[{"data":1,"prerenderedAt":16654},["ShallowReactive",2],{"book-index-bautechniker-01-der-maurer":3,"book-chapters-bautechniker-01-der-maurer-summary":3200,"book-preface-bautechniker-01-der-maurer":3238,"manifest-bautechniker-01-der-maurer":3242,"book-current-chapter-bautechniker-01-der-maurer-decken":11447,"book-glossary-bautechniker-01-der-maurer":14777},{"stem":4,"title":5,"subtitle":6,"series":7,"seriesNumber":8,"author":9,"coAuthors":10,"publisher":11,"publisherLocation":12,"year":13,"edition":14,"synopsis":15,"topics":16,"targetAudience":23,"pageCount":24,"declaredTextFigureCount":25,"declaredPlateCount":26,"source":27,"extractedAt":28,"coverImage":29,"summaryShort":30,"summaryMedium":31,"summaryLong":32,"glossary":33,"toc":2885},"books\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Findex","Der Maurer","Baukonsruktionslehre II. Teil","Das Handbuch des Bautechnikers","II. Band","Adolf Opderbecke",[],"Bernh. Friedr. Voigt.","Leipzig",1900,null,"Dieses historische Standardwerk des späten 19. Jahrhunderts vermittelt das grundlegende theoretische und praktische Wissen über den Wandel vom traditionellen Handwerk zu ingenieurtechnischen Konstruktionsweisen im Hochbau, um Bauwerke dauerhaft standsicher, feuerfest und trocken zu errichten.",[17,18,19,20,21,22],"Baukonsruktionslehre","Gebäudemauern","Decken","Fußböden","Putzarbeiten","Fugearbeiten","Studierende und ausführende Bautechniker, für den Schulgebrauch und die Baupraxis",235,625,17,"cover.pdf","2026-05-23T11:43:54.286Z","der-maurer-cover.jpg","Als wegweisendes Lehrbuch des späten 19. Jahrhunderts dokumentiert dieses Werk den Übergang von handwerklichen Traditionen zu modernen Ingenieurskonstruktionen im deutschen Hochbau. Es vermittelt Architekten und Denkmalschützern fundiertes Fachwissen über standsicheres Mauerwerk, innovative Deckenkonstruktionen, dauerhafte Fußbodenbeläge sowie schützende Putz- und Fugensysteme. Durch die Verknüpfung von Materialkunde, Geometrie und Statik bietet es unentbehrliche Grundlagen für das Verständnis historischer Bauweisen und deren fachgerechte Sanierung.","Dieses Standardwerk des späten 19. Jahrhunderts dokumentiert den Epochenwechsel vom traditionellen Handwerk zu den ingenieurwissenschaftlichen Konstruktionsmethoden des deutschen Hochbaus. Das primäre Lernziel des Werks liegt in der Vermittlung eines tiefgreifenden Verständnisses für das Zusammenspiel von Materialeigenschaften, Bauphysik, Geometrie und Statik, um dauerhafte, standsichere und brandgeschützte Bauwerke zu errichten.\n\nDie Struktur des Buches folgt einer klaren konstruktiven Logik, die sich von den vertikalen Traggliedern über die horizontalen Raumabschlüsse bis hin zu den schützenden und veredelnden Ausbaugewerken erstreckt. Im Bereich des Wandbaus liegt der Fokus auf der präzisen Geometrie des **Ziegelmauerwerks** sowie der Gewinnung und Bearbeitung von Natursteinen. Zudem beleuchtet das Werk den damals revolutionären Übergang zu fugenlosen Leichtbausystemen wie den **Monierwänden**.\n\nBei den horizontalen Tragkonstruktionen zeigt das Werk die Entwicklung von traditionellen Gewölbeformen hin zu hybriden **Eisenträgerdecken**, wie der weit verbreiteten **Kleineschen Decke**. Diese Konstruktionen boten die notwendige Antwort auf den steigenden Bedarf an städtischem Brandschutz und Tragfähigkeit im Industriebau. Der darauffolgende Bereich der Fußbodenkonstruktionen analysiert sowohl mechanisch hochbelastbare Pflaster- und Plattenbeläge im Außenraum als auch repräsentative monolithische Estriche und feuchtigkeitsabdichtende **Asphaltestriche** für den anspruchsvollen Innenraum.\n\nDen bauphysikalischen und ästhetischen Abschluss bilden die Putz- und Fugearbeiten. Das Werk vermittelt hierfür die handwerklichen Regeln zur Untergrundvorbereitung auf Mauerwerk und Holz sowie die präzise Rezeptur historischer Bindemittel, um Bauschäden wie Risse oder Abplatzungen wirksam zu verhindern. Für die heutige **Denkmalpflege** und historische Bauforschung stellt das Werk ein unschätzbares Quellenwerk dar, das die konstruktiven Geheimnisse der Gründerzeitarchitektur systematisch entschlüsselt.","Dieses Standardwerk des späten 19. Jahrhunderts bildet die Schnittstelle zwischen der traditionellen Handwerkskunst des Maurers und den aufstrebenden Ingenieurwissenschaften des deutschen Historismus. Es richtet sich an Architekten, Bautechniker und Denkmalpfleger mit dem übergeordneten Lernziel, die statischen, bauphysikalischen und materiellen Gesetzmäßigkeiten historischer Konstruktionen im Detail zu verstehen. Durch die systematische Verknüpfung von Materialkunde und Geometrie vermittelt das Werk die Kompetenz, historische Bausubstanz fachgerecht zu beurteilen, zu reparieren und standsicher weiterzuentwickeln.\n\n## Mauerwerksbau: Materialordnung, Verbände und Bauphysik\n\nDer Wandbau bildet das Fundament der Standsicherheit und des klimatischen Schutzes. Das Werk etabliert das deutsche **Normalformat** für Ziegelsteine und leitet daraus exakte geometrische Formeln zur Berechnung von Mauermaßen unter Berücksichtigung von **Stoßfuge** und **Lagerfuge** ab. Um die Tragfähigkeit der Mauern zu maximieren, werden feste Regeln zur Einhaltung der **Schnittfuge** definiert und differenzierte Verbandstypen gelehrt:\n\n- Der **Blockverband** und der **Kreuzverband** garantieren höchste Festigkeit durch systematisch versetzte Schichten.\n- Der optisch ansprechende **gotische Verband** wird aufgrund statischer Schwächen kritisch bewertet.\n- Der hochfeste **Stromverband** wird für Spezialbauten wie Festungsanlagen herangezogen.\n\nIm Bereich des Natursteinbaus liegt der Fokus auf der sachgerechten Gewinnung und der Bearbeitung mittels Werkzeugen wie dem **Zweispitz**, dem **Scharriereisen** oder dem **Stockhammer**. Das Werk betont die Notwendigkeit, Steine frei von **Bergfeuchtigkeit** zu verbauen, um Frostschäden zu verhindern. Bei der Konstruktion von Hohlmauern zur Feuchtigkeitsisolierung wird die historische Kontroverse um stehende **Luftschichten** beleuchtet und die konstruktive Notwendigkeit von **Ankersteinen** und Entlastungsöffnungen dargelegt. Der Übergang zur Moderne wird durch frühe Leichtbausysteme wie tragfähige **Monierwände** und innovative **Rabitzwände** markiert.\n\n## Deckensysteme: Vom klassischen Gewölbe zur Hybridkonstruktion\n\nDie Deckenkonstruktion des späten 19. Jahrhunderts steht im Zeichen des städtischen Brandschutzes und steigender Nutzlasten. Das Werk vermittelt die geometrische Konstruktion und statische Sicherung klassischer Gewölbe. Beim dominierenden **Tonnengewölbe** wird die statisch kritische **Bruchfuge** analysiert und durch gezielte Hintermauerung der **Gewölbezwickel** stabilisiert. Für komplexe Grundrisse werden anspruchsvolle Formen wie das **Klostergewölbe**, die **Hängekuppel** mit ihren sphärischen **Pendentifs** sowie das statisch vorteilhafte **böhmische Kappengewölbe** geometrisch hergeleitet.\n\nFür den Wohn- und Industriebau dokumentiert das Werk den Siegeszug der Eisen-Stein-Hybriddecken:\n\n- Das **preußische Kappengewölbe** bildet eine flache, brandsichere Segmentwölbung zwischen Eisenträgern, die mittels **Rutschbogen** rationell eingewölbt werden kann.\n- Die **Kleineschen Decke** nutzt flacheisenarmierte **Ziegelsteine** im reinen **Zementmörtel**, um eine tragfähige, ebene Deckenplatte ohne Unterzug zu schaffen.\n- Die **Koenensche Voutendecke** optimiert den Kraftverlauf durch eine gezielte Verlegung der **Eiseneinlagen** entsprechend der Biegemomente.\n\n## Fußbodenkonstruktionen und Abdichtungstechnologie\n\nDie Konstruktion von Fußböden erfordert eine genaue Abstimmung auf die mechanische und klimatische Beanspruchung. Für hochbelastete Außenbereiche wird das Setzen von **Pflastersteinen** im **Sandbett** gelehrt, wobei das sorgfältige **Abrammen** die Basis für ein dauerhaft ebenes Pflaster bildet. Im Innenbereich werden edle Natursteinplatten sowie der kunstvolle **Terrazzo-Fussboden** behandelt, der durch das Einwalzen von Gesteinssplittern und die anschließende Imprägnierung mit **Leinöl** seine charakteristische Dichte und Brillanz erhält.\n\nIm Bereich der künstlichen Steine setzt das Werk Standards mit der Verarbeitung von verschleißfesten **Mettlacher Fliesen**. Bei den monolithischen Estrichen werden traditionsreiche Techniken wie der **Lehmestrich** (verdichtet mit dem **Pritschbläuel** und versiegelt mit **Rindsblut**) modernen Systemen wie dem feuerfesten **Gipsestrich** und dem hochfesten **Zementestrich** gegenübergestellt. Für Feuchträume und Terrassen etabliert sich der **Asphaltestrich**, bei dem zwischen heiß komprimiertem **Stampf-Asphalt** und gießbarem **Guss-Asphalt** unterschieden wird, wobei eine absolute Trockenheit des Untergrundes zur Vermeidung von Blasenbildung zwingend vorgeschrieben ist.\n\n## Oberflächentechnik: Putzsysteme und handwerkliche Veredelung\n\nPutzarbeiten dienen sowohl dem dauerhaften Witterungsschutz der Fassaden als auch der ästhetischen Veredelung des Innenraums. Das Werk fordert eine akribische Vorbereitung des Untergrundes; bei Holzkonstruktionen wird das **Berohren** mit **Rohrmatten** oder das Aufnageln von **Pliesterlatten** als elastischer Putzträger vorgeschrieben, um Rissbildungen durch das Arbeiten des Holzes zu verhindern. Das Spektrum der Putzarten reicht vom einfachen **Rappputz** für Nutzzonen bis zum hochglänzenden **Stuckputz** für repräsentative Räume.\n\nDie handwerkliche Praxis wird durch das exakte Anlegen von **Lehrpunkten** und das Abziehen mittels **Kardätsche** präzisiert. Für die Herstellung plastischer Fassadengliederungen beschreibt das Werk das Ziehen von Gesimsen mit maßgefertigten Blechschablonen auf einem hölzernen **Schlitten**, der entlang eines **Lattengangs** geführt wird. Zur Vermeidung von Bauschäden wird das Einsumpfen von **Luftkalk** detailliert erläutert, um zerstörerische Abplatzungen durch ungelöschte Partikel auszuschließen. Im Bereich des Sichtmauerwerks sichert das fachgerechte, nachträgliche Ausfugen mit dem hölzernen **Fugholz** den dauerhaften Schutz der Steinkanten vor Frost und Feuchtigkeit.\n\n## Bedeutung für die heutige Bauforschung und Denkmalpflege\n\nDieses Werk ist ein unverzichtbarer Schlüssel zum Verständnis der historischen Bausubstanz des späten 19. Jahrhunderts. Es entschlüsselt nicht nur die damals angewandten, oft verloren gegangenen handwerklichen Techniken, sondern liefert auch die exakten Materialrezepturen und konstruktiven Details, die für eine substanzschonende und materialgerechte **Instandsetzung** im Sinne der Denkmalpflege erforderlich sind. Nur wer die statischen Wirkungsweisen von Systemen wie der Kleineschen Decke oder die Dehnungsgesetze historischer Eisenträger im Detail versteht, kann diese wertvollen Zeugnisse der Architekturgeschichte dauerhaft für die Zukunft sichern.",[34,51,74,146,160,177,191,287,343,356,385,406,430,534,548,559,581,606,617,643,657,674,708,758,768,778,804,828,838,847,879,890,934,1102,1123,1293,1342,1415,1466,1500,1509,1585,1600,1870,1895,1911,1930,1941,1956,1982,1998,2008,2021,2035,2053,2122,2132,2167,2179,2208,2271,2282,2325,2352,2397,2426,2436,2462,2535,2560,2637,2650,2665,2676,2689,2702,2792,2802,2831,2846,2860,2870],{"id":35,"term":36,"definition":37,"category":38,"aliases":39,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":43,"chapters":46,"images":49,"assetRefs":50},"abrammen","Abrammen","Das feste Eintreiben und höhengleiche Ausrichten verlegter Pflastersteine in das Sandbett mithilfe einer schweren 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Zone im Gewölbe (beim Tonnengewölbe empirisch bei ca. 30° Neigung), an der bei Überlastung oder unzureichendem Widerlager die Rissbildung und der Einsturz des Gewölbes einsetzen.","Statik",[],[363,364],"Gewölbezwickel","Hintermauerung",[366],{"slug":300,"title":19,"relevance":41},[368,370,372,374],{"filename":369,"relevance":65},"fig-413.webp",{"filename":371,"relevance":65},"fig-415.webp",{"filename":373,"relevance":65},"fig-418.webp",{"filename":375,"relevance":65},"fig-423.webp",[377,379,381,383],{"assetId":378,"kind":71,"relevance":65},"fig-413",{"assetId":380,"kind":71,"relevance":65},"fig-415",{"assetId":382,"kind":71,"relevance":65},"fig-418",{"assetId":384,"kind":71,"relevance":65},"fig-423",{"id":386,"term":387,"definition":388,"category":55,"aliases":389,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":391,"chapters":394,"images":396,"assetRefs":401},"cyklopenmauerwerk","Cyklopenmauerwerk","Ein Mauerwerk aus unregelmäßigen, nur grob oder polygonal bearbeiteten Natursteinen (Feldsteinen, Findlingen) ohne durchlaufende horizontale Schichten.",[390],"Polygonalmauerwerk",[392,393],"Bruchsteinmauerwerk","Durchbinder",[395],{"slug":61,"title":18,"relevance":41},[397,399],{"filename":398,"relevance":65},"fig-274.webp",{"filename":400,"relevance":65},"fig-276.webp",[402,404],{"assetId":403,"kind":71,"relevance":65},"fig-274",{"assetId":405,"kind":71,"relevance":65},"fig-276",{"id":407,"term":408,"definition":409,"category":347,"aliases":410,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":412,"chapters":414,"images":416,"assetRefs":423},"drahtziegel","Drahtziegel","Ein Putzträgermaterial bestehend aus einem Drahtgeflecht, in das kleine, ziegelhart gebrannte Tonkörperchen eingepresst sind, um eine feuerfeste und formstabile Putzgrundlage zu schaffen.",[411],"Drahtziegelgewebe",[413],"Rabitzputz",[415],{"slug":173,"title":174,"relevance":41},[417,419,421],{"filename":418,"relevance":65},"fig-608.webp",{"filename":420,"relevance":65},"fig-609.webp",{"filename":422,"relevance":65},"fig-610.webp",[424,426,428],{"assetId":425,"kind":71,"relevance":65},"fig-608",{"assetId":427,"kind":71,"relevance":65},"fig-609",{"assetId":429,"kind":71,"relevance":65},"fig-610",{"id":431,"term":432,"definition":433,"category":434,"aliases":435,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":437,"chapters":440,"images":442,"assetRefs":488},"dreiquartier","Dreiquartier","Ein speziell zugehauener Teilstein im Ziegelmauerwerk, der drei Viertel (3\u002F4) der Länge eines ganzen Normalziegels besitzt; unentbehrlich für den Endverband an Mauerecken.","Materialien und Baustoffe",[436],"Dreiviertelstein",[438,439],"Riemchen","Viertelstein",[441],{"slug":61,"title":18,"relevance":41},[443,445,447,448,449,450,452,454,455,456,457,458,459,461,463,465,467,469,471,473,475,477,479,481,483,484,486],{"filename":444,"relevance":65},"fig-5.webp",{"filename":446,"relevance":65},"fig-19.webp",{"filename":207,"relevance":65},{"filename":209,"relevance":65},{"filename":211,"relevance":65},{"filename":451,"relevance":65},"fig-23.webp",{"filename":453,"relevance":65},"fig-24.webp",{"filename":213,"relevance":65},{"filename":215,"relevance":65},{"filename":217,"relevance":65},{"filename":219,"relevance":65},{"filename":223,"relevance":65},{"filename":460,"relevance":65},"fig-32.webp",{"filename":462,"relevance":65},"fig-42.webp",{"filename":464,"relevance":65},"fig-43.webp",{"filename":466,"relevance":65},"fig-44.webp",{"filename":468,"relevance":65},"fig-45.webp",{"filename":470,"relevance":65},"fig-50.webp",{"filename":472,"relevance":65},"fig-52.webp",{"filename":474,"relevance":65},"fig-53.webp",{"filename":476,"relevance":65},"fig-54.webp",{"filename":478,"relevance":65},"fig-55.webp",{"filename":480,"relevance":65},"fig-56.webp",{"filename":482,"relevance":65},"fig-57.webp",{"filename":239,"relevance":65},{"filename":485,"relevance":65},"fig-130.webp",{"filename":487,"relevance":65},"fig-135.webp",[489,491,493,494,495,496,498,500,501,502,503,504,505,507,509,511,513,515,517,519,521,523,525,527,529,530,532],{"assetId":490,"kind":71,"relevance":65},"fig-5",{"assetId":492,"kind":71,"relevance":65},"fig-19",{"assetId":250,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":252,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":254,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":497,"kind":71,"relevance":65},"fig-23",{"assetId":499,"kind":71,"relevance":65},"fig-24",{"assetId":256,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":258,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":260,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":262,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":266,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":506,"kind":71,"relevance":65},"fig-32",{"assetId":508,"kind":71,"relevance":65},"fig-42",{"assetId":510,"kind":71,"relevance":65},"fig-43",{"assetId":512,"kind":71,"relevance":65},"fig-44",{"assetId":514,"kind":71,"relevance":65},"fig-45",{"assetId":516,"kind":71,"relevance":65},"fig-50",{"assetId":518,"kind":71,"relevance":65},"fig-52",{"assetId":520,"kind":71,"relevance":65},"fig-53",{"assetId":522,"kind":71,"relevance":65},"fig-54",{"assetId":524,"kind":71,"relevance":65},"fig-55",{"assetId":526,"kind":71,"relevance":65},"fig-56",{"assetId":528,"kind":71,"relevance":65},"fig-57",{"assetId":282,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":531,"kind":71,"relevance":65},"fig-130",{"assetId":533,"kind":71,"relevance":65},"fig-135",{"id":535,"term":393,"definition":536,"category":537,"aliases":538,"importance":151,"status":42,"relatedTerms":539,"chapters":540,"images":542,"assetRefs":545},"durchbinder","Ein langer Stein (oft bei Bruchsteinmauerwerk), der sich über die gesamte Mauerstärke erstreckt oder tief in den Kern hineinragt, um die innere und äußere Mauerschale konstruktiv zusammenzuhalten.","Bauteile und Fugen",[],[387],[541],{"slug":61,"title":18,"relevance":151},[543],{"filename":544,"relevance":65},"fig-272.webp",[546],{"assetId":547,"kind":71,"relevance":65},"fig-272",{"id":549,"term":550,"definition":551,"category":55,"aliases":552,"importance":151,"status":42,"relatedTerms":554,"chapters":555,"images":557,"assetRefs":558},"erdstampfbau","Erdstampfbau","Ein historisches und ländliches Bauverfahren, bei dem leicht feuchter Lehm schichtweise in hölzerne Formkästen (Schalungen) eingebracht und mit Handrammen hochverdichtet wird.",[553],"Pisé-Bau",[],[556],{"slug":61,"title":18,"relevance":151},[],[],{"id":560,"term":153,"definition":561,"category":20,"aliases":562,"importance":151,"status":42,"relatedTerms":564,"chapters":569,"images":571,"assetRefs":576},"estrich","Ein fugenloser Fußbodenbelag, der aus einer feuchten, plastischen oder flüssigen Stampf- oder Gussmasse (wie Lehm, Kalk, Gips, Zement oder Asphalt) auf einer festen Unterlage hergestellt wird.",[563],"Estriche",[565,566,567,568,148],"Lehmestrich","Gipsestrich","Kalkestrich","Zementestrich",[570],{"slug":48,"title":20,"relevance":151},[572,574],{"filename":573,"relevance":65},"fig-394.webp",{"filename":575,"relevance":65},"fig-395.webp",[577,579],{"assetId":578,"kind":71,"relevance":65},"fig-394",{"assetId":580,"kind":71,"relevance":65},"fig-395",{"id":582,"term":583,"definition":584,"category":291,"aliases":585,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":588,"chapters":590,"images":592,"assetRefs":599},"faechergewoelbe","Fächergewölbe","Auch Trichter- oder Strahlengewölbe genannt; ein vor allem in der englischen Gotik verbreitetes Gewölbe, bei dem von einer Stütze zahlreiche Rippen fächer- bzw. trichterförmig mit gleichem Krümmungsradius aufsteigen.",[586,587],"Trichtergewölbe","Strahlengewölbe",[589],"Rippengewölbe",[591],{"slug":300,"title":19,"relevance":41},[593,595,597],{"filename":594,"relevance":65},"fig-572.webp",{"filename":596,"relevance":65},"fig-573.webp",{"filename":598,"relevance":65},"fig-574.webp",[600,602,604],{"assetId":601,"kind":71,"relevance":65},"fig-572",{"assetId":603,"kind":71,"relevance":65},"fig-573",{"assetId":605,"kind":71,"relevance":65},"fig-574",{"id":607,"term":608,"definition":609,"category":38,"aliases":610,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":611,"chapters":613,"images":615,"assetRefs":616},"filzputz","Filzputz","Ein feiner Innenputz, dessen oberste, feinkörnige Mörtellage (unter Verwendung von feinstem Sand, Kalk und Gips) nach dem Anziehen mit einer feuchten Filzscheibe kreisförmig abgerieben wird, um eine sehr glatte Oberfläche zu erzielen.",[],[612],"Stuckputz",[614],{"slug":173,"title":174,"relevance":41},[],[],{"id":618,"term":619,"definition":620,"category":20,"aliases":621,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":624,"chapters":627,"images":629,"assetRefs":636},"flachschicht","Flachschicht","Eine Verlegeart von Pflasterziegeln, bei der die Steine flach (auf ihrer breitesten Seite) im Sand- oder Mörtelbett verlegt werden.",[622,623],"Flachschicht-Pflaster","flachseitiges Pflaster",[625,626],"Rollschicht","Ziegelsteinpflaster",[628],{"slug":48,"title":20,"relevance":41},[630,632,634],{"filename":631,"relevance":65},"fig-585.webp",{"filename":633,"relevance":65},"fig-589.webp",{"filename":635,"relevance":65},"fig-590.webp",[637,639,641],{"assetId":638,"kind":71,"relevance":65},"fig-585",{"assetId":640,"kind":71,"relevance":65},"fig-589",{"assetId":642,"kind":71,"relevance":65},"fig-590",{"id":644,"term":645,"definition":646,"category":20,"aliases":647,"importance":151,"status":42,"relatedTerms":649,"chapters":653,"images":655,"assetRefs":656},"fliese","Fliese","Eine relativ dünne Platte aus gebranntem Ton, Zement, Naturstein oder anderen künstlichen Stoffen, die zur Herstellung von ebenen Fußbodenbelägen oder Wandverkleidungen dient.",[648],"Fliesen",[650,651,652],"Thonplatte","Zementfliese","Mettlacher Fliesen",[654],{"slug":48,"title":20,"relevance":151},[],[],{"id":658,"term":659,"definition":660,"category":661,"aliases":662,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":663,"chapters":666,"images":668,"assetRefs":671},"fugholz","Fugholz","Ein hölzernes Werkzeug mit keilförmig verjüngter Arbeitskante, das zum sauberen Auskratzen von frischem Mauermörtel verwendet wird, um Platz für den nachträglichen Fugenmörtel zu schaffen.","Werkzeuge",[],[664,665],"Fugekelle","Fugeisen",[667],{"slug":173,"title":174,"relevance":41},[669],{"filename":670,"relevance":65},"fig-621.webp",[672],{"assetId":673,"kind":71,"relevance":65},"fig-621",{"id":675,"term":676,"definition":677,"category":78,"aliases":678,"importance":151,"status":42,"relatedTerms":679,"chapters":680,"images":682,"assetRefs":695},"gewaende","Gewände","Die meist profilierte, plastisch hervorgehobene seitliche Rahmung einer Tür- oder Fensteröffnung aus Werkstein.",[],[81],[681],{"slug":61,"title":18,"relevance":151},[683,685,687,689,691,693],{"filename":684,"relevance":65},"fig-307.webp",{"filename":686,"relevance":65},"fig-320.webp",{"filename":688,"relevance":65},"fig-321.webp",{"filename":690,"relevance":65},"fig-332.webp",{"filename":692,"relevance":65},"fig-335.webp",{"filename":694,"relevance":65},"fig-336.webp",[696,698,700,702,704,706],{"assetId":697,"kind":71,"relevance":65},"fig-307",{"assetId":699,"kind":71,"relevance":65},"fig-320",{"assetId":701,"kind":71,"relevance":65},"fig-321",{"assetId":703,"kind":71,"relevance":65},"fig-332",{"assetId":705,"kind":71,"relevance":65},"fig-335",{"assetId":707,"kind":71,"relevance":65},"fig-336",{"id":709,"term":363,"definition":710,"category":711,"aliases":712,"importance":151,"status":42,"relatedTerms":715,"chapters":718,"images":720,"assetRefs":739},"gewoelbezwickel","Auch Pendentif genannt; das sphärische Dreieck, das im Bauwesen den statischen und geometrischen Übergang von einem eckigen Grundriss (z. B. Quadrat) zum kreisrunden Fuß eines Kuppelgewölbes oder Tambours herstellt.","Bauteile",[713,714],"Zwickel","Pendentif",[716,717],"Hängekuppel","Tambour",[719],{"slug":300,"title":19,"relevance":151},[721,723,725,727,729,731,733,735,737],{"filename":722,"relevance":65},"fig-411.webp",{"filename":724,"relevance":65},"fig-419.webp",{"filename":726,"relevance":65},"fig-494.webp",{"filename":728,"relevance":65},"fig-495.webp",{"filename":730,"relevance":65},"fig-496.webp",{"filename":732,"relevance":65},"fig-497.webp",{"filename":734,"relevance":65},"fig-498.webp",{"filename":736,"relevance":65},"fig-501.webp",{"filename":738,"relevance":65},"fig-502.webp",[740,742,744,746,748,750,752,754,756],{"assetId":741,"kind":71,"relevance":65},"fig-411",{"assetId":743,"kind":71,"relevance":65},"fig-419",{"assetId":745,"kind":71,"relevance":65},"fig-494",{"assetId":747,"kind":71,"relevance":65},"fig-495",{"assetId":749,"kind":71,"relevance":65},"fig-496",{"assetId":751,"kind":71,"relevance":65},"fig-497",{"assetId":753,"kind":71,"relevance":65},"fig-498",{"assetId":755,"kind":71,"relevance":65},"fig-501",{"assetId":757,"kind":71,"relevance":65},"fig-502",{"id":759,"term":566,"definition":760,"category":20,"aliases":761,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":762,"chapters":764,"images":766,"assetRefs":767},"gipsestrich","Ein meist auf Dachböden als feuersicherer Abschluss aufgebrachter Estrich aus grobem, langsam abbindendem Gipsmörtel (Bodengips) über einer isolierenden Sandlage.",[],[153,763],"Bodengips",[765],{"slug":48,"title":20,"relevance":41},[],[],{"id":769,"term":154,"definition":770,"category":347,"aliases":771,"importance":151,"status":42,"relatedTerms":773,"chapters":774,"images":776,"assetRefs":777},"guss-asphalt","Eine unter Hitzeeinwirkung schmelzbare Mischung aus Asphaltbitumen, Sand und feinem Kies, die in flüssigem Zustand gegossen, mit Richtscheit und Reibebrett abgezogen und geglättet wird.",[772],"Asphalt-Mastix",[148],[775],{"slug":48,"title":20,"relevance":151},[],[],{"id":779,"term":780,"definition":781,"category":782,"aliases":783,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":784,"chapters":786,"images":788,"assetRefs":796},"hohlfuge","Hohlfuge","Eine Fugenform im Sichtmauerwerk, bei welcher der Fugenmörtel leicht hinter die Vorderkante der Steine zurückgelegt oder konkav ausgeformt wird.","Konstruktionsdetails",[],[785],"Vollfuge",[787],{"slug":173,"title":174,"relevance":41},[789,791,792,794],{"filename":790,"relevance":65},"fig-306.webp",{"filename":684,"relevance":65},{"filename":793,"relevance":65},"fig-620.webp",{"filename":795,"relevance":65},"fig-624.webp",[797,799,800,802],{"assetId":798,"kind":71,"relevance":65},"fig-306",{"assetId":697,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":801,"kind":71,"relevance":65},"fig-620",{"assetId":803,"kind":71,"relevance":65},"fig-624",{"id":805,"term":806,"definition":807,"category":55,"aliases":808,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":810,"chapters":812,"images":814,"assetRefs":821},"hueftbogen","Hüftbogen","Ein asymmetrischer Bogen, dessen beide Kämpferpunkte (Auflager) auf unterschiedlichen Höhenniveaus liegen.",[809],"einhüftiger Bogen",[811],"Scheitrechter Bogen",[813],{"slug":61,"title":18,"relevance":41},[815,817,819],{"filename":816,"relevance":65},"fig-190.webp",{"filename":818,"relevance":65},"fig-191.webp",{"filename":820,"relevance":65},"fig-192.webp",[822,824,826],{"assetId":823,"kind":71,"relevance":65},"fig-190",{"assetId":825,"kind":71,"relevance":65},"fig-191",{"assetId":827,"kind":71,"relevance":65},"fig-192",{"id":829,"term":830,"definition":831,"category":711,"aliases":832,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":833,"chapters":834,"images":836,"assetRefs":837},"ixel","Ixel","Ein historischer Fachbegriff für eine einspringende Ecke (Innenecke) an Wänden oder Decken.",[],[],[835],{"slug":173,"title":174,"relevance":41},[],[],{"id":839,"term":567,"definition":840,"category":20,"aliases":841,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":842,"chapters":843,"images":845,"assetRefs":846},"kalkestrich","Ein fugenloser Fußboden aus einer gestampften Mischung von Steinsplittern, Sand und hydraulischem Kalk, der nach dem Trocknen oft 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Voutendecke","Eine 1897 von M. 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ausgelotete und fluchtgerecht angelegte Mörtelstreifen (auch Putzlehren genannt) an einer Wand, die beim Verputzen als Führung für das Richtscheit dienen, um eine absolut ebene Putzfläche zu erzielen.",[1589,1590],"Putzlehre","Lehrpunkt",[],[1593],{"slug":173,"title":174,"relevance":41},[1595],{"filename":1596,"relevance":65},"fig-612.webp",[1598],{"assetId":1599,"kind":71,"relevance":65},"fig-612",{"id":1601,"term":198,"definition":1602,"category":55,"aliases":1603,"importance":151,"status":42,"relatedTerms":1605,"chapters":1606,"images":1608,"assetRefs":1739},"mauerverband","Das systematische Neben- und Aufeinanderlegen von Mauersteinen (Ziegel oder Werksteine), um durch Fugendeckung einen festen, tragfähigen Zusammenhalt und eine gleichmäßige Lastverteilung im Mauerwerk zu 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Wölbungsart","Eine spezielle historische Einwölbungsmethode für flache Kappen in Ringschichten, bei der die Ziegel im Verband mit einer horizontalen Hintermauerung vermauert werden, sodass das Gewölbe wie eine starre Platte wirkt, die kaum Seitenschub erzeugt.",[1875],"Mollersches Gewölbe",[1877,1878],"Preussische Kappe","Ringschichten",[1880],{"slug":300,"title":19,"relevance":41},[1882,1884,1886],{"filename":1883,"relevance":65},"fig-443.webp",{"filename":1885,"relevance":65},"fig-444.webp",{"filename":1887,"relevance":65},"figures-443-444.webp",[1889,1891,1893],{"assetId":1890,"kind":71,"relevance":65},"fig-443",{"assetId":1892,"kind":71,"relevance":65},"fig-444",{"assetId":1894,"kind":1095,"relevance":65},"figures-443-444",{"id":1896,"term":1897,"definition":1898,"category":1899,"aliases":1900,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":1902,"chapters":1905,"images":1907,"assetRefs":1909},"moench","Mönch","Auch Mäkler genannt; der zentrale, senkrechte Holzpfosten eines Lehrgerüstes, der den Kreuzungspunkt der diagonalen Lehrbogen bei der Einrüstung von Kloster- oder Kreuzgewölben abstützt.","Rüstung & Werkzeuge",[1901],"Mäkler",[1903,1904],"Lehrgerüst","Diagonalbogen",[1906],{"slug":300,"title":19,"relevance":41},[1908],{"filename":973,"relevance":65},[1910],{"assetId":1050,"kind":71,"relevance":65},{"id":1912,"term":1913,"definition":1914,"category":894,"aliases":1915,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":1917,"chapters":1918,"images":1920,"assetRefs":1925},"monierplatte","Monierplatte","Eine frühe Bezeichnung für dünne Platten aus Eisenbeton nach dem System des Erfinders Joseph Monier, die im unteren Zugbereich ein integriertes Drahtgitter besitzen und als leichte, feuersichere Deckenfüllung dienen.",[1916],"Monier-Platte",[1110],[1919],{"slug":300,"title":19,"relevance":41},[1921,1923],{"filename":1922,"relevance":65},"fig-396.webp",{"filename":1924,"relevance":65},"fig-397.webp",[1926,1928],{"assetId":1927,"kind":71,"relevance":65},"fig-396",{"assetId":1929,"kind":71,"relevance":65},"fig-397",{"id":1931,"term":1932,"definition":1933,"category":55,"aliases":1934,"importance":151,"status":42,"relatedTerms":1935,"chapters":1937,"images":1939,"assetRefs":1940},"monierwand","Monierwand","Eine frühe Stahlbetonwand, benannt nach Joseph Monier, bei der ein tragendes Netz aus Rundeisen vollständig mit Zementmörtel umschlossen und verputzt wird.",[],[1936],"Rabitzwand",[1938],{"slug":61,"title":18,"relevance":151},[],[],{"id":1942,"term":1943,"definition":1944,"category":20,"aliases":1945,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":1946,"chapters":1948,"images":1950,"assetRefs":1953},"mosaikpflaster","Mosaikpflaster","Ein unregelmäßiges Pflaster, das meist bei Fußwegen Anwendung findet und bei dem die Steine ohne regelmäßigen Verband, aber möglichst dicht aneinandergesetzt werden.",[],[45,1947],"Reihenpflaster",[1949],{"slug":48,"title":20,"relevance":41},[1951],{"filename":1952,"relevance":65},"fig-578.webp",[1954],{"assetId":1955,"kind":71,"relevance":65},"fig-578",{"id":1957,"term":169,"definition":1958,"category":347,"aliases":1959,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":1961,"chapters":1962,"images":1964,"assetRefs":1973},"pliesterlatte","Eine konisch geschnittene Holzlatte (auch Wurflatte genannt), die im Abstand von ca. 1,5 bis 2 cm unter Deckenbalken genagelt wird, um dem Putzmörtel eine mechanische Verkrallung und somit Halt zu bieten.",[1960],"Wurflatte",[162],[1963],{"slug":173,"title":174,"relevance":41},[1965,1967,1969,1971],{"filename":1966,"relevance":65},"fig-594.webp",{"filename":1968,"relevance":65},"fig-597.webp",{"filename":1970,"relevance":65},"fig-599.webp",{"filename":1972,"relevance":65},"fig-600.webp",[1974,1976,1978,1980],{"assetId":1975,"kind":71,"relevance":65},"fig-594",{"assetId":1977,"kind":71,"relevance":65},"fig-597",{"assetId":1979,"kind":71,"relevance":65},"fig-599",{"assetId":1981,"kind":71,"relevance":65},"fig-600",{"id":1983,"term":1877,"definition":1984,"category":291,"aliases":1985,"importance":151,"status":42,"relatedTerms":1988,"chapters":1990,"images":1992,"assetRefs":1995},"preussische-kappe","Ein sehr flaches Gewölbe (Kappengewölbe), dessen Wölblinie meist ein flacher Kreisbogen mit einer Pfeilhöhe von 1\u002F7 bis 1\u002F12 der Spannweite ist, üblicherweise eingespannt zwischen parallel verlaufenden eisernen Doppel-T-Trägern.",[1986,1987],"Preußische Kappe","Kappengewölbe",[1989,1872],"Rutschbogen",[1991],{"slug":300,"title":19,"relevance":151},[1993],{"filename":1994,"relevance":65},"fig-434.webp",[1996],{"assetId":1997,"kind":71,"relevance":65},"fig-434",{"id":1999,"term":413,"definition":2000,"category":164,"aliases":2001,"importance":151,"status":42,"relatedTerms":2003,"chapters":2004,"images":2006,"assetRefs":2007},"rabitzputz","Eine nach dem Maurer- und Erfinder Carl Rabitz benannte Putzkonstruktion, bei der Mörtel (oft Zementmörtel) auf ein frei gespanntes oder abgehängtes Drahtnetz aufgetragen wird. Dient der Erstellung feuerhemmender, freitragender Decken und Wände.",[2002],"Patentputz",[408],[2005],{"slug":173,"title":174,"relevance":151},[],[],{"id":2009,"term":1936,"definition":2010,"category":55,"aliases":2011,"importance":151,"status":42,"relatedTerms":2012,"chapters":2013,"images":2015,"assetRefs":2018},"rabitzwand","Eine dünne, leichte und feuerfeste Trennwand aus beidseitig verputztem Drahtgewebe, das über ein tragendes Eisengerüst gespannt ist.",[],[1932],[2014],{"slug":61,"title":18,"relevance":151},[2016],{"filename":2017,"relevance":65},"fig-349.webp",[2019],{"assetId":2020,"kind":71,"relevance":65},"fig-349",{"id":2022,"term":2023,"definition":2024,"category":38,"aliases":2025,"importance":151,"status":42,"relatedTerms":2028,"chapters":2031,"images":2033,"assetRefs":2034},"rappputz","Rappputz","Ein einfacher, grober und meist einlagiger Putzbewurf (auch Berapp genannt), der vor allem in untergeordneten Räumen wie Kellern oder Dachböden zum Ausgleichen grober Unebenheiten und Schließen der Fugen dient.",[2026,2027],"Berapp","rauher Bewurf",[2029,2030],"Rieselputz","ordinärer Putz",[2032],{"slug":173,"title":174,"relevance":151},[],[],{"id":2036,"term":1947,"definition":2037,"category":20,"aliases":2038,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":2039,"chapters":2041,"images":2043,"assetRefs":2048},"reihenpflaster","Eine Pflasterungsart, bei der bearbeitete Steine in parallelen oder angewinkelten Reihen so verlegt werden, dass die Stoßfugen einen regelmäßigen Verband bilden.",[],[45,2040],"Würfelstein",[2042],{"slug":48,"title":20,"relevance":41},[2044,2046],{"filename":2045,"relevance":65},"fig-576.webp",{"filename":2047,"relevance":65},"fig-577.webp",[2049,2051],{"assetId":2050,"kind":71,"relevance":65},"fig-576",{"assetId":2052,"kind":71,"relevance":65},"fig-577",{"id":2054,"term":438,"definition":2055,"category":434,"aliases":2056,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":2057,"chapters":2058,"images":2060,"assetRefs":2091},"riemchen","Ein Teilziegel, der die halbe Breite eines normalen Ziegels besitzt und in verschiedenen Längen zur Herstellung sauberer Verbände (insb. Endverbände) eingesetzt wird.",[],[432,439],[2059],{"slug":61,"title":18,"relevance":41},[2061,2062,2063,2064,2065,2066,2067,2068,2069,2070,2071,2072,2073,2074,2075,2076,2077,2078,2079,2081,2082,2083,2084,2085,2086,2088,2090],{"filename":1613,"relevance":65},{"filename":1615,"relevance":65},{"filename":1617,"relevance":65},{"filename":451,"relevance":65},{"filename":453,"relevance":65},{"filename":213,"relevance":65},{"filename":215,"relevance":65},{"filename":217,"relevance":65},{"filename":1632,"relevance":65},{"filename":219,"relevance":65},{"filename":223,"relevance":65},{"filename":460,"relevance":65},{"filename":1638,"relevance":65},{"filename":1482,"relevance":65},{"filename":1484,"relevance":65},{"filename":1649,"relevance":65},{"filename":1651,"relevance":65},{"filename":1653,"relevance":65},{"filename":2080,"relevance":65},"fig-49.webp",{"filename":1656,"relevance":65},{"filename":225,"relevance":65},{"filename":227,"relevance":65},{"filename":229,"relevance":65},{"filename":231,"relevance":65},{"filename":2087,"relevance":65},"fig-116.webp",{"filename":2089,"relevance":65},"fig-134.webp",{"filename":106,"relevance":65},[2092,2093,2094,2095,2096,2097,2098,2099,2100,2101,2102,2103,2104,2105,2106,2107,2108,2109,2110,2112,2113,2114,2115,2116,2117,2119,2121],{"assetId":1744,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":1746,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":1748,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":497,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":499,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":256,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":258,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":260,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":1763,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":262,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":266,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":506,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":1769,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":1494,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":1496,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":1780,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":1782,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":1784,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":2111,"kind":71,"relevance":65},"fig-49",{"assetId":1787,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":268,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":270,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":272,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":274,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":2118,"kind":71,"relevance":65},"fig-116",{"assetId":2120,"kind":71,"relevance":65},"fig-134",{"assetId":137,"kind":71,"relevance":65},{"id":2123,"term":2029,"definition":2124,"category":38,"aliases":2125,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":2127,"chapters":2128,"images":2130,"assetRefs":2131},"rieselputz","Ein zweilagiger Außenputz, bei dem auf eine erste Grundschicht (Rappputz) ein zweiter Mörtelwurf aufgetragen wird, dem kleine Kieselsteine von etwa 4 bis 6 mm Durchmesser beigemischt sind.",[2126],"Rieselbewurf",[2023],[2129],{"slug":173,"title":174,"relevance":41},[],[],{"id":2133,"term":625,"definition":2134,"category":20,"aliases":2135,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":2138,"chapters":2140,"images":2143,"assetRefs":2155},"rollschicht","Eine Verlegeart von Ziegelsteinen im Pflasterbau, bei der die Steine hochkant (auf ihrer schmalen Längsseite) nebeneinander im Verband versetzt werden, um eine höhere Belastbarkeit zu erzielen.",[2136,2137],"Rollschicht-Pflaster","hochkantiges 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Einwölben von Kappen in Ringschichten anstelle einer vollständigen Einschalung verwendet und nach dem Schluss jeder Schicht schrittweise verschoben wird.",[2171],"Rutschschalung",[1987,1878],[2174],{"slug":300,"title":19,"relevance":41},[2176],{"filename":307,"relevance":65},[2178],{"assetId":328,"kind":71,"relevance":65},{"id":2180,"term":2181,"definition":2182,"category":661,"aliases":2183,"importance":151,"status":42,"relatedTerms":2185,"chapters":2188,"images":2190,"assetRefs":2199},"schablone","Schablone","Ein aus Holz geschnittenes und mit Blech beschlagenes Profilwerkzeug, mit dem profilierte Gesimse und Gliederungen direkt vor Ort aus feuchtem Mörtel gezogen 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rechtwinklige Holzgestell, auf dem die Profilschablone montiert ist, um sie stabil und gleichmäßig entlang der Führungslatten führen zu können.",[],[2181,2187],[2277],{"slug":173,"title":174,"relevance":41},[2279],{"filename":2194,"relevance":65},[2281],{"assetId":2203,"kind":71,"relevance":65},{"id":2283,"term":854,"definition":2284,"category":537,"aliases":2285,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":2286,"chapters":2287,"images":2289,"assetRefs":2307},"schlussstein","Der oberste, keilförmig gearbeitete Stein im Scheitel eines Bogens oder Gewölbes, der die Konstruktion fest 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als Gewölbeträger-Decke bezeichnet; eine eiserne Balkendecke, bei der profilierte Wellblech- bzw. 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Unterform des Klostergewölbes, bei dem die Wölbung im oberen Teil durch eine horizontale, ebene Fläche (den Spiegel) abgeschlossen wird, anstatt spitz zuzulaufen.",[2401],"Spiegeldecke",[936,2403],"Spiegel",[2405],{"slug":300,"title":19,"relevance":41},[2407,2408,2410,2412,2414],{"filename":2192,"relevance":65},{"filename":2409,"relevance":65},"fig-487.webp",{"filename":2411,"relevance":65},"fig-488.webp",{"filename":2413,"relevance":65},"fig-489.webp",{"filename":2415,"relevance":65},"fig-490.webp",[2417,2418,2420,2422,2424],{"assetId":2201,"kind":71,"relevance":65},{"assetId":2419,"kind":71,"relevance":65},"fig-487",{"assetId":2421,"kind":71,"relevance":65},"fig-488",{"assetId":2423,"kind":71,"relevance":65},"fig-489",{"assetId":2425,"kind":71,"relevance":65},"fig-490",{"id":2427,"term":155,"definition":2428,"category":347,"aliases":2429,"importance":41,"status":42,"relatedTerms":2431,"chapters":2432,"images":2434,"assetRefs":2435},"stampf-asphalt","Erhitztes, feinkörniges 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Putz- und Fugearbeiten",[],[3201,3209,3217,3223,3226,3228,3230,3236],{"stem":3202,"slug":300,"title":19,"variant":3203,"sourcePageStart":3204,"sourcePageEnd":3205,"summaryShort":3206,"summaryMedium":3207,"summaryLong":3208},"books\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Fchapters\u002Fdecken","original",112,208,"Dieses historische Fachkompendium dokumentiert den bautechnischen Übergang von hölzernen zu massiven Deckenkonstruktionen im späten 19. Jahrhundert. Behandelt werden patentierte Eisen-Träger-Systeme mit Stein- oder Betonfüllungen sowie die detaillierte Geometrie, Statik und handwerkliche Ausführung aller klassischen Gewölbeformen vom einfachen Tonnengewölbe bis zum komplexen Netz- und Fächergewölbe.","Die historische Deckenliteratur des späten 19. Jahrhunderts dokumentiert den tiefgreifenden Wandel von brennbaren Holzbalkenkonstruktionen hin zu massiven, feuerfesten Decken- und Gewölbesystemen. Das Kapitel gliedert sich systematisch in zwei Hauptbereiche: eiserne Balkendecken mit Ausfachung sowie gemauerte Gewölbe. Bei den Hybriddecken etablierten sich hocheffiziente, patentierte Konstruktionen wie die **Kleinesche Decke**, die Ziegel- oder Schwemmsteine mittels hochkant in Zementmörtel eingelegter Flacheisen zu tragfähigen Platten verbindet, sowie die wellenprofilierte **Schürmannsche Decke** (Gewölbeträger-Decke). Parallel dazu revolutionierten monolithische **Betondecken** – insbesondere die nach dem System des Ingenieurs Koenen entwickelte **Koenensche Voutendecke** – und die mit Drahtgewebe bewehrte **Monierplatte** den Industriebau. Der zweite, geometrisch und konstruktiv anspruchsvollere Teil widmet sich den Gewölbeformen. Das **Tonnengewölbe** bildet hierbei das statische Fundament, das jedoch aufgrund des kontinuierlichen Seitenschubs massive Widerlager und eine sorgfältige Ausmauerung der Gewölbezwickel zur Schadensvermeidung verlangt. Als Standardkonstruktion im Wohnungsbau etablierte sich das flache **preußische Kappengewölbe** zwischen eisernen Trägern, das je nach Rüstungsaufwand auf Kuf, in Ringschichten mittels beweglicher Rutschbögen oder freihändig auf Schwalbenschwanz eingewölbt werden konnte. Für komplexere Raumgrundrisse liefert das Werk präzise geometrische Austragungsverfahren für Kloster-, Spiegel- und Böhmische Kappengewölbe sowie das statisch vorteilhafte **Kreuzgewölbe**, welches den Gewölbeschub punktförmig auf die Raumbecken ableitet. Den glanzvollen Schlusspunkt bilden die hochkomplexen Rippen-, Stern- und Fächergewölbe des gotisierenden Historismus, deren anspruchsvoller Steinschnitt und Schablonenbau detailliert rekonstruiert werden.","Dieses Kapitel dient als umfassendes Lehr- und Nachschlagewerk für den Übergang von traditionellen, brandgefährdeten Holzbalkendecken zu massiven Deckensystemen im späten 19. Jahrhundert. Es löst das drängende Problem des städtischen Brandschutzes, der Tragfähigkeitssteigerung bei Industrie- und Wohnbauten sowie der geometrisch exakten Konstruktion monumentaler Gewölbeformen unter Berücksichtigung der statischen Gesetzmäßigkeiten und der historischen Baupraxis.\n\n## Hybridkonstruktionen: Eiserne Balkendecken und Patentsysteme\n\nIm Zuge des rasanten urbanen Wachstums und der Industrialisierung etablierten sich kombinierte Eisen-Stein-Konstruktionen als feuersichere Decken. Die größte Verbreitung im deutschsprachigen Raum fand die **Kleinesche Decke** des Baumeisters J. F. Kleine. Das statische Prinzip basiert auf der Herstellung einer ebenen Platte aus **Ziegelsteinen**, **Lochsteinen** oder porösen **Schwemmsteinen**, in deren Lagerfugen hochkant gestellte, von Auflager zu Auflager reichende **Flacheisen** (Stärke $1:25$ bis $2:35\\text{ mm}$) eingebettet werden. Als Bindemittel ist zwingend reiner **Zementmörtel** zu verwenden. Um eine ebene Unteransicht zu erzielen, wird die Steinplatte 1 bis 2 cm unter die Trägerunterkante herabgeführt. Die verbleibende Nut um den Trägerflansch wird mit Mörtel geschlossen, was zugleich als dauerhafter **Rostschutz** für das Eisen fungiert.\n\nEine nahe Verwandte ist die **Schürmannsche Decke** (Gewölbeträger-Decke). Hier werden wellenförmige **Buckelschienen** nur in Abständen von drei bis fünf Steinschichten eingelegt. Durch die wellenartigen Ausbuchtungen verzahnen sich Mörtel und Stein unnachgiebig. Die Steinschichten werden keilförmig verlegt, sodass die Einzelfelder wie flache Gewölbekappen wirken. Für den rationellen Einbau beider Systeme entwickelten Baumeister anziehbare **Verschalungshalter** (wie das System Hillbrecht) und eiserne **Rüsteisen**, die an den Trägern eingehängt wurden und eine Schalung ohne bodenständiges Lehrgerüst ermöglichten.\n\nParallel dazu entwickelten sich monolithische **Betondecken** aus Portlandzement und Sand, Kies oder Koksasche. Da Beton eine hohe Druck- aber geringe Zugfestigkeit besitzt, wurden bogenförmige Kappen flachen Platten vorgezogen. Um Risse im Fußboden durch Erschütterungen der Eisenträger zu vermeiden, muss ein **Zementestrich** die Trägerflansche mindestens 6 cm hoch überdecken oder durch quadratische Einkerbungen gezielt entkoppelt werden. Für Leichtbauweise und Deckenputze im Industriebau kam die **Monierplatte** mit integriertem **Drahtgitter** zum Einsatz. Einen Meilenstein stellt die **Koenensche Voutendecke** (Koenensche Voutenplatte) von 1897 dar: Hierbei werden die **Eiseneinlagen** (Rundeisen) dem Momentenverlauf folgend verlegt – an den Auflagern nahe der Plattenoberkante, im mittleren Feldbereich nahe der Unterkante –, was Spannweiten bis zu 6 m bei nur 10 cm Plattenstärke ermöglichte. Schnellen Baufortschritt ohne Trocknungszeiten garantierten werkseitig vorgefertigte Systeme wie die **Stolteschen Stegzementdielen** aus Quarz- oder nagelbarem Bimssteinzement.\n\n## Geometrie, Statik und Ausführung klassischer Gewölbe\n\nDas **Tonnengewölbe** stellt die Urform des massiven Gewölbebaus dar. Es leitet seine Lasten kontinuierlich auf parallele **Widerlagsmauern** ab. Die kritische Schwachstelle ist die sogenannte **Bruchfuge**, die sich erfahrungsgemäß bei etwa 30° Neigung befindet. Bei Scheitelbelastung neigt das Gewölbe dazu, sich an dieser Stelle nach außen zu heben. Dem wird durch das Ausfüllen der **Gewölbezwickel** (Hintermauerung) mit Beton oder Mauerwerk bis zu mindestens zwei Dritteln der Rückenhöhe entgegengewirkt. Zur Erhöhung der Standsicherheit der Widerlager und zur Verringerung der lichten Spannweite können die Gewölbeanfänge bis zur Bruchfuge als horizontale, überkragende Schichten ausgeführt werden.\n\nUm Fensteröffnungen in tonnenüberwölbten Räumen über die Kämpferlinie hinausführen zu können, müssen **Stichkappen** (Lünetten) in das Hauptgewölbe einschneiden. Dies erfordert die statisch sensible Konstruktion eines **Gewölbekranzes** (Kranzbogen) aus Werk- oder Ziegelstein, der als eigenständiger Bogen die Lasten der unterbrochenen Tonne aufnimmt. Das Kapitel beschreibt hierfür detailliert das zeichnerische Verfahren der Vergatterung zur Ermittlung der elliptischen Durchdringungslinien im Grund- und Aufriss.\n\nFür flachere Raumabdeckungen, insbesondere Keller- und Wohnraumdecken zwischen Eisenträgern, etablierte sich das **preußische Kappengewölbe** (Pfeilhöhe $1\u002F7$ bis $1\u002F12$ der Spannweite). Die handwerkliche Einwölbung erfolgt über drei etablierte Techniken:\n\n- **Auf Kuf**: Die Lagerfugen verlaufen parallel zu den Widerlagern, die Stoßfugen parallel zu den Stirnwänden. Dieses Verfahren erfordert eine vollständige Brettschalung.\n- **Auf Schwalbenschwanz**: Die Wölbung beginnt diagonal unter 45° aus den vier Raumecken heraus. Die Fugen verlaufen schräg zur Gewölbeachse. Da sich die Schichten gegenseitig stützen, kann dieses Gewölbe komplett freihändig ohne Schalung gemauert werden. Zudem wird ein Teil des Schubs auf die Stirnmauern übertragen, was die Längsträger entlastet.\n- **In Ringschichten**: Das Gewölbe wird schrittweise aus voneinander unabhängigen, hochkant gestellten Bogenringen von einer Steinstärke Breite gemauert. Hierzu dient ein verschiebbares Kurzgerüst, der sogenannte **Rutschbogen**. Die Ringschichten werden leicht geneigt angelegt, um ein Herabfallen beim Umsetzen des Rutschbogens zu verhindern. Die **Mollersche Wölbungsart** verzahnt diese Ringschichten zudem kraftschlüssig mit der Zwickelhintermauerung, sodass die Kappe statisch wie eine steife Platte wirkt und keinen Seitenschub ausübt.\n\n## Komplexe Raumüberdeckungen und sphärische Wölbungsformen\n\nFür vieleckige, quadratische oder unregelmäßige Grundrisse wurden differenzierte Gewölbesysteme entwickelt, die den Seitenschub verteilen oder architektonisch anspruchsvolle Raumwirkungen erzielen:\n\n- **Klostergewölbe**: Entsteht durch das Zusammensetzen trapezförmiger Gewölbewangen, die in einspringenden Graten, den **Kehllinien**, aufeinandertreffen. Alle Umfassungsmauern dienen als Widerlager. Beim Wölben auf Kuf müssen die **Kehlsteine** wechselseitig verzahnt behauen werden, um Fugenrisse zu vermeiden. Die Rüstung erfordert ein komplexes Lehrgerüst, dessen zentraler Kreuzungspunkt durch einen schweren Pfosten, den **Mönch** (Mäkler), abgestützt wird.\n- **Spiegelgewölbe**: Ein im oberen Scheitelbereich horizontal abgeschnittenes Klostergewölbe, das durch eine ebene Platte (Spiegel) geschlossen wird. Wegen des enormen Seitenschubs der Seitenwangen müssen im Spiegelbereich oft eiserne Tragegerüste oder Zuganker eingebaut werden.\n- **Muldengewölbe**: Ein modifiziertes Klostergewölbe über rechteckigem Grundriss mit einer horizontalen Scheitellinie im Mittelteil und abgewalmten Schmalseiten.\n- **Kuppelgewölbe**: Reine Rotationsflächen (Kugelgewölbe), die traditionell in Ringschichten eingewölbt werden. Als geometrische Lehre dient eine im Kugelmittelpunkt allseitig drehbar gelagerte **Wölb-Leier** oder ein zentriertes Drahtseil. Da geschlossene Ringe sich selbst tragen, kann im Scheitel eine Lichtöffnung (Auge) frei gelassen werden, die oft mit einer **Laterne** überbaut wird.\n- **Hänge- oder Stutzkuppeln**: Kuppelformen über quadratischem Grundriss. Der Übergang vom Quadrat zum Grundkreis der Kuppel wird durch sphärische Dreiecke, die **Pendentifs** (Zwickel), gelöst. Diese können ohne Seitenschub durch horizontal vorkragende Schichten gemauert werden. Ein lotrechter Zylinder zwischen Zwickeln und Kuppel, der **Tambour**, erlaubt die Anlage von Fensterbändern.\n- **Böhmische Kappengewölbe** (Platzelgewölbe): Eine flache Kugelkuppel, die so über ein Quadrat oder Rechteck gespannt ist, dass die Wandanschlüsse als flache Segmentbögen erscheinen. Sie bietet maximale Raumhöhe, ermöglicht große Fensteröffnungen und eignet sich hervorragend für unregelmäßige Vielecke, da die Eckpunkte durch proportionale Höhenanpassung der Wandbögen in einer horizontalen Ebene gehalten werden können.\n\n## Das Kreuzgewölbe und historistische Sonderformen\n\nDas **Kreuzgewölbe** revolutionierte die Sakral- und Profonarchitektur, da es den kontinuierlichen Seitenschub in punktförmigen Druck an den vier Raumecken konzentriert. Es entsteht durch die rechtwinklige Durchdringung zweier gleich hoher Tonnen. Die Verschneidungslinien bilden nach unten scharf vortretende **Gratlinien**. Die einzelnen Felder heißen **Gewölbekappen**. Um das optische Herabhängen (Muldenbildung) der Scheitellinie bei rechteckigen Räumen zu verhindern, werden die Kappen kuppelartig nach oben gewölbt (**gebust**). \n\nBeim gotischen **Rippengewölbe** werden die Grate als tragendes Gerüst aus profilierten Werk- oder Formsteinen ausgeführt (**Rippen**), in welche die dünnen Kappen nachträglich eingespannt werden. Das statische und geometrische Herzstück ist der **Anfängerstein** (Gewölbefänger) über der Säule oder dem Pfeiler. Hier müssen sich die Profile der Schild-, Gurt- und Diagonalrippen aus einem gemeinsamen Werkstück heraus entwickeln, bevor sie sich im weiteren Bogenverlauf voneinander trennen. Im Scheitelpunkt treffen die Rippen im **Schlussstein** oder **Schlussring** zusammen, der im Steinschnitt präzise ausgearbeitet sein muss.\n\nIm späten Historismus differenzierte sich das Rippensystem in dekorative und statisch hochgradig unbestimmte Gewölbeformen:\n\n- **Sterngewölbe** und **Netzgewölbe**: Hierbei unterteilen zusätzliche **Scheitelrippen**, **Schildrippen** und **Nebenrippen** (Tiercerons und Liernes) die Kappen in stern- oder netzförmige Muster. Die Kappenflächen werden meist als präzise berechnete Kugelsegmente eingewölbt.\n- **Fächergewölbe** (Trichtergewölbe): Bildet eine trichterförmige Umdrehungsfläche um die Ecksäulen, bei der sich die Rippen fächerartig ausbreiten und im Scheitel an waagerechte, kreisförmige Abschlussrippen stoßen. Der verbleibende Zwickel im Zentrum wird durch flache Platten, Kappen oder dekorative Hängezapfen geschlossen.",{"stem":3210,"slug":48,"title":3211,"variant":3203,"sourcePageStart":3212,"sourcePageEnd":3213,"summaryShort":3214,"summaryMedium":3215,"summaryLong":3216},"books\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Fchapters\u002Ffussboeden","Fussböden",209,221,"Dieses Kapitel bietet eine umfassende Übersicht über historische massive Fußbodenkonstruktionen aus Naturstein, künstlichen Steinen sowie verschiedenen Estricharten. Es vermittelt grundlegende Handwerksregeln, Materialeigenschaften und Konstruktionsweisen, um feuchtigkeits- und feuerbeständige, langlebige Böden im Außen- und Innenbereich fachgerecht herzustellen und typische Bauschäden zu vermeiden.","Dieses Kapitel befasst sich mit der systematischen Herstellung massiver Fußböden, die als feuer- und feuchtigkeitsbeständige Flächen im Außen- und Innenbereich dienen. Als konstruktive Grundlage für alle Beläge gilt ein stabiles **Bett** (Unterlage), das Setzungen und Risse verhindert. Bei natürlichen Steinen wird zwischen hochbelastbarem **Reihenpflaster** für Verkehrsflächen und feineren Plattenbelägen unterschieden. Für repräsentative Innenräume etablierten sich anspruchsvolle Techniken wie der **Terrazzo**-Fussboden, bei dem bunte Gesteinssplitter in ein Bindemittel eingewalzt, geschliffen und mit Leinöl versiegelt werden. Bei den künstlichen Steinen spielten neben einfachen Ziegelpflastern (in **Rollschicht** oder Flachschicht) vor allem die extrem widerstandsfähigen, im Trockenpressverfahren hergestellten **Thonplatten** (wie die berühmten Mettlacher Fliesen) eine bedeutende Rolle.\\n\\nEin wesentlicher Teil des Kapitels widmet sich den monolithischen Estrich-Systemen. Während der traditionelle **Lehmestrich** vorwiegend in der Landwirtschaft genutzt wurde, dienten Gips- und Kalkestriche dem Brandschutz und Wohnkomfort. Besonders der **Gipsestrich** (Bodengips) erforderte präzise handwerkliche Kniffe wie die Entkopplung durch eine Sandschicht und das Einhalten von Randfugen, um ein wellenartiges Aufwölben durch die Volumenvergrößerung beim Erhärten zu verhindern. Im Zuge der Industrialisierung wurden diese zunehmend durch den hochbelastbaren **Zementestrich** verdrängt. Für Abdichtungen im Feuchtbereich oder auf Terrassen setzte sich zudem der **Asphaltestrich** durch, der entweder als erhitzter **Stampf-Asphalt** (Asphalt comprimé) hochverdichtet oder als gießbarer **Guss-Asphalt** (Asphalt-Mastix) verarbeitet wurde. Das Kapitel warnt ausdrücklich vor minderwertigen künstlichen Teerasphalten, da diese nicht die Dauerhaftigkeit des natürlichen Bitumens erreichen.","Dieses Kapitel widmet sich der fachgerechten Konstruktion und Materialauswahl massiver Fußböden im historischen Hochbau. Es löst das übergeordnete Problem, dauerhafte, ebene, feuerfeste und feuchtigkeitsbeständige Bodenbeläge sowohl für hochbeanspruchte Nutzflächen im Freien als auch für repräsentative Innenräume zu schaffen. Dabei werden die physikalischen Eigenheiten von Naturstein, künstlichen Steinen und verschiedenen monolithischen Estrichmassen detailliert analysiert und in praktische Ausführungsregeln übersetzt.\\n\\n## Natursteinpflaster und Plattenbeläge im Außen- und Innenraum\\n\\nFür stark beanspruchte Außenbereiche, Hofbepflasterungen oder Stallungen sind **Pflastersteine** das primäre Material. Um ein ungleichmäßiges Einsinken zu verhindern, wird eine parallelepipedische Form (ideal als **Würfelstein**) gefordert. Unregelmäßige Feldsteine sind nur für untergeordnete, temporäre Wege zulässig. \\n\\n- **Ausführung und Verdichtung:** Das Pflaster wird in ein **Sandbett** oder auf eine Steinpacklage gesetzt. Der feste Schluss und die genaue Höhenlage werden durch das **Abrammen** mit 12 bis 15 kg schweren Handrammen in zwei bis drei Durchgängen erzielt. Beim ersten Rammen muss der Boden nass und ohne Fugensand sein, um dichte Fugen zu garantieren; erst danach wird feiner Kies eingespült. Zur Entwässerung ist ein Gefälle von 1:200 bis 1:400 erforderlich.\\n- **Materialien:** **Basalt** ist extrem dauerhaft, wird bei Abnutzung jedoch gefährlich glatt. **Granit**, **Syenit**, **Gneis**, **Kalkstein** und **Sandstein** sind vorzuziehen, da sie rauer bleiben.\\n- **Plattenbeläge im Inneren:** Hier finden Platten aus **Thonschiefer**, Sandstein, Kalkstein (Solnhofener Platten) und **Marmor** Verwendung. Dünnere Platten (\u003C 4 cm) erfordern eine feste Unterlage aus Ziegeln oder eine 6 bis 8 cm starke Betonschicht. Das Verlegen erfolgt in einem Mörtelbett aus Fettkalk mit Gips oder hydraulischem Kalk. *Achtung:* Reiner Zementmörtel darf bei Marmor nicht verwendet werden, da färbende Bestandteile des Zements die Kanten dauerhaft verunzieren. \\n- **Geometrie und Verband:** Platten werden parallel oder unter 45° (diagonal) verlegt. Diagonale Verlegungen erfordern an den Rändern speziell zugerichtete, fünf- oder dreieckige Abschlussplatten oder das Einfügen eines **Wandfrieses** zum Ausgleich der Raummaße. Werden unterschiedlich gefärbte Steine kombiniert, müssen sie zwingend die gleiche Härte besitzen, um eine ungleichmäßige Abnutzung zu vermeiden.\\n\\n### Mosaik- und Terrazzoböden\\n\\nDiese hochentwickelten Böden erleben im historischen Kontext eine Renaissance:\\n- **Mosaik-Fussboden:** Wird aus kleinen, regelmäßigen Marmorwürfeln nach Mustervorlagen direkt in das Bindemittel gedrückt oder auf Papier vorgeklebt, umgedreht verlegt und vergossen.\\n- **Terrazzo-Fussboden:** Besteht aus unregelmäßigen, bunten Gesteinssplittern, die auf ein Mörtelbett (aus Backsteinmehl, Marmorstaub und Portlandzement) aufgestreut und mit schweren Walzen eingepresst werden. Nach 3–4 Tagen wird die Fläche mit Sandsteinen grob geschliffen. Nach vollständiger Austrocknung (2–3 Monate) erfolgt ein Feinschliff mit Zement-Marmorstaub-Überzug und eine abschließende Sättigung mit rohem **Leinöl** für dauerhaften Glanz.\\n\\n## Künstliche Steine und Fliesenbeläge\\n\\nKünstliche Steinböden bieten kostengünstige oder mechanisch hochfeste Alternativen zu Natursteinen.\\n\\n- **Ziegelsteinpflaster:** Kann flach oder hochkant als **Rollschicht** ausgeführt werden. Die Rollschicht widersteht größeren Lasten, ist jedoch aufgrund der vielen Fugen schadensanfällig. Eine doppellagige Flachschicht mit kreuzenden Fugen ist oft haltbarer. Als Verbandsarten dienen der Reihenverband oder der **Schwalbenschwanzverband**. Loch- oder Hohlziegel bieten zudem eine gute Wärmeisolierung.\\n- **Thonplatten:** Die berühmten **Mettlacher Fliesen** (Villeroy & Boch) entstehen durch das Trockenpressen von feinstem Tonpulver unter extremem Druck und anschließendem Brennen in Gasöfen. Sie sind stahlhart und witterungsbeständig. Im Inneren werden sie auf einer Ziegelflachschicht in Zement-Kalk-Mörtel verlegt, im Freien ausschließlich auf Beton, um das Auffrieren durch kapillare Feuchtigkeit der Ziegelunterlage zu verhindern.\\n- **Zementfliesen:** Hergestellt aus langsam bindendem Zement und Sand unter hohem Druck. Qualitätshersteller wie Graf (Winterthur) und Albrecht (Berlin) verbesserten diese Technologie erheblich.\\n\\n## Monolithische Estrich-Systeme\\n\\nEstriche bilden fugenlose, flächige Fußböden aus unterschiedlichen Bindemitteln:\\n\\n- **Lehmestrich:** Traditionell in landwirtschaftlichen Nutzbauten (Dreschtennen) verwendet. Er wird in Lagen von 7 bis 10 cm bis zu einer Gesamtstärke von 35 bis 45 cm aufgetragen und mit zylindrischen Schlägeln (**Pritschbläuel**) verdichtet. Risse werden mit einer Mischung aus **Rindsblut** oder **Teergalle** und **Hammerschlag** zugeschlämmt.\\n- **Gipsestrich:** Dient vor allem als feuersicherer Deckenabschluss auf Holzbalkenlagen. Verwendet wird langsam bindender **Bodengips**, der auf einer trennenden Sandschicht (2–4 cm) aufgebracht wird, um ihn vom arbeitenden Holz zu entkoppeln. *Wichtige Regel:* Da Gips sich beim Erhärten ausdehnt, muss zwingend ein breiter Randstreifen an den Wänden frei bleiben, der erst nach vollständiger Erhärtung des Estrichs geschlossen wird. Andernfalls wirft sich der Boden wellenartig auf. Die Masse wird feldweise zwischen **Lehrlatten** gegossen, mit dem Richtscheit abgezogen, nach 24 Stunden verdichtet und später mit Leinöl oder Wachs imprägniert.\\n- **Zementestrich:** Der modernere Nachfolger des Kalkestrichs erfordert eine 10 bis 12 cm starke Zementbeton-Unterlage. Die 2 bis 3 cm dicke Deckschicht aus Zementmörtel (1:2 oder 1:3) wird gestampft, bis der **Zement schwitzt** (Wasser an die Oberfläche tritt). *Warnung:* Zu starkes Glätten oder \"Bügeln\" mit Stahlkellen zieht Feinteile nach oben und führt später zum Abblättern der Oberfläche. Der Estrich muss 8 Tage feucht gehalten werden.\\n\\n## Asphaltestriche und Abdichtungstechnologie\\n\\n**Asphaltestrich** ist die bevorzugte Wahl für wasserdichte Beläge auf Balkonen, Terrassen oder in Kellern. Er verlangt eine absolut trockene Unterlage (Zementbeton), da aufsteigender Wasserdampf beim Aufgießen des heißen Asphalts zur Blasenbildung führt. \\n\\n- **Stampf-Asphalt (Asphalt comprimé):** Hergestellt aus gemahlenem natürlichen Asphaltstein (z.B. aus Val de Travers oder Seyssel). Das Pulver wird bei 130 °C auf die Betonunterlage aufgebracht und mit heißen Walzen und Rammen komprimiert.\\n- **Guss-Asphalt (Asphalt-Mastix):** Wird aus geschmolzenen Asphaltblöcken (**Brode**) unter Zugabe von **Goudron** (Asphalt-Bitumen) und etwa 50 % feinem Kies hergestellt. Spezialisierte **Asphalteure** gießen den zähflüssigen Brei zwischen eisernen Schienen aus und glätten ihn mit dem Reibebrett. \\n- **Handwerksregeln:** Für Außenbereiche wird weniger Goudron zugesetzt, damit der Boden in der Sonne nicht zu weich wird. Um Feuchtigkeitsschäden in angrenzenden Bauteilen zu vermeiden, muss die Asphaltschicht an den aufgehenden Wänden mindestens 2 cm hochgezogen werden. Künstliche Teerasphalte (aus Steinkohlenteer) sind minderwertig und neigen schnell zur Zersetzung.",{"stem":3218,"slug":61,"title":18,"variant":3203,"sourcePageStart":2887,"sourcePageEnd":3219,"summaryShort":3220,"summaryMedium":3221,"summaryLong":3222},"books\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Fchapters\u002Fgebaudemauern",111,"Dieses Handbuchkapitel bietet ein umfassendes Kompendium zum historischen Mauerwerksbau aus Ziegeln, Natursteinen, Stampf- und Gussmassen sowie frühen Leichtbausystemen. Es vermittelt praxiserprobte Konstruktionsregeln für Verbände, Schornsteine, Bögen und Hohlmauern sowie bauphysikalische Erkenntnisse zur Schadensprävention und Standsicherheit im späten 19. Jahrhundert.","Dieses Kapitel dient als detailliertes Lehr- und Nachschlagewerk für den historischen Mauerwerksbau und löst das Problem, dauerhafte, tragfähige und witterungsbeständige Gebäudemauern zu errichten. Den Ausgangspunkt bildet der Ziegelbau, basierend auf dem reichsweit genormten **Normalformat** (250 x 120 x 65 mm), das die Grundlage für exakt berechenbare Wandstärken und Längenmaße bildet. Der Autor erläutert die mathematische Ermittlung von Pfeiler- und Mauermaßen mittels fester Formeln und stellt die fundamentalen Verbandsarten wie den **Blockverband** und den **Kreuzverband** vor, bei denen eine strikte Einhaltung von Schnittfugen zur Gewährleistung der Standsicherheit unerlässlich ist.\n\nEin wesentlicher Fokus liegt auf der konstruktiven Ausbildung anspruchsvoller Bauteile wie Schornsteinanlagen, Eck- und Kreuzungsverbänden sowie Maueröffnungen. Für deren Überdeckung werden der scheitrechte Bogen, Segment- und Rundbögen detailliert beschrieben, einschließlich der temporären Rüstung durch **Lehrbögen** und der konstruktiven Risikominimierung von Rissbildungen. Auch die damals kontrovers diskutierte Einführung von zweischaligen Hohlmauern mit Isolierschichten wird bauphysikalisch analysiert, wobei praktische Schutzregeln gegen Kondensat und Feuchtigkeitsbrücken im Vordergrund stehen.\n\nNeben dem Backsteinwerk widmet sich das Kapitel dem Natursteinmauerwerk. Es differenziert systematisch zwischen unregelmäßigem Bruchsteinmauerwerk, polygonalem **Cyklopenmauerwerk** und dem anspruchsvollen Werksteinbau mit exakter Hintermauerung. Hierbei werden historische Versetztechniken unter Verwendung spezieller Hebezeuge wie dem **Steinwolf** und Methoden zur Fugensicherung beschrieben. Das Kapitel schließt mit den Übergangstechnologien der Epoche: dem Erdstampf- und Betonbau sowie innovativen Leichtbauwänden, darunter **Rabitzwände** und das elastische Moniersystem, welche die Entwicklung hin zur modernen Tragwerksplanung einläuteten. Durch diese detaillierte Synthese von Theorie und Ausführungspraxis vermittelt das Werk ein tiefes Verständnis für die handwerklichen und ingenieurtechnischen Regeln der historischen deutschen Architektur.","Dieses Kapitel befasst sich mit der Planung und praktischen Ausführung tragender und nichttragender Gebäudemauern und löst das fundamentale Problem, Bauwerke standsicher, feuchtigkeitsgeschützt und brandfest zu errichten. Im Zentrum steht das Zusammenwirken von Materialeigenschaften, geometrischen Verbandsregeln und handwerklichen Techniken, um den statischen Beanspruchungen und den Witterungseinflüssen des mitteleuropäischen Klimas dauerhaft zu begegnen. Das Kapitel dient als detailliertes Handbuch, das den Übergang vom traditionellen Steinmetz- und Maurerhandwerk zu den ingenieurtechnischen Konstruktionsweisen des späten 19. Jahrhunderts systematisch beschreibt.\n\n## Ziegelmauerwerk: Maßsysteme, Steinformate und Verbandsregeln\n\nDer Ziegelbau basiert auf festen Maßverhältnissen, um einen lückenlosen Verband ohne unnötigen Verschnitt zu ermöglichen. Das deutsche **Normalformat** ist auf 250 x 120 x 65 mm festgelegt. Hieraus ergibt sich, dass zwei Steinbreiten zuzüglich einer **Stossfuge** von 1 cm genau einer Steinlänge entsprechen. Die **Lagerfuge** wird im Mittel mit 12 mm ausgeführt. Zur Berechnung von Mauerlängen dienen drei feste Formeln, basierend auf dem Kopfmaß von 13 cm (Steinbreite + Fuge):\n- $x \\cdot 13 - 1$ für Maße zwischen zwei ausspringenden Ecken.\n- $x \\cdot 13$ für Maße zwischen einer ausspringenden und einer einspringenden Ecke.\n- $x \\cdot 13 + 1$ für Maße zwischen zwei einspringenden Ecken.\n\nFür die Verbandbildung werden neben dem ganzen Ziegel spezifische Teilsteine verwendet: Das **Dreiquartier** (3\u002F4 der Länge), der **Kopf** (halbe Länge) und das **Riemchen** (halbe Breite, auch als **Viertelstein** bezeichnet). Beim Mauern müssen die Stoßfugen aufeinanderfolgender Schichten stets versetzt sein (**Schnittfuge** halten). Die wichtigsten Mauerverbände sind:\n- **Läuferverband**: Nur für halbe Stein starke Wände; die Steine überdecken sich um die halbe Länge.\n- **Binderverband**: Besteht nur aus Streckerschichten, besitzt jedoch aufgrund der geringen Überdeckung von nur einer viertel Steinlänge eine geringe Festigkeit.\n- **Blockverband**: Abwechselnde Läufer- und Binderschichten, wobei die Stoßfugen aller Läuferschichten vertikal genau übereinanderliegen.\n- **Kreuzverband**: Ähnlich dem Blockverband, jedoch wird in jeder zweiten Läuferschicht ein Kopf eingeschoben. Dadurch verschieben sich die Stoßfugen der Läuferschichten um eine halbe Steinlänge, was ein charakteristisches Kreuzmuster erzeugt und die Festigkeit erhöht.\n- **Gotischer Verband** (oder polnischer Verband): Wechselt in jeder Schicht zwischen Läufern und Bindern ab. Er ist optisch ansprechend, neigt jedoch zu ungünstigen Fugenzusammenfällen und ist statisch minderwertig.\n- **Stromverband** (oder Festungsverband): Diagonale Schichten (**Stromschichten**), meist im Winkel von 45° gegen die Mauerflucht, wechseln mit geraden Schichten ab. Dies erzeugt extrem feste Mauern für den Wasser- und Festungsbau, verursacht aber durch das Zurechthauen der Steine erheblichen Materialverlust.\n\n## Schornsteinkonstruktionen und bauphysikalische Isolierschichten\n\nSpezielle Anforderungen gelten für Hohlräume in Mauern, insbesondere für Schornsteine und zweischalige Isolierwände.\n\n### Schornsteinverbände und Brandschutzregeln\nBei Schornsteinen wird zwischen **weite Schornsteine** (besteigbar, Mindestmaß 42 x 47 cm) und **enge Schornsteine** (russische Schornsteine, Reinigung mit Kugel und Besen, Querschnitt oft 1\u002F2 x 3\u002F4 Stein) unterschieden. Wichtige Konstruktionsregeln sind:\n- Viertelsteine (Riemchen) sind im Schornsteinbau verboten, da sie sich beim Fegen leicht lockern und das Rohr verstopfen.\n- Die Trennwände (**Zungen**) und Außenwände (**Wangen**) müssen mindestens einen halben Stein stark sein.\n- Grenzt der Schornstein an Holzwerk oder Nachbargrenzen, ist eine Mindeststärke von einem ganzen Stein (25 cm) zwingend vorgeschrieben.\n- In den Ecken der Züge dürfen keine Fugen aufeinander treffen, da sonst Rauchgase in das Gebäude oder benachbarte Züge dringen.\n\n### Die Kontroverse um Luft- und Isolierschichten\nZur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden wurden zweischalige Mauern mit **Luftschichten** ausgeführt. Der Text beleuchtet eine historische Debatte zwischen dem Landbauinspektor **Astfalck** und dem Regierungsbaumeister **Janssen**:\n- *Astfalck* verwarf stehende Luftschichten, da die Temperaturunterschiede zwischen Außen- und Innenschale eine permanente Luftzirkulation erzeugen. Im Winter führt dies zu massivem **Schwitzwasser** an den Innenseiten der Außenschale, das bei Frost gefriert und das Mauerwerk beim Auftauen durchnässt.\n- *Janssen* empfahl hingegen eine kontrollierte **Umlaufluft-Isolierung**, bei der die Hohlräume im Keller- und Dachgeschoss mit dem Gebäudeinnern verbunden werden, um je nach Jahreszeit wärmende oder kühlende Luftströme zu nutzen.\n- *Konstruktionsregeln für Hohlmauern*: Belastete Tragwände müssen eine mindestens 1 Stein starke Innenschale besitzen (die Außenschale darf 1\u002F2 Stein stark sein). Die Verbindung erfolgt über **Ankersteine**, die zum Schutz vor Kapillarfeuchtigkeit in Asphalt oder Teer getaucht werden, oder über verzinkte **Eisenanker**. Am Fuß der Luftschicht müssen Reinigungsöffnungen verbleiben, um herabgefallenen Mörtel zu entfernen.\n\n## Überdeckungen von Maueröffnungen: Bögen und Trägerkonstruktionen\n\nMaueröffnungen werden entweder durch starre Balken oder durch Bögen überbrückt, die den Seitenschub auf die Widerlager ableiten.\n\n### Konstruktion und Ausführung von Bögen\nBögen müssen exakt auf temporären **Wölbscheiben** oder **Lehrbögen** aufgeschlagen werden, die auf hölzernen Keilen lagern. Die Keile ermöglichen ein feinfühliges Einrichten und ein erschütterungsfreies Absenken (**Ausrüsten**) nach dem Erhärten des Mörtels. Die wichtigsten Formen sind:\n- **Scheitrechter Bogen**: Scheint waagerecht, erhält aber eine leichte Stechung (Stich von 2 cm pro Meter Spannweite), da er sich beim Ausrüsten unweigerlich setzt. Der **Kämpferstein** (Anfänger) wird schräg zugehauen, sodass die Lagerfläche rechtwinkelig zum Bogendruck steht.\n- **Flachbogen** (Segmentbogen): Statisch günstiger als der scheitrechte Bogen. Bei Sichtmauerwerk sollte das Verhältnis von Stichhöhe zu Spannweite nicht unter 1:8 liegen.\n- **Korbbogen** und **einhüftiger Bogen** (Hüftbogen): Letzterer wird mittels geometrischer Konstruktionen (Vergatterung) gezeichnet, wenn die Widerlager auf ungleicher Höhe liegen (z. B. bei Treppenläufen).\n\nBei stark beanspruchten oder tiefen Bögen wird die Konstruktion in mehreren übereinanderliegenden **Ringe** oder **Rollen** ausgeführt, um das ungleichmäßige Setzen dicker Fugen zu minimieren. Ein Zementmörtel mit hoher Druckfestigkeit schränkt die Formveränderung beim Ausrüsten ein.\n\n### Überdeckung mit Eisenbalken und Sohlbänken\nBei weiten Öffnungen werden gewalzte **I-Träger** verlegt. Um Kippen zu verhindern, werden diese gekuppelt:\n- Durch **Stehbolzen**, die durch Distanzrohre gesteckt sind, kombiniert mit einer Betonausfüllung.\n- Durch **Bundklammern** oder **Bundringe** aus Flacheisen mit eingebauten Kreuzspreizen.\n\nAn den Auflagern muss vor den Trägerköpfen ein Spielraum für die thermische Dehnung verbleiben (Richtwert: 1 cm pro Meter Trägerlänge bei Brandbelastung). Die untere Begrenzung der Fensteröffnung wird durch eine **Sohlbank** mit ausgeprägter **Wassernase** geschützt. Unter der Sohlbank ist eine **Entlastungsfuge** anzuordnen, damit sie bei Setzungen des Gewändes nicht zerspringt.\n\n## Natursteinmauerwerk: Steingewinnung, Bearbeitung und Versatz\n\nNatursteine dürfen nicht als verwitterte Tagsteine verbaut werden und müssen vor dem Versetzen frei von **Bergfeuchtigkeit** sein, da dies ihre Festigkeit erhöht und das Gefrieren im Winter verhindert.\n\n### Steinmetzwerkzeuge und Oberflächenbearbeitung\nDie Werksteine werden je nach Härte mit spezifischen Werkzeugen bearbeitet:\n- **Zweispitz**: Zum groben Bossieren direkt im Steinbruch.\n- **Spitzeisen**: Zum feinen Spitzen der Flächen auf dem Werkplatz.\n- **Kröneleisen**: Erzeugt eine gleichmäßig grobgekörnte Oberfläche bei weicheren Sandsteinen.\n- **Scharriereisen**: Erzeugt feine, parallel verlaufende Rinnen.\n- **Stockhammer**: Wird für extrem harte Gesteine (Granit, Syenit) verwendet, um eine rauhe, schlagfreie Oberfläche zu erzielen.\n\n### Verbandsarten und Verbindungsmittel\nBeim unregelmäßigen Bruchsteinmauerwerk müssen in Abständen von maximal 1,50 m tiefe **Durchbinder** eingesetzt werden, um die Standsicherheit zu gewährleisten. Das netzartige **Cyklopenmauerwerk** (Polygonalmauerwerk) wird an den Ecken durch exakt bearbeitete Werksteine oder Ziegelsteine eingefasst.\n\nBeim edlen **Werksteinmauerwerk** (Quaderbau) wird die feuchtigkeitsanziehende Rückseite der Steine vor dem Kontakt mit der Ziegel-Hintermauerung mit heißem Asphalt bestrichen. Die Steine werden untereinander durch verzinkte **Dübel**, **Klammern** und **Anker** gesichert, die mit Zement, Blei oder flüssigem Schwefel vergossen werden. Zum Heben schwerer Quader dienen historische Hebezeuge wie das Kranztau, die **Teufelsklaue** (Zangengriff) oder der **Steinwolf** (konische Spreizkeile im Bohrloch). Beschädigte Kanten werden durch das Einsetzen einer exakt eingepassten **Vierung** repariert.\n\n## Wände aus Stampfmassen, Beton und Leichtbausystemen\n\nDas späte 19. Jahrhundert markiert den Übergang zu fugenlos gegossenen oder vorgefertigten Wandsystemen.\n\n### Stampflehm- und Betonbau\n- **Erdstampfbau** (Lehm-Pisé): Erfordert erdfeuchten Lehm, der in Schichten von 10 bis 15 cm in Formkasten gestampft wird. Zum Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit ist ein massiver Sockel von mindestens 50 cm Höhe zwingend erforderlich.\n- **Betonbau**: Nutzt Portland-Zement und Füllstoffe wie Kies oder Steinschlag. Innovativ ist das patentierte Betonbau-Gerüst von *Tölpe*, bei dem im Beton verankerte Holzschienen als Kletterführung für die Schalungsbretter dienen, die mit einfach zu bedienenden **Knebel**-Verschlüssen fixiert werden.\n\n### Leichtbausysteme für Zwischenwände\nUm Gewicht zu sparen und flexible Grundrisse auf Holzbalkendecken zu ermöglichen, etablierten sich neuartige Systeme:\n- **Rabitzwände**: Ein tragendes Gerüst aus Rundeisen, über das ein feines Drahtgewebe gespannt und beidseitig mit Zement- oder Gipsmörtel angeworfen wird.\n- **Rohrverspannung**: Bei den von Bruckner entwickelten Gips- und Zementplattenwänden wird die Stabilität gegen Erschütterungen durch integrierte, zusammengeschraubte Gasrohre erhöht, die zwischen Fußboden und Decke mittels Spannschlössern fest verspannt werden.\n- **Monierwände**: Ein Vorläufer des modernen Stahlbetons. Das Eisengerippe aus gekreuzten Trag- und Verteilerstäben wird so dimensioniert, dass der Zement die Druckkräfte und das Eisen die Zugkräfte aufnimmt. Eine dichte Zementhülle schützt das Eisen dauerhaft vor Korrosion.",{"stem":3224,"slug":300,"title":19,"variant":3225,"sourcePageStart":3204,"sourcePageEnd":3205,"summaryShort":3206,"summaryMedium":3207,"summaryLong":3208},"books\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Fchapters\u002Fmodern\u002Fdecken","modern",{"stem":3227,"slug":48,"title":20,"variant":3225,"sourcePageStart":3212,"sourcePageEnd":3213,"summaryShort":3214,"summaryMedium":3215,"summaryLong":3216},"books\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Fchapters\u002Fmodern\u002Ffussboeden",{"stem":3229,"slug":61,"title":18,"variant":3225,"sourcePageStart":2887,"sourcePageEnd":3219,"summaryShort":3220,"summaryMedium":3221,"summaryLong":3222},"books\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Fchapters\u002Fmodern\u002Fgebaudemauern",{"stem":3231,"slug":173,"title":174,"variant":3225,"sourcePageStart":3232,"sourcePageEnd":24,"summaryShort":3233,"summaryMedium":3234,"summaryLong":3235},"books\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Fchapters\u002Fmodern\u002Fputz-und-fugearbeiten",222,"Dieses Kapitel beschreibt die historischen Techniken, Materialien und handwerklichen Regeln für Putz- und Fugearbeiten an Mauerwerk und Holzkonstruktionen. Es vermittelt praktische Anleitungen zur Untergrundvorbereitung, zur Verarbeitung verschiedener Kalk- und Zementmörtel, zum präzisen Ziehen von Gesimsen mittels Schablonen sowie zur schadensfreien Gestaltung haltbarer Mauerwerksfugen.","Dieses Kapitel widmet sich den handwerklichen Regeln und historischen Techniken zur fachgerechten Ausführung von Putz- und Verfugungsarbeiten an Mauerwerk und Holzflächen. Um Putz dauerhaft auf schwindenden Holzkonstruktionen zu befestigen, werden bewährte mechanische Vorbereitungen wie das **Berohren** mit Schilfrohr, das Aufnageln konischer **Pliesterlatten** oder das Spannen innovativer Drahtgewebesysteme wie beim **Rabitzputz** detailliert beschrieben. Bei Mauerwerk steht die gründliche Reinigung und Vornässung des Untergrunds im Fokus, um ein vorzeitiges Entziehen des Anmachwassers zu verhindern. Je nach Zweck und Qualitätsanspruch unterscheidet die historische Praxis verschiedene Putzstrukturen: vom einfachen **Rappputz** für untergeordnete Kellerräume über den dekorativen Riesel- und Spritzputz bis hin zum sorgfältig geglätteten **Filzputz** oder edlen Stuckputz. Für die präzise, lotrechte Ausführung großflächiger Putze ist das Anlegen von **Lehrstreifen** unerlässlich. Aufwendige Gesimse und Gliederungen werden hingegen mit profilierten Blechschablonen gezogen, die auf Führungslatten gleiten. Für witterungsbeständige Außenputze kommen hydraulischer Kalk, reiner Zement oder Mischungen wie der verlängerte Zementmörtel zum Einsatz. Abschließend behandelt das Kapitel die Techniken der Fugengestaltung an Sichtmauerwerk, wobei die dauerhafte Vollfuge der feuchtigkeitsempfindlichen Hohlfuge konstruktiv vorgezogen wird.","Dieses Kapitel befasst sich mit den handwerklichen, materialtechnischen und konstruktiven Grundlagen von Putz- und Fugearbeiten im historischen Kontext. Es löst das grundlegende Problem, wie stark beanspruchte Wand- und Deckenflächen – sowohl aus Mauerwerk als auch aus empfindlichen Holzkonstruktionen – dauerhaft vor Witterung, Feuchtigkeit und Brandgefahr geschützt und ästhetisch veredelt werden können, ohne dass es zu Rissen, Abplatzungen oder Fäulnis kommt.\n\n## Untergrundvorbereitung für Mauerwerk und Holz\n\nEine dauerhafte Putzschicht setzt die sorgfältige Vorbereitung des Trägermaterials voraus. Mauerwerk muss vollständig ausgetrocknet und gesetzt sein. Die Fugen werden mindestens 1 cm tief ausgekratzt, entstaubt und intensiv genässt, um dem Frischmörtel nicht das notwendige Wasser zu entziehen. \n\nBei Holzuntergründen ist das direkte Aufhacken der Balken unzuverlässig. Stattdessen kommen mechanische Putzträger zum Einsatz:\n\n- **Berohren**: Befestigung von Schilfrohrstengeln oder fertigen **Rohrmatten** mittels Draht und Rohrnägeln quer zur Holzfaser, um Schwindbewegungen des Holzes abzufedern.\n- **Pliesterlatten**: Konisch geschnittene Holzlatten (auch Wurflatten genannt), die im Abstand von 1,5 bis 2 cm aufgenagelt werden und dem Mörtel ermöglichen, sich in den Zwischenräumen zu verklammern.\n- **Patentkonstruktionen**: Verwendung von vorgefertigten **Gipsdielen**, feuerfesten **Thonplatten** (System Brenning) oder biegsamen **Drahtziegeln**.\n- **Rabitzputz**: Ein hochentwickeltes System, bei dem ein engmaschiges Drahtnetz unter den Balken gespannt, mit einer temporären Brettschalung unterfüttert und von oben mit Zementmörtel („Patentputz“) verfüllt wird. Dies bietet exzellenten Brand- und Schallschutz.\n\n## Putzarten und handwerkliche Ausführung\n\nJe nach Anzahl der Mörtellagen und Oberflächenbehandlung unterscheidet man verschiedene Putzqualitäten:\n\n- **Rappputz**: Ein einfacher, einlagiger rauer Bewurf für Keller und Dachböden zur Fugenschließung.\n- **Rieselputz**: Ein zweilagiger Putz, dessen obere Schicht mit feinen Kieseln (4 bis 6 mm Durchmesser) versetzt ist.\n- **Filzputz**: Ein feiner, dreilagiger Innenputz aus Sand, Kalk und Gips, der mit einem filzbezogenen Reibebrett unter ständigem Nässen glattgerieben wird.\n- **Stuckputz**: Die edelste Variante, hergestellt aus feinstem, durchgeriebenem Kalk und Gips für hochglänzende Oberflächen.\n\nUm ebene und lotrechte Flächen zu erzielen, legt der Putzer zunächst punktuelle **Lehrpunkte** an. Diese werden zu vertikalen **Lehrstreifen** (Putzlehren) verbunden. Die dazwischenliegenden Felder werden mit Mörtel von der **Tünchscheibe** angeworfen, mit dem Richtscheit über die Lehrstreifen abgezogen und schließlich mit der **Kardätsche** (einem großen, zweihändig geführten Reibebrett) kreisförmig abgerieben. Einspringende Ecken (**Ixel**) werden mit Spezialbrettern scharf ausgezogen.\n\n## Bindemittel und Schadensprävention\n\nDie Wahl und Aufbereitung der Bindemittel entscheidet über die Dauerhaftigkeit des Putzes. \n\n- **Luftkalk** (Fettkalk) muss vor der Verwendung zwingend 14 Tage, besser 4 Wochen, **eingesumpft** werden. Ungelöschte Kalkteilchen führen im fertigen Putz zu zerstörerischen Abplatzungen (**Blasenbildung**).\n- **Hydraulischer Kalk** wird wegen seiner Wasserbeständigkeit bevorzugt im Außenbereich eingesetzt.\n- **Verlängerter Zementmörtel** (eine Mischung aus Fettkalk und Portland-Zement) vereint die gute Verarbeitbarkeit des Kalks mit der Festigkeit des Zements.\n- **Reiner Zementmörtel** eignet sich für extrem feuchte Bereiche wie Zisternen, neigt bei ungleichmäßiger Dicke oder zu schnellem Austrocknen jedoch zum schalenartigen Abplatzen. \n\nDie optimale Putzstärke liegt streng zwischen **10 mm und 25 mm**. Zu dünner Putz brennt auf (trocknet zu schnell); zu dicker Putz neigt zu Schwindrissen und fällt unter dem eigenen Gewicht ab.\n\n## Ziehen von Gesimsen und Gliederungen\n\nProfilierte Bauteile und Gesimse werden vor Ort mithilfe von Blechschablonen hergestellt. \n\n- **Schablonenbau**: Die Negativform des Gesimses wird aus Holz gefertigt, mit einer scharfkantigen Zink- oder Eisenblechplatte verstärkt und rechtwinklig auf einem hölzernen **Schlitten** montiert.\n- **Führung**: Der Schlitten gleitet auf genau parallelen **Führungslatten** (dem sogenannten **Lattengang**). Bei runden Gesimsen führt eine drehbare **Leier** die Schablone um den Mittelpunkt des Bogens.\n- **Unterfütterung**: Weist ein Gesims mehr als 5 cm Ausladung auf, muss der Kern zur Mörtelersparnis vorgemauert oder mit **Rohrbündeln** unterfüttert werden.\n- Durch den Zusatz von **Gips** oder Zement zum Kalkmörtel wird das Erstarrungsverhalten beschleunigt, sodass in mehreren aufeinanderfolgenden Zügen gearbeitet werden kann.\n\n## Fugentechniken für Sichtmauerwerk\n\nBleibt ein Mauerwerk unverputzt, schützt das fachgerechte Verfugen vor Feuchtigkeitsschäden:\n\n- **Vollfugen**: Die Steine werden vollflächig in den Mörtel gesetzt, der Überschuss bündig mit der Kelle abgeschnitten. Dies ist die haltbarste Fugenform.\n- **Hohlfugen**: Der Mörtel liegt tief in der Fuge zurück. Dies erzeugt zwar eine saubere Schattenwirkung, begünstigt aber das Eindringen von Regenwasser und führt zu Frostschäden.\n- **Nachträgliches Ausfugen**: Bei Verblendmauerwerk werden die Fugen nach Fertigstellung ausgekratzt und neu verfüllt. Das Auskratzen muss im frischen Zustand mit einem hölzernen **Fugholz** erfolgen, da eiserne Werkzeuge die Steinkanten beschädigen und die Fugenflanken zu glatt hinterlassen.\n- Als Fugenmörtel dient oft Kalkmörtel, dem fein gesiebtes **Ziegelmehl** zugesetzt wird, um ihm hydraulische Eigenschaften und eine bessere Witterungsbeständigkeit zu verleihen.",{"stem":3237,"slug":173,"title":174,"variant":3203,"sourcePageStart":3232,"sourcePageEnd":24,"summaryShort":3233,"summaryMedium":3234,"summaryLong":3235},"books\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Fchapters\u002Fputz-und-fugearbeiten",{"stem":3239,"kind":3240,"bookSlug":3241,"title":2888},"books\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Fpreface","preface","bautechniker-01-der-maurer",{"sourceFile":3243,"extractedAt":3244,"totalPages":3245,"pagesProcessed":3245,"totalImages":3246,"dpi":3247,"images":3248,"optimized":11446},"pdf-processing\u002Fbautechniker-01-der-maurer","2026-05-26T23:48:49.659Z",0,646,300,[3249,3273,3297,3313,3332,3349,3362,3377,3393,3404,3425,3442,3456,3472,3491,3512,3529,3543,3559,3571,3586,3600,3613,3623,3634,3646,3655,3664,3680,3693,3705,3718,3730,3742,3757,3771,3785,3803,3818,3835,3850,3869,3886,3900,3913,3925,3940,3950,3963,3977,3994,4005,4020,4034,4049,4065,4079,4091,4107,4120,4135,4149,4167,4182,4194,4210,4221,4239,4252,4263,4272,4287,4305,4322,4334,4349,4360,4376,4390,4405,4420,4434,4444,4456,4468,4481,4493,4507,4518,4534,4548,4562,4577,4591,4606,4619,4633,4647,4663,4680,4695,4712,4728,4744,4760,4776,4791,4809,4821,4834,4849,4861,4877,4893,4906,4917,4930,4943,4959,4976,4990,5009,5025,5037,5052,5066,5080,5092,5107,5123,5137,5151,5164,5175,5184,5194,5208,5222,5236,5246,5259,5276,5292,5306,5323,5337,5352,5369,5385,5399,5415,5430,5443,5454,5469,5481,5492,5507,5520,5533,5543,5555,5569,5581,5593,5605,5618,5628,5641,5652,5663,5677,5687,5697,5708,5718,5730,5745,5756,5774,5788,5802,5815,5832,5848,5862,5874,5886,5900,5914,5925,5940,5951,5960,5974,5986,5999,6010,6022,6034,6048,6060,6074,6090,6103,6117,6129,6144,6158,6169,6179,6192,6203,6213,6224,6236,6246,6259,6272,6284,6299,6311,6320,6331,6343,6359,6375,6390,6406,6419,6431,6443,6455,6464,6476,6487,6500,6515,6530,6546,6560,6579,6594,6613,6627,6642,6657,6671,6684,6699,6712,6727,6744,6760,6774,6786,6796,6806,6817,6828,6839,6854,6866,6879,6892,6914,6928,6944,6960,6976,6992,7007,7020,7032,7042,7055,7064,7075,7092,7108,7122,7137,7151,7166,7179,7195,7211,7223,7239,7253,7263,7280,7295,7308,7322,7333,7343,7354,7363,7375,7388,7398,7407,7417,7427,7437,7446,7458,7468,7481,7494,7506,7523,7535,7547,7559,7573,7587,7598,7610,7620,7629,7640,7652,7662,7672,7681,7693,7709,7722,7737,7750,7766,7780,7792,7804,7813,7826,7839,7855,7864,7881,7894,7911,7924,7936,7949,7959,7971,7992,8013,8028,8041,8056,8071,8088,8101,8114,8128,8142,8159,8174,8190,8206,8225,8241,8256,8271,8288,8301,8313,8324,8336,8347,8357,8370,8382,8394,8412,8428,8442,8455,8469,8481,8493,8506,8520,8538,8552,8563,8576,8592,8604,8618,8631,8643,8656,8665,8676,8687,8699,8711,8725,8735,8752,8763,8773,8784,8801,8813,8825,8835,8844,8853,8864,8874,8883,8894,8903,8912,8923,8933,8944,8954,8966,8979,8992,9001,9011,9023,9034,9046,9060,9071,9083,9095,9107,9116,9125,9138,9152,9165,9174,9187,9200,9214,9228,9239,9249,9260,9270,9283,9293,9302,9312,9324,9333,9343,9354,9364,9375,9383,9393,9406,9416,9426,9435,9445,9457,9467,9477,9487,9500,9509,9521,9531,9543,9555,9566,9578,9588,9600,9611,9624,9633,9644,9653,9667,9676,9684,9695,9707,9718,9726,9736,9752,9764,9778,9789,9801,9813,9824,9834,9844,9858,9870,9883,9900,9914,9927,9941,9953,9965,9978,9989,9998,10007,10017,10028,10038,10047,10058,10066,10075,10086,10095,10103,10115,10124,10133,10141,10151,10161,10170,10180,10189,10202,10210,10220,10230,10239,10248,10257,10268,10279,10290,10301,10312,10324,10334,10345,10353,10365,10375,10388,10402,10411,10424,10437,10448,10460,10471,10484,10497,10509,10519,10531,10544,10553,10563,10572,10580,10588,10600,10610,10619,10631,10641,10651,10664,10676,10687,10698,10711,10724,10738,10751,10760,10774,10785,10794,10804,10813,10824,10834,10849,10861,10874,10884,10899,10913,10924,10937,10949,10958,10974,10986,11000,11008,11024,11032,11040,11050,11062,11072,11083,11096,11110,11122,11137,11151,11164,11175,11190,11200,11212,11224,11237,11246,11259,11269,11281,11291,11301,11311,11321,11331,11341,11353,11366,11377,11389,11401,11411,11424,11433],{"filename":3250,"outputPath":3251,"pageNumber":2887,"figureIndex":3245,"type":3252,"figureNumber":3253,"caption":14,"shortDescription":3254,"detailedExplanation":3255,"relatedTerms":3256,"pageContext":3263,"chapterSlug":2900,"rotation":3245,"boundingBox":3264,"dimensions":3269,"assetId":3272,"assetKind":71},"fig-1.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-1.webp","illustration","Fig. 1","Perspektivische Darstellung eines Ziegelsteins im deutschen Normalformat mit den Maßangaben 250, 120 und 65 mm.","Die historische Zeichnung veranschaulicht das im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert in Deutschland standardisierte Normalformat für Backsteine bzw. Ziegelsteine. Durch gestrichelte Maßlinien werden die Standardabmessungen von 250 mm Länge, 120 mm Breite und 65 mm Höhe räumlich am dreidimensionalen Körper dargestellt.",[3257,3258,3259,3260,3261,3262],"Normalformat","Ziegelstein","Backstein","Mauerstein","Bemaßung","Baustoff","Seite 1",{"ymin":3265,"xmin":3266,"ymax":3267,"xmax":3268},575,650,715,935,{"width":3270,"height":3271},502,386,"fig-1",{"filename":3274,"outputPath":3275,"pageNumber":2898,"figureIndex":2887,"type":3252,"figureNumber":3276,"caption":14,"shortDescription":3277,"detailedExplanation":3278,"relatedTerms":3279,"pageContext":3287,"chapterSlug":2900,"rotation":3245,"boundingBox":3288,"dimensions":3293,"assetId":3296,"assetKind":71},"fig-2.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-2.webp","Fig. 2","Eine Übersichtsdarstellung verschiedener Formate und Profile von Verblend- und Formsteinen für den Backsteinbau.","Die Abbildung zeigt eine schematische Übersicht von Normalformsteinen mit unterschiedlichen Profilierungen wie Abschrägungen, Abrundungen und Hohlkehlen. Diese Ziegeltypen dienen der plastischen Gestaltung von Gesimsen, Ecken und dekorativen Fassadengliedern im historischen Mauerwerksbau. Viele der dargestellten Steine sind präzise bemaßt und zeigen teils Lochungen bzw. Hohlräume zur Gewichtsreduktion.",[3280,3281,3282,3283,3284,3285,3286],"Verblendstein","Formstein","Profilstein","Backsteinbau","Gesims","Normalformstein","Ziegelformat","Seite 2",{"ymin":3289,"xmin":3290,"ymax":3291,"xmax":3292},415,65,735,925,{"width":3294,"height":3295},1496,870,"fig-2",{"filename":3298,"outputPath":3299,"pageNumber":2898,"figureIndex":2898,"type":3252,"figureNumber":3300,"caption":14,"shortDescription":3301,"detailedExplanation":3302,"relatedTerms":3303,"pageContext":3287,"chapterSlug":2900,"rotation":3245,"boundingBox":3307,"dimensions":3310,"assetId":3312,"assetKind":71},"fig-3.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-3.webp","Fig. 3","Eine Übersichtstafel mit verschiedenen Formaten und Profilen von historischen Formsteinen (Verblendsteinen).","Die Abbildung zeigt detaillierte Konstruktionszeichnungen verschiedener profilierter Normalformsteine für den Backsteinbau, beschriftet mit Typennummern (z. B. № 4, 5, 9, 10) und genauen Maßangaben in Millimetern. Dargestellt sind unterschiedliche geometrische Profile wie Rundungen, Schrägen, Hohlkehlen und Ecklösungen, die für ornamentale Mauerwerksgliederungen und Gesimse verwendet wurden.",[3281,3280,3304,3257,3284,3305,3306],"Profilziegel","Ziegelbau","Mauerwerksbau",{"ymin":3308,"xmin":3290,"ymax":3309,"xmax":3292},740,970,{"width":3294,"height":3311},628,"fig-3",{"filename":3314,"outputPath":3315,"pageNumber":2903,"figureIndex":2903,"type":3252,"figureNumber":3316,"caption":14,"shortDescription":3317,"detailedExplanation":3318,"relatedTerms":3319,"pageContext":3322,"chapterSlug":2905,"rotation":3245,"boundingBox":3323,"dimensions":3328,"assetId":3331,"assetKind":71},"fig-4.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-4.webp","Fig. 4.","Technische Zeichnung von Profilquerschnitten und perspektivischen Ansichten profilierter Formsteine.","Die obere Reihe zeigt die zweidimensionalen Profile (Querschnitte) von drei unterschiedlichen Ziegel-Formsteinen. Die untere Reihe veranschaulicht in perspektivischen Ansichten die dreidimensionale Ausformung dieser Profile, insbesondere bei Übergängen an abgeschrägten Steinecken. Diese Normalformsteine werden für die dekorative Gliederung von Mauerwerksfassaden, beispielsweise an Gesimsen oder Fensterlaibungen, verwendet.",[3281,3285,3282,3320,3321,3305],"Verblendziegel","Gesimsprofil","Seite 3",{"ymin":3324,"xmin":3325,"ymax":3326,"xmax":3327},225,195,382,821,{"width":3329,"height":3330},1092,432,"fig-4",{"filename":444,"outputPath":3333,"pageNumber":3334,"figureIndex":3103,"type":3252,"figureNumber":3335,"caption":14,"shortDescription":3336,"detailedExplanation":3337,"relatedTerms":3338,"pageContext":3340,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3341,"dimensions":3346,"assetId":490,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-5.webp",5,"Fig. 5.","Schematische Darstellung eines Dreiquartiers (Dreiviertelsteins) als Teilstein im Mauerwerksbau.","Die Grafik zeigt die Proportionen eines Dreiquartier-Ziegelsteins, der die volle Breite, aber nur drei Viertel der Länge eines ganzen Steins besitzt. Die gestrichelte Linie am unteren Ende verdeutlicht das fehlende Viertel, das zur Ergänzung eines ganzen Backsteins nötig wäre.",[432,436,3339,3258,198,3259],"Teilstein","Seite 5",{"ymin":3342,"xmin":3343,"ymax":3344,"xmax":3345},196,63,335,165,{"width":3347,"height":3348},186,383,{"filename":1611,"outputPath":3350,"pageNumber":3334,"figureIndex":3334,"type":3252,"figureNumber":3351,"caption":14,"shortDescription":3352,"detailedExplanation":3353,"relatedTerms":3354,"pageContext":3357,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3358,"dimensions":3361,"assetId":1742,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-6.webp","Fig. 6.","Schematische Darstellung eines halben Ziegelsteins (Kopf) im Verhältnis zu einem ganzen Stein.","Die Zeichnung illustriert einen halben Ziegelstein, auch 'Kopf' genannt, der die gleiche Breite, aber nur die halbe Länge eines ganzen Steins aufweist. Der tatsächlich vorhandene Teilstein ist mit einer durchgezogenen Linie dargestellt, während der weggelassene Teil eines ganzen Steins durch eine gestrichelte Linie angedeutet wird.",[3355,3356,3339,198,3258],"Halber Stein","Kopf","S. 5",{"ymin":3342,"xmin":3359,"ymax":3344,"xmax":3360},288,390,{"width":3347,"height":3348},{"filename":1613,"outputPath":3363,"pageNumber":3334,"figureIndex":3364,"type":3252,"figureNumber":3365,"caption":14,"shortDescription":3366,"detailedExplanation":3367,"relatedTerms":3368,"pageContext":3370,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3371,"dimensions":3375,"assetId":1744,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-7.webp",6,"Fig. 7.","Schematische Darstellung eines Riemchens mit ganzer Länge und halber Breite im Vergleich zu einem ganzen Ziegelstein.","Die Abbildung zeigt ein sogenanntes Riemchen, einen Teilstein im Ziegelmauerwerk. Die durchgezogene Linie stellt das Riemchen dar, welches die volle Länge, aber nur die halbe Breite eines Standard-Ziegelsteines aufweist, während die gestrichelte Linie die komplementäre Hälfte des ganzen Steins andeutet.",[438,3339,198,3258,3369],"Format","Page 5",{"ymin":3372,"xmin":3373,"ymax":3374,"xmax":3345},355,60,495,{"width":3376,"height":3271},191,{"filename":1615,"outputPath":3378,"pageNumber":3334,"figureIndex":3379,"type":3252,"figureNumber":3380,"caption":14,"shortDescription":3381,"detailedExplanation":3382,"relatedTerms":3383,"pageContext":3340,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3385,"dimensions":3390,"assetId":1746,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-8.webp",7,"Fig. 8.","Schematische Darstellung eines Riemchens mit Dreiviertellänge und halber Breite im Verhältnis zu einem ganzen Ziegelstein.","Die Abbildung illustriert einen Teilstein, der im Mauerwerksbau als Riemchen bezeichnet wird. Der durchgezogene Umriss zeigt das Riemchen mit halber Breite und Dreiviertellänge, während die gestrichelte Außenlinie die Originalgröße eines ganzen Ziegelsteins zum direkten Größenvergleich darstellt.",[438,3339,3258,3384,198,3369],"Dreiviertellänge",{"ymin":3386,"xmin":3387,"ymax":3388,"xmax":3389},280,175,425,275,{"width":3391,"height":3392},183,400,{"filename":1617,"outputPath":3394,"pageNumber":3334,"figureIndex":3395,"type":3252,"figureNumber":3396,"caption":14,"shortDescription":3397,"detailedExplanation":3398,"relatedTerms":3399,"pageContext":3340,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3401,"dimensions":3403,"assetId":1748,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-9.webp",8,"Fig. 9.","Eine schematische Zeichnung eines Ziegelstein-Teilstücks, das als Viertelstein oder Quartierstück (Riemchen) bezeichnet wird (Fig. 9).","Die Abbildung zeigt im Verhältnis zu einem ganzen, gestrichelt umrissenen Ziegelstein einen kleineren, mit durchgezogenen Linien gezeichneten Teilstein. Dieses Riemchen besitzt die halbe Länge und die halbe Breite eines Normalziegels und wird im Mauerverband zur Einteilung der Fugen verwendet.",[439,3400,438,3339,3258,198],"Quartierstück",{"ymin":3372,"xmin":3402,"ymax":3374,"xmax":3360},290,{"width":3391,"height":3271},{"filename":1619,"outputPath":3405,"pageNumber":3334,"figureIndex":3406,"type":3252,"figureNumber":3407,"caption":3408,"shortDescription":3409,"detailedExplanation":3410,"relatedTerms":3411,"pageContext":3340,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3417,"dimensions":3422,"assetId":1750,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-10.webp",9,"Fig. 10.","Ansicht. Aufsicht.","Eine bautechnische Schemazeichnung einer Läuferschicht in Ansicht und Aufsicht.","Die Abbildung zeigt die Anordnung von Ziegelsteinen bei einer Läuferschicht (Mauerverband, bei dem die Längsseiten der Steine in der Flucht liegen). Oben ist die Vorderansicht mit versetzten Stoßfugen dargestellt, unten die dazugehörige Aufsicht (Draufsicht). Gestrichelte Hilfslinien verdeutlichen die vertikale Projektion zwischen den beiden Zeichnungen.",[1473,2919,198,3412,3413,3414,3415,3416],"Ansicht","Aufsicht","Ziegelmauerwerk","Projektion","Baukonstruktion",{"ymin":3418,"xmin":3419,"ymax":3420,"xmax":3421},180,440,310,920,{"width":3423,"height":3424},839,359,{"filename":1621,"outputPath":3426,"pageNumber":3334,"figureIndex":3427,"type":3252,"figureNumber":3428,"caption":3408,"shortDescription":3429,"detailedExplanation":3430,"relatedTerms":3431,"pageContext":3340,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3435,"dimensions":3439,"assetId":1752,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-11.webp",10,"Fig. 11.","Schematische Darstellung einer Strecker- oder Binderschicht im Ziegelmauerwerk in Ansicht und Aufsicht.","Die obere Zeichnung zeigt die Vorderansicht einer Mauer, bei der die Ziegel als Binder (mit der Kopfseite nach vorne) vermauert sind. Die untere Zeichnung zeigt die dazugehörige Aufsicht, die die quer zur Mauerrichtung liegenden Ganzsteine verdeutlicht. Gestrichelte Hilfslinien verbinden die beiden Projektionen an den äußeren Kanten.",[2643,3432,3433,198,3413,3412,3259,3434],"Binderschicht","Ziegelverband","Historische Baukonstruktion",{"ymin":3436,"xmin":3437,"ymax":3374,"xmax":3438},320,420,940,{"width":3440,"height":3441},909,480,{"filename":1623,"outputPath":3443,"pageNumber":3334,"figureIndex":3444,"type":3252,"figureNumber":3445,"caption":3408,"shortDescription":3446,"detailedExplanation":3447,"relatedTerms":3448,"pageContext":3340,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3449,"dimensions":3454,"assetId":1754,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-12.webp",11,"Fig. 12.","Schematische Darstellung einer Rollschicht im Mauerwerk in der Ansicht und Aufsicht.","Die obere Zeichnung zeigt die Ansicht einer Rollschicht, bei der die Ziegelsteine auf ihrer schmalen Längsseite (hochkant) stehen, sodass ihre Kopfseiten nach vorne zeigen. Die untere Zeichnung stellt die dazugehörige Aufsicht (Draufsicht) dar, welche die Anordnung der Steine und die Stoßfugen von oben verdeutlicht.",[625,198,3414,3412,3413,1348,2641],{"ymin":3450,"xmin":3451,"ymax":3452,"xmax":3453},635,565,775,945,{"width":3455,"height":3271},667,{"filename":1625,"outputPath":3457,"pageNumber":3334,"figureIndex":3458,"type":3252,"figureNumber":3459,"caption":14,"shortDescription":3460,"detailedExplanation":3461,"relatedTerms":3462,"pageContext":3340,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3465,"dimensions":3469,"assetId":1756,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-13.webp",12,"Fig. 13.","Technische Zeichnung einer sogenannten Stromschicht im Ziegelmauerwerk.","Die Abbildung zeigt die Aufsicht auf eine Stromschicht (auch Strom- oder Kreuzlage genannt), bei der die flach liegenden Ziegelsteine in einem schrägen Winkel von meist 45 Grad zur Mauerflucht angeordnet sind. Am linken Rand sind die dafür erforderlichen dreieckigen Passstücke zu sehen, während auf der rechten Seite der Übergang zu einem orthogonalen Mauerverband dargestellt wird.",[2652,2655,2656,198,3414,3463,3464],"Stossfuge","Mauerflucht",{"ymin":3466,"xmin":3437,"ymax":3467,"xmax":3468},800,965,930,{"width":3470,"height":3471},891,453,{"filename":1353,"outputPath":3473,"pageNumber":3364,"figureIndex":3474,"type":3252,"figureNumber":3475,"caption":14,"shortDescription":3476,"detailedExplanation":3477,"relatedTerms":3478,"pageContext":3482,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3483,"dimensions":3488,"assetId":1385,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-14.webp",13,"Fig. 14.","Ein historischer Textausschnitt zur Berechnung von Mauerlängen und Fugenspaltstärken bei Ziegelmauerwerk.","Der Text erläutert mathematische Formeln zur genauen Berechnung von Mauerlängen nach Steinbreiten (Kopfzahl $x$) in Abhängigkeit von aus- und einspringenden Ecken. Zudem wird die Stärke von Lagerfugen (in der Regel 12 mm bzw. 13 Mauerschichten auf 1 m Höhe) definiert.",[3414,1344,3479,3480,3481],"Mauermaß","Steinbreite","Kopfmaß","Seite 6",{"ymin":3484,"xmin":3485,"ymax":3486,"xmax":3487},528,170,690,838,{"width":3489,"height":3490},1164,445,{"filename":3492,"outputPath":3493,"pageNumber":3364,"figureIndex":3494,"type":3252,"figureNumber":3495,"caption":14,"shortDescription":3496,"detailedExplanation":3497,"relatedTerms":3498,"pageContext":3482,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3503,"dimensions":3508,"assetId":3511,"assetKind":71},"fig-15.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-15.webp",14,"Fig. 15.","Ein technisches Diagramm zur Veranschaulichung der Berechnung von lichten Mauerweiten zwischen zwei einspringenden Ecken unter Verwendung einer mathematischen Formel.","Die schematische Zeichnung zeigt zwei schraffierte Mauerabschnitte im Querschnitt, die einspringende Ecken bilden. Der lichte Abstand zwischen ihnen ist mit der Bemaßung und Formel 'X.13+1' versehen, wobei X die Kopfzahl und 13 das Kopfmaß inklusive Fugenbreite in Zentimetern repräsentiert, um exakte Ziegelmaße im Bauwesen zu ermitteln.",[3499,3500,3481,3501,3305,3502],"Mauerungsmaß","Baurichtmaß","Einspringende Ecke","Mauerwerksverband",{"ymin":3504,"xmin":3505,"ymax":3506,"xmax":3507},820,56,968,531,{"width":3509,"height":3510},831,408,"fig-15",{"filename":3513,"outputPath":3514,"pageNumber":3379,"figureIndex":3515,"type":3252,"figureNumber":3516,"caption":14,"shortDescription":3517,"detailedExplanation":3518,"relatedTerms":3519,"pageContext":3522,"chapterSlug":2924,"rotation":3245,"boundingBox":3523,"dimensions":3525,"assetId":3528,"assetKind":71},"fig-16.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-16.webp",15,"Fig. 16.","Isometrische Zeichnung eines Mauerwerks im Binderverband (Fig. 16).","Die historische Grafik zeigt den schematischen Aufbau eines Mauerwerks, das im sogenannten Binderverband ausgeführt ist. Dabei sind alle Schichten als Binderschichten (historisch im Text als Streckerschichten bezeichnet) angeordnet, bei denen die Steine quer zur Mauerflucht liegen und sich jeweils um eine halbe Steinbreite überdecken, wodurch an den Flanken ein stufenförmiges Muster entsteht.",[3520,3521,3433,3432,3502,3305],"Binderverband","Mauerwerk","Seite 7",{"ymin":3389,"xmin":3419,"ymax":3360,"xmax":3524},892,{"width":3526,"height":3527},791,319,"fig-16",{"filename":203,"outputPath":3530,"pageNumber":3379,"figureIndex":3531,"type":3252,"figureNumber":3532,"caption":14,"shortDescription":3533,"detailedExplanation":3534,"relatedTerms":3535,"pageContext":3536,"chapterSlug":2924,"rotation":3245,"boundingBox":3537,"dimensions":3541,"assetId":246,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-17.webp",16,"Fig. 17.","Isometrische Darstellung eines Mauerwerks im Blockverband mit abwechselnden Läufer- und Binderschichten.","Die technische Zeichnung veranschaulicht den klassischen Blockverband im Ziegelmauerwerk, bei dem sich Läuferschichten und Binderschichten systematisch abwechseln. Ein schraffierter vertikaler Bereich hebt die präzise Übereinanderstellung der Stoßfugen innerhalb der jeweiligen Schichttypen hervor. Die stufenförmige Abstufung an der rechten Seite verdeutlicht den inneren Aufbau und das Gefüge der einzelnen Steinschichten.",[193,3502,3414,1473,3432,1348],"Seite 7, Fig. 17",{"ymin":3538,"xmin":3538,"ymax":3539,"xmax":3540},405,553,938,{"width":3542,"height":3510},931,{"filename":205,"outputPath":3544,"pageNumber":3395,"figureIndex":26,"type":3252,"figureNumber":3545,"caption":14,"shortDescription":3546,"detailedExplanation":3547,"relatedTerms":3548,"pageContext":3550,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3551,"dimensions":3556,"assetId":248,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-18.webp","Fig. 18","Schematische Zeichnung eines Endverbandes im Blockverband für eine Mauer mit einer Stärke von zwei Steinbreiten.","Die Abbildung zeigt im Grundriss zwei korrespondierende Schichten eines Mauerwerk-Endverbandes, die durch eine geschweifte Klammer links zusammengefasst sind. Die obere Schicht stellt eine Läuferschicht dar, während die untere Schicht die dazugehörige Binderschicht mit quer angeordneten Ziegelsteinen zeigt.",[3549,193,1473,3432,3521,3305,3480],"Endverband","Figur 18 auf Seite 8 im Kapitel '1. Mauern aus Ziegelsteinen'",{"ymin":3552,"xmin":3553,"ymax":3554,"xmax":3555},55,50,160,410,{"width":3557,"height":3558},632,292,{"filename":446,"outputPath":3560,"pageNumber":3395,"figureIndex":3561,"type":3252,"figureNumber":3562,"caption":14,"shortDescription":3563,"detailedExplanation":3564,"relatedTerms":3565,"pageContext":3566,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3567,"dimensions":3569,"assetId":492,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-19.webp",18,"Fig. 19","Schematische Darstellung eines Endverbands mit Dreiquartieren für eine 1 1\u002F2 Stein starke Mauer (Figur 19).","Die Abbildung zeigt den Mauerwerksverband (Endverband) für zwei aufeinanderfolgende Schichten einer Wand mit ungerader Steinstärke (1 1\u002F2 Steine bzw. 3 Steinbreiten). Gut zu erkennen ist der Einsatz von Dreiquartier-Steinen an den Mauerenden zur Herstellung eines fachgerechten Verbands ohne durchgehende vertikale Stoßfugen.",[3549,432,3433,3521,1473,3432,3305],"Figur 19 auf Seite 8 dient der Veranschaulichung von Endverbänden bei Mauern mit ungerader Anzahl an Steinbreiten im Vergleich zu geraden Wandstärken.",{"ymin":3418,"xmin":3552,"ymax":3568,"xmax":3289},315,{"width":3557,"height":3570},373,{"filename":207,"outputPath":3572,"pageNumber":3395,"figureIndex":3573,"type":3252,"figureNumber":3574,"caption":14,"shortDescription":3575,"detailedExplanation":3576,"relatedTerms":3577,"pageContext":3579,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3580,"dimensions":3583,"assetId":250,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-20.webp",19,"Fig. 20","Schematische Darstellung eines Mauerendverbands mit Dreiquartieren für eine zwei Stein starke Mauer.","Die Zeichnung zeigt zwei aufeinanderfolgende Schichten eines Wandendes (Endverband) in der Draufsicht. Zur Ausbildung des sauberen Mauerabschlusses werden an den Enden Dreiquartiere (dreiviertel-lange Ziegelsteine) eingesetzt, um den notwendigen Fugenversatz zu erzielen. Da die Mauer eine gerade Stärke (hier zwei Steinbreiten bzw. vier Ziegelbreiten) aufweist, sind die Schichten auf Außen- und Innenseite symmetrisch als Läufer beziehungsweise Binder ausgebildet.",[3549,432,198,3414,193,3578],"Mauerstärke","S. 8",{"ymin":3344,"xmin":3290,"ymax":3581,"xmax":3582},505,455,{"width":3584,"height":3585},684,467,{"filename":209,"outputPath":3587,"pageNumber":3395,"figureIndex":3588,"type":3252,"figureNumber":3589,"caption":14,"shortDescription":3590,"detailedExplanation":3591,"relatedTerms":3592,"pageContext":3593,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3594,"dimensions":3597,"assetId":252,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-21.webp",20,"Fig. 21","Technische Zeichnung eines Mauer-Endverbandes mit Dreiquartieren für eine Mauer mit ungerader Steinbreitenstärke.","Die Abbildung zeigt den zweischichtigen Mauerwerksverband (obere und untere Schicht) für das Ende einer 1 1\u002F2 Steine starken Wand (ungerade Anzahl von Steinbreiten). Zur Herstellung dieses stabilen Endverbandes werden an den Abschlüssen Dreiquartiere anstelle von Riemchen verwendet, um einen regelmäßigen lotrechten Wandabschluss zu gewährleisten.",[3549,432,3414,198,193,1473,3432],"Seite 8, Fig. 21",{"ymin":3595,"xmin":3552,"ymax":3596,"xmax":3582},530,725,{"width":3598,"height":3599},701,534,{"filename":211,"outputPath":3601,"pageNumber":3395,"figureIndex":3602,"type":3252,"figureNumber":3603,"caption":14,"shortDescription":3604,"detailedExplanation":3605,"relatedTerms":3606,"pageContext":3607,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3608,"dimensions":3611,"assetId":254,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-22.webp",21,"Fig. 22","Schematische Darstellung eines zweiseitig gleichen Endverbands mit Dreiquartieren für ein Mauerende.","Die Abbildung zeigt zwei korrespondierende Schichten (Läufer- und Binderschicht) eines Mauerabschlusses (Endverband) bei einer Mauerstärke von drei Steinen. Zur Herstellung des gleichmäßigen Verbandes an beiden Mauerenden werden Dreiquartiersteine anstelle von Riemchen verwendet.",[3549,198,432,3414,1473,3432,193],"Seite 8",{"ymin":3609,"xmin":3552,"ymax":3610,"xmax":3582},750,975,{"width":3598,"height":3612},615,{"filename":451,"outputPath":3614,"pageNumber":3395,"figureIndex":3615,"type":3252,"figureNumber":3616,"caption":14,"shortDescription":3617,"detailedExplanation":3618,"relatedTerms":3619,"pageContext":3607,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3620,"dimensions":3622,"assetId":497,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-23.webp",22,"Fig. 23","Technische Zeichnung eines Endverbandes im Ziegelmauerwerk zur Darstellung des Verbandsausgleichs bei ungeraden Mauerlängen.","Die Abbildung zeigt zwei schematische Schichten eines Mauerendes (Endverband) bei einer Mauerstärke von einem Stein. Dargestellt ist der Fall, bei dem die Mauerlänge einen Rest von einem Viertelstein aufweist, wodurch der Verband an einer der beiden Endigungen umgeworfen werden muss. Der Ausgleich wird durch den Einsatz von Dreiquartieren oder Riemchen zur Gewährleistung der statischen Überdeckung und des lotrechten Abschlusses erzielt.",[198,3549,3305,432,438,1473,3432,3521],{"ymin":3552,"xmin":3621,"ymax":3554,"xmax":3438},550,{"width":3584,"height":3558},{"filename":453,"outputPath":3624,"pageNumber":3395,"figureIndex":3625,"type":3252,"figureNumber":3626,"caption":14,"shortDescription":3627,"detailedExplanation":3628,"relatedTerms":3629,"pageContext":3630,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3631,"dimensions":3632,"assetId":499,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-24.webp",23,"Fig. 24","Schematische Darstellung eines Endverbands für eine Ziegelmauer (Fig. 24).","Die Abbildung zeigt zwei übereinanderliegende Schichten einer Ziegelmauer zur Veranschaulichung eines Endverbands an den Mauerabschlüssen. Dabei wird dargestellt, wie unter Verwendung von Dreiquartieren oder Riemchen ein bündiger und stabiler vertikaler Mauerabschluss erzielt wird, wenn die Mauerlänge kein glattes Vielfaches der Steinlängen aufweist.",[3502,3549,3305,432,438,1473,3432],"Page 8",{"ymin":3418,"xmin":3621,"ymax":3568,"xmax":3453},{"width":3633,"height":3570},693,{"filename":213,"outputPath":3635,"pageNumber":3395,"figureIndex":3636,"type":3252,"figureNumber":3637,"caption":14,"shortDescription":3638,"detailedExplanation":3639,"relatedTerms":3640,"pageContext":3641,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3642,"dimensions":3644,"assetId":256,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-25.webp",24,"Fig. 25","Schematische Darstellung eines Mauerwerks-Endverbandes in zwei übereinanderliegenden Schichten.","Die Abbildung zeigt die beiden korrespondierenden Schichten (Läufer- und Binderschicht) eines Mauerendes (Endverband) bei einem ungeraden Längenmaß (Rest von 1\u002F4 Steinlänge). Durch die Verwendung von Dreiquartieren oder Riemchen wird ein stabiler, lotrechter Mauerabschluss hergestellt, bei dem sich an den Enden die Schichten asymmetrisch umwerfen.",[3502,3549,3414,1473,3432,432,438,193],"S. 8, Fig. 25",{"ymin":3344,"xmin":3643,"ymax":3581,"xmax":3453},560,{"width":3645,"height":3585},675,{"filename":215,"outputPath":3647,"pageNumber":3395,"figureIndex":3648,"type":3252,"figureNumber":3649,"caption":14,"shortDescription":3650,"detailedExplanation":3651,"relatedTerms":3652,"pageContext":3607,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3653,"dimensions":3654,"assetId":258,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-26.webp",25,"Fig. 26","Schematische Darstellung eines Mauerwerksverbands (Endverband) zur Demonstration des Schichtenwechsels an den Mauerenden.","Die Abbildung zeigt zwei übereinanderliegende oder korrespondierende Steinschichten eines Endverbands bei unregelmäßiger Aufteilung der Mauerlänge. Gut erkennbar ist der Wechsel zwischen Läufern und Bindern an den Mauerenden unter Verwendung von Passsteinen (Dreiquartieren oder Riemchen), um eine ausreichende Überdeckung der vertikalen Stoßfugen zu gewährleisten.",[3502,3549,193,432,438,3414,1473,3432],{"ymin":3595,"xmin":3643,"ymax":3596,"xmax":3453},{"width":3645,"height":3599},{"filename":217,"outputPath":3656,"pageNumber":3395,"figureIndex":3657,"type":3252,"figureNumber":3658,"caption":14,"shortDescription":3659,"detailedExplanation":3660,"relatedTerms":3661,"pageContext":3607,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3662,"dimensions":3663,"assetId":260,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-27.webp",26,"Fig. 27","Technische Zeichnung eines Ziegelmauerverbands (Endverband) in zwei aufeinanderfolgenden Schichten.","Die Abbildung (Fig. 27) zeigt den schematischen Aufbau eines Endverbandes für eine Ziegelmauer in zwei wechselnden Schichten. Dargestellt ist der Fall, bei dem die Mauerlänge einen Rest von einem Viertel Steinlänge aufweist, wodurch an einer der beiden Mauerendigungen der Verband umgeworfen wird – also die Läuferschicht in eine Binderschicht übergeht und umgekehrt.",[198,3549,193,3414,1473,3432,432,438],{"ymin":3609,"xmin":3451,"ymax":3610,"xmax":3453},{"width":3455,"height":3612},{"filename":1632,"outputPath":3665,"pageNumber":3406,"figureIndex":3666,"type":3252,"figureNumber":3667,"caption":14,"shortDescription":3668,"detailedExplanation":3669,"relatedTerms":3670,"pageContext":3671,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3672,"dimensions":3677,"assetId":1763,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-28.webp",27,"Fig. 28.","Schematische Darstellung eines Mauerverbands mit zwei unterschiedlichen Schichten unter Verwendung von Riemchen.","Die Abbildung zeigt zwei übereinanderliegende Schichten eines Ziegelmauerwerks, die links durch eine geschweifte Klammer zusammengefasst sind. Die obere Zeichnung stellt eine Schicht aus ganzen Steinen dar, während die untere Zeichnung die Anordnung in einer Binderschicht veranschaulicht, bei der nahe den Enden schmale Ergänzungssteine (Riemchen) zur Einhaltung des Verbands eingefügt sind.",[198,3414,438,3432,1473,3549],"Abbildung Fig. 28 auf Seite 9 illustriert die Steinanordnung bei einem Endverband mit Riemchen in verschiedenen Schichten eines Ziegelmauerwerks.",{"ymin":3673,"xmin":3674,"ymax":3675,"xmax":3676},161,51,268,435,{"width":3678,"height":3679},674,298,{"filename":219,"outputPath":3681,"pageNumber":3406,"figureIndex":3682,"type":3252,"figureNumber":3683,"caption":14,"shortDescription":3684,"detailedExplanation":3685,"relatedTerms":3686,"pageContext":3687,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3688,"dimensions":3691,"assetId":262,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-29.webp",28,"Fig. 29.","Schematische Darstellung zweier Steinschichten eines Mauerverbandes (Blockverband) zur Veranschaulichung des Endverbandes.","Die obere und untere Zeichnung zeigen zwei aufeinanderfolgende Schichten eines Ziegelmauerwerks zur Veranschaulichung, wie durch den Einsatz von Ausgleichssteinen (wie Riemchen oder Dreiquartieren) an den Mauerenden der regelmäßige Fugensatz im Blockverband hergestellt wird. Die geschweifte Klammer links verdeutlicht den konstruktiven Zusammenhang der beiden Schichten.",[198,193,438,432,1473,3432,3414],"Seite 9",{"ymin":3689,"xmin":3674,"ymax":3690,"xmax":3676},301,462,{"width":3678,"height":3692},443,{"filename":221,"outputPath":3694,"pageNumber":3406,"figureIndex":3695,"type":3252,"figureNumber":3696,"caption":14,"shortDescription":3697,"detailedExplanation":3698,"relatedTerms":3699,"pageContext":3701,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3702,"dimensions":3704,"assetId":264,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-30.webp",29,"Fig. 30.","Schematische Darstellung zweier aufeinanderfolgender Steinschichten eines Mauerverbandes (Endverband).","Die Abbildung zeigt im oberen und unteren Diagramm zwei unterschiedliche Schichten (Läufer- und Binderschicht) eines Ziegelmauerverbandes zur Verdeutlichung des Fugenversatzes. Diese schematischen Grundrisse veranschaulichen die regelrechte Anordnung von Ganzsteinen und Passstücken (wie Dreiquartieren oder Riemchen) an den Wandenden, um tragfähige Mauerverbände ohne durchgehende Stoßfugen herzustellen.",[198,3414,193,3549,3432,1473,3700],"Passstein","9",{"ymin":3703,"xmin":3674,"ymax":3598,"xmax":3676},507,{"width":3678,"height":3507},{"filename":223,"outputPath":3706,"pageNumber":3406,"figureIndex":3707,"type":3252,"figureNumber":3708,"caption":14,"shortDescription":3709,"detailedExplanation":3710,"relatedTerms":3711,"pageContext":3687,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3713,"dimensions":3715,"assetId":266,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-31.webp",30,"Fig. 31.","Schematische Zeichnung zweier Schichten eines Mauerverbands bei einer zwei Stein starken Ziegelmauer.","Die zweiteilige Abbildung stellt die Anordnung der Ziegel (Läufer und Binder) in zwei aufeinanderfolgenden Schichten dar, verbunden durch eine geschweifte Klammer auf der linken Seite. Sie zeigt die konstruktive Ausbildung des Mauerendes (Endverband) unter Verwendung von Passsteinen wie Dreiquartieren oder Riemchen zur Gewährleistung des notwendigen Fugenversatzes.",[198,3712,193,1473,3432,432,438,3549],"Ziegelmauer",{"ymin":3673,"xmin":3581,"ymax":3714,"xmax":3540},299,{"width":3716,"height":3717},758,381,{"filename":460,"outputPath":3719,"pageNumber":3406,"figureIndex":3720,"type":3252,"figureNumber":3721,"caption":14,"shortDescription":3722,"detailedExplanation":3723,"relatedTerms":3724,"pageContext":3687,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3725,"dimensions":3728,"assetId":506,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-32.webp",31,"Fig. 32.","Schematische Darstellung zweier Mauerschichten zur Veranschaulichung des Steinverbands an den Enden eines Mauerwerks.","Die Abbildung zeigt im Grundriss zwei korrespondierende Schichten (beispielsweise Läufer- und Binderschicht) eines Ziegelmauerwerks im Endverband. Deutlich zu erkennen ist der Einsatz von Sonderformaten wie Riemchen oder Dreiquartieren an den Mauerenden, um die notwendige Verschiebung der Stoßfugen für einen stabilen Mauerverband zu gewährleisten.",[198,3414,438,432,1473,3432,3549],{"ymin":3726,"xmin":3581,"ymax":3727,"xmax":3540},324,487,{"width":3716,"height":3729},448,{"filename":1638,"outputPath":3731,"pageNumber":3406,"figureIndex":3732,"type":3252,"figureNumber":3733,"caption":14,"shortDescription":3734,"detailedExplanation":3735,"relatedTerms":3736,"pageContext":3687,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3738,"dimensions":3740,"assetId":1769,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-33.webp",32,"Fig. 33.","Zwei schematische Darstellungen eines Ziegelmauerwerks im Endverband unter Verwendung von Riemchen.","Die Abbildung zeigt die Draufsicht von zwei aufeinanderfolgenden Steinschichten einer Ziegelmauer. Dargestellt ist der sogenannte Endverband mit Riemchen (schmalen Ergänzungssteinen), die am Mauerende eingesetzt werden, um den notwendigen Fugenversatz zwischen Läufer- und Binderschichten auszugleichen.",[198,3549,438,3414,1473,3432,3737],"Fugenversatz",{"ymin":3739,"xmin":3581,"ymax":3598,"xmax":3540},512,{"width":3716,"height":3741},518,{"filename":64,"outputPath":3743,"pageNumber":3427,"figureIndex":3744,"type":3252,"figureNumber":3745,"caption":14,"shortDescription":3746,"detailedExplanation":3747,"relatedTerms":3748,"pageContext":3750,"chapterSlug":2930,"rotation":3245,"boundingBox":3751,"dimensions":3755,"assetId":70,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-34.webp",33,"Fig. 34.","Isometrische Zeichnung eines Ziegelmauerwerks im Kreuzverband mit einer Abtreppung auf der rechten Seite.","Die Abbildung illustriert den schematischen Aufbau des Kreuzverbandes im Mauerwerksbau. Durch schraffierte Ziegelsteine wird die charakteristische Kreuzbildung im Fugenbild hervorgehoben, die durch den gezielten Versatz der Läuferschichten entsteht. Die rechte Seite der Mauer ist stufenförmig abgetreppt dargestellt, um eine vorbereitete Verlängerung des Mauerwerks zu demonstrieren.",[197,198,53,3414,1473,3432,3749],"Fugenbild","Seite 10",{"ymin":3752,"xmin":3290,"ymax":3753,"xmax":3754},192,388,585,{"width":3440,"height":3756},537,{"filename":67,"outputPath":3758,"pageNumber":3427,"figureIndex":3759,"type":3252,"figureNumber":3760,"caption":14,"shortDescription":3761,"detailedExplanation":3762,"relatedTerms":3763,"pageContext":3765,"chapterSlug":2930,"rotation":3245,"boundingBox":3766,"dimensions":3769,"assetId":73,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-35.webp",34,"Fig. 35.","Schematische Darstellung eines Mauerendes im Kreuzverband mit Verzahnung auf der linken und Abtreppung auf der rechten Seite.","Die Abbildung zeigt die bautechnische Ausführung eines Mauerendes im Kreuzverband, um eine spätere Verlängerung der Mauer zu ermöglichen. Auf der linken Seite ist eine unregelmäßige Verzahnung dargestellt, bei der Vorsprünge nur in jeder fünften Schicht auftreten, während die rechte Seite eine regelmäßige Abtreppung mit Absätzen von jeweils einem Viertel Ziegelstein Breite veranschaulicht.",[197,58,53,198,3414,3764],"Bautypologie","S. 10",{"ymin":3767,"xmin":3290,"ymax":3768,"xmax":3754},395,595,{"width":3440,"height":3770},547,{"filename":1478,"outputPath":3772,"pageNumber":3427,"figureIndex":3773,"type":3252,"figureNumber":3774,"caption":14,"shortDescription":3775,"detailedExplanation":3776,"relatedTerms":3777,"pageContext":3750,"chapterSlug":2930,"rotation":3245,"boundingBox":3780,"dimensions":3782,"assetId":1490,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-36.webp",35,"Fig. 36.","Schematische Darstellung des holländischen Mauerverbands mit Außenansicht und Schichtplänen.","Die Abbildung zeigt oben die Außenansicht einer im holländischen Verband gemauerten Wand, wobei bestimmte Steine schraffiert hervorgehoben sind. Darunter sind die Grundrisse der ersten Schicht (reine Binderschicht) und der zweiten Schicht (abwechselnd Läufer und Binder) im Detail dargestellt.",[3778,198,3305,2641,1468,3779,3521],"holländischer Verband","Schichtplan",{"ymin":3781,"xmin":3552,"ymax":3467,"xmax":3612},610,{"width":3783,"height":3784},978,964,{"filename":1480,"outputPath":3786,"pageNumber":3444,"figureIndex":3787,"type":3252,"figureNumber":3788,"caption":14,"shortDescription":3789,"detailedExplanation":3790,"relatedTerms":3791,"pageContext":3795,"chapterSlug":2934,"rotation":3245,"boundingBox":3796,"dimensions":3800,"assetId":1492,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-37.webp",36,"Fig. 37.","Schematische Darstellung des polnischen oder gotischen Mauerverbands mit einer Außenansicht eines Ziegelmusters und dem Grundriss einer Mauerecke.","Die obere Zeichnung zeigt die Außenansicht des gotischen Verbands, bei dem sich in jeder Schicht Läufer und Binder abwechseln; schraffierte Steine verdeutlichen ein dekoratives, kreuzförmiges Muster. Die untere Darstellung zeigt den Grundriss einer rechtwinkligen Mauerecke mit der Schichtanordnung, bei der durchgezogene und gestrichelte Linien die Lagerfugen der versetzten Schichten markieren.",[3792,3793,198,3414,3794,1468,2641],"Polnischer Verband","Gotischer Verband","Eckverband","Content page 11, Figure 37",{"ymin":3797,"xmin":3753,"ymax":3798,"xmax":3799},78,375,928,{"width":3801,"height":3802},943,808,{"filename":1644,"outputPath":3804,"pageNumber":3444,"figureIndex":3805,"type":3252,"figureNumber":3806,"caption":14,"shortDescription":3807,"detailedExplanation":3808,"relatedTerms":3809,"pageContext":3812,"chapterSlug":2934,"rotation":3245,"boundingBox":3813,"dimensions":3816,"assetId":1775,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-38.webp",37,"Fig. 38.","Schematische Darstellung und Schichtpläne des Strom- oder Festungsverbands im Ziegelmauerwerk (Fig. 38).","Die historische Zeichnung zeigt oben eine isometrische Ansicht einer dicken Mauer im Stromverband, bei dem äußere Läufer- und Binderschichten mit diagonal gemauerten Innenschichten (Stromschichten) kombiniert werden. Darunter veranschaulichen vier detaillierte Schichtpläne (Schichten 1 bis 12) den präzisen Verband und den Wechsel zwischen geradem Außenmauerwerk und diagonalen Füllsteinen im Mauerkern.",[2658,3810,198,3414,3811,3521,3305],"Festungsverband","Diagonalschicht","11",{"ymin":3814,"xmin":3753,"ymax":3467,"xmax":3815},412,950,{"width":3817,"height":3294},981,{"filename":1482,"outputPath":3819,"pageNumber":3458,"figureIndex":3820,"type":3252,"figureNumber":3821,"caption":14,"shortDescription":3822,"detailedExplanation":3823,"relatedTerms":3824,"pageContext":3828,"chapterSlug":2938,"rotation":3245,"boundingBox":3829,"dimensions":3832,"assetId":1494,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-39.webp",38,"Fig. 39.","Eine Übersicht verschiedener Steinsorten und Formate für Verblendmauerwerk mit dreidimensionalen Skizzen und Maßangaben.","Die historische Grafik zeigt neun verschiedene Ziegelstein-Formate zur Verwendung im Verblendmauerwerk, darunter Riemchen, Köpfe, verschiedene Ecksteine, Läufer, Strecker sowie einen zwei Schichten hohen Rollschichtstein. Die einzelnen Steine sind axonometrisch dargestellt, mit ihren jeweiligen Kantenmaßen beschriftet und weisen teilweise Lochungen (Lochsteine) auf.",[3286,2933,438,3825,3826,1468,1472,3827,3261],"Eckstein","Rollschichtstein","Lochstein","Seite 12",{"ymin":3830,"xmin":3553,"ymax":3831,"xmax":3468},485,915,{"width":3833,"height":3834},1531,1165,{"filename":1484,"outputPath":3836,"pageNumber":3474,"figureIndex":3837,"type":3252,"figureNumber":3838,"caption":14,"shortDescription":3839,"detailedExplanation":3840,"relatedTerms":3841,"pageContext":3843,"chapterSlug":2942,"rotation":3245,"boundingBox":3844,"dimensions":3847,"assetId":1496,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-40.webp",39,"Fig. 40.","Technische Zeichnung verschiedener Ziegelverbände für Verblendmauerwerk bei unterschiedlichen Mauerstärken.","Die Abbildung zeigt in fünf horizontalen Reihen Konstruktionsbeispiele für die Verblendung von 1 Stein und 1 1\u002F2 Stein starken Mauern mit Breitenangaben von 252 bis 445 mm. Auf der linken Seite ist jeweils der Querschnitt der Mauerstruktur mit der Anordnung von Köpfen und Riemchen dargestellt, während rechts daneben die entsprechenden Ansichten der Schichtenfolgen abgebildet sind. Diese Pläne veranschaulichen die sachgemäße Einbindung der Verblendsteine in den tragenden Mauerkörper.",[2933,3433,3578,438,2641,1468,3521,3842],"Hochbaukonstruktion","S. 13",{"ymin":3845,"xmin":3846,"ymax":3267,"xmax":3466},155,210,{"width":3848,"height":3849},1030,1515,{"filename":3851,"outputPath":3852,"pageNumber":3474,"figureIndex":3853,"type":3252,"figureNumber":3854,"caption":14,"shortDescription":3855,"detailedExplanation":3856,"relatedTerms":3857,"pageContext":3862,"chapterSlug":2942,"rotation":3245,"boundingBox":3863,"dimensions":3866,"assetId":3868,"assetKind":71},"fig-41.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-41.webp",40,"Fig. 41.","Schematische Darstellung eines rechtwinkligen Eckverbands im Mauerwerk im horizontalen Querschnitt.","Die Zeichnung zeigt den Grundriss einer rechtwinkligen Mauerecke. Zwischen den schraffierten Mauerwerksteilen verläuft ein durchgehender L-förmiger Hohlraum, was auf eine zweischalige Mauerkonstruktion (Hohlmauer) mit isolierender Luftschicht hinweist.",[3794,3521,3858,3859,3860,3305,3861],"Hohlmauer","Zweischaliges Mauerwerk","Luftschicht","Querschnitt","Seite 13",{"ymin":3864,"xmin":3781,"ymax":3467,"xmax":3865},780,955,{"width":3867,"height":3703},606,"fig-41",{"filename":462,"outputPath":3870,"pageNumber":3494,"figureIndex":3871,"type":3252,"figureNumber":3872,"caption":14,"shortDescription":3873,"detailedExplanation":3874,"relatedTerms":3875,"pageContext":3877,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3878,"dimensions":3883,"assetId":508,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-42.webp",41,"Fig. 42","Technische Zeichnung eines Eckverbands im Ziegelmauerwerk bei einer rechtwinkligen Ecke.","Die Abbildung zeigt schematisch die Anordnung der Ziegelsteine in zwei verschiedenen Schichten an einer rechtwinkligen Mauerecke. Durch die Verwendung von Dreiquartier-Steinen an den Enden wird verhindert, dass die Stoßfugen übereinanderliegender Schichten aufeinanderfallen, wodurch ein stabiler Verband entsteht.",[3794,3414,432,198,1348,3876],"Baufachkunde","14",{"ymin":3879,"xmin":3880,"ymax":3881,"xmax":3882},68,45,245,450,{"width":3884,"height":3885},710,486,{"filename":464,"outputPath":3887,"pageNumber":3494,"figureIndex":3888,"type":3252,"figureNumber":3889,"caption":14,"shortDescription":3890,"detailedExplanation":3891,"relatedTerms":3892,"pageContext":3894,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3895,"dimensions":3897,"assetId":510,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-43.webp",42,"Fig. 43","Schematische Darstellung eines rechtwinkligen Eckverbandes im Ziegelmauerwerk unter Verwendung von Dreiquartiersteinen.","Die Zeichnung zeigt den horizontalen Schichtplan (Grundriss) einer rechtwinkligen Mauerecke. Dargestellt ist die wechselseitige Einbindung der Steinreihen zur Vermeidung durchgehender Stoßfugen, wobei Dreiquartiere an den Ecken verwendet werden, um den gesetzmäßigen Mauerverband herzustellen.",[3794,3414,432,198,3893,3779],"Rechtwinklige Ecke","Figur 43 auf Seite 14",{"ymin":3290,"xmin":3896,"ymax":3389,"xmax":3815},515,{"width":3898,"height":3899},762,574,{"filename":466,"outputPath":3901,"pageNumber":3494,"figureIndex":3902,"type":3252,"figureNumber":3903,"caption":14,"shortDescription":3904,"detailedExplanation":3905,"relatedTerms":3906,"pageContext":3908,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3909,"dimensions":3911,"assetId":512,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-44.webp",43,"Fig. 44","Baukonstruktive Zeichnung eines rechtwinkligen Eckverbands für Ziegelmauerwerk unter Verwendung von Dreiquartieren.","Die Abbildung zeigt im Grundriss zwei korrespondierende Schichten (Lagerschichten) einer rechtwinkligen Mauerecke. Durch den Einsatz von Dreiquartier-Steinen an der Außenecke wird der notwendige Fugenzusammenhang hergestellt, um eine Überdeckung der Stoßfugen in den übereinanderliegenden Schichten zu gewährleisten.",[3794,3414,432,198,1348,3907],"Lagerschicht","Seite 14, Abbildung 44 (Fig. 44)",{"ymin":3910,"xmin":3880,"ymax":3374,"xmax":3882},260,{"width":3884,"height":3912},641,{"filename":468,"outputPath":3914,"pageNumber":3494,"figureIndex":3915,"type":3252,"figureNumber":3916,"caption":14,"shortDescription":3917,"detailedExplanation":3918,"relatedTerms":3919,"pageContext":3920,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3921,"dimensions":3922,"assetId":514,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-45.webp",44,"Fig. 45","Technische Zeichnung eines rechtwinkligen Eckverbands für eine stärkere Ziegelmauer unter Verwendung von Dreiquartieren.","Die Abbildung zeigt die schematische Anordnung der Ziegelsteine in zwei verschiedenen Schichten (obere und untere Darstellung) zur Ausbildung einer rechtwinkligen Wandecke. Durch den gezielten Einsatz von Dreiquartiersteinen im Eckbereich wird eine tragfähige Verzahnung ohne übereinanderliegende Stoßfugen erreicht.",[3794,3414,432,3502,1473,3432],"Seite 14",{"ymin":3386,"xmin":3595,"ymax":3374,"xmax":3815},{"width":3923,"height":3924},736,588,{"filename":1649,"outputPath":3926,"pageNumber":3494,"figureIndex":3880,"type":3252,"figureNumber":3927,"caption":14,"shortDescription":3928,"detailedExplanation":3929,"relatedTerms":3930,"pageContext":3932,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3933,"dimensions":3937,"assetId":1780,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-46.webp","Fig. 46","Technische Zeichnung eines rechtwinkligen Mauerwerk-Eckverbands unter Verwendung von Riemchen.","Die Abbildung zeigt den horizontalen Schnitt (Grundriss) eines rechtwinkligen Eckverbands bei Ziegelmauerwerk. Zur Vermeidung durchgehender vertikaler Stoßfugen in den übereinanderliegenden Schichten wird hierbei der Verband an der Ecke unter Verwendung von schmalen Ergänzungssteinen (sogenannten Riemchen) ausgeführt.",[3794,3414,438,198,1348,3931],"Rechter Winkel","A. Gebäudemauern > 1. Mauern aus Ziegelsteinen > Eckverbände > a) Zwei Mauern bilden eine rechtwinkelige Ecke.",{"ymin":3934,"xmin":3880,"ymax":3935,"xmax":3936},510,730,460,{"width":3938,"height":3939},727,601,{"filename":1651,"outputPath":3941,"pageNumber":3494,"figureIndex":3942,"type":3252,"figureNumber":3943,"caption":14,"shortDescription":3944,"detailedExplanation":3945,"relatedTerms":3946,"pageContext":3920,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3947,"dimensions":3949,"assetId":1782,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-47.webp",46,"Fig. 47","Schematische Darstellung eines rechtwinkligen Eckverbands bei einer Ziegelmauer unter Verwendung von Riemchen (Fig. 47).","Die Abbildung zeigt den horizontalen Querschnitt zweier Schichten einer rechtwinkligen Mauerecke im Ziegelmauerwerk. Zur fachgerechten Überbindung der vertikalen Stoßfugen werden im Eckbereich schmale Ziegelstücke (sogenannte Riemchen) eingesetzt, um den notwendigen Verbandversatz zu erzielen.",[3794,3414,438,198,3305],{"ymin":3948,"xmin":3896,"ymax":3935,"xmax":3815},500,{"width":3898,"height":3311},{"filename":1653,"outputPath":3951,"pageNumber":3494,"figureIndex":3952,"type":3252,"figureNumber":3953,"caption":14,"shortDescription":3954,"detailedExplanation":3955,"relatedTerms":3956,"pageContext":3959,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3960,"dimensions":3962,"assetId":1784,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-48.webp",47,"Fig. 48","Technische Zeichnung zur Darstellung eines rechtwinkligen Eckverbands bei einer Ziegelmauer unter Verwendung von Riemchen.","Die Abbildung zeigt den schematischen Grundriss zweier aufeinanderfolgender Schichten (Schichtwechsel) an einer rechtwinkligen Mauerecke. Durch den Einsatz von Riemchen (schmalen Ziegelstücken) im Eckbereich wird der regelmäßige Versatz der Stoßfugen über dem Eckwinkel gewährleistet, um eine stabile Verbindung der beiden Wandschenkel zu erzielen.",[3794,3414,438,198,3957,1348,3958],"Schichtwechsel","Mauertechnik","Seite 14, Abbildung 48 im Kapitel 'Mauern aus Ziegelsteinen', Unterabschnitt 'Eckverbände' (Zwei Mauern bilden eine rechtwinkelige Ecke mit Riemchen).",{"ymin":3609,"xmin":3880,"ymax":3961,"xmax":3882},980,{"width":3884,"height":3311},{"filename":2080,"outputPath":3964,"pageNumber":3494,"figureIndex":3965,"type":3252,"figureNumber":3966,"caption":14,"shortDescription":3967,"detailedExplanation":3968,"relatedTerms":3969,"pageContext":3972,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":3973,"dimensions":3976,"assetId":2111,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-49.webp",48,"Fig. 49","Schematische Darstellung eines rechtwinkeligen Eckverbands im Ziegelmauerwerk unter Verwendung von Riemchen.","Die technische Zeichnung zeigt die Anordnung der Ziegelsteine in den aufeinanderfolgenden Schichten einer rechtwinkeligen Mauerecke. Dargestellt ist die Eckausbildung unter Verwendung von Riemchen (schmalen Ziegelteilen), um das ordnungsgemäße Versetzen der Stoßfugen in den übereinanderliegenden Schichten zu gewährleisten.",[3794,3414,3502,438,3970,3971],"Rechtwinkelige Ecke","Baukunde","S. 14, Fig. 49 im Kapitel '1. Mauern aus Ziegelsteinen', Unterabschnitt 'Eckverbände'.",{"ymin":3974,"xmin":3975,"ymax":3961,"xmax":3815},745,545,{"width":3884,"height":3912},{"filename":470,"outputPath":3978,"pageNumber":3515,"figureIndex":3979,"type":3252,"figureNumber":3980,"caption":3981,"shortDescription":3982,"detailedExplanation":3983,"relatedTerms":3984,"pageContext":3985,"chapterSlug":2946,"rotation":3245,"boundingBox":3986,"dimensions":3991,"assetId":516,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-50.webp",49,"Fig. 50.","Verband mit Dreiquartieren.","Schematische Darstellung eines Mauerverbands mit Dreiquartieren bei einer rechtwinklig einbindenden Mauer.","Die Zeichnung (Fig. 50) veranschaulicht das Konstruktionsprinzip, wenn eine Ziegelmauer rechtwinklig in eine andere einbindet. Bei der Verwendung von Dreiquartieren (Dreiviertelsteinen) ist die durchbindende Schicht stets als Läuferschicht ausgeführt, während die anschließenden Abschnitte als Binderschicht ausgebildet sind.",[198,3305,432,1473,3432,1604],"Seite 15",{"ymin":3987,"xmin":3988,"ymax":3989,"xmax":3990},391,69,558,494,{"width":3992,"height":3993},744,459,{"filename":1656,"outputPath":3995,"pageNumber":3515,"figureIndex":3553,"type":3252,"figureNumber":3996,"caption":3997,"shortDescription":3998,"detailedExplanation":3999,"relatedTerms":4000,"pageContext":3985,"chapterSlug":2946,"rotation":3245,"boundingBox":4003,"dimensions":4004,"assetId":1787,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-51.webp","Fig. 51.","Verband mit Riemchen.","Schematische Darstellung eines Mauerverbands mit Riemchen bei einer rechtwinkelig einbindenden Mauer (Fig. 51).","Die Zeichnung verdeutlicht den T-Stoß zweier Mauern im Grundriss, bei dem die durchgehende Wand als Binderschicht ausgeführt ist. Die schraffierten Flächen zeigen den Verlauf der Ziegel, wobei links und rechts die Läuferschicht ansetzt, während der mittlere, senkrechte Teil als durchbindende Binderschicht gekennzeichnet ist.",[198,3432,1473,438,4001,3414,4002],"T-Stoß","Maueranschluss",{"ymin":3987,"xmin":3739,"ymax":3989,"xmax":3438},{"width":3609,"height":3993},{"filename":472,"outputPath":4006,"pageNumber":3515,"figureIndex":3674,"type":3252,"figureNumber":4007,"caption":4008,"shortDescription":4009,"detailedExplanation":4010,"relatedTerms":4011,"pageContext":3985,"chapterSlug":2946,"rotation":3245,"boundingBox":4015,"dimensions":4018,"assetId":518,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-52.webp","Fig. 52.","1. Schicht. 2. Schicht","Grundrisse von zwei aufeinanderfolgenden Ziegelschichten zur Veranschaulichung einer rechtwinklig einbindenden Mauer im Verband mit Dreiquartieren.","Die Abbildung zeigt schematisch die Anordnung der Ziegelsteine in der ersten (links) und zweiten (rechts) Schicht für eine T-förmige Mauerverbindung. Durch den gezielten Einsatz von Dreiquartier-Steinen an den Enden wird der regelmäßige Verband gewahrt, sodass Stoßfugen in den übereinanderliegenden Schichten versetzt sind und eine stabile Verbindung gewährleistet ist.",[198,432,3414,4012,4013,4014],"T-Verbindung","Einbindende Mauer","Schichtenplan",{"ymin":4016,"xmin":3952,"ymax":4017,"xmax":3865},622,785,{"width":4019,"height":3729},1579,{"filename":474,"outputPath":4021,"pageNumber":3515,"figureIndex":4022,"type":3252,"figureNumber":4023,"caption":4008,"shortDescription":4024,"detailedExplanation":4025,"relatedTerms":4026,"pageContext":3985,"chapterSlug":2946,"rotation":3245,"boundingBox":4030,"dimensions":4033,"assetId":520,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-53.webp",52,"Fig. 53.","Schematische Darstellung eines Mauerverbands für eine rechtwinklig einbindende Mauer (T-Verbindung) in der ersten und zweiten Schicht.","Die Zeichnung zeigt den Grundriss einer rechtwinkligen Mauereinbindung (T-Stoß) zur Veranschaulichung des Verbands. Links ist die erste Schicht dargestellt, bei der die Ziegelsteine der einbindenden Mauer tief in die durchgehende Mauer greifen, während rechts in der zweiten Schicht die Steine versetzt angeordnet sind, um eine stabile Verzahnung ohne vertikal durchlaufende Stoßfugen zu erzielen.",[198,3305,4001,4027,432,4028,4029],"Schichtenverband","Mauerecke","Einbindung",{"ymin":4031,"xmin":3952,"ymax":4032,"xmax":3865},797,959,{"width":4019,"height":3490},{"filename":476,"outputPath":4035,"pageNumber":3531,"figureIndex":4036,"type":3252,"figureNumber":4037,"caption":4038,"shortDescription":4039,"detailedExplanation":4040,"relatedTerms":4041,"pageContext":4043,"chapterSlug":2950,"rotation":3245,"boundingBox":4044,"dimensions":4047,"assetId":522,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-54.webp",53,"Fig. 54","Fig. 54 Kreuzverband unter Verwendung von Dreiquartieren. Aufriss","Technische Zeichnung (Aufriss) eines Ziegelmauerwerks im Kreuzverband unter Verwendung von Dreiquartieren.","Die historische Abbildung zeigt eine perspektivische Darstellung (Aufriss) einer rechtwinkelig einbindenden Mauer im Kreuzverband. Durch den gezielten Einsatz von Dreiquartier-Ziegeln wird eine fachgerechte Überbindung der Stoßfugen in den aufeinanderfolgenden Schichten erreicht, um eine statisch stabile Eck- bzw. Einbindungskonstruktion zu gewährleisten.",[197,432,198,3414,4042,3416,3521],"Aufriss","Seite 16",{"ymin":4045,"xmin":3553,"ymax":4046,"xmax":3815},110,345,{"width":4048,"height":3912},1565,{"filename":478,"outputPath":4050,"pageNumber":3531,"figureIndex":4051,"type":3252,"figureNumber":4052,"caption":4053,"shortDescription":4054,"detailedExplanation":4055,"relatedTerms":4056,"pageContext":4043,"chapterSlug":2950,"rotation":3245,"boundingBox":4059,"dimensions":4063,"assetId":524,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-55.webp",54,"Fig. 55","Fig. 55. Grundriss.","Grundrisszeichnung eines Ziegelmauerwerks im Kreuzverband unter Verwendung von Dreiquartieren.","Die technische Abbildung zeigt den Grundriss (Fig. 55) einer Mauereinbindung bzw. Pfeilervorlage. Dargestellt ist die präzise Anordnung der Ziegelsteine im Kreuzverband, wobei gestrichelte Linien die Lagerfugen und den Versatz der darunter oder darüber liegenden Schichten zur Sicherung des Mauerverbands verdeutlichen.",[3502,197,432,4057,3305,4058,3958],"Grundriss","Pfeilervorlage",{"ymin":3344,"xmin":4060,"ymax":4061,"xmax":4062},85,535,910,{"width":4064,"height":3770},1436,{"filename":480,"outputPath":4066,"pageNumber":3531,"figureIndex":3552,"type":3252,"figureNumber":4067,"caption":4068,"shortDescription":4069,"detailedExplanation":4070,"relatedTerms":4071,"pageContext":4043,"chapterSlug":2950,"rotation":3245,"boundingBox":4072,"dimensions":4076,"assetId":526,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-56.webp","Fig. 56","Fig. 56. Aufriss","Isometrische Darstellung (Aufriss) eines Kreuzverbands bei einer rechtwinkelig einbindenden Mauer unter Verwendung von Dreiquartieren.","Die historische Zeichnung veranschaulicht die Anordnung der Ziegelsteine im Kreuzverband an einer T-förmigen Mauerverbindung (Fig. 56, Aufriss). Gut erkennbar ist das wechselnde Gefüge von Läufer- und Binderschichten sowie der gezielte Einsatz von Dreiquartier-Steinen, um eine tragfähige und vorschriftsmäßige Verzahnung der aufeinanderstoßenden Mauern zu gewährleisten.",[197,432,198,3414,4029,4042,3958],{"ymin":4073,"xmin":4074,"ymax":3935,"xmax":4075},540,140,840,{"width":4077,"height":4078},1220,521,{"filename":482,"outputPath":4080,"pageNumber":3531,"figureIndex":3505,"type":3252,"figureNumber":4081,"caption":4082,"shortDescription":4083,"detailedExplanation":4084,"relatedTerms":4085,"pageContext":4043,"chapterSlug":2950,"rotation":3245,"boundingBox":4086,"dimensions":4089,"assetId":528,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-57.webp","Fig. 57","Fig. 57. Grundriss Kreuzverband unter Verwendung von Dreiquartieren.","Grundrisszeichnung einer Ziegelmauer im Kreuzverband unter Verwendung von Dreiquartieren.","Die historische Bauskizze zeigt die detaillierte Anordnung von Ziegeln im Grundriss zur Darstellung eines Kreuzverbands an einer Wandecke oder Pfeilervorlage. Durchgezogene Linien markieren die Stoßfugen der sichtbaren Schicht, während gestrichelte Linien die Lager- und Stoßfugen der darunterliegenden Schicht verdeutlichen. An den Anschlüssen werden Dreiviertelsteine (Dreiquartiere) verwendet, um den regelmäßigen Verband ohne durchgehende vertikale Fugen zu gewährleisten.",[197,432,198,4057,3305,4058,3521],{"ymin":3267,"xmin":4074,"ymax":4087,"xmax":4088},880,830,{"width":4090,"height":3471},1202,{"filename":225,"outputPath":4092,"pageNumber":26,"figureIndex":4093,"type":3252,"figureNumber":4094,"caption":4095,"shortDescription":4096,"detailedExplanation":4097,"relatedTerms":4098,"pageContext":4100,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4101,"dimensions":4104,"assetId":268,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-58.webp",57,"Fig. 58","Fig. 58. 1. Schicht, 2. Schicht","Zwei Grundrisse zur Darstellung des Blockverbands an einer T-förmigen Mauerverbindung unter Verwendung von Riemchen.","Die Abbildung zeigt detailliert die Anordnung der Ziegelsteine in der ersten und zweiten Schicht (Lage) einer T-Verbindung zweier rechtwinklig aufeinandertreffender Mauern. Durch den gezielten Einsatz von Riemchen (schmalen Ergänzungssteinen) wird die regelmäßige Überbindung der Stoßfugen im Blockverband sichergestellt.",[193,438,3502,4001,3305,4099,4057,3958],"Steinschicht","Seite 17, Figur 58",{"ymin":4102,"xmin":3979,"ymax":4103,"xmax":3815},182,356,{"width":4105,"height":4106},1567,478,{"filename":227,"outputPath":4108,"pageNumber":26,"figureIndex":4109,"type":3252,"figureNumber":4110,"caption":4111,"shortDescription":4112,"detailedExplanation":4113,"relatedTerms":4114,"pageContext":4115,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4116,"dimensions":4118,"assetId":270,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-59.webp",58,"Fig. 59","Fig. 59. 1. Schicht, 2. Schicht","Technische Zeichnung der ersten und zweiten Steinschicht einer T-förmigen Mauerverbindung im Blockverband unter Verwendung von Riemchen.","Die Abbildung zeigt im Grundriss den Mauerwerksverband an der Anschlussstelle einer Querwand an eine durchlaufende Wand für die erste und zweite Schicht. Zur ordnungsgemäßen Überbindung der Stoßfugen und zur Sicherung der Verbandstabilität werden an den Enden und Anschlüssen schmale Ziegelteile (Riemchen) eingesetzt.",[3502,193,438,4012,4002,3414,4099],"Seite 17",{"ymin":4103,"xmin":3979,"ymax":4117,"xmax":3815},520,{"width":4105,"height":4119},451,{"filename":229,"outputPath":4121,"pageNumber":26,"figureIndex":4122,"type":3252,"figureNumber":4123,"caption":4124,"shortDescription":4125,"detailedExplanation":4126,"relatedTerms":4127,"pageContext":4128,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4129,"dimensions":4133,"assetId":272,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-60.webp",59,"Fig. 60","Fig. 60. Aufriss","Perspektivische Aufriss-Darstellung eines Blockverbandes aus Ziegelsteinen unter Verwendung von Riemchen.","Die Zeichnung zeigt in einer dreidimensionalen Ansicht den schichtweisen Aufbau eines rechtwinkligen Maueranschlusses. Durch den Einsatz von schmaleren Riemchen an den Ecken wird der regelmäßige Versatz der Stoßfugen im Blockverband erzielt, um eine stabile Verbindung der zusammentreffenden Wände zu gewährleisten.",[193,438,4042,198,3414,3794],"Abbildung Fig. 60 auf Seite 17 zeigt den Aufriss eines Blockverbandes mit Riemchen, welcher die zweidimensionalen Schichtpläne (Fig. 58 und 59) sowie den Grundriss (Fig. 61) räumlich veranschaulicht.",{"ymin":3484,"xmin":4130,"ymax":4131,"xmax":4132},163,702,846,{"width":4134,"height":4106},1190,{"filename":231,"outputPath":4136,"pageNumber":26,"figureIndex":3373,"type":3252,"figureNumber":4137,"caption":4138,"shortDescription":4139,"detailedExplanation":4140,"relatedTerms":4141,"pageContext":4115,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4144,"dimensions":4147,"assetId":274,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-61.webp","Fig. 61","Fig. 61. Grundriss Blockverband unter Verwendung von Riemchen.","Technische Zeichnung eines Grundrisses für einen Blockverband unter Verwendung von Riemchen (Fig. 61).","Die historische Abbildung zeigt schematisch die Anordnung von Ziegeln im Grundriss für einen Blockverband an einer Wandabzweigung oder -ecke. Die durchgezogenen Linien stellen die obere Schicht (Läufer- und Bindersortierung) dar, während die gestrichelten Linien den Fugenverlauf der darunterliegenden Schicht verdeutlichen. Durch die Verwendung von Riemchen (schmaleren Ergänzungssteinen) wird der vorgeschriebene Verband ohne durchgehende Stoßfugen realisiert.",[3502,193,438,3305,4057,4142,4143],"Bauforschung","Historischer Hochbau",{"ymin":4145,"xmin":4130,"ymax":4146,"xmax":4132},705,860,{"width":4134,"height":4148},426,{"filename":233,"outputPath":4150,"pageNumber":3561,"figureIndex":4151,"type":3252,"figureNumber":4152,"caption":4153,"shortDescription":4154,"detailedExplanation":4155,"relatedTerms":4156,"pageContext":4159,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4160,"dimensions":4164,"assetId":276,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-62.webp",61,"Fig. 62","Fig. 62. 1. Schicht, 2. Schicht","Schematische Darstellung eines Mauerverbandes an einer Wandkreuzung in zwei Schichten.","Die Zeichnung zeigt den Grundriss der ersten und zweiten Schicht einer rechtwinkligen Mauer-Kreuzung zur Veranschaulichung des Ziegelverbands. In der ersten Schicht läuft die horizontale Mauer durch, während in der zweiten Schicht die vertikale Mauer durchgebunden ist, um eine stabile Verzahnung der Steine zu gewährleisten.",[198,4157,3414,4014,193,4158],"Mauer-Kreuzung","Durchbindung","Seite 18",{"ymin":4161,"xmin":3674,"ymax":4162,"xmax":4163},75,226,567,{"width":4165,"height":4166},902,416,{"filename":235,"outputPath":4168,"pageNumber":3561,"figureIndex":4169,"type":3252,"figureNumber":4170,"caption":4171,"shortDescription":4172,"detailedExplanation":4173,"relatedTerms":4174,"pageContext":4159,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4177,"dimensions":4180,"assetId":278,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-63.webp",62,"Fig. 63","Fig. 63. 1. u. 2. Schicht","Technische Zeichnung der ersten und zweiten Schicht eines Mauerwerksverbands bei einer rechtwinkligen Kreuzung zweier Ziegelmauern.","Die Abbildung zeigt den Grundriss einer Mauerwerkskreuzung im Ziegelbau (Block- oder Kreuzverband). Die durchgehenden Linien stellen den Fugenverlauf der ersten Schicht dar, während die gestrichelten Linien die Lager- und Stoßfugen der darüberliegenden zweiten Schicht abbilden. Durch diese wechselseitige Überbindung wird das Entstehen durchgehender vertikaler Stoßfugen im Kreuzungsbereich verhindert.",[3502,3305,4175,193,1348,4176],"Mauerkreuzung","Überbindung",{"ymin":3988,"xmin":4178,"ymax":4162,"xmax":4179},597,946,{"width":4181,"height":3330},613,{"filename":1665,"outputPath":4183,"pageNumber":3561,"figureIndex":3343,"type":3252,"figureNumber":4184,"caption":4185,"shortDescription":4186,"detailedExplanation":4187,"relatedTerms":4188,"pageContext":4159,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4189,"dimensions":4191,"assetId":1796,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-64.webp","Fig. 64","Fig. 64. 1. Schicht, 2. Schicht","Zwei schematische Grundrisse (1. und 2. Schicht) einer rechtwinkligen Mauerkreuzung im Ziegelmauerwerk.","Die Zeichnung veranschaulicht den Mauerverband an einer Kreuzungsstelle von zwei ungleich starken Wänden (eine mit gerader, die andere mit ungerader Steinbreite). Gezeigt wird der wechselseitige Schichtaufbau der 1. und 2. Schicht zur Vermeidung durchgehender vertikaler Stoßfugen.",[198,4175,3305,4014,4158,1473],{"ymin":4190,"xmin":3674,"ymax":3990,"xmax":4179},253,{"width":4192,"height":4193},1557,658,{"filename":237,"outputPath":4195,"pageNumber":3561,"figureIndex":4196,"type":3252,"figureNumber":4197,"caption":4198,"shortDescription":4199,"detailedExplanation":4200,"relatedTerms":4201,"pageContext":4204,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4205,"dimensions":4208,"assetId":280,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-65.webp",64,"Fig. 65","Fig. 65. 1. Schicht, 2. Schicht","Technische Zeichnung des Mauerverbands einer rechtwinkligen Mauerleitungskreuzung in zwei Schichten bei ungerader Steinbreite.","Die historische Illustration zeigt die konstruktive Anordnung der Ziegelsteine bei der rechtwinkligen Kreuzung zweier Mauern mit jeweils ungerader Steinstärke im Blockverband. In der linken Darstellung (1. Schicht) bindet die horizontale Mauer durch, während in der rechten Darstellung (2. Schicht) die vertikale Mauer durchlaufend gemauert ist, um die notwendige Stabilität und Verbandswirkung an der Kreuzungsstelle zu gewährleisten.",[198,3305,193,4202,3521,4027,3258,4203],"Kreuzung","Hochbau","18",{"ymin":4206,"xmin":3674,"ymax":4207,"xmax":4179},504,686,{"width":4192,"height":4209},499,{"filename":239,"outputPath":4211,"pageNumber":3561,"figureIndex":3290,"type":3252,"figureNumber":4212,"caption":4213,"shortDescription":4214,"detailedExplanation":4215,"relatedTerms":4216,"pageContext":4159,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4217,"dimensions":4219,"assetId":282,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-66.webp","Fig. 66","Fig. 66. Blockverband unter Verwendung von Dreiquartieren.","Schematische Darstellung eines Mauerwerks-Kreuzungsverbandes im Blockverband unter Verwendung von Dreiquartiersteinen.","Die historische Zeichnung zeigt die überlagerte Darstellung zweier aufeinanderfolgender Steinschichten (durchgezogene und gestrichelte Linien) an einer rechtwinkligen Mauerkreuzung. Dargestellt ist der Blockverband bei Mauern mit einer ungeraden Anzahl an Steinbreiten, bei dem Dreiquartiere (Dreiviertelsteine) eingesetzt werden, um einen stabilen Verband ohne durchgehende Stoßfugen zu gewährleisten.",[193,3414,432,436,3502,4202,1348,4057],{"ymin":4218,"xmin":3636,"ymax":3817,"xmax":4073},680,{"width":4165,"height":4220},819,{"filename":4222,"outputPath":4223,"pageNumber":3573,"figureIndex":4224,"type":3252,"figureNumber":4225,"caption":14,"shortDescription":4226,"detailedExplanation":4227,"relatedTerms":4228,"pageContext":4231,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4232,"dimensions":4235,"assetId":4238,"assetKind":71},"fig-67.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-67.webp",66,"Fig. 67.","Technische Zeichnung eines Eckverbands im Ziegelmauerwerk bei einer stumpfwinkligen Mauerecke.","Die obere Zeichnung stellt die Anordnung der Ziegelsteine für die 1. und 2. Schicht dar, während die untere Zeichnung die 3. und 4. Schicht zeigt. Die Pläne veranschaulichen das Ineinandergreifen und den präzisen Zuschnitt der Steine im stumpfen Winkel, um die statische Stabilität des Mauerwerks zu sichern und durchgehende Stoßfugen zu vermeiden.",[3794,3414,3502,3779,1473,3432,4229,4230],"stumpfer Winkel","historischer Mauerwerksbau","Figur 67 auf Seite 19",{"ymin":4233,"xmin":3553,"ymax":4234,"xmax":3934},145,525,{"width":4236,"height":4237},805,1031,"fig-67",{"filename":1355,"outputPath":4240,"pageNumber":3573,"figureIndex":4241,"type":3252,"figureNumber":4242,"caption":14,"shortDescription":4243,"detailedExplanation":4244,"relatedTerms":4245,"pageContext":4247,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4248,"dimensions":4250,"assetId":1387,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-68.webp",67,"Fig. 68.","Schematische Darstellung des Mauerverbands an einer stumpfwinkligen Mauerecke für verschiedene Schichten.","Die Abbildung zeigt in zwei Grundrissen die Konstruktion eines Ziegelmauerverbands an einer stumpfwinkligen Ecke. Die obere Zeichnung stellt die Anordnung der Ziegel in der 1. und 2. Schicht dar, während die untere Zeichnung den Verband der 3. und 4. Schicht mit den entsprechenden Fugenüberbindungen veranschaulicht.",[198,3794,3414,4246,4014,1348,1344],"stumpfwinklige Ecke","Seite 19",{"ymin":4249,"xmin":4073,"ymax":3882,"xmax":3438},190,{"width":3598,"height":4251},709,{"filename":1308,"outputPath":4253,"pageNumber":3573,"figureIndex":3879,"type":3252,"figureNumber":4254,"caption":4255,"shortDescription":4256,"detailedExplanation":4257,"relatedTerms":4258,"pageContext":4247,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4259,"dimensions":4261,"assetId":1329,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-69.webp","Fig. 69.","Mauerecke im Kreuzverband Aufriss","Perspektivische Zeichnung einer rechtwinkligen Mauerecke im Kreuzverband zur Demonstration der Schichtanordnung.","Die Abbildung zeigt eine dreidimensionale Darstellung einer im Kreuzverband gemauerten Ecke. Gut zu erkennen ist der systematische Wechsel von Binder- und Läuferschichten, der für die charakteristische Stabilität und das Fugenbild dieses klassischen Ziegelmauerverbands sorgt.",[197,198,3305,4028,3414,4042],{"ymin":3595,"xmin":3427,"ymax":4260,"xmax":3247},765,{"width":4262,"height":3912},511,{"filename":1310,"outputPath":4264,"pageNumber":3573,"figureIndex":3988,"type":3252,"figureNumber":4265,"caption":4057,"shortDescription":4266,"detailedExplanation":4267,"relatedTerms":4268,"pageContext":4247,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4270,"dimensions":4271,"assetId":1331,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-70.webp","Fig. 70.","Technische Zeichnung des Grundrisses einer stumpfwinkeligen Mauerecke aus Ziegelsteinen.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Anordnung von Ziegelsteinen (Läufer und Binder) im Grundriss einer stumpfwinkeligen Mauerecke (Fig. 70). Gestrichelte Linien verdeutlichen das Ineinandergreifen der Steine und den Versatz der Stoßfugen in den verschiedenen Schichten, um einen stabilen Mauerverband an der Abknickung zu gewährleisten.",[4057,198,3414,4269,197,1468,2641],"stumpfe Ecke",{"ymin":4260,"xmin":3427,"ymax":3292,"xmax":3247},{"width":4262,"height":3419},{"filename":1671,"outputPath":4273,"pageNumber":3573,"figureIndex":4274,"type":3252,"figureNumber":4275,"caption":4276,"shortDescription":4277,"detailedExplanation":4278,"relatedTerms":4279,"pageContext":4247,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4282,"dimensions":4285,"assetId":1802,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-71.webp",70,"Fig. 71.","Ansicht und Schnitt A - B","Historische technische Zeichnung mit der Ansicht und dem Schnitt A-B eines Ziegelmauerwerk-Verbands.","Die Abbildung zeigt im oberen Teil den Aufriss (die Ansicht) eines Mauerabschnitts aus Ziegelsteinen mit unterschiedlichen Schraffuren zur Kennzeichnung der Steinschichten. Darunter sind zwei schematische Schnitte beziehungsweise Grundrissdetails dargestellt, bei denen gestrichelte Linien den Fugenverlauf und die Überbindung im Inneren des Mauerwerks verdeutlichen.",[3414,198,3794,4280,4042,3971,4281],"Schnittzeichnung","Fugenführung",{"ymin":4073,"xmin":4283,"ymax":3645,"xmax":4284},330,985,{"width":4286,"height":3570},1142,{"filename":4288,"outputPath":4289,"pageNumber":3573,"figureIndex":4290,"type":3252,"figureNumber":4291,"caption":4292,"shortDescription":4293,"detailedExplanation":4294,"relatedTerms":4295,"pageContext":4247,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4298,"dimensions":4302,"assetId":4304,"assetKind":71},"fig-72.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-72.webp",71,"Fig. 72.","Grundriss.","Technische Zeichnung des Grundrisses eines komplexen Ziegelmauerverbands mit einer stumpfwinkligen Ecke und einer rechtwinkligen Wandeinbindung.","Die Abbildung zeigt den Grundriss (Fig. 72) eines Mauerwerks aus Ziegelsteinen. Auf der linken Seite ist eine stumpfwinklige Mauerecke dargestellt, während sich rechts eine rechtwinklige Wandeinbindung (T-Stoß) befindet. Die durchgezogenen und gestrichelten Linien verdeutlichen die präzise Anordnung der Ziegelschichten und Stoßfugen zur Sicherung der Verbandstabilität; die Achse A–B markiert die Schnittlinie für die zugehörige Ansicht in Fig. 71.",[3502,3414,4057,4296,4297,3749,3434],"Stumpfwinklige Ecke","Wandeinbindung",{"ymin":4299,"xmin":4283,"ymax":4300,"xmax":4301},640,990,995,{"width":4303,"height":3815},1159,"fig-72",{"filename":1673,"outputPath":4306,"pageNumber":3588,"figureIndex":4307,"type":3252,"figureNumber":4308,"caption":4309,"shortDescription":4310,"detailedExplanation":4311,"relatedTerms":4312,"pageContext":4316,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4317,"dimensions":4320,"assetId":1804,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-73.webp",72,"Fig. 73","Aufriss.","Eine axonometrische Zeichnung eines Ziegelmauerverbands an einer schiefwinkligen Ecke.","Die Abbildung zeigt den Aufriss und den schichtweisen Aufbau eines Mauerwerks aus Ziegelsteinen, die in einem nicht-rechtwinkligen (schiefen) Winkel aufeinandertreffen. Dargestellt ist die präzise Anordnung von Läufern und Bindern an der Ecke, um einen stabilen Verband über mehrere Schichten hinweg zu gewährleisten.",[198,3414,3794,4042,4313,4314,4315],"Schiefwinklige Ecke","Historischer Mauerwerksbau","Steinverband","Seite 20",{"ymin":4318,"xmin":3553,"ymax":4319,"xmax":3438},80,295,{"width":4321,"height":3924},1548,{"filename":1675,"outputPath":4323,"pageNumber":3588,"figureIndex":4324,"type":3252,"figureNumber":4325,"caption":4292,"shortDescription":4326,"detailedExplanation":4327,"relatedTerms":4328,"pageContext":4330,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4331,"dimensions":4332,"assetId":1806,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-74.webp",73,"Fig. 74","Technische Zeichnung des Grundrisses eines Ziegelmauerverbands an zwei stumpfwinkligen Ecken.","Die historische Bauzeichnung zeigt im Grundriss die genaue Anordnung von Ziegelsteinen bei einem Mauerverlauf mit zwei stumpfen Winkeln. Gestrichelte Linien verdeutlichen die Fugen der darunterliegenden Schicht, um die regelrechte Überbindung (Mauerverband) an den Richtungswechseln der Mauerfluchten zu demonstrieren.",[198,3414,4057,3794,4329,3434],"Stumpfer Winkel","d) Zwei Mauern bilden eine spitz- oder stumpfwinkelige Ecke.",{"ymin":4319,"xmin":4045,"ymax":3830,"xmax":3468},{"width":4333,"height":4078},1427,{"filename":1677,"outputPath":4335,"pageNumber":3588,"figureIndex":4336,"type":3252,"figureNumber":4337,"caption":4338,"shortDescription":4339,"detailedExplanation":4340,"relatedTerms":4341,"pageContext":4344,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4345,"dimensions":4347,"assetId":1808,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-75.webp",74,"Fig. 75","1.u.2.Schicht","Technische Zeichnung zum Mauerverband einer unter schiefem Winkel einbindenden Innenmauer (1. und 2. Schicht).","Die Grafik verdeutlicht die Anordnung der Ziegelsteine beim Anschluss einer Innenmauer an eine Außenmauer in einem schiefen Winkel. Gezeigt wird der Grundriss der 1. und 2. Schicht, wobei der regelmäßige Wechsel von Läufern und Bindern an der Sichtseite der Außenmauer gewahrt bleibt, um das Fugenbild und die Tragfähigkeit nicht zu beeinträchtigen.",[198,3305,4029,4342,3258,3521,4343],"Schiefwinkliges Mauerwerk","Historische Bautechnik","S. 20",{"ymin":3291,"xmin":3552,"ymax":3831,"xmax":4346},465,{"width":4348,"height":3990},718,{"filename":1679,"outputPath":4350,"pageNumber":3588,"figureIndex":4161,"type":3252,"figureNumber":4351,"caption":4338,"shortDescription":4352,"detailedExplanation":4353,"relatedTerms":4354,"pageContext":4316,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4357,"dimensions":4358,"assetId":1810,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-76.webp","Fig. 76","Schematische Darstellung des Mauerverbands (1. und 2. Schicht) bei zwei sich schiefwinklig durchkreuzenden Ziegelmauern.","Die technische Zeichnung aus Fig. 76 illustriert die Anordnung der Ziegelsteine bei der Kreuzung zweier Mauern unter einem schiefen Winkel. Durch die Kombination von durchgezogenen und gestrichelten Linien wird das wechselseitige Übergreifen der Steine in der ersten und zweiten Schicht verdeutlicht, um einen stabilen Verband ohne durchgehende Stoßfugen zu gewährleisten.",[198,3414,4202,4355,4356,3958,3434],"Schiefwinklig","Schicht",{"ymin":3884,"xmin":4117,"ymax":3865,"xmax":3268},{"width":3938,"height":4359},668,{"filename":1681,"outputPath":4361,"pageNumber":3602,"figureIndex":4362,"type":3252,"figureNumber":4363,"caption":4364,"shortDescription":4365,"detailedExplanation":4366,"relatedTerms":4367,"pageContext":4369,"chapterSlug":2954,"rotation":3245,"boundingBox":4370,"dimensions":4373,"assetId":1812,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-77.webp",76,"Fig. 77","Fig. 77. 1. u. 2. Schicht","Technische Zeichnung eines Ziegelmauerverbands beim Zusammentreffen dreier Wände in schiefen Winkeln.","Die Abbildung zeigt den Grundriss der ersten und zweiten Steinschicht (Lagerschichten) an einer dreifachen, schiefwinkligen Mauerkreuzung. Die durchgezogenen Linien stellen die Anordnung der Ziegel in der ersten Schicht dar, während die gestrichelten Linien die überlappende Anordnung der zweiten Schicht verdeutlichen, um eine fachgerechte Überbindung ohne durchgehende Stoßfugen zu demonstrieren.",[198,3305,4368,4099,3521,4057,4176],"Schiefwinklige Kreuzung","Seite 21",{"ymin":3879,"xmin":4274,"ymax":4371,"xmax":4372},350,452,{"width":4374,"height":4375},670,768,{"filename":1683,"outputPath":4377,"pageNumber":3602,"figureIndex":4378,"type":3252,"figureNumber":4379,"caption":4380,"shortDescription":4381,"detailedExplanation":4382,"relatedTerms":4383,"pageContext":4369,"chapterSlug":2954,"rotation":3245,"boundingBox":4385,"dimensions":4387,"assetId":1814,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-78.webp",77,"Fig. 78","Fig. 78. 1. u. 2. Schicht","Technische Zeichnung eines Ziegelmauerverbands beim Aufeinandertreffen dreier Wände unter schiefen Winkeln.","Die Abbildung zeigt den Grundriss eines Maueranschlusses (1. und 2. Schicht), bei dem eine vertikale, eine horizontale und eine diagonal verlaufende Wand zusammentreffen. Die durchgezogenen Linien stellen die erste Schicht dar, während die gestrichelten Linien die versetzte Anordnung der Ziegel in der zweiten Schicht verdeutlichen, um eine statisch stabile Verzahnung zu gewährleisten.",[198,3305,4002,4342,4384,4057,4315],"Verbandtechnik",{"ymin":4318,"xmin":3643,"ymax":4386,"xmax":4179},342,{"width":4388,"height":4389},677,714,{"filename":1685,"outputPath":4391,"pageNumber":3602,"figureIndex":3797,"type":3252,"figureNumber":4392,"caption":4393,"shortDescription":4394,"detailedExplanation":4395,"relatedTerms":4396,"pageContext":4369,"chapterSlug":2954,"rotation":3245,"boundingBox":4400,"dimensions":4402,"assetId":1816,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-79.webp","Fig. 79","Fig. 79.","Schematische Darstellung eines Ziegelmauerverbands beim Zusammentreffen dreier Mauern unter schiefen Winkeln.","Die Abbildung (Fig. 79) zeigt einen horizontalen Schnitt bzw. die Draufsicht auf eine Schicht eines komplexen Mauerverbands. Hierbei treffen eine vertikale, eine horizontale und eine schräg nach unten verlaufende Ziegelmauer unter stumpfen Winkeln aufeinander. In der horizontalen Mauer sind zudem drei schraffierte Flächen eingezeichnet, die Schornstein- oder Lüftungszüge im Mauerwerk darstellen.",[198,3305,4397,4398,4384,4399],"Schiefer Winkel","Schornsteinzug","Historisches Mauerwerk",{"ymin":4401,"xmin":3374,"ymax":4207,"xmax":3438},368,{"width":4403,"height":4404},779,864,{"filename":1687,"outputPath":4406,"pageNumber":3602,"figureIndex":4407,"type":3252,"figureNumber":4408,"caption":4409,"shortDescription":4410,"detailedExplanation":4411,"relatedTerms":4412,"pageContext":4369,"chapterSlug":2954,"rotation":3245,"boundingBox":4413,"dimensions":4417,"assetId":1818,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-80.webp",79,"Fig. 80","Fig. 80. 1. u. 2. Schicht","Technische Zeichnung eines komplexen Mauerverbands, bei dem mehrere Mauern unter schiefen und rechten Winkeln zusammentreffen (Darstellung der 1. und 2. Schicht).","Die Zeichnung verdeutlicht die präzise Anordnung von Ganz- und Teilsteinen an einer komplexen Mauerverbindung, um einen stabilen Verband ohne durchgehende Stoßfugen zu gewährleisten. Durchgezogene Linien zeigen den Verlauf der ersten Schicht, während gestrichelte Linien die überlagerte zweite Schicht abbilden. Dies demonstriert die bautechnische Lösung für das Zusammentreffen mehrerer Wände in verschiedenen Winkeln.",[198,3414,4028,3779,1348,4399,4029],{"ymin":4414,"xmin":4415,"ymax":4416,"xmax":3801},711,372,974,{"width":4418,"height":4419},997,717,{"filename":1689,"outputPath":4421,"pageNumber":3615,"figureIndex":4318,"type":3252,"figureNumber":4422,"caption":14,"shortDescription":4423,"detailedExplanation":4424,"relatedTerms":4425,"pageContext":4428,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4429,"dimensions":4431,"assetId":1820,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-81.webp","Fig. 81","Schematischer horizontaler Querschnitt einer Mauer mit Pfeilervorlagen zur Darstellung der Maßverhältnisse.","Die Zeichnung illustriert die Bemaßung von Pfeilervorlagen (Lisenen) an einer Ziegelmauer im Grundriss. Markiert sind die Breite 'b' der Vorlagen, ihr Vorsprung 'v' sowie der lichte Abstand 'l' zwischen den Pfeilern, welche für einen ordnungsgemäßen Mauerverband durch Steinbreiten teilbar sein müssen.",[4058,4426,198,3414,4427,4057],"Lisene","Steinmaß","S. 22",{"ymin":4430,"xmin":3820,"ymax":3326,"xmax":3865},171,{"width":4432,"height":4433},1595,577,{"filename":2580,"outputPath":4435,"pageNumber":3615,"figureIndex":4436,"type":3252,"figureNumber":4437,"caption":14,"shortDescription":4438,"detailedExplanation":4439,"relatedTerms":4440,"pageContext":4441,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4442,"dimensions":4443,"assetId":2615,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-82.webp",81,"Fig. 82","Zwei schematische Grundrisse eines Mauerwerksverbands mit einer Pfeilervorlage bei geringem Vorsprung (Fig. 82).","Die obere und untere Zeichnung zeigen die Fugeneinteilung im Mauerwerk bei einer einseitigen Pfeilervorlage. Da der Pfeilervorsprung nur eine Viertelsteinlänge beträgt, werden in der Läuferschicht (untere Abbildung) die Ecksteine an den einspringenden Ecken im 45-Grad-Winkel schräg zugehauen, um eine stabile Einbindung in die Mauer zu gewährleisten und schmale, instabile Riemchen zu vermeiden.",[3502,4058,3305,1473,3825,1348,4426],"Seite 22",{"ymin":3643,"xmin":3553,"ymax":3267,"xmax":4346},{"width":3938,"height":4148},{"filename":1691,"outputPath":4445,"pageNumber":3615,"figureIndex":4446,"type":3252,"figureNumber":4447,"caption":14,"shortDescription":4448,"detailedExplanation":4449,"relatedTerms":4450,"pageContext":4451,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4452,"dimensions":4454,"assetId":1822,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-83.webp",82,"Fig. 83","Schematische Darstellung zweier Mauerschichten (Läufer- und Binderschicht) einer Ziegelmauer mit einer einseitigen Pfeilervorlage.","Die obere Zeichnung zeigt die Läuferschicht, bei der durch die Einhaltung der Standard-Verbandsregel unvorteilhafte Dreiviertelsteine (Riemchen) an der Pfeilervorlage entstehen. Die untere Zeichnung zeigt die dazugehörige Binderschicht, in der die Kanten des Pfeilers durch die Mauer geführt werden.",[198,4058,3414,1473,3432,436],"A. Gebäudemauern > 1. Mauern aus Ziegelsteinen",{"ymin":3643,"xmin":3581,"ymax":3267,"xmax":4453},960,{"width":4455,"height":4148},796,{"filename":4457,"outputPath":4458,"pageNumber":3615,"figureIndex":4459,"type":3252,"figureNumber":4460,"caption":14,"shortDescription":4461,"detailedExplanation":4462,"relatedTerms":4463,"pageContext":4441,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4465,"dimensions":4466,"assetId":4467,"assetKind":71},"fig-84.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-84.webp",83,"Fig. 84","Technische Zeichnung eines Ziegelmauerverbands mit diagonalen Eck- und Pfeilervorlagen im Grundriss.","Die Abbildung zeigt den schematischen Schichtverband von Backsteinen bei einer Wand mit profilierten bzw. abgeschrägten Pfeilervorlagen (Lisenen). Gestrichelte Linien verdeutlichen den Verlauf der Stoßfugen in der versetzten Folgeschicht, wobei an den Ecken spezielle 45°-Zuschnitte zur Vermeidung instabiler Riemchen eingesetzt werden.",[3502,3305,4058,4464,1473,3432,4314],"Schmiege",{"ymin":3291,"xmin":3552,"ymax":3309,"xmax":3865},{"width":4048,"height":3912},"fig-84",{"filename":4469,"outputPath":4470,"pageNumber":3625,"figureIndex":4471,"type":3252,"figureNumber":4472,"caption":14,"shortDescription":4473,"detailedExplanation":4474,"relatedTerms":4475,"pageContext":4476,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4477,"dimensions":4478,"assetId":4480,"assetKind":71},"fig-85.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-85.webp",84,"Fig. 85.","Schematische Darstellung zweier Mauerwerksschichten (Binder- und Läuferschicht) für eine Wand mit Pfeilervorlagen.","Die obere Zeichnung zeigt die Anordnung der Steine in der Binderschicht, bei der die Querseiten der Ziegel (Binder) an der Wandflucht liegen und die Pfeilervorlagen einbinden. Die untere Zeichnung stellt die dazugehörige Läuferschicht dar, in der die Längsseiten der Ziegel (Läufer) parallel zur Wandflucht verlaufen, ergänzt durch entsprechende Passstücke an den Vorsprüngen.",[3502,4058,3432,1473,3305,4315],"Seite 23, Abbildung 85",{"ymin":3324,"xmin":3880,"ymax":3372,"xmax":3621},{"width":4479,"height":3424},883,"fig-85",{"filename":4482,"outputPath":4483,"pageNumber":3625,"figureIndex":4060,"type":3252,"figureNumber":4484,"caption":14,"shortDescription":4485,"detailedExplanation":4486,"relatedTerms":4487,"pageContext":4488,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4489,"dimensions":4491,"assetId":4492,"assetKind":71},"fig-86.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-86.webp","Fig. 86.","Technische Zeichnung eines Ziegelmauerverbands mit einer einseitigen Pfeilervorlage (Fig. 86).","Die Abbildung zeigt den Mauerwerksverband für zwei aufeinanderfolgende Steinschichten (Läufer- und Binderschicht) bei einer Mauer mit einer flachen Pfeilervorlage. Dargestellt ist die wechselseitige Verzahnung der Ziegelsteine an der Anschlussstelle der Vorlage, um eine stabile Verbindung mit dem Hauptmauerwerk zu gewährleisten.",[3502,3712,4058,1473,3432,3958,1604],"S. 23, Fig. 86",{"ymin":3324,"xmin":3451,"ymax":4490,"xmax":4453},370,{"width":3633,"height":3392},"fig-86",{"filename":4494,"outputPath":4495,"pageNumber":3625,"figureIndex":4496,"type":3252,"figureNumber":4497,"caption":14,"shortDescription":4498,"detailedExplanation":4499,"relatedTerms":4500,"pageContext":4501,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4502,"dimensions":4504,"assetId":4506,"assetKind":71},"fig-87.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-87.webp",86,"Fig. 87.","Schematische Darstellung zweier korrespondierender Backsteinschichten für eine Mauer mit verschiedenen Pfeilervorlagen im Mauerwerksverband.","Die Zeichnung zeigt den Grundriss zweier aufeinanderfolgender Schichten (Läufer- und Binderschicht) einer Ziegelmauer mit mehreren, teils einseitigen und teils zweiseitigen Pfeilervorlagen. Sie veranschaulicht die regelrechte Anordnung der Stoßfugen, um einen stabilen Verband zwischen der Hauptmauer und den vorspringenden Pfeilern zu gewährleisten. Durch das Wechselspiel der Schichten greifen die Steine an den Anschlüssen stabilisierend ineinander.",[3502,3414,4058,1473,3432,3283,3971],"Seite 23",{"ymin":3555,"xmin":3880,"ymax":4503,"xmax":4453},648,{"width":4505,"height":3266},1591,"fig-87",{"filename":1693,"outputPath":4508,"pageNumber":3625,"figureIndex":4509,"type":3252,"figureNumber":4510,"caption":14,"shortDescription":4511,"detailedExplanation":4512,"relatedTerms":4513,"pageContext":4501,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4514,"dimensions":4516,"assetId":1824,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-88.webp",87,"Fig. 88.","Technische Zeichnung der Steinanordnung (Mauerverband) zweier Schichten einer Ziegelmauer mit Pfeilervorlagen.","Die Abbildung illustriert die konstruktive Verzahnung von Ziegeln bei Mauern mit Pfeilervorlagen (Lisenen) in zwei aufeinanderfolgenden Schichten (Läufer- und Binderschicht). Sie verdeutlicht die historische Verbandsregel zur statischen Sicherung von Wandvorsprüngen und Mauerecken im Grundriss.",[198,3414,4058,1473,3432,4343],{"ymin":3266,"xmin":3880,"ymax":4515,"xmax":4453},976,{"width":4505,"height":4517},886,{"filename":4519,"outputPath":4520,"pageNumber":3636,"figureIndex":4521,"type":3252,"figureNumber":4522,"caption":14,"shortDescription":4523,"detailedExplanation":4524,"relatedTerms":4525,"pageContext":4527,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4528,"dimensions":4530,"assetId":4533,"assetKind":71},"fig-89.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-89.webp",88,"Fig. 89.","Technische Zeichnung der Schichtenpläne eines Ziegelmauerwerksverbandes mit einer rechtwinkelig vortretenden Pfeilervorlage.","Die Abbildung zeigt die Anordnung der Ziegelsteine in zwei aufeinanderfolgenden Schichten (Lagen) eines Mauerwerksverbands mit rechtwinklig vortretenden Pfeilervorlagen im Grundriss. Durch den wechselnden Versatz der Steine (Läufer und Binder) wird das Entstehen durchgehender Stoßfugen verhindert und ein stabiler Verband gewährleistet.",[3502,3305,4058,4014,3414,4526],"Historisches Bauwesen","Seite 24",{"ymin":3376,"xmin":3965,"ymax":4529,"xmax":3865},428,{"width":4531,"height":4532},1577,647,"fig-89",{"filename":1695,"outputPath":4535,"pageNumber":3636,"figureIndex":4536,"type":3252,"figureNumber":4537,"caption":14,"shortDescription":4538,"detailedExplanation":4539,"relatedTerms":4540,"pageContext":4541,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4542,"dimensions":4546,"assetId":1826,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-90.webp",89,"Fig. 90.","Darstellung eines Mauerverbands für eine Wand mit rechtwinkelig vortretender Pfeilervorlage in zwei Schichten.","Die Abbildung zeigt den Schichtenplan für ein Ziegelmauerwerk mit einer vorspringenden Pfeilervorlage. Dargestellt sind zwei aufeinanderfolgende Schichten (Läufer- und Binderschicht), bei denen die Stoßfugen versetzt angeordnet sind, um eine stabile Einbindung des Pfeilers in das Hauptmauerwerk zu gewährleisten.",[198,3305,4058,4014,1348,1473,3432],"page-24",{"ymin":4543,"xmin":3965,"ymax":4544,"xmax":4545},436,605,417,{"width":4503,"height":4547},464,{"filename":1697,"outputPath":4549,"pageNumber":3636,"figureIndex":4550,"type":3252,"figureNumber":4551,"caption":14,"shortDescription":4552,"detailedExplanation":4553,"relatedTerms":4554,"pageContext":4555,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4556,"dimensions":4560,"assetId":1828,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-91.webp",90,"Fig. 91.","Zwei schematische Grundrisse zur Darstellung des Mauerverbands bei einer rechtwinkelig vortretenden Pfeilervorlage.","Die Zeichnungen veranschaulichen zwei aufeinanderfolgende Steinschichten (Schichtenplan) für eine rechtwinklige Pfeilervorlage im Ziegelmauerwerk. Durch den systematischen Versatz von Läufern und Bindern wird sichergestellt, dass die Stoßfugen in den übereinanderliegenden Schichten nicht zusammenfallen, was eine stabile statische Verbindung garantiert.",[198,3414,4058,1348,4014,3305],"S. 24, Fig. 91",{"ymin":4543,"xmin":4557,"ymax":4558,"xmax":4559},461,614,953,{"width":4146,"height":4561},488,{"filename":1699,"outputPath":4563,"pageNumber":3636,"figureIndex":4564,"type":3252,"figureNumber":4565,"caption":14,"shortDescription":4566,"detailedExplanation":4567,"relatedTerms":4568,"pageContext":4527,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4571,"dimensions":4574,"assetId":1830,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-92.webp",91,"Fig. 92.","Isometrische Darstellung und zugehörige Schichtenpläne eines Ziegelmauerverbands mit rechtwinkligen Pfeilervorlagen.","Die Abbildung illustriert den regelrechten Mauerverband bei rechtwinkelig vortretenden Pfeilervorlagen (Fig. 92). Links sind die Grundrisse zweier abwechselnder Steinschichten dargestellt, deren Fugen versetzt angeordnet sind, um eine solide Bindung zu gewährleisten. Rechts zeigt eine isometrische Zeichnung das fertige, dreidimensionale Mauerwerk im Verband.",[198,4058,3305,4014,4569,4570,1348],"Isometrie","Backsteinmauerwerk",{"ymin":4572,"xmin":3965,"ymax":3309,"xmax":4573},604,874,{"width":4575,"height":4576},1437,993,{"filename":2585,"outputPath":4578,"pageNumber":3648,"figureIndex":4579,"type":3252,"figureNumber":4580,"caption":14,"shortDescription":4581,"detailedExplanation":4582,"relatedTerms":4583,"pageContext":4587,"chapterSlug":2958,"rotation":3245,"boundingBox":4588,"dimensions":4590,"assetId":2620,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-93.webp",92,"Fig. 93","Mauerwerksverband eines rechteckigen Ziegelpfeilers in der ersten und zweiten Schicht.","Die Abbildung zeigt den schematischen Grundriss eines rechteckigen Pfeilerquerschnitts in zwei aufeinanderfolgenden Schichten (Fig. 93). Durch die rechtwinklige Drehung des Steinmusters um 90 Grad in der zweiten Schicht wird ein Fugenwechsel erzielt, der durchgehende vertikale Stoßfugen verhindert und so die Stabilität des freistehenden Pfeilers sichert.",[3502,4584,4585,1348,3305,4586,4014],"Ziegelpfeiler","Fugenwechsel","Pfeilerverband","Seite 25",{"ymin":3265,"xmin":3880,"ymax":4589,"xmax":3554},755,{"width":3212,"height":3990},{"filename":4592,"outputPath":4593,"pageNumber":3648,"figureIndex":4594,"type":3252,"figureNumber":4595,"caption":14,"shortDescription":4596,"detailedExplanation":4597,"relatedTerms":4598,"pageContext":4600,"chapterSlug":2958,"rotation":3245,"boundingBox":4601,"dimensions":4603,"assetId":4605,"assetKind":71},"fig-94.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-94.webp",93,"Fig. 94","Schematische Darstellung des Mauerwerksverbands eines quadratischen Ziegelpfeilers in zwei aufeinanderfolgenden Schichten.","Die Abbildung zeigt den Fugenwechsel bei einem freistehenden quadratischen Pfeiler aus Backsteinen zur Gewährleistung der Standfestigkeit. Dargestellt sind die erste und die zweite Schicht ('1. Schicht' und '2. Schicht'), wobei die Anordnung der Steine in der zweiten Schicht so gedreht ist, dass keine übereinanderliegenden Stoßfugen entstehen.",[3502,4584,4585,4586,3305,4599],"Bauschule","S. 25",{"ymin":3265,"xmin":3418,"ymax":4602,"xmax":3568},795,{"width":4604,"height":3939},243,"fig-94",{"filename":4607,"outputPath":4608,"pageNumber":3648,"figureIndex":4609,"type":3252,"figureNumber":4610,"caption":14,"shortDescription":4611,"detailedExplanation":4612,"relatedTerms":4613,"pageContext":4587,"chapterSlug":2958,"rotation":3245,"boundingBox":4615,"dimensions":4616,"assetId":4618,"assetKind":71},"fig-95.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-95.webp",94,"Fig. 95","Technische Zeichnung des Grundrisses eines quadratischen gemauerten Pfeilers mit Darstellung der ersten und zweiten Steinschicht.","Die Abbildung zeigt das Verbandsschema eines freistehenden, quadratischen Ziegelpfeilers (Fig. 95). Durch die überlagerte Darstellung der ersten Schicht (durchgezogene Linien) und der zweiten Schicht (gestrichelte Linien) wird der Fugenwechsel veranschaulicht, der zur Gewährleistung der Standfestigkeit des Pfeilers beiträgt.",[3502,4614,4585,4014,3305,4057,3971],"Pfeiler",{"ymin":3768,"xmin":3436,"ymax":3974,"xmax":3830},{"width":4319,"height":4617},413,"fig-95",{"filename":4620,"outputPath":4621,"pageNumber":3648,"figureIndex":4622,"type":3252,"figureNumber":4623,"caption":14,"shortDescription":4624,"detailedExplanation":4625,"relatedTerms":4626,"pageContext":4587,"chapterSlug":2958,"rotation":3245,"boundingBox":4629,"dimensions":4631,"assetId":4632,"assetKind":71},"fig-96.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-96.webp",95,"Fig. 96","Mauerwerksverband für die erste und zweite Schicht eines freistehenden Pfeilers mit kreuzförmigem Querschnitt.","Die Zeichnung zeigt den schematischen Ziegelverband eines kreuzförmigen Pfeilers in zwei aufeinanderfolgenden Schichten. Durch die Drehung der Steine um 90 Grad in der zweiten Schicht wird ein regelmäßiger Fugenwechsel erzeugt, der die Tragfähigkeit und Stabilität des Pfeilers sichert. Dies verhindert das vertikale Durchlaufen von Stoßfugen über mehrere Lagen hinweg.",[4586,4627,4585,3305,3502,4628],"Kreuzpfeiler","Freistehender Pfeiler",{"ymin":3265,"xmin":4630,"ymax":4589,"xmax":3815},490,{"width":4236,"height":3990},"fig-96",{"filename":4634,"outputPath":4635,"pageNumber":3648,"figureIndex":4636,"type":3252,"figureNumber":4637,"caption":14,"shortDescription":4638,"detailedExplanation":4639,"relatedTerms":4640,"pageContext":4587,"chapterSlug":2958,"rotation":3245,"boundingBox":4642,"dimensions":4644,"assetId":4646,"assetKind":71},"fig-97.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-97.webp",96,"Fig. 97","Grundrisse von vier aufeinanderfolgenden Steinschichten eines achteckigen Backsteinpfeilers.","Die technische Zeichnung (Fig. 97) zeigt den Schichtenplan (1. bis 4. Schicht) für einen freistehenden achteckigen Pfeiler aus Normalziegeln. Die Steine an den Ecken sind behauen, und jede Schicht ist um 45 Grad gedreht verlegt, um durch einen viermaligen Fugenwechsel die Standfestigkeit des Pfeilers zu sichern.",[4641,4586,4585,3414,4014,3502],"Achteck-Pfeiler",{"ymin":4589,"xmin":3880,"ymax":4643,"xmax":3865},885,{"width":4645,"height":3424},1582,"fig-97",{"filename":4648,"outputPath":4649,"pageNumber":3657,"figureIndex":4650,"type":3252,"figureNumber":4651,"caption":14,"shortDescription":4652,"detailedExplanation":4653,"relatedTerms":4654,"pageContext":4655,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4656,"dimensions":4659,"assetId":4662,"assetKind":71},"fig-98.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-98.webp",97,"Fig. 98.","Technische Zeichnung zur Konstruktion eines achteckigen Ziegelpfeilers mit den Grundrissen der einzelnen Schichten (Fig. 98) und einer isometrischen Ansicht (Fig. 99).","Die Abbildung veranschaulicht den Mauerwerksverband eines freistehenden Achteck-Pfeilers. In Figur 98 wird der systematische Fugenwechsel über vier aufeinanderfolgende Schichten (1. bis 4. Schicht) dargestellt, der durch die Verwendung spezieller Achteck-Formsteine und eine jeweilige Drehung um 45 Grad erreicht wird. Figur 99 zeigt den fertigen Pfeiler in einer isometrischen Aufrissdarstellung, um das resultierende regelmäßige Fugenbild im Ziegelrohbau zu verdeutlichen.",[4641,3433,3281,4585,4569,3306,4014],"S. 26",{"ymin":4657,"xmin":3942,"ymax":4146,"xmax":4658},194,685,{"width":4660,"height":4661},1114,1800,"fig-98",{"filename":4664,"outputPath":4665,"pageNumber":3657,"figureIndex":4666,"type":3252,"figureNumber":4667,"caption":14,"shortDescription":4668,"detailedExplanation":4669,"relatedTerms":4670,"pageContext":4673,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4674,"dimensions":4678,"assetId":4679,"assetKind":71},"fig-99.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-99.webp",98,"Fig. 99.","Isometrische Darstellung eines freistehenden achteckigen Ziegelpfeilers zur Veranschaulichung des Mauerwerksverbands.","Die Zeichnung zeigt die isometrische Ansicht eines Achteck-Pfeilers (Figur 99). Deutlich zu erkennen ist die obere Lagerfläche mit dem kreuzweise gefügten Verband aus Ziegelsteinen (Achtecksteinen) sowie der schichtweise Aufbau der Sichtflächen mit regelmäßig versetzten Fugen zur Gewährleistung der Standfestigkeit.",[4641,3502,4671,3281,4672,4569,4585],"Ziegelrohbau","Achteckstein","Seite 26",{"ymin":4675,"xmin":4676,"ymax":4677,"xmax":4251},205,360,568,{"width":4181,"height":4284},"fig-99",{"filename":4681,"outputPath":4682,"pageNumber":3657,"figureIndex":4683,"type":3252,"figureNumber":4684,"caption":14,"shortDescription":4685,"detailedExplanation":4686,"relatedTerms":4687,"pageContext":4690,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4691,"dimensions":4693,"assetId":4694,"assetKind":71},"fig-100.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-100.webp",99,"Fig. 100.","Eine vierteilige schematische Darstellung des Mauerwerksverbandes eines kreisrunden Pfeilers, aufgeteilt in die erste bis vierte Schicht.","Die Zeichnung (Fig. 100) veranschaulicht den komplexen Fugenwechsel bei einem kreisrunden Pfeiler, der aus gewöhnlichen Ziegelsteinen gemauert ist. Jede der vier aufeinanderfolgenden Schichten (1. bis 4. Schicht) zeigt die spezifische Anordnung der behauenen Steine, die jeweils um 45 Grad gegeneinander gedreht sind, um einen stabilen, viermaligen Fugenwechsel zu gewährleisten.",[3502,4688,3305,4585,4014,4689,4399],"Runder Pfeiler","Formsteine","26",{"ymin":4657,"xmin":4692,"ymax":4146,"xmax":3865},720,{"width":4166,"height":4661},"fig-100",{"filename":4696,"outputPath":4697,"pageNumber":3666,"figureIndex":4698,"type":3252,"figureNumber":4699,"caption":4700,"shortDescription":4701,"detailedExplanation":4702,"relatedTerms":4703,"pageContext":4704,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4705,"dimensions":4708,"assetId":4711,"assetKind":71},"fig-101.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-101.webp",100,"Fig. 101.","1. u. 3. Schicht \u002F 2. u. 4. Schicht ist um 45° zu drehen.","Technische Zeichnung des Mauerwerksverbands eines kreisrunden Pfeilers (Fig. 101).","Die Abbildung zeigt im Querschnitt die Steinanordnung für den Verband eines runden Ziegelpfeilers. Dargestellt sind die erste und dritte Schicht mit durchgezogenen Linien sowie die zweite und vierte Schicht mit gestrichelten Linien, welche zur Gewährleistung der Standfestigkeit und des Fugenwechsels um 45 Grad gedreht vermauert werden.",[3502,4688,3305,4585,3281,4057],"Seite 27",{"ymin":4706,"xmin":3505,"ymax":3419,"xmax":4707},116,552,{"width":4709,"height":4710},867,881,"fig-101",{"filename":4713,"outputPath":4714,"pageNumber":3666,"figureIndex":4715,"type":3252,"figureNumber":4716,"caption":4717,"shortDescription":4718,"detailedExplanation":4719,"relatedTerms":4720,"pageContext":4721,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4722,"dimensions":4725,"assetId":4727,"assetKind":71},"fig-102.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-102.webp",101,"Fig. 102.","Jsometrische Ansicht zu Fig. 96.","Isometrische Darstellung des Mauerwerksverbands eines profilierten Ziegelpfeilers.","Die Abbildung zeigt in einer isometrischen Ansicht den präzisen, schichtweisen Aufbau und das Verbandmuster eines Pfeilers aus Ziegelsteinen (Figur 102 zu Figur 96). Deutlich zu erkennen ist die Anordnung der Lagerfugen und Stoßfugen, die durch einen regelmäßigen Fugenwechsel die Standfestigkeit und Tragfähigkeit des gemauerten Pfeilers gewährleisten.",[3521,3433,4614,4569,4585,3281,4314],"27",{"ymin":4706,"xmin":4723,"ymax":4724,"xmax":4179},642,431,{"width":4061,"height":4726},856,"fig-102",{"filename":4729,"outputPath":4730,"pageNumber":3666,"figureIndex":4731,"type":3252,"figureNumber":4732,"caption":14,"shortDescription":4733,"detailedExplanation":4734,"relatedTerms":4735,"pageContext":4704,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4737,"dimensions":4740,"assetId":4743,"assetKind":71},"fig-103.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-103.webp",102,"Fig. 103.","Detailzeichnung des Ziegelverbands eines Pfeilers mit runden Vorlagen (Fig. 103).","Die Abbildung zeigt die Vorderansicht eines gemauerten Pfeilers unter Verwendung von Formsteinen. Die schraffierten Bereiche auf der rechten Seite stellen eine plastisch hervortretende, halbrunde Pfeilervorlage dar, die in den flachen Ziegelverband des Pfeilerkerns eingebunden ist.",[4058,3281,3433,4614,3521,4736],"Sichtmauerwerk",{"ymin":3374,"xmin":3595,"ymax":4738,"xmax":4739},626,929,{"width":4741,"height":4742},699,362,"fig-103",{"filename":4745,"outputPath":4746,"pageNumber":3666,"figureIndex":4747,"type":3252,"figureNumber":4748,"caption":14,"shortDescription":4749,"detailedExplanation":4750,"relatedTerms":4751,"pageContext":4721,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4753,"dimensions":4757,"assetId":4759,"assetKind":71},"fig-104.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-104.webp",103,"Fig. 104.","Isometrische Detailansicht eines gemauerten Pfeilers mit runder Vorlage (Fig. 104).","Die historische Zeichnung zeigt den Mauerwerksverband eines profilierten Pfeilers mit halbrunden Vorlagen unter Verwendung von Ziegeln oder Formsteinen. Die Darstellung veranschaulicht die präzise Anordnung der Steinschichten zur Gewährleistung von Stabilität und optischer Gliederung bei unverputztem Sichtmauerwerk.",[4614,4058,3433,3521,3281,4736,4752],"Historismus",{"ymin":4754,"xmin":4755,"ymax":3923,"xmax":4756},629,555,908,{"width":4758,"height":3679},620,"fig-104",{"filename":4761,"outputPath":4762,"pageNumber":3666,"figureIndex":4763,"type":3252,"figureNumber":4764,"caption":14,"shortDescription":4765,"detailedExplanation":4766,"relatedTerms":4767,"pageContext":4704,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4770,"dimensions":4774,"assetId":4775,"assetKind":71},"fig-105.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-105.webp",104,"Fig. 105.","Technische Zeichnung der Grundrisse eines gemauerten Pfeilers mit runden Vorlagen (Fig. 103) zur Darstellung des Steinverbands.","Die historische Bauriss-Darstellung zeigt zwei verschiedene Schichten oder Verlegevarianten eines Pfeilerquerschnitts mit profilierten Rundvorlagen. Zu sehen ist die präzise Anordnung von speziellen Formsteinen und Ziegeln, um einen stabilen und ästhetischen Mauerwerksverband für unverputzte Pfeiler zu erzielen. Diese Konstruktionsweise war typisch für den historistischen Backsteinbau des späten 19. Jahrhunderts.",[4614,4768,3502,3281,3305,4769,4057],"Rundvorlage","Fugenplan",{"ymin":4771,"xmin":3934,"ymax":4772,"xmax":4773},741,876,947,{"width":4260,"height":3570},"fig-105",{"filename":4777,"outputPath":4778,"pageNumber":3682,"figureIndex":4779,"type":3252,"figureNumber":4780,"caption":14,"shortDescription":4781,"detailedExplanation":4782,"relatedTerms":4783,"pageContext":4786,"chapterSlug":2962,"rotation":3245,"boundingBox":4787,"dimensions":4788,"assetId":4790,"assetKind":71},"fig-106.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-106.webp",105,"Fig. 106","Grundrisszeichnung einer halbkreisförmigen Pfeilervorlage im Mauerwerksverband an einer Treppenhauswand.","Die technische Zeichnung zeigt den horizontalen Schnitt (Grundriss) einer halbkreisförmigen Pfeilervorlage, die als innere Wange in einem Treppenhaus dient. Die gestrichelten Linien im Inneren des Pfeilers verdeutlichen die Anordnung und Überbindung der Ziegelsteine in den aufeinanderfolgenden Schichten. Außen schließen radial verzogene Treppenstufen (Wendelstufen) an den halbrunden Pfeilerkopf an.",[4058,3502,4784,4785,3305,4057,3281],"Treppenhauswand","Treppenwange","Seite 28",{"ymin":4233,"xmin":3552,"ymax":3882,"xmax":3621},{"width":4789,"height":4088},865,"fig-106",{"filename":4792,"outputPath":4793,"pageNumber":3682,"figureIndex":4794,"type":3252,"figureNumber":4795,"caption":14,"shortDescription":4796,"detailedExplanation":4797,"relatedTerms":4798,"pageContext":4786,"chapterSlug":2962,"rotation":3245,"boundingBox":4803,"dimensions":4806,"assetId":4808,"assetKind":71},"fig-107.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-107.webp",106,"Fig. 107","Schematische Darstellung eines Schornsteinquerschnitts (Figur 107) innerhalb einer gemauerten Wand.","Die Zeichnung zeigt den Querschnitt einer Mauer (schraffiert dargestellt) mit einem quadratischen Hohlraum für eine Schornsteinröhre. Bei dieser Anordnung liegt der Schacht vollständig innerhalb des Mauerwerks, sodass die begrenzenden Schornsteinwangen nicht über die Wandfluchten hervortreten.",[4799,4800,4801,4802,4398,3414],"Schornstein","Schornsteinwange","Mauerquerschnitt","Hohlraum",{"ymin":3265,"xmin":4804,"ymax":4805,"xmax":3360},135,695,{"width":4119,"height":4807},332,"fig-107",{"filename":1701,"outputPath":4810,"pageNumber":3682,"figureIndex":4811,"type":3252,"figureNumber":4812,"caption":14,"shortDescription":4813,"detailedExplanation":4814,"relatedTerms":4815,"pageContext":4786,"chapterSlug":2962,"rotation":3245,"boundingBox":4818,"dimensions":4820,"assetId":1832,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-108.webp",107,"Fig. 108","Schematischer horizontaler Schnitt durch einen Mauerwerksverband mit integriertem Schornsteinrohr (Fig. 108).","Die Zeichnung illustriert den Verband eines Schornsteins an einer Mauerecke oder -kreuzung, bei dem das begrenzende Wangenmauerwerk bündig mit den Wandflächen abschließt und nicht aus der Mauerflucht hervortritt. Der quadratische Hohlraum im Zentrum des schraffierten Mauerwerks stellt den Querschnitt einer engen Schornsteinröhre (russischer Schornstein) dar.",[4816,4817,4800,198,3414,3794,4280],"Schornsteinverband","Schornsteinröhre",{"ymin":3643,"xmin":3936,"ymax":3974,"xmax":4819},810,{"width":3612,"height":3703},{"filename":4822,"outputPath":4823,"pageNumber":3682,"figureIndex":4824,"type":3252,"figureNumber":4825,"caption":14,"shortDescription":4826,"detailedExplanation":4827,"relatedTerms":4828,"pageContext":4786,"chapterSlug":2962,"rotation":3245,"boundingBox":4830,"dimensions":4831,"assetId":4833,"assetKind":71},"fig-109.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-109.webp",108,"Fig. 109","Schnittzeichnung eines Schornsteins in einer Gebäudemauer, bei dem das Wangenmauerwerk einseitig aus der Mauerflucht hervortritt.","Die Abbildung zeigt einen schematischen horizontalen Querschnitt (Fig. 109) zur Klassifizierung von Schornsteinlagen. Hierbei springt das die quadratische Röhre umschließende Mauerwerk (die Schornsteinwange) auf einer Seite der Wandfläche reliefartig vor, um trotz dünnerer Hauptmauer die nötige Wandstärke für den Rauchkanal zu gewährleisten.",[4799,4800,3502,3861,3464,4829],"Rauchkanal",{"ymin":3645,"xmin":4804,"ymax":3452,"xmax":3360},{"width":4119,"height":4832},279,"fig-109",{"filename":4835,"outputPath":4836,"pageNumber":3682,"figureIndex":4837,"type":3252,"figureNumber":4838,"caption":14,"shortDescription":4839,"detailedExplanation":4840,"relatedTerms":4841,"pageContext":4843,"chapterSlug":2962,"rotation":3245,"boundingBox":4844,"dimensions":4846,"assetId":4848,"assetKind":71},"fig-110.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-110.webp",109,"Fig. 110","Schematische Querschnittzeichnung eines Schornsteins in einer Mauer, dessen Wangenmauerwerk auf beiden Seiten vortritt.","Die Abbildung zeigt im horizontalen Schnitt (Figur 110) einen Schornsteinkanal innerhalb einer Ziegelwand. Das schraffierte Mauerwerk bildet eine Verdickung aus, sodass die Schornsteinwangen auf beiden Seiten symmetrisch über die reguläre Mauerflucht herausragen. Der zentrale quadratische Freiraum stellt die Schornsteinröhre bzw. den Lüftungsschacht dar.",[4799,4842,3464,3861,4817,4816,3858],"Wangenmauerwerk","S. 28, Fig. 110",{"ymin":4218,"xmin":3612,"ymax":3452,"xmax":4845},850,{"width":4166,"height":4847},265,"fig-110",{"filename":4850,"outputPath":4851,"pageNumber":3682,"figureIndex":4045,"type":3252,"figureNumber":4852,"caption":14,"shortDescription":4853,"detailedExplanation":4854,"relatedTerms":4855,"pageContext":4786,"chapterSlug":2962,"rotation":3245,"boundingBox":4857,"dimensions":4858,"assetId":4860,"assetKind":71},"fig-111.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-111.webp","Fig. 111","Schematischer Querschnitt eines freistehenden, einfachen Schornsteinkastens mit einer quadratischen Röhre.","Die Abbildung zeigt den horizontalen Schnitt durch einen freistehenden Schornstein (Fig. 111). Die schraffierte Fläche stellt das umgebende Mauerwerk (die Schornsteinwangen) dar, während die zentrale, quadratische Aussparung die Schornsteinröhre bzw. den Rauchkanal bildet.",[4799,4856,4817,3521,3861,4829],"Schornsteinkasten",{"ymin":3645,"xmin":3392,"ymax":3452,"xmax":3934},{"width":4859,"height":4832},200,"fig-111",{"filename":2587,"outputPath":4862,"pageNumber":3707,"figureIndex":3219,"type":3252,"figureNumber":4863,"caption":4864,"shortDescription":4865,"detailedExplanation":4866,"relatedTerms":4867,"pageContext":4870,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4871,"dimensions":4874,"assetId":2622,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-112.webp","Fig. 112","Fig. 112 zeigt den Verband eines Schornsteinkastens mit einem Rohre quadratischen Querschnittes, dessen Seitenlänge gleich einem halben Stein ist. Zu seiner Herstellung sind in jeder Schicht vier ganze Steine erforderlich und wir sehen in den Ansichtsflächen neben dem Läufer einen Strecker liegen.","Isometrische Ansicht und Mauerwerksverbände eines einfachen Schornsteinkastens mit einer lichten Weite von einem halben Stein.","Die obere Zeichnung zeigt eine perspektivische Darstellung des gemauerten Schornsteinschachts mit quadratischem Querschnitt. Darunter veranschaulichen zwei Grundrisspläne den wechselnden Verband aufeinanderfolgender Schichten, bei denen jeweils vier ganze Ziegelsteine spiralförmig um die lichte Öffnung gelegt werden, um durchgehende Stoßfugen zu vermeiden.",[4856,4816,3502,3305,4868,4869,1348],"Flucht","Lichte Weite","Seite 30",{"ymin":4872,"xmin":3979,"ymax":3814,"xmax":4873},156,213,{"width":4875,"height":4876},293,698,{"filename":4878,"outputPath":4879,"pageNumber":3707,"figureIndex":3204,"type":3252,"figureNumber":4880,"caption":14,"shortDescription":4881,"detailedExplanation":4882,"relatedTerms":4883,"pageContext":4886,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4887,"dimensions":4889,"assetId":4892,"assetKind":71},"fig-113.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-113.webp","Fig. 113","Zwei Grundrisszeichnungen (Fig. 113) zur Darstellung des Mauerverbands eines einfachen Schornsteinkastens in zwei aufeinanderfolgenden Schichten.","Die Abbildung zeigt den Mauerwerksverband für einen einfachen Schornstein mit einer lichten Weite von 1\u002F2 zu 3\u002F4 Stein. Die obere und die untere Zeichnung veranschaulichen die beiden abwechselnden Schichten des Ziegelmauerwerks, wobei die geschweifte Klammer die konstruktive Zusammengehörigkeit zur Vermeidung durchgehender Stoßfugen verdeutlicht.",[4816,3414,4856,3502,4869,4884,4885],"Essenbau","Kamin","Seite 30, Fig. 113",{"ymin":4872,"xmin":3232,"ymax":3344,"xmax":4888},351,{"width":4890,"height":4891},233,491,"fig-113",{"filename":4894,"outputPath":4895,"pageNumber":3707,"figureIndex":4896,"type":3252,"figureNumber":4897,"caption":14,"shortDescription":4898,"detailedExplanation":4899,"relatedTerms":4900,"pageContext":4870,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4901,"dimensions":4903,"assetId":4905,"assetKind":71},"fig-114.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-114.webp",113,"Fig. 114","Schematische Darstellung des Mauerverbands für einen einfachen Schornsteinkasten (Figur 114).","Die Zeichnung zeigt den horizontalen Querschnitt eines Schornsteinverbands mit einer rechteckigen lichten Weite. Sie veranschaulicht die spezifische Anordnung der Ziegelsteine (Läufer und Strecker), um einen stabilen, dichten Verband zu gewährleisten und Stoßfugen in den Ecken zu vermeiden.",[4816,4856,3502,3305,4829,4869],{"ymin":4046,"xmin":4657,"ymax":3814,"xmax":4902},354,{"width":4904,"height":4249},286,"fig-114",{"filename":1703,"outputPath":4907,"pageNumber":3707,"figureIndex":4908,"type":3252,"figureNumber":4909,"caption":14,"shortDescription":4910,"detailedExplanation":4911,"relatedTerms":4912,"pageContext":4870,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4913,"dimensions":4915,"assetId":1834,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-115.webp",114,"Fig. 115","Technische Zeichnung des Mauerverbands für einen einfachen Schornsteinkasten (Fig. 115).","Die Abbildung zeigt den horizontalen Mauerverband für einen einfachen Schornsteinkasten mit rechteckigem Querschnitt. Die oberen beiden, durch eine Klammer verbundenen Skizzen veranschaulichen die sich abwechselnden Steinschichten, die zur Vermeidung durchgehender Stoßfugen notwendig sind. Die verstärkten Linien markieren die innere Wange des Schornsteinrohrs.",[4856,198,3414,4799,4399,4868],{"ymin":4872,"xmin":4676,"ymax":3814,"xmax":4914},477,{"width":4916,"height":4876},212,{"filename":2087,"outputPath":4918,"pageNumber":3707,"figureIndex":4919,"type":3252,"figureNumber":4920,"caption":14,"shortDescription":4921,"detailedExplanation":4922,"relatedTerms":4923,"pageContext":4870,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4924,"dimensions":4928,"assetId":2118,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-116.webp",115,"Fig. 116","Schematische Darstellung des Mauerwerkverbandes eines Schornsteinkastens (Fig. 116) zur Vermeidung von Dreiviertelsteinen durch den Einsatz von Riemchen.","Die zweiteilige Grundrisszeichnung zeigt zwei aufeinanderfolgende Schichten eines quadratischen Schornsteinquerschnitts. Zur Ausbildung des Verbandes werden hier schmale Riemchen anstelle von Dreiviertelsteinen (Dreiquartieren) verwendet, um den Anteil an ganzen Ziegeln zu maximieren, was jedoch laut historischem Lehrbuch die Stabilität des Schornsteins mindern kann.",[4816,4856,438,3502,3305,4829,3258],{"ymin":4925,"xmin":4262,"ymax":4926,"xmax":4927},159,252,749,{"width":4929,"height":3910},421,{"filename":2589,"outputPath":4931,"pageNumber":3707,"figureIndex":4706,"type":3252,"figureNumber":4932,"caption":14,"shortDescription":4933,"detailedExplanation":4934,"relatedTerms":4935,"pageContext":4936,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4937,"dimensions":4940,"assetId":2624,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-117.webp","Fig. 117","Zwei schematische Grundrisse (Figur 117) zur Veranschaulichung der wechselnden Steinschichten (Verband) eines einfachen quadratischen Schornsteinkastens.","Die Abbildung zeigt zwei aufeinanderfolgende Schichten eines Schornsteinverbandes mit quadratischem lichten Querschnitt. Durch die unterschiedliche Anordnung der Mauersteine in der linken und rechten Schicht wird der Versatz der Stoßfugen verdeutlicht, um eine stabile und rauchdichte Konstruktion des Schornsteinrohrs zu gewährleisten.",[4816,3502,4856,3414,1348,4869],"30",{"ymin":4938,"xmin":4939,"ymax":3717,"xmax":3609},277,492,{"width":4941,"height":4942},456,289,{"filename":4944,"outputPath":4945,"pageNumber":3707,"figureIndex":4946,"type":3252,"figureNumber":4947,"caption":14,"shortDescription":4948,"detailedExplanation":4949,"relatedTerms":4950,"pageContext":4952,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4953,"dimensions":4956,"assetId":4958,"assetKind":71},"fig-118.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-118.webp",117,"Fig. 118","Schematischer Grundriss eines Mauerwerksverbands für einen besteigbaren Schornstein (1. und 2. Schicht).","Die Abbildung illustriert den präzisen Verband von Ziegelsteinen für die Konstruktion eines besteigbaren Schornsteinkastens im Grundriss. Sichtbar sind die Stoßfugen der ersten Schicht (durchgezogene Linien) im Wechsel mit der zweiten Schicht (gestrichelte Linien), wodurch ein stabiler und rauchdichter Verband ohne durchgehende vertikale Fugen gewährleistet wird.",[4816,4951,3502,3414,4856],"besteigbarer Schornstein","S. 30, Fig. 118",{"ymin":3673,"xmin":4954,"ymax":3402,"xmax":4955},782,949,{"width":3714,"height":4957},357,"fig-118",{"filename":4960,"outputPath":4961,"pageNumber":3707,"figureIndex":4962,"type":3252,"figureNumber":4963,"caption":14,"shortDescription":4964,"detailedExplanation":4965,"relatedTerms":4966,"pageContext":4968,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4969,"dimensions":4973,"assetId":4975,"assetKind":71},"fig-119.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-119.webp",118,"Fig. 119","Grundrisszeichnung eines Schornsteinverbands für einen besteigbaren Schornstein (1. und 2. Schicht).","Die technische Zeichnung zeigt die Anordnung der Mauersteine im Verband eines quadratischen, besteigbaren Schornsteins. Die durchgezogenen und gestrichelten Linien veranschaulichen das versetzte Mauern der ersten und zweiten Schicht, um eine stabile Konstruktion und dichte Fugen zu gewährleisten.",[4816,4967,3502,4856,3414],"Besteigbarer Schornstein","S. 30",{"ymin":4970,"xmin":4971,"ymax":4972,"xmax":4955},291,772,411,{"width":4974,"height":4807},316,"fig-119",{"filename":4977,"outputPath":4978,"pageNumber":3707,"figureIndex":4979,"type":3252,"figureNumber":4980,"caption":14,"shortDescription":4981,"detailedExplanation":4982,"relatedTerms":4983,"pageContext":4936,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":4986,"dimensions":4988,"assetId":4989,"assetKind":71},"fig-120.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-120.webp",119,"Fig. 120","Zwei schematische Darstellungen des Mauerwerkverbands eines zweizügigen Schornsteinkastens im Querschnitt.","Die Zeichnung visualisiert die Anordnung der Ziegelsteine in zwei aufeinanderfolgenden Schichten für einen zweifachen (zweizügigen) Schornsteinkasten. Durch den versetzten Verband der Steine (Läufer und Binder) wird eine stabile Konstruktion der Trennzungen und Außenwangen gewährleistet, um durchgehende Stoßfugen zu vermeiden.",[4816,4984,4856,3502,3305,4985],"Zweizügiger Schornstein","Zunge",{"ymin":4939,"xmin":3979,"ymax":4723,"xmax":4987},211,{"width":3402,"height":4617},"fig-120",{"filename":4991,"outputPath":4992,"pageNumber":3707,"figureIndex":4993,"type":3252,"figureNumber":4994,"caption":4995,"shortDescription":4996,"detailedExplanation":4997,"relatedTerms":4998,"pageContext":5000,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5001,"dimensions":5005,"assetId":5008,"assetKind":71},"fig-121.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-121.webp",120,"Fig. 121","Jsom. Aufriss zu Fig. 120.","Isometrischer Aufriss eines gemauerten, zweizügigen Schornsteinkastens aus Ziegelsteinen.","Die Abbildung zeigt die dreidimensionale, isometrische Darstellung eines mehrzügigen Schornsteinmauerwerks (Zugehörig zu Fig. 120). Deutlich zu erkennen ist der systematische Verband der Ziegelsteine in den aufeinanderfolgenden Schichten, der die Stabilität der Außenwände (Wangen) und der inneren Trennwand (Zunge) zwischen den beiden Rauchabzügen gewährleistet.",[4856,4816,3414,4569,4999,4829,3502],"Schornsteinzunge","Seite 30, Figur 121",{"ymin":5002,"xmin":5003,"ymax":4723,"xmax":5004},509,214,476,{"width":5006,"height":5007},463,367,"fig-121",{"filename":5010,"outputPath":5011,"pageNumber":3707,"figureIndex":5012,"type":3252,"figureNumber":5013,"caption":14,"shortDescription":5014,"detailedExplanation":5015,"relatedTerms":5016,"pageContext":4870,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5020,"dimensions":5022,"assetId":5024,"assetKind":71},"fig-122.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-122.webp",121,"Fig. 122","Schematische Darstellung des Mauerwerksverbands eines zweizügigen Schornsteinkastens in zwei aufeinanderfolgenden Schichten.","Die Zeichnung zeigt den Verband für einen zweizügigen Schornstein mit zwei rechteckigen Rauchrohren (Zügen). Die obere Abbildung stellt die Steinanordnung einer ersten Schicht dar, während die untere Abbildung die versetzte Anordnung der Folgeschicht (Wechselschicht) zeigt, um eine stabile Überbindung der Fugen im Mauerwerk zu gewährleisten.",[4816,5017,3502,3414,4999,5018,5019],"mehrzügiger Schornsteinkasten","Rauchrohr","Wechselschicht",{"ymin":4891,"xmin":3948,"ymax":4723,"xmax":5021},712,{"width":5023,"height":4166},376,"fig-122",{"filename":5026,"outputPath":5027,"pageNumber":3707,"figureIndex":5028,"type":3252,"figureNumber":5029,"caption":14,"shortDescription":5030,"detailedExplanation":5031,"relatedTerms":5032,"pageContext":4870,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5033,"dimensions":5034,"assetId":5036,"assetKind":71},"fig-123.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-123.webp",122,"Fig. 123","Zwei schematische Darstellungen des Mauerwerkverbands für einen mehrzügigen Schornsteinkasten.","Die technische Zeichnung (Figur 123) zeigt die Anordnung der Ziegelsteine in zwei aufeinanderfolgenden Schichten eines mehrzügigen Schornsteinkastens. Durch das wechselseitige Versetzen der Steine und Stoßfugen in den beiden dargestellten Schichten wird ein stabiler Verband gewährleistet und das Austreten von Rauchgasen verhindert.",[4816,3414,4856,3502,4829],{"ymin":4891,"xmin":3898,"ymax":4723,"xmax":3801},{"width":5035,"height":4166},323,"fig-123",{"filename":5038,"outputPath":5039,"pageNumber":3707,"figureIndex":5040,"type":3252,"figureNumber":5041,"caption":14,"shortDescription":5042,"detailedExplanation":5043,"relatedTerms":5044,"pageContext":4870,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5045,"dimensions":5049,"assetId":5051,"assetKind":71},"fig-124.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-124.webp",123,"Fig. 124","Schematische Darstellung des Mauerwerkverbands für einen zweizügigen Schornsteinkasten in zwei Schichten.","Die Abbildung Fig. 124 zeigt den horizontalen Querschnitt (Grundriss) zweier aufeinanderfolgender Steinschichten eines Schornsteins mit zwei separaten Rauchkanälen (Zügen). Die Zeichnungen verdeutlichen, wie die Ziegelsteine im Verband angeordnet werden, um durchgehende vertikale Stoßfugen in den Außenwangen und der Trennzunge zu vermeiden und so die notwendige Stabilität und Rauchdichtheit zu gewährleisten.",[4816,3502,4856,4984,3414,4999,4829],{"ymin":5046,"xmin":3979,"ymax":5047,"xmax":5048},651,807,228,{"width":3527,"height":5050},429,"fig-124",{"filename":5053,"outputPath":5054,"pageNumber":3707,"figureIndex":5055,"type":3252,"figureNumber":5056,"caption":14,"shortDescription":5057,"detailedExplanation":5058,"relatedTerms":5059,"pageContext":4870,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5061,"dimensions":5063,"assetId":5065,"assetKind":71},"fig-125.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-125.webp",124,"Fig. 125","Zwei schematische Darstellungen von Mauerwerksverbänden für einen mehrzügigen Schornsteinkasten.","Die Abbildung zeigt zwei wechselnde Steinschichten (Lagerschichten) für den Verband eines mehrzügigen Schornsteinkastens (Fig. 125). Die Zeichnung verdeutlicht die Anordnung von Läufern, Streckern und Zwischenzungen aus Ziegelsteinen zur Gewährleistung eines stabilen und rauchdichten Verbandes ohne durchgehende Stoßfugen.",[4816,4856,3502,3414,4985,5060],"Wange",{"ymin":4723,"xmin":4926,"ymax":5047,"xmax":5062},470,{"width":5064,"height":3471},387,"fig-125",{"filename":5067,"outputPath":5068,"pageNumber":3707,"figureIndex":5069,"type":3252,"figureNumber":5070,"caption":14,"shortDescription":5071,"detailedExplanation":5072,"relatedTerms":5073,"pageContext":4936,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5075,"dimensions":5077,"assetId":5079,"assetKind":71},"fig-126.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-126.webp",125,"Fig. 126","Schematische Darstellung eines Mauerwerkverbands für einen mehrzügigen Schornsteinkasten (Fig. 126).","Die Zeichnung illustriert die Anordnung der Ziegelsteine zur Ausbildung mehrerer nebeneinanderliegender Schornsteinzüge (Rauchkanäle). Gestrichelte Linien markieren die Stoßfugen der versetzten Folgeschicht, während die fetten schwarzen Linien die inneren Wangen und Zungen der Züge hervorheben. Dieser Verband dient dazu, durchgehende Stoßfugen zu vermeiden und eine hohe Rauchdichtigkeit zu gewährleisten.",[4816,5074,3414,4398,3502,4829],"mehrzügiger Schornstein",{"ymin":3246,"xmin":5076,"ymax":5047,"xmax":4738},527,{"width":5078,"height":3692},181,"fig-126",{"filename":5081,"outputPath":5082,"pageNumber":3707,"figureIndex":5083,"type":3252,"figureNumber":5084,"caption":14,"shortDescription":5085,"detailedExplanation":5086,"relatedTerms":5087,"pageContext":4870,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5088,"dimensions":5090,"assetId":5091,"assetKind":71},"fig-127.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-127.webp",126,"Fig. 127","Zwei schematische Querschnitte (Wechselschichten) zum Mauerwerksverband eines dreizügigen Schornsteinkastens.","Die Abbildung Fig. 127 zeigt die Anordnung der Mauerziegel in zwei aufeinanderfolgenden Schichten für einen Schornsteinkasten mit drei Zügen. Durch den versetzten Verband der Steine und die sorgfältig angeordneten Zungen (Trennwände) wird eine hohe Stabilität und Rauchdichtheit zwischen den einzelnen Röhren gewährleistet. Die dickeren Linien heben die Stoßfugen bzw. die inneren Abgrenzungen der Rauchkanäle hervor.",[4816,4856,5074,3414,4985,5019],{"ymin":5089,"xmin":4218,"ymax":5047,"xmax":3801},654,{"width":4547,"height":4929},"fig-127",{"filename":5093,"outputPath":5094,"pageNumber":3707,"figureIndex":5095,"type":3252,"figureNumber":5096,"caption":14,"shortDescription":5097,"detailedExplanation":5098,"relatedTerms":5099,"pageContext":4870,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5102,"dimensions":5104,"assetId":5106,"assetKind":71},"fig-128.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-128.webp",127,"Fig. 128","Grundrisse zweier aufeinanderfolgender Steinschichten eines mehrzügigen Schornsteinkastens im Mauerwerksverband.","Die Abbildung zeigt den detaillierten Ziegelverband für einen mehrzügigen Schornsteinkasten (Fig. 128) in zwei aufeinanderfolgenden Schichten. Gut zu erkennen ist die wechselnde Anordnung der Ziegel (Läufer und Binder), um durchgehende Stoßfugen zu vermeiden und die Stabilität der inneren Trennwände (Zungen) zu sichern. Die verstärkten Linien kennzeichnen die Innenwände der einzelnen Schornsteinzüge.",[4816,4856,3433,5100,5101,3521],"Zungen","Mehrzügiger Schornstein",{"ymin":5103,"xmin":3979,"ymax":3506,"xmax":3753},823,{"width":5105,"height":3392},596,"fig-128",{"filename":5108,"outputPath":5109,"pageNumber":3707,"figureIndex":5110,"type":3252,"figureNumber":5111,"caption":14,"shortDescription":5112,"detailedExplanation":5113,"relatedTerms":5114,"pageContext":5116,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5117,"dimensions":5119,"assetId":5122,"assetKind":71},"fig-129.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-129.webp",128,"Fig. 129","Schematische Darstellung eines Mauerwerkverbands für mehrzügige Schornsteinkästen (Fig. 129).","Die technische Zeichnung zeigt im horizontalen Querschnitt den präzisen Verband von Ziegelsteinen für einen mehrzügigen Schornsteinkasten in zwei versetzten Schichten. Durch die abwechselnde Anordnung von Läufern und Streckern wird ein stabiler Mauerwerksverband gewährleistet, der das ungewollte Austreten von Rauchgasen verhindert.",[4816,3502,3414,4856,5074,3305,5115],"historische Baukonstruktion","Abbildung auf Seite 30 im Kapitel '1. Mauern aus Ziegelsteinen' zur Erläuterung von mehrzügigen Schornsteinverbänden.",{"ymin":5118,"xmin":3360,"ymax":3506,"xmax":3801},836,{"width":5120,"height":5121},966,365,"fig-129",{"filename":485,"outputPath":5124,"pageNumber":3720,"figureIndex":5125,"type":3252,"figureNumber":5126,"caption":14,"shortDescription":5127,"detailedExplanation":5128,"relatedTerms":5129,"pageContext":5130,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5131,"dimensions":5135,"assetId":531,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-130.webp",129,"Fig. 130","Zwei schematische Darstellungen des Ziegelverbands für eine im Mauerwerk ausgesparte Schornsteinröhre in zwei aufeinanderfolgenden Schichten.","Die Abbildung zeigt die Anordnung der Ziegelsteine in einer Läufer- und einer Binderschicht zur stabilen Einfassung eines quadratischen Schornsteinzuges innerhalb einer massiven Wand. Durch den versetzten Einsatz von Dreiviertelsteinen (Dreiquartieren) an den Wangen wird verhindert, dass Stoßfugen in aufeinanderfolgenden Schichten direkt übereinanderliegen.",[4816,4817,3414,1473,3432,432,436],"31",{"ymin":5132,"xmin":3915,"ymax":5133,"xmax":5134},662,798,303,{"width":5136,"height":3798},458,{"filename":5138,"outputPath":5139,"pageNumber":3720,"figureIndex":5140,"type":3252,"figureNumber":5141,"caption":14,"shortDescription":5142,"detailedExplanation":5143,"relatedTerms":5144,"pageContext":5145,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5146,"dimensions":5149,"assetId":5150,"assetKind":71},"fig-131.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-131.webp",130,"Fig. 131","Technische Zeichnung des Mauerwerksverbands für zwei im Mauerwerk ausgesparte Schornsteinröhren in zwei verschiedenen Schichten (Fig. 131).","Die Abbildung zeigt den konstruktiven Verband von Ziegelsteinen zur Bildung zweier quadratischer Schornsteinzüge innerhalb einer Wand. Dargestellt sind zwei aufeinanderfolgende Schichten, bei denen die Ziegel (ganze Steine und Dreiviertelsteine) versetzt angeordnet sind, um durchgehende Stoßfugen an den Wangen zu verhindern und die Stabilität des Mauerwerks zu sichern.",[3502,4816,3414,4817,1473,3432,436],"Figur 131 auf Seite 31 des Kapitels 'Mauern aus Ziegelsteinen' veranschaulicht den Verband für im Mauerwerk ausgesparte Schornsteinröhren.",{"ymin":5132,"xmin":5147,"ymax":5133,"xmax":5148},313,608,{"width":4117,"height":3798},"fig-131",{"filename":5152,"outputPath":5153,"pageNumber":3720,"figureIndex":5154,"type":3252,"figureNumber":5155,"caption":14,"shortDescription":5156,"detailedExplanation":5157,"relatedTerms":5158,"pageContext":5159,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5160,"dimensions":5162,"assetId":5163,"assetKind":71},"fig-132.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-132.webp",131,"Fig. 132","Die Abbildung Fig. 132 zeigt den Ziegelverband für eine im Mauerwerk ausgesparte Schornsteinröhre in zwei aufeinanderfolgenden Schichten.","Dargestellt ist die Anordnung der Ziegelsteine in zwei verschiedenen Steinschichten zur Konstruktion eines im Mauerwerk integrierten Schornsteinkanals. Die obere und untere Zeichnung veranschaulichen, wie durch den versetzten Einsatz von Dreiviertelsteinen an den Seitenwangen durchgehende vertikale Stoßfugen vermieden werden, um die Stabilität und Rauchdichtigkeit des Mauerwerks zu sichern.",[4816,4817,3433,3521,1473,3432,436],"Seite 31",{"ymin":5132,"xmin":5161,"ymax":5133,"xmax":4559},630,{"width":4677,"height":3798},"fig-132",{"filename":1705,"outputPath":5165,"pageNumber":3720,"figureIndex":5166,"type":3252,"figureNumber":5167,"caption":14,"shortDescription":5168,"detailedExplanation":5169,"relatedTerms":5170,"pageContext":5159,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5172,"dimensions":5174,"assetId":1836,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-133.webp",132,"Fig. 133","Zwei Schichten eines Schornsteinverbandes mit einer quadratischen Röhre von 3\u002F4 Stein lichter Weite, die um 1\u002F4 Stein aus der Mauerflucht vortritt.","Die historische Zeichnung zeigt den Verband eines im Mauerwerk ausgesparten, leicht vorspringenden Schornsteinkastens (Fig. 133) in zwei aufeinanderfolgenden Schichten. Um die Verwendung von instabilen Riemchen (schmalen Ziegelstreifen) zu vermeiden, sind die Ecksteine der Vorlage in der oberen Schicht schräg zugehauen.",[4816,3414,198,4817,5171,3825,1473],"Vorlage",{"ymin":5173,"xmin":3915,"ymax":3309,"xmax":3402},802,{"width":3676,"height":4557},{"filename":2089,"outputPath":5176,"pageNumber":3720,"figureIndex":5177,"type":3252,"figureNumber":5178,"caption":14,"shortDescription":5179,"detailedExplanation":5180,"relatedTerms":5181,"pageContext":5159,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5182,"dimensions":5183,"assetId":2120,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-134.webp",133,"Fig. 134","Mauerwerksverband für zweizügige Schornsteinröhren mit 3\u002F4 Stein lichter Weite unter Verwendung von Riemchen (Fig. 134).","Die Abbildung zeigt zwei aufeinanderfolgende Schichten eines Schornsteinverbandes für zwei nebeneinanderliegende quadratische Züge, die um eine Dreiviertel-Steinlänge aus der Wandfläche vortreten. Zur Herstellung dieses Verbandes werden Riemchen (schmale Viertelsteine) verwendet, um die Anzahl der Dreiquartiere (Dreiviertelsteine) zu minimieren, was in der historischen Baupraxis üblich war.",[4816,3414,4817,438,3502,4984],{"ymin":5173,"xmin":5147,"ymax":3309,"xmax":5148},{"width":4117,"height":4557},{"filename":487,"outputPath":5185,"pageNumber":3720,"figureIndex":5186,"type":3252,"figureNumber":5187,"caption":14,"shortDescription":5188,"detailedExplanation":5189,"relatedTerms":5190,"pageContext":5191,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5192,"dimensions":5193,"assetId":533,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-135.webp",134,"Fig. 135","Zwei Schichten eines zweizügigen Schornsteinverbands mit einer lichten Weite von 3\u002F4 Stein unter Verwendung von Dreiquartieren.","Die historische Zeichnung zeigt im horizontalen Querschnitt zwei aufeinanderfolgende Schichten eines zweizügigen Schornsteinmauerwerks mit quadratischen Röhren von 3\u002F4 Stein Seitenlänge. Die Schornsteinvorlage tritt dabei um 3\u002F4 Steinlänge aus der Wandflucht hervor. Der Verband ist im Gegensatz zu Fig. 134 nicht mit Riemchen, sondern mit Dreiquartieren (Dreiviertelsteinen) ausgeführt, um Stoßfugen zu überdecken.",[4816,3414,432,436,4817,3502,4984],"Fig. 135 auf Seite 31 veranschaulicht den zweischichtigen Mauerwerksverband für zweizügige, quadratische Schornsteinröhren mit einer lichten Weite von 3\u002F4 Stein, die um 3\u002F4 Steinlänge aus der Mauerflucht vortreten und mit Dreiquartieren hergestellt sind.",{"ymin":5173,"xmin":5161,"ymax":3309,"xmax":4559},{"width":4677,"height":4557},{"filename":5195,"outputPath":5196,"pageNumber":3732,"figureIndex":4804,"type":3252,"figureNumber":5197,"caption":14,"shortDescription":5198,"detailedExplanation":5199,"relatedTerms":5200,"pageContext":5202,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5203,"dimensions":5205,"assetId":5207,"assetKind":71},"fig-136.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-136.webp","Fig. 136","Technische Zeichnung eines Schornsteinverbandes an einer Wandkreuzung im Ziegelmauerwerk für die 1. und 2. Schicht (Fig. 136).","Die Abbildung zeigt im Grundriss den konstruktiven Mauerwerksverband für drei in einer Wandkreuzung integrierte, quadratische Schornsteinröhren. Dargestellt ist die wechselnde Steinanordnung in der ersten und zweiten Schicht, um eine ausreichende Verbandfestigkeit zu gewährleisten und durchgehende Stoßfugen in den Wangen und Zungen zu verhindern.",[4816,3502,3414,5201,4817,1473,3432],"Wandkreuzung","32",{"ymin":5204,"xmin":4022,"ymax":4218,"xmax":3538},255,{"width":4758,"height":5206},1152,"fig-136",{"filename":5209,"outputPath":5210,"pageNumber":3732,"figureIndex":5211,"type":3252,"figureNumber":5212,"caption":14,"shortDescription":5213,"detailedExplanation":5214,"relatedTerms":5215,"pageContext":5216,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5217,"dimensions":5219,"assetId":5221,"assetKind":71},"fig-137.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-137.webp",136,"Fig. 137","Technische Zeichnung eines Schornsteinverbandes an einer Wandkreuzung im Ziegelmauerwerk, dargestellt für die erste und zweite Schicht (Fig. 137).","Die Abbildung illustriert den schematischen Ziegelverband für Schornsteinröhren, die an einer Wandkreuzung bzw. Einbindung in das Mauerwerk integriert sind. Gezeigt wird die präzise Anordnung der Ganzen-, Dreiviertel- und Teilsteine in zwei aufeinanderfolgenden Schichten (1. und 2. Schicht), um eine stabile Konstruktion zu gewährleisten. Die fett markierten Linien verdeutlichen die Begrenzungen der Schornsteinzüge (Wangen und Zungen) zur Vermeidung von Rauchgasaustritt.",[4816,3502,3305,5201,4297,4817,1473,3432,4314],"page-32",{"ymin":5204,"xmin":5218,"ymax":3781,"xmax":4955},466,{"width":5220,"height":3784},845,"fig-137",{"filename":5223,"outputPath":5224,"pageNumber":3732,"figureIndex":5225,"type":3252,"figureNumber":5226,"caption":14,"shortDescription":5227,"detailedExplanation":5228,"relatedTerms":5229,"pageContext":5202,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5231,"dimensions":5233,"assetId":5235,"assetKind":71},"fig-138.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-138.webp",137,"Fig. 138","Mauerwerksverband für eine Schornsteinröhre an einer Wandflucht in der 1. und 2. Schicht (Fig. 138).","Die technische Zeichnung zeigt den schematischen Grundriss eines Ziegelmauerverbands für einen Schornsteinzug an einer Wand. Dargestellt sind die wechselnden Anordnungen der Ziegel in der ersten (links) und zweiten Schicht (rechts), um die Überlappung der Stoßfugen zur Gewährleistung von Stabilität und Rauchdichtigkeit zu verdeutlichen.",[4816,3502,3305,4099,5230,5018],"Wandflucht",{"ymin":3450,"xmin":3552,"ymax":5232,"xmax":4179},790,{"width":5234,"height":4148},1550,"fig-138",{"filename":1707,"outputPath":5237,"pageNumber":3732,"figureIndex":5238,"type":3252,"figureNumber":5239,"caption":14,"shortDescription":5240,"detailedExplanation":5241,"relatedTerms":5242,"pageContext":5202,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5243,"dimensions":5244,"assetId":1838,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-139.webp",138,"Fig. 139","Grundrisszeichnungen eines Schornsteinverbandes an einer Wandflucht für die erste und zweite Schicht (Fig. 139).","Die Abbildung zeigt die schematische Anordnung von Ziegelsteinen beim Bau von integrierten Schornsteinzügen an einer Wandkreuzung bzw. Wandflucht. Links ist die erste Schicht (1. Schicht) und rechts die versetzte zweite Schicht (2. Schicht) dargestellt, um eine stabile Verzahnung und Rauchdichtigkeit des Mauerwerks zu gewährleisten.",[4816,3414,198,4398,1348,5230,4399],{"ymin":4017,"xmin":3553,"ymax":3610,"xmax":3268},{"width":5245,"height":4078},1539,{"filename":1709,"outputPath":5247,"pageNumber":3744,"figureIndex":5248,"type":3252,"figureNumber":5249,"caption":14,"shortDescription":5250,"detailedExplanation":5251,"relatedTerms":5252,"pageContext":5254,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5255,"dimensions":5256,"assetId":1840,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-140.webp",139,"Fig. 140.","Die Abbildung zeigt die räumliche Darstellung eines Schornsteinverbandes an einer Wandkreuzung mit integrierten Rauchröhren.","In einer isometrischen Zeichnung wird der konstruktive Aufbau eines gemauerten Schornsteins am Schnittpunkt zweier Innenwände veranschaulicht. Oben links verdeutlicht ein ergänzender Grundrissplan die genaue Anordnung der Ziegelsteine (Mauerverband) und die Lage der vier quadratischen Schornsteinröhren im Kreuzungsbereich.",[4816,5201,4817,198,4569,3414,4057,5253],"Rauchröhre","Seite 33",{"ymin":5078,"xmin":3965,"ymax":3781,"xmax":4179},{"width":5257,"height":5258},1562,1163,{"filename":5260,"outputPath":5261,"pageNumber":3744,"figureIndex":4074,"type":3252,"figureNumber":5262,"caption":14,"shortDescription":5263,"detailedExplanation":5264,"relatedTerms":5265,"pageContext":5270,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5271,"dimensions":5273,"assetId":5275,"assetKind":71},"fig-141.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-141.webp","Fig. 141.","Technische Zeichnung des Ziegelverbands für eine Schornsteinvorlage mit runder Nische in der ersten und zweiten Schicht.","Die Abbildung zeigt den Mauerwerksverband einer Schornsteinvorlage an einer Wandkreuzung, bei der eine runde Nische für die Aufstellung eines Ofens ausgespart ist. Dargestellt sind die Anordnungen der Ziegel in der ersten und zweiten Schicht, wobei die Steine an der Rundung entsprechend zugehauen werden müssen, um die runde Form zu erzielen.",[5266,3433,5267,5268,3521,5269,3414],"Schornsteinvorlage","Runde Nische","Ofennische","Schornsteinbrand","S. 33, Fig. 141",{"ymin":4589,"xmin":4630,"ymax":4453,"xmax":5272},942,{"width":3526,"height":5274},561,"fig-141",{"filename":5277,"outputPath":5278,"pageNumber":3759,"figureIndex":5279,"type":3252,"figureNumber":5280,"caption":14,"shortDescription":5281,"detailedExplanation":5282,"relatedTerms":5283,"pageContext":5284,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5285,"dimensions":5289,"assetId":5291,"assetKind":71},"fig-142.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-142.webp",141,"Fig. 142.","Zwei schematische Darstellungen (1. und 2. Schicht) eines quadratischen Mauerverbands für eine runde Schornsteinröhre aus Formsteinen.","Die Zeichnung illustriert die Konstruktion eines kreisrunden Schornsteinquerschnitts innerhalb einer quadratischen Vorlage unter Verwendung von vier speziell geformten Ziegeln (Formsteinen). Die beiden Abbildungen zeigen die wechselseitige Anordnung der Steinfugen in der ersten und zweiten Schicht, um durchgehende vertikale Stoßfugen zu verhindern und die Stabilität des Mauerwerks zu sichern.",[4816,3281,4817,3502,3305],"Seite 34",{"ymin":5286,"xmin":3673,"ymax":5287,"xmax":5288},152,339,281,{"width":5290,"height":3739},217,"fig-142",{"filename":5293,"outputPath":5294,"pageNumber":3759,"figureIndex":5295,"type":3252,"figureNumber":5296,"caption":14,"shortDescription":5297,"detailedExplanation":5298,"relatedTerms":5299,"pageContext":5284,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5300,"dimensions":5304,"assetId":5305,"assetKind":71},"fig-143.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-143.webp",142,"Fig. 143.","Schnittzeichnung von runden Schornsteinröhren, die mit speziell geformten Steinen im Mauerwerksverband gemauert sind.","Die Abbildung zeigt in zwei Schichtenplänen die Anordnung von drei nebeneinanderliegenden, kreisrunden Schornsteinzügen im Mauerwerk. Durch den Einsatz von speziell geformten Steinen (Formsteinen) wird ein stabiler Verband erzielt, der eine glatte Innenwandung zur Verringerung des Reibungswiderstandes für die aufsteigenden Rauchgase bildet.",[4816,3281,4817,4829,3414,3502],{"ymin":5286,"xmin":5301,"ymax":5302,"xmax":5303},307,341,563,{"width":4372,"height":3741},"fig-143",{"filename":5307,"outputPath":5308,"pageNumber":3759,"figureIndex":5309,"type":3252,"figureNumber":5310,"caption":14,"shortDescription":5311,"detailedExplanation":5312,"relatedTerms":5313,"pageContext":5284,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5316,"dimensions":5319,"assetId":5322,"assetKind":71},"fig-144.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-144.webp",143,"Fig. 144.","Zwei schematische Darstellungen von gemauerten Verbänden für runde Schornsteinröhren.","Die Abbildung zeigt zwei verschiedene Methoden, eine kreisrunde Schornsteinöffnung (vertikal schraffiert) in ein Ziegelmauerwerk zu integrieren. Links wird der runde Querschnitt durch rechtwinklig gefügte Steine umschlossen, während rechts diagonal zugeschnittene Steine (Formsteine) verwendet werden, um einen gleichmäßigeren Übergang zum runden Rohr zu ermöglichen.",[4816,5314,3281,3502,3305,5315],"Runde Schornsteinröhre","Schornsteinbau",{"ymin":5286,"xmin":5317,"ymax":5023,"xmax":5318},592,843,{"width":5320,"height":5321},444,612,"fig-144",{"filename":5324,"outputPath":5325,"pageNumber":3759,"figureIndex":5326,"type":3252,"figureNumber":5327,"caption":14,"shortDescription":5328,"detailedExplanation":5329,"relatedTerms":5330,"pageContext":5331,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5332,"dimensions":5333,"assetId":5336,"assetKind":71},"fig-145.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-145.webp",144,"Fig. 145.","Grundrisszeichnung eines Ziegelverbandes für zwei runde Schornsteinröhren in zwei aufeinanderfolgenden Schichten.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Anordnung von Mauerziegeln (1. und 2. Schicht) um zwei kreisrunde Rauchabzüge innerhalb einer Wand mit einer rechtwinklig einbindenden Querwand. Zur Herstellung der runden Schornsteinröhren werden speziell geformte oder behauene Steine verwendet, um einen gleichmäßigen Querschnitt zu gewährleisten und den Reibungswiderstand für die Rauchgase zu verringern.",[4816,3433,5018,3281,3521,5266],"Abbildung Fig. 145 auf Seite 34 zeigt die 1. und 2. Schicht eines Verbandes für runde Schornsteinröhren.",{"ymin":4902,"xmin":3673,"ymax":3912,"xmax":3509},{"width":5334,"height":5335},1168,781,"fig-145",{"filename":5338,"outputPath":5339,"pageNumber":3759,"figureIndex":4233,"type":3252,"figureNumber":5340,"caption":14,"shortDescription":5341,"detailedExplanation":5342,"relatedTerms":5343,"pageContext":5284,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5344,"dimensions":5348,"assetId":5351,"assetKind":71},"fig-146.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-146.webp","Fig. 146.","Technische Zeichnung der Steinverbände für runde Schornsteinröhren in der 1. und 2. Schicht.","Die Abbildung zeigt im Grundriss die konstruktive Anordnung von Ziegelsteinen (Mauerwerksverband) um zwei kreisrunde Schornsteinzüge. Dargestellt sind die wechselnden Steinschichten (1. und 2. Schicht) einer Ziegelwand mit integrierten Rauchkanälen sowie einem rechtwinklig anbindenden Wandabschnitt, um die korrekte Überdeckung der Stoßfugen zu veranschaulichen.",[3502,4816,4817,3281,3414,4099,4057],{"ymin":5345,"xmin":3673,"ymax":5346,"xmax":5347},660,972,841,{"width":5349,"height":5350},1185,848,"fig-146",{"filename":5353,"outputPath":5354,"pageNumber":3787,"figureIndex":5355,"type":3252,"figureNumber":5356,"caption":14,"shortDescription":5357,"detailedExplanation":5358,"relatedTerms":5359,"pageContext":5364,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5365,"dimensions":5367,"assetId":5368,"assetKind":71},"fig-147a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-147a.webp",146,"Fig. 147 a.","Schnittzeichnung zur Belüftung von Balkenköpfen und Zwischendecken über die Luftschicht einer Hohlmauer.","Die Abbildung zeigt im Detailquerschnitt die konstruktive Anbindung einer Holzbalkendecke an eine zweischalige Außenwand mit Luftschicht (Isolierschicht). Durch Pfeile wird die Luftzirkulation verdeutlicht, die zur Belüftung und Trockenhaltung der Balkenköpfe sowie des Deckenraums dient, um Feuchtigkeitsschäden und Schwitzwasserbildung vorzubeugen.",[3858,5360,3860,5361,5362,5363,3416],"Balkenkopf","Isolierschicht","Belüftung","Deckenkonstruktion","36",{"ymin":3882,"xmin":3389,"ymax":5366,"xmax":4630},590,{"width":3326,"height":3271},"fig-147a",{"filename":5370,"outputPath":5371,"pageNumber":3787,"figureIndex":5372,"type":3252,"figureNumber":5373,"caption":14,"shortDescription":5374,"detailedExplanation":5375,"relatedTerms":5376,"pageContext":5380,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5381,"dimensions":5382,"assetId":5384,"assetKind":71},"fig-147.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-147.webp",147,"Fig. 147.","Schematischer Vertikalschnitt einer zweischaligen Hohlmauer mit Umlaufluft-Isolierung nach Janssen.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt einer Außenwand mit einer durchgehenden Luft- bzw. Isolierschicht, die an ihrem Fuß- und Kopfpunkt mit dem Gebäudeinneren verbunden ist. Dieses System von Regierungsbaumeister Janssen ermöglicht eine Luftzirkulation zur Regulierung von Feuchtigkeit und Temperatur im Mauerwerk. Sichtbar sind zudem das Fundament im Erdreich sowie die Auflagerung der Deckenbalken auf der tragenden inneren Mauerschale.",[3858,3860,5361,3859,5377,5378,3416,5379],"Umlaufluft-Isolierung","Balkenauflager","Feuchtigkeitsschutz","Seite 36",{"ymin":3882,"xmin":3290,"ymax":4062,"xmax":3386},{"width":3326,"height":5383},1246,"fig-147",{"filename":5386,"outputPath":5387,"pageNumber":3805,"figureIndex":5388,"type":3252,"figureNumber":5389,"caption":14,"shortDescription":5390,"detailedExplanation":5391,"relatedTerms":5392,"pageContext":5395,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5396,"dimensions":5397,"assetId":5398,"assetKind":71},"fig-148.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-148.webp",148,"Fig. 148.","Schnittzeichnung eines Hohlmauerfußes mit einer temporären Reinigungsöffnung zur Entfernung von herabgefallenem Mörtel.","Die Abbildung zeigt den vertikalen Querschnitt einer zweischaligen Ziegelmauer mit Luftschicht im Sockelbereich. Um zu verhindern, dass herabfallender Mörtel die isolierende Luftschicht überbrückt und Feuchtigkeit überträgt, wird der Hohlraum bis unter die horizontale Isolierschicht hinabgeführt und mit einer Öffnung versehen, durch die Mörtelreste vor dem endgültigen Schließen entfernt werden können.",[3858,3860,3859,5361,5379,5393,5394,3521],"Reinigungsöffnung","Mörtel","S. 37, Fig. 148",{"ymin":4805,"xmin":3645,"ymax":3421,"xmax":3453},{"width":4914,"height":3612},"fig-148",{"filename":1711,"outputPath":5400,"pageNumber":3820,"figureIndex":5401,"type":3252,"figureNumber":5402,"caption":14,"shortDescription":5403,"detailedExplanation":5404,"relatedTerms":5405,"pageContext":5408,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5409,"dimensions":5412,"assetId":1842,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-149.webp",149,"Fig. 149","Grundrisszeichnung des Mauerverbands einer Hohlmauer an einer Ecke und einem Querwandanschluss in zwei Schichten.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Anordnung der Ziegel (1. und 2. Schicht) für eine Hohlmauer mit einer 1\u002F4 Stein breiten Luftschicht. Dargestellt ist der Verband an einer rechtwinkligen Gebäudeecke (links) sowie beim Anschluss einer massiven Querwand (rechts). Die Verbindung der beiden Mauerschalen wird durch Bindersteine (Ankersteine) gewährleistet, die den Hohlraum überbrücken.",[3858,198,3860,5406,3794,5407,3305,3842],"Ankerstein","Querwand","Seite 38",{"ymin":5410,"xmin":3820,"ymax":5411,"xmax":3815},169,377,{"width":5413,"height":5414},1586,569,{"filename":5416,"outputPath":5417,"pageNumber":3820,"figureIndex":5418,"type":3252,"figureNumber":5419,"caption":14,"shortDescription":5420,"detailedExplanation":5421,"relatedTerms":5422,"pageContext":5408,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5424,"dimensions":5426,"assetId":5429,"assetKind":71},"fig-150.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-150.webp",150,"Fig. 150","Technische Zeichnung des Mauerwerksverbands einer Hohlmauerecke in der 1. und 2. Schicht.","Die Abbildung zeigt im Grundriss die Konstruktion und den Steinverband einer rechtwinkligen Ecke bei einer zweischaligen Hohlmauer. Dargestellt sind zwei aufeinanderfolgende Ziegellagen (1. Schicht und 2. Schicht), bei denen die Luftschicht zur Feuchtigkeitsisolierung sowie die querliegenden Bindersteine zur statischen Verbindung der inneren und äußeren Mauerschale zu sehen sind.",[3858,3502,3414,3794,3859,5423,3860],"Binderstein",{"ymin":3717,"xmin":3820,"ymax":3924,"xmax":5425},957,{"width":5427,"height":5428},1598,566,"fig-150",{"filename":1713,"outputPath":5431,"pageNumber":3820,"figureIndex":5432,"type":3252,"figureNumber":5433,"caption":14,"shortDescription":5434,"detailedExplanation":5435,"relatedTerms":5436,"pageContext":5437,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5438,"dimensions":5441,"assetId":1844,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-151.webp",151,"Fig. 151","Schematische Darstellung des Mauerverbands einer Hohlmauer bei einem Maueranschluss in der ersten und zweiten Schicht.","Die Zeichnung illustriert die Anordnung der Ziegelsteine (Mauerverband) für eine zweischalige Hohlmauer mit einer dazwischenliegenden Luftschicht an einer T-Verbindung (Maueranschluss). Gezeigt werden die Grundrisse der 1. Schicht und der 2. Schicht, um das versetzte Mauern zur Gewährleistung der Stabilität zu verdeutlichen.",[3858,198,4002,3414,3860,4356,5406],"Seite 38, Fig. 151",{"ymin":5439,"xmin":3871,"ymax":3596,"xmax":5440},591,961,{"width":5442,"height":4490},1600,{"filename":5444,"outputPath":5445,"pageNumber":3820,"figureIndex":5286,"type":3252,"figureNumber":5446,"caption":14,"shortDescription":5447,"detailedExplanation":5448,"relatedTerms":5449,"pageContext":5408,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5450,"dimensions":5452,"assetId":5453,"assetKind":71},"fig-152.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-152.webp","Fig. 152","Technische Zeichnung zweier Schichten einer zweischaligen Hohlmauer an einer Wandecke (Fig. 152).","Die Abbildung zeigt den Grundriss der ersten und zweiten Schicht einer 2 Stein starken Ziegelmauer mit zwei separaten, je 1\u002F4 Stein breiten Hohlräumen. Diese Hohlräume sind durch eine mittlere, 1\u002F2 Stein starke Mauerschale getrennt, wobei der innere Hohlraum zusätzlich zur Belüftung der Innenräume genutzt werden kann.",[3858,3414,3794,3502,3859,5361,3860],{"ymin":4954,"xmin":3902,"ymax":3309,"xmax":5451},941,{"width":5257,"height":3896},"fig-152",{"filename":2592,"outputPath":5455,"pageNumber":3837,"figureIndex":5456,"type":3252,"figureNumber":5457,"caption":14,"shortDescription":5458,"detailedExplanation":5459,"relatedTerms":5460,"pageContext":5464,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5465,"dimensions":5467,"assetId":2627,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-153.webp",153,"Fig. 153.","Isometrische Darstellung einer zweischaligen Ziegelhohlmauer, deren Schalen durch Eisenanker aus Flacheisen miteinander verbunden sind.","Die Abbildung zeigt den konstruktiven Aufbau einer Hohlmauer, bei der die Verbindung der beiden parallelen Mauerschalen durch flache Metallanker (Eisenanker) erfolgt. Die rechtwinklig umgebogenen Enden der Flacheisen greifen direkt in die Stoßfugen des Ziegelmauerwerks ein, um die Standsicherheit des zweischaligen Mauerwerks zu gewährleisten.",[3858,5461,5462,5463,3859,1348,3414],"Eisenanker","Maueranker","Flacheisen","Seite 39",{"ymin":5069,"xmin":5466,"ymax":3510,"xmax":3438},472,{"width":4220,"height":5468},770,{"filename":1715,"outputPath":5470,"pageNumber":3837,"figureIndex":5471,"type":3252,"figureNumber":5472,"caption":14,"shortDescription":5473,"detailedExplanation":5474,"relatedTerms":5475,"pageContext":5464,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5477,"dimensions":5480,"assetId":1846,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-154.webp",154,"Fig. 154.","Grundriss-Darstellung zweier Schichten einer rechtwinkeligen Hohlmauer mit zickzackförmigem Luftraum zur Stabilitätsverbesserung.","Die historische Zeichnung zeigt den Mauerverband für die erste und zweite Schicht (1. und 2. Schicht) einer rechtwinkeligen Wandecke mit einem halben Stein breiten Hohlraum. Um die Standfestigkeit der beiden Mauerschalen zu erhöhen, wird der Hohlraum im Zickzack geführt, wodurch integrierte Mauerpfeiler zur gegenseitigen Aussteifung entstehen.",[3858,198,3305,3794,3860,5476,5379],"Mauerpfeiler",{"ymin":5478,"xmin":3553,"ymax":5479,"xmax":3815},430,655,{"width":4048,"height":3612},{"filename":5482,"outputPath":5483,"pageNumber":3837,"figureIndex":3845,"type":3252,"figureNumber":5484,"caption":14,"shortDescription":5485,"detailedExplanation":5486,"relatedTerms":5487,"pageContext":5464,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5489,"dimensions":5490,"assetId":5491,"assetKind":71},"fig-155.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-155.webp","Fig. 155.","Perspektivische Darstellung einer zweischaligen Hohlmauer mit schrägen Hohl-Ankersteinen aus Steingut zur Verhinderung von Feuchtigkeit.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt und den Verband einer Hohlmauer mit speziellen Ankersteinen aus scharf gebranntem Steingut. Durch die schräge Form der Steine im Hohlraum liegt das innere Ende um eine Schicht höher als das äußere, sodass herabfallender Mörtel und Feuchtigkeit zur äußeren Mauerschale abgeleitet werden und die innere Wand trocken bleibt.",[3858,5406,3859,5379,3502,5488],"Steingut",{"ymin":5345,"xmin":3538,"ymax":3467,"xmax":3453},{"width":3801,"height":4088},"fig-155",{"filename":5493,"outputPath":5494,"pageNumber":3853,"figureIndex":4872,"type":3252,"figureNumber":5495,"caption":14,"shortDescription":5496,"detailedExplanation":5497,"relatedTerms":5498,"pageContext":5501,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5502,"dimensions":5504,"assetId":5506,"assetKind":71},"fig-156.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-156.webp","Fig. 156.","Technische Zeichnung des Mauerwerksverbands einer Hohlmauer mit Binderpfeilern nach Schmölke.","Die Abbildung zeigt den horizontalen Querschnitt einer Mauerecke in der 1. und 2. Schicht. Dargestellt ist eine Konstruktion, bei der zur Erhöhung der Standfestigkeit und Vermeidung von Mörtelablagerungen durchgehende Binderpfeiler statt einzelner Ankersteine verwendet werden, wobei die schraffierten Bereiche die isolierenden Hohlräume markieren.",[3858,5499,3502,3305,3860,5500],"Binderpfeiler","Schmölke","Seite 40",{"ymin":5154,"xmin":3965,"ymax":5503,"xmax":5272},276,{"width":5505,"height":3392},1555,"fig-156",{"filename":1717,"outputPath":5508,"pageNumber":3853,"figureIndex":5509,"type":3252,"figureNumber":5510,"caption":14,"shortDescription":5511,"detailedExplanation":5512,"relatedTerms":5513,"pageContext":5514,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5515,"dimensions":5518,"assetId":1848,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-157.webp",157,"Fig. 157.","Technische Zeichnung des Mauerverbands einer Mauer mit umspringenden Luft-Isolierschichten in verschiedenen Schichten.","Die Abbildung zeigt den schematischen Aufbau eines Ziegelmauerwerks mit integrierten Luft-Isolierschichten, aufgeteilt in die 1. und 3. Schicht (unten), die 2. Schicht (Mitte) und die 4. Schicht (oben). Diese Konstruktion stellt das Versetzen der Hohlräume um einen viertel Stein in den aufeinanderfolgenden Schichten dar, wie es im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin praktiziert wurde.",[198,3414,3858,5361,4356,3860,3258],"40",{"ymin":3372,"xmin":3979,"ymax":5516,"xmax":5517},586,250,{"width":4957,"height":5519},631,{"filename":1719,"outputPath":5521,"pageNumber":3853,"figureIndex":5522,"type":3252,"figureNumber":5523,"caption":14,"shortDescription":5524,"detailedExplanation":5525,"relatedTerms":5526,"pageContext":5501,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5529,"dimensions":5532,"assetId":1850,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-158.webp",158,"Fig. 158.","Schematische Zeichnung verschiedener Steinschichten für ein Ziegelmauerwerk mit umspringenden Luft-Isolierschichten.","Die Darstellung zeigt den Mauerverband einer Hohlmauer in drei verschiedenen Ebenen (1. und 3. Schicht, 2. Schicht sowie 4. Schicht). Durch das versetzte Anordnen der Steine entstehen im Inneren der Mauer isolierende Hohlräume, die zur Verbesserung des Feuchtigkeitsschutzes und der Standfestigkeit dienen. Diese Konstruktionsweise war historisch besonders im Großherzogtum Mecklenburg-Schwerin verbreitet.",[3858,198,5527,3414,5528,5361],"Luft-Isolierschicht","Bauschicht",{"ymin":3372,"xmin":5530,"ymax":5531,"xmax":3936},261,593,{"width":4902,"height":3266},{"filename":1721,"outputPath":5534,"pageNumber":3853,"figureIndex":4925,"type":3252,"figureNumber":5535,"caption":14,"shortDescription":5536,"detailedExplanation":5537,"relatedTerms":5538,"pageContext":5501,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5539,"dimensions":5542,"assetId":1852,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-159.webp","Fig. 159.","Die Abbildung zeigt schematisch die Mauerverbände für verschiedene Schichten einer Hohlmauer mit umspringenden Luft-Isolierschichten (Fig. 159).","Dargestellt ist der Ziegelverband für eine Mauer mit versetzt angeordneten Luft-Isolierschichten. Die Zeichnung gliedert sich in drei Abschnitte: die 4. Schicht (oben), die 2. Schicht (mitte) sowie die 1. und 3. Schicht (unten), um das wechselseitige Versetzen der Steine und Hohlräume im Mauerwerk zu veranschaulichen.",[3858,5527,198,3414,4356,5361],{"ymin":3939,"xmin":4196,"ymax":5540,"xmax":5541},911,263,{"width":4902,"height":5318},{"filename":5544,"outputPath":5545,"pageNumber":3853,"figureIndex":3554,"type":3252,"figureNumber":5546,"caption":14,"shortDescription":5547,"detailedExplanation":5548,"relatedTerms":5549,"pageContext":5501,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5550,"dimensions":5552,"assetId":5554,"assetKind":71},"fig-160.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-160.webp","Fig. 160.","Technische Zeichnung der verschiedenen Schichten eines Ziegelmauerwerks mit umspringenden Luft-Isolierschichten.","Die Abbildung zeigt schematisch den Mauerverband für eine Hohlmauer mit versetzten (umspringenden) Luftschichten zur Isolierung. Dargestellt sind die Grundrisse der 1. und 3. Schicht (unten), der 2. Schicht (Mitte) und der 4. Schicht (oben), um die überlappende Anordnung der Ziegel und Hohlräume zu verdeutlichen.",[3858,5527,3433,3521,3958,4014],{"ymin":3939,"xmin":5551,"ymax":5540,"xmax":4346},282,{"width":5553,"height":5318},326,"fig-160",{"filename":241,"outputPath":5556,"pageNumber":3871,"figureIndex":3673,"type":3252,"figureNumber":5557,"caption":5558,"shortDescription":5559,"detailedExplanation":5560,"relatedTerms":5561,"pageContext":5564,"chapterSlug":2970,"rotation":3245,"boundingBox":5565,"dimensions":5567,"assetId":284,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-161.webp","Fig. 161","Mauern in Blockverband mit Fensteröffnung.","Die Abbildung zeigt einen Mauerwerksverband (Blockverband) an einer Mauerecke mit einer Fensteröffnung in einer perspektivischen Ansicht sowie in detaillierten Schichtplänen.","Im oberen Teil veranschaulicht eine dreidimensionale Konstruktionszeichnung das Ziegelmauerwerk im Blockverband mit einer integrierten Fensteröffnung. Darunter zeigen zwei schematische Grundrisse die wechselnde Verbandstruktur der ungeraden (1., 3., 5. usw.) und der geraden (2., 4., 6. usw.) Steinschichten, um die korrekte Ausbildung des Fensteranschlags und der Mauerecken zu demonstrieren.",[193,3502,5562,5563,81,3414,3779],"Fensteröffnung","Fensteranschlag","Seite 41",{"ymin":5566,"xmin":3290,"ymax":3309,"xmax":3467},340,{"width":4048,"height":5568},1703,{"filename":1312,"outputPath":5570,"pageNumber":3888,"figureIndex":5571,"type":3252,"figureNumber":5572,"caption":5573,"shortDescription":5574,"detailedExplanation":5575,"relatedTerms":5576,"pageContext":5577,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5578,"dimensions":5579,"assetId":1333,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-162.webp",162,"Fig. 162","Fig. 162. Mauern im Kreuzverband mit Fensteröffnung.","Technische Zeichnung eines Mauerwerks im Kreuzverband mit einer Fensteröffnung, dargestellt in isometrischer Ansicht sowie in zwei Grundrissen verschiedener Schichten.","Die obere isometrische Darstellung zeigt den räumlichen Aufbau einer Ziegelmauer mit Fensteröffnung und rechtwinklig anschließender Innenwand im Kreuzverband. Darunter veranschaulichen zwei Detailzeichnungen die präzise Anordnung der Mauerziegel (Binder und Läufer) für unterschiedliche Schichtenfolgen: Die mittlere Zeichnung zeigt das Verbandmuster der 3., 7. und 11. Schicht, während die untere Zeichnung die Konfiguration der 2., 4. und 6. Schicht darstellt.",[3521,197,5562,3305,198,4057,4356,4569],"Seite 42, Abbildung 162",{"ymin":4161,"xmin":3695,"ymax":25,"xmax":3468},{"width":4105,"height":5580},1488,{"filename":86,"outputPath":5582,"pageNumber":3888,"figureIndex":4130,"type":3252,"figureNumber":5583,"caption":5584,"shortDescription":5585,"detailedExplanation":5586,"relatedTerms":5587,"pageContext":5589,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5590,"dimensions":5591,"assetId":117,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-163.webp","Fig. 163","Fig. 163.","Technische Zeichnung der Schichtenfolge für ein Ziegelmauerwerk an einer Maueröffnung mit Anschlag unter Verwendung von Formsteinen.","Die Abbildung zeigt in drei aufeinanderfolgenden Grundrissen (1. und 3. Schicht, 2. Schicht sowie 4. Schicht) den Verband einer Ziegelmauer an einer Fenster- oder Türlaibung. Um die Verwendung von unpraktischen Viertelsteinen bei einem viertelsteinbreiten Anschlag im Rohbau zu umgehen, werden hier speziell geformte Ziegel (Formsteine) eingesetzt.",[198,3281,76,81,4671,5588,3414],"Schichtenfolge","Seite 42",{"ymin":4299,"xmin":3759,"ymax":3309,"xmax":3881},{"width":3798,"height":5592},897,{"filename":88,"outputPath":5594,"pageNumber":3888,"figureIndex":5595,"type":3252,"figureNumber":5596,"caption":5597,"shortDescription":5598,"detailedExplanation":5599,"relatedTerms":5600,"pageContext":5589,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5603,"dimensions":5604,"assetId":119,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-164.webp",164,"Fig. 164","Fig. 164.","Technische Zeichnung des Mauerwerksverbands an einer Fensterlaibung zur Umgehung von Viertelsteinen bei einer Mauerstärke von mindestens 1 1\u002F2 Steinen (Fig. 164).","Die Abbildung zeigt den detaillierten Schichtaufbau für die 4., 2. sowie die 1. und 3. Schicht eines Ziegelmauerwerks an einer Fensteröffnung. Um die Verwendung von unpraktischen Viertelsteinen im Ziegelrohbau zu vermeiden, wird die Laibung um einen halben Stein zurückgelegt, wobei die Laibungssteine in den Binderschichten (1. und 3. Schicht) entsprechend verhauen sind.",[3502,5601,3432,4671,76,5602],"Fensterlaibung","Laibungsstein",{"ymin":4299,"xmin":3910,"ymax":3309,"xmax":3441},{"width":3360,"height":5592},{"filename":90,"outputPath":5606,"pageNumber":3902,"figureIndex":3345,"type":3252,"figureNumber":5607,"caption":5607,"shortDescription":5608,"detailedExplanation":5609,"relatedTerms":5610,"pageContext":5612,"chapterSlug":2974,"rotation":3245,"boundingBox":5613,"dimensions":5615,"assetId":121,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-165.webp","Fig. 165.","Die Abbildung zeigt den Mauerwerksverband einer Fenster- oder Türlaibung mit einem halben Stein breiten Anschlag in verschiedenen Schichten.","Dargestellt sind die Grundrisse der vierten, zweiten sowie der kombinierten ersten und dritten Schicht eines Ziegelmauerwerks an einer Maueröffnung. Diese Konstruktion zeigt die Anordnung der Steine zur Ausbildung eines Anschlags für Fenster oder Türen ohne die Verwendung unregelmäßiger Passstücke. Die Zeichnung verdeutlicht das systematische Überbinden der Fugen zur Gewährleistung der statischen Stabilität an der Laibung.",[3502,5563,5611,81,4014,3305,76],"Türanschlag","Seite 43",{"ymin":3324,"xmin":5614,"ymax":4117,"xmax":5479},441,{"width":5616,"height":5617},380,803,{"filename":1314,"outputPath":5619,"pageNumber":3902,"figureIndex":5620,"type":3252,"figureNumber":5621,"caption":5621,"shortDescription":5622,"detailedExplanation":5623,"relatedTerms":5624,"pageContext":5612,"chapterSlug":2974,"rotation":3245,"boundingBox":5625,"dimensions":5626,"assetId":1335,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-166.webp",166,"Fig. 166.","Schematische Darstellung des Ziegelmauerwerks an einem Maueranschlag in verschiedenen Schichten.","Die historische Zeichnung (Fig. 166) zeigt den Mauerwerksverband an einem Wandanschlag von 1\u002F2 Stein Breite. Dargestellt sind die Grundrisse der Steinschichten in drei Ebenen: die 4. Schicht (oben), die 2. Schicht (Mitte) sowie die 1. und 3. Schicht (unten), um die versetzte Anordnung der Ziegel an einer Fenster- oder Türöffnung zu verdeutlichen.",[3502,3305,5563,4014,81,197],{"ymin":3324,"xmin":4805,"ymax":4117,"xmax":3453},{"width":5627,"height":5617},442,{"filename":1316,"outputPath":5629,"pageNumber":3902,"figureIndex":5630,"type":3252,"figureNumber":5631,"caption":5631,"shortDescription":5632,"detailedExplanation":5633,"relatedTerms":5634,"pageContext":5612,"chapterSlug":2974,"rotation":3245,"boundingBox":5636,"dimensions":5639,"assetId":1337,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-167.webp",167,"Fig. 167.","Schematische Darstellung eines Ziegelmauerwerk-Verbands mit einem Laibungsanschlag von einem halben Stein Breite.","Die historische Zeichnung zeigt die genaue Steinanordnung für verschiedene Schichten (Lagen) an einer Maueröffnung mit 1\u002F2 Stein Anschlag. Dargestellt sind von oben nach unten die 4. Schicht, die 2. Schicht sowie die 1. und 3. Schicht, um den fachgerechten Versatz der Ziegel und die Vermeidung durchgehender Stoßfugen zu veranschaulichen.",[3433,5635,5601,4356,3521,197,4671],"Maueranschlag",{"ymin":5637,"xmin":5614,"ymax":4845,"xmax":5638},508,665,{"width":5640,"height":4739},397,{"filename":1318,"outputPath":5642,"pageNumber":3902,"figureIndex":5643,"type":3252,"figureNumber":5644,"caption":5644,"shortDescription":5645,"detailedExplanation":5646,"relatedTerms":5647,"pageContext":5649,"chapterSlug":2974,"rotation":3245,"boundingBox":5650,"dimensions":5651,"assetId":1339,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-168.webp",168,"Fig. 168.","Technische Zeichnung der Steinanordnung für verschiedene Schichten eines Mauerverbands mit einem Fensteranschlag.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion eines Mauerverbands an einer Öffnung (Laibung) mit einem Anschlag von einem halben Stein Breite. Dargestellt sind die Steineinteilungen für die 4. Schicht, die 2. Schicht sowie die 1. und 3. Schicht im Kreuzverband, um den Einsatz unpraktischer Viertelsteine zu vermeiden.",[198,197,5563,3305,4014,5648,81],"Maueröffnung","43",{"ymin":5637,"xmin":4805,"ymax":4845,"xmax":3453},{"width":5627,"height":4739},{"filename":92,"outputPath":5653,"pageNumber":3915,"figureIndex":5410,"type":3252,"figureNumber":5654,"caption":5655,"shortDescription":5656,"detailedExplanation":5657,"relatedTerms":5658,"pageContext":5659,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5660,"dimensions":5661,"assetId":123,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-169.webp","Fig. 169","Fig. 169. Mauern im Kreuzverband mit Fensteröffnung.","Isometrische Darstellung eines gemauerten Eck- und Wandabschnitts im Kreuzverband mit einer Fensteröffnung.","Die historische Konstruktionszeichnung veranschaulicht den präzisen Ziegelverband (Kreuzverband) an einer Gebäudeecke und im Bereich einer Fensteröffnung. Gut erkennbar sind die versetzten Backsteinschichten, der Laibungsanschlag für den Fensterrahmen sowie die schräg gemauerte Fenstersohlbank zur Entwässerung.",[197,3305,3502,5562,5601,2139,76,3283],"Seite 44",{"ymin":4318,"xmin":4036,"ymax":3289,"xmax":4179},{"width":5662,"height":4062},1553,{"filename":1429,"outputPath":5664,"pageNumber":3915,"figureIndex":3485,"type":3252,"figureNumber":5665,"caption":5666,"shortDescription":5667,"detailedExplanation":5668,"relatedTerms":5669,"pageContext":5659,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5672,"dimensions":5674,"assetId":1451,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-170.webp","Fig. 170.","Fig. 170. (1. Schicht, 3. Schicht, 2. u. 4. Schicht)","Technische Zeichnung der Schichtpläne für einen großen Mauerwerksanschlag bei einer Toröffnung.","Die Abbildung zeigt den Verband von Ziegelsteinen an einer Maueröffnung mit einem breiteren Anschlag (3\u002F4 oder 1 Stein). Dargestellt sind nebeneinander die horizontalen Querschnitte (Schichtpläne) der 1. Schicht, der 3. Schicht sowie der kombinierten 2. und 4. Schicht, um den regelmäßigen Fugenversatz im Mauerwerk zu veranschaulichen.",[3433,5670,3779,81,5671,3521],"Mauerwerksanschlag","Toröffnung",{"ymin":3419,"xmin":3553,"ymax":3756,"xmax":5673},934,{"width":5675,"height":5676},1538,271,{"filename":94,"outputPath":5678,"pageNumber":3915,"figureIndex":4430,"type":3252,"figureNumber":5679,"caption":5680,"shortDescription":5681,"detailedExplanation":5682,"relatedTerms":5683,"pageContext":5659,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5684,"dimensions":5686,"assetId":125,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-171.webp","Fig. 171.","Fig. 171. (1. Schicht, 3. Schicht, 2. u. 4. Schicht)","Technische Zeichnung von Ziegelmauerwerk-Verbänden an einem Maueranschlag, aufgeteilt in die verschiedenen Schichten.","Die Abbildung zeigt den Schichtenplan (1. Schicht, 3. Schicht sowie 2. und 4. Schicht) für einen Mauerwerksverband an einem Fenster- oder Türanschlag mit einer Anschlagbreite von 3\u002F4 oder 1 Stein. Die detaillierte Darstellung verdeutlicht die versetzte Anordnung der Ziegel (Binder und Läufer), um einen tragfähigen Verband ohne durchgehende Stoßfugen im Bereich der Laibung zu gewährleisten.",[3433,3521,81,76,4014,193,197],{"ymin":5685,"xmin":3553,"ymax":4193,"xmax":5673},541,{"width":5675,"height":3726},{"filename":96,"outputPath":5688,"pageNumber":3915,"figureIndex":5689,"type":3252,"figureNumber":5690,"caption":5691,"shortDescription":5692,"detailedExplanation":5693,"relatedTerms":5694,"pageContext":5659,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5695,"dimensions":5696,"assetId":127,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-172.webp",172,"Fig. 172.","Fig. 172. (1. Schicht, 3. Schicht, 2. u. 4. Schicht)","Technische Zeichnung des Schichtverbands eines Ziegelmauerwerks für eine große Tor- oder Türöffnung mit breitem Anschlag.","Die Grafik stellt den genauen Mauerverband für die 1. Schicht, 3. Schicht sowie gemeinsam für die 2. und 4. Schicht dar (Fig. 172). Sie zeigt die Anordnung der Ziegelsteine bei einem Anschlag von 3\u002F4 oder 1 Stein Breite, der typischerweise bei großen Toröffnungen zur Anwendung kommt.",[3433,3306,81,76,5671,3779],{"ymin":5132,"xmin":3553,"ymax":3466,"xmax":5673},{"width":5675,"height":3717},{"filename":98,"outputPath":5698,"pageNumber":3915,"figureIndex":5699,"type":3252,"figureNumber":5700,"caption":5701,"shortDescription":5702,"detailedExplanation":5703,"relatedTerms":5704,"pageContext":5705,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5706,"dimensions":5707,"assetId":129,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-173.webp",173,"Fig. 173.","Fig. 173. (1. Schicht, 3. Schicht, 2. u. 4. Schicht)","Technische Zeichnung von Mauerwerksverbänden für eine große Toröffnung mit breitem Anschlag (Figur 173).","Die Abbildung zeigt die schematische Anordnung von Ziegelsteinen zur Ausbildung eines großen Anschlags (von 3\u002F4 oder 1 Stein Breite) an einer Toröffnung. Dargestellt ist der Mauerverband in der 1. Schicht, der 3. Schicht sowie der 2. und 4. Schicht, um einen stabilen und regelgerechten Verband ohne unzulässige Stoßfugen zu gewährleisten.",[198,3305,76,5671,81,4356,193],"Figur 173 auf Seite 44 im Kapitel '1. Mauern aus Ziegelsteinen' illustriert die Konstruktion breiter Anschläge bei großen Toröffnungen.",{"ymin":4236,"xmin":3553,"ymax":4453,"xmax":3468},{"width":3833,"height":4148},{"filename":1487,"outputPath":5709,"pageNumber":3880,"figureIndex":5710,"type":3252,"figureNumber":5711,"caption":14,"shortDescription":5712,"detailedExplanation":5713,"relatedTerms":5714,"pageContext":5715,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5716,"dimensions":5717,"assetId":1499,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-174.webp",174,"Fig. 174.","Technische Zeichnung der Ziegelanordnung in verschiedenen Schichten für einen sich verjüngenden Pfeiler.","Dargestellt sind die Schichtenpläne eines Ziegelverbands für ein im Querschnitt trapezförmiges Bauteil, aufgeteilt in die 1. und 3. Schicht (unten), die 2. Schicht (mitte) sowie die 4. Schicht (oben). Die Zeichnung veranschaulicht die präzise Anordnung von Läufern und Bindern, um eine stabile Verzahnung bei einer geneigten Mauerflucht zu gewährleisten.",[3433,3521,4014,4614,1468,2641],"Seite 45",{"ymin":3554,"xmin":3418,"ymax":3582,"xmax":3289},{"width":4166,"height":5617},{"filename":5719,"outputPath":5720,"pageNumber":3880,"figureIndex":3387,"type":3252,"figureNumber":5721,"caption":14,"shortDescription":5722,"detailedExplanation":5723,"relatedTerms":5724,"pageContext":5725,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5726,"dimensions":5728,"assetId":5729,"assetKind":71},"fig-175.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-175.webp","Fig. 175.","Technische Zeichnung der Ziegelanordnung in verschiedenen Schichten für einen Mauerwerksverband.","Die Abbildung zeigt den schematischen Aufbau eines Ziegelmauerwerks in drei Phasen: der 4. Schicht, der 2. Schicht sowie der kombinierten 1. und 3. Schicht. Gut erkennbar sind die versetzten Lager- und Stoßfugen zur Gewährleistung der statischen Festigkeit des Mauerverbands mit abgeschrägten seitlichen Enden.",[3502,3305,3779,3258,3958,4314],"45",{"ymin":3554,"xmin":3882,"ymax":3582,"xmax":5727},815,{"width":3912,"height":5617},"fig-175",{"filename":5731,"outputPath":5732,"pageNumber":3880,"figureIndex":5733,"type":3252,"figureNumber":5734,"caption":14,"shortDescription":5735,"detailedExplanation":5736,"relatedTerms":5737,"pageContext":5739,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5740,"dimensions":5742,"assetId":5744,"assetKind":71},"fig-176.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-176.webp",176,"Fig. 176.","Zwei Schichten eines Ziegelmauerverbands mit einer Fensteröffnung, einer schräg abgewinkelten Ecke und einer rechtwinkligen Abzweigung.","Die technische Zeichnung zeigt im Grundriss die Steineinteilung für zwei aufeinanderfolgende Schichten (1. und 2. Schicht) einer Ziegelmauer. Dargestellt ist eine Konstruktion mit einer zentralen Fensteröffnung inklusive Anschlägen, einer schräg (stumpfwinklig) abzweigenden Ecke auf der linken Seite und einer rechtwinkligen Querwand oder Pfeilervorlage auf der rechten Seite.",[3433,3521,5562,5563,3794,5738,3958],"Schichtverband","Fig. 176 auf Seite 45 im Kapitel '1. Mauern aus Ziegelsteinen'.",{"ymin":3936,"xmin":5741,"ymax":3267,"xmax":5727},185,{"width":5743,"height":4805},1099,"fig-176",{"filename":1727,"outputPath":5746,"pageNumber":3880,"figureIndex":5747,"type":3252,"figureNumber":5748,"caption":14,"shortDescription":5749,"detailedExplanation":5750,"relatedTerms":5751,"pageContext":5715,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5752,"dimensions":5754,"assetId":1858,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-177.webp",177,"Fig. 177.","Zwei schematische Darstellungen zur Verlegung von Ziegelsteinen bei einer abgeschrägten Mauerecke in der ersten und zweiten Schicht.","Die Abbildung zeigt den konstruktiven Mauerverband für eine einseitig abgeschrägte Ecke oder Pfeilervorlage aus Ziegelsteinen. Links ist der Verband der ersten Schicht dargestellt, rechts der der zweiten Schicht, wodurch die wechselseitige Überlappung der Stoßfugen zur Gewährleistung der Stabilität veranschaulicht wird.",[198,3414,3794,4356,3434,3700],{"ymin":3935,"xmin":4249,"ymax":5753,"xmax":5727},835,{"width":5755,"height":3558},1090,{"filename":2217,"outputPath":5757,"pageNumber":3942,"figureIndex":5758,"type":3252,"figureNumber":5759,"caption":14,"shortDescription":5760,"detailedExplanation":5761,"relatedTerms":5762,"pageContext":5769,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5770,"dimensions":5772,"assetId":2245,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-178.webp",178,"Fig. 178","Schematische Darstellung einer Bogenform, vermutlich eines scheitrechten Bogens, in Form eines eng vertikal schraffierten Rechtecks.","Die Abbildung zeigt die geometrische Repräsentation eines scheitrechten Bogens (Flachbogens) als erste Figur in einer Reihe verschiedener Bogenformen (Fig. 178 bis 189). Die Zeichnung besteht aus einer rechteckigen Fläche, die mit gleichmäßigen, vertikalen parallelen Linien ausgefüllt ist, um die Konstruktion oder Ausrichtung des Bogens zu verdeutlichen.",[5763,5764,5765,5766,5767,5768],"scheitrechter Bogen","Bogenform","Mauerbogen","Flachbogen","Sturz","technische Zeichnung","Seite 46, Fig. 178 (Teil von Fig. 178 bis 189: Verschiedene Bogenformen)",{"ymin":4919,"xmin":3552,"ymax":5771,"xmax":3881},285,{"width":5773,"height":3585},338,{"filename":5775,"outputPath":5776,"pageNumber":3942,"figureIndex":5777,"type":3252,"figureNumber":5778,"caption":14,"shortDescription":5779,"detailedExplanation":5780,"relatedTerms":5781,"pageContext":5784,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5785,"dimensions":5786,"assetId":5787,"assetKind":71},"fig-179.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-179.webp",179,"Fig. 179","Grafische Darstellung eines Bogens (Figur 179) mit vertikaler Linierung und einer leicht segmentförmig gekrümmten Oberkante.","Die Abbildung zeigt ein Schema für eine Bogenform aus einem historischen Lehrbuch über Ziegelmauerwerk. Die dichte vertikale Linienstruktur verdeutlicht vermutlich eine spezielle Fugeneinteilung oder Konstruktionsart (wie einen Segment- oder Stichbogen mit lotrechten Fugen) über einer geraden Unterkante.",[5782,5783,5764,5765,3414,4281],"Segmentbogen","Stichbogen","content page 46",{"ymin":4919,"xmin":4319,"ymax":5771,"xmax":3830},{"width":5773,"height":3585},"fig-179",{"filename":5789,"outputPath":5790,"pageNumber":3942,"figureIndex":3418,"type":3252,"figureNumber":5791,"caption":14,"shortDescription":5792,"detailedExplanation":5793,"relatedTerms":5794,"pageContext":5798,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5799,"dimensions":5800,"assetId":5801,"assetKind":71},"fig-180.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-180.webp","Fig. 180","Schematische Darstellung eines gestelzten Rundbogens (Stelzenbogens) mit vertikaler Schraffur.","Die Zeichnung zeigt eine historische Darstellung einer Bogenform, speziell eines gestelzten Bogens (auch Stelzenbogen genannt), bei dem der halbkreisförmige Bogen erst oberhalb der Kämpferlinie ansetzt und durch vertikale Geraden verlängert wird. Die Innenfläche ist gleichmäßig mit feinen vertikalen Linien schraffiert dargestellt.",[5795,5796,5764,5765,5797],"Stelzenbogen","gestelzter Rundbogen","Rundbogen","S. 46, Fig. 180 aus der Reihe 'Verschiedene Bogenformen' (Fig. 178 bis 189)",{"ymin":4919,"xmin":4061,"ymax":5771,"xmax":3596},{"width":5773,"height":3585},"fig-180",{"filename":5803,"outputPath":5804,"pageNumber":3942,"figureIndex":5078,"type":3252,"figureNumber":5805,"caption":14,"shortDescription":5806,"detailedExplanation":5807,"relatedTerms":5808,"pageContext":5811,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5812,"dimensions":5813,"assetId":5814,"assetKind":71},"fig-181.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-181.webp","Fig. 181","Schematische Darstellung eines gotischen Spitzbogens mit vertikaler Schraffur.","Die Abbildung illustriert eine der verschiedenen historischen Bogenformen im Mauerwerksbau, konkret einen Spitzbogen (Fig. 181). Die im Scheitel spitz zulaufende Bogenform ist zur Verdeutlichung der Innenfläche mit engen, parallelen vertikalen Linien schraffiert.",[5809,5764,5765,5810,4399],"Spitzbogen","Gotischer Bogen","Seite 46",{"ymin":4919,"xmin":3452,"ymax":5771,"xmax":3467},{"width":5773,"height":3585},"fig-181",{"filename":5816,"outputPath":5817,"pageNumber":3942,"figureIndex":4102,"type":3252,"figureNumber":5818,"caption":14,"shortDescription":5819,"detailedExplanation":5820,"relatedTerms":5821,"pageContext":5811,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5829,"dimensions":5830,"assetId":5831,"assetKind":71},"fig-182.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-182.webp","Fig. 182","Geometrische Konstruktion einer Korbbogenlinie (Figur 182) mithilfe einer Rechteck- und Winkelhalbierungsmethode.","Die Abbildung illustriert das Verfahren zur Bestimmung der Mittelpunkte eines dreizentrigen Korbbogens aus der halben Spannweite und der lichten Höhe. Ausgehend vom Rechteck $a\\ b\\ c\\ d$ und der Diagonale $a\\ c$ wird durch Winkelhalbierung der Schnittpunkt $f$ ermittelt; das von dort gefällte Lot bestimmt auf der Kämpferlinie den Mittelpunkt $g$ für das Bogenstück $a\\ f$ und auf der verlängerten Scheitellinie den Mittelpunkt $h$ für das Bogenstück $f\\ c$.",[5822,5823,5824,5825,5826,5827,5828],"Korbbogen","Bogenkonstruktion","Mittelpunkt","Winkelhalbierende","Spannweite","Scheitelhöhe","Geometrische Konstruktion",{"ymin":3402,"xmin":3773,"ymax":3621,"xmax":25},{"width":3848,"height":4251},"fig-182",{"filename":5833,"outputPath":5834,"pageNumber":3942,"figureIndex":3391,"type":3252,"figureNumber":5835,"caption":14,"shortDescription":5836,"detailedExplanation":5837,"relatedTerms":5838,"pageContext":5811,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5844,"dimensions":5846,"assetId":5847,"assetKind":71},"fig-183.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-183.webp","Fig. 183","Schematische Darstellung eines gestuften Kielbogens (Eselsrücken) mit Schultern.","Die Zeichnung zeigt eine historische Bogenform, die als Kielbogen oder Eselsrücken mit seitlichen Absätzen (Schultern) ausgeführt ist. Die Fläche des Bogens ist durch vertikale Schraffurlinien hervorgehoben, um die Ansichtsfläche im Mauerwerk zu verdeutlichen.",[5839,5840,5841,5764,5765,5842,5843],"Kielbogen","Eselsrücken","Schulterbogen","Gotik","Architekturzeichnung",{"ymin":5845,"xmin":3645,"ymax":3595,"xmax":3467},305,{"width":4262,"height":3612},"fig-183",{"filename":5849,"outputPath":5850,"pageNumber":3942,"figureIndex":5851,"type":3252,"figureNumber":5852,"caption":14,"shortDescription":5853,"detailedExplanation":5854,"relatedTerms":5855,"pageContext":5811,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5858,"dimensions":5859,"assetId":5861,"assetKind":71},"fig-184.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-184.webp",184,"Fig. 184","Grafische Darstellung eines Kielbogens (Eselsrückens) mit vertikaler Schraffur.","Die Abbildung zeigt die geometrische Silhouette eines Kielbogens, auch bekannt als Eselsrücken. Diese für die Spätgotik charakteristische Bogenform zeichnet sich durch zwei entgegengesetzt geschwungene Bögen aus, die in einer gemeinsamen Spitze im Scheitelpunkt auslaufen. Die Bogenfläche ist zur Verdeutlichung mit engen, vertikalen Linien schraffiert.",[5839,5840,5764,5856,5765,5857],"Spätgotik","Schraffur",{"ymin":3595,"xmin":3373,"ymax":5345,"xmax":4490},{"width":5860,"height":3424},546,"fig-184",{"filename":5863,"outputPath":5864,"pageNumber":3942,"figureIndex":5741,"type":3252,"figureNumber":5865,"caption":14,"shortDescription":5866,"detailedExplanation":5867,"relatedTerms":5868,"pageContext":5811,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5870,"dimensions":5872,"assetId":5873,"assetKind":71},"fig-185.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-185.webp","Fig. 185","Schematische Darstellung eines Vorhangbogens (auch Eselsrücken genannt) mit feiner vertikaler Schraffur.","Die Abbildung Fig. 185 zeigt eine der historischen Bogenformen aus der Zusammenstellung auf Seite 46 (Fig. 178 bis 189). Dargestellt ist die charakteristische geschwungene Linienführung eines spätgotischen Bogens mit zwei seitlichen Bögen und einer zentralen, nach oben gerichteten Spitze im Scheitelpunkt.",[5869,5840,5839,5764,5856,5843,5765],"Vorhangbogen",{"ymin":3595,"xmin":5871,"ymax":5345,"xmax":4374},385,{"width":3270,"height":3424},"fig-185",{"filename":5875,"outputPath":5876,"pageNumber":3942,"figureIndex":3347,"type":3252,"figureNumber":5877,"caption":14,"shortDescription":5878,"detailedExplanation":5879,"relatedTerms":5880,"pageContext":5882,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5883,"dimensions":5884,"assetId":5885,"assetKind":71},"fig-186.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-186.webp","Fig. 186","Schematische Darstellung eines Eselsrückenbogens (Kielbogen) mit vertikaler Schraffur.","Die Zeichnung zeigt die historische Bogenform eines Eselsrückens (auch bekannt als Kielbogen), die typisch für die Spätgotik ist. Der Bogen zeichnet sich durch seine charakteristische S-Kurve aus, die im unteren Teil konvex verläuft und im oberen Teil konkav in eine feine, nach oben gerichtete Spitze ausläuft.",[5881,5839,5764,5765,5856,5857],"Eselrücken","46",{"ymin":3595,"xmin":4218,"ymax":5345,"xmax":3467},{"width":3270,"height":3424},"fig-186",{"filename":5887,"outputPath":5888,"pageNumber":3942,"figureIndex":5889,"type":3252,"figureNumber":5890,"caption":14,"shortDescription":5891,"detailedExplanation":5892,"relatedTerms":5893,"pageContext":5894,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5895,"dimensions":5897,"assetId":5899,"assetKind":71},"fig-187.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-187.webp",187,"Fig. 187","Schematische Darstellung eines Kielbogens (auch Eselsrücken genannt) mit vertikaler Schraffur.","Die Abbildung zeigt die charakteristische Form eines spätgotischen Kielbogens bzw. Eselsrückens (Fig. 187). Der Bogen zeichnet sich durch seinen geschwungenen Verlauf aus, der im oberen Bereich konvex in eine feine, nach oben gezogene Spitze übergeht und mit engen vertikalen Linien schraffiert ist.",[5839,5840,5764,5765,5856,5843],"S. 46, Fig. 187 (Teil der Reihe 'Fig. 178 bis 189. Verschiedene Bogenformen')",{"ymin":5638,"xmin":3553,"ymax":5896,"xmax":5121},855,{"width":5898,"height":4078},554,"fig-187",{"filename":5901,"outputPath":5902,"pageNumber":3942,"figureIndex":5903,"type":3252,"figureNumber":5904,"caption":14,"shortDescription":5905,"detailedExplanation":5906,"relatedTerms":5907,"pageContext":5910,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5911,"dimensions":5912,"assetId":5913,"assetKind":71},"fig-188.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-188.webp",188,"Fig. 188","Eine schematische Darstellung einer historischen Bogenform, vermutlich eines Sattel- oder Vorhangbogens, mit vertikaler Schraffur.","Die Abbildung zeigt die Figur 188 aus einer Übersicht verschiedener Bogenformen des Ziegelmauerwerks. Die Form zeichnet sich durch nach innen geschwungene (konkave) seitliche Flanken aus, die in zwei ausgeprägten Spitzen enden, welche wiederum durch eine leicht nach unten durchhängende obere Bogenlinie miteinander verbunden sind. Das Innere der Form ist mit engen, vertikalen Linien schraffiert dargestellt.",[5908,5869,5764,3305,4399,5909],"Sattelbogen","Gewölbekonstruktion","Figur 188 auf Seite 46, Teil der Gesamtübersicht 'Fig. 178 bis 189. Verschiedene Bogenformen.' im Kapitel '1. Mauern aus Ziegelsteinen'.",{"ymin":5638,"xmin":5871,"ymax":5896,"xmax":5638},{"width":3990,"height":4078},"fig-188",{"filename":5915,"outputPath":5916,"pageNumber":3942,"figureIndex":5917,"type":3252,"figureNumber":5918,"caption":14,"shortDescription":5919,"detailedExplanation":5920,"relatedTerms":5921,"pageContext":5882,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5922,"dimensions":5923,"assetId":5924,"assetKind":71},"fig-189.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-189.webp",189,"Fig. 189","Schematische Zeichnung einer historischen Bogenform (Fig. 189) mit vertikaler Schraffur.","Die Grafik zeigt eine spezielle Bogenform, bei der die äußere Kontur geschwungen nach oben verläuft und in einer zentralen Spitze endet (charakteristisch für einen Kielbogen, Eselsrücken oder Vorhangbogen). Die Fläche unterhalb der Bogenlinie ist mit dichten vertikalen Linien schraffiert, was die Ansicht des Mauerwerks oder Baukörpers darstellt.",[5764,5839,5840,5869,5765,5823],{"ymin":5638,"xmin":4218,"ymax":5896,"xmax":3467},{"width":3270,"height":4078},"fig-189",{"filename":816,"outputPath":5926,"pageNumber":3952,"figureIndex":4249,"type":3252,"figureNumber":5927,"caption":14,"shortDescription":5928,"detailedExplanation":5929,"relatedTerms":5930,"pageContext":5933,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5934,"dimensions":5938,"assetId":823,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-190.webp","Fig. 190.","Geometrische Konstruktion eines einhüftigen Bogens (Hüftbogens) mittels Vergatterung.","Die Abbildung zeigt das grafische Verfahren zur Ermittlung der asymmetrischen Bogenlinie für einen Hüftbogen, der zwei ungleich hohe Mauerkörper verbindet. Dabei werden die vertikalen Ordinatenabschnitte eines zugrundeliegenden Halbkreises auf eine geneigte Bezugslinie übertragen, wodurch die neuen Scheitelpunkte e¹, g¹ und i¹ des einhüftigen Bogens entstehen.",[806,5931,5932,5823,5765],"Einhüftiger Bogen","Vergatterung","Seite 47",{"ymin":5935,"xmin":5936,"ymax":3612,"xmax":5937},394,389,923,{"width":5939,"height":4572},933,{"filename":818,"outputPath":5941,"pageNumber":3952,"figureIndex":3376,"type":3252,"figureNumber":5942,"caption":14,"shortDescription":5943,"detailedExplanation":5944,"relatedTerms":5945,"pageContext":5946,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5947,"dimensions":5949,"assetId":825,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-191.webp","Fig. 191.","Geometrische Konstruktionszeichnung eines einhüftigen Bogens (Hüftbogens) nach einer zweiten Methode.","Die Abbildung zeigt das geometrische Verfahren zur Konstruktion eines asymmetrischen Hüftbogens. Dabei wird die Spannweite in drei gleiche Teile geteilt, um mithilfe eines Quadrats die Mittelpunkte d und e für die aneinandergrenzenden Kreisbögen zu bestimmen, die die ungleichen Bogenhöhen harmonisch verbinden.",[806,809,5823,5765,5828],"content-page-47",{"ymin":25,"xmin":5936,"ymax":5948,"xmax":5937},875,{"width":5939,"height":5950},682,{"filename":820,"outputPath":5952,"pageNumber":3952,"figureIndex":3752,"type":3252,"figureNumber":5953,"caption":14,"shortDescription":5954,"detailedExplanation":5955,"relatedTerms":5956,"pageContext":5933,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5958,"dimensions":5959,"assetId":827,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-192.webp","Fig. 192.","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Mittelpunkte für einen asymmetrischen Hüftbogen.","Die Abbildung zeigt das grafische Verfahren zur Konstruktion eines einhüftigen Bogens (Hüftbogens) bei unterschiedlichen Kämpferhöhen. Ausgehend von der Spannweite $ab$ und dem Höhenunterschied $bc$ werden durch das Ziehen von Parallelen, Loten und einer Winkelhalbierenden die Kreisbogen-Mittelpunkte $i$ (für den Bogenabschnitt $ak$) und $l$ (für das Bogenstück $kc$) geometrisch bestimmt.",[806,809,5823,5909,5957,5765],"Mittelpunktbestimmung",{"ymin":4896,"xmin":5936,"ymax":5871,"xmax":5937},{"width":5939,"height":4771},{"filename":859,"outputPath":5961,"pageNumber":3965,"figureIndex":5962,"type":3252,"figureNumber":5963,"caption":14,"shortDescription":5964,"detailedExplanation":5965,"relatedTerms":5966,"pageContext":5970,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5971,"dimensions":5973,"assetId":870,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-193.webp",193,"Fig. 193.","Technische Zeichnung eines scheitrechten Mauerbogens mit Diagonalschnitt der Anfänger über einer Maueröffnung.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion eines flachen, scheitrechten Bogens aus Ziegeln über einer gerahmten Wandöffnung. Auf der rechten Seite veranschaulicht ein herabhängendes Senklot die lotrechte Ausrichtung der Diagonale des geneigten Anfängersteines (Kämpfersteines).",[811,5765,5967,849,3414,5968,5969],"Anfängerstein","Senklot","Sturzkombination","Seite 48",{"ymin":4658,"xmin":4318,"ymax":4165,"xmax":5972},580,{"width":4573,"height":5531},{"filename":2220,"outputPath":5975,"pageNumber":3979,"figureIndex":4657,"type":3252,"figureNumber":5976,"caption":14,"shortDescription":5977,"detailedExplanation":5978,"relatedTerms":5979,"pageContext":5981,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5982,"dimensions":5984,"assetId":2248,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-194.webp","Fig. 194.","Eine schematische Darstellung eines scheitrechten Bogens mit einem darüberliegenden, entlastenden Flachbogen im Ziegelmauerwerk.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Überdeckung einer Wandöffnung. Zur Entlastung des horizontalen, scheitrechten Bogens (Sturz) ist im Mauerwerk darüber ein flacher Segmentbogen (Flachbogen) angeordnet, der den vertikalen Druck der oberen Wandlasten zu den seitlichen Widerlagern ableitet.",[5763,5766,5980,3414,5648,5767],"Entlastungsbogen","Fig. 194. Scheitrechter Bogen mit darüberliegendem entlastendem Flachbogen. (Seite 49)",{"ymin":5456,"xmin":3846,"ymax":5983,"xmax":3864},366,{"width":4301,"height":5985},582,{"filename":2222,"outputPath":5987,"pageNumber":3979,"figureIndex":3325,"type":3252,"figureNumber":5988,"caption":14,"shortDescription":5989,"detailedExplanation":5990,"relatedTerms":5991,"pageContext":5994,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":5995,"dimensions":5997,"assetId":2250,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-195.webp","Fig. 195.","Eine schematische Darstellung eines scheitrechten Bogens mit einem darüber liegenden flachen Entlastungsbogen im Ziegelmauerwerk.","Die Zeichnung illustriert eine Konstruktionsmethode zur Überdeckung von weit gespannten Maueröffnungen. Um den empfindlichen scheitrechten Bogen vor übermäßiger Auflast zu schützen, wird ein bogenförmiger Entlastungsbogen (Entlastungs- oder Flachbogen) darüber gemauert, der die Lasten in die seitlichen Widerlager ableitet. Der verbleibende Zwischenraum wird in der Regel erst nach dem Setzen der Bögen mit leichtem Steinmaterial ausgefacht.",[5763,5980,5766,3414,5648,5992,5993],"Überdeckung","Widerlager","S. 49",{"ymin":3830,"xmin":3554,"ymax":5996,"xmax":4075},728,{"width":5349,"height":5998},663,{"filename":2224,"outputPath":6000,"pageNumber":3553,"figureIndex":3342,"type":3252,"figureNumber":6001,"caption":14,"shortDescription":6002,"detailedExplanation":6003,"relatedTerms":6004,"pageContext":6007,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6008,"dimensions":6009,"assetId":2252,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-196.webp","Fig. 196.","Technische Zeichnung einer Lehrgerüststützung für scheitrechte Bögen mit Keilvorrichtung.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion eines hölzernen Lehrgerüsts zur Abstützung eines scheitrechten Bogens über einer Maueröffnung. Ein horizontales Brett unter dem Bogen wird mittig durch ein schräges, im 45-Grad-Winkel verlaufendes Brett gestützt, das wiederum durch ein drittes, geneigtes Brett verkeilt ist. Durch das Eintreiben dieses dritten Bretts in Richtung des Pfeils 'a' kann das waagerechte Brett leicht gehoben (gesprengt) werden, um den erforderlichen Stich des Bogens einzustellen.",[1903,5763,6005,5823,6006,5783],"Keilvorrichtung","Rüstung","Seite 50",{"ymin":3553,"xmin":4109,"ymax":3392,"xmax":3781},{"width":3784,"height":3815},{"filename":100,"outputPath":6011,"pageNumber":3553,"figureIndex":6012,"type":3252,"figureNumber":6013,"caption":14,"shortDescription":6014,"detailedExplanation":6015,"relatedTerms":6016,"pageContext":6007,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6019,"dimensions":6020,"assetId":131,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-197.webp",197,"Fig. 197.","Technische Zeichnung eines scheitrechten Ziegelbogens, der mit einem gleichförmigen inneren Bogen im Verband gemauert ist.","Die Abbildung zeigt links die Vorderansicht eines flachen, scheitrechten Bogens über einer Wandöffnung mit radial angeordneten Ziegeln. Rechts verdeutlicht ein vertikaler Querschnitt die Konstruktion und die Verzahnung des äußeren Bogens mit einem baugleichen inneren Bogen, der üblicherweise als Anschlag für Fenster- oder Türrahmen dient.",[811,5766,6017,3502,76,6018],"Ziegelbogen","Wandöffnung",{"ymin":3555,"xmin":3879,"ymax":4218,"xmax":3292},{"width":6021,"height":3291},1491,{"filename":102,"outputPath":6023,"pageNumber":3553,"figureIndex":6024,"type":3252,"figureNumber":6025,"caption":14,"shortDescription":6026,"detailedExplanation":6027,"relatedTerms":6028,"pageContext":6030,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6031,"dimensions":6033,"assetId":133,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-198.webp",198,"Fig. 198.","Schematische Darstellung eines scheitrechten Ziegelbogens mit innerem Segmentbogen über einer Maueröffnung im Aufriss und Profilschnitt.","Die historische Zeichnung zeigt links die Außenansicht einer Maueröffnung, die von einem scheitrechten Bogen aus hochkant stehenden Ziegelsteinen überdeckt wird. Rechts verdeutlicht ein vertikaler Querschnitt den inneren Aufbau mit dem hinteren Segmentbogen, der als Anschlag für Tür- oder Fensterrahmen dient, sowie die Einbindung in das umgebende Ziegelmauerwerk.",[811,5782,3414,6029,81,5648,76],"Sturzbogen","S. 50",{"ymin":6032,"xmin":3879,"ymax":3309,"xmax":3292},678,{"width":6021,"height":4602},{"filename":2228,"outputPath":6035,"pageNumber":3674,"figureIndex":6036,"type":3252,"figureNumber":6037,"caption":14,"shortDescription":6038,"detailedExplanation":6039,"relatedTerms":6040,"pageContext":6043,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6044,"dimensions":6045,"assetId":2256,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-199.webp",199,"Fig. 199.","Technische Zeichnung zur Konstruktion einer Überwölbung bei einer schräg zur Mauerflucht verlaufenden Laibung.","Die Abbildung zeigt die geometrische Konstruktion und den Mauerwerksverband für einen Bogen über einer schrägen Wandöffnung (Laibung). Dargestellt sind eine Vorderansicht mit Projektionslinien für die Innen- und Außenseite, Grundrisse der ersten und zweiten Steinschicht sowie eine isometrische Detailansicht des abgestuften Widerlagers zur Verdeutlichung der rechtwinkligen Absätze.",[6041,6042,5993,3502,4569,3305,811],"Überwölbung","Schräge Laibung","S. 51",{"ymin":3675,"xmin":4550,"ymax":3815,"xmax":3421},{"width":6046,"height":6047},1444,1843,{"filename":1435,"outputPath":6049,"pageNumber":4022,"figureIndex":4859,"type":3252,"figureNumber":6050,"caption":14,"shortDescription":6051,"detailedExplanation":6052,"relatedTerms":6053,"pageContext":6055,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6056,"dimensions":6058,"assetId":1457,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-200.webp","Fig. 200.","Schematische Darstellung eines flachen Segmentbogens (Flachbogens) über einer Wandöffnung.","Die Zeichnung zeigt den Querschnitt oder die Ansicht einer Maueröffnung, die mit einem flachen Segmentbogen (Flachbogen) überwölbt ist. Diese Darstellung dient zur Veranschaulichung von flachen Bogenkonstruktionen bei Fenster- und Türöffnungen, um trotz geringer Pfeilhöhe eine stabile Überdeckung und ausreichend Bewegungsspielraum für Fensterflügel zu gewährleisten.",[5766,5782,5648,81,6041,6054],"Bogenstich","Seite 52, Kapitel: 1. Mauern aus Ziegelsteinen (Abschnitt: Flachbögen)",{"ymin":6024,"xmin":4919,"ymax":5121,"xmax":6057},439,{"width":6059,"height":3993},570,{"filename":6061,"outputPath":6062,"pageNumber":4022,"figureIndex":6063,"type":3252,"figureNumber":6064,"caption":14,"shortDescription":6065,"detailedExplanation":6066,"relatedTerms":6067,"pageContext":6068,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6069,"dimensions":6071,"assetId":6073,"assetKind":71},"fig-201.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-201.webp",201,"Fig. 201.","Schematische Darstellung eines flachen Segmentbogens (Flachbogen) über einer Wandöffnung.","Die Zeichnung zeigt die Konstruktion eines Flachbogens (Stichbogens) im Aufriss, der über einer Tür- oder Fensteröffnung spannt. Diese Darstellung veranschaulicht im Kontext des Lehrbuchs die geometrischen Verhältnisse und den Bogenstich (Pfeilhöhe) bei der Überwölbung von Maueröffnungen im Ziegelbau.",[5766,5782,5783,6041,6054,5648,3305],"S. 52, Fig. 201 im Unterkapitel 'Flachbögen' des Abschnitts '1. Mauern aus Ziegelsteinen'.",{"ymin":6024,"xmin":6070,"ymax":4490,"xmax":5948},513,{"width":6072,"height":5466},636,"fig-201",{"filename":6075,"outputPath":6076,"pageNumber":4022,"figureIndex":6077,"type":3252,"figureNumber":6078,"caption":14,"shortDescription":6079,"detailedExplanation":6080,"relatedTerms":6081,"pageContext":6084,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6085,"dimensions":6088,"assetId":6089,"assetKind":71},"fig-202.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-202.webp",202,"Fig. 202.","Schematische Zeichnung einer Überwölbung von zwei gekoppelten Maueröffnungen mit Flachbögen und einem gemeinsamen Mittelpfeiler.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Ausbildung von inneren und äußeren Flachbögen bei zwei nebeneinander liegenden Wandöffnungen (z. B. Doppelfenstern), die durch einen zentralen Pfeiler getrennt sind. Diese Konstruktion dient der Lastverteilung und der Optimierung des Öffnungswinkels von Fenster- oder Türflügeln bei tiefen Laibungen.",[5766,6041,6082,5782,6083,5980],"Mittelpfeiler","Mauerlaibung","Seite 52, im Abschnitt 'Flachbögen' zur Veranschaulichung der Überwölbung von Maueröffnungen.",{"ymin":3388,"xmin":3552,"ymax":6086,"xmax":6087},638,571,{"width":4165,"height":5985},"fig-202",{"filename":2230,"outputPath":6091,"pageNumber":4022,"figureIndex":6092,"type":3252,"figureNumber":6093,"caption":14,"shortDescription":6094,"detailedExplanation":6095,"relatedTerms":6096,"pageContext":6098,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6099,"dimensions":6101,"assetId":2258,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-203.webp",203,"Fig. 203.","Technische Zeichnung zweier flacher Segmentbögen mit einem darüberliegenden, horizontalen Sturz zur Überdeckung von Wandöffnungen.","Die Abbildung zeigt ein Konstruktionsbeispiel für die Überwölbung von Fenster- oder Türöffnungen im Mauerwerk. Dargestellt sind zwei flache Segmentbögen (Flachbögen) über einer zweigeteilten Öffnung mit einem mittleren Pfeiler, über denen ein durchgehender, horizontaler Sturz bzw. Träger liegt. Diese Anordnung ermöglicht es, den inneren Bogen mit einem besonders geringen Stich auszuführen, damit sich dahinterliegende Fenster- oder Türflügel ungehindert öffnen lassen.",[5766,5782,811,5765,5767,5562,6097,5993],"Türöffnung","Seite 52",{"ymin":5468,"xmin":5522,"ymax":6100,"xmax":4132},971,{"width":6102,"height":3621},1199,{"filename":104,"outputPath":6104,"pageNumber":4036,"figureIndex":6105,"type":3252,"figureNumber":6106,"caption":14,"shortDescription":6107,"detailedExplanation":6108,"relatedTerms":6109,"pageContext":6113,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6114,"dimensions":6115,"assetId":135,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-204.webp",204,"Fig. 204.","Technische Zeichnung zur geometrischen Bestimmung der Kämpferhöhe eines inneren Nischenbogens bei einer Rundbogenöffnung.","Die Abbildung veranschaulicht im Aufriss und Grundriss das Verfahren zur Ermittlung der tiefstmöglichen Lage des Kämpfers für einen inneren Flachbogen über einer Nische. Hierbei wird die Nischentiefe im Grundriss in die Anschlagsebene geklappt (Punkt a), vertikal in den Aufriss projiziert (Punkt b) und um das Maß der Rahmenüberdeckung (2–3 cm) nach oben versetzt, um ein ungehindertes Öffnen der Tür- oder Fensterflügel zu ermöglichen.",[5797,6110,6111,76,4057,4042,6112,5823],"Nischenbogen","Kämpfer","Flügelrahmen","Seite 53",{"ymin":4318,"xmin":5627,"ymax":3767,"xmax":3438},{"width":6116,"height":4726},871,{"filename":1437,"outputPath":6118,"pageNumber":4036,"figureIndex":4675,"type":3252,"figureNumber":6119,"caption":14,"shortDescription":6120,"detailedExplanation":6121,"relatedTerms":6122,"pageContext":6124,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6125,"dimensions":6128,"assetId":1459,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-205.webp","Fig. 205.","Schematischer Aufriss eines Korb- oder Rundbogens zur Darstellung der inneren Nischenüberwölbung.","Die Abbildung zeigt den Aufriss einer bogenförmigen Maueröffnung (Rund- oder Korbbogen), bei der die Laibung für die Konstruktion einer inneren Fensternische hochgeführt ist. Dies dient dazu, das vollständige Öffnen von Fenster- oder Türflügeln bei tiefen Laibungen zu ermöglichen, indem die innere Nische durch einen Flachbogen überwölbt wird.",[5822,5797,6110,81,5765,6123,5823],"Fensternische","Seite 53, Fig. 205 im Abschnitt 'Rund-, Korb- und Spitzbögen' des Kapitels '1. Mauern aus Ziegelsteinen'.",{"ymin":6126,"xmin":6127,"ymax":6086,"xmax":3831},409,447,{"width":4220,"height":25},{"filename":1439,"outputPath":6130,"pageNumber":4036,"figureIndex":6131,"type":3252,"figureNumber":6132,"caption":14,"shortDescription":6133,"detailedExplanation":6134,"relatedTerms":6135,"pageContext":6137,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6138,"dimensions":6142,"assetId":1461,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-206.webp",206,"Fig. 206.","Schematische Darstellung eines äußeren Spitzbogens mit einem flacheren inneren Nischenbogen.","Die Zeichnung (Fig. 206) illustriert die Konstruktion einer Tür- oder Fensteröffnung mit einem spitzbogigen äußeren Abschluss (Spitzbogen) und einer inneren Mauernische, die mit einem Flachbogen überwölbt ist. Diese Konstruktion ermöglicht es, Fenster- oder Türflügel, die sich um lotrechte Achsen drehen, trotz der spitz zulaufenden äußeren Bogenform vollständig zu öffnen.",[5809,5766,6110,81,6136,6041,5823],"Mauernische","Figur 206 auf Seite 53 illustriert die Überwölbung einer inneren Mauernische durch einen Flachbogen bei einer äußeren Spitzbogenöffnung, um das Öffnen von Fenster- oder Türflügeln zu ermöglichen.",{"ymin":6139,"xmin":6140,"ymax":5425,"xmax":6141},649,471,903,{"width":6143,"height":3487},756,{"filename":106,"outputPath":6145,"pageNumber":4051,"figureIndex":6146,"type":3252,"figureNumber":6147,"caption":14,"shortDescription":6148,"detailedExplanation":6149,"relatedTerms":6150,"pageContext":6153,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6154,"dimensions":6156,"assetId":137,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-207.webp",207,"Fig. 207.","Technische Zeichnung eines gemauerten Bogens im Aufriss und Schnitt zur Darstellung des Bogenverbands bei einer Wandöffnung.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion eines gemauerten Rund- oder Segmentbogens über einer Maueröffnung. Der Aufriss links verdeutlicht den Fugenverlauf und die Anordnung der Steine, während der Schnitt rechts den Bogenverband bei einem viertelsteinbreiten Anschlag veranschaulicht. Hierbei wird das Auftreten von statisch und ästhetisch ungünstigen Riemchen an der inneren Bogenlinie thematisiert.",[5765,6151,76,438,4671,6152,4280,4042],"Bogenverband","Wölbung","54",{"ymin":6155,"xmin":3418,"ymax":3374,"xmax":3504},215,{"width":6157,"height":3898},1116,{"filename":108,"outputPath":6159,"pageNumber":4051,"figureIndex":3205,"type":3252,"figureNumber":6160,"caption":14,"shortDescription":6161,"detailedExplanation":6162,"relatedTerms":6163,"pageContext":6165,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6166,"dimensions":6167,"assetId":139,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-208.webp","Fig. 208.","Technische Zeichnung im Aufriss und Schnitt eines gemauerten Segmentbogens ohne Verband zwischen äußerem und innerem Bogen.","Die Abbildung (Fig. 208) zeigt die Konstruktion eines Mauerbogens mit einem viertelsteinbreiten Anschlag im Ziegelrohbau. Um unschöne und instabile Riemchen an der inneren Bogenlinie zu vermeiden, wird auf ein verbandsmäßiges Ineinandergreifen des äußeren und inneren Mauerbogens verzichtet; beide Bögen werden stattdessen unabhängig voneinander mit eigenem Fugenschnitt eingewölbt.",[5765,5782,6164,3502,4671,76,5766],"Fugenschnitt","Seite 54",{"ymin":4755,"xmin":3373,"ymax":3506,"xmax":3438},{"width":3833,"height":6168},1120,{"filename":110,"outputPath":6170,"pageNumber":3552,"figureIndex":3212,"type":3252,"figureNumber":6171,"caption":14,"shortDescription":6172,"detailedExplanation":6173,"relatedTerms":6174,"pageContext":6175,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6176,"dimensions":6177,"assetId":141,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-209.webp","Fig. 209","Technische Zeichnung eines Mauerbogens mit einem halben Stein breiten Anschlag in der Vorderansicht und im Profilquerschnitt.","Die Abbildung (Fig. 209) illustriert die Konstruktion und den Mauerwerksverband eines Segmentbogens über einer Maueröffnung. Der rechts dargestellte Querschnitt zeigt, wie bei einem Anschlag von der Breite eines halben Ziegels die inneren und äußeren Bögen über die gesamte Mauerstärke hinweg stabil im Verband gemauert werden.",[5765,3502,76,6041,4671,3861,5782],"Seite 55",{"ymin":5078,"xmin":5225,"ymax":3729,"xmax":4220},{"width":6178,"height":3938},1188,{"filename":112,"outputPath":6180,"pageNumber":3552,"figureIndex":3846,"type":3252,"figureNumber":6181,"caption":14,"shortDescription":6182,"detailedExplanation":6183,"relatedTerms":6184,"pageContext":6186,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6187,"dimensions":6190,"assetId":143,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-210.webp","Fig. 210","Technische Zeichnung zum Mauerwerksverband eines Rundbogens mit halbsteinbreitem Anschlag und darüberliegendem Bogenfries.","Die Abbildung zeigt die Vorderansicht sowie zugehörige Schnitte einer Überwölbung im Ziegelrohbau mit einem halben Stein breiten Anschlag. Sie veranschaulicht, wie der äußere und der innere Bogen im Verband gemauert sind, um eine solide statische Verbindung zu gewährleisten. Über dem Hauptbogen befindet sich ein dekorativer Rundbogenfries, dessen Konstruktion ebenfalls im Detail- und Querschnitt dargestellt ist.",[3502,5797,6185,76,6041,3305,4280],"Bogenfries","55",{"ymin":6188,"xmin":3965,"ymax":6189,"xmax":4739},468,703,{"width":6191,"height":3912},1532,{"filename":114,"outputPath":6193,"pageNumber":3505,"figureIndex":4987,"type":3252,"figureNumber":6194,"caption":14,"shortDescription":6195,"detailedExplanation":6196,"relatedTerms":6197,"pageContext":6198,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6199,"dimensions":6200,"assetId":145,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-211.webp","Fig. 211.","Technische Zeichnung einer spitzbogenförmigen Maueröffnung mit einem halben Stein breiten Anschlag im Ziegelverband (Fig. 211).","Die Abbildung stellt die konstruktive Ausführung einer Überwölbung im Ziegelmauerwerk dar. Gezeigt wird eine spitzbogenförmige Portal- oder Fensteröffnung im Aufriss, Profilschnitt und horizontalen Teilschnitt, um das Ineinandergreifen des äußeren und inneren Mauerbogens im Verband zu veranschaulichen.",[5809,3433,6041,76,5765,5823,4042,4280],"Seite 56",{"ymin":3879,"xmin":3552,"ymax":5345,"xmax":5479},{"width":6201,"height":6202},1047,1601,{"filename":1521,"outputPath":6204,"pageNumber":3505,"figureIndex":4916,"type":3252,"figureNumber":6205,"caption":14,"shortDescription":6206,"detailedExplanation":6207,"relatedTerms":6208,"pageContext":6198,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6211,"dimensions":6212,"assetId":1554,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-212.webp","Fig. 212.","Technische Zeichnung eines Lehrgerüsts zur Unterstützung eines gemauerten Segmentbogens im Aufriss und Schnittprofil.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion eines hölzernen Lehrbogens (Lehrgerüsts) für das Aufmauern eines flachen Segmentbogens ohne Anschlag. Links ist die Vorderansicht dargestellt, bei der das Holzgerüst durch diagonale Streben stabilisiert wird; rechts zeigt ein Profilschnitt die Lagerung des Mauerwerks auf dem Lehrgerüst bei einer Mauerstärke von 1 1\u002F2 Steinen.",[1903,1511,5782,6209,5765,6210,3305],"Wölbstein","Holzkonstruktion",{"ymin":3486,"xmin":3373,"ymax":3467,"xmax":3266},{"width":3848,"height":4927},{"filename":1523,"outputPath":6214,"pageNumber":4093,"figureIndex":4873,"type":3252,"figureNumber":6215,"caption":14,"shortDescription":6216,"detailedExplanation":6217,"relatedTerms":6218,"pageContext":6220,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6221,"dimensions":6222,"assetId":1556,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-213.webp","Fig. 213","Technische Zeichnung eines hölzernen Lehrgerüsts zur Errichtung eines gemauerten Rundbogens im Aufriss, Profil und Grundriss.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion eines hölzernen Lehrbogens für einen Rundbogen bei größerer Pfeilhöhe. Der linke Aufriss veranschaulicht die hölzerne Unterkonstruktion mit Streben und Keilen zur Abstützung der Schalung, während der rechte Schnitt die Einpassung des Gerüsts in die Mauerstärke verdeutlicht und die untere Zeichnung den horizontalen Mauerverband darstellt.",[1511,1903,5797,3414,5823,5648,6219],"Rüststütze","Seite 57, Figur 213",{"ymin":3797,"xmin":3418,"ymax":4346,"xmax":3504},{"width":6157,"height":6223},1050,{"filename":6225,"outputPath":6226,"pageNumber":4093,"figureIndex":5003,"type":3252,"figureNumber":6227,"caption":14,"shortDescription":6228,"detailedExplanation":6229,"relatedTerms":6230,"pageContext":6232,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6233,"dimensions":6234,"assetId":6235,"assetKind":71},"fig-214.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-214.webp","Fig. 214.","Technische Zeichnung eines halbkreisförmigen Ziegelbogens (Rundbogen) im Mauerwerk mit zugehörigem Querschnitt.","Die Abbildung zeigt in der Vorderansicht und im seitlichen Querschnitt die Konstruktion eines gemauerten Rundbogens aus Ziegelsteinen. Dargestellt ist der Verband der einzelnen Wölbsteine sowie deren bündiger Übergang in die horizontalen Schichten des umgebenden Ziegelmauerwerks.",[5797,6017,3521,6209,3433,3861,6231],"Halbkreisbogen","Seite 57",{"ymin":3975,"xmin":3441,"ymax":3596,"xmax":3268},{"width":4455,"height":3990},"fig-214",{"filename":2146,"outputPath":6237,"pageNumber":4093,"figureIndex":6155,"type":3252,"figureNumber":6238,"caption":14,"shortDescription":6239,"detailedExplanation":6240,"relatedTerms":6241,"pageContext":6232,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6244,"dimensions":6245,"assetId":2158,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-215.webp","Fig. 215.","Technische Zeichnung eines gemauerten Rundbogens aus Ziegelsteinen in der Vorderansicht und im Querschnitt.","Die Abbildung Fig. 215 zeigt die Konstruktion eines halbkreisförmigen Ziegelbogens, der aus mehreren konzentrischen Wölbschichten (Rollschichten) im Verband gemauert ist. Rechts daneben ist der dazugehörige vertikale Querschnitt durch das Mauerwerk dargestellt, welcher die Tiefe und Schichtung der Steine veranschaulicht.",[6017,5797,6242,3521,6243,625,3861,3258],"Wölbbogen","Wölbschicht",{"ymin":3609,"xmin":4046,"ymax":3309,"xmax":3268},{"width":3848,"height":3939},{"filename":1729,"outputPath":6247,"pageNumber":4109,"figureIndex":6248,"type":3252,"figureNumber":6249,"caption":14,"shortDescription":6250,"detailedExplanation":6251,"relatedTerms":6252,"pageContext":6255,"chapterSlug":2916,"rotation":4550,"boundingBox":6256,"dimensions":6257,"assetId":1860,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-216.webp",216,"Fig. 216.","Technische Zeichnung einer Rundbogenöffnung in einer Ziegelmauer mit ornamentiertem Fries, inklusive Vertikal- und Horizontalschnitt.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Darstellung eines gemauerten Rundbogens (Fig. 216) im Ziegelmauerwerk. Über dem Bogen verläuft ein dekoratives horizontales Band im Ähren- bzw. Zackenverband. Rechts daneben verdeutlicht ein vertikaler Schnitt die Wandstärke sowie die profilierten Auskragungen, während unten ein horizontaler Schnitt (Grundriss) den präzisen Mauerverband der flankierenden Pfeiler darstellt.",[5797,3414,198,6253,6254,5823,3861,4057],"Ährenverband","Ziegelfries","Seite 58, Fig. 216",{"ymin":4318,"xmin":4249,"ymax":3830,"xmax":5232},{"width":6258,"height":6201},1098,{"filename":1525,"outputPath":6260,"pageNumber":4109,"figureIndex":5290,"type":3252,"figureNumber":6261,"caption":14,"shortDescription":6262,"detailedExplanation":6263,"relatedTerms":6264,"pageContext":6267,"chapterSlug":2916,"rotation":6268,"boundingBox":6269,"dimensions":6270,"assetId":1558,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-217.webp","Fig. 217.","Technische Zeichnung eines hölzernen Lehrbogens (Lehrgerüsts) für die Errichtung eines gemauerten Rundbogens.","Die Abbildung zeigt im Aufriss (rechts) und im Querschnitt (links) ein hölzernes Lehrgerüst, das aus Zimmerholz mit Bohlen-Auffütterungen konstruiert ist, um die Rundung des Ziegelbogens beim Aufmauern zu stützen. Die rechte Hälfte ist mit der halben Spannweite von s\u002F2 = 2,40 m bemaßt. Die Abbildung ist im Originaldokument kopfstehend abgedruckt.",[1511,1903,5797,6017,6265,3521,6006,6266],"Bohlen-Auffütterung","Zentrierung","S. 58, Fig. 217",270,{"ymin":3948,"xmin":3373,"ymax":3309,"xmax":3882},{"width":6271,"height":3584},1273,{"filename":1527,"outputPath":6273,"pageNumber":4109,"figureIndex":6274,"type":3252,"figureNumber":6275,"caption":14,"shortDescription":6276,"detailedExplanation":6277,"relatedTerms":6278,"pageContext":6280,"chapterSlug":2916,"rotation":6268,"boundingBox":6281,"dimensions":6282,"assetId":1560,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-218.webp",218,"Fig. 218.","Technische Zeichnung eines Lehrgerüsts (Lehrbogens) für einen gemauerten Spitzbogen.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion eines hölzernen Lehrgerüsts zur Schalung und Unterstützung eines spitzzulaufenden Ziegelbogens (Spitzbogens) während des Aufmauerns. Rechts ist die Vorderansicht des Lehrbogens mit horizontalem Spannriegel, diagonalen Streben und Richtkeilen dargestellt, links der dazugehörige vertikale Querschnitt durch die Maueröffnung. Hinweis: Die Abbildung ist im Originalscan um 180 Grad verdreht (auf dem Kopf stehend) abgebildet.",[1903,1511,5809,3414,5823,6279,5765],"Einschalung","Seite 58",{"ymin":4117,"xmin":3374,"ymax":3438,"xmax":3268},{"width":6283,"height":5468},1139,{"filename":1529,"outputPath":6285,"pageNumber":4122,"figureIndex":6286,"type":3252,"figureNumber":6287,"caption":14,"shortDescription":6288,"detailedExplanation":6289,"relatedTerms":6290,"pageContext":6295,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6296,"dimensions":6297,"assetId":1562,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-219.webp",219,"Fig. 219.","Technische Zeichnung eines Lehrbogens mit einer Detaildarstellung der hölzernen Keile zum Absenken (Ausrüsten) des Gerüsts.","Die linke Darstellung zeigt die schematische Ansicht eines flachen Lehrgerüsts auf vertikalen Stützen. Die rechte Schnittzeichnung verdeutlicht die Konstruktion der paarweise angeordneten Rüstkeile aus Eichenholz, über die das Lehrgerüst nach der Fertigstellung des Gewölbes kontrolliert und gleichmäßig abgesenkt werden kann.",[1903,1511,6291,6292,6293,6294],"Ausrüsten","Rüstkeil","Gewölbebau","Eichenholzkeil","Seite 59",{"ymin":3204,"xmin":3325,"ymax":4319,"xmax":5727},{"width":6298,"height":3270},1081,{"filename":1531,"outputPath":6300,"pageNumber":4122,"figureIndex":6301,"type":3252,"figureNumber":6302,"caption":14,"shortDescription":6303,"detailedExplanation":6304,"relatedTerms":6305,"pageContext":6295,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6308,"dimensions":6309,"assetId":1564,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-220.webp",220,"Fig. 220.","Technische Zeichnung eines einfachen Lehrgerüsts für einen Segmentbogen in Längs- und Querschnitt.","Die linke Darstellung zeigt die Längsansicht des hölzernen Lehrbogens auf seinen vertikalen Stützen, wobei Keile zur Justierung und zum späteren Ausrüsten dienen. Der rechte Querschnitt verdeutlicht die Anordnung zweier paralleler Lehrbögen mit der darauf befestigten Schalung, auf der das Ziegelmauerwerk des Bogens errichtet wird.",[1903,1511,6306,5782,6291,6307,6017],"Schalung","Rüstzeug",{"ymin":5845,"xmin":3554,"ymax":4630,"xmax":5220},{"width":6310,"height":3703},1194,{"filename":1533,"outputPath":6312,"pageNumber":4122,"figureIndex":3213,"type":3252,"figureNumber":6313,"caption":14,"shortDescription":6314,"detailedExplanation":6315,"relatedTerms":6316,"pageContext":6295,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6318,"dimensions":6319,"assetId":1566,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-221.webp","Fig. 221.","Technische Zeichnung eines hölzernen Lehrbogens für den Bogenbau mit Detailmaßen zur Spannweite.","Die Abbildung zeigt im Aufriss und Profil die Holzkonstruktion eines Lehrgerüsts, das als temporäre Stützstruktur beim Einwölben von Mauerwerksbögen dient. Eingetragen ist das Maß für die halbe Spannweite (S\u002F2 = 1,50–2,00 m) sowie rechts eine Profilansicht der überlappenden Holzverbindungen.",[1903,1511,6317,6210,6006,6152],"Bogenbau",{"ymin":4755,"xmin":3581,"ymax":3596,"xmax":3292},{"width":3923,"height":3585},{"filename":1535,"outputPath":6321,"pageNumber":4122,"figureIndex":3232,"type":3252,"figureNumber":6322,"caption":14,"shortDescription":6323,"detailedExplanation":6324,"relatedTerms":6325,"pageContext":6327,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6328,"dimensions":6329,"assetId":1568,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-222.webp","Fig. 222.","Technische Zeichnung der Ansicht und des Querschnitts eines hölzernen Lehrbogens für den Gewölbebau.","Die Abbildung zeigt die konstruktiven Details eines halben Lehrgerüsts (Lehrbogens) mit einer halben Spannweite von 1,50 Metern. Links ist die Ansicht der zimmermannsmäßigen Holzkonstruktion mit Streben, Pfosten und Keilauflagern dargestellt, während rechts der vertikale Querschnitt abgebildet ist. Solche Konstruktionen dienten beim Mauern von Bögen und Gewölben als temporäre Lehrgerüste, um die Steine bis zur Erhärtung des Mörtels zu tragen.",[1511,1903,6293,6210,6006,5823,6326],"Keillagerung","S. 59",{"ymin":3308,"xmin":3441,"ymax":3467,"xmax":3453},{"width":6330,"height":3612},814,{"filename":1537,"outputPath":6332,"pageNumber":3373,"figureIndex":6333,"type":3252,"figureNumber":6334,"caption":14,"shortDescription":6335,"detailedExplanation":6336,"relatedTerms":6337,"pageContext":6339,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6340,"dimensions":6341,"assetId":1570,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-223.webp",223,"Fig. 223.","Technische Zeichnung eines hölzernen Lehrbogens zur Unterstützung beim Wölben von Mauerbögen.","Die historische Konstruktionszeichnung zeigt eine Hälfte eines hölzernen Lehrgerüsts (Lehrbogens) für Bögen mit einer halben Spannweite von 2,0 bis 3,0 Metern. Dargestellt sind die tragenden Pfosten, die diagonalen Verstrebungen zur Aussteifung, die Schalbretter an der Bogenrundung sowie eine Detailansicht des seitlichen Schnitts mit Keilen zur späteren Absenkung (Ausrüsten).",[1903,1511,5765,6293,6338,6291,6210],"Rüstholz","Seite 60",{"ymin":3845,"xmin":3853,"ymax":4346,"xmax":3612},{"width":6342,"height":5318},1004,{"filename":6344,"outputPath":6345,"pageNumber":4151,"figureIndex":6346,"type":3252,"figureNumber":6347,"caption":6348,"shortDescription":6349,"detailedExplanation":6350,"relatedTerms":6351,"pageContext":6354,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6355,"dimensions":6356,"assetId":6358,"assetKind":71},"fig-224.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-224.webp",224,"Fig. 224","Fig. 224.","Schematische Darstellung eines Mauerbogens, der aus zwei übereinanderliegenden, im Verband gemauerten Ringen besteht.","Die technische Zeichnung zeigt die Konstruktion eines stark belasteten Mauerbogens, der zur Vermeidung extrem keilförmiger Fugen in zwei konzentrische Ringe unterteilt ist. Diese Ringe sind im Verband gemauert und liegen übereinander, um die Last gleichmäßiger zu verteilen. Links schließt sich das angrenzende, waagerechte Ziegelmauerwerk an.",[5765,5823,6152,3414,6352,6353],"Ringschicht","Bogenring","61",{"ymin":3739,"xmin":3797,"ymax":5318,"xmax":3729},{"width":6139,"height":6357},899,"fig-224",{"filename":6360,"outputPath":6361,"pageNumber":4151,"figureIndex":3324,"type":3252,"figureNumber":6362,"caption":6363,"shortDescription":6364,"detailedExplanation":6365,"relatedTerms":6366,"pageContext":6370,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6371,"dimensions":6373,"assetId":6374,"assetKind":71},"fig-225.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-225.webp","Fig. 225","Fig. 225.","Schematische Darstellung eines gemauerten Bogens, der aus mehreren konzentrischen Rollen (Schalen) aufgebaut ist.","Die historische Zeichnung (Fig. 225) illustriert die Konstruktion eines Mauerbogens aus mehreren separaten, konzentrisch übereinanderliegenden Schichten, auch Rollen oder Rouladen genannt. Diese Methode wird bei stark belasteten Bögen angewandt, um extrem keilförmige Fugen oder Steine zu vermeiden, indem der Bogen in mehrere dünnere, unverblendet übereinanderliegende Schalen aufgeteilt wird.",[5765,6367,6368,6369,6152,3305,5823],"Rollen","Schalen","Rouladen","Seite 61",{"ymin":3975,"xmin":4755,"ymax":4236,"xmax":6372},905,{"width":3612,"height":4251},"fig-225",{"filename":6376,"outputPath":6377,"pageNumber":4169,"figureIndex":4162,"type":3252,"figureNumber":6378,"caption":6379,"shortDescription":6380,"detailedExplanation":6381,"relatedTerms":6382,"pageContext":6384,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6385,"dimensions":6388,"assetId":6389,"assetKind":71},"fig-226.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-226.webp","Fig. 226","Fig. 226.","Schematische Detailzeichnung eines gemauerten Bogens, dessen einzelne Ringe auf unterschiedlichen Höhen ansetzen.","Die Abbildung illustriert eine Konstruktionsmethode zur Vermeidung ungleichmäßiger Setzungen bei mehrringigen Bögen. Um die Anzahl der Wölbschichten in den konzentrischen Ringen (Rouladen) anzugleichen, beginnen die Widerlager der äußeren Ringe stufenförmig versetzt auf unterschiedlichen Höhen des horizontalen Ziegelmauerwerks.",[5765,6243,5993,5823,3305,6367,6383],"Ringe","Seite 62",{"ymin":4430,"xmin":4109,"ymax":6386,"xmax":6387},433,418,{"width":3557,"height":4389},"fig-226",{"filename":6391,"outputPath":6392,"pageNumber":4169,"figureIndex":6393,"type":3252,"figureNumber":6394,"caption":6395,"shortDescription":6396,"detailedExplanation":6397,"relatedTerms":6398,"pageContext":6384,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6400,"dimensions":6402,"assetId":6405,"assetKind":71},"fig-227.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-227.webp",227,"Fig. 227","Fig. 227.","Technische Zeichnung eines gemauerten Mauerbogens, der durch radiale Bindersteine aus Werkstücken unterteilt wird.","Die Abbildung illustriert eine Konstruktionsmethode zur Vermeidung von ungleichmäßigem Setzen bei mehrschichtigen Ziegelbögen. Durch das Einfügen von keilförmigen Werksteinen (Bindersteinen) wird der Bogen in einzelne, stabilere Bogenabschnitte zerlegt, um die Lasten gleichmäßiger zu verteilen und Verformungen zu minimieren.",[5765,5423,6399,6152,3414,6367,5993],"Werkstein",{"ymin":5006,"xmin":4109,"ymax":6401,"xmax":4658},825,{"width":6403,"height":6404},1093,983,"fig-227",{"filename":6407,"outputPath":6408,"pageNumber":3343,"figureIndex":5048,"type":3252,"figureNumber":6409,"caption":14,"shortDescription":6410,"detailedExplanation":6411,"relatedTerms":6412,"pageContext":6413,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6414,"dimensions":6416,"assetId":6418,"assetKind":71},"fig-228.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-228.webp","Fig. 228","Technische Zeichnung eines schräg zugehauenen Widerlagers für einen gemauerten Flachbogen.","Die Abbildung zeigt den Anschluss eines gemauerten Segment- oder Flachbogens an ein horizontal geschichtetes Ziegelmauerwerk. Um die Druckkräfte des Bogens ordnungsgemäß aufzunehmen, werden die Steine, welche die Widerlagsfläche (Kämpfer) bilden, schräg zugehauen.",[5766,5993,6111,3414,5823,6293],"S. 63",{"ymin":5028,"xmin":4804,"ymax":4319,"xmax":6415},475,{"width":6417,"height":6415},598,"fig-228",{"filename":861,"outputPath":6420,"pageNumber":3343,"figureIndex":6421,"type":3252,"figureNumber":6422,"caption":14,"shortDescription":6423,"detailedExplanation":6424,"relatedTerms":6425,"pageContext":6427,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6428,"dimensions":6429,"assetId":872,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-229.webp",229,"Fig. 229","Technische Zeichnung eines Bogenwiderlagers mit einem speziell geformten Werkstein zur Vermeidung spitzwinkliger Ecken (Fig. 229).","Die Abbildung illustriert den Anschluss eines schräg ansteigenden Ziegelbogens an eine waagerecht geschichtete Ziegelmauer. Zur Bildung des Widerlagers wird ein keilförmiges Werkstück (Werkstein) verwendet, dessen untere Lagerfuge um einige Zentimeter tiefer als die eigentliche Kämpferlinie liegt, um statisch ungünstige spitzwinkelige Ecken im Mauerwerk zu vermeiden.",[5993,849,6399,5823,3414,5765,6426],"Kämpferlinie","Seite 63",{"ymin":5028,"xmin":3739,"ymax":4319,"xmax":3504},{"width":6430,"height":6415},542,{"filename":6432,"outputPath":6433,"pageNumber":3343,"figureIndex":6434,"type":3252,"figureNumber":6435,"caption":14,"shortDescription":6436,"detailedExplanation":6437,"relatedTerms":6438,"pageContext":6427,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6439,"dimensions":6440,"assetId":6442,"assetKind":71},"fig-230.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-230.webp",230,"Fig. 230","Konstruktionszeichnung eines gemauerten Flachbogens mit einem geteilten Widerlager aus Werksteinen zur Vermeidung spitzwinkliger Ecken.","Die Abbildung zeigt ein Detail des Bogenanschlusses an eine in horizontalen Schichten ausgeführte Ziegelwand. Um das schräge Zurechtschneiden von Ziegeln am Bogenansatz zu vermeiden, werden zur Ausbildung des Widerlagers zwei passgenaue Werksteine verwendet. Diese sind so geformt, dass ihr unteres Lager tiefer als die Kämpferlinie liegt, wodurch bautechnisch ungünstige spitzwinkelige Ecken vermieden werden.",[5993,6426,6399,6017,5766,3521,5823],{"ymin":3568,"xmin":4074,"ymax":3934,"xmax":6415},{"width":6441,"height":3599},589,"fig-230",{"filename":863,"outputPath":6444,"pageNumber":3343,"figureIndex":6445,"type":3252,"figureNumber":6446,"caption":14,"shortDescription":6447,"detailedExplanation":6448,"relatedTerms":6449,"pageContext":6427,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6453,"dimensions":6454,"assetId":874,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-231.webp",231,"Fig. 231","Schematische Darstellung eines profilierten, vorgekragten Widerlagssteins (Kämpfersteins) an einem Ziegelbogen.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion eines Mauerbogens, dessen lichte Spannweite durch einen auskragenden Werkstein (Widerlagsstein) verringert wird. Dieser profilierte Stein vermittelt zwischen dem horizontal geschichteten Mauerwerk des Pfeilers und den radialen Fugen des schräg ansteigenden Bogens.",[6450,6451,849,5765,6017,6452],"Widerlagsstein","Auskragung","Konsolstein",{"ymin":3420,"xmin":3739,"ymax":4117,"xmax":4789},{"width":4758,"height":3899},{"filename":865,"outputPath":6456,"pageNumber":3343,"figureIndex":6457,"type":3252,"figureNumber":6458,"caption":14,"shortDescription":6459,"detailedExplanation":6460,"relatedTerms":6461,"pageContext":6427,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6462,"dimensions":6463,"assetId":876,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-232.webp",232,"Fig. 232","Schematische Zeichnung eines vorgekragten Widerlagssteins zur Reduzierung der Spannweite eines Mauerbogens.","Die Abbildung verdeutlicht die Konstruktion eines Mauerbogens unter Verwendung eines vorgekragten Widerlagssteins (Werkstein). Diese Bauweise dient dazu, die freie Spannweite des Bogens zu verringern und das Widerlager im Übergang zum horizontalen Mauerwerk statisch zu verstärken, indem spitzwinkelige Keile vermieden werden.",[6450,6451,849,5765,6399,5823,5993],{"ymin":4234,"xmin":4233,"ymax":4145,"xmax":3374},{"width":3612,"height":3990},{"filename":6465,"outputPath":6466,"pageNumber":3343,"figureIndex":4890,"type":3252,"figureNumber":6467,"caption":14,"shortDescription":6468,"detailedExplanation":6469,"relatedTerms":6470,"pageContext":6427,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6473,"dimensions":6474,"assetId":6475,"assetKind":71},"fig-233.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-233.webp","Fig. 233","Schematische Darstellung eines Mauerbogens mit einem durch auskragende horizontale Mauerschichten gebildeten Widerlager.","Die Zeichnung illustriert eine Konstruktionsmethode zur Verringerung der Spannweite eines Bogens, bei der die horizontalen Schichten des angrenzenden Mauerwerks stufenweise auskragen. Da die überstehenden Steine entlang der Bogenlinie behauen werden müssen, eignet sich dieses Verfahren vorzugsweise für verputztes Mauerwerk (Putzbau).",[6451,5765,5993,6471,3305,6472,5823],"Kragstein","Putzbau",{"ymin":4117,"xmin":3896,"ymax":4145,"xmax":4789},{"width":3612,"height":3703},"fig-233",{"filename":6477,"outputPath":6478,"pageNumber":3343,"figureIndex":6479,"type":3252,"figureNumber":6480,"caption":14,"shortDescription":6481,"detailedExplanation":6482,"relatedTerms":6483,"pageContext":6427,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6484,"dimensions":6485,"assetId":6486,"assetKind":71},"fig-234.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-234.webp",234,"Fig. 234","Schematische Darstellung einer Auskragung durch horizontale Mauerschichten zur Unterstützung zweier aneinandergrenzender Mauerbögen über einem Pfeiler.","Die Zeichnung illustriert eine konstruktive Methode zur Entlastung schwacher Mauerpfeiler, bei der das Mauerwerk durch horizontale Schichten ausgekragt wird. Dies verhindert, dass das über den Bögen liegende Mauerwerk in einen labilen, spitzen Keil ausläuft, und mindert die Gefahr, dass die Bogenschenkel bei starker Belastung auseinandergeschoben werden.",[6451,5765,5993,5476,3414,5909],{"ymin":3267,"xmin":3845,"ymax":3610,"xmax":4630},{"width":6441,"height":4251},"fig-234",{"filename":6488,"outputPath":6489,"pageNumber":3343,"figureIndex":24,"type":3252,"figureNumber":6490,"caption":14,"shortDescription":6491,"detailedExplanation":6492,"relatedTerms":6493,"pageContext":6496,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6497,"dimensions":6498,"assetId":6499,"assetKind":71},"fig-235.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-235.webp","Fig. 235","Schematische Zeichnung einer Auskragung mittels eines Werkstücks bei zwei aneinandergrenzenden Mauerbögen auf einem Pfeiler (Fig. 235).","Die Abbildung illustriert eine Konstruktionsmethode zur Vermeidung eines spitzen Mauerwerkskeils über zwei benachbarten Bögen, die auf einem gemeinsamen, relativ schmalen Pfeiler aufliegen. Durch den Einsatz eines speziell geformten Werkstücks als Widerlager wird der Druck der Bögen stabil abgeleitet, um ein Auseinanderschieben der Bogenschenkel unter Belastung zu verhindern.",[5765,5993,6494,6451,5476,6495,3414],"Werkstück","Bogenschenkel","63",{"ymin":3267,"xmin":3934,"ymax":3610,"xmax":4075},{"width":5972,"height":4251},"fig-235",{"filename":6501,"outputPath":6502,"pageNumber":4196,"figureIndex":6503,"type":3252,"figureNumber":6504,"caption":14,"shortDescription":6505,"detailedExplanation":6506,"relatedTerms":6507,"pageContext":6510,"chapterSlug":2978,"rotation":3245,"boundingBox":6511,"dimensions":6512,"assetId":6514,"assetKind":71},"fig-236.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-236.webp",236,"Fig. 236.","Schematische Zeichnung eines Mauerwerkdetails, bei dem zwei Bögen auf einem gemeinsamen Pfeiler aufeinandertreffen.","Die Abbildung zeigt den konstruktiven Mauerwerksverband am Gewölbeansatz (Kämpfer) von zwei entgegengesetzten Bögen, die auf einem gemeinsamen vertikalen Mittelpfeiler ruhen. Der Raum zwischen den beiden Bögen (der Zwickel) ist mit horizontalen Steinschichten ausgemauert, während die tragenden Bögen selbst aus radial angeordneten Steinen (Keilsteinen) bestehen.",[6082,6508,713,5765,6509,3433,5993],"Bogenanfänger","Wölbsteine","Seite 64",{"ymin":4946,"xmin":4919,"ymax":3767,"xmax":3936},{"width":3867,"height":6513},757,"fig-236",{"filename":6516,"outputPath":6517,"pageNumber":4196,"figureIndex":6518,"type":3252,"figureNumber":6519,"caption":14,"shortDescription":6520,"detailedExplanation":6521,"relatedTerms":6522,"pageContext":6524,"chapterSlug":2978,"rotation":3245,"boundingBox":6525,"dimensions":6528,"assetId":6529,"assetKind":71},"fig-237.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-237.webp",237,"Fig. 237.","Schematische Zeichnung eines in Absätzen angelegten Widerlagers für einen Mauerbogen.","Die Abbildung illustriert eine konstruktive Lösung zur Verminderung der Schwächung von Widerlagsmauern bei stark eingreifenden Bögen. Das Widerlager ist stufenförmig (in Absätzen) gemauert, sodass die Lasten des Ziegelbogens absatzweise in das horizontale Mauerwerk eingeleitet werden.",[5993,5765,6523,3414,6111,5823],"Absatz","Seite 64, Fig. 237",{"ymin":3554,"xmin":6526,"ymax":4807,"xmax":6527},538,882,{"width":4572,"height":5466},"fig-237",{"filename":2232,"outputPath":6531,"pageNumber":3290,"figureIndex":6532,"type":3252,"figureNumber":6533,"caption":14,"shortDescription":6534,"detailedExplanation":6535,"relatedTerms":6536,"pageContext":6541,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6542,"dimensions":6544,"assetId":2260,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-238.webp",238,"Fig. 238","Vorderansicht und Querschnitt eines scheitrechten Ziegelbogens mit einer Verankerung aus Winkeleisen zur Aufnahme des Seitenschubs.","Die linke Zeichnung zeigt die Vorderansicht eines flachen Ziegelsturzes (scheitrechter Bogen), bei dem ein Winkeleisen an der Unterseite (Bogenlaibung) zur Stabilisierung angebracht ist; die gestrichelten Linien markieren die Aufbiegungen des Eisens im seitlichen Mauerwerk. Die rechte Darstellung zeigt den vertikalen Querschnitt durch das Mauerwerk mit der genauen Lage des unterstützenden Winkeleisens an der Unterkante.",[5763,6017,5767,6537,6538,6539,6540],"Winkeleisen","Verankerung","Seitenschub","Bogenlaibung","Seite 65",{"ymin":6543,"xmin":4496,"ymax":6526,"xmax":3524},318,{"width":6545,"height":3939},1403,{"filename":6547,"outputPath":6548,"pageNumber":3290,"figureIndex":6549,"type":3252,"figureNumber":6550,"caption":14,"shortDescription":6551,"detailedExplanation":6552,"relatedTerms":6553,"pageContext":6541,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6556,"dimensions":6557,"assetId":6559,"assetKind":71},"fig-239.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-239.webp",239,"Fig. 239","Schematische Zeichnung zur Verankerung eines gemauerten Flachbogens mittels einer horizontalen Zugstange.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Sicherung eines flachen Ziegelbogens (Segmentbogens) gegen den Seitenschub. Ein horizontaler Zuganker (Rundeisen) verläuft direkt über der Bogenlaibung und ist an den Außenseiten der Widerlager mit vertikalen Ankerplatten und Muttern verschraubt. Diese Konstruktionsart wird laut historischem Text vor allem bei Flachbögen verwendet, die später verputzt werden.",[5766,5782,6554,6555,6539,3306,6017,5993],"Zuganker","Ankerplatte",{"ymin":5321,"xmin":3437,"ymax":4236,"xmax":3292},{"width":4479,"height":6558},529,"fig-239",{"filename":6561,"outputPath":6562,"pageNumber":4224,"figureIndex":6563,"type":3252,"figureNumber":6564,"caption":6565,"shortDescription":6566,"detailedExplanation":6567,"relatedTerms":6568,"pageContext":6573,"chapterSlug":2982,"rotation":3245,"boundingBox":6574,"dimensions":6576,"assetId":6578,"assetKind":71},"fig-240.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-240.webp",240,"Fig. 240","Fig. 240.","Zwei schematische Darstellungen (Fig. 240 und Fig. 241) zur Verankerung von gemauerten Bögen mit Zugstangen gegen den Seitenschub.","Figur 240 zeigt einen gemauerten Rundbogen im Verband, in den ein Ankersystem aus Eisen (gestrichelt gezeichnet) mit einer hochliegenden horizontalen Zugstange, vertikalen Seitenschenkeln und schrägen Bändern integriert ist. Figur 241 illustriert schematisch die statische Wirkung des Seitenschubs auf diese Zugstangen und verdeutlicht die daraus resultierende Beanspruchung auf Durchbiegung.",[6569,6570,6539,5797,6571,6538,5993,6572],"Bogenanker","Zugstange","Mauerwerksbogen","Durchbiegung","Seite 66",{"ymin":3879,"xmin":5225,"ymax":4490,"xmax":6575},847,{"width":6577,"height":3327},1237,"fig-240",{"filename":6580,"outputPath":6581,"pageNumber":4224,"figureIndex":6582,"type":3252,"figureNumber":6583,"caption":6584,"shortDescription":6585,"detailedExplanation":6586,"relatedTerms":6587,"pageContext":6588,"chapterSlug":2982,"rotation":3245,"boundingBox":6589,"dimensions":6591,"assetId":6593,"assetKind":71},"fig-241.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-241.webp",241,"Fig. 241","Fig. 241.","Schematische Darstellung der Verformung und statischen Beanspruchung eines Rundbogens mit Zuganker.","Die Abbildung illustriert die physikalische Auswirkung des Seitenschubs eines Bogens auf die Verankerung. Gestrichelte Linien verdeutlichen die Durchbiegung und Verformungskräfte, die auf die Zugstangen wirken, wenn diese den Seitenschub des Bogens auffangen müssen. Dies demonstriert die statische Notwendigkeit tragfähiger Querschnitte (wie L-, U- oder I-Eisen) bei solchen Konstruktionen.",[6539,6554,6572,5797,5823,360,6571],"S. 66",{"ymin":6155,"xmin":3344,"ymax":5566,"xmax":6590},645,{"width":5860,"height":6592},346,"fig-241",{"filename":6595,"outputPath":6596,"pageNumber":4224,"figureIndex":6597,"type":3252,"figureNumber":6598,"caption":6599,"shortDescription":6600,"detailedExplanation":6601,"relatedTerms":6602,"pageContext":6573,"chapterSlug":2982,"rotation":3245,"boundingBox":6609,"dimensions":6611,"assetId":6612,"assetKind":71},"fig-242.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-242.webp",242,"Fig. 242","Fig. 242.","Technische Zeichnung zur Verkuppelung zweier I-Träger mittels eines Stehbolzens und Distanzrohrs im Querschnitt und in der Seitenansicht.","Die Abbildung zeigt auf der linken Seite den Querschnitt zweier parallel verlegter I-Stahlträger, die durch einen horizontalen Schraubenbolzen (Stehbolzen) innerhalb eines abstandshaltenden Gasrohrs miteinander verbunden sind. Auf der rechten Seite ist die dazugehörige Seitenansicht eines Trägers mit dem im Steg sitzenden runden Bolzenkopf dargestellt. Diese Konstruktion dient der gemeinsamen Lastverteilung bei der Überdeckung von Maueröffnungen.",[6603,6604,6605,6606,6607,5648,3434,6608],"I-Träger","Stehbolzen","Gasrohr","Trägerverbindung","Stahlbau","Doppel-T-Anker",{"ymin":3884,"xmin":3552,"ymax":4789,"xmax":6610},517,{"width":3802,"height":4148},"fig-242",{"filename":6614,"outputPath":6615,"pageNumber":4224,"figureIndex":4604,"type":3252,"figureNumber":6616,"caption":6617,"shortDescription":6618,"detailedExplanation":6619,"relatedTerms":6620,"pageContext":6623,"chapterSlug":2982,"rotation":3245,"boundingBox":6624,"dimensions":6625,"assetId":6626,"assetKind":71},"fig-243.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-243.webp","Fig. 243","Fig. 243.","Technische Zeichnung zur Kopplung von drei gewalzten I-Trägern mittels Stehbolzen.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Verbindung von drei parallel liegenden I-Stahlträgern zur Lastverteilung über einer Maueröffnung. Die Träger werden durch zwei quer verlaufende Schraubenbolzen gekoppelt, die zur Distanzhaltung innerhalb von Gasrohren (als gestrichelte Linien dargestellt) geführt und an den Außenseiten verschraubt sind.",[6603,6621,6604,6622,6607,3416,5648],"Doppel-T-Träger","Trägerkopplung","S. 66, Fig. 243",{"ymin":3486,"xmin":3621,"ymax":4789,"xmax":3438},{"width":3584,"height":3441},"fig-243",{"filename":6628,"outputPath":6629,"pageNumber":4241,"figureIndex":6630,"type":3252,"figureNumber":6631,"caption":14,"shortDescription":6632,"detailedExplanation":6633,"relatedTerms":6634,"pageContext":6638,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6639,"dimensions":6640,"assetId":6641,"assetKind":71},"fig-244.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-244.webp",244,"Fig. 244.","Textausschnitt aus einem historischen Handbuch zur Konstruktion von Eisenbalken-Verbindungen.","Der gezeigte Textausschnitt stammt von Seite 67 des Werkes und beschreibt unter Punkt 3 die Verkuppelung von Trägern durch Bundklammern aus Flacheisen sowie den Einsatz von Kreuzspreizen. Dieser konstruktive Aspekt dient der sicheren Verbindung und Versteifung von gekuppelten I-Trägern im Mauerwerksbau.",[6635,5463,6636,6603,6606,6637],"Bundklammer","Kreuzspreize","Eisenkonstruktion","Seite 67",{"ymin":3437,"xmin":3552,"ymax":5161,"xmax":3676},{"width":3455,"height":3899},"fig-244",{"filename":6643,"outputPath":6644,"pageNumber":4241,"figureIndex":3881,"type":3252,"figureNumber":6645,"caption":14,"shortDescription":6646,"detailedExplanation":6647,"relatedTerms":6648,"pageContext":6653,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6654,"dimensions":6655,"assetId":6656,"assetKind":71},"fig-245.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-245.webp","Fig. 245.","Technische Schnittzeichnung (Fig. 244) zur feuerfesten Umhüllung zweier gekuppelter I-Träger mithilfe einer abgehängten Holzschalung.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion einer Schalung (Holzkasten) für die Beton- oder Zementumhüllung zweier paralleler I-Stahlträger. Der Holzkasten dient als Gussform und ist mittels Flacheisenbändern an den oberen Flanschen der Träger aufgehängt. Ein hölzerner Querriegel (Stehbolzen mit Distanzrohr) sichert den Abstand zwischen den Trägern vor dem Verfüllen.",[6603,6621,6649,6650,6306,6651,6652,3416,3521,4343],"Trägerkupplung","Feuerschutz","Holzkasten","Flacheisenband","67",{"ymin":3450,"xmin":4698,"ymax":4062,"xmax":4234},{"width":3992,"height":4927},"fig-245",{"filename":6658,"outputPath":6659,"pageNumber":4241,"figureIndex":6660,"type":3252,"figureNumber":6661,"caption":14,"shortDescription":6662,"detailedExplanation":6663,"relatedTerms":6664,"pageContext":6667,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6668,"dimensions":6669,"assetId":6670,"assetKind":71},"fig-246.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-246.webp",246,"Fig. 246.","Ein gedruckter Textausschnitt aus einem historischen Baubuch über die Verkuppelung von Eisenbalken.","Der Ausschnitt zeigt eine Passage in Antiqua-Schrift, die sich mit der bautechnischen Verbindung von I-Trägern befasst. Im Text wird die Verwendung von Bundklammern, Bundringen aus Flacheisen und Kreuzspreizen aus Quadrateisen sowie das Festtreiben mittels Eisenkeilen erläutert.",[6665,6635,6603,6666,6606,4343],"Bundring","Eisenbalken","S. 67, Erläuterungstext zu den Abbildungen Fig. 247 und Fig. 248",{"ymin":3388,"xmin":3582,"ymax":4544,"xmax":3438},{"width":5350,"height":3990},"fig-246",{"filename":6672,"outputPath":6673,"pageNumber":4241,"figureIndex":6674,"type":3252,"figureNumber":6675,"caption":14,"shortDescription":6676,"detailedExplanation":6677,"relatedTerms":6678,"pageContext":6638,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6681,"dimensions":6682,"assetId":6683,"assetKind":71},"fig-247.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-247.webp",247,"Fig. 247.","Technische Zeichnung (Schnitt) einer Verkuppelung zweier Eisenbalken mittels gusseiserner Steifen.","Die Abbildung zeigt eine Methode zur Versteifung und Kopplung parallel verlegter Eisen- oder Stahlträger (I-Profile) mithilfe von maßgefertigten gusseisernen Steifen. Ein horizontaler Stehbolzen sichert die Konstruktion zusätzlich im Stegbereich der Träger.",[6666,6603,6679,6680,6604,6606,3434],"Verkuppelung","gusseiserne Steife",{"ymin":3450,"xmin":5366,"ymax":3295,"xmax":6372},{"width":5898,"height":3912},"fig-247",{"filename":6685,"outputPath":6686,"pageNumber":3879,"figureIndex":6687,"type":3252,"figureNumber":6688,"caption":14,"shortDescription":6689,"detailedExplanation":6690,"relatedTerms":6691,"pageContext":6695,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6696,"dimensions":6697,"assetId":6698,"assetKind":71},"fig-248.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-248.webp",248,"Fig. 248","Technische Zeichnung einer Querverbindung von zwei I-Trägern mittels eines Bundrings, Eisenkeils und Kreuzspreizen.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt zweier parallel verlaufender eiserner I-Träger, die durch einen äußeren Bundring aus Flacheisen zusammengehalten werden. Zur festen Einspannung ist an der Oberseite ein eiserner Keil eingetrieben. Im Zwischenraum der Träger sorgt eine diagonale Kreuzspreize aus Quadrateisen für zusätzliche Stabilität und Aussteifung.",[6665,6692,6636,6603,5463,6693,6606,6694],"Eisenkeil","Querverbindung","Konstruktionsdetail","Seite 68, Abbildung zur Versteifung und Querverbindung von eisernen Trägern mittels Bundring aus Flacheisen und Keil.",{"ymin":4804,"xmin":4993,"ymax":3420,"xmax":3388},{"width":3756,"height":3441},"fig-248",{"filename":6700,"outputPath":6701,"pageNumber":3879,"figureIndex":6702,"type":3252,"figureNumber":6703,"caption":14,"shortDescription":6704,"detailedExplanation":6705,"relatedTerms":6706,"pageContext":6708,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6709,"dimensions":6710,"assetId":6711,"assetKind":71},"fig-249.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-249.webp",249,"Fig. 249","Querschnitt einer Trägerverbindung mit Betonausfüllung zur Stabilisierung.","Die Zeichnung zeigt zwei parallele eiserne I-Träger (Doppel-T-Träger), die an den Flanschen durch flacheisenartige Bundringe zusammengehalten werden. Der schraffierte Zwischenraum stellt eine Ausbetonierung oder Ausmauerung dar, die diagonale Kreuzspreizen zur Versteifung überflüssig macht.",[6603,6665,6606,6707,6693,5463],"Betonausfüllung","S. 68",{"ymin":3372,"xmin":5069,"ymax":3934,"xmax":3388},{"width":3484,"height":4148},"fig-249",{"filename":6713,"outputPath":6714,"pageNumber":3879,"figureIndex":5517,"type":3252,"figureNumber":6715,"caption":14,"shortDescription":6716,"detailedExplanation":6717,"relatedTerms":6718,"pageContext":6721,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6722,"dimensions":6723,"assetId":6726,"assetKind":71},"fig-250.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-250.webp","Fig. 250","Technische Zeichnung einer Querverbindung genieteter Träger mittels einer Blechwand mit Winkeleisen-Umsäumung.","Die historische Konstruktionszeichnung zeigt die Verkuppelung zweier paralleler, genieteter Eisenträger im Querschnitt unter einem gemauerten Baukörper. Die Querverbindung wird durch eine vertikale Blechwand realisiert, die mit einer umlaufenden Winkeleisen-Umsäumung an den Stegen der Hauptträger festgenietet ist.",[6693,6719,6720,6537,6649,6637,3521,4143],"Genieteter Träger","Blechwand","S. 68, Fig. 250",{"ymin":4804,"xmin":4117,"ymax":3934,"xmax":5948},{"width":6724,"height":6725},623,1018,"fig-250",{"filename":6728,"outputPath":6729,"pageNumber":3879,"figureIndex":6730,"type":3252,"figureNumber":6731,"caption":14,"shortDescription":6732,"detailedExplanation":6733,"relatedTerms":6734,"pageContext":6740,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6741,"dimensions":6742,"assetId":6743,"assetKind":71},"fig-251.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-251.webp",251,"Fig. 251","Technische Zeichnung zur Auflagerung eines gewalzten Eisenträgers im Mauerwerk mit Spielraum für Wärmeausdehnung.","Die Abbildung zeigt zwei Schnitte zur fachgerechten Einmauerung eines Trägerkopfes: Die obere Zeichnung stellt die Draufsicht dar, während die untere den Längsschnitt (Schnitt a-b) zeigt. Gut zu erkennen ist der freigelassene Hohlraum vor dem Trägerende, der der temperaturbedingten Längenausdehnung des Metalls dient, sowie das Auflager auf einer Zementschicht.",[6735,6736,6737,6738,3521,6739],"Trägerauflagerung","Wärmeausdehnung","Trägerkopf","Zementlager","Eisenträger","68",{"ymin":4299,"xmin":4074,"ymax":3309,"xmax":3555},{"width":4914,"height":5592},"fig-251",{"filename":6745,"outputPath":6746,"pageNumber":3879,"figureIndex":4926,"type":3252,"figureNumber":6747,"caption":14,"shortDescription":6748,"detailedExplanation":6749,"relatedTerms":6750,"pageContext":6755,"chapterSlug":2916,"rotation":3245,"boundingBox":6756,"dimensions":6757,"assetId":6759,"assetKind":71},"fig-252.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-252.webp","Fig. 252","Technische Zeichnung zur Auflagerung eines genieteten Eisenträgers im Mauerwerk mit Berücksichtigung von Versteifungswinkeln.","Die Abbildung zeigt im Aufriss und im horizontalen Schnitt (Schnitt a-b) die konstruktive Ausbildung des Auflagers für einen genieteten Träger. Dargestellt sind die seitlichen Versteifungswinkel am Trägerkopf, der notwendige Spielraum im Mauerwerk für die Wärmeausdehnung sowie die gusseiserne Auflagerplatte auf einem Zementbett.",[6751,6719,6752,6753,6738,6736,6754],"Trägerauflager","Versteifungswinkel","Auflagerplatte","Mauerwerkstasche","Seite 68",{"ymin":4299,"xmin":4117,"ymax":3292,"xmax":4146},{"width":6417,"height":6758},776,"fig-252",{"filename":2364,"outputPath":6761,"pageNumber":3988,"figureIndex":4190,"type":3252,"figureNumber":6762,"caption":14,"shortDescription":6763,"detailedExplanation":6764,"relatedTerms":6765,"pageContext":6769,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6770,"dimensions":6772,"assetId":2382,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-253.webp","Fig. 253.","Schnittzeichnung einer Fenster-Sohlbank aus profilierten Ziegel-Formsteinen im Mauerwerksverband.","Die Abbildung veranschaulicht die detailgetreue Konstruktion einer Fenster-Sohlbank unter Verwendung von Formsteinen. Zu sehen ist ein profilierter, weit vorkragender Nasenstein, der als Wassernase dient und das Regenwasser vom darunterliegenden Mauerwerk abweist, sowie die schrägen Formsteine darüber, die das für den Wasserablauf notwendige Gefälle erzeugen.",[2139,3281,6766,6767,6768,3414,5562,3306],"Nasenstein","Schrägstein","Wassernase","Seite 69",{"ymin":4415,"xmin":3744,"ymax":6771,"xmax":4283},634,{"width":6773,"height":4389},523,{"filename":2366,"outputPath":6775,"pageNumber":3988,"figureIndex":6776,"type":3252,"figureNumber":6777,"caption":14,"shortDescription":6778,"detailedExplanation":6779,"relatedTerms":6780,"pageContext":6782,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6783,"dimensions":6784,"assetId":2384,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-254.webp",254,"Fig. 254.","Querschnitt einer Sohlbank aus profilierten Formsteinen an einer Fensteröffnung im Ziegelmauerwerk.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion des unteren Abschlusses einer Fensteröffnung (Sohlbank) unter Verwendung von speziell geformten Schräg- und Nasensteinen. Diese Formsteine leiten durch ihre Neigung und die ausgeprägte Tropfkante (Wassernase) an der Unterseite das Regenwasser effektiv vom darunterliegenden Mauerwerk ab, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern.",[2139,3281,6766,3414,6768,6781,5648],"Fensterbrüstung","S. 69",{"ymin":4415,"xmin":5566,"ymax":3450,"xmax":4723},{"width":6785,"height":4419},532,{"filename":2368,"outputPath":6787,"pageNumber":3988,"figureIndex":5204,"type":3252,"figureNumber":6788,"caption":14,"shortDescription":6789,"detailedExplanation":6790,"relatedTerms":6791,"pageContext":6792,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6793,"dimensions":6794,"assetId":2386,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-255.webp","Fig. 255.","Schnittzeichnung einer profilierten Sohlbank aus Formsteinen im Ziegelmauerwerk.","Die schematische Abbildung zeigt einen vertikalen Querschnitt durch ein Mauerwerk zur Veranschaulichung einer Fenster-Sohlbank. Der schraffierte Bereich verdeutlicht den Einsatz von profilierten Ziegeln (Schräg- oder Nasensteinen) zur Ausbildung einer wetterbeständigen und wasserableitenden Sohlbank.",[2139,3281,6766,6767,3414,5562,3306],"69",{"ymin":4415,"xmin":4374,"ymax":6072,"xmax":3467},{"width":4117,"height":6795},719,{"filename":2370,"outputPath":6797,"pageNumber":3988,"figureIndex":6798,"type":3252,"figureNumber":6799,"caption":14,"shortDescription":6800,"detailedExplanation":6801,"relatedTerms":6802,"pageContext":6769,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6804,"dimensions":6805,"assetId":2388,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-256.webp",256,"Fig. 256.","Schnittzeichnung einer profilierten Sohlbank aus Ziegel-Formsteinen.","Die technische Zeichnung zeigt die Konstruktion des unteren Abschlusses einer Fensteröffnung (Sohlbank) im Ziegelmauerwerk. Zur Anwendung kommen speziell geformte Schräg- und Nasensteine, die profiliert aus der Wandebene hervortreten, um das Regenwasser sicher von der Fassade abzuleiten.",[2139,3281,6766,3414,6803,5648,2358],"Fensterbank",{"ymin":3266,"xmin":3707,"ymax":3309,"xmax":5566},{"width":5860,"height":3295},{"filename":2372,"outputPath":6807,"pageNumber":3988,"figureIndex":6808,"type":3252,"figureNumber":6809,"caption":14,"shortDescription":6810,"detailedExplanation":6811,"relatedTerms":6812,"pageContext":6813,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6814,"dimensions":6816,"assetId":2390,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-257.webp",257,"Fig. 257.","Querschnitt einer Fenster-Sohlbank aus speziell geformten Ziegelsteinen zur Wasserableitung.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Ausbildung einer Fensterbrüstung (Sohlbank) im Profil. Durch die Verwendung von schräg liegenden Ziegeln und einem speziell profilierten Nasenstein an der Unterkante wird Regenwasser effektiv vom darunterliegenden Mauerwerk weggeleitet, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern.",[2139,3281,6766,6767,6781,5648,3414],"Seite 69, im Abschnitt 'Die untere Begrenzung von Maueröffnungen' zur Veranschaulichung von Sohlbänken aus Formsteinen.",{"ymin":3266,"xmin":3372,"ymax":3309,"xmax":6815},653,{"width":4234,"height":3295},{"filename":2374,"outputPath":6818,"pageNumber":3988,"figureIndex":6819,"type":3252,"figureNumber":6820,"caption":14,"shortDescription":6821,"detailedExplanation":6822,"relatedTerms":6823,"pageContext":6782,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6826,"dimensions":6827,"assetId":2392,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-258.webp",258,"Fig. 258.","Querschnitt einer Sohlbank aus profilierten Formsteinen im Ziegelmauerwerk.","Die technische Zeichnung zeigt die konstruktive Detailausbildung einer Fensterbrüstung (Sohlbank) unter Verwendung von speziell geformten Schräg- und Nasensteinen. Diese Formsteine leiten Regenwasser über die geneigte Fläche nach außen ab und verhindern durch eine angeformte Tropfnase an der Unterkante das Hinterlaufen von Feuchtigkeit in das darunterliegende Mauerwerk.",[2139,3281,6766,6767,6781,3414,6824,6825],"Tropfnase","Detailzeichnung",{"ymin":3266,"xmin":5345,"ymax":3309,"xmax":3309},{"width":5860,"height":3295},{"filename":2376,"outputPath":6829,"pageNumber":4274,"figureIndex":6830,"type":3252,"figureNumber":6831,"caption":14,"shortDescription":6832,"detailedExplanation":6833,"relatedTerms":6834,"pageContext":6835,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6836,"dimensions":6837,"assetId":2394,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-259.webp",259,"Fig. 259.","Technische Zeichnung einer profilierten Fenster-Sohlbank im Mauerquerschnitt aus übereinandergeschichteten Formsteinen.","Die Schnittdarstellung illustriert den konstruktiven Aufbau des unteren Abschlusses einer Fensteröffnung (Sohlbank) im Ziegelbau. Gezeigt wird die Verwendung von profilierten Ziegeln (Form- bzw. Nasensteinen), die treppenartig nach außen auskragen, um Regenwasser vom darunterliegenden Mauerwerk abzuleiten. Die Schraffur kennzeichnet die geschnittene Ansicht des Mauerwerks und der profilierten Steine.",[2139,3281,6766,3414,6768,6781,3284],"Seite 70",{"ymin":3554,"xmin":4224,"ymax":5871,"xmax":4371},{"width":6838,"height":3612},501,{"filename":6840,"outputPath":6841,"pageNumber":4274,"figureIndex":3910,"type":3252,"figureNumber":6842,"caption":14,"shortDescription":6843,"detailedExplanation":6844,"relatedTerms":6845,"pageContext":6835,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6849,"dimensions":6851,"assetId":6853,"assetKind":71},"fig-260.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-260.webp","Fig. 260.","Schematische Schnittzeichnung einer steinernen Türschwelle mit einer Entlastungsfuge.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Ausbildung einer Türschwelle aus Naturstein im Querschnitt. Um ein Zerspringen der Schwelle bei Durchbiegung zu verhindern, wird sie nicht flächig untermauert, sondern erhält an den Lagerstellen eine schmale Entlastungsfuge (freier Luftraum über und unter dem Stein), während rechts der Anschlag des Türflügels angedeutet ist.",[6846,6847,6848,5648,5611],"Türschwelle","Entlastungsfuge","Schwellenlagerung",{"ymin":3451,"xmin":4324,"ymax":6850,"xmax":5478},760,{"width":6852,"height":3599},627,"fig-260",{"filename":6855,"outputPath":6856,"pageNumber":4274,"figureIndex":5530,"type":3252,"figureNumber":6857,"caption":14,"shortDescription":6858,"detailedExplanation":6859,"relatedTerms":6860,"pageContext":6862,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6863,"dimensions":6864,"assetId":6865,"assetKind":71},"fig-261.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-261.webp","Fig. 261.","Querschnitt einer Türschwelle aus Naturstein mit darunterliegender Entlastungsfuge.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Detailzeichnung einer Türschwelle, die zur Vermeidung von Rissen bei Durchbiegungen nicht direkt untermauert ist, sondern eine freie Entlastungsfuge an der Unterseite aufweist. Rechts ist der hölzerne Türflügel im Anschlag an die erhöhte Schwelle dargestellt.",[6846,6847,5611,6861,5648],"Natursteinschwelle","S. 70, Fig. 261",{"ymin":3451,"xmin":3948,"ymax":6850,"xmax":4062},{"width":4348,"height":3599},"fig-261",{"filename":6867,"outputPath":6868,"pageNumber":4274,"figureIndex":6869,"type":3252,"figureNumber":6870,"caption":14,"shortDescription":6871,"detailedExplanation":6872,"relatedTerms":6873,"pageContext":6835,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6876,"dimensions":6877,"assetId":6878,"assetKind":71},"fig-262.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-262.webp",262,"Fig. 262.","Technische Detailzeichnung eines profilierten Türanschlags an einer Steinschwelle.","Die Querschnittszeichnung (Fig. 262) illustriert das konstruktive Detail eines hölzernen Türflügels oder -rahmens, der auf einer steinernen Schwelle aufsitzt. Durch das profilierte Holz und den Absatz in der Schwelle wird ein wirksamer Anschlag gebildet, der das Eindringen von Wind und Feuchtigkeit minimiert.",[5611,6846,6874,3861,6875,3416],"Baudetail","Holzprofil",{"ymin":5232,"xmin":4779,"ymax":3268,"xmax":3767},{"width":4262,"height":3392},"fig-262",{"filename":6880,"outputPath":6881,"pageNumber":4274,"figureIndex":5541,"type":3252,"figureNumber":6882,"caption":14,"shortDescription":6883,"detailedExplanation":6884,"relatedTerms":6885,"pageContext":6835,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6889,"dimensions":6890,"assetId":6891,"assetKind":71},"fig-263.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-263.webp","Fig. 263.","Schnittzeichnung einer Türschwelle mit einem Winkeleisen als Anschlag und Kantenschutz.","Die Abbildung zeigt die Detailkonstruktion einer Türschwelle im Querschnitt. Um die Anschlagkante für das Türblatt (rechts, mit Holzmaserung dargestellt) vor Beschädigung zu schützen und einen dichten unteren Abschluss zu gewährleisten, ist die Steinkante mit einem Winkeleisen besäumt.",[6846,6537,6886,6887,6888,6874],"Anschlagkante","Kantenschutz","Türanschluss",{"ymin":6850,"xmin":3936,"ymax":3268,"xmax":4643},{"width":3992,"height":3441},"fig-263",{"filename":6893,"outputPath":6894,"pageNumber":4307,"figureIndex":6895,"type":3252,"figureNumber":6896,"caption":6897,"shortDescription":6898,"detailedExplanation":6899,"relatedTerms":6900,"pageContext":6908,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6909,"dimensions":6911,"assetId":6913,"assetKind":71},"fig-264.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-264.webp",264,"Fig. 264","Fig. 264.","Eine Übersicht verschiedener historischer Steinmetzwerkzeuge zur Bearbeitung von Naturstein, im Zentrum der Zweispitz (Fig. 264).","Die Abbildung zeigt verschiedene traditionelle Werkzeuge für die Steinbearbeitung. Im Zentrum befindet sich der Zweispitz (Fig. 264), eine spitz zulaufende Spitzhacke zum ersten groben Bossieren der Steine. Darüber und daneben sind verschiedene Meißel dargestellt, darunter das Schlageisen (Fig. 265), das Spitzeisen (Fig. 266) und das breitere Scharriereisen (Fig. 268).",[6901,6902,6903,6904,6905,6906,6907,6399],"Zweispitz","Steinmetzwerkzeuge","Schlageisen","Spitzeisen","Scharriereisen","Steinbearbeitung","Bossieren","Sollten die gewonnenen Bausteine einer Bearbeitung unterworfen werden, so wird ihnen die erste rohe, wegen des Verlustes bei der späteren weiteren Bearbeitung, nach allen Seiten etwa 5 cm grössere als die endgültige Form schon im Bruche, wenn sie ihre Bergfeuchtigkeit noch voll besitzen, durch das Bossieren mit dem Zweispitz (Fig. 264) gegeben.",{"ymin":6910,"xmin":5248,"ymax":3452,"xmax":3990},539,{"width":6724,"height":6912},644,"fig-264",{"filename":6915,"outputPath":6916,"pageNumber":4307,"figureIndex":4847,"type":3252,"figureNumber":6917,"caption":6918,"shortDescription":6919,"detailedExplanation":6920,"relatedTerms":6921,"pageContext":6924,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6925,"dimensions":6926,"assetId":6927,"assetKind":71},"fig-265.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-265.webp","Fig. 265","Fig. 265.","Eine historische Zeichnung, die ein Schlageisen (Steinmetzwerkzeug) in verschiedenen Ansichten darstellt.","Die Detailzeichnung zeigt das 'Schlageisen' (Fig. 265), ein traditionelles Werkzeug der Steinmetze zur Bearbeitung von Kanten und Ecken an Natursteinen. Dargestellt sind eine flache Vorderansicht mit der breiten Schneide sowie eine Seitenansicht (Profil) des Werkzeugs mit seiner spitz zulaufenden Schneide und dem verdickten Schlagkopf.",[6903,6922,6906,6923,6399],"Steinmetzwerkzeug","Werkzeug","72",{"ymin":6910,"xmin":6024,"ymax":4388,"xmax":5288},{"width":5456,"height":3717},"fig-265",{"filename":6929,"outputPath":6930,"pageNumber":4307,"figureIndex":6931,"type":3252,"figureNumber":6932,"caption":6933,"shortDescription":6934,"detailedExplanation":6935,"relatedTerms":6936,"pageContext":6939,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6940,"dimensions":6942,"assetId":6943,"assetKind":71},"fig-266.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-266.webp",266,"Fig. 266","Fig. 266.","Die historische Darstellung zeigt zwei Ausführungen eines Spitzeisens zur Steinbearbeitung.","Die Abbildung stellt zwei schlanke, eiserne Werkzeuge (Spitzeisen) dar, die am oberen Ende einen flachen Kopf für den Hammerschlag und am unteren Ende eine scharf zulaufende, pyramidenförmige Spitze besitzen. Diese Steinmetzwerkzeuge wurden traditionell verwendet, um die mittleren, roh bossierten Flächen von Natursteinen vor der weiteren Feinbearbeitung zu spitzen.",[6904,6922,6906,6907,6937,6938],"Natursteinmauerwerk","Meißel","Seite 72",{"ymin":6910,"xmin":4979,"ymax":6941,"xmax":6036},656,{"width":5388,"height":3726},"fig-266",{"filename":6945,"outputPath":6946,"pageNumber":4307,"figureIndex":6947,"type":3252,"figureNumber":6948,"caption":6949,"shortDescription":6950,"detailedExplanation":6951,"relatedTerms":6952,"pageContext":6924,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6956,"dimensions":6957,"assetId":6959,"assetKind":71},"fig-267.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-267.webp",267,"Fig. 267","Fig. 267.","Eine schematische Zeichnung eines Kröneleisens (Fig. 267), eines historischen Werkzeugs für die Steinbearbeitung.","Die Abbildung zeigt ein Kröneleisen, das zur Bearbeitung von Weichgestein wie Sandstein verwendet wird. Es besteht aus einer Reihe parallel angeordneter, spitzer Eisenstäbe, die durch eine Klemmvorrichtung und einen Keil an einem zentralen Handgriff befestigt sind, um Steinoberflächen gleichmäßig grobgekörnt aufzurauen.",[6953,6922,6906,6923,6954,6955],"Kröneleisen","Kröneln","Bruchsteinbearbeitung",{"ymin":5898,"xmin":3814,"ymax":6513,"xmax":3912},{"width":6958,"height":4755},406,"fig-267",{"filename":6961,"outputPath":6962,"pageNumber":4307,"figureIndex":3675,"type":3252,"figureNumber":6963,"caption":6964,"shortDescription":6965,"detailedExplanation":6966,"relatedTerms":6967,"pageContext":6971,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6972,"dimensions":6973,"assetId":6975,"assetKind":71},"fig-268.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-268.webp","Fig. 268","Fig. 268.","Eine historische Darstellung eines Scharriereisens mit seinen Einzelteilen, verwendet zur Oberflächenbearbeitung von Natursteinen.","Die Abbildung Fig. 268 zeigt die verschiedenen Bestandteile eines Scharriereisens, eines Steinmetzwerkzeugs mit einer breiten, flachen Schneide. Dieses Werkzeug wird vor allem zur feinen Bearbeitung von weicheren Steinen (wie Sandstein) genutzt, um parallel zueinander verlaufende Rinnen auf der Steinoberfläche zu erzeugen.",[6905,6922,6968,6969,6399,6970],"Natursteinbearbeitung","Scharrieren","Scharrierschlag","Die Abbildung Fig. 268 befindet sich auf Seite 72 im Kapitel '2. Mauern aus natürlichen Steinen' und veranschaulicht die handwerklichen Werkzeuge zur Steinbearbeitung auf dem Bauplatz.",{"ymin":3621,"xmin":4957,"ymax":5345,"xmax":4206},{"width":6895,"height":6974},306,"fig-268",{"filename":6977,"outputPath":6978,"pageNumber":4307,"figureIndex":6979,"type":3252,"figureNumber":6980,"caption":6981,"shortDescription":6982,"detailedExplanation":6983,"relatedTerms":6984,"pageContext":6924,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":6989,"dimensions":6990,"assetId":6991,"assetKind":71},"fig-269.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-269.webp",269,"Fig. 269","Fig. 269.","Eine historische Darstellung eines Stockhammers zur Steinbearbeitung in zwei Ansichten.","Die obere Abbildung zeigt das Steinmetzwerkzeug in der Seitenansicht mit einem Holzstiel und einem rechteckigen Metallkopf, dessen Arbeitsflächen gezahnt sind. Die untere Ansicht verdeutlicht die Struktur dieser Schlagfläche, die mit einem rasterartigen Muster aus kleinen, pyramidenförmigen Spitzen versehen ist, um harte Gesteine wie Granit gleichmäßig zu stocken (aufzurauen).",[6985,6922,6906,6923,6986,6987,6988],"Stockhammer","Naturstein","Gestockte Oberfläche","Granitbearbeitung",{"ymin":6910,"xmin":4419,"ymax":4299,"xmax":4772},{"width":5771,"height":5288},"fig-269",{"filename":6993,"outputPath":6994,"pageNumber":4307,"figureIndex":6268,"type":3252,"figureNumber":6995,"caption":6996,"shortDescription":6997,"detailedExplanation":6998,"relatedTerms":6999,"pageContext":6939,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7002,"dimensions":7005,"assetId":7006,"assetKind":71},"fig-270.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-270.webp","Fig. 270","Fig. 270.","Eine historische Zeichnung eines Flächhammers (Fig. 270), einem traditionellen Werkzeug zur Steinbearbeitung.","Die Abbildung zeigt einen sogenannten Flächhammer mit einem geraden Stiel und einem symmetrischen Hammerkopf, der zu beiden Seiten in breite, flache Schneiden ausläuft. Dieses Werkzeug wird von Steinmetzen verwendet, um die gröbsten Unebenheiten an den Lager- und Sichtflächen von Bruchsteinen zu beseitigen (zu 'flächen').",[7000,6922,6906,7001,6923,3521],"Flächhammer","Bruchstein",{"ymin":6912,"xmin":7003,"ymax":4954,"xmax":7004},731,859,{"width":6445,"height":3717},"fig-270",{"filename":1357,"outputPath":7008,"pageNumber":4324,"figureIndex":5676,"type":3252,"figureNumber":7009,"caption":14,"shortDescription":7010,"detailedExplanation":7011,"relatedTerms":7012,"pageContext":7014,"chapterSlug":2996,"rotation":3245,"boundingBox":7015,"dimensions":7018,"assetId":1389,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-271.webp","Fig. 271","Schematische Darstellung eines Schichtmauerwerks aus Bruchsteinen gleicher Dicke an einer Mauerecke.","Die Zeichnung verdeutlicht die Konstruktion eines Mauerverbandes mit horizontalen Lagerfugen aus weitgehend gleich starken Bruchsteinen. Es wird veranschaulicht, wie geringe Höhenunterschiede der Steine durch das Übereinanderlegen zweier flacherer Steine ausgeglichen werden, um eine einheitliche Schichthöhe und einen stabilen Fugenwechsel zu gewährleisten.",[7013,392,198,1344,4585,7001],"Schichtmauerwerk","Seite 73",{"ymin":7016,"xmin":3717,"ymax":6086,"xmax":7017},404,866,{"width":5350,"height":7019},639,{"filename":544,"outputPath":7021,"pageNumber":4324,"figureIndex":7022,"type":3252,"figureNumber":7023,"caption":14,"shortDescription":7024,"detailedExplanation":7025,"relatedTerms":7026,"pageContext":7014,"chapterSlug":2996,"rotation":3245,"boundingBox":7029,"dimensions":7031,"assetId":547,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-272.webp",272,"Fig. 272","Schematische Darstellung der statischen Instabilität durch einen keilförmigen Durchbinder im Mauerwerk.","Die Zeichnung veranschaulicht die nachteilige Keilwirkung eines ungeeigneten, nach unten spitz zulaufenden Durchbinders in einer Bruchsteinmauer. Ein vertikaler Pfeil symbolisiert die von oben einwirkende Last, während zwei diagonale Pfeile verdeutlichen, wie diese Kraft die angrenzenden Steine seitlich aus dem Mauerverband herausdrängt.",[393,7027,392,198,7028],"Keilwirkung","Kraftverteilung",{"ymin":5614,"xmin":7030,"ymax":4078,"xmax":3815},783,{"width":3714,"height":3324},{"filename":1359,"outputPath":7033,"pageNumber":4324,"figureIndex":7034,"type":3252,"figureNumber":7035,"caption":14,"shortDescription":7036,"detailedExplanation":7037,"relatedTerms":7038,"pageContext":7014,"chapterSlug":2996,"rotation":3245,"boundingBox":7040,"dimensions":7041,"assetId":1391,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-273.webp",273,"Fig. 273","Grafische Darstellung eines Mauerwerks aus unregelmäßigen Bruchsteinen mit waagerechter Abgleichung.","Die Zeichnung illustriert ein Bruchsteinmauerwerk, bei dem aufgrund der stark variierenden Steindicken keine kontinuierlich durchlaufenden horizontalen Lagerfugen realisiert werden können. Um dennoch Stabilität zu gewährleisten, erfolgt in regelmäßigen Höhenabständen von etwa 1,0 bis 1,50 Metern eine waagerechte Abgleichung der Schichten. Größere, stabilere Steine werden dabei an den Rändern für den Eckverband eingesetzt.",[392,3502,6937,7039,3794,1344],"Abgleichung",{"ymin":3609,"xmin":4755,"ymax":5948,"xmax":3815},{"width":3633,"height":6592},{"filename":398,"outputPath":7043,"pageNumber":4336,"figureIndex":7044,"type":3252,"figureNumber":7045,"caption":14,"shortDescription":7046,"detailedExplanation":7047,"relatedTerms":7048,"pageContext":7051,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7052,"dimensions":7054,"assetId":403,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-274.webp",274,"Fig. 274","Die historische Zeichnung zeigt ein Cyklopenmauerwerk mit einer stabilisierenden Ecke aus regelmäßig behauenen Werksteinen.","Dargestellt ist die Eckausbildung einer Mauer in perspektivischer Ansicht. Während der Hauptteil der Mauer aus unregelmäßigen, polygonalen Feld- oder Bruchsteinen (Zyklopenmauerwerk) besteht, wird die Kante durch präzise zugeschnittene, quaderförmige Werksteine im Wechselverband gebildet. Diese Werksteine greifen verzahnt in das polygonale Mauerwerk ein, um der Gebäudeecke die nötige Stabilität zu verleihen.",[387,7049,7050,3794,390,6937,58],"Zyklopenmauerwerk","Werksteinecke","Seite 74",{"ymin":6188,"xmin":3347,"ymax":4016,"xmax":7053},434,{"width":6057,"height":4929},{"filename":2813,"outputPath":7056,"pageNumber":4336,"figureIndex":3389,"type":3252,"figureNumber":7057,"caption":14,"shortDescription":7058,"detailedExplanation":7059,"relatedTerms":7060,"pageContext":7051,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7062,"dimensions":7063,"assetId":2824,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-275.webp","Fig. 275","Historische Schemazeichnung eines Zyklopenmauerwerks mit einer rechtwinkeligen Ecke aus Ziegelsteinen.","Die Abbildung zeigt den Übergang von einem unregelmäßigen, polygonalen Bruchsteinverband (Zyklopenmauerwerk) zu einer exakt aufgemauerten Ecke aus horizontal geschichteten Ziegelsteinen. Um eine stabile Verbindung zu gewährleisten, greifen die Ziegelsteine durch eine regelmäßige Verzahnung formschlüssig in das unregelmäßige Steinwerk ein.",[7049,7061,3502,3794,58,392,390],"Ziegelsteinecke",{"ymin":4914,"xmin":6558,"ymax":4558,"xmax":3802},{"width":4939,"height":5023},{"filename":400,"outputPath":7065,"pageNumber":4336,"figureIndex":5503,"type":3252,"figureNumber":7066,"caption":14,"shortDescription":7067,"detailedExplanation":7068,"relatedTerms":7069,"pageContext":7051,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7072,"dimensions":7074,"assetId":405,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-276.webp","Fig. 276","Schematische Darstellung eines Cyklopenmauerwerks mit horizontalen Werksteinschichten zur Stabilisierung.","Die Zeichnung zeigt einen Mauerverband aus unregelmäßig geformten, polygonalen Steinen (sogenanntes Cyklopen- oder Polygonalmauerwerk). Zur Erhöhung der Tragfähigkeit und Strukturierung des Gefüges sind in regelmäßigen Abständen horizontale Ausgleichsschichten aus gleichmäßig behauenen, rechteckigen Werksteinen eingefügt.",[387,390,7070,7071,198,392],"Werksteinschicht","Ausgleichsschicht",{"ymin":6795,"xmin":4993,"ymax":4772,"xmax":7073},438,{"width":3643,"height":5050},{"filename":7076,"outputPath":7077,"pageNumber":4336,"figureIndex":4938,"type":3252,"figureNumber":7078,"caption":14,"shortDescription":7079,"detailedExplanation":7080,"relatedTerms":7081,"pageContext":7085,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7086,"dimensions":7089,"assetId":7091,"assetKind":71},"fig-277.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-277.webp","Fig. 277","Schematische Darstellung eines Cyklopenmauerwerks mit horizontalen Ziegelsteinschichten.","Die Zeichnung veranschaulicht ein unregelmäßiges, netzförmiges Polygonalmauerwerk (Zyklopenmauerwerk), bei dem in regelmäßigen Abständen horizontale Schichten aus Ziegelsteinen (Ausgleichsschichten) eingefügt sind. Diese Konstruktionsmethode dient bei der Verwendung unregelmäßiger Feldsteine sowohl der statischen Stabilisierung und Ausrichtung des Mauerwerks als auch der optischen Gliederung der Fassade.",[7049,390,7082,3502,7083,7071,7084],"Ziegelsteinschicht","Mischmauerwerk","Feldsteinmauerwerk","Figur 277 auf Seite 74 illustriert eine Methode zur Erhöhung der Haltbarkeit und Verbesserung des Aussehens von Zyklopenmauerwerk durch das Einlegen waagerechter Schichten aus Ziegelsteinen in Abständen von 0,70 bis 1,0 m.",{"ymin":7087,"xmin":3621,"ymax":4772,"xmax":7088},722,888,{"width":7090,"height":4929},594,"fig-277",{"filename":7093,"outputPath":7094,"pageNumber":4161,"figureIndex":7095,"type":3252,"figureNumber":7096,"caption":14,"shortDescription":7097,"detailedExplanation":7098,"relatedTerms":7099,"pageContext":7102,"chapterSlug":3000,"rotation":3245,"boundingBox":7103,"dimensions":7104,"assetId":7107,"assetKind":71},"fig-278.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-278.webp",278,"Fig. 278.","Technische Zeichnung im Querschnitt eines Blendmauerwerks aus Werksteinen mit einer Hintermauerung aus Ziegelsteinen.","Die Konstruktionszeichnung veranschaulicht im Profil den Verband zwischen einer äußeren Natursteinfassade (Quader- oder Werksteine) und der tragenden Ziegelhintermauerung. Durch das wechselweise Eingreifen tieferer Bindersteine in das Ziegelmauerwerk und den Einsatz von T-förmigen Metallankern in den Lagerfugen wird ein stabiler Verbund beider Wandschichten gewährleistet.",[7100,7101,6399,3502,3861,5462,3416],"Blendmauerwerk","Ziegelstein-Hintermauerung","Seite 75",{"ymin":3845,"xmin":5136,"ymax":3467,"xmax":3453},{"width":7105,"height":7106},852,2186,"fig-278",{"filename":1734,"outputPath":7109,"pageNumber":4362,"figureIndex":4832,"type":3252,"figureNumber":7110,"caption":14,"shortDescription":7111,"detailedExplanation":7112,"relatedTerms":7113,"pageContext":7118,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7119,"dimensions":7120,"assetId":1865,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-279.webp","Fig. 279","Die technische Zeichnung zeigt die Außenansicht sowie zwei horizontale Schnitte eines Blendmauerwerks aus Werksteinen mit einer Hintermauerung aus Ziegelsteinen.","Die obere Ansicht verdeutlicht den regelmäßigen Verband aus Läufern und Bindern mit gefasten Fugenkanten (Spiegelquadern). Die beiden unteren Konstruktionsschnitte zeigen die Verbindung der Werksteine untereinander mittels metallener Klammern sowie deren Verankerung (unter anderem durch einen Gabelanker) in der dahinterliegenden Ziegelstein-Hintermauerung.",[7100,6399,7114,198,7115,5462,7116,7117],"Ziegelhintermauerung","Spiegelquader","Klammer","Quaderstein","S. 76, Fig. 279",{"ymin":3845,"xmin":3820,"ymax":4772,"xmax":3815},{"width":5413,"height":7121},1947,{"filename":7123,"outputPath":7124,"pageNumber":4378,"figureIndex":3386,"type":3252,"figureNumber":7125,"caption":14,"shortDescription":7126,"detailedExplanation":7127,"relatedTerms":7128,"pageContext":7133,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7134,"dimensions":7135,"assetId":7136,"assetKind":71},"fig-280.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-280.webp","Fig. 280.","Isometrische Darstellung eines eisernen Steindübels aus Quadrateisen mit Widerhaken.","Die Zeichnung zeigt einen ca. 8 bis 10 cm langen Dübel, der zur Verbindung von Werksteinen untereinander oder mit der Hintermauerung dient. Die abstehenden Klauen an den Kanten des Vierkanteisens gewährleisten eine feste Verankerung, sobald der Dübel im Stein mit Blei, Zement oder Schwefel vergossen wird.",[7129,7130,7131,7132,6538,3521],"Dübel","Steindübel","Quadrateisen","Werksteinverbindung","S. 77",{"ymin":4045,"xmin":5871,"ymax":6532,"xmax":3830},{"width":3391,"height":4902},"fig-280",{"filename":7138,"outputPath":7139,"pageNumber":4378,"figureIndex":5288,"type":3252,"figureNumber":7140,"caption":14,"shortDescription":7141,"detailedExplanation":7142,"relatedTerms":7143,"pageContext":7133,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7147,"dimensions":7149,"assetId":7150,"assetKind":71},"fig-281.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-281.webp","Fig. 281.","Perspektivische Zeichnung einer eisernen Bauklammer zur festen Verbindung von Werksteinen.","Die Abbildung zeigt eine etwa 20 bis 25 cm lange Werksteinklammer aus Flacheisen mit rechtwinklig nach unten gebogenen, am Ende leicht gespaltenen Klauen. Diese Bauklammer dient der sicheren Verklammerung von Steinquadern untereinander oder mit der Hintermauerung und wird in den dafür vorgesehenen Steinlöchern mit Blei, Zement oder Schwefel vergossen.",[7144,7145,7146,6399,5463],"Bauklammer","Steinklammer","Verklammerung",{"ymin":4045,"xmin":7148,"ymax":3418,"xmax":6401},483,{"width":3939,"height":6024},"fig-281",{"filename":7152,"outputPath":7153,"pageNumber":4378,"figureIndex":5551,"type":3252,"figureNumber":7154,"caption":14,"shortDescription":7155,"detailedExplanation":7156,"relatedTerms":7157,"pageContext":7160,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7161,"dimensions":7162,"assetId":7165,"assetKind":71},"fig-282.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-282.webp","Fig. 282.","Eine technische Zeichnung eines eisernen Ankers zur Verbindung von Werksteinen mit der Hintermauerung.","Die Abbildung zeigt einen etwa 40 bis 50 cm langen Maueranker aus Flacheisen (Fig. 282). Das linke Ende ist gabelförmig aufgespalten und mit Widerhaken versehen, um im Stein oder Mörtel festen Halt zu finden, während das rechte Ende rechtwinklig umgebogen ist, um in der Hintermauerung verankert zu werden.",[7158,5462,5463,7132,3521,7159],"Anker","Befestigungselement","Seite 77",{"ymin":5355,"xmin":4939,"ymax":5845,"xmax":3438},{"width":7163,"height":7164},784,437,"fig-282",{"filename":7167,"outputPath":7168,"pageNumber":4378,"figureIndex":7169,"type":3252,"figureNumber":7170,"caption":14,"shortDescription":7171,"detailedExplanation":7172,"relatedTerms":7173,"pageContext":7160,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7176,"dimensions":7177,"assetId":7178,"assetKind":71},"fig-283.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-283.webp",283,"Fig. 283.","Horizontalschnitt einer verblendeten Sockelmauer mit Verankerung der Platten untereinander und in der Hintermauerung.","Die Zeichnung illustriert die Konstruktion einer dünnen Natursteinverblendung (beispielsweise aus Granit oder Syenit) vor einer massiven Hintermauerung. Sichtbar sind die in den Stoßfugen liegenden Metalldübel zur Verbindung der Platten untereinander sowie die tiefer in das Mauerwerk eingreifenden Anker, welche die Verblendplatten dauerhaft mit der Hintermauerung verbinden.",[7174,364,7158,7129,5462,6399,7175,7145],"Verblendung","Sockelplatte",{"ymin":5845,"xmin":3419,"ymax":3538,"xmax":5948},{"width":3898,"height":4832},"fig-283",{"filename":7180,"outputPath":7181,"pageNumber":4378,"figureIndex":7182,"type":3252,"figureNumber":7183,"caption":14,"shortDescription":7184,"detailedExplanation":7185,"relatedTerms":7186,"pageContext":7190,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7191,"dimensions":7192,"assetId":7194,"assetKind":71},"fig-284.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-284.webp",284,"Fig. 284.","Technische Zeichnung eines Gebäudesockels an einer Ecke im Auf-, Vertikal- und Horizontalschnitt.","Die Abbildung verdeutlicht die konstruktive Ausbildung einer Gebäudeecke bei Sockelverblendungen. Der obere Teil zeigt den profilierten Sockel im Auf- und Profilschnitt mit Hintermauerung, während der untere Horizontalschnitt zeigt, wie dünne Verblendungsplatten falzartig in einen stabileren Eckstein eingelassen und mithilfe von Mauerankern gesichert werden.",[7187,3825,7174,364,6399,7188,5462,7189],"Gebäudesockel","Horizontalschnitt","Sockelprofil","Schnittzeichnung auf Seite 77 zur Verankerung und Eckausbildung bei Werksteinmauerwerk",{"ymin":3289,"xmin":4161,"ymax":3610,"xmax":3438},{"width":7193,"height":3849},1505,"fig-284",{"filename":2815,"outputPath":7196,"pageNumber":3797,"figureIndex":5771,"type":3252,"figureNumber":7197,"caption":14,"shortDescription":7198,"detailedExplanation":7199,"relatedTerms":7200,"pageContext":7206,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7207,"dimensions":7210,"assetId":2826,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-285.webp","Fig. 285","Technische Zeichnung im horizontalen Schnitt eines Quadersteinmauerwerks mit formschlüssiger Verzahnung der Steine.","Die Abbildung zeigt ein Konstruktionsdetail zur Verankerung von Werksteinen bei stark beanspruchten Bauwerken wie Kai- oder Böschungsmauern. Die Läufer- und Bindersteine greifen durch spezielle Profilierungen (wie Spundungen oder Schwalbenschwanzverbindungen) formschlüssig ineinander, um ein Herausschieben oder Ausweichen des Mauerwerks unter Druck zu verhindern.",[7201,58,7202,7203,6399,3502,7204,7205],"Quadersteinmauerwerk","Spundung","Formschluss","Kaimauer","Steinkonstruktion","Seite 78",{"ymin":4804,"xmin":3880,"ymax":7208,"xmax":7209},297,473,{"width":3609,"height":3490},{"filename":2817,"outputPath":7212,"pageNumber":3797,"figureIndex":4904,"type":3252,"figureNumber":7213,"caption":14,"shortDescription":7214,"detailedExplanation":7215,"relatedTerms":7216,"pageContext":7220,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7221,"dimensions":7222,"assetId":2828,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-286.webp","Fig. 286","Zwei schematische Horizontalschnitte durch das abgerundete Ende eines Brückenpfeilers oder einer Kaimauer mit verzahnten und verdübelten Werksteinen.","Die Abbildung zeigt konstruktive Details zur Verankerung von Mauersteinen bei stark beanspruchten Bauteilen, um ein Herausdrängen des Mauerwerks (beispielsweise durch Wasserdruck) zu verhindern. Durch hakenförmige und schwalbenschwanzartige Verzahnungen der Läufer- und Bindersteine sowie zusätzliche eiserne Dübel in den Lager- und Stoßfugen wird ein stabiler, ineinandergreifender Verband am abgerundeten Pfeilerkopf erzielt.",[4315,58,7217,7218,7204,6399,7219,6538],"Verdübelung","Brückenpfeiler","Quaderbau","Fig. 286 auf Seite 78 veranschaulicht spezielle Konstruktionsweisen zur formschlüssigen Verbindung und Verankerung von Steinquadern bei extremen Belastungen wie an Kai- und Böschungsmauern oder Brückenpfeilern.",{"ymin":3326,"xmin":3633,"ymax":3486,"xmax":5272},{"width":3419,"height":3487},{"filename":7224,"outputPath":7225,"pageNumber":3797,"figureIndex":7226,"type":3252,"figureNumber":7227,"caption":14,"shortDescription":7228,"detailedExplanation":7229,"relatedTerms":7230,"pageContext":7206,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7235,"dimensions":7237,"assetId":7238,"assetKind":71},"fig-287.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-287.webp",287,"Fig. 287","Technische Zeichnung einer Steinverzahnung am gerundeten Pfeilerkopf oder Mauerende.","Die Abbildung zeigt im horizontalen Schnitt zwei Ausführungsbeispiele für die schwalbenschwanz- und hakenförmige Verzahnung von Werksteinen an einem abgerundeten Mauerhaupt (z. B. bei Brückenpfeilern oder Kaimauern). Diese Konstruktion verhindert das Herausdrängen der Steine bei starker mechanischer Beanspruchung oder Wasserdruck. Ein zentraler Dübel beziehungsweise eine Verklammerung verbindet die Steinlagen zusätzlich.",[7231,7232,7218,7204,7233,7234,7217],"Steinverzahnung","Mauerhaupt","Quaderverband","Schwalbenschwanzverbindung",{"ymin":5616,"xmin":4109,"ymax":7236,"xmax":3767},692,{"width":5317,"height":5350},"fig-287",{"filename":7240,"outputPath":7241,"pageNumber":3797,"figureIndex":3359,"type":3252,"figureNumber":7242,"caption":14,"shortDescription":7243,"detailedExplanation":7244,"relatedTerms":7245,"pageContext":7206,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7250,"dimensions":7251,"assetId":7252,"assetKind":71},"fig-288.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-288.webp","Fig. 288","Schematische Zeichnung einer hakenförmig ineinandergreifenden Quadersteinverbindung zur mechanischen Verankerung im Mauerwerk.","Die Abbildung zeigt im horizontalen Querschnitt ein Mauerwerk, bei dem die behauenen Quadersteine (Läufer- und Bindersteine) durch eine hakenförmige Falzung oder Spundung formschlüssig ineinandergreifen, um ein Herausschieben oder Herausdrängen der Steine – beispielsweise bei Kai- oder Böschungsmauern – zu verhindern. Zwischen den großen Steinquadern sind Bereiche mit kleinerem Füllmauerwerk angedeutet.",[3502,7202,7246,7247,7204,7248,7249,7117,6538],"Falzung","Verzapfung","Böschungsmauer","Steinschnitt",{"ymin":3555,"xmin":3555,"ymax":6785,"xmax":3645},{"width":6188,"height":5773},"fig-288",{"filename":2819,"outputPath":7254,"pageNumber":3797,"figureIndex":4942,"type":3252,"figureNumber":7255,"caption":14,"shortDescription":7256,"detailedExplanation":7257,"relatedTerms":7258,"pageContext":7206,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7260,"dimensions":7262,"assetId":2830,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-289.webp","Fig. 289","Technische Zeichnung einer formschlüssigen Steinverbindung mit Spundung zur Verankerung im Mauerwerksbau.","Die Abbildung illustriert ein Konstruktionsdetail von Werksteinmauerwerk, bei dem Läufer- und Bindersteine durch eine Nut-Feder-artige Spundung oder schwalbenschwanzförmige Verzahnung ineinandergreifen. Diese Technik wird bei stark beanspruchten Bauwerken wie Kai- oder Böschungsmauern eingesetzt, um ein gegenseitiges Verschieben oder Herausdrängen der Steine zu verhindern. Die unterschiedlichen Richtungen der Schraffuren verdeutlichen die verschiedenen Steinschichten und Bauteile.",[7202,3502,58,7203,7259,7248,7249],"Werksteinmauerwerk",{"ymin":3595,"xmin":3510,"ymax":7261,"xmax":3678},652,{"width":5062,"height":5773},{"filename":7264,"outputPath":7265,"pageNumber":3797,"figureIndex":3402,"type":3252,"figureNumber":7266,"caption":14,"shortDescription":7267,"detailedExplanation":7268,"relatedTerms":7269,"pageContext":7275,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7276,"dimensions":7277,"assetId":7279,"assetKind":71},"fig-290.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-290.webp","Fig. 290","Schematische Querschnittszeichnung einer abgeböschten Natursteinmauer mit gebrochenen Kanten an den Lagerflächen.","Die Abbildung zeigt die Konstruktionsweise einer Böschungs- oder Stützmauer im Profil. Um Beschädigungen und Absplitterungen an den spitzwinkligen Außenkanten der geneigten Vorderseite zu vermeiden, sind die vorderen Kanten der Lagerflächen (die horizontalen Fugen) leicht gebrochen bzw. zurückgesetzt ausgeführt.",[7248,7270,7271,7272,6937,7273,7274],"Quaderwerk","Lagerfläche","Kantenbruch","Fuge","Stützmauer","A. Gebäudemauern > 2. Mauern aus natürlichen Steinen",{"ymin":4145,"xmin":3965,"ymax":3506,"xmax":5048},{"width":7278,"height":4419},321,"fig-290",{"filename":7281,"outputPath":7282,"pageNumber":3797,"figureIndex":4970,"type":3252,"figureNumber":7283,"caption":14,"shortDescription":7284,"detailedExplanation":7285,"relatedTerms":7286,"pageContext":7289,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7290,"dimensions":7292,"assetId":7294,"assetKind":71},"fig-291.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-291.webp","Fig. 291","Querschnitt einer abgeböschten Mauer mit gebrochenen Kanten an den Stirnflächen der Quadersteine.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Detailzeichnung einer Böschungsmauer im Querschnitt. Um Beschädigungen und Abplatzungen an den äußeren Ecken der Steinquader zu verhindern, sind die Kanten an der sichtbaren Stirnfläche abgeschrägt beziehungsweise gebrochen ausgeführt.",[7248,7287,7288,3521,7117,7249],"Stirnfläche","Kantenbrechung","S. 78, Fig. 291",{"ymin":4145,"xmin":7291,"ymax":3506,"xmax":4939},308,{"width":7293,"height":4419},328,"fig-291",{"filename":7296,"outputPath":7297,"pageNumber":3797,"figureIndex":3558,"type":3252,"figureNumber":7298,"caption":14,"shortDescription":7299,"detailedExplanation":7300,"relatedTerms":7301,"pageContext":7206,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7304,"dimensions":7306,"assetId":7307,"assetKind":71},"fig-292.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-292.webp","Fig. 292","Schnittzeichnung einer abgeböschten Mauer mit hakenförmig gestalteten Lagerflächen der Quadersteine.","Die Abbildung zeigt im Profil den Querschnitt einer geböschten Mauer, beispielsweise einer Böschungs- oder Kaimauer. Um das Herausschieben der äußeren Steine durch Erddruck oder Belastung zu verhindern, sind die Lagerflächen hakenförmig profiliert, sodass die Steine formschlüssig ineinandergreifen. Rechts ist die waagerecht schraffierte Hintermauerung dargestellt.",[7248,7204,7271,7302,7249,1604,7303],"Hakenverband","Quader",{"ymin":7305,"xmin":6070,"ymax":3309,"xmax":4145},700,{"width":4386,"height":3291},"fig-292",{"filename":7309,"outputPath":7310,"pageNumber":3797,"figureIndex":4875,"type":3252,"figureNumber":7311,"caption":14,"shortDescription":7312,"detailedExplanation":7313,"relatedTerms":7314,"pageContext":7206,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7316,"dimensions":7319,"assetId":7321,"assetKind":71},"fig-293.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-293.webp","Fig. 293","Querschnitt einer abgeböschten Mauer mit hakenförmig gestalteten Lagerflächen zur Verhinderung des Herausschiebens der Steine.","Die Abbildung zeigt ein technisches Detail für den Steinschnitt bei einer Böschungs- oder Kaimauer. Durch die hakenförmige Ausbildung der horizontalen Lagerfugen greifen die einzelnen Quader ineinander, was ein Herausrutschen der Steine durch den rückwärtigen Druck verhindert. Die unterschiedlichen Schraffuren grenzen die äußeren Werksteine vom dahinterliegenden Mauerwerk ab.",[7248,7274,7204,7315,7271,7249,7270],"Hakenfuge",{"ymin":4131,"xmin":7317,"ymax":3506,"xmax":7318},771,958,{"width":7320,"height":3596},333,"fig-293",{"filename":7323,"outputPath":7324,"pageNumber":4407,"figureIndex":7325,"type":3252,"figureNumber":7326,"caption":7327,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":7329,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":7330,"dimensions":7331,"assetId":7332,"assetKind":71},"fig-294.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-294.webp",294,"Fig. 294","Fig. 294.","",[],{"ymin":7182,"xmin":4509,"ymax":3729,"xmax":4957},{"width":4914,"height":4119},"fig-294",{"filename":7334,"outputPath":7335,"pageNumber":4407,"figureIndex":4319,"type":3252,"figureNumber":7336,"caption":7337,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":7338,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":7339,"dimensions":7341,"assetId":7342,"assetKind":71},"fig-295.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-295.webp","Fig. 295","Fig. 295.",[],{"ymin":7182,"xmin":7340,"ymax":3729,"xmax":3557},374,{"width":4941,"height":4119},"fig-295",{"filename":7344,"outputPath":7345,"pageNumber":4407,"figureIndex":7346,"type":3252,"figureNumber":7347,"caption":7348,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":7349,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":7350,"dimensions":7352,"assetId":7353,"assetKind":71},"fig-296.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-296.webp",296,"Fig. 296","Fig. 296.",[],{"ymin":7182,"xmin":3266,"ymax":3729,"xmax":7351},918,{"width":7209,"height":4119},"fig-296",{"filename":7355,"outputPath":7356,"pageNumber":4407,"figureIndex":7208,"type":3252,"figureNumber":7357,"caption":7358,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":7359,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":7360,"dimensions":7361,"assetId":7362,"assetKind":71},"fig-297.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-297.webp","Fig. 297","Fig. 297.",[],{"ymin":3690,"xmin":4509,"ymax":4758,"xmax":4957},{"width":4914,"height":3676},"fig-297",{"filename":1361,"outputPath":7364,"pageNumber":4407,"figureIndex":3679,"type":3252,"figureNumber":7365,"caption":7366,"shortDescription":7367,"detailedExplanation":7368,"relatedTerms":7369,"pageContext":7372,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7373,"dimensions":7374,"assetId":1393,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-298.webp","Fig. 298","Fig. 298.","Detailzeichnung eines profilierten Quadersteines mit gefasten Kanten im Mauerverband.","Die Zeichnung verdeutlicht die Fugenausbildung bei profilierter Quaderung (Werksteinmauerwerk). Hierbei ist die waagerechte Lagerfuge an den oberen Rand der Profilierung (Fase) gelegt, um das Eindringen von Regenwasser zu verhindern und optische Unregelmäßigkeiten zu minimieren. Der schraffierte Bereich links zeigt den Querschnitt des Steins an der Fuge.",[7370,7259,6164,1344,7371,7115,7249],"Quaderung","Fase","Seite 79",{"ymin":3690,"xmin":7340,"ymax":4758,"xmax":3557},{"width":4941,"height":3676},{"filename":7376,"outputPath":7377,"pageNumber":4407,"figureIndex":3714,"type":3252,"figureNumber":7378,"caption":7379,"shortDescription":7380,"detailedExplanation":7381,"relatedTerms":7382,"pageContext":7384,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7385,"dimensions":7386,"assetId":7387,"assetKind":71},"fig-299.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-299.webp","Fig. 299","Fig. 299.","Eine schematische Detailzeichnung zur Fugenausbildung bei einer profilierten Quaderung.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion einer profilierten Steinschicht, bei der die waagerechte Fuge bewusst am oberen Rand der Profilierung angeordnet ist. Diese Ausführung schützt das Mauerwerk besser gegen das Eindringen von Regenwasser und lässt kleine Unregelmäßigkeiten optisch weniger stark hervortreten. Der linke Bereich ist schraffiert dargestellt, um den Querschnitt des Profils zu veranschaulichen.",[7370,7383,4281,6399,6937,7115],"Profilierung","S. 79, Fig. 296",{"ymin":3690,"xmin":3266,"ymax":4758,"xmax":7351},{"width":7209,"height":3676},"fig-299",{"filename":7389,"outputPath":7390,"pageNumber":4407,"figureIndex":3247,"type":3252,"figureNumber":7391,"caption":7392,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":7393,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":7394,"dimensions":7396,"assetId":7397,"assetKind":71},"fig-300.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-300.webp","Fig. 300","Fig. 300.",[],{"ymin":5519,"xmin":4509,"ymax":7395,"xmax":4957},788,{"width":4914,"height":3330},"fig-300",{"filename":7399,"outputPath":7400,"pageNumber":4407,"figureIndex":3689,"type":3252,"figureNumber":7401,"caption":7402,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":7403,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":7404,"dimensions":7405,"assetId":7406,"assetKind":71},"fig-301.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-301.webp","Fig. 301","Fig. 301.",[],{"ymin":5519,"xmin":7340,"ymax":7395,"xmax":3557},{"width":4941,"height":3330},"fig-301",{"filename":7408,"outputPath":7409,"pageNumber":4407,"figureIndex":7410,"type":3252,"figureNumber":7411,"caption":7412,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":7413,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":7414,"dimensions":7415,"assetId":7416,"assetKind":71},"fig-302.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-302.webp",302,"Fig. 302","Fig. 302.",[],{"ymin":5519,"xmin":3266,"ymax":7395,"xmax":7351},{"width":7209,"height":3330},"fig-302",{"filename":7418,"outputPath":7419,"pageNumber":4407,"figureIndex":5134,"type":3252,"figureNumber":7420,"caption":7421,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":7422,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":7423,"dimensions":7425,"assetId":7426,"assetKind":71},"fig-303.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-303.webp","Fig. 303","Fig. 303.",[],{"ymin":3466,"xmin":4509,"ymax":7424,"xmax":4957},956,{"width":4914,"height":5050},"fig-303",{"filename":7428,"outputPath":7429,"pageNumber":4407,"figureIndex":7430,"type":3252,"figureNumber":7431,"caption":7432,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":7433,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":7434,"dimensions":7435,"assetId":7436,"assetKind":71},"fig-304.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-304.webp",304,"Fig. 304","Fig. 304.",[],{"ymin":3466,"xmin":7340,"ymax":7424,"xmax":3912},{"width":6140,"height":5050},"fig-304",{"filename":7438,"outputPath":7439,"pageNumber":4407,"figureIndex":5845,"type":3252,"figureNumber":7440,"caption":7441,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":7442,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":7443,"dimensions":7444,"assetId":7445,"assetKind":71},"fig-305.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-305.webp","Fig. 305","Fig. 305.",[],{"ymin":3466,"xmin":3266,"ymax":3309,"xmax":5939},{"width":4209,"height":3585},"fig-305",{"filename":790,"outputPath":7447,"pageNumber":4318,"figureIndex":6974,"type":3252,"figureNumber":7448,"caption":14,"shortDescription":7449,"detailedExplanation":7450,"relatedTerms":7451,"pageContext":7454,"chapterSlug":3004,"rotation":3245,"boundingBox":7455,"dimensions":7456,"assetId":798,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-306.webp","Fig. 306.","Technische Zeichnung einer Tür- oder Fensterüberdeckung mit Entlastung des profilierten Sturzes durch eine Hohlfuge.","Die Abbildung zeigt eine bautechnische Konstruktion zur Überdeckung einer Öffnung bei geringer Spannweite. Um den profilierten Steinbalken (Sturz) vor zu hoher Biegebelastung zu schützen, ist direkt darüber eine schmale Hohlfuge ausgespart; die Last des darüber liegenden Mauerwerks wird stattdessen von einem darüber angeordneten, trapezförmigen Werkstein aufgenommen und seitlich abgeleitet.",[5767,780,6847,7452,5992,6399,7453],"Steinbalken","Entlastungskonstruktion","Seite 80",{"ymin":5456,"xmin":4657,"ymax":3814,"xmax":3504},{"width":3329,"height":7457},706,{"filename":684,"outputPath":7459,"pageNumber":4318,"figureIndex":5301,"type":3252,"figureNumber":7460,"caption":14,"shortDescription":7461,"detailedExplanation":7462,"relatedTerms":7463,"pageContext":7454,"chapterSlug":3004,"rotation":3245,"boundingBox":7465,"dimensions":7466,"assetId":697,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-307.webp","Fig. 307.","Schematische Darstellung einer Entlastungskonstruktion über einem Tür- oder Fenstersturz mithilfe einer Hohlfuge.","Die Zeichnung verdeutlicht die statische Entlastung eines profilierten Steinbalkens (Sturzes) im Werksteinmauerwerk. Durch das Einfügen einer schmalen Hohlfuge direkt über dem Sturz wird verhindert, dass die Last der darüberliegenden Wandschichten mittig auf den biegeempfindlichen Balken drückt; stattdessen wird der Druck auf die seitlichen Gewände abgeleitet.",[780,6847,7464,7452,6399,7453,676],"Fenstersturz",{"ymin":3490,"xmin":3212,"ymax":3884,"xmax":4602},{"width":7467,"height":7087},1023,{"filename":7469,"outputPath":7470,"pageNumber":4318,"figureIndex":7291,"type":3252,"figureNumber":7471,"caption":14,"shortDescription":7472,"detailedExplanation":7473,"relatedTerms":7474,"pageContext":7454,"chapterSlug":3004,"rotation":3245,"boundingBox":7476,"dimensions":7478,"assetId":7480,"assetKind":71},"fig-308.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-308.webp","Fig. 308.","Schematische Darstellung eines steinernen Fenster- oder Türsturzes mit darüberliegendem Entlastungsbogen.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion einer Öffnungsüberdeckung im Mauerwerk (Fig. 308). Zur Entlastung des flachen, biegeempfindlichen Steinbalkens (Sturzes) wird darüber ein bogenförmiger Entlastungsbogen aus Keilsteinen oder Ziegeln gemauert, der die Lasten des darüberliegenden Mauerwerks zu den Seiten ableitet.",[5980,5767,7452,5648,5992,7475],"Entlastungs-Konstruktion",{"ymin":7477,"xmin":6105,"ymax":3309,"xmax":4819},704,{"width":7479,"height":3596},1057,"fig-308",{"filename":7482,"outputPath":7483,"pageNumber":4436,"figureIndex":7484,"type":3252,"figureNumber":7485,"caption":14,"shortDescription":7486,"detailedExplanation":7487,"relatedTerms":7488,"pageContext":7489,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7490,"dimensions":7491,"assetId":7493,"assetKind":71},"fig-309.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-309.webp",309,"Fig. 309","Schematische Darstellung einer Wandöffnung mit einem horizontalen Sturz und einem darüberliegenden segmentbogenförmigen Entlastungsbogen.","Die Zeichnung illustriert eine bautechnische Entlastungskonstruktion für eine Tür- oder Fensteröffnung im Mauerwerk. Über dem flachen Steinbalken (Sturz) ist ein flacher Segmentbogen als Entlastungsbogen eingespannt, der die Lasten des darüberliegenden Mauerwerks auf die seitlichen Wandteile ableitet, um ein Durchbiegen oder Brechen des Sturzes zu verhindern. Zwischen Sturz und Bogen verbleibt eine konstruktive Hohlfuge.",[5980,5767,7452,3521,5782,5992,3416,360],"Seite 81",{"ymin":5388,"xmin":4657,"ymax":4529,"xmax":4602},{"width":7492,"height":3898},1049,"fig-309",{"filename":7495,"outputPath":7496,"pageNumber":4436,"figureIndex":3420,"type":3252,"figureNumber":7497,"caption":14,"shortDescription":7498,"detailedExplanation":7499,"relatedTerms":7500,"pageContext":7502,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7503,"dimensions":7504,"assetId":7505,"assetKind":71},"fig-310.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-310.webp","Fig. 310","Konstruktionszeichnung einer Wandöffnung mit einem geraden Sturz und einem darüberliegenden Entlastungsbogen.","Die Abbildung zeigt die bautechnische Lösung zur Entlastung einer horizontalen Oeffnungsüberdeckung (Sturz oder Steinbalken) im Werksteinmauerwerk. Über dem geraden Sturz ist ein flacher Segmentbogen (Entlastungsbogen) mit keilförmigen Steinen und einem zentralen Schlussstein angeordnet, der den vertikalen Druck des darüberliegenden Mauerwerks auf die seitlichen Wandteile ableitet. Zwischen dem Entlastungsbogen und dem darunterliegenden Sturz verbleibt eine Hohlfuge, um eine direkte Lastübertragung auf den biegeempfindlichen Steinbalken zu verhindern.",[5980,5767,7452,6018,7501,6399,3521,5782],"Keilstein","Seite 81, Fig. 310",{"ymin":3484,"xmin":6105,"ymax":3504,"xmax":4602},{"width":4237,"height":4602},"fig-310",{"filename":7507,"outputPath":7508,"pageNumber":4446,"figureIndex":7509,"type":3252,"figureNumber":7510,"caption":7511,"shortDescription":7512,"detailedExplanation":7513,"relatedTerms":7514,"pageContext":7518,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7519,"dimensions":7520,"assetId":7522,"assetKind":71},"fig-311.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-311.webp",311,"Fig. 311","Fig. 311.","Bautechnische Zeichnung einer dreiteiligen Fensteröffnung mit Werksteingewände, dargestellt in Ansicht, Vertikalschnitt und drei horizontalen Querschnitten.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Konstruktion eines steinernen Fenstergewändes in einer gemauerten Wand. Neben der Vorderansicht mit Entlastungsbogen und einem vertikalen Profilschnitt verdeutlichen drei horizontale Schnitte (Schnitt a-b, Schnitt c-d und Schnitte e-f) die Profilierung und Konstruktion der Gewände und Fensterpfosten auf unterschiedlichen Höhen.",[5562,7515,6399,5980,3861,7516,7517,3521],"Fenstergewände","Profilzeichnung","Steinmetzarbeit","Seite 82",{"ymin":4962,"xmin":4161,"ymax":3309,"xmax":3438},{"width":7193,"height":7521},2299,"fig-311",{"filename":2291,"outputPath":7524,"pageNumber":4459,"figureIndex":7525,"type":3252,"figureNumber":7526,"caption":14,"shortDescription":7527,"detailedExplanation":7528,"relatedTerms":7529,"pageContext":7531,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7532,"dimensions":7533,"assetId":2309,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-312.webp",312,"Fig. 312.","Technische Detailzeichnung eines Entlastungsbogens über einem flachen Steinsturz samt Querschnitt.","Die Abbildung zeigt links die Außenansicht eines flachen Segment- oder Stichbogens (Entlastungsbogen) aus Ziegelstein mit einem verzierten Schlussstein, der über einem horizontalen Steinsturz angeordnet ist, um diesen zu entlasten. Rechts daneben ist der vertikale Schnitt abgebildet, der die Profilierung des Sturzgesimses sowie den konstruktiven Aufbau des dahinter liegenden Mauerwerks verdeutlicht.",[5980,5767,7530,6017,854,3861,3521,7383],"Steinsturz","83",{"ymin":5286,"xmin":4151,"ymax":3270,"xmax":3801},{"width":7534,"height":3815},1534,{"filename":2234,"outputPath":7536,"pageNumber":4459,"figureIndex":5147,"type":3252,"figureNumber":7537,"caption":14,"shortDescription":7538,"detailedExplanation":7539,"relatedTerms":7540,"pageContext":7541,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7542,"dimensions":7544,"assetId":2262,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-313.webp","Fig. 313.","Baudetailzeichnung (Aufriss und Querschnitt) eines flachen Steinbogens über einer Maueröffnung im Verband mit Ziegelmauerwerk.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Einbindung eines flachen Bogens (Entlastungsbogens) aus Naturstein in eine Ziegelwand. Rechts ist die Vorderansicht mit den speziell zugeschnittenen Wölbsteinen und einem verzierten Schlussstein dargestellt; links verdeutlicht ein vertikaler Schnitt den Aufbau des Sturzes und das Zusammenspiel von äußerem Werkstein und innerem Ziegelmauerwerk.",[811,5980,6399,3414,854,7464,3502,6874],"Seite 83",{"ymin":4178,"xmin":3759,"ymax":7543,"xmax":3467},962,{"width":7545,"height":7546},1619,991,{"filename":2236,"outputPath":7548,"pageNumber":4471,"figureIndex":7549,"type":3252,"figureNumber":7550,"caption":14,"shortDescription":7551,"detailedExplanation":7552,"relatedTerms":7553,"pageContext":7556,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7557,"dimensions":7558,"assetId":2264,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-314.webp",314,"Fig. 314.","Konstruktionszeichnung eines scheitrechten Entlastungsbogens über einer profilierten Türöffnung.","Die Abbildung veranschaulicht den Steinschnitt über einem Türsturz. Zum Schutz des horizontalen Sturzes vor vertikaler Last ist über der profilierten Öffnung ein dreieckiger Freiraum (Entlastungsdreieck) ausgespart, über dem keilförmig zugeschnittene Wölbsteine (Flachbogen) die Last in das seitliche Mauerwerk ableiten.",[811,7554,7555,6509,3521,7249,5766],"Entlastungsdreieck","Türsturz","S. 84, Fig. 314",{"ymin":6563,"xmin":4109,"ymax":6070,"xmax":3612},{"width":5346,"height":3992},{"filename":867,"outputPath":7560,"pageNumber":4471,"figureIndex":3568,"type":3252,"figureNumber":7561,"caption":14,"shortDescription":7562,"detailedExplanation":7563,"relatedTerms":7564,"pageContext":7568,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7569,"dimensions":7571,"assetId":878,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-315.webp","Fig. 315.","Konstruktionszeichnung eines scheitrechten Bogens (Flachbogens) aus Werkstein mit Außen- und Innenansicht, einer Untersicht sowie einer räumlichen Einzeldarstellung eines Anschlusssteines.","Die Abbildung zeigt die Fugeneinteilung eines flachen Bogens über einer Wandöffnung zur Veranschaulichung des Steinschnitts. Die obere Zeichnung ist zweigeteilt in die Außenansicht (links) und die Innenansicht (rechts), während die untere Zeichnung die Untersicht (Soffitte) des Bogens darstellt. Ein mit 'A' markierter, speziell geformter Wölbstein (Anschlussstein zum Mauerwerk) ist zudem in einer isometrischen Detailzeichnung räumlich hervorgehoben.",[5766,5763,6209,7249,849,6399,3521,7565,7566,7567],"Untersicht","Außenansicht","Innenansicht","Seite 84",{"ymin":3768,"xmin":5741,"ymax":3467,"xmax":7570},818,{"width":7572,"height":6342},1104,{"filename":7574,"outputPath":7575,"pageNumber":4060,"figureIndex":4974,"type":3252,"figureNumber":7576,"caption":14,"shortDescription":7577,"detailedExplanation":7578,"relatedTerms":7579,"pageContext":7581,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7582,"dimensions":7583,"assetId":7586,"assetKind":71},"fig-316.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-316.webp","Fig. 316.","Technische Zeichnung zur Konstruktion eines Wölbsteins bei einem flachen Bogen, aufgeteilt in Innen- und Außenansicht.","Die Abbildung zeigt ein stereotomisches Detail (mit 'A' gekennzeichnet) beim Übergang eines Flachbogens in das angrenzende Mauerwerk. Links ist die Innenansicht und rechts die Außenansicht dargestellt, um den präzisen Fugenschluss und die Einbindung der Werksteine in die horizontalen Schichten zu veranschaulichen.",[5766,6209,7249,6399,7567,7566,7580],"Fugenverlauf","Seite 85",{"ymin":4241,"xmin":4993,"ymax":3739,"xmax":5948},{"width":7584,"height":7585},1315,1206,"fig-316",{"filename":1363,"outputPath":7588,"pageNumber":4060,"figureIndex":7589,"type":3252,"figureNumber":7590,"caption":14,"shortDescription":7591,"detailedExplanation":7592,"relatedTerms":7593,"pageContext":7594,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7595,"dimensions":7597,"assetId":1395,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-317.webp",317,"Fig. 317.","Technische Zeichnung eines speziell gefalzten Wölbsteins mit perspektivischer Detailansicht und Untersicht.","Die Abbildung zeigt die konstruktiven Details eines Steinschnitts für einen Bogen oder ein Gewölbe. Oben links ist die räumliche Darstellung eines Wölbsteins mit einer abgestuften Lagerfuge (Falz) abgebildet, während unten die Untersicht und der Fugenschluss im Mauerwerk dargestellt sind.",[6209,7249,7565,1344,5823,3082,3521],"85",{"ymin":3484,"xmin":3753,"ymax":7596,"xmax":3540},742,{"width":4453,"height":3754},{"filename":7599,"outputPath":7600,"pageNumber":4060,"figureIndex":6543,"type":3252,"figureNumber":7601,"caption":14,"shortDescription":7602,"detailedExplanation":7603,"relatedTerms":7604,"pageContext":7581,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7607,"dimensions":7608,"assetId":7609,"assetKind":71},"fig-318.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-318.webp","Fig. 318.","Konstruktive Darstellung eines flachen Bogens mit bogenförmigem Rücken über einer rechteckigen Maueröffnung (Fig. 318).","Die Abbildung zeigt den Steinschnitt eines flachen Entlastungsbogens im Quadermauerwerk. Während Fig. 317 eine giebelförmige Oberkante aufweist, zeigt Fig. 318 eine bogenförmig beziehungsweise segmentbogenförmig verlaufende Rückenlinie der Wölbsteine, an die sich die horizontalen Lagerschichten des Mauerwerks anschließen.",[5766,5782,6209,7605,5648,7249,7606],"Bogenrücken","Quadermauerwerk",{"ymin":4589,"xmin":3753,"ymax":3506,"xmax":3540},{"width":4453,"height":5985},"fig-318",{"filename":2239,"outputPath":7611,"pageNumber":4496,"figureIndex":3527,"type":3252,"figureNumber":7612,"caption":14,"shortDescription":7613,"detailedExplanation":7614,"relatedTerms":7615,"pageContext":7617,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7618,"dimensions":7619,"assetId":2267,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-319.webp","Fig. 319.","Schematische Darstellung eines scheitrechten Bogens mit einem darüber angeordneten Segment-Entlastungsbogen.","Die Zeichnung zeigt die konstruktive Kombination eines flachen Sturzes (scheitrechter Bogen) über einer Wandöffnung mit einem darüber liegenden, entlastenden Segmentbogen. Diese Konstruktion dient dazu, den vertikalen Lastdruck des darüber liegenden Mauerwerks auf die seitlichen Gewände abzuleiten, wobei der Zwischenraum mit Füllsteinen ausgeglichen ist.",[5763,5980,5782,6509,5767,6571,7616],"Entlastung","Seite 86",{"ymin":4274,"xmin":5418,"ymax":5871,"xmax":4845},{"width":4077,"height":4726},{"filename":686,"outputPath":7621,"pageNumber":4496,"figureIndex":3436,"type":3252,"figureNumber":7622,"caption":14,"shortDescription":7623,"detailedExplanation":7624,"relatedTerms":7625,"pageContext":7617,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7627,"dimensions":7628,"assetId":699,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-320.webp","Fig. 320.","Konstruktionszeichnung eines Entlastungsbogens über einem scheitrechten Bogen in Werksteinmauerwerk.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Ausbildung einer Wandöffnung mit einem scheitrechten Bogen (Flachbogen) als direktem oberen Raumabschluss. Darüber spannt sich ein flacher Segmentbogen als Entlastungsbogen (Entlastungsgewölbe), der den vertikalen Druck des darüber liegenden Mauerwerks auf die seitlichen Pfeiler ablenkt und so den flachen Sturz entlastet.",[5980,5763,5766,6209,5767,676,7626],"Bogenfeld",{"ymin":3767,"xmin":5418,"ymax":4145,"xmax":4845},{"width":4077,"height":5318},{"filename":688,"outputPath":7630,"pageNumber":4496,"figureIndex":7278,"type":3252,"figureNumber":7631,"caption":14,"shortDescription":7632,"detailedExplanation":7633,"relatedTerms":7634,"pageContext":7636,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7637,"dimensions":7638,"assetId":701,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-321.webp","Fig. 321.","Schematische Darstellung eines profilierten Stichbogens (Segmentbogens) im Steinmauerwerk.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion eines flachen Segmentbogens (Stichbogens) über einer Wandöffnung mit einer profilierten inneren Bogenlinie (Laibung). Die keilförmigen Wölbsteine sind radial angeordnet, wobei sich ihre Oberseite (Bogenrücken) an den horizontalen Verlauf der darüberliegenden Mauerschichten anpasst.",[5782,5783,6209,7635,7249,3502,676],"Bogenprofilierung","Seite 86, Fig. 321",{"ymin":4602,"xmin":3373,"ymax":3610,"xmax":4544},{"width":7639,"height":3990},952,{"filename":1365,"outputPath":7641,"pageNumber":4509,"figureIndex":7642,"type":3252,"figureNumber":7643,"caption":14,"shortDescription":7644,"detailedExplanation":7645,"relatedTerms":7646,"pageContext":7648,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7649,"dimensions":7650,"assetId":1397,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-322.webp",322,"Fig. 322.","Schematische Darstellung eines Segmentbogens mit rechtwinklig abgetreppten Wölbsteinen zur Einbindung in das angrenzende Mauerwerk.","Die Zeichnung illustriert den Steinschnitt eines flachen Bogens, dessen Wölbsteine (sogenannte Hakensteine) an den Außenseiten stufenförmig zugeschnitten sind. Diese Konstruktion ermöglicht einen direkten, bündigen Anschluss an die horizontalen Lagerfugen des umgebenden Quadermauerwerks, erhöht jedoch durch die einspringenden Winkel die Bruchgefahr der Steine unter Last.",[5782,6209,7647,7249,3502,1344,7606],"Hakenstein","Seite 87",{"ymin":4161,"xmin":4046,"ymax":3389,"xmax":3815},{"width":7651,"height":3770},1055,{"filename":1736,"outputPath":7653,"pageNumber":4509,"figureIndex":5035,"type":3252,"figureNumber":7654,"caption":14,"shortDescription":7655,"detailedExplanation":7656,"relatedTerms":7657,"pageContext":7658,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7659,"dimensions":7660,"assetId":1867,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-323.webp","Fig. 323.","Konstruktionszeichnung eines flachen Segmentbogens im Mauerverband mit einem markanten, vertikal verlängerten Schlussstein.","Die Abbildung zeigt die Fugeneinteilung eines profilierten Segmentbogens im Mauerwerk aus natürlichen Steinen. Der trapezförmige Schlussstein (Keilstein) im Scheitel des Bogens ist nach oben verlängert, um sich harmonisch in die horizontalen Lagerfugen der darüber liegenden Wandschichten einzufügen. Auch die seitlichen Bogenenden (Anfänger) sind so zugeschnitten, dass sie den Übergang zum horizontalen Mauerverband herstellen.",[5782,854,198,6209,6111,3749,6399,7383],"Seite 87, Figur 323",{"ymin":6268,"xmin":4046,"ymax":4939,"xmax":3815},{"width":7651,"height":7661},607,{"filename":1367,"outputPath":7663,"pageNumber":4509,"figureIndex":3726,"type":3252,"figureNumber":7664,"caption":14,"shortDescription":7665,"detailedExplanation":7666,"relatedTerms":7667,"pageContext":7669,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7670,"dimensions":7671,"assetId":1399,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-324.webp","Fig. 324.","Schematische Zeichnung eines Segmentbogens im Steinverband mit waagerechtem oberen Abschluss der Wölbsteine.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Einbindung eines flachen Bogens (Segmentbogens) in ein regelmäßiges Quadermauerwerk. Um aufwendige Hakensteine zu vermeiden, sind die Wölbsteine an ihrer Oberseite waagerecht fluchtend zugeschnitten, sodass sie direkt an die horizontalen Lagerfugen der darüberliegenden Steinschichten anschließen. An den Bogenenden vermitteln speziell geformte Übergangssteine (Widerlager- bzw. Anschlusssteine) zwischen den radialen Bogenfugen und dem horizontalen Mauerverband.",[5782,6209,7501,198,7606,7668,1344],"Anschlussstein","87",{"ymin":3374,"xmin":3420,"ymax":3645,"xmax":3815},{"width":6157,"height":3990},{"filename":1369,"outputPath":7673,"pageNumber":4509,"figureIndex":7674,"type":3252,"figureNumber":7675,"caption":14,"shortDescription":7676,"detailedExplanation":7677,"relatedTerms":7678,"pageContext":7648,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7679,"dimensions":7680,"assetId":1401,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-325.webp",325,"Fig. 325.","Schematische Darstellung eines steinernen Rundbogens im Mauerverband zur Veranschaulichung des Anschlusses der Wölbsteine an die horizontalen Mauerschichten.","Die Zeichnung (Fig. 325) zeigt die konstruktive Einbindung eines Rundbogens in eine Quadersteinmauer. Die gestrichelten Linien verdeutlichen den theoretischen radialen Verlauf der Keilsteine, während die durchgezogenen Linien zeigen, wie die Steine rechtwinklig bzw. waagerecht bearbeitet werden, um einen stabilen und bündigen Übergang in die horizontalen Lagerfugen des umgebenden Mauerwerks zu gewährleisten.",[5797,6209,7501,198,1344,7201,5823,7249],{"ymin":4218,"xmin":4046,"ymax":3467,"xmax":3421},{"width":6342,"height":6758},{"filename":7682,"outputPath":7683,"pageNumber":4521,"figureIndex":5553,"type":3252,"figureNumber":7684,"caption":14,"shortDescription":7685,"detailedExplanation":7686,"relatedTerms":7687,"pageContext":7688,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7689,"dimensions":7690,"assetId":7692,"assetKind":71},"fig-326.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-326.webp","Fig. 326.","Schematische Darstellung einer Bogenkonstruktion mit verzahntem Steinschnitt im Übergang zum horizontalen Mauerwerk.","Die Zeichnung verdeutlicht den Steinschnitt (die Fugenführung) eines Rundbogens, dessen Wölbsteine stufenförmig zugeschnitten sind, um einen bündigen Übergang in die horizontalen Schichten des angrenzenden Quadermauerwerks zu ermöglichen. Eine gestrichelte bogenförmige Linie markiert die geometrische Begrenzung des Bogens, während die durchgezogenen Linien die tatsächliche Werksteinteilung zeigen.",[7249,6209,5797,3749,7606,5823,6399],"Seite 88",{"ymin":3879,"xmin":3965,"ymax":4386,"xmax":3441},{"width":6143,"height":7691},746,"fig-326",{"filename":7694,"outputPath":7695,"pageNumber":4521,"figureIndex":7696,"type":3252,"figureNumber":7697,"caption":14,"shortDescription":7698,"detailedExplanation":7699,"relatedTerms":7700,"pageContext":7703,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7704,"dimensions":7706,"assetId":7708,"assetKind":71},"fig-327.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-327.webp",327,"Fig. 327.","Schematische Darstellung eines gemauerten Rundbogens (Stelzbogens) mit eingezeichneter Stützlinie und Fugenschnitt.","Die Abbildung zeigt die Steineinteilung (Fugenschnitt) eines erhöhten Rundbogens (Stelzbogens) im Übergang zum horizontalen Schichtenmauerwerk. Die gestrichelte Linie markiert den statischen Verlauf der Stützlinie (Drucklinie) im Gewölbe, während die kleinen Kreise die geometrischen Mittelpunkte für die Konstruktion der Bogenrundung kennzeichnen.",[7701,5797,6164,6209,7702,7501,3502],"Stelzbogen","Stützlinie","88",{"ymin":4122,"xmin":6070,"ymax":5773,"xmax":7705},951,{"width":7707,"height":6850},767,"fig-327",{"filename":2295,"outputPath":7710,"pageNumber":4521,"figureIndex":7293,"type":3252,"figureNumber":7711,"caption":14,"shortDescription":7712,"detailedExplanation":7713,"relatedTerms":7714,"pageContext":7688,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7718,"dimensions":7720,"assetId":2313,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-328.webp","Fig. 328.","Architektonische Zeichnung eines rustizierten Rundbogens mit profiliertem Schlussstein im Aufriss und zugehörigem Schnittprofil.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion einer Bogenöffnung im Bossenwerk (Rustika), bei der die keilförmigen Wölbsteine in die horizontalen Schichten des Quadermauerwerks eingebunden sind. Der aufwendig profilierte Schlussstein bildet den Scheitelpunkt des Rundbogens, während die rechte Schnittzeichnung die Einbautiefe der Werksteine vor der Hintermauerung verdeutlicht. Rote handschriftliche Eintragungen und Markierungen deuten auf eine nachträgliche Bearbeitung oder statische Analyse hin.",[7715,7716,5797,6209,854,7606,7717],"Rustika","Bossenwerk","Profilschnitt",{"ymin":4386,"xmin":4550,"ymax":7477,"xmax":7719},919,{"width":7721,"height":6404},1443,{"filename":7723,"outputPath":7724,"pageNumber":4521,"figureIndex":7725,"type":3252,"figureNumber":7726,"caption":14,"shortDescription":7727,"detailedExplanation":7728,"relatedTerms":7729,"pageContext":7688,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7731,"dimensions":7734,"assetId":7736,"assetKind":71},"fig-329.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-329.webp",329,"Fig. 329.","Schematische Zeichnung eines profilierten Rundbogens aus Werkstein mit Verzahnung im Quadermauerwerk.","Die Abbildung zeigt die Konstruktionszeichnung eines gemauerten Rundbogens, der auf profilierten Kämpfergesimsen ruht. Die keilförmigen Wölbsteine des Bogens sind so zugeschnitten, dass sich ihre äußeren Fugen harmonisch in das horizontale Fugenbild des angrenzenden Quadermauerwerks einfügen, was sowohl die konstruktive Stabilität als auch das ästhetische Erscheinungsbild des Mauerverbands verbessert.",[5797,6209,7501,7730,7606,4315,7580,6399],"Kämpfergesims",{"ymin":4414,"xmin":6131,"ymax":7732,"xmax":7733},979,804,{"width":7735,"height":3935},1043,"fig-329",{"filename":2297,"outputPath":7738,"pageNumber":4536,"figureIndex":4283,"type":3252,"figureNumber":7739,"caption":7740,"shortDescription":7741,"detailedExplanation":7742,"relatedTerms":7743,"pageContext":7745,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7746,"dimensions":7748,"assetId":2315,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-330.webp","Fig. 330","Fig. 330.","Eine schematische Zeichnung eines gemauerten Rundbogens mit verziertem Schlussstein und verzahnter Quaderung.","Die Abbildung zeigt die steingerechte Konstruktion eines monumentalen Rundbogens aus Naturstein. Im Bogenscheitel befindet sich ein plastisch hervorgehobener, dekorativer Schlussstein (Keilstein) mit Voluten und Blattwerk. Die Wölbsteine (Bogensteine) sind komplex mit dem umgebenden Quadermauerwerk verzahnt, und oberhalb des Bogens verläuft ein klassisches Gesims mit Zahnschnitt.",[5797,854,6209,6937,7744,5823,7370,7501],"Zahnschnitt","Seite 89",{"ymin":5012,"xmin":4811,"ymax":4891,"xmax":7747},896,{"width":7749,"height":6342},1373,{"filename":7751,"outputPath":7752,"pageNumber":4536,"figureIndex":7753,"type":3252,"figureNumber":7754,"caption":7755,"shortDescription":7756,"detailedExplanation":7757,"relatedTerms":7758,"pageContext":7745,"chapterSlug":2988,"rotation":3245,"boundingBox":7759,"dimensions":7763,"assetId":7765,"assetKind":71},"fig-331.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-331.webp",331,"Fig. 331","Fig. 331.","Baukonstruktive Zeichnung eines Rundbogens aus Naturstein, dessen Wölbsteine mit dem angrenzenden Quadermauerwerk verzahnt sind.","Die Abbildung verdeutlicht die präzise Steinschnitt-Konstruktion eines profilierten Rundbogens im Mauerwerksverband. Die Keil- bzw. Wölbsteine des Bogens sind an ihrer Außenseite so behauen, dass sie fluchtend in die horizontalen Lagerfugen des umgebenden Quadersteinmauerwerks übergehen. Der Bogen setzt auf beiden Seiten über einem profilierten Kämpfergesims an.",[5797,6209,7501,7730,7201,7249,4315,6399],{"ymin":7760,"xmin":6092,"ymax":7761,"xmax":7762},584,834,806,{"width":7764,"height":5950},1052,"fig-331",{"filename":690,"outputPath":7767,"pageNumber":4550,"figureIndex":4807,"type":3252,"figureNumber":7768,"caption":14,"shortDescription":7769,"detailedExplanation":7770,"relatedTerms":7771,"pageContext":7775,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7776,"dimensions":7777,"assetId":703,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-332.webp","Fig. 332","Schematische Darstellung einer rundbogigen Tür- oder Toröffnung mit architektonischer Rahmung im Stil der Renaissance-Bogenordnung.","Die Zeichnung zeigt einen Rundbogen mit profilierten Archivolten und einem ausgeprägten Schlussstein, der an ein horizontales Gebälk (Gesims) anstößt. Der Bogen ruht auf profilierten Kämpfern, die von seitlichen Pfeilern oder Wandvorlagen getragen werden, welche wiederum mit ornamentierten Kapitellen abschließen.",[5797,7772,854,6111,7773,4614,5671,676,7774],"Bogenordnung","Gebälk","Werksteinbau","[object Object]",{"ymin":3554,"xmin":3965,"ymax":3814,"xmax":5303},{"width":7778,"height":7779},900,687,{"filename":7781,"outputPath":7782,"pageNumber":4550,"figureIndex":7320,"type":3252,"figureNumber":7783,"caption":14,"shortDescription":7784,"detailedExplanation":7785,"relatedTerms":7786,"pageContext":7788,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7789,"dimensions":7790,"assetId":7791,"assetKind":71},"fig-333.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-333.webp","Fig. 333","Schematische Darstellung eines profilierten Rundbogens aus Werkstein mit eingezeichneten Fugen der Keilsteine.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion eines gemauerten Rundbogens mit einer profilierten Stirnseite (Archivolte). Deutlich erkennbar sind die radial ausgerichteten Stoßfugen zwischen den einzelnen Keilsteinen (Wölbsteinen) sowie der bündige Anschluss an das umgebende Werksteinmauerwerk.",[5797,7501,6209,6399,7787,5823,5765],"Archivolte","Seite 90",{"ymin":3741,"xmin":4318,"ymax":5998,"xmax":5136},{"width":5998,"height":3392},"fig-333",{"filename":7793,"outputPath":7794,"pageNumber":4550,"figureIndex":7795,"type":3252,"figureNumber":7796,"caption":14,"shortDescription":7797,"detailedExplanation":7798,"relatedTerms":7799,"pageContext":7800,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7801,"dimensions":7802,"assetId":7803,"assetKind":71},"fig-334.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-334.webp",334,"Fig. 334","Technische Zeichnung eines profilierten Rundbogens aus Werkstein im Aufriss.","Die Abbildung veranschaulicht den Fugenschnitt und die Steineinteilung eines halbkreisförmigen Bogens (Rundbogens) mit einer profilierten Stirnseite. Gezeigt wird, wie die keilförmigen Wölbsteine (Keilsteine) konstruktiv angeordnet und mit dem umgebenden Mauerwerk verzahnt sind.",[5797,6209,7501,5823,6399,6164,7383],"Abbildung Fig. 334 auf Seite 90 im Kapitel über Gebäudemauern.",{"ymin":3741,"xmin":3621,"ymax":5998,"xmax":6141},{"width":4758,"height":3392},"fig-334",{"filename":692,"outputPath":7805,"pageNumber":4564,"figureIndex":3344,"type":3252,"figureNumber":7806,"caption":14,"shortDescription":7807,"detailedExplanation":7808,"relatedTerms":7809,"pageContext":7810,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7811,"dimensions":7812,"assetId":705,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-335.webp","Fig. 335.","Technische Zeichnung einer profilierten, bogenförmigen Maueröffnung aus Werkstein mit ausgeprägtem Schlussstein.","Die Grafik veranschaulicht den Steinschnitt einer profilierten Rundbogenöffnung (Fenster- oder Türöffnung) im Werksteinbau. Der Bogen wird durch einen zentralen, keilförmigen Schlussstein gesichert, während im unteren Bereich eine profilierte Sohlbank zur Wasserableitung dargestellt ist. Darüber schließt die Konstruktion mit einem horizontalen Steingesims ab.",[6399,5797,854,2139,7249,3284,5823,676],"Seite 91",{"ymin":4804,"xmin":4859,"ymax":5062,"xmax":4236},{"width":7651,"height":4062},{"filename":694,"outputPath":7814,"pageNumber":4564,"figureIndex":7815,"type":3252,"figureNumber":7816,"caption":14,"shortDescription":7817,"detailedExplanation":7818,"relatedTerms":7819,"pageContext":7810,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7823,"dimensions":7824,"assetId":707,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-336.webp",336,"Fig. 336.","Konstruktionszeichnung einer steinernen Fenstersohlbank mit Wassernase, Anschlagfalz und Verankerung sowie des zugehörigen Gewändesteins.","Die Abbildung zeigt im Detail die Konstruktion und Befestigung einer steinernen Fenstersohlbank. Links unten ist die Sohlbank in isometrischer Ansicht mit einem schrägen Wasserschlag, dem Aufstand für das Fenstergewände und einer eingelassenen Ankerschraube dargestellt, während links oben der passende Gewändestein abgebildet ist. Die Schnittzeichnung oben rechts verdeutlicht die diagonale Verankerung im Mauerwerk sowie den Falz (gekennzeichnet mit 'a') zur wind- und wasserdichten Aufnahme des Fensterrahmens.",[2139,2356,676,7820,6768,7821,7822,6399,2358],"Steinanker","Futterrahmen","Falz",{"ymin":4630,"xmin":3882,"ymax":3467,"xmax":3865},{"width":4479,"height":7825},1286,{"filename":2301,"outputPath":7827,"pageNumber":4579,"figureIndex":7828,"type":3252,"figureNumber":7829,"caption":14,"shortDescription":7830,"detailedExplanation":7831,"relatedTerms":7832,"pageContext":7834,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7835,"dimensions":7836,"assetId":2319,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-337.webp",337,"Fig. 337","Technische Zeichnung einer dreigeteilten Fensteröffnung aus Werkstein mit Entlastungsbogen.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Konstruktion eines dreiteiligen Gruppenfensters (Drillingsfenster) im Mauerwerk. Über den profilierten steinernen Pfosten und dem horizontalen Sturz spannt sich ein flacher Segmentbogen (Entlastungsbogen) mit einem verzierten Schlussstein, der zur Ableitung der Lasten des darüberliegenden Mauerwerks dient.",[7774,7515,5980,5782,5767,854,7833],"Mittelpfosten","Seite 92",{"ymin":6105,"xmin":5418,"ymax":4348,"xmax":6401},{"width":7837,"height":7838},1176,1391,{"filename":7840,"outputPath":7841,"pageNumber":4579,"figureIndex":5773,"type":3252,"figureNumber":7842,"caption":14,"shortDescription":7843,"detailedExplanation":7844,"relatedTerms":7845,"pageContext":7851,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7852,"dimensions":7853,"assetId":7854,"assetKind":71},"fig-338.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-338.webp","Fig. 338","Perspektivische Darstellung eines Werksteins mit einer keilförmigen Aussparung an der Kante zur Aufnahme von Hebezeugen.","Die Zeichnung zeigt die Ecke eines bearbeiteten Natursteins (Werksteins) mit einer charakteristischen Vertiefung (Zangenloch oder Wolfsloch). Diese Einkerbung dient dazu, Hebezeuge wie Steinzangen oder einen 'Wolf' sicher anzusetzen, um den Stein beim Mauerbau anzuheben und zu versetzen.",[6399,7846,7847,7848,7849,7850],"Hebezeug","Wolfsloch","Zangenloch","Steinzange","Steinmetz","92",{"ymin":3308,"xmin":4804,"ymax":3467,"xmax":6057},{"width":4061,"height":3612},"fig-338",{"filename":2450,"outputPath":7856,"pageNumber":4579,"figureIndex":5287,"type":3252,"figureNumber":7857,"caption":14,"shortDescription":7858,"detailedExplanation":7859,"relatedTerms":7860,"pageContext":7861,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7862,"dimensions":7863,"assetId":2457,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-339.webp","Fig. 339","Isometrische Zeichnung eines Werksteins mit einer keilförmigen Vertiefung (Wolfsloch) für Hebezeuge.","Die Zeichnung zeigt ein in die Lagerfläche eines Werksteins eingearbeitetes, schwalbenschwanz- bzw. keilförmiges Loch (sogenanntes Wolfsloch). Diese Vertiefung dient zur Aufnahme eines Steinwolfs (einem Hebezeug), der sich beim Anheben im Stein verkantet und so den sicheren Transport schwerer Steinblöcke ermöglicht.",[7847,2438,6399,7846,7849,7517],"page 92",{"ymin":3308,"xmin":4755,"ymax":3467,"xmax":4075},{"width":3270,"height":3612},{"filename":7865,"outputPath":7866,"pageNumber":4594,"figureIndex":5566,"type":3252,"figureNumber":7867,"caption":14,"shortDescription":7868,"detailedExplanation":7869,"relatedTerms":7870,"pageContext":7875,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7876,"dimensions":7878,"assetId":7880,"assetKind":71},"fig-340.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-340.webp","Fig. 340.","Technische Querschnittzeichnung einer bewehrten Betonmauer mit Werksteinverblendung.","Die Abbildung zeigt den konstruktiven Anschluss einer Stampf- oder Gussbetonmauer mit innenliegender Metallbewehrung (früher Eisenbeton) an eine profilierte Natursteinverblendung oder ein Gesimsstück. Das dichte, rechtwinklige Liniennetz rechts stellt die eiserne Bewehrung dar, die zur Zugkraftaufnahme im Beton dient.",[7871,7872,7873,7874,6399,7174,4280],"Eisenbeton","Bewehrung","Stampfbeton","Gussbeton","S. 93, Fig. 340",{"ymin":4430,"xmin":4074,"ymax":3729,"xmax":7877},446,{"width":6910,"height":7879},754,"fig-340",{"filename":7882,"outputPath":7883,"pageNumber":4594,"figureIndex":5302,"type":3252,"figureNumber":7884,"caption":14,"shortDescription":7885,"detailedExplanation":7886,"relatedTerms":7887,"pageContext":7890,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7891,"dimensions":7892,"assetId":7893,"assetKind":71},"fig-341.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-341.webp","Fig. 341.","Die Zeichnung zeigt den räumlichen Anschluss eines profilierten Gesimssteins an eine schräge Abdeckung im Werksteinmauerwerk.","Dargestellt ist die steinmetzmäßige Ausbildung eines Übergangs, bei dem ein horizontal verlaufendes Gesimsprofil mit Hohlkehle an eine schräge Fläche (z. B. einen Wasserschlag oder eine Strebepfeiler-Abdeckung) anschließt. Die Isometrie verdeutlicht den Fugenschnitt und die exakte Passform der Werksteine im historischen Steinbau.",[7888,2358,7889,6399,6164,7517],"Gesimsstein","Hohlkehle","\u002Fgebaudemauern\u002Fmauern-aus-stampf-oder-gussmassen.html",{"ymin":5410,"xmin":4939,"ymax":3729,"xmax":7761},{"width":3939,"height":6850},"fig-341",{"filename":7895,"outputPath":7896,"pageNumber":4594,"figureIndex":4386,"type":3252,"figureNumber":7897,"caption":14,"shortDescription":7898,"detailedExplanation":7899,"relatedTerms":7900,"pageContext":7905,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7906,"dimensions":7908,"assetId":7910,"assetKind":71},"fig-342.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-342.webp","Fig. 342.","Historische Darstellung des Anhebens eines Werksteins mittels einer Seilschlinge und eines S-Hakens, wobei die Kanten durch Unterlagen geschützt sind.","Die Abbildung zeigt das Heben eines Steinklotsches oder Werkstücks mithilfe eines Taues, das zweifach um den Stein geschlungen und in den S-Haken einer Bauwinde eingehängt ist. Zum Schutz vor Beschädigungen der Steinkanten durch die Seilspannung sind an den Ecken Strohbüschel oder kleine Brettstücke untergelegt.",[7901,7846,7902,6887,6399,7903,7904,7850],"Steintransport","Seilschlinge","Bauwinde","S-Haken","Seite 93",{"ymin":7907,"xmin":3553,"ymax":6372,"xmax":6532},696,{"width":3344,"height":7909},572,"fig-342",{"filename":2452,"outputPath":7912,"pageNumber":4594,"figureIndex":7913,"type":3252,"figureNumber":7914,"caption":14,"shortDescription":7915,"detailedExplanation":7916,"relatedTerms":7917,"pageContext":7920,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7921,"dimensions":7922,"assetId":2459,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-343.webp",343,"Fig. 343.","Technische Zeichnung eines Hebewerkzeugs („kleiner Wolf“) zum Heben von Werksteinen, bestehend aus einem keilförmigen Mittelstück und zwei Seitenstücken.","Die Abbildung illustriert die Funktionsweise eines dreiteiligen Hebewerkzeugs (Steinwolf), das in ein konisch gemeißeltes Loch im Werkstein eingesetzt wird. Durch den Zug an der oberen Ringöse verkeilen sich die Seitenteile im Stein und ermöglichen so das sichere Anheben schwerer Lasten. Rechts ist handschriftlich eine Tiefe von „17 cm“ vermerkt.",[2438,7918,6399,6922,4343,7919],"Hebewerkzeug","Zange","93",{"ymin":3912,"xmin":5287,"ymax":7030,"xmax":3374},{"width":3386,"height":7923},392,{"filename":2454,"outputPath":7925,"pageNumber":4594,"figureIndex":7926,"type":3252,"figureNumber":7927,"caption":14,"shortDescription":7928,"detailedExplanation":7929,"relatedTerms":7930,"pageContext":7931,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7932,"dimensions":7935,"assetId":2461,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-344.webp",344,"Fig. 344.","Technische Zeichnung eines Steingreifers („kleiner Wolf“) mit schwalbenschwanzförmigem und geradem Seitenstück.","Die Abbildung zeigt ein historisches Hebewerkzeug für Werksteine, eine Variante des sogenannten „kleinen Wolfs“. In eine vorbereitete, keilförmige Vertiefung im Stein wird rechts ein schwalbenschwanzförmiges Element und links ein gerades Seitenstück mit einer Arretierungsnase eingesetzt. Ein oberer Gewindebolzen mit Öse dient zur Aufhängung und sichert die Konstruktion durch Zugwirkung im Stein.",[2438,2442,7846,6399,7849,7901],"Figur 344 auf Seite 93 veranschaulicht eine Konstruktionsvariante des „kleinen Wolfs“ zum Heben von harten Werksteinen.",{"ymin":3912,"xmin":7933,"ymax":7030,"xmax":7934},526,659,{"width":6563,"height":7923},{"filename":7937,"outputPath":7938,"pageNumber":4594,"figureIndex":4046,"type":3252,"figureNumber":7939,"caption":14,"shortDescription":7940,"detailedExplanation":7941,"relatedTerms":7942,"pageContext":7945,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7946,"dimensions":7947,"assetId":7948,"assetKind":71},"fig-345.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-345.webp","Fig. 345.","Technische Zeichnung eines sogenannten „großen Wolfs“, eines historischen Hebezeugs für schwere Werksteine, mit Darstellung der Verankerung im Stein und eines Einzelteils.","Die linke Schnittzeichnung veranschaulicht, wie die keil- und schwalbenschwanzförmigen Metallteile in einer konischen Vertiefung im Werkstein verkeilt und oben mit einem Bügel sowie einem Splintbolzen gesichert sind. Die rechte Zeichnung zeigt die Profilansicht eines dieser Seitenteile des Hebewerkzeugs.",[7943,7846,6922,6399,7901,7944],"Wolf (Werkzeug)","historische Bautechnik","S. 93",{"ymin":3504,"xmin":3344,"ymax":3467,"xmax":3266},{"width":5898,"height":3392},"fig-345",{"filename":2698,"outputPath":7950,"pageNumber":4594,"figureIndex":6592,"type":3252,"figureNumber":7951,"caption":14,"shortDescription":7952,"detailedExplanation":7953,"relatedTerms":7954,"pageContext":7905,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7957,"dimensions":7958,"assetId":2701,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-346.webp","Fig. 346.","Historische Darstellung einer Teufelsklaue, einem zangenförmigen Hebewerkzeug für Werksteine.","Die Zeichnung zeigt eine sogenannte Teufelsklaue (auch Steinzange oder Steinschere genannt), die über Kettenglieder und einen Ring an einem Lastenhaken aufgehängt ist. Beim Anheben schließen sich die beiden bogenförmigen Greifarme durch den Zug der Aufhängung scherenartig zusammen und pressen sich fest in Vertiefungen an den Flanken des zu hebenden Werksteins.",[2445,7846,7849,6399,7955,6922,7956],"Bautechnik","Greifzange",{"ymin":3912,"xmin":4260,"ymax":3467,"xmax":3540},{"width":7484,"height":4710},{"filename":1371,"outputPath":7960,"pageNumber":4609,"figureIndex":7961,"type":3252,"figureNumber":7962,"caption":14,"shortDescription":7963,"detailedExplanation":7964,"relatedTerms":7965,"pageContext":7968,"chapterSlug":3010,"rotation":3245,"boundingBox":7969,"dimensions":7970,"assetId":1403,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-347.webp",347,"Fig. 347","Illustration einer Vorrichtung zum nachträglichen Verfüllen von Lagerfugen mittels Brett und Mörtelsäge.","Die Zeichnung verdeutlicht ein historisches Verfahren beim Steinmauerwerk, bei dem ein Hilfsbrett an der Lagerfuge befestigt wird, um darauf Mörtel aufzubringen. Mit einer charakteristisch gezahnten Mörtelsäge wird der Mörtel anschließend so lange in die Fuge geschoben und darin verteilt, bis alle Hohlräume lückenlos ausgefüllt sind.",[7966,1344,7967,3521,6399],"Mörtelsäge","Fugenfüllung","Seite 94",{"ymin":4346,"xmin":3552,"ymax":5479,"xmax":5062},{"width":3938,"height":4078},{"filename":7972,"outputPath":7973,"pageNumber":4715,"figureIndex":7974,"type":3252,"figureNumber":7975,"caption":14,"shortDescription":7976,"detailedExplanation":7977,"relatedTerms":7978,"pageContext":7986,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":7987,"dimensions":7988,"assetId":7991,"assetKind":71},"fig-348c.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-348c.webp",348,"Fig. 348.c.","Perspektivische Darstellung des Betonbau-Gerüstsystems nach Ph. Tölpe beim Errichten einer Hausecke aus Stampfbeton.","Die historische Zeichnung veranschaulicht das patentierte Schalungssystem für den Betonbau im Bereich einer Mauerecke. Zu sehen sind die in die Wand bündig eingelassenen vertikalen Schienen (Leitständer) sowie die daran mittels Knebelverschlüssen befestigten horizontalen Schalungsbohlen. Die mit dem Buchstaben 'd' gekennzeichneten Verbindungsbolzen dienen zur Verankerung und Stabilisierung der gegenüberliegenden Schalungsseiten quer durch die einzustampfende Betonmasse.",[7873,7979,6306,7980,7981,7982,7983,7984,7985],"Betonbau-Gerüst","Formtafel","Leitständer","Knebelverschluss","Verbindungsbolzen","Ph. Tölpe","Eckausbildung","101",{"ymin":3910,"xmin":3427,"ymax":5727,"xmax":4284},{"width":7989,"height":7990},1695,1501,"fig-348c",{"filename":7993,"outputPath":7994,"pageNumber":4698,"figureIndex":7995,"type":3252,"figureNumber":7996,"caption":7997,"shortDescription":7998,"detailedExplanation":7999,"relatedTerms":8000,"pageContext":8005,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":8006,"dimensions":8008,"assetId":8011,"assetKind":71,"figureGroupId":8012},"fig-348b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-348b.webp",349,"Fig. 348b","Höhen-Schnitt \u002F Grundriss a-b \u002F Knebel in der Seitenansicht","Technische Zeichnung eines Betonbau-Gerüsts im Höhen-Schnitt sowie Detaildarstellungen der Befestigungselemente.","Die Abbildung zeigt links den vertikalen Höhen-Schnitt (Fig. 348b) eines historischen Schalungsgerüsts für Stampfbeton nach dem patentierten System des Ingenieurs Ph. Tölpe. Auf der rechten Seite sind konstruktive Details dargestellt, darunter der kreisförmige Querschnitt (Grundriss a-b) der Führungsschiene sowie die Seitenansicht des Knebels, der als Keil- bzw. Schraubverschluss zur schnellen Fixierung der Schalungsbohlen dient.",[7873,8001,8002,3019,4343,8003,8004],"Schalungsgerüst","Knebel","Wandschalung","Gerüstbohle","S. 100",{"ymin":3896,"xmin":3880,"ymax":3309,"xmax":8007},536,{"width":8009,"height":8010},858,1233,"fig-348b","figures-348a-348b",{"filename":8014,"outputPath":8015,"pageNumber":4698,"figureIndex":4371,"type":3252,"figureNumber":8016,"caption":8017,"shortDescription":8018,"detailedExplanation":8019,"relatedTerms":8020,"pageContext":8023,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":8024,"dimensions":8025,"assetId":8027,"assetKind":71,"figureGroupId":8012},"fig-348a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-348a.webp","Fig. 348a","Horizontal-Schnitt b \u002F Knebel in Verschlusslage","Ein technischer Horizontalschnitt durch das patentierte Befestigungssystem eines Betonbau-Gerüsts nach dem System von Ingenieur Ph. Tölpe.","Die Abbildung zeigt im Detail die Funktionsweise der Schalungsbefestigung an einer Betonmauer. Ein im Beton verankerter Bolzen (Anker d) hält ein trapezförmiges Gehäuse (a), in das ein Knebel (b) mit speziell geformtem Kopf (c) eingreift. Durch Drehung des Knebels in die gezeigte Verschlusslage wird eine 5 cm starke Gerüstbohle fest an die Wand gepresst, um als Schalung für das Aufstampfen des Betons zu dienen.",[3019,6306,8021,7982,7158,8022,4343],"Gerüstbau","Schalungsbohle","Seite 100",{"ymin":4061,"xmin":3621,"ymax":3309,"xmax":3865},{"width":3884,"height":8026},1179,"fig-348a",{"filename":2842,"outputPath":8029,"pageNumber":4622,"figureIndex":4888,"type":3252,"figureNumber":8030,"caption":14,"shortDescription":8031,"detailedExplanation":8032,"relatedTerms":8033,"pageContext":8037,"chapterSlug":61,"rotation":3245,"boundingBox":8038,"dimensions":8039,"assetId":2845,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-348.webp","Fig. 348","Die Abbildung zeigt das Ausbessern einer beschädigten Steinkante mithilfe einer sogenannten Vierung oder Führung.","Dargestellt ist ein Werkstein (Quader), bei dem an einer beschädigten Oberkante eine schwalbenschwanz- bzw. trapezförmige Aussparung eingearbeitet wurde. In diese Vertiefung wird ein passgenaues Ergänzungsstück aus Stein (die Vierung) eingesetzt und eingekittet, um die ursprüngliche Form des Quaders kraft- und formschlüssig wiederherzustellen.",[2833,2836,8034,6399,7303,8035,8036],"Steinausbesserung","Steinkante","Steinkitt","Seite 95",{"ymin":7291,"xmin":3596,"ymax":3510,"xmax":3799},{"width":8040,"height":4832},361,{"filename":2017,"outputPath":8042,"pageNumber":4747,"figureIndex":8043,"type":3252,"figureNumber":8044,"caption":14,"shortDescription":8045,"detailedExplanation":8046,"relatedTerms":8047,"pageContext":8052,"chapterSlug":3030,"rotation":3245,"boundingBox":8053,"dimensions":8054,"assetId":2020,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-349.webp",352,"Fig. 349.","Textausschnitt zur baugeschichtlichen Einführung und Konstruktion von leichten Rabitzwänden.","Der gezeigte Buchausschnitt beschreibt die Erfindung, Materialbeschaffenheit und die bautechnischen Vorteile von Rabitzwänden, die aus einem beidseitig mit Mörtel beworfenen Eisendrahtgewebe bestehen. Sie zeichnen sich durch hohe Feuerfestigkeit, geringe Dicke und geringes Eigengewicht aus, wodurch sie sich besonders für den Einbau auf freitragenden Balken eignen.",[1936,8048,8049,5394,8050,8051],"Leichtbau","Drahtgewebe","Brandschutz","Carl Rabitz","Seite 103",{"ymin":3781,"xmin":3880,"ymax":5753,"xmax":3815},{"width":8055,"height":3612},1574,{"filename":2594,"outputPath":8057,"pageNumber":4763,"figureIndex":8058,"type":3252,"figureNumber":8059,"caption":14,"shortDescription":8060,"detailedExplanation":8061,"relatedTerms":8062,"pageContext":8068,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":8069,"dimensions":8070,"assetId":2629,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-350.webp",353,"Fig. 350.","Horizontaler Querschnitt durch eine Brucknersche Gipsplattenwand zur Veranschaulichung der inneren Kanäle.","Die technische Zeichnung zeigt einen horizontalen Schnitt durch eine freitragende Leichtwand aus Gipsplatten nach dem System von A. Bruckner. Dargestellt sind der zentrale Vergusskanal (a), die zur Gewichtsreduktion und Schalldämpfung dienenden Luftkanäle (b) sowie der mit Gipsmörtel ausgegossene Verbindungskanal (c) an der Stoßfuge zwischen zwei Platten.",[8063,8064,8065,8066,1348,2797,8067,3434],"Gipsplattenwand","Brucknersche Gipsplatte","Leichte Mauer","Hohlkanal","Trockenbau","Seite 104",{"ymin":6947,"xmin":4109,"ymax":3372,"xmax":3612},{"width":5346,"height":6660},{"filename":8072,"outputPath":8073,"pageNumber":4763,"figureIndex":4902,"type":3252,"figureNumber":8074,"caption":14,"shortDescription":8075,"detailedExplanation":8076,"relatedTerms":8077,"pageContext":8082,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":8083,"dimensions":8084,"assetId":8087,"assetKind":71},"fig-351.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-351.webp","Fig. 351.","Schematische Zeichnung einer Gipsplattenwand nach dem System Bruckner im Verband mit seitlichem Querschnitt.","Die Abbildung zeigt den verbandsmäßigen Aufbau einer leichten Trennwand aus Brucknerschen Gipsplatten in Vorderansicht und vertikalem Profilschnitt. Gestrichelte Linien markieren die im Inneren verlaufenden Luft- und Vergusskanäle; der Schnitt am rechten Rand verdeutlicht die Nut- und Federverbindung der Platten an den horizontalen Lagerfugen.",[8064,8063,8078,8079,8080,8081],"Leichte Trennwand","Nut und Feder","Vergusskanal","Hohlplatte","Seite 104, Fig. 351 zeigt die Konstruktion und den Verband von Brucknerschen Gipsplattenwänden.",{"ymin":3424,"xmin":4161,"ymax":3754,"xmax":4544},{"width":8085,"height":8086},926,617,"fig-351",{"filename":2596,"outputPath":8089,"pageNumber":4779,"figureIndex":3372,"type":3252,"figureNumber":8090,"caption":14,"shortDescription":8091,"detailedExplanation":8092,"relatedTerms":8093,"pageContext":8098,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":8099,"dimensions":8100,"assetId":2631,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-352.webp","Fig. 352.","Technische Zeichnung zur Verankerung von Brucknerschen Gipsplattenwänden auf dem Fußboden mittels eines Ankernagels.","Die Abbildung zeigt oben einen vertikalen Längsschnitt und unten einen horizontalen Querschnitt durch die Stoßfuge zweier Gipsplatten. Zur Sicherung gegen seitliches Verschieben wird ein breitköpfiger Ankernagel im Fußboden eingeschlagen, dessen Kopf in der kreisförmigen Hohlkehle der Stoßfuge liegt und durch den anschließenden Verguss mit Gipsmörtel fest umschlossen wird.",[8064,8063,8094,1348,8095,8096,8097,7889],"Ankernagel","Mörtelverguss","Leichte Wand","Wandbefestigung","Seite 105",{"ymin":3485,"xmin":3888,"ymax":4490,"xmax":4490},{"width":4433,"height":3770},{"filename":8102,"outputPath":8103,"pageNumber":4779,"figureIndex":4103,"type":3252,"figureNumber":8104,"caption":14,"shortDescription":8105,"detailedExplanation":8106,"relatedTerms":8107,"pageContext":8098,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":8111,"dimensions":8112,"assetId":8113,"assetKind":71},"fig-353.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-353.webp","Fig. 353.","Horizontaler Schnitt durch eine Brucknersche Gipsplattenwand und deren Anschluss an eine hölzerne Türzarge.","Die technische Zeichnung zeigt im Querschnitt die Verbindung einer Gipsbauplatte mit kreisförmigen Hohlkanälen zur Gewichtsreduktion und einer hölzernen Türzarge auf der rechten Seite. Der Anschluss wird durch Auskehlungen an beiden Bauteilen hergestellt, wobei der entstehende zylindrische Hohlraum mit Gussmasse bzw. Gipsmörtel ausgegossen wird, um eine feste Verbindung zu gewährleisten.",[8063,8108,8109,8066,8110,8064,5115],"Türzarge","Gussmasse","Wandanschluss",{"ymin":5238,"xmin":6387,"ymax":4675,"xmax":3815},{"width":4739,"height":4249},"fig-353",{"filename":8115,"outputPath":8116,"pageNumber":4779,"figureIndex":4957,"type":3252,"figureNumber":8117,"caption":14,"shortDescription":8118,"detailedExplanation":8119,"relatedTerms":8120,"pageContext":8098,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":8124,"dimensions":8125,"assetId":8127,"assetKind":71},"fig-354.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-354.webp","Fig. 354","Technische Zeichnung eines ⊏-förmig gebogenen Ankereisens zur Befestigung einer Gipsplattenwand an einer hölzernen Türzarge.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt den Anschluss einer Brucknerschen Gipsplattenwand an ein Holzelement, beispielsweise eine Türzarge. Das flache, U-förmig beziehungsweise ⊏-förmig gebogene Ankereisen umgreift das Ende der Wandplatte und ist an der hölzernen Zarge mit zwei Schrauben befestigt. Diese Methode dient der zug- und schubfesten Verbindung von leichten Trennwänden mit angrenzenden Bauteilen.",[8121,8108,8063,8110,8122,8123],"Ankereisen","Brucknersche Gipsplattenwand","Holzschraube",{"ymin":6155,"xmin":3767,"ymax":3538,"xmax":3815},{"width":8126,"height":4078},969,"fig-354",{"filename":8129,"outputPath":8130,"pageNumber":4779,"figureIndex":8131,"type":3252,"figureNumber":8132,"caption":14,"shortDescription":8133,"detailedExplanation":8134,"relatedTerms":8135,"pageContext":8098,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":8138,"dimensions":8139,"assetId":8141,"assetKind":71},"fig-355.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-355.webp",358,"Fig. 355.","Schematische Darstellung einer Gipsplattenwand nach dem System Bruckner mit integrierten vertikalen Rohrverspannungen zur Erhöhung der Stabilität.","Die Zeichnung zeigt den Längsschnitt einer freitragenden Wand aus im Verband verlegten Gipsplatten, die zwei Türöffnungen aufweist. Zur Sicherung gegen seitliche Verschiebung und Erschütterungen sind im Inneren der Wand in regelmäßigen Abständen vertikale Gasrohre (Rohrverspannungen) eingelassen, die zwischen den Decken- und Fußbodenbalken fest verspannt sind.",[8063,8122,8136,8078,8137,8067],"Rohrverspannung","Gipsbauplatte",{"ymin":4658,"xmin":3707,"ymax":4453,"xmax":3309},{"width":8140,"height":4927},1634,"fig-355",{"filename":8143,"outputPath":8144,"pageNumber":4794,"figureIndex":3424,"type":3252,"figureNumber":8145,"caption":14,"shortDescription":8146,"detailedExplanation":8147,"relatedTerms":8148,"pageContext":8153,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":8154,"dimensions":8155,"assetId":8158,"assetKind":71},"fig-356.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-356.webp","Fig. 356.","Schematische Darstellung einer vertikalen Rohrverspannung zur Versteifung einer Gipsplattenwand zwischen Holzbalken.","Die technische Detailzeichnung (Fig. 356) zeigt die Konstruktion einer Rohrverspannung nach Bruckner zur Erhöhung der Standsicherheit von Gips-Plattenwänden. Sie besteht aus Holzschrauben (a), die in den Decken- und Fußbodenbalken eingedreht sind, mehreren Rohrstücken (c), Verbindungsmuffen (b) sowie einem zentralen Spannschloss (l) mit Rechts- und Linksgewinde zum Festspannen der Konstruktion.",[8136,8063,8149,8123,8150,8151,8152],"Spannschloss","Wandversteifung","Muffe","Bruckner-Wand","Seite 106",{"ymin":3219,"xmin":3552,"ymax":3308,"xmax":4807},{"width":8156,"height":8157},489,1700,"fig-356",{"filename":8160,"outputPath":8161,"pageNumber":4794,"figureIndex":4676,"type":3252,"figureNumber":8162,"caption":14,"shortDescription":8163,"detailedExplanation":8164,"relatedTerms":8165,"pageContext":8153,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":8170,"dimensions":8172,"assetId":8173,"assetKind":71},"fig-357.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-357.webp","Fig. 357.","Ein gedruckter Textausschnitt in Antiqua-Schrift aus einem historischen Fachbuch über Baukonstruktion.","Der gezeigte Bildausschnitt präsentiert ein typografisches Fragment des gedruckten Fließtextes von Seite 106. Der Text beschreibt technische Details zur Errichtung von Gipsplattenwänden nach dem System Bruckner, insbesondere das Anziehen einer Rohrverspannung mittels eines Dorns sowie die Bearbeitung der obersten Plattenschicht.",[8166,8167,8168,8063,8169,5115],"Textfragment","Antiqua","Buchdruck","Bruckner-System",{"ymin":8171,"xmin":3372,"ymax":3308,"xmax":5021},576,{"width":6852,"height":4119},"fig-357",{"filename":8175,"outputPath":8176,"pageNumber":4811,"figureIndex":8040,"type":3252,"figureNumber":8177,"caption":14,"shortDescription":8178,"detailedExplanation":8179,"relatedTerms":8180,"pageContext":8185,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":8186,"dimensions":8187,"assetId":8189,"assetKind":71},"fig-358.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-358.webp","Fig. 358","Schematische Darstellung einer leichten Plattenwand mit schrägen Rohrverspannungen zur Lastabtragung nach dem System Bruckner.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion einer leichten Wand aus Gips- oder Zementplatten mit einer Türöffnung. Durch diagonal in den Platten verlaufende Zugstangen (Rohrverspannungen) wird die Eigenlast der Wand auf die stabileren Enden des oberen Deckenbalkens abgeleitet, um eine Durchbiegung des unteren Trägers zu verhindern. Dieses System wurde von Bruckner für schwache oder weit gespannte Deckenbalken vorgeschlagen.",[8181,8136,8182,8078,8183,6570,8184],"Plattenwand","Bruckner-Platte","Lastabtragung","Deckenbalken","S. 107, Fig. 358",{"ymin":5211,"xmin":3773,"ymax":4630,"xmax":3467},{"width":8188,"height":5440},1617,"fig-358",{"filename":8191,"outputPath":8192,"pageNumber":4811,"figureIndex":4742,"type":3252,"figureNumber":8193,"caption":14,"shortDescription":8194,"detailedExplanation":8195,"relatedTerms":8196,"pageContext":8202,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":8203,"dimensions":8204,"assetId":8205,"assetKind":71},"fig-359.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-359.webp","Fig. 359","Technische Zeichnung einer Zwischenwand aus Bauplatten mit diagonalen Rohrverspannungen zur Lastenverteilung und Wandstabilisierung.","Die Grafik zeigt im Aufriss eine leichte Trennwand mit einer Türöffnung, die mittels des Systems von Bruckner verstärkt ist. Durch schräg durchlochte Platten verlaufen diagonale, kreuzförmige Rohrverstrebungen (Rohrverspannungen), die an den Decken- und Fußbodenbalken verankert sind. Diese Konstruktion dient dazu, das Eigengewicht der Wand auf die äußeren Auflagerpunkte des oberen Balkens abzuleiten und so ein Durchbiegen zu verhindern.",[8136,8182,8197,8198,8199,8200,8201],"Leichtbauwand","Trennmauer","Wandkonstruktion","Lastenverteilung","Diagonalverstrebung","Seite 107, Fig. 359",{"ymin":3867,"xmin":3773,"ymax":4453,"xmax":3467},{"width":8188,"height":5440},"fig-359",{"filename":8207,"outputPath":8208,"pageNumber":4824,"figureIndex":8209,"type":3252,"figureNumber":8210,"caption":14,"shortDescription":8211,"detailedExplanation":8212,"relatedTerms":8213,"pageContext":8220,"chapterSlug":3038,"rotation":3245,"boundingBox":8221,"dimensions":8222,"assetId":8224,"assetKind":71},"fig-360.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-360.webp",363,"Fig. 360.","Isometrische Zeichnung einer doppelschaligen Plattenwand mit vertikalen Rohrverspannungen und horizontalen Verbindungsankern.","Die Abbildung zeigt die Konstruktionsweise einer Hohlwand (Doppelwand) aus Zement- und Gipsplatten (System Bruckner). Die in den beiden Mauerschalen vertikal verlaufenden Rohrverspannungen sind im dazwischenliegenden Hohlraum durch horizontale Flacheisen-Anker oder starken Draht fest miteinander gekoppelt, um eine stabile Verbindung der Schalen zu gewährleisten. Die Schraffur auf einem Teil der Platten deutet unterschiedliche Oberflächenstrukturen oder Materialien an.",[8214,8215,8169,8136,8216,8217,8218,8219,3434],"Doppelwand","Hohlwand","Mauerschale","Verbindungsanker","Zementplatte","Gipsplatte","Seite 108",{"ymin":3752,"xmin":4919,"ymax":6086,"xmax":6417},{"width":5220,"height":8223},1208,"fig-360",{"filename":8226,"outputPath":8227,"pageNumber":4824,"figureIndex":8228,"type":3252,"figureNumber":8229,"caption":14,"shortDescription":8230,"detailedExplanation":8231,"relatedTerms":8232,"pageContext":8220,"chapterSlug":3038,"rotation":3245,"boundingBox":8238,"dimensions":8239,"assetId":8240,"assetKind":71},"fig-361.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-361.webp",364,"Fig. 361.","Schematischer Vertikalschnitt einer Stegzementdielenwand der Bauart Stolte auf einem Holzbalken.","Die Abbildung zeigt den Aufbau einer Wand aus Stegzementdielen mit länglich-ovalen Hohlräumen zur Gewichts- und Materialersparnis. Am Fußpunkt ruht die Wandkonstruktion direkt auf einem Deckenbalken aus Holz, der im Querschnitt mit Jahresringen dargestellt ist. Im oberen Bereich ist der profilierte, ineinandergreifende Stoß zwischen zwei aufeinandergesetzten Platten zu erkennen.",[8233,2543,8234,8199,8235,8236,8237],"Stegzementdiele","Hohlkammerplatte","Holzbalken","Leichtbauweise","Paul Stolte",{"ymin":3386,"xmin":3645,"ymax":4755,"xmax":3524},{"width":5871,"height":4927},"fig-361",{"filename":8242,"outputPath":8243,"pageNumber":4045,"figureIndex":5121,"type":3252,"figureNumber":8244,"caption":14,"shortDescription":8245,"detailedExplanation":8246,"relatedTerms":8247,"pageContext":8250,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":8251,"dimensions":8253,"assetId":8255,"assetKind":71},"fig-362.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-362.webp","Fig. 362.","Ein Textausschnitt aus einem historischen Fachbuch zur Konstruktion und Bewehrung von Monier-Wänden.","Der gezeigte Text beschreibt die spezifischen Stärken, Abstände und Profile der Eisenstäbe (Rund-, Flach-, Winkel- oder U-Eisen) für das Eisengerippe von Monier-Wänden. Zudem wird erläutert, wie die waagerechten Stäbe im Anschluss an massives Mauerwerk in dessen Lagerfugen greifen sollten, unter Verweis auf eine Abbildung (Fig. 362).",[8248,7871,7872,3434,8249],"Monier-Wand","Zementmörtel","Seite 110",{"ymin":6430,"xmin":3290,"ymax":8252,"xmax":3596},729,{"width":8254,"height":3739},1150,"fig-362",{"filename":8257,"outputPath":8258,"pageNumber":4045,"figureIndex":5983,"type":3252,"figureNumber":8259,"caption":14,"shortDescription":8260,"detailedExplanation":8261,"relatedTerms":8262,"pageContext":8266,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":8267,"dimensions":8269,"assetId":8270,"assetKind":71},"fig-363.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-363.webp","Fig. 363.","Stark vergrößerter Ausschnitt eines gedruckten Textsegments in Antiqua-Schrift.","Die Abbildung zeigt ein Detail einer Buchseite mit den gedruckten Worten 'stärkere lotrec' (aus 'stärkere lotrechte') in der oberen Zeile sowie darunter liegenden Buchstabenfragmenten der Folgezeile ('grenzt so bemi', aus 'begrenzt, so bemisst'). Der Text bezieht sich auf die Konstruktion von Monier-Wänden auf Seite 110 des historischen Baubuchs.",[8263,8168,8264,8265],"Antiqua-Schrift","Textsegment","Schriftbild","Seite 110, im Kontext der Beschreibung des Eisengerippes für Monier-Wände.",{"ymin":6417,"xmin":7707,"ymax":5998,"xmax":8268},939,{"width":5301,"height":5741},"fig-363",{"filename":8272,"outputPath":8273,"pageNumber":3219,"figureIndex":5007,"type":3252,"figureNumber":8274,"caption":14,"shortDescription":8275,"detailedExplanation":8276,"relatedTerms":8277,"pageContext":8284,"chapterSlug":3046,"rotation":3245,"boundingBox":8285,"dimensions":8286,"assetId":8287,"assetKind":71},"fig-364.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-364.webp","Fig. 364.","Technische Zeichnung zur Befestigung und Eckverbindung von Magnesit-Bauplatten an eisernen Wandpfosten.","Die Abbildung zeigt zwei horizontale Querschnitte durch eine leichte Wandkonstruktion aus Magnesit-Bauplatten. Auf der linken Seite ist die Befestigung der Platten an einem I-förmigen Eisenpfosten mittels Holzschrauben und dazwischengeklemmten Holzständern dargestellt, die durch einen Schraubenbolzen fixiert sind. Auf der rechten Seite ist die entsprechende Eckverbindung an einem Winkeleisen-Eckpfosten abgebildet.",[8278,8279,8280,8281,6537,8282,8283,8197,8199,4280],"Magnesit-Bauplatte","Magnesitwand","Holzständer","I-Eisen","Schraubenbolzen","Eckverbindung","Seite 111",{"ymin":4805,"xmin":3595,"ymax":5727,"xmax":3438},{"width":4348,"height":4807},"fig-364",{"filename":905,"outputPath":8289,"pageNumber":3204,"figureIndex":4401,"type":3252,"figureNumber":8290,"caption":14,"shortDescription":8291,"detailedExplanation":8292,"relatedTerms":8293,"pageContext":8297,"chapterSlug":891,"rotation":3245,"boundingBox":8298,"dimensions":8299,"assetId":920,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-365.webp","Fig. 365.","Querschnitt einer Kleineschen Decke mit unter der Trägerunterkante hervorragender Steinplatte zur Erzielung einer ebenen Unteransicht.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion einer Kleineschen Decke (Eisenbalkendecke mit Steinausfüllung). Um eine ebene Deckenunterseite zu erreichen, ragt die Steinplatte ein bis zwei Zentimeter unter den Trägerflansch der I-Eisen heraus, wobei der Hohlraum mit schützendem Zementmörtel ausgegossen ist. In die Lagerfugen der Ziegelsteine sind flache Eisenbänder ('Bandeisen') zur Zugverstärkung hochkant eingebettet; darüber befinden sich Füllmaterial, Lagerhölzer und der Fußboden.",[892,8294,8295,6603,8296,8249,5463],"Eisenbalkendecke","Bandeisen","Massivdecke","S. 112",{"ymin":4414,"xmin":4509,"ymax":4726,"xmax":3467},{"width":8300,"height":3392},1527,{"filename":907,"outputPath":8302,"pageNumber":4896,"figureIndex":8303,"type":3252,"figureNumber":8304,"caption":14,"shortDescription":8305,"detailedExplanation":8306,"relatedTerms":8307,"pageContext":8310,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8311,"dimensions":8312,"assetId":922,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-366.webp",369,"Fig. 366.","Technische Zeichnung eines Wandauflagers für eine Kleinesche Decke mit einer ausgestemmten Nut im Mauerwerk.","Die Zeichnung im Querschnitt veranschaulicht das Auflager einer ebenen Kleineschen Decke an einer Umfassungswand (Fig. 366). Zur statischen Einbindung wird eine Nut in das Ziegelmauerwerk gestemmt, in welche die Deckenplatte hineinragt. Gut erkennbar sind das zur Verstärkung in die Fugen eingelegte Flacheisen (beschriftet als 'Bandeisen'), die Deckenfüllung, ein hölzerner Randbalken sowie der Fußbodenaufbau.",[892,8308,8295,5363,8309,8296],"Wandauflager","Mauerwerksnut","Seite 113",{"ymin":3485,"xmin":5140,"ymax":3767,"xmax":3676},{"width":3756,"height":3612},{"filename":909,"outputPath":8314,"pageNumber":4896,"figureIndex":4490,"type":3252,"figureNumber":8315,"caption":14,"shortDescription":8316,"detailedExplanation":8317,"relatedTerms":8318,"pageContext":8321,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8322,"dimensions":8323,"assetId":924,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-367.webp","Fig. 367.","Detailzeichnung einer Kleineschen Decke mit auskragendem Mauerwerksauflager an einer Umfassungswand im Querschnitt (Fig. 367).","Die technische Zeichnung illustriert die Ausbildung eines Auflagers für eine Kleinesche Decke durch das Auskragen mehrerer Ziegelschichten aus der tragenden Wand. Gut zu erkennen sind das flachliegende Bandeisen unter den Deckensteinen, ein hölzernes Lagerholz eingebettet in Füllmaterial, der obere Fußbodenbelag sowie der verputzte Übergang (Hohlkehle) an der Unterseite.",[892,8319,6451,8295,8296,8320,7889],"Auflager","Ziegeldecke","Page 113",{"ymin":3345,"xmin":4073,"ymax":3767,"xmax":4087},{"width":6417,"height":3311},{"filename":911,"outputPath":8325,"pageNumber":4896,"figureIndex":8326,"type":3252,"figureNumber":8327,"caption":14,"shortDescription":8328,"detailedExplanation":8329,"relatedTerms":8330,"pageContext":8332,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8333,"dimensions":8334,"assetId":926,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-368.webp",371,"Fig. 368.","Querschnitt einer flachen Ziegeldecke (Kleinesche Decke) mit rechtwinkligen Verstärkungsrippen.","Die schematische Zeichnung zeigt eine Ausführungsvariante der Kleineschen Decke aus einer flachkantigen Ziegelschicht. Zur Erhöhung der Tragfähigkeit sind im Abstand von etwa 40 cm um einen halben Stein erhöhte Verstärkungsrippen angeordnet. In den Stoßfugen sind die charakteristischen, hochkant eingebetteten Flacheisen zur Bewehrung zu erkennen.",[892,8320,8331,5463,8296,5363,7872],"Verstärkungsrippe","S. 113, Fig. 368",{"ymin":3538,"xmin":4318,"ymax":3441,"xmax":3421},{"width":8335,"height":4916},1462,{"filename":913,"outputPath":8337,"pageNumber":4896,"figureIndex":4415,"type":3252,"figureNumber":8338,"caption":14,"shortDescription":8339,"detailedExplanation":8340,"relatedTerms":8341,"pageContext":8344,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8345,"dimensions":8346,"assetId":928,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-369.webp","Fig. 369.","Technische Zeichnung (Querschnitt) einer eisernen Balkendecke mit Unterstützung der Deckenplatten durch eine Betonkonsole.","Die Abbildung zeigt ein bautechnisches Detail im Querschnitt, bei dem eine Deckenplatte (Kleinesche Decke) an einem Eisenträger gelagert ist. Die Lastübertragung und der Schutz des unteren Trägerflansches erfolgen durch eine angegossene Betonkonsole, während quer dazu ein Flacheisen ('Bandeisen') zur Zugkraftsicherung verläuft.",[892,8342,8343,8295,6739,5463,5363],"Balkendecke","Betonkonsole","Handbuch der Architektur, Decken, S. 113, Fig. 369",{"ymin":3451,"xmin":4074,"ymax":7305,"xmax":3289},{"width":3830,"height":3570},{"filename":915,"outputPath":8348,"pageNumber":4896,"figureIndex":3570,"type":3252,"figureNumber":8349,"caption":14,"shortDescription":8350,"detailedExplanation":8351,"relatedTerms":8352,"pageContext":8310,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8355,"dimensions":8356,"assetId":930,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-370.webp","Fig. 370.","Schnittzeichnung einer Deckenkonstruktion (Kleinesche Decke) mit Unterstützung durch Winkeleisen an einem I-Träger.","Die Abbildung zeigt ein bautechnisches Detail einer massiven Decke im Querschnitt, bei der die Deckenplatten zur Gewichtseinsparung tiefer gelagert sind. Die Unterstützung der Platten erfolgt über Winkeleisen, die mit einem Bandeisen am Steg des eisernen I-Trägers befestigt sind, wodurch auf eine ebene Unteransicht verzichtet wird.",[892,8353,6537,8295,6603,5363,8354,4280],"Eiserne Balkendecke","Trägeranschluss",{"ymin":6059,"xmin":3975,"ymax":7305,"xmax":5896},{"width":5860,"height":3424},{"filename":2336,"outputPath":8358,"pageNumber":4908,"figureIndex":7340,"type":3252,"figureNumber":8359,"caption":14,"shortDescription":8360,"detailedExplanation":8361,"relatedTerms":8362,"pageContext":8365,"chapterSlug":2326,"rotation":3245,"boundingBox":8366,"dimensions":8367,"assetId":2345,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-371.webp","Fig. 371.","Technische Zeichnung einer eisernen Buckelschiene als Einlage für eine Schürmannsche Decke mit zugehörigen Querschnitten.","Die Abbildung zeigt die Details einer gewalzten Buckelschiene, die bei der Schürmannschen Gewölbeträger-Decke als Zugband und Verankerungselement dient. Dargestellt sind eine Draufsicht auf die tropfenförmigen Ausbauchungen, der wellenförmige horizontale Schnitt A-B, der vertikale Schnitt C-D sowie der Einbau der Schiene in der Mörtelfuge des Widerlagers (Schnitt durch die Widerlagsfuge).",[899,2329,2331,8363,5363,8364,7217],"Eiseneinlage","Widerlagsfuge","Seite 114",{"ymin":4902,"xmin":3342,"ymax":4433,"xmax":4236},{"width":8368,"height":8369},1062,609,{"filename":2338,"outputPath":8371,"pageNumber":4919,"figureIndex":3798,"type":3252,"figureNumber":8372,"caption":14,"shortDescription":8373,"detailedExplanation":8374,"relatedTerms":8375,"pageContext":8378,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8379,"dimensions":8380,"assetId":2347,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-372.webp","Fig. 372","Technische Zeichnung im Querschnitt einer Schürmannschen Gewölbeträger-Decke mit keilförmigen Steinfugen an einer gemauerten Wand.","Die Abbildung zeigt die Konstruktionsweise einer Schürmannschen Decke (Gewölbeträger-Decke). Sichtbar ist der Anschluss an das Mauerwerk sowie die Anordnung der Steine in flachen Gewölbekappen mit charakteristischen keilförmigen Fugen und Metalleinlagen (Buckelschienen). Über dem Gewölbe ist die darüber liegende Balken- und Schalungskonstruktion dargestellt.",[899,2329,5363,2331,8376,8353,8320,8377],"Gewölbekappe","historischer Massivbau","115",{"ymin":3219,"xmin":6155,"ymax":7346,"xmax":7395},{"width":8381,"height":3703},1000,{"filename":2340,"outputPath":8383,"pageNumber":4919,"figureIndex":5023,"type":3252,"figureNumber":8384,"caption":8385,"shortDescription":8386,"detailedExplanation":8387,"relatedTerms":8388,"pageContext":8391,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8392,"dimensions":8393,"assetId":2349,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-373.webp","Fig. 373","Fig. 373. Buckelschiene","Schematische Darstellung der empfohlenen Reihenfolge beim Vermauern von Steinen zwischen zwei Buckelschienen bei einer Schürmannschen Decke.","Die Zeichnung zeigt im Querschnitt die durchnummerierte Abfolge (1 bis 12) zum fachgerechten Einsetzen der Mauersteine zwischen zwei als Gewölbeträger dienenden Buckelschienen. Diese spezifische Reihenfolge stellt sicher, dass die an den profilierten Schienen anliegenden Steine während des Einbaus in ihrer statisch notwendigen, geneigten Position stabilisiert bleiben.",[899,2329,2331,8389,8390,8353,5363,4343],"Kappendecke","Kappenstein","Seite 115",{"ymin":3360,"xmin":3419,"ymax":3595,"xmax":3421},{"width":3423,"height":3271},{"filename":8395,"outputPath":8396,"pageNumber":4919,"figureIndex":5411,"type":3252,"figureNumber":8397,"caption":8398,"shortDescription":8399,"detailedExplanation":8400,"relatedTerms":8401,"pageContext":8408,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8409,"dimensions":8410,"assetId":8411,"assetKind":71},"fig-374.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-374.webp","Fig. 374","Fig. 374.","Schematische Darstellung eines verstellbaren Rüsteisens zur Aufhängung einer Deckenschalung an einem eisernen Doppel-T-Träger.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion und Funktionsweise eines Rüsteisens aus Flacheisen, das zur Aufhängung der Schalung für eiserne Balkendecken dient. Durch das Eintreiben eines Holzkeils zwischen den oberen Trägerflansch und ein quer durch das Rüsteisen gestecktes Steckeisen lässt sich die Höhe des Rüstholzes präzise einregulieren. Am unteren Ende ist zudem eine gestrichelte Verlängerung angedeutet, die für die Montage eines späteren Putzgerüstes zur Deckenverputzung genutzt werden kann.",[8402,8403,8404,8405,6621,8406,6338,8407,8353],"Rüsteisen","Steckeisen","Holzkeil","Deckenschalung","Putzgerüst","Spalierlatte","S. 115",{"ymin":4061,"xmin":3388,"ymax":4453,"xmax":3453},{"width":3440,"height":5206},"fig-374",{"filename":8413,"outputPath":8414,"pageNumber":4706,"figureIndex":8415,"type":3252,"figureNumber":8416,"caption":14,"shortDescription":8417,"detailedExplanation":8418,"relatedTerms":8419,"pageContext":8423,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8424,"dimensions":8425,"assetId":8427,"assetKind":71},"fig-375.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-375.webp",378,"Fig. 375","Technische Zeichnung eines anziehbaren Verschalungshalters nach System Hillbrecht zur Montage von Deckenschalungen an eisernen Trägern.","Die Abbildung zeigt die Funktionsweise des von Stadtbaumeister Hillbrecht erfundenen Halters (Fig. 375) zur einfachen Einschalung waagerechter Decken. Ein Bügel mit Haken (a) wird über den oberen Flansch eines I-Trägers gelegt und hält einen Gewindebolzen (b), an dessen unterem Haken (c) zwei hochkant stehende Schalbretter eingehängt sind. Mithilfe eines Schlüssels (d) wird der Bolzen angezogen, wodurch die Schalung fest gegen die Unterseite des Trägers gepresst wird.",[8420,6279,8405,6603,6338,8421,8422],"Verschalungshalter","Bohlenträger","Hillbrecht","Seite 116",{"ymin":6798,"xmin":4036,"ymax":3612,"xmax":5076},{"width":8426,"height":3610},829,"fig-375",{"filename":8429,"outputPath":8430,"pageNumber":4946,"figureIndex":8431,"type":3252,"figureNumber":8432,"caption":14,"shortDescription":8433,"detailedExplanation":8434,"relatedTerms":8435,"pageContext":8438,"chapterSlug":3062,"rotation":3245,"boundingBox":8439,"dimensions":8440,"assetId":8441,"assetKind":71},"fig-376.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-376.webp",379,"Fig. 376.","Perspektivische Darstellung eines speziellen Lochsteins mit hakenförmigen Widerlagern für die Förstersche Massivdecke.","Die Abbildung zeigt die geometrische Form eines hohlen Deckensteins (Lochstein) im Profil und in der Perspektive. Gut erkennbar sind die zwei inneren Luftkammern sowie die charakteristisch abgeschrägten, hakenförmigen Seitenflächen, die als seitliche Widerlager dienen, um im Deckenverband der Försterschen Decke eine formschlüssige Verbindung und Lastübertragung zu gewährleisten.",[900,3827,8436,8437,8296,5993,8353,3281],"Hohlziegel","Deckenstein","Seite 117",{"ymin":5517,"xmin":5161,"ymax":3441,"xmax":3815},{"width":5303,"height":3311},"fig-376",{"filename":8443,"outputPath":8444,"pageNumber":4946,"figureIndex":5616,"type":3252,"figureNumber":8445,"caption":14,"shortDescription":8446,"detailedExplanation":8447,"relatedTerms":8448,"pageContext":8438,"chapterSlug":3062,"rotation":3245,"boundingBox":8451,"dimensions":8452,"assetId":8454,"assetKind":71},"fig-377.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-377.webp","Fig. 377.","Isometrische Schemazeichnung zur Konstruktion einer Försterschen Massivdecke auf temporärer Brettschalung zwischen zwei eiternen I-Trägern.","Die historische Zeichnung verdeutlicht den Verlegevorgang der patentierten Lochsteine nach dem System von Otto Förster. Die hohlkammerartigen Formsteine werden im Läuferverband rechtwinklig zu den eisernen Trägern auf einer provisorischen Brettschalung verlegt, die mittels Klemmen an den Unterflanschen der Träger aufgehängt ist. Gut erkennbar sind die profilierten Stirnseiten der Steine, die nach dem Ausgießen mit Zementmörtel eine schubfeste Verbindung eingehen.",[900,8296,3827,6603,8449,2919,3281,5363,8450],"Brettschalung","historisches Bauwesen",{"ymin":3265,"xmin":3485,"ymax":3309,"xmax":4088},{"width":8254,"height":8453},1071,"fig-377",{"filename":8456,"outputPath":8457,"pageNumber":4962,"figureIndex":3717,"type":3252,"figureNumber":8458,"caption":14,"shortDescription":8459,"detailedExplanation":8460,"relatedTerms":8461,"pageContext":8465,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8466,"dimensions":8467,"assetId":8468,"assetKind":71},"fig-378.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-378.webp","Fig. 378.","Detailzeichnung zur Verkleidung des unteren Trägerflansches einer Försterschen Massivdecke mittels Drahtgewebe zur Vermeidung von Rissen im Deckenputz.","Die Abbildung zeigt eine axonometrische Darstellung der Deckenkonstruktion nach dem System von Otto Förster. Dargestellt ist die Umhüllung des unteren Flansches eines I-Trägers mit einem Drahtgewebe, das zur Rissvermeidung nicht direkt am Träger befestigt, sondern in den Fugen der angrenzenden Lochsteine vernagelt ist.",[900,8296,3827,8462,8049,8463,6603,8464],"Trägerflansch","Deckenputz","Historische Deckenkonstruktion","Seite 118",{"ymin":3554,"xmin":3552,"ymax":3555,"xmax":3595},{"width":3509,"height":5950},"fig-378",{"filename":8470,"outputPath":8471,"pageNumber":4962,"figureIndex":3326,"type":3252,"figureNumber":8472,"caption":14,"shortDescription":8473,"detailedExplanation":8474,"relatedTerms":8475,"pageContext":8477,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8478,"dimensions":8479,"assetId":8480,"assetKind":71},"fig-379.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-379.webp","Fig. 379.","Querschnitt einer Deckenkonstruktion (Förstersche Decke) mit der Umhüllung des unteren Trägerflansches durch einen speziellen Formstein.","Die technische Zeichnung zeigt im Detail den Brandschutz und die Verkleidung eines eisernen I-Trägers in einer Massivdecke. Der untere Trägerflansch wird durch einen speziell geformten Hohlstein (Formstein) umhüllt, um eine durchgehende, verputzbare Deckenunterseite zu schaffen. Im oberen Bereich ist ein quadratisches Lagerholz in die Füllmasse eingebettet, auf dem der Holzfußboden aufliegt.",[900,3281,8462,6603,8296,5363,8476],"Lagerholz","S. 118",{"ymin":5286,"xmin":3621,"ymax":3689,"xmax":3815},{"width":3598,"height":3555},"fig-379",{"filename":8482,"outputPath":8483,"pageNumber":4962,"figureIndex":3348,"type":3252,"figureNumber":8484,"caption":14,"shortDescription":8485,"detailedExplanation":8486,"relatedTerms":8487,"pageContext":8465,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8490,"dimensions":8491,"assetId":8492,"assetKind":71},"fig-380.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-380.webp","Fig. 380.","Querschnittzeichnung zur Auflagerung einer Försterschen Massivdecke in einer ausgestemmten Wandnut.","Die historische Konstruktionszeichnung verdeutlicht die Auflagerung einer Försterschen Decke aus Lochsteinen in einer ausgestemmten Nut des Mauerwerks. Über den Deckensteinen ist der Fußbodenaufbau sichtbar, bestehend aus einem in Füllmaterial (Mörtel oder Schlacke) gebetteten Lagerholz im Querschnitt sowie dem darüberliegenden Dielenboden.",[900,8296,3827,8488,8489,8476,3521,5363],"Auflagerung","Wandnut",{"ymin":3388,"xmin":4074,"ymax":5479,"xmax":3936},{"width":5303,"height":3311},"fig-380",{"filename":8494,"outputPath":8495,"pageNumber":4962,"figureIndex":8496,"type":3252,"figureNumber":8497,"caption":14,"shortDescription":8498,"detailedExplanation":8499,"relatedTerms":8500,"pageContext":8477,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8503,"dimensions":8504,"assetId":8505,"assetKind":71},"fig-381.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-381.webp",384,"Fig. 381.","Detailzeichnung zur Auflagerung einer Försterschen Decke auf ausgekragten Backsteinschichten an einer Mauer (Fig. 381).","Die Abbildung zeigt die konstruktive Detailzeichnung eines Deckenanschlusses an ein Ziegelmauerwerk. Die Auflagerung der Deckenkonstruktion erfolgt hierbei auf ausgekragten Steinschichten (Kragschichten). An der Unterseite schließt ein profiliertes Stuckgesims den Übergang zwischen Wand und Decke dekorativ ab.",[900,8501,8502,3414,3284,8296,5363],"Deckenauflager","Kragschicht",{"ymin":3767,"xmin":5366,"ymax":5345,"xmax":4062},{"width":5303,"height":7087},"fig-381",{"filename":8507,"outputPath":8508,"pageNumber":4962,"figureIndex":5871,"type":3252,"figureNumber":8509,"caption":14,"shortDescription":8510,"detailedExplanation":8511,"relatedTerms":8512,"pageContext":8516,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8517,"dimensions":8518,"assetId":8519,"assetKind":71},"fig-382.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-382.webp","Fig. 382.","Isometrische schematische Zeichnung einer Horizontaldecke mit parallel zum Träger verlegten Lochsteinen auf U-Eisen.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion einer Horizontaldecke (System M. Czarnikow & Komp.), bei der poröse Lochsteine parallel zur Richtung des Hauptträgers (I-Profil) auf quer verlaufenden U-Eisen ($[-Eisen$) aufgelagert sind. Diese Konstruktionsmethode ermöglicht den Deckenbau ohne eine provisorische Unterschalung, da die Steine direkt auf den Eisenprofilen ruhen.",[3065,3827,8513,6603,8514,5363,8296,8515],"U-Eisen","Trägerkonstruktion","M. Czarnikow & Komp.","Seite 118, Kapitel: 1. Eiserne Balkendecken mit Ausfüllung der Deckenfelder durch Steine oder Mörtelkörper, Abschnitt: Horizontaldecke",{"ymin":3645,"xmin":3553,"ymax":3309,"xmax":3453},{"width":4192,"height":5617},"fig-382",{"filename":8521,"outputPath":8522,"pageNumber":4979,"figureIndex":3271,"type":3252,"figureNumber":8523,"caption":14,"shortDescription":8524,"detailedExplanation":8525,"relatedTerms":8526,"pageContext":8532,"chapterSlug":3066,"rotation":3245,"boundingBox":8533,"dimensions":8535,"assetId":8537,"assetKind":71},"fig-383.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-383.webp","Fig. 383.","Technische Querschnittszeichnung einer bogenförmigen Betonkappendecke mit einem darauf gelagerten Holzfußboden.","Die historische Zeichnung illustriert den mehrschichtigen Aufbau einer Deckenkonstruktion über I-Trägern. Zu sehen ist eine gewölbte Kappe aus tragendem Kiesbeton, darüber eine Ausgleichsschicht aus Schlackenbeton mit eingebetteten, schwalbenschwanzförmigen Lagerhölzern. Der obere Abschluss wird durch eine Sandschicht, Dachpappe als Schutzlager über den Trägern und den eigentlichen Holzfußboden gebildet.",[8527,8389,8528,8529,8476,8530,8531,6603,5363],"Betondecke","Kiesbeton","Schlackenbeton","Holzfußboden","Dachpappe","Seite 119",{"ymin":4145,"xmin":3845,"ymax":5133,"xmax":8534},842,{"width":8536,"height":3910},1197,"fig-383",{"filename":8539,"outputPath":8540,"pageNumber":4993,"figureIndex":5064,"type":3252,"figureNumber":8541,"caption":14,"shortDescription":8542,"detailedExplanation":8543,"relatedTerms":8544,"pageContext":8548,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8549,"dimensions":8550,"assetId":8551,"assetKind":71},"fig-384.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-384.webp","Fig. 384","Schnittzeichnung zur fachgerechten Einspannung einer Betonkappe in ein massives Mauerwerk (Widerlager-Konstruktion).","Die Abbildung illustriert die konstruktive Ausbildung des Widerlagers bei der Einspannung einer Betonkappe zwischen massiven Mauern. Diese Ausführung dient der stabilen Lastabtragung und verhindert die Entstehung von Rissen im Scheitelbereich des Deckengewölbes.",[8545,5993,3521,8389,8546,8547],"Betonkappe","Einspannung","Gewölbedecke","Seite 120",{"ymin":4974,"xmin":3373,"ymax":4941,"xmax":4676},{"width":3484,"height":3271},"fig-384",{"filename":8553,"outputPath":8554,"pageNumber":4993,"figureIndex":3753,"type":3252,"figureNumber":8555,"caption":14,"shortDescription":8556,"detailedExplanation":8557,"relatedTerms":8558,"pageContext":8548,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8560,"dimensions":8561,"assetId":8562,"assetKind":71},"fig-385.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-385.webp","Fig. 385","Ein Textsegment zur konstruktiven Ausführung und Rissvermeidung bei Betonkappen zwischen Mauern und Eisenträgern.","Der gezeigte Textausschnitt befasst sich mit der sachgemäßen Verankerung und Lagerung von bogenförmigen Betonkappen (Gewölbekappen). Er warnt vor ungleichmäßiger Lagerung auf einer Mauer und einem Eisenträger, da dies zu Rissbildung im Scheitel führt, und verweist hierzu auf konstruktive Details in den Figuren 384 und 385.",[8545,5993,6739,8559,5363],"Rissbildung",{"ymin":4974,"xmin":7073,"ymax":4941,"xmax":3801},{"width":4479,"height":3271},"fig-385",{"filename":8564,"outputPath":8565,"pageNumber":4993,"figureIndex":5936,"type":3252,"figureNumber":8566,"caption":14,"shortDescription":8567,"detailedExplanation":8568,"relatedTerms":8569,"pageContext":8570,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8571,"dimensions":8573,"assetId":8575,"assetKind":71},"fig-386.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-386.webp","Fig. 386","Schematische Querschnitte zur Konstruktion und Verankerung von Betonkappen an Mauerwerk und Eisenträgern.","Die Abbildung zeigt zwei historische Konstruktionszeichnungen für Deckenkappen aus Beton. Links (Fig. 384) ist die Ausbildung eines gestuften Widerlagers in einer massiven Ziegelwand zur Aufnahme der Betonkappe dargestellt. Rechts (Fig. 385) wird die Absicherung gegen Seitenschub mittels einer horizontalen Zugstange (Verankerung) veranschaulicht, die einen wandseitigen U-Träger mit dem nächsten Deckenträger verbindet.",[8545,5993,6570,6538,3414,6739,6539,5363],"page 120",{"ymin":3643,"xmin":5154,"ymax":8572,"xmax":6527},761,{"width":8574,"height":3621},1308,"fig-386",{"filename":8577,"outputPath":8578,"pageNumber":4993,"figureIndex":3360,"type":3252,"figureNumber":8579,"caption":14,"shortDescription":8580,"detailedExplanation":8581,"relatedTerms":8582,"pageContext":8548,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8587,"dimensions":8589,"assetId":8591,"assetKind":71},"fig-387.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-387.webp","Fig. 387","Technische Zeichnung (Fig. 386) einer Holzschalung zur Betonumhüllung von eisernen Deckenträgern, aufgehängt an eisernen Rüsteisen.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion einer hängenden Rüstung zur Einhüllung von Deckenträgern in Betonmasse. Dabei werden Formkästen aus Holzbohlen mithilfe von eisernen Rüsteisen (Aufhängebügeln) direkt an den Trägerflanschen befestigt, wobei ein beispielhafter Abstand von 0,60 m angegeben ist. Diese Methode ermöglicht das Betonieren der Trägerumhüllung ohne bodengestützte Hilfskonstruktionen.",[8527,8583,8584,8402,6306,8585,8586],"Deckenträger","Formkasten","Trägerumhüllung","Eisenbetonbau",{"ymin":7317,"xmin":5166,"ymax":5346,"xmax":8588},894,{"width":8590,"height":3621},1327,"fig-387",{"filename":8593,"outputPath":8594,"pageNumber":5012,"figureIndex":3987,"type":3252,"figureNumber":8595,"caption":14,"shortDescription":8596,"detailedExplanation":8597,"relatedTerms":8598,"pageContext":8599,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8600,"dimensions":8601,"assetId":8603,"assetKind":71},"fig-388.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-388.webp","Fig. 388.","Querschnittzeichnung zur Veranschaulichung des Einstampfens einer Betonkappe auf einer Holzschalung zwischen zwei eisernen I-Trägern.","Die Abbildung zeigt den Bauprozess einer bogenförmigen Deckenkonstruktion (Betonkappe). Nach dem Erhärten der Betonumhüllung um die eisernen Träger, die als tragende Widerlager fungieren, wird die Betonmasse auf das hölzerne Lehrgerüst aufgebracht und mit einem Handstampfer schichtweise verdichtet.",[8545,7873,1903,6306,8389,6603,5363,5993],"S. 121",{"ymin":5286,"xmin":5012,"ymax":3767,"xmax":4075},{"width":8602,"height":5998},1252,"fig-388",{"filename":8605,"outputPath":8606,"pageNumber":5012,"figureIndex":7923,"type":3252,"figureNumber":8607,"caption":14,"shortDescription":8608,"detailedExplanation":8609,"relatedTerms":8610,"pageContext":8613,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8614,"dimensions":8615,"assetId":8617,"assetKind":71},"fig-389.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-389.webp","Fig. 389.","Schematische Querschnittszeichnung einer bogenförmigen Deckenkonstruktion (Betonkappe) zwischen zwei eisernen I-Trägern.","Die technische Zeichnung zeigt eine Betonkappe mit einer Spannweite von 3800 mm zwischen den Achsen der Doppel-T-Träger. Eingezeichnet sind wichtige Konstruktionsmaße wie die Scheitelstärke von 120 mm, eine Betonüberdeckung des oberen Flansches von 60 mm sowie eine Höhe am Auflager von 425 mm. Diese Deckenkonstruktion kam historisch unter anderem im Bahnhofsgebäude zu Erfurt zum Einsatz.",[8545,8389,8353,6621,8611,5363,8612],"Zementbetondecke","Bahnhof Erfurt","Seite 121",{"ymin":3936,"xmin":4036,"ymax":4755,"xmax":6141},{"width":8616,"height":4847},1479,"fig-389",{"filename":8619,"outputPath":8620,"pageNumber":5012,"figureIndex":8621,"type":3252,"figureNumber":8622,"caption":14,"shortDescription":8623,"detailedExplanation":8624,"relatedTerms":8625,"pageContext":8627,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8628,"dimensions":8629,"assetId":8630,"assetKind":71},"fig-390.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-390.webp",393,"Fig. 390.","Schematischer Querschnitt einer bogenförmigen Betonkappe zwischen zwei I-Trägern aus dem Bahnhofsgebäude in Erfurt.","Die technische Zeichnung zeigt die Konstruktionsdetails einer gewölbten Betondecke mit Bemaßungen: Der Abstand zwischen den Achsen der 350 mm hohen Doppel-T-Träger beträgt 3800 mm. Die Betonüberdeckung über dem oberen Trägerflansch ist mit 60 mm bemaßt, während die Stärke der Betonkappe im Scheitelpunkt 120 mm beträgt.",[8545,6621,8389,5363,8612,8527,8626],"Querschnittzeichnung","Abbildung Fig. 390 auf Seite 121 im Kapitel '1. Eiserne Balkendecken mit Ausfüllung der Deckenfelder durch Steine oder Mörtelkörper'.",{"ymin":3643,"xmin":4036,"ymax":4299,"xmax":6141},{"width":8616,"height":3324},"fig-390",{"filename":8632,"outputPath":8633,"pageNumber":5012,"figureIndex":5935,"type":3252,"figureNumber":8634,"caption":14,"shortDescription":8635,"detailedExplanation":8636,"relatedTerms":8637,"pageContext":8599,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8640,"dimensions":8641,"assetId":8642,"assetKind":71},"fig-391.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-391.webp","Fig. 391.","Technischer Querschnitt einer flachen Betonkappe (Kappendecke) zwischen zwei eisernen I-Trägern mit detaillierten Maßangaben.","Die Zeichnung zeigt eine bogenförmige Deckenkonstruktion aus Beton, wie sie beim Bau des Bahnhofsgebäudes in Erfurt eingesetzt wurde. Zwischen den eisernen Doppel-T-Trägern (Spannweite 2880 mm) spannt sich eine Betonkappe, die im Scheitel eine Stärke von 120 mm aufweist und an den Auflagern eine Konstruktionshöhe von 240 mm zuzüglich einer oberen Überdeckung von 70 mm besitzt. Das Mischungsverhältnis des verwendeten Betons betrug laut Begleittext 1 Teil Zement zu 8 Teilen Kiessand.",[8545,8389,6603,5363,8638,8612,8639,8377],"Eisenbahnbau","Zementbeton",{"ymin":6590,"xmin":4036,"ymax":3884,"xmax":6141},{"width":8616,"height":5741},"fig-391",{"filename":8644,"outputPath":8645,"pageNumber":5012,"figureIndex":3767,"type":3252,"figureNumber":8646,"caption":14,"shortDescription":8647,"detailedExplanation":8648,"relatedTerms":8649,"pageContext":8651,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8652,"dimensions":8653,"assetId":8655,"assetKind":71},"fig-392.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-392.webp","Fig. 392.","Technische Zeichnung zweier bogenförmiger Deckenkonstruktionen aus Beton (Betonkappen) zwischen eisernen I-Trägern mit detaillierten Maßangaben.","Die Abbildung zeigt zwei Querschnitte von im Erfurter Bahnhofsgebäude ausgeführten Betonkappen. Links ist ein Gewölbe mit einer Spannweite von 2000 mm zwischen 250 mm hohen Trägern dargestellt, rechts eine Spannweite von 1870 mm zwischen 180 mm hohen Trägern; beide Varianten weisen eine Scheitelstärke von 120 mm und eine Trägerüberdeckung von 60 mm auf.",[8545,8353,6603,5363,8376,8611,8650],"Erfurter Bahnhof","S. 121, Fig. 392",{"ymin":3884,"xmin":4036,"ymax":4017,"xmax":3453},{"width":8654,"height":4916},1551,"fig-392",{"filename":2879,"outputPath":8657,"pageNumber":5012,"figureIndex":8658,"type":3252,"figureNumber":8659,"caption":14,"shortDescription":8660,"detailedExplanation":8661,"relatedTerms":8662,"pageContext":8613,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8663,"dimensions":8664,"assetId":2883,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-393.webp",396,"Fig. 393.","Technische Zeichnung eines Querschnitts durch eine bogenförmige Betonkappe (Kappendecke) mit einer Spannweite von 2,20 Metern.","Die schematische Zeichnung zeigt eine im Bahnhofsgebäude zu Erfurt ausgeführte Betondecke zwischen zwei gemauerten Widerlagern. Sie hat eine Spannweite von 220 cm, eine Scheitelstärke von 11 cm und schließt nach oben hin mit einer 2 cm starken Estrichschicht ab.",[8545,8389,8527,8612,3861,5909,568],{"ymin":4146,"xmin":3595,"ymax":3453,"xmax":3453},{"width":3938,"height":6532},{"filename":573,"outputPath":8666,"pageNumber":5028,"figureIndex":5640,"type":3252,"figureNumber":8667,"caption":14,"shortDescription":8668,"detailedExplanation":8669,"relatedTerms":8670,"pageContext":8672,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8673,"dimensions":8674,"assetId":578,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-394.webp","Fig. 394","Querschnitt einer ebenen Betondecke mit I-Träger, Schlacken- und Kiesbeton sowie Putzträger-Holzklötzchen.","Die technische Zeichnung veranschaulicht den schematischen Aufbau einer flachen Betondecke (Fig. 394) zwischen eisernen Balkenträgern. Dargestellt sind die übereinanderliegenden Schichten aus Estrich, Schlackenbeton und Kiesbeton mit einer abschließenden Putzschicht an der Unterseite. Zur Befestigung des Deckenputzes sind nahe dem unteren Trägerflansch Holzklötzchen im Kiesbeton eingebettet.",[8527,6603,8529,8528,153,8463,8671,8353],"Holzklötzchen","Seite 122",{"ymin":4319,"xmin":4109,"ymax":3388,"xmax":3595},{"width":8675,"height":3424},826,{"filename":575,"outputPath":8677,"pageNumber":5028,"figureIndex":8678,"type":3252,"figureNumber":8679,"caption":14,"shortDescription":8680,"detailedExplanation":8681,"relatedTerms":8682,"pageContext":8672,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8685,"dimensions":8686,"assetId":580,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-395.webp",398,"Fig. 395","Schematischer Querschnitt einer ebenen Betondecke mit einer Putzträger-Konstruktion nach einem Entwurf von Architekt Ludolff.","Die historische Konstruktionszeichnung zeigt den Schichtaufbau einer flachen Decke zwischen eisernen Trägern. Aufgebaut ist sie aus einer unteren Lage Kiesbeton und einer oberen Lage Schlackenbeton, abgeschlossen durch einen Estrich; an der Unterseite sorgt ein um den Trägerflansch gebogener Draht für den Halt des Deckenputzes (Drahtputz).",[8527,8528,8529,153,8683,6603,5363,8684],"Drahtputz","Unterputz",{"ymin":3676,"xmin":3879,"ymax":3451,"xmax":3595},{"width":3802,"height":3424},{"filename":1922,"outputPath":8688,"pageNumber":5028,"figureIndex":8689,"type":3252,"figureNumber":8690,"caption":14,"shortDescription":8691,"detailedExplanation":8692,"relatedTerms":8693,"pageContext":8695,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8696,"dimensions":8697,"assetId":1927,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-396.webp",399,"Fig. 396","Technische Zeichnung (Querschnitt) einer Deckenkonstruktion aus Monierplatten und einem eisernen I-Träger.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt einer leichten, feuersicheren Decke unter Verwendung von Monierplatten. Auf dem oberen Flansch des I-Trägers liegt eine tragende Fußbodenplatte mit integrierter Drahtgittereinlage auf, während auf dem unteren Flansch eine dünnere, seitlich aufgekrümmte Platte zur Aufnahme des Deckenputzes ruht, deren herausragendes Drahtgewebe zur Befestigung unter dem Trägerflansch verflochten ist.",[1913,8694,8462,5363,8049,7871,8050],"Eiserner Träger","Seite 122, Kapitel: 1. Eiserne Balkendecken mit Ausfüllung der Deckenfelder durch Steine oder Mörtelkörper",{"ymin":3308,"xmin":3343,"ymax":5948,"xmax":5062},{"width":8698,"height":3570},713,{"filename":1924,"outputPath":8700,"pageNumber":5028,"figureIndex":3392,"type":3252,"figureNumber":8701,"caption":14,"shortDescription":8702,"detailedExplanation":8703,"relatedTerms":8704,"pageContext":8707,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8708,"dimensions":8710,"assetId":1929,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-397.webp","Fig. 397","Schnittzeichnung einer Deckenkonstruktion mit einer gekrümmten Monierplatte zur Schallminderung.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt einer Balkendecke zwischen eisernen Doppel-T-Trägern. Eine dünne, bogenförmig gespannte Monierplatte mit einer Einlage aus Drahtgewebe dient als unterer Abschluss und trägt ein leichtes Füllmaterial zur Reduzierung der Schallübertragung. Darüber befindet sich der Fußbodenaufbau mit Lagerhölzern und Dielung.",[1913,8705,8353,1987,8706,8049,6621],"Monierdecke","Schallschluckende Decke","S. 122, Fig. 397",{"ymin":3609,"xmin":8709,"ymax":4789,"xmax":3438},481,{"width":5617,"height":3527},{"filename":1115,"outputPath":8712,"pageNumber":5040,"figureIndex":8713,"type":3252,"figureNumber":8714,"caption":8715,"shortDescription":8716,"detailedExplanation":8717,"relatedTerms":8718,"pageContext":8721,"chapterSlug":1103,"rotation":3245,"boundingBox":8722,"dimensions":8723,"assetId":1120,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-398.webp",401,"Fig. 398","Fig. 398.","Schematischer Querschnitt einer Koenenschen Voutendecke (Voutenplatte) zwischen zwei eisernen I-Trägern.","Die Abbildung zeigt die von Joseph Koenen 1897 patentierte Deckenkonstruktion aus Beton mit Eiseneinlagen. Gut erkennbar ist der Verlauf der Bewehrungseisen, die sich an den Auflagern nahe der Oberkante befinden und hakenartig um die oberen Trägerflansche greifen, während sie im Bereich der Feldmitte nahe der Unterseite verlaufen, um die dort auftretenden Zugspannungen optimal aufzunehmen.",[1104,8719,8720,8363,7872,6603,5363,4526],"Voutenplatte","Stahlbetondecke","Seite 123",{"ymin":3420,"xmin":4290,"ymax":3538,"xmax":3292},{"width":8724,"height":4847},1486,{"filename":1117,"outputPath":8726,"pageNumber":5040,"figureIndex":8727,"type":3252,"figureNumber":8728,"caption":8729,"shortDescription":8730,"detailedExplanation":8731,"relatedTerms":8732,"pageContext":8721,"chapterSlug":1103,"rotation":3245,"boundingBox":8733,"dimensions":8734,"assetId":1122,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-399.webp",402,"Fig. 399","Fig. 399.","Technische Querschnittszeichnung einer Koenenschen Voutendecke mit flach gelegten Eisenankern im Mauerwerk.","Die Zeichnung illustriert die Konstruktion einer Koenenschen Voutendecke (einer frühen Form der Stahlbetondecke), wenn diese direkt zwischen gemauerten Wänden statt auf Eisenträgern gelagert wird. Deutlich erkennbar ist die wellenförmig im Beton geführte Eiseneinlage (Bewehrung), die am Auflager um flach in das Mauerwerk eingelegte Eisenstäbe hakenartig umgebogen ist, um die Zugkräfte sicher in die Wände einzuleiten.",[1104,8720,7872,5462,8218,5363],{"ymin":4061,"xmin":3553,"ymax":4692,"xmax":3453},{"width":4192,"height":3703},{"filename":8736,"outputPath":8737,"pageNumber":5055,"figureIndex":8738,"type":3252,"figureNumber":8739,"caption":14,"shortDescription":8740,"detailedExplanation":8741,"relatedTerms":8742,"pageContext":8746,"chapterSlug":3079,"rotation":3245,"boundingBox":8747,"dimensions":8749,"assetId":8751,"assetKind":71},"fig-400.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-400.webp",403,"Fig. 400.","Schematischer Querschnitt zur Befestigung von Deckenlatten an einem eisernen I-Träger bei einer Terrast-Decke.","Die Zeichnung illustriert die Konstruktion einer ebenen Unterdecke bei einer Terrast-Deckenkonstruktion. Deckenlatten lagern auf dem unteren Flansch des Doppel-T-Trägers und werden durch schräg eingetriebene, vernagelte Lattenstücke gegen den oberen Flansch verkeilt, um ein Heben zu verhindern. Darüber ist die armierte und leicht durchhängende Mörtelschicht der Decke angedeutet.",[8743,6603,8744,8745,8462,5363,4280],"Terrast-Decke","Deckenlatte","Verkeilung","Seite 124",{"ymin":3507,"xmin":3212,"ymax":4805,"xmax":8748},787,{"width":8750,"height":4119},1009,"fig-400",{"filename":2548,"outputPath":8753,"pageNumber":5055,"figureIndex":7016,"type":3252,"figureNumber":8754,"caption":14,"shortDescription":8755,"detailedExplanation":8756,"relatedTerms":8757,"pageContext":8746,"chapterSlug":3079,"rotation":3245,"boundingBox":8760,"dimensions":8761,"assetId":2555,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-401.webp","Fig. 401.","Querschnitt und isometrische Ansicht einer Stolteschen Decke mit Stegzementdielen zwischen eisernen Doppel-T-Trägern.","Die historische Zeichnung illustriert den Aufbau einer Stolteschen Decke, bei der hohle Stegzementdielen (Stoltes Stegzementdielen) als Ausfüllung auf den unteren Flanschen von eisernern Doppel-T-Trägern aufliegen. Auf den Dielen befindet sich eine Aufschüttung, in die hölzerne Lagerhölzer zur Befestigung des darüberliegenden Dielenbodens eingebettet sind. Diese Konstruktion kombinierte die Tragfähigkeit von Eisen und Zement mit einem traditionellen Holzfußboden.",[2537,8233,8353,6621,8476,8758,8759,5363,3434],"Dielenboden","Aufschüttung",{"ymin":5335,"xmin":4459,"ymax":7543,"xmax":5937},{"width":8335,"height":8762},496,{"filename":2550,"outputPath":8764,"pageNumber":5069,"figureIndex":3538,"type":3252,"figureNumber":8765,"caption":14,"shortDescription":8766,"detailedExplanation":8767,"relatedTerms":8768,"pageContext":8770,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8771,"dimensions":8772,"assetId":2557,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-402.webp","Fig. 402.","Schematische Darstellung der Verlegung von rhombisch geformten Stolteschen Stegzementdielen.","Die Zeichnung veranschaulicht das Verlegeprinzip von Stolteschen Stegzementdielen an einer gemauerten Wand (links schraffiert dargestellt). Um den Winkel der schräg geschnittenen (rhomboidischen) Dielen auszugleichen, wird direkt an der Wand ein dreieckiges Keilstück auf die Trägerflansche gelegt, an das sich die weiteren Deckenplatten anschließen.",[2537,8233,5363,8769,2543,8462],"Keilstück","125",{"ymin":6532,"xmin":4119,"ymax":4529,"xmax":5673},{"width":5220,"height":4078},{"filename":2552,"outputPath":8774,"pageNumber":5069,"figureIndex":6958,"type":3252,"figureNumber":8775,"caption":14,"shortDescription":8776,"detailedExplanation":8777,"relatedTerms":8778,"pageContext":8781,"chapterSlug":3055,"rotation":3245,"boundingBox":8782,"dimensions":8783,"assetId":2559,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-403.webp","Fig. 403.","Querschnitt einer Stolteschen Decke mit auf Zementbetonumhüllungen gelagerten Zementdielen.","Die Zeichnung zeigt eine leichte, feuerbeständige Deckenkonstruktion für Fabrik- und Lagergebäude. Die Hohlkörper-Zementdielen (Stoltes Stegzementdielen) lagern auf profilierten Zementbetonumhüllungen, welche die unteren Flansche der eisernen I-Träger umschließen und schützen. Nach oben hin schließt die Konstruktion direkt mit einer Estrichschicht ab, wodurch auf eine zusätzliche Füllmasse verzichtet werden kann.",[2537,8233,6603,8779,568,8353,6650,8780],"Zementbetonumhüllung","Hohlkörperdecke","Seite 125, Fig. 403, Stoltesche Decke für Fabrik- und Lagergebäude im Querschnitt.",{"ymin":6430,"xmin":3820,"ymax":7733,"xmax":7318},{"width":5442,"height":4389},{"filename":8785,"outputPath":8786,"pageNumber":5083,"figureIndex":8787,"type":3252,"figureNumber":8788,"caption":14,"shortDescription":8789,"detailedExplanation":8790,"relatedTerms":8791,"pageContext":8795,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8796,"dimensions":8798,"assetId":8800,"assetKind":71},"fig-404.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-404.webp",407,"Fig. 404.","Technische Querschnittszeichnung einer Deckenkonstruktion aus hohlen Zementdielen mit aufliegendem Linoleumbelag.","Die Abbildung zeigt ein Deckensystem für sehr schwere Belastungen, bei dem die profilierten Zementdielen die gesamte Deckenhöhe ausfüllen. Im Querschnitt sind die ovalen Hohlräume zur Gewichtsreduzierung sowie die vertikalen Stoßfugen zwischen den einzelnen Dielen deutlich erkennbar. Die obere, punktierte Schicht stellt den abschließenden Zementestrich mit darauf verlegtem Linoleumbelag dar.",[2543,5363,8792,8793,8794,4343],"Linoleumbelag","Hohlraumdiele","Deckenplatte","Seite 126",{"ymin":4896,"xmin":4290,"ymax":4904,"xmax":8797},912,{"width":8799,"height":6415},1463,"fig-404",{"filename":2714,"outputPath":8802,"pageNumber":5095,"figureIndex":3510,"type":3252,"figureNumber":8803,"caption":14,"shortDescription":8804,"detailedExplanation":8805,"relatedTerms":8806,"pageContext":8809,"chapterSlug":3090,"rotation":3245,"boundingBox":8810,"dimensions":8812,"assetId":2754,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-405.webp","Fig. 405.","Technische Querschnittszeichnung eines Tonnengewölbes mit halbkreisförmigem Profil und einer maximalen Spannweite von 3,00 m.","Die historische Konstruktionszeichnung veranschaulicht ein halbkreisförmiges Tonnengewölbe mit einer Gewölbestärke von einem halben Ziegelstein (1\u002F2 Stein). Das Gewölbe ruht auf seitlichen Widerlagsmauern und ist nach oben hin mit einer Füllung sowie einem Fußboden auf Lagerhölzern überdeckt, wobei die maximale lichte Weite mit 3,00 m bemaßt ist.",[2470,5909,5993,5826,8807,8808],"Ziegelgewölbe","Fußbodenaufbau","Seite 127",{"ymin":3864,"xmin":5972,"ymax":3467,"xmax":8811},936,{"width":25,"height":3703},{"filename":2716,"outputPath":8814,"pageNumber":5110,"figureIndex":6126,"type":3252,"figureNumber":8815,"caption":14,"shortDescription":8816,"detailedExplanation":8817,"relatedTerms":8818,"pageContext":8821,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8822,"dimensions":8823,"assetId":2756,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-406.webp","Fig. 406.","Technische Zeichnung eines halbkreisförmigen Tonnengewölbes mit einer maximalen Spannweite von 5 Metern und nach oben vortretenden Verstärkungsgurten.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt (links) und Längsschnitt (rechts) ein Tonnengewölbe mit einer Grundstärke von einem halben Stein (1\u002F2 Stein). Zur Erhöhung der Tragfähigkeit bei einer Spannweite von bis zu 5 Metern ist das Gewölbe mit nach oben hin austretenden Verstärkungsgurten von einem Stein Stärke (1 Stein) versehen. Die Zeichnung verdeutlicht zudem das über dem Gewölbe liegende Füllmaterial und den ebenen Fußbodenaufbau.",[2470,8819,5909,5826,6231,3861,8820,3521],"Verstärkungsgurt","Längsschnitt","S. 128, Fig. 406",{"ymin":5418,"xmin":5418,"ymax":4371,"xmax":5220},{"width":8824,"height":3770},1211,{"filename":2718,"outputPath":8826,"pageNumber":5110,"figureIndex":3555,"type":3252,"figureNumber":8827,"caption":14,"shortDescription":8828,"detailedExplanation":8829,"relatedTerms":8830,"pageContext":8832,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8833,"dimensions":8834,"assetId":2758,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-407.webp","Fig. 407.","Querschnitt und Längsschnitt eines halbkreisförmigen Tonnengewölbes mit einer maximalen Spannweite von 5,00 Metern und nach unten vortretenden Verstärkungsgurten.","Die technische Zeichnung zeigt links den Querschnitt des Gewölbes mit Angaben zur Mauerstärke von einem halben Stein für die Gewölbekappe und einem ganzen Stein für die Verstärkungsgurte. Der rechtsseitige Längsschnitt verdeutlicht die regelmäßige Platzierung der nach unten hervortretenden Gurtbögen entlang der Gewölberichtung. Über dem Scheitel des Gewölbes ist der horizontale Fußbodenaufbau auf einer Füllschicht dargestellt.",[2470,8819,8831,8376,4280,3521,5826],"Gurtbogen","128",{"ymin":3372,"xmin":3845,"ymax":4073,"xmax":5220},{"width":4090,"height":3703},{"filename":2720,"outputPath":8836,"pageNumber":5110,"figureIndex":4972,"type":3252,"figureNumber":8837,"caption":14,"shortDescription":8838,"detailedExplanation":8839,"relatedTerms":8840,"pageContext":8841,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8842,"dimensions":8843,"assetId":2760,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-408.webp","Fig. 408.","Schematische Darstellung des Mauerwerksverbands von nach oben vortretenden Verstärkungsgurten bei Gewölben.","Die Zeichnung illustriert in zwei horizontalen Schnitten den wechselnden Fugenverlauf im Mauerwerksverband für Verstärkungsgurte, die um eine halbe Steinlänge nach oben aus der Gewölbefläche hervortreten. Dies dient zur statischen Verstärkung von Tonnengewölben bei größeren Spannweiten unter Beibehaltung einer flachen Unterseite.",[2470,8819,3502,8831,5909,4143],"Seite 128, Abbildung 408",{"ymin":4758,"xmin":3846,"ymax":3974,"xmax":4017},{"width":6342,"height":6592},{"filename":2722,"outputPath":8845,"pageNumber":5110,"figureIndex":3814,"type":3252,"figureNumber":8846,"caption":14,"shortDescription":8847,"detailedExplanation":8848,"relatedTerms":8849,"pageContext":8850,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8851,"dimensions":8852,"assetId":2762,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-409.webp","Fig. 409.","Schematische Darstellung des Mauerwerksverbands eines nach unten vortretenden Verstärkungsgurts bei einem Gewölbe.","Die Zeichnung illustriert in zwei Phasen den schichtweisen Verband der Ziegelsteine für einen Gurtbogen, der nach unten aus der Gewölbefläche hervorragt. Durch den wechselseitigen Versatz der Stoßfugen in den aufeinanderfolgenden Steinschichten wird eine kraftschlüssige und stabile Verbindung zwischen dem Verstärkungsgurt und dem übrigen Tonnengewölbe sichergestellt.",[2470,8819,8831,3502,8376,3414],"S. 128",{"ymin":4017,"xmin":3846,"ymax":4062,"xmax":4017},{"width":6342,"height":6592},{"filename":2724,"outputPath":8854,"pageNumber":5125,"figureIndex":4617,"type":3252,"figureNumber":8855,"caption":14,"shortDescription":8856,"detailedExplanation":8857,"relatedTerms":8858,"pageContext":8860,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8861,"dimensions":8862,"assetId":2764,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-410.webp","Fig. 410","Querschnitt eines halbkreisförmigen Tonnengewölbes mit einer maximalen Spannweite von 6,00 m und einer durchgehenden Stärke von einem Stein.","Die historische Konstruktionszeichnung illustriert den statischen Aufbau eines Tonnengewölbes bei einer lichten Weite von bis zu 6,00 Metern. Das Gewölbe weist eine gleichbleibende Dicke von einer Steinlänge ('1 Stein') auf und wird an den Seiten durch ansteigendes Mauerwerk bzw. Betonfüllung im Zwickelbereich zur Stabilisierung hintermauert. Die Abbildung zeigt zudem die seitlichen Widerlager sowie das Fundament der tragenden Wände.",[2470,5826,5993,8859,364,6111,713],"Gewölbestärke","129",{"ymin":3219,"xmin":4859,"ymax":7642,"xmax":4602},{"width":8863,"height":4433},1038,{"filename":722,"outputPath":8865,"pageNumber":5125,"figureIndex":8866,"type":3252,"figureNumber":8867,"caption":14,"shortDescription":8868,"detailedExplanation":8869,"relatedTerms":8870,"pageContext":8871,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8872,"dimensions":8873,"assetId":741,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-411.webp",414,"Fig. 411","Technische Zeichnung eines Tonnengewölbes mit einer maximalen Spannweite von 7,00 Metern und nach oben vortretenden Verstärkungsgurten.","Die Abbildung im Querschnitt zeigt die Konstruktion eines halbkreisförmigen Tonnengewölbes zwischen zwei massiven Widerlagern. Während das eigentliche Gewölbe eine Stärke von einem Stein ('1 Stein') aufweist, erhöht sich die Gesamtstärke im Bereich der nach oben vortretenden Verstärkungsgurte auf eineinhalb Steine ('1 1\u002F2 Stein'). Der Raum über dem Gewölberücken (Gewölbezwickel) ist mit Hintermauerung bzw. Füllmaterial ausgeglichen.",[2470,8819,5993,5909,5826,363,364],"Seite 129",{"ymin":8043,"xmin":4804,"ymax":3768,"xmax":4845},{"width":5383,"height":5998},{"filename":2727,"outputPath":8875,"pageNumber":5125,"figureIndex":3289,"type":3252,"figureNumber":8876,"caption":14,"shortDescription":8877,"detailedExplanation":8878,"relatedTerms":8879,"pageContext":8871,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8880,"dimensions":8881,"assetId":2767,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-412.webp","Fig. 412","Technische Zeichnung eines Tonnengewölbes mit einer maximalen Spannweite von 7,00 m und nach unten vortretenden Verstärkungsgurten.","Die historische Konstruktionszeichnung zeigt den Querschnitt eines Tonnengewölbes im Mauerwerksbau. Es sind die unterschiedlichen Stärken der Gewölbekappe (1\u002F2 Stein) und der nach unten vortretenden Verstärkungsgurte (1 Stein) sowie die seitlichen Widerlager und die darüber liegende Zwickelfüllung (Beton oder Hintermauerung) dargestellt.",[2470,8819,5909,5993,3306,5826,8831],{"ymin":3781,"xmin":4233,"ymax":5896,"xmax":4845},{"width":8882,"height":4359},1228,{"filename":369,"outputPath":8884,"pageNumber":5140,"figureIndex":4166,"type":3252,"figureNumber":8885,"caption":14,"shortDescription":8886,"detailedExplanation":8887,"relatedTerms":8888,"pageContext":8890,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8891,"dimensions":8892,"assetId":378,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-413.webp","Fig. 413.","Technische Schnittzeichnung eines Tonnengewölbes mit einer maximalen Spannweite von 9,00 Metern und nach unten hin zunehmender Gewölbestärke.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt eines halbkreisförmigen Gewölbes, dessen Mauerstärke sich vom Scheitelpunkt mit einer Stärke von einem Stein auf anderthalb Steine am Widerlager verdickt. Die seitlichen Gewölbezwickel sind zur Stabilisierung und Entlastung der Bruchfuge mit einer Hintermauerung ausgefüllt. Das Fundament und die anliegenden starken Widerlagermauern sind schraffiert dargestellt.",[2470,8859,5993,358,713,3521,8889,4280],"Scheitel","Seite 130",{"ymin":4161,"xmin":3373,"ymax":3798,"xmax":3438},{"width":3833,"height":8893},816,{"filename":2730,"outputPath":8895,"pageNumber":5140,"figureIndex":4545,"type":3252,"figureNumber":8896,"caption":14,"shortDescription":8897,"detailedExplanation":8898,"relatedTerms":8899,"pageContext":8890,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8900,"dimensions":8901,"assetId":2770,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-414.webp","Fig. 414.","Zwei isometrische Zeichnungen zur Einbindung von Verstärkungsgurten in den Mauerwerksverband eines Tonnengewölbes.","Die Abbildung zeigt zwei Varianten zur Konstruktion von Verstärkungsgurten (Gurtbögen), die im Verband mit dem Tonnengewölbe gemauert sind. Die detaillierten isometrischen Darstellungen veranschaulichen die Anordnung und das Ineinandergreifen der einzelnen Steinschichten zur Erhöhung der Tragfähigkeit des Gewölbes.",[2470,8819,3502,4569,8831,5909,4099],{"ymin":3419,"xmin":3552,"ymax":4589,"xmax":5972},{"width":8902,"height":4726},917,{"filename":371,"outputPath":8904,"pageNumber":5140,"figureIndex":6387,"type":3252,"figureNumber":8905,"caption":14,"shortDescription":8906,"detailedExplanation":8907,"relatedTerms":8908,"pageContext":8890,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8910,"dimensions":8911,"assetId":380,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-415.webp","Fig. 415.","Querschnitt-Schema eines Tonnengewölbes mit horizontal überkragenden Schichten am Widerlager zur Reduzierung des Gewölbeschubs.","Die Zeichnung veranschaulicht, wie durch horizontal vorkragende Steinschichten an der Laibung bis zur sogenannten Bruchfuge (bei einem Winkel von 30° zur Horizontalen) das eigentliche Gewölbe verkürzt wird. Diese Konstruktion verschiebt den Schwerpunkt der Widerlagermauern nach innen, verringert die freie Spannweite und reduziert dadurch den horizontalen Gewölbeschub.",[2470,5993,358,6451,8909,81],"Gewölbeschub",{"ymin":6850,"xmin":4274,"ymax":3467,"xmax":6059},{"width":4573,"height":5274},{"filename":1442,"outputPath":8913,"pageNumber":5154,"figureIndex":8914,"type":3252,"figureNumber":8915,"caption":14,"shortDescription":8916,"detailedExplanation":8917,"relatedTerms":8918,"pageContext":8920,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8921,"dimensions":8922,"assetId":1464,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-416.webp",419,"Fig. 416","Querschnitt eines Gewölbeansatzes mit horizontal vorkragenden Backsteinschichten an der Laibung, die für eine spätere Verputzung unbehauen bleiben (Fig. 416).","Die technische Zeichnung illustriert die Verstärkung eines Gewölbewiderlagers durch stufenförmig auskragende, waagerechte Mauerschichten im unteren Bereich (Kämpferbereich). Da die innere Gewölbelaibung nachträglich verputzt wird, müssen die vorstehenden Steinecken nicht abgeschrägt oder behauen werden, da die Putzschicht die Rundung ausgleicht. Erst oberhalb dieser Konstruktion beginnt das radial gefügte, geneigte Gewölbe.",[3082,5993,81,6451,8919,6111,2470,3502],"Verputz","S. 131, Fig. 416",{"ymin":3418,"xmin":4074,"ymax":3621,"xmax":3582},{"width":5898,"height":6342},{"filename":2734,"outputPath":8924,"pageNumber":5154,"figureIndex":3437,"type":3252,"figureNumber":8925,"caption":14,"shortDescription":8926,"detailedExplanation":8927,"relatedTerms":8928,"pageContext":8930,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8931,"dimensions":8932,"assetId":2774,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-417.webp","Fig. 417","Konstruktionszeichnung eines Gewölbeansatzes mit horizontal auskragenden Formsteinen.","Die Abbildung zeigt den Übergang einer tragenden Wand (Widerlager) in ein Tonnengewölbe unter Verwendung von profilierten Formsteinen. Diese Konstruktionsweise verringert die Spannweite und den Seitenschub des Gewölbes durch horizontale Auskragungen der Widerlagsmauer und wird gewählt, wenn das Mauerwerk unverputzt bleibt (Sichtmauerwerk).",[2470,5993,4689,6451,8929,4736],"Gewölbelaibung","Seite 131",{"ymin":3418,"xmin":5972,"ymax":3595,"xmax":3295},{"width":4262,"height":3815},{"filename":373,"outputPath":8934,"pageNumber":5154,"figureIndex":4929,"type":3252,"figureNumber":8935,"caption":14,"shortDescription":8936,"detailedExplanation":8937,"relatedTerms":8938,"pageContext":8940,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8941,"dimensions":8942,"assetId":382,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-418.webp","Fig. 418","Schematische Darstellung einer gemeinschaftlichen Widerlagsmauer für zwei Tonnengewölbe mit horizontal gemauerten Gewölbeanfängen.","Die Abbildung zeigt die konstruktiv korrekte Ausführung beim Aufeinandertreffen zweier Tonnengewölbe auf einem gemeinsamen Widerlager. Die Gewölbeanfänge sind bis zur Höhe der Bruchfuge in waagerechten Schichten gemauert, um das Auseinandertreiben des Gewölbes durch die Belastung des Zwickels zu verhindern, bevor sie in radiale Wölbschichten übergehen.",[2470,5993,8939,358,3521,6243],"Gewölbeanfang","S. 131, Fig. 418",{"ymin":3768,"xmin":3880,"ymax":3865,"xmax":4346},{"width":3923,"height":8943},977,{"filename":724,"outputPath":8945,"pageNumber":5154,"figureIndex":8946,"type":3252,"figureNumber":8947,"caption":14,"shortDescription":8948,"detailedExplanation":8949,"relatedTerms":8950,"pageContext":8951,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8952,"dimensions":8953,"assetId":743,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-419.webp",422,"Fig. 419","Schematische Darstellung eines keilförmigen Mauerkörpers im Zwickel zweier Tonnengewölbe.","Die Abbildung zeigt die statisch ungünstige Konstruktion eines keilförmigen Mauerwerkzwickels über einer gemeinsamen Widerlagsmauer von zwei Tonnengewölben. Bei ungeeigneter Ausführung kann dieser keilförmige Mauerkörper durch die obere Belastung wie ein Keil wirken und die beiden Gewölbe seitlich auseinandertreiben.",[363,2470,5993,7027,3521,8909],"131",{"ymin":3768,"xmin":3934,"ymax":3467,"xmax":3453},{"width":3898,"height":6342},{"filename":2738,"outputPath":8955,"pageNumber":5166,"figureIndex":8956,"type":3252,"figureNumber":8957,"caption":14,"shortDescription":8958,"detailedExplanation":8959,"relatedTerms":8960,"pageContext":8962,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8963,"dimensions":8964,"assetId":2778,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-420.webp",423,"Fig. 420.","Historische Konstruktionszeichnung eines hölzernen Lehrgerüsts zur Herstellung eines kassettenverzierten Tonnengewölbes.","Die Abbildung zeigt die hölzerne Einschalung für ein sogenanntes Cassettengewölbe. Auf der gewölbten Bretterschalung sind quadratische Holzkästen befestigt, die als gemauerte Lehre für die vertieften Kassettenfelder in der Gewölbelaibung dienen. Die tragende Gerüstkonstruktion aus Streben und Balken ruht auf einem gemauerten Widerlager.",[1903,8961,2470,6279,6293,6306,6651,5993],"Cassettengewölbe","132",{"ymin":5851,"xmin":3553,"ymax":4359,"xmax":5479},{"width":7651,"height":8965},1311,{"filename":2242,"outputPath":8967,"pageNumber":5166,"figureIndex":8968,"type":3252,"figureNumber":8969,"caption":14,"shortDescription":8970,"detailedExplanation":8971,"relatedTerms":8972,"pageContext":8976,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8977,"dimensions":8978,"assetId":2270,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-421.webp",424,"Fig. 421.","Perspektivische Darstellung des Mauerverbands eines kassettierten Tonnengewölbes zur Veranschaulichung der Rippenkonstruktion.","Die Zeichnung verdeutlicht die Konstruktion der Steinschichten bei einem Cassettengewölbe aus Ziegeln. Die Längsrippen sind hierbei als scheitrechte Bögen so ausgeführt, dass sie die Querrippen gegeneinander verspannen. Dieses Konstruktionsprinzip gliedert die innere Gewölbelaibung in einzelne, vertiefte Felder (Kassetten).",[8961,8973,2470,3502,811,8974,8975,5909],"Kassettendecke","Querrippen","Längsrippen","Seite 132",{"ymin":4658,"xmin":4022,"ymax":3865,"xmax":6086},{"width":7467,"height":3291},{"filename":8980,"outputPath":8981,"pageNumber":5177,"figureIndex":3388,"type":3252,"figureNumber":8982,"caption":14,"shortDescription":8983,"detailedExplanation":8984,"relatedTerms":8985,"pageContext":8988,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8989,"dimensions":8990,"assetId":8991,"assetKind":71},"fig-422.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-422.webp","Fig. 422.","Schematische Detailzeichnung zum Wölbungsbeginn eines Kassettengewölbes direkt ab der Kämpferlinie (Fig. 422).","Die Abbildung zeigt den konstruktiven Anschluss eines bogenförmig gemauerten Tonnengewölbes mit Kassettenstruktur an eine vertikale Wand. Das Gewölbe setzt hierbei unmittelbar an der Kämpferlinie an, ohne eine vorherige waagerechte Auskragung zu nutzen.",[8986,6426,6152,8987,3502],"Kassettengewölbe","Gewölbefuß","Seite 133, Abbildung 422",{"ymin":5055,"xmin":4993,"ymax":3437,"xmax":3419},{"width":5303,"height":4236},"fig-422",{"filename":375,"outputPath":8993,"pageNumber":5177,"figureIndex":4148,"type":3252,"figureNumber":8994,"caption":14,"shortDescription":8995,"detailedExplanation":8996,"relatedTerms":8997,"pageContext":8998,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":8999,"dimensions":9000,"assetId":384,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-423.webp","Fig. 423.","Schematische Detailzeichnung eines Gewölbeansatzes mit horizontaler Auskragung bis zur Bruchfuge.","Die Abbildung Fig. 423 illustriert die Konstruktion eines Gewölbeansatzes an einer aufgehenden Wand. Der untere Bereich des Gewölbes wird hierbei nicht radial gewölbt, sondern durch stufenweise, wagerechte Auskragung der Steinschichten bis zur Höhe der Bruchfuge ausgeführt, um ein stabiles Widerlager zu schaffen.",[3082,6451,358,5993,3521,6111],"S. 133",{"ymin":5055,"xmin":3643,"ymax":3437,"xmax":4643},{"width":7909,"height":4236},{"filename":9002,"outputPath":9003,"pageNumber":5177,"figureIndex":9004,"type":3252,"figureNumber":9005,"caption":14,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":9006,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":9007,"dimensions":9008,"assetId":9010,"assetKind":71},"fig-424.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-424.webp",427,"Fig. 424.",[],{"ymin":3645,"xmin":4274,"ymax":3309,"xmax":3438},{"width":9009,"height":5617},1513,"fig-424",{"filename":2475,"outputPath":9012,"pageNumber":5186,"figureIndex":4529,"type":3252,"figureNumber":9013,"caption":14,"shortDescription":9014,"detailedExplanation":9015,"relatedTerms":9016,"pageContext":9019,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9020,"dimensions":9021,"assetId":2506,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-425.webp","Fig. 425.","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Durchdringungslinie einer Stichkappe mit waagerechter Achse im Gewölbebau.","Die dreiteilige Projektionszeichnung veranschaulicht mittels Grundriss, Aufriss und Kreuzschnitt die geometrische Konstruktion einer Stichkappe. Durch die Projektion lotrechter Schnittebenen werden die nummerierten Punkte 1 bis 4 ermittelt, um den exakten Kurvenverlauf der Verschneidungslinie zwischen dem Hauptgewölbe und der Stichkappenlaibung zu bestimmen.",[2464,5909,9017,9018,4042,4057,3082],"Durchdringungslinie","Darstellende Geometrie","Seite 134",{"ymin":4249,"xmin":3418,"ymax":5345,"xmax":5727},{"width":9022,"height":6271},1107,{"filename":2477,"outputPath":9024,"pageNumber":4804,"figureIndex":5050,"type":3252,"figureNumber":9025,"caption":14,"shortDescription":9026,"detailedExplanation":9027,"relatedTerms":9028,"pageContext":9030,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9031,"dimensions":9032,"assetId":2508,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-426.webp","Fig. 426.","Geometrische Konstruktionszeichnung im Grund- und Aufriss zur Ausmittelung einer Stichkappe mit waagerechter Achse (Fig. 426).","Die technische Zeichnung veranschaulicht die darstellend-geometrische Ermittlung der Durchdringungslinien zwischen einer zylindrischen Stichkappe und einem Tonnengewölbe. Gezeigt werden Schnitt- und Projektionslinien (Punkte 1 bis 7) im Längsschnitt, Grundriss und Querschnitt, um den Verlauf des Gewölbekranzes und der Laibungsflächen präzise zu konstruieren.",[2464,2470,5909,9017,4057,4042,9029,3415,9018],"Kranz","135",{"ymin":4550,"xmin":3515,"ymax":3896,"xmax":3961},{"width":9033,"height":5206},1678,{"filename":2479,"outputPath":9035,"pageNumber":4804,"figureIndex":5478,"type":3252,"figureNumber":9036,"caption":14,"shortDescription":9037,"detailedExplanation":9038,"relatedTerms":9039,"pageContext":9042,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9043,"dimensions":9044,"assetId":2510,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-427.webp","Fig. 427.","Geometrische Konstruktionszeichnung einer Stichkappe mit ansteigender (geneigter) Achse in einem Tonnengewölbe.","Die technische Zeichnung veranschaulicht die geometrische Ermittlung der Durchdringungslinien für eine zylindrische Stichkappe, deren Achse schräg nach oben verläuft. Gezeigt werden links Grundriss und Aufriss mit Projektionslinien, mittig der Schnitt mit der geneigten Achse ('Achse') und unten rechts eine kleine isometrische Prinzipskizze der Gewölbedurchdringung.",[2464,2470,9040,5909,9018,9041],"Durchdringung","Laibungsfläche","S. 135, Fig. 427 im Kapitel '2. Gewölbe'",{"ymin":4117,"xmin":3979,"ymax":7424,"xmax":3815},{"width":4105,"height":9045},1182,{"filename":2481,"outputPath":9047,"pageNumber":5211,"figureIndex":4724,"type":3252,"figureNumber":9048,"caption":14,"shortDescription":9049,"detailedExplanation":9050,"relatedTerms":9051,"pageContext":9055,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9056,"dimensions":9057,"assetId":2512,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-428.webp","Fig. 428.","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Durchdringungslinien eines Tonnengewölbes mit einer ansteigenden Stichkappe und deren Gewölbekranz.","Die technische Zeichnung zeigt im Grundriss, Aufriss und Schnitt das stereotometrische Verfahren zur Konstruktion eines Gewölbekranzes. Mithilfe von Projektionslinien, Kreisbögen und durchnummerierten Erzeugenden (1 bis 8 sowie Mittelpunkten m) wird die exakte Verschneidung der Zylinderflächen der Stichkappe und des Hauptgewölbes hergeleitet. Deutlich zu erkennen sind auch die schraffierten Schnittflächen des angrenzenden Mauerwerks sowie die Neigung der Lagerfugen.",[5909,2464,2469,9052,9053,7249,2470,9054],"Durchdringungskurve","Stereotomie","Projektionszeichnung","Seite 136, Figur 428",{"ymin":4233,"xmin":4779,"ymax":3267,"xmax":4643},{"width":9058,"height":9059},1358,1542,{"filename":2483,"outputPath":9061,"pageNumber":5225,"figureIndex":3330,"type":3252,"figureNumber":9062,"caption":14,"shortDescription":9063,"detailedExplanation":9064,"relatedTerms":9065,"pageContext":9066,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9067,"dimensions":9068,"assetId":2514,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-429.webp","Fig. 429.","Technische Zeichnung zur geometrischen Konstruktion und Ausmittelung eines Gewölbekranzes und einer Stichkappe.","Die Abbildung zeigt im Aufriss, Grundriss und in einer Hilfsprojektion die zeichnerische Ermittlung der Durchdringungslinien zwischen einem Tonnengewölbe und einer ansteigenden Stichkappe. Anhand durchnummerierter Punkte (1 bis 6) wird die Übertragung der Erzeugenden und Leitkurven zwischen den verschiedenen Projektionsebenen zur Bestimmung der Steinschnittgrenzen veranschaulicht.",[3082,2464,2469,9052,3415,9018,7249,2470,4042,4057],"Seite 137, Abbildung 429",{"ymin":4233,"xmin":4804,"ymax":3267,"xmax":5220},{"width":9069,"height":9070},1330,1362,{"filename":2485,"outputPath":9072,"pageNumber":5248,"figureIndex":6386,"type":3252,"figureNumber":9073,"caption":14,"shortDescription":9074,"detailedExplanation":9075,"relatedTerms":9076,"pageContext":9079,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9080,"dimensions":9081,"assetId":2516,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-430.webp","Fig. 430.","Grundriss eines Tonnengewölbes mit seitlichen Stichkappen und Wandnischen zur Reduzierung der Widerlagermasse.","Die technische Zeichnung (Fig. 430) zeigt den schematischen Grundriss eines gewölbten Raumes, bei dem das Tonnengewölbe durch Stichkappen und dazwischenliegende Pfeiler mit Wandnischen entlastet wird. Rechts neben dem Grundriss sind zwei vertikale Maßstabsleisten (für 10 Meter und 4 Meter) dargestellt, und die Ziffern '1' markieren den geometrischen Anfangspunkt der Durchdringungslinien.",[2470,2464,9077,4614,4057,5909,9078],"Wandnische","Maßstab","Seite 139",{"ymin":3387,"xmin":3441,"ymax":3441,"xmax":3468},{"width":9082,"height":3453},1223,{"filename":2487,"outputPath":9084,"pageNumber":5248,"figureIndex":7053,"type":3252,"figureNumber":9085,"caption":14,"shortDescription":9086,"detailedExplanation":9087,"relatedTerms":9088,"pageContext":9079,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9091,"dimensions":9092,"assetId":2518,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-431.webp","Fig. 431.","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Wölblinie einer Stichkappe bei einem Tonnengewölbe.","Die Abbildung zeigt ein technisches Diagramm zur geometrischen Konstruktion der Wölblinie einer Stichkappe. Durch die Übertragung von horizontalen Projektionslinien auf den verschiedenen Höhenstufen (1 bis 4) wird der Kurvenverlauf der Kappenlaibung ermittelt; schraffierte Flächen kennzeichnen das angrenzende tragende Mauerwerk der Wandnischen.",[2470,2464,9089,5909,9018,7249,9090],"Wölblinie","Mauerwerkspfeiler",{"ymin":3325,"xmin":4779,"ymax":3781,"xmax":6415},{"width":9093,"height":9094},1275,1268,{"filename":2489,"outputPath":9096,"pageNumber":5248,"figureIndex":3676,"type":3252,"figureNumber":9097,"caption":9098,"shortDescription":9099,"detailedExplanation":9100,"relatedTerms":9101,"pageContext":9103,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9104,"dimensions":9105,"assetId":2520,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-432.webp","Fig. 432.","Tonnengewölbe mit Stichkappen und Wandnischen\nSchnitt A - B","Technische Zeichnung im Querschnitt (Schnitt A-B) eines Tonnengewölbes mit Stichkappen und Wandnischen.","Die Zeichnung stellt die geometrische Konstruktion zur Ermittlung der Wölblinie einer Stichkappe dar. Durch nummerierte Punkte (1–4) und Hilfslinien wird die Projektion der Durchdringungskurven im Schnitt des Tonnengewölbes veranschaulicht. Rechts ist eine Maßstabsleiste abgebildet.",[2470,2464,9077,3861,9017,9089,9102,3082],"Hilfskonstruktion","139",{"ymin":4117,"xmin":3373,"ymax":3467,"xmax":3268},{"width":9106,"height":4739},1265,{"filename":9108,"outputPath":9109,"pageNumber":5279,"figureIndex":4543,"type":3252,"figureNumber":9110,"caption":14,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":9111,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":9112,"dimensions":9114,"assetId":9115,"assetKind":71},"fig-433.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-433.webp","Fig. 433",[],{"ymin":4372,"xmin":5274,"ymax":9113,"xmax":3268},748,{"width":6941,"height":4236},"fig-433",{"filename":1994,"outputPath":9117,"pageNumber":5279,"figureIndex":7164,"type":3252,"figureNumber":9118,"caption":14,"shortDescription":9119,"detailedExplanation":9120,"relatedTerms":9121,"pageContext":9122,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9123,"dimensions":9124,"assetId":1997,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-434.webp","Fig. 434","Schematischer Querschnitt durch den Anschluss zweier Gewölbekappen an einen Gurtbogen mit Falz.","Die Zeichnung zeigt im Detail die konstruktive Ausbildung des Widerlagers für preußische Kappen an einem Gurtbogen. Deutlich zu erkennen ist der bei der Aufmauerung hergestellte seitliche Falz, dessen Unterkante mit einem Maß von 8 cm über dem Scheitel des Bogens bemaßt ist, um ein nachträgliches Ausstemmen zu verhindern.",[8831,8376,7822,5993,1987,1986,4280],"Seite 141, Abbildung 434",{"ymin":4954,"xmin":4503,"ymax":3467,"xmax":3540},{"width":4262,"height":3270},{"filename":9126,"outputPath":9127,"pageNumber":5295,"figureIndex":7073,"type":3252,"figureNumber":9128,"caption":9129,"shortDescription":9130,"detailedExplanation":9131,"relatedTerms":9132,"pageContext":9134,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9135,"dimensions":9136,"assetId":9137,"assetKind":71},"fig-435.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-435.webp","Fig. 435","Fig. 435. Schnitt C-D E-F","Technische Zeichnung (Schnitt C-D E-F) eines flachen Kappengewölbes mit einem innen liegenden Pfeiler und einer verstärkten Außenmauer.","Die Schnittzeichnung veranschaulicht eine Konstruktion zur Verringerung der Gewölbespannweite durch einen nach innen vorspringenden Wandpfeiler an der rechten Außenmauer. Über dem flachen Bogengewölbe ist der schichtweise Fußbodenaufbau des darüberliegenden Geschosses dargestellt, während im Hintergrund eine Wandöffnung mit einem Flachbogensturz zu sehen ist.",[1987,4280,9133,5993,8808,5766],"Wandpfeiler","Seite 142",{"ymin":4060,"xmin":3387,"ymax":7278,"xmax":5318},{"width":3489,"height":6912},"fig-435",{"filename":9139,"outputPath":9140,"pageNumber":5295,"figureIndex":6057,"type":3252,"figureNumber":9141,"caption":9142,"shortDescription":9143,"detailedExplanation":9144,"relatedTerms":9145,"pageContext":9134,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9147,"dimensions":9148,"assetId":9151,"assetKind":71},"fig-436.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-436.webp","Fig. 436","Fig. 436. Schnitt A-B","Technische Zeichnung (Schnitt A-B) einer Decken- und Gewölbekonstruktion mit stützenden Mauerbögen und Pfeilern.","Die Abbildung stellt einen architektonischen Querschnitt dar, der die Konstruktion von Gewölbekappen veranschaulicht. Zur Verringerung der Spannweite werden nach innen vorspringende Pfeiler genutzt, die unter dem Gewölbewiderlager durch gemauerte Segmentbögen miteinander verbunden sind. Darüber ist der detaillierte Deckenaufbau mit Balkenlage, Füllung und Fußbodenbelag dargestellt.",[8376,5765,4614,5993,3861,5363,9146],"Balkenlage",{"ymin":3726,"xmin":5372,"ymax":7909,"xmax":5318},{"width":9149,"height":9150},1213,676,"fig-436",{"filename":9153,"outputPath":9154,"pageNumber":5295,"figureIndex":3419,"type":3252,"figureNumber":9155,"caption":9156,"shortDescription":9157,"detailedExplanation":9158,"relatedTerms":9159,"pageContext":9134,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9161,"dimensions":9162,"assetId":9164,"assetKind":71},"fig-437.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-437.webp","Fig. 437","Fig. 437.","Technische Zeichnung (Grundriss) einer Gewölbekonstruktion mit Wandverstärkungen durch nach innen vorspringende Pfeiler.","Der Grundriss (Fig. 437) veranschaulicht eine Methode zur Reduzierung der Spannweite von Gewölbekappen durch raumseitig verstärkte Widerlagsmauern. Die schraffierten Bereiche markieren das Mauerwerk und die Pfeiler, während gestrichelte Linien den bogenförmigen Verlauf der Gewölbe anzeigen. Die eingetragenen Schnittlinien (A-B, C-D-E-F) beziehen sich auf die zugehörigen Schnittzeichnungen der Konstruktion.",[4057,3082,9160,8376,4614,3416,3521],"Widerlagsmauer",{"ymin":7909,"xmin":5372,"ymax":5120,"xmax":5318},{"width":9149,"height":9163},1069,"fig-437",{"filename":2148,"outputPath":9166,"pageNumber":5309,"figureIndex":5614,"type":3252,"figureNumber":9167,"caption":14,"shortDescription":9168,"detailedExplanation":9169,"relatedTerms":9170,"pageContext":9171,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9172,"dimensions":9173,"assetId":2160,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-438.webp","Fig. 438.","Technische Zeichnung zum Anschluss einer Gewölbekappe an einen eisernen Träger mittels Rollschichten.","Die Abbildung zeigt im oberen Teil einen Querschnitt und im unteren Teil die Aufsicht einer Deckenkonstruktion. Dargestellt ist, wie eine flache Gewölbekappe seitlich an einen eisernen I-Träger anschließt, wobei die Lastübertragung auf den unteren Trägerflansch durch eine sogenannte Rollschicht (aufrecht stehende Ziegelsteine) erfolgt.",[8376,625,8694,5993,6603,8389,8807],"Seite 143",{"ymin":6268,"xmin":4109,"ymax":3741,"xmax":3330},{"width":6941,"height":9150},{"filename":9175,"outputPath":9176,"pageNumber":5309,"figureIndex":5627,"type":3252,"figureNumber":9177,"caption":14,"shortDescription":9178,"detailedExplanation":9179,"relatedTerms":9180,"pageContext":9171,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9183,"dimensions":9185,"assetId":9186,"assetKind":71},"fig-439.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-439.webp","Fig. 439.","Schematische Darstellung des Anschlusses einer Gewölbekappe an einen eisernen Träger mittels keilförmig zugehauener Steine.","Die Zeichnung verdeutlicht eine historische Konstruktionsmethode für Deckengewölbe, bei der eine Gewölbekappe auf dem unteren Flansch eines eisernen Doppel-T-Trägers aufliegt. Um eine stabile Verbindung und Kraftübertragung zu gewährleisten, sind die direkt an den Träger anschließenden Mauersteine keilförmig zugehauen. Dies ermöglicht eine passgenaue Einbindung der Wölbung in das Metallprofil des Widerlagers.",[1987,8376,6621,5993,8354,9181,9182],"keilförmig zugehauene Steine","historische Deckenkonstruktion",{"ymin":6268,"xmin":3621,"ymax":8131,"xmax":9184},932,{"width":4374,"height":6660},"fig-439",{"filename":9188,"outputPath":9189,"pageNumber":5309,"figureIndex":3692,"type":3252,"figureNumber":9190,"caption":14,"shortDescription":9191,"detailedExplanation":9192,"relatedTerms":9193,"pageContext":9171,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9196,"dimensions":9198,"assetId":9199,"assetKind":71},"fig-440.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-440.webp","Fig. 440.","Technische Zeichnung zum Anschluss einer Gewölbekappe an einen eisernen Träger mittels einer Betonschicht.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt das Widerlager eines Kappengewölbes an einem eisernen Doppel-T-Träger. Der Übergang und Kraftschluss zwischen dem profilierten Metallträger und den ansteigenden Gewölbeschichten wird hierbei durch eine ausfüllende Betonschicht hergestellt.",[1987,6739,6621,9194,5993,9195,5363],"Betonschicht","Gewölbeanschluss",{"ymin":7073,"xmin":4707,"ymax":9197,"xmax":3540},524,{"width":4388,"height":6582},"fig-440",{"filename":9201,"outputPath":9202,"pageNumber":5326,"figureIndex":5320,"type":3252,"figureNumber":9203,"caption":14,"shortDescription":9204,"detailedExplanation":9205,"relatedTerms":9206,"pageContext":9209,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9210,"dimensions":9212,"assetId":9213,"assetKind":71},"fig-441.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-441.webp","Fig. 441.","Schematische Darstellung eines Ziegelverbandes bei der Einwölbung einer Gewölbekappe im Schwalbenschwanzverband (Figur 441).","Die Abbildung zeigt die geometrische Anordnung der Ziegelsteine und Fugen bei einer Einwölbung auf Schwalbenschwanz. Die mit den Buchstaben a bis i markierten Fugen verdeutlichen den Ausgleich am Zusammenstoß der diagonalen Schichten, bei dem durch das gezielte Beheben einzelner Steine ein Fugenwechsel um eine viertel Steinlänge erzwungen wird, um das Zusammentreffen von Stoß- und Lagerfugen zu vermeiden.",[9207,9208,8376,4585,3414,6293],"Schwalbenschwanzverband","Einwölbung","Seite 144",{"ymin":5286,"xmin":5571,"ymax":9211,"xmax":4723},503,{"width":3423,"height":4559},"fig-441",{"filename":9215,"outputPath":9216,"pageNumber":4233,"figureIndex":3490,"type":3252,"figureNumber":9217,"caption":14,"shortDescription":9218,"detailedExplanation":9219,"relatedTerms":9220,"pageContext":9223,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9224,"dimensions":9226,"assetId":9227,"assetKind":71},"fig-442.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-442.webp","Fig. 442.","Schematische Darstellung eines Gewölbeverbands im sogenannten Schwalbenschwanz-Verband für Ziegelgewölbe.","Die Abbildung Fig. 442 zeigt das Verlegeschema für eine Einwölbung auf Schwalbenschwanz, die sich besonders für unverputzte Gewölbelaibungen eignet. Ausgehend von vier zentralen, rechtwinklig zueinander angeordneten Ganzsteinen (1) im Winkel von 45 Grad zur Gewölbeachse werden nach außen hin fortlaufend ganze Steine (2) und Dreiviertelsteine (3) aneinandergefügt, bis sie die Umfassungsmauern erreichen.",[9207,9221,8807,4736,9208,9222],"Gewölbeverband","Kappenlauf","Seite 145",{"ymin":7926,"xmin":3993,"ymax":4876,"xmax":9225},921,{"width":3802,"height":5440},"fig-442",{"filename":1883,"outputPath":9229,"pageNumber":5355,"figureIndex":7877,"type":3252,"figureNumber":9230,"caption":14,"shortDescription":9231,"detailedExplanation":9232,"relatedTerms":9233,"pageContext":9235,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9236,"dimensions":9237,"assetId":1890,"assetKind":71,"figureGroupId":1894},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-443.webp","Fig. 443.","Schnittzeichnung eines flachen Bogengewölbes nach der Mollerschen Wölbungsart mit horizontalem Gewölberücken.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt ein flaches Gewölbe, das nach der sogenannten Mollerschen Wölbungsart ausgeführt ist. Dabei werden die Ringschichten mit einer Hintermauerung so verbunden, dass die Oberseite des Gewölbes eine ebene, horizontale Fläche bildet, um den horizontalen Gewölbeschub zu verringern. Dargestellt ist hierbei eine Streckerschicht im Wechselverband.",[1872,3082,364,2643,5766,9234],"Gewölberücken","Seite 146",{"ymin":3754,"xmin":5689,"ymax":3246,"xmax":5439},{"width":9238,"height":5710},734,{"filename":1885,"outputPath":9240,"pageNumber":5355,"figureIndex":6127,"type":3252,"figureNumber":9241,"caption":14,"shortDescription":9242,"detailedExplanation":9243,"relatedTerms":9244,"pageContext":9235,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9246,"dimensions":9247,"assetId":1892,"assetKind":71,"figureGroupId":1894},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-444.webp","Fig. 444.","Isometrische Darstellung eines Gewölbes in der sogenannten Mollerschen Wölbungsart.","Die Zeichnung veranschaulicht ein flaches Tonnengewölbe, dessen Rücken durch eine ansteigende Hintermauerung zu einer vollkommen ebenen, horizontalen Fläche ausgeglichen ist. Bei dieser Konstruktionsweise wechseln sich Strecker- und Läuferschichten ab, wodurch der seitliche Horizontalschub minimiert wird und das Gewölbe statisch wie eine Platte wirkt.",[1872,1878,9234,364,2643,1473,9245],"Wölbungsart",{"ymin":6590,"xmin":5689,"ymax":3291,"xmax":4723},{"width":9248,"height":4926},822,{"filename":949,"outputPath":9250,"pageNumber":5372,"figureIndex":3729,"type":3252,"figureNumber":9251,"caption":14,"shortDescription":9252,"detailedExplanation":9253,"relatedTerms":9254,"pageContext":9257,"chapterSlug":935,"rotation":3245,"boundingBox":9258,"dimensions":9259,"assetId":1026,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-445.webp","Fig. 445.","Schematischer Grundriss zur geometrischen Zerlegung eines Tonnengewölbes über quadratischem Grundriss.","Die Abbildung zeigt die Aufteilung eines Gewölbes über einem quadratischen Raum durch zwei diagonale Schnitte. Die mit 'A' bezeichneten, an den schraffierten Widerlagern liegenden Teile stellen die Walme (oder Wangen) dar, während die mit 'B' bezeichneten Teile die Kappen an den Stirnmauern sind. Rechts verdeutlicht eine gestrichelte Kreislinie die Bogenform des Gewölbeprofils.",[936,9255,5060,9256,2470,5909,5993],"Walm","Kappe","Seite 147",{"ymin":5519,"xmin":3636,"ymax":8797,"xmax":3934},{"width":4845,"height":4260},{"filename":951,"outputPath":9261,"pageNumber":5372,"figureIndex":9262,"type":3252,"figureNumber":9263,"caption":14,"shortDescription":9264,"detailedExplanation":9265,"relatedTerms":9266,"pageContext":9267,"chapterSlug":935,"rotation":3245,"boundingBox":9268,"dimensions":9269,"assetId":1028,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-446.webp",449,"Fig. 446.","Schematische Darstellung zur Zerlegung eines Tonnengewölbes in Wangen (A) und Kappen (B) zur geometrischen Erklärung eines Klostergewölbes.","Die Abbildung (Fig. 446) illustriert die theoretische Zerlegung eines Tonnengewölbes über quadratischem Grundriss durch diagonale Schnittebenen. Die mit 'A' markierten Gewölbeteile repräsentieren die Wangen (oder Walme) an den Widerlagern, während die mit 'B' beschrifteten Bereiche die Kappen darstellen. Gestrichelte Hilfslinien verdeutlichen die räumlichen Projektionen und die geometrischen Zusammenhänge der Schnittlinien.",[936,2470,5060,9256,9255,5909,944],"S. 147",{"ymin":3266,"xmin":4630,"ymax":7543,"xmax":5346},{"width":5318,"height":5350},{"filename":953,"outputPath":9271,"pageNumber":5388,"figureIndex":3882,"type":3252,"figureNumber":9272,"caption":14,"shortDescription":9273,"detailedExplanation":9274,"relatedTerms":9275,"pageContext":9279,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9280,"dimensions":9281,"assetId":1030,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-447.webp","Fig. 447.","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Schnitt- und Leitlinien für ein Klostergewölbe über einem unregelmäßigen Fünfeck.","Die Abbildung Fig. 447 zeigt die zeichnerische Ermittlung der Kehl- und Leitlinien eines Klostergewölbes über einem unregelmäßigen Fünfeck a-b-c-d-l. Ausgehend von einer angenommenen halbkreisförmigen Leitlinie über der Wange a-b und dem zentralen Scheitelpunkt s werden die entsprechenden Kurven für die übrigen asymmetrischen Gewölbekappen geometrisch projiziert und konstruiert.",[936,5909,944,9276,5060,9277,9278],"Leitlinie","Grundrissprojektion","Gewölbegeometrie","Seite 148, Fig. 447",{"ymin":3555,"xmin":3552,"ymax":5753,"xmax":4299},{"width":9282,"height":5206},1021,{"filename":955,"outputPath":9284,"pageNumber":5401,"figureIndex":4119,"type":3252,"figureNumber":9285,"caption":14,"shortDescription":9286,"detailedExplanation":9287,"relatedTerms":9288,"pageContext":9290,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9291,"dimensions":9292,"assetId":1032,"assetKind":71,"figureGroupId":1094},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-448.webp","Fig. 448.","Grundriss eines Klostergewölbes über einem quadratischen Grundriss mit Stichkappen.","Die technische Zeichnung zeigt die Grundrissprojektion eines Klostergewölbes (Fig. 448) über einem quadratischen Raum. Gut zu erkennen sind die diagonal verlaufenden Kehllinien sowie die seitlich einschneidenden Stichkappen für die Fensteröffnungen. Verschiedene Schnittlinien (wie A–B und C–D) weisen auf die zugehörigen Profilzeichnungen hin.",[936,4057,2464,944,5909,9289],"Quadratischer Raum","Seite 149",{"ymin":6070,"xmin":4241,"ymax":3506,"xmax":3452},{"width":8010,"height":8010},{"filename":957,"outputPath":9294,"pageNumber":5401,"figureIndex":4372,"type":3252,"figureNumber":9295,"caption":9296,"shortDescription":9297,"detailedExplanation":9298,"relatedTerms":9299,"pageContext":9290,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9300,"dimensions":9301,"assetId":1034,"assetKind":71,"figureGroupId":1094},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-449.webp","Fig. 449.","Schnitt A-B","Schnittzeichnung eines Klostergewölbes über einem quadratischen Raum mit massiver Widerlagsmauer.","Die Abbildung zeigt den 'Schnitt A-B' (Fig. 449) eines Klostergewölbes mit halbkreisförmiger Leitlinie. Gut erkennbar sind der konstruktive Aufbau der starken, im Erdreich gründenden Widerlagsmauer, der Gewölbebogen mit darüberliegender Hintermauerung (Füllung) und die aufliegende Balkenlage des darüberbefindlichen Fußbodens.",[936,4280,9160,8376,6111,3082,3416],{"ymin":5028,"xmin":4241,"ymax":7148,"xmax":6415},{"width":3267,"height":3961},{"filename":959,"outputPath":9303,"pageNumber":5401,"figureIndex":3471,"type":3252,"figureNumber":9304,"caption":9305,"shortDescription":9306,"detailedExplanation":9307,"relatedTerms":9308,"pageContext":9290,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9310,"dimensions":9311,"assetId":1036,"assetKind":71,"figureGroupId":1094},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-450.webp","Fig. 450.","Schnitt C-D","Ein bautechnischer Vertikalschnitt (Schnitt C–D) durch ein Klostergewölbe mit Stichkappe zur Veranschaulichung der Aufmauerung.","Die historische Zeichnung (Fig. 450) zeigt den Höhenschnitt eines Klostergewölbes über einem quadratischen Raum. Gut zu erkennen ist die konstruktive Ausführung der Aufmauerung über dem Hauptgewölbe, welche die Funktion eines Widerlagers für die Stichkappe übernimmt, um trotz tiefer Lage des Gewölbes eine Belichtung zu ermöglichen.",[936,4280,2464,9309,5993,5909],"Aufmauerung",{"ymin":5028,"xmin":3392,"ymax":7148,"xmax":4692},{"width":5303,"height":3961},{"filename":961,"outputPath":9313,"pageNumber":5401,"figureIndex":9314,"type":3252,"figureNumber":9315,"caption":14,"shortDescription":9316,"detailedExplanation":9317,"relatedTerms":9318,"pageContext":9321,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9322,"dimensions":9323,"assetId":1038,"assetKind":71,"figureGroupId":1097},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-451.webp",454,"Fig. 451.","Grundrisszeichnung einer Gewölbeecke mit der Darstellung des Steinverbands an einer diagonalen Kehllinie.","Die technische Zeichnung illustriert den Steinverband an der Kehllinie eines Klostergewölbes bei der Einwölbung auf Kuf. Gezeigt wird, wie die Steine der beiden aufeinandertreffenden Gewölbewangen abwechselnd ineinandergreifen, wobei die gestrichelten Linien E–F und G–H die Schnittlinien für detaillierte Höhenschnitte markieren.",[936,944,4315,9319,5909,9320],"Einwölbung auf Kuf","Kehlstein","149",{"ymin":4260,"xmin":4145,"ymax":3506,"xmax":3468},{"width":8689,"height":4755},{"filename":963,"outputPath":9325,"pageNumber":5401,"figureIndex":3582,"type":3252,"figureNumber":9326,"caption":9327,"shortDescription":9328,"detailedExplanation":9329,"relatedTerms":9330,"pageContext":9290,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9331,"dimensions":9332,"assetId":1040,"assetKind":71,"figureGroupId":1097},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-452.webp","Fig. 452.","Schnitt E-F","Technische Zeichnung (Schnitt E-F) zur Darstellung der Steinführung an den Kehllinien eines Klostergewölbes.","Die Abbildung zeigt im Detailquerschnitt, wie die einzelnen Gewölbesteine (Kehlsteine) an der Kehle eines Klostergewölbes konstruktiv zusammengefügt und verzahnt sind. Diese Darstellung veranschaulicht den präzisen Steinschnitt und das wechselseitige Übergreifen der Schichten zur Gewährleistung der statischen Stabilität.",[936,9320,5909,7249,4280,6509],{"ymin":3781,"xmin":4145,"ymax":3452,"xmax":3468},{"width":8689,"height":3471},{"filename":965,"outputPath":9334,"pageNumber":5401,"figureIndex":4941,"type":3252,"figureNumber":9335,"caption":9336,"shortDescription":9337,"detailedExplanation":9338,"relatedTerms":9339,"pageContext":9340,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9341,"dimensions":9342,"assetId":1042,"assetKind":71,"figureGroupId":1097},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-453.webp","Fig. 453.","Schnitt G-H","Schematische Schnittzeichnung (Schnitt G-H) zur Darstellung der Steinfügung an der Kehllinie eines Klostergewölbes.","Die Abbildung illustriert das detailgetreue Ineinandergreifen der Kehlsteine beim Einwölben auf Kuf. Gezeigt wird, wie sich ein Kehlstein der zweiten Wange an die tiefer liegende Lagerfuge der ersten anpasst, wobei die Ecke 'a b c' über die Rückenfläche vorragt.",[936,9320,944,7249,5909,9319],"S. 149",{"ymin":6563,"xmin":4692,"ymax":5871,"xmax":3468},{"width":3570,"height":3392},{"filename":967,"outputPath":9344,"pageNumber":5418,"figureIndex":9345,"type":3252,"figureNumber":9346,"caption":14,"shortDescription":9347,"detailedExplanation":9348,"relatedTerms":9349,"pageContext":9351,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9352,"dimensions":9353,"assetId":1044,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-454.webp",457,"Fig. 454.","Technische Zeichnung des Querschnitts eines speziell zugeschnittenen Kehlsteins für ein unverputztes Klostergewölbe.","Die schraffierte Darstellung zeigt die komplexe Geometrie eines Kehlsteins (Figur 454), der bei sichtbarem Mauerwerk im Klostergewölbe eingesetzt wird. Da bei dieser Bauweise keine Mörtelzwickel verputzt werden, muss der Stein exakt an die winkelige Neigung der anstoßenden Gewölbewangen angepasst sein.",[9320,936,7249,3082,9350],"Wölbung auf Kuf","Seite 150",{"ymin":3308,"xmin":3373,"ymax":4075,"xmax":6503},{"width":7549,"height":4832},{"filename":969,"outputPath":9355,"pageNumber":5418,"figureIndex":5136,"type":3252,"figureNumber":9356,"caption":14,"shortDescription":9357,"detailedExplanation":9358,"relatedTerms":9359,"pageContext":9361,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9362,"dimensions":9363,"assetId":1046,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-455.webp","Fig. 455.","Querschnitt eines speziell geformten Kehlsteins für ein unverputztes Klostergewölbe.","Die Abbildung zeigt die Profilierung eines präzise behauenen Kehlsteins (Fig. 455). Solche speziell geformten Steine finden Verwendung bei der Einwölbung von Klostergewölben im Sichtmauerwerk, um das Entstehen von offenen Zwickeln in den Kehllinien der Laibungsflächen zu verhindern.",[9320,936,6293,7249,4736,9360],"Kehle","150",{"ymin":3487,"xmin":3373,"ymax":3831,"xmax":3846},{"width":6979,"height":5290},{"filename":971,"outputPath":9365,"pageNumber":5432,"figureIndex":3993,"type":3252,"figureNumber":9366,"caption":14,"shortDescription":9367,"detailedExplanation":9368,"relatedTerms":9369,"pageContext":9372,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9373,"dimensions":9374,"assetId":1048,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-456.webp","Fig. 456.","Schematischer Grundriss eines Lehrgerüsts für ein quadratisches Klostergewölbe mit diagonalen Hauptbögen und rechtwinklig verlaufenden Zwischenbögen (a).","Die Abbildung zeigt die Anordnung der Lehrbögen für das Lehrgerüst eines Klostergewölbes über quadratischem Grundriss. Neben den diagonalen Gerüstbögen, die sich in der Mitte kreuzen, sind zusätzliche, senkrecht zu den Außenwänden verlaufende Zwischenbögen (mit 'a' gekennzeichnet) dargestellt, welche zur Unterstützung der Schalung bei größeren Spannweiten dienen.",[936,1903,1511,9370,9371,1901],"Zwischenbogen","Gewölbeschalung","Seite 151",{"ymin":7095,"xmin":3553,"ymax":7073,"xmax":6268},{"width":3360,"height":3419},{"filename":973,"outputPath":9376,"pageNumber":5432,"figureIndex":3936,"type":3252,"figureNumber":9377,"caption":14,"shortDescription":9378,"detailedExplanation":9379,"relatedTerms":9380,"pageContext":9372,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9381,"dimensions":9382,"assetId":1050,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-457.webp","Fig. 457.","Grundriss eines Lehrgerüsts für ein quadratisches Klostergewölbe mit diagonalen Lehrbögen und rechtwinkligen Zwischenbögen.","Die schematische Zeichnung illustriert die Anordnung der Lehrbögen für das Rüstgerüst eines quadratischen Klostergewölbes. Neben den beiden sich kreuzenden Diagonalbögen sind zusätzliche Zwischenbögen (mit 'a' markiert) rechtwinklig zu den Außenwänden angeordnet, um die Spannweite der Schalbretter zu verringern.",[1903,936,1511,9370,1897,1901,6293,6306],{"ymin":7095,"xmin":7291,"ymax":5466,"xmax":3754},{"width":8156,"height":3507},{"filename":975,"outputPath":9384,"pageNumber":5432,"figureIndex":4557,"type":3252,"figureNumber":9385,"caption":14,"shortDescription":9386,"detailedExplanation":9387,"relatedTerms":9388,"pageContext":9389,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9390,"dimensions":9391,"assetId":1052,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-458.webp","Fig. 458.","Grundriss eines Lehrgerüsts für ein Klostergewölbe über quadratischem Grundriss mit diagonalen Lehrbögen und rechtwinklig angeordneten Zwischenbögen (a).","Die Abbildung zeigt das Anordnungsschema für die Lehrbögen eines hölzernen Lehrgerüsts zur Errichtung eines quadratischen Klostergewölbes. Bei größeren Spannweiten werden neben den beiden diagonalen Hauptbögen zusätzliche Zwischenbögen (gekennzeichnet mit 'a') rechtwinklig zu den Außenwänden aufgestellt, um eine stabile Auflage für die Schalbretter zu gewährleisten.",[936,1903,1511,9370,1904,6306],"S. 151",{"ymin":7095,"xmin":4758,"ymax":3934,"xmax":4773},{"width":3265,"height":9392},633,{"filename":977,"outputPath":9394,"pageNumber":5286,"figureIndex":3690,"type":3252,"figureNumber":9395,"caption":14,"shortDescription":9396,"detailedExplanation":9397,"relatedTerms":9398,"pageContext":9402,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9403,"dimensions":9404,"assetId":1054,"assetKind":71,"figureGroupId":1099},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-459.webp","Fig. 459.","Geometrische Konstruktion und Steinschnitt (Stereotomie) für die Einwölbung eines halbkreisförmigen Klostergewölbes auf Schwalbenschwanz mit Diagonalgurten.","Die Abbildung zeigt in vier Teilzeichnungen (Fig. 459 bis 462) das Verfahren zur zeichnerischen Ermittlung der Lagerfugen und Steinformen einer Gewölbeecke. Fig. 459 stellt die Horizontalprojektion (Grundriss) dar, während Fig. 460 den Schnitt entlang der Kehllinie (Viertelellipse) zur Konstruktion der normalen Lagerfugenebenen über Brennpunkte zeigt. Die Figuren 461 und 462 veranschaulichen die Umklappung und Abwicklung zur Bestimmung der wahren Gestalt der Steinkanten am Übergang zwischen Gewölbewange und Diagonalgurt.",[936,9399,9400,7249,9053,1344,944,5909,9401,4057],"Schwalbenschwanz","Diagonalgurt","Abwicklung","page-152",{"ymin":3420,"xmin":3289,"ymax":5232,"xmax":5896},{"width":5468,"height":9405},1300,{"filename":979,"outputPath":9407,"pageNumber":5286,"figureIndex":5006,"type":3252,"figureNumber":9408,"caption":14,"shortDescription":9409,"detailedExplanation":9410,"relatedTerms":9411,"pageContext":9412,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9413,"dimensions":9414,"assetId":1056,"assetKind":71,"figureGroupId":1099},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-460.webp","Fig. 460.","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Lagerfugenkanten einer Gewölbewange bei einem Klostergewölbe (Fig. 460).","Die Zeichnung zeigt einen theoretischen Schnitt in Richtung der Kehllinie eines Klostergewölbes, der als Viertelellipse dargestellt wird. Mithilfe der Brennpunkte B und B1 wird die Richtung der Lagerfugenebenen als Normale zur Ellipsenkrümmung konstruiert, um den Verlauf der Steinschichten (Wangen) und des Diagonalgurts exakt zu bestimmen.",[936,1344,944,9400,5909,9053,7249],"Seite 152",{"ymin":3846,"xmin":4804,"ymax":3781,"xmax":5753},{"width":4077,"height":9415},1085,{"filename":981,"outputPath":9417,"pageNumber":5286,"figureIndex":4547,"type":3252,"figureNumber":9418,"caption":14,"shortDescription":9419,"detailedExplanation":9420,"relatedTerms":9421,"pageContext":9423,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9424,"dimensions":9425,"assetId":1058,"assetKind":71,"figureGroupId":1099},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-461.webp","Fig. 461.","Geometrische Detailzeichnung (Steinschnitt) zur Ermittlung der Fugenausbildung an einem Diagonalgurt eines Klostergewölbes.","Die Abbildung zeigt die zeichnerische Konstruktion zur Ermittlung der wahren Gestalt der Lagerfugen zwischen den Gewölbewangen und dem Diagonalgurt mittels Projektion und Umklappung. Gestrichelte Hilfslinien führen zu den Achsenpunkten $i_0$, um den genauen Verlauf und die Passform der einzelnen Keilsteine konstruktiv darzustellen.",[7249,936,9400,9422,1344,3415],"Gewölbewange","Figur 461 auf Seite 152 im Kapitel 'Gewölbe', Teil einer mehrteiligen Darstellung (Fig. 459–462) zur geometrischen Einwölbung eines halbkreisförmigen Klostergewölbes mit Diagonalgurten.",{"ymin":6850,"xmin":5517,"ymax":4062,"xmax":3830},{"width":4166,"height":4617},{"filename":983,"outputPath":9427,"pageNumber":5286,"figureIndex":4346,"type":3252,"figureNumber":9428,"caption":14,"shortDescription":9429,"detailedExplanation":9430,"relatedTerms":9431,"pageContext":9412,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9433,"dimensions":9434,"assetId":1060,"assetKind":71,"figureGroupId":1099},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-462.webp","Fig. 462.","Geometrische Detailzeichnung (Fig. 462) zur Ermittlung der Lagerfugenkanten und der wahren Gestalt der Steine bei einem Klostergewölbe.","Die Abbildung zeigt die zeichnerische Konstruktion (Umklappung) zur Bestimmung der exakten Fugenverläufe und Steinformen an der Schnittstelle zwischen den Gewölbewangen und den Diagonalgurten eines Klostergewölbes. Durch diese darstellend-geometrische Methode wird die wahre Größe der Steine für den Steinschnitt ermittelt.",[936,9400,7249,1344,5909,9432],"Umklappung",{"ymin":3466,"xmin":4804,"ymax":3610,"xmax":4117},{"width":3645,"height":3441},{"filename":1377,"outputPath":9436,"pageNumber":5456,"figureIndex":5218,"type":3252,"figureNumber":9437,"caption":14,"shortDescription":9438,"detailedExplanation":9439,"relatedTerms":9440,"pageContext":9441,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9442,"dimensions":9443,"assetId":1409,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-463.webp","Fig. 463.","Geometrische Konstruktionszeichnung (Grundriss) zur Bestimmung der Lagerfugen und Form von Gewölbewangen.","Die Abbildung zeigt die Horizontalprojektion (den Grundriss) einer Gewölbekonstruktion im Bereich des Zusammentreffens mehrerer Gewölbewangen und Pfeiler. Mithilfe von Konstruktionslinien, Hilfsebenen (gekennzeichnet mit römischen Ziffern I bis IV) und geometrischen Abtragungen wird die genaue Form und Fugenführung der Steine (Stereotomie) ermittelt.",[5909,7249,9053,4057,1344,9422,9054],"Seite 153",{"ymin":3582,"xmin":3880,"ymax":3961,"xmax":3815},{"width":8055,"height":9444},1421,{"filename":985,"outputPath":9446,"pageNumber":5471,"figureIndex":3585,"type":3252,"figureNumber":9447,"caption":9447,"shortDescription":9448,"detailedExplanation":9449,"relatedTerms":9450,"pageContext":9453,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9454,"dimensions":9455,"assetId":1062,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-464.webp","Fig. 464","Geometrische Konstruktionszeichnung (Grundriss) eines offenen bzw. über Eck stehenden Klostergewölbes über einem quadratischen Raum (Fig. 464).","Die Abbildung zeigt die detaillierte geometrische Austragung und Steinschnittkonstruktion für ein offenes Klostergewölbe, auch bekannt als Klostergewölbe mit Abstumpfungen. Dargestellt sind der Grundriss des überwölbten Raumes, die diagonalen Gratlinien, die projizierten Bogenführungen sowie die Schraffuren zur Darstellung der verschiedenen Gewölbewangen und Mauerwerksteile.",[936,9451,7249,5909,9452,9422,1130],"offenes Klostergewölbe","Grundrisszeichnung","Seite 154",{"ymin":6188,"xmin":3871,"ymax":3467,"xmax":6527},{"width":8799,"height":9456},1345,{"filename":987,"outputPath":9458,"pageNumber":5471,"figureIndex":6188,"type":3252,"figureNumber":9459,"caption":9459,"shortDescription":9460,"detailedExplanation":9461,"relatedTerms":9462,"pageContext":9453,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9464,"dimensions":9465,"assetId":1064,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-465.webp","Fig. 465","Geometrische Schnittzeichnung (Schnitt A-B) eines historischen Gewölbes mit Konstruktionslinien.","Die technische Zeichnung zeigt in Figur 465 die geometrische Konstruktion und den Querschnitt eines Gewölbes, vermutlich eines über Eck stehenden Klostergewölbes. Anhand von gestrichelten Projektionslinien und Buchstaben (wie n, q, t, w, x, y) wird die punktweise Ermittlung der Bogenform und Gewölbekappe demonstriert. Rechts im Bild sind Fundamentierungsdetails und der Anschluss an eine Außenwand skizziert.",[936,4280,5909,9018,9463,5115],"Bogenlinie",{"ymin":4550,"xmin":3553,"ymax":5136,"xmax":4453},{"width":4645,"height":9466},999,{"filename":989,"outputPath":9468,"pageNumber":3845,"figureIndex":9469,"type":3252,"figureNumber":9470,"caption":14,"shortDescription":9471,"detailedExplanation":9472,"relatedTerms":9473,"pageContext":9474,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9475,"dimensions":9476,"assetId":1066,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-466.webp",469,"Fig. 466.","Grundriss-Schema zur Anordnung von Lehrbögen für ein quadratisches offenes Klostergewölbe.","Die Abbildung zeigt die schematische Aufstellung des Lehrgerüsts im quadratischen Grundriss. Die Träger und Lehrbögen sind kreuz- und diagonalsymmetrisch angeordnet, um als Schalung für die Einwölbung eines über Eck stehenden Klostergewölbes zu dienen.",[1511,1903,936,9371,6006,8021],"Seite 155",{"ymin":4971,"xmin":3767,"ymax":3865,"xmax":3311},{"width":4617,"height":3270},{"filename":991,"outputPath":9478,"pageNumber":3845,"figureIndex":5062,"type":3252,"figureNumber":9479,"caption":14,"shortDescription":9480,"detailedExplanation":9481,"relatedTerms":9482,"pageContext":9483,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9484,"dimensions":9485,"assetId":1068,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-467.webp","Fig. 467.","Schematische Darstellung der Anordnung von Lehrbögen für ein offenes Klostergewölbe im Grundriss.","Die Abbildung zeigt die systematische Aufstellung eines Lehrgerüsts (Lehrbögen) zur Errichtung eines über Eck stehenden Klostergewölbes über quadratischem Grundriss. Die diagonalen Linien verdeutlichen die Ausrichtung der Lehrbögen zur Unterstützung der Schalung bei größeren Spannweiten während des Einwölbens.",[1903,1511,936,6293,6306,6006],"S. 155",{"ymin":4260,"xmin":5345,"ymax":6100,"xmax":3801},{"width":4209,"height":9486},564,{"filename":993,"outputPath":9488,"pageNumber":4872,"figureIndex":6140,"type":3252,"figureNumber":9489,"caption":14,"shortDescription":9490,"detailedExplanation":9491,"relatedTerms":9492,"pageContext":9494,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9495,"dimensions":9497,"assetId":1070,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-468.webp","Fig. 468.","Grundriss eines Klostergewölbes über einem regelmäßigen achteckigen Raum mit tief einschneidenden Stichkappen für Lichtöffnungen.","Die technische Zeichnung stellt den horizontalen Schnitt eines Haubengewölbes (auch Walmkuppel genannt) dar, dessen Grate in der Mitte sternförmig zusammenlaufen. In den massiven, schraffiert dargestellten Umfassungsmauern sind Stichkappen oder Lünetten für Fensteröffnungen eingelassen, die weit in das Hauptgewölbe eindringen. Zudem sind Schnittlinien für vertikale Schnitte (A-B, C-D, E-F) eingezeichnet.",[936,939,940,2464,2467,4057,9493,3082],"Achteck","Seite 156",{"ymin":3538,"xmin":4022,"ymax":5120,"xmax":9496},948,{"width":9498,"height":9499},1558,1517,{"filename":9501,"outputPath":9502,"pageNumber":5509,"figureIndex":5466,"type":3252,"figureNumber":9503,"caption":14,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":9504,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":9505,"dimensions":9507,"assetId":9508,"assetKind":71},"fig-469.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-469.webp","Fig. 469.",[],{"ymin":5689,"xmin":3952,"ymax":6070,"xmax":9506},954,{"width":4531,"height":8085},"fig-469",{"filename":995,"outputPath":9510,"pageNumber":5509,"figureIndex":7209,"type":3252,"figureNumber":9511,"caption":14,"shortDescription":9512,"detailedExplanation":9513,"relatedTerms":9514,"pageContext":9516,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9517,"dimensions":9519,"assetId":1072,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-470.webp","Fig. 470.","Ausschnitt einer Konstruktionszeichnung zur Verbindung einer Stichkappe mit einem Hauptgewölbe im Querschnitt (Schnitt C-D).","Die historische Abbildung zeigt ein technisches Detail (Figur 470, Schnitt C-D) zur geometrischen Konstruktion und Mauerwerksverbindung von Stichkappen oder Lünetten mit dem Hauptgewölbe einer Walmkuppel beziehungsweise eines Klostergewölbes. Dargestellt ist die Verschneidungslinie der Gewölbewangen.",[2464,9515,2467,5909,936,9422,4280],"Hauptgewölbe","Seite 157",{"ymin":9518,"xmin":3673,"ymax":3831,"xmax":3882},611,{"width":5002,"height":9520},827,{"filename":997,"outputPath":9522,"pageNumber":5509,"figureIndex":9523,"type":3252,"figureNumber":9524,"caption":14,"shortDescription":9525,"detailedExplanation":9526,"relatedTerms":9527,"pageContext":9516,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9528,"dimensions":9530,"assetId":1074,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-471.webp",474,"Fig. 471.","Ausschnitt einer Konstruktionszeichnung, die den Längsschnitt eines Gewölbes mit Stichkappen darstellt.","Die Abbildung zeigt den Längsschnitt (Schnitt E-F) zur Konstruktion und Verbindung von Stichkappen (Lünetten) mit einem Kloster- oder Haubengewölbe. Sie verdeutlicht die bautechnische Ausführung und den geometrischen Übergang der Gewölbeteile im Bereich der Lichtöffnungen.",[936,2464,2467,8820,5909],{"ymin":3612,"xmin":9529,"ymax":7747,"xmax":7761},583,{"width":5320,"height":4260},{"filename":999,"outputPath":9532,"pageNumber":5522,"figureIndex":6415,"type":3252,"figureNumber":9533,"caption":14,"shortDescription":9534,"detailedExplanation":9535,"relatedTerms":9536,"pageContext":9538,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9539,"dimensions":9540,"assetId":1076,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-472.webp","Fig. 472","Grundrisszeichnung zur geometrischen Konstruktion eines zusammengesetzten Klostergewölbes über einem rechteckigen Raum.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion von Kehllinien und Gewölbewangen, bei der abgestumpfte Eckwangen mit normalen Wölbflächen kombiniert werden. Durch den zentralen Punkt $s$ verlaufen die projizierten Schnittlinien, welche die unterschiedlichen Wölbungsbereiche des Gewölbes definieren. Die schraffierten Flächen verdeutlichen die einzelnen Segmente der Deckenkonstruktion und deren geometrische Aufteilung über dem Mauerwerk.",[936,5909,4057,944,9422,9537],"Wölbfläche","158",{"ymin":3948,"xmin":4318,"ymax":4416,"xmax":3292},{"width":9541,"height":9542},1470,1284,{"filename":1001,"outputPath":9544,"pageNumber":5522,"figureIndex":5004,"type":3252,"figureNumber":9545,"caption":14,"shortDescription":9546,"detailedExplanation":9547,"relatedTerms":9548,"pageContext":9550,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9551,"dimensions":9553,"assetId":1078,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-473.webp","Fig. 473","Architektonische Schnittzeichnung (Schnitt A-B) eines komplexen Gewölbes über einem rechteckigen Raum.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt einer historischen Gewölbekonstruktion, die auf gemauerten Pfeilern ruht. Deutlich erkennbar sind geometrische Hilfslinien und Konstruktionspunkte (r1, t1, u1, v1, x1), die zur Bestimmung der Wölbflächen von abgestumpften und nicht abgestumpften Wangen eines Klostergewölbes dienen. Im Hintergrund ist ein bogenförmig abgeschlossenes Portal innerhalb der Gewölbewand dargestellt.",[3082,936,4280,9537,3416,4614,9549],"Bogen","Seite 158, Figur 473",{"ymin":3553,"xmin":4318,"ymax":3934,"xmax":9552},924,{"width":9554,"height":5383},1468,{"filename":1003,"outputPath":9556,"pageNumber":4925,"figureIndex":4914,"type":3252,"figureNumber":9557,"caption":9558,"shortDescription":9559,"detailedExplanation":9560,"relatedTerms":9561,"pageContext":9563,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9564,"dimensions":9565,"assetId":1080,"assetKind":71,"figureGroupId":1101},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-474.webp","Fig. 474","Schnitt C - D","Technischer Querschnitt (Schnitt C-D) eines kombinierten Klostergewölbes aus einem historischen Lehrbuch der Baukonstruktion.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion eines Raumgewölbes, bei dem abgestumpfte Wangen eines Klostergewölbes mit gewöhnlichen Wölbflächen kombiniert werden. Gut erkennbar sind das gemauerte Ziegelgewölbe, die darüber liegende Füllmasse (Auffüllung) mit Balkenlage für den Fußboden sowie eine angeschnittene Fensteröffnung im Hintergrund.",[3082,936,3861,5909,8807,9562],"Baukonstruktionslehre","S. 159",{"ymin":3846,"xmin":5741,"ymax":3388,"xmax":4819},{"width":5755,"height":3924},{"filename":9567,"outputPath":9568,"pageNumber":4925,"figureIndex":4106,"type":3252,"figureNumber":9569,"caption":9570,"shortDescription":9571,"detailedExplanation":9572,"relatedTerms":9573,"pageContext":9574,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9575,"dimensions":9576,"assetId":9577,"assetKind":71,"figureGroupId":1101},"fig-475.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-475.webp","Fig. 475","Schnitt E - F","Technische Zeichnung eines Gewölbequerschnitts (Schnitt E-F) mit Darstellung des Mauerwerks und des Gewölbebogens.","Die Abbildung zeigt einen vertikalen Teilschnitt durch ein Gewölbe und das angrenzende Mauerwerk. Auf der linken Seite ist das aufgehende Mauerwerk mit horizontalen Lagerfugen schraffiert, während rechts der Übergang in die gekrümmte Gewölbewange mit radial gefügten Wölbsteinen dargestellt ist.",[3082,4280,3521,9422,5823,3416],"Seite 159, Abbildung Fig. 475",{"ymin":4234,"xmin":5903,"ymax":4589,"xmax":4346},{"width":8156,"height":3311},"fig-475",{"filename":1005,"outputPath":9579,"pageNumber":4925,"figureIndex":9580,"type":3252,"figureNumber":9581,"caption":9582,"shortDescription":9583,"detailedExplanation":9584,"relatedTerms":9585,"pageContext":9563,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9586,"dimensions":9587,"assetId":1082,"assetKind":71,"figureGroupId":1101},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-476.webp",479,"Fig. 476","Schnitt G - H","Technische Schnittzeichnung eines Gewölbesystems mit Verankerung und Deckenaufbau (Schnitt G-H).","Die Abbildung zeigt einen vertikalen Querschnitt durch eine Gewölbekonstruktion zwischen zwei gemauerten Wänden. Deutlich zu erkennen sind die geschwungene Gewölbelaibung, ein horizontaler Zuganker (Ankereisen) zur Absicherung des Gewölbeschubs sowie die darüberliegende Füllung (Schüttung) mit eingebetteten Deckenbalken und dem Fußbodenbelag.",[3082,4280,6554,3521,5363,936],{"ymin":4234,"xmin":3270,"ymax":6513,"xmax":4819},{"width":6430,"height":9392},{"filename":1007,"outputPath":9589,"pageNumber":4925,"figureIndex":3441,"type":3252,"figureNumber":9590,"caption":9591,"shortDescription":9592,"detailedExplanation":9593,"relatedTerms":9594,"pageContext":9597,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9598,"dimensions":9599,"assetId":1084,"assetKind":71,"figureGroupId":1101},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-477.webp","Fig. 477","Innen-Ansicht des Fensters","Ein Ausschnitt einer Gewölbezeichnung mit der Beschriftung 'Schnitt C' und geometrischen Referenzpunkten.","Die Abbildung zeigt ein Fragment einer architektonischen Entwurfs- oder Schnittzeichnung, wahrscheinlich für ein Klostergewölbe. Sichtbar ist der Text 'Schnitt C' an einer vertikalen Linie sowie die Buchstabenfolge 'o n m s l,' am unteren Rand, welche zur Bezeichnung spezifischer Punkte in der zugehörigen Grundrissbeschreibung dient.",[936,4280,9595,5909,9596],"Konstruktionsriss","Gewölbeschnitt","159",{"ymin":8086,"xmin":3392,"ymax":3291,"xmax":3374},{"width":5710,"height":7696},{"filename":9601,"outputPath":9602,"pageNumber":4925,"figureIndex":8709,"type":3252,"figureNumber":9603,"caption":6538,"shortDescription":9604,"detailedExplanation":9605,"relatedTerms":9606,"pageContext":9607,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9608,"dimensions":9609,"assetId":9610,"assetKind":71,"figureGroupId":1101},"fig-478.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-478.webp","Fig. 478","Ein stark vergrößerter Ausschnitt einer Buchseite mit Textfragmenten und dem Rand einer technischen Zeichnung.","Der gezeigte Bildausschnitt präsentiert Bruchstücke von gedrucktem Text in Antiqua-Schrift („liegen, also“, „d die übrigen“) sowie am linken Rand ein feines, horizontal schraffiertes Bildelement, das zu einer technischen Zeichnung gehört. Oben rechts sind zudem die Buchstaben „Se...“ (wahrscheinlich von „Schnitt“) zu erkennen, was auf eine Schnitt- oder Detaildarstellung zur Verankerung eines Gewölbes hinweist.",[5909,6538,4280,5857,8168],"Seite 159",{"ymin":6590,"xmin":3389,"ymax":6143,"xmax":8956},{"width":6931,"height":7291},"fig-478",{"filename":1009,"outputPath":9612,"pageNumber":3554,"figureIndex":9613,"type":3252,"figureNumber":9614,"caption":14,"shortDescription":9615,"detailedExplanation":9616,"relatedTerms":9617,"pageContext":9619,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9620,"dimensions":9621,"assetId":1086,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-479.webp",482,"Fig. 479","Grundrisszeichnung zur Konstruktion eines Gewölbes über einem regelmäßigen Achteck, bei dem Gewölbewangen und Kugelkappen abwechseln.","Die Abbildung zeigt die geometrische Ermittlung der Kehl- und Leitlinien eines achteckigen Gewölbes um den Mittelpunkt $s$. Durch die abwechselnde Anordnung von planen Gewölbewangen (A) und sphärischen Kugelkappen (B) wird die Notwendigkeit von Stichkappen umgangen; gestrichelte Hilfslinien verdeutlichen die Projektionen und die Konstruktion der Gewölbeflächen.",[936,9618,9422,944,9493,5909],"Kugelkappe","Seite 160",{"ymin":4346,"xmin":4045,"ymax":3610,"xmax":3295},{"width":9622,"height":9623},1323,1380,{"filename":1011,"outputPath":9625,"pageNumber":3554,"figureIndex":7148,"type":3252,"figureNumber":9626,"caption":9305,"shortDescription":9627,"detailedExplanation":9628,"relatedTerms":9629,"pageContext":9619,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9631,"dimensions":9632,"assetId":1088,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-480.webp","Fig. 480","Geometrische Entwurfszeichnung (Schnitt C-D) eines Gewölbes mit Kugelkappen.","Die technische Zeichnung stellt den Querschnitt eines Gewölbes dar, bei dem Gewölbewangen mit sphärischen Kugelkappen kombiniert werden. Punktierte Hilfslinien zeigen die geometrische Konstruktion und Projektion der Kehllinien und Bögen, während schraffierte Bereiche das tragende Mauerwerk im Schnitt verdeutlichen.",[3082,9618,9422,3861,3415,7249,9630,936],"Baukunst",{"ymin":4324,"xmin":4233,"ymax":3388,"xmax":4845},{"width":8882,"height":7424},{"filename":1013,"outputPath":9634,"pageNumber":5571,"figureIndex":9635,"type":3252,"figureNumber":9636,"caption":14,"shortDescription":9637,"detailedExplanation":9638,"relatedTerms":9639,"pageContext":9640,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9641,"dimensions":9642,"assetId":1090,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-481.webp",484,"Fig. 481.","Geometrischer Grundriss zur Konstruktion eines Klostergewölbes über einem quadratischen Raum mit integrierten Kugelkappen.","Die technische Zeichnung veranschaulicht die geometrische Ermittlung der Schnitt- und Kehllinien für ein Klostergewölbe, bei dem Teilflächen als sphärische Kugelkappen ausgebildet sind. Mithilfe von radialen Konstruktionslinien, Projektionen und Kreisbögen wird gezeigt, wie sich die dreidimensionale Wölbung zeichnerisch aus dem quadratischen Grundriss herleiten lässt. Die Beschriftungen mit Buchstaben (a bis n) und römischen Ziffern dienen der Referenzierung im zugehörigen Fachtext.",[936,9618,944,5909,9422,9452,7249],"Seite 162",{"ymin":3896,"xmin":4045,"ymax":3610,"xmax":4087},{"width":9643,"height":5383},1341,{"filename":1015,"outputPath":9645,"pageNumber":5571,"figureIndex":3830,"type":3252,"figureNumber":9646,"caption":14,"shortDescription":9647,"detailedExplanation":9648,"relatedTerms":9649,"pageContext":9640,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9650,"dimensions":9651,"assetId":1092,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-482.webp","Fig. 482.","Querschnitt (Schnitt A-B) eines Klostergewölbes über quadratischem Grundriss mit eingefügten Kugelkappen (sphärischen Gewölbekappen).","Die technische Zeichnung zeigt den Aufriss eines Gewölbesystems, bei dem Teile der Gewölbewangen als Kugelkappen (mit 'I' markiert) ausgeführt sind, um Stichkappen zu vermeiden. Gut erkennbar sind die schraffierten Wandquerschnitte der Auflager sowie die gestrichelten Projektions- und Hilfslinien zur geometrischen Bestimmung des Gewölbeverlaufs.",[936,9618,5909,4280,9422,2464],{"ymin":4045,"xmin":5418,"ymax":4372,"xmax":4087},{"width":9652,"height":4739},1271,{"filename":9654,"outputPath":9655,"pageNumber":4130,"figureIndex":3885,"type":3252,"figureNumber":9656,"caption":14,"shortDescription":9657,"detailedExplanation":9658,"relatedTerms":9659,"pageContext":9661,"chapterSlug":3104,"rotation":3245,"boundingBox":9662,"dimensions":9664,"assetId":9666,"assetKind":71},"fig-483.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-483.webp","Fig. 483.","Schematische Darstellung der horizontalen Projektion eines Muldengewölbes.","Die Zeichnung veranschaulicht die waagerechte Projektion eines Muldengewölbes über einem rechteckigen Grundriss. Deutlich sichtbar sind die diagonalen Kehllinien, die als Winkelhalbierende von den vier Ecken des Raumes ausgehen und in die verkürzte, horizontale Scheitellinie münden.",[942,944,9660,4057,5909,9255],"Scheitellinie","Seite 163",{"ymin":3729,"xmin":9663,"ymax":9518,"xmax":3438},519,{"width":9665,"height":3729},737,"fig-483",{"filename":2497,"outputPath":9668,"pageNumber":5595,"figureIndex":3727,"type":3252,"figureNumber":9669,"caption":14,"shortDescription":9670,"detailedExplanation":9671,"relatedTerms":9672,"pageContext":9673,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9674,"dimensions":9675,"assetId":2528,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-484.webp","Fig. 484.","Grundrisszeichnung eines Muldengewölbes über einem rechteckigen Raum mit seitlich eindringenden Stichkappen (Fig. 484).","Die Abbildung zeigt die geometrische Konstruktion und Projektion eines Muldengewölbes mit Stichkappen im Grundriss. Auf der linken Seite verdeutlicht eine dichte, profilierte Parallelschraffur den plastischen Verlauf der Gewölbewangen, während im Zentrum und auf der rechten Seite gestrichelte Konstruktionslinien die Ausmittelung der Schnitt- und Kehllinien veranschaulichen. Die stark schraffierten Außenbereiche stellen das tragende Mauerwerk des Raumes dar.",[942,2464,3082,4057,944,5909,6152],"Seite 164",{"ymin":5366,"xmin":3553,"ymax":3467,"xmax":3815},{"width":4048,"height":6725},{"filename":2499,"outputPath":9677,"pageNumber":5595,"figureIndex":4561,"type":3252,"figureNumber":9678,"caption":14,"shortDescription":9679,"detailedExplanation":9680,"relatedTerms":9681,"pageContext":9673,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9682,"dimensions":9683,"assetId":2530,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-485.webp","Fig. 485.","Technische Zeichnung eines Muldengewölbes im Querschnitt mit der geometrischen Konstruktion von eindringenden, spitzbogenförmigen Stichkappen.","Die Abbildung zeigt den konstruktiven Querschnitt eines Muldengewölbes über einem rechteckigen Raum, einschließlich des oberen Gewölbeaufbaus und der seitlichen Widerlager. Im unteren Teil wird anhand von gestrichelten Projektionslinien die geometrische Ermittlung der Durchdringungskurve für die spitzbogenförmigen Stichkappen (Lünetten) veranschaulicht.",[942,2464,5809,5909,9054,5993,9422],{"ymin":3420,"xmin":4274,"ymax":3754,"xmax":3421},{"width":8616,"height":4927},{"filename":2192,"outputPath":9685,"pageNumber":3345,"figureIndex":8156,"type":3252,"figureNumber":9686,"caption":14,"shortDescription":9687,"detailedExplanation":9688,"relatedTerms":9689,"pageContext":9691,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9692,"dimensions":9693,"assetId":2201,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-486.webp","Fig. 486.","Technische Zeichnung eines Lehrgerüsts mit verstellbarer Aufhängung für den Bau eines Spiegelgewölbes.","Die Grafik illustriert den Querschnitt eines flachen Spiegelgewölbes während der Bauphase mit der darunterliegenden Lehrkonstruktion (Schablone). Gut erkennbar ist die seitliche Aufhängung an verstellbaren Eisenstangen in den Mauerschlitzen, die zur präzisen Justierung und zum späteren Absenken (Ausrüsten) des Lehrgerüsts dient.",[943,1903,5909,9690,2181,6291],"Absenkvorrichtung","S. 165",{"ymin":5571,"xmin":3387,"ymax":3814,"xmax":8893},{"width":9694,"height":5950},1118,{"filename":2409,"outputPath":9696,"pageNumber":3345,"figureIndex":4630,"type":3252,"figureNumber":9697,"caption":14,"shortDescription":9698,"detailedExplanation":9699,"relatedTerms":9700,"pageContext":9703,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9704,"dimensions":9705,"assetId":2419,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-487.webp","Fig. 487.","Konstruktionszeichnung eines Wandanschlusses für ein Spiegelgewölbe mit Stuckgesims und darüberliegendem Deckenaufbau.","Die Schnittzeichnung verdeutlicht die Konstruktion am Übergang zwischen einer tragenden Ziegelwand (links) und einem Spiegelgewölbe. Sichtbar sind der flache Gewölbeansatz, eine dekorative Hohlkehle mit profiliertem Stuckgesims an der Unterseite sowie der schichtweise Fußboden- und Deckenaufbau direkt über der Gewölbekappe.",[943,9701,9702,7889,4280,8110,5363],"Gewölbeansatz","Stuckgesims","165",{"ymin":3739,"xmin":3387,"ymax":4726,"xmax":3327},{"width":9706,"height":5673},1126,{"filename":2411,"outputPath":9708,"pageNumber":5620,"figureIndex":4891,"type":3252,"figureNumber":9709,"caption":14,"shortDescription":9710,"detailedExplanation":9711,"relatedTerms":9712,"pageContext":9714,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9715,"dimensions":9716,"assetId":2421,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-488.webp","Fig. 488","Grundrisszeichnung eines Gewölbes mit Stichkappen und geometrischen Projektionsbögen zur Ermittlung der Durchdringungslinien.","Die Abbildung zeigt den horizontalen Grundriss eines rechteckigen Raumes mit einem Spiegelgewölbe, bei dem Stichkappen einschneiden. Mithilfe von Hilfslinien und Projektionsbögen (bezeichnet mit Buchstaben wie d, e, f, g, h, i, q, r, s, t) wird die geometrische Konstruktion der elliptischen Durchdringungslinien grafisch hergeleitet. Die Schnittlinie A-B-C-D markiert den Verlauf für die zugehörige Querschnittsdarstellung.",[943,2464,9017,9713,5909,4057,9660],"Projektionsbogen","Seite 166",{"ymin":3621,"xmin":3553,"ymax":3467,"xmax":3815},{"width":4048,"height":9717},1125,{"filename":2413,"outputPath":9719,"pageNumber":5620,"figureIndex":4939,"type":3252,"figureNumber":9720,"caption":14,"shortDescription":9721,"detailedExplanation":9722,"relatedTerms":9723,"pageContext":9714,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9724,"dimensions":9725,"assetId":2423,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-489.webp","Fig. 489","Technische Schnittzeichnung (Schnitt A-B-C-D) zur geometrischen Konstruktion eines Gewölbes mit Stichkappen.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt durch eine Bogen- und Gewölbekonstruktion mit Säulen und Kapitälen, über der eine flache Holzbalkendecke liegt. Eingetragene Hilfslinien und Messpunkte (wie d1, e1, f1, g1, m, m1) veranschaulichen die geometrische Ermittlung der Durchdringungskurven und Scheitellinien zwischen den Gewölbewangen und den Stichkappen.",[5909,2464,943,4280,9017,8342],{"ymin":5845,"xmin":3553,"ymax":3975,"xmax":3453},{"width":4192,"height":5479},{"filename":2415,"outputPath":9727,"pageNumber":5620,"figureIndex":9728,"type":3252,"figureNumber":9729,"caption":14,"shortDescription":9730,"detailedExplanation":9731,"relatedTerms":9732,"pageContext":9733,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9734,"dimensions":9735,"assetId":2425,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-490.webp",493,"Fig. 490","Technische Zeichnung im Querschnitt (Schnitt E-F) eines Spiegelgewölbes mit Stichkappen auf Säulenstützen.","Die Abbildung verdeutlicht die geometrische Konstruktion der Bogenlinien und die Bestimmung der Krümmungsmittelpunkte m und m1 bei einem Gewölbe mit Stichkappen. Die Säulen weisen profilierte Kapitäle (Kämpfer) auf, von denen die Bögen ansetzen. Darüber ist der konstruktive Deckenaufbau mit Trägerelementen im Querschnitt dargestellt.",[943,2464,5909,6111,5823,3861],"166",{"ymin":3879,"xmin":5140,"ymax":4319,"xmax":3504},{"width":4090,"height":4758},{"filename":9737,"outputPath":9738,"pageNumber":5643,"figureIndex":3990,"type":3252,"figureNumber":9739,"caption":14,"shortDescription":9740,"detailedExplanation":9741,"relatedTerms":9742,"pageContext":9746,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9747,"dimensions":9748,"assetId":9751,"assetKind":71},"fig-491.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-491.webp","Fig. 491.","Eine geometrische Konstruktionszeichnung zur Aufrissprojektion und Kassetten-Konstruktion einer Kuppel.","Die Abbildung zeigt auf der linken Seite den Schnitt und die Ansicht einer kassettierten Halbkugelkuppel (Fig. 491). Auf der rechten Seite ist das geometrische Konstruktionsverfahren dargestellt, bei dem durch Hilfskreise mit den Radien R und r sowie Projektionslinien die abnehmenden Größen der Kassettenfelder zum Kuppelscheitel hin ermittelt werden.",[296,9743,9744,9745,3082,9018],"Kassettenkuppel","Aufrissprojektion","Kassettenkonstruktion","Seite 168",{"ymin":4045,"xmin":4074,"ymax":5161,"xmax":4146},{"width":9749,"height":9750},1254,1407,"fig-491",{"filename":9753,"outputPath":9754,"pageNumber":5643,"figureIndex":3374,"type":3252,"figureNumber":9755,"caption":14,"shortDescription":9756,"detailedExplanation":9757,"relatedTerms":9758,"pageContext":9746,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9760,"dimensions":9761,"assetId":9763,"assetKind":71},"fig-492.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-492.webp","Fig. 492.","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Grundrissprojektion von Kuppelkassetten.","Die Abbildung zeigt das Viertel eines Kuppelgrundrisses mit radial angeordneten Kassettenfeldern und Stegen (bezeichnet mit A, a, b, c). Rechts daneben ist die geometrische Hilfskonstruktion mit Kreisen und Tangenten dargestellt, die zur exakten Bestimmung der Breiten und Abstände der Kassetten im Grundriss dient.",[296,9759,9277,5909,9743,5828],"Kassette",{"ymin":4218,"xmin":3418,"ymax":3309,"xmax":3466},{"width":6298,"height":9762},789,"fig-492",{"filename":9765,"outputPath":9766,"pageNumber":3485,"figureIndex":8762,"type":3252,"figureNumber":9767,"caption":14,"shortDescription":9768,"detailedExplanation":9769,"relatedTerms":9770,"pageContext":9773,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9774,"dimensions":9775,"assetId":9777,"assetKind":71},"fig-493.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-493.webp","Fig. 493.","Architektonische Schnittzeichnung einer Hängekuppel beim Bau mit Darstellung einer Wölb-Leier zur Ausrichtung der Steine.","Die Abbildung zeigt einen Querschnitt (Schnitt C-D) durch ein im Bau befindliches Kuppelgewölbe. Deutlich zu erkennen ist die am Kugelgelenk eines Bockgerüsts befestigte, drehbare Wölb-Leier, die als Richtwerkzeug für den Gewölbehalbmesser dient. Zudem wird auf der rechten Seite ein herabhängender Ziegelstein gezeigt, der über eine Schnur frisch gesetzte Steine im oberen Gewölbebereich gegen das Abrutschen sichert.",[9771,296,716,6293,9772,4280,3521],"Wölb-Leier","Bockgerüst","S. 170, Fig. 493",{"ymin":4436,"xmin":3845,"ymax":3882,"xmax":4573},{"width":8602,"height":9776},1002,"fig-493",{"filename":726,"outputPath":9779,"pageNumber":3485,"figureIndex":9780,"type":3252,"figureNumber":9781,"caption":14,"shortDescription":9782,"detailedExplanation":9783,"relatedTerms":9784,"pageContext":9786,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9787,"dimensions":9788,"assetId":745,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-494.webp",497,"Fig. 494.","Technische Zeichnung (Schnitt A-B) einer Hängekuppel mit Darstellung des Wölbungsverlaufs und der Mauerwerksschichten.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt (Schnitt A-B) einer Hänge- oder Stutzkuppel. Deutlich zu erkennen ist die radiale Ausrichtung der Fugen im oberen Gewölbebogen sowie die darunterliegende bogenförmige Begrenzungslinie der Zwickelkonstruktion (Pendentif), die den Übergang vom eckigen Raumgrundriss zur kreisförmigen Kuppel bildet.",[716,9785,714,363,296,4280,5993],"Stutzkuppel","S. 170, Fig. 494",{"ymin":3814,"xmin":3845,"ymax":5021,"xmax":4075},{"width":6310,"height":8893},{"filename":728,"outputPath":9790,"pageNumber":3485,"figureIndex":9791,"type":3252,"figureNumber":9792,"caption":14,"shortDescription":9793,"detailedExplanation":9794,"relatedTerms":9795,"pageContext":9797,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9798,"dimensions":9799,"assetId":747,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-495.webp",498,"Fig. 495.","Technische Bauzeichnung zur Ansicht und zum Grundriss der Wölbschichten einer Hängekuppel (Stutzkuppel) mit schematischer Darstellung der Steinfugen.","Die Abbildung zeigt zwei unterschiedliche Konstruktionsweisen von Wölbschichten bei einer Hänge- oder Stutzkuppel. Auf der linken und rechten Seite ist dargestellt, wie die Gewölbezwickel (Pendentifs) durch waagerecht vorgekragte Steinschichten mit zentral zum Gewölbemittelpunkt ausgerichteten Stoßfugen gemauert werden, um den Übergang zum kreisförmigen Widerlager der oberen Kuppelkalotte zu bilden. Eine diagonale Schnittlinie C-D verweist auf den konstruktiven Zusammenhang mit den Begleitzeichnungen.",[716,9785,9796,363,714,296,1348,5993],"Wölbschichten","170",{"ymin":4218,"xmin":4706,"ymax":3865,"xmax":4404},{"width":9800,"height":4927},1303,{"filename":730,"outputPath":9802,"pageNumber":4430,"figureIndex":4209,"type":3252,"figureNumber":9803,"caption":14,"shortDescription":9804,"detailedExplanation":9805,"relatedTerms":9806,"pageContext":9809,"chapterSlug":3115,"rotation":3245,"boundingBox":9810,"dimensions":9811,"assetId":749,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-496.webp","Fig. 496","Isometrische Darstellung des Übergangs von einem quadratischen Unterbau zur kreisförmigen Kuppelbasis mittels Pendentifs.","Die Abbildung veranschaulicht den konstruktiven Übergang von einem viereckigen Grundriss in die kreisförmige Basis einer Kuppelkalotte bei einer Hänge- oder Stutzkuppel. Gezeigt wird die Ausbildung der Gewölbezwickel (Pendentifs) durch waagerecht vorkragende Steinschichten, die den Lastabtrag auf die Mauerecken ermöglichen.",[716,9785,714,363,9807,296,9808],"Kalotte","Auskraging","Seite 171",{"ymin":3754,"xmin":3767,"ymax":3506,"xmax":3453},{"width":4453,"height":9812},1039,{"filename":732,"outputPath":9814,"pageNumber":5689,"figureIndex":3948,"type":3252,"figureNumber":9815,"caption":14,"shortDescription":9816,"detailedExplanation":9817,"relatedTerms":9818,"pageContext":9821,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9822,"dimensions":9823,"assetId":751,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-497.webp","Fig. 497.","Technische Zeichnung (Schnitt\u002FAufriss) einer Hängekuppel mit in Schwalbenschwanzform gemauerten Gewölbezwickeln und Kalotten.","Die Abbildung zeigt die Konstruktionsweise einer Hängekuppel über Rundbögen im Querschnitt. Die Gewölbezwickel (Pendentifs) und die eigentliche Kuppelkalotte sind mit schwalbenschwanzförmig gemauerten Steinschichten ausgeführt, was sowohl der statischen Stabilität als auch einer dekorativen Wirkung dient, da sich die Lagerfugen kreuzen.",[716,9785,363,714,9819,8807,9820],"Schwalbenschwanz-Wölbung","Kuppel","S. 172, Fig. 497",{"ymin":6155,"xmin":3373,"ymax":4234,"xmax":3453},{"width":5245,"height":5318},{"filename":734,"outputPath":9825,"pageNumber":5689,"figureIndex":6838,"type":3252,"figureNumber":9826,"caption":14,"shortDescription":9827,"detailedExplanation":9828,"relatedTerms":9829,"pageContext":9831,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9832,"dimensions":9833,"assetId":753,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-498.webp","Fig. 498.","Schematische Zeichnung im Grundriss von zwei Hängekuppeln (A und B) mit unterschiedlichen Ziermustern im Ziegelmauerwerk.","Die Abbildung zeigt die Ansicht von unten auf das Wölbungsmuster einer Hänge- oder Stutzkuppel. Bei der Variante A sind die Ziegelschichten abwechselnd normal auf den Diagonalbogen und den Scheitelbogen gemauert, wodurch ein reiches, dekoratives Muster entsteht, das sich besonders für unverputzte Gewölbe eignet. Rechts ist der Ansatz einer weiteren Variante B dargestellt.",[716,9785,363,8807,9830,9819],"Zierverband","Seite 172, Abbildung 498",{"ymin":4061,"xmin":3373,"ymax":3309,"xmax":3453},{"width":5245,"height":8026},{"filename":9835,"outputPath":9836,"pageNumber":5699,"figureIndex":3270,"type":3252,"figureNumber":9837,"caption":14,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":9838,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":9839,"dimensions":9840,"assetId":9843,"assetKind":71},"fig-499.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-499.webp","Fig. 499",[],{"ymin":3797,"xmin":3553,"ymax":5479,"xmax":3540},{"width":9841,"height":9842},1544,1560,"fig-499",{"filename":9845,"outputPath":9846,"pageNumber":5699,"figureIndex":9211,"type":3252,"figureNumber":9847,"caption":14,"shortDescription":9848,"detailedExplanation":9849,"relatedTerms":9850,"pageContext":9853,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9854,"dimensions":9855,"assetId":9857,"assetKind":71},"fig-500.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-500.webp","Fig. 500","Zweiteilige architektonische Fachzeichnung zur Veranschaulichung von Gewölbekonstruktionen, bestehend aus einer isometrischen Detailansicht und einer schematischen Grundrisszeichnung (Fig. 500).","Die obere Abbildung zeigt eine isometrische Schnittdarstellung des Übergangs von einem eckigen Grundriss in ein rundes Kuppelgewölbe mit sichtbarem Ziegelmauerwerk. Die untere, kreisförmige Zeichnung ('Fig. 500') verdeutlicht schematisch den oberen Abschluss einer Kuppel: Sie zeigt die konzentrische 'Ringwölbung', den Übergang über einen 'Kranz' und das Schließen des Gewölbes im Zentrum mittels einer dekorativen 'Schwalbenschwanz-Wölbung'.",[9851,5909,9852,9819,3414,9029,716],"Kuppelbau","Ringwölbung","S. 173",{"ymin":7087,"xmin":3939,"ymax":4453,"xmax":3268},{"width":9856,"height":3266},587,"fig-500",{"filename":736,"outputPath":9859,"pageNumber":5710,"figureIndex":4206,"type":3252,"figureNumber":9860,"caption":9861,"shortDescription":9862,"detailedExplanation":9863,"relatedTerms":9864,"pageContext":9867,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9868,"dimensions":9869,"assetId":755,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-501.webp","Fig. 501","Fig. 501. Schnitt A-B","Architektonische Schnittzeichnung (Schnitt A-B) zum Vergleich einer byzantinischen Kuppel (Halbkugel) und einer Flachkuppel über einer Bogenstellung.","Die technische Zeichnung zeigt links über den Gewölbezwickeln eine vollwertige Halbkugel als byzantinische Kuppel (C) und in der Mitte eine flacher gespannte Flachkuppel (D). Die schematische Darstellung verdeutlicht den konstruktiven Aufbau der Gewölbe inklusive der Hintermauerung über den tragenden Pfeilern und Rundbögen.",[9865,9866,716,363,4280,5797,4614,6293],"Byzantinische Kuppel","Flachkuppel","Seite 174",{"ymin":5186,"xmin":4161,"ymax":4178,"xmax":4179},{"width":3849,"height":9749},{"filename":738,"outputPath":9871,"pageNumber":5710,"figureIndex":3581,"type":3252,"figureNumber":9872,"caption":9873,"shortDescription":9874,"detailedExplanation":9875,"relatedTerms":9876,"pageContext":9879,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9880,"dimensions":9881,"assetId":757,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-502.webp","Fig. 502","Fig. 502.","Architektonische Grundrisszeichnung (Fig. 502) zur schematischen Darstellung von Kuppelkonstruktionen über verschiedenen Stützenstellungen.","Die Abbildung zeigt den Grundriss eines gewölbten Raumes mit Pfeilern und Säulen, bei dem die gestrichelten Kreislinien die Projektionen zweier unterschiedlich großer Kuppeln (Hängekuppeln) verdeutlichen. Die eingezeichnete Schnittlinie A-B verweist auf den dazugehörigen Querschnitt in Fig. 501, um das Zusammenspiel von Gewölbezwickeln, Gurtbögen und Kuppelwölbung zu veranschaulichen.",[4057,296,716,4614,9877,9878,363],"Säule","Stützenstellung","S. 174",{"ymin":3612,"xmin":4161,"ymax":3467,"xmax":3815},{"width":9882,"height":3815},1522,{"filename":9884,"outputPath":9885,"pageNumber":3387,"figureIndex":9886,"type":3252,"figureNumber":9887,"caption":14,"shortDescription":9888,"detailedExplanation":9889,"relatedTerms":9890,"pageContext":9895,"chapterSlug":3119,"rotation":3245,"boundingBox":9896,"dimensions":9897,"assetId":9899,"assetKind":71},"fig-503.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-503.webp",506,"Fig. 503.","Schnittzeichnung einer Renaissancekuppel (Hängekuppel mit Tambour) im Querschnitt.","Die Abbildung zeigt den konstruktiven Halbschnitt einer Hängekuppel mit einem zylindrischen Tambour (Trommel, im Bild mit 'T' markiert) und einer bekrönenden Laterne ('A'). Diese Bauweise, auch als Renaissancekuppel bezeichnet, erhöht die Kuppelkonstruktion über den Gewölbezwickeln und ermöglicht die Belichtung des Innenraums.",[717,9891,9892,9893,9894,296],"Trommel","Hängekuppel mit Tambour","Renaissancekuppel","Laterne","Seite 175",{"ymin":3845,"xmin":25,"ymax":3924,"xmax":3453},{"width":5303,"height":9898},1173,"fig-503",{"filename":9901,"outputPath":9902,"pageNumber":3387,"figureIndex":3703,"type":3252,"figureNumber":9903,"caption":14,"shortDescription":9904,"detailedExplanation":9905,"relatedTerms":9906,"pageContext":9909,"chapterSlug":3119,"rotation":3245,"boundingBox":9910,"dimensions":9912,"assetId":9913,"assetKind":71},"fig-504.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-504.webp","Fig. 504.","Grundrisszeichnung einer Kuppelecke mit abgeschrägter Mauer zur Konstruktion einer Kuppel über einem quadratischen Raum.","Die Zeichnung verdeutlicht die geometrische Konstruktion zur Vermeidung spitz zulaufender Endzwickel bei Hängekuppeln. Die Raumecke wird durch eine Mauer im 45-Grad-Winkel abgestumpft, um einen achteckigen Übergang zu schaffen. Eingetragen sind der innere Grundkreis G für den Tambour sowie der äußere Kreis H, welcher als Leitlinie durch die neuen Ecken des Achtecks verläuft.",[716,717,9907,9908,9851,3082,4057],"Eckzwickel","Trompe","S. 175",{"ymin":9911,"xmin":4758,"ymax":4088,"xmax":3268},600,{"width":5898,"height":3311},"fig-504",{"filename":9915,"outputPath":9916,"pageNumber":5733,"figureIndex":5637,"type":3252,"figureNumber":9917,"caption":14,"shortDescription":9918,"detailedExplanation":9919,"relatedTerms":9920,"pageContext":9922,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9923,"dimensions":9924,"assetId":9926,"assetKind":71},"fig-505.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-505.webp","Fig. 505.","Eine architektonische Konstruktionszeichnung, die den Längsschnitt (Schnitt A-B) eines elliptischen Gewölbes zeigt.","Die Abbildung veranschaulicht die geometrische Konstruktion der Scheitellinie und des Schildbogens für ein elliptisches Gewölbe über einem rechteckigen Grundriss. Anhand von lotrechten Hilfsebenen und eingetragenen Messpunkten (wie q, r, s, t, u, v) wird gezeigt, wie die dreidimensionale Wölbung zeichnerisch im Aufriss ermittelt werden kann.",[9921,8820,5909,297,9660,296],"elliptisches Gewölbe","S. 176",{"ymin":3553,"xmin":3552,"ymax":4061,"xmax":3831},{"width":3294,"height":9925},1313,"fig-505",{"filename":9928,"outputPath":9929,"pageNumber":5733,"figureIndex":5002,"type":3252,"figureNumber":9930,"caption":14,"shortDescription":9931,"detailedExplanation":9932,"relatedTerms":9933,"pageContext":9936,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9937,"dimensions":9938,"assetId":9940,"assetKind":71},"fig-506.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-506.webp","Fig. 506.","Geometrische Konstruktionszeichnung für den Grundriss und Diagonalschnitt eines elliptischen Gewölbes.","Die technische Zeichnung (Fig. 506) zeigt die geometrische Konstruktion eines elliptischen Kuppelgewölbes über einem rechteckigen Grundriss. Mithilfe von diagonalen Schnitten, Hilfsebenen und Kreisbögen wird die Bestimmung der großen und kleinen Ellipsenachsen für die Gewölbelaibung und die Lagerfugen veranschaulicht.",[9921,9820,716,5909,4057,9934,297,9935],"Diagonalschnitt","Kämpferebene","content-page-176",{"ymin":4061,"xmin":3373,"ymax":4284,"xmax":6372},{"width":9541,"height":9939},1219,"fig-506",{"filename":9942,"outputPath":9943,"pageNumber":5758,"figureIndex":3934,"type":3252,"figureNumber":9944,"caption":9327,"shortDescription":9945,"detailedExplanation":9946,"relatedTerms":9947,"pageContext":9949,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9950,"dimensions":9951,"assetId":9952,"assetKind":71},"fig-507.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-507.webp","Fig. 507.","Eine architektonische Entwurfszeichnung im Querschnitt (Schnitt E-F) eines gemauerten Kuppelgewölbes.","Die technische Zeichnung stellt den Querschnitt durch ein Kuppelgewölbe mit sichtbarem Schildbogen, einer tiefen Fensternische in der Schildmauer und der darüber liegenden Deckenkonstruktion inklusive Balkenlage dar. Sie dient der Veranschaulichung der geometrischen Konstruktion, der Gewölbestärke sowie des Verlaufs der Kraftlinien in der Wölbkonstruktion.",[296,4280,297,9948,5909,9146],"Schildmauer","content\u002Fpage-178.json",{"ymin":3880,"xmin":4318,"ymax":4234,"xmax":4062},{"width":6046,"height":9405},"fig-507",{"filename":9954,"outputPath":9955,"pageNumber":5758,"figureIndex":4262,"type":3252,"figureNumber":9956,"caption":9305,"shortDescription":9957,"detailedExplanation":9958,"relatedTerms":9959,"pageContext":9961,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9962,"dimensions":9963,"assetId":9964,"assetKind":71},"fig-508.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-508.webp","Fig. 508.","Technische Zeichnung eines Gewölbequerschnitts im Schnitt C-D zur geometrischen Konstruktion eines Kuppelgewölbes.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt eines Gewölbes (Schnitt C-D) entlang der kleinen Achse zur Bestimmung der Scheitellinie und Gewölbeform. Dargestellt ist der kreisbogenförmige Schildbogen mit dem Mittelpunkt 'm' in der Kämpferebene sowie die Konstruktion der Gewölbewölbung mithilfe von lotrechten Hilfsebenen (gekennzeichnet mit 1 bis 5) und entsprechenden Höhenpunkten (q, r, s, t, u, v). Links ist der Schnitt durch das tragende Mauerwerk und ein Fenstergewände im Aufriss erkennbar.",[4280,5909,297,296,9018,9960],"Gewölbeschreiter","Seite 178",{"ymin":4117,"xmin":3582,"ymax":3610,"xmax":7778},{"width":4403,"height":8010},"fig-508",{"filename":9966,"outputPath":9967,"pageNumber":5758,"figureIndex":3739,"type":3252,"figureNumber":9968,"caption":9969,"shortDescription":9970,"detailedExplanation":9971,"relatedTerms":9972,"pageContext":9961,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9975,"dimensions":9976,"assetId":9977,"assetKind":71},"fig-509.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-509.webp","Fig. 509.","Aeussere Ansicht","Architektonische Detailzeichnung einer Fassaden-Außenansicht mit Mauerwerk, einem Entlastungsbogen über einer Fensteröffnung und dekorativen Elementen.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Außenansicht (Fig. 509) eines Wandabschnitts in regelmäßigem Quadermauerwerk. Über der profilierten Fensteröffnung ist ein gemauerter Entlastungs- oder Schildbogen dargestellt, während das Fenstergewände durch ein dekoratives Säulchen mit Kapitell verziert ist. Links schließt eine Wandvorlage an, die mit einem kleinen Ziergiebel (Dreiecksgiebel) und profilierten Gesimsen versehen ist.",[7566,3521,5980,297,7515,9973,3284,9974],"Dreiecksgiebel","Wandvorlage",{"ymin":4117,"xmin":4318,"ymax":3610,"xmax":3582},{"width":4193,"height":8010},"fig-509",{"filename":303,"outputPath":9979,"pageNumber":3418,"figureIndex":6070,"type":3252,"figureNumber":9980,"caption":14,"shortDescription":9981,"detailedExplanation":9982,"relatedTerms":9983,"pageContext":9986,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9987,"dimensions":9988,"assetId":324,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-510.webp","Fig. 510","Schematischer Querschnitt (Schnitt A-B) durch ein böhmisches Kappengewölbe (Platzelgewölbe) zur Darstellung der geometrischen Konstruktion.","Die Abbildung zeigt den vertikalen Höhenschnitt durch ein böhmisches Kappengewölbe zwischen einer Außenmauer und einer Pfeilerstütze. Eingezeichnet sind die Konstruktionspunkte k, o, l und n sowie gestrichelte Hilfslinien zur Ermittlung des Gewölberadius und des Wandbogens aus dem Kugelmittelpunkt.",[289,293,5909,9984,81,9985],"Höhenschnitt","Wandbogen","Seite 180",{"ymin":4319,"xmin":3553,"ymax":4544,"xmax":5479},{"width":7651,"height":5318},{"filename":305,"outputPath":9990,"pageNumber":3418,"figureIndex":9991,"type":3252,"figureNumber":9992,"caption":14,"shortDescription":9993,"detailedExplanation":9994,"relatedTerms":9995,"pageContext":9986,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":9996,"dimensions":9997,"assetId":326,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-511.webp",514,"Fig. 511","Geometrische Konstruktionszeichnung eines böhmischen Kappengewölbes im Grundriss und Schnitt.","Die Abbildung zeigt die geometrische Ermittlung der Bogenformen (Diagonalbogen und Wandbogen) für ein böhmisches Kappengewölbe (Platzelgewölbe) über einem quadratischen Grundriss. Durch die Umklappung des Diagonalbogens über der Diagonale bd und die Projektion des Kugelradius wird die exakte Krümmung des Wandbogens zwischen den Punkten b, i und c konstruiert.",[289,293,5909,9985,1904,297,4057,4280],{"ymin":3612,"xmin":3290,"ymax":3309,"xmax":5479},{"width":3848,"height":3784},{"filename":307,"outputPath":9999,"pageNumber":3418,"figureIndex":3896,"type":3252,"figureNumber":10000,"caption":14,"shortDescription":10001,"detailedExplanation":10002,"relatedTerms":10003,"pageContext":9986,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10005,"dimensions":10006,"assetId":328,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-512.webp","Fig. 512","Technische Zeichnung zur Konstruktion eines böhmischen Kappengewölbes mittels Lehrbögen und eines Rutschbogens.","Die historische Schemazeichnung veranschaulicht das Einwölben auf einem Rutschbogen (D), der entlang von zwei ortsfesten Lehrbögen (C und C1) verschoben wird. Diese Konstruktionsmethode ermöglichte das schichtweise Aufmauern der Steine ohne eine vollflächige hölzerne Einschalung des gesamten Gewölberaums.",[1989,1511,289,293,1903,6293,10004],"Wölbtechnik",{"ymin":5845,"xmin":4218,"ymax":3265,"xmax":3292},{"width":6386,"height":3291},{"filename":309,"outputPath":10008,"pageNumber":3418,"figureIndex":10009,"type":3252,"figureNumber":10010,"caption":14,"shortDescription":10011,"detailedExplanation":10012,"relatedTerms":10013,"pageContext":10014,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10015,"dimensions":10016,"assetId":330,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-513.webp",516,"Fig. 513","Technische Zeichnung einer Gewölbe-Einwölbung im Schwalbenschwanz-Verband mit stützenden Zwischenbögen.","Die Abbildung illustriert das freihändige Einwölben eines böhmischen Kappengewölbes im sogenannten Schwalbenschwanz-System ohne vollflächige Schalung. Gezeigt wird die Anordnung der schrägen Ziegelschichten und die Positionierung der hölzernen Zwischenbögen (bezeichnet mit E), die bei größeren Gewölben als zusätzliche Lehre und Stütze dienen.",[9819,289,1511,9370,5909,8807],"S. 180",{"ymin":5479,"xmin":4658,"ymax":3421,"xmax":3438},{"width":4119,"height":7087},{"filename":311,"outputPath":10018,"pageNumber":4102,"figureIndex":6610,"type":3252,"figureNumber":10019,"caption":14,"shortDescription":10020,"detailedExplanation":10021,"relatedTerms":10022,"pageContext":10024,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10025,"dimensions":10026,"assetId":332,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-514.webp","Fig. 514","Eine historische Konstruktionszeichnung zur geometrischen Ermittlung der Wölblinien und Pfeilhöhen eines böhmischen Kappengewölbes über einem unregelmäßigen Vieleck.","Die Grafik zeigt in Figur 514 den Grundriss und die geometrische Einteilung eines böhmischen Kappengewölbes über einem unregelmäßigen Fünfeck, inklusive der Hilfsebenen zur Bestimmung der Gewölbelaibung. Figur 515 links unten stellt das zugehörige grafische Verfahren zur proportionalen Ermittlung der Pfeilhöhen der einzelnen Wandbögen dar.",[289,5909,9985,10023,9018,7249],"Pfeilhöhe","S. 182",{"ymin":5616,"xmin":3880,"ymax":4453,"xmax":5727},{"width":9643,"height":10027},1568,{"filename":313,"outputPath":10029,"pageNumber":4102,"figureIndex":3741,"type":3252,"figureNumber":10030,"caption":14,"shortDescription":10031,"detailedExplanation":10032,"relatedTerms":10033,"pageContext":10035,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10036,"dimensions":10037,"assetId":334,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-515.webp","Fig. 515","Geometrisches Konstruktionsschema zur Ermittlung proportionaler Pfeilhöhen für ein böhmisches Kappengewölbe.","Die Abbildung zeigt die grafische Konstruktion zur Bestimmung der proportionalen Pfeilhöhen für die Wandbögen eines Gewölbes über einem unregelmäßigen Grundriss. Durch das Abtragen der halben Seitenlängen auf einer Achse und das Ziehen von Parallelen zur Hypotenuse des Ausgangsdreiecks werden die zugehörigen Höhen auf der anderen Achse proportional ermittelt.",[289,10023,9985,5909,5828,10034],"Proportionalität","Seite 182",{"ymin":3596,"xmin":4161,"ymax":4643,"xmax":6092},{"width":6445,"height":3419},{"filename":315,"outputPath":10039,"pageNumber":4102,"figureIndex":9663,"type":3252,"figureNumber":10040,"caption":14,"shortDescription":10041,"detailedExplanation":10042,"relatedTerms":10043,"pageContext":10035,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10045,"dimensions":10046,"assetId":336,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-516.webp","Fig. 516","Geometrische Detailzeichnung zur Ermittlung einer Wölblinie für ein böhmisches Kappengewölbe.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion der ansteigenden Wölblinie zwischen dem Scheitel eines Wandbogens ($f_1$) und dem Gewölbescheitel ($s_1$) über der Kämpferebene ($f$-$s$). Diese Linie dient als Grundlage für die Schablonen- und Lehrbogenkonstruktion bei einem böhmischen Kappengewölbe über einem unregelmäßigen Grundriss.",[289,9089,10044,9985,1511,5909],"Gewölbescheitel",{"ymin":3466,"xmin":3609,"ymax":3467,"xmax":3438},{"width":5773,"height":3471},{"filename":317,"outputPath":10048,"pageNumber":4102,"figureIndex":4117,"type":3252,"figureNumber":10049,"caption":14,"shortDescription":10050,"detailedExplanation":10051,"relatedTerms":10052,"pageContext":10054,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10055,"dimensions":10057,"assetId":338,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-517.webp","Fig. 517","Geometrische Konstruktion der Wölblinie in Richtung h-s für ein böhmisches Kappengewölbe über einem unregelmäßigen Vieleck (Fig. 517).","Die Abbildung zeigt das Schema zur grafischen Ermittlung einer Wölblinie zwischen dem Wandbogenscheitel h und dem Gewölbescheitel s. Mithilfe von gestrichelten Hilfslinien wird die Krümmung und Höhe der Bogenlinie h1-s1 für die Konstruktion des Kappengewölbes über einem unregelmäßigen Grundriss zeichnerisch definiert.",[10053,9089,5909,9452,10044],"böhmisches Kappengewölbe","182",{"ymin":3450,"xmin":4589,"ymax":10056,"xmax":3438},792,{"width":4283,"height":3330},{"filename":319,"outputPath":10059,"pageNumber":4102,"figureIndex":4078,"type":3252,"figureNumber":10060,"caption":14,"shortDescription":10061,"detailedExplanation":10062,"relatedTerms":10063,"pageContext":10024,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10064,"dimensions":10065,"assetId":340,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-518.webp","Fig. 518","Geometrische Konstruktionszeichnung der Wölblinie eines böhmischen Kappengewölbes.","Die Abbildung zeigt die grafische Ermittlung der Wölblinie in der Richtung g-s für ein böhmisches Kappengewölbe über einem unregelmäßigen Vieleck. Dargestellt ist die ansteigende Kurvenlinie zwischen dem Scheitel des Wandbogens (g1) und dem Gewölbescheitel (s1) mithilfe von gestrichelten Hilfslinien.",[289,9089,5909,10044,9985],{"ymin":6434,"xmin":8893,"ymax":3814,"xmax":4179},{"width":24,"height":4209},{"filename":321,"outputPath":10067,"pageNumber":4102,"figureIndex":10068,"type":3252,"figureNumber":10069,"caption":14,"shortDescription":10070,"detailedExplanation":10071,"relatedTerms":10072,"pageContext":10035,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10073,"dimensions":10074,"assetId":342,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-519.webp",522,"Fig. 519","Technische Zeichnung (Höhenschnitt A–B) eines böhmischen Kappengewölbes über einem unregelmäßigen Vieleck.","Die Abbildung zeigt einen schematischen Querschnitt durch ein böhmisches Kappengewölbe (auch Platzlgewölbe genannt). Dargestellt sind der ansteigende Bogenverlauf der Gewölbelaibung zwischen den ungleich hohen Wandauflagern sowie eine gestrichelte Hilfslinie zur Konstruktion der Wölbkurven.",[10053,1987,9984,5909,9089,5993],{"ymin":3485,"xmin":3845,"ymax":8228,"xmax":9248},{"width":5258,"height":3507},{"filename":10076,"outputPath":10077,"pageNumber":4102,"figureIndex":6773,"type":3252,"figureNumber":10078,"caption":14,"shortDescription":10079,"detailedExplanation":10080,"relatedTerms":10081,"pageContext":10035,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10082,"dimensions":10084,"assetId":10085,"assetKind":71},"fig-520.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-520.webp","Fig. 520","Schematische Darstellung des Mauerverbands einer Schwalbenschwanz-Einwölbung.","Die Zeichnung illustriert die geometrische Anordnung und den Verlauf der Steinschichten (Fugenbild) bei der Einwölbung eines unregelmäßigen böhmischen Kappengewölbes nach der Schwalbenschwanz-Methode. Diese Verlegetechnik ermöglicht das freihändige Mauern ohne vollflächige Einschalung, da sich die bogenförmigen Schichten gegenseitig stützen.",[9819,294,6293,3502,1987],{"ymin":4401,"xmin":7760,"ymax":4755,"xmax":10083},887,{"width":3599,"height":3739},"fig-520",{"filename":1137,"outputPath":10087,"pageNumber":5851,"figureIndex":9197,"type":3252,"figureNumber":10088,"caption":14,"shortDescription":10089,"detailedExplanation":10090,"relatedTerms":10091,"pageContext":10092,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10093,"dimensions":10094,"assetId":1216,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-521.webp","Fig. 521","Schematischer Grundriss eines Kreuzgewölbes mit eingezeichneten Gratlinien und Bogenprofilen.","Die Abbildung zeigt die geometrische Konstruktion eines Kreuzgewölbes im Grundriss, das durch die rechtwinklige Durchdringung zweier gleich breiter Tonnengewölbe entsteht. Die diagonalen Linien markieren die Gratlinien, während die gestrichelten Halbkreise an den Außenseiten die Bogenform der schneidenden Tonnen veranschaulichen.",[1125,4057,1130,2470,297,8376],"184",{"ymin":3554,"xmin":4109,"ymax":3676,"xmax":5466},{"width":3596,"height":4927},{"filename":10096,"outputPath":10097,"pageNumber":5741,"figureIndex":4234,"type":3252,"figureNumber":10098,"caption":14,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":10099,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":10100,"dimensions":10101,"assetId":10102,"assetKind":71},"fig-522.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-522.webp","Fig. 522",[],{"ymin":4872,"xmin":3219,"ymax":3247,"xmax":4941},{"width":3867,"height":5640},"fig-522",{"filename":1139,"outputPath":10104,"pageNumber":5741,"figureIndex":7933,"type":3252,"figureNumber":10105,"caption":14,"shortDescription":10106,"detailedExplanation":10107,"relatedTerms":10108,"pageContext":10110,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10111,"dimensions":10114,"assetId":1218,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-523.webp","Fig. 523","Ausschnitt einer historischen Lehrbuchabbildung mit der Beschriftung 'Fig. 523.' zu einem Kreuzgewölbe.","Die Abbildung zeigt die Beschriftung 'Fig. 523.' sowie den obersten Teil einer schematischen Konstruktionszeichnung eines Gewölbes. Laut dem begleitenden Buchtext illustriert die Grafik ein 'Kreuzgewölbe mit geradem Stich'.",[1125,3082,10109,9630,5843],"Gerader Stich","185",{"ymin":4872,"xmin":10112,"ymax":7525,"xmax":10113},548,884,{"width":5439,"height":5050},{"filename":10116,"outputPath":10117,"pageNumber":5741,"figureIndex":5076,"type":3252,"figureNumber":10118,"caption":14,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":10119,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":10120,"dimensions":10121,"assetId":10123,"assetKind":71},"fig-524.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-524.webp","Fig. 524",[],{"ymin":7674,"xmin":4196,"ymax":9791,"xmax":3538},{"width":10122,"height":6415},599,"fig-524",{"filename":10125,"outputPath":10126,"pageNumber":5741,"figureIndex":3484,"type":3252,"figureNumber":10127,"caption":14,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":10128,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":10129,"dimensions":10130,"assetId":10132,"assetKind":71},"fig-525.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-525.webp","Fig. 525",[],{"ymin":7674,"xmin":4117,"ymax":9728,"xmax":3540},{"width":10131,"height":4557},732,"fig-525",{"filename":10134,"outputPath":10135,"pageNumber":5741,"figureIndex":6558,"type":3252,"figureNumber":10136,"caption":14,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":10137,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":10138,"dimensions":10139,"assetId":10140,"assetKind":71},"fig-526.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-526.webp","Fig. 526",[],{"ymin":4016,"xmin":3505,"ymax":8009,"xmax":4234},{"width":3504,"height":6912},"fig-526",{"filename":10142,"outputPath":10143,"pageNumber":5741,"figureIndex":3595,"type":3252,"figureNumber":10144,"caption":14,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":10145,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":10146,"dimensions":10149,"assetId":10150,"assetKind":71},"fig-527.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-527.webp","Fig. 527",[],{"ymin":10147,"xmin":4544,"ymax":10148,"xmax":3801},661,812,{"width":7090,"height":4166},"fig-527",{"filename":1141,"outputPath":10152,"pageNumber":3347,"figureIndex":3507,"type":3252,"figureNumber":10153,"caption":14,"shortDescription":10154,"detailedExplanation":10155,"relatedTerms":10156,"pageContext":10158,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10159,"dimensions":10160,"assetId":1220,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-528.webp","Fig. 528","Technische Zeichnung zweier Halbschnitte (Schnitt a-b und Schnitt c-d) eines einfachen Kreuzgewölbes über quadratischem Raum.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt durch die Konstruktion eines Kreuzgewölbes mit waagerechten Scheitellinien. Die linke Hälfte stellt den Schnitt a-b nahe dem Wandanschluss dar, während die rechte Hälfte den Schnitt c-d durch die Mitte zeigt, wobei die verschiedenen Materialschichten wie das tragende Gewölbe, die Füllung (Schüttung) und der Fußbodenaufbau sichtbar sind.",[1125,9596,8376,4280,5823,10157],"Schüttung","186",{"ymin":5517,"xmin":4233,"ymax":3374,"xmax":5753},{"width":4090,"height":4359},{"filename":1143,"outputPath":10162,"pageNumber":3347,"figureIndex":6785,"type":3252,"figureNumber":10163,"caption":14,"shortDescription":10164,"detailedExplanation":10165,"relatedTerms":10166,"pageContext":10167,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10168,"dimensions":10169,"assetId":1222,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-529.webp","Fig. 529","Technische Zeichnung mit Grundriss und geometrischer Projektion eines Kreuzgewölbes über quadratischem Raum.","Die Abbildung zeigt die Konstruktionszeichnung (Figur 529) für ein einfaches Kreuzgewölbe mit waagerechten Scheitellinien. Dargestellt ist der quadratische Grundriss mit den diagonal verlaufenden Gratlinien, die sich im Scheitelpunkt 'c' schneiden, sowie die geometrische Projektion der zugehörigen Schild- und Diagonalbögen mittels gestrichelter Hilfslinien.",[1125,297,1904,8376,3415,4057,1130],"Seite 186, Figur 529: Grundriss und Projektionen eines Kreuzgewölbes.",{"ymin":4630,"xmin":3554,"ymax":3309,"xmax":5753},{"width":7837,"height":9405},{"filename":1145,"outputPath":10171,"pageNumber":5889,"figureIndex":10172,"type":3252,"figureNumber":10173,"caption":14,"shortDescription":10174,"detailedExplanation":10175,"relatedTerms":10176,"pageContext":10177,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10178,"dimensions":10179,"assetId":1224,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-530.webp",533,"Fig. 530.","Perspektivische Darstellung des hölzernen Lehrgerüsts für ein Kreuzgewölbe mit waagerechten Scheitellinien.","Die historische Zeichnung veranschaulicht die Einrüstung (das Lehrgerüst) zur Errichtung eines Kreuzgewölbes über einem quadratischen Raum. Sichtbar sind die bogenförmigen hölzernen Lehrbogen sowie die teilweise aufgebrachte Schalung aus Brettern, welche die Form für das aufgemauerte Gewölbe vorgibt.",[1903,1125,6279,1511,6293,6006],"Seite 187",{"ymin":4962,"xmin":3418,"ymax":6188,"xmax":4236},{"width":5755,"height":3815},{"filename":1147,"outputPath":10181,"pageNumber":5889,"figureIndex":3599,"type":3252,"figureNumber":10182,"caption":14,"shortDescription":10183,"detailedExplanation":10184,"relatedTerms":10185,"pageContext":10186,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10187,"dimensions":10188,"assetId":1226,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-531.webp","Fig. 531.","Historische Konstruktionszeichnung eines Lehrgerüsts bzw. einer Einschalung für ein Kreuzgewölbe.","Die Abbildung zeigt ein Holzgerüst zur Einschalung eines Gewölbes bei kleineren Spannweiten (bis ca. 4 Meter). Dabei werden Lehrbögen für die Schildbögen aufgestellt, um die Schalung für ein Tonnengewölbe zu tragen, auf der anschließend die Gratlinien des Kreuzgewölbes angerissen und weiter eingeschalt werden.",[1903,6279,1125,297,6293,6006],"Seite 187, Abbildung 531",{"ymin":3265,"xmin":4630,"ymax":5727,"xmax":3438},{"width":7395,"height":5479},{"filename":1149,"outputPath":10190,"pageNumber":5903,"figureIndex":4061,"type":3252,"figureNumber":10191,"caption":14,"shortDescription":10192,"detailedExplanation":10193,"relatedTerms":10194,"pageContext":10197,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10198,"dimensions":10199,"assetId":1228,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-532.webp","Fig. 532","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Grat- und Randlinien eines Gewölbes über einem unregelmäßigen Fünfeck.","Die Abbildung zeigt das Verfahren zur Bestimmung der Gewölbeform über einem unregelmäßigen fünfseitigen Grundriss $a\\ b\\ c\\ d\\ e$, bei dem der Gewölbescheitel $s$ im Schwerpunkt der Figur liegt. Ausgehend von einer als Viertelkreis angenommenen Gratlinie über $d\\ s$ werden durch parallele Schnittebenen die Höhenpunkte auf den übrigen Kappen und Schildbögen geometrisch ermittelt und als Kurven ausgetragen.",[5909,1125,1130,297,9054,10195,8376,10196],"Fünfeck","Geometrische Austragung","Seite 188",{"ymin":4706,"xmin":3552,"ymax":3289,"xmax":4163},{"width":10200,"height":10201},895,813,{"filename":1151,"outputPath":10203,"pageNumber":5903,"figureIndex":8007,"type":3252,"figureNumber":10204,"caption":14,"shortDescription":10205,"detailedExplanation":10206,"relatedTerms":10207,"pageContext":10197,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10208,"dimensions":10209,"assetId":1230,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-533.webp","Fig. 533","Grundrisszeichnung eines hölzernen Lehrgerüsts für den Bau eines Kreuzgewölbes über einem rechteckigen Raum.","Die Abbildung zeigt die Anordnung der Lehrbogen für ein Kreuzgewölbe mit geradem Stich. Entlang der Diagonallinien zwischen den Ecken a, b, c und d sind die Gratlehrbogen aufgestellt, die sich im Scheitelpunkt kreuzen. Die mit e bezeichneten Querhölzer stellen die Schild- und Zwischenlehrbogen dar, die zur Unterstützung der Schalbretter für die einzelnen Gewölbekappen dienen.",[1125,1903,1511,6279,6293,1130,6006],{"ymin":6850,"xmin":3552,"ymax":3467,"xmax":4630},{"width":3898,"height":5274},{"filename":1153,"outputPath":10211,"pageNumber":4249,"figureIndex":3756,"type":3252,"figureNumber":10212,"caption":14,"shortDescription":10213,"detailedExplanation":10214,"relatedTerms":10215,"pageContext":10217,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10218,"dimensions":10219,"assetId":1232,"assetKind":71,"figureGroupId":1282},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-534.webp","Fig. 534","Geometrische Konstruktionszeichnung zur stereotometrischen Austragung eines Kreuzgewölbes mit geradem Stich.","Die Abbildung zeigt in der Grundrissprojektion (Fig. 534) und begleitenden Schnitten (Fig. 536 und 538) die geometrische Ermittlung der Lagerfugen und Wölbschichten eines Kreuzgewölbes mit Schwalbenschwanzkappen. Dargestellt ist die Bestimmung der elliptischen Gratlinie im Diagonalschnitt über Brennpunkte zur exakten Ausrichtung der Fugenebenen sowie die Austragung des Hausteinanfängers über der Pfeilerstütze.",[1125,7249,9053,1130,852,1344,9934,10216],"Kappenwölbung","190",{"ymin":3441,"xmin":4698,"ymax":3309,"xmax":3815},{"width":8616,"height":8590},{"filename":1155,"outputPath":10221,"pageNumber":4249,"figureIndex":6526,"type":3252,"figureNumber":10222,"caption":14,"shortDescription":10223,"detailedExplanation":10224,"relatedTerms":10225,"pageContext":10227,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10228,"dimensions":10229,"assetId":1234,"assetKind":71,"figureGroupId":1282},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-535.webp","Fig. 535","Geometrische Konstruktionszeichnung eines Kreuzgewölbe-Aufrisses (Fig. 535) mit Säulenstützen.","Die Abbildung zeigt den Aufriss eines Kreuzgewölbes mit geradem Stich über runden Säulen zur Veranschaulichung der geometrischen Ermittlung der Bogenlinien und Fugen (u. a. Schildbogenlinie und Gewölbestich). Unten links ist in Fig. 537 ein Detail des Fugenverbands der Kappen (Schwalbenschwanzverbindung) dargestellt.",[1125,297,5909,10226,7249,9877,6111],"Gewölbestich","Seite 190",{"ymin":6301,"xmin":4919,"ymax":3441,"xmax":3438},{"width":4064,"height":4251},{"filename":1157,"outputPath":10231,"pageNumber":4249,"figureIndex":6910,"type":3252,"figureNumber":10232,"caption":14,"shortDescription":10233,"detailedExplanation":10234,"relatedTerms":10235,"pageContext":10217,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10237,"dimensions":10238,"assetId":1236,"assetKind":71,"figureGroupId":1282},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-536.webp","Fig. 536","Geometrische Detailzeichnung zur Ermittlung der Lagerfugen und des Gratquerschnitts eines Kreuzgewölbes.","Die Abbildung zeigt den Diagonalschnitt und die Umklappung einer Wölbschicht (Fig. 536) zur Konstruktion eines Kreuzgewölbes mit geradem Stich. Dargestellt ist die zeichnerische Bestimmung der Lagerfugenebene sowie des Querschnitts des im Verband gemauerten Gratbogens.",[1125,7249,10236,1344,9934,9432,8376],"Gratbogen",{"ymin":3374,"xmin":3882,"ymax":6059,"xmax":7305},{"width":5627,"height":4916},{"filename":1159,"outputPath":10240,"pageNumber":4249,"figureIndex":4073,"type":3252,"figureNumber":10241,"caption":14,"shortDescription":10242,"detailedExplanation":10243,"relatedTerms":10244,"pageContext":10217,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10246,"dimensions":10247,"assetId":1238,"assetKind":71,"figureGroupId":1282},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-537.webp","Fig. 537","Eine schematische Detailzeichnung des Fugenschnitts einer an den Gratbogen angrenzenden Schicht bei einem Kreuzgewölbe.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt den Steinverband im Bereich des Gewölbegrats für ein Kreuzgewölbe mit Schwalbenschwanzkappen. Dargestellt ist, wie die Fugen im Grat verbandsmäßig wechseln, um eine stabile Verbindung zwischen den Kappen und dem Gratbogen zu gewährleisten.",[1125,10236,10245,9221,7580],"Schwalbenschwanzkappe",{"ymin":3555,"xmin":4060,"ymax":3936,"xmax":5204},{"width":7430,"height":5326},{"filename":1161,"outputPath":10249,"pageNumber":4249,"figureIndex":5685,"type":3252,"figureNumber":10250,"caption":14,"shortDescription":10251,"detailedExplanation":10252,"relatedTerms":10253,"pageContext":10217,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10255,"dimensions":10256,"assetId":1240,"assetKind":71,"figureGroupId":1282},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-538.webp","Fig. 538","Geometrische Detailzeichnung (Fig. 538) zur Konstruktion des Anfängersteins eines Kreuzgewölbes im Diagonalschnitt.","Die Abbildung zeigt die geometrische Austragung eines steinernen Anfängers (Gewölbefängers) über einer Säule oder einem Pfeiler. Anhand von Konstruktionslinien wird die Ermittlung der normalen Lagerebenen (Fuge c bis c₁) und der Anschluss der Gewölbekappen sowie des Gratbogens an das Widerlager im Diagonalschnitt veranschaulicht.",[1125,852,10254,1344,9934,10236,5993,6399],"Gewölbefänger",{"ymin":3441,"xmin":3553,"ymax":5727,"xmax":5845},{"width":4119,"height":4062},{"filename":1163,"outputPath":10258,"pageNumber":3752,"figureIndex":6430,"type":3252,"figureNumber":10259,"caption":14,"shortDescription":10260,"detailedExplanation":10261,"relatedTerms":10262,"pageContext":10264,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10265,"dimensions":10266,"assetId":1242,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-539.webp","Fig. 539","Isometrische Darstellung eines steinernen Anfängersteins auf einer Säulenstütze mit geometrischen Hilfslinien zur Gewölbekonstruktion.","Die Abbildung zeigt die zeichnerische Konstruktion eines Hausteinanfängers (Gewölbeanfängers) über einer Säule zur Aufnahme von Gurtbögen und Gewölbekappen. Mithilfe eines isometrischen Hilfsnetzes (bezeichnet mit s, e, f, g) und Projektionslinien werden die komplexen Lagerflächen und Neigungen des Werksteins geometrisch hergeleitet und räumlich veranschaulicht.",[5967,10263,4569,5909,9877,8831,7249,1125],"Gewölbeanfänger","Seite 192",{"ymin":4779,"xmin":3427,"ymax":5478,"xmax":4301},{"width":10267,"height":4479},1712,{"filename":1165,"outputPath":10269,"pageNumber":3752,"figureIndex":10270,"type":3252,"figureNumber":10271,"caption":14,"shortDescription":10272,"detailedExplanation":10273,"relatedTerms":10274,"pageContext":10264,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10276,"dimensions":10277,"assetId":1244,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-540.webp",543,"Fig. 540","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Kappen- und Gratlinien eines Kreuzgewölbes über einem unregelmäßigen, vielseitigen Grundriss.","Die Zeichnung illustriert das Verfahren zur grafischen Austragung (Vergatterung und Umklappung) der Wölbungslinien bei einem unregelmäßigen Vieleck. Ausgehend von einer als Halbkreis definierten Randlinie über der Basis e-d und einer vorgegebenen Stechung werden die übrigen Randkurven und der Verlauf der Gratlinien geometrisch konstruiert, um die exakte Form der Gewölbekappen zu bestimmen.",[1125,8376,1130,5932,5909,9018,10275],"Stechung",{"ymin":5478,"xmin":3387,"ymax":3961,"xmax":6401},{"width":10278,"height":5580},1133,{"filename":1167,"outputPath":10280,"pageNumber":5962,"figureIndex":10281,"type":3252,"figureNumber":10282,"caption":14,"shortDescription":10283,"detailedExplanation":10284,"relatedTerms":10285,"pageContext":10286,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10287,"dimensions":10288,"assetId":1246,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-541.webp",544,"Fig. 541.","Geometrische Konstruktionszeichnung eines Kreuzgewölbes über einem rechteckigen Grundriss mit zugehörigen Schnittdarstellungen.","Die Abbildung (Fig. 541) zeigt die geometrische Konstruktion eines Kreuzgewölbes. Dargestellt sind der quadratische bis rechteckige Grundriss mit den diagonalen Gratlinien sowie zwei Schnitte: 'Schnitt c-d' (Schildbogen über der breiteren Seite) und 'Schnitt a-b' (Schildbogen über der schmaleren Seite), um das Absinken der Scheitellinien unter die Gratlinie bei halbkreisförmigen Wandbögen zu verdeutlichen.",[1125,5909,6054,1130,4280,4057,297],"Seite 193",{"ymin":8209,"xmin":3451,"ymax":4805,"xmax":9496},{"width":10289,"height":4165},672,{"filename":1169,"outputPath":10291,"pageNumber":5962,"figureIndex":3975,"type":3252,"figureNumber":10292,"caption":14,"shortDescription":10293,"detailedExplanation":10294,"relatedTerms":10295,"pageContext":10297,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10298,"dimensions":10300,"assetId":1248,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-542.webp","Fig. 542.","Aufrisszeichnung eines Kreuzgewölbes zur Veranschaulichung einer muldenartig herabhängenden Gewölbekappe.","Die schematische Darstellung verdeutlicht mithilfe von Höhenlinien die unvorteilhafte geometrische Verformung einer schmalen Gewölbekappe bei der Verwendung von halbkreisförmigen Wandbögen. Es wird gezeigt, wie die Kappe im oberen Bereich muldenartig unter die Gratlinie absinkt, was konstruktive und ästhetische Mängel aufweist.",[1125,8376,1130,4042,10296,6054,297],"Höhenlinien","193",{"ymin":4414,"xmin":4758,"ymax":10299,"xmax":4479},854,{"width":4547,"height":5935},{"filename":1171,"outputPath":10302,"pageNumber":4657,"figureIndex":5860,"type":3252,"figureNumber":10303,"caption":14,"shortDescription":10304,"detailedExplanation":10305,"relatedTerms":10306,"pageContext":10308,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10309,"dimensions":10310,"assetId":1250,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-543.webp","Fig. 543","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Gratlinien und Kappenkrümmungen eines gebusten Kreuzgewölbes mit Bogenstich über einem rechteckigen Grundriss.","Die Abbildung (Fig. 543) zeigt die geometrische Entwicklung eines Kreuzgewölbes mit Bogenstich über einer rechteckigen Grundfläche. Durch das Verfahren der Vergatterung werden die Gratlinien sowie die stark gebusten Kappenflächen und deren Scheitellinien (wie der Flachbogen e-s1-f auf der Längsseite) zeichnerisch konstruiert und im Auf- und Grundriss dargestellt.",[1125,6054,10307,1130,5932,5909,9018],"Gebustes Gewölbe","Seite 194",{"ymin":5290,"xmin":4022,"ymax":5439,"xmax":4630},{"width":7707,"height":10311},1015,{"filename":1173,"outputPath":10313,"pageNumber":4657,"figureIndex":3770,"type":3252,"figureNumber":10314,"caption":14,"shortDescription":10315,"detailedExplanation":10316,"relatedTerms":10317,"pageContext":10319,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10320,"dimensions":10322,"assetId":1252,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-544.webp","Fig. 544","Geometrisches Diagramm zur Konstruktion eines gestelzten Schildbogens bei einem Kreuzgewölbe über rechteckigem Grundriss.","Die Zeichnung (Fig. 544) zeigt das Konstruktionsprinzip zur Stelzung von Schildbögen an den kürzeren Seiten eines ungleichseitigen Grundrisses (Rechteck a-b-c-d). Um bei ungleich langen Seiten die gleiche Scheitelhöhe der Gewölbekappen zu erreichen, wird der Spitzbogen g-h-f der Schmalseite durch vertikale Stelzen (a-g und b-f) angehoben, sodass sein Scheitelpunkt h auf gleicher Höhe mit dem Scheitel e des Schildbogens b-e-c der Längsseite liegt.",[1125,297,10318,7701,5909,5809],"Stelzung","194",{"ymin":3881,"xmin":10321,"ymax":3451,"xmax":9184},603,{"width":10323,"height":3295},579,{"filename":1175,"outputPath":10325,"pageNumber":3325,"figureIndex":10112,"type":3252,"figureNumber":10326,"caption":14,"shortDescription":10327,"detailedExplanation":10328,"relatedTerms":10329,"pageContext":10331,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10332,"dimensions":10333,"assetId":1254,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-545.webp","Fig. 545.","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Wölb- und Gratlinien eines gebusten Kreuzgewölbes ohne Stelzung.","Die Abbildung zeigt ein zeichnerisches Verfahren, bei dem die Kappen des Kreuzgewölbes aus reinen Kugelflächen konstruiert werden. Durch geometrische Projektionen (Umklappungen der Höhen in die Grundrissebene) werden die Mittelpunkte der Gratlinie (M1) und der Scheitellinie (M2) ausgehend vom Kugelmittelpunkt M konstruiert.",[1125,10330,5909,1130,297,9660,3415,9018],"gebustes Kreuzgewölbe","S. 195",{"ymin":3387,"xmin":3436,"ymax":5366,"xmax":3815},{"width":5743,"height":9717},{"filename":1177,"outputPath":10335,"pageNumber":3325,"figureIndex":10336,"type":3252,"figureNumber":10337,"caption":14,"shortDescription":10338,"detailedExplanation":10339,"relatedTerms":10340,"pageContext":10331,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10342,"dimensions":10343,"assetId":1256,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-546.webp",549,"Fig. 546.","Isometrische Darstellung eines gebusten Kreuzgewölbes mit spitzbogigen Schild- und Gratlinien.","Die Zeichnung zeigt die räumliche, isometrische Ansicht eines gebusten Kreuzgewölbes, dessen Kappenflächen als Teile von Kugelflächen konstruiert sind. Gut zu erkennen sind die spitzbogigen Schildbögen an den Außenseiten sowie die diagonal verlaufenden Grate, die im gemeinsamen Scheitelpunkt zusammentreffen.",[1125,10341,297,1130,4569,8376,5809],"Gebustes Kreuzgewölbe",{"ymin":4544,"xmin":3896,"ymax":3865,"xmax":3453},{"width":10344,"height":3815},753,{"filename":1179,"outputPath":10346,"pageNumber":6012,"figureIndex":3621,"type":3252,"figureNumber":10347,"caption":14,"shortDescription":10348,"detailedExplanation":10349,"relatedTerms":10350,"pageContext":7775,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10351,"dimensions":10352,"assetId":1258,"assetKind":71,"figureGroupId":1284},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-547.webp","Fig. 547","Geometrische Konstruktionszeichnung (Grundriss-Projektion) eines Kreuzgewölbes über einem rechteckigen Raum mit gestelzten Schildbogen.","Die Abbildung zeigt die zeichnerische Konstruktion der Kappenflächen eines Kreuzgewölbes über dem rechteckigen Grundriss abcd (Fig. 547). Dargestellt ist die Ermittlung der Erzeugenden in verschiedenen Lagen (I, II, III) sowie der Projektionen von Wölblinien im Grundriss, um die Gewölbeform bei einseitiger Stelzung des Schildbogens geometrisch exakt zu bestimmen.",[1125,5909,9053,297,10318,8376,3415,9018],{"ymin":4558,"xmin":4036,"ymax":3453,"xmax":3815},{"width":9842,"height":6357},{"filename":1181,"outputPath":10354,"pageNumber":6012,"figureIndex":10355,"type":3252,"figureNumber":10356,"caption":14,"shortDescription":10357,"detailedExplanation":10358,"relatedTerms":10359,"pageContext":10361,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10362,"dimensions":10363,"assetId":1260,"assetKind":71,"figureGroupId":1284},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-548.webp",551,"Fig. 548","Geometrische Konstruktionszeichnung (Aufriss) zur Bestimmung der Kappenfläche eines Kreuzgewölbes.","Die Abbildung zeigt den Aufriss zur geometrischen Konstruktion einer Gewölbekappe über rechteckigem Grundriss (Figur 548). Dargestellt ist die Scheitellinie als Flachbogen $s_2 g_2$ sowie die Projektionen der bogenförmigen Erzeugenden in verschiedenen Lagen (gekennzeichnet durch die Strecken $hi$, $kl$ und $np$), um die dreidimensionale Krümmung der Kappenfläche mathematisch-zeichnerisch zu bestimmen.",[1125,5909,4042,8376,9660,10360,5766],"Erzeugende","197",{"ymin":3213,"xmin":4804,"ymax":3344,"xmax":9496},{"width":10364,"height":4974},1415,{"filename":1183,"outputPath":10366,"pageNumber":6012,"figureIndex":4707,"type":3252,"figureNumber":10367,"caption":14,"shortDescription":10368,"detailedExplanation":10369,"relatedTerms":10370,"pageContext":10361,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10372,"dimensions":10373,"assetId":1262,"assetKind":71,"figureGroupId":1284},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-549.webp","Fig. 549","Geometrische Konstruktionszeichnung einer Gewölbekappe im Aufriss (Fig. 549).","Die technische Zeichnung stellt die Aufriss-Projektion zur geometrischen Bestimmung einer Kappenfläche eines Kreuzgewölbes dar. Eingezeichnet sind verschiedene Konstruktionspunkte (darunter s1, h1, k1, g1, u1, v1, w1) sowie Hilfslinien zur Ermittlung der Wölb- und Gratlinien, wie im begleitenden Lehrbuchtext zur Gewölbekonstruktion erläutert.",[5909,4042,10371,1125,9089,9054,9018],"Kappenfläche",{"ymin":5035,"xmin":4804,"ymax":4558,"xmax":3453},{"width":10374,"height":10056},1410,{"filename":10376,"outputPath":10377,"pageNumber":6024,"figureIndex":3539,"type":3252,"figureNumber":10378,"caption":14,"shortDescription":10379,"detailedExplanation":10380,"relatedTerms":10381,"pageContext":10384,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10385,"dimensions":10386,"assetId":10387,"assetKind":71},"fig-550.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-550.webp","Fig. 550","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Kappenflächen eines Gewölbes über quadratischem Grundriss mit kreisförmigen Gratbögen und spitzbogenförmigen Schildbögen.","Die Zeichnung (Fig. 550) veranschaulicht die mathematisch-geometrische Bestimmung der Mittelpunkte M und M_1 für die Kugelflächen der Kappen eines Gewölbes. Bei einem quadratischen Grundriss mit halbkreisförmigen Gratbögen nehmen die Schildbögen eine Spitzbogenform an, um dieselbe Scheitelhöhe wie das Gewölbe zu erreichen. Die Konstruktion zeigt die Projektionen der Bögen in Grund- und Aufriss sowie die Ermittlung der zugehörigen Kreisradien und Mittelpunkte in der Kämpferebene.",[5909,10236,297,5809,296,10382,10383,4057],"Kappen","Geometrische Projektion","Seite 198",{"ymin":7095,"xmin":3552,"ymax":5148,"xmax":4544},{"width":4453,"height":5592},"fig-550",{"filename":10389,"outputPath":10390,"pageNumber":6024,"figureIndex":5898,"type":3252,"figureNumber":10391,"caption":14,"shortDescription":10392,"detailedExplanation":10393,"relatedTerms":10394,"pageContext":10397,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10398,"dimensions":10400,"assetId":10401,"assetKind":71},"fig-551.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-551.webp","Fig. 551","Geometrisches Schema zur Konstruktion eines Gewölbes über rechteckigem Grundriss mit spitzbogigen Randlinien und Kugelkappen (Fig. 551).","Die stereometrische Zeichnung illustriert die geometrische Ermittlung der Kugelmittelpunkte ($M, M_1$) und Scheitellinien für ein Gewölbe über einer rechteckigen Grundfläche ($a b c d$). Bei einer halbkreisförmigen Gratlinie werden die spitzbogigen Rand- und Schildbögen so konstruiert, dass ihre Scheitelpunkte die gleiche Höhe wie der Gewölbescheitel erreichen.",[5909,297,1130,9618,10395,10396,9018],"Kreisprojektion","Rechteckiges Gewölbe","S. 198",{"ymin":10399,"xmin":3373,"ymax":4453,"xmax":10399},618,{"width":4416,"height":4739},"fig-551",{"filename":1185,"outputPath":10403,"pageNumber":6036,"figureIndex":4755,"type":3252,"figureNumber":10404,"caption":14,"shortDescription":10405,"detailedExplanation":10406,"relatedTerms":10407,"pageContext":10408,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10409,"dimensions":10410,"assetId":1264,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-552.webp","Fig. 552.","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Wölbungslinien und Kappen eines busigen Kreuzgewölbes über einem rechteckigen Grundriss.","Die Zeichnung (Fig. 552) illustriert die geometrische Austragung eines Kreuzgewölbes, dessen Scheitelpunkt höher liegt als die Scheitel der Randlinien. Um gleichmäßig auslaufende Bogenansätze am Kämpfer zu erzielen, werden Rand- und Gratlinien mit übereinstimmendem Halbmesser konstruiert. Die Darstellung zeigt die Ermittlung der Kappen-Mittelpunkte (m₁ bis m₈) und der zugehörigen Kugelflächen-Radien mithilfe von Hilfsprojektionen.",[1125,5909,10236,297,9618,9018,7249],"Seite 199",{"ymin":3374,"xmin":4993,"ymax":3961,"xmax":4087},{"width":9622,"height":9925},{"filename":1187,"outputPath":10412,"pageNumber":6063,"figureIndex":10413,"type":3252,"figureNumber":10414,"caption":14,"shortDescription":10415,"detailedExplanation":10416,"relatedTerms":10417,"pageContext":10420,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10421,"dimensions":10422,"assetId":1266,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-553.webp",556,"Fig. 553.","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Kappen- und Gratlinien eines busigen Kreuzgewölbes über einem unregelmäßigen Grundriss.","Die Abbildung zeigt das zeichnerische Verfahren zur Bestimmung der sphärischen Kappenflächen und spitzbogigen Gratlinien eines unregelmäßigen Kreuzgewölbes. Mithilfe von Kreisbogenkonstruktionen, Mittelpunkten (M1, M2, M3) und den Projektionen der größten Kreise (I, II, III) wird die genaue geometrische Form der Gewölbekappen und Scheitellinien über dem polygonalen Grundriss hergeleitet.",[1125,10418,5909,1130,10371,10419,7249],"Busiges Gewölbe","Schnittmethode","S. 201, Fig. 553",{"ymin":4804,"xmin":4318,"ymax":3291,"xmax":4062},{"width":6046,"height":10423},1622,{"filename":1189,"outputPath":10425,"pageNumber":6077,"figureIndex":10426,"type":3252,"figureNumber":10427,"caption":14,"shortDescription":10428,"detailedExplanation":10429,"relatedTerms":10430,"pageContext":10433,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10434,"dimensions":10435,"assetId":1268,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-554.webp",557,"Fig. 554","Schematische Darstellung eines busigen Kreuzgewölbes im Querschnitt mit sichtbaren Steinschichten und horizontalen Auskragungen am Gewölbeanfang.","Die Abbildung zeigt die konstruktiven Details eines busigen Kreuzgewölbes aus Backsteinen. Am Gewölbeanfang (bezeichnet mit C und C₁) ist die Herstellung durch eine waagerechte Schichtenauskragung (Auskragung der Anfängersteine) dargestellt. Zudem ist der Mauerwerkverband der Gewölbekappen und die mit ihnen im Verband stehende Gratverstärkung erkennbar, die zur Stabilisierung des Gewölbes beiträgt.",[1125,8939,6451,10431,8807,8376,10432],"Gratverstärkung","Mauerwerkverband","Seite 202",{"ymin":4779,"xmin":4622,"ymax":4630,"xmax":3831},{"width":4333,"height":10436},1044,{"filename":1191,"outputPath":10438,"pageNumber":6077,"figureIndex":3989,"type":3252,"figureNumber":10439,"caption":14,"shortDescription":10440,"detailedExplanation":10441,"relatedTerms":10442,"pageContext":10433,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10445,"dimensions":10446,"assetId":1270,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-555.webp","Fig. 555","Technische Zeichnung eines busigen Kreuzgewölbes im Grundriss mit Darstellung verschiedener Wölbungsarten.","Die Abbildung zeigt die unterschiedlichen Mauerwerksverbände bei der Einwölbung eines busigen Kreuzgewölbes (Fig. 555). Auf der linken Seite (A) wird die sogenannte Schwalbenschwanzwölbung dargestellt, die meist aus freier Hand ausgeführt wird, während die rechte Seite (B) die Einwölbung mit abwechselnden Kuf- und Ringschichten für weitgespannte Gewölbe zeigt.",[1125,10443,10444,1878,3502,8376,3434],"Schwalbenschwanzwölbung","Kufschichten",{"ymin":3374,"xmin":4622,"ymax":3610,"xmax":10200},{"width":10447,"height":9405},1392,{"filename":2303,"outputPath":10449,"pageNumber":6092,"figureIndex":10450,"type":3252,"figureNumber":10451,"caption":14,"shortDescription":10452,"detailedExplanation":10453,"relatedTerms":10454,"pageContext":10457,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10458,"dimensions":10459,"assetId":2321,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-556.webp",559,"Fig. 556.","Technische Zeichnung eines gemauerten Schlussrings im Scheitel eines Rippengewölbes mit Grundriss und zugehörigen Schnitten.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Konstruktion eines runden Schlussrings aus Back- oder Formsteinen, an den die Gratrippen eines Rippengewölbes anschließen. Dargestellt sind ein detaillierter Grundriss im unteren Bereich sowie die Schnitte 'Schnitt A-B' und 'Schnitt C-D' im oberen Bereich, die das Ineinandergreifen und die Profilierung der einzelnen Steine veranschaulichen.",[589,10455,854,10456,3082,3281,4057,4280,9296,9305],"Schlussring","Gratrippe","S. 203",{"ymin":5186,"xmin":3418,"ymax":3451,"xmax":4819},{"width":5743,"height":5334},{"filename":2305,"outputPath":10461,"pageNumber":6092,"figureIndex":3643,"type":3252,"figureNumber":10462,"caption":14,"shortDescription":10463,"detailedExplanation":10464,"relatedTerms":10465,"pageContext":10468,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10469,"dimensions":10470,"assetId":2323,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-557.webp","Fig. 557.","Schematische Darstellung eines steinernen Gewölbeschlusssteins mit angearbeiteten Rippenansätzen.","Die Abbildung zeigt einen aus Werkstein gehauenen Schlussstein für ein Rippengewölbe. Um einen stabilen Kraftschluss zu gewährleisten, sind kurze Anschlussstücke der profilierten Gratrippen direkt an den zentralen, zylindrischen Schlussstein angearbeitet. Die nach unten weisende Sichtseite des Schlusssteins ist mit einer plastischen Rosette in Form einer fünfblättrigen Blüte verziert.",[854,589,10456,6399,3082,10466,5842,10467],"Rosette","Steinmetzzeichen","Seite 203",{"ymin":25,"xmin":4589,"ymax":4260,"xmax":3438},{"width":4283,"height":3271},{"filename":10472,"outputPath":10473,"pageNumber":6092,"figureIndex":5274,"type":3252,"figureNumber":10474,"caption":14,"shortDescription":10475,"detailedExplanation":10476,"relatedTerms":10477,"pageContext":10468,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10481,"dimensions":10482,"assetId":10483,"assetKind":71},"fig-558.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-558.webp","Fig. 558.","Schematischer Querschnitt einer Gewölberippe mit lotrechten Widerlagsflächen für den Kappenanschluss.","Die Zeichnung zeigt das Profil einer steinernen Gratrippe im Querschnitt, an die sich seitlich die Gewölbekappen anschließen. In dieser Ausführung nach Fig. 558 sind die seitlichen Widerlagsflächen (Anschlussflächen) für die Kappen lotrecht ausgeführt.",[10456,589,10478,8376,10479,10480],"Widerlagsfläche","Kappenanschluss","Gewölbeprofil",{"ymin":5753,"xmin":3648,"ymax":3467,"xmax":6274},{"width":7926,"height":3424},"fig-558",{"filename":10485,"outputPath":10486,"pageNumber":6092,"figureIndex":10487,"type":3252,"figureNumber":10488,"caption":14,"shortDescription":10489,"detailedExplanation":10490,"relatedTerms":10491,"pageContext":10493,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10494,"dimensions":10495,"assetId":10496,"assetKind":71},"fig-559.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-559.webp",562,"Fig. 559.","Querschnitt einer profilierten Gewölberippe mit schrägen Ansätzen für die Gewölbekappen.","Die bautechnische Zeichnung zeigt das Profil einer steinernen Gewölberippe (Gurt- oder Gratrippe) im Rippengewölbe. Seitlich am profilierten Rippenkörper sind schräge Widerlagsflächen (Ansätze) angeformt, auf denen das Mauerwerk der Gewölbekappen aufliegt.",[10492,10456,10478,8376,589,7249,7383],"Gewölberippe","S. 203, Fig. 559",{"ymin":5753,"xmin":3436,"ymax":3467,"xmax":9613},{"width":3402,"height":3424},"fig-559",{"filename":10498,"outputPath":10499,"pageNumber":6092,"figureIndex":5303,"type":3252,"figureNumber":10500,"caption":14,"shortDescription":10501,"detailedExplanation":10502,"relatedTerms":10503,"pageContext":10468,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10506,"dimensions":10507,"assetId":10508,"assetKind":71},"fig-560.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-560.webp","Fig. 560.","Querschnitt einer profilierten Gewölberippe mit schrägen Widerlagsflächen für die Kappenanschlüsse.","Die technische Zeichnung zeigt das Profil einer steinernen Gratrippe im Rippengewölbe. Seitlich sind schräge Ansätze ausgearbeitet, die als schräge Widerlagsflächen für die ansetzenden Gewölbekappen dienen. Nach unten hin schließt die Rippe mit einer dekorativen, runden Profilierung ab.",[10492,10456,10478,8376,10504,10505],"Rippenprofil","Steinmetzzeichnung",{"ymin":5753,"xmin":3643,"ymax":3467,"xmax":3267},{"width":7095,"height":3424},"fig-560",{"filename":10510,"outputPath":10511,"pageNumber":6092,"figureIndex":9486,"type":3252,"figureNumber":10512,"caption":14,"shortDescription":10513,"detailedExplanation":10514,"relatedTerms":10515,"pageContext":10468,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10516,"dimensions":10517,"assetId":10518,"assetKind":71},"fig-561.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-561.webp","Fig. 561.","Schematische Darstellung einer profilierten Gewölberippe mit schwalbenschwanzförmigen Ansätzen.","Die Zeichnung zeigt den Querschnitt einer Gratrippe mit einer schwalbenschwanzförmigen Verbreiterung nach oben, die als Widerlagsfläche für die Gewölbekappen dient. Diese spezielle Konstruktionsform eignet sich besonders gut, wenn die Kappenschichten von unten nach oben an die Rippe herangeführt werden. Unten ist das dekorativ gegliederte Profil der Rippe erkennbar.",[10492,10456,8376,10478,7234,10504],{"ymin":5753,"xmin":3308,"ymax":3467,"xmax":3467},{"width":8689,"height":3424},"fig-561",{"filename":10520,"outputPath":10521,"pageNumber":6131,"figureIndex":3451,"type":3252,"figureNumber":10522,"caption":14,"shortDescription":10523,"detailedExplanation":10524,"relatedTerms":10525,"pageContext":10527,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10528,"dimensions":10529,"assetId":10530,"assetKind":71},"fig-562.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-562.webp","Fig. 562.","Schematischer Grundriss eines einfachen Sterngewölbes über einem quadratischen Grundriss.","Die Zeichnung zeigt die geometrische Anordnung der Rippen eines mehrteiligen Kreuzgewölbes (Sterngewölbe). Von den vier Ecken des quadratischen Raumes ausgehend treffen die Rippen im Zentrum aufeinander und bilden eine sternförmige Figur mit einem zentralen Achsenkreuz.",[1131,10526,10492,4057,5842,5909],"Mehrteiliges Kreuzgewölbe","S. 206, Fig. 562",{"ymin":4233,"xmin":3474,"ymax":4046,"xmax":4319},{"width":9780,"height":3770},"fig-562",{"filename":10532,"outputPath":10533,"pageNumber":6131,"figureIndex":5428,"type":3252,"figureNumber":10534,"caption":14,"shortDescription":10535,"detailedExplanation":10536,"relatedTerms":10537,"pageContext":10540,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10541,"dimensions":10542,"assetId":10543,"assetKind":71},"fig-563.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-563.webp","Fig. 563.","Schematischer Grundriss eines Sterngewölbes über einem quadratischen Raum.","Die historische Zeichnung stellt den geometrischen Rippenplan eines einfachen, mehrteiligen Kreuzgewölbes in Sternform (Sterngewölbe) dar. Über einer quadratischen Grundfläche kreuzen sich die diagonalen Hauptrippen im zentralen Scheitelpunkt, ergänzt durch symmetrisch angeordnete Nebenrippen, die ein vierzackiges Sternmuster erzeugen.",[1131,589,10538,10526,5842,10539],"Gewölbegrundriss","Rippenstruktur","206",{"ymin":4233,"xmin":4902,"ymax":4046,"xmax":4299},{"width":4206,"height":3770},"fig-563",{"filename":1193,"outputPath":10545,"pageNumber":6131,"figureIndex":4163,"type":3252,"figureNumber":10546,"caption":14,"shortDescription":10535,"detailedExplanation":10547,"relatedTerms":10548,"pageContext":10549,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10550,"dimensions":10552,"assetId":1272,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-564.webp","Fig. 564.","Die Zeichnung zeigt die geometrische Anordnung der Gewölberippen eines mehrteiligen Kreuzgewölbes in Sternform. Durch den Verlauf der Haupt- und Nebenrippen von den vier Eckpunkten zur Mitte hin entsteht im Zentrum eine symmetrische, sternförmige Struktur mit acht Zacken.",[1131,1125,589,10538,8376,5842],"Seite 206",{"ymin":4233,"xmin":4876,"ymax":4046,"xmax":10551},984,{"width":4206,"height":3770},{"filename":1195,"outputPath":10554,"pageNumber":6131,"figureIndex":4677,"type":3252,"figureNumber":10555,"caption":14,"shortDescription":10556,"detailedExplanation":10557,"relatedTerms":10558,"pageContext":10560,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10561,"dimensions":10562,"assetId":1274,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-565.webp","Fig. 565.","Grundrisszeichnung eines gotischen Sterngewölbes über einem quadratischen Raum mit einem achtstrahligen Rippenstern.","Die Abbildung zeigt den schematischen Gewölbegrundriss eines mehrteiligen Kreuzgewölbes in Form eines Sterngewölbes. Die diagonalen und sekundären Rippen bilden ein zentrales, achtzackiges Sternmuster mit rauten- und dreiecksförmigen Kappenfeldern, das sich symmetrisch in den quadratischen Raum einpasst.",[1131,1125,10538,10559,5842,10526],"Rippen","S. 206, Fig. 565",{"ymin":4742,"xmin":3474,"ymax":3451,"xmax":4319},{"width":9780,"height":4755},{"filename":1197,"outputPath":10564,"pageNumber":6131,"figureIndex":5414,"type":3252,"figureNumber":10565,"caption":14,"shortDescription":10566,"detailedExplanation":10567,"relatedTerms":10568,"pageContext":10569,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10570,"dimensions":10571,"assetId":1276,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-566.webp","Fig. 566.","Schematischer Grundriss eines Sterngewölbes über einem quadratischen Grundriss.","Die Abbildung zeigt die geometrische Anordnung der Rippen bei einem mehrteiligen Kreuzgewölbe in Sternform (Fig. 566). Die von den Ecken und Wandmitten ausgehenden Rippen schneiden sich so, dass ein symmetrisches, sternförmiges Muster im Zentrum des quadratischen Gewölbefeldes entsteht. Diese Darstellung dient zur Veranschaulichung gotischer Gewölbekonstruktionen.",[1131,1125,589,4057,5842,10492],"page_206",{"ymin":4742,"xmin":4902,"ymax":3451,"xmax":4299},{"width":4206,"height":4755},{"filename":1199,"outputPath":10573,"pageNumber":6131,"figureIndex":6059,"type":3252,"figureNumber":10574,"caption":14,"shortDescription":10575,"detailedExplanation":10576,"relatedTerms":10577,"pageContext":10540,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10578,"dimensions":10579,"assetId":1278,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-567.webp","Fig. 567.","Schematischer Grundriss eines mehrteiligen Kreuzgewölbes in Form eines Sterngewölbes über einem quadratischen Raum.","Die Abbildung zeigt die geometrische Rippenanordnung für ein komplexes Sterngewölbe (Fig. 567). Durch die Verknüpfung von Haupt-, Scheitel- und Nebenrippen entsteht ein symmetrisches, sternförmiges Muster mit rautenförmigen Kappenfeldern im Zentrum und an den Flanken. Solche Entwurfszeichnungen dienten im historischen Gewölbebau als Vorlage für die Steinschnittkonstruktion und die Bestimmung der Wölbungslinien.",[1131,1132,1125,589,10538,5842,7249],{"ymin":4742,"xmin":4876,"ymax":3451,"xmax":10551},{"width":4206,"height":4755},{"filename":10581,"outputPath":10582,"pageNumber":6146,"figureIndex":6087,"type":3252,"figureNumber":10583,"caption":14,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":10584,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":10585,"dimensions":10586,"assetId":10587,"assetKind":71},"fig-568.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-568.webp","Fig. 568",[],{"ymin":3360,"xmin":3910,"ymax":3266,"xmax":3453},{"width":6310,"height":4251},"fig-568",{"filename":10589,"outputPath":10590,"pageNumber":6146,"figureIndex":7909,"type":3252,"figureNumber":10591,"caption":14,"shortDescription":10592,"detailedExplanation":10593,"relatedTerms":10594,"pageContext":10596,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":10597,"dimensions":10598,"assetId":10599,"assetKind":71},"fig-569.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-569.webp","Fig. 569","Geometrische Darstellung eines Querschnitts (Aufriss) zur Konstruktion eines Sterngewölbes.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion der verschiedenen Rippen- und Kappenbogen eines Sterngewölbes über einer gemeinsamen Kämpferebene (gekennzeichnet durch die Linie a1-b1). Durch die Projektion der Bogenradien wird die Höhenentwicklung der einzelnen Gewölbeteile und Scheitellinien veranschaulicht.",[1131,5909,3861,9935,10595,8376],"Rippenbogen","Seite 207",{"ymin":5069,"xmin":3934,"ymax":7674,"xmax":5220},{"width":6441,"height":3770},"fig-569",{"filename":1201,"outputPath":10601,"pageNumber":3205,"figureIndex":10602,"type":3252,"figureNumber":10603,"caption":14,"shortDescription":10604,"detailedExplanation":10605,"relatedTerms":10606,"pageContext":10607,"chapterSlug":3138,"rotation":3245,"boundingBox":10608,"dimensions":10609,"assetId":1280,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-570.webp",573,"Fig. 570.","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Wölbungslinien eines rechteckigen Gewölbes mit kugelförmigen Kappenflächen.","Die technische Zeichnung (Fig. 570) veranschaulicht die geometrische Konstruktion und Projektion der Rippen-, Schild- und Scheitellinien für ein rechteckiges Gewölbefeld, dessen Kappen als Kugelflächen ausgebildet sind. Durch das Fällen von Loten und das Bestimmen von Kreisbogen-Mittelpunkten (wie e, k, l, m, n) werden die exakten Radien und Höhen für die Steinmetzarbeiten hergeleitet.",[5909,1125,10371,10595,297,9660,9053,7249],"content page 208",{"ymin":4319,"xmin":3853,"ymax":3452,"xmax":3438},{"width":4048,"height":9405},{"filename":10611,"outputPath":10612,"pageNumber":3205,"figureIndex":3899,"type":3252,"figureNumber":10613,"caption":10614,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":10615,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":10616,"dimensions":10617,"assetId":10618,"assetKind":71},"fig-571.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-571.webp","Fig. 571.","Längenschnitt",[],{"ymin":4274,"xmin":4319,"ymax":7293,"xmax":3864},{"width":5350,"height":6189},"fig-571",{"filename":594,"outputPath":10620,"pageNumber":3846,"figureIndex":3265,"type":3252,"figureNumber":10621,"caption":14,"shortDescription":10622,"detailedExplanation":10623,"relatedTerms":10624,"pageContext":10626,"chapterSlug":300,"rotation":3245,"boundingBox":10627,"dimensions":10628,"assetId":601,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-572.webp","Fig. 572.","Geometrische Konstruktionszeichnung zur Ermittlung der Rippen und Kappen eines Fächergewölbes im Grundriss.","Die Grafik zeigt die Grundrissprojektion eines Fächergewölbes mit sternförmig zusammentretenden Rippen. Dargestellt ist die geometrische Konstruktion der einzelnen Kappenfelder (I, II, III) und Rippenbögen mithilfe von Kreisbögen und Hilfslinien zur Bestimmung der Kugelmittelpunkte (1, 2, 3) sowie der Höhenlagen der Scheitelpunkte im Schnitt.",[583,589,4057,5909,10625,5809,9054],"Kappenfeld","Seite 210",{"ymin":3289,"xmin":4022,"ymax":3783,"xmax":7705},{"width":10629,"height":10630},1563,1523,{"filename":596,"outputPath":10632,"pageNumber":3846,"figureIndex":8171,"type":3252,"figureNumber":10633,"caption":9296,"shortDescription":10634,"detailedExplanation":10635,"relatedTerms":10636,"pageContext":10626,"chapterSlug":300,"rotation":3245,"boundingBox":10638,"dimensions":10639,"assetId":603,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-573.webp","Fig. 573.","Schnittzeichnung eines gotischen Fächergewölbes mit spitzbogigen Arkaden und fächerartig aufsteigenden Gewölberippen.","Die technische Zeichnung (Schnitt A-B) veranschaulicht die Konstruktion eines Fächergewölbes, bei dem die Rippen sternförmig von einer seitlichen Wandvorlage ausgehen. Gut zu erkennen sind die profilierten Gewölberippen, die aufsteigenden Spitzbögen der Arkaden sowie die verzierten Kapitäle der tragenden Säulen.",[583,4280,5809,5842,10492,10637,5909],"Kapitell",{"ymin":3552,"xmin":3965,"ymax":3437,"xmax":7705},{"width":10640,"height":7546},1570,{"filename":598,"outputPath":10642,"pageNumber":4987,"figureIndex":4433,"type":3252,"figureNumber":10643,"caption":14,"shortDescription":10644,"detailedExplanation":10645,"relatedTerms":10646,"pageContext":10648,"chapterSlug":300,"rotation":3245,"boundingBox":10649,"dimensions":10650,"assetId":605,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-574.webp","Fig. 574.","Schematischer Grundriss eines gotischen Fächergewölbes mit konstruktiven Details.","Die Zeichnung illustriert die geometrische Aufteilung und die einzelnen Bestandteile eines Fächergewölbes (engl. fan vault) im Grundriss. Gekennzeichnet sind die fächerförmig aufstrebenden Rippen (a), die kreisförmigen horizontalen Ringrippen (b), die dazwischenliegenden Zwickelflächen (c) sowie das flache, zentrale Deckenfeld im Scheitel (d).",[583,589,10538,713,5842,10647],"Tragkonstruktion","Abbildung Fig. 574 auf Seite 211; thematisch gehört die Darstellung zum Ende des vorhergehenden Kapitels über Gewölbekonstruktionen, direkt vor dem Beginn des neuen Abschnitts 'C. Fussböden' auf Seite 212.",{"ymin":3582,"xmin":3853,"ymax":3467,"xmax":3865},{"width":4505,"height":9623},{"filename":10652,"outputPath":10653,"pageNumber":4987,"figureIndex":10654,"type":3252,"figureNumber":10655,"caption":9296,"shortDescription":10656,"detailedExplanation":10657,"relatedTerms":10658,"pageContext":10660,"chapterSlug":300,"rotation":3245,"boundingBox":10661,"dimensions":10662,"assetId":10663,"assetKind":71},"fig-575.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-575.webp",578,"Fig. 575.","Eine architektonische Schnittzeichnung (Schnitt A-B, Fig. 575) von spitzbogigen Arkaden mit Rippengewölbeansatz und Deckenkonstruktion.","Die Abbildung zeigt den Aufriss und Querschnitt einer historischen Decken- und Gewölbekonstruktion. Dargestellt sind zwei Spitzbogenarkaden auf Säulen mit verzierten Kapitellen, wobei links der Übergang in ein Rippengewölbe skizziert ist. Darüber ist der konstruktive Querschnitt des Fußboden- oder Deckenaufbaus im Schnitt A-B zu sehen.",[5809,589,10659,9877,10637,5363,4280],"Arkade","C. Fussböden",{"ymin":3773,"xmin":4022,"ymax":3767,"xmax":3865},{"width":10640,"height":8943},"fig-575",{"filename":2045,"outputPath":10665,"pageNumber":4873,"figureIndex":10323,"type":3252,"figureNumber":10666,"caption":14,"shortDescription":10667,"detailedExplanation":10668,"relatedTerms":10669,"pageContext":10673,"chapterSlug":3151,"rotation":3245,"boundingBox":10674,"dimensions":10675,"assetId":2050,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-576.webp","Fig. 576.","Schematische Darstellung eines parallel verlegten Reihenpflasters mit im Verband versetzten Pflastersteinen.","Die Abbildung zeigt ein regelmäßiges Reihenpflaster, bei dem die bearbeiteten, annähernd rechteckigen Pflastersteine in parallelen Reihen angeordnet sind. Zur Gewährleistung eines stabilen Gefüges sind die Stoßfugen der Steine von Reihe zu Reihe versetzt ausgeführt, sodass sie im Verband liegen.",[1947,10670,1348,10671,45,10672],"Pflasterverband","Pflasterung","Straßenbau","S. 213",{"ymin":4993,"xmin":4161,"ymax":3389,"xmax":3936},{"width":3645,"height":4148},{"filename":2047,"outputPath":10677,"pageNumber":4873,"figureIndex":5972,"type":3252,"figureNumber":10678,"caption":14,"shortDescription":10679,"detailedExplanation":10680,"relatedTerms":10681,"pageContext":10673,"chapterSlug":3151,"rotation":3245,"boundingBox":10685,"dimensions":10686,"assetId":2052,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-577.webp","Fig. 577.","Schematische Darstellung eines diagonalen Pflasterverbandes (Diagonalpflaster) mit versetzten Stoßfugen.","Die Zeichnung veranschaulicht ein Reihenpflaster aus bearbeiteten Natursteinen, bei dem die einzelnen Reihen in einem diagonalen Winkel zur seitlichen Begrenzung verlegt sind. Die Stoßfugen sind versetzt angeordnet, um einen stabilen Verband zu gewährleisten, der im historischen Straßen- und Wegebau Anwendung fand.",[10682,10670,1947,10683,10684,10671],"Diagonalpflaster","Natursteinpflaster","Wegebau",{"ymin":4993,"xmin":4234,"ymax":3389,"xmax":3292},{"width":3598,"height":4148},{"filename":1952,"outputPath":10688,"pageNumber":4873,"figureIndex":10689,"type":3252,"figureNumber":10690,"caption":14,"shortDescription":10691,"detailedExplanation":10692,"relatedTerms":10693,"pageContext":10695,"chapterSlug":3151,"rotation":3245,"boundingBox":10696,"dimensions":10697,"assetId":1955,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-578.webp",581,"Fig. 578.","Schematische Darstellung eines Mosaikpflasters mit unregelmäßig gefügten Natursteinen.","Die Zeichnung illustriert ein sogenanntes Mosaikpflaster, bei dem unbearbeitete Steine ohne regelmäßigen Verband möglichst dicht mit ihren Seitenflächen aneinandergelegt werden. Diese Verlegeart findet laut Begleittext vor allem bei Fußwegen Anwendung, wobei sich durch die Verwendung verschiedenfarbiger Steine auch ornamentale Musterungen erzielen lassen.",[1943,10671,10683,10672,10684,10694],"Fugen","Seite 213",{"ymin":3437,"xmin":4589,"ymax":3581,"xmax":3453},{"width":5773,"height":6532},{"filename":2600,"outputPath":10699,"pageNumber":6155,"figureIndex":5985,"type":3252,"figureNumber":10700,"caption":14,"shortDescription":10701,"detailedExplanation":10702,"relatedTerms":10703,"pageContext":10708,"chapterSlug":3147,"rotation":3245,"boundingBox":10709,"dimensions":10710,"assetId":2635,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-579.webp","Fig. 579.","Schematische Darstellung eines Plattenbelags im Verband.","Die Zeichnung zeigt das Verlegemuster für quadratische Bodenplatten (beispielsweise aus Naturstein), bei dem die Platten im Verband verlegt sind. Die vertikalen Stoßfugen aufeinanderfolgender Reihen sind dabei jeweils versetzt angeordnet, um ein stabiles Fugenbild zu gewährleisten.",[10704,1604,10705,1348,10706,10707],"Plattenbelag","Bodenplatten","Verlegemuster","Natursteinplatten","S. 215, Fig. 579",{"ymin":5028,"xmin":4919,"ymax":3247,"xmax":3436},{"width":8228,"height":4561},{"filename":10712,"outputPath":10713,"pageNumber":6155,"figureIndex":9529,"type":3252,"figureNumber":10714,"caption":14,"shortDescription":10715,"detailedExplanation":10716,"relatedTerms":10717,"pageContext":10720,"chapterSlug":3159,"rotation":3245,"boundingBox":10721,"dimensions":10722,"assetId":10723,"assetKind":71},"fig-580.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-580.webp","Fig. 580.","Schematische Darstellung eines Plattenbelags mit durchgehenden Stoßfugen.","Die Abbildung zeigt die Verlegung quadratischer Bodenplatten in einem regelmäßigen Raster, bei dem die Stoßfugen in beiden Richtungen durchgehend fluchten (Kreuzfugenmuster). Dieses Verlegemuster wird im Text als Alternative zur Verlegung im Verband beschrieben.",[10704,10718,3749,10719,10706],"Kreuzfuge","Bodenfliesen","S. 215",{"ymin":5028,"xmin":3392,"ymax":3247,"xmax":3612},{"width":3326,"height":4561},"fig-580",{"filename":10725,"outputPath":10726,"pageNumber":6155,"figureIndex":7760,"type":3252,"figureNumber":10727,"caption":14,"shortDescription":10728,"detailedExplanation":10729,"relatedTerms":10730,"pageContext":10734,"chapterSlug":3147,"rotation":3245,"boundingBox":10735,"dimensions":10736,"assetId":10737,"assetKind":71},"fig-581.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-581.webp","Fig. 581.","Schematische Darstellung eines diagonal verlegten Plattenbelags mit einer dreieckigen Abschlussplatte.","Die Zeichnung illustriert das Verlegemuster quadratischer Bodenplatten im 45-Grad-Winkel zu den Raumwänden. Am oberen Rand ist die Verwendung einer gleichschenklig-dreieckigen Abschlussplatte (gekennzeichnet mit 'a') dargestellt, um einen bündigen Wandanschluss zu ermöglichen.",[10704,10731,10732,10733,8110,10719],"Diagonalverband","Abschlussplatte","Fliesenleger","Seite 215",{"ymin":5028,"xmin":3645,"ymax":3402,"xmax":10200},{"width":3360,"height":4557},"fig-581",{"filename":10739,"outputPath":10740,"pageNumber":6155,"figureIndex":3754,"type":3252,"figureNumber":10741,"caption":14,"shortDescription":10742,"detailedExplanation":10743,"relatedTerms":10744,"pageContext":10747,"chapterSlug":3147,"rotation":3245,"boundingBox":10748,"dimensions":10749,"assetId":10750,"assetKind":71},"fig-582.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-582.webp","Fig. 582.","Schematische Darstellung eines Plattenbelags mit fünfeckigen Abschlussplatten an der Wand zur Verkürzung der Seitenlängen.","Die Abbildung verdeutlicht das Verlegen von quadratischen Bodenplatten im Diagonalverband (45-Grad-Winkel zur Wand). Zur Anpassung an den Wandanschluss werden fünfeckige Abschlussplatten verwendet, bei denen die Seitenlänge 'b' so gekürzt werden kann, dass die Platten bündig und dicht an die Wand anschließen.",[10704,10732,10745,8110,10746,10706],"Fünfeckplatte","Steinplatten","S. 215, Fig. 582",{"ymin":3360,"xmin":3553,"ymax":3451,"xmax":3386},{"width":8787,"height":3441},"fig-582",{"filename":2856,"outputPath":10752,"pageNumber":6155,"figureIndex":5516,"type":3252,"figureNumber":10753,"caption":14,"shortDescription":10754,"detailedExplanation":10755,"relatedTerms":10756,"pageContext":10734,"chapterSlug":3159,"rotation":3245,"boundingBox":10758,"dimensions":10759,"assetId":2859,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-583.webp","Fig. 583.","Schematische Darstellung eines Plattenbelags mit einem Wandfries (Fig. 583).","Die Abbildung zeigt ein Detail eines Fliesen- oder Plattenbodens im Rastermuster, bei dem am Rand ein schmaler Wandfries eingefügt ist. Dieser Fries dient dazu, Maßdifferenzen zwischen dem regelmäßigen Plattenraster und den Raumwänden auszugleichen, ohne dass unregelmäßig zugeschnittene Platten verwendet werden müssen.",[2848,10704,10757,10733,10746,10694],"Fussboden",{"ymin":3360,"xmin":4371,"ymax":3451,"xmax":5972},{"width":8787,"height":3441},{"filename":10761,"outputPath":10762,"pageNumber":6155,"figureIndex":9856,"type":3252,"figureNumber":10763,"caption":14,"shortDescription":10764,"detailedExplanation":10765,"relatedTerms":10766,"pageContext":10734,"chapterSlug":3147,"rotation":3245,"boundingBox":10771,"dimensions":10772,"assetId":10773,"assetKind":71},"fig-584.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-584.webp","Fig. 584.","Schematische Darstellung eines Fliesenmusters aus achteckigen Platten und quadratischen Zwischenplättchen.","Die Zeichnung zeigt ein Verlegeschema für einen steinernen Plattenbelag. Dabei werden achteckige Platten mit unterschiedlich langen Seiten so aneinandergelegt, dass in den verbleibenden Zwischenräumen kleine quadratische Einlegeplättchen eingefügt werden können, um ein geschlossenes Muster zu bilden.",[10704,10767,1604,10768,10769,10770,10707],"Fliesenmuster","achteckige Platten","Einlegeplättchen","Fußbodenbelag",{"ymin":4490,"xmin":5479,"ymax":3754,"xmax":3453},{"width":4262,"height":3924},"fig-584",{"filename":631,"outputPath":10775,"pageNumber":6248,"figureIndex":3924,"type":3252,"figureNumber":10776,"caption":619,"shortDescription":10777,"detailedExplanation":10778,"relatedTerms":10779,"pageContext":10781,"chapterSlug":3167,"rotation":3245,"boundingBox":10782,"dimensions":10783,"assetId":638,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-585.webp","Fig. 585.","Schematische Darstellung eines Ziegelsteinpflasters in Flachschicht in der Draufsicht und im Querschnitt.","Die obere Zeichnung zeigt die Draufsicht eines flachseitig verlegten Ziegelsteinpflasters (Flachschicht) an einer rechtwinkligen Wandecke, bei dem die Stoßfugen in den einzelnen Reihen verbandmäßig wechseln. Der untere Teil verdeutlicht im Querschnitt den konstruktiven Aufbau aus Untergrund, einer dünnen Ausgleichs- oder Mörtelschicht und den flach verlegten Ziegelsteinen.",[626,619,10757,10671,3433,10780],"Bodenbelag","Seite 216",{"ymin":10289,"xmin":3879,"ymax":7424,"xmax":3436},{"width":3490,"height":10784},773,{"filename":2150,"outputPath":10786,"pageNumber":6248,"figureIndex":6441,"type":3252,"figureNumber":10787,"caption":625,"shortDescription":10788,"detailedExplanation":10789,"relatedTerms":10790,"pageContext":10781,"chapterSlug":3167,"rotation":3245,"boundingBox":10792,"dimensions":10793,"assetId":2162,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-586.webp","Fig. 586.","Schematische Darstellung eines hochkantigen Ziegelsteinpflasters (Rollschicht-Pflaster) in Aufsicht und Querschnitt.","Die obere Detailzeichnung veranschaulicht den Verband eines Ziegelsteinpflasters in der Draufsicht, bei dem die Steine hochkant (als Rollschicht) mit regelmäßig versetzten Stoßfugen verlegt sind. Die untere Schnittzeichnung zeigt den konstruktiven Schichtaufbau an einer Wand, bestehend aus dem Untergrund, einem Sand- oder Mörtelbett und der abschließenden Rollschicht.",[625,626,10670,10791,4280,10780],"Hochkantpflaster",{"ymin":10289,"xmin":4805,"ymax":7543,"xmax":3815},{"width":4119,"height":9762},{"filename":2152,"outputPath":10795,"pageNumber":5290,"figureIndex":5366,"type":3252,"figureNumber":10796,"caption":14,"shortDescription":10797,"detailedExplanation":10798,"relatedTerms":10799,"pageContext":10801,"chapterSlug":3164,"rotation":3245,"boundingBox":10802,"dimensions":10803,"assetId":2164,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-587.webp","Fig. 587.","Schematische Zeichnung eines hochkantigen Ziegelsteinpflasters (Rollschicht) im Schwalbenschwanzverband an einer Raumecke.","Die Abbildung zeigt die Anordnung von Ziegeln in einer Zimmerecke, bei der die Steine als hochkant verlegte Rollschicht im sogenannten Schwalbenschwanzverband angeordnet sind. Dieser Verband wird zur Erhöhung der Belastbarkeit von Fußböden aus künstlichen Steinen verwendet, um das Zerdrücken flachliegender Steine durch Lasten zu verhindern.",[626,625,9207,10671,10800,10791],"Fußboden","S. 217, Fig. 587",{"ymin":6543,"xmin":4036,"ymax":3924,"xmax":4346},{"width":7087,"height":3291},{"filename":2154,"outputPath":10805,"pageNumber":5290,"figureIndex":5439,"type":3252,"figureNumber":10806,"caption":14,"shortDescription":10807,"detailedExplanation":10808,"relatedTerms":10809,"pageContext":10810,"chapterSlug":3164,"rotation":3245,"boundingBox":10811,"dimensions":10812,"assetId":2166,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-588.webp","Fig. 588.","Die technische Zeichnung zeigt das Verlegemuster eines hochkantigen Ziegelsteinpflasters (Rollschicht) an einer Ecke.","Abgebildet ist der schematische Verlegeplan eines Ziegelsteinpflasters in der Ausführung als Rollschicht (aufrecht stehende Steine), die im Schwalbenschwanzverband an einer rechtwinkligen Ecke aufeinanderstoßen. Die Zeichnung verdeutlicht den Fugenverlauf und die Anordnung der einzelnen Steine zur Erzielung eines stabilen und dekorativen Verbandes; ein Bereich ist beschriftet mit 'Rollschicht'.",[625,626,9207,10670,7580,10791],"Seite 217, Kapitel: 2. Fussböden aus künstlichen Steinen, Abschnitt: Ziegelsteinpflaster",{"ymin":6543,"xmin":6558,"ymax":5985,"xmax":5451},{"width":7087,"height":6795},{"filename":633,"outputPath":10814,"pageNumber":5290,"figureIndex":5317,"type":3252,"figureNumber":10815,"caption":14,"shortDescription":10816,"detailedExplanation":10817,"relatedTerms":10818,"pageContext":10820,"chapterSlug":3164,"rotation":3245,"boundingBox":10821,"dimensions":10822,"assetId":640,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-589.webp","Fig. 589.","Schematische Darstellung eines Ziegelsteinpflasters in Flachschicht, angeordnet im Schwalbenschwanzverband.","Die Zeichnung illustriert ein historisches Pflastermuster für Fußböden aus künstlichen Steinen, bei dem die Ziegel flachseitig (Flachschicht) verlegt sind. Die Steine greifen rechtwinklig ineinander, ähnlich einem Schwalbenschwanzverband, was sowohl dekorativen Zwecken als auch der Stabilität des Verbandes dient.",[626,619,9207,10819,10770],"Pflastermuster","S. 217",{"ymin":7760,"xmin":4036,"ymax":6527,"xmax":3993},{"width":5021,"height":10823},811,{"filename":635,"outputPath":10825,"pageNumber":5290,"figureIndex":5531,"type":3252,"figureNumber":10826,"caption":14,"shortDescription":10827,"detailedExplanation":10828,"relatedTerms":10829,"pageContext":10831,"chapterSlug":3164,"rotation":3245,"boundingBox":10832,"dimensions":10833,"assetId":642,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-590.webp","Fig. 590.","Zeichnung eines Ziegelsteinpflasters in Flachschicht mit wechselnder Richtung der Stoßfugen (Figur 590).","Die Abbildung zeigt ein Verlegemuster für ein flachseitiges Ziegelsteinpflaster (Flachschicht). Hierbei werden die Reihen durch die Längsseiten der Steine gebildet, wobei sich die Richtung der Stoßfugen systematisch abwechselt, um einen dekorativen und stabilen Verband für den Fußboden zu erzielen.",[626,619,10671,1348,10780,10830],"Künstlicher Stein","217",{"ymin":7760,"xmin":6558,"ymax":6527,"xmax":5451},{"width":7087,"height":10823},{"filename":10835,"outputPath":10836,"pageNumber":6333,"figureIndex":7090,"type":3252,"figureNumber":10837,"caption":14,"shortDescription":10838,"detailedExplanation":10839,"relatedTerms":10840,"pageContext":10845,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":10846,"dimensions":10847,"assetId":10848,"assetKind":71},"fig-591.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-591.webp","Fig. 591","Schematische Darstellung des Berohrens von Holzkonstruktionen zur Putzvorbereitung mit im Zickzack geführten Drähten.","Die Abbildung illustriert das Befestigen von Schilfrohrstängeln auf einer hölzernen T-Verbindung als Vorbereitung für den Verputz. Der Spanndraht ist zur Fixierung im Zickzack-Muster über das Rohrwerk geführt und wird durch breitköpfige Rohrnägel gehalten, um eine tragfähige Putzunterlage zu schaffen.",[10841,170,10842,167,10843,10844,6210],"Berohrung","Schilfrohr","Rohrnagel","Putzvorbereitung","S. 223",{"ymin":3879,"xmin":6785,"ymax":7095,"xmax":10056},{"width":3993,"height":3899},"fig-591",{"filename":10850,"outputPath":10851,"pageNumber":6333,"figureIndex":3768,"type":3252,"figureNumber":10852,"caption":14,"shortDescription":10853,"detailedExplanation":10854,"relatedTerms":10855,"pageContext":10857,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":10858,"dimensions":10859,"assetId":10860,"assetKind":71},"fig-592.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-592.webp","Fig. 592","Schematische Darstellung einer Berohrung auf einer Holzfläche zur Vorbereitung von Putzarbeiten.","Die Abbildung zeigt die Befestigung von parallelen Schilfrohrstängeln auf einer hölzernen Unterkonstruktion als Putzträger (Berohrung). Zur Fixierung sind vertikale Drähte rechtwinklig zur Richtung der Rohrstängel gespannt und mit breitköpfigen Rohrnägeln befestigt.",[10841,170,10842,10844,10856,10843],"Rohrdraht","Seite 223, Figur 592",{"ymin":4224,"xmin":9248,"ymax":5771,"xmax":3540},{"width":3846,"height":6417},"fig-592",{"filename":10862,"outputPath":10863,"pageNumber":6333,"figureIndex":5105,"type":3252,"figureNumber":10864,"caption":14,"shortDescription":10865,"detailedExplanation":10866,"relatedTerms":10867,"pageContext":10870,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":10871,"dimensions":10872,"assetId":10873,"assetKind":71},"fig-593.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-593.webp","Fig. 593","Technische Zeichnung einer zweilagigen Deckenberohrung aus Rohrgewebe als Putzträger für stark beanspruchte Decken.","Die Abbildung illustriert zwei Montagevarianten zur Vorbereitung von Putzarbeiten an Decken, die Erschütterungen ausgesetzt sind oder schweren Stuck tragen sollen. Links wird die Befestigung der Rohrmatten auf quer unter die Deckenbalken genagelten Latten gezeigt, rechts die Montage direkt auf einer Schalung mit zwei sich rechtwinklig kreuzenden Rohrgewebeschichten und Drahtheftung.",[8463,170,10841,166,6306,10868,10869],"Stuckdecke","Historischer Deckenaufbau","Seite 223",{"ymin":7016,"xmin":3553,"ymax":9911,"xmax":4179},{"width":9498,"height":3756},"fig-593",{"filename":1966,"outputPath":10875,"pageNumber":6333,"figureIndex":4178,"type":3252,"figureNumber":10876,"caption":14,"shortDescription":10877,"detailedExplanation":10878,"relatedTerms":10879,"pageContext":10881,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":10882,"dimensions":10883,"assetId":1975,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-594.webp","Fig. 594","Querschnittsdarstellung einer Deckenkonstruktion mit konischen Wurf- oder Pliesterlatten als Putzträger.","Die schematische Zeichnung zeigt im Profil konisch zugeschnittene Pliesterlatten (Wurflatten), die im Abstand von 1,5 bis 2 cm an einem Deckenbalken befestigt sind. Der trapezförmige Querschnitt der Latten ermöglicht es dem Putzmörtel, sich in den Zwischenräumen zu verkrallen und dauerhaften Halt am Holzwerk zu finden.",[169,1960,170,10880,8463,10841],"Leistenschalung","Seite 223, Fig. 594",{"ymin":5046,"xmin":5972,"ymax":7691,"xmax":5272},{"width":6072,"height":4847},{"filename":10885,"outputPath":10886,"pageNumber":6333,"figureIndex":6417,"type":3252,"figureNumber":10887,"caption":14,"shortDescription":10888,"detailedExplanation":10889,"relatedTerms":10890,"pageContext":10870,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":10895,"dimensions":10896,"assetId":10898,"assetKind":71},"fig-595.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-595.webp","Fig. 595","Querschnitt eines Holzleisten-Putzträgergeflechts nach dem System von Martin Schubert (Görlitz) mit Befestigungsdetails.","Die technische Zeichnung illustriert die Konstruktion eines Putzträgers aus über Eck stehenden quadratischen Holzleisten, die mit Draht zu einem Geflecht verbunden und mittels Hakennägeln an einer Holzkonstruktion fixiert sind. Links ist der anhaftende Putzmörtel dargestellt, während im unteren Bereich ein einzelner Hakennagel mit einer Maßangabe von 5–6 cm abgebildet ist.",[170,10891,10892,10893,10894,8463,21,3416],"Leistengeflecht","Holzleistengeflecht","Hakennagel","Martin Schubert",{"ymin":3423,"xmin":4045,"ymax":6100,"xmax":3470},{"width":10897,"height":5121},1360,"fig-595",{"filename":10900,"outputPath":10901,"pageNumber":6346,"figureIndex":10122,"type":3252,"figureNumber":10902,"caption":10903,"shortDescription":10904,"detailedExplanation":10905,"relatedTerms":10906,"pageContext":10909,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":10910,"dimensions":10911,"assetId":10912,"assetKind":71},"fig-596.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-596.webp","Fig. 596","Verschalung direkt an die Balken. 15 mm. Geflecht.","Technische Zeichnung eines Holzleistengeflechts zur direkten Befestigung an Deckenbalken als Putzträger.","Die Abbildung (Fig. 596) zeigt die Montage eines 15 mm starken Holzleistengeflechts der Firma Martin Schubert aus Görlitz direkt unter den Deckenbalken. Dargestellt ist insbesondere der Stoßbereich zweier aufeinandertreffender Matten, die mittels Verbindungs-Kreuzdrähten gekoppelt sind, sowie die Bemaßung des Balkenabstands von bis zu einem Meter.",[10892,170,8184,10907,10908,4343,8463],"Verschalung","Verbindungsdraht","Seite 224",{"ymin":5522,"xmin":4908,"ymax":4415,"xmax":4106},{"width":7019,"height":3754},"fig-596",{"filename":1968,"outputPath":10914,"pageNumber":6346,"figureIndex":9911,"type":3252,"figureNumber":10915,"caption":10916,"shortDescription":10917,"detailedExplanation":10918,"relatedTerms":10919,"pageContext":10921,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":10922,"dimensions":10923,"assetId":1977,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-597.webp","Fig. 597","Verschalung auf quer unter die Balken genagelte Latten. 12 mm. Geflecht.","Schematische Darstellung eines Putzträger-Leistengeflechts (12 mm) auf einer Schalung aus quer unter Deckenbalken genagelten Latten.","Die historische Zeichnung (Fig. 597) illustriert ein Holzleistengeflecht-System nach Martin Schubert (Görlitz) zur Vorbereitung von Putzarbeiten an Decken. Es zeigt, wie das 12 mm starke Geflecht auf Querlatten befestigt wird, die unter den Balken in Abständen von bis zu 60 cm montiert sind. Am Stoß zweier Matten sind die zur Stabilisierung gespannten Verbindungs-Kreuzdrähte erkennbar.",[170,10891,5363,169,10920,8463,6306],"Drahtgeflecht","Seite 224, Kapitel 'D. Putz- und Fugearbeiten', Unterpunkt 3 'Durch Aufnageln von Leistenschalungen oder Leistengeflechten'",{"ymin":5522,"xmin":9523,"ymax":4415,"xmax":4479},{"width":4419,"height":3754},{"filename":10925,"outputPath":10926,"pageNumber":6346,"figureIndex":3939,"type":3252,"figureNumber":10927,"caption":14,"shortDescription":10928,"detailedExplanation":10929,"relatedTerms":10930,"pageContext":10909,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":10933,"dimensions":10934,"assetId":10936,"assetKind":71},"fig-598.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-598.webp","Fig. 598","Eine schematische Darstellung eines zusammengerollten Holzleisten-Geflechts von Martin Schubert aus Görlitz.","Die Zeichnung zeigt ein zusammengerolltes Geflecht aus parallel angeordneten, profilierten Holzleisten (Leistenmatte), die durch Draht miteinander verbunden sind. Diese Konstruktion dient als Putzträger an Decken oder Wänden, um dem Verputz den nötigen Halt zu geben und ihn vor Rissbildung durch das Arbeiten des Holzes zu schützen.",[10892,170,10931,10894,10932,8463],"Leistenmatte","Putzuntergrund",{"ymin":7923,"xmin":3343,"ymax":3267,"xmax":3232},{"width":5771,"height":10935},878,"fig-598",{"filename":1970,"outputPath":10938,"pageNumber":6346,"figureIndex":10939,"type":3252,"figureNumber":10940,"caption":14,"shortDescription":10941,"detailedExplanation":10942,"relatedTerms":10943,"pageContext":10946,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":10947,"dimensions":10948,"assetId":1979,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-599.webp",602,"Fig. 599","Querschnitt durch ein profiliertes Holzleistengeflecht (Putzträger) der Firma Ernst Loth & Komp. aus Braunschweig.","Die Abbildung zeigt ein spezielles Holzleisten-Geflecht im Querschnitt, welches als Putzträger für Decken dient. Die profilierte, schwalbenschwanzförmige Hinterschneidung der Latten sorgt dafür, dass sich der nasse Putzmörtel mechanisch verkeilt und nach dem Erhärten eine stabile, dauerhafte Verbindung mit der Unterkonstruktion eingeht.",[10892,170,8463,169,10944,10945],"Putzarbeit","Schwalbenschwanzprofil","224",{"ymin":3767,"xmin":5204,"ymax":4561,"xmax":3612},{"width":3557,"height":3910},{"filename":1972,"outputPath":10950,"pageNumber":6346,"figureIndex":10321,"type":3252,"figureNumber":10951,"caption":14,"shortDescription":10952,"detailedExplanation":10953,"relatedTerms":10954,"pageContext":10909,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":10956,"dimensions":10957,"assetId":1981,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-600.webp","Fig. 600","Querschnittzeichnung eines Putzträger-Holzleistengeflechts nach dem System von Hermann Kahls aus Chemnitz.","Die schematische Zeichnung zeigt den Querschnitt eines speziellen Holzleistengeflechts, das als Putzträger an Decken oder Wänden dient. Durch die keil- bzw. dreiecksförmige Profilierung der Latten krallt sich der Putzmörtel in den Zwischenräumen fest, wodurch eine dauerhafte mechanische Verankerung erzielt wird.",[170,10891,169,8463,10955,4343],"Rabitzgitter",{"ymin":3830,"xmin":5204,"ymax":3754,"xmax":3612},{"width":3557,"height":4832},{"filename":10959,"outputPath":10960,"pageNumber":3324,"figureIndex":4572,"type":3252,"figureNumber":10961,"caption":10962,"shortDescription":10963,"detailedExplanation":10964,"relatedTerms":10965,"pageContext":10970,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":10971,"dimensions":10972,"assetId":10973,"assetKind":71},"fig-601.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-601.webp","Fig. 601","Fig. 601. Querschnitt durch die Decke.","Technische Zeichnung eines Querschnitts durch eine Holzbalkendecke mit einer Unterverkleidung aus Gipsdielen.","Die Abbildung zeigt den konstruktiven Aufbau einer Decke im Querschnitt (Fig. 601). Unter die tragenden Holzbalken sind Gipsdielen als Putzträger genagelt, die mit einer Verputzschicht versehen sind. Im Zwischenraum der Balken ist ein Fehlboden mit Füllung (Einschub) dargestellt, abgeschlossen durch den oberen Dielenboden.",[10966,10967,5363,3861,10968,10969,8463,170],"Holzbalkendecke","Gipsdiele","Fehlboden","Einschub","225",{"ymin":5238,"xmin":3387,"ymax":6532,"xmax":4075},{"width":4303,"height":4832},"fig-601",{"filename":10975,"outputPath":10976,"pageNumber":3324,"figureIndex":4544,"type":3252,"figureNumber":10977,"caption":10978,"shortDescription":10979,"detailedExplanation":10980,"relatedTerms":10981,"pageContext":10970,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":10983,"dimensions":10984,"assetId":10985,"assetKind":71},"fig-602.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-602.webp","Fig. 602","Fig. 602. Unteransicht der Gipsdielenfläche.","Technische Zeichnung einer Deckenunteransicht mit einer Verkleidung aus Gipsdielen und Putzschicht.","Die Abbildung zeigt schematisch die Unteransicht einer Deckenkonstruktion, bei der Gipsdielen quer unter die hölzernen Deckenbalken genagelt sind. Ein diagonaler Schnitt veranschaulicht den Schichtaufbau: Links oben ist die fertig verputzte Gipsdielenfläche zu sehen, während rechts die darunterliegende Struktur aus versetzt gestoßenen Dielen und den tragenden Balken (gestrichelt dargestellt) freigelegt ist.",[10967,8463,10982,5363,8919,8067,3434],"Unteransicht",{"ymin":3910,"xmin":5689,"ymax":10112,"xmax":4075},{"width":3489,"height":7163},"fig-602",{"filename":10987,"outputPath":10988,"pageNumber":3324,"figureIndex":3867,"type":3252,"figureNumber":10989,"caption":10990,"shortDescription":10991,"detailedExplanation":10992,"relatedTerms":10993,"pageContext":10995,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":10996,"dimensions":10998,"assetId":10999,"assetKind":71},"fig-603.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-603.webp","Fig. 603","Fig. 603. Querschnitt. Längenschnitt. Untersicht gegen das Drahtnetz.","Technische Zeichnung einer Deckenkonstruktion mit Gipsdielen und Drahtnetz-Unterspannung in Querschnitt, Längsschnitt und Untersicht.","Die Abbildung zeigt ein historisches Verfahren zur feuersicheren Deckenverkleidung unter Verwendung von hohlen Gipsdielen und einem Drahtnetz. Zu sehen sind ein Querschnitt durch die Balkenlage mit Putzschicht, ein Längsschnitt durch die mit Rundkanälen versehenen Gipsdielen sowie eine Untersicht, die den zickzackförmigen Verlauf der straff gespannten Drähte über den Deckenbalken verdeutlicht.",[10967,10994,5363,10966,8050,8463,3434],"Drahtnetz","S. 225",{"ymin":3643,"xmin":5758,"ymax":10997,"xmax":4236},898,{"width":6403,"height":7351},"fig-603",{"filename":11001,"outputPath":11002,"pageNumber":4162,"figureIndex":7661,"type":3252,"figureNumber":11003,"caption":14,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":11004,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":11005,"dimensions":11006,"assetId":11007,"assetKind":71},"fig-604.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-604.webp","Fig. 604",[],{"ymin":6563,"xmin":4622,"ymax":8496,"xmax":3936},{"width":3912,"height":5640},"fig-604",{"filename":11009,"outputPath":11010,"pageNumber":4162,"figureIndex":5148,"type":3252,"figureNumber":11011,"caption":14,"shortDescription":11012,"detailedExplanation":11013,"relatedTerms":11014,"pageContext":11020,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11021,"dimensions":11022,"assetId":11023,"assetKind":71},"fig-605.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-605.webp","Fig. 605","Perspektivische Ansicht einer gerippten Thon-Verputzplatte mit schwalbenschwanzförmigen Stegen nach Heinrich Brenning.","Die Abbildung zeigt die von Heinrich Brenning in Stuttgart hergestellte Thon-Verputzplatte (Fig. 605) im Detail. Die 20 cm breite Platte besitzt im Spiegel eine Stärke von 6 mm und weist charakteristische, schwalbenschwanzförmige Stege mit einer Höhe von 15 mm auf, die als Putzträger dienen. Die Unterseite ist fein geriffelt, um eine gute Haftung des Verputzmörtels zu gewährleisten.",[11015,11016,170,11017,11018,11019,8050],"Thon-Verputzplatte","Tonplatte","Schwalbenschwanznut","Heinrich Brenning","Deckenverkleidung","226",{"ymin":4162,"xmin":3581,"ymax":8621,"xmax":4726},{"width":8086,"height":3993},"fig-605",{"filename":11025,"outputPath":11026,"pageNumber":4162,"figureIndex":8369,"type":3252,"figureNumber":11027,"caption":14,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":11028,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":11029,"dimensions":11030,"assetId":11031,"assetKind":71},"fig-606.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-606.webp","Fig. 606",[],{"ymin":3359,"xmin":3609,"ymax":3814,"xmax":4165},{"width":7034,"height":7913},"fig-606",{"filename":11033,"outputPath":11034,"pageNumber":4162,"figureIndex":3781,"type":3252,"figureNumber":11035,"caption":14,"shortDescription":7328,"detailedExplanation":7328,"relatedTerms":11036,"pageContext":14,"rotation":3245,"boundingBox":11037,"dimensions":11038,"assetId":11039,"assetKind":71},"fig-607.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-607.webp","Fig. 607",[],{"ymin":8369,"xmin":3880,"ymax":5948,"xmax":7639},{"width":4531,"height":3596},"fig-607",{"filename":418,"outputPath":11041,"pageNumber":6393,"figureIndex":9518,"type":3252,"figureNumber":11042,"caption":14,"shortDescription":11043,"detailedExplanation":11044,"relatedTerms":11045,"pageContext":11047,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11048,"dimensions":11049,"assetId":425,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-608.webp","Fig. 608.","Schematische Darstellung eines Drahtziegelgewebes zur Deckenverkleidung und als Putzträger.","Die Abbildung zeigt ein Drahtgewebe mit aufgepressten, kreuzförmigen Tonkörperchen (Drahtziegel), das als feuerhemmende Unterlage für den Deckenputz dient. Dargestellt ist zudem die Befestigung und Verspannung des Gewebes mittels Tragedrähten, Schlaufen und Spannhaken vor einem Wandbalken.",[408,8049,170,11046,5363,6650,8919],"Wandbalken","227",{"ymin":5225,"xmin":5456,"ymax":4148,"xmax":3781},{"width":3466,"height":8748},{"filename":420,"outputPath":11051,"pageNumber":6393,"figureIndex":5321,"type":3252,"figureNumber":11052,"caption":14,"shortDescription":11053,"detailedExplanation":11054,"relatedTerms":11055,"pageContext":11059,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11060,"dimensions":11061,"assetId":427,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-609.webp","Fig. 609.","Abbildung eines Spannhakens (Fig. 609) und einer Metallschlaufe (Fig. 610).","Die Zeichnung zeigt zwei Befestigungselemente, die bei der Ausführung von Deckenputz auf Drahtträgern verwendet werden: oben einen spitzen Spannhaken (Fig. 609) zur straffen Verankerung von Drahtgewebe an den Wänden, und unten eine U-förmige Schlaufe bzw. Krampe (Fig. 610) zur Befestigung von Tragedrähten unter den Deckenbalken.",[11056,11057,11058,8049,408,21,5363],"Spannhaken","Schlaufe","Krampe","Verkleiden von Balkendecken mit Drahtziegeln oder Drahtgewebe als Putzträger sowie die zugehörigen Befestigungsmittel.",{"ymin":3845,"xmin":4658,"ymax":3289,"xmax":5220},{"width":4904,"height":4251},{"filename":422,"outputPath":11063,"pageNumber":6393,"figureIndex":4181,"type":3252,"figureNumber":11064,"caption":14,"shortDescription":11065,"detailedExplanation":11066,"relatedTerms":11067,"pageContext":11069,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11070,"dimensions":11071,"assetId":429,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-610.webp","Fig. 610.","Eine eiserne Schlaufe (Krampe) zur Befestigung von Tragedrähten unter Deckenbalken.","Die Abbildung zeigt eine U-förmig gebogene Metallschlaufe (auch Krampe genannt), die im historischen Deckenbau verwendet wird. Sie dient dazu, die Tragedrähte zur Unterstützung von Drahtziegelgewebe unterhalb von Holzbalken sicher zu fixieren.",[11057,11058,11068,408,5363,7159],"Tragedraht","Page 227",{"ymin":4847,"xmin":4658,"ymax":3538,"xmax":4017},{"width":3391,"height":3271},{"filename":11073,"outputPath":11074,"pageNumber":6393,"figureIndex":4558,"type":3252,"figureNumber":11075,"caption":14,"shortDescription":11076,"detailedExplanation":11077,"relatedTerms":11078,"pageContext":11047,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11080,"dimensions":11081,"assetId":11082,"assetKind":71},"fig-611.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-611.webp","Fig. 611.","Technische Querschnittzeichnung einer Deckenkonstruktion mit Rabitz-Drahtgewebe zur Aufnahme des Deckenputzes.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion einer Rabitz-Decke, bei der ein Drahtgewebe unter den hölzernen Deckenbalken gespannt und mithilfe von Drähten aufgehängt ist. Gut erkennbar sind die Spannhaken zur Verankerung im Mauerwerk sowie eine darunterliegende provisorische Schalung, die das Einbringen des Zementmörtels (Patentputz) von oben ermöglicht.",[11079,8049,8463,11056,8342,8050,2002],"Rabitz-Decke",{"ymin":3451,"xmin":3880,"ymax":6401,"xmax":3865},{"width":4645,"height":4251},"fig-611",{"filename":1596,"outputPath":11084,"pageNumber":6421,"figureIndex":3612,"type":3252,"figureNumber":11085,"caption":14,"shortDescription":11086,"detailedExplanation":11087,"relatedTerms":11088,"pageContext":11093,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11094,"dimensions":11095,"assetId":1599,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-612.webp","Fig. 612.","Technische Zeichnung zur Veranschaulichung der Anlage von Lehrpunkten und Lehrstreifen (Putzlehren) an einer Ziegelwand zur Vorbereitung des Verputzens.","Die Abbildung zeigt in der Vorderansicht (links) eine gemauerte Wand mit kreisförmigen Lehrpunkten (Lehrköpfen) und vertikalen Lehrstreifen (Putzlehren). Die Profilansicht (rechts) verdeutlicht, wie eine Richtlatte an den erhabenen Lehrpunkten angelegt wird, um eine gleichmäßige Putzstärke und eine vollkommen ebene, lotrechte Oberfläche zu erzielen.",[1590,11089,885,1589,11090,11091,11092],"Lehrkopf","Verputzen","Richtscheit","Putzauftrag","S. 229",{"ymin":3845,"xmin":3934,"ymax":3643,"xmax":3453},{"width":3898,"height":6258},{"filename":11097,"outputPath":11098,"pageNumber":6434,"figureIndex":11099,"type":3252,"figureNumber":11100,"caption":14,"shortDescription":11101,"detailedExplanation":11102,"relatedTerms":11103,"pageContext":11106,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11107,"dimensions":11108,"assetId":11109,"assetKind":71},"fig-613.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-613.webp",616,"Fig. 613.","Schematische Darstellung der Befestigung einer Putzlatte an einer vorspringenden Mauerecke mittels eines Putzhakens.","Die Abbildung zeigt, wie eine gerade gehobelte Holzlatte mithilfe eines Putzhakens an einer gemauerten Ecke fixiert wird. Diese dient beim Verputzen der angrenzenden Wandfläche als präzise, lotrechte Führungskante (Abziehlehre) für den Mörtelwurf.",[11104,11105,4028,11090,1589,3521,7985],"Putzlatte","Putzhaken","S. 230, Fig. 613",{"ymin":5286,"xmin":4579,"ymax":5566,"xmax":5627},{"width":3612,"height":3896},"fig-613",{"filename":11111,"outputPath":11112,"pageNumber":6434,"figureIndex":8086,"type":3252,"figureNumber":11113,"caption":14,"shortDescription":11114,"detailedExplanation":11115,"relatedTerms":11116,"pageContext":11118,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11119,"dimensions":11120,"assetId":11121,"assetKind":71},"fig-614.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-614.webp","Fig. 614.","Technische Zeichnung zur Herstellung einer scharfkantigen verputzten Mauerecke unter Verwendung einer Richtlatte (Fig. 614).","Die Grafik zeigt im horizontalen Querschnitt das bündige Anlegen einer Richtlatte an eine bereits fertig verputzte Wandfläche, um die rechtwinklig angrenzende Mauerecke präzise und lotrecht auszuformen. Die Befestigung der Latte erfolgt über spezielle Putzhaken, die in das Mauerwerk greifen. Dies stellt den zweiten Schritt nach dem in Fig. 613 gezeigten Verfahren dar.",[21,11117,4028,11105,7985,4343],"Richtlatte","S. 230, Fig. 614",{"ymin":3345,"xmin":4117,"ymax":5983,"xmax":4062},{"width":3584,"height":3621},"fig-614",{"filename":11123,"outputPath":11124,"pageNumber":6457,"figureIndex":10399,"type":3252,"figureNumber":11125,"caption":14,"shortDescription":11126,"detailedExplanation":11127,"relatedTerms":11128,"pageContext":11132,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11133,"dimensions":11134,"assetId":11136,"assetKind":71},"fig-615.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-615.webp","Fig. 615.","Schnittzeichnung eines hölzernen Gesimskerns mit konisch geschnittenen Putzlatten als Putzträger.","Die Abbildung (Fig. 615) veranschaulicht die Vorbereitung eines hölzernen Gesimskerns für den Verputz. Um der Putzschicht auf dem Holz sicheren Halt zu bieten, ist die profilierte Holzkonstruktion mit schmalen, konischen Latten benagelt, in deren Zwischenräume sich der Mörtel verkrallt. Ein Befestigungseisen (Haft) sichert den Holzkern zusätzlich am angrenzenden Mauerwerk.",[170,11129,11104,3284,11130,11131],"Gesimskern","Stuckprofil","Mörtelputz","Seite 232",{"ymin":24,"xmin":4307,"ymax":4755,"xmax":3643},{"width":11135,"height":3295},853,"fig-615",{"filename":11138,"outputPath":11139,"pageNumber":6457,"figureIndex":11140,"type":3252,"figureNumber":11141,"caption":14,"shortDescription":11142,"detailedExplanation":11143,"relatedTerms":11144,"pageContext":11132,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11148,"dimensions":11149,"assetId":11150,"assetKind":71},"fig-616.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-616.webp",619,"Fig. 616.","Schnittzeichnung einer Deckenprofilierung, die zur Materialersparnis mit einem Rohrbündel unterfüttert ist.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Unterfütterung einer kleineren profilierten Deckenverzierung (Gesimsglied) mit einem Rohrbündel. Diese Technik wird angewendet, um bei vorspringenden Gliederungen zu große Mörtelmengen zu vermeiden; die Rohrbündel werden hierzu mit Draht und langen Nägeln an der Decke befestigt und anschließend überputzt.",[11145,8463,3284,7383,170,11146,11147],"Rohrbündel","Unterfütterung","Stuckarbeit",{"ymin":3451,"xmin":3553,"ymax":4145,"xmax":3392},{"width":3612,"height":3271},"fig-616",{"filename":2194,"outputPath":11152,"pageNumber":4890,"figureIndex":4758,"type":3252,"figureNumber":11153,"caption":14,"shortDescription":11154,"detailedExplanation":11155,"relatedTerms":11156,"pageContext":11160,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11161,"dimensions":11162,"assetId":2203,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-617.webp","Fig. 617","Technische Zeichnung eines sogenannten Schlittens mit einer profilierten Schablone zum Ziehen von Gesimsen.","Die Abbildung zeigt den Aufbau eines hölzernen Schlittens, auf dem eine winkelförmige, mit Blech beschlagene Schablone montiert ist. Diagonal verlaufende Leisten (f) stabilisieren die Konstruktion und dienen als Handgriffe, während das Werkzeug auf einer Führungslatte (a) gleitet, um profilierten Mörtel (z. B. für Gesimse oder Gliederungen) gleichmäßig abzuziehen.",[2186,2181,3284,21,11157,11158,5394,11159],"Stuckateur","Führungslatte","Gips","Seite 233",{"ymin":3845,"xmin":4521,"ymax":9886,"xmax":6372},{"width":11163,"height":4559},1422,{"filename":2196,"outputPath":11165,"pageNumber":4890,"figureIndex":11166,"type":3252,"figureNumber":11167,"caption":14,"shortDescription":11168,"detailedExplanation":11169,"relatedTerms":11170,"pageContext":11160,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11173,"dimensions":11174,"assetId":2205,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-618.webp",621,"Fig. 618","Querschnitt durch eine Vorrichtung zum Ziehen eines Gesimses mittels einer Schablone im sogenannten Lattengang.","Die technische Zeichnung illustriert das Herstellen eines größeren Putzgesimses mithilfe einer profilierten Schablone. Zur stabilen Führung der Schablone dienen zwei präzise parallel angebrachte Führungslatten (gekennzeichnet mit 'a' und 'b'), die gemeinsam den sogenannten Lattengang bilden.",[2187,11158,11171,10944,11172,2181,3284],"Gesimsschablone","Stuckziehen",{"ymin":4061,"xmin":4061,"ymax":4132,"xmax":3268},{"width":3598,"height":4132},{"filename":11176,"outputPath":11177,"pageNumber":6479,"figureIndex":4016,"type":3252,"figureNumber":11178,"caption":14,"shortDescription":11179,"detailedExplanation":11180,"relatedTerms":11181,"pageContext":11186,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11187,"dimensions":11188,"assetId":11189,"assetKind":71},"fig-619.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-619.webp","Fig. 619.","Schematische Darstellung einer vollen Mauerfuge, die mit der Kelle profiliert zugeschnitten wurde.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt die handwerkliche Ausbildung einer sogenannten Vollfuge im Mauerwerk. Der zwischen den Steinen liegende Mörtel füllt die Fuge komplett aus und wird an der Außenseite mit der Kelle sauber schräg zugeschnitten, um das Eindringen von Wasser zu verhindern.",[785,11182,3521,11183,11184,11185],"Fugenprofil","Ausfugen","Fugenkelle","Mörtelfuge","234",{"ymin":5290,"xmin":4022,"ymax":4148,"xmax":4972},{"width":5161,"height":7909},"fig-619",{"filename":793,"outputPath":11191,"pageNumber":6479,"figureIndex":6724,"type":3252,"figureNumber":11192,"caption":14,"shortDescription":11193,"detailedExplanation":11194,"relatedTerms":11195,"pageContext":11197,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11198,"dimensions":11199,"assetId":801,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-620.webp","Fig. 620.","Schematischer Querschnitt eines Mauerwerks zur Veranschaulichung einer Hohlfuge.","Die technische Zeichnung zeigt im Detail den Querschnitt eines Ziegelmauerwerks mit Hohlfugen. Der Mörtel (gepunktet dargestellt) schließt an der Außenseite links nicht bündig mit der Mauerflucht ab, sondern liegt vertieft, was zwar ein saubereres Aussehen bewirkt, jedoch das Eindringen von Feuchtigkeit begünstigen kann.",[780,7273,3521,5394,11196,3416],"Verfugung","Seite 234",{"ymin":7073,"xmin":4093,"ymax":4218,"xmax":6387},{"width":6771,"height":5345},{"filename":670,"outputPath":11201,"pageNumber":24,"figureIndex":11202,"type":3252,"figureNumber":11203,"caption":14,"shortDescription":11204,"detailedExplanation":11205,"relatedTerms":11206,"pageContext":11208,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11209,"dimensions":11211,"assetId":673,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-621.webp",624,"Fig. 621","Isometrische Darstellung eines hölzernen Fugholzes zum Auskratzen von Mauerfugen.","Die Zeichnung zeigt ein sogenanntes Fugholz, ein einfaches Werkzeug für Maurerarbeiten. Das vordere Ende des länglichen Holzblocks ist stufenförmig verjüngt und auf die Tiefe der Fuge zugeschnitten, um frischen Mörtel vor dem nachträglichen Ausfugen sauber aus den Fugen zu kratzen, ohne die Steinkanten zu beschädigen.",[659,11183,11207,6923,3521,11185],"Fugenarbeit","Seite 235",{"ymin":4622,"xmin":5021,"ymax":5595,"xmax":11210},937,{"width":8689,"height":3325},{"filename":11213,"outputPath":11214,"pageNumber":24,"figureIndex":25,"type":3252,"figureNumber":11215,"caption":14,"shortDescription":11216,"detailedExplanation":11217,"relatedTerms":11218,"pageContext":11208,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11221,"dimensions":11222,"assetId":11223,"assetKind":71},"fig-622.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-622.webp","Fig. 622","Eine eiserne Fugekelle (Fig. 622) mit Holzgriff und S-förmig geschwungenem Metallschaft zum Auskratzen von Mauerfugen.","Die Abbildung zeigt ein historisches Maurerwerkzeug, das zum Auskratzen von Mörtel aus den Fugen vor dem endgültigen Ausfugen dient. Durch die S-förmige Biegung des Eisens kann das flache Werkzeugende präzise und mit der nötigen Hebelwirkung in den Fugen geführt werden.",[664,11184,11219,11220,3521,22],"Fugenwerkzeug","Auskratzen",{"ymin":4970,"xmin":4169,"ymax":3814,"xmax":6059},{"width":7088,"height":3344},"fig-622",{"filename":11225,"outputPath":11226,"pageNumber":24,"figureIndex":4738,"type":3252,"figureNumber":11227,"caption":14,"shortDescription":11228,"detailedExplanation":11229,"relatedTerms":11230,"pageContext":11233,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11234,"dimensions":11235,"assetId":11236,"assetKind":71},"fig-623.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-623.webp","Fig. 623","Eine historische Zeichnung eines S-förmig gebogenen Fugeisens mit Holzgriff zum Bearbeiten von Mörtelfugen.","Das Werkzeug, auch als Fugeneisen bezeichnet, besitzt einen charakteristisch geschwungenen Metallschaft und eine profilierte, rinnenförmige Spitze. Diese S-Form erlaubt es dem Maurer, das Eisen flach und gleichmäßig in der Fuge zu führen, ohne mit der Hand an das frische Mauerwerk zu stoßen. Es dient dem sauberen Glattstreichen und Profilieren von Mörtelfugen (z. B. Hohlfugen).",[665,11231,664,11183,3521,11232],"Fugeneisen","Verfugungswerkzeug","page-235",{"ymin":3289,"xmin":4908,"ymax":4117,"xmax":3975},{"width":4589,"height":3558},"fig-623",{"filename":795,"outputPath":11238,"pageNumber":24,"figureIndex":6852,"type":3252,"figureNumber":11239,"caption":14,"shortDescription":11240,"detailedExplanation":11241,"relatedTerms":11242,"pageContext":11208,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11244,"dimensions":11245,"assetId":803,"assetKind":71},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-624.webp","Fig. 624","Drei verschiedene Fugenprofile (a, b und c) im Mauerwerkquerschnitt.","Die Grafik zeigt schematische Querschnitte von bearbeiteten Mauerwerksfugen, die mit einer Fugenkelle ausgeformt werden: eine flache, leicht zurückgesetzte Fuge (a), eine V-förmig eingekerbte Fuge (b) und eine konkav ausgerundete Hohlfuge (c). Diese Profilierungen dienen der ästhetischen Gliederung des Sichtmauerwerks und beeinflussen den Schutz vor eindringender Feuchtigkeit.",[11182,11183,11184,780,3521,11243,4736],"Fugenform",{"ymin":4970,"xmin":5161,"ymax":3814,"xmax":4179},{"width":10413,"height":3344},{"filename":11247,"outputPath":11248,"pageNumber":24,"figureIndex":3311,"type":3252,"figureNumber":11249,"caption":14,"shortDescription":11250,"detailedExplanation":11251,"relatedTerms":11252,"pageContext":11208,"chapterSlug":173,"rotation":3245,"boundingBox":11256,"dimensions":11257,"assetId":11258,"assetKind":71},"fig-625.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffig-625.webp","Fig. 625","Schematische Querschnitte von drei verschiedenen Formen vorgelegter Mörtelfugen im Mauerwerk.","Die Abbildung zeigt drei Varianten für das nachträgliche Ausfugen von Mauerwerk mit speziell geformten Fugeisen. Dargestellt sind eine halbkreisförmig vorspringende Rundfuge (a), eine spitz zulaufende Dreieckfuge (b) und eine profilierte, geschweifte Wulstfuge (c), die jeweils über die Mauerflucht hervorragen.",[11183,11182,11253,11254,665,3521,11255],"vorgelegte Fuge","Wulstfuge","Fugenmörtel",{"ymin":8713,"xmin":5161,"ymax":6070,"xmax":4179},{"width":10413,"height":7509},"fig-625",{"filename":11260,"outputPath":11261,"pageNumber":4698,"figureIndex":4754,"type":1095,"figureNumber":8030,"caption":14,"shortDescription":11262,"detailedExplanation":11263,"relatedTerms":11264,"pageContext":8005,"chapterSlug":3026,"rotation":3245,"boundingBox":11266,"dimensions":11267,"assetId":8012,"assetKind":1095,"memberFigureIds":11268},"figures-348a-348b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffigures-348a-348b.webp","Technische Konstruktionszeichnungen (Fig. 348 a und 348 b) eines patentierten Betonbau-Gerüsts mit Knebelverschluss.","Die Abbildung zeigt links (Fig. 348 b) den Höhen-Schnitt einer im Aufbau befindlichen Betonmauer im Formkasten, stabilisiert durch Ankerbolzen. Rechts (Fig. 348 a) ist im Horizontal-Schnitt das Schalungssystem im Detail dargestellt, bei dem eine 5 cm starke Holzbohle mittels eines Knebels, der in eine eingebaute Führungsschiene eingreift, festgeklemmt wird. In der Mitte ergänzen Detailzeichnungen den Knebel in der Seitenansicht sowie im Querschnitt (Grundriss a-b).",[6306,3019,7982,8021,8584,4343,11265,7984],"Ankerbolzen",{"ymin":3896,"xmin":3880,"ymax":3309,"xmax":3865},{"width":4645,"height":8010},[8027,8011],{"filename":1887,"outputPath":11270,"pageNumber":5355,"figureIndex":5161,"type":1095,"figureNumber":11271,"caption":14,"shortDescription":11272,"detailedExplanation":11273,"relatedTerms":11274,"pageContext":11277,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":11278,"dimensions":11279,"assetId":1894,"assetKind":1095,"memberFigureIds":11280},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffigures-443-444.webp","Fig. 443 und 444","Zwei schematische Darstellungen (Schnitt und axonometrische Ansicht) zur Veranschaulichung der Mollerschen Wölbungsart mit horizontalem Gewölberücken.","Fig. 443 zeigt im Querschnitt ein flaches Segmentgewölbe, dessen einzelne Bogenschichten bis zur Scheitelhöhe so mit der Hintermauerung verzahnt sind, dass eine ebene Oberseite entsteht. Fig. 444 stellt dieselbe Konstruktion in einer räumlichen Perspektive dar, wodurch der wechselweise Verband aus Strecker- und Läuferschichten sowie die flache, plattenartige Oberseite des Gewölbes anschaulich werden.",[1872,11275,364,1878,9234,3502,11276],"Segmentgewölbe","Flachgewölbe","146",{"ymin":3754,"xmin":5689,"ymax":3291,"xmax":4723},{"width":9248,"height":4617},[1890,1892],{"filename":1017,"outputPath":11282,"pageNumber":5401,"figureIndex":5519,"type":1095,"figureNumber":11283,"caption":14,"shortDescription":11284,"detailedExplanation":11285,"relatedTerms":11286,"pageContext":9321,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":11287,"dimensions":11288,"assetId":1094,"assetKind":1095,"memberFigureIds":11290},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffigures-448-449-450.webp","Zusammenhängende Darstellung von Fig. 448, 449 und 450","Technische Zeichnung eines Klostergewölbes über quadratischem Grundriss mit zugehörigen Schnitten zur Darstellung von Stichkappen.","Die Figurengruppe veranschaulicht die Konstruktion eines Klostergewölbes über einem quadratischen Raum unterhalb des Geländeniveaus. Fig. 448 zeigt den Grundriss mit den diagonal verlaufenden Kehllinien und den Wandöffnungen für die Stichkappen. Die darüber angeordneten Halbschnitte, Fig. 449 (Schnitt A-B) und Fig. 450 (Schnitt C-D), verdeutlichen die vertikale Wölbung (Halbkreisbogen) sowie die konstruktive Aufmauerung über dem Hauptgewölbe zur Ausbildung der Widerlager für die Stichkappen.",[936,2464,944,4057,4280,5993],{"ymin":5028,"xmin":4241,"ymax":3506,"xmax":3452},{"width":8010,"height":11289},2283,[1032,1034,1036],{"filename":1019,"outputPath":11292,"pageNumber":5401,"figureIndex":3557,"type":1095,"figureNumber":11293,"caption":14,"shortDescription":11294,"detailedExplanation":11295,"relatedTerms":11296,"pageContext":9321,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":11297,"dimensions":11298,"assetId":1097,"assetKind":1095,"memberFigureIds":11300},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffigures-451-452-453.webp","Zusammenhängende Darstellung von Fig. 451, 452 und 453","Drei zusammenhängende technische Zeichnungen (Grundriss und Schnitte) zur Veranschaulichung des Steinschnitts an der Kehle eines Gewölbes.","Die Abbildungsgruppe zeigt die geometrische Konstruktion von Kehlsteinen an einer Mauerecke. Fig. 451 stellt den Grundriss mit den Schnittebenen E-F und G-H dar, während Fig. 452 (Schnitt E-F) und Fig. 453 (Schnitt G-H) vertikal darüber angeordnet sind und das präzise, wechselseitige Ineinandergreifen sowie das Überlagern der Wölbsteine (mit den Punkten a, b, c) über die diagonalen Projektionslinien demonstrieren.",[9320,936,7249,4280,3415,5993],{"ymin":6563,"xmin":4145,"ymax":3506,"xmax":3468},{"width":8689,"height":11299},1966,[1038,1040,1042],{"filename":1021,"outputPath":11302,"pageNumber":5286,"figureIndex":9392,"type":1095,"figureNumber":14,"caption":14,"shortDescription":11303,"detailedExplanation":11304,"relatedTerms":11305,"pageContext":11306,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":11307,"dimensions":11308,"assetId":1099,"assetKind":1095,"memberFigureIds":11310},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffigures-459-460-461-462.webp","Eine vierteilige geometrische Konstruktionszeichnung (Figuren 459 bis 462) zur Ermittlung der Steinschnitte und Lagerfugen eines halbkreisförmigen Klostergewölbes mit Diagonalgurten.","Die Figurengruppe zeigt die bautechnische und geometrische Austragung eines Klostergewölbes auf Schwalbenschwanz. Fig. 459 stellt eine perspektivische Schnittansicht des Gewölbeantritts mit den anlaufenden Steinschichten im Eckbereich dar. Fig. 460 zeigt den zugehörigen geometrischen Aufriss entlang der Kehllinie zur Bestimmung der rechtwinklig zur Wölbung stehenden Lagerfugen mittels Ellipsenkonstruktion, während Fig. 461 und Fig. 462 im unteren Bereich die Grundrissprojektion des Mauerwerksverbands sowie die zeichnerische Abwicklung (Umklappung um die Achse J-J) zur Bestimmung der wahren Steinformen abbilden.",[936,9400,10443,7249,1344,944,3082,9018],"152",{"ymin":3846,"xmin":4804,"ymax":3610,"xmax":5896},{"width":9749,"height":11309},2066,[1054,1056,1058,1060],{"filename":1023,"outputPath":11312,"pageNumber":4925,"figureIndex":6771,"type":1095,"figureNumber":11313,"caption":14,"shortDescription":11314,"detailedExplanation":11315,"relatedTerms":11316,"pageContext":9563,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":11317,"dimensions":11318,"assetId":1101,"assetKind":1095,"memberFigureIds":11320},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffigures-474-475-476-477-478.webp","Gewölbeschnitte und Details (Fig. 474-478)","Eine Zusammenstellung architektonischer Detailzeichnungen (Figuren 474–478) zu verschiedenen Gewölbeschnitten, Fensteransichten und Verankerungssystemen.","Die Abbildungsgruppe zeigt im oberen Bereich den Gewölbeschnitt C-D (Fig. 474) mit einer im Hintergrund liegenden Fensteröffnung. Darunter schließt sich links der Schnitt E-F (Fig. 475) an, in den eine Detailskizze der Verankerung (Fig. 478) und die Innenansicht des Fensters (Fig. 477) integriert sind, während rechts daneben der Schnitt G-H (Fig. 476) mit einer Querzugstange dargestellt ist.",[3082,936,9985,6538,9596,4280,3521,5601],{"ymin":3846,"xmin":5741,"ymax":6513,"xmax":4819},{"width":5755,"height":11319},1480,[1080,9577,1082,1084,9610],{"filename":1203,"outputPath":11322,"pageNumber":4249,"figureIndex":3450,"type":1095,"figureNumber":11323,"caption":14,"shortDescription":11324,"detailedExplanation":11325,"relatedTerms":11326,"pageContext":7775,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":11327,"dimensions":11328,"assetId":1282,"assetKind":1095,"memberFigureIds":11330},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffigures-534-535-536-537-538.webp","Fig. 534 bis 538","Geometrische und konstruktive Darstellung eines Kreuzgewölbes mit geradem Stich und Schwalbenschwanzkappen in Grundriss, Aufriss und konstruktiven Detailschnitten.","Die Abbildungsgruppe zeigt die bautechnische Austragung eines Kreuzgewölbes über einem quadratischen Grundriss (Fig. 534) mit dem dazugehörigen Aufriss bzw. Schnitt der Arkaden (Fig. 535). In Fig. 536 wird die geometrische Ermittlung der Lagerfugenebenen und die Konstruktion des Gratbogenquerschnitts demonstriert, während Fig. 537 ein Detail des ineinandergreifenden Schwalbenschwanzverbandes der Gewölbesteine abbildet. Fig. 538 zeigt links den Diagonalschnitt zur Bestimmung und Austragung des steinernen Gewölbeanfängers (Anfängerstein) über den tragenden Rundsäulen.",[1125,10236,10245,10263,1344,9934,297,9277],{"ymin":6155,"xmin":3553,"ymax":3309,"xmax":3815},{"width":4048,"height":11329},2039,[1232,1234,1236,1238,1240],{"filename":1205,"outputPath":11332,"pageNumber":6012,"figureIndex":6072,"type":1095,"figureNumber":11333,"caption":14,"shortDescription":11334,"detailedExplanation":11335,"relatedTerms":11336,"pageContext":10361,"chapterSlug":3084,"rotation":3245,"boundingBox":11337,"dimensions":11338,"assetId":1284,"assetKind":1095,"memberFigureIds":11340},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ffigures-547-548-549.webp","Fig. 547, 548 und 549","Geometrische Konstruktionszeichnung eines Kreuzgewölbes über einem rechteckigen Grundriss, bestehend aus Grundriss, Aufriss und Projektionsdarstellung.","Die Abbildungsgruppe veranschaulicht die stereotomische Konstruktion eines Kreuzgewölbes mit gestelzten Schildbögen (Fig. 547–549). Fig. 547 am unteren Rand zeigt den rechteckigen Grundriss mit den diagonalen Gratlinien und der Übertragung der Wölblinien. Fig. 548 am oberen rechten Rand zeigt den dazugehörigen Aufriss mit den parallel verschobenen Erzeugenden (Lagen I, II und III) der Kappenfläche, während Fig. 549 auf der linken Seite die Umklappung und Projektion entlang der Gratlinie darstellt, um die exakte Laibungsform geometrisch zu ermitteln.",[1125,5909,297,1130,10318,4057,4042,9053],{"ymin":3213,"xmin":4036,"ymax":3453,"xmax":3815},{"width":9842,"height":11339},1955,[1258,1260,1262],{"filename":917,"outputPath":11342,"pageNumber":2887,"figureIndex":11343,"type":933,"figureNumber":11344,"caption":11345,"shortDescription":11346,"detailedExplanation":11347,"relatedTerms":11348,"pageContext":14,"chapterSlug":891,"rotation":3245,"boundingBox":11349,"dimensions":11350,"assetId":932,"assetKind":933},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ftaf-1-u-2.webp",637,"Taf. 1 u. 2","Die Kleine'sche Decke","Perspektivische Darstellung und Grundriss einer Kleineschen Decke.","Diese architekturhistorische Tafel zeigt eine detaillierte perspektivische Schnittzeichnung einer sogenannten Kleineschen Decke (auch Kleine'sche Decke), einer historischen Deckenkonstruktion aus Ziegelhochkantsteinen zwischen eisernen I-Trägern. Oben links befindet sich ein zugehöriger Grundriss im Maßstab 1:15 ('Grundriss M.1:15'). Am unteren Rand ist eine Skala in Metern dargestellt.",[892,8353,8320,6603,3521,4057],{"ymin":3245,"xmin":3245,"ymax":8381,"xmax":8381},{"width":11351,"height":11352},3759,2869,{"filename":2342,"outputPath":11354,"pageNumber":2898,"figureIndex":6086,"type":933,"figureNumber":11355,"caption":11356,"shortDescription":11357,"detailedExplanation":11358,"relatedTerms":11359,"pageContext":14,"chapterSlug":2326,"rotation":3245,"boundingBox":11362,"dimensions":11363,"assetId":2351,"assetKind":933},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ftaf-3-u-4.webp","Taf. 3 u. 4","Gewölbeträgerdecke (Schürmannsche Decke)","Perspektivische Schnittdarstellung einer Schürmannschen Gewölbeträgerdecke über tragendem Ziegelmauerwerk.","Die historische Konstruktionstafel zeigt eine isometrische Schnittdarstellung einer Schürmannschen Decke (einer speziellen Gewölbeträgerdecke mit flachen Gewölben zwischen eisernen Trägern) auf Ziegelmauern. Gut zu erkennen sind die tragenden I-Profile, die Ausmauerung der Deckenfelder, die darüber liegende Füllschicht und der abschließende Fußbodenbelag im Fischgrätmuster. Ein grafischer Maßstab am unteren Rand ermöglicht die Orientierung über die realen Abmessungen der Konstruktion.",[899,11360,8342,3414,11361,5363],"Gewölbeträgerdecke","Fischgrätparkett",{"ymin":3245,"xmin":3245,"ymax":8381,"xmax":8381},{"width":11364,"height":11365},3716,2874,{"filename":1207,"outputPath":11367,"pageNumber":2903,"figureIndex":7019,"type":933,"figureNumber":11368,"caption":14,"shortDescription":11369,"detailedExplanation":11370,"relatedTerms":11371,"pageContext":14,"chapterSlug":1124,"rotation":3245,"boundingBox":11373,"dimensions":11374,"assetId":1286,"assetKind":933},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ftaf-5-u-6.webp","Taf. 5 u. 6","Konstruktionszeichnung und stereotomische Entwicklung eines Kreuzgewölbes mit verschiedenen Projektionsansichten und einer perspektivischen Detailansicht.","Die Tafel zeigt die geometrische Konstruktion und Steinschnitt-Ermittlung (Stereotomie) für ein steinernes Kreuzgewölbe. Fig. 1 stellt den vertikalen Aufriss mit den Konstruktionslinien der Gewölbebögen und der Bestimmung der Fugen dar, während Fig. 2 und 3 die zugehörigen Grundrisse und geometrischen Abwicklungen der Wölbsteine zur Ermittlung der Gratlinien zeigen. Fig. 4 zeigt eine ergänzende Profilansicht, und Fig. 5 veranschaulicht das fertige Gewölbestück in einer dreidimensionalen, axonometrischen Darstellung. Am unteren Rand befindet sich eine metrische Maßstabsleiste.",[1125,9053,7249,5909,6509,9054,11372,1130],"Axonometrie",{"ymin":3245,"xmin":3245,"ymax":8381,"xmax":8381},{"width":11375,"height":11376},2890,3732,{"filename":1209,"outputPath":11378,"pageNumber":3103,"figureIndex":4299,"type":933,"figureNumber":11379,"caption":14,"shortDescription":11380,"detailedExplanation":11381,"relatedTerms":11382,"pageContext":14,"chapterSlug":1124,"rotation":3245,"boundingBox":11385,"dimensions":11386,"assetId":1288,"assetKind":933},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ftaf-7.webp","Taf. 7","Konstruktionszeichnung eines Kreuzgewölbes mit zwei Schnitten und einem geometrischen Grundriss.","Die Tafel illustriert die geometrische Ermittlung und Konstruktion eines Kreuzgewölbes (Gurt- und Kreuzgewölbe). Im oberen Bereich zeigt 'Schnitt A-B' die Längsansicht mit spitzbogigen Gewölbekappen, während der mittlere Bereich mit 'Schnitt C-D' einen Querschnitt mit rundbogigem Gewölbe darstellt. Im unteren Drittel befindet sich der detaillierte Grundriss mit Bemaßungen (u. a. Spannweiten von 220 cm und Pfeilerstärken von 38 cm) sowie den geometrischen Projektionslinien zur Ermittlung der Gratlinien.",[1125,5909,4057,4280,5809,11383,11384],"Projektionsmethode","Gewölbegrat",{"ymin":3245,"xmin":3245,"ymax":8381,"xmax":8381},{"width":11387,"height":11388},1728,2687,{"filename":1211,"outputPath":11390,"pageNumber":3334,"figureIndex":3912,"type":933,"figureNumber":11391,"caption":14,"shortDescription":11392,"detailedExplanation":11393,"relatedTerms":11394,"pageContext":14,"chapterSlug":1124,"rotation":3245,"boundingBox":11397,"dimensions":11398,"assetId":1290,"assetKind":933},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ftaf-8-u-9.webp","Taf. 8 u. 9","Architekturzeichnung einer gewölbten Kelleranlage mit Treppenaufgang, dargestellt in Grundriss und Schnitten.","Diese Doppeltafel (Taf. 8 u. 9) zeigt detaillierte Konstruktionszeichnungen eines massiven Ziegelmauerwerks mit integrierten Gewölben und einer Treppenanlage. Dargestellt sind ein horizontaler Grundriss mit eingezeichneten Gewölbeformlinien (Kreuzgewölbe) sowie zwei vertikale Schnitte: 'Schnitt A-B' verläuft längs durch die Treppe und zeigt lichte Höhen (z. B. 265 cm, 161 cm), während 'Schnitt C-D' die Gewölbekappen und die Treppenkonstruktion im Querschnitt abbildet. Zwei grafische Maßstäbe für die Schnitte und den Grundriss ergänzen die technische Darstellung.",[1125,2470,4280,4057,8807,11395,11396],"Treppenhaus","Kellergewölbe",{"ymin":3245,"xmin":3245,"ymax":8381,"xmax":8381},{"width":11399,"height":11400},3738,2887,{"filename":1549,"outputPath":11402,"pageNumber":3364,"figureIndex":4723,"type":933,"figureNumber":11403,"caption":14,"shortDescription":11404,"detailedExplanation":11405,"relatedTerms":11406,"pageContext":14,"chapterSlug":3090,"rotation":3245,"boundingBox":11407,"dimensions":11408,"assetId":1582,"assetKind":933},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ftaf-10-u-11.webp","Taf. 10 u. 11","Architektonische Tafel zu Gewölbekonstruktionen, Ziegelverbänden und den dazugehörigen hölzernen Lehrgerüsten (Rüstungen).","Die Tafel zeigt detaillierte technische Zeichnungen zur Errichtung von Gewölben unter Verwendung von hölzernen Schalungen und Lehrgerüsten (Lehrbögen). Dargestellt sind Grundrisse, Längs- und Querschnitte der Konstruktion, die das Zusammenspiel zwischen dem temporären Holztragwerk und dem finalen Ziegelmauerwerk verdeutlichen. Zudem veranschaulichen Detailzeichnungen den konstruktiven Aufbau der Holzgerüste sowie den präzisen Verband der Ziegelsteine an Gewölbeübergängen.",[3082,1903,6306,1987,1511,3414,3502,4280],{"ymin":3245,"xmin":3245,"ymax":8381,"xmax":8381},{"width":11409,"height":11410},3750,2879,{"filename":1551,"outputPath":11412,"pageNumber":3379,"figureIndex":11413,"type":933,"figureNumber":11414,"caption":11415,"shortDescription":11416,"detailedExplanation":11417,"relatedTerms":11418,"pageContext":14,"chapterSlug":3090,"rotation":3245,"boundingBox":11420,"dimensions":11421,"assetId":1584,"assetKind":933},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ftaf-12-u-13.webp",643,"Taf. 12 u. 13","Konstruktion von Gewölben (Keller- und Deckenkonstruktionen)","Axonometrische Gesamtdarstellung des Baus von Kellergewölben mit Lehrgerüsten, Schnitten und Konstruktionsdetails.","Diese doppelseitige Tafel zeigt eine großformatige axonometrische Ansicht eines im Bau befindlichen Kellergeschosses mit Gewölbekonstruktionen, Treppenanlagen und Lehrgerüsten. Ergänzt wird die räumliche Darstellung durch verschiedene technische Detailzeichnungen: ein Kellerfenster im Aufriss und Schnitt C-D, einen schematischen Kellergrundriss, ein Lehrgerüst aus Bohlenstücken sowie Konstruktionsdetails zu aufgehängten Lehrbögen, einen Schnitt A-B und eine Sockelecke. Zwei grafische Maßstäbe im unteren Bereich dienen der Skalierung des Gesamtbildes sowie der Teilzeichnungen.",[11396,1903,2470,5765,11372,5823,11419,1511,6152],"Kellerfenster",{"ymin":3245,"xmin":3245,"ymax":8381,"xmax":8381},{"width":11422,"height":11423},3754,2893,{"filename":1213,"outputPath":11425,"pageNumber":3395,"figureIndex":6912,"type":933,"figureNumber":11426,"caption":14,"shortDescription":11427,"detailedExplanation":11428,"relatedTerms":11429,"pageContext":14,"chapterSlug":1124,"rotation":3245,"boundingBox":11430,"dimensions":11431,"assetId":1292,"assetKind":933},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ftaf-14-u-15.webp","Taf. 14 u. 15","Konstruktionstafel eines gotischen Kreuzgewölbes mit Grundriss, Schnitten und geometrischen Projektionen der Rippenbögen.","Die Tafel stellt die detaillierte architektonische Konstruktion eines gotischen Rippengewölbes (Kreuzgewölbes) dar. Fig. 1 zeigt den Grundriss zweier ungleicher Gewölbejoche mit präzisen Konstruktionslinien für die Rippen und Kappen. Fig. 2 zeigt den dazugehörigen Längsschnitt E-F mit der Ansicht der spitzbogigen Schild- und Gurtbögen. Fig. 3 stellt die Querschnitte A-B und C-D dar, während Fig. 4 die geometrische Projektion der Gurt-, Grat- und Schildbögen sowie der Lagefugen zur präzisen Ermittlung der Wölbungssteine zeigt.",[1125,589,8831,10456,297,8376,8820,3861,7249,5842],{"ymin":3245,"xmin":3245,"ymax":8381,"xmax":8381},{"width":11432,"height":11400},3763,{"filename":2198,"outputPath":11434,"pageNumber":3406,"figureIndex":6590,"type":933,"figureNumber":11435,"caption":11436,"shortDescription":11437,"detailedExplanation":11438,"relatedTerms":11439,"pageContext":14,"chapterSlug":1124,"rotation":3245,"boundingBox":11442,"dimensions":11443,"assetId":2207,"assetKind":933},"\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Ftaf-16-u-17.webp","Taf. 16 u. 17","Konstruktion eines Kreuzgewölbes mit Rippen","Die Tafel zeigt detaillierte Werksteinzeichnungen und Schablonen für die Konstruktion von Gewölberippen, Anfängern und Schlusssteinen eines gotischen Kreuzrippengewölbes.","Die Abbildungen veranschaulichen die stereometrische Konstruktion und den Steinschnitt für die verschiedenen Rippen eines Kreuzgewölbes. Fig. 1 zeigt die geometrische Gesamtanordnung im Grundriss und Aufriss mit Gurtbogen, Diagonalrippen und gestelzten Schildbogen am Kämpferpunkt. Die Figuren 2 bis 4 zeigen die aufeinanderfolgenden Anfängersteine (Anfänger A, B und C) in axonometrischer Darstellung, während Fig. 5 einen Gurtbogenstein und Fig. 6 den Schlussstein abbildet. Die Figuren 7 bis 9 zeigen die dazugehörigen Schablonen für den Steinschnitt.",[11440,7249,852,854,8831,11441,297,6399,2181],"Kreuzrippengewölbe","Diagonalrippe",{"ymin":3245,"xmin":3245,"ymax":8381,"xmax":8381},{"width":11444,"height":11445},2876,3776,true,{"id":11448,"title":19,"author":14,"body":11449,"bookId":14,"bookSlug":14,"coAuthors":14768,"coverImage":14,"declaredPlateCount":14,"declaredTextFigureCount":14,"description":11455,"edition":14,"extension":14769,"extractedAt":14,"glossary":14770,"kind":14,"level":2887,"meta":14771,"navigation":11446,"pageCount":14,"path":14772,"pdfSource":14,"publisher":14,"publisherLocation":14,"seo":14773,"series":14,"seriesNumber":14,"slug":300,"source":14,"sourcePageEnd":3205,"sourcePageStart":3204,"stem":3224,"subtitle":14,"summaryLong":3208,"summaryMedium":3207,"summaryShort":3206,"synopsis":14,"targetAudience":14,"toc":14774,"topics":14775,"variant":3225,"year":14,"__hash__":14776},"books\u002Fbooks\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Fchapters\u002Fmodern\u002Fdecken.md",{"type":11450,"value":11451,"toc":14742},"minimark",[11452,11456,11466,11469,11478,11482,11485,11501,11517,11519,11525,11535,11537,11539,11541,11543,11545,11551,11554,11557,11560,11570,11572,11575,11591,11594,11597,11600,11602,11613,11633,11636,11639,11646,11759,11762,11765,11768,11774,11776,11799,11801,11804,11806,11808,11810,11812,11814,11817,11819,11826,11828,11831,11837,11843,11845,11848,11851,11859,11862,11865,11871,11874,11877,11887,11889,11900,11902,11904,11906,11908,11910,11913,11916,11925,11928,11931,11943,11946,11949,11951,11963,11965,11967,11969,11972,11975,11981,11983,11985,11991,11993,11996,12003,12010,12012,12019,12021,12027,12030,12033,12036,12039,12042,12045,12048,12051,12054,12068,12071,12078,12081,12086,12089,12094,12102,12106,12113,12119,12125,12132,12135,12138,12141,12157,12160,12163,12174,12177,12180,12191,12194,12197,12200,12203,12213,12219,12222,12228,12231,12234,12240,12252,12255,12258,12267,12270,12273,12282,12303,12305,12307,12316,12319,12321,12323,12326,12329,12346,12348,12355,12365,12367,12369,12375,12377,12383,12385,12391,12393,12402,12404,12410,12421,12423,12440,12454,12483,12485,12492,12499,12506,12509,12511,12514,12520,12530,12534,12540,12543,12570,12573,12584,12600,12603,12609,12612,12615,12630,12633,12636,12639,12641,12643,12646,12649,12658,12672,12674,12676,12678,12681,12695,12698,12703,12711,12715,12718,12724,12726,12732,12738,12750,12756,12758,12761,12768,12772,12775,12794,12797,12799,12801,12814,12832,12835,12845,12848,12850,12852,12858,12861,12864,12867,12869,12876,12879,12881,12884,12887,12889,12892,12895,12898,12901,12904,12910,12924,12931,12933,12935,12945,12967,12969,12971,12973,12978,12987,12997,13000,13006,13012,13014,13016,13025,13032,13035,13037,13039,13042,13054,13057,13066,13084,13091,13094,13100,13102,13104,13107,13110,13123,13125,13134,13137,13147,13150,13153,13162,13165,13168,13178,13181,13184,13190,13193,13196,13199,13202,13207,13217,13220,13223,13232,13237,13246,13256,13259,13265,13267,13270,13276,13279,13285,13289,13295,13297,13309,13318,13324,13328,13334,13341,13347,13356,13362,13365,13368,13371,13381,13383,13389,13391,13394,13397,13400,13406,13409,13412,13419,13422,13433,13436,13439,13442,13452,13464,13474,13477,13480,13483,13486,13489,13492,13495,13504,13508,13517,13520,13526,13531,13540,13542,13544,13547,13554,13557,13565,13572,13574,13576,13582,13601,13603,13606,13611,13614,13618,13620,13627,13630,13633,13646,13659,13662,13665,13668,13671,13674,13728,13731,13737,13740,13743,13749,13758,13770,13776,13779,13782,13785,13788,13791,13797,13803,13810,13823,13826,13829,13831,13833,13846,13848,13850,13852,13855,13864,13867,13870,13876,13880,13891,13906,13909,13922,13935,13940,13961,13964,13967,13970,13973,13981,13984,13987,14000,14006,14010,14013,14016,14019,14028,14030,14037,14039,14045,14048,14051,14055,14061,14064,14067,14077,14086,14089,14095,14098,14110,14112,14114,14120,14122,14146,14151,14163,14166,14169,14172,14175,14183,14187,14190,14204,14207,14209,14217,14220,14223,14227,14233,14253,14256,14266,14273,14275,14277,14280,14286,14295,14310,14332,14335,14338,14341,14344,14353,14356,14359,14362,14368,14371,14374,14381,14383,14386,14389,14395,14401,14403,14423,14426,14429,14432,14435,14445,14447,14465,14467,14469,14471,14473,14476,14508,14552,14555,14561,14564,14570,14576,14582,14588,14592,14610,14612,14614,14616,14618,14620,14622,14625,14631,14637,14640,14643,14646,14653,14655,14658,14662,14668,14684,14690,14693,14696,14702,14704,14707,14709,14712],[11453,11454,11455],"p",{},"In der Regel wird ein Raum nach oben durch eine Decke, seltener durch ein Dach begrenzt. Je nachdem, ob die Decke einen Raum nach oben abschließt oder ihn von einem darüber liegenden Raum trennt, kann man unterscheiden:",[11457,11458,11459,11463],"ul",{},[11460,11461,11462],"li",{},"a) Decken, über denen sich kein nutzbarer Raum befindet und die daher keinen Fußboden tragen müssen,",[11460,11464,11465],{},"b) Decken, über denen sich ein oder mehrere genutzte Räume befinden und die deshalb einen Fußboden tragen müssen.",[11453,11467,11468],{},"Da die Holzbalkendecken bereits im I. Band dieses Handbuches erörtert wurden, erübrigt sich noch die Besprechung der massiven Decken. Diese lassen sich hinsichtlich ihrer Konstruktion unterteilen in:",[11470,11471,11472,11475],"ol",{},[11460,11473,11474],{},"eiserne Balkendecken mit Ausfüllung der Balkenzwischenräume durch Steine oder Mörtelkörper,",[11460,11476,11477],{},"gewölbte Decken oder Gewölbe aus Ziegelsteinen und Natursteinen.",[11479,11480,3054],"h2",{"id":11481},"_1-eiserne-balkendecken-mit-ausfüllung-der-deckenfelder-durch-steine-oder-mörtelkörper",[11483,11484,892],"h3",{"id":891},[11453,11486,11487,11488,11491,11492,11496,11497,11500],{},"Unter den Eisenbalkendecken mit Steinausfachung hat die ",[11489,11490],"glossary-ref",{"id":891,"text":892}," die häufigste Anwendung gefunden; ihr Patentinhaber ist der Baumeister J. F. Kleine aus Erbach am Rhein. Das Wesentliche dieser Konstruktion ist die Herstellung einer ebenen Steinplatte unter Verwendung gewöhnlicher Ziegelsteine, Lochsteine, rheinischer Schwemmsteine oder Formsteine im Format $10 \\times 12 \\times 25\\text{ cm}$. In die Lagerfugen werden von Auflager zu Auflager reichende, hochkant gestellte Flacheisen von $1 : 25$ bis $2 : 35\\text{ mm}$ Stärke eingebettet. Das Mauern geschieht mit flachseitig oder hochkant gerichteten Steinen auf einer horizontalen Schalung (vgl. ",[11493,11494],"plate-ref",{"id":932,"text":11495},"Taf. 1"," und ",[11493,11498],{"id":932,"text":11499},"2","); als Bindemittel ist Zementmörtel zu verwenden.",[11453,11502,11503,11504,11508,11509,11512,11513,11516],{},"Wird eine ebene Unteransicht gewünscht, lässt man die Steinplatte 1 bis 2 cm unter die Trägerunterkante (",[11505,11506],"figure-ref",{"id":920,"text":11507},"Fig. 365",") herabreichen und schließt die unter dem Trägerflansch entstehende Nut mit Zementmörtel. Dieser haftet bekanntlich fest am Eisen und verhindert dessen Rosten. An den Außenwänden des zu überwölbenden Raumes stemmt man entweder eine Nut zur Aufnahme der Deckensteine aus (",[11505,11510],{"id":922,"text":11511},"Fig. 366",") oder schafft für diese ein Auflager, indem man einige Steinschichten auskragt (",[11505,11514],{"id":924,"text":11515},"Fig. 367",").",[71,11518],{"caption":8290,"id":920},[11453,11520,11521,11522,11516],{},"Soll die Platte aus einer flachen Ziegelschicht hergestellt werden, empfiehlt sich die Anordnung von $1\u002F2$ Stein hohen Verstärkungsrippen in Abständen von etwa 40 cm (",[11505,11523],{"id":926,"text":11524},"Fig. 368",[11453,11526,11527,11528,11531,11532,11516],{},"Für manche Nutzungszwecke (Keller-, Arbeits- und Lagerräume) wird häufig auf eine ebene Unteransicht verzichtet, um eine möglichst leichte Decke zu erhalten und ein größeres Luftvolumen in den Räumen zu erzielen. Die Unterstützung der Deckenplatten erfolgt dann durch Betonkonsolen (",[11505,11529],{"id":928,"text":11530},"Fig. 369",") oder Winkeleisen (",[11505,11533],{"id":930,"text":11534},"Fig. 370",[71,11536],{"caption":8304,"id":922},[71,11538],{"caption":8315,"id":924},[71,11540],{"caption":8327,"id":926},[71,11542],{"caption":8338,"id":928},[71,11544],{"caption":8349,"id":930},[11453,11546,11547,11548,11550],{},"Die große Feuersicherheit der Kleineschen Decke wurde durch behördlich durchgeführte Brandproben wiederholt nachgewiesen. Bei den Brandproben, die im Jahr 1893 auf Veranlassung der Feuerversicherungs-Verbände unter der Leitung von Branddirektor Stude in Berlin an verschiedenen Deckenarten durchgeführt wurden, widerstand eine mit rheinischen Schwemmsteinen hergestellte, von unten verputzte ",[11489,11549],{"id":891,"text":892}," der 75 Minuten lang einwirkenden, bis auf $1100^\\circ\\text{ C.}$ gesteigerten Brandglut. Nach dem Ablöschen blieb sie vollständig tragfähig. Sie wurde daher von den Preisrichtern als absolut feuersicher eingestuft, und dem Erfinder wurde der ausgelobte Preis zuerkannt.",[11453,11552,11553],{},"Zur Ermittlung der Tragfähigkeit führte das Königliche Polizeipräsidium in Berlin verschiedene Belastungsprüfungen an 12 cm starken Deckenplatten durch. Eine 1,04 m weit gespannte Platte zeigte bei einer Belastung von $11300\\text{ kg\u002Fqm}$ am ersten Tag keine Veränderung und nach 14 Tagen eine Durchbiegung von nur 2 mm. Eine andere, 2,08 m weit gespannte Decke wies dagegen bei einer Belastung von $4900\\text{ kg\u002Fqm}$ am ersten Tag 8 mm und nach 14 Tagen 10 mm Durchbiegung auf. In der Provinzial-Irrenanstalt in Neuruppin wurden $1\u002F2$ Stein starke Deckenplatten mit 2,75 und 3,13 m Spannweite nach dreiwöchiger Erhärtung einer Belastung von $2000\\text{ kg\u002Fqm}$ ausgesetzt, ohne irgendeine Veränderung zu zeigen.",[11453,11555,11556],{},"Die Tragfähigkeit und Sicherheit der Kleineschen Decke geht somit weit über die praktischen Anforderungen hinaus.",[11483,11558,899],{"id":11559},"schürmannsche-decke",[11453,11561,11562,11563,11565,11566,11569],{},"Eine fast ebenso weite Verbreitung hat die ",[11489,11564],{"id":2326,"text":899}," oder Gewölbeträger-Decke gefunden, deren Patentschutz vor Kurzem vom Erfinder der Kleineschen Decke erworben wurde. Sie unterscheidet sich von der eigentlichen Kleineschen Decke hauptsächlich dadurch, dass die Eiseneinlagen nicht in jede Lagerfuge, sondern in Abständen von 3 bis 5 Steinschichten eingelegt werden. Diese Einlagen (",[11505,11567],{"id":2345,"text":11568},"Fig. 371",") sind so geformt, dass die schrägen Ausbuchtungen als Widerlager für die benachbarten Steine dienen, während die entsprechenden Vertiefungen den Mörtel aufnehmen. Dadurch entsteht eine feste Verdübelung in der Mörtelfuge, und jede Verschiebung zwischen Stein und Eisen wird ausgeschlossen. Diese Buckelschienen werden meist in einer Höhe von 60 mm und einer Stärke von $1\\ \\frac{1}{4}\\text{ mm}$ aus bestem Qualitätseisen gewalzt. Nach amtlichen Zugversuchen besitzen sie eine durchschnittliche Festigkeit von $5300\\text{ kg\u002Fqcm}$.",[71,11571],{"caption":8359,"id":2345},[11453,11573,11574],{},"Für die Ausführung der Decke ist wie bei der Kleineschen Decke eine Unterschalung erforderlich. Diese wird meist so angebracht, dass zwischen ihr und den unteren Trägerflanschen ein Spielraum von etwa 1 cm verbleibt. Dieser Spielraum wird erzielt, indem man eine 1 cm starke Leiste zwischen Schalung und Trägerflansch einlegt.",[11453,11576,11577,11578,11580,11581,11496,11584,11587,11588,11590],{},"Die erste Steinschicht wird an das schräg zugehauene Widerlager der Mauer gelegt und erhält dadurch eine leicht geneigte Lage. Die folgende Schicht wird senkrecht auf die Schalung gesetzt, die dritte wieder schräg, passend zum Widerlager der danach einzulegenden Buckelschiene. Dadurch entstehen zwischen den einzelnen Steinschichten keilförmige Fugen (",[11505,11579],{"id":2347,"text":8372},"). Die Deckenfelder zwischen zwei Buckelschienen wirken wie flach gekrümmte Gewölbekappen (vgl. ",[11493,11582],{"id":2351,"text":11583},"Taf. 3",[11493,11585],{"id":2351,"text":11586},"4","). Ihr Seitenschub wirkt in gleicher Richtung wie die Hauptträger, ist wegen der geringen Spannweite der Kappen jedoch so klein, dass eine Verstärkung oder Verankerung der Widerlagermauern nicht erforderlich ist. Anschließend wird die erste Steinschicht der zweiten Kappe wieder schräg gegen das andere Widerlager der Wellblechschiene verlegt und auf diese Weise mit dem Wölben bis zum vollständigen Schließen des Deckenfeldes fortgefahren. Das Vermauern der Steine erfolgt am besten in der in ",[11505,11589],{"id":2349,"text":8384}," gezeigten Reihenfolge, damit die an den Buckelschienen anliegenden Steine in ihrer geneigten Lage bleiben.",[11453,11592,11593],{},"Sobald ein Gewölbefeld vollständig geschlossen ist, gießt man dünnflüssigen Mörtel darüber und verteilt ihn mit dem Besen, um die Fugen ordentlich abzudichten. Bei kleineren Spannweiten (unter 1,20 m) kann die Schalung nach 2 bis 3 Tagen entfernt werden. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass das Abbinden des Mörtels durch trockenes Wetter beschleunigt und durch feuchtes Wetter verlangsamt wird.",[71,11595],{"caption":11596,"id":2347},"Fig. 372.",[71,11598],{"caption":11599,"id":2349},"Fig. 373.",[71,11601],{"caption":8398,"id":8411},[11453,11603,11604,11605,11496,11607,11609,11610,11612],{},"Die Schalbretter werden entweder parallel zu den Deckenträgern verlegt und dann zweckmäßig auf hochkant gelegten, an den unteren Trägerflanschen befestigten Flacheisen (vgl. ",[11493,11606],{"id":2351,"text":11583},[11493,11608],{"id":2351,"text":11586},") gelagert, oder man ordnet sie in Querrichtung an. Im letzteren Fall nutzt man vorteilhaft die in ",[11505,11611],{"id":8411,"text":8397}," dargestellten Rüsteisen. Diese bestehen aus 40 mm breitem und 8 mm starkem Flacheisen und sind so gebogen, dass die beiden Enden 12 cm weit voneinander abstehen. Die Höhe des Rüstholzes wird geregelt, indem man einen Holzkeil zwischen den oberen Trägerflansch und das darüber eingeschobene Steckeisen treibt. Die Schalung sollte bei Spannweiten bis 1,20 m mindestens 25 mm und bei größeren Spannweiten wenigstens 30 bis 35 mm stark sein, um ein Durchbiegen der Schalung und somit auch der Decke während der Arbeiten zu verhindern.",[11453,11614,11615,11616,11620,11630,11631,11516],{},"Eine bequeme und kostengünstige Einschalung waagerechter Decken ermöglichen auch die von Stadtbaumeister Hillbrecht in Husum erdachten ",[11617,11618,11619],"strong",{},"anziehbaren Verschalungshalter",[11621,11622,11623],"sup",{},[3087,11624,11629],{"href":11625,"ariaDescribedBy":11626,"dataFootnoteRef":7328,"id":11628},"#user-content-fn-1",[11627],"footnote-label","user-content-fnref-1","1"," (",[11505,11632],{"id":8427,"text":8416},[71,11634],{"caption":11635,"id":8427},"Fig. 375.",[11453,11637,11638],{},"Diese werden in Abständen von 1,50 m mit dem Haken a über den oberen Trägerflansch geschoben. Danach legt man in den Haken c am unteren Ende des Bolzens b zwei Schalbretter hochkant als durchlaufende Träger der eigentlichen Schalung ein. Die Richtung dieser Bohlenträger kann parallel oder senkrecht zur Trägerrichtung gewählt werden, je nachdem, ob die Haken des Bolzens senkrecht oder parallel zur Trägerrichtung gedreht sind. Anschließend schiebt man die Schalbretter ein und presst sie durch Anziehen des Bolzens mit dem Schlüssel d fest gegen den unteren Trägerflansch. Das Ausschalen erfolgt durch langsames Zurückdrehen des Schlüssels d.",[11453,11640,11641,11642,11645],{},"Die zulässigen Spannweiten für ",[11489,11643],{"id":2326,"text":11644},"Gewölbeträger-Decken"," können der folgenden Tabelle entnommen werden:",[11647,11648,11649,11682],"table",{},[11650,11651,11652],"thead",{},[11653,11654,11655,11660,11664,11667,11670,11673,11676,11679],"tr",{},[11656,11657,11659],"th",{"align":11658},"left","Bei Verlegung der Schienen in jeder",[11656,11661,11663],{"align":11662},"center","Bei Verwendung von flachseitig vermauerten Schwemmsteinen, Format $25 \\times 12 \\times 10$ cm, in Wohngebäuden",[11656,11665,11666],{"align":11662},"Bei Verwendung von Steinen, Format $25 \\times 12 \\times 10$ cm, hochkant vermauert in Wohngebäuden (Lochsteine)",[11656,11668,11669],{"align":11662},"Bei Verwendung von Steinen, Format $25 \\times 12 \\times 10$ cm, hochkant vermauert in Wohngebäuden (Schwemmsteine)",[11656,11671,11672],{"align":11662},"Bei Verwendung von Steinen, Format $25 \\times 12 \\times 10$ cm, hochkant vermauert in Fabriken usw. (Lochsteine)",[11656,11674,11675],{"align":11662},"Bei Verwendung von Steinen, Format $25 \\times 12 \\times 10$ cm, hochkant vermauert in Fabriken usw. (Schwemmsteine)",[11656,11677,11678],{"align":11662},"Bei Verwendung von Voll- oder Lochsteinen, Format $25 \\times 12 \\times 6,5$ cm, hochkant vermauert in Wohngebäuden",[11656,11680,11681],{"align":11662},"Bei Verwendung von Voll- oder Lochsteinen, Format $25 \\times 12 \\times 6,5$ cm, hochkant vermauert in Fabriken usw.",[11683,11684,11685,11714,11737],"tbody",{},[11653,11686,11687,11693,11696,11699,11702,11705,11708,11711],{},[11688,11689,11690],"td",{"align":11658},[11617,11691,11692],{},"3. Fuge",[11688,11694,11695],{"align":11662},"1,00 m",[11688,11697,11698],{"align":11662},"1,80 m",[11688,11700,11701],{"align":11662},"1,50 m",[11688,11703,11704],{"align":11662},"1,60 m",[11688,11706,11707],{"align":11662},"1,20 m",[11688,11709,11710],{"align":11662},"2,20 m",[11688,11712,11713],{"align":11662},"1,85 m",[11653,11715,11716,11721,11724,11727,11729,11731,11733,11735],{},[11688,11717,11718],{"align":11658},[11617,11719,11720],{},"4. Fuge",[11688,11722,11723],{"align":11662},"—",[11688,11725,11726],{"align":11662},"1,40 m",[11688,11728,11707],{"align":11662},[11688,11730,11707],{"align":11662},[11688,11732,11723],{"align":11662},[11688,11734,11713],{"align":11662},[11688,11736,11704],{"align":11662},[11653,11738,11739,11744,11746,11748,11750,11752,11754,11756],{},[11688,11740,11741],{"align":11658},[11617,11742,11743],{},"5. Fuge",[11688,11745,11723],{"align":11662},[11688,11747,11723],{"align":11662},[11688,11749,11723],{"align":11662},[11688,11751,11723],{"align":11662},[11688,11753,11723],{"align":11662},[11688,11755,11701],{"align":11662},[11688,11757,11758],{"align":11662},"1,30 m",[11453,11760,11761],{},"Bis zu einer Stützweite der Buckelschienen von 1,50 m empfiehlt sich eine Mörtelmischung aus 1 Teil Zement, 1 Teil Kalk und 5 Teilen Sand; bei größeren Stützweiten eine Mischung aus 1 Teil Zement und 3 Teilen Sand.",[11483,11763,900],{"id":11764},"förstersche-decke",[11453,11766,11767],{},"Unter den zahlreichen Deckenkonstruktionen aus gebrannten Lochsteinen mit Sonderformen dürften die Förstersche Massivdecke und die Horizontaldecke nach dem System Messner die weiteste Verbreitung gefunden haben.",[11453,11769,11770,11771,11516],{},"Erfinder der ersteren ist Stadtbaumeister Otto Förster aus Wernigerode. Er verwendet Lochsteine von 25 cm Länge, 12 cm Breite und 10 bis 13 cm Höhe, die hakenförmige Widerlager aufweisen (",[11505,11772],{"id":8441,"text":11773},"Figur 376",[71,11775],{"caption":8432,"id":8441},[11453,11777,11778,11779,11782,11783,11786,11787,11790,11791,11794,11795,11798],{},"Diese werden auf einer Brettschalung mit ihren Längsseiten rechtwinklig zur Trägerrichtung im Läuferverband mit verlängertem Zementmörtel verlegt (",[11505,11780],{"id":8454,"text":11781},"Fig. 377","). Sollen die unteren Trägerflansche verkleidet werden, müssen die dort aufliegenden Steine ausgeklinkt werden. Die am Träger verbleibende Nut wird mit Zement ausgeworfen oder so mit einem Drahtgewebe verkleidet, dass dieses nicht am Träger, sondern durch Nageln in den Fugen der Deckenfelder befestigt wird (",[11505,11784],{"id":8468,"text":11785},"Fig. 378","). Dadurch kann sich der Träger bewegen, ohne dass Risse im Deckenputz entstehen. Eine wesentlich bessere, aber teurere Umhüllung der Trägerflansche wird durch die Verwendung spezieller Formsteine (",[11505,11788],{"id":8480,"text":11789},"Fig. 379",") erzielt. Die Auflagerung an den Wänden kann gemäß (",[11505,11792],{"id":8492,"text":11793},"Fig. 380",") in einer ausgestemmten Nut oder gemäß (",[11505,11796],{"id":8505,"text":11797},"Fig. 381",") auf ausgekragten Steinschichten erfolgen.",[71,11800],{"caption":8445,"id":8454},[11453,11802,11803],{},"Hinsichtlich der Tragfähigkeit der Försterschen Decke gibt ein Protokoll der Polizeiverwaltung in Frankfurt (Oder) über eine am 6. August 1897 durchgeführte Belastungsprobe Aufschluss. Eine Kappe von 1,20 m Stützweite, die mit 10 cm starken Lochsteinen in Kalk-Zementmörtel ausgeführt war, wurde $3\\frac{1}{2}$ Tage",[71,11805],{"caption":8458,"id":8468},[71,11807],{"caption":8472,"id":8480},[71,11809],{"caption":8484,"id":8492},[71,11811],{"caption":8497,"id":8505},[71,11813],{"caption":8509,"id":8519},[11453,11815,11816],{},"nach ihrer Fertigstellung mit 2125 kg\u002Fqm belastet. Obwohl die Kappe ohne Verankerung hergestellt war, zeigte sich nirgends eine Veränderung. Selbst der Träger blieb zur freien Seite hin völlig stabil, und es waren keine Risse im glatten Deckenputz an der Unterseite der Kappe festzustellen.",[11483,11818,3065],{"id":3066},[11453,11820,11821,11822,11825],{},"Die Horizontaldecke wird vom Zementbaugeschäft M. Czarnikow & Comp. in Berlin ausgeführt. Die porösen Lochsteine werden im Gegensatz zur Försterschen Konstruktion parallel zur Trägerrichtung auf $[-Eisen gelagert (",[11505,11823],{"id":8519,"text":11824},"Fig. 382","), sodass keine Unterschalung der Decke erforderlich ist. Die Steine werden in drei verschiedenen Stärken (8, 10 und 12 cm) geliefert. Die Tragfähigkeit der Decke wurde durch eine vom Königlichen Polizeipräsidium in Berlin veranlasste Probebelastung nachgewiesen. Dabei wurde eine mit 8 cm starken Steinen ausgeführte Decke von 1,50 m Stützweite innerhalb von 4 Tagen schrittweise mit Eisen und Steinen belastet. Der Einsturz erfolgte erst bei einer Belastung von 11400 kg\u002Fqm. Es zeigte sich, dass die zur Auflagerung der Steine verwendeten $[-Eisen durch Verbiegung aus ihren Auflagern abgerutscht waren; einen Seitenschub hatte die Decke nicht ausgeübt.",[11483,11827,1110],{"id":3069},[11453,11829,11830],{},"Zur Herstellung von Mörtelkörpern für die Ausfachung von Deckenfeldern wird hauptsächlich Portlandzement verwendet. Dieser wird, gemischt mit Sand, Kies oder Steinschlag, entweder vor Ort in feuchtem Zustand in die Balkenzwischenräume eingestampft, wodurch die eigentliche Betondecke entsteht, oder er dient zur Herstellung von Deckenplatten, die bereits getrocknet von den meisten Zementbaugeschäften bezogen werden können.",[11453,11832,11833,11834,11836],{},"Da die Druckfestigkeit von Zement sehr hoch, seine Zugfestigkeit dagegen gering ist, ist einer bogenförmigen Betondecke der Vorzug vor einer ebenen zu geben. Übliche Mischungsverhältnisse sind: 1 Teil Zement, 2 Teile Sand, 3 bis 4 Teile Kies oder Steinschlag für die Kappen und 1 Teil Zement auf 10 Teile Kohlenschlacke oder 1 Teil Kalk auf 8 Teile Kohlenschlacke für die ",[11489,11835],{"id":709,"text":713},".",[11453,11838,11839,11840,11516],{},"Soll die Decke mit einem Holzdielenboden versehen werden, können schwalbenschwanzförmig zugeschnittene Lagerhölzer in den Beton eingebettet werden, auf denen die Fußbodenbretter später vernagelt werden (",[11505,11841],{"id":8537,"text":11842},"Fig. 383",[71,11844],{"caption":8523,"id":8537},[11453,11846,11847],{},"Für die Befestigung von Parkettböden schlägt Architekt Ludolff aus Hannover folgende Ausführung vor: Nach Fertigstellung der Betondecke werden die Deckenfelder bis zur Oberkante der Träger mit magerem Schlackenbeton aufgefüllt. Sobald dieser etwas angezogen hat, nagelt man ein Gewebe aus Jute mit 5 cm langen geschmiedeten Nägeln auf. Auf diesem Belag werden der Blindboden mit dem bereits im I. Band dieses Handbuches auf Seite 70 erwähnten Klebemittel aus Kalk und Käse (Kasein) und darauf der Parkettboden durch Nageln befestigt.",[11453,11849,11850],{},"Wird der Fußboden durch einen über dem Beton aufgebrachten Zementestrich gebildet, sind die Träger so tief zu verlegen, dass der obere Trägerflansch mindestens 6 cm hoch mit Beton überdeckt ist. Andernfalls lässt sich durch die Erschütterungen der Träger die Entstehung von Haarrissen über und neben den Flanschen nicht vermeiden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich auch, den Estrich mit quadratischen Einkerbungen zu versehen, damit etwaige Haarrisse in den Vertiefungen liegen.",[11453,11852,11853,11854,11856,11857,11516],{},"Sollen Betonkappen zwischen massiven Mauern eingespannt werden, gestaltet man die Widerlager zweckmäßig nach (",[11505,11855],{"id":8551,"text":8541},"). Es ist nicht ratsam, Betonkappen auf der einen Seite auf einen Eisenträger und auf der anderen Seite auf eine Mauer zu stützen, da im Scheitel leicht Risse entstehen können. In diesem Fall sollte unmittelbar neben der Mauer ein $[-förmiger Träger verlegt werden, der mit dem nächsten Träger zu verankern ist, falls die Wand nicht die nötige Stärke besitzt, um den Seitenschub aufzunehmen (",[11505,11858],{"id":8562,"text":8555},[71,11860],{"caption":11861,"id":8551},"Fig. 384.",[71,11863],{"caption":11864,"id":8562},"Fig. 385.",[11453,11866,11867,11868,11870],{},"Zur Umhüllung der Deckenträger mit Beton nutzt man spezielle Schalkästen aus Bohlen. Diese können gemäß ",[11505,11869],{"id":8575,"text":8566}," mittels eiserner Rüsteisen...",[71,11872],{"caption":11873,"id":8575},"Fig. 386.",[71,11875],{"caption":11876,"id":8591},"Fig. 387.",[11453,11878,11879,11880,11882,11883,11886],{},"an den Trägern aufgehängt oder nach ",[11505,11881],{"id":8591,"text":8579}," durch Pfosten gestützt und durch Spreizen gegeneinander verspannt werden. Das Einstampfen des Betons in die Deckenfelder erfolgt erst nach dem vollständigen Erhärten der Widerlager auf die in ",[11505,11884],{"id":8603,"text":11885},"Fig. 388"," dargestellte Weise.",[71,11888],{"caption":8595,"id":8603},[11453,11890,11891,11892,11895,11896,11899],{},"Die Abbildungen ",[11505,11893],{"id":8617,"text":11894},"389"," bis ",[11505,11897],{"id":2883,"text":11898},"393"," zeigen Betonkappen, die im Erfurter Bahnhofsgebäude in einem Mischungsverhältnis von 1 Teil Zement und 8 Teilen Kiessand ausgeführt wurden. Über die Belastungsproben, denen diese Decken unterzogen wurden, berichtet die Deutsche Bauzeitung (Jahrgang 1889, Seite 491) ausführlich. An dieser Stelle sei nur erwähnt, dass eine 2,20 m weit gespannte, im Scheitel 11 cm starke Betondecke mit 2850 kg\u002Fqm belastet wurde und selbst dann unbeschädigt blieb, als man neben der Belastungsstelle mit einem schweren Hammer auf die Decke schlug.",[71,11901],{"caption":8607,"id":8617},[71,11903],{"caption":8622,"id":8630},[71,11905],{"caption":8634,"id":8642},[71,11907],{"caption":8646,"id":8655},[71,11909],{"caption":8659,"id":2883},[11453,11911,11912],{},"Bei Betondecken mit ebener Unteransicht ruht ein im Querschnitt rechteckiger Betonkörper auf den unteren Trägerflanschen. Diese Decken üben keinerlei Seitenschub auf die Träger aus, sind jedoch weniger biegesteif als bogenförmige Betonkappen und müssen daher eine größere Stärke erhalten.",[11453,11914,11915],{},"In den Werkstätten des Frankfurter Zentralbahnhofs wurden ebene Betondecken mit einer Stärke von nur 8 cm bei 0,80 bis 0,90 m Spannweite aus 1 Teil Zement und 7 Teilen Kohlenschlacke hergestellt, die bereits nach 4 Tagen ausgeschalt wurden.",[11453,11917,11918,11919,11921,11922,11924],{},"Sollen die Betonplatten an der Unterseite verputzt werden, ummantelt man die unteren Trägerflansche mit Draht- oder Drahtziegelgewebe. Alternativ bettet man in den Beton, der etwa 1 cm über den Trägerflansch vorsteht, im Abstand von je 20 cm kleine Holzklötze ein und befestigt daran ein Rohrgewebe (",[11505,11920],{"id":578,"text":8667},"). Architekt Ludolff schlägt vor, vor dem Einrüsten an der Unterseite der Decke starke Drähte auszuspannen, die durch Umbiegen an den unteren Trägerflanschen befestigt werden (",[11505,11923],{"id":580,"text":8679},"). Diese bieten dem später aufzubringenden Verputz einen guten Halt.",[71,11926],{"caption":11927,"id":578},"Fig. 394.",[71,11929],{"caption":11930,"id":580},"Fig. 395.",[11453,11932,11933,11934,11937,11938,11940,11941,11516],{},"In Fabriken, Lagerräumen usw., wo es weniger auf Schallschutz als vielmehr auf Feuersicherheit ankommt, können durch die Verwendung von ",[11489,11935],{"id":1912,"text":11936},"Monierplatten"," sehr leichte Decken hergestellt werden. Die den Fußboden bildenden, 4 bis 7 cm starken Platten besitzen etwa im unteren Viertel ihrer Höhe eine Drahtgittereinlage und werden auf den oberen Trägerflanschen verlegt. Zur Aufnahme des Deckenputzes dienen 1,5 cm starke Platten, die mit ihren seitlich aufgekanteten Rändern auf den unteren Trägerflanschen aufliegen (",[11505,11939],{"id":1927,"text":8690},"). Die Enden des im Kern der Platten liegenden Drahtgewebes ragen etwa 10 cm aus den Platten heraus. Sie werden nach dem Verlegen unter den Trägerflanschen miteinander verflochten, um dem Putz den nötigen Halt zu geben. Die Schallübertragung wird erheblich verringert, wenn gekrümmte Monierplatten bogenförmig zwischen die Träger gespannt und mit einem Füllmaterial überdeckt werden (",[11505,11942],{"id":1929,"text":8701},[71,11944],{"caption":11945,"id":1927},"Fig. 396.",[71,11947],{"caption":11948,"id":1929},"Fig. 397.",[11483,11950,1104],{"id":1103},[11453,11952,11953,11954,11956,11957,11959,11960,11962],{},"Trotz ihres erst kurzen Bestehens hat eine im Jahr 1897 von Direktor Koenen der Actien-Gesellschaft für Beton- und Monierbau in Berlin erfundene Deckenkonstruktion große Verbreitung gefunden. Diese als ",[11489,11955],{"id":1103,"text":1107}," bezeichnete Konstruktion ist eine an den Auflagern eingespannte Zementplatte mit Eiseneinlagen. Die Eiseneinlagen werden so in den Mörtelkörper eingebettet, dass bei gleichmäßig verteilter Belastung eine Platte mit annähernd gleichem Biegewiderstand entsteht. Dieses Ziel erreichte Koenen, indem er die Eiseneinlagen am Auflager, wo die Biegemomente am größten sind, nahe der Oberkante einbettete. In der Plattenmitte hingegen, wo die Zugspannungen im unteren Bereich der Platte auftreten, führte er sie dichter an die Unterkante heran. Ruht die Platte zwischen Eisenträgern (",[11505,11958],{"id":1120,"text":8714},"), werden die Enden der Eiseneinlagen hakenartig um die oberen Trägerflansche gebogen. Diese Verbindung ist aufgrund der hohen Haftfestigkeit (Adhäsion) zwischen Eisen und Zementmörtel vollkommen unnachgiebig. Wird die Platte zwischen Mauern eingebaut, müssen die Eisenträger durch flach verlegte Flacheisen (",[11505,11961],{"id":1122,"text":8728},") ersetzt werden. Die Eiseneinlage besteht gewöhnlich aus 10 mm starken Rundeisen im Abstand von 6 cm von Mitte zu Mitte. Die enorme Tragfähigkeit dieser Decke, die durch amtliche Belastungsprüfungen mehrfach nachgewiesen wurde, ermöglicht Spannweiten von bis zu 6 m bei einer Stärke von nur 10 cm in der Plattenmitte.",[71,11964],{"caption":8715,"id":1120},[71,11966],{"caption":8729,"id":1122},[11483,11968,3074],{"id":3075},[11453,11970,11971],{},"Ein mit Drahtgewebe bewehrter Estrich zur Überdeckung eiserner Träger (oder auch von Holzbalken) wird von der Terrast-Baugesellschaft in Berlin unter dem Namen „Terrast“ angeboten. Ein verzinktes Drahtgewebe mit 1,2 mm Drahtstärke und 25 mm Maschenweite wird über die Träger gespannt und an der einen Wand mit Putzhaken befestigt. Darauf wird das Gewebe im ersten Deckenfeld nach unten gedrückt und, sobald es um 1\u002F10 der Feldbreite durchhängt, mit Bindedraht am ersten Träger befestigt. Danach drückt man das Gewebe im zweiten Feld durch, befestigt es am zweiten Träger, und fährt so fort, bis die gesamte Raumbreite auf diese Weise überspannt ist. Die nächste Gewebebahn überlappt die vorherige um etwa 5 cm.",[11453,11973,11974],{},"Ist das Drahtnetz über den gesamten Raum gespannt, breitet man über den Trägerflanschen Papierstreifen aus. Darüber sowie über das gesamte Drahtnetz wird eine zweite Lage aus starkem Rollenpapier verlegt. Dabei ist darauf zu achten, dass das Papier überall dicht auf dem Drahtnetz aufliegt. Nun wird ein zweites Drahtgewebe in gleicher Weise wie das erste ausgebreitet und an den Wänden und Trägern befestigt – jedoch so, dass in der Mitte etwa 1 cm Spielraum zwischen den beiden Drahtnetzen frei bleibt. Vor dem Auftragen der Estrichmasse (bestehend aus 1 Teil Zement und 7 Teilen Sand oder 1 Teil Zement, 5 Teilen Sand und 3 Teilen Koksasche) muss das Papier mit einer Gießkanne angefeuchtet werden, damit es sich eng an das untere Drahtnetz anschmiegt.",[11453,11976,11977,11978,11516],{},"Die Estrichmasse wird in mehreren Schichten aufgetragen und mit der Schaufel oder Kelle so fest angedrückt, dass keine Hohlräume entstehen. Sobald so viel Masse eingebracht ist, dass die oberen Trägerflansche etwa 4 cm hoch überdeckt sind, wird die gesamte Fläche mit einer Mörtelmischung aus 1 Teil Zement und 3 Teilen Sand abgezogen und mit dem Reibebrett geglättet, sodass eine absolut ebene Fläche entsteht. Zur Herstellung einer ebenen Deckenunterseite können Latten im Abstand von etwa 20 cm auf die unteren Trägerflansche gelegt werden, an denen man ein Rohr- oder Drahtziegelgewebe zur Aufnahme des Putzes befestigt. Damit sich die Latten nicht anheben können, treibt man zwischen ihnen und den oberen Trägerflanschen schräg gestellte Lattenstücke ein und vernagelt sie mit den Deckenlatten (",[11505,11979],{"id":8751,"text":11980},"Fig. 400",[71,11982],{"caption":8739,"id":8751},[11483,11984,3078],{"id":3079},[11453,11986,11987,11988,11990],{},"Fertige Deckenplatten liefert die Deutsche Zementbau-Gesellschaft (vormals Paul Stolte) in Berlin unter der Bezeichnung ",[11489,11989],{"id":2536,"text":2540}," in Längen von 1 bis 4 m und Stärken von 7 bis 40 cm. Diese sind in Längsrichtung mit Hohlräumen durchzogen, deren Breite das 2- bis $2\\frac{1}{2}$-fache ihrer",[71,11992],{"caption":8754,"id":2555},[11453,11994,11995],{},"Höhe beträgt, sodass dazwischen I-förmige Stege entstehen. Zur Erhöhung der Tragfähigkeit sind in die untere Hälfte dieser Stege Flacheisen (Bandeisen) eingebettet.",[11453,11997,11998,11999,12002],{},"Bei Trägerabständen bis 1,40 m werden in Wohngebäuden 7 bis 8 cm starke Dielen verwendet, bei Abständen bis zu 1,80 m kommen 10 cm starke Dielen zum Einsatz (",[11505,12000],{"id":2555,"text":12001},"Fig. 401","). Die Ausführung erfolgt folgendermaßen:",[11453,12004,12005,12006,12009],{},"Zuerst umhüllt man die unteren Trägerflansche mit einem Drahtgewebe, damit der Deckenputz gut daran haftet. Danach wird an der Wand ein Keilstück auf die unteren Trägerflansche gelegt. Anschließend schiebt man die rautenförmigen (rhomboidischen) weiteren Dielen (",[11505,12007],{"id":2557,"text":12008},"Fig. 402",") mit Zementmörtel in den Fugen zusammen. Sämtliche Fugen, sowohl zwischen den einzelnen Dielen als auch an den Trägerflanschen, werden mit Mörtel ausgegossen. Nach dem Verlegen der Dielen in allen Feldern kann sofort die Schüttung eingebracht werden, in die sich die Lagerhölzer für den Fußboden einbetten lassen.",[71,12011],{"caption":8765,"id":2557},[11453,12013,12014,12015,12018],{},"Für Fabrik- und Lagergebäude, in denen die einzelnen Etagen feuersicher voneinander getrennt sein müssen, lässt sich unter Verzicht auf die Ausfüllung der Deckenfelder mit Füllmaterial eine leichte Decke herstellen. Die Dielen werden dabei gemäß ",[11505,12016],{"id":2559,"text":12017},"Fig. 403"," auf einer entsprechend geformten Trägerumhüllung aus Zementbeton gelagert. Der Fußboden wird in diesem Fall meist durch einen 2 cm starken Zementestrich gebildet und kann bei Bedarf mit Linoleum belegt werden.",[71,12020],{"caption":8775,"id":2559},[11453,12022,12023,12024,11516],{},"Bei sehr schweren Lasten (z. B. in Durchfahrten usw.) verwendet man Dielen in einer solchen Stärke, dass sie die gesamte Deckenhöhe ausfüllen (",[11505,12025],{"id":8800,"text":12026},"Fig. 404",[11453,12028,12029],{},"Die Herstellung der Dielen erfolgt unter Verwendung von Portlandzement und Quarzsand oder Bimssand. Quarzsand-Zementdielen erreichen die Festigkeit von natürlichem Sandstein und lassen sich nur schwer mit dem Stahlmeißel und Hammer bearbeiten. Aufgrund der integrierten Hohlräume lassen sie sich jedoch in Längs- und Höhenrichtung leicht spalten.",[71,12031],{"caption":12032,"id":8800},"Fig. 404. Zementdiele mit Linoleumbelag.",[11453,12034,12035],{},"Bimsstein-Zementdielen lassen sich nageln, bohren und sägen. Sie sind den reinen Zementdielen daher vorzuziehen, wenn an der Deckenunterseite Stuckverzierungen angeschraubt werden sollen.",[11479,12037,3083],{"id":12038},"_2-gewölbe",[11453,12040,12041],{},"Ein Gewölbe entsteht durch das Zusammenfügung einzelner Steine, die sich an ihren Seitenflächen gegenseitig abstützen. In ihrer Gesamtheit lehnen sie sich so gegen andere Bauteile (Widerlager- oder Stützmauern, Gurtbögen, Rippenbögen), dass sie den Raum dazwischen freitragend überdecken. Meist besitzen sie die Fähigkeit, neben ihrem Eigengewicht auch zusätzliche Lasten (Füllmaterial, Fußboden- und Stützlasten) sicher zu tragen.",[11453,12043,12044],{},"Die Bezeichnungen der einzelnen Teile eines Gewölbes stimmen mit denen der Bögen überein (vgl. S. 47 und 48). Zusätzlich ist zu erwähnen, dass Begrenzungswände eines gewölbten Raumes, die keine Widerlager bilden, als Schild- oder Stirnmauern bezeichnet werden.",[11453,12046,12047],{},"Im Hochbau werden Natursteine fast nur für Rippen und Gurtbögen von Kreuz- und Sterngewölben und nur äußerst selten für komplette Gewölbe verwendet. Sie erfordern wegen ihres hohen Gewichts sehr starke Widerlagerwände. Zudem verursachen das teure Material und die zeitaufwendige Bearbeitung der einzelnen Wölbsteine erhebliche Kosten. Häufiger werden Werksteine für die Gewölbeansätze (Anfänger) genutzt, wenn das Mauern mit kleinformatigen künstlichen Steinen an dieser Stelle Schwierigkeiten bereitet. Aus diesen Gründen beschränken sich die folgenden Betrachtungen ausschließlich auf Gewölbe aus künstlichen Steinen, insbesondere aus Ziegeln.",[11453,12049,12050],{},"Für Gewölbe aus künstlichen Steinen wählt man möglichst leichtes Material wie Lochsteine, poröse Steine und Schwemmsteine, für unbelastete Gewölbe mitunter auch Korksteine.",[11453,12052,12053],{},"Nach ihrer Form unterscheidet man folgende Gewölbearten:",[11457,12055,12056,12062],{},[11460,12057,12058,12059,12061],{},"a) ",[11489,12060],{"id":2703,"text":2470},";",[11460,12063,12064,12065,12067],{},"b) ",[11489,12066],{"id":1983,"text":1987}," oder preußische Kappen;",[11483,12069,3100],{"id":12070},"c-klostergewölbe",[11453,12072,12073,12075,12076,11836],{},[11489,12074],{"id":935,"text":936}," mit den Nebenformen Mulden- und ",[11489,12077],{"id":2398,"text":943},[11483,12079,3110],{"id":12080},"d-kuppelgewölbe",[11453,12082,12083,12084,11836],{},"Kuppelgewölbe mit den Nebenformen Hängekuppeln, ellipsoidische Gewölbe, böhmische ",[11489,12085],{"id":1983,"text":1987},[11483,12087,3127],{"id":12088},"e-kreuzgewölbe",[11453,12090,12091,12093],{},[11489,12092],{"id":1124,"text":1125}," mit der Nebenform Stern- oder Netzgewölbe.",[11457,12095,12096],{},[11460,12097,12098,12099,12101],{},"f) Fächer- oder ",[11489,12100],{"id":582,"text":586}," (normannisches oder angelsächsisches Gewölbe).",[11483,12103,12105],{"id":12104},"a-tonnengewölbe","a) Tonnengewölbe",[11453,12107,12108,12109,12112],{},"Die Laibungsfläche eines ",[11489,12110],{"id":2703,"text":12111},"Tonnengewölbes"," kann man sich so entstanden denken, dass sich eine stetig gekrümmte Linie (die „Erzeugende“) entlang einer geraden oder gekrümmten Linie (der „Leitlinie“) bewegt.",[11453,12114,12115,12116,12118],{},"Als Erzeugende wählt man meist einen Halbkreis, seltener eine halbe Ellipse, einen Korbbogen oder Spitzbogen. Parabeln oder Kettenlinien können ebenfalls als Erzeugende verwendet werden. Streng genommen erzeugen sie jedoch kein echtes ",[11489,12117],{"id":2703,"text":2470},", da für ein solches gilt, dass eine am Kämpferpunkt angelegte Tangentialebene lotrecht stehen muss. Obwohl sich durch die Wahl solcher Profile die größte Tragfähigkeit bei geringstem Materialaufwand erzielen lässt, haben sie im Hochbau wenig Anwendung gefunden. Das liegt wohl hauptsächlich an ihrem wenig gefälligen Aussehen.",[11453,12120,12121,12122,12124],{},"Ist die Leitlinie eine gerade, waagerechte Linie, ergibt sich ein gerades ",[11489,12123],{"id":2703,"text":2470},". Ist sie dagegen eine ansteigende Gerade, entsteht ein steigendes Tonnengewölbe, das besonders unter Treppenläufen angewendet wird. Wählt man als Leitlinie eine geschlossene, stetig gekrümmte Linie (Kreis oder Ellipse), erhält man ein ringförmiges Tonnengewölbe (Ringgewölbe). Ist die Leitlinie schließlich eine Schraubenlinie, entsteht ein schraubenförmiges Tonnengewölbe (Schneckengewölbe), das vor allem zur Unterstützung von Wendeltreppenstufen dient.",[11453,12126,12127,12128,12131],{},"Für den Bau von ",[11489,12129],{"id":2703,"text":12130},"Tonnengewölben"," ist das Aufstellen eines mit Brettern oder Latten verschalten Lehrgerüsts erforderlich. Das Wölben geschieht „auf Kuf“, das heißt, die Lagerfugen verlaufen parallel zu den Widerlagern und die Stoßfugen parallel zu den Stirnmauern, wobei sie im Verband wechseln.",[11453,12133,12134],{},"Ist die Höhe der Widerlagerwände nicht größer als 3 m, bemisst man ihre Stärke bei einem halbkreisförmigen Profil mit etwa $1\u002F5$ der Spannweite. Wird als Profil ein flacher (gedrückter) Bogen mit einer Pfeilhöhe von $1\u002F3$ bis $1\u002F4$ der Spannweite gewählt, beträgt die Widerlagerstärke $1\u002F4$ der Spannweite. Bei Gewölben mit noch geringerer Pfeilhöhe ist sie mit $2\u002F7$ der Spannweite anzusetzen.",[71,12136],{"caption":12137,"id":2754},"Fig. 405. Tonnengewölbe mit halbkreisförmigem Profil, bis 3 m Spannweite, 1\u002F2 Stein stark.",[11453,12139,12140],{},"Sind die Widerlagerwände höher als 3 m, müssen die angegebenen Stärken um $1\u002F8$ bis $1\u002F6$ erhöht werden.",[11453,12142,12143,12145,12146,12149,12150,11496,12153,12156],{},[11489,12144],{"id":2703,"text":2470}," mit halbkreisförmigem oder elliptischem Querschnitt in Wohngebäuden, die außer der Fußbodenlast keine weiteren Lasten zu tragen haben, werden bis zu 3 m Spannweite durchgehend in einer Stärke von $1\u002F2$ Stein ausgeführt (",[11505,12147],{"id":2754,"text":12148},"Fig. 405","). Bis 5 m Spannweite erfolgt die Ausführung ebenfalls in $1\u002F2$ Steinstärke, jedoch mit Verstärkungsgurten in Abständen von 1,5 bis 2 m, die $1\\frac{1}{2}$ Stein breit und 1 Stein hoch ausgeführt werden (",[11505,12151],{"id":2756,"text":12152},"Fig. 406",[11505,12154],{"id":2758,"text":12155},"407","). Diese Verstärkungsgurte sind",[71,12158],{"caption":12159,"id":2756},"Fig. 406. Tonnengewölbe bis 5 m Spannweite mit nach oben vortretenden Verstärkungsgurten.",[71,12161],{"caption":12162,"id":2758},"Fig. 407. Tonnengewölbe bis 5 m Spannweite mit nach unten vortretenden Verstärkungsgurten.",[11453,12164,12165,12166,12169,12170,12173],{},"im Verband mit dem Gewölbe herzustellen. Sie können entweder nach oben (",[11505,12167],{"id":2760,"text":12168},"Fig. 408",") oder nach unten (",[11505,12171],{"id":2762,"text":12172},"Fig. 409",") um $1\u002F2$ Stein aus der Gewölbefläche hervortreten.",[71,12175],{"caption":12176,"id":2760},"Fig. 408. Verband der nach oben vortretenden Verstärkungsgurte.",[71,12178],{"caption":12179,"id":2762},"Fig. 409. Verband der nach unten vortretenden Verstärkungsgurte.",[11453,12181,12182,12183,12185,12186,11496,12188,11516],{},"Gewölbe von 5 bis 6 m Spannweite werden durchgehend 1 Stein stark gemauert (",[11505,12184],{"id":2764,"text":8855},"). Bei Spannweiten bis 7 m fügt man Verstärkungsgurte hinzu, deren Breite und Höhe jeweils einer halben Steinlänge ($1\u002F2$ Stein) entspricht (",[11505,12187],{"id":741,"text":8867},[11505,12189],{"id":2767,"text":12190},"412",[11453,12192,12193],{},"Bei noch größeren Spannweiten lässt man die Gewölbestärke zum Widerlager hin zunehmen, sodass sie dort bei einer Spannweite bis 9 m $1\\frac{1}{2}$ Stein-",[71,12195],{"caption":12196,"id":2764},"Fig. 410. Tonnengewölbe von 5 bis 6 m Spannweite, durchweg 1 Stein stark.",[71,12198],{"caption":12199,"id":741},"Fig. 411. Tonnengewölbe bis 7 m Spannweite mit nach oben vortretenden Verstärkungsgurten.",[71,12201],{"caption":12202,"id":2767},"Fig. 412. Tonnengewölbe bis 7 m Spannweite mit nach unten vortretenden Verstärkungsgurten.",[11453,12204,12205,12206,12209,12210,11516],{},"längen (",[11505,12207],{"id":378,"text":12208},"Fig. 413",") und bei 10 m Spannweite 2 Steinlängen beträgt. Auch hier empfiehlt sich die Anordnung von Verstärkungsgurten, die im Verband mit dem Gewölbe stehen (",[11505,12211],{"id":2770,"text":12212},"Fig. 414",[11453,12214,12215,12216,12218],{},"Zieht man durch den Mittelpunkt des halbkreisförmigen Profils eines ",[11489,12217],{"id":2703,"text":12111}," eine Linie, die mit einer durch denselben Punkt gezogenen",[71,12220],{"caption":12221,"id":378},"Fig. 413. Tonnengewölbe mit nach dem Widerlager zunehmender Gewölbestärke bei einer Spannweite bis 9 m.",[11453,12223,12224,12225,12227],{},"Waagerechten einen Winkel von 30° einschließt, verläuft diese annähernd durch die sogenannte ",[11489,12226],{"id":357,"text":358}," des Gewölbes. Diese ist erfahrungsgemäß bei einem eventuellen",[71,12229],{"caption":12230,"id":2770},"Fig. 414. Isometrische Darstellung der Verstärkungsgurte im Verband mit dem Gewölbe.",[71,12232],{"caption":12233,"id":380},"Fig. 415. Tonnengewölbe mit horizontal überkragenden Schichten an der Laibung zur Verstärkung des Widerlagers.",[11453,12235,12236,12237,12239],{},"Einsturz des Gewölbes die am stärksten gefährdete Stelle. Um ein Heben dieser Zone durch den Druck zu verhindern, der auf den Gewölbescheitel wirkt und sich zu den Widerlagern fortpflanzt, muss sie belastet werden. Dies geschieht durch das Ausfüllen der ",[11489,12238],{"id":709,"text":363}," mit Mauerwerk oder Beton bis auf mindestens $2\u002F3$ der Rückenhöhe. Diese Hintermauerung sollte nicht im Verband mit den Widerlagerwänden ausgeführt werden, um sie unabhängig von Setzungen der Wände zu halten.",[11453,12241,12242,12243,12246,12247,12249,12250,11516],{},"Die Widerlager lassen sich verstärken, indem man die Laibung bis etwa zur Höhe der Bruchfugen durch waagerechte, auskragende Steinschichten herstellt und erst darüber mit dem eigentlichen Wölben beginnt (",[11505,12244],{"id":380,"text":12245},"Fig. 415","). Dadurch wird der Schwerpunkt der Widerlagerwände weiter nach innen verlagert und die Spannweite – und somit auch der Schub des Gewölbes – verringert. Diese Auskragungen der Widerlager müssen natürlich gleichzeitig mit den Widerlagerwänden unter Verwendung einer Schablone hergestellt werden, die dem unteren Teil des Gewölbeprofils entspricht. Soll die innere Gewölbelaibung später verputzt werden, ist ein Beihauen der auskragenden Steine nicht erforderlich (",[11505,12248],{"id":1464,"text":8915},"). Andernfalls sind Formsteine zu verwenden (",[11505,12251],{"id":2774,"text":8925},[71,12253],{"caption":12254,"id":1464},"Fig. 416.",[71,12256],{"caption":12257,"id":2774},"Fig. 417.",[11453,12259,12260,12261,12263,12264,12266],{},"Treffen zwei ",[11489,12262],{"id":2703,"text":2470}," auf eine gemeinsame Widerlagerwand, sind die Gewölbeansätze stets bis zur ",[11489,12265],{"id":357,"text":358}," in waagerechten Schichten",[71,12268],{"caption":12269,"id":382},"Fig. 418.",[71,12271],{"caption":12272,"id":743},"Fig. 419.",[11453,12274,12275,12276,12278,12279,12281],{},"auszuführen (",[11505,12277],{"id":382,"text":8935},"). Andernfalls würde der im Gewölbezwickel liegende keilförmige Mauerkörper (",[11505,12280],{"id":743,"text":8947},") durch die Auflast versuchen, die Gewölbe auseinanderzutreiben.",[11453,12283,12284,12285,12288,12289,12291,12292,12295,12296,12299,12300,11516],{},"Manchmal wird die untere Laibungsfläche der Tonnengewölbe durch hervortretende Längs- und Quergurte in einzelne, meist quadratische Felder, sogenannte „Kassetten“, unterteilt. Für den Bau solcher Gewölbe werden auf der Schalung entsprechend der Kassettenanordnung Holzkästen befestigt (",[11505,12286],{"id":2778,"text":12287},"Figur 420","), die als Schablone (Lehre) für das Mauerwerk dienen. Die vorspringenden Seitenflächen dieser Holzkästen müssen nach oben hin leicht verjüngt (abgeschrägt) sein, damit sie sich beim Ausschalen des Gewölbes nicht festklemmen. Die Querrippen werden im Verband mit der oberen Gewölbeschale – wie in ",[11505,12290],{"id":2770,"text":12212}," dargestellt – „auf Kuf“ gewölbt. Die Längsrippen hingegen führt man als scheitrechte Bögen so aus, dass sie die Querrippen gegeneinander verspannen (",[11505,12293],{"id":2270,"text":12294},"Fig. 421","). Mit dem Wölben kann auch hier ab der Kämpferlinie begonnen werden (",[11505,12297],{"id":8991,"text":12298},"Fig. 422","), oder man stellt den unteren Teil bis zur Höhe der Bruchfuge durch waagerechtes Auskragen her (",[11505,12301],{"id":384,"text":12302},"Fig. 423",[71,12304],{"caption":8957,"id":2778},[71,12306],{"caption":8969,"id":2270},[11453,12308,12309,12310,12312,12313,11516],{},"Da die Stirnwände der ",[11489,12311],{"id":2703,"text":2470}," oft nicht für den Einbau von Fenstern genutzt werden können, müssen diese Öffnungen in den Widerlagerwänden des Gewölbes vorgesehen werden. Bei beschränkter Konstruktionshöhe liegt der obere Abschluss der Fenster meist weit über dem Gewölbefuß. Daher muss das Gewölbe auf der Breite des Fensters unterbrochen werden. Als Widerlager für das Gewölbe im Bereich dieser Ausschnitte werden eigenständige Mauerbogen (sogenannte „Gewölbekränze“) in das Hauptgewölbe eingefügt. Gegen diese stützen sich auch jene Gewölbekappen, welche die Verbindung zu den Fenstern herstellen (die sogenannten „Stichkappen“). Der seitliche, senkrechte Abschluss der Stichkappenöffnung (die sogenannten „Ohren“) wird oft durch die Hintermauerung in den Gewölbezwickeln hergestellt. Wo diese Hintermauerung die Öffnung des Ohres nicht ganz schließt, werden darüber $1$ bis $1\\frac{1}{2}$ Stein starke Wangenmauern aufgemauert, die der Stichkappe zugleich das nötige Widerlager bieten (",[11505,12314],{"id":9010,"text":12315},"Fig. 424",[11453,12317,12318],{},"Die in der Wölbfläche liegende Stärke des Kranzes wird bei größeren Gewölben mit $1$ Stein, bei kleineren mit $\\frac{1}{2}$ Stein angenommen und gleich-",[71,12320],{"caption":8982,"id":8991},[71,12322],{"caption":8994,"id":384},[71,12324],{"caption":12325,"id":9010},"Fig. 424. Schnitt a-b",[11453,12327,12328],{},"zeitig mit dem Hauptgewölbe gemauert, wobei die Durchdringungslinien auf der Schalung aufgezeichnet sind.",[11453,12330,12331,12332,11496,12335,12338,12339,11496,12342,12345],{},"Die Laibungsflächen der Stichkappen sind meist Zylinder- oder Kegelflächen, seltener Kugelflächen. In den ersten beiden Fällen kann die Achse eine waagerechte (",[11505,12333],{"id":2506,"text":12334},"Fig. 425",[11505,12336],{"id":2508,"text":12337},"426",") oder eine geneigte Gerade (",[11505,12340],{"id":2510,"text":12341},"Fig. 427",[11505,12343],{"id":2512,"text":12344},"428",") sein.",[71,12347],{"caption":9013,"id":2506},[11453,12349,12350,12351,12354],{},"Das Ermitteln (Ausmitteln) der inneren Durchdringungslinie bereitet keine Schwierigkeiten, wenn man bedenkt, dass senkrecht geführte Schnittebenen sowohl die Zylinder- und Kegelflächen als auch die Kugelflächen (vgl. ",[11505,12352],{"id":2514,"text":12353},"Fig. 429",") in Kreislinien schneiden. Deren Mittelpunkte liegen auf den Achsen der jeweiligen Flächen. Die Schnittpunkte von zwei zusammengehörigen Kreislinien gehören somit beiden Gewölbeflächen an und müssen folglich auf der Durchdringungslinie liegen.",[11453,12356,12357,12358,12364],{},"Größere Aufmerksamkeit erfordert die Ermittlung des Kranzes und die Projektion der äußeren Kranzlinie im Grund- und Aufriss. Obwohl die korrekte grafische Darstellung dieser Teile mit der Konstruktion und Ausführung der Wölbungen unmittelbar nichts zu tun hat und sie eher in ein Lehrbuch der darstellenden Geometrie",[11621,12359,12360],{},[3087,12361,11629],{"href":11625,"ariaDescribedBy":12362,"dataFootnoteRef":7328,"id":12363},[11627],"user-content-fnref-1-2"," gehören würde, wird sie hier dennoch an einem auf den Tafeln 5 und 6 dargestellten Beispiel durchgeführt, um des",[71,12366],{"caption":9025,"id":2508},[71,12368],{"caption":9036,"id":2510},[11453,12370,12371,12372,12374],{},"besseren Verständnisses hinsichtlich Lage und Form des Kranzes wegen. Die hier gewählte ",[11489,12373],{"id":2463,"text":2464}," gehört zu einer Zylinderfläche, deren Achse von innen nach außen ansteigt.",[71,12376],{"caption":9048,"id":2512},[11453,12378,12379,12380,12382],{},"Als Leitlinie ist ein Kreisbogen mit dem Halbmesser $r$ (",[11505,12381],{"id":3272,"text":3253},") gewählt, dessen Mittelpunkt in der waagerechten Ebene $W-W$ und in der lotrechten Ebene $L-L$ liegt. Als Erzeugende wird die parallel zur Zylinderachse vom Scheitel der Leitlinie bis zur inneren Laibungslinie des Tonnengewölbes geführte Gerade 2,2 betrachtet. Die Erzeugende des Rückens der Stichkappe ergibt sich, wenn man im Abstand einer halben ($1\u002F2$) Steinstärke eine Parallele 5,5 zu 2,2 zieht. Der Scheitel der Stichkappe trifft demnach in der Richtung 2,5 auf den Scheitel des Kranzes. Der Querschnitt des Letzteren lässt sich dadurch bestimmen, dass man die in der inneren Laibungsfläche des Tonnengewölbes liegende Stärke bei größeren Gewölben gleich 1 Steinlänge, bei kleineren gleich $1\u002F2$ Steinlänge wählt und die den Kranz nach oben begrenzende Lagerfuge 8,13 nach dem Mittelpunkt $M$ des Tonnengewölbes ausrichtet.",[71,12384],{"caption":3253,"id":3272},[11453,12386,12387,12388,12390],{},"Zur Ermittlung des Gewölbekranzes bedient man sich vorteilhaft einer Hilfsfigur, die den Aufriss der ",[11489,12389],{"id":2463,"text":2464}," auf einer lotrechten Ebene $C-D$ darstellt, jedoch ohne das Hauptgewölbe zu zeigen. Diese",[71,12392],{"caption":9062,"id":2514},[11453,12394,12395,12396,12398,12399,12401],{},"Hilfskonstruktion ist in ",[11505,12397],{"id":3312,"text":3300}," veranschaulicht. Dabei sind die mit $m\\ 2$ und $m\\ 5$ bezeichneten Kreisbögen die Leitlinien der inneren und äußeren Laibung der Stichkappe, während der mit $m\\ 8$ bezeichnete Kreisbogen die Leitlinie einer für den Rücken des Kranzes angenommenen Zylinderfläche darstellt, deren Erzeugende die Gerade 8,8 (",[11505,12400],{"id":3272,"text":3253},") ist.",[71,12403],{"caption":3276,"id":3296},[11453,12405,12406,12407,12409],{},"Die Begrenzungslinien des Kranzes, die als Durchdringungslinien dieser drei Zylinderflächen mit der unteren und oberen Laibungsfläche des ",[11489,12408],{"id":2703,"text":12111}," auftreten, lassen sich in den drei hier gewählten Projektionen dadurch ermitteln, dass man für jede Zylinderfläche eine beliebige Anzahl von Erzeugenden annimmt und die Schnittpunkte dieser Linien mit der jeweiligen Laibungsfläche des Tonnengewölbes bestimmt.",[11453,12411,12412,12413,12415,12416,11496,12418,12420],{},"Für die innere Laibung der ",[11489,12414],{"id":2463,"text":2464}," wurden als Erzeugende die Kämpferlinie 0,0, die Scheitellinie 2,2 und eine dazwischen liegende Linie 1,1 gewählt. Durch die folgerichtige Übertragung dieser Linien in die ",[11505,12417],{"id":3312,"text":3300},[11505,12419],{"id":3296,"text":11499}," ergeben sich dort die Schnittpunkte 0, 1 und 2. Durch deren Verbindung erhält man die Projektionen der inneren Durchdringungslinie.",[71,12422],{"caption":3300,"id":3312},[11453,12424,12425,12426,12428,12429,12431,12432,12434,12435,11496,12437,12439],{},"Der in der Hilfskonstruktion in ",[11505,12427],{"id":3312,"text":3300}," mit $m\\ 5$ beschriebene Kreisbogen zeigt, dass die Kämpferlinie des Stichkappenrückens in der Höhe des Punktes 3 liegt. Man erhält die Lage dieser Kämpferlinie in ",[11505,12430],{"id":3272,"text":3253}," durch einfache Übertragung als eine parallel zur Scheitellinie 5,5 verlaufende Erzeugende 3,3. Überträgt man diese sowie die Scheitellinie 5,5 und eine dazwischen liegende Erzeugende 4,4 aus ",[11505,12433],{"id":3272,"text":3253}," in die ",[11505,12436],{"id":3312,"text":3300},[11505,12438],{"id":3296,"text":3276},", so ergeben sich die Schnittpunkte 3, 4 und 5. Ihre folgerichtige Verbindung liefert die Projektionen der Linie, an welcher der Rücken der Stichkappe an den Kranz anstößt.",[11453,12441,12442,12443,12445,12446,12448,12449,11496,12451,12453],{},"Berücksichtigt man weiter, dass gemäß der mit $m\\ 8$ in ",[11505,12444],{"id":3312,"text":3300}," beschriebenen Kreisbogenlinie die Kämpferlinien der für den Kranz angenommenen Zylinderfläche auf der Höhe des Punktes 6 liegen, und überträgt man diesen Punkt nach ",[11505,12447],{"id":3272,"text":3253},", so stellt die parallel zur Scheitellinie gezogene Linie 6,6 die Projektion der Kämpferlinie dar. Durch Übertragung der Erzeugenden 8,8, 7,7 und 6,6 in die ",[11505,12450],{"id":3312,"text":3300},[11505,12452],{"id":3296,"text":3276}," entstehen die Projektionen 6, 7, 8 der Rückenlinie des Kranzes, die in der oberen Laibung des Tonnengewölbes liegt.",[11453,12455,12456,12457,12459,12460,12462,12463,12465,12466,12468,12469,11496,12471,12473,12474,11496,12476,12478,12479,12482],{},"Um nun die in der inneren Laibung des Tonnengewölbes liegende Rückenlinie des Kranzbogens zu ermitteln, muss man bedenken, dass die Lagerfugen des Kranzes vom Gewölberücken zum Mittelpunkt $M$ des Tonnengewölbes und zum Mittelpunkt $m$ der für den Kranz angenommenen Zylinderfläche verlaufen müssen. Damit ist die Richtung der Kämpferfugen in ",[11505,12458],{"id":3312,"text":3300}," durch die Linie $m-6$ und in ",[11505,12461],{"id":3272,"text":3253}," durch die Linie $M-6$ bestimmt. Eine gedachte Erzeugende durch den in der inneren Laibung liegenden Punkt 9 der Kämpferfuge stellt sich in ",[11505,12464],{"id":3272,"text":3253}," als die Linie 9,9 dar. Dem Endpunkt 9 dieser Erzeugenden, der in der lotrechten Hilfsebene $L-L$ liegt, entspricht dann der in ",[11505,12467],{"id":3312,"text":3300}," in der Kämpferfuge liegende Punkt 9. Folglich projiziert sich die Kämpferfugenfläche in ",[11505,12470],{"id":3312,"text":3300},[11505,12472],{"id":3296,"text":3276}," als die Figur 0,9—9,6—6,3—3,0. Eine in der Richtung $10-m$ angenommene Lagerfugenfläche stellt sich aus denselben Gründen in ",[11505,12475],{"id":3312,"text":3300},[11505,12477],{"id":3296,"text":11499}," durch die Projektionen 12,10—10,10—10,11—11,12 dar, während die Projektionen des Scheitelpunktes 13 auf die Projektionen der Zylinderachse fallen müssen. Durch das Verbinden der Punkte 9, 10 und 13 miteinander entsteht die Rückenlinie des inneren Kranzbogens. Diese lässt sich nun, ebenso wie die innere Durchdringungslinie, problemlos in den in ",[11505,12480],{"id":3331,"text":12481},"Fig. 4"," dargestellten Längsschnitt $A-B$ übertragen.",[71,12484],{"caption":3316,"id":3331},[11453,12486,12487,12488,12491],{},"In der isometrischen Darstellung in ",[11505,12489],{"id":490,"text":12490},"Fig. 5"," ist zur besseren Übersicht die Aufmauerung, die als Widerlager der Stichkappe dient, auf einer Seite weggelassen.",[11453,12493,12494,12495,12498],{},"Durch den Einbau von Stichkappen lässt sich die für größere Tonnengewölbe erforderliche massive Widerlager-Masse erheblich verringern, indem man die Widerlager in einzelne kräftige Pfeiler mit dazwischenliegenden Nischen auflöst. Ein Beispiel für eine solche Anordnung ist auf ",[11493,12496],{"id":1288,"text":12497},"Tafel 7"," dargestellt.",[11453,12500,12501,12502,12505],{},"Das eigentliche Widerlager des Hauptgewölbes bilden die nur 38 cm breiten Pfeiler, die um 1,04 m vor die Längswände des Raumes hervortreten. Die Nischen, die seitlich von diesen Pfeilern und den Quermauern begrenzt werden, sind mit geraden ",[11489,12503],{"id":2463,"text":12504},"Stichkappen"," überdeckt, die an den im Hauptgewölbe liegenden Gewölbekränzen anliegen.",[71,12507],{"caption":12508,"id":2516},"Fig. 430. Tonnengewölbe mit Stichkappen und Wandnischen.",[71,12510],{"caption":9085,"id":2518},[71,12512],{"caption":12513,"id":2520},"Fig. 432. Schnitt A-B.",[11453,12515,12516,12517,12519],{},"Die unteren Durchdringungslinien der ",[11489,12518],{"id":2463,"text":12504}," mit dem Hauptgewölbe sind im Grundriss als gerade Linien angenommen. Dadurch ist die Wölblinie der Stichkappen von der Wölblinie des Hauptgewölbes abhängig. Man ermittelt sie einfach, indem man waagerechte Erzeugende beispielsweise in den Höhenlagen 1, 2, 3 und 4 annimmt, die auf gleicher Höhe in der Durchdringungslinie zusammentreffen müssen. Durch das Übertragen der Höhenlote $ab$, $cd$, $ef$, $gh$ nach $\\text{a}_1 \\text{b}_1$, $\\text{c}_1 \\text{d}_1$, $\\text{e}_1 \\text{f}_1$, $\\text{g}_1 \\text{h}_1$ und das Verbinden der Endpunkte $\\text{b}_1$, $\\text{d}_1$, $\\text{f}_1$ und $\\text{h}_1$ mit einer stetig gekrümmten Linie wird die Wölblinie bestimmt.",[11453,12521,12522,12523,11895,12526,12529],{},"Sollen die Kämpferlinien der Stichkappen höher liegen als die des Hauptgewölbes und gleichzeitig die Durchdringungslinien der aufeinander treffenden Laibungsflächen im Grundriss gerade Linien sein, so werden die Richtung dieser Linien und die Lage ihrer Anfangspunkte 1 (",[11505,12524],{"id":2516,"text":12525},"Fig. 430",[11505,12527],{"id":2520,"text":12528},"432",") durch die Wölblinie des Hauptgewölbes und die angenommene Pfeilhöhe 4—4 der Stichkappe bestimmt. Die Form der Wölblinie der Stichkappen ergibt sich dann durch die folgerichtige Übertragung der frei wählbaren Höhenlote 2—2, 3—3 und 4—4 aus dem Querschnitt in den Grundriss.",[11483,12531,12533],{"id":12532},"b-preußische-kappengewölbe","b Preußische Kappengewölbe",[11453,12535,12536,12537,12539],{},"Die Wölblinie der ",[11489,12538],{"id":1983,"text":1987}," ist ein flacher Kreisbogen, dessen Pfeilhöhe $1\u002F7$ bis $1\u002F12$ der Spannweite beträgt. Ihre Laibungsfläche bildet einen Teil der halben Oberfläche eines geraden Kreiszylinders.",[11453,12541,12542],{},"Im Hochbau werden meist Wölblinien verwendet, die als Kreisbögen mit einem Radius gleich der Spannweite des auszuführenden Gewölbes beschrieben werden. Das Pfeilverhältnis solcher Wölblinien beträgt annähernd $1\u002F8$.",[11453,12544,12545,12546,11496,12549,12551,12552,11496,12555,12557,12558,11496,12560,12562,12563,11496,12566,12569],{},"Gutes Wölbmaterial und normale mittlere Belastungen vorausgesetzt (wie sie durch Schüttung, Fußboden und Verkehrslast in Wohngebäuden entstehen), wählt man die Gewölbestärke wie folgt: bei Spannweiten bis zu 2,5 m gleich $1\u002F2$ Steinlänge; bis 3 m gleich $1\u002F2$ Steinlänge mit 1 Stein hohen und $1\\frac{1}{2}$ Stein breiten Verstärkungsgurten im Abstand von 1,5 bis 2 m; bis 4 m gleich $1\u002F2$ Steinlänge im Scheitel und 1 Steinlänge am Widerlager, oder durchgehend 1 Steinlänge. Größere Spannweiten vermeidet man, indem man die Räume durch Gurtbögen (",[11493,12547],{"id":1290,"text":12548},"Tafel 8",[11493,12550],{"id":1290,"text":3701}," rechte Seite sowie ",[11493,12553],{"id":1582,"text":12554},"Tafel 10",[11493,12556],{"id":1582,"text":3812},") oder Eisenträger (",[11493,12559],{"id":1290,"text":12548},[11493,12561],{"id":1290,"text":3701}," linke Seite sowie ",[11493,12564],{"id":1584,"text":12565},"Tafel 12",[11493,12567],{"id":1584,"text":12568},"13",") unterteilt, die als Widerlager für die Kappen dienen. Die Widerlagerstärke nimmt man bei gleichen Belastungsverhältnissen mit $1\u002F4$ der Spannweite an, jedoch nicht unter $1\\frac{1}{2}$ Steinlängen.",[11453,12571,12572],{},"Die Gewölbestärke lässt sich auch nach den empirischen Formeln $S = \\frac{Q \\cdot\\ l}{4 \\cdot\\ p \\cdot\\ k \\cdot\\ T} \\quad \\text{und} \\quad\\ S_1 = S \\frac{l^2 + 4,p^2}{l^2 - 4,p^2}$ berechnen, in welchen:",[11457,12574,12575,12578,12581],{},[11460,12576,12577],{},"$S$ die Stärke im Scheitel in m,",[11460,12579,12580],{},"$S_1$ die Stärke am Widerlager in m,",[11460,12582,12583],{},"$Q$ die Belastung der ganzen Kappe in kg,",[11453,12585,12586,12587,12590,12591,12593,12594,12596,12597,12599],{},"$l$ die Spannweite der Kappe in m,",[12588,12589],"br",{},"\n$p$ die Pfeilhöhe der Kappe in m,",[12588,12592],{},"\n$k$ die zulässige Druckspannung der Wölbsteine pro $1\\text{ cm}^2$ in kg (bei Ziegeln $7\\text{ bis }10\\text{ kg}$, bei Klinkern $14\\text{ kg}$),",[12588,12595],{},"\n$T$ die Länge der Kappe rechtwinklig zur Stirnmauer in m",[12588,12598],{},"\nbedeuten.",[11453,12601,12602],{},"Die Wölblinie der Gurtbögen wird zweckmäßigerweise als Parabel gewählt, deren Pfeilhöhe mindestens die Hälfte der Spannweite beträgt. Ebenso kommen im Hochbau Flachbögen, gedrückte oder überhöhte Korbbögen, Halbkreise und gedrückte oder überhöhte Ellipsen zum Einsatz.",[11453,12604,12605,12606,12608],{},"Wird ein Flachbogen als Wölblinie gewählt, so ist die Pfeilhöhe mit $\\frac{1}{3}$ bis $\\frac{1}{4}$ der Spannweite anzusetzen, falls der Gurtbogen neben dem Stützen der ",[11489,12607],{"id":1983,"text":1987}," auch als Tragebogen für Trennwände oberer Geschosse dienen soll. Entfällt diese Funktion, genügt eine Pfeilhöhe von $\\frac{1}{6}$ der Spannweite. Die Widerlagerstärke ist im ersten Fall mit $\\frac{1}{3}$, im zweiten Fall mit $\\frac{1}{5}$ der Spannweite anzunehmen.",[11453,12610,12611],{},"Die Breite und Höhe der Gurtbögen sollte mindestens $1\\frac{1}{2}$, besser $2$ Steinlängen betragen. Eine geringere Breite ist deshalb ungeeignet, weil der Gurtbogen bei ungleicher Belastung der angrenzenden Kappen verdreht werden kann.",[71,12613],{"caption":12614,"id":9115},"Fig. 433.",[11453,12616,12617,12618,12620,12621,12623,12624,11496,12627,12629],{},"Die Einteilung der Gurtbögen ist möglichst so zu planen, dass sie auf die Mitte der Fensterpfeiler treffen (",[11505,12619],{"id":9115,"text":9110},"), um Stichkappen-Konstruktionen zu vermeiden. Zur Herstellung der Widerlager der Kappen am Gurtbogen wird dieser bereits beim Aufmauern mit einem Falz (",[11505,12622],{"id":1997,"text":9118},") versehen, dessen Unterkante mindestens $8\\text{ cm}$ über dem Scheitel des Gurtbogens liegt (vgl. auch ",[11493,12625],{"id":1582,"text":12626},"Fig. 6 auf Tafel 10",[11493,12628],{"id":1582,"text":3812},"). Ein nachträgliches Ausstemmen der Widerlager ist wegen der Erschütterungen des Bogens nicht zulässig.",[71,12631],{"caption":12632,"id":1997},"Fig. 434.",[11453,12634,12635],{},"Soll die Stärke einer Gewölbekappe vom Scheitel zu den Widerlager-Mauern hin zunehmen, muss diese Zunahme kontinuierlich und nicht in abrupten Absätzen von $\\frac{1}{4}$ oder $\\frac{1}{2}$ Steinlängen erfolgen. Andernfalls kann es leicht zu Senkungen des mittleren Gewölbeteils kommen, was trotz guten Materials schon oft den Einsturz von Gewölben verursacht hat.",[11453,12637,12638],{},"Bei Ausführungen in Ziegelsteinen lässt sich diese kontinuierliche Zunahme nur durch ein entsprechendes Beihauen der Steine am Gewölberücken erreichen. Wo keine zwingenden Gründe (wie beschränkte...",[71,12640],{"caption":9129,"id":9137},[71,12642],{"caption":9142,"id":9151},[71,12644],{"caption":12645,"id":9164},"Fig. 437. Grundriss",[11453,12647,12648],{},"...Konstruktionshöhen) vorliegen, sollte man wegen des geringeren Arbeitsaufwands den Gewölbekappen vom Widerlager bis zum Scheitel eine gleichbleibende Stärke geben.",[11453,12650,12651,12652,11895,12654,12657],{},"Um die Spannweiten der Kappen zu verringern, kann man die äußere Widerlagermauer durch nach innen vorspringende Pfeiler verstärken (vgl. ",[11505,12653],{"id":9137,"text":9128},[11505,12655],{"id":9164,"text":12656},"437",") und diese unterhalb des Gewölbewiderlagers durch Mauerbögen verbinden.",[11453,12659,12660,12661,12664,12665,12668,12669,11516],{},"Werden anstelle von Gurtbögen Eisenträger als Widerlager für die Kappen verwendet, so erfolgt der Anschluss des Gewölbes an die Träger durch Rollschichten (",[11505,12662],{"id":2160,"text":12663},"Fig. 438","), durch keilförmig zugehauene Steine (",[11505,12666],{"id":9186,"text":12667},"Fig. 439",") oder durch eine Betonschicht (",[11505,12670],{"id":9199,"text":12671},"Fig. 440",[71,12673],{"caption":9167,"id":2160},[71,12675],{"caption":9177,"id":9186},[71,12677],{"caption":9190,"id":9199},[11453,12679,12680],{},"Die Träger dürfen niemals direkt auf das Ziegelmauerwerk aufgelegt werden. Sie müssen stattdessen gusseiserne Lagerplatten oder Auflagersteine aus festem Naturstein (Werkstein) als Unterlage erhalten, damit der Druck auf eine größere Fläche des Mauerwerks verteilt wird. Die Länge des aufliegenden Trägerendes sollte mindestens der Trägerhöhe entsprechen, besser dem Eineinhalbfachen der Trägerhöhe.",[11453,12682,12683,12684,11496,12687,12689,12690,11496,12693,12498],{},"Beispiele für die Einwölbung mit Kappen zwischen Eisenträgern sind auf den ",[11493,12685],{"id":1290,"text":12686},"Tafeln 8",[11493,12688],{"id":1290,"text":3701}," sowie ",[11493,12691],{"id":1584,"text":12692},"12",[11493,12694],{"id":1584,"text":12568},[11453,12696,12697],{},"Die Einwölbung der Kappen kann wie folgt ausgeführt werden:",[12699,12700,12702],"h4",{"id":12701},"_1-auf-kuf","1. Auf Kuf.",[11453,12704,12705,12706,11496,12708,11516],{},"Hierbei verlaufen die Lagerfugen parallel zu den Widerlagermauern, die im Verband wechselnden Stoßfugen parallel zu den Stirnmauern (vgl. ",[11493,12707],{"id":1582,"text":12554},[11493,12709],{"id":1582,"text":12710},"11, Fig. 1 bei A",[12699,12712,12714],{"id":12713},"_2-auf-schwalbenschwanz","2. Auf Schwalbenschwanz.",[11453,12716,12717],{},"Die Wölbung wird in den vier Ecken des zu überwölbenden Raumes so begonnen, dass die Lagerfugen in einem Winkel von $45^\\circ$ zur Gewölbeachse verlaufen. Dadurch entstehen nebeneinander liegende Wölbstreifen, deren Breite der Ziegelstärke ($6,5\\text{ cm}$) entspricht. Diese stützen sich sowohl an den Widerlagermauern als auch an den Stirnmauern und den Seitenflächen der benachbarten Wölbstreifen ab. Der Zusammenstoß der von den Ecken ausgehenden Schichten erfolgt schließlich in der Scheitellinie der Kappe und in der rechtwinklig zur Gewölbeachse verlaufenden Mittellinie des Raumes. Bei diesen...",[11453,12719,12720,12721,11516],{},"...Zusammenstößen kann es bei regelmäßigem Verband leicht vorkommen, dass Stoßfugen direkt auf Lagerfugen treffen. Dies lässt sich nur vermeiden, indem man durch Beihauen einzelner Steine die Stoßfugen am Zusammenschluss so weit versetzt, dass dort ein Fugenwechsel um $\\frac{1}{4}$ Steinlänge entsteht (vgl. die Fugen a bis i in ",[11505,12722],{"id":9213,"text":12723},"Fig. 441",[71,12725],{"caption":9203,"id":9213},[11453,12727,12728,12729,12731],{},"Da bei dieser Wölbungsart ein Teil des Gewölbeschubs auf die Stirnmauern übertragen wird, ist sie besonders bei weit gespannten Kappen zwischen schwachen Mauern sowie zwischen Gurtbögen oder Eisenträgern zu empfehlen. Ein weiterer Vorteil ist, dass dieses Gewölbe „aus freier Hand“ (also ohne Schalung) mithilfe von Lehrbögen an den Wänden und entlang der winkelhalbierenden Linien (bzw. Diagonalen) der Raumecken gemauert werden kann und keine durchgehende ",[11489,12730],{"id":357,"text":358}," entsteht.",[11453,12733,12734,12735,12737],{},"Da die einzelnen Wölbschichten entweder senkrecht zu den Diagonalbogenlinien oder senkrecht zu jenen Bogenlinien stehen, die durch den Schnitt lotrechter, winkelhalbierender Ebenen mit dem Gewölbe entstehen, erscheinen die Lagerfugen im Grund- und Aufriss nicht als gerade Linien (wie in der schematischen Darstellung in ",[11505,12736],{"id":9213,"text":12723}," angenommen), sondern als Projektionen geneigter Ellipsenabschnitte, also als gekrümmte Linien.",[11453,12739,12740,12741,11496,12743,12746,12747,12749],{},"Die Ermittlung dieser Fugenprojektionen ist auf ",[11493,12742],{"id":1582,"text":12554},[11493,12744],{"id":1582,"text":12745},"11 in Fig. 1"," im Grundriss und in ",[11505,12748],{"id":490,"text":12490}," im Aufriss dargestellt. Die diagonale, elliptische Bogenlinie $ac^1$ wird am einfachsten aus der Stirnlinie $ab$ durch grafische Projektion (Vergatterung) bestimmt und kann ohne nennenswerten Fehler durch einen Kreisbogen ersetzt werden. Die Lagerfugenebenen müssen senkrecht auf dieser Bogenlinie stehen, also auf deren Mittelpunkt ausgerichtet sein. Da die Lagerfugen des Gewölbeteils $abcd$ entweder durch die Widerlagerlinie $ad$ und die Stirnlinie $ab$, oder durch die Widerlagerlinie $ad$ und die Scheitellinie $bc$, oder schließlich durch die Scheitellinie $bc$ und die rechtwinklig zur Gewölbeachse verlaufende Mittellinie $dc$ des Raumes...",[11453,12751,12752,12753,12755],{},"...begrenzt werden, wurden diese Linien alle auf die Ebene des in den Grundriss umgeklappten Diagonalschnitts projiziert. So wird beispielsweise eine durch den Punkt 1 des Diagonalbogens verlaufende Lagerfuge von der Stirnlinie $ab$ und der Widerlagerlinie $ad$ begrenzt, eine Fuge an Stelle 4 des Diagonalbogens hingegen von der Scheitellinie $bc$ und der Widerlagerlinie $ad$. Durch die folgerichtige Projektion der Punkte 1, 2, 3 bzw. 4, 5, 6 aus dem Diagonalschnitt in den Grundriss erhält man die Punkte (1), (2), (3) und (4), (5), (6) der Horizontalprojektion dieser Lagerfugen. Nimmt man nun einige waagerechte Mantellinien I an, lassen sich beliebig viele weitere Punkte der Lagerfugen ermitteln, indem man die Schnittpunkte dieser Mantellinien mit den Lagerfugenebenen aus dem Diagonalschnitt in den Grundriss überträgt. Die Übertragung der elliptischen Lagerfugenkanten aus dem Grundriss in den Aufriss (",[11505,12754],{"id":490,"text":12490},") ist einfach, wenn man im Aufriss die Projektionen des Diagonalbogens und der Mantellinien als Hilfslinien einträgt.",[71,12757],{"caption":9217,"id":9227},[11453,12759,12760],{},"Da bei diesem Verband alle Umfassungsmauern den Gewölbeschub aufnehmen müssen, ist auch an den Stirnmauern ein Widerlagerfalz für die dort ansetzenden Wölbstreifen vorzusehen.",[11453,12762,12763,12764,12767],{},"Eine andere Variante der Schwalbenschwanz-Einwölbung, die sich besonders für Sichtmauerwerk (ohne Innenputz) eignet, zeigt ",[11505,12765],{"id":9227,"text":12766},"Fig. 442",". Hierbei werden zuerst in der Mitte des Gewölbes auf der Schalung vier ganze Steine (1) rechtwinklig zueinander und im Winkel von $45^\\circ$ zur Gewölbeachse eingepasst. Danach fügt man nach allen Seiten hin abwechselnd einen ganzen Stein (2) und einen Dreiviertelstein (3) wie dargestellt an, bis die Umfassungsmauern erreicht sind. Die Diagonalschichten werden anschließend mit ganzen Steinen geschlossen, wobei man bei den Steinen 2 und 3 beginnt und die Schichten zu den Umfassungsmauern hin fertigstellt.",[12699,12769,12771],{"id":12770},"_3-in-ringschichten","3. In Ringschichten.",[11453,12773,12774],{},"Hierbei verlaufen die Stoßfugen parallel zu den Stirnmauern, während die Lagerfugen im Verband abwechseln. Die einzelnen Schichten werden als Rollschichten ausgeführt, sodass das Gewölbe aus vielen voneinander unabhängigen Bogenringen besteht,",[11453,12776,12777,12778,11496,12780,12782,12783,12785,12786,12788,12789,11496,12791,12793],{},"Opderbecke, Der Maurer. 10 deren Breite der Ziegelstärke entspricht. Das Wölben beginnt an den Stirnmauern, sodass die Arbeit in Richtung der Gewölbeachse fortschreitet. Das Schließen des Gewölbes erfolgt in der rechtwinklig zu den Widerlagern verlaufenden Mittellinie des Raumes. Da jede Schicht einen stabilen Bogen für sich bildet, kann bei dieser Methode auf eine Schalung verzichtet werden; stattdessen verwendet man sogenannte „Rutschbögen“. Diese bestehen aus einem oben nach der Wölblinie geformten Kasten (vgl. ",[11493,12779],{"id":1582,"text":12554},[11493,12781],{"id":1582,"text":3812},", ",[11505,12784],{"id":3331,"text":12481},"), der höchstens 80 cm breit sein darf, damit die Maurer bequem dessen hintere Kante erreichen können. Gestützt wird der Kasten durch zwei an den Widerlagermauern oder Eisenträgern befestigte Längshölzer, auf denen Doppelkeile liegen. Diese ermöglichen ein einfaches Vorrücken des Rutschbogens, sobald ein Gewölbeabschnitt fertiggestellt ist. Damit die Schichten bei unvorsichtigem Verschieben des Rutschbogens nicht nach vorne umkippen, legt man sie zweckmäßigerweise in leicht geneigten Ebenen an. Um diese Neigung nahe der Stirnmauer zu erzeugen, werden am besten Kufschichten gemauert (vgl. ",[11505,12787],{"id":3272,"text":3253}," bei C auf ",[11493,12790],{"id":1582,"text":12554},[11493,12792],{"id":1582,"text":3812},"). Kufschichten werden ebenfalls verwendet, um die Ringschichten an der Schlussstelle des Gewölbes gegeneinander zu verspannen.",[11453,12795,12796],{},"Um den Seitenschub (Horizontalschub) der Kappen zu minimieren, empfiehlt Moller eine Wölbung in Ringschichten, bei der die einzelnen Schichten bis zu ihrer Scheitelhöhe mit der Hintermauerung im Verband stehen, sodass die Gewölbeoberseite eine ebene, waagerechte Fläche bildet.",[71,12798],{"caption":9230,"id":1890},[71,12800],{"caption":9241,"id":1892},[11453,12802,12803,12804,11496,12807,12810,12811,12813],{},"Die einzelnen Schichten sind dabei abwechselnd Strecker- und Läuferschichten (",[11505,12805],{"id":1890,"text":12806},"Fig. 443",[11505,12808],{"id":1892,"text":12809},"444","). Die Hintermauerung der Läuferschichten wird aus hochkant gestellten Steinen in waagerechten Schichten hergestellt. Da sich die Breitseiten der Steine benachbarter Schichten berühren und zudem durch Mörtel verbunden sind, ist die Haftfestigkeit (Adhäsion) größer als das Steingewicht. Daher kann eine Streckerschicht, die zwischen zwei Läuferschichten liegt, nicht nach unten herausrutschen. Ein solches Gewölbe wirkt somit wie eine Platte, die nur senkrechten Druck auf die Widerlagermauern ausübt. Dies erklärt, warum nur $1\u002F2$ Stein starke Gewölbe mit einer Spannweite von 3 m und einer Pfeilhöhe von 0,4 m, die Moller über nur 1 Stein starken Widerlagermauern ausführte, die erforderliche Tragfähigkeit besitzen. Da die Hintermauerung in die Widerlagermauern hineinreichen muss, so ist diese Wölbungsart nur dort anzuwenden, wo die Widerlager nicht über den Gewölberücken hinaus hochgeführt werden sollen. Diese Methode wird gemeinhin als ",[11489,12812],{"id":1871,"text":1872}," bezeichnet.",[11453,12815,12816,12817,12782,12820,11496,12822,12825,12826,11496,12829,12831],{},"Die Rüstungen (Schalungen), auf denen die Kufmauerung und die von der Gewölbemitte ausgehende Schwalbenschwanzwölbung gemauert werden, bestehen aus Wölbscheiben. Diese werden aus 30 bis 40 mm starken Bohlen gefertigt und im Abstand von 1,0 bis 1,3 m auf Bockgerüsten mittels Holzkeilen gelagert oder bei Wölbungen zwischen Eisenträgern direkt an diesen aufgehängt. Da sich Form und Konstruktion der Lehrbögen für Gewölbe nicht von denen für Mauerbögen unterscheiden, wird auf die Ausführungen dazu auf den Seiten 56 bis 60 verwiesen. Werden Gerüste zur Unterstützung der Lehrbögen verwendet, müssen diese gut abgestützt (abgespreizt) werden, um ihre lotrechte Lage während der Maurerarbeiten und bis zum Ausschalen (Ausrüsten) zu sichern. Bei größeren Spannweiten empfiehlt es sich zudem, die einzelnen Lehrbögen gegeneinander auszusteifen. Ein Beispiel für die Aufstellung der Wölbscheiben, deren Keillagerung auf dem Lehrgerüst und die zugehörigen Absteifungen zeigen die ",[11505,12818],{"id":3272,"text":12819},"Figuren 1",[11505,12821],{"id":3296,"text":11499},[11505,12823],{"id":3312,"text":12824},"3"," auf den ",[11493,12827],{"id":1582,"text":12828},"Tafeln 10",[11493,12830],{"id":1582,"text":3812}," in Grundrissen und Schnitten.",[12699,12833,943],{"id":12834},"spiegelgewölbe",[11453,12836,12837,12838,11496,12841,12844],{},"Denkt man sich ein Tonnengewölbe über einem quadratischen Raum durch zwei lotrechte Diagonalschnitte in vier Teile zerlegt, so sind jeweils zwei gegenüberliegende Teile formgleich. Die beiden an den Widerlagern liegenden, in ",[11505,12839],{"id":1026,"text":12840},"Fig. 445",[11505,12842],{"id":1028,"text":12843},"446"," mit A bezeichneten Teile werden Walme oder Wangen genannt; die an den Stirnmauern liegenden, mit B bezeichneten Teile heißen Kappen.",[11453,12846,12847],{},"Erstere besitzen eine waagerechte Widerlagerlinie und einen Scheitelpunkt, Letztere eine Scheitellinie und zwei Widerlagerpunkte. Setzt man drei",[71,12849],{"caption":9251,"id":1026},[71,12851],{"caption":9263,"id":1028},[11453,12853,12854,12855,12857],{},"oder mehr Wangen an den durch die Diagonalebenen entstandenen Schnittflächen zusammen, entsteht ein ",[11489,12856],{"id":935,"text":936},". Die Anzahl der zusammengefügten Walmflächen entspricht der Seitenzahl des Grundrisses, sodass dieser ein Dreieck, Quadrat, Rechteck oder ein regelmäßiges beziehungsweise unregelmäßiges Vieleck sein kann.",[11453,12859,12860],{},"Die Schnittlinien der Walmflächen sind ebene Kurven, die sich im Grundriss als gerade Linien darstellen, die von den Ecken der Grundform zum Schwerpunkt verlaufen. Man bezeichnet sie als Kehllinien, da das Aufeinandertreffen der Walmflächen an der Gewölbeunterseite wie eine Kehle wirkt.",[11453,12862,12863],{},"Die Leitlinie der Walmflächen ist meist ein Viertelkreis, kann aber ebenso gut ein Flachbogen, Spitzbogen, elliptischer Bogen, Parabelbogen usw. sein. Der tiefste Punkt der Leitlinie liegt in der Kämpferebene des Gewölbes, während ihr höchster Punkt mit dem Scheitelpunkt des Gewölbes zusammenfällt.",[11453,12865,12866],{},"Ist der Grundriss ein ungleichseitiges Dreieck, ein Rechteck oder ein unregelmäßiges Vieleck, muss zuerst die Leitlinie für eine Wangenfläche festgelegt werden. Von dieser hängen dann sowohl die Leitlinien als auch sämtliche Schnittlinien aller übrigen Walmflächen ab.",[71,12868],{"caption":9272,"id":1030},[11453,12870,12871,12872,12875],{},"Zur Veranschaulichung dient der in ",[11505,12873],{"id":1030,"text":12874},"Fig. 447"," dargestellte unregelmäßige, fünfeckige Raum $a-b-c-d-e$, der mit einem Klostergewölbe überspannt werden soll. Der Scheitelpunkt liegt lotrecht über dem Schwerpunkt $s$ des Grundrisses. Die Kehllinien stellen sich im Grundriss als gerade Linien dar, die von $s$ zu den Ecken des Raumes verlaufen, während die Horizontalprojektionen der Leitlinien für die Wangen auf den Verbindungslinien zwischen dem Schwerpunkt $s$ und den Mittelpunkten 1, 2, 3, 4, 5 der Wandseiten liegen.",[11453,12877,12878],{},"Nimmt man nun die Leitlinie für eine beliebige Wange an (hier ein Halbkreis für die Wange $a-b-s$) und bedenkt, dass die Kämpferlinien $ab$, $bc$, $cd$, $de$ und $ea$ in einer horizontalen Ebene liegen und alle horizontalen Schnitte durch das Gewölbe die Wangen parallel zu den Kämpferlinien treffen, so ergibt sich die Form der Kehllinie $b-s$, indem man die Lote",[71,12880],{"caption":9285,"id":1032},[71,12882],{"caption":12883,"id":1034},"Fig. 449. Schnitt A-B",[71,12885],{"caption":12886,"id":1036},"Fig. 450. Schnitt C-D",[71,12888],{"caption":9315,"id":1038},[71,12890],{"caption":12891,"id":1040},"Fig. 452. Schnitt E-F",[71,12893],{"caption":12894,"id":1042},"Fig. 453. Schnitt G-H",[11453,12896,12897],{},"$$\n\\begin{aligned}\nf_2 f_3 &= f f_1 \\\ng_2 g_3 &= g g_1 \\\nh_2 h_3 &= h h_1 \\\ns s_3 &= s s_1\n\\end{aligned}\n$$ errichtet und die Punkte $b$, $f_3$, $g_3$, $h_3$ und $s_3$ durch eine stetig gekrümmte Kurve miteinander verbindet. Aus dem gleichen Grund müssen die Lote der Leitlinie $s-2$ dieselbe Länge aufweisen wie die entsprechenden Lote der Leitlinie $s-1$, also $$\n\\begin{aligned}\nf_4 f_5 &= f f_1 \\\ng_4 g_5 &= g g_1 \\quad \\text{usw. sein.}\n\\end{aligned}\n$$",[11453,12899,12900],{},"Die Ermittlung der übrigen Kehl- und Leitlinien erfolgt in gleicher Weise.",[11453,12902,12903],{},"Genauso wie die Form eines Klostergewölbes durch eine angenommene Leitlinie bestimmt wird, kann sie auch durch die Vorgabe einer Kehllinie für die übrigen Kehllinien und die Leitlinien der Wangen hergeleitet werden.",[11453,12905,12906,12907,12909],{},"Da die Walmflächen an den Außenseiten des Grundrisses ansetzen und jede von ihnen als Teil eines ",[11489,12908],{"id":2703,"text":12111}," betrachtet werden kann, fungieren alle Umfassungsmauern des Raumes als Widerlagermauern.",[11453,12911,12912,12913,11895,12916,12919,12920,12923],{},"In den ",[11505,12914],{"id":1032,"text":12915},"Fig. 448",[11505,12917],{"id":1036,"text":12918},"450"," ist ein Klostergewölbe über einem quadratischen Raum im Grundriss und in zwei Schnitten dargestellt, dessen Leitlinie als Halbkreis gewählt wurde. Da die Kämpferlinien unter dem Geländeniveau liegen, ist eine Belichtung des Raumes durch Fenster nur mithilfe von Stichkappen möglich. Der Vertikalschnitt $C-D$ (",[11505,12921],{"id":1036,"text":12922},"Fig. 450",") zeigt, wie die Aufmauerung über dem Hauptgewölbe beschaffen sein muss, um die Widerlager für die Stichkappen zu bilden. Das Mauern solcher Gewölbe erfolgt meist auf Kuf. Dabei ist darauf zu achten, dass die Steine in den Kehllinien abwechselnd von die eine in die andere Wange übergreifen. Dazu werden die Kehlsteine der einen Wange so behauen, dass sie sich an die Lagerfuge des auf gleicher Höhe liegenden Kehlsteines der anderen Wange anschmiegen (vgl. Fig. 252), wobei an der Laibungsfläche kleine Zwickel offenbleiben.",[11453,12925,12926,12927,12930],{},"Anschließend behaut man den nächsten Kehlstein der zweiten Wange so, dass er an die um eine Schicht tiefer liegende Lagerfuge der ersten Wange anschließt (vgl. ",[11505,12928],{"id":1042,"text":12929},"Fig. 453","), wobei der Kehlstein mit einer Ecke ($a-b-c$) über den Rücken der ersten Wange vorsteht.",[71,12932],{"caption":9346,"id":1044},[71,12934],{"caption":9356,"id":1046},[11453,12936,12937,12938,11496,12941,12944],{},"Die an den Kehlen der Laibungsflächen fehlenden, kleinen pyramidenförmigen Lücken (Zwickel) werden beim Verputzen des Gewölbes mit Mörtel ausgefüllt. Bleibt das Gewölbe unverputzt (Sichtmauerwerk), müssen speziell geformte Kehlsteine (",[11505,12939],{"id":1044,"text":12940},"Fig. 454",[11505,12942],{"id":1046,"text":12943},"455",") verwendet werden. Deren Herstellung ist jedoch aufwendig, da fast jeder Stein eine individuelle Form erfordert.",[11453,12946,12947,12948,12950,12951,12953,12954,12956,12957,12782,12960,12953,12963,12966],{},"Das Wölben auf Kuf erfordert ein Lehrgerüst mit vollständiger Einschalung. Die Lehrbögen werden jedoch anders aufgestellt als beim ",[11489,12949],{"id":2703,"text":2470},". Bei einer regelmäßigen Grundrissform wird ein Diagonalbogen als ganzer, eigenständiger Lehrbogen errichtet, während die übrigen Diagonalbögen aus zwei Hälften zusammengesetzt werden. Der Kreuzungspunkt der Diagonalbögen ist durch einen kräftigen Pfosten, den sogenannten ",[11617,12952,1897],{}," oder ",[11489,12955],{"id":1896,"text":1901},", abzustützen. Je nach Spannweite des Gewölbes stellt man weitere Zwischenbögen $a$ rechtwinklig zu den Umfassungswänden auf, entweder nach ",[11505,12958],{"id":1048,"text":12959},"Fig. 456",[11505,12961],{"id":1050,"text":12962},"Fig. 457",[11505,12964],{"id":1052,"text":12965},"Fig. 458",". Deren Anzahl wird so gewählt, dass die freie Spannweite der 25 bis 40 mm starken Schalbretter nicht mehr als 1,0 bis 1,5 m beträgt. Die Lagerung aller Lehrbögen an den Enden ihrer Schwellen erfolgt wie beim Tonnengewölbe auf Doppelkeilen, die auf pfostengestützten Längsschwellen aufliegen.",[71,12968],{"caption":9366,"id":1048},[71,12970],{"caption":9377,"id":1050},[71,12972],{"caption":9385,"id":1052},[11453,12974,12975,12977],{},[11489,12976],{"id":935,"text":936}," mit segmentbogenförmigem Querschnitt werden in der Regel im Schwalbenschwanzverband gemauert. Bei Gewölben mit halbkreisförmigem oder spitzbogigem Querschnitt ist diese Methode weniger geeignet, da die Schichten an den Gewölbeschenkeln stark keilförmig ausfallen. Hier empfiehlt es sich, eigenständige Diagonalgurte von 1 bis $1\\frac{1}{2}$ Stein Breite und Höhe einzuziehen, gegen welche die Gewölbewangen stumpf anstoßen.",[11453,12979,12912,12980,11895,12983,12986],{},[11505,12981],{"id":1054,"text":12982},"Fig. 459",[11505,12984],{"id":1060,"text":12985},"462"," ist das Aufmauern eines halbkreisförmigen Klostergewölbes im Schwalbenschwanzverband zwischen Diagonalgurten von $1\\frac{1}{2}$ Stein Breite dargestellt.",[11453,12988,12989,12990,12993,12994,12996],{},"Zur Bestimmung der Lagerfugenkanten der Gewölbewange zeigt ",[11505,12991],{"id":1056,"text":12992},"Fig. 460"," einen Schnitt in Richtung der Kehllinie. Diese ergibt sich durch Projektion aus dem als Viertelkreis angenommenen Gewölbeprofil und stellt eine Viertelellipse dar, deren große Halbachse der halben Diagonalen $a-s$ und deren kleine Halbachse dem Radius $s-h$ des Gewölbeprofils entspricht. Die Lagerfugenebenen des Diagonalgurts und der Gewölbewangen zeigen sich in ",[11505,12995],{"id":1056,"text":12992}," als gerade Linien, die senkrecht auf der Ellipsenkrümmung stehen. Um diese Lagerfugen zu ermitteln, schlägt man mit der halben großen Achse $a-s$ einen Kreisbogen um den Endpunkt $h$ der kleinen Achse, der die große Achse in den Brennpunkten $B$ und $B_1$ schneidet. Beginnend bei $a$ trägt man auf der Kehllinie die Schichtbreiten (ca. 8 cm) auf, verbindet diese Punkte mit den Brennpunkten und halbiere die durch diese Strahlen gebildeten Winkel. Diese Winkelhalbierenden bestimmen die Richtung der Lagerfugenebenen. Da die Lagerfugen der Gewölbewangen zwischen",[71,12998],{"caption":12999,"id":1054},"Fig. 459,",[11453,13001,13002,13003,13005],{},"der Kehllinie und den Widerlagerlinien $ab$ und $bc$ beziehungsweise der Mittellinie $bs$ verlaufen müssen, wurde die Projektion der letzteren Linie in ",[11505,13004],{"id":1056,"text":12992}," ebenfalls dargestellt.",[11453,13007,13008,13009,13011],{},"Eine beliebige Normalebene $M$ ergibt somit eine Lagerfugenkante, die in ",[11505,13010],{"id":1056,"text":12992}," vom Kehllinienpunkt $d$ bis zum Mittellinienpunkt $e$ reicht. Die Horizontalprojektion der Endpunkte dieser Fugenkante ergibt sich in $\\text{d}_1$ und $\\text{e}_1$ bzw. $\\text{e}_2$.",[71,13013],{"caption":9408,"id":1056},[71,13015],{"caption":9418,"id":1058},[11453,13017,13018,13019,13021,13022,13024],{},"Um weitere Punkte zu bestimmen, legt man gedanklich waagerechte Ebenen I, II usw. zwischen $d$ und $e$. Diese schneiden die Strecke $de$ in den Punkten $f, g...$ und die Gewölbewangen in waagerechten Linien, deren Horizontalprojektionen den Kämpferlinien parallele Linien $A, A_1...$ sind. Durch einfache Projektion der Punkte $f, g...$ aus ",[11505,13020],{"id":1056,"text":12992}," nach ",[11505,13023],{"id":1054,"text":12982}," erhält man im Grundriss in $\\text{f}_1$und$\\text{g}_1...$sowie$\\text{f}_2$und$\\text{g}_2...$ weitere Punkte der Lagerfugenkante.",[11453,13026,13027,13028,13031],{},"Die wahre Form dieser Lagerfugenkante erhält man durch einfaches Umklappen um eine Achse $J-J$ in ",[11505,13029],{"id":1060,"text":13030},"Fig. 462",", wobei $$\n\\begin{aligned}\n\\text{i}_0\\ \\text{e}_0 &= \\text{i}\\ \\text{e}\\text{ in Fig. 460} \\\n\\text{i}_0\\ \\text{g}_0 &= \\text{i}\\ \\text{g}\\ \\text{ ”  ”  ”} \\\n\\text{i}_0\\ \\text{f}_0 &= \\text{i}\\ \\text{f}\\ \\text{ ”  ”  ”} \\\n\\text{i}_0\\ \\text{d}_0 &= \\text{i}\\ \\text{d}\\ \\text{ ”  ”  ”}\n\\end{aligned}\n$$ sein muss.",[11453,13033,13034],{},"Trägt man nun in Richtung von $\\text{i}_0\\ \\text{d}_0$ die Strecke $\\text{d}_0\\ \\text{M}_0 = \\text{d}\\ \\text{M}_1$ auf, errichtet in $\\text{M}_0$ eine Senkrechte zu $\\text{M}_0\\ \\text{d}_0$, trägt darauf die halbe Bogenbreite nach beiden Seiten von $\\text{M}_0$ aus ab und zieht durch die Endpunkte $\\text{l}_0$ und $\\text{m}_0$ Parallelen zu $\\text{M}_0\\ \\text{d}_0$, so erhält man die Anschlusspunkte $\\text{n}_0$ der Wangen-Rückenlinien an den Gurtbogen. Dies geschieht, indem man die Stärke der Gewölbewangen (hier 1 Stein) senkrecht zu den inneren Fugenkanten $\\text{e}_0\\ \\text{d}_0$ anträgt",[71,13036],{"caption":9428,"id":1060},[71,13038],{"caption":9437,"id":1409},[71,13040],{"caption":13041,"id":1062},"Fig. 464,",[11453,13043,13044,13045,13047,13048,13050,13051,12498],{},"und die Rückenlinie $\\text{p}_0\\ \\text{n}_0$ parallel zur Innenkante einzeichnet. Überträgt man nun beliebige Punkte der Rückenlinie, wie z. B. $\\text{n}_0$ und $\\text{p}_0$, nach $n$ und $p$ der Lagerfugenebene $i-M$ in ",[11505,13046],{"id":1056,"text":12992},", erhält man durch einfache Projektion wieder die Rückenlinie im Grundriss. Nachdem die Stoßfugen in ",[11505,13049],{"id":1060,"text":13030}," eingezeichnet sind, können sie problemlos in den Grundriss übertragen werden. Eine zweite Schicht des Gurtbogens und der Gewölbewangen ist in ",[11505,13052],{"id":1058,"text":13053},"Fig. 461",[71,13055],{"caption":13056,"id":1064},"Fig. 465. Schnitt A-B.",[11453,13058,13059,13060,13062,13063,13065],{},"Das Bestreben, in den Umfassungsmauern eines mit einem ",[11489,13061],{"id":935,"text":936}," überspannten Raumes über die Kämpferlinie hinausreichende Fenster- oder Türöffnungen einzubauen, ohne ",[11489,13064],{"id":2463,"text":12504}," verwenden zu müssen, führte zur Entwicklung von Klostergewölben, deren Laibungsflächen nicht wie üblich in waagerechten Kämpferlinien an den Umfassungsmauern ansetzen, sondern sie in Bogenlinien schneiden, deren tiefste Punkte auf Höhe der Kämpferebene liegen.",[11453,13067,13068,13069,13071,13072,13075,13076,13079,13080,13083],{},"Diese Gewölbeformen kann man sich so entstanden vorstellen, dass in einen fiktiven, mit einem gewöhnlichen ",[11489,13070],{"id":935,"text":936}," überdeckten Raum ein zweiter, kleinerer Raum eingebaut wird, dessen Ecken auf die Wandseiten des ersten Raumes treffen. Die Schnittlinien der Umfassungswände dieses eingebauten Raumes mit dem ursprünglichen Gewölbe bilden dann die Stirnlinien des neuen Gewölbes. Solche Gewölbe bezeichnet man als „",[11617,13073,13074],{},"offene","“ oder „",[11617,13077,13078],{},"über Eck stehende Klostergewölbe","“, manchmal auch als „",[11617,13081,13082],{},"Klostergewölbe mit Abstumpfungen","“.",[11453,13085,13086,13087,13090],{},"In ",[11505,13088],{"id":1409,"text":13089},"Fig. 463"," ist ein solches Gewölbe über einem dreieckigen Raum dargestellt. Das Dreieck $abc$ stellt den Grundriss des mit dem ursprünglichen Klostergewölbe überdeckten Raumes dar. Die Grundrissprojektion $s$ des Scheitelpunktes liegt im Schnittpunkt der Winkelhalbierenden der Ecken. Die Kehllinien $as$, $bs$ und $cs$ stehen senkrecht auf den Seiten des eingebauten Raumes $def$ und halbieren diese in den Punkten $g$, $h$ und $i$. Somit ist $s$ der Schwerpunkt des Raumes $def$.",[11453,13092,13093],{},"Wählt man nun als Leitlinie der Wange $c-b-s$ über $e-s$ eine stetig gekrümmte Kurve (hier einen Viertelkreis), lassen sich mithilfe von Erzeugenden I, II usw. auf einfache, aus der Zeichnung ersichtliche Weise die Stirnlinien $d-h-e$, $e-i-f$ und $f-g-d$ sowie auch die Gratlinien $h-s$, $i-s$ und $g-s$ bestimmen. Dies geschieht mithilfe der Höhenlote 1—2, 3—4, 4—5 usw. der Leitlinie $e-s$.",[11453,13095,13096,13097,13099],{},"Soll ein offenes Klostergewölbe über einem quadratischen Raum ausgeführt werden, verlaufen die Seiten dieses Raumes im Winkel von $45^\\circ$ zu den Wänden des fiktiven, mit einem gewöhnlichen Klostergewölbe überspannten Raumes. Gleichzeitig verbinden sie die Mittelpunkte von dessen Wandseiten. In ",[11505,13098],{"id":1062,"text":9447}," sei $abcd$ der mit dem gewöhnlichen Klostergewölbe überdeckte Raum (mit einem Halbkreis über $eg$ als Leitlinie) und $efgh$ der tatsächlich mit dem offenen Klostergewölbe zu überwölbende Raum. Um",[71,13101],{"caption":9470,"id":1066},[71,13103],{"caption":9479,"id":1068},[11453,13105,13106],{},"den Schnitt in Richtung $A-B$ darzustellen, muss man bedenken, dass alle horizontalen Schnitteebenen parallel zu den Kämpferlinien des Raumes $abcd$ das Gewölbe in waagerechten Linien schneiden müssen. Aus diesem Grund gilt:",[11453,13108,13109],{},"$$\n\\begin{aligned}\nn\\ o &= n_1\\ o_1 \\\nq\\ r &= q_1\\ r_1 \\\nt\\ u &= t_1\\ u_1 \\\nw\\ x &= w_1\\ x_1\n\\end{aligned}\n$$ und $$\n\\begin{aligned}\nn\\ p &= n_2\\ p_2 \\\nq\\ s &= q_2\\ s_2 \\\nt\\ v &= t_2\\ v_2 \\\nw\\ y &= w_2\\ y\n\\end{aligned}\n$$ sein muss.",[11453,13111,13112,13113,13115,13116,12953,13119,13122],{},"Die Einwölbung eines derartigen Gewölbes geschieht am besten auf Kuf, wie in ",[11505,13114],{"id":1062,"text":9447}," angedeutet. Die Lehrbögen sind dann je nach der Spannweite entweder in der durch ",[11505,13117],{"id":1066,"text":13118},"Fig. 466",[11505,13120],{"id":1068,"text":13121},"467"," veranschaulichten Weise aufzustellen.",[71,13124],{"caption":9489,"id":1070},[11453,13126,12912,13127,11496,13130,13133],{},[11505,13128],{"id":1070,"text":13129},"Figuren 468",[11505,13131],{"id":9508,"text":13132},"469"," ist ein Klostergewölbe über einem regelmäßigen achteckigen Raum dargestellt, dessen Leitlinie ein Spitzbogen ist. Solche Gewölbe werden als Haubengewölbe oder Walmkuppeln bezeichnet. Zur Überdeckung der hoch liegenden Lichtöffnungen werden Stichkappen verwendet, die weit in das Hauptgewölbe eindringen.",[71,13135],{"caption":13136,"id":9508},"Fig. 469. Schnitt A-B",[11453,13138,13139,13140,11496,13143,13146],{},"Die ",[11505,13141],{"id":1072,"text":13142},"Figuren 470",[11505,13144],{"id":1074,"text":13145},"471"," zeigen die Konstruktion und die Verbindung dieser Stichkappen mit dem Hauptgewölbe im Quer- und Längsschnitt. Solche Stichkappen oder Lünetten können an allen Gewölbewangen angeordnet werden, selbst wenn für einzelne Wangen gar keine Öffnungen vorgesehen sind. Dadurch wird",[71,13148],{"caption":13149,"id":1072},"Fig. 470. Schnitt C-D",[71,13151],{"caption":13152,"id":1074},"Fig. 471. Schnitt E-F",[11453,13154,13155,13156,13158,13159,13161],{},"ein viel freieres und leichteres Aussehen erzielt, als dies bei einem ",[11489,13157],{"id":935,"text":936}," ohne ",[11489,13160],{"id":2463,"text":12504}," der Fall ist.",[71,13163],{"caption":13164,"id":1076},"Fig. 472.",[71,13166],{"caption":13167,"id":1078},"Fig. 473. Schnitt A-B",[11453,13169,13170,13171,11895,13174,13177],{},"In besonderen Fällen lassen sich auch abgestumpfte Wangen vorteilhaft mit den Wölbflächen nicht abgestumpfter Wangen verbinden. Die ",[11505,13172],{"id":1076,"text":13173},"Figuren 472",[11505,13175],{"id":9610,"text":13176},"478"," zeigen eine solche Anordnung für einen rechteckigen Raum.",[11453,13179,13180],{},"Zieht man durch den Schwerpunkt $s$ der Grundfigur symmetrisch zu den Mittellinien $a\\ c$ und $b\\ d$ gerade Linien $m\\ h$, $e\\ i$, $f\\   k$ und $g\\ l$, so können diese als Grundrissprojektionen der Kehllinien des geplanten Gewölbes angesehen werden. Betrachtet man nun die Gewölbeteile, die an den",[71,13182],{"caption":13183,"id":1080},"Fig. 474. Schnitt C-D",[11453,13185,13186,13187,13189],{},"Ecken des Raumes liegen – also $n\\ m\\ s\\ l$, $e\\ o\\ f\\ s$, $g\\ p\\   h\\ s$ und $i\\ q\\ k\\ s$ – als abgestumpfte ",[11489,13188],{"id":935,"text":936}," und die übrigen Teile $m\\ e\\ s$, $f\\ g\\ s$, $h\\ i\\ s$ und $k\\ l\\ s$ als gewöhnliche Gewölbewangen mit waagerechten Kämpferlinien, so ist die Form des Gewölbes durch folgende Annahmen bestimmt: Als Leitlinie für die abgestumpften Klostergewölbe wird eine stetig gekrümmte Linie (hier ein Halbkreis) angenommen,",[71,13191],{"caption":13192,"id":9577},"Fig. 475. Schnitt E-F",[71,13194],{"caption":13195,"id":1082},"Fig. 476. Schnitt G-H",[71,13197],{"caption":13198,"id":1084},"Fig. 477. Innen-Ansicht des Fensters",[71,13200],{"caption":13201,"id":9610},"Fig. 478. Verankerung",[11453,13203,13204,13205],{},"deren Grundrissprojektion mit den Diagonalen des Raumes zusammenfällt; zudem wird vorausgesetzt, dass alle parallel zu den Linien $e\\ f$, $g\\ h$, $i\\ k$ und $l\\ m$ geführten Schnittebenen die abgestumpften Wangen in waagerechten Linien schneiden. Beispielsweise muss dann in ",[11505,13206],{"id":1078,"text":9545},[11453,13208,13209,13210,11895,13213,13216],{},"$\\begin{aligned}\nr_1\\ t_1 &= r\\ t \\quad \\text{in Fig. 472} \\\nu_1\\ v_1 &= u\\ v \\quad \\text{in Fig. 472} \\\nu_1\\ x_1 &= w\\ x \\quad \\text{in Fig. 472}\n\\end{aligned}$ sein. Die Darstellung der in den ",[11505,13211],{"id":1080,"text":13212},"Figuren 474",[11505,13214],{"id":1082,"text":13215},"476"," gezeigten weiteren Gewölbeschnitte bereitet danach keine Schwierigkeiten mehr.",[71,13218],{"caption":13219,"id":1086},"Fig. 479.",[71,13221],{"caption":13222,"id":1088},"Fig. 480. Schnitt C-D",[11453,13224,13225,13226,13228,13229,13231],{},"Sind die Umfassungsmauern des zu überwölbenden Raumes bei bedeutender Höhe nur gering bemessen, kann man sie durch Eisenanker versteifen, die in Richtung der in ",[11505,13227],{"id":1076,"text":9533}," punktiert dargestellten Linien eingelegt werden. Die Richtung der Kehllinien wählt man dann zweckmäßig so, dass sie dort auf die Umfassungsmauern treffen, wo die Anker diese durchdringen. Die Anker kommen dadurch in den waagerechten Lagerfugen $e\\ f$, $g\\   h$, $i\\ k$ und $l\\ m$ (vgl. ",[11505,13230],{"id":1082,"text":9581},") zu liegen. Die Einwölbung dieser Gewölbe erfolgt am besten auf Kuf.",[11453,13233,13234,13236],{},[11489,13235],{"id":2463,"text":12504}," lassen sich auch dadurch vermeiden, dass man einzelne Gewölbeteile mit sphärischen Gewölbekappen überdeckt. Dabei werden sämtliche Gewölbeflächen von Kehllinien abhängig gemacht, die als Kreisbogen gestaltet sind.",[11453,13238,13239,13240,13242,13243,13245],{},"Als Beispiel für eine solche Gestaltung sei zunächst ein Gewölbe über einem regelmäßigen achtseitigen Raum gewählt, bei dem Gewölbewangen A (vgl. ",[11505,13241],{"id":1086,"text":9614},") mit Kugelkappen B abwechseln. Die Kehllinien sind hier als Viertelkreise angenommen, aus denen sich die Leitlinie $a\\ s_1$ durch einfache Vergatterung als Viertelellipse ergibt. Setzt man voraus, dass der Mittelpunkt der Kugel, die die Gewölbeteile B bildet, mit dem Schwerpunkt $s$ der Grundrissfigur zusammenfällt, so deckt sich ein durch diesen Mittelpunkt geführter Schnitt in seiner Umklappung im Grundriss mit der als Viertelkreis angenommenen Kehllinie. Ebenso muss jeder andere durch den Mittelpunkt $s$ geführte Schnitt – also auch der Höhenschnitt C-D (",[11505,13244],{"id":1088,"text":9626},") – einen Kreisbogen erzeugen, der den gleichen Halbmesser wie die Kehllinien besitzt. Die Stirnlinien der Kugelkappen erscheinen dann als Halbkreise, deren Durchmesser gleich der Längenausdehnung $b\\ c$ der Stirnmauern ist. Denkt man sich an irgendeiner Stelle, z. B. bei I, lotrechte Ebenen, so schneiden diese die Wangen in waagerechten Linien, die Kugelkappen dagegen in Kreissegmenten, deren Mittelpunkte in der Kämpferebene liegen. Die Bestimmung der Projektionen der Kehllinien im Aufriss ist aus der Zeichnung selbst ersichtlich.",[11453,13247,13248,13249,11496,13252,13255],{},"Ebenso wie eine einzelne Gewölbewange in ihrer Gesamtheit als Kugelkappe gestaltet werden kann, besteht auch die Möglichkeit, nur einen Teil davon als Kugelkappe auszuführen. In den ",[11505,13250],{"id":1090,"text":13251},"Fig. 481",[11505,13253],{"id":1092,"text":13254},"482"," ist diese Lösung für ein Gewölbe über einem quadratischen Raum dargestellt.",[11453,13257,13258],{},"Die Schnittlinien der Kugelkappen mit den Wangen des Klostergewölbes, die symmetrisch zu den Mittellinien $a\\ b$ und $c\\ d$ liegen, sind im Grundriss die Linien $e\\ s$, $f\\ s$, $g\\ s$ usw. Als wirkliche Gestalt dieser Linien sei der im Grundriss über $e\\ s$ gezeichnete Viertelkreis gewählt, aus dem sich die Kehllinie $n\\ s_1$ durch einfache Vergatterung bestimmt. Die Scheitellinie der Kugelkappen muss sich dann aus dem gleichen Grund wie im vorherigen Beispiel als Kreisbogenlinie ergeben, deren Halbmesser dem der Schnittlinien $e\\ s$ usw. entspricht. Ebenso müssen auch die Stirnlinien wieder Halbkreise sein, deren Durchmesser gleich der Länge der Linien $e\\ f$, $g\\ h$ usw. ist.",[11453,13260,13261,13262,13264],{},"Die Widerlagsstärke eines Klostergewölbes kann mit etwa $3\u002F4$ der Stärke des Widerlagers eines ",[11489,13263],{"id":2703,"text":12111}," mit gleicher Leitlinie, Gewölbestärke und Belastung angenommen werden. Dieses Ergebnis wurde von Rondelet durch zahlreiche Versuche an Modellen festgestellt. Da die Gewölbewangen aufgrund ihrer unterschiedlich großen Spannweiten – die an den Kämpferpunkten der Kehllinien gleich Null sind und von dort zu den Mitten der Widerlagsmauern stetig zunehmen – variieren, müsste die Widerlagsstärke in jedem Punkt der Umfassungsmauern streng genommen ein anderes Maß aufweisen. Die äußeren Begrenzungslinien der Widerlagsmauern müssten deshalb eigentlich als gekrümmte Linien erscheinen.",[71,13266],{"caption":13251,"id":1090},[71,13268],{"caption":13269,"id":1092},"Fig. 482. Schnitt A-B",[11453,13271,13272,13273,13275],{},"Für die praktische Ausführung eignet sich ein so geformter Widerlagskörper jedoch nicht. Man wählt stattdessen einen Mauerkörper mit rechteckigem Querschnitt, dessen Stärke – wie oben angegeben – $3\u002F4$ der für ein ",[11489,13274],{"id":2703,"text":2470}," erforderlichen Widerlagsstärke beträgt.",[11453,13277,13278],{},"Die Gewölbestärke könnte ebenfalls von den Kämpferpunkten der Kehllinien zum Gewölbescheitel hin stetig zunehmen. Dieser Anordnung stehen jedoch dieselben praktischen Bedenken entgegen wie einer ungleich großen Widerlagsstärke. Daher gibt man den Wangen durchgehend die gleiche Stärke wie bei Tonnengewölben mit gleicher Leitlinie und Belastung.",[11453,13280,13281,13282,13284],{},"Fügt man bei einem ",[11489,13283],{"id":2703,"text":2470}," über einem langgestreckten Raum an den Schmalseiten Gewölbewangen ein, deren Leitlinie ebenso geformt ist wie die des Tonnengewölbes, so entsteht ein",[12699,13286,13288],{"id":13287},"muldengewölbe","Muldengewölbe.",[11453,13290,13291,13292,11516],{},"Die Anfallspunkte der Kehllinien der Stirnwalme sind dann stets die Endpunkte der Scheitellinie des Tonnengewölbes – ganz gleich, ob die Stirnseiten rechtwinklig oder schiefwinklig zu den Längsseiten des zu überwölbenden Raumes stehen. Die waagerechten Projektionen der Kehllinien fallen mit den Winkelhalbierenden an den Ecken des Raumes zusammen (vgl. ",[11505,13293],{"id":9666,"text":13294},"Fig. 483",[71,13296],{"caption":13294,"id":9666},[11453,13298,13299,13300,13302,13303,13305,13306,13308],{},"Hinsichtlich der Konstruktion der Kehllinien, dem Einfügen von ",[11489,13301],{"id":2463,"text":12504},", der Rüstung und Einwölbung sowie der Gewölbe- und Widerlagsstärke gilt genau dasselbe, was bereits beim einfachen ",[11489,13304],{"id":935,"text":936}," und beim ",[11489,13307],{"id":2703,"text":2470}," ausgeführt wurde.",[11453,13310,13139,13311,11496,13314,13317],{},[11505,13312],{"id":2528,"text":13313},"Figuren 484",[11505,13315],{"id":2530,"text":13316},"485"," zeigen ein Muldengewölbe über einem rechteckigen Raum, in das von den Längsseiten ausgehende Stichkappen einschneiden.",[11453,13319,13320,13321,13323],{},"Denkt man sich ein ",[11489,13322],{"id":935,"text":936}," durch eine waagerechte Ebene geschnitten, die zwischen der Kämpferebene und dem Scheitelpunkt liegt, und ersetzt den oberen, abgeschnittenen Teil durch ein scheitrechtes Gewölbe, so entsteht ein",[12699,13325,13327],{"id":13326},"spiegelgewölbe-1","Spiegelgewölbe.",[11453,13329,13330,13331,11836],{},"Dessen Gewölbeschub ist – selbst wenn eine zusätzliche Belastung des Spiegels vermieden wird – sehr bedeutend. Die Widerlagsmauern müssen daher entweder sehr stark bemessen oder kräftig verankert werden, etwa nach ",[11505,13332],{"id":2201,"text":13333},"Fig. 486",[11453,13335,13336,13337,13340],{},"Soll das Gewölbe verputzt werden, kann man dessen unteren Teil auch vollständig durch waagerechtes Auskragen der Schichten nach ",[11505,13338],{"id":2419,"text":13339},"Fig. 487"," herstellen. Der Spiegel wird dann als flach gekrümmte Kappe zwischen die oberen Schichten der Auskragung eingespannt.",[11453,13342,13343,13344,13346],{},"Größere ",[11489,13345],{"id":2398,"text":943}," über Treppenhäusern oder Sälen werden heute meist unter Verwendung eines eisernen Tragegerüstes ausgeführt, das den einzelnen Gewölbeteilen als Widerlager dient.",[11453,13348,13349,13350,11895,13353,11836],{},"Ein Beispiel hierfür zeigen die ",[11505,13351],{"id":2421,"text":13352},"Figuren 488",[11505,13354],{"id":2425,"text":13355},"490",[11453,13357,13358,13359],{},"Parallel zu den Begrenzungslinien des Spiegels werden gewalzte I-Träger $a$ (bei sehr großen Spannweiten genietete Träger) von Umfassungsmauer zu Umfassungsmauer verlegt und an den Kreuzungsstellen durch Winkeleisen und Nietung verbunden. Eine Aufteilung des Spiegels in kleinere Felder wird durch Querträger $b$ erreicht, die mit den Längsträgern ebenfalls durch Winkeleisen und Nietung verbunden sind. Der Spiegel wird entweder durch flache Kappen oder besser durch ",[11489,13360],{"id":891,"text":13361},"Kleinesche Deckenplatten",[71,13363],{"caption":13364,"id":2528},"Fig. 484",[71,13366],{"caption":13367,"id":2530},"Fig. 485",[11453,13369,13370],{},"mit Bandeiseneinlagen unter Verwendung von Schwemmsteinen geschlossen, da diese keinen Seitenschub ausüben.",[11453,13372,13373,13374,13376,13377,13380],{},"Ein sehr leichtes und elegantes Aussehen erhalten ",[11489,13375],{"id":2398,"text":943},", wenn die unteren Gewölbewangen in ",[11489,13378],{"id":2463,"text":13379},"Lünetten"," und Walme aufgelöst werden. Durch eine entsprechende Bemalung der Gewölbeflächen lässt sich die Wirkung der Decke weiter steigern, sodass sie höchsten Ansprüchen genügt.",[71,13382],{"caption":13333,"id":2201},[11453,13384,13385,13386,13388],{},"Im vorliegenden Fall sind Stichkappen gewählt, deren Durchdringungslinien mit den Gewölbewangen in der Grundrissprojektion gerade Linien bilden, die unter $45^\\circ$ zu den Umfassungsmauern verlaufen. Die Leitlinie der Gewölbewangen ist als Spitzbogenlinie angenommen, deren Mittelpunkt in $m$ (",[11505,13387],{"id":2423,"text":9720},") liegt, die Stirnlinie der Stichkappen dagegen als Halb-",[71,13390],{"caption":13339,"id":2419},[71,13392],{"caption":13393,"id":2421},"Fig. 488. Grundriss mit Projektionsbögen.",[71,13395],{"caption":13396,"id":2423},"Fig. 489. Schnitt A-B-C-D.",[71,13398],{"caption":13399,"id":2425},"Fig. 490. Schnitt E-F.",[11453,13401,13402,13403,13405],{},"kreis. Aus dieser Annahme folgt, dass die Durchdringungslinien elliptische Bogen sind, die sich aus den Höhenloten $d\\ e = d_1 e_1$\n$f\\ g = f_1 g_1$\n$h\\ i = h_1 i_1$ ableiten, und dass die Scheitellinien der ",[11489,13404],{"id":2463,"text":12504}," gekrümmte Linien sein müssen. Deren tatsächliche Gestalt wird durch Subtraktion der Höhenlote $k_1\\ l_1$, $n_1\\ o_1$ und $m_1\\ p_1$der Stirnlinie der Stichkappen von den zugehörigen Loten$d\\ e$, $f\\ g$ und $h\\ i$ der Durchdringungslinie ermittelt. Um in der Laibung der Stichkappe keinen Knick zu erhalten, empfiehlt es sich, die durch die Scheitellinie vorgegebene Richtung auch für die Wandnische beizubehalten, also die Scheitellinie $q\\ r$ über $r$ hinaus bis $s$ fortzuführen. Dadurch erhalten natürlich auch die zur Scheitellinie parallelen Kämpferlinien dieselbe Richtung, wodurch der Mittelpunkt $m_1$ der Stirnlinien um das Stück $m_1\\ m = r\\ t$ tiefer liegt als die Kämpferpunkte der Durchdringungslinien.",[12699,13407,3122],{"id":13408},"böhmische-kappengewölbe",[11453,13410,13411],{},"Die Laibungsfläche eines Kuppelgewölbes kann man sich so entstanden denken, dass eine gesetzmäßig gebildete, ebene Kurve um eine in ihrer Ebene liegende, lotrechte Achse gedreht wird. Dabei wendet die Kurve während der Drehung der Achse ihre konkave Seite zu. Jeder Punkt der Kurve beschreibt während der Drehung einen Kreis, der in einer waagerechten Ebene liegt. Aus dem gleichen Grund muss auch der Grundriss der Laibungsfläche ein Kreis sein.",[11453,13413,13414,13415,13418],{},"Ist die erzeugende Kurve ein Viertelkreis, entsteht eine Halbkugelfläche. Ein solches Gewölbe bezeichnet man als ",[11617,13416,13417],{},"Kugelgewölbe",". Da ein solches Gewölbe von unten gesehen jedoch wie ein gedrücktes Ellipsoid wirkt, verlängert man den erzeugenden Viertelkreis entweder lotrecht unter den Kämpferpunkt nach unten, oder man wählt eine überhöhte Ellipse oder einen Spitzbogen als Erzeugende.",[11453,13420,13421],{},"Die Einwölbung erfolgt meist in Ringschichten. Die Lagerfugen bilden dabei einen Teil eines Kegelmantels. Dessen Spitze liegt bei einer halbkugelförmigen Kuppel im Mittelpunkt der Halbkugel, bei Kuppeln mit elliptischem oder spitzbogigem Querschnitt dagegen auf einem Punkt der lotrechten Achse – und zwar für jede Schicht auf einem anderen Punkt. Die Stoßfugenflächen liegen in lotrechten Meridianebenen, sodass jeder Wölbstein eine doppelt keilförmige Gestalt erhält.",[11453,13423,13424,13425,13428,13429,13432],{},"Gehört die Laibung der Kuppel einer Kugelfläche an, benutzt man beim Wölben eine sogenannte ",[11617,13426,13427],{},"Leier"," (vgl. ",[11505,13430],{"id":9777,"text":13431},"Fig. 493","). Diese besteht aus einer etwa 5 cm starken, runden Holzleiste von der Länge des Gewölbehalbmessers. Sie ist an ihrem unteren Ende genau im Mittelpunkt des Gewölbes mittels eines in jede Richtung drehbaren Gelenks auf dem Kopf eines gut verspreizten Bockgerüsts befestigt. Die im Inneren des Gewölbes stehenden Maurer schieben die Steine bis an die Spitze der Leier, um die innere Kugelfläche sowie die Richtung der Lager- und Stoßflächen der Wölbsteine exakt herzustellen.",[71,13434],{"caption":13435,"id":9751},"Fig. 491. Aufrissprojektion und Kassetten-Konstruktion.",[71,13437],{"caption":13438,"id":9763},"Fig. 492. Grundrissprojektion der Kassetten.",[11453,13440,13441],{},"Sind beim Einwölben mehrere Arbeiter beschäftigt, kann jeder von ihnen anstelle der Leier eine am Kugelgelenk des Bockgerüsts befestigte Schnur oder besser ein dünnes Drahtseil in der genauen Länge des Gewölbehalbmessers als Richtschnur für die Lager- und Stoßfugen verwenden. Bei Kuppelgewölben, deren erzeugender Mittelpunkt außerhalb der lotrechten Gewölbeachse liegt, wird anstelle der Leier oder Schnüre ein um die lotrechte Gewölbeachse drehbarer Lehrbogen benutzt.",[11453,13443,13444,13445,13447,13448,13451],{},"Um die dem Scheitel des Gewölbes nahe liegenden Steine – deren Lagerflächen eine immer steilere, fast lotrechte Lage annehmen – vor dem Abrutschen aus dem Mörtelbett zu sichern, hält man sie mit einer Schnur fest. Diese wird um einen Nagel gewickelt, der in eine tiefer liegende Fuge des Gewölberückens eingetrieben ist, und durch einen am anderen Ende befestigten, in den Gewölberaum herabhängenden Ziegelstein gespannt. Da jede Schicht Teil eines Kegels mit einer zum Gewölbemittelpunkt ausgerichteten Spitze ist – also gewissermaßen ein nach unten verjüngter Keil –, kann kein Stein mehr abrutschen, sobald ein Ring vollständig geschlossen ist. Aus diesem Grund kann man mit dem Einwölben in jeder beliebigen Höhe pausieren. Diese Möglichkeit wird häufig genutzt, um eine Scheitelöffnung zur Belichtung des Raumes von oben freizulassen. Diese Öffnung wird durch einen gemauerten Kranz oder mit Werksteinen eingefasst. Häufig befindet sich über diesem Kranz ein zylindrischer Aufbau, eine sogenannte ",[11617,13446,9894],{}," (vgl. A in ",[11505,13449],{"id":9899,"text":13450},"Fig. 503","), in deren Wandung Lichtöffnungen eingelassen sind. Dieser Aufbau kann wiederum durch eine kleine Kuppel oder auf andere Weise überdeckt werden.",[11453,13453,13454,13455,13457,13458,12953,13461,13463],{},"Die Laibungsflächen der Kuppelgewölbe werden vielfach durch die bereits beim ",[11489,13456],{"id":2703,"text":2470}," erwähnten Kassetten gegliedert. In der Nähe des Gewölbescheitels, dem sogenannten ",[11617,13459,13460],{},"Nabel",[11617,13462,2403],{}," des Gewölbes, verzichtet man meist auf Kassetten, da sie dort zu klein ausfallen würden, und schmückt diesen Bereich stattdessen mit Stuck oder Bemalung.",[11453,13465,13466,13467,11496,13470,13473],{},"Die Konstruktion der Kassetten und der sie trennenden Stege kann nach ",[11505,13468],{"id":9751,"text":13469},"Fig. 491",[11505,13471],{"id":9763,"text":13472},"Fig. 492"," wie folgt vorgenommen werden.",[11453,13475,13476],{},"Auf dem Kreis $A\\ A$, der der Oberkante $d$ des Kassettensockels entspricht, wird die Einteilung der unteren Kassettenreihe und der Kassettenstege vorgenommen. Die Meridianschnitte $m\\ a$, $m\\   b$, $m\\ c$ usw. bestimmen dann die Richtung der Stege in der Grundrissprojektion. Zur Festlegung der Aufrisse der Kassetten und Stege auf der Laibungsfläche der Kuppel – deren Erzeugende hier als ein von $m_1$ aus beschriebener Kreisbogen angenommen ist – zeichnet man im Grundriss mit einem beliebigen Halbmesser $m\\ e$ um $m$ den Kreisbogen $e\\ f$ und verlängert die Strahlen $m\\ a$, $m\\ b$, $m\\ c$ usw. bis zu ihrem Schnitt mit diesem Kreisbogen. Senkrechte Linien von diesen Schnittpunkten $g$, $h$, $i$ usw. auf die Strahlen ergeben in ihren Schnittpunkten $k$, $l$, $n$ usw. die Mittelpunkte von Kreisen, welche die Strahlen berühren, sowie in $k\\ g$, $l\\ h$ und $e\\ i$ die Halbmesser $R$ und $r$ dieser Kreise. Danach wird in der Meridianebene $m_1\\ o$ die Länge $m_1\\ o = m\\ e$ aufgetragen und in $o$ auf $m_1\\ o$ das Lot $o\\ p$ errichtet. Durch die Oberkante $d$ des Kassettensockels wird darauf der Strahl $m_1\\ d$ gezogen und an einer beliebigen Stelle auf dessen Verlängerung ein Lot $q\\ s = R$ errichtet. Zieht man durch den Endpunkt $s$ dieses Lotes die Parallele zu $m_1\\ q$, so trifft diese die Linie $o\\ p$ im Punkt $s_1$. Der um $s_1$ mit dem Radius $R$ beschriebene",[71,13478],{"caption":13479,"id":9777},"Fig. 493. Schnitt C-D mit Darstellung der Wölb-Leier.",[71,13481],{"caption":13482,"id":745},"Fig. 494. Schnitt A-B.",[71,13484],{"caption":13485,"id":747},"Fig. 495. Ansicht und Grundriss der Wölbschichten.",[11453,13487,13488],{},"Kreis ist dann maßgebend für die Höhe der ersten Kassettenreihe. Dabei muss $m_1\\ q$ eine Tangente an diesen Kreis bilden, die zusammen mit einer zweiten, von $m_1$ an den Kreis gezogenen Tangente $m_1\\ t$ auf der Erzeugenden die Höhe $d\\ v$ der ersten Kassettenreihe bestimmt.",[11453,13490,13491],{},"Die darauffolgende Steghöhe wird in gleicher Weise festgelegt, indem an einem beliebigen Punkt der Tangente $m_1\\ t$ das Lot $t\\ n = r$ errichtet und durch den Endpunkt $n$ dieses Lotes die Parallele zu $m_1\\ t$ bis zum Schnittpunkt $n_1$ mit $o\\ p$ gezogen wird. $n_1$ is dann der Mittelpunkt eines mit dem Radius $r$ zu zeichnenden Kreises. Eine von $m_1$ an diesen Kreis gezogene Tangente schneidet die gesuchte Steghöhe $v\\ w$ auf der Erzeugenden der Kuppel ab.",[11453,13493,13494],{},"Fährt man bei der Bestimmung aller folgenden Kassetten- und Steghöhen in gleicher Weise fort, erhält man nacheinander die weiteren Punkte $x$, $y$ und $z$ auf der Kuppelerzeugenden. Die Festlegung der Quer- und Längsstege und damit die Gestaltung aller Kassetten im Grundriss ergibt sich dann durch einfache Projektion der Punkte $d$, $v$, $w$ usw. auf die Linie $m\\ e$ – unter Beachtung, dass die Querstege zentral (radial) und die Längsstege konzentrisch verlaufen müssen. Aus dem Grundriss lässt sich dann der Aufriss der Kassettenteilung ebenso leicht ableiten.",[11453,13496,13497,13498,12953,13500,13503],{},"Ebenso wie über einem zylindrischen Unterbau kann man Kuppelgewölbe auch über quadratischen sowie über allen anderen regelmäßigen Vielecken errichten. In diesem Fall wird der Übergang vom Vier- oder Vieleck zu den ringförmigen Widerlagern durch besondere Gewölbeteile, die ",[11489,13499],{"id":709,"text":363},[11617,13501,13502],{},"Pendentifs",", hergestellt. Solche Gewölbe nennt man",[12699,13505,13507],{"id":13506},"hänge-oder-stutzkuppeln","Hänge- oder Stutzkuppeln.",[11453,13509,12912,13510,11895,13513,13516],{},[11505,13511],{"id":9777,"text":13512},"Figuren 493",[11505,13514],{"id":747,"text":13515},"495"," ist eine Hängekuppel dargestellt, bei der die Zwickel durch waagerecht vorkragende Schichten mit zentral ausgerichteten Stoßfugen gebildet werden.",[71,13518],{"caption":13519,"id":749},"Fig. 496.",[11453,13521,13522,13523,13525],{},"Durch dieses Auskragen der ",[11489,13524],{"id":709,"text":713}," neigen die Schichten dazu, sich zum Rauminneren hin zu senken. Da diese Zwickel jedoch das Widerlager für die obere Kalotte des Kugelgewölbes bilden und das Eigengewicht dieser Kuppel nach außen drängt, wird die Resultierende aus den nach innen und außen wirkenden Kräften – wegen des geringeren Gewichts der Kalotte im Vergleich zum Zwickelmauerwerk – jedenfalls nicht nach außen gerichtet sein. Ein Ausweichen nach innen ist allerdings ebenso wenig zu befürchten, da jede Schicht einen vollständig geschlossenen Ring bildet. Bei solchen Gewölben wird somit kein Seitenschub, sondern nur ein lotrechter Druck auf die Umfassungsmauern ausgeübt.",[11453,13527,13528,13529,11836],{},"Eine isometrische Ansicht des Übergangs vom Viereck in die Kreisform der Kalotte zeigt ",[11505,13530],{"id":749,"text":9803},[11453,13532,13139,13533,11496,13536,13539],{},[11505,13534],{"id":751,"text":13535},"Figuren 497",[11505,13537],{"id":753,"text":13538},"498"," zeigen eine Hängekuppel im Grundriss und Querschnitt, bei der die Zwickel und die Kalotte in schwalbenschwanzförmigen",[71,13541],{"caption":9815,"id":751},[71,13543],{"caption":9826,"id":753},[71,13545],{"caption":13546,"id":9843},"Fig. 499.",[11453,13548,13549,13550,13553],{},"Schichten gemauert sind. Bei A (",[11505,13551],{"id":753,"text":13552},"Fig. 498",") sind die Schichten abwechselnd rechtwinklig (normal) zum Diagonalbogen und zum Scheitelbogen angeordnet. Dies erzeugt eine reiche dekorative Wirkung, weshalb sich diese Wölbungsart besonders für Gewölbe eignet, die unverputzt (sichtgemauert) bleiben sollen.",[71,13555],{"caption":13556,"id":9857},"Fig. 500. Ringwölbung, Kranz, Schwalbenschwanz-Wölbung",[11453,13558,13559,13560,13562,13563,11516],{},"Werden die Kuppeln in Ringschichten gemauert (",[11505,13561],{"id":9843,"text":9837},"), bereitet der Schluss des Gewölbes wegen der dort starken Krümmung der Schichten Schwierigkeiten. Man hilft sich damit, dass man in der Höhe, in der das Wölben in Ringschichten nicht mehr gut durchführbar ist, einen $1\u002F2$ Stein breiten Kranz einwölbt und den Schluss des Gewölbes durch Schwalbenschwanzschichten herstellt (",[11505,13564],{"id":9857,"text":9847},[11453,13566,13567,13568,13571],{},"Wird über den Gewölbezwickeln eine volle Halbkugel aufgesetzt, entsteht die byzantinische Kuppel (",[11505,13569],{"id":755,"text":13570},"Fig. 501 bei C","). Wählt man als Er-",[71,13573],{"caption":9861,"id":755},[71,13575],{"caption":9873,"id":757},[11453,13577,13578,13579,11516],{},"zeugende der Laibungsfläche der Oberkuppel einen Flachbogen, so entsteht eine Flachkuppel (",[11505,13580],{"id":755,"text":13581},"Fig. 501 bei D",[11453,13583,13584,13585,13587,13588,13591,13592,13595,13596,13598,13599,12813],{},"Fügt man zwischen dem unteren, die Gewölbezwickel enthaltenden Teil der Hängekuppel und der Oberkuppel einen lotrechten, zylindrischen Mauerkörper ein, der Trommel oder ",[11617,13586,717],{}," genannt wird (vgl. ",[11505,13589],{"id":9899,"text":13590},"Fig. 503 bei T","), und dem als Leitlinie der Grundkreis G (",[11505,13593],{"id":9913,"text":13594},"Fig. 504",") zugewiesen wird, so entsteht die ",[11617,13597,9892],{},", die man auch als ",[11617,13600,9893],{},[71,13602],{"caption":9887,"id":9899},[11453,13604,13605],{},"Die Höhe dieses Tambours kann je nach der architektonischen Gestaltung der gesamten Anlage sehr unterschiedlich ausfallen. Häufig dient er dazu, Öffnungen für den Einlass von Tageslicht in den Kuppelraum aufzunehmen.",[11453,13607,13608,13609,11516],{},"Um zu vermeiden, dass der Ansatz der Endzwickel bei Hängekuppeln über einem quadratischen Raum in eine scharfe Schneide ausläuft, versetzt man als Anfänger dieser Zwickel zweckmäßig einen größeren Quader, der der Form des Zwickelanfangs nachgebildet ist und dem ersten Backsteinring als Auflager dient. Alternativ stumpft man die Ecken durch eine Mauer ab, die unter $45^\\circ$ zu den Umfassungsseiten des Raumes steht. Als Leitlinie der Kuppel wählt man dann am besten einen Kreis, der durch die Ecken des nun achtseitigen Raumes verläuft (vgl. H in ",[11505,13610],{"id":9913,"text":13594},[11453,13612,13613],{},"Ordnet man über einem rechteckigen Raum eine Hängekuppel an, deren Laibung einer Kugelfläche folgt, erhält man Schildbögen von unterschiedlicher Höhe. Um dies zu vermeiden, kann man anstelle der Kugelfläche ein Ellipsoid verwenden und erhält so das",[12699,13615,13617],{"id":13616},"elliptische-gewölbe","elliptische Gewölbe,",[71,13619],{"caption":9903,"id":9913},[11453,13621,13622,13623,13626],{},"das man sich durch die Drehung einer Ellipse um ihre große Achse entstanden denken kann. Bei dieser Drehung bewegt sich jeder Punkt der Ellipse auf einem Kreis, dessen Halbmesser dem lotrechten Abstand des Punktes von der großen Achse entspricht. Schnittebenen, die senkrecht zur großen Achse geführt werden, schneiden die Gewölbelaibung daher in Halbkreisen, deren Kämpfer- und Mittelpunkte in der Kämpferebene des Gewölbes liegen. Die Lagerfugenkanten der einzelnen Schichten sind dann Ellipsen, die durch Schnitte waagerechter Ebenen mit der Gewölbelaibung entstehen. Eine solche Ebene, durch die Kämpferpunkte $a\\ b\\ c\\ d$ des Gewölbes (",[11505,13624],{"id":9940,"text":13625},"Fig. 506",") gelegt, ergibt somit eine Ellipse, die dem Grundriss des Raumes umbeschrieben ist. Zur Bestimmung dieser Ellipse",[71,13628],{"caption":13629,"id":9926},"Fig. 505. Schnitt A-B",[71,13631],{"caption":13632,"id":9940},"Fig. 506. Grundriss und Diagonalschnitt",[11453,13634,13635,13636,13639,13640,13642,13643,13645],{},"zeichne man zunächst in ",[11505,13637],{"id":9964,"text":13638},"Fig. 508"," den Querschnitt durch das Gewölbe in Richtung der kleinen Achse $C\\ D$ (vgl. ",[11505,13641],{"id":9940,"text":13625},"). Der Schildbogen $a\\ d$ erscheint dann als Halbkreis, der mit dem Radius $\\frac{ad}{2}$um den in der\\ Kämpferebene liegenden Mittelpunkt$m$ geschlagen ist. Der Scheitelpunkt $e$ des Schildbogens bestimmt zugleich die Höhenlage des Scheitelpunktes $f$ für den Schildbogen der Längsseite. Somit ist $m\\ f$ der Radius des kreisbogenförmigen Gewölbeschnitts $C-D$. Vervollständigt man diesen Kreisbogen bis zu seinem Schnitt mit der Kämpferebene, so gibt $m\\ g$ die Länge der halben kleinen Achse der gesuchten Ellipse an. Überträgt man diese Länge in den Grundriss (",[11505,13644],{"id":9940,"text":13625},") nach $m_1\\ g_1$ und $m_1\\ h_1$ und zieht durch die Endpunkte $g_1$ und $h_1$ Parallelen zu den Seiten $a\\ b$ und $c\\ d$, bis sie die Diagonalen des Raumes in $i$, $k$, $l$ und $n$ treffen, und zieht ebenso durch diese Schnittpunkte Parallelen zu $a\\ d$ und $b\\   c$, so begrenzen letztere auf der in $m_1$ auf $g_1\\ h_1$ errichteten Senkrechten die große Achse $o_1\\ p_1$ der Ellipse. Das Zeichnen der Ellipse selbst kann dann auf bekannte Weise mithilfe von Kreisen erfolgen, die um $m_1$ mit den halben kleinen und großen Achsen geschlagen werden.",[11453,13647,13648,13649,13021,13651,13654,13655,13658],{},"Um nun den Längsschnitt $A-B$ oder einen beliebigen anderen Höhenschnitt darzustellen, verwendet man am besten lotrechte Hilfsebenen $1, 2$ usw., die senkrecht zur großen Achse stehen. Diese schneiden die Gewölbelaibung in Halbkreisen, die Scheitellinie in den Punkten $q, r, s, t$ usw. und die Schildmauern in den Punkten $f, r_1, s_1, t_1$ usw. Durch Übertragung der Höhenlote $m\\ e = e_0 e_2$\n$m\\ v = v_0 v_2$\n$m\\ u = u_0 u_2 \\text{ usw.}$ beziehungsweise $a\\ v_1 = v_0 v_3$\n$a\\ u_1 = u_0 u_3$\n$a\\ t_1 = t_0 t_3 \\text{ usw.}$ aus ",[11505,13650],{"id":9964,"text":13638},[11505,13652],{"id":9926,"text":13653},"Fig. 505"," und durch Verbinden der Endpunkte $e_2$, $v_2$, $u_2$ usw. beziehungsweise $e_3$, $v_3$, $u_3$ usw. mittels stetig gekrümmter Linien erhält man den Verlauf der Scheitellinie und des Schildbogens der Längsseite des Raumes. Auf gleiche Weise kann jeder beliebige andere Punkt der Gewölbelaibung bestimmt werden, sodass auch die Darstellung des Schnittes $E-F$ (",[11505,13656],{"id":9952,"text":13657},"Fig. 507",") keine weiteren Schwierigkeiten bereitet.",[11453,13660,13661],{},"Die Lagerfugenflächen der Ringschichten bilden windschiefe Flächen. Sie werden durch gerade Linien erzeugt, die in jedem Punkt der elliptischen Lagerfugenkante senkrecht (normal) zur Kuppellaibung stehen und deshalb unterschiedliche Neigungen zur Kämpferebene aufweisen. Durch eine entsprechende stärkere oder schwächere Ausbildung der Mörtelfugen kann die Windschiefheit der Lagerflächen ohne nennenswerten Nachteil für die Qualität der Ausführung ausgeglichen werden.",[11453,13663,13664],{},"Für die Bestimmung der Gewölbestärke von Kuppelgewölben können die folgenden empirischen Regeln einer statischen Untersuchung zugrunde gelegt werden:",[71,13666],{"caption":13667,"id":9952},"Fig. 507. Schnitt E-F",[71,13669],{"caption":13670,"id":9964},"Fig. 508. Schnitt C-D",[71,13672],{"caption":13673,"id":9977},"Fig. 509. Äußere Ansicht",[11647,13675,13676,13686],{},[11650,13677,13678],{},[11653,13679,13680,13682,13684],{},[11656,13681,5826],{"align":11658},[11656,13683,8859],{"align":11658},[11656,13685],{"align":11658},[11683,13687,13688,13698,13708,13718],{},[11653,13689,13690,13692,13695],{},[11688,13691],{"align":11658},[11688,13693,13694],{"align":11658},"im Scheitel",[11688,13696,13697],{"align":11658},"am Kämpfer",[11653,13699,13700,13703,13706],{},[11688,13701,13702],{"align":11658},"bis 4 m",[11688,13704,13705],{"align":11658},"1\u002F2 Stein",[11688,13707,13705],{"align":11658},[11653,13709,13710,13713,13716],{},[11688,13711,13712],{"align":11658},"bis 6 m",[11688,13714,13715],{"align":11658},"1 \"",[11688,13717,13715],{"align":11658},[11653,13719,13720,13723,13725],{},[11688,13721,13722],{"align":11658},"bis 8 m",[11688,13724,13715],{"align":11658},[11688,13726,13727],{"align":11658},"1 1\u002F2 \"",[11453,13729,13730],{},"Die Ermittlung der Widerlagsstärke muss ebenfalls durch eine Stabilitätsuntersuchung für jeden Einzelfall erfolgen.",[11453,13732,13733,13734,13736],{},"Nach Rondelet sollen die Widerlager halb so stark bemessen sein wie die des ",[11489,13735],{"id":2703,"text":12111},", also gleich $\\frac{1}{8}$ der Spannweite.",[11453,13738,13739],{},"Nimmt man an, dass über einem beliebig gestalteten Raum ein Kugelgewölbe errichtet ist, dessen größter, in waagerechter Ebene liegender Kugelkreis nicht wie bei der Hängekuppel durch die Ecken der Grundrissfigur verläuft, sondern vollständig außerhalb dieser Figur liegt, so erhält man das",[12699,13741,3122],{"id":13742},"böhmische-kappengewölbe-1",[11453,13744,13745,13746,13748],{},"das in Österreich auch ",[11489,13747],{"id":288,"text":293}," genannt wird. Die Stirnbögen erscheinen dann als Flachbögen. Hierdurch wird der Einbau größerer Tür-, Gurtbogen- oder Fensteröffnungen wesentlich erleichtert. Daher eignet sich dieses Gewölbe besonders für Räume, die einen möglichst großen Luftraum erhalten und einen freien Übergang zu angrenzenden Räumen gestatten sollen. Die Pfeilhöhe des Gewölbes wird mit $\\frac{1}{8}$ bis $\\frac{1}{12}$, meistens mit $\\frac{1}{10}$ der Länge der größten Diagonale der Grundrissfigur des zu überwölbenden Raumes angenommen.",[11453,13750,13751,13752,13754,13755,13757],{},"Handelt es sich um die Überwölbung quadratischer oder rechteckiger Räume, nimmt man den Mittelpunkt der Kugel, deren Oberfläche die Gewölbelaibung bildet, lotrecht unter oder über dem Schwerpunkt der Grundrissfigur an. Die Kämpferpunkte des Gewölbes liegen dann alle in einer waagerechten Ebene. Jede lotrechte Ebene, die durch den Schwerpunkt gelegt wird, schneidet daher auch den Mittelpunkt der Kugel und die Kugeloberfläche in einem größten Kreis. In ",[11505,13753],{"id":326,"text":9992}," ist ein solcher Schnitt in Richtung der Diagonalen $b\\ d$ umgeklappt dargestellt, wobei die Pfeilhöhe des Bogenstückes $b\\   d$ annähernd mit $\\frac{bd}{8}$ gewählt ist. Da der Grundriss des zu überwölbenden Raumes ein Quadrat ist, müssen die vier Widerlagsbögen gleich geformt sein. Ihre Form kann mithilfe der größten Kugelkreise bestimmt werden, deren Ebenen lotrecht zu den Widerlagsmauern stehen. In ",[11505,13756],{"id":326,"text":9992}," ist ein solcher Kreis in Richtung $e\\ f$ angenommen. Denkt man sich diesen um $e$ gedreht, bis $e\\ f$ in die Richtung von $e\\ b$ (also $f$ nach $g$) gelangt, so muss sich das Bogenstück von $e$ bis $f$ mit dem Stück $s\\ h$ des Diagonalbogens decken, da beide Bögen Teile der größten Kugelkreise sind. Daraus folgt, dass der Punkt $f$ des Wandbogens um das Stück $g\\ h$ über dem Kämpferpunkt $b$ liegen muss. Trägt man dieses Stück in $f$ lotrecht zu $b\\ e$ als $f\\ i$ auf, so muss der in die Grundrissebene umgeklappte Wandbogen durch $i$ verlaufen. Da zudem alle Kämpferpunkte auf gleicher Höhe liegen, ist der Wandbogen als Kreisbogenlinie zu zeichnen, die durch die Punkte $b$, $i$ und $c$ geht.",[11453,13759,13760,13761,13763,13764,13766,13767,13769],{},"Ein Höhenschnitt in Richtung $A-B$ schneidet die Laibungsfläche wiederum in einem größten Kreis. Demnach muss der Radius $m\\ k$, mit dem die innere Gewölbelaibung in ",[11505,13762],{"id":324,"text":9980}," gezeichnet ist, dem Radius des Diagonalbogens entsprechen. Da zudem die Wandebene $a\\   b$ parallel zur Schnittebene $A-B$ verläuft, wird die Kugelfläche durch beide Ebenen in konzentrischen Kreisen geschnitten. Folglich muss der Wandbogen $l\\ n$ in ",[11505,13765],{"id":324,"text":9980}," aus demselben Mittelpunkt $m$ wie der Schnittbogen $k\\ o$ und mit einem Halbmesser gleich dem des in ",[11505,13768],{"id":326,"text":9992}," gezeigten Wandbogens geschlagen werden.",[11453,13771,13772,13773,13775],{},"Die Einwölbung erfolgt entweder in ringförmigen Schichten, auf ",[11489,13774],{"id":2168,"text":1989}," oder im Schwalbenschwanzverband.",[71,13777],{"caption":13778,"id":324},"Fig. 510. Schnitt A-B",[71,13780],{"caption":13781,"id":326},"Fig. 511. Grundriss und Schnitt",[71,13783],{"caption":13784,"id":328},"Fig. 512.",[71,13786],{"caption":13787,"id":330},"Fig. 513.",[11453,13789,13790],{},"Die erstere Art kommt nur selten und ausschließlich über regelmäßig vielseitigen oder kreisrunden Räumen zur Anwendung, da es schwierig ist, bei anders geformten Räumen die Ringform zu wahren, bevor die Schichten geschlossene Ringe bilden.",[11453,13792,13793,13794,13796],{},"Sowohl bei der Einwölbung auf Rutschbogen als auch bei der auf Schwalbenschwanz liegen alle Lagerfugen in Ebenen, die durch den Kugelmittelpunkt verlaufen. Im ersten Fall bildet jede Schicht einen Bogen, dessen Rückenbreite einer Steindicke plus Fuge entspricht und dessen Krümmung Teil eines größten Kugelkreises ist. Im Grundriss müssen sich die Lagerfugenkanten deshalb als Ellipsenteile darstellen. Bei der Ausführung dieser Wölbungsart werden – nachdem die Widerlagsflächen nach der Form der Wandbögen ausgehauen sind – die Lehrbogen C und $\\text{C}_1$ (vgl. ",[11505,13795],{"id":328,"text":10000},") der Längsseiten des Raumes aufgestellt und befestigt. Auf diese Lehrbogen wird der nach der Krümmung eines größten Kreises zugeschnittene Rutschbogen D für jede Schicht rechtwinklig (normal) zur Krümmung des Lehrbogens aufgestellt, und die Schicht wird eingewölbt. Sobald eine Schicht geschlossen ist, wird der auf zwei Keilen ruhende Rutschbogen gelöst und für die nächste Schicht verschoben. Damit der verbleibende Raum für die Schlussschicht an den Widerlagern nicht enger wird als am Gewölbescheitel, ist streng darauf zu achten, dass alle Schichten genau lotrecht zur Krümmung der Wandbögen ausgerichtet sind. Wird gegen diese Regel verstoßen, muss der Schluss des Gewölbes durch Schichten erfolgen, die rechtwinklig zu den übrigen stehen.",[11453,13798,13799,13800,13802],{},"Die Einwölbung im Schwalbenschwanzverband (",[11505,13801],{"id":330,"text":10010},") erfolgt ebenfalls ohne Schalung aus freier Hand. Dies ist möglich, weil jede Schicht einen Bogen bildet, der sich gegen die benachbarte Schicht lehnt und daher keiner weiteren Stütze bedarf. Als Lehre für die Gewölbeform dienen Lehrbogen, die an den Wandseiten und in Richtung der Diagonalen aufgestellt werden. Bei größeren Gewölben sind zusätzliche Zwischenbögen E erforderlich.",[11453,13804,13805,13806,13809],{},"Ist der Grundriss eines ",[11489,13807],{"id":288,"text":13808},"böhmischen Kappengewölbes"," ein unregelmäßiges Vieleck, so liegen die Fußpunkte der Wandbögen in unterschiedlichen Höhen, sofern die Gewölbelaibung Teil einer Kugelfläche ist.",[11453,13811,13812,13813,11895,13816,13819,13820,13822],{},"Sollen die Eckpunkte des Gewölbes für ein besseres Aussehen hingegen alle in einer waagerechten Ebene liegen, kann die Gewölbelaibung keine exakte Kugelfläche, sondern nur eine kugelförmige (sphärische) Fläche sein. Ein Beispiel für ein solches Gewölbe zeigen die ",[11505,13814],{"id":332,"text":13815},"Figuren 514",[11505,13817],{"id":10085,"text":13818},"520",". Den Scheitelpunkt des Gewölbes nimmt man in der Regel lotrecht über dem Schwerpunkt $s$ der Grundrissfigur an. Weicht dieser jedoch so ab, dass die Längenunterschiede der von $s$ zu den Ecken $a$, $b$, $c$, $d$, $e$ gezogenen Geraden bedeutend werden, verlegt man ihn zum Ausgleich dieser Unterschiede entsprechend. Danach wählt man für eine beliebige Seite, z. B. $a\\ b$, einen flachen Kreisbogen mit der Pfeilhöhe $i\\ k$ und bestimmt die Pfeilhöhen der übrigen Wandbögen proportional dazu. Zu diesem Zweck überträgt man $\\frac{\\text{a\\ b}}{2}$ nach $m\\ l$ (",[11505,13821],{"id":334,"text":10030},") und errichtet an einem Endpunkt, hier in $m$, eine Lotrechte, auf der man die Pfeilhöhe $\\text{i k} = \\text{m w}$ abträgt. Trägt man nun nacheinander die halben Längen der übrigen Grundrissseiten von $m$",[71,13824],{"caption":13825,"id":332},"Fig. 514 bis 520. Konstruktion und Darstellung eines böhmischen Kappengewölbes über unregelmäßigem Vieleck.",[11453,13827,13828],{},"aus auf $m\\ l$ ab, verbindet $l$ mit $w$ und zieht durch die Teilpunkte $o$, $p$, $q$ und $r$ Parallelen zu $l\\ w$, so schneiden diese auf $m\\ w$ die Pfeilhöhen $\\text{m\\ r}_1$, $\\text{m\\ q}_1$ usw. für die übrigen Wandbögen ab. Von besonderer Bedeutung für die Gestaltung der Laibungsfläche ist die Wahl der Wölblinie, die durch den Scheitel eines beliebigen Wandbogens",[71,13830],{"caption":10030,"id":334},[71,13832],{"caption":10040,"id":336},[11453,13834,13835,13836,13838,13839,11496,13842,13845],{},"und den Gewölbescheitel verläuft. Zweckmäßig wählt man hierfür eine Kreisbogenlinie, die vom Scheitel des Wandbogens zum Gewölbescheitel hin ansteigt. Im vorliegenden Fall sei die Linie $\\text{f}_1\\ \\text{s}_1$ (",[11505,13837],{"id":336,"text":10040},") als Wölblinie zwischen dem Scheitel des Wandbogens $a\\ e$ und dem Gewölbescheitel angenommen. Die Linie $f\\ s$ wird als in der Kämpferebene liegend angenommen, woraus $\\text{f}\\ \\text{f}_1 = \\text{f}\\ \\text{f}_2$ folgt, während $\\text{s}\\ \\text{s}_1$ eine Länge besitzen muss, die größer als die Pfeilhöhe des größten Wandbogens ist. Die ",[11505,13840],{"id":338,"text":13841},"Figuren 517",[11505,13843],{"id":340,"text":13844},"518"," zeigen die auf gleiche Weise ermittelten Wölblinien in den Richtungen $h\\ s$ und $g\\ s$ der Grundrissfigur.",[71,13847],{"caption":10049,"id":338},[71,13849],{"caption":10060,"id":340},[71,13851],{"caption":10069,"id":342},[11453,13853,13854],{},"Kapitel: Decken Für die Ausführung des Gewölbes ist ferner die Kenntnis der Form der Wölblinien von den Raumecken zum Gewölbescheitel wichtig, da in diesen Richtungen Lehrbögen (Lehrgerüste) aufzustellen sind. Zur Festlegung dieser Wölblinien nutzt man lotrechte Hilfsebenen I, II, III, IV usw., die parallel zu den Umfassungsmauern verlaufen. Die Schnitte dieser Hilfsebenen mit der Gewölbelaibung können als Kreisbögen angenommen werden. Deren Mittelpunkte liegen auf Linien, die in den Schnittpunkten der Hilfsebenen mit den Wölblinien f-s, g-s usw. lotrecht stehen. Die Ebene I schneidet mithin die Gewölbelaibung in Kreisbögen, deren Punkte 2 und 4 durch die Wandbögen e-d und a-b festgelegt sind und deren Punkt 3 durch die Wölblinie f-s bestimmt wird. Zieht man die Sehnen 2–3 und 3–4 und errichtet in deren Halbierungspunkten die Senkrechten, so bilden die Schnittpunkte dieser Senkrechten mit der in t auf der Spur der Hilfsebene I errichteten Lotrechten t–3 die Mittelpunkte der Bogenstücke 2–3 und 3–4. Auf die gleiche Weise ergeben sich die Schnitte weiterer Ebenen II, III, IV usw. mit der Gewölbelaibung und daraus ohne Weiteres die Punkte u, v, w usw. der Wölblinien von den Ecken zum Gewölbescheitel.",[11453,13856,13857,13858,13860,13861,13863],{},"Durch ",[11505,13859],{"id":342,"text":10069}," wird ein Höhenschnitt durch das Gewölbe in Richtung A–B und durch ",[11505,13862],{"id":10085,"text":10078}," das Einwölben eines Gewölbeteils im Schwalbenschwanzverband schematisch veranschaulicht.",[71,13865],{"caption":13866,"id":10085},"Fig. 520.",[11453,13868,13869],{},"Bei einer Pfeilhöhe von mindestens $\\frac{1}{10}$der größten Diagonale der Grundrissfigur ist die Gewölbestärke mit$\\frac{1}{2}$ Ziegelstein anzunehmen. Bei größerer Spannweite, die jedoch selten 7 m überschreitet, wird die Pfeilhöhe zweckmäßig mit mindestens $\\frac{1}{8}$ der Diagonale angenommen. Die Gewölbestärke wird am Scheitel auf $\\frac{1}{2}$ Stein und am Widerlager auf 1 Stein, oder besser durchgehend auf 1 Stein bemessen.",[11453,13871,13872,13873,13875],{},"Die Stärke des Widerlagers nimmt man mit $\\frac{1}{5}$ bis $\\frac{1}{4}$ der größten Spannweite des Gewölbes an, jedoch nie unter $2\\ \\frac{1}{2}$ Steinlängen. Liegen mehrere völlig gleichartig gestaltete böhmische ",[11489,13874],{"id":1983,"text":1987}," nebeneinander, so genügt für die trennenden Mauern meist eine Stärke von $1\\ \\frac{1}{2}$ bis 2 Steinlängen.",[11483,13877,13879],{"id":13878},"e-kreuzgewölbe-mit-den-nebenformen-stern-und-netzgewölbe","e) Kreuzgewölbe mit den Nebenformen Stern- und Netzgewölbe.",[11453,13881,13882,13883,13885,13886,13888,13889,11516],{},"Treffen zwei verschieden breite, rechteckige, mit Tonnengewölben überdeckte Räume quer aufeinander, so schiebt sich die Tonne des schmaleren in die des breiteren Raumes hinein. Es entsteht das unter Abschnitt a) bereits besprochene ",[11489,13884],{"id":2703,"text":2470}," mit ",[11489,13887],{"id":2463,"text":12504},". Haben die beiden Räume dagegen die gleiche Breite und ist die Leitlinie für beide Gewölbe gleich, so bildet deren Verschneidung die Form der gekreuzten Tonne oder des Kreuzgewölbes (",[11505,13890],{"id":1216,"text":10088},[11453,13892,13893,13894,13897,13898,13901,13902,13905],{},"Die Durchdringungslinien der ",[11489,13895],{"id":2703,"text":13896},"Tonnen"," bezeichnet man als ",[11617,13899,13900],{},"Gratlinien",", weil die Tonnen in diesen Linien in einer nach unten vortretenden scharfen Kante, dem Grat, zusammenstoßen. Diese sind Kurven einfacher Krümmung, deren Projektionen im Grundriss als gerade Linien erscheinen – mit der einzigen Ausnahme von Gratlinien bei ",[11489,13903],{"id":1124,"text":13904},"Kreuzgewölben"," über ringförmigem Grundriss.",[71,13907],{"caption":13908,"id":1216},"Fig. 521. Kreuzgewölbe im Grundriss.",[11453,13910,13911,13912,13914,13915,13918,13919,13921],{},"Alle Mauern eines Raumes, der mit einem ",[11489,13913],{"id":1124,"text":1125}," überspannt ist, sind ",[11617,13916,13917],{},"Stirn- oder Schildmauern",", da der Gewölbeschub in Richtung der Gratlinien wirkt und über diese in die Raumecken abgeleitet wird. Der große Vorteil des Kreuzgewölbes gegenüber den in den Abschnitten a bis f besprochenen Gewölbearten besteht darin, dass es sein Gewicht auf einzelne Stützpunkte in den Ecken des überwölbten Raumes überträgt. Dadurch wird die Aufnahme des Seitenschubes – sei es durch Strebepfeiler, Strebebögen oder Zuganker aus Eisen – wesentlich vereinfacht und erleichtert. Deshalb eignet sich das Kreuzgewölbe besonders zur Überdeckung hoher Räume, weil die Widerlager und Schildmauern weit weniger Material erfordern als bei anderen Gewölbearten. Ein weiterer Vorzug des Kreuzgewölbes gegenüber den genannten Gewölben ist die Möglichkeit, dem Raum einfacher Tageslicht zuzuführen: Die Fenster können unabhängig von der Höhe der Kämpferpunkte fast bis zur Höhe der Schildbogenscheitel reichen, ohne dass ",[11489,13920],{"id":2463,"text":12504}," angeordnet werden müssen.",[11453,13923,13924,13925,13928,13929,13932,13933,11836],{},"Die durch den Schnitt der Schildmauern mit dem Gewölbe entstehenden Bogenlinien nennt man ",[11617,13926,13927],{},"Schildbogen-, Wand- oder Randlinien",". Den Teil eines ",[11489,13930],{"id":1124,"text":13931},"Kreuzgewölbes",", der von einer Randlinie und den von deren Kämpferpunkten ausgehenden Gratlinien begrenzt wird, bezeichnet man als ",[11617,13934,8376],{},[11453,13936,13937,13938,11836],{},"Rand- und Gratlinien können die Form eines Halbkreises, Spitzbogens, einer Ellipse, eines Flachbogens oder einer anderen geometrisch definierten, ebenen Kurve haben. Dabei ist es keineswegs erforderlich, dass die Form der Randlinien von der Form der Gratlinien abhängt; beispielsweise können die Gratlinien als Halbkreise und die Randlinien als Spitzbögen ausgeführt werden. Haben Rand- und Gratlinien die Form von Flachbögen, so bezeichnet man das Gewölbe speziell als ",[11489,13939],{"id":1124,"text":1128},[11453,13941,13942,13943,11496,13945,13948,13949,13951,13952,13954,13955,13957,13958,11836],{},"Ein Schnitt durch ein Kreuzgewölbe, der vom Scheitel einer Randlinie zum Gewölbescheitel (also in Richtung der Scheitellinie einer Gewölbekappe) verläuft, kann eine waagerechte Linie (",[11505,13944],{"id":10102,"text":10098},[11505,13946],{"id":1218,"text":13947},"523","), eine gerade ansteigende (",[11505,13950],{"id":10123,"text":10118},"), eine gerade abfallende (",[11505,13953],{"id":10132,"text":10127},") oder eine flachbogige Linie sein. Man spricht daher von Kreuzgewölben ohne Stich, von solchen mit geradem Stich, mit fallendem Scheitel oder mit Bogenstich. Die Kappen der ",[11489,13956],{"id":1124,"text":1125}," ohne Stich, mit geradem Stich oder mit gerade abfallenden Scheitellinien gehören zylindrischen Flächen an. Die Kappen von Gewölben mit Bogenstich gehören dagegen zu Kugel- oder rotationssymmetrischen (sphäroidischen) Flächen; sie sind ",[11617,13959,13960],{},"gebust",[71,13962],{"caption":13963,"id":10102},"Fig. 522. Kreuzgewölbe ohne Stich.",[71,13965],{"caption":13966,"id":1218},"Fig. 523. Kreuzgewölbe mit geradem Stich.",[71,13968],{"caption":13969,"id":10123},"Fig. 524. Kreuzgewölbe mit ansteigendem Scheitel.",[71,13971],{"caption":13972,"id":10132},"Fig. 525. Kreuzgewölbe mit fallendem Scheitel.",[11453,13974,13975,13976,13978,13979,11516],{},"Beim Bogenstich ist zu unterscheiden, ob die Scheitellinie als regelmäßiger Kreisbogen geformt ist, dessen Mittelpunkt auf dem vom Gewölbescheitel zur Kämpferebene gefällten Lot liegt (",[11505,13977],{"id":10140,"text":10136},"), oder ob sie für jede Kappe aus einem anderen Mittelpunkt geschlagen ist, sodass am Gewölbescheitel ein Knick in der Scheitellinie entsteht (",[11505,13980],{"id":10150,"text":10144},[71,13982],{"caption":13983,"id":10140},"Fig. 526. Gewölbe mit kontinuierlichem Bogenstich.",[71,13985],{"caption":13986,"id":10150},"Fig. 527. Gewölbe mit Bogenstich und Knick.",[11453,13988,13989,13990,11496,13993,13996,13997,13999],{},"Man unterscheidet ",[11617,13991,13992],{},"einfache",[11617,13994,13995],{},"mehrteilige"," ",[11489,13998],{"id":1124,"text":1125},". Bei den ersteren entspricht die Zahl der Gewölbekappen der Seitenanzahl des Grundrisses. Bei den mehrteiligen Gewölben kann die Zahl der Kappenfelder durch das Einspannen weiterer Bögen zwischen die Schild- und Gratbögen beliebig vermehrt werden. Die waagerechten Projektionen der Schnittlinien der Gewölbekappen bilden dann stern- oder netzartige Figuren, weshalb man solche Konstruktionen als Netz- oder Sterngewölbe bezeichnet.",[11453,14001,14002,14003,14005],{},"Die wichtigsten Formen der einfachen ",[11489,14004],{"id":1124,"text":1125}," sind:",[11483,14007,14009],{"id":14008},"_1-kreuzgewölbe-mit-waagerechten-scheitellinien-und-gleich-hohen-rand-und-diagonalbögen","1. Kreuzgewölbe mit waagerechten Scheitellinien und gleich hohen Rand- und Diagonalbögen.",[11453,14011,14012],{},"Diese Gewölbe werden auf einem vollständig eingeschalten Lehrgerüst in Kuf- oder Schwalbenschwanzschichten ausgeführt. Die...",[71,14014],{"caption":14015,"id":1220},"Fig. 528. Schnitt a-b und Schnitt c-d.",[71,14017],{"caption":14018,"id":1222},"Fig. 529. Grundriss und Projektionen.",[11453,14020,13139,14021,11895,14024,14027],{},[11505,14022],{"id":1220,"text":14023},"Figuren 528",[11505,14025],{"id":1224,"text":14026},"530"," zeigen ein solches Gewölbe über einem quadratischen Raum nebst seiner Rüstung.",[71,14029],{"caption":10173,"id":1224},[11453,14031,14032,14033,14036],{},"Bei kleineren Gewölben bis etwa 4 m Spannweite kann die Einschalung auch so erfolgen, wie in ",[11505,14034],{"id":1226,"text":14035},"Fig. 531"," dargestellt. Hierbei werden für die Schildbögen vier Lehrbögen aufgestellt, von denen zwei gegenüberliegende als Auflager für die vollständige Schalung eines Tonnengewölbes dienen. Auf dieser Schalung lassen sich die Gratlinien mit rötelgefärbten Schnüren anreißen. Diese in $s\\ s^1$ angedeuteten Schnüre werden nach $a\\ a^1$ herabgeführt, sodass sie auf der Schalung des Tonnengewölbes die Gratlinien markieren. Danach erfolgt die weitere Einschalung von den gegenüberliegenden Schildbögen aus, wobei die Schalbretter entlang der Gratlinien mit der nötigen Abkantung angepasst werden müssen. Beträgt der Abstand zweier gegenüberliegender Schildbögen mehr als 2 m, wird zur besseren Unterstützung der Schalung ein zusätzlicher Lehrbogen mittig zwischen den Schildbögen aufgestellt. Ebenso kann die über der tonnenförmigen Schalung aufgesattelte Schalung für die dritte und vierte Gewölbekappe bei Bedarf durch Zwischenlehrbögen unterstützt werden, die auf der ersten Hauptschalung aufliegen.",[71,14038],{"caption":10182,"id":1226},[11453,14040,14041,14042,14044],{},"Soll ein solches Gewölbe über einem unregelmäßigen, vieleckigen Raum ausgeführt werden, wählt man den Gewölbescheitel zweckmäßig so, dass seine waagerechte Projektion mit dem Schwerpunkt des Grundrisses zusammenfällt. In ",[11505,14043],{"id":1228,"text":10191}," sei der Schwerpunkt des Fünfecks $a\\ b\\ c\\ d\\ e$ in $s$ ermittelt.",[71,14046],{"caption":14047,"id":1228},"Fig. 532.",[11453,14049,14050],{},"Die geraden Verbindungslinien der Raumecken mit $s$ sind dann die waagerechten Projektionen der Gratlinien. Um die Gewölbeform festzulegen, muss entweder eine Randlinie oder eine Gratlinie vorgegeben werden, von der alle übrigen Rand- und Gratlinien abhängen. Im vorliegenden Fall wird die Gratlinie über $d\\ s$ als Viertelkreis $d\\ s_1$ angenommen. Da die Scheitellinien waagerecht verlaufen und die Kappen zylindrische Flächen bilden, erzeugen alle parallel zu den Scheitellinien geführten Schnittebenen in den Kappenflächen ebenfalls waagerechte Linien. Folglich müssen beispielsweise die Höhen $$f_0\\ f_2 = f\\ f_1 = f_3\\ f_4$$\n$$g_0\\ g_2 = g\\ g_1 = g_3\\ g_4$$\n$$h_0\\ h_2 = h\\ h_1 = h_3\\ h_4$$ gleich sein. Die Form der Randlinien über $c\\ d$ und $e\\ d$ erhält man, indem man die Endpunkte $d, h_2, g_2, f_2$ beziehungsweise $d, h_4, g_4, f_4$ usw. durch eine stetig gekrümmte Kurve verbindet. Auf die gleiche Weise werden die übrigen Rand- und Gratlinien ermittelt.",[11483,14052,14054],{"id":14053},"_2-kreuzgewölbe-mit-geradem-stich-und-gleich-hohen-rand-und-diagonalbögen","2. Kreuzgewölbe mit geradem Stich und gleich hohen Rand- und Diagonalbögen.",[11453,14056,14057,14058,14060],{},"Sollen diese Gewölbe in Kufschichten gemauert werden, sind sowohl für die Gratbögen als auch für die Kappen eigene Lehrbögen aufzustellen, auf denen die Schalung befestigt wird. Gemäß ",[11505,14059],{"id":1230,"text":10204}," wird in Richtung der Gratlinie $b\\ d$ un ganzer Lehrbogen aufgestellt. Der Lehrbogen des anderen Grates besteht aus zwei Hälften, die gegen den ersten Lehrbogen stoßen und daran mit Dreiecksleisten befestigt werden. Wie beim Klostergewölbe ist diese Kreuzungsstelle der Gratlehrbögen durch einen Stützpfosten (Mönch) zu unterfangen. Für die Kappen sind Schildlehrbögen und bei größeren Spannweiten Zwischenlehrbögen in Abständen von 1,0 bis 1,5 m vorzusehen. Dieses Gerüstsystem trägt dann",[71,14062],{"caption":14063,"id":1230},"Fig. 533.",[11453,14065,14066],{},"die Schalbretter oder Schallatten. Soll ein solches Gewölbe im Schwalbenschwanzverband gemauert werden, kann – erfahrene Maurer vorausgesetzt – auf eine Einschalung gänzlich verzichtet werden. In diesem Fall werden an den Schildmauern direkt beim Aufmauern die Widerlagerflächen für die Kappen ausgespart. Als Führung für das Einwölben aus freier Hand stellt man Lehrbögen in Richtung der Gratlinien auf. Manchmal wird zusätzlich ein Scheitelbrett verwendet, dessen Oberkante nach dem Verlauf der Scheitellinie profiliert ist. Über diesem Brett stoßen dann die ineinandergreifenden Schichten der Schwalbenschwanzwölbung zusammen.",[11453,14068,14069,14070,14073,14074,14076],{},"Bei allen größeren ",[11489,14071],{"id":1983,"text":14072},"Kappengewölben"," werden die Gratbögen stärker ausgeführt als die Kappen. Diese können im Verband mit den Kappen oder als selbstständige Bauteile hergestellt werden, an die die Kappen stumpf anstoßen. Das Einmauern der Kappen erfolgt in letzterem Fall erst nach der Fertigstellung der Gratbögen. Treten die Gratbögen nicht nur nach oben, sondern auch nach unten aus der Gewölbelaibung hervor, bezeichnet man sie als ",[11617,14075,10559],{},". Diese werden aus Formziegeln oder häufiger aus Werksteinen hergestellt, die am Gewölbescheitel passgenau an einen entsprechend geformten Schlussstein anschließen.",[11453,14078,13139,14079,11895,14082,14085],{},[11505,14080],{"id":1232,"text":14081},"Figuren 534",[11505,14083],{"id":1240,"text":14084},"538"," zeigen ein Kreuzgewölbe mit geradem Stich über einem quadratischen Raum. Die ein Stein starken Grate stehen im Verband mit den im Schwalbenschwanzverfahren gewölbten Kappen. Als Widerlager dienen Rundsäulen mit darüberliegenden Gewölbeanfängern (Gewölbefängern) aus Werkstein.",[71,14087],{"caption":14088,"id":1232},"Fig. 534 bis 538. Details eines Kreuzgewölbes mit geradem Stich und Schwalbenschwanzkappen.",[11453,14090,14091,14092,14094],{},"Zur zeichnerischen Ermittlung der Lagerfugenkanten im Grundriss stellt man den Diagonalschnitt dar, siehe ",[11505,14093],{"id":1236,"text":10232},". Die Gratlinie $a\\ s^1$ erhält man durch Projektionsübertragung (Vergatterung) aus der Schildbogenlinie $a_0\\ s_2$ unter Berücksichtigung des Gewölbestichs $s_3\\ s_0$, sodass beispielsweise",[71,14096],{"caption":14097,"id":1234},"Fig. 535.",[11453,14099,14100,14101,14103,14104,14106,14107,14109],{},"$$s\\ s_1 = s_0\\ s_2 \\quad \\text{und} \\quad b\\ b_1 = b_0\\ b_2$$ sein muss. Diese stellt sich als halbe Ellipse dar. Ihre halbe Hauptachse $a\\ m$ wird ermittelt, indem man auf $s\\ s_1$ von $s$ aus die Strecke $s\\ n$ gleich der Stichhöhe $s_0\\ s_3$ anträgt und von $s_1$ aus ein Lot $s_1\\ m$ auf die durch $a$ und $o$ verlaufende Achsenrichtung fällt. Dieses Lot bildet zugleich die kleine Halbachse. Zieht man nun um $s_1$ einen Kreisbogen mit dem Radius der halben Hauptachse, schneidet dieser die Hauptachse in den Brennpunkten $B$ und $B_1$ der Ellipse. Da die Lagerfugenebenen der Wölbschichten senkrecht (normal) zur Krümmung der Gratlinie stehen müssen, ermittelt man ihre Richtung, indem man die auf der Gratlinie festgelegten Fugenkanten mit den Brennpunkten verbindet und den Winkel zwischen diesen Strahlen halbiert. In ",[11505,14102],{"id":1236,"text":10232}," ist eine solche Lagerfugenebene an Stelle $N$ konstruiert. Da sich die Lagerfugen zwischen den Gratlinien und Schildbogenlinien bzw. zwischen den Gratlinien und Scheitellinien erstrecken, sind die Projektionen dieser Linien in ",[11505,14105],{"id":1236,"text":10232}," als $a\\ n\\ s$ und $n\\ s_1$ dargestellt. Die in der Ebene $N$ liegende Lagerfuge reicht von $p$ bis $r$; die Grundrissprojektionen dieser Endpunkte werden durch einfaches Lotfällen in $p_1$ und $r_1$ ermittelt. Da alle parallel zu den Scheitellinien verlaufenden Schnitte durch die Gewölbekappen im Grundriss wiederum Linien ergeben, die parallel zu den Grundrissprojektionen der Scheitellinien verlaufen, lassen sich mit solchen Hilfsschnitten beliebig viele zwischen $q$ und $r$ liegende Fugenpunkte im Grundriss bestimmen. In ",[11505,14108],{"id":1236,"text":10232}," ist ein solcher Schnitt von $t$ nach $n$ parallel zu $n\\ o_1$ geführt, dessen Grundrissprojektionen die Linien $t_1\\ n_1$ ergeben. Der Schnittpunkt $v$ dieses Schnitts mit der Fuge $q\\ r$ projiziert sich im Grundriss nach $v_1$. Demnach muss die Fugenkante von $r_1$ über $v_1$ nach $p_1$ gezeichnet werden.",[71,14111],{"caption":10232,"id":1236},[71,14113],{"caption":10241,"id":1238},[11453,14115,14116,14117,14119],{},"Um die wahre Form der Steinschichten zu erhalten, stellt man deren Umklappung dar, wobei $v,v_2$ senkrecht auf $p,r$ und gleich $v_0,v_1$ sowie $r,r_2$ senkrecht auf $p,r$ und gleich $r_0,r_1$ sein müssen. Durch Antragen der Gewölbestärke von $\\frac{1}{2}$ Stein erhält man die Außenlinie (Rückenlinie) des Gewölbes. Trägt man nun zur Festlegung des Gratbogenquerschnitts (der hier mit 1 Stein Breite und 1 Stein Höhe angenommen ist) das Quadrat $1, 2, 3, 4$ mit der Seitenlänge von 1 Stein so an, dass die Seiten $2,3$ und $1,4$ senkrecht auf der Fuge $p,r$ stehen und von dieser halbiert werden, und zieht in den Schnittpunkten der Seiten $1,2$ und $3,4$ mit den Fugenkanten $p,r_2$ die Senkrechten (Normalen) $w,x$ und $y,z$, so erhält man in $w,x,z,y,p$ die Form des Gratquerschnitts. Da die Grate im Verband mit den Kappen gemauert werden, müssen die Fugen auch im Grat versetzt verlaufen. Eine an die Fuge $N$ angrenzende Schicht ist daher wie in ",[11505,14118],{"id":1238,"text":10241}," auszubilden.",[71,14121],{"caption":10250,"id":1240},[11453,14123,14124,14125,11496,14127,14130,14131,14133,14134,14136,14137,14139,14140,14142,14143,14145],{},"Diese Gewölbe erhalten – besonders wenn sie auf schlanken Säulen oder Pfeilern ruhen – zweckmäßig Anfängersteine aus Werkstein (Haustein), die an ihrer Oberseite senkrechte Lagerebenen zur Aufnahme der Kappen und Gurtbögen besitzen. In den Figuren ",[11505,14126],{"id":1240,"text":14084},[11505,14128],{"id":1232,"text":14129},"534"," bei $A$ ist die Konstruktion eines solchen Anfängers dargestellt. Nimmt man an, dass der Anfängerstein im Diagonalschnitt (",[11505,14132],{"id":1240,"text":10250},") bis zur Fuge $c$ reichen soll, und bestimmt man die Richtung dieser Fuge wie bei Fuge $N$ in ",[11505,14135],{"id":1236,"text":10232},", so muss sie von der Gratlinie bis zur Schildbogenlinie (also von $c$ bis $c_1$) verlaufen. Die Grundrissprojektion dieser Fuge wird auf dieselbe Weise wie für die Fuge $p,r$ in ",[11505,14138],{"id":1236,"text":10232}," ermittelt und stellt sich als Linie $c_0,c_2$ dar. Verlängert man in ",[11505,14141],{"id":1240,"text":10250}," die Fugenebene $c,c_1$ bis zu ihrem Schnittpunkt $d$ mit der Kämpferebene $K$, so wird die Grundrisspur dieser Ebene durch die senkrecht zur Gratlinie stehende Linie $d,e$ bestimmt. Für den durch die Scheitellinien $f,s$ und $g,s$ begrenzten Gewölbeteil ist die Länge dieser Spur mit $e,e$ gegeben. Die von $e$ zu den Anschlusspunkten $c_2$ der Lagerfugenkanten verlaufenden Linien bilden die seitliche Begrenzung der Kappenlagerfläche, welche somit die Form $c_0,c_2,h,c_2$ erhält. Durch Wiederholung dieser Konstruktion für die übrigen am Pfeiler angrenzenden Gewölbekappen bestimmen sich die weiteren Kappenlagerflächen. Die Lagerflächen der Gurtbögen enden in den waagerechten Schnittlinien durch $h, i, k$ und $l$. Da die Gratbögen Teile der Kappen sind, müssen sie in den Punkten $h, i, k$ und $l$ anfangen und schließen in $h_1,h_2$ (",[11505,14144],{"id":1240,"text":10250},") lotrecht an die Widerlager der Gurtbögen an.",[11453,14147,14148,14149,11836],{},"Die isometrische Darstellung einer Stütze mit dem darauf ruhenden Anfängerstein zeigt ",[11505,14150],{"id":1242,"text":10259},[11453,14152,14153,14154,14156,14157,14159,14160,14162],{},"Bei einem Gewölbe über einem unregelmäßigen, vieleckigen Raum ist, wie in dem in ",[11505,14155],{"id":1228,"text":10191}," gezeigten Fall, zunächst die Form einer Rand- oder Gratlinie sowie die Steigung (Stechung) einer Gewölbekappe festzulegen. In ",[11505,14158],{"id":1244,"text":10271}," wird die Randlinie über $e,d$ als Halbkreis und die Steigung der Kappe $e,d,s = s,f$ angenommen. Die Randlinien der übrigen Kappen bestimmen sich dann, wie bei ",[11505,14161],{"id":1228,"text":10191},", durch Projektionsübertragung aus der gegebenen Randlinie. Es muss gelten:",[11453,14164,14165],{},"$$g,g_1 = g_2,g_3 = g_4,g_5$$\n$$h,h_1 = h_2,h_3 = h_4,h_5 \\text{ usw. sein.}$$",[11453,14167,14168],{},"Bedenkt man weiterhin, dass die Kappenflächen erzeugt werden, indem man die Randlinien so parallel zu den Wandseiten verschiebt, dass",[71,14170],{"caption":14171,"id":1242},"Fig. 539.",[71,14173],{"caption":14174,"id":1244},"Fig. 540.",[11453,14176,14177,14178,14182],{},"ihre Scheitelpunkte auf den Scheitellinien und ihre Schenkel auf den Gratlinien gleiten, so müssen sich alle Punkte der Randlinien bei dieser Bewegung gleichmäßig heben. Verschiebt sich also der Scheitel der Randlinie von $h$ nach $(h)$, muss der Punkt $g$ in der Position $(g)$ um das gleiche Maß wie $h$, also um die Strecke $(h),i$, ansteigen. Daraus ergibt sich ein Punkt $",[14179,14180,14181],"span",{},"g","$ der Gratlinie durch Antragen der Höhe $k,g = g,g_1 + (h),i$. Danach bereitet das Bestimmen weiterer Punkte der Gratlinien und das Vorzeichnen von deren Verlauf keine Schwierigkeiten mehr.",[11483,14184,14186],{"id":14185},"_3-kreuzgewölbe-mit-bogenstich","3. Kreuzgewölbe mit Bogenstich.",[11453,14188,14189],{},"Die Scheitellinien zweier gegenüberliegender Kappen bilden einen regelmäßigen Kreisbogen, dessen Mittelpunkt auf dem vom Gewölbescheitel zur Kämpferebene gefällten Lot liegt.",[11453,14191,14192,14193,14196,14197,14200,14201,14203],{},"Nach den unter 1 und 2 beschriebenen Konstruktionsmethoden ergeben sich bei rechteckigen Grundrissen wie auch bei unregelmäßigen Vielecken an den meisten Wandseiten elliptische Randlinien, die ästhetisch unbefriedigend wirken. Gibt man zur Vermeidung dieses Nachteils allen Wandbögen eine Halbkreisform, müssen die schmalen Kappen eine sehr starke Steigung erhalten. In vielen Fällen liegen dann die Scheitellinien der schmalen Kappen (vgl. ",[11505,14194],{"id":1246,"text":14195},"Fig. 541, Schnitt a–b",") zum Gewölbescheitel hin unterhalb der Gratlinie. Dadurch hängt die Kappe in diesem Bereich muldenartig herab, wie in der Aufrisszeichnung (",[11505,14198],{"id":1248,"text":14199},"Fig. 542",") deutlich zu sehen ist. Diese unschöne und konstruktiv bedenkliche Muldenbildung lässt sich vermeiden, indem man anstelle des geraden Stichs einen Bogenstich wählt. Die Laibungsflächen der Kappen bilden dann keine zylindrischen Flächen mehr, sondern kuppelartig gewölbte Flächen; sie sind ",[11617,14202,13960],{},". Wählt man für die Schildbogenlinien und die Gratlinien Halbkreise und für die Scheitellinien Kreisbögen, deren Radius dem der Gratlinien entspricht, so bilden die Kappenlaibungen eine Kugelfläche. Es entsteht dadurch kein Kreuzgewölbe, sondern eine Stutzkuppel. In diesem Fall ist es nötig, die Kappen so stark zu wölben (busen), dass sie außerhalb der Kugelfläche liegen, den Mittelpunkt der Scheitellinien also oberhalb der Kämpferebene anzuordnen. Das Mauern dieser Gewölbe erfolgt in der Regel aus freier Hand im Schwalbenschwanzverband.",[71,14205],{"caption":14206,"id":1246},"Fig. 541. Schnitte a–b",[71,14208],{"caption":10292,"id":1248},[11453,14210,13086,14211,14213,14214,14216],{},[11505,14212],{"id":1250,"text":10303}," ist ein solches Gewölbe über einem rechteckigen Raum dargestellt, wobei als Stich für die Kappen der Längsseiten der Flachbogen $e,s_1,f$ gewählt wurde. Die Gratlinien ergeben sich durch dieselbe Projektionsübertragung, wie sie für das Gewölbe mit gerader Steigung in ",[11505,14215],{"id":1244,"text":10271}," näher erläutert ist. Die Scheitellinie der Kappen für die Schmalseiten wird ermittelt, indem man die Höhen der Randlinie über $a,b$ von den Höhen der Gratlinie abzieht. Je stärker die Wölbung (Busung) der Kappenflächen ausgeführt wird, desto deutlicher treten die Grate hervor und desto ausgeprägter zeigt sich der Charakter des Kreuzgewölbes.",[71,14218],{"caption":14219,"id":1250},"Fig. 543.",[71,14221],{"caption":14222,"id":1252},"Fig. 544.",[11483,14224,14226],{"id":14225},"_4-die-gebusten-kreuzgewölbe","4. Die gebusten Kreuzgewölbe.",[11453,14228,14229,14230,14232],{},"Auch wenn die Laibungen der unter Punkt 3 besprochenen ",[11489,14231],{"id":1124,"text":1125}," kugelförmige Flächen bilden (also gebust sind), versteht man unter gebusten Kappen gemeinhin solche, deren flachbogig gekrümmte Scheitellinien für jede Kappe aus einem anderen Mittelpunkt geschlagen sind. Hierbei lassen sich folgende Fälle unterscheiden:",[11457,14234,14235,14241,14247],{},[11460,14236,14237,14240],{},[11617,14238,14239],{},"a)"," Die Scheitel der Grat- und Randlinien liegen auf gleicher Höhe;",[11460,14242,14243,14246],{},[11617,14244,14245],{},"b)"," die Scheitel der Gratlinien liegen höher als die Scheitel der Randlinien;",[11460,14248,14249,14252],{},[11617,14250,14251],{},"c)"," die Scheitel der Gratlinien liegen tiefer als die Scheitel der Randlinien;",[11453,14254,14255],{},"Den Randlinien gibt man meist die Form von Spitzbögen, während für die Gratlinien entweder ein Halbkreis oder ein Spitzbogen gewählt wird.",[11453,14257,14258,14259,14262,14263,14265],{},"Sind die aneinandergrenzenden Seiten eines rechteckigen Grundrisses sehr unterschiedlich lang und sollen die Randlinien die gleiche Scheitelhöhe erhalten, muss man die Schildbögen der kürzeren Seiten ",[11617,14260,14261],{},"stelzen"," (erhöhen), da sie sonst eine unschöne lanzettartige Form annehmen. Ist zum Beispiel in ",[11505,14264],{"id":1252,"text":10314}," der Schildbogen $b,e,c$ der längeren Rechteckseite vorgegeben und soll der Schildbogen über $a,b$ die gleiche Scheitelhöhe erhalten wie der erste, zeichnet man den gewünschten Spitzbogen $g,h,f$ und verlängert dessen Schenkel senkrecht nach unten bis zu den Punkten $a$ und $b$. Die Strecken $a,g$ und $b,f$ bilden dann die Stelzen.",[11453,14267,14268,14269,14272],{},"Verzichtet man bei der Verwendung von Spitzbögen für die Schild- und Gratbögen auf das Stelzen der Schildbögen an den kürzeren Grundrissseiten, lassen sich die Kappen aus Flächen zusammensetzen, die exakt zu Kugelflächen gehören. Ist beispielsweise in ",[11505,14270],{"id":1254,"text":14271},"Fig. 545"," der Schildbogen über $a,d$ als ein aus den Mittelpunkten $m_1$ und $m_2$ geschlagener Spitzbogen $a,e,d$ angenommen, muss der Mittelpunkt der zugehörigen Kugelfläche auf einer beliebigen Stelle des in $m_1$ auf $a,d$ errichteten Lotes liegen. Es sei hierfür der Punkt $M$ gewählt. Dann muss ein Großkreis der Kugel durch den Eckpunkt $d$ verlaufen, also mit dem Radius $M,d$ um $M$ geschlagen werden. Nimmt man nun einen Schnitt in Richtung $M,s$ an, wird die Kugelfläche wieder in einem Großkreis geschnitten. Folglich entspricht die Höhenlage des Gewölbescheitels über dem Kämpferpunkt $d$ dem in $s$ senkrecht auf $M,s$ errichteten Lot $s,s^0$. Da der Gewölbescheitel lotrecht über $s$ liegen muss, erhält man ihn durch Umklappung in den Grundriss, indem man das in $s$ senkrecht zu $s,d$ errichtete Lot $s,s_2 = s,s_0$ macht. Der Mittelpunkt der Gratlinie muss aus naheliegenden Gründen auf der Linie $b,d$ und auf einer im Halbierungspunkt der Sehne $d,s_2$ errichteten Senkrechten liegen, also im Punkt $M_1$. Diesen Mittelpunkt erhält man auch einfach, indem man von $M$ das Lot $M,M_1$ auf $d,s$ fällt. Würde man also umgekehrt von",[71,14274],{"caption":10326,"id":1254},[71,14276],{"caption":10337,"id":1256},[11453,14278,14279],{},"vornherein den Mittelpunkt für den Gratbogen $d\\ s$ willkürlich im Punkt $M_1$ annehmen, müsste der Mittelpunkt $M$ der Kugelfläche der Schnittpunkt des Lotes in $m_1$ auf $a\\ d$ und des Lotes in $M_1$ auf $d\\ s$ sein. Die Scheitellinie $g\\ s$ hat bezüglich dieser Gratlinie und der Schildbogenlinie die Höhen $s\\ s_2$ bzw. $g\\ e$ über dem Kämpferpunkt $d$. Bei der Umklappung in den Grundriss stehen diese Höhenlote senkrecht auf $s\\ g$ und müssen die Längen $s\\ s_1 = s\\ s_2$ und $g\\ e_1 = g\\ e$ aufweisen. Der Mittelpunkt $M_2$ der Scheitellinie wird analog zum Mittelpunkt der Gratlinie ermittelt, indem man im Halbierungspunkt der Sehne $e_1\\ s_1$ eine Senkrechte errichtet und diese mit der über $s$ hinaus verlängerten Grundrissprojektion $g\\ s$ der Scheitellinie schneidet, oder indem man von $M_1$ ein Lot auf $g\\ s$ fällt.",[11453,14281,14282,14285],{},[11505,14283],{"id":1256,"text":14284},"Fig. 546"," zeigt das isometrische Bild dieses Gewölbes.",[11453,14287,14288,14289,14291,14292,14294],{},"Erhalten die Schildbögen eine Stelzung, während die Gratbögen nicht gestelzt sind, so liegen ihre Konstruktionsmittelpunkte in verschiedenen Ebenen. Die Laibungen der Kappen können dann keine reinen Kugelflächen mehr bilden. Die Abweichung von der Kugelfläche nimmt mit dem Maß der Stelzung zu. Beim Kreuzgewölbe über dem rechteckigen Raum $a\\ b\\ c\\ d$ (",[11505,14290],{"id":1258,"text":10347},") wird angenommen, dass die Scheitelpunkte der Schildbogenlinien auf gleicher Höhe wie der Gewölbescheitel liegen und dass weder die Schildbogenlinie über $a\\ d$ noch die Gratlinien gestelzt sind. Für den Schildbogen über $a\\ b$ wird eine Stelzung $a\\ f = a\\ f_1 = a\\ f_2$ vorausgesetzt, wobei der Bogen selbst als Spitzbogen aus den Mittelpunkten $m$ und $m_1$ geschlagen ist. Die frei wählbare Scheitellinie der Kappe $a\\ s_0\\ b$ sei der in ",[11505,14293],{"id":1260,"text":10356}," aus $o$ geschlagene Flachbogen $s_2\\ g_2$.",[11453,14296,14297,14298,14300,14301,14303,14304,14306,14307,14309],{},"Nimmt man die Erzeugende der Kappenfläche $a\\ s_0\\ b$ als Kreisbogen an, dessen Radius dem Radius $m\\ e$ der Schildbogenlinie über $a\\ b$ entspricht, und setzt voraus, dass sich diese parallel zu $a\\ b$ so bewegt, dass sie auf der Gratlinie $a\\ s_1$ gleitet, während ihr höchster Punkt auf der Scheitellinie bleibt, so projiziert sich diese Erzeugende in den Positionen I, II und III im Aufriss (",[11505,14299],{"id":1260,"text":10356},") als die Linien $h\\ i$, $k\\ l$ und $n\\ p$. Da diese Linien parallel zur Schildbogenlinie verlaufen, müssen sie in der Projektion auf die in ",[11505,14302],{"id":1258,"text":10347}," dargestellte Schildbogenebene in ihrer wahren Form erscheinen – also als Kreisbögen mit dem Radius $m\\ e$ des Schildbogens. Überträgt man die Höhen der Endpunkte $h, i, k, l$ usw. aus ",[11505,14305],{"id":1260,"text":10356}," folgerichtig nach ",[11505,14308],{"id":1258,"text":10347}," und berücksichtigt, dass diese Endpunkte auf der Scheitellinie bzw. der Gratlinie liegen, erhält man sie in den Punkten $i_0, l_0, p_0$bzw.$h_0, k_0$und$n_0$. Schlägt man dann mit dem Radius $m\\ e$ Kreisbögen aus den zusammengehörenden Endpunkten (also aus $i_0$ und $h_0$, $l_0$ und $k_0$, $p_0$ und $n_0$), so ergeben sich die Schnittpunkte $r, s$ und $t$ als die Mittelpunkte für die Erzeugende in den Positionen I, II und III.",[11453,14311,14312,14313,14316,14317,14316,14320,14316,14323,14325,14326,11496,14328,14331],{},"Zur genaueren Definition der Kappenfläche können waagerechte Ebenen $G$, 1, 2 und 3 dienen, die man in der Höhe des Schildbogenscheitels $g$ und der unteren Endpunkte $h_0, k_0$ und $n_0$ der Erzeugenden in den Lagen I, II und III annimmt. Die Schnittpunkte (Durchgangspunkte) der Erzeugenden mit diesen Ebenen liegen auf Wölblinien, die in diesen Ebenen verlaufen. Die Grundrissprojektionen dieser Schnittpunkte werden durch einfaches Übertragen ermittelt, und die Projektionen der Linien selbst durch folgerichtiges Verbinden der Projektionspunkte gezeichnet. Diese stellen sich mithin durch die Kurven $s_0\\ (h)\\ (k)\\ (n)\\ g_0$, $",[14179,14314,14315],{},"h","\\ ",[14179,14318,14319],{},"k",[14179,14321,14322],{},"n",[14179,14324,14181],{},"$ usw. dar. In den Aufrissprojektionen ",[11505,14327],{"id":1260,"text":10356},[11505,14329],{"id":1262,"text":14330},"549"," erscheinen diese Wölblinien als gerade, parallel zu $a\\ d$ beziehungsweise $a\\ s_0$ geführte Linien $s_2\\ g_2$, $h\\ n$ usw. bzw. $s_1\\ g_1$, $h_1\\ n_1$ usw. Da die Form der Kappenfläche durch die Projektionen der Erzeugenden in ihren verschiedenen Lagen, die waagerechten Schnittlinien sowie die Grat- und Schildbogenlinien vollständig bestimmt ist, lassen",[71,14333],{"caption":14334,"id":1258},"Fig. 547,",[71,14336],{"caption":14337,"id":1260},"Fig. 548,",[71,14339],{"caption":14340,"id":1262},"Fig. 549.",[11453,14342,14343],{},"sich auch die einzelnen, meist in Normalebenen zum Gratbogen liegenden Wölbschichten leicht in ihren Projektionen darstellen.",[11453,14345,14346,14347,14349,14350,14352],{},"Ist bei einem quadratischen Grundriss der Gratbogen als Halbkreis gewählt und sollen die Scheitel der Schildbögen die gleiche Höhe wie der Gewölbescheitel erhalten, können die zwischen den halben Gratbögen liegenden Kappen reine Kugelflächen als Laibung aufweisen. Die Schildbögen müssen dann die Form von Spitzbögen annehmen, deren Mittelpunkte in bekannter Weise ermittelt werden. Diese seien in ",[11505,14348],{"id":10387,"text":10378}," in $m_0$ und $m_1$ bzw. $m_2$ und $m_3$ festgelegt. Der Mittelpunkt $M$ der Kugelfläche für den Kappenteil $a\\ e\\ s$ ergibt sich auf Grundlage der in ",[11505,14351],{"id":1254,"text":14271}," gezeigten Herleitung als Schnittpunkt des Lotes in $m_1$ auf $a\\ b$ und des Lotes in $s$ auf $a\\ c$. Der um $M$ mit dem Radius $M\\ a$beschriebene Kreis$a\\ g$ ist ein Großkreis dieser Kugelfläche. Auf die gleiche Weise erhält man $M_1$ als Mittelpunkt der Kugelfläche des Kappenteils $a\\ f\\ s$. Da die Scheitel der Schild- und Gratbögen auf gleicher Höhe liegen und die Mittelpunkte der in der Kugelfläche liegenden Scheitellinien in der Kämpferebene des Gewölbes liegen müssen, erhält man letztere als Schnittpunkte der Lote in den Halbierungspunkten der geraden Verbindungslinien $s_1\\ f_1, s_2\\ e_1$ usf. der Scheitelpunkte mit den Kämpferlinien $a\\ b, a\\ d$ usf.",[71,14354],{"caption":14355,"id":10387},"Fig. 550.",[71,14357],{"caption":14358,"id":10401},"Fig. 551.",[11453,14360,14361],{},"Diese Mittelpunkte fallen im vorliegenden Fall mit den Mittelpunkten der Schildbögen zusammen.",[11453,14363,14364,14365,14367],{},"Bei dem in ",[11505,14366],{"id":10401,"text":10391}," gezeigten Gewölbe über einem rechteckigen Grundriss sei die Gratlinie ebenfalls ein Halbkreis. Sollen die Scheitel der spitzbogigen Randlinien die gleiche Höhe wie der Gewölbescheitel erhalten, werden die Mittelpunkte der Randlinien in bekannter Weise in $m_0$ und $m_1$ bzw. $a$ und $d$ ermittelt.",[11453,14369,14370],{},"Die Mittelpunkte der Randlinien über den Schmalseiten des Raumes fallen somit mit den Ecken des Grundrisses zusammen. Dieser Fall tritt bei einem rechteckigen Grundriss immer dann ein, wenn die Gratlinie ein Halbkreis ist und die Länge der Schmalseite der Hypotenuse $a\\ e$ eines rechtwinkligen und gleichschenkligen Dreiecks entspricht, dessen Katheten $a\\ g$ und $g\\ e$ gleich der halben Längsseite $a\\ g$ sind. Sollen die Laibungen der Kappen Kugelflächen bilden, so ergibt sich der Mittelpunkt $M$ der Kugel für die Kappenfläche $a\\ s\\ g$ als Schnittpunkt des Lotes in $s$ auf $a\\ s$ mit dem Lot in $m_1$ auf $a\\ b$. Der Mittelpunkt $M_1$ der Kugel für die Kappenfläche $a\\ s\\ h$ ergibt sich als Schnittpunkt des Lotes in $s$ auf $a\\ s$ mit dem Lot in $d$ auf $a\\ d$. Da die Mittelpunkte für die Scheitellinien in der Kämpferebene liegen müssen, befinden sie sich an den Stellen, an denen die von $M$ und $M_1$ auf die Kämpferlinien $a\\ d$ und $a\\ b$ gefällten Lote diese schneiden, also in $i_3$ und $i_0$.",[11453,14372,14373],{},"Soll der Gewölbescheitel höher liegen als die Scheitel der Randlinien, so gelten nach Festlegung der Gratlinienform für das Konstruieren der Randlinien dieselben Grundsätze sowohl für quadratische als auch für rechteckige Grundrisse.",[11453,14375,14376,14377,14380],{},"Damit die Bogenansätze am Kämpfer gleichmäßig auslaufen, empfiehlt es sich, die Rand- und Gratlinien mit demselben Radius zu schlagen. Dies erleichtert die Ausführung der Gewölbeanfänge und ermöglicht bei profilierten Rippen ein regelmäßiges Herausarbeiten der einzelnen Gliederungen am Anfängerstein. In ",[11505,14378],{"id":1264,"text":14379},"Fig. 552"," sind deshalb die Radien $a\\ e_1$, $b\\ e$, $a\\ f_1$ und $d\\ f$ der Randlinien genauso groß gewählt wie der Radius $s\\ b$ der halbkreisförmigen Gratlinie.",[71,14382],{"caption":10404,"id":1264},[11453,14384,14385],{},"Möchte man den Kappen reine Kugelflächen als Laibung geben, die von den Rand- und Gratlinien abhängen, so ermittelt man den Mittelpunkt $m_1$ der Kugelfläche für das Kappenstück $a\\ g\\ s$ als Schnittpunkt des Lotes in $s$ auf $a\\ c$ mit dem Lot in $e_1$ auf $a\\ b$. Der Großkreis dieser Kugelfläche hat den Radius $m_1\\ a$ und ist als Linie I eingezeichnet. Ebenso wie $m_1$ werden die Mittelpunkte $m_2, m_3$ und $m_4$ der Kugelflächen für die Kappenteile $b\\ g\\ s$, $d\\ i\\ s$ und $c\\ i\\ s$ sowie die Mittelpunkte $m_5, m_6, m_7$ und $m_8$ der Kugelflächen für die an die Raumschmalseiten angrenzenden Kappenteile ermittelt.",[11453,14387,14388],{},"Legt man nun lotrechte Schnittebenen in Richtung der Scheitellinien $s\\ g$ und $s\\ h$ durch das Gewölbe, wird der Großkreis I der Kappenfläche $a\\ g\\ s$ in $n$ und der Großkreis II der Kappenfläche $b\\ h\\ s$ in $o$ geschnitten. Die Mittelpunkte der Scheitellinien müssen sowohl in diesen Schnittebenen liegen als auch in jenen Ebenen, die durch $m_1$ und $m_5$ lotrecht zu den Ebenen der Scheitellinien verlaufen. Daraus ergeben sich die Radien der Scheitellinien als die Strecken $M_1\\ n$ und $M_2\\ o$. Nach diesen Vorarbeiten bereitet die Darstellung des Quer- und Längsschnitts keine Schwierigkeiten mehr. Legt man waagerechte Schnittebenen durch das Gewölbe, erzeugen diese auf den Laibungsflächen Kreisbögen als Schnittlinien. Deren Grundrissprojektionen für die einzelnen Kugelflächen werden mit den Mittelpunkten $m_1$ bis $m_8$ gezeichnet. An diesen Linien erkennt man, dass die Kappen in scharfen Gratlinien zusammenstoßen.",[11453,14390,14391,14392,14394],{},"Ist über einem unregelmäßigen Grundriss ein gebustes ",[11489,14393],{"id":1124,"text":1125}," auszuführen, dessen Scheitel wie im vorherigen Fall höher liegen soll als die Scheitel der Randlinien, kann man zunächst die Form einer beliebigen Gratlinie als Spitzbogen mit frei gewähltem Radius zeichnen. Die Formen der übrigen, ebenfalls spitzbogigen Gratlinien hängen dann von der Scheitelhöhe dieser angenommenen Gratlinie ab.",[11453,14396,13086,14397,14400],{},[11505,14398],{"id":1266,"text":14399},"Fig. 553"," sei $a\\ s_1$ die über $a\\ s$ angenommene, mit dem Radius $m_1$ gezeichnete Gratlinie. Der Mittelpunkt $m_2$ für die Gratlinie über $b\\ s$ wird ermittelt, indem man auf dem in $s$ senkrecht zu $s\\ b$ errichteten Lot die Strecke $s\\ s_2 = s\\ s_1$ anträgt, $s_2$ mit $b$ verbindet, im Halbierungspunkt dieser Linie ein Lot errichtet und dessen Schnittpunkt mit der über $s$ hinaus verlängerten Linie $b\\ s$ bestimmt. Die Randlinien können dann mit beliebigen Radien gezeichnet werden; es empfiehlt sich jedoch, um zu große Formabweichungen zu vermeiden, die Radien nach dem Verhältnis der Seitenlängen des Grundrisses zu bestimmen. Selbstverständlich müssen die Scheitelhöhen der Randlinien aufgrund der genannten Voraussetzung niedriger sein als die der Gratlinien. Sollen die einzelnen Kappenstücke Kugelflächen bilden, so wird auf die gleiche Weise, wie bei den vorherigen Gewölben beschrieben, der Punkt $M_1$ als Mittelpunkt der Kugelfläche $a\\ g\\ s$ mit dem Großkreis I, der Punkt $M_2$ als Mittelpunkt der Kugelfläche $b\\ g\\ s$ mit dem Großkreis II und der Punkt $M_3$ als Mittelpunkt der Kugelfläche $b\\ s\\ h$ mit dem Großkreis III bestimmt. Die Mittelpunkte und Großkreise der übrigen Kugelflächen lassen sich ebenso ermitteln. Eine lotrechte Schnittebene in Richtung der Scheitellinie $s\\ g$ schneidet die Kugelflächen über I und II in einem Halbkreis mit dem Durchmesser $k\\ l$. Damit ist im Bereich $n\\ o$ dieses Halbkreises die Scheitellinie über $g\\ s$ bestimmt. Ebenso schneidet eine durch $s\\ h$ geführte lotrechte Ebene die Kugelfläche über III in einem Kapitel: Decken Halbkreise, deren Durchmesser p q ist, womit im Teil r t dieses Halbkreises die Scheitellinie s h gefunden ist. Das hier beschriebene Verfahren ist in gleicher Weise für die übrigen Kappen anzuwenden.",[71,14402],{"caption":10414,"id":1266},[11453,14404,14405,14406,14409,14410,14412,14413,14416,14417,14420,14421,11516],{},"Busige Kreuzgewölbe werden meist aus freier Hand im Schwalbenschwanzverband (",[11505,14407],{"id":1270,"text":14408},"Fig. 555 bei A",") eingewölbt. Sie erhalten entweder Gratverstärkungen von mindestens 1 Stein Breite, die um $1\u002F2$ Stein gegen den Rücken der Kappen vortreten und mit den Kappen im Verband stehen (",[11505,14411],{"id":1268,"text":10427},"), oder die Kappen werden zwischen selbstständige Schild- und Gratbögen eingespannt, die nach oben und unten gegen die Kappen vorspringen und dann Rippen genannt werden. Werden bei weit gespannten Gewölben einzelne Schichten der Schwalbenschwanzwölbung länger als 1,80 m, so ist ihre Ausführung aus freier Hand unbequem. Man kann die Einwölbung dann auch mit abwechselnden Kuf- und Ringschichten ausführen, wie dies in ",[11505,14414],{"id":1270,"text":14415},"Fig. 555 bei B"," dargestellt ist. Den Gewölbeanfang stellt man durch waagerechte Schichtenauskragung (",[11505,14418],{"id":1268,"text":14419},"Fig. 554 bei C und C₁",") her, wenn man es nicht vorzieht, diesen Teil durch einen Werksteinanfänger zu bilden (vgl. ",[11505,14422],{"id":1242,"text":10259},[71,14424],{"caption":14425,"id":1268},"Fig. 554.",[71,14427],{"caption":14428,"id":1270},"Fig. 555.",[11453,14430,14431],{},"Bei den Rippengewölben erhalten die gegen die Kappenflächen vortretenden Gurt-, Schild- und Gratbögen meist eine mehr oder weniger reiche Gliederung. Diese können sowohl aus gebrannten Formsteinen als auch aus Werkstein hergestellt werden.",[71,14433],{"caption":14434,"id":2321},"Fig. 556. Schnitt A-B, Schnitt C-D.",[11453,14436,14437,14438,14441,14442,11516],{},"Meist wird im Scheitel dieser Gewölbe ein Schlussring oder ein Schlussstein angeordnet, an den die Gratrippen anschließen. Bei Verwendung von Backsteinen müssen sowohl die Gratrippen als auch der Schlussring aus einzelnen Steinen zusammengesetzt werden (vgl. ",[11505,14439],{"id":2321,"text":14440},"Fig. 556","). Nur bei kleineren Gewölben, deren Kappen in einer Stärke von $1\u002F2$ Stein ausgeführt werden, können die Steine der Gratrippen aus einem Stück geformt werden. Werden die Gratrippen aus Werkstein gebildet, so ist ein kurzes Stück davon an den Schlussstein anzuarbeiten (",[11505,14443],{"id":2323,"text":14444},"Fig. 557",[71,14446],{"caption":10462,"id":2323},[11453,14448,14449,14450,14453,14454,11496,14457,14460,14461,14464],{},"Die Widerlagerflächen für die Kappen an den Gratrippen können entweder nach ",[11505,14451],{"id":10483,"text":14452},"Fig. 558"," lotrechte, nach den ",[11505,14455],{"id":10496,"text":14456},"Fig. 559",[11505,14458],{"id":10508,"text":14459},"560"," schräge oder schließlich nach ",[11505,14462],{"id":10518,"text":14463},"Fig. 561"," schwalbenschwanzförmige Ansätze sein. Die letztere Form eignet",[71,14466],{"caption":10474,"id":10483},[71,14468],{"caption":10488,"id":10496},[71,14470],{"caption":10500,"id":10508},[71,14472],{"caption":10512,"id":10518},[11453,14474,14475],{},"sich besonders dann, wenn die Kappenschichten von unten nach oben gegen die Gratrippen stoßen.",[11453,14477,14478,14479,11496,14482,14485,14486,14488,14489,14491,14492,11496,14494,14496,14497,14499,14500,14502,14503,11895,14505,14507],{},"Auf den ",[11493,14480],{"id":1292,"text":14481},"Tafeln 14",[11493,14483],{"id":1292,"text":14484},"15"," ist ein Rippengewölbe über einem Raum dargestellt, der an der linken Schmalseite durch drei Seiten eines regelmäßigen Achtecks abgeschlossen ist. Die Gliederung dieses Raumes ist so vorgenommen, dass fünf Seiten des Achtecks voll erscheinen und der übrige Teil der Längsseite mit der Schmalseite ein Rechteck bildet, das vom polygonalen Raum durch einen Gurtbogen getrennt ist. Über dem rechteckigen Raum ist ein vierteiliges, über dem polygonalen Raum ein sechsteiliges Kreuzgewölbe angeordnet; die Kappen dieser Gewölbe werden von Rippen getragen. Aus den Ecken des Raumes steigen Diagonalrippen auf, die sich zugleich mit den vortretenden Schildbogenrippen und bei W (",[11493,14487],{"id":1292,"text":3253},") auch zugleich mit dem Gurtbogen entwickeln müssen. Da die einzelnen Rippen, Schildbogen und Gurtbogen eine gewisse Stärke besitzen müssen, kann der Knotenpunkt der Mittellinien nicht auf der inneren Mauerkante liegen. Er muss vielmehr so weit nach außen gerückt werden, dass sich die um die Mittellinien konstruierten Bogenprofile im Anfänger entwickeln können. Ist das Anfängerprofil festgelegt, so klappt man die Bogenprofile in die Grundrissebene (",[11493,14490],{"id":1292,"text":3253},") um und bestimmt die Höhenlage der Scheitelpunkte, indem man je nach Bedarf die Bögen an den Schmalseiten stelzt. Mit Hilfe der gefundenen Bögen lassen sich dann die Höhenschnitte (",[11493,14493],{"id":1292,"text":3276},[11493,14495],{"id":1292,"text":12824},") leicht ableiten. Die Einwölbung wird freihändig im Schwalbenschwanzverband ausgeführt, indem man den einzelnen Schichten einen Stich von $1\u002F10$ bis $1\u002F12$ der größten lichten Weite (hier $1\u002F10\\text{ ax}$ in ",[11493,14498],{"id":1292,"text":12481},") gibt. Die Lage der Fugenkanten im Grund- und Aufriss wird auf bekannte Weise mit Hilfe eines Diagonalschnittes (",[11493,14501],{"id":1292,"text":12481},") bestimmt. Es sei hier auf die Ausführungen bei der Besprechung der ",[11505,14504],{"id":1232,"text":10212},[11505,14506],{"id":1240,"text":14084}," verwiesen.",[11453,14509,14478,14510,11496,14513,14516,14517,14519,14520,14522,14523,11496,14525,14527,14528,12782,14531,11496,14534,14536,14537,12782,14539,11496,14541,14544,14545,14547,14548,14551],{},[11493,14511],{"id":2207,"text":14512},"Tafeln 16",[11493,14514],{"id":2207,"text":14515},"17"," ist in ",[11493,14518],{"id":2207,"text":3253}," der Grundriss des aus ",[11493,14521],{"id":1292,"text":3253}," der ",[11493,14524],{"id":1292,"text":14481},[11493,14526],{"id":1292,"text":14484}," entnommenen Knotenpunktes in doppeltem Maßstab dargestellt. Die Grat-, Schild- und Gurtbögen sind in die Grundrissebene umgelegt und die Fugen zwischen den einzelnen Werkstücken eingezeichnet. Diesen Fugen gibt man so lange eine waagerechte Lage, bis der Winkel, den die Waagerechte mit der Bogenlinie bildet, so spitz wird, dass ein Abstoßen der Kanten zu befürchten ist. Von hier aus gibt man den Fugen eine nach den Mittelpunkten der Bögen ausgerichtete Lage. Da sich am Anfänger die Profile der Schild-, Grat- und Gurtbögen noch nicht voll entwickeln können, sie also ineinander verwachsen sind, werden die Anfängersteine für alle Bögen so lange aus einem gemeinsamen Werkstück gebildet, bis sich die Bögen voneinander getrennt haben. Für die Herstellung der Anfängersteine muss man zunächst die Grundrissschablonen (",[11493,14529],{"id":2207,"text":14530},"Fig. 7",[11493,14532],{"id":2207,"text":14533},"8",[11493,14535],{"id":2207,"text":3701},") aus dem Grundriss unter Weglassung der Profilierung ermitteln, indem man die Lagerfugenkanten der Anfängersteine A, B und C in den Grundriss projiziert. Nachdem die Lagerflächen der Anfängersteine mit Hilfe dieser Schablonen in ihrer Rohform bearbeitet sind, legt man an die Seiten der Steine die Bogenschablonen an und setzt danach die weitere Bearbeitung fort. Erst im Anschluss daran werden die eigentlichen Profilschablonen auf die Lagerflächen gelegt und mit deren Hilfe die Bearbeitung der Steine vollendet. Die ",[11493,14538],{"id":2207,"text":3276},[11493,14540],{"id":2207,"text":12824},[11493,14542],{"id":2207,"text":14543},"5"," veranschaulichen die Anfängersteine, ",[11493,14546],{"id":2207,"text":12490}," den ersten Bogenstein des Gurtbogens und ",[11493,14549],{"id":2207,"text":14550},"Fig. 6"," den Schlussstein des Gewölbes in isometrischer Ansicht.",[11453,14553,14554],{},"Die Stärke der Gewölbekappen nimmt man bis 6 m Spannweite mit $1\u002F2$ Stein, darüber hinaus mit 1 Stein an.",[11453,14556,14557,14558,14560],{},"Zylindrische ",[11489,14559],{"id":1124,"text":1125}," bis zu 3,5 m Spannweite erhalten, wenn sie unbelastet bleiben, meist weder einen selbstständigen Gratbogen noch eine Gratverstärkung. Bei einer Spannweite bis zu 4 m gibt man dem Gratbogen mindestens 1 Stein und bei einer Spannweite bis zu 9 m $1\\frac{1}{2}$ bis 2 Stein Breite und Höhe. Werden bei Backsteinkappen bis etwa 6 m Spannweite Gratverstärkungen angeordnet, die mit dem Mauerwerk der Kappen im Verband stehen, so ist diese Verstärkung in ihrer Breite und Höhe mindestens gleich 1 Stein zu wählen. Gratbögen aus Werkstein sollten bei Gewölben bis 6 m Spannweite nicht unter 20 cm Breite und 25 bis 30 cm Höhe, bei größeren Gewölben aber mindestens 30 cm Breite und 40 cm Höhe erhalten.",[11453,14562,14563],{},"Die Widerlagerstärke an den Ecken des Raumes betrage in Richtung der Gratebene $1\u002F6$ bis $1\u002F4$ der Spannweite des Gratbogens, wobei sich die Breite des Widerlagerkörpers zu seiner Länge wie 1 : 1 oder 2 : 3 verhalten soll. Übersteigt die Höhe des Widerlagers von der Fußfläche bis zur Kämpferebene 3 m, so ist die Stärke der Widerlager um etwa $1\u002F10$ der Widerlagerhöhe zu vergrößern.",[11453,14565,14566,14567,14569],{},"Die busigen Kappen der gotischen ",[11489,14568],{"id":1124,"text":1125}," bleiben meist unbelastet und können bis zu 10 m Spannweite in einer Stärke von $1\u002F2$ Stein ausgeführt werden.",[11453,14571,14572,14573,14575],{},"Für die Abmessungen der Gratrippen gotischer ",[11489,14574],{"id":1124,"text":1125}," lassen sich keine empirischen Regeln aufstellen. Diese müssen sich meist nach den gewählten Profilierungen richten, zudem ergibt die statische Untersuchung häufig so geringe Querschnittsmaße, dass diese für die Ausführung der gewünschten Profile nicht ausreichen. Bei kleineren Gewölben ragen die Rippen häufig nicht über den Kappenrücken vor und besitzen keinen Rückenansatz; sie erhalten dann etwa 10 cm Breite und 15 bis 20 cm Höhe. Bei Gewölben bis etwa 10 m Diagonallänge schwankt die Breite bei Rippen aus Werkstein zwischen 15 und 25 cm bei einer Höhe von 25 bis 35 cm einschließlich des Rückenansatzes. Bei Rippen aus Backsteinen wählt man in einem solchen Fall eine Höhe und Breite von 1 bis $1\\frac{1}{2}$ Stein.",[11453,14577,14578,14579,14581],{},"Die Widerlagerstärke gotischer ",[11489,14580],{"id":1124,"text":1125}," lässt sich ebenfalls nicht anhand empirischer Regeln festlegen, da die Widerlagerhöhe und die Form dieser Gewölbe in jedem Einzelfall anders sein werden. Daher muss der Bestimmung der Widerlagerstärke bei solchen Gewölben stets eine statische Untersuchung vorausgehen.",[11453,14583,14584,14585,14587],{},"Zerlegt man die Gewölbekappen eines einfachen gotischen ",[11489,14586],{"id":1124,"text":13931},", das nur Rand- und Gratbögen besitzt, durch Zwischenbögen, so entsteht das",[12699,14589,14591],{"id":14590},"mehrteilige-kreuzgewölbe","Mehrteilige Kreuzgewölbe,",[11453,14593,14594,14595,11496,14597,14599,14600,11895,14603,14606,14607,14609],{},"das auch die Bezeichnungen ",[11617,14596,1131],{},[11617,14598,1132],{}," trägt – je nachdem, ob die Figuren, welche die Rippen miteinander bilden, Sternform besitzen oder netzartig verknüpft erscheinen. Einige Beispiele für die Grundrissanordnungen dieser Gewölbe veranschaulichen die ",[11505,14601],{"id":10530,"text":14602},"Figuren 562",[11505,14604],{"id":1278,"text":14605},"567",". Ebenso verschiedenartig wie die Anordnung der Rippen können auch die Kappenfelder gestaltet werden, die zwischen ihnen liegen. Meist gehören die Laibungen der Kappen Kugelflächen oder kugelförmigen Flächen, seltener Walmflächen an, die mit ",[11489,14608],{"id":2463,"text":12504}," oder Schildern durchsetzt sind. Die Rippen unterscheiden sich nach ihrer Stellung und Bedeutung in Kreuz- oder Hauptrippen,",[71,14611],{"caption":10522,"id":10530},[71,14613],{"caption":10534,"id":10543},[71,14615],{"caption":10546,"id":1272},[71,14617],{"caption":10555,"id":1274},[71,14619],{"caption":10565,"id":1276},[71,14621],{"caption":10574,"id":1278},[11453,14623,14624],{},"Scheitelrippen, Schildbogen- oder Wandrippen, Quer- oder Gurtrippen und Nebenrippen.",[11453,14626,14627,14628,14630],{},"Soll ein Sterngewölbe über einem quadratischen Raum errichtet werden, so können die Bögen aller Gewölberippen als Kreisbögen mit gleichem Halbmesser konstruiert werden. In ",[11505,14629],{"id":10587,"text":10583}," sei der Diagonalbogen als flacher Spitzbogen aus den Mittelpunkten $i$ und $i_1$ beschrieben.",[11453,14632,14633,14634,14636],{},"Schlägt man jetzt mit $d\\ i_1$ um $d$einen Kreisbogen und verlängert die Rippenlinie$d\\ h$bis zum Schnitt$k$mit diesem Kreisbogen, so erhält man die Form des Rippenbogens$d\\ s_2$als Kreisbogenlinie, beschrieben um$k$mit$k\\ d$. Ebenso muss $l$ der Mittelpunkt der mit dem Halbmesser $l\\ d$ zu zeichnenden Randlinie $d\\ s_3$ sein. Sollen nun die Laibungen der einzelnen Kappenfelder Kugelflächen angehören, so muss der Mittelpunkt $M_1$ für die Laibungsfläche $d\\ h\\ s$ im Schnittpunkt der Lote von $k$ gegen $d\\ k$ und von $i_1$ gegen $d\\ i_1$ liegen. Der Mittelpunkt $M_2$ für die Laibungsfläche $d\\ h\\ n$ liegt im Schnittpunkt der Lote von $k$ gegen $d\\ k$ und von $l$ gegen $d\\ l$. Die aus $M_1$ und $M_2$ beschriebenen größten Kreise der Kugelflächen sind dann I und II. Legt man eine lotrechte Schnittebene durch die Scheitellinien $s\\ h$ und $h\\ n$, so wird die Kugelfläche über I in einem Halbkreis geschnitten, dessen Durchmesser $o\\ p$ ist, und die Kugelfläche II in einem Halbkreis, dessen Durchmesser $q\\ r$ ist. Die Mittelpunkte $t$ und $n$ dieser Halbkreise liegen dann in den Loten von $M_1$ und $M_2$ gegen $n\\ s$ und die Halbmesser der Scheitellinien $s\\ h$ und $h\\ n$ sind mithin gleich $t\\ o$ beziehungsweise gleich $n\\ q$. Da die Mittelpunkte dieser Scheitellinien und die aller Rippenbögen in der Kämpferebene $a_1\\ b_1$ liegen müssen, ist die Darstellung des Querschnitts (",[11505,14635],{"id":10599,"text":10591},") ohne Weiteres möglich.",[11453,14638,14639],{},"Auch bei rechteckiger Grundrissform kann unter Beibehaltung des gleichen Halbmessers für alle Rippenbögen die Form des Gewölbes bestimmt werden. Da jedoch dann bei lang gestreckten rechteckigen Grundrissformen die Randbögen und auch die übrigen Bögen eine meist ungünstige Form annehmen, nimmt man von der Gestaltung solcher Gewölbe nach festem Halbmesser besser Abstand.",[71,14641],{"caption":14642,"id":10587},"Fig. 568.",[71,14644],{"caption":14645,"id":10599},"Fig. 569.",[11453,14647,14648,14649,14652],{},"Sollen die Kappenflächen Teile von Kugelflächen sein, so kann man in ",[11505,14650],{"id":1280,"text":14651},"Fig. 570"," den Punkt $e$, aus dem der Gratbogen $d\\ s_1$ über $s\\ d$ mit $e\\ d$ beschrieben ist, als Mittelpunkt der Kappenflächen $s\\ h\\ d$ und $s\\ i\\ d$ betrachten. Fällt man jetzt von $e$ gegen $d\\ h$ und $d\\ i$ die Lote $e\\ k$ und $e\\ l$, sowie von $k$ ein Lot $k\\ m$ gegen $d\\ c$ und von $l$ ein Lot $l\\ n$ gegen $a\\ d$, so können $k$, $l$, $m$ und $n$ als Mittelpunkte der Rippenlinien $d\\ h_1$ über $d\\ h$, $d\\ i_1$ über $d\\ i$ sowie der Schildbogenlinien $d\\ o_1$ über $d\\ o$ und $d\\ p_1$ über $d\\ p$ angesehen werden. Gleichzeitig sind dann $k$ und $l$ die Mittelpunkte der Kappenflächen $d\\ h\\ o$ und $d\\ i\\ p$. Zum Austragen der Scheitellinie über $s\\ i$ dient die Kappenfläche $s\\ d\\ i$, deren größter Kreis I sich mit der Gratlinie $d\\ s_1$ deckt. Dieser wird von einer durch $i$ geführten Lotebene in $u$ und $u_1$ geschnitten; somit ist $u\\ u_1$ der Durchmesser des Halbkreises, in dem die Kugelfläche der Kappe $d\\ i\\ s$ geschnitten wird. Der Mittelpunkt dieses Halbkreises liegt dort, wo $u\\ u_1$ von dem aus $e$ gegen $u\\ u_1$ gefällten Lot getroffen wird, also in $q$. Die Scheitellinie $i_2\\ s_2$ ist demnach ein Kreisbogen, beschrieben um $q$ mit $q\\ u$. Die Mittelpunkte $r$ der Scheitellinie über $h\\ s$ und $v$ der Scheitellinie über $i\\ p$ sind auf gleiche Weise wie $q$ zu ermitteln. Ebenso ergeben sich auch die Halbmesser dieser Scheitellinien in $r\\ w$ und $v\\ x$. Nach diesen Ermittlungen ist die Darstellung der Höhenschnitte ohne Weiteres möglich.",[71,14654],{"caption":10603,"id":1280},[71,14656],{"caption":14657,"id":10618},"Fig. 571. Längenschnitt",[11483,14659,14661],{"id":14660},"f-fächer-oder-trichtergewölbe","f) Fächer- oder Trichtergewölbe.",[11453,14663,14664,14665,14667],{},"Das ",[11489,14666],{"id":582,"text":583},", auch Trichter- oder Strahlengewölbe, normannisches oder angelsächsisches Gewölbe genannt, besitzt als Laibungsfläche eine Umdrehungsfläche. Diese wird durch Drehung einer ebene Kurve um eine lotrechte Achse erzeugt, die Tangente in einem Endpunkt der Kurve ist. Die Erzeugende ist meist ein Viertelkreis oder ein halber Spitzbogen, seltener eine elliptische Linie oder ein Korbbogen. Gewöhnlich sind die Laibungsflächen durch vortretende gegliederte Rippen in viele schmale Gewölbefelder, die sogenannten „Fächer“ oder Gewölbefächer, zerlegt. Die derart gegliederten Gewölbekörper werden von Stützen getragen, deren Querschnitt ein Kreis oder ein regelmäßiges Vieleck ist, oft nimmt er auch durch Hinzufügung rechteckiger oder geschwungener Vorlagen die Kreuzform an. Die Zahl der von einer Stütze ausgehenden Rippen kann beliebig sein. Meist wählt man sie jedoch so, dass sich die gegen die Gewölbefächer vortretenden Teile der Rippen schon am Kämpfer oder doch in geringer Höhe darüber voll entwickeln können. Handelt es sich um die Überdeckung kleinerer Räume mit Fächergewölben, so treten die Stützen als Mauervorlagen auf. Ist dagegen ein Raum von ausgedehnter Grundfläche mit Fächergewölben zu überspannen, so ist der Raum durch Pfeilerstellungen in einzelne quadratische oder rechteckige Abteilungen von möglichst gleichen Abmessungen zu zerlegen.",[11453,14669,14670,14671,11496,14674,14677,14678,11496,14681,11836],{},"Die Rippen der einzelnen Gewölbefelder lässt man entweder sternartig zusammentreten oder gegen waagerecht liegende, kreisförmige Abschlussrippen stoßen. Ein Fächergewölbe der ersteren Art veranschaulichen die ",[11505,14672],{"id":601,"text":14673},"Fig. 572",[11505,14675],{"id":603,"text":14676},"573",", ein solches der zweiten Art die ",[11505,14679],{"id":605,"text":14680},"Fig. 574",[11505,14682],{"id":10663,"text":14683},"575",[11453,14685,14686,14687,14689],{},"Als Erzeugende der Umdrehungsfläche des Rippensystems ist in ",[11505,14688],{"id":601,"text":14673}," der um $e$ beschriebene Schenkel $a\\ s$ eines in der Richtung $a\\ c$ stehenden Spitzbogens gewählt. Die Rippeneinteilung ist so vorgenommen, dass die von ihnen begrenzten Winkel in der Grundrissprojektion einander gleich sind. Die Bogenlinien $a\\ f$, $a\\ g$ und $a\\ h$ müssen dann Kreisbögen sein, die alle mit dem unveränderlichen Halbmesser $a\\ e$ aus $i$, $k$ und $l$ beschrieben werden können. Die Höhenlage der Scheitelpunkte dieser Kreisbögen ist gleich $m_1\\ m_1$, $n_1\\ n_1$ und $o_1\\ o_1$.",[11453,14691,14692],{},"Unter Benutzung dieser sowie einiger weiterer Höhenlote der Rippen ist die Darstellung der Schnittzeichnung A–B leicht auszuführen.",[11453,14694,14695],{},"Die zwischen den Rippen liegenden Kappenfelder können mit Busung als Kugelflächen eingewölbt werden. Die in $e$ auf $a\\ e$, in $l$ auf $a\\ l$, in $k$ auf $a\\ k$ und in $i$ auf $a\\ i$ errichteten Lote bestimmen in ihren Schnitten 1, 2 und 3 die Kugelmittelpunkte der Kappen I, II und III. Mithin erscheinen die Lagerfugen dieser Kappen in der Grundrissprojektion als Kreisbögen, die aus 1, 2 und 3 beschrieben werden.",[11453,14697,14698,14699,14701],{},"Sollen die Scheitelpunkte aller Rippen die gleiche Höhenlage über der Kämpferebene haben, so sind diese durch horizontal liegende Abschluss- und Kranzrippen $a$ und $b$ (",[11505,14700],{"id":605,"text":14680},") zu verspannen. Die Einwölbung der Kappenfelder zwischen den Fächerrippen kann wiederum nach Kugelflächen erfolgen. Die Zwickel $c$können durch Steinplatten, durch flache\\ böhmische Kappen oder durch Klostergewölbe geschlossen werden, während die Kreisflächen$d$ gewöhnlich durch eine flache Kuppel überdeckt werden.",[71,14703],{"caption":10621,"id":601},[71,14705],{"caption":14706,"id":603},"Fig. 573. Schnitt A-B",[71,14708],{"caption":10643,"id":605},[71,14710],{"caption":14711,"id":10663},"Fig. 575. 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