[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"book-chapters-bautechniker-03-die-bauformenlehre-summary":3,"book-preface-bautechniker-03-die-bauformenlehre":4,"book-editorial-intro-bautechniker-03-die-bauformenlehre-de":4,"book-metadata-bautechniker-03-die-bauformenlehre-de":4,"book-assets-text-bautechniker-03-die-bauformenlehre-de":4,"book-current-chapter-bautechniker-03-die-bauformenlehre-none":4,"book-current-section-bautechniker-03-die-bauformenlehre-de-zusammengezogene-fenster":5,"book-reading-nav-bautechniker-03-die-bauformenlehre-de":201,"book-index-bautechniker-03-die-bauformenlehre":1985,"manifest-bautechniker-03-die-bauformenlehre":2192,"book-glossary-bautechniker-03-die-bauformenlehre-de":4,"glossary-ref-source-bautechniker-03-die-bauformenlehre":4,"glossary-ref-overlay-bautechniker-03-die-bauformenlehre-de":4,"library-catalog-de":12165},[],null,{"id":6,"title":7,"body":8,"bookSlug":4,"breadcrumbLabels":171,"breadcrumbPath":174,"derivedFromTocSlug":4,"description":178,"displayEnumeration":4,"displayTitle":7,"extension":179,"figureIds":180,"glossaryIds":181,"groupPath":182,"hierarchyDepth":183,"kind":184,"lineageId":177,"meta":185,"navigation":186,"nextSlug":187,"order":188,"origin":189,"parentChapterSlug":175,"path":190,"plateIds":191,"prevSlug":192,"seo":193,"slug":177,"slugAliases":194,"sourcePageEnd":4,"sourcePageStart":4,"stem":195,"summaryShort":196,"tocPath":197,"tocSlugs":198,"variant":199,"wordCount":200},"bookSections\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Fsections\u002Fzusammengezogene-fenster.md","d) Zusammengezogene Fenster",{"type":9,"value":10,"toc":167},"minimark",[11,45,56,60,71,75,113,120,124,127,133,137,152,155,163],[12,13,14,18,19,24,25,30,31,30,35,39,40,44],"p",{},[15,16,17],"strong",{},"Gekuppelte Fenster."," Aus rein praktischen Gründen, öfter aber aus Rücksicht auf eine bessere und lebendigere architektonische Wirkung, werden an der Fassade hier und da zwei oder mehr Fenster nebeneinander so zusammengezogen oder gekuppelt, dass sie zwischen sich als Trennung nur noch einen schmalen Pfeiler, alles Übrige aber, wie ",[20,21],"glossary-ref",{"id":22,"text":23},"sohlbank","Sohlbank"," und Verdachung, gemeinsam haben (",[26,27],"figure-ref",{"id":28,"text":29},"fig-450","Fig. 450",", ",[26,32],{"id":33,"text":34},"fig-451","451",[26,36],{"id":37,"text":38},"fig-470","Fig. 470"," bis ",[26,41],{"id":42,"text":43},"fig-473","473",").",[12,46,47,48,52,53,55],{},"Wird der schmale Mittelpfeiler ebenso wie die ",[20,49],{"id":50,"text":51},"fenstergewaende","Gewände"," architraviert, so muss er annähernd die Breite zweier ",[20,54],{"id":50,"text":51}," oder wenigstens die $1\\frac{1}{2}$-fache Breite eines dieser erhalten.",[57,58],"figure",{"caption":59,"id":37},"Fig. 470.",[12,61,62,63,65,66,70],{},"Sehr häufig bildet man ihn aber selbstständig aus, z. B. als nach unten verjüngten Pfeiler, als sogenannte „Herme“ (",[26,64],{"id":37,"text":38},"). Diese wird am besten auf einen Pfeiler von gleicher Breite aufgearbeitet. Niedrige Fenster, z. B. in einem Fries, stellt man gern gekuppelt dar, wodurch mehr Lichtfläche gewonnen wird. Der Teilungspfeiler kann dann eine Form erhalten, wie sie in ",[26,67],{"id":68,"text":69},"fig-476","Fig. 476"," dargestellt ist.",[57,72],{"caption":73,"id":74},"Fig. 471.","fig-471",[12,76,77,78,81,82,84,85,89,90,30,92,30,94,98,99,103,104,107,108,110,111,44],{},"Schließlich kann man die Trennungspfeiler so schmal ausführen, dass sie nur die Abfasung des ",[20,79],{"id":50,"text":80},"Gewändes"," mit einem geringen zusätzlichen Zwischenraum aufnehmen, also etwa 12 cm Breite erhalten. Solche dünnen ",[20,83],{"id":50,"text":51}," versteift man dann durch massive Querrahmen beim ",[20,86],{"id":87,"text":88},"kaempfer","Kämpfer"," (",[26,91],{"id":28,"text":29},[26,93],{"id":33,"text":34},[26,95],{"id":96,"text":97},"fig-464","464"," und ",[26,100],{"id":101,"text":102},"fig-465","465","). Dieser Querrahmen geht als besonderes Werkstück durch die Außengewände des Fensters hindurch und bindet meist noch in die Wand daneben ein. Er erhält an seiner Oberfläche eine Wasserschräge mit angearbeitetem Ansatz für den Oberlichtschenkel und schließt sich an seiner Unterseite an das Abfasungsprofil des Fensters an (",[26,105],{"id":33,"text":106},"Fig. 451","). Andernfalls kann er auch ein eigenes Profil erhalten (",[26,109],{"id":28,"text":29},"). Die Verdachung erstreckt sich als gemeinsame über die gekuppelten Fenster – mit oder ohne Entlastungsbogen und mit oder ohne Konsolen; über dem Trennungspfeiler kann man sie nochmals durch eine Konsole unterstützen (",[26,112],{"id":33,"text":106},[12,114,115,116,119],{},"Über gekuppelte Fenster eine gemeinsame Giebelverdachung zu setzen, empfiehlt sich meist nicht; sie wird zu hoch und erhält eine unschöne Form. Dies ist besonders zu beachten. Im Übrigen gibt ",[26,117],{"id":42,"text":118},"Fig. 473"," ein Beispiel dafür.",[57,121],{"caption":122,"id":123},"Fig. 472.","fig-472",[57,125],{"caption":126,"id":42},"Fig. 473.",[12,128,129,132],{},[15,130,131],{},"Aufeinandergestellte Fenster."," Die Fenster zweier aufeinanderfolgender Stockwerke zieht man manchmal so zusammen, dass sie aufeinandergestellt erscheinen.",[57,134],{"caption":135,"id":136},"Fig. 474. a und b = Bossen für ornamentalen Schmuck.","fig-474",[12,138,139,140,30,144,98,148,44],{},"Man tut dies, um eine stärkere Betonung der Höhenentwicklung in der Architektur der Fassade herbeizuführen. Hierbei ist aber zu beachten, dass gleichzeitig auch für die nötige Horizontalverbindung mithilfe von durchlaufenden Brüstungsgesimsen, Bändern zwischen den Verdachungen usw. gesorgt werden muss (",[26,141],{"id":142,"text":143},"fig-461","Fig. 461",[26,145],{"id":146,"text":147},"fig-462","462",[26,149],{"id":150,"text":151},"fig-467","467",[12,153,154],{},"Die Verdachung des unteren Fensters trägt in diesem Fall die obere Brüstung oder schneidet zum Teil in diese hinein.",[12,156,157,158,162],{},"Über mehr als zwei Stockwerke sollte man die Fensterarchitekturen für gewöhnlich jedoch nicht zusammenziehen; denn die ausgeprägte Höhenbetonung liegt nicht im Sinne der Renaissance, wohl aber der Gotik. Die Renaissance-Architektur betont im Allgemeinen mehr die Horizontalentwicklung durch Trennungsgesimse, Bänder und schließlich durch das horizontal abschließende ",[20,159],{"id":160,"text":161},"hauptgesims","Hauptgesims",".",[57,164],{"caption":165,"id":166},"Fig. 475.","fig-475",{"title":168,"searchDepth":169,"depth":169,"links":170},"",2,[],[172,173,7],"Der Werksteinbau für Renaissanceformen","5. Fenstergestaltung",[175,176,177],"der-werksteinbau-fuer-renaissanceformen","fenstergestaltung","zusammengezogene-fenster","Gekuppelte Fenster. Aus rein praktischen Gründen, öfter aber aus Rücksicht auf eine bessere und lebendigere architektonische Wirkung, werden an der Fassade hier und da zwei oder mehr Fenster nebeneinander so zusammengezogen oder gekuppelt, dass sie zwischen sich als Trennung nur noch einen schmalen Pfeiler, alles Übrige aber, wie  und Verdachung, gemeinsam haben (, ,  bis ).","md",[28,33,37,42,68,74,96,101,123,136,142,146,150,166],[22,50,87,160],[175,176],"3","reading-section",{},true,"untergeordnete-zimmerfenster","69","source","\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Fsections\u002Fzusammengezogene-fenster",[],"fenstersohlbank-nebst-bruestung",{"title":7,"description":178},[],"books\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Fsections\u002Fzusammengezogene-fenster","Die horizontale Kupplung und vertikale Anordnung von Fenstern erfordert präzise konstruktive Regeln für Trennungspfeiler, Verdachungen und Querrahmen. Der Fokus liegt auf der harmonischen Balance zwischen Höhen- und Breitenwirkung, um den Gestaltungsprinzipien der Renaissance-Fassade gerecht zu werden.",[175,176,177],[177],"modern","433",{"version":202,"bookId":203,"updatedAt":204,"readingSections":205,"readingGroups":1974,"chapterRedirects":1984},"1","bautechniker-03-die-bauformenlehre","2026-07-31T14:40:22.685Z",[206,227,255,268,284,300,321,343,372,412,428,448,464,486,519,538,556,591,610,651,686,760,793,814,836,878,898,930,948,962,976,990,1017,1031,1045,1069,1093,1108,1121,1134,1154,1188,1202,1222,1243,1269,1286,1305,1320,1341,1368,1391,1411,1435,1449,1473,1504,1519,1533,1546,1559,1579,1613,1632,1651,1670,1685,1698,1714,1725,1739,1758,1774,1788,1812,1838,1859,1875,1902,1917,1929,1948],{"slug":207,"lineageId":207,"slugAliases":208,"title":209,"displayTitle":209,"hierarchyDepth":169,"breadcrumbPath":210,"breadcrumbLabels":212,"origin":189,"order":214,"parentChapterSlug":211,"groupPath":215,"tocPath":216,"summaryShort":217,"wordCount":218,"figureIds":219,"plateIds":220,"glossaryIds":221,"nextSlug":226},"entwicklung-des-backsteinbaues",[],"Entwicklung des Backsteinbaues",[211,207],"der-backsteinbau",[213,209],"Der Backsteinbau",1,[211],[211,207],"Die historische Entwicklung des Backsteinbaus von der Antike bis zum 19. Jahrhundert zeigt den Wandel von handwerklicher zu industrieller Fertigung. Vermittelt werden konstruktive Grundlagen, der ästhetische Einsatz von Formsteinen, Glasuren und Terrakotten sowie Kriterien für die Materialprüfung.",1172,[],[],[222,223,224,225],"formstein","backsteinbau","blendstein","terrakotte","verblendsteine-und-formsteine",{"slug":226,"lineageId":226,"slugAliases":228,"title":229,"displayTitle":229,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":231,"breadcrumbLabels":232,"origin":233,"derivedFromTocSlug":207,"order":169,"parentChapterSlug":211,"groupPath":234,"tocPath":235,"summaryShort":236,"wordCount":237,"figureIds":238,"plateIds":246,"glossaryIds":247,"thumbnailFigureId":239,"prevSlug":207,"nextSlug":254},[],"Verblendsteine, Steinmaße und Formsteine",3,[211,207,226],[213,209,229],"editorial",[211],[211,207],"Maße, Transportvorteile und Konstruktionsregeln bestimmen den Einsatz von Verblendsteinen im Mauerwerksverband. Neben Formeln zur exakten Fugenberechnung lernen Leser die Vielfalt standardisierter und individueller Formsteine für plastische Fassadengliederungen kennen.",638,[239,240,241,242,243,244,245],"fig-1","fig-2","fig-3","fig-4","fig-5","fig-6","fig-7",[],[224,248,249,250,251,252,222,253],"lochstein","kreuzverband","riemchen","kopfverband","normalformstein","fasenstein","normale-formsteine",{"slug":254,"lineageId":254,"slugAliases":256,"title":257,"displayTitle":257,"hierarchyDepth":169,"breadcrumbPath":258,"breadcrumbLabels":259,"origin":189,"order":230,"parentChapterSlug":211,"groupPath":260,"tocPath":261,"summaryShort":262,"wordCount":263,"figureIds":264,"plateIds":265,"glossaryIds":266,"thumbnailFigureId":242,"prevSlug":226,"nextSlug":267},[],"1. Normale Formsteine",[211,254],[213,257],[211],[211,254],"Standardisierte Formsteine wie Schräg-, Kehl- und Rundstabsteine dienen der plastischen, vertikalen Gliederung von Ziegelmauerwerk. Architekten und Handwerker erhalten einen Überblick über die gebräuchlichsten Profile und deren Bezeichnungen für die Fassadengestaltung.",56,[242,243,244,239,240,245],[],[253],"aussernormale-formsteine",{"slug":267,"lineageId":267,"slugAliases":269,"title":270,"displayTitle":270,"hierarchyDepth":169,"breadcrumbPath":271,"breadcrumbLabels":272,"origin":189,"order":273,"parentChapterSlug":211,"groupPath":274,"tocPath":275,"summaryShort":276,"wordCount":277,"figureIds":278,"plateIds":280,"glossaryIds":281,"thumbnailFigureId":245,"prevSlug":254,"nextSlug":283},[],"2. Außernormale Formsteine",[211,267],[213,270],4,[211],[211,267],"Außernormale Formsteine für Sockel-, Gurt- und Traufgesimse, Fenstersohlbänke sowie Fenster- und Eingangsüberdachungen — von historischen Ziegerei-Mustern bis zur konstruktiven Ausführung.",28,[245,279],"fig-8",[],[282],"sockelgesims","sockelgesimse",{"slug":283,"lineageId":283,"slugAliases":285,"title":286,"displayTitle":286,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":287,"breadcrumbLabels":288,"origin":189,"order":289,"parentChapterSlug":211,"groupPath":290,"tocPath":291,"summaryShort":292,"wordCount":293,"figureIds":294,"plateIds":295,"glossaryIds":296,"thumbnailFigureId":279,"prevSlug":267,"nextSlug":299},[],"Sockelgesimse",[211,267,283],[213,270,286],5,[211,267],[211,267,283],"Die Ausbildung von Sockelgesimsen überbrückt den Vorsprung des Sockels zum aufgehenden Mauerwerk. Der Fokus liegt auf den konstruktiven Regeln für die Ausladung sowie dem fachgerechten Einsatz von zugehauenen Steinen und profilierten Formsteinen wie Fasen- oder Wassernasensteinen.",94,[279],[],[222,253,297,298],"wassernasenstein","schraegstein","fenstersohlbaenke",{"slug":299,"lineageId":299,"slugAliases":301,"title":302,"displayTitle":302,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":303,"breadcrumbLabels":304,"origin":189,"order":305,"parentChapterSlug":211,"groupPath":306,"tocPath":307,"summaryShort":308,"wordCount":309,"figureIds":310,"plateIds":318,"glossaryIds":319,"thumbnailFigureId":311,"prevSlug":283,"nextSlug":320},[],"Fenstersohlbänke",[211,267,299],[213,270,302],6,[211,267],[211,267,299],"Schräg- und Wassernasensteine für wasserabweisende Fenstersohlbänke — mit Regeln zur Neigung nach Ausladung und Schichtzahl.",46,[311,312,313,314,315,316,317],"fig-9","fig-15","fig-10","fig-11","fig-12","fig-13","fig-14",[],[298,297],"gurtgesimse",{"slug":320,"lineageId":320,"slugAliases":322,"title":323,"displayTitle":323,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":324,"breadcrumbLabels":325,"origin":189,"order":326,"parentChapterSlug":211,"groupPath":327,"tocPath":328,"summaryShort":329,"wordCount":330,"figureIds":331,"plateIds":338,"glossaryIds":339,"thumbnailFigureId":332,"prevSlug":299,"nextSlug":342},[],"Gurtgesimse",[211,267,320],[213,270,323],7,[211,267],[211,267,320],"Gurtgesimse betonen die Geschosstrennung auf Höhe der Balkenlagen. Ihre Ausführung reicht von einfachen, gemusterten Flachschichten aus Standardziegeln bis hin zu plastisch hochgradig verzierten Friesen aus speziellen Formsteinen und Terrakotten.",187,[332,333,334,335,336,337],"fig-16","fig-17","fig-18","fig-21","fig-19","fig-20",[],[340,341,222,298,297,225],"gurtgesims","stromschicht","haupt-oder-traufgesimse",{"slug":342,"lineageId":342,"slugAliases":344,"title":345,"displayTitle":345,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":346,"breadcrumbLabels":347,"origin":189,"order":348,"parentChapterSlug":211,"groupPath":349,"tocPath":350,"summaryShort":351,"wordCount":352,"figureIds":353,"plateIds":369,"glossaryIds":370,"thumbnailFigureId":354,"prevSlug":320,"nextSlug":371},[],"Haupt- oder Traufgesimse",[211,267,342],[213,270,345],8,[211,267],[211,267,342],"Die Ausbildung auskragender Wandabschlüsse erfolgt mithilfe von Normal- oder Formsteinen. Die verschiedenen Konstruktionsvarianten zeigen, wie Abdeckungen gestaltet und Dachrinnen zur sicheren Entwässerung auf Konsolen gelagert werden.",116,[354,355,356,357,358,359,360,361,362,363,364,365,366,367,368],"fig-22","fig-33","fig-34","fig-36","fig-24","fig-23","fig-25","fig-26","fig-27","fig-28","fig-29","fig-30","fig-31","fig-32","fig-35",[],[160,298],"fenster-und-hauseingangsueberdeckungen",{"slug":371,"lineageId":373,"slugAliases":374,"title":375,"displayTitle":375,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":376,"breadcrumbLabels":377,"origin":189,"order":379,"parentChapterSlug":211,"groupPath":380,"tocPath":381,"summaryShort":382,"wordCount":383,"figureIds":384,"plateIds":409,"glossaryIds":410,"thumbnailFigureId":385,"prevSlug":342,"nextSlug":411},"fenster-hauseingaenge-und-giebelbildungen",[373],"Fenster- und Hauseingangsüberdeckungen",[211,267,373],[213,270,378],"Fenster, Hauseingänge und Giebelbildungen",9,[211,267],[211,267,373],"Die architektonische Abstimmung von Fensteröffnungen, Hauseingängen und Steilgiebeln prägt das harmonische Bild historischer Backsteinfassaden. Die Konstruktion verschiedener Bogenformen, die Gliederung von Staffelgiebeln sowie der Einsatz profilierter und glasierter Formsteine zeigen die Vielfalt dekorativer und konstruktiver Detaillösungen.",175,[385,386,387,388,389,390,391,392,393,394,395,396,397,398,399,400,401,402,403,404,405,406,407,408],"fig-37","fig-39","fig-40","fig-41","fig-45","fig-53","fig-54","fig-55","fig-58","fig-63","fig-65","fig-46","fig-50","fig-52","fig-60","fig-66","fig-38","fig-44","fig-47","fig-49","fig-51","fig-59","fig-62","fig-64",[],[222],"hausgiebel-grundsaetze",{"slug":411,"lineageId":411,"slugAliases":413,"title":414,"displayTitle":414,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":415,"breadcrumbLabels":416,"origin":233,"derivedFromTocSlug":373,"order":417,"parentChapterSlug":211,"groupPath":418,"tocPath":419,"summaryShort":420,"wordCount":421,"figureIds":422,"plateIds":424,"glossaryIds":425,"thumbnailFigureId":385,"prevSlug":371,"nextSlug":427},[],"Hausgiebel — Grundsätze",[211,267,373,411],[213,270,378,414],10,[211,267],[211,267,373],"Die Gestaltung von Hausgiebeln erfordert das Abstimmen von steilen Dachneigungen, vertikalen Gliederungen und stufenförmigen Abschlüssen. Konkrete Entwürfe vermitteln den gezielten Einsatz von Backsteinen, Putz und verschiedenen Fensterbögen für eine harmonische Fassadenwirkung.",211,[385,423,401,386,387],"fig-67",[],[426,298],"staffelgiebel","giebelentwuerfe-beispiele-i",{"slug":427,"lineageId":427,"slugAliases":429,"title":430,"displayTitle":430,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":431,"breadcrumbLabels":432,"origin":233,"derivedFromTocSlug":373,"order":433,"parentChapterSlug":211,"groupPath":434,"tocPath":435,"summaryShort":436,"wordCount":437,"figureIds":438,"plateIds":443,"glossaryIds":444,"thumbnailFigureId":401,"prevSlug":411,"nextSlug":447},[],"Giebelentwürfe — Schülerentwürfe bis Fig. 55",[211,267,373,427],[213,270,378,430],11,[211,267],[211,267,373],"Diese historischen Giebelentwürfe vermitteln das Zusammenspiel von Form, Farbe und Material im Fassadenbau. Der gezielte Einsatz farbiger Backsteine, kontrastierender Glasuren und plastischer Schmuckelemente erzeugt eine lebendige Wirkung, während durchdachte Details auch konstruktive Funktionen erfüllen.",738,[401,387,388,439,396,404,408,400,405,440,402,389,403,441,442,397,398,392,390,391],"fig-42","fig-43","fig-48","fig-57",[],[445,446],"wimperg","krabbenstein","giebelentwuerfe-beispiele-ii",{"slug":447,"lineageId":447,"slugAliases":449,"title":450,"displayTitle":450,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":451,"breadcrumbLabels":452,"origin":233,"derivedFromTocSlug":373,"order":453,"parentChapterSlug":211,"groupPath":454,"tocPath":455,"summaryShort":456,"wordCount":457,"figureIds":458,"plateIds":461,"glossaryIds":462,"thumbnailFigureId":459,"prevSlug":427,"nextSlug":463},[],"Giebelentwürfe — Figuren 56 bis 67",[211,267,373,447],[213,270,378,450],12,[211,267],[211,267,373],"Anhand verschiedener Giebelkonstruktionen wird die vertikale Gliederung durch Pfeiler sowie der dekorative Einsatz mehrfarbiger Backsteine verdeutlicht. Leser lernen Gestaltungsprinzipien für harmonische Fassaden kennen und erfahren, wie das Zusammenspiel von statischer Konstruktion und ästhetischer Linienführung gelingt.",586,[459,393,442,406,460,399,407,397,405,398,390,391,392,394,408,395,400,423],"fig-56","fig-61",[],[426],"erker-und-dachfenster-backstein",{"slug":463,"lineageId":463,"slugAliases":465,"title":466,"displayTitle":466,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":467,"breadcrumbLabels":468,"origin":233,"derivedFromTocSlug":373,"order":469,"parentChapterSlug":211,"groupPath":470,"tocPath":471,"summaryShort":472,"wordCount":473,"figureIds":474,"plateIds":483,"glossaryIds":484,"thumbnailFigureId":475,"prevSlug":447,"nextSlug":485},[],"Erker und Dachfenster",[211,267,373,463],[213,270,378,466],13,[211,267],[211,267,373],"Die Konstruktion von Erkern und Dachfenstern im Backsteinbau erfordert das feinsinnige Abstimmen von Giebelformen, Hauptgesimsen und Dachentwässerung. Vermittelt werden die Vor- und Nachteile massiver sowie hölzerner Aufbauten und der gezielte Einsatz farbiger Klinker zur optischen Gliederung.",445,[475,476,477,478,479,480,481,482,385,407,395],"fig-68","fig-69","fig-70","fig-71","fig-72","fig-73","fig-75","fig-76",[],[160],"pfeilerendigungen-rosetten-und-katalog",{"slug":485,"lineageId":485,"slugAliases":487,"title":488,"displayTitle":488,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":489,"breadcrumbLabels":490,"origin":233,"derivedFromTocSlug":373,"order":491,"parentChapterSlug":211,"groupPath":492,"tocPath":493,"summaryShort":494,"wordCount":495,"figureIds":496,"plateIds":516,"glossaryIds":517,"thumbnailFigureId":497,"prevSlug":463,"nextSlug":518},[],"Pfeilerendigungen, Rosetten und Formsteinkatalog",[211,267,373,485],[213,270,378,488],14,[211,267],[211,267,373],"Detaillierte Konstruktionsregeln zeigen die sichere Verankerung und den gestalterischen Einsatz von Pfeilerendigungen, Giebelspitzen und Rosetten aus Formsteinen. Leser lernen, wie diese dekorativen Bauteile standsicher im Mauerwerk verankert und harmonisch mit Gesimsen und Dreiviertelsäulen kombiniert werden.",177,[497,498,499,500,501,502,503,504,505,506,507,508,509,510,511,512,513,514,515],"fig-74","fig-77","fig-83","fig-78","fig-84","fig-92","fig-93","fig-94","fig-79","fig-80","fig-81","fig-82","fig-85","fig-86","fig-87","fig-88","fig-89","fig-90","fig-91",[],[160],"giebel-tafeln-und-schluss",{"slug":518,"lineageId":518,"slugAliases":520,"title":521,"displayTitle":521,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":522,"breadcrumbLabels":523,"origin":233,"derivedFromTocSlug":373,"order":524,"parentChapterSlug":211,"groupPath":525,"tocPath":526,"summaryShort":527,"wordCount":528,"figureIds":529,"plateIds":530,"glossaryIds":536,"prevSlug":485,"nextSlug":537},[],"Giebel auf Tafeln und Schlusswort",[211,267,373,518],[213,270,378,521],15,[211,267],[211,267,373],"Praxisnahe Zeichnungen von Backstein- und Werksteingiebeln vermitteln Grundlagen der Schichten- und Maßeinteilung für den Entwurf. Ein abschließendes Wort definiert den didaktischen Anspruch des Werks als anregende Übungshilfe für das Baugewerbe.",280,[],[531,532,533,534,535],"taf-1-u-2","taf-3","taf-6","taf-4","taf-5",[223],"entwickelung-des-mittelalterlichen-werksteinbaues",{"slug":537,"lineageId":537,"slugAliases":539,"title":540,"displayTitle":540,"hierarchyDepth":169,"breadcrumbPath":541,"breadcrumbLabels":543,"origin":189,"order":545,"parentChapterSlug":542,"groupPath":546,"tocPath":547,"summaryShort":548,"wordCount":549,"figureIds":550,"plateIds":551,"glossaryIds":552,"prevSlug":518,"nextSlug":555},[],"Entwicklung des mittelalterlichen Werksteinbaues",[542,537],"der-werksteinbau-fuer-mittelalterliche-formen",[544,540],"Der Werksteinbau für mittelalterliche Formen",16,[542],[542,537],"Der mittelalterliche Werksteinbau entwickelte sich von der Romanik über die Gotik bis zur Renaissance. Bedeutend waren dabei das Wirken der Bauhütten sowie die Entwicklung innovativer Konstruktionstechniken wie des präzisen Steinschnitts für den sakralen und profanen Hochbau.",894,[],[],[553,554],"bauhuette","steinschnitt","die-gesimse",{"slug":555,"lineageId":555,"slugAliases":557,"title":558,"displayTitle":558,"hierarchyDepth":169,"breadcrumbPath":559,"breadcrumbLabels":560,"origin":189,"order":561,"parentChapterSlug":542,"groupPath":562,"tocPath":563,"summaryShort":564,"wordCount":565,"figureIds":566,"plateIds":588,"glossaryIds":589,"thumbnailFigureId":567,"prevSlug":537,"nextSlug":590},[],"Die Gesimse",[542,555],[544,558],17,[542],[542,555],"Die gestalterische Entwicklung und Profilierung von Gesimsen hängen maßgeblich von ihrer historischen Epoche sowie ihrer Platzierung ab. Je höher ein Gesims am Gebäude liegt, desto kräftiger und deutlicher muss seine Form ausgeprägt sein, um optisch zu wirken.",306,[567,568,569,570,571,572,573,574,575,576,577,578,579,580,581,582,583,584,585,586,587],"fig-102","fig-106","fig-109","fig-111","fig-142","fig-163","fig-a","fig-b","fig-95","fig-96","fig-97","fig-98","fig-99","fig-100","fig-101","fig-103","fig-104","fig-105","fig-107","fig-108","fig-110",[],[282,340,160],"die-sockelgesimse",{"slug":590,"lineageId":590,"slugAliases":592,"title":593,"displayTitle":593,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":594,"breadcrumbLabels":595,"origin":189,"order":596,"parentChapterSlug":542,"groupPath":597,"tocPath":598,"summaryShort":599,"wordCount":600,"figureIds":601,"plateIds":606,"glossaryIds":607,"thumbnailFigureId":575,"prevSlug":555,"nextSlug":609},[],"Die Sockelgesimse",[542,555,590],[544,558,593],18,[542,555],[542,555,590],"Sockelgesimse trennen das Gebäude optisch vom Boden und schützen das Mauerwerk vor Feuchtigkeit. Die sachgerechte Konstruktion umfasst neben der visuellen Standfestigkeit vor allem funktionale Profile wie Wassernasen zur effektiven Wasserableitung sowie historische Formgebungen und Ecklösungen.",230,[575,602,603,604,576,577,578,579,580,581,585,586,605,567,569,583,584,568,587],"fig-115","fig-112","fig-113","fig-114",[],[608],"wassernase","die-gurtgesimse",{"slug":609,"lineageId":609,"slugAliases":611,"title":612,"displayTitle":612,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":613,"breadcrumbLabels":614,"origin":189,"order":615,"parentChapterSlug":542,"groupPath":616,"tocPath":617,"summaryShort":618,"wordCount":619,"figureIds":620,"plateIds":647,"glossaryIds":648,"thumbnailFigureId":621,"prevSlug":590,"nextSlug":650},[],"Die Gurtgesimse",[542,555,609],[544,558,612],19,[542,555],[542,555,609],"Gurt- und Brüstungsgesimse gliedern Fassaden nach festen gestalterischen Hierarchien. Gezeigt wird die stilistische Entwicklung romanischer und gotischer Profile samt Schmuckformen wie dem Diamantschnitt sowie der funktionale Nutzen von Wasserschlägen und Wassernasen als Witterungsschutz.",366,[621,622,623,624,625,626,627,628,629,630,631,632,633,634,635,636,637,638,639,640,641,642,643,644,645,646],"fig-116","fig-141","fig-117","fig-118","fig-119","fig-120","fig-121","fig-122","fig-123","fig-124","fig-125","fig-126","fig-127","fig-128","fig-129","fig-130","fig-131","fig-132","fig-133","fig-134","fig-135","fig-136","fig-137","fig-138","fig-139","fig-140",[],[340,649,608],"wasserschlag","die-hauptgesimse",{"slug":650,"lineageId":650,"slugAliases":652,"title":653,"displayTitle":653,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":654,"breadcrumbLabels":655,"origin":189,"order":656,"parentChapterSlug":542,"groupPath":657,"tocPath":658,"summaryShort":659,"wordCount":660,"figureIds":661,"plateIds":682,"glossaryIds":683,"thumbnailFigureId":571,"prevSlug":609,"nextSlug":685},[],"Die Hauptgesimse",[542,555,650],[544,558,653],20,[542,555],[542,555,650],"Als oberer Gebäudeabschluss schützen Hauptgesimse das Mauerwerk vor Feuchtigkeit und tragen die Traufrinne. Neben den konstruktiven Grundlagen der Profilierung erfahren Leser, wie tragende Konsolen weite Ausladungen ermöglichen und welche ästhetische Rolle historische Verzierungen spielen.",340,[571,572,662,663,664,665,666,667,668,669,670,671,672,673,674,675,676,677,678,679,680,681],"fig-143","fig-144","fig-145","fig-146","fig-147","fig-148","fig-149","fig-150","fig-151","fig-152","fig-153","fig-154","fig-155","fig-156","fig-157","fig-158","fig-159","fig-160","fig-161","fig-162",[],[160,649,608,684],"konsole","die-fenster",{"slug":685,"lineageId":685,"slugAliases":687,"title":688,"displayTitle":688,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":689,"breadcrumbLabels":690,"origin":189,"order":691,"parentChapterSlug":542,"groupPath":692,"tocPath":693,"summaryShort":694,"wordCount":695,"figureIds":696,"plateIds":756,"glossaryIds":757,"thumbnailFigureId":697,"prevSlug":650,"nextSlug":759},[],"Die Fenster",[542,555,685],[544,558,688],21,[542,555],[542,555,685],"Die bautechnische Konstruktion von Fensteröffnungen sowie ihre stilistische Entwicklung vom Mittelalter bis zur Spätgotik zeigen den Wandel architektonischer Formen. Neben Maßen und Anschlägen stehen die Unterschiede zwischen reich verzierten Kirchenfenstern und schlichteren Öffnungen im Profanbau im Mittelpunkt.",321,[697,698,699,700,701,702,703,704,705,706,707,708,709,710,711,712,713,714,715,716,717,718,719,720,721,722,723,724,725,726,727,728,729,730,731,732,733,734,735,736,737,738,739,740,741,742,743,744,745,746,747,748,749,750,751,752,753,754,755],"fig-164","fig-207","fig-212","fig-213","fig-218","fig-219","fig-230","fig-237","fig-241","fig-259","fig-265","fig-165","fig-166","fig-167","fig-168","fig-169","fig-170","fig-171","fig-172","fig-173","fig-174","fig-175","fig-176","fig-177","fig-178","fig-179","fig-180","fig-181","fig-182","fig-183","fig-184","fig-185","fig-186","fig-187","fig-188","fig-189","fig-190","fig-190a","fig-191","fig-191a","fig-191b","fig-192","fig-193","fig-194","fig-195","fig-195a","fig-196","fig-196a","fig-197","fig-197a","fig-197b","fig-197c","fig-197d","fig-198","fig-198a","fig-198b","fig-199","fig-199a","fig-199b",[],[758,649],"fensteranschlag","fenster-formen-im-mittelalter",{"slug":759,"lineageId":759,"slugAliases":761,"title":762,"displayTitle":762,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":763,"breadcrumbLabels":764,"origin":233,"derivedFromTocSlug":685,"order":765,"parentChapterSlug":542,"groupPath":766,"tocPath":767,"summaryShort":768,"wordCount":769,"figureIds":770,"plateIds":788,"glossaryIds":789,"thumbnailFigureId":704,"prevSlug":685,"nextSlug":792},[],"Fensterformen im Mittelalter",[542,555,685,759],[544,558,688,762],22,[542,555],[542,555,685],"Die Entwicklung mittelalterlicher Fensterformen reicht von einfachen, unverglasten Öffnungen bis zu kunstvollen Bogenkonstruktionen der Romanik und Gotik. Der Wandel verdeutlicht die stilistischen Unterschiede bei Profilen, Maßwerken und Bogenarten zwischen monumentalen Sakralbauten und schlichteren Profangebäuden.",739,[704,771,772,773,774,775,776,777,778,779,780,781,782,783,784,785,702,703,786,787],"fig-c","fig-d","fig-e","fig-f","fig-g","fig-h","fig-j","fig-k","fig-l","fig-m","fig-n","fig-202","fig-204","fig-205","fig-240","fig-239","fig-252",[],[340,790,791],"masswerk","eselsrueckenbogen","fensterprofilierung-und-laibung",{"slug":792,"lineageId":792,"slugAliases":794,"title":795,"displayTitle":795,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":796,"breadcrumbLabels":797,"origin":233,"derivedFromTocSlug":685,"order":798,"parentChapterSlug":542,"groupPath":799,"tocPath":800,"summaryShort":801,"wordCount":802,"figureIds":803,"plateIds":810,"glossaryIds":811,"thumbnailFigureId":697,"prevSlug":759,"nextSlug":813},[],"Profilierung der Fensterlaibung",[542,555,685,792],[544,558,688,795],23,[542,555],[542,555,685],"Die architektonische Gestaltung von Fensterlaibungen umfasst verschiedene Profile wie Hohlkehlen, Rund- und Birnstäbe. Neben der stilistischen Entwicklung bis zur Spätgotik vermittelt die Übersicht die vielfältigen geometrischen Möglichkeiten, diese Zierelemente fachgerecht und formschön an der Mauerfläche enden zu lassen.",292,[697,730,738,708,709,710,711,712,713,714,718,719,720,721,722,723,724,726,731,732,739,740,733,734,735,736,737,804,805,806,807,808,809,782],"fig-200","fig-200a","fig-200b","fig-201","fig-201a","fig-201b",[],[812],"birnstab","fensterbeispiele-mittelalter",{"slug":813,"lineageId":813,"slugAliases":815,"title":816,"displayTitle":816,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":817,"breadcrumbLabels":818,"origin":233,"derivedFromTocSlug":685,"order":819,"parentChapterSlug":542,"groupPath":820,"tocPath":821,"summaryShort":822,"wordCount":823,"figureIds":824,"plateIds":833,"glossaryIds":834,"thumbnailFigureId":741,"prevSlug":792,"nextSlug":835},[],"Fensterbeispiele und gekuppelte Öffnungen",[542,555,685,813],[544,558,688,816],24,[542,555],[542,555,685],"Die architektonische Gestaltung mittelalterlicher Fenster reicht von einfachen Öffnungen bis zu mehrfach gekuppelten Anlagen. Wesentliche Aspekte sind die Profilierung von Gewänden und Pfosten sowie verschiedene Überdeckungsformen wie gerade Stürze, Rund-, Kleeblatt- oder Vorhangbögen.",355,[741,825,698,826,827,828,701,829,705,706,745,830,703,743,742,744,746,747,748,749,751,750,752,753,804,754,755,805,806,808,831,832,783,784,782,570,785],"fig-206","fig-208","fig-210","fig-238","fig-220","fig-260","fig-217","fig-203",[],[790],"die-hauseingaenge-portale",{"slug":835,"lineageId":835,"slugAliases":837,"title":838,"displayTitle":838,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":839,"breadcrumbLabels":840,"origin":189,"order":841,"parentChapterSlug":542,"groupPath":842,"tocPath":843,"summaryShort":844,"wordCount":845,"figureIds":846,"plateIds":873,"glossaryIds":876,"thumbnailFigureId":826,"prevSlug":813,"nextSlug":877},[],"Die Hauseingänge (Portale)",[542,555,835],[544,558,838],25,[542,555],[542,555,835],"Die Konstruktion und Gestaltung von Hauseingängen richtet sich nach ihrer Breite und statischen Überdeckung. Vermittelt werden die Regeln für gerade Stürze, Bögen und Wimperge sowie die detailreiche Profilierung der Portalumrahmungen für besseren Witterungsschutz und die harmonische Integration von Oberlichtern.",181,[826,847,827,848,829,849,850,851,852,699,700,853,854,855,831,701,702,856,857,858,859,860,861,862,863,864,865,703,866,867,868,869,870,871,704,602,872,828],"fig-209","fig-211","fig-208a","fig-208b","fig-209a","fig-209b","fig-214","fig-215","fig-216","fig-221","fig-222","fig-223","fig-224","fig-224a","fig-225","fig-226","fig-227","fig-228","fig-229","fig-231","fig-232","fig-233","fig-234","fig-235","fig-236","fig-245",[874,875],"taf-7","taf-8",[],"portal-ueberdeckung-und-laibung",{"slug":877,"lineageId":877,"slugAliases":879,"title":880,"displayTitle":880,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":881,"breadcrumbLabels":882,"origin":233,"derivedFromTocSlug":835,"order":883,"parentChapterSlug":542,"groupPath":884,"tocPath":885,"summaryShort":886,"wordCount":887,"figureIds":888,"plateIds":894,"glossaryIds":895,"thumbnailFigureId":826,"prevSlug":835,"nextSlug":897},[],"Überdeckung und Profilierung der Portale",[542,555,835,877],[544,558,838,880],26,[542,555],[542,555,835],"Die Konstruktion von Portaleingängen folgt statischen und ästhetischen Regeln. Vorgestellt werden verschiedene Überdeckungen wie gerade Stürze, Bögen und Wimperge sowie die detailreiche Profilierung der Laibungen, ergänzt durch gestalterische Elemente wie Oberlichter und Tympana.",477,[826,829,827,847,848,828,786,872,889,785,705,890,891,892,893],"figures-239-239a-239b","fig-242","fig-243","fig-244","fig-246",[875],[445,896,684],"tympanon","giebelbildungen",{"slug":897,"lineageId":897,"slugAliases":899,"title":900,"displayTitle":900,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":901,"breadcrumbLabels":902,"origin":189,"order":903,"parentChapterSlug":542,"groupPath":904,"tocPath":905,"summaryShort":906,"wordCount":907,"figureIds":908,"plateIds":923,"glossaryIds":924,"thumbnailFigureId":827,"prevSlug":877,"nextSlug":929},[],"Giebelbildungen",[542,555,897],[544,558,900],27,[542,555],[542,555,897],"Die Gestaltung von Giebeln wird durch historische Baustile sowie die konstruktiven Vorgaben von Dachneigung und Deckmaterial bestimmt. Wichtig sind hierbei der standsichere Mauerwerksverband mit Abdeckplatten sowie die fachgerechte Ausbildung von Giebelanfängern, Profilen und Schmuckelementen.",641,[827,853,871,893,909,910,911,855,862,867,856,870,865,854,829,831,701,702,912,913,787,914,915,916,917,918,919,706,830,920,921,922,707,857,858,859,860,861,863,864,703,866,868,869,872],"fig-247","fig-248","fig-249","fig-250","fig-251","fig-253","fig-254","fig-255","fig-256","fig-257","fig-258","fig-261","fig-262","fig-263",[874,875],[445,925,926,927,928],"giebelanfaenger","kreuzblume","krabben","erker","giebel-und-erkerbeispiele",{"slug":929,"lineageId":929,"slugAliases":931,"title":932,"displayTitle":932,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":933,"breadcrumbLabels":934,"origin":233,"derivedFromTocSlug":897,"order":277,"parentChapterSlug":542,"groupPath":935,"tocPath":936,"summaryShort":937,"wordCount":938,"figureIds":939,"plateIds":945,"glossaryIds":946,"thumbnailFigureId":869,"prevSlug":897,"nextSlug":947},[],"Giebel- und Erkerfassaden",[542,555,897,929],[544,558,900,932],[542,555],[542,555,897],"Die Ausgestaltung von Giebeln, Erkern und Balkonen erfordert präzise baukonstruktive Lösungen. Der Fokus liegt auf der statischen Sicherung mittels Konsolen und Kragsteinen sowie auf der formalen Gliederung von Fenstergewänden, Pfeilern und dekorativen Schmuckelementen an historischen Wohnbauten.",623,[869,871,704,828,785,786,889,705,890,872,893,909,910,911,912,913,787,914,919,916,918,915,917,706,830,707,920,921,922,940,941,942,943,944],"fig-264","fig-266","fig-267","fig-268","fig-270",[],[684,928,790,340,160],"erkerausbildungen-und-tafeln",{"slug":947,"lineageId":947,"slugAliases":949,"title":950,"displayTitle":950,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":951,"breadcrumbLabels":952,"origin":233,"derivedFromTocSlug":897,"order":953,"parentChapterSlug":542,"groupPath":954,"tocPath":955,"summaryShort":956,"wordCount":957,"figureIds":958,"plateIds":959,"glossaryIds":960,"thumbnailFigureId":941,"prevSlug":929,"nextSlug":961},[],"Erkerausbildungen und Tafeln",[542,555,897,947],[544,558,900,950],29,[542,555],[542,555,897],"Die konstruktive Ausbildung von Erkern zeigt den Übergang geometrischer Grundformen und deren Lagerung auf Konsolen. Angehende Praktiker lernen hier die Grundlagen für den stilsicheren Entwurf einfacher Profanbauten im historischen Stil sowie die Abgrenzung verschiedener Bauweisen.",559,[941,944,942,943],[874,875],[684,928,160,927],"allgemeines",{"slug":961,"lineageId":961,"slugAliases":963,"title":964,"displayTitle":964,"hierarchyDepth":169,"breadcrumbPath":965,"breadcrumbLabels":966,"origin":189,"order":967,"parentChapterSlug":175,"groupPath":968,"tocPath":969,"summaryShort":970,"wordCount":971,"figureIds":972,"plateIds":973,"glossaryIds":974,"prevSlug":947,"nextSlug":975},[],"1. Allgemeines",[175,961],[172,964],30,[175],[175,961],"Für den erfolgreichen Werksteinbau sind vertiefte Kenntnisse über Gesteinsarten, deren handwerkliche Zurichtung und mögliche Materialfehler unerlässlich. Zudem lernen Leser die statischen Belastungsgrenzen sowie die Techniken zur dauerhaften Verbindung und Sicherung der Steine auf der Baustelle kennen.",103,[],[],[],"das-werkstein-material",{"slug":975,"lineageId":975,"slugAliases":977,"title":978,"displayTitle":978,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":979,"breadcrumbLabels":980,"origin":189,"order":981,"parentChapterSlug":175,"groupPath":982,"tocPath":983,"summaryShort":984,"wordCount":985,"figureIds":986,"plateIds":987,"glossaryIds":988,"prevSlug":961,"nextSlug":989},[],"a) Das Werkstein-Material",[175,961,975],[172,964,978],31,[175,961],[175,961,975],"Die bautechnischen Eigenschaften, Einsatzgebiete und die Bearbeitbarkeit harter sowie weicher Natursteine entscheiden über deren Verwendung im Werksteinbau. Der Leser lernt die Vor- und Nachteile von Granit, Sand- und Kalksteinen hinsichtlich ihrer Festigkeit, Wetterbeständigkeit und Feuerfestigkeit kennen.",373,[],[],[22],"die-bearbeitung-der-werksteine",{"slug":989,"lineageId":989,"slugAliases":991,"title":992,"displayTitle":992,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":993,"breadcrumbLabels":994,"origin":189,"order":995,"parentChapterSlug":175,"groupPath":996,"tocPath":997,"summaryShort":998,"wordCount":999,"figureIds":1000,"plateIds":1008,"glossaryIds":1009,"thumbnailFigureId":1001,"prevSlug":975,"nextSlug":1016},[],"b) Die Bearbeitung der Werksteine",[175,961,989],[172,964,992],32,[175,961],[175,961,989],"Die Gliederung der Werksteinbearbeitung reicht von einfachen Flächen bis zur anspruchsvollen Bildhauerarbeit. Erläutert werden die Arbeitsschritte im Steinbruch und auf der Baustelle, der Einsatz spezifischer Steinmetzwerkzeuge wie Schlageisen und Stockhammer sowie die fachgerechte Kennzeichnung von Lager- und Stirnflächen.",523,[1001,1002,1003,1004,1005,1006,1007],"fig-271","fig-272","fig-273","fig-274","fig-275","fig-276","fig-277",[],[1010,1011,1012,1013,1014,1015],"rustica","diamantquader","abbretten","kroeneleisen","scharriereisen","stockhammer","die-fehler-der-werksteine",{"slug":1016,"lineageId":1016,"slugAliases":1018,"title":1019,"displayTitle":1019,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1020,"breadcrumbLabels":1021,"origin":189,"order":1022,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1023,"tocPath":1024,"summaryShort":1025,"wordCount":1026,"figureIds":1027,"plateIds":1028,"glossaryIds":1029,"prevSlug":989,"nextSlug":1030},[],"c) Die Fehler der Werksteine",[175,961,1016],[172,964,1019],33,[175,961],[175,961,1016],"Gelieferte Werksteine weisen oft verdeckte Mängel wie verkittete Risse und Löcher auf. Zur Qualitätskontrolle lernen Leser, solche Schadstellen durch einfaches Befeuchten der Steinoberfläche oder durch eine Klangprobe zuverlässig aufzuspüren.",142,[],[],[],"die-staerken-der-werksteine",{"slug":1030,"lineageId":1030,"slugAliases":1032,"title":1033,"displayTitle":1033,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1034,"breadcrumbLabels":1035,"origin":189,"order":1036,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1037,"tocPath":1038,"summaryShort":1039,"wordCount":1040,"figureIds":1041,"plateIds":1042,"glossaryIds":1043,"prevSlug":1016,"nextSlug":1044},[],"d) Die Stärken der Werksteine",[175,961,1030],[172,964,1033],34,[175,961],[175,961,1030],"Für eine stabile Konstruktion müssen Werksteine präzise auf das Schichtmaß der hintergemauerten Ziegel abgestimmt sein. Die richtige Bemessung der Steinhöhen und das korrekte Verhältnis von Länge zu Höhe verhindern Flickwerk sowie Bauschäden durch Zerdrücken.",434,[],[],[],"das-versetzen-der-werksteine",{"slug":1044,"lineageId":1044,"slugAliases":1046,"title":1047,"displayTitle":1047,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1048,"breadcrumbLabels":1049,"origin":189,"order":1050,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1051,"tocPath":1052,"summaryShort":1053,"wordCount":1054,"figureIds":1055,"plateIds":1063,"glossaryIds":1064,"thumbnailFigureId":1056,"prevSlug":1030,"nextSlug":1068},[],"e) Das Versetzen der Werksteine",[175,961,1044],[172,964,1047],35,[175,961],[175,961,1044],"Das Heben, Ausrichten und Vermörteln von Werksteinen erfordert spezifische Hebezeuge und handwerkliche Präzision. Zu den bautechnischen Vorgaben gehören die Wahl des passenden Mörtels, der Schutz der Bauteile vor Beschädigung sowie die fachgerechte Ausbesserung von Steinkanten und die Oberflächenreinigung.",932,[1056,1057,1058,1059,1060,1061,1062],"fig-278","fig-279","fig-280","fig-281","fig-282","fig-283","fig-284",[],[1065,1066,1067,22],"wolf","teufelsklaue","vierung","die-kunstform-des-werksteines",{"slug":1068,"lineageId":1068,"slugAliases":1070,"title":1071,"displayTitle":1071,"hierarchyDepth":169,"breadcrumbPath":1072,"breadcrumbLabels":1073,"origin":189,"order":1074,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1075,"tocPath":1076,"summaryShort":1077,"wordCount":1078,"figureIds":1079,"plateIds":1089,"glossaryIds":1090,"thumbnailFigureId":1080,"prevSlug":1044,"nextSlug":1092},[],"2. Die Kunstform des Werksteines",[175,1068],[172,1071],36,[175],[175,1068],"Die italienische Renaissance begründete mit ihren strengen Proportionsregeln das Fundament der neuzeitlichen Fassadengestaltung. Das Studium dieser klassischen Werkstein- und Gliederungsformen schult das Gespür für harmonische Bauverhältnisse und dient angehenden Bautechnikern als gestalterischer Leitfaden.",936,[1080,1081,1082,1083,1084,1085,1086,1087,1088],"fig-285","fig-294","fig-288","fig-289","fig-286","fig-287","fig-290","fig-291","fig-292",[],[160,1010,1091],"docke","renaissance-in-deutschland",{"slug":1092,"lineageId":1092,"slugAliases":1094,"title":1095,"displayTitle":1095,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1096,"breadcrumbLabels":1097,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1068,"order":1098,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1099,"tocPath":1100,"summaryShort":1101,"wordCount":1102,"figureIds":1103,"plateIds":1105,"glossaryIds":1106,"thumbnailFigureId":1104,"prevSlug":1068,"nextSlug":1107},[],"Die Renaissance in Deutschland",[175,1068,1092],[172,1071,1095],37,[175],[175,1068],"Die deutsche Renaissance vereint importierte italienische Formen eigenwillig mit spätgotischen Elementen. Zu den prägenden Merkmalen zählen reich verzierte Prachtgiebel und eine fantasievolle Ornamentik, wie sie sich an herausragenden Beispielen wie dem Nürnberger Pellerhaus und dem Heidelberger Schloss zeigt.",609,[1104,1081],"fig-293",[],[1010],"das-profilierte-quadermauerwerk-rustica",{"slug":1107,"lineageId":1107,"slugAliases":1109,"title":1110,"displayTitle":1110,"hierarchyDepth":169,"breadcrumbPath":1111,"breadcrumbLabels":1112,"origin":189,"order":1113,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1114,"tocPath":1115,"summaryShort":1116,"wordCount":971,"figureIds":1117,"plateIds":1118,"glossaryIds":1119,"prevSlug":1092,"nextSlug":1120},[],"3. Das profilierte Quadermauerwerk (Rustica)",[175,1107],[172,1110],38,[175],[175,1107],"Die geschichtliche Entwicklung, die Oberflächenbearbeitung und die konstruktive Sicherung des Bossenmauerwerks stehen im Mittelpunkt. Das Verständnis von Fugenschnitten, Kantenprofilen und Oberflächenstrukturen verdeutlicht, wie diese Elemente die architektonische Wirkung historischer Fassaden bestimmen.",[],[],[],"geschichtliches",{"slug":1120,"lineageId":1120,"slugAliases":1122,"title":1123,"displayTitle":1123,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1124,"breadcrumbLabels":1125,"origin":189,"order":1126,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1127,"tocPath":1128,"summaryShort":1129,"wordCount":1026,"figureIds":1130,"plateIds":1131,"glossaryIds":1132,"thumbnailFigureId":1080,"prevSlug":1107,"nextSlug":1133},[],"a) Geschichtliches",[175,1107,1120],[172,1110,1123],39,[175,1107],[175,1107,1120],"Die historische Entwicklung des Rustika-Mauerwerks an italienischen Palastfassaden zeigt einen Wandel im 14. und 15. Jahrhundert. Von monumentalen, plastischen Bossenquadern entwickelte sich die Gestaltung hin zu feineren, gleichmäßigen Steinschichten und schließlich zu ruhigen Ziegelwänden mit dekorativer Eckverzahnung.",[1080,1085,1084,1082,1086],[],[1010],"die-sichtflaechen-der-quader",{"slug":1133,"lineageId":1133,"slugAliases":1135,"title":1136,"displayTitle":1136,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1137,"breadcrumbLabels":1138,"origin":189,"order":1139,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1140,"tocPath":1141,"summaryShort":1142,"wordCount":1143,"figureIds":1144,"plateIds":1151,"glossaryIds":1152,"thumbnailFigureId":1145,"prevSlug":1120,"nextSlug":1153},[],"b) Die Sichtflächen der Quader",[175,1107,1133],[172,1110,1136],40,[175,1107],[175,1107,1133],"Die optische Wirkung von Quadermauerwerk hängt entscheidend von der Bearbeitung der Steinkanten ab. Unterschiedliche Randschläge und Fugentechniken betonen die einzelnen Werksteine gestalterisch oder lassen die Mörtelfugen für den Betrachter gänzlich verschwinden.",95,[1145,1146,1147,1148,1149,1150],"fig-295","fig-297","fig-298","fig-300","fig-302","fig-306",[],[],"die-sicherung-des-quaderverbandes",{"slug":1153,"lineageId":1153,"slugAliases":1155,"title":1156,"displayTitle":1156,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1157,"breadcrumbLabels":1158,"origin":189,"order":1159,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1160,"tocPath":1161,"summaryShort":1162,"wordCount":1163,"figureIds":1164,"plateIds":1185,"glossaryIds":1186,"thumbnailFigureId":1165,"prevSlug":1133,"nextSlug":1187},[],"c) Die Sicherung des Quaderverbandes",[175,1107,1153],[172,1110,1156],41,[175,1107],[175,1107,1153],"Die stabile Verknüpfung von Werksteinfassade und Hintermauerung erfordert eine präzise Abstimmung der Steinschichten und systematische Nummerierungen. Der Leser lernt bewährte Techniken zur Verankerung mittels Klammern, Dübeln und Ankern kennen, die ungleiches Setzen der Mauerwerksteile effektiv verhindern.",465,[1165,1166,1167,1168,1169,1170,1171,1172,1173,1174,1145,1175,1146,1147,1176,1148,1177,1149,1178,1179,1180,1150,1181,1182,1183,1184],"fig-307","fig-308","fig-309","fig-357","fig-380","fig-428","fig-460","fig-462a","fig-350","fig-355","fig-296","fig-299","fig-301","fig-303","fig-304","fig-305","fig-310","fig-311","fig-345","fig-346",[],[1010],"die-formenbehandlung-der-quader",{"slug":1187,"lineageId":1187,"slugAliases":1189,"title":1190,"displayTitle":1190,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1191,"breadcrumbLabels":1192,"origin":189,"order":1193,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1194,"tocPath":1195,"summaryShort":1196,"wordCount":1197,"figureIds":1198,"plateIds":1199,"glossaryIds":1200,"thumbnailFigureId":1145,"prevSlug":1153,"nextSlug":1201},[],"d) Die Formenbehandlung der Quader",[175,1107,1187],[172,1110,1190],42,[175,1107],[175,1107,1187],"Verschiedene Techniken der Quaderbearbeitung von glatten Oberflächen bis zu reliefierten Bossen bestimmen die plastische Wirkung einer Fassade. Gestalterische Regeln erklären den wirkungsvollen, aber sparsamen Einsatz stark ausgeprägter Schmuckformen wie des Diamantquaders, um unruhige Wandflächen zu vermeiden.",249,[1145,1175,1146,1147,1150,1176,1148,1149,1178,1179,1180],[],[1010,1011],"der-quader-in-der-fassade",{"slug":1201,"lineageId":1201,"slugAliases":1203,"title":1204,"displayTitle":1204,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1205,"breadcrumbLabels":1206,"origin":189,"order":1207,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1208,"tocPath":1209,"summaryShort":1210,"wordCount":1211,"figureIds":1212,"plateIds":1219,"glossaryIds":1220,"thumbnailFigureId":1213,"prevSlug":1187,"nextSlug":1221},[],"e) Der Quader in der Fassade",[175,1107,1201],[172,1110,1204],43,[175,1107],[175,1107,1201],"Die fachgerechte Dimensionierung und Anordnung von Fassadenquadern richtet sich nach dem umgebenden Ziegelmauerwerk. Architekten lernen die Gestaltungsregeln für harmonische Proportionen, konstruktiv korrekte Eckverzahnungen sowie den ästhetischen Wechsel von Steinprofilen und Schichthöhen in mehrgeschossigen Wänden.",989,[1213,1214,1080,1215,1216,1165,1217,1218,1085],"fig-312","fig-313","fig-389","fig-392","fig-314","fig-315",[],[1010,1011],"die-gesimse-2",{"slug":1221,"lineageId":1221,"slugAliases":1223,"title":1224,"displayTitle":1224,"hierarchyDepth":169,"breadcrumbPath":1225,"breadcrumbLabels":1226,"origin":189,"order":1227,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1228,"tocPath":1229,"summaryShort":1230,"wordCount":1231,"figureIds":1232,"plateIds":1240,"glossaryIds":1241,"thumbnailFigureId":1233,"prevSlug":1201,"nextSlug":1242},[],"4. Die Gesimse",[175,1221],[172,1224],44,[175],[175,1221],"Von der Profilierung einzelner Glieder bis zum Dachabschluss werden die konstruktiven Regeln historischer Gesimse erläutert. Die Vielfalt umfasst die Ausbildung von Sockeln, geschosstrennenden Gurtgesimsen sowie den abschließenden Hauptgesimsen an der Fassade.",86,[1233,1234,1235,1236,1237,1238,1239],"fig-320","fig-321","fig-324","fig-325","fig-328","fig-332","fig-333",[],[],"die-profilierung-der-gesimse-gesimselemente",{"slug":1242,"lineageId":1242,"slugAliases":1244,"title":1245,"displayTitle":1245,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1246,"breadcrumbLabels":1247,"origin":189,"order":1248,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1249,"tocPath":1250,"summaryShort":1251,"wordCount":1252,"figureIds":1253,"plateIds":1266,"glossaryIds":1267,"thumbnailFigureId":1254,"prevSlug":1221,"nextSlug":1268},[],"a) Die Profilierung der Gesimse (Gesimselemente)",[175,1221,1242],[172,1224,1245],45,[175,1221],[175,1221,1242],"Die Gestaltung von Werksteingesimsen basiert auf antiken Vorbildern und verbindet Ästhetik mit konstruktivem Nutzen. Vermittelt wird der fachgerechte Einsatz tragender, bekrönender, fußbildender und verbindender Profilglieder zum Schutz und zur Gliederung der Fassade.",356,[1254,1255,1256,1257,1233,1234,1258,1259,1235,1236,1260,1261,1237,1262,1263,1264,1238,1239,1265],"fig-316","fig-317","fig-318","fig-319","fig-322","fig-323","fig-326","fig-327","fig-329","fig-330","fig-331","fig-334",[],[],"gesimselemente-platte-und-glieder",{"slug":1268,"lineageId":1268,"slugAliases":1270,"title":1271,"displayTitle":1271,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1272,"breadcrumbLabels":1273,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1242,"order":309,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1274,"tocPath":1275,"summaryShort":1276,"wordCount":1277,"figureIds":1278,"plateIds":1283,"glossaryIds":1284,"thumbnailFigureId":1256,"prevSlug":1242,"nextSlug":1285},[],"Platte und tragende Glieder",[175,1221,1242,1268],[172,1224,1245,1271],[175,1221],[175,1221,1242],"Die architektonische Gestaltung von Gesimsen basiert auf tragenden, bekrönenden und fußbildenden Elementen. Profilformen wie Karnies oder Viertelstab dienen dabei sowohl der statischen Lastabtragung am Gebäudefuß als auch dem ästhetischen Wandabschluss und der Unterstützung weit vorkragender Platten.",317,[1256,1259,1263,1239,1265,1237,1279,1280,1257,1258,1281,1282],"fig-335","fig-336","fig-337","fig-343",[],[160],"fussbildende-gesimsglieder",{"slug":1285,"lineageId":1285,"slugAliases":1287,"title":1288,"displayTitle":1288,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1289,"breadcrumbLabels":1290,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1242,"order":1291,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1292,"tocPath":1293,"summaryShort":1294,"wordCount":1295,"figureIds":1296,"plateIds":1302,"glossaryIds":1303,"thumbnailFigureId":1281,"prevSlug":1268,"nextSlug":1304},[],"Fußbildende Glieder",[175,1221,1242,1285],[172,1224,1245,1288],47,[175,1221],[175,1221,1242],"Fußbildende Verbindungsglieder — Bänder und Rundstäbe — vermitteln zwischen den Hauptprofilen eines vollständigen Gesimses.",93,[1281,1297,1298,1299,1300,1301,1282],"fig-338","fig-339","fig-340","fig-341","fig-342",[],[],"behandlung-der-profillinien",{"slug":1304,"lineageId":1304,"slugAliases":1306,"title":1307,"displayTitle":1307,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1308,"breadcrumbLabels":1309,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1242,"order":1310,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1311,"tocPath":1312,"summaryShort":1313,"wordCount":1314,"figureIds":1315,"plateIds":1317,"glossaryIds":1318,"thumbnailFigureId":1316,"prevSlug":1285,"nextSlug":1319},[],"Behandlung der Profillinien",[175,1221,1242,1304],[172,1224,1245,1307],48,[175,1221],[175,1221,1242],"Die Gestaltung von Profillinien bestimmt maßgeblich deren plastische Wirkung. Je nach Bauhöhe und Betrachtungsabstand eignen sich entweder strenge, steile Profile für große Dimensionen oder ellipsoidische Kurven, die im Nahbereich ein lebendiges Spiel von Licht und Schatten erzeugen.",152,[1316,1183,1257,1265,1258,1260,1263],"fig-344",[],[],"fussgesimse-und-gebaeudesockel",{"slug":1319,"lineageId":1319,"slugAliases":1321,"title":1322,"displayTitle":1322,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1323,"breadcrumbLabels":1324,"origin":189,"order":1325,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1326,"tocPath":1327,"summaryShort":1328,"wordCount":1329,"figureIds":1330,"plateIds":1338,"glossaryIds":1339,"thumbnailFigureId":1282,"prevSlug":1304,"nextSlug":1340},[],"b) Fußgesimse und Gebäudesockel",[175,1221,1319],[172,1224,1322],49,[175,1221],[175,1221,1319],"Die Konstruktion und ästhetische Gliederung von Fußgesimsen und Gebäudesockeln stehen im Fokus. Vermittelt werden handwerkliche Regeln für unterschiedliche Sockelhöhen, der Einbau von Kellerfenstern sowie die Ausführung abgeschrägter Sockelmauern.",188,[1282,1299,1184,1331,1332,1333,1173,1334,1335,1336,1337,1174],"fig-347","fig-348","fig-349","fig-351","fig-352","fig-353","fig-354",[],[],"gebaeudesockel",{"slug":1340,"lineageId":1340,"slugAliases":1342,"title":1343,"displayTitle":1343,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1344,"breadcrumbLabels":1345,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1319,"order":1346,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1347,"tocPath":1348,"summaryShort":1349,"wordCount":1350,"figureIds":1351,"plateIds":1364,"glossaryIds":1365,"thumbnailFigureId":1316,"prevSlug":1319,"nextSlug":1367},[],"Gebäudesockel",[175,1221,1319,1340],[172,1224,1322,1343],50,[175,1221],[175,1221,1319],"Die Konstruktion und gestalterische Gliederung von Gebäudesockeln umfasst den Einsatz von Werksteinplatten, die Einbindung von Kellerfenstern und den oberen Abschluss. Vermittelt werden praxisnahe Regeln für Abmessungen, Entwässerung durch Deckplatten sowie die schräge Mauerwerksausführung der Dossierung.",334,[1316,1183,1184,1173,1352,1353,1168,1354,1355,1356,1357,1358,1359,1360,1361,1362,1363],"fig-356","fig-379","fig-358","fig-359","fig-360","fig-361","fig-362","fig-363","fig-364","fig-382","fig-383","fig-385",[],[50,1366],"dossierung","dossierung-und-mauerfuss",{"slug":1367,"lineageId":1367,"slugAliases":1369,"title":1370,"displayTitle":1370,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1371,"breadcrumbLabels":1372,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1319,"order":1373,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1374,"tocPath":1375,"summaryShort":1376,"wordCount":1377,"figureIds":1378,"plateIds":1388,"glossaryIds":1389,"thumbnailFigureId":1379,"prevSlug":1340,"nextSlug":1390},[],"Dossierung und Mauerfuß",[175,1221,1319,1367],[172,1224,1322,1370],51,[175,1221],[175,1221,1319],"Bei freistehenden Gebäuden sorgt eine steile Dossierung durch auskragendes Kellermauerwerk für eine optische Hebung. Der anschließende Mauerfuß bildet als Fußgesims den konstruktiven Übergang vom Sockel zum Erdgeschossmauerwerk.",141,[1379,1380,1381,1382,1383,1384,1385,1173,1168,1386,1361,1362,1387],"fig-365","fig-366","fig-367","fig-368","fig-369","fig-370","fig-371","fig-373","fig-372",[],[1366],"gurtgesimse-und-zwischengebaelke",{"slug":1390,"lineageId":1390,"slugAliases":1392,"title":1393,"displayTitle":1393,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1394,"breadcrumbLabels":1395,"origin":189,"order":1396,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1397,"tocPath":1398,"summaryShort":1399,"wordCount":1400,"figureIds":1401,"plateIds":1407,"glossaryIds":1408,"thumbnailFigureId":1216,"prevSlug":1367,"nextSlug":1410},[],"c) Gurtgesimse und Zwischengebälke",[175,1221,1390],[172,1224,1393],52,[175,1221],[175,1221,1390],"Gurtgesimse und Zwischengebälke strukturieren mehrgeschossige Fassaden harmonisch nach Stockwerken. Leser lernen die gestalterischen Unterschiede zwischen einfachen Bandgesimsen und klassischen Gebälkformen sowie deren konstruktiv und proportional korrekte Einbindung in das Mauerwerk kennen.",288,[1216,1084,1083,1213,1214,1386,1402,1403,1404,1405,1406,1353],"fig-374","fig-375","fig-376","fig-377","fig-378",[],[340,1409,160],"architrav","einfache-gurtgesimse",{"slug":1410,"lineageId":1410,"slugAliases":1412,"title":1413,"displayTitle":1413,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1414,"breadcrumbLabels":1415,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1390,"order":1416,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1417,"tocPath":1418,"summaryShort":1419,"wordCount":1420,"figureIds":1421,"plateIds":1431,"glossaryIds":1432,"thumbnailFigureId":1422,"prevSlug":1390,"nextSlug":1434},[],"Einfache Gurtgesimse",[175,1221,1390,1410],[172,1224,1393,1413],53,[175,1221],[175,1221,1390],"Die Konstruktion einfacher Gurt- und Bandgesimse erfordert eine sorgfältige Profilierung für harmonische Geschossübergänge. Der Leser lernt die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten mit Friesen, Bekrönungen oder Zahnschnitten kennen und erfährt, wie der bautechnisch korrekte Anschluss an das angrenzende Mauerwerk gelingt.",381,[1422,1423,1216,1169,1424,1425,1426,1427,1428,1429,1361,1362,1213,1214,1430,1363],"fig-390","fig-391","fig-386","fig-393","fig-387","fig-388","fig-381","fig-381a","fig-384",[],[340,160,1433],"zahnschnittkranz","zwischengebaelke",{"slug":1434,"lineageId":1434,"slugAliases":1436,"title":1437,"displayTitle":1437,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1438,"breadcrumbLabels":1439,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1390,"order":1440,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1441,"tocPath":1442,"summaryShort":1443,"wordCount":1444,"figureIds":1445,"plateIds":1446,"glossaryIds":1447,"thumbnailFigureId":1424,"prevSlug":1410,"nextSlug":1448},[],"Zwischengebälke",[175,1221,1390,1434],[172,1224,1393,1437],54,[175,1221],[175,1221,1390],"Bei der Ausbildung von Zwischengebälken müssen Architrav, Fries und Gesims nach festen Proportionsregeln aufeinander abgestimmt werden. Entscheidend sind dabei die Höhenverhältnisse der einzelnen Zonen und deren harmonische Gliederung an der Fassade.",114,[1424,1426,1427,1213],[],[340,1409],"gurtgesimse-verankerungen",{"slug":1448,"lineageId":1448,"slugAliases":1450,"title":1451,"displayTitle":1451,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1452,"breadcrumbLabels":1453,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1390,"order":1454,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1455,"tocPath":1456,"summaryShort":1457,"wordCount":1458,"figureIds":1459,"plateIds":1470,"glossaryIds":1471,"thumbnailFigureId":1424,"prevSlug":1434,"nextSlug":1472},[],"Verankerungen der Gurtgesimse",[175,1221,1390,1448],[172,1224,1393,1451],55,[175,1221],[175,1221,1390],"Die bautechnische Verankerung von Gurt- und Sockelgesimsen sichert den Zusammenhalt des Mauerwerks. Die Verbindung der Steine erfolgt wahlweise durch robuste Flacheisenklammern oder durchgehende Eisenbänder mit Splintsicherungen, was der gesamten Fassade zusätzliche Stabilität verleiht.",139,[1424,1426,1427,1215,1422,1423,1216,1425,1460,1461,1462,1463,1464,1465,1466,1467,1468,1469],"fig-394","fig-395","fig-396","fig-397","fig-398","fig-399","fig-400","fig-401","fig-402","fig-403",[],[340,160],"hauptgesimse",{"slug":1472,"lineageId":1472,"slugAliases":1474,"title":1475,"displayTitle":1475,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1476,"breadcrumbLabels":1477,"origin":189,"order":263,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1478,"tocPath":1479,"summaryShort":1480,"wordCount":1481,"figureIds":1482,"plateIds":1501,"glossaryIds":1502,"thumbnailFigureId":1468,"prevSlug":1448,"nextSlug":1503},[],"d) Hauptgesimse",[175,1221,1472],[172,1224,1475],[175,1221],[175,1221,1472],"Die standsichere Verankerung von Hauptgesimsen mittels Eisenkonstruktionen sowie deren proportionale Abstimmung auf die Fassadenhöhe sind essenziell. Leser lernen die konstruktive Ausführung und historische Faustformeln zur Bestimmung von Gesimshöhe und Ausladung kennen.",359,[1468,1469,1483,1484,1485,1486,1487,1488,1489,1490,1491,1492,1493,1494,1495,1496,1497,1498,1499,1500],"fig-405","fig-406","fig-420","fig-404","fig-416","fig-407","fig-410","fig-411","fig-415","fig-412","fig-414","fig-413","fig-408","fig-409","fig-422","fig-417","fig-418","fig-419",[],[160],"hauptgesimse-hoehe-und-verhaeltnisse",{"slug":1503,"lineageId":1503,"slugAliases":1505,"title":1506,"displayTitle":1506,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1507,"breadcrumbLabels":1508,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1472,"order":1509,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1510,"tocPath":1511,"summaryShort":1512,"wordCount":1513,"figureIds":1514,"plateIds":1516,"glossaryIds":1517,"thumbnailFigureId":1515,"prevSlug":1472,"nextSlug":1518},[],"Höhe und Verhältnisse des Hauptgesimses",[175,1221,1472,1503],[172,1224,1475,1506],57,[175,1221],[175,1221,1472],"Die Dimensionierung des Hauptgesimses folgt bestimmten Proportionsregeln zur Gebäudehöhe, die anhand historischer und moderner Beispiele erläutert werden. Leser lernen Richtwerte zur Höhen- und Ausladungsbestimmung sowie praktische Methoden kennen, um die optische Wirkung direkt vor Ort am Bau zu prüfen.",466,[1515,1088,1087,1486,1468],"fig-421",[],[160,1409],"hauptgesimse-einfache-und-zweiteilige",{"slug":1518,"lineageId":1518,"slugAliases":1520,"title":1521,"displayTitle":1521,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1522,"breadcrumbLabels":1523,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1472,"order":1524,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1525,"tocPath":1526,"summaryShort":1527,"wordCount":1528,"figureIds":1529,"plateIds":1530,"glossaryIds":1531,"thumbnailFigureId":1486,"prevSlug":1503,"nextSlug":1532},[],"Einfache und zweiteilige Hauptgesimse",[175,1221,1472,1518],[172,1224,1475,1521],58,[175,1221],[175,1221,1472],"Die Gestaltung einfacher und mehrteiliger Hauptgesimse basiert auf der richtigen Proportionierung von Hängeplatte, Fries und Architrav. Vermittelt werden Konstruktionsregeln zur optischen Wirkung im Schattenbereich sowie zum Einsatz von dekorativen Zahnschnittkränzen zur Höhensteigerung des Gesimses.",429,[1486,1468,1483,1497,1490,1487,1165,1465,1467,1515,1463,1466,1464,1484,1460],[],[160,340,1409,1433],"hauptgesimse-zahnschnitt-und-konsolen",{"slug":1532,"lineageId":1532,"slugAliases":1534,"title":1535,"displayTitle":1535,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1536,"breadcrumbLabels":1537,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1472,"order":1538,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1539,"tocPath":1540,"summaryShort":1541,"wordCount":1542,"figureIds":1543,"plateIds":1544,"glossaryIds":1545,"thumbnailFigureId":1460,"prevSlug":1518,"nextSlug":176},[],"Hauptgesimse mit Zahnschnitt und Konsolen",[175,1221,1472,1532],[172,1224,1475,1535],59,[175,1221],[175,1221,1472],"Liegende und stehende Konsolen steuern die Ausladung oder Höhenwirkung von Hauptgesimsen. Die verschiedenen Bauformen, ihre exakte geometrische Anordnung und konstruktive Verankerung im Mauerwerk ermöglichen dabei vielfältige Gestaltungen, die bei Prachtbauten mit Zahnschnitten kombiniert werden.",331,[1460,1461,1484,1490,1487,1462,1483,1493,1499,1087,1088,1464,1465,1515,1497],[],[160,1433],{"slug":176,"lineageId":176,"slugAliases":1547,"title":173,"displayTitle":173,"hierarchyDepth":169,"breadcrumbPath":1548,"breadcrumbLabels":1549,"origin":189,"order":1550,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1551,"tocPath":1552,"summaryShort":1553,"wordCount":1554,"figureIds":1555,"plateIds":1556,"glossaryIds":1557,"prevSlug":1532,"nextSlug":1558},[],[175,176],[172,173],60,[175],[175,176],"Im Mittelpunkt stehen die gestalterischen und konstruktiven Prinzipien von Fenstern im historischen Steinbau. Das Spektrum reicht von geometrischen Öffnungsformen und der Einbindung ins Mauerwerk über die Ausbildung steinerner Gewände bis hin zu traditionellen Proportions- und Maßregeln.",112,[],[],[],"die-form-der-fensteroeffnung",{"slug":1558,"lineageId":1558,"slugAliases":1560,"title":1561,"displayTitle":1561,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1562,"breadcrumbLabels":1563,"origin":189,"order":1564,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1565,"tocPath":1566,"summaryShort":1567,"wordCount":1568,"figureIds":1569,"plateIds":1576,"glossaryIds":1577,"thumbnailFigureId":1570,"prevSlug":176,"nextSlug":1578},[],"a) Die Form der Fensteröffnung",[175,176,1558],[172,173,1561],61,[175,176],[175,176,1558],"Die Wahl der Fensterform beeinflusst Lichtausbeute, Ästhetik und die Montage von Rollläden. Neben den Standardmaßen hochrechteckiger Fenster bestimmen die konstruktiven Vor- und Nachteile von liegenden Formaten sowie Segment-, Rund- und Korbbögen deren Eignung für den Wohnhausbau.",420,[1570,1571,1572,1573,1574,1575],"fig-423","fig-466","fig-424","fig-425","fig-426","fig-426a",[],[160],"das-fenster-im-quadermauerwerk",{"slug":1578,"lineageId":1578,"slugAliases":1580,"title":1581,"displayTitle":1581,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1582,"breadcrumbLabels":1583,"origin":189,"order":1584,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1585,"tocPath":1586,"summaryShort":1587,"wordCount":1588,"figureIds":1589,"plateIds":1610,"glossaryIds":1611,"thumbnailFigureId":1570,"prevSlug":1558,"nextSlug":1612},[],"b) Das Fenster im Quadermauerwerk",[175,176,1578],[172,173,1581],62,[175,176],[175,176,1578],"Für die harmonische Einbindung von Fenstern in das Quadermauerwerk müssen Fenstersturz, Gewände und Schlussstein präzise abgestimmt werden. Vorgestellt werden die konstruktiven Anforderungen für verschiedene Bogenformen sowie die geometrischen Regeln für einen optisch ausgewogenen Fugenschnitt.",400,[1570,1170,1574,1590,1591,1572,1592,1593,1594,1595,1596,1597,1598,1599,1600,1601,1602,1603,1604,1605,1606,1607,1608,1609],"fig-427","fig-427a","fig-429","fig-429a","fig-430","fig-431","fig-432","fig-433","fig-434","fig-435","fig-436","fig-437","fig-438","fig-439","fig-440","fig-441","fig-442","fig-443","fig-444","fig-445",[],[22,1010,50,87],"das-fenstergestell-aus-werksteinen",{"slug":1612,"lineageId":1612,"slugAliases":1614,"title":1615,"displayTitle":1615,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1616,"breadcrumbLabels":1617,"origin":189,"order":1618,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1619,"tocPath":1620,"summaryShort":1621,"wordCount":1193,"figureIds":1622,"plateIds":1629,"glossaryIds":1630,"thumbnailFigureId":1623,"prevSlug":1578,"nextSlug":1631},[],"c) Das Fenstergestell aus Werksteinen",[175,176,1612],[172,173,1615],63,[175,176],[175,176,1612],"Das viergliedrige Werksteingestell als Fensterrahmen — von Gewände-Konstruktion und Profilierung über reichere Ausbildungen bis zu Sohlbank und Brüstung.",[1623,1624,1625,1626,1627,1628],"fig-446","fig-446a","fig-446b","fig-446c","fig-447","fig-448",[],[50,22],"fenstergewaende-konstruktion",{"slug":1631,"lineageId":1631,"slugAliases":1633,"title":1634,"displayTitle":1634,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1635,"breadcrumbLabels":1636,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1612,"order":1637,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1638,"tocPath":1639,"summaryShort":1640,"wordCount":1641,"figureIds":1642,"plateIds":1648,"glossaryIds":1649,"thumbnailFigureId":1643,"prevSlug":1612,"nextSlug":1650},[],"Fenstergewände – Konstruktion",[175,176,1612,1631],[172,173,1615,1634],64,[175,176],[175,176,1612],"Die fachgerechte Montage, Verankerung und der Korrosionsschutz von steinernen Fenstergewänden an Sohlbank, Sturz und Mauerwerk bilden den Schwerpunkt. Zudem werden konstruktive Richtwerte für die korrekte Dimensionierung sowie Hinweise zur ästhetischen Gestaltung der Werkstücke vermittelt.",327,[1643,28,33,1644,1623,1645,1646,1647,1602],"fig-449","fig-452","fig-453","fig-454","fig-456",[],[50,22],"fenstergewaende-profilierung",{"slug":1650,"lineageId":1650,"slugAliases":1652,"title":1653,"displayTitle":1653,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1654,"breadcrumbLabels":1655,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1612,"order":1656,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1657,"tocPath":1658,"summaryShort":1659,"wordCount":1660,"figureIds":1661,"plateIds":1667,"glossaryIds":1668,"thumbnailFigureId":1662,"prevSlug":1631,"nextSlug":1669},[],"Profilierung des Fenstergewändes",[175,176,1612,1650],[172,173,1615,1653],65,[175,176],[175,176,1612],"Die Ausbildung von Fenstergewänden reicht von der klassischen architravierten Gliederung bis zur Abfasung. Deren fachgerechte Konstruktion erfordert die richtige Bemessung der Profilstreifen, passende Verbindungsglieder und einen harmonischen Abschluss an der Sohlbank.",222,[1662,1663,1647,1080,1085,1594,1601,1600,1595,1597,1664,1665,1666,150,1602,1609,1170,1603,101,28,33,96],"fig-455","fig-455a","fig-457","fig-458","fig-463",[],[50,1010,22],"reichere-fensterausbildungen",{"slug":1669,"lineageId":1669,"slugAliases":1671,"title":1672,"displayTitle":1672,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1673,"breadcrumbLabels":1674,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1612,"order":1675,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1676,"tocPath":1677,"summaryShort":1678,"wordCount":1679,"figureIds":1680,"plateIds":1682,"glossaryIds":1683,"thumbnailFigureId":1645,"prevSlug":1650,"nextSlug":1684},[],"Reichere Fensterausbildungen",[175,176,1612,1669],[172,173,1615,1672],66,[175,176],[175,176,1612],"Die architektonische Bereicherung von Fenstergewänden durch Säulen oder Gesimse erfordert eine feine Abstimmung von Ästhetik und Konstruktion. Hierbei verbinden sich historische Gestaltungsprinzipien der Renaissance mit modernen, materialsparenden Techniken zur Proportionierung sowie Regeln zur statisch sicheren Konstruktion des Fenstersturzes.",348,[1645,1646,1664,1171,142,146,1681,1643,33,1647,96,1600,1601,1666],"fig-459",[],[50,87],"zierverdachungen",{"slug":1684,"lineageId":1684,"slugAliases":1686,"title":1687,"displayTitle":1687,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1688,"breadcrumbLabels":1689,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1612,"order":1690,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1691,"tocPath":1692,"summaryShort":1693,"wordCount":565,"figureIds":1694,"plateIds":1696,"glossaryIds":1697,"thumbnailFigureId":1645,"prevSlug":1669,"nextSlug":192},[],"Zierverdachungen",[175,176,1612,1684],[172,173,1615,1687],67,[175,176],[175,176,1612],"Zierverdachungen prägen als gerade, dreieckige oder bogenförmige Schmuckelemente das Fensterbild. Wichtige Faktoren sind konstruktive Aspekte wie der Schmutzwasserabfluss sowie stilistische Unterschiede im Giebelwinkel und der ornamentalen Dekoration zwischen der klassischen Renaissance und modernen Entwürfen.",[1645,1646,33,142,146,1666,1662,1663,1681,150,1695,1172],"fig-461a",[],[],{"slug":192,"lineageId":192,"slugAliases":1699,"title":1700,"displayTitle":1700,"hierarchyDepth":273,"breadcrumbPath":1701,"breadcrumbLabels":1702,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1612,"order":1703,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1704,"tocPath":1705,"summaryShort":1706,"wordCount":1707,"figureIds":1708,"plateIds":1712,"glossaryIds":1713,"thumbnailFigureId":1666,"prevSlug":1684,"nextSlug":177},[],"Fenstersohlbank nebst Brüstung",[175,176,1612,192],[172,173,1615,1700],68,[175,176],[175,176,1612],"Erklärt werden die technischen Regeln zur statisch sicheren und wasserdichten Montage von Fenstersohlbänken. Zudem lernen Leser die architektonischen Gestaltungsvarianten des unteren Fensterabschlusses und der Brüstung kennen, von einfachen Profilen über Konsolenstützen bis hin zu verzierten Balustraden.",426,[1666,96,101,1571,150,1709,1623,1600,1601,1592,1647,1627,1628,1664,1082,1710,1711],"fig-467a","fig-468","fig-469",[],[22,50,758,1091],{"slug":177,"lineageId":177,"slugAliases":1715,"title":7,"displayTitle":7,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1716,"breadcrumbLabels":1717,"origin":189,"order":1718,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1719,"tocPath":1720,"summaryShort":196,"wordCount":1721,"figureIds":1722,"plateIds":1723,"glossaryIds":1724,"thumbnailFigureId":28,"prevSlug":192,"nextSlug":187},[],[175,176,177],[172,173,7],69,[175,176],[175,176,177],437,[28,33,37,42,68,74,96,101,123,136,142,146,150,166],[],[22,50,87,160],{"slug":187,"lineageId":187,"slugAliases":1726,"title":1727,"displayTitle":1727,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1728,"breadcrumbLabels":1729,"origin":189,"order":1730,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1731,"tocPath":1732,"summaryShort":1733,"wordCount":1734,"figureIds":1735,"plateIds":1736,"glossaryIds":1737,"thumbnailFigureId":166,"prevSlug":177,"nextSlug":1738},[],"e) Untergeordnete Zimmerfenster",[175,176,187],[172,173,1727],70,[175,176],[175,176,187],"Untergeordnete Fenster in Zwischen- und Obergeschossen weisen schlichte Rahmungen auf und sitzen direkt unter den Gesimsen. Die architektonische Einbindung erfolgt häufig über eine friesartige Anordnung, die durch Pfeiler oder Hermen harmonisch mit dem Hauptgesims verbunden wird.",167,[166,68],[],[340,160],"verhaeltnisregeln",{"slug":1738,"lineageId":1738,"slugAliases":1740,"title":1741,"displayTitle":1741,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1742,"breadcrumbLabels":1743,"origin":189,"order":1744,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1745,"tocPath":1746,"summaryShort":1747,"wordCount":1748,"figureIds":1749,"plateIds":1755,"glossaryIds":1756,"thumbnailFigureId":68,"prevSlug":187,"nextSlug":1757},[],"f) Verhältnisregeln",[175,176,1738],[172,173,1741],71,[175,176],[175,176,1738],"Für die harmonische Gestaltung monumentaler Renaissance-Bauten spielen geometrische Proportionen eine zentrale Rolle. Der Leser lernt die praktischen Regeln zur Dimensionierung von Rundbogenfenstern sowie das Ähnlichkeitsprinzip für Fenster- und Türumrahmungen kennen, um ästhetisch ausgewogene Fassadengliederungen zu entwerfen.",383,[68,1750,1751,1080,1752,1753,1570,1602,1606,1608,1609,28,33,1754],"fig-477","fig-478","fig-479","fig-479a","fig-480",[],[87],"die-loggia-hauslaube",{"slug":1757,"lineageId":1757,"slugAliases":1759,"title":1760,"displayTitle":1760,"hierarchyDepth":169,"breadcrumbPath":1761,"breadcrumbLabels":1762,"origin":189,"order":1763,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1764,"tocPath":1765,"summaryShort":1766,"wordCount":1767,"figureIds":1768,"plateIds":1771,"glossaryIds":1772,"thumbnailFigureId":1769,"prevSlug":1738,"nextSlug":1773},[],"6. Die Loggia (Hauslaube)",[175,1757],[172,1760],72,[175],[175,1757],"Die Gestaltung städtischer Loggien erfordert eine Abwägung zwischen Statik und ausreichendem Lichteinfall im Wohnraum. Konstruktive Lösungen mit Bögen oder eisernen Trägern sowie die Kombination mit auskragenden Balkonplatten optimieren dabei Belichtung und Raumtiefe.",257,[1769,1770,1752,1754],"fig-481","fig-482",[],[],"die-hausthuer-und-hausthor-umrahmung",{"slug":1773,"lineageId":1773,"slugAliases":1775,"title":1776,"displayTitle":1776,"hierarchyDepth":169,"breadcrumbPath":1777,"breadcrumbLabels":1778,"origin":189,"order":1779,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1780,"tocPath":1781,"summaryShort":1782,"wordCount":1783,"figureIds":1784,"plateIds":1785,"glossaryIds":1786,"prevSlug":1757,"nextSlug":1787},[],"7. Die Haustür- und Haustor-Umrahmung",[175,1773],[172,1776],73,[175],[175,1773],"Neben den typischen lichten Maßen für ein- und zweiflügelige Haustüren sowie Tore stehen die gestalterischen Möglichkeiten ihrer Einfassung im Fokus. Die architektonische Ausführung reicht dabei von schlichten Öffnungen bis hin zu repräsentativ verzierten, selbstständigen Aufbauten.",122,[],[],[],"thueren-ohne-besonderen-rahmen",{"slug":1787,"lineageId":1787,"slugAliases":1789,"title":1790,"displayTitle":1790,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1791,"breadcrumbLabels":1792,"origin":189,"order":1793,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1794,"tocPath":1795,"summaryShort":1796,"wordCount":1797,"figureIds":1798,"plateIds":1809,"glossaryIds":1810,"thumbnailFigureId":1570,"prevSlug":1773,"nextSlug":1811},[],"a) Türen ohne besonderen Rahmen",[175,1773,1787],[172,1776,1790],74,[175,1773],[175,1773,1787],"Der Einbau rahmenloser Türen in Quadermauerwerk erfordert gestalterisches Geschick. Leser lernen, wie sich unschöne, schlanke Proportionen durch den Einsatz von Kämpfern und Oberlichtern vermeiden lassen und welche ästhetischen Maßverhältnisse für einen harmonischen Fassadenanschluss einzuhalten sind.",430,[1570,1170,1769,1770,1799,1800,1801,1802,1803,1804,1805,1806,1807,1808],"fig-483","fig-484","fig-483a","fig-485","fig-485a","fig-486","fig-486a","fig-487","fig-488","fig-488a",[],[87,1010],"thueren-mit-architektonischer-umrahmung",{"slug":1811,"lineageId":1811,"slugAliases":1813,"title":1814,"displayTitle":1814,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1815,"breadcrumbLabels":1816,"origin":189,"order":1817,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1818,"tocPath":1819,"summaryShort":1820,"wordCount":1821,"figureIds":1822,"plateIds":1835,"glossaryIds":1836,"thumbnailFigureId":1823,"prevSlug":1787,"nextSlug":1837},[],"b) Türen mit architektonischer Umrahmung",[175,1773,1811],[172,1776,1814],75,[175,1773],[175,1773,1811],"Die architektonische Gestaltung von Haustürumrahmungen orientiert sich an historischen Renaissance-Vorbildern und passt sich modernen Sockelhöhen an. Der Fokus liegt auf konstruktiven Elementen wie Konsolen, der geschickten Integration von Oberlichtern sowie der proportionalen Bemessung der Rahmen mittels Diagonalen.",588,[1823,1824,1825,1826,1802,1805,1827,1828,1829,1830,1831,1806,1807,1832,1833,1769,1770,1800,1834],"fig-489","fig-490","fig-491","fig-492","fig-493","fig-494","fig-495","fig-496","fig-497","fig-498","fig-499","fig-500",[],[50,1409,160],"giebel-und-architektonische-aufbauten",{"slug":1837,"lineageId":1837,"slugAliases":1839,"title":1840,"displayTitle":1840,"hierarchyDepth":169,"breadcrumbPath":1841,"breadcrumbLabels":1842,"origin":189,"order":1843,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1844,"tocPath":1845,"summaryShort":1846,"wordCount":1847,"figureIds":1848,"plateIds":1856,"glossaryIds":1857,"thumbnailFigureId":1849,"prevSlug":1811,"nextSlug":1858},[],"8. Giebel und architektonische Aufbauten",[175,1837],[172,1840],76,[175],[175,1837],"Der Übergang vom schmalen Giebelhaus zur horizontal betonten Renaissance erforderte neue gestalterische Lösungen. Der Leser lernt die stilistische Entwicklung vom gotischen Staffelgiebel zu verschnörkelten Aufbauten sowie die architektonisch korrekte Verbindung von Giebel und Hauptgesims kennen.",504,[1849,1850,1827,1851,1852,1853,1854,1855],"fig-501","fig-502","fig-503","fig-504","fig-505","fig-506","fig-507",[],[160],"giebel-und-hauptgesims",{"slug":1858,"lineageId":1858,"slugAliases":1860,"title":1861,"displayTitle":1861,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1862,"breadcrumbLabels":1863,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1837,"order":1864,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1865,"tocPath":1866,"summaryShort":1867,"wordCount":1868,"figureIds":1869,"plateIds":1871,"glossaryIds":1873,"thumbnailFigureId":1104,"prevSlug":1837,"nextSlug":1874},[],"Giebel und Hauptgesims",[175,1837,1858],[172,1840,1861],77,[175],[175,1837],"Ein Giebel muss sich stets organisch aus dem Unterbau entwickeln, anstatt durch das Hauptgesims optisch abgetrennt zu werden. Neben dieser konstruktiven Regel verdeutlichen historische Formen wie Staffel- und Schweifgiebel den fachgerechten Anschluss an die Fassade.",285,[1104,1870,1828,1829,1851,1852],"fig-508",[1872],"taf-13-u-14",[160,22],"giebelformen-und-staffelgiebel",{"slug":1874,"lineageId":1874,"slugAliases":1876,"title":1877,"displayTitle":1877,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1878,"breadcrumbLabels":1879,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1837,"order":1880,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1881,"tocPath":1882,"summaryShort":1883,"wordCount":1884,"figureIds":1885,"plateIds":1897,"glossaryIds":1899,"thumbnailFigureId":1886,"prevSlug":1858,"nextSlug":1901},[],"Giebelformen und Staffelgiebel",[175,1837,1874],[172,1840,1877],78,[175],[175,1837],"Die ästhetische Gestaltung von Giebeln und Lukarnen erfordert ein ausgewogenes Verhältnis von historischer Dekoration, perspektivischen Proportionen und Materialwirkung. Richtlinien für harmonische Dachaufbauten aus Werkstein stehen dabei ebenso im Vordergrund wie der konstruktive Umgang mit Zink-Imitationen im Wohnhausbau.",409,[1886,1887,1853,1854,1888,1889,1890,1891,1892,1893,1894,1895,1855,1870,1896],"fig-509","fig-509a","fig-521","fig-511","fig-515","fig-513","fig-523","fig-510","fig-514","fig-516","fig-524",[1898],"taf-9-u-10",[1900,160,50],"lukarne","lukarnen-und-dachfenster",{"slug":1901,"lineageId":1901,"slugAliases":1903,"title":1904,"displayTitle":1904,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1905,"breadcrumbLabels":1906,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1837,"order":1907,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1908,"tocPath":1909,"summaryShort":1910,"wordCount":1911,"figureIds":1912,"plateIds":1914,"glossaryIds":1915,"thumbnailFigureId":1913,"prevSlug":1874,"nextSlug":1916},[],"Lukarnen und Dachfenster",[175,1837,1901],[172,1840,1904],79,[175],[175,1837],"Für eine harmonische Wirkung von Lukarnen empfiehlt sich die optische Verbreiterung der Fensterrahmen durch Konsolen oder Pfeiler. Neben Hinweisen zur wetterfesten Verklammerung von Werksteinen wird der stilistische Einfluss der französischen Renaissance auf diese Dachaufbauten erläutert.",120,[1913,1891,1896],"fig-512",[],[1900],"vorbauten",{"slug":1916,"lineageId":1916,"slugAliases":1918,"title":1919,"displayTitle":1919,"hierarchyDepth":169,"breadcrumbPath":1920,"breadcrumbLabels":1921,"origin":189,"order":1922,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1923,"tocPath":1924,"summaryShort":1925,"wordCount":1098,"figureIds":1926,"plateIds":1927,"glossaryIds":1928,"prevSlug":1901,"nextSlug":928},[],"9. Vorbauten",[175,1916],[172,1919],80,[175],[175,1916],"Erker und Balkone als die beiden Hauptformen des Werkstein-Vorbaues — auskragende Fensterarchitektur gegenüber offener Platte mit Brüstung.",[],[],[],{"slug":928,"lineageId":928,"slugAliases":1930,"title":1931,"displayTitle":1931,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1932,"breadcrumbLabels":1933,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1916,"order":1934,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1935,"tocPath":1936,"summaryShort":1937,"wordCount":1938,"figureIds":1939,"plateIds":1945,"glossaryIds":1946,"thumbnailFigureId":1940,"prevSlug":1916,"nextSlug":1947},[],"Erker",[175,1916,928],[172,1919,1931],81,[175],[175,1916],"Die Konstruktion von Erkern erfordert neben der statischen Absicherung durch tragende Konsolen eine harmonische gestalterische Abstimmung auf die Fassade. Wichtige Aspekte sind die bautechnische Verankerung im Mauerwerk, solide Materialverbindungen und die Vielfalt historischer Grundrissformen.",352,[1940,1941,1942,1943,1944],"fig-525","fig-527","fig-528","fig-529","fig-530",[1898],[],"balkone",{"slug":1947,"lineageId":1947,"slugAliases":1949,"title":1950,"displayTitle":1950,"hierarchyDepth":230,"breadcrumbPath":1951,"breadcrumbLabels":1952,"origin":233,"derivedFromTocSlug":1916,"order":1953,"parentChapterSlug":175,"groupPath":1954,"tocPath":1955,"summaryShort":1956,"wordCount":1957,"figureIds":1958,"plateIds":1972,"glossaryIds":1973,"thumbnailFigureId":1959,"prevSlug":928},[],"Balkone",[175,1916,1947],[172,1919,1950],82,[175],[175,1916],"Die Konstruktion von Balkonen erfordert eine sorgfältige Entwässerung und Verankerung der Steinplatten. Neben der Materialwahl für Brüstungen stehen die traditionellen Proportions- und Abstandsregeln für Baluster im Fokus der bürgerlichen Baukunst.",538,[1959,1913,1891,1894,1890,1895,1960,1961,1962,1963,1888,1964,1892,1896,1940,1965,1941,1942,1943,1944,1966,1967,1968,1969,1970,1971],"fig-532","fig-517","fig-518","fig-519","fig-520","fig-522","fig-526","fig-531","fig-533","fig-534","fig-535","fig-536","fig-537",[],[1091],[1975,1978,1981],{"id":211,"slug":211,"title":213,"displayTitle":213,"level":214,"firstSectionSlug":207,"sectionSlugs":1976,"children":1977},[207,226,254,267,283,299,320,342,371,411,427,447,463,485,518],[],{"id":542,"slug":542,"title":544,"displayTitle":544,"level":214,"firstSectionSlug":537,"sectionSlugs":1979,"children":1980},[537,555,590,609,650,685,759,792,813,835,877,897,929,947],[],{"id":175,"slug":175,"title":172,"displayTitle":172,"level":214,"firstSectionSlug":961,"sectionSlugs":1982,"children":1983},[961,975,989,1016,1030,1044,1068,1092,1107,1120,1133,1153,1187,1201,1221,1242,1268,1285,1304,1319,1340,1367,1390,1410,1434,1448,1472,1503,1518,1532,176,1558,1578,1612,1631,1650,1669,1684,192,177,187,1738,1757,1773,1787,1811,1837,1858,1874,1901,1916,928,1947],[],{"der-backsteinbau":207,"der-werksteinbau-fuer-mittelalterliche-formen":537,"der-werksteinbau-fuer-renaissanceformen":961},{"id":1986,"title":1987,"author":1988,"body":1989,"bookId":203,"bookSlug":4,"bookType":4,"coAuthors":1997,"coverImage":1998,"declaredPlateCount":1999,"declaredTextFigureCount":2000,"description":168,"edition":2001,"editor":2002,"extension":179,"extractedAt":2003,"glossary":2004,"hasReadingSections":186,"herausgeber":2002,"kind":4,"level":4,"meta":2005,"navigation":186,"origin":4,"pageCount":2007,"path":2008,"pdfSource":4,"publishedLocales":2009,"publisher":2012,"publisherLocation":2013,"readingSectionCount":2014,"seo":2015,"series":2016,"seriesNumber":2017,"slug":203,"source":2018,"sourceLocale":2010,"sourcePageEnd":4,"sourcePageStart":4,"stem":2019,"subtitle":2020,"summaryLong":2021,"summaryMedium":2022,"summaryShort":2023,"synopsis":2024,"targetAudience":2025,"toc":2026,"topics":2185,"variant":4,"wordCount":4,"year":2191},"books\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Findex.md","Die Bauformenlehre","Adolf Opderbecke",{"type":9,"value":1990,"toc":1995},[1991],[1992,1993,1987],"h1",{"id":1994},"die-bauformenlehre",{"title":168,"searchDepth":169,"depth":169,"links":1996},[],[],"die-bauformenlehre-cover.f63e631e.jpg","18","537","Zweite vervollständigte und berichtigte Auflage","Hans Issel","2026-07-25T22:06:53.685Z",[],{"rawMd":2006},"DAS HANDBUCH DES BAUTECHNIKERS. EINE ÜBERSICHTLICHE ZUSAMMENFASSUNG DER AN BAUGEWERKSCHULEN GEPFLEGTEN TECHNISCHEN LEHRFÄCHER. ZUM GEBRAUCHE FÜR STUDIERENDE UND AUSFÜHRENDE BAUTECHNIKER. UNTER MITWIRKUNG VON ERFAHRENEN BAUGEWERKSCHULLEHRERN HERAUSGEGEBEN VON HANS ISSEL. ARCHITEKT UND KGL. BAUGEWERKSCHULLEHRER. III. BAND: DIE BAUFORMENLEHRE. LEIPZIG 1903. VERLAG VON BERNH. FRIEDR. VOIGT. DIE BAUFORMENLEHRE UMFASSEND: DEN BACKSTEINBAU UND DEN WERKSTEINBAU FÜR MITTELALTERLICHE UND RENAISSANCE-FORMEN. FÜR DEN SCHULGEBRAUCH UND DIE BAUPRAXIS BEARBEITET VON PROF. ADOLF OPDERBECKE. DIREKTOR DER ANHALTISCHEN BAUSCHULE ZU ZERBST. MIT 537 TEXTABBILDUNGEN UND 18 TAFELN. ZWEITE VERVOLLSTÄNDIGTE UND BERICHTIGTE AUFLAGE. LEIPZIG 1903. VERLAG VON BERNH. FRIEDR. VOIGT.","263","\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre",[2010,2011],"de","en","Verlag von Bernh. Friedr. Voigt","Leipzig","82",{"title":1987,"description":168},"Das Handbuch des Bautechnikers","\"III. Band\"","cover.pdf","books\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Findex","umfassend: den Backsteinbau und den Werksteinbau für mittelalterliche und Renaissance-Formen","Dieses Standardwerk der historischen Konstruktionslehre vermittelt das umfassende handwerkliche, mathematische und gestalterische Fundament für den Entwurf und die Ausführung von Backstein- und Werksteinbauten vom Mittelalter bis zur Renaissance. Das primäre Ziel des Gesamtwerks besteht darin, Architekten, Bauforschern und Denkmalpflegern die konstruktiven Gesetzmäßigkeiten und materialtechnologischen Eigenschaften historischer Fassaden aufzuzeigen, um eine denkmalgerechte Instandsetzung und stilreine Rekonstruktion zu ermöglichen. Das Werk verbindet theoretische Grundlagen wie die **Maßordnung** und die chemische Materialanalyse mit den konkreten handwerklichen Techniken des Steinmetz- und Maurerhandwerks, um typische Bauschäden an Monumental- und Profanbauten dauerhaft zu verhindern.\n\n## Materialtechnologie, Schadensprävention und Baustoffprüfung\n\nDer historische Übergang zur industriellen Ziegelproduktion brachte anfangs erhebliche Gefügefehler mit sich. Erst die Entwicklung der **Lochziegel** (Hohlsteine) ermöglichte ein gleichmäßiges Durchbrennen des Tons und minimierte Verformungen an den Sichtflächen bei gleichzeitiger Gewichtsreduktion. Im Werksteinbau bestimmt die Wahl des Gesteins die Haltbarkeit. Während harte Eruptivgesteine wie **Granit** und **Syenit** witterungsbeständig, aber schwer zu bearbeiten sind, eignen sich weichere Rogenkalke wie **Savonnières** hervorragend für filigrane Bildhauerarbeiten.\n\nUm gravierende Bauschäden zu vermeiden, fordert das Werk eine konsequente Materialprüfung vor dem Einbau:\n- Im Backsteinbau müssen Ziegel auf Beimischungen von Natron, Kali, Magnesia oder Schwefel untersucht werden, um die Bildung hygroskopischer Salze zu verhindern, die im Frühjahr zu zerstörerischen **Ausblühungen** (Salpeterbildung) führen.\n- Bei Werksteinen decken Durchnässungstests und Klangproben versteckte, mit **Schellack** oder Zement verkitteste Haarrisse auf.\n- Die Verwendung von reinem Zementmörtel an Sandsteinen mit sulfatischem Bindemittel ist strengstens untersagt, da dies zu chemischer Zersetzung und Kantenabplatzungen führt. Stattdessen ist ein weicherer **Kalkmörtel** einzusetzen.\n\n## Maßordnung, Mauerverbände und Fugenberechnung im Ziegelrohbau\n\nDer stilsichere Backsteinbau verlangt die strikte Einhaltung des Steinformats, um unregelmäßige Stoßfugen zu vermeiden. Während für die Hintermauerung das Normalformat gilt, weichen die Sichtmaße von **Verblendsteinen** geringfügig ab. Für eine harmonische Fassadengestaltung und maximale Festigkeit des Mauerwerks müssen tragende Wände und Vorsatzschalen in systematischen Verbänden gefügt werden:\n- Der **Kreuzverband** gilt als statisch stabilste Lösung bei der Verwendung ganzer Steine.\n- Der **Kopfverband** kommt primär bei der Verblendung mit dünnen Riemchen zum Einsatz.\n\nUm ein exaktes Fugenbild zu gewährleisten, müssen alle Gebäudelängen mathematisch auf das Kopfmaß der Ziegel abgestimmt werden. Das Werk etabliert hierfür präzise Formeln zur Fugenplanung für Wandabschnitte zwischen unterschiedlichen Eckkonfigurationen (wobei $x$ die Anzahl der Köpfe und die Konstante 13 das Kopfmaß inklusive Fuge in Zentimetern angibt):\n- Zwischen zwei ausspringenden Ecken: $x \\cdot 13 - 1$\n- Zwischen einer ausspringenden und einer einspringenden Ecke: $x \\cdot 13$\n- Zwischen zwei einspringenden Ecken: $x \\cdot 13 + 1$\n\n## Konstruktiver Witterungsschutz und steingerechte Profilierung\n\nDer dauerhafte Schutz des Mauerwerks vor Feuchtigkeit im feuchtkalten Klima Mitteleuropas ist ein zentrales Leitmotiv der historischen Konstruktionslehre. Alle aus der Wandflucht vortretenden Bauteile müssen das Regenwasser aktiv abweisen:\n- Der **Wasserschlag** bezeichnet eine obere Abschrägung an Gesimsen und Giebeln, die das Wasser nach außen leitet.\n- Eine untergeschnittene **Wassernase** an der Unterseite von Gesimsplatten verhindert das kapillare Zurückfließen der Feuchtigkeit zur Fassadenwand.\n- Waagerechte Abdeckungen werden durch speziell geformte **Wassernasensteine** oder Schrägsteine geschützt.\n\nDie ästhetische Gliederung der Fassade erfolgt über Profile, die sich an antiken und mittelalterlichen Vorbildern orientieren. Während gotische Gewände durch komplexe Glieder wie den **Birnstab**, die **Fase** oder Hohlkehlen plastische Tiefenwirkungen erzielen, nutzt die Renaissance das klassische antike Gebälk aus **Architrav**, Fries und Kranzgesims. Die weit auskragenden Hauptgesimse erfordern wegen des enormen Kippmoments eine tiefe Einbindung als Bindersteine sowie eiserne Verankerungen auf der Mauerkrone.\n\n## Einbau, Versetztechnik und statische Sicherung anspruchsvoller Bauteile\n\nDas Heben und Einbauen schwerer Werksteine erfordert spezialisierte Hebezeuge und strenge Sicherheitsregeln zum Schutz der Steinkanten. Das Werk beschreibt den Einsatz des **Wolfs** für harte Gesteine, der über eine konische Zange im Schwerpunkt des Steins greift, sowie der **Teufelsklaue** für seitliche Grifflöcher. Weiche Steine werden mittels Kranztauen und schützenden Strohlagern versetzt.\n\nBesondere statische Sorgfalt gilt der Konstruktion weit auskragender oder punktuell belasteter Bauteile:\n- **Fenstersohlbänke** dürfen beim Versetzen nur an den äußeren Enden untermörtelt werden und müssen in der Mitte **hohl** gelagert bleiben. Dies verhindert das Brechen des Steins bei ungleichmäßigen Setzungen der angrenzenden Wandpfeiler.\n- Vorgekragte Erker und Balkone stützen sich auf tief im Mauerwerk verankerte **Konsolen**. Zur statischen Entlastung und Aufnahme von Zugkräften werden eiserne Zugbänder über den Auflagern eingemauert.\n- Bei Erkern über Eck wird die Lastabtragung durch einen präzisen, fächerförmigen **Fugenschnitt** gelöst.\n- Bei Beschädigungen an Sichtflächen werden passgenaue **Vierungen** mit Spezialkitt (Glycerinkitt oder warmem Schellack) eingesetzt, statt die schadhaften Stellen grob auszubessern.\n\n## Bedeutung für die heutige Denkmalpflege und Bauforschung\n\nDas Studium dieser historischen Konstruktionslehre ist für die moderne Denkmalpflege und Bauforschung von unschätzbarem Wert. Nur wer die historische Systematik der Steinmetzzeichen, der Fugenberechnung und die materialphysikalischen Wechselwirkungen von Mörtel und Stein versteht, kann historische Bausubstanz substanzschonend erhalten. Das Werk zeigt auf, dass historische Schadensbilder – wie Kantenabplatzungen oder Risse – meist auf die Missachtung grundlegender konstruktiver Regeln zurückzuführen sind. Die Anwendung der traditionellen Verfahren sichert die Langlebigkeit restaurierter Denkmäler und bewahrt das baukulturelle Erbe nachfolgender Epochen.","Dieses Lehr- und Handbuch der historischen Baukonstruktion systematisiert das technische und gestalterische Wissen des Ziegel- und Steinschnitts vom Mittelalter bis zur Renaissance. Das Werk spannt den Bogen von der Materialtechnologie und Schadensprävention über mathematische Maßordnungen bis hin zur anspruchsvollen Detailkonstruktion ornamentaler Fassadenelemente. Ziel des Gesamtwerks ist es, Planern und Handwerkern ein tiefes Verständnis für die statischen, bauphysikalischen und ästhetischen Gesetzmäßigkeiten historischer Konstruktionen zu vermitteln, um typische Bauschäden in der Praxis zu vermeiden.\n\nDer Aufbau folgt der logischen Trennung der primären mineralischen Baustoffe. Im Bereich des **Backsteinbaus** liegt der Fokus auf der Maßordnung des Ziegelrohbaus, der Berechnung von Mauerverbänden und der Einführung schadensfreier Formsteine. Der **Werksteinbau** wiederum teilt sich stilistisch in zwei große Abschnitte: Zum einen die gotischen und romanischen Konstruktionen, bei denen das Zusammenspiel von Steinschnitt, Belastungsverteilung und konstruktivem Witterungsschutz wie dem **Wasserschlag** im Vordergrund steht. Zum anderen werden die anspruchsvollen Gliederungssysteme der Renaissance behandelt, die durch plastische Fassadenelemente wie die **Rustica** und komplexe Fensterarchitekturen geprägt sind.\n\nEin wesentliches Lernziel des Werks ist die Beherrschung der handwerklichen Details. Dazu zählen die physikalisch-chemische Materialprüfung zur Vermeidung von **Ausblühungen**, die fachgerechte Fundierung hochbelasteter Bauteile wie Erker sowie die hohle Lagerung von **Fenstersohlbänken** zur Vermeidung von Setzungsrissen. Durch die detaillierte Darstellung historischer Werkzeuge, Steinmetzzeichen und Hebezeuge wie dem **Wolf** schlägt das Werk eine Brücke zwischen traditioneller Handwerkskunst und moderner Bauphysik, was es zu einem unverzichtbaren Referenzwerk für die historische Bauforschung und Denkmalpflege macht.","Als umfassender Leitfaden für die historische Baukonstruktion vereint dieses Werk das konstruktive und dekorative Wissen des Backstein- und Werksteinbaus vom Mittelalter bis zur Renaissance. Es vermittelt Architekten und Handwerkern praxisnahe Methoden zur schadensfreien Werksteinbearbeitung, präzisen Fugenplanung und stilsicheren Konstruktion von Fassadenelementen wie Gesimsen, Bögen und Erkern. Damit bildet das Werk eine unverzichtbare Grundlage für die originalgetreue Restaurierung und anspruchsvolle Denkmalpflege.","Dieses Standardwerk vermittelt das theoretische und praktische Fundament des historischen Backstein- und Werksteinbaus vom Mittelalter bis zur Renaissance für eine materialgerechte, statisch sichere und witterungsbeständige Baukonstruktion und Denkmalpflege.","Studierende und ausführende Bautechniker, Schulgebrauch und Baupraxis",[2027,2032,2057,2076],{"level":214,"title":2028,"markerType":2029,"displayTitle":2028,"slug":2030,"children":2031},"Vorwort","none","vorwort",[],{"level":214,"title":213,"label":2033,"markerType":2034,"displayTitle":213,"slug":211,"children":2035},"I. 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1.","Eine Übersichtsdarstellung der gebräuchlichsten Formate und Abmessungen von Verblendsteinen im historischen Backsteinbau.","Die technische Zeichnung zeigt neun verschiedene Verblendstein-Formate mit ihren präzisen Maßen in Millimetern. Dargestellt sind Riemchen (1\u002F4 Stein), Kopf (1\u002F2 Stein), verschiedene Ecksteine (1\u002F4, 1\u002F2, 3\u002F4 und 4\u002F4), hochkant gestellte Rollschichtsteine (2 Schichten hoch) sowie Läufer und Strecker (jeweils 4\u002F4). Die schematischen Dreidimensionalen-Ansichten verdeutlichen zudem die Lochungen zur Gewichtsersparnis.",[2207,2187,2208,2209,2210,2211,2212,2213,2214,2215],"Verblendstein","Steinformat","Riemchen","Eckstein","Rollschichtstein","Läufer","Strecker","Ziegelbau","Mauerwerk",{"ymin":2217,"xmin":2218,"ymax":2219,"xmax":2220},330,88,812,952,{"width":2222,"height":2223},1493,1335,[2225,2226],{"slug":226,"title":229,"order":169},{"slug":254,"title":257,"order":230},{"filename":2228,"outputPath":2229,"pageNumber":289,"figureIndex":214,"type":2202,"figureNumber":2230,"caption":4,"shortDescription":2231,"detailedExplanation":2232,"relatedTerms":2233,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2240,"dimensions":2244,"assetId":240,"assetKind":57,"referencedBySections":2247},"fig-2.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-2.webp","Fig. 2","Technische Zeichnung (Fig. 2) verschiedener Mauerwerksverbände für ein- und beidseitig verblendete Ziegelwände mit Riemchen.","Die Abbildung zeigt fünf verschiedene Konstruktionsbeispiele für verblendetes Mauerwerk in der Stärke von 1 Stein und 1 1\u002F2 Steinen. Links ist jeweils der vertikale Querschnitt der Wand (vier Schichten hoch) mit Bemaßung in Millimetern dargestellt, gefolgt von Grundrissen zweier aufeinanderfolgender Schichten. Die Beispiele illustrieren die Verblendung mit eingebundenen oder vorgesetzten Riemchen (Verblendziegeln) sowie ein- und beidseitige Verblendungen.",[2234,2235,2209,2236,2214,2237,2238,2239],"Mauerwerksverband","Verblendung","Wandstärke","Backstein","Läuferschicht","Binderschicht",{"ymin":2241,"xmin":1248,"ymax":2242,"xmax":2243},155,695,935,{"width":2245,"height":2246},1537,1494,[2248,2249],{"slug":226,"title":229,"order":169},{"slug":254,"title":257,"order":230},{"filename":2251,"outputPath":2252,"pageNumber":305,"figureIndex":169,"type":2202,"figureNumber":2253,"caption":4,"shortDescription":2254,"detailedExplanation":2255,"relatedTerms":2256,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2262,"dimensions":2266,"assetId":241,"assetKind":57,"referencedBySections":2269},"fig-3.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-3.webp","Fig. 3.","Schematische Darstellung der Maßordnung im Ziegelbau zur Ermittlung von Längenmaßen bei verschiedenen Eckausbildungen.","Die Abbildung veranschaulicht grafisch die Anwendung von Berechnungsformeln für Ziegelmauerwerk im Verblendbau. Gezeigt wird im Querschnitt, wie Längenmaße zwischen ausspringenden und einspringenden Ecken auf das Kopfmaß inklusive Fuge abgestimmt werden, um ein lotrechtes Fugenbild zu sichern.",[2257,2258,2259,2260,2214,2215,2261],"Verblendbau","Maßordnung","Kopfmaß","Fugenstärke","Eckausbildung",{"ymin":2263,"xmin":2264,"ymax":528,"xmax":2265},123,191,829,{"width":2267,"height":2268},1105,441,[2270],{"slug":226,"title":229,"order":169},{"filename":2272,"outputPath":2273,"pageNumber":326,"figureIndex":230,"type":2202,"figureNumber":2274,"caption":2275,"shortDescription":2276,"detailedExplanation":2277,"relatedTerms":2278,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2286,"dimensions":2289,"assetId":242,"assetKind":57,"referencedBySections":2292},"fig-4.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-4.webp","Fig. 4","a) Schrägsteine und Wassernasensteine.","Technische Übersichtstafel verschiedener normaler Formsteine, insbesondere Schrägsteine und Wassernasensteine für den Backsteinbau.","Die Abbildung zeigt eine detaillierte Zusammenstellung standardisierter Profile von Schräg- und Wassernasensteinen (Normalformsteine) mit präzisen Maßangaben in Millimetern. Dargestellt sind isometrische Ansichten verschiedener Ziegelvarianten, darunter sowohl Voll- als auch Hohlziegel mit unterschiedlichen Schrägen, Eckaustritten und Profilierungen für Gesimse und Fensterbänke, wie sie im späten 19. Jahrhundert von den Siegersdorfer Werken in Schlesien produziert wurden.",[2279,2280,2281,2187,2207,2282,2283,2284,2285],"Formstein","Schrägstein","Wassernasenstein","Gesimsstein","Siegersdorfer Werke","Normalformstein","Ziegelprofil",{"ymin":2287,"xmin":1454,"ymax":1797,"xmax":2288},115,905,{"width":2290,"height":2291},1469,876,[2293,2294],{"slug":226,"title":229,"order":169},{"slug":254,"title":257,"order":230},{"filename":2296,"outputPath":2297,"pageNumber":326,"figureIndex":273,"type":2202,"figureNumber":2298,"caption":2299,"shortDescription":2300,"detailedExplanation":2301,"relatedTerms":2302,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2308,"dimensions":2310,"assetId":243,"assetKind":57,"referencedBySections":2312},"fig-5.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-5.webp","Fig. 5","b) Kehlen und Stäbe.","Technische Übersichtsdarstellung verschiedener profilierter Normalformsteine (Kehlen und Stäbe) mit genauen Bemaßungen.","Die Abbildung zeigt eine systematische Übersicht von profilierten Formziegeln (Normalformsteinen) für den historischen Backsteinbau, unterteilt in Hohlkehlsteine (Kehlen, Nr. 4 und Nr. 10) und Rundstabsteine bzw. Viertelstabsteine (Stäbe, Nr. 5 und Nr. 9). Die isometrischen Zeichnungen verdeutlichen die dreidimensionale Formgebung, die Lage der inneren Hohlräume zur Gewichtsreduktion und Rissvermeidung sowie präzise Maßangaben in Millimetern.",[2279,2284,2303,2304,2187,2285,2305,2306,2307],"Kehlstein","Viertelstabstein","Gesims","Hohlräume","Bemaßung",{"ymin":473,"xmin":1454,"ymax":2309,"xmax":2288},685,{"width":2290,"height":2311},670,[2313,2314],{"slug":226,"title":229,"order":169},{"slug":254,"title":257,"order":230},{"filename":2316,"outputPath":2317,"pageNumber":326,"figureIndex":289,"type":2202,"figureNumber":2318,"caption":2319,"shortDescription":2320,"detailedExplanation":2321,"relatedTerms":2322,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2328,"dimensions":2333,"assetId":244,"assetKind":57,"referencedBySections":2336},"fig-6.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-6.webp","Fig. 6","c) Rundstabsteine.","Technische Zeichnung mit Profilquerschnitten und axonometrischen Darstellungen von verschiedenen Rundstabsteinen.","Die Abbildung zeigt in der oberen Reihe drei verschiedene Querschnittsprofile von genormten Formsteinen mit Rundstabelementen (Rundstabsteine). In der unteren Reihe veranschaulichen drei dreidimensionale, axonometrische Zeichnungen die plastische Ausformung der Steine an Ecken und Übergängen.",[2323,2279,2324,2187,2325,2326,2327,2284],"Rundstabstein","Profilziegel","Ziegelarchitektur","Axonometrie","Schnittprofil",{"ymin":2329,"xmin":2330,"ymax":2331,"xmax":2332},700,180,875,750,{"width":2334,"height":2335},988,491,[2337,2338],{"slug":226,"title":229,"order":169},{"slug":254,"title":257,"order":230},{"filename":2340,"outputPath":2341,"pageNumber":348,"figureIndex":305,"type":2202,"figureNumber":2342,"caption":4,"shortDescription":2343,"detailedExplanation":2344,"relatedTerms":2345,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2350,"dimensions":2353,"assetId":245,"assetKind":57,"referencedBySections":2356},"fig-7.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-7.webp","Fig. 7","Die Abbildung zeigt verschiedene Profile von außernormalen Formsteinen (Sonderformsteinen) für den Backsteinbau mit dazugehörigen Maßstäben in Zentimetern.","Dargestellt sind zahlreiche Querschnitte von profilierten Ziegelsteinen, die im historisierenden Backsteinbau für Gesimse, Sockel oder Gewände eingesetzt wurden. Die Profile reichen von einfachen Schrägen bis hin zu komplexen, mehrfach profilierten Formen mit Rundstäben und Hohlkehlen. Laut Text stammen diese Entwürfe größtenteils aus dem Musterbuch der Dampfziegelei von H. B. Röhrs in Hannover.",[2279,2324,2187,2325,2305,2346,2347,2348,2349],"Musterbuch","Hohlkehle","Rundstab","Dampfziegelei H. B. Röhrs",{"ymin":1718,"xmin":1718,"ymax":2351,"xmax":2352},940,975,{"width":2354,"height":2355},1565,2404,[2357,2358,2359],{"slug":226,"title":229,"order":169},{"slug":254,"title":257,"order":230},{"slug":267,"title":270,"order":273},{"filename":2361,"outputPath":2362,"pageNumber":379,"figureIndex":326,"type":2202,"figureNumber":2363,"caption":2364,"shortDescription":2365,"detailedExplanation":2366,"relatedTerms":2367,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2373,"dimensions":2376,"assetId":279,"assetKind":57,"referencedBySections":2378},"fig-8.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-8.webp","Fig. 8","Sockelgesimse.","Die Abbildung zeigt verschiedene Ausführungsformen und Profile von Sockelgesimsen im historischen Backsteinbau.","Dargestellt sind im oberen Bereich schematische Querschnitte, die den schichtweisen Aufbau und das Vortreten des Sockelmauerwerks verdeutlichen. Dabei kommen verschiedene Formsteine wie Fasensteine, Viertelstabsteine und Wassernasensteine zum Einsatz. Die darunterliegenden Ansichten zeigen detailliert ausgearbeitete Gesimsprofile mit unterschiedlicher Schichtenhöhe, teils verziert mit Mustern oder plastischen Vor- und Rücksprüngen.",[2368,2279,2187,2369,2215,2370,2371,2372,2325],"Sockelgesims","Profilierung","Fasenstein","Viertelstab","Wassernase",{"ymin":1868,"xmin":1139,"ymax":2374,"xmax":2375},945,930,{"width":2245,"height":2377},1824,[2379,2380],{"slug":267,"title":270,"order":273},{"slug":283,"title":286,"order":289},{"filename":2382,"outputPath":2383,"pageNumber":417,"figureIndex":348,"type":2202,"figureNumber":2384,"caption":2385,"shortDescription":2386,"detailedExplanation":2387,"relatedTerms":2388,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2393,"dimensions":2397,"assetId":311,"assetKind":57,"figureGroupId":2400,"referencedBySections":2401},"fig-9.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-9.webp","Fig. 9","Fig. 9. 2 Schichten auf 1\u002F2 Stein Ausladung","Technische Zeichnung eines Mauerquerschnitts zur Darstellung einer Fenstersohlbank mit einer Ausladung von einem halben Stein über zwei Schichten.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion einer Fensterschräge (Sohlbank) im Backsteinmauerwerk im Detailprofil. Hierbei wird die Neigung mithilfe von speziell zugehauenen Formsteinen oder Schrägsteinen über eine Höhe von zwei Schichten bei einer Ausladung von einem halben Stein realisiert. Am unteren Ende ist ein profilierter Stein mit einer Wassernase zur gezielten Ableitung von Regenwasser integriert.",[2389,2390,2372,2279,2280,2391,2392],"Fenstersohlbank","Fensterschräge","Ziegelmauerwerk","Ausladung",{"ymin":2394,"xmin":2395,"ymax":2396,"xmax":2394},350,140,585,{"width":2398,"height":2399},370,656,"figures-9-10-11-12-13-14-15",[2402],{"slug":299,"title":302,"order":305},{"filename":2404,"outputPath":2405,"pageNumber":417,"figureIndex":379,"type":2202,"figureNumber":2406,"caption":2407,"shortDescription":2408,"detailedExplanation":2409,"relatedTerms":2410,"pageContext":2412,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2413,"dimensions":2415,"assetId":313,"assetKind":57,"figureGroupId":2400,"referencedBySections":2418},"fig-10.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-10.webp","Fig. 10","Fig. 10. 2 Schichten auf 1\u002F2 Stein Ausladung","Querschnitt einer Fenstersohlbank aus profilierten Formsteinen mit einer Ausladung von einem halben Stein über zwei Schichten.","Die technische Zeichnung veranschaulicht ein Detail einer Fenstersohlbank (Fensterschräge) im Backsteinmauerwerk. Dargestellt ist eine Ausladung von 1\u002F2 Stein auf einer Höhe von 2 Schichten, wobei der untere Formstein mit einer ausgeprägten Wassernase versehen ist, um das Abtropfen von Regenwasser zu erleichtern und das darunter liegende Mauerwerk vor Feuchtigkeit zu schützen.",[2389,2279,2372,2411,2390,2392,2214],"Backsteinmauerwerk","Seite 10, unter 'Fenstersohlbänke' \u002F 'Fensterschrägen'",{"ymin":2398,"xmin":1797,"ymax":2396,"xmax":2414},625,{"width":2416,"height":2417},345,601,[2419],{"slug":299,"title":302,"order":305},{"filename":2421,"outputPath":2422,"pageNumber":417,"figureIndex":417,"type":2202,"figureNumber":2423,"caption":2424,"shortDescription":2425,"detailedExplanation":2426,"relatedTerms":2427,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2428,"dimensions":2433,"assetId":314,"assetKind":57,"figureGroupId":2400,"referencedBySections":2436},"fig-11.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-11.webp","Fig. 11","Fig. 11. 3 Schichten auf 1\u002F2 Stein Ausladung","Konstruktionszeichnung einer Fenstersohlbank (Fensterschräge) im Backsteinbau bei einer Ausladung von einem halben Stein über drei Schichten.","Die technische Schnittzeichnung (Fig. 11) illustriert den konstruktiven Aufbau einer schrägen Fenstersohlbank im Ziegelmauerwerk. Gezeigt wird, wie eine Ausladung von einem halben Stein (1\u002F2 Stein) über eine vertikale Höhe von drei Steinschichten hinweg mittels speziell geformter Schrägsteine und eines profilierten Wassernasensteins am Fußpunkt ausgebildet wird.",[2389,2390,2279,2187,2214,2392,2372],{"ymin":2429,"xmin":2430,"ymax":2431,"xmax":2432},335,680,595,880,{"width":2434,"height":2435},353,724,[2437],{"slug":299,"title":302,"order":305},{"filename":2439,"outputPath":2440,"pageNumber":417,"figureIndex":433,"type":2202,"figureNumber":2441,"caption":2442,"shortDescription":2443,"detailedExplanation":2444,"relatedTerms":2445,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2446,"dimensions":2449,"assetId":315,"assetKind":57,"figureGroupId":2400,"referencedBySections":2451},"fig-12.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-12.webp","Fig. 12","Fig. 12. 4 Schichten auf 1\u002F2 Stein Ausladung","Technische Zeichnung eines gemauerten Fenstergesimses (Fensterschräge) mit einer Ausladung von einem halben Stein über vier Schichten.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt die Konstruktion einer Fenstersohlbank aus Backsteinen. Dabei wird die Ausladung von einem halben Stein über die Höhe von vier Ziegelschichten hinweg schräg zurückgeführt. Am Fußpunkt schließt die Konstruktion mit einem profilierten Wassernasenstein ab, um das Abfließen von Regenwasser zu gewährleisten.",[2389,2390,2392,2279,2187,2215,2325,2372],{"ymin":2447,"xmin":1817,"ymax":2448,"xmax":1868},620,920,{"width":2398,"height":2450},834,[2452],{"slug":299,"title":302,"order":305},{"filename":2454,"outputPath":2455,"pageNumber":417,"figureIndex":453,"type":2202,"figureNumber":2456,"caption":2457,"shortDescription":2458,"detailedExplanation":2459,"relatedTerms":2460,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2462,"dimensions":2467,"assetId":316,"assetKind":57,"figureGroupId":2400,"referencedBySections":2469},"fig-13.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-13.webp","Fig. 13","Fig. 13. 4 Schichten auf 1\u002F2 Stein Auladung","Technische Zeichnung einer Fenstersohlbank aus profilierten Formsteinen mit einer Ausladung von einem halben Stein über vier Schichten.","Die Zeichnung zeigt einen vertikalen Schnitt durch ein Backsteinmauerwerk im Bereich einer Fensterschräge. Dargestellt ist die Konstruktion einer Fenstersohlbank, die sich über vier Ziegelschichten erstreckt, um eine Ausladung von einem halben Stein zu überbrücken, wobei am unteren Ende ein speziell geformter Wassernasenstein zum Schutz der Fassade vor Feuchtigkeit eingesetzt wird.",[2389,2279,2372,2390,23,2214,2461,2392],"Backsteinarchitektur",{"ymin":2463,"xmin":2464,"ymax":2465,"xmax":2466},650,310,885,500,{"width":2468,"height":2399},336,[2470],{"slug":299,"title":302,"order":305},{"filename":2472,"outputPath":2473,"pageNumber":417,"figureIndex":469,"type":2202,"figureNumber":2474,"caption":2475,"shortDescription":2476,"detailedExplanation":2477,"relatedTerms":2478,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2480,"dimensions":2484,"assetId":317,"assetKind":57,"figureGroupId":2400,"referencedBySections":2487},"fig-14.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-14.webp","Fig. 14","Fig. 14. 5 Schichten auf 1\u002F2 Stein Ausladung","Technische Zeichnung einer Fenstersohlbank mit einer Ausladung von einem halben Stein über fünf Schichten.","Die historische Detailzeichnung zeigt den Querschnitt eines Ziegelmauerwerks im Bereich einer Fenstersohlbank (Fensterschräge). Dargestellt ist die Konstruktion einer Schräge mit einer Ausladung von einem halben Stein, die sich über eine Höhe von fünf Schichten erstreckt. Am Fußpunkt der Schräge ist ein profilierter Stein mit Wassernase angesetzt, um das Abfließen von Regenwasser zu gewährleisten.",[2389,2390,2279,2392,2372,2214,2479,2215],"Schnittzeichnung",{"ymin":2481,"xmin":2482,"ymax":2288,"xmax":2483},630,525,730,{"width":2485,"height":2486},362,766,[2488],{"slug":299,"title":302,"order":305},{"filename":2490,"outputPath":2491,"pageNumber":417,"figureIndex":491,"type":2202,"figureNumber":2492,"caption":2493,"shortDescription":2494,"detailedExplanation":2495,"relatedTerms":2496,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2497,"dimensions":2500,"assetId":312,"assetKind":57,"figureGroupId":2400,"referencedBySections":2502},"fig-15.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-15.webp","Fig. 15","Fig. 15. 6 Schichten auf 1\u002F2 Stein Ausladung","Technische Zeichnung (Schnitt) einer Fenstersohlbank aus Backsteinen mit einer Neigung von sechs Schichten auf eine halbe Steinlänge Ausladung.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion einer Fensterschräge bzw. Fenstersohlbank im Backsteinmauerwerk (Fig. 15). Hierbei wird die Ausladung von einem halben Stein über eine Höhe von sechs Steinschichten hinweg durch schräg angeordnete oder speziell geformte Formsteine vermittelt. Am unteren Ende schließt die Schräge mit einer ausgeprägten Wassernase ab, um das Eindringen von Regenwasser in das darunterliegende Mauerwerk zu verhindern.",[2389,2279,2392,2372,2187,2390,2391,2280],{"ymin":2498,"xmin":2332,"ymax":2374,"xmax":2499},600,955,{"width":2485,"height":2501},958,[2503],{"slug":299,"title":302,"order":305},{"filename":2505,"outputPath":2506,"pageNumber":433,"figureIndex":524,"type":2202,"figureNumber":2507,"caption":2508,"shortDescription":2509,"detailedExplanation":2510,"relatedTerms":2511,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2520,"dimensions":2523,"assetId":332,"assetKind":57,"referencedBySections":2526},"fig-16.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-16.webp","Fig. 16","Gurtgesimse unter Verwendung von Steinen rechteckigen Formates.","Grafische Darstellung verschiedener Entwürfe für Gurtgesimse im Backsteinbau, die durch dekorative Anordnungen normaler, rechteckiger Mauersteine gebildet werden.","Die Zeichnung Fig. 16 zeigt acht verschiedene Konstruktionsbeispiele zur plastischen und ornamental-dekorativen Gestaltung von Fassadengesimsen ohne den Einsatz von vorgeformten Spezialsteinen. Zu sehen sind ornamentale Friese wie Zahnschnitte, Rauten- und Kreuzmuster, ein Zickzack-Fries sowie Schachbrettmuster, die durch Vor- und Rücksprünge oder die Schrägstellung der Steine erzielt werden. Die oberen Abdeckungen weisen teilweise geneigte Steinschichten oder Dachziegel (Biberschwänze) zur Entwässerung auf.",[2512,2187,2513,2514,2515,2516,2234,2517,2518,2519],"Gurtgesims","Ziegelfries","Zahnschnitt","Rautenmuster","Deutsches Band","Sichtziegelmauerwerk","Historismus","Ziegelornamentik",{"ymin":1679,"xmin":1193,"ymax":2521,"xmax":2522},825,898,{"width":2524,"height":2525},1479,1321,[2527],{"slug":320,"title":323,"order":326},{"filename":2529,"outputPath":2530,"pageNumber":453,"figureIndex":545,"type":2202,"figureNumber":2531,"caption":2532,"shortDescription":2533,"detailedExplanation":2534,"relatedTerms":2535,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2539,"dimensions":2543,"assetId":333,"assetKind":57,"referencedBySections":2546},"fig-17.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-17.webp","Fig. 17","Gurtgesimse unter Verwendung von Formsteinen. Fig. 17.","Technische Zeichnungen verschiedener Gurtgesimsprofile und Friesdekorationen unter Verwendung von Formsteinen im Backsteinbau.","Die Abbildung Fig. 17 zeigt detaillierte Querschnitte, Aufrisse und eine isometrische Ansicht von Gurtgesimsen, die mit speziell geformten Ziegeln (Formsteinen) gestaltet sind. Dargestellt sind Profilvarianten mit Wassernasen, verschiedene Ziermotive wie florale Reliefs, geometrische Muster sowie Dreipass- und Vierpassfriese, die zur Gliederung von Fassadengeschossen dienen.",[2512,2279,2536,2537,2538,2372,2369,2461,2214],"Fries","Dreipass","Vierpass",{"ymin":2540,"xmin":1817,"ymax":2541,"xmax":2542},223,893,950,{"width":2544,"height":2545},1512,1851,[2547],{"slug":320,"title":323,"order":326},{"filename":2549,"outputPath":2550,"pageNumber":469,"figureIndex":561,"type":2202,"figureNumber":2551,"caption":2552,"shortDescription":2553,"detailedExplanation":2554,"relatedTerms":2555,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2559,"dimensions":2563,"assetId":334,"assetKind":57,"referencedBySections":2566},"fig-18.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-18.webp","Fig. 18","Formsteine und Terrakotten, welche zur Friesbildung und für die stützenden Gliederungen bei Gurt- und Hauptgesimsen Verwendung finden können (Fig. 18 bis 21).","Technische Zeichnungen verschiedener dekorativer Formsteine und Terrakotten für die Konstruktion von Friesen und Gesimsen.","Die Abbildung zeigt eine systematische Übersicht von profilierten Ziegel- und Terrakottaelementen, die im historischen Backsteinbau für Friese und Gurtgesimse verwendet wurden. Die Entwürfe basieren überwiegend auf gotischen Maßwerkformen wie Drei- und Vierpässen, deren geometrisches Konstruktionsprinzip durch gestrichelte Hilfslinien (Dreiecke und Quadrate) verdeutlicht wird. Einzelne Steine weisen zudem florale Eckornamente oder stilisierte Blattmotive auf.",[2279,2556,2536,2512,2537,2538,2557,2187,2558,2305],"Terrakotta","Maßwerk","Bauornamentik",{"ymin":2560,"xmin":1310,"ymax":2561,"xmax":2562},110,964,921,{"width":2564,"height":2565},1508,2357,[2567],{"slug":320,"title":323,"order":326},{"filename":2569,"outputPath":2570,"pageNumber":491,"figureIndex":596,"type":2202,"figureNumber":2571,"caption":2572,"shortDescription":2573,"detailedExplanation":2574,"relatedTerms":2575,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2579,"dimensions":2582,"assetId":336,"assetKind":57,"referencedBySections":2584},"fig-19.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-19.webp","Fig. 19","Fig. 19. Ornamentierte 2 Schichten hohe Platten zur Friesbildung.","Konstruktionszeichnung ornamentierter, zwei Schichten hoher Terrakottaplatten zur Ausbildung eines Frieses im Backsteinbau.","Die Abbildung zeigt die Vorderansicht und den zugehörigen Profilquerschnitt eines reich verzierten Frieses. Links ist das Fugenbild der zwei Ziegelschichten angedeutet. Die dekorativen Platten zeigen stilisierte florale Reliefs wie Blattwerk, Blütenknospen und ein zentrales Rundmedaillon. Rechts verdeutlicht eine schraffierte Schnittzeichnung das plastische Reliefprofil und die Einbindung der Platten in das Mauerwerk.",[2536,2279,2556,2512,2187,2576,2577,2578,2369],"Ornament","Laubwerk","Medaillon",{"ymin":1703,"xmin":2580,"ymax":2581,"xmax":2374},92,260,{"width":2583,"height":1957},1474,[2585],{"slug":320,"title":323,"order":326},{"filename":2587,"outputPath":2588,"pageNumber":491,"figureIndex":615,"type":2202,"figureNumber":2589,"caption":2590,"shortDescription":2591,"detailedExplanation":2592,"relatedTerms":2593,"pageContext":2596,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2597,"dimensions":2600,"assetId":337,"assetKind":57,"referencedBySections":2602},"fig-20.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-20.webp","Fig. 20","Fig. 20. Masswerkartig gemusterte 4 Schichten hohe Platten zur Friesbildung.","Technische Zeichnung einer maßwerkartig gemusterten, vier Schichten hohen Tonplatte zur Friesbildung im Backsteinbau.","Die Abbildung zeigt den Aufriss eines dekorativen Frieses, der aus vier Schichten hohen, ornamental verzierten Platten besteht. Das Reliefdekor ist im Stil der Neugotik gehalten und zeigt kreisförmige Fünfpässe (Maßwerk-Rosetten) in einer spitzbogenartigen Rahmung. Links daneben veranschaulicht das normale Ziegelmauerwerk im Verband die relative Höhe der Platten von genau vier Steinschichten.",[2557,2536,2279,2556,2187,2325,2594,2512,2595],"Fünfpass","Aufrisszeichnung","[object Object]",{"ymin":2598,"xmin":2599,"ymax":2414,"xmax":2542},264,85,{"width":2246,"height":2601},1002,[2603],{"slug":320,"title":323,"order":326},{"filename":2605,"outputPath":2606,"pageNumber":491,"figureIndex":656,"type":2202,"figureNumber":2607,"caption":2608,"shortDescription":2609,"detailedExplanation":2610,"relatedTerms":2611,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2615,"dimensions":2618,"assetId":335,"assetKind":57,"referencedBySections":2620},"fig-21.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-21.webp","Fig. 21","Fig. 21. Ornamentierte 4 Schichten hohe Platten zur Friesbildung.","Architektonische Detailzeichnung einer ornamentierten, vier Schichten hohen Terrakottaplatte zur Friesbildung im Backsteinbau.","Die Abbildung zeigt ein dekoratives Frieselement im Verband mit dem umgebenden Ziegelmauerwerk, wobei die Höhe der Platte exakt vier normalen Ziegelschichten entspricht. Das Reliefdekor gliedert sich in ein schmales oberes Band mit Rautenmuster (Gitterfries) und ein breiteres Hauptfeld mit geschwungenen, pflanzlichen Ornamenten (stilisierte Blattformen) und runden Blütenmedaillons (Rosetten) an der Basis. Links veranschaulicht die Zeichnung den präzisen Anschluss der ornamentierten Platte an die horizontalen Fugen des Standardmauerwerks.",[2536,2556,2279,2187,2576,2325,2512,2612,2613,2614],"Rosette","Rautenband","Schichtenhöhe",{"ymin":2616,"xmin":1922,"ymax":2617,"xmax":2374},628,982,{"width":2246,"height":2619},983,[2621],{"slug":320,"title":323,"order":326},{"filename":2623,"outputPath":2624,"pageNumber":524,"figureIndex":691,"type":2202,"figureNumber":2625,"caption":2626,"shortDescription":2627,"detailedExplanation":2628,"relatedTerms":2629,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2633,"dimensions":2637,"assetId":354,"assetKind":57,"figureGroupId":2640,"referencedBySections":2641},"fig-22.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-22.webp","Fig. 22.","Hauptgesimse unter Verwendung von Steinen gewöhnlichen Formates (Fig. 22 bis 24). Fig. 22.","Architektonische Zeichnung eines Haupt- oder Traufgesimses unter Verwendung von Backsteinen gewöhnlichen Formats in Aufriss und Schnitt.","Die Abbildung zeigt links die Vorderansicht (Aufriss) und rechts eine Schnittdarstellung eines Traufgesimses aus Standard-Backsteinen. Gut erkennbar sind der schichtweise Aufbau des auskragenden Gesimses, die Konstruktion des Dachfußes mit hölzernen Sparren sowie die Einbettung der halbrunden Dachrinne.",[161,2630,2187,2214,2631,2632,2305,2479,2215],"Traufgesims","Dachrinne","Dachkonstruktion",{"ymin":2634,"xmin":1396,"ymax":2635,"xmax":2636},274,720,910,{"width":2638,"height":2639},1482,1236,"figures-22-23-24",[2642],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2644,"outputPath":2645,"pageNumber":524,"figureIndex":765,"type":2202,"figureNumber":2646,"caption":4,"shortDescription":2647,"detailedExplanation":2648,"relatedTerms":2649,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2654,"dimensions":2656,"assetId":359,"assetKind":57,"figureGroupId":2640,"referencedBySections":2659},"fig-23.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-23.webp","Fig. 23.","Technische Zeichnung eines Haupt- oder Traufgesimses aus Ziegeln im Normalformat (Fig. 23) mit Aufriss und Profilquerschnitt.","Die Abbildung zeigt den schematischen Aufbau eines auskragenden Hauptgesimses unter Verwendung von Steinen gewöhnlichen Formats. Links ist die Vorderansicht mit einem ornamentalen, diagonal geflochtenen Friesband (Rautenfries) dargestellt, rechts der dazugehörige schraffierte Profilquerschnitt, der die Auskragungen der einzelnen Backsteinschichten sowie die schräge Abdeckung an der Oberseite verdeutlicht.",[161,2630,2187,2650,2513,2651,2652,2653],"Auskragung","Normalformat","Profilquerschnitt","Rautenfries",{"ymin":2635,"xmin":309,"ymax":1078,"xmax":2655},453,{"width":2657,"height":2658},708,604,[2660],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2662,"outputPath":2663,"pageNumber":524,"figureIndex":798,"type":2202,"figureNumber":2664,"caption":4,"shortDescription":2665,"detailedExplanation":2666,"relatedTerms":2667,"pageContext":2671,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2672,"dimensions":2675,"assetId":358,"assetKind":57,"figureGroupId":2640,"referencedBySections":2677},"fig-24.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-24.webp","Fig. 24.","Technische Zeichnung (Vorderansicht und Querschnitt) eines Haupt- oder Traufgesimses aus normalformatigen Backsteinen.","Die Abbildung zeigt in Fig. 24 den konstruktiven Aufbau eines auskragenden Hauptgesimses unter Verwendung von Steinen gewöhnlichen Formats. Links ist die Außenansicht mit treppenartig vorkragenden Ziegelschichten und einem stilisierten Konsolfries dargestellt; rechts zeigt der schraffierte Vertikalschnitt die Verankerung der Steine im Mauerwerk sowie die obere, abgeschrägte Abdeckung zur kontrollierten Wasserableitung.",[161,2630,2461,2214,2650,2215,2668,2669,2670],"Konsolfries","Querschnitt","Wasserschräge","Page 15",{"ymin":2635,"xmin":2673,"ymax":2243,"xmax":2674},485,902,{"width":2676,"height":2417},726,[2678],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2680,"outputPath":2681,"pageNumber":545,"figureIndex":819,"type":2202,"figureNumber":2682,"caption":4,"shortDescription":2683,"detailedExplanation":2684,"relatedTerms":2685,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2688,"dimensions":2690,"assetId":360,"assetKind":57,"referencedBySections":2693},"fig-25.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-25.webp","Fig. 25.","Technische Zeichnung eines Hauptgesimses mit Spitzbogenfries unter Verwendung von Formsteinen (Fig. 25).","Die Abbildung zeigt im Aufriss sowie im seitlichen Profilschnitt den konstruktiven Aufbau eines neugotischen Traufgesimses im Backsteinbau. Unterhalb der auskragenden Gesimsplatten ist ein dekorativer Fries aus Spitzbögen angeordnet, der vollständig aus speziell geformten Ziegeln (Formsteinen) gemauert ist.",[161,2630,2279,2686,2187,2325,2518,2687],"Spitzbogenfries","Neugotik",{"ymin":2689,"xmin":1880,"ymax":2416,"xmax":2431},90,{"width":2691,"height":2692},897,711,[2694],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2696,"outputPath":2697,"pageNumber":545,"figureIndex":841,"type":2202,"figureNumber":2698,"caption":4,"shortDescription":2699,"detailedExplanation":2700,"relatedTerms":2701,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2705,"dimensions":2706,"assetId":361,"assetKind":57,"referencedBySections":2708},"fig-26.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-26.webp","Fig. 26.","Konstruktionszeichnung eines Hauptgesimses aus Backstein-Formsteinen mit dekorativem Bogenfries und Sägezahn- bzw. Zickzack-Ornamentik.","Die Zeichnung zeigt den schematischen Aufbau eines reich profilierten Haupt- oder Traufgesimses im Backsteinbau. Die Konstruktion besteht aus mehreren übereinanderliegenden Schichten spezialisierter Formsteine, die ein dekoratives Relief bilden. Zu sehen sind von unten nach oben ein Bogenfries mit spitz zulaufenden Blendbögen, eine Reihe kleiner Konsolen, ein ornamentales Zickzackband (Zahnfries) sowie ein weit vorkragendes Traufglied.",[161,2630,2279,2187,2702,2703,2704,2369],"Bogenfries","Zahnfries","Konsolenglied",{"ymin":2689,"xmin":2417,"ymax":2416,"xmax":1054},{"width":2707,"height":2692},578,[2709],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2711,"outputPath":2712,"pageNumber":545,"figureIndex":883,"type":2202,"figureNumber":2713,"caption":4,"shortDescription":2714,"detailedExplanation":2715,"relatedTerms":2716,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2719,"dimensions":2723,"assetId":362,"assetKind":57,"referencedBySections":2725},"fig-27.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-27.webp","Fig. 27.","Technische Zeichnung eines Hauptgesimses aus Formsteinen mit Aufriss und Profilschnitt.","Die Abbildung zeigt in Figur 27 links den Aufriss und rechts den geschnittenen Profilverlauf eines architektonischen Haupt- oder Traufgesimses im Backsteinbau. Gut zu erkennen sind die profilierten Formsteine, die auskragende Traufabdeckung sowie dekorative Zwischenglieder und Frieselemente.",[161,2630,2279,2187,2717,2718,2650],"Profilschnitt","Gesimsprofil",{"ymin":2720,"xmin":1779,"ymax":2721,"xmax":2722},368,632,480,{"width":2657,"height":2724},735,[2726],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2728,"outputPath":2729,"pageNumber":545,"figureIndex":903,"type":2202,"figureNumber":2730,"caption":4,"shortDescription":2731,"detailedExplanation":2732,"relatedTerms":2733,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2736,"dimensions":2738,"assetId":363,"assetKind":57,"referencedBySections":2740},"fig-28.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-28.webp","Fig. 28.","Technische Zeichnung (Aufriss und Profilschnitt) eines reich verzierten Hauptgesimses aus Backstein-Formsteinen mit Relief- und Vierpass-Ornamentik.","Die Abbildung zeigt in Figur 28 links die Vorderansicht (Aufriss) und rechts den vertikalen Profilschnitt eines Haupt- oder Traufgesimses aus geformten Ziegeln. Die Konstruktion weist ein oberes Band mit quadratischen, floral verzierten Reliefplatten (Rosetten) und darunter einen Fries mit Vierpass-Maßwerk auf. Der schraffierte Schnitt veranschaulicht die Schichtung und Einbindung der verschiedenen Formsteine in das dahinterliegende Mauerwerk.",[161,2630,2279,2187,2538,2734,2536,2717,2735,2325,2518],"Relief","Aufriss",{"ymin":2720,"xmin":2737,"ymax":2721,"xmax":2375},519,{"width":2739,"height":2724},715,[2741],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2743,"outputPath":2744,"pageNumber":545,"figureIndex":277,"type":2202,"figureNumber":2745,"caption":4,"shortDescription":2746,"detailedExplanation":2747,"relatedTerms":2748,"pageContext":2596,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2750,"dimensions":2753,"assetId":364,"assetKind":57,"referencedBySections":2756},"fig-29.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-29.webp","Fig. 29.","Technische Zeichnung eines Haupt- oder Traufgesimses aus Formsteinen in Vorderansicht und Profilschnitt (Fig. 29).","Die Abbildung zeigt die konstruktive Ausbildung eines auskragenden Traufgesimses im Backsteinbau unter Verwendung von speziell geformten Ziegeln (Formsteinen). Links ist die Teil-Vorderansicht mit dem Fugenbild dargestellt, rechts zeigt der schraffierte Querschnitt das genaue Profil mit einer ausgeprägten Wulst im unteren Bereich, stufenartigen Auskragungen und einer schrägen Abdeckung (Wasserschräge) an der Oberseite.",[161,2630,2279,2187,2718,2650,2749,2479,2717],"Wulst",{"ymin":2751,"xmin":1880,"ymax":2375,"xmax":2752},645,462,{"width":2754,"height":2755},669,793,[2757],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2759,"outputPath":2760,"pageNumber":545,"figureIndex":953,"type":2202,"figureNumber":2761,"caption":4,"shortDescription":2762,"detailedExplanation":2763,"relatedTerms":2764,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2765,"dimensions":2767,"assetId":365,"assetKind":57,"referencedBySections":2769},"fig-30.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-30.webp","Fig. 30.","Profil- und Aufrisszeichnung eines reich verzierten Haupt- oder Traufgesimses aus Formsteinen im Backsteinbau.","Die Abbildung zeigt in der linken Hälfte die Vorderansicht (Aufriss) eines mehrstufigen Gesimses mit dekorativen Elementen, darunter einem Friesband mit Vierpass-Motiven (Maßwerk) und Zahnschnitt-artigen Backsteinmustern. Die rechte Hälfte zeigt den dazugehörigen Querschnitt (Schnittzeichnung), der die genaue Profilierung und die Auskragung der speziell geformten Ziegel (Formsteine) verdeutlicht.",[161,2630,2279,2187,2718,2538,2650,2479,2513],{"ymin":2751,"xmin":2766,"ymax":2375,"xmax":2375},488,{"width":2768,"height":2755},768,[2770],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2772,"outputPath":2773,"pageNumber":561,"figureIndex":967,"type":2202,"figureNumber":2774,"caption":4,"shortDescription":2775,"detailedExplanation":2776,"relatedTerms":2777,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2779,"dimensions":2782,"assetId":366,"assetKind":57,"referencedBySections":2784},"fig-31.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-31.webp","Fig. 31.","Aufriss und Querschnitt eines Hauptgesimses mit einem Spitzbogenfries aus Formsteinen im Backsteinbau.","Die Zeichnung zeigt links die Vorderansicht (Aufriss) eines Trauf- bzw. Hauptgesimses, das mit einem dekorativen Spitzbogenfries auf kleinen, profilierten Konsolsteinen verziert ist. Rechts veranschaulicht ein detaillierter Profilschnitt (Querschnitt) die konstruktive Einbindung der Formsteine in das Ziegelmauerwerk sowie das Auskragen des Gesimsprofils unter dem Dachansatz.",[161,2630,2279,2686,2668,2187,2325,2717,2735,2778],"Mittelalterliche Bauformen",{"ymin":1843,"xmin":1113,"ymax":2780,"xmax":2781},471,888,{"width":2290,"height":2783},1095,[2785],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2787,"outputPath":2788,"pageNumber":561,"figureIndex":981,"type":2202,"figureNumber":2789,"caption":4,"shortDescription":2790,"detailedExplanation":2791,"relatedTerms":2792,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2795,"dimensions":2798,"assetId":367,"assetKind":57,"referencedBySections":2800},"fig-32.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-32.webp","Fig. 32.","Technische Zeichnung eines reich verzierten Hauptgesimses aus Formsteinen im Aufriss und Profil.","Die Abbildung zeigt die Ansicht und den dazugehörigen Querschnitt (Profil) eines Haupt- oder Traufgesimses aus gemauerten Formsteinen. Das Gesims ist durch horizontale Bänder gegliedert und weist einen markanten Fries mit einem fortlaufenden Vierblattmuster (Vierpassfries) sowie zwei Zierbänder mit quadratischen, pyramidenförmigen Schmucksteinen auf. Der schraffierte Schnitt auf der rechten Seite verdeutlicht die Auskragung und Schichtung der einzelnen Profilelemente im Mauerwerk.",[161,2630,2279,2538,2793,2513,2187,2718,2794],"Vierblatt","Bauzeichnung",{"ymin":2796,"xmin":903,"ymax":2243,"xmax":2797},514,891,{"width":2222,"height":2799},1167,[2801],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2803,"outputPath":2804,"pageNumber":596,"figureIndex":995,"type":2202,"figureNumber":2805,"caption":4,"shortDescription":2806,"detailedExplanation":2807,"relatedTerms":2808,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2813,"dimensions":2816,"assetId":355,"assetKind":57,"figureGroupId":2819,"referencedBySections":2820},"fig-33.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-33.webp","Fig. 33.","Architekturzeichnung eines gotisierenden Haupt- oder Traufgesimses mit dekorativer Firstbekrönung über einer spitzbogigen Arkadenöffnung.","Die Zeichnung zeigt den Aufriss eines reich verzierten Traufgesimses mit gemusterten Tonplatten (Blattornamenten) und einer Firstbekrönung. Darunter ist eine spitzbogige Fenster- oder Arkadenöffnung mit abwechselnd hellen und dunklen Keilsteinen sowie einer gewundenen Säule mit ornamentiertem Kapitell dargestellt, flankiert von gestreiftem Quadermauerwerk.",[2630,161,2809,2810,2811,2461,2279,2812],"Firstbekrönung","Spitzbogen","Gewundene Säule","Kapitell",{"ymin":1880,"xmin":1444,"ymax":2814,"xmax":2815},512,562,{"width":2817,"height":2818},779,1203,"figures-33-34",[2821],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2823,"outputPath":2824,"pageNumber":596,"figureIndex":1022,"type":2202,"figureNumber":2825,"caption":4,"shortDescription":2826,"detailedExplanation":2827,"relatedTerms":2828,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2831,"dimensions":2833,"assetId":356,"assetKind":57,"figureGroupId":2819,"referencedBySections":2835},"fig-34.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-34.webp","Fig. 34.","Detailzeichnung eines backsteingotischen Haupt- oder Traufgesimses mit Rundbogenfries und Dachrinnenanschluss im Aufriss und Profilschnitt.","Die Abbildung zeigt die konstruktive und dekorative Ausbildung eines Traufgesimses im historischen Backsteinbau (Fig. 34). Zu sehen ist links die Ansicht eines dekorativen Rundbogenfrieses auf kleinen Pfeilervorlagen, darüber liegende Konsolsteine sowie der Dachrand; rechts ist das Mauerwerk im Profilschnitt schraffiert dargestellt, einschließlich des Anschlusses der Dachrinne.",[2630,161,2829,2461,2668,2631,2830,2279],"Rundbogenfries","Mauerquerschnitt",{"ymin":1880,"xmin":2832,"ymax":2814,"xmax":2561},584,{"width":2834,"height":2818},662,[2836],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2838,"outputPath":2839,"pageNumber":596,"figureIndex":1036,"type":2202,"figureNumber":2840,"caption":4,"shortDescription":2841,"detailedExplanation":2842,"relatedTerms":2843,"pageContext":2845,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2846,"dimensions":2848,"assetId":368,"assetKind":57,"referencedBySections":2850},"fig-35.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-35.webp","Fig. 35.","Aufriss und Profil eines reich verzierten Backstein-Hauptgesimses mit Kreuzbogenfries und Schmuckplatten.","Die Abbildung zeigt links die Vorderansicht und rechts den Profilschnitt eines aus Backsteinen konstruierten Haupt- oder Traufgesimses. Die Ansicht zeigt einen dekorativen Fries aus sich überschneidenden Bögen (Kreuzbogenfries) mit kreisförmigen Füllungen sowie darüber liegende quadratische Zierelemente mit Pflanzenornamentik (Blattwerk). Rechts veranschaulicht die schraffierte Schnittdarstellung das Profil und die Auskragung der Formsteine.",[161,2630,2844,2279,2717,2187,2576],"Kreuzbogenfries","Seite 18, Kapitel 'Haupt- oder Traufgesimse'",{"ymin":2707,"xmin":1911,"ymax":2847,"xmax":2481},890,{"width":2465,"height":2849},867,[2851],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2853,"outputPath":2854,"pageNumber":596,"figureIndex":1050,"type":2202,"figureNumber":2855,"caption":4,"shortDescription":2856,"detailedExplanation":2857,"relatedTerms":2858,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2860,"dimensions":2863,"assetId":357,"assetKind":57,"referencedBySections":2864},"fig-36.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-36.webp","Fig. 36.","Baukonstruktive Detailzeichnung (Aufriss und Profilschnitt) eines verzierten Haupt- oder Traufgesimses aus Backstein mit ornamentaler Bekrönung.","Die Abbildung zeigt links die Vorderansicht (Aufriss) und rechts den profilierten Querschnitt (Schnitt) eines Haupt- oder Traufgesimses. Dargestellt sind verschiedene profilierte Formsteine, ein horizontal gemustertes Backsteinfries sowie eine ornamentale, blattartige Bekrönung (Kamm) an der oberen Dachrinne bzw. Traufkante.",[161,2630,2279,2187,2718,2717,2513,2631,2859],"Ornamentik",{"ymin":2707,"xmin":2861,"ymax":2847,"xmax":2862},646,966,{"width":957,"height":2849},[2865],{"slug":342,"title":345,"order":348},{"filename":2867,"outputPath":2868,"pageNumber":656,"figureIndex":1074,"type":2202,"figureNumber":2869,"caption":4,"shortDescription":2870,"detailedExplanation":2871,"relatedTerms":2872,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2880,"dimensions":2883,"assetId":385,"assetKind":57,"referencedBySections":2886},"fig-37.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-37.webp","Fig. 37.","Architekturzeichnung einer historisierenden Backsteinfassade mit einem markanten Staffelgiebel, Flachbogenfenstern und einem Altan bzw. Erker.","Die Zeichnung zeigt den Entwurf einer neugotischen Backsteinfassade. Ein zentraler Staffelgiebel (Treppengiebel) dominiert die Ansicht, während im Erdgeschoss ein dreiteiliger, flachbogiger Erker ausgebildet ist. Darüber befindet sich im ersten Obergeschoss ein Balkon mit einem kunstvollen schmiedeeisernen Gitter. Im Giebelgeschoss ist ein gekuppeltes Doppelfenster mit spitzbogiger Überdeckung und dekorativem Maßwerk eingefügt, flankiert von zwei spitzbogenförmigen Wappennischen. Die Überdeckungen der Fensteröffnungen sind durchweg als Flachbögen ausgeführt.",[2873,2874,2461,2875,1931,2876,2687,2877,2878,2879],"Staffelgiebel","Treppengiebel","Flachbogen","Balkongitter","Gekuppeltes Fenster","Wappenschild","Dachgaube",{"ymin":1922,"xmin":1143,"ymax":2881,"xmax":2882},925,965,{"width":2884,"height":2885},1503,2332,[2887,2888,2889],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":411,"title":414,"order":417},{"slug":463,"title":466,"order":469},{"filename":2891,"outputPath":2892,"pageNumber":691,"figureIndex":1098,"type":2202,"figureNumber":2893,"caption":4,"shortDescription":2894,"detailedExplanation":2895,"relatedTerms":2896,"pageContext":2899,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2900,"dimensions":2901,"assetId":401,"assetKind":57,"referencedBySections":2904},"fig-38.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-38.webp","Fig. 38.","Detaillierte Werkzeichnung eines neugotischen Giebels aus Backstein mit reich profilierten Maßwerkfenstern und einer schematischen Gesamtansicht.","Die Abbildung zeigt im Hauptteil die detaillierte Mauerwerkstruktur und die profilierten Gewände von Spitzbogenfenstern mit integriertem Maßwerk (Rosenfenster und Dreiblattmotive) an einer Backsteinfassade. In der oberen linken Ecke ist eine kleinere Gesamtansicht des Gebäudeteils mit einem gotisierenden Treppengiebel, Fialen und Spitzbogenblenden dargestellt. Am unteren Rand ist eine metrische Maßstabsleiste abgebildet.",[2187,2687,2557,2810,2874,2897,2898,2324],"Ziegelrohbau","Fassade","page 21",{"ymin":2599,"xmin":903,"ymax":2351,"xmax":2541},{"width":2902,"height":2903},1496,2360,[2905,2906,2907],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":411,"title":414,"order":417},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"filename":2909,"outputPath":2910,"pageNumber":765,"figureIndex":1113,"type":2202,"figureNumber":2911,"caption":4,"shortDescription":2912,"detailedExplanation":2913,"relatedTerms":2914,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2921,"dimensions":2924,"assetId":386,"assetKind":57,"referencedBySections":2927},"fig-39.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-39.webp","Fig. 39.","Architekturzeichnung einer Backsteinfassade mit einem reich verzierten, auskragenden Balkon auf einer gestuften Ziegelkonsole.","Die historische Aufrisszeichnung zeigt einen Ausschnitt einer Ziegelfassade mit Segmentbogenfenstern auf mehreren Etagen. Im Mittelpunkt steht ein Balkon mit gemauerter Brüstung, der von einer weit auskragenden, nach unten verjüngten Konsole aus profilierten Formsteinen getragen wird. Am unteren Bildrand sind ein horizontaler Schnitt des Mauerwerks sowie ein grafischer Maßstab in Metern dargestellt.",[2187,2279,2915,2916,2917,2918,2919,2479,2518,2920],"Konsole","Kragstein","Balkon","Ziegelfassade","Segmentbogen","Erkerunterbau",{"ymin":1922,"xmin":2922,"ymax":2923,"xmax":2882},98,942,{"width":2925,"height":2926},1498,2379,[2928,2929],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":411,"title":414,"order":417},{"filename":2931,"outputPath":2932,"pageNumber":798,"figureIndex":1126,"type":2202,"figureNumber":2933,"caption":4,"shortDescription":2934,"detailedExplanation":2935,"relatedTerms":2936,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2942,"dimensions":2945,"assetId":387,"assetKind":57,"referencedBySections":2948},"fig-40.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-40.webp","Fig. 40.","Architekturzeichnung (Aufriss und Profilschnitt) eines Hauseingangs im neugotischen Backsteinstil mit einer ornamentalen Wimpergbekrönung.","Die Zeichnung zeigt links die Außenansicht (Aufriss) und rechts einen vertikalen Profilschnitt eines repräsentativen Portals. Der Hauseingang ist mit einer giebelförmigen Wimpergbekrönung versehen, die mit Krabben verziert ist und über drei spitzbogigen Zierblenden liegt. Die Schraffuren im Winkel von 45° deuten Bereiche an, für die farbig glasierte Backsteine vorgesehen sind, während der Sockelbereich zum Schutz vor Beschädigungen aus massivem Werkstein konstruiert ist.",[2937,2187,2938,2735,2717,2939,2687,2940,2810,2941],"Wimperg","Hauseingang","Werksteinsockel","Zierfries","Glasierte Ziegel",{"ymin":1793,"xmin":1113,"ymax":2943,"xmax":2944},937,883,{"width":2946,"height":2947},1460,2382,[2949,2950,2951],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":411,"title":414,"order":417},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"filename":2953,"outputPath":2954,"pageNumber":819,"figureIndex":1139,"type":2202,"figureNumber":2955,"caption":2956,"shortDescription":2957,"detailedExplanation":2958,"relatedTerms":2959,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2960,"dimensions":2963,"assetId":388,"assetKind":57,"referencedBySections":2966},"fig-41.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-41.webp","Fig. 41","Fig. 41.","Architektonische Detailzeichnung eines neugotischen Hauseingangs mit Giebelbekrönung (Wimperg) in Backsteinbauweise.","Die Abbildung zeigt den Aufriss einer Fassade mit einem reich verzierten, spitzbogigen Portal und danebenliegenden Fenstern sowie zwei seitliche Konstruktionsschnitte (Schnitt A-B und Schnitt C-D). Die unterschiedlichen Schraffuren im Mauerwerk kennzeichnen den Einsatz von glasierten Formsteinen und robustem Werkstein im Sockelbereich, der dem Schutz vor Beschädigungen dient. Am unteren Rand befindet sich eine metrische Maßstabsleiste.",[2187,2937,2938,2939,2735,2669,2687,2279,2810],{"ymin":2961,"xmin":1922,"ymax":2962,"xmax":2882},150,855,{"width":2964,"height":2965},1529,1947,[2967,2968],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"filename":2970,"outputPath":2971,"pageNumber":841,"figureIndex":1159,"type":2202,"figureNumber":2972,"caption":4,"shortDescription":2973,"detailedExplanation":2974,"relatedTerms":2975,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2983,"dimensions":2985,"assetId":439,"assetKind":57,"referencedBySections":2987},"fig-42.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-42.webp","Fig. 42.","Konstruktionszeichnung einer neugotischen Giebelbekrönung bzw. eines Glockengiebels aus Backstein mit schmiedeeiserner Spitze.","Die Abbildung zeigt ein architektonisches Detail eines Giebels im Backsteinbau mit neugotischen Stilformen. Im unteren Bereich befinden sich zwei schmale, gekuppelte Spitzbogenfenster, darüber eine größere spitzbogige Öffnung. Der Giebel verjüngt sich nach oben stufenartig und schließt mit einer filigranen, schmiedeeisernen Spitze ab. Oben links ist ein Detail der Giebelschräge mit einer blattartigen Verzierung (Krabbe) dargestellt.",[2976,2977,2978,2687,2979,2980,2981,2982,2279],"Backsteingotik","Glockengiebel","Giebelbekrönung","Koppelfenster","Krabbe","Fiale","Schmiedeeisen",{"ymin":1922,"xmin":1454,"ymax":2351,"xmax":2984},535,{"width":2450,"height":2986},2373,[2988],{"slug":427,"title":430,"order":433},{"filename":2990,"outputPath":2991,"pageNumber":841,"figureIndex":1193,"type":2202,"figureNumber":2992,"caption":4,"shortDescription":2993,"detailedExplanation":2994,"relatedTerms":2995,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":2998,"dimensions":3000,"assetId":440,"assetKind":57,"referencedBySections":3002},"fig-43.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-43.webp","Fig. 43.","Konstruktionszeichnung eines neugotischen Backsteingiebels mit Maßwerk-Rundfenster und dekorativem Spitzbogenfries.","Die Abbildung zeigt links den Aufriss eines reich verzierten Backsteingiebels mit spitzbogigen Zierelementen und einem Rundfenster mit Fünfpass-Maßwerk. Rechts ist der dazugehörige vertikale Profilschnitt der Giebelwand dargestellt, der die Schichtung der Ziegel und die Tiefenstaffelung des Mauerwerks veranschaulicht. Die gestreiften Muster verdeutlichen die dekorative Verwendung von verschiedenfarbigen oder glasierten Steinen.",[2187,2996,2687,2557,2594,2686,2735,2717,2997],"Giebel","Polychromie",{"ymin":1922,"xmin":823,"ymax":2243,"xmax":2999},915,{"width":3001,"height":2903},971,[3003],{"slug":427,"title":430,"order":433},{"filename":3005,"outputPath":3006,"pageNumber":883,"figureIndex":1207,"type":2202,"figureNumber":3007,"caption":4,"shortDescription":3008,"detailedExplanation":3009,"relatedTerms":3010,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3012,"dimensions":3014,"assetId":402,"assetKind":57,"referencedBySections":3017},"fig-44.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-44.webp","Fig. 44.","Architektonische Detailzeichnung eines neugotischen Backsteingiebels mit Portal, inklusive Aufriss, Längsschnitt und Querschnitt.","Die Abbildung zeigt den detaillierten Aufriss einer Portal- und Giebelkonstruktion aus Backstein, die durch Spitzbögen und treppenartig gestufte Ziergiebel (Staffelgiebel) geprägt ist. Rechts daneben ist ein vertikaler Schnitt durch die Wandkonstruktion dargestellt, während im unteren Bereich der horizontale 'Schnitt a-b' die Profilierung des Portalgewändes verdeutlicht. Eine grafische Maßstabsleiste (in Zentimetern und Metern) ermöglicht die proportionale Einordnung der Backsteinformate.",[2461,2279,2873,2810,3011,2369,2735,2479,2976,2687,2937],"Portal",{"ymin":1922,"xmin":1373,"ymax":2499,"xmax":3013},946,{"width":3015,"height":3016},1546,2415,[3018,3019],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"filename":3021,"outputPath":3022,"pageNumber":903,"figureIndex":1227,"type":2202,"figureNumber":3023,"caption":4,"shortDescription":3024,"detailedExplanation":3025,"relatedTerms":3026,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3029,"dimensions":3030,"assetId":389,"assetKind":57,"referencedBySections":3033},"fig-45.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-45.webp","Fig. 45","Architekturzeichnung eines neugotischen Backsteingiebels mit Fenster, Fiale und detaillierten Schnittdarstellungen.","Die Abbildung zeigt die Aufriss- und Schnittdarstellungen (darunter 'Schnitt a-b') einer dekorativen Giebelbekrönung oder eines Zwerchhauses aus Backstein. Das Hauptgeschoss zeigt ein Segmentbogenfenster mit profilierter Rahmung, darüber befindet sich ein gestaffelter Ziergiebel mit spitzbogigen Blendnischen und einer bekrönenden Turmspitze (Fiale). Die seitlichen Schnittzeichnungen verdeutlichen die Tiefenprofile des Mauerwerks und der Fensterlaibung.",[2187,3027,2981,3028,2687,2279,2479,2735],"Ziergiebel","Segmentbogenfenster",{"ymin":1779,"xmin":1550,"ymax":2351,"xmax":2999},{"width":3031,"height":3032},1477,2393,[3034,3035],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"filename":3037,"outputPath":3038,"pageNumber":277,"figureIndex":1248,"type":2202,"figureNumber":3039,"caption":4,"shortDescription":3040,"detailedExplanation":3041,"relatedTerms":3042,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3045,"dimensions":3046,"assetId":396,"assetKind":57,"referencedBySections":3047},"fig-46.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-46.webp","Fig. 46.","Bauzeichnung architektonischer Details eines neugotischen Backsteingiebels mit Spitzbogenfenstern, Maßwerk und Zierelementen.","Die Zeichnung zeigt detaillierte Werkpläne für die Ausführung eines Giebels im Stil der Neugotik aus Backsteinen. Zu sehen sind zweibahnige Spitzbogenfenster mit Vierpass-Maßwerk im Zwickel, eine darüber angeordnete kreisrunde Fensterrose (Vierpass) sowie diverse Detailansichten von dekorativen Formsteinen, Giebelbekrönungen (Kreuzblume), Firstziegeln und gemauerten Schmuckverbänden nebst zwei Maßskalen in Zentimetern.",[2187,2279,3043,2557,2538,2687,2996,3044,2325],"Spitzbogenfenster","Kreuzblume",{"ymin":1922,"xmin":1703,"ymax":2243,"xmax":2243},{"width":2925,"height":2903},[3048,3049],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"filename":3051,"outputPath":3052,"pageNumber":953,"figureIndex":309,"type":2202,"figureNumber":3053,"caption":4,"shortDescription":3054,"detailedExplanation":3055,"relatedTerms":3056,"pageContext":3058,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3059,"dimensions":3061,"assetId":403,"assetKind":57,"referencedBySections":3063},"fig-47.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-47.webp","Fig. 47.","Technische Zeichnung der Fassadenansicht und Details einer neugotischen Backsteinfassade mit Maßwerkfenstern.","Die Abbildung zeigt eine detaillierte Aufriss- und Schnittzeichnung (Schnitt A-B) einer neugotischen Backsteinarchitektur. Dargestellt sind zweibahnige Spitzbogenfenster, kreisrunde Maßwerk-Rosetten sowie flankierende Strebepfeiler mit Fialen. Mehrere Detailzeichnungen am Rand und ein vertikaler Maßstab veranschaulichen die präzise Steinsetzung der Formsteine sowie die Profilierung des Mauerwerks.",[2187,2687,2557,2810,2898,2279,2479,3057,2981],"Fensterrose","Page 29, Figure 47",{"ymin":1817,"xmin":1248,"ymax":3060,"xmax":2999},926,{"width":2884,"height":3062},2349,[3064,3065],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"filename":3067,"outputPath":3068,"pageNumber":967,"figureIndex":1291,"type":2202,"figureNumber":3069,"caption":4,"shortDescription":3070,"detailedExplanation":3071,"relatedTerms":3072,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3076,"dimensions":3078,"assetId":441,"assetKind":57,"referencedBySections":3081},"fig-48.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-48.webp","Fig. 48.","Architektonische Aufriss- und Schnittzeichnung des oberen Teils eines verzierten Backsteingiebels mit gotisierenden Blendmaßwerk-Nischen.","Die Zeichnung zeigt die obere Partie eines Giebels (Fig. 48) mit einer parallel zur Dachlinie ansteigenden Begrenzung und vortretenden Pfeilervorlagen. Links ist der dekorative Aufriss dargestellt, der mit spitzbogigen Nischen und Vierblatt-Blendmaßwerk verziert ist; rechts zeigt ein vertikaler Profilschnitt den konstruktiven Wandaufbau. Verschiedene Schraffuren im Mauerwerk deuten die Verwendung unterschiedlich farbiger und glasierter Backsteine an, um eine kontrastreiche polychrome Wirkung zu erzielen.",[2996,2187,3073,3074,2717,2735,3075,2214],"Blendmaßwerk","Pfeilervorlage","Neogotik",{"ymin":1730,"xmin":1550,"ymax":2499,"xmax":3077},970,{"width":3079,"height":3080},1572,2442,[3082],{"slug":427,"title":430,"order":433},{"filename":3084,"outputPath":3085,"pageNumber":995,"figureIndex":1310,"type":2202,"figureNumber":3086,"caption":4,"shortDescription":3087,"detailedExplanation":3088,"relatedTerms":3089,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3092,"dimensions":3093,"assetId":404,"assetKind":57,"referencedBySections":3094},"fig-49.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-49.webp","Fig. 49.","Architektonische Zeichnung eines neugotischen Backsteingiebels (Fig. 49) mit Aufriss, Höhenschnitt und Detailzeichnung einer Rosette.","Die Abbildung zeigt den Aufriss eines Backsteingiebels, bei dem das Dachgesims um die Giebelwand herumgeführt ist. Das mittlere Fenster ist mit den darüber liegenden Dachbodenfenstern und einer Rosette in einer gemeinsamen spitzbogigen Nische zusammengefasst, was dem Entwurf eine schlanke Wirkung verleiht. Oben links ist die maßwerkartige Rosette (Vierblatt) in vergrößertem Maßstab dargestellt, oben rechts zeigt ein Profilschnitt (Höhenschnitt) die Konstruktion und Wandstärken des oberen Giebelbereichs.",[2996,2187,3090,3043,2612,2557,3091,2735,2687],"Dachgesims","Höhenschnitt",{"ymin":1550,"xmin":2689,"ymax":2243,"xmax":2351},{"width":2290,"height":3016},[3095,3096],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"filename":3098,"outputPath":3099,"pageNumber":1036,"figureIndex":1325,"type":2202,"figureNumber":3100,"caption":4,"shortDescription":3101,"detailedExplanation":3102,"relatedTerms":3103,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3105,"dimensions":3106,"assetId":397,"assetKind":57,"referencedBySections":3108},"fig-50.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-50.webp","Fig. 50.","Architekturzeichnung eines neugotischen Backsteingiebels, der in fünf vertikale Abschnitte gegliedert ist, mit Aufriss, Profil und Detailzeichnungen.","Die Abbildung zeigt den Entwurf eines monumentalen neugotischen Backsteingiebels (Fig. 50), der durch vertikale Lisenen bzw. Strebepfeiler in fünf vertikale Wandstreifen gegliedert ist. Der Aufriss zeigt spitzbogige Portale, Maßwerk-Doppelfenster, Okuli (Fensterrosen) und Fialenbekrönungen. Als Detailzeichnungen sind oben links die geometrische Konstruktion einer Fensterrose sowie links mittig ein Mauerwerksverband aus profilierten Formsteinen beigefügt; rechts ist der vertikale Schnitt dargestellt.",[2687,2187,2996,2981,2557,3057,2279,3104,2735,2479],"Lisenen",{"ymin":1817,"xmin":2599,"ymax":2243,"xmax":2374},{"width":3107,"height":2986},1486,[3109,3110,3111],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3113,"outputPath":3114,"pageNumber":1050,"figureIndex":1346,"type":2202,"figureNumber":3115,"caption":4,"shortDescription":3116,"detailedExplanation":3117,"relatedTerms":3118,"pageContext":3121,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3122,"dimensions":3124,"assetId":405,"assetKind":57,"referencedBySections":3125},"fig-51.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-51.webp","Fig. 51.","Technische Entwurfszeichnung eines neugotischen Backsteingiebels mit geradliniger Abdeckung, Konsolengesims und Formsteindetails.","Die Abbildung zeigt den architektonischen Aufriss eines monumentalen Giebels (Fig. 51) im Stil der Backsteingotik bzw. Neugotik mit einer dreibahnigen Spitzbogen-Fenstergruppe und kreisförmigen Oculus-Fenstern. In der oberen linken Ecke verdeutlichen isometrische Detailzeichnungen und Querschnitte die Profilierung und Maßwerkformen (u. a. Vierpass-Motive) der verwendeten gebrannten Formsteine samt einer cm-Skala.",[2187,2996,2279,3119,2810,3120,2557,2687,2369,2538],"Konsolengesims","Oculus","Seite 35, eingebettet in das Kapitel über Fenster, Hauseingänge und Giebelbildungen im Backsteinbau.",{"ymin":1922,"xmin":524,"ymax":2243,"xmax":3123},900,{"width":2964,"height":2903},[3126,3127,3128],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3130,"outputPath":3131,"pageNumber":1074,"figureIndex":1373,"type":2202,"figureNumber":3132,"caption":4,"shortDescription":3133,"detailedExplanation":3134,"relatedTerms":3135,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3142,"dimensions":3144,"assetId":398,"assetKind":57,"referencedBySections":3147},"fig-52.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-52.webp","Fig. 52","Architektonische Detailzeichnung einer Backsteinfassade mit Rundbogenfenstern und verzierten Pfeilervorlagen samt einer Übersichtszeichnung im Aufriss.","Die Abbildung zeigt bautechnische Details einer historischen Backsteinfassade (Fig. 52), vermutlich aus der Epoche der Backsteingotik oder -renaissance. Dargestellt sind detaillierte Rundbogenfenster mit profilierten Archivolten, dekorativ gezahnte Wandpfeiler (Lisenen) sowie ein vertikaler Schnitt durch das Mauerwerk auf der rechten Seite. Eine kleinere Skizze oben links veranschaulicht die Gesamtansicht des mehrgeschossigen Gebäudeteils mit einem verzierten Treppen- bzw. Zwerchgiebel.",[2187,2279,3136,3137,3138,2479,2735,3139,3140,2874,3141],"Rundbogenfenster","Lisene","Zahnung","Zwerchhaus","Archivolte","Architekturzeichnung",{"ymin":1817,"xmin":1550,"ymax":2499,"xmax":3143},978,{"width":3145,"height":3146},1585,2428,[3148,3149,3150],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3152,"outputPath":3153,"pageNumber":1126,"figureIndex":1396,"type":2202,"figureNumber":3154,"caption":3155,"shortDescription":3156,"detailedExplanation":3157,"relatedTerms":3158,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3161,"dimensions":3163,"assetId":390,"assetKind":57,"referencedBySections":3165},"fig-53.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-53.webp","Fig. 53","Schnitt A-B (Fig. 53.)","Technische Zeichnung eines profilierten Wandquerschnitts (Schnitt A-B, Fig. 53) im Backsteinbau.","Die Abbildung zeigt einen horizontalen oder vertikalen Schnitt (Schnitt A-B) durch eine profilierte Wandöffnung, wie ein Fenster- oder Türgewände. Es sind zwei unterschiedliche Ausführungen von mehrstufigen Gewändeprofilen aus geformten Backsteinen (Formsteinen) mit schraffierter Darstellung des dahinterliegenden Mauerwerks zu sehen.",[2479,2187,2279,51,3159,3160,2369],"Mauerwerksprofil","Fensterleibung",{"ymin":2722,"xmin":524,"ymax":3162,"xmax":2375},615,{"width":3164,"height":1420},1580,[3166,3167,3168],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3170,"outputPath":3171,"pageNumber":1126,"figureIndex":1416,"type":2202,"figureNumber":3172,"caption":3173,"shortDescription":3174,"detailedExplanation":3175,"relatedTerms":3176,"pageContext":3180,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3181,"dimensions":3183,"assetId":391,"assetKind":57,"referencedBySections":3185},"fig-54.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-54.webp","Fig. 54","Schnitt C-D (Fig. 54.)","Technische Zeichnung eines horizontalen Querschnitts (Schnitt C-D) eines Fenstergewändes oder einer Türlaibung im Backsteinbau.","Die Zeichnung stellt den horizontalen Schnitt C-D durch ein profiliertes Gewände dar. Links ist ein massiver, schraffierter Mauerwerksteil zu sehen, der sich stufenförmig verjüngt. Daran schließt sich ein hölzerner Rahmen (Futter\u002FZarge) an, gefolgt von einem weiteren schraffierten Steinpfosten rechts, der ebenfalls profilierte Dichtungs- oder Anschlusselemente zeigt.",[2479,3177,3178,2187,2279,2369,3179],"Fenstergewände","Laibung","Fensterzarge","page-39",{"ymin":2414,"xmin":1922,"ymax":3182,"xmax":2375},755,{"width":2290,"height":3184},367,[3186,3187,3188],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3190,"outputPath":3191,"pageNumber":1126,"figureIndex":1440,"type":2202,"figureNumber":3192,"caption":3193,"shortDescription":3194,"detailedExplanation":3195,"relatedTerms":3196,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3201,"dimensions":3203,"assetId":392,"assetKind":57,"referencedBySections":3205},"fig-55.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-55.webp","Fig. 55","Fig. 55. [und] Schnitt E-F (Fig. 55.)","Architektonische Detailzeichnung einer Backsteinfassade mit Fenstern sowie dazugehörigen Horizontalschnitten.","Die Abbildung zeigt oben (Fig. 55) den Aufriss eines Fassadenabschnitts im Backsteinbau mit zwei gekoppelten Rundbogenfenstern unter einem gemeinsamen Entlastungsbogen, abgeschlossen durch dekorative Friese und Ziermauerwerk. Darunter sind drei zugehörige horizontale Schnitte (Schnitt A-B, Schnitt C-D und Schnitt E-F) dargestellt, welche die plastische Profilierung des Mauerwerks, die Laibungen und die Wandstärken verdeutlichen. Ein grafischer Maßstab in Metern befindet sich am unteren Bildrand.",[2461,3136,3197,3198,3199,2215,2703,3200,2518],"Entlastungsbogen","Fassadenaufriss","Horizontalschnitt","Formsteine",{"ymin":1550,"xmin":967,"ymax":3202,"xmax":2375},931,{"width":3204,"height":2355},1554,[3206,3207,3208],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3210,"outputPath":3211,"pageNumber":1139,"figureIndex":1454,"type":2202,"figureNumber":3212,"caption":4,"shortDescription":3213,"detailedExplanation":3214,"relatedTerms":3215,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3217,"dimensions":3218,"assetId":459,"assetKind":57,"referencedBySections":3220},"fig-56.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-56.webp","Fig. 56.","Konstruktionszeichnung (Aufriss und Schnitt) eines neugotischen Backsteingiebels mit Maßwerkfenstern und einer Fiale.","Die Abbildung zeigt links die Ansicht einer reich verzierten Fiale mit Ziegelbehang und daneben den halbierten Aufriss eines dekorativen Backsteingiebels mit einem großen spitzbogigen Fenster (inklusive Maßwerkkreisen und Spitzbogen-Teilfenstern) sowie einer Fensterrose im Giebeldreieck. Auf der rechten Seite stellt ein vertikaler Schnitt die Konstruktion des Mauerwerks, der Fenstergewände und des Dachanschlusses dar.",[2187,2687,3043,2981,2703,2557,3216,2735,2479,2279],"Giebelrose",{"ymin":1953,"xmin":1656,"ymax":2542,"xmax":2352},{"width":3079,"height":3219},2395,[3221],{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3223,"outputPath":3224,"pageNumber":1159,"figureIndex":263,"type":2202,"figureNumber":3225,"caption":4,"shortDescription":3226,"detailedExplanation":3227,"relatedTerms":3228,"pageContext":3231,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3232,"dimensions":3235,"assetId":442,"assetKind":57,"referencedBySections":3237},"fig-57.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-57.webp","Fig. 57","Aufriss einer zweigeschossigen Backsteinfassade mit neugotischem Giebel und zugehörigen Detailschnitten.","Die obere linke Darstellung zeigt den Aufriss einer schmalen, zweigeschossigen Backsteinfassade mit einem verzierten neugotischen Spitzgiebel und profilierten Fensterbögen über einem Souterrain. Die weiteren Zeichnungen liefern detaillierte Querschnitte und Ansichten einzelner Konstruktionselemente: oben rechts ein vertikaler Wandquerschnitt mit Gewölbeansatz, unten links ein reich verziertes Gurtgesims mit Blendbogenfries über einer Bogenöffnung, und unten rechts ein Profil der auskragenden Gesimse. Ein metrischer Maßstab am unteren Bildrand dient der Orientierung.",[2187,3198,2996,2512,2214,3229,2687,2279,2369,3141,3230,2514],"Detailschnitt","Blendbogen","Seite 41, Abbildung 57 im Kapitel 'Fenster, Hauseingänge und Giebelbildungen' des Bereichs 'Der Backsteinbau'.",{"ymin":1730,"xmin":1139,"ymax":3233,"xmax":3234},928,895,{"width":3031,"height":3236},2368,[3238,3239],{"slug":427,"title":430,"order":433},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3241,"outputPath":3242,"pageNumber":1193,"figureIndex":1509,"type":2202,"figureNumber":3243,"caption":4,"shortDescription":3244,"detailedExplanation":3245,"relatedTerms":3246,"pageContext":3252,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3253,"dimensions":3255,"assetId":393,"assetKind":57,"referencedBySections":3257},"fig-58.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-58.webp","Fig. 58.","Die technische Zeichnung zeigt detaillierte Ansichten und Schnitte einer neugotischen Backsteinarchitektur im Bereich der Dach- und Giebelzone.","Im oberen Bereich ist der Aufriss einer Giebelwand mit einem zentralen, vierpassähnlichen Maßwerkfenster, Rundbogen-Archivolten und einem verzierten Kamin dargestellt. Unten links wird die Außenansicht einer profilierten Dachdeckung (Biberschwanzziegel) mit Ziergitter und einem gemauerten Fries gezeigt. Unten rechts verdeutlicht ein Profilschnitt den konstruktiven Anschluss der Traufe, des Gesimses und des hölzernen Dachstuhls an das Mauerwerk.",[2976,2996,2538,3247,3248,3249,3250,3251,2279,2305],"Kamin","Biberschwanzdeckung","Dachtraufe","Dachstuhl","Konstruktionsschnitt","Seite 42",{"ymin":1656,"xmin":1143,"ymax":2375,"xmax":3254},960,{"width":2246,"height":3256},2387,[3258,3259],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3261,"outputPath":3262,"pageNumber":1207,"figureIndex":1524,"type":2202,"figureNumber":3263,"caption":4,"shortDescription":3264,"detailedExplanation":3265,"relatedTerms":3266,"pageContext":3268,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3269,"dimensions":3271,"assetId":406,"assetKind":57,"referencedBySections":3274},"fig-59.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-59.webp","Fig. 59.","Technische Zeichnung mit Aufrissen, Schnitten und Details eines neugotischen Turmaufbaus mit Fialen und Maßwerkfenstern.","Die Abbildung zeigt im Hauptteil detaillierte Ansichten und vertikale Mauerwerksschnitte der Giebel- und Fialenstrukturen eines Backsteinturms im neugotischen Stil. Oben links ist eine verkleinerte Gesamtansicht des Turmaufbaus dargestellt, während die großen Detailzeichnungen präzise Steinschraffuren, spitzbogige Fensteröffnungen mit Vierpass-Maßwerk sowie filigrane Fialen mit Krabben- und Kreuzblumen-Verzierungen illustrieren. Ein grafischer Maßstab am unteren Rand ergänzt die technische Darstellung.",[2687,2981,2557,2810,2538,2187,2735,2479,3267],"Turmaufbau","page_43",{"ymin":1922,"xmin":1050,"ymax":3270,"xmax":2351},959,{"width":3272,"height":3273},1563,2425,[3275,3276],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3278,"outputPath":3279,"pageNumber":1227,"figureIndex":1538,"type":2202,"figureNumber":3280,"caption":4,"shortDescription":3281,"detailedExplanation":3282,"relatedTerms":3283,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3285,"dimensions":3286,"assetId":399,"assetKind":57,"referencedBySections":3289},"fig-60.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-60.webp","Fig. 60.","Aufriss und Profilschnitt eines gekuppelten neugotischen Spitzbogenfensters mit ornamentaler Backsteinmusterung.","Die Zeichnung zeigt auf der linken Seite den detaillierten Aufriss eines Zwillingsfensters (gekuppeltes Spitzbogenfenster) mit gemustertem Backsteinmauerwerk, einem runden Medaillon im Bogenfeld und einem darüberliegenden Zahnschnittgesims mit kleinen dekorativen Giebeln. Auf der rechten Seite ist der dazugehörige Profilschnitt abgebildet, der die Tiefenstruktur der Gewändeformsteine, der Sohlbank und der Wandkonstruktion darstellt. Am unteren Rand befindet sich eine metrische Skala.",[2877,3043,2187,2279,2717,2735,2514,2687,3284],"Ziermauerwerk",{"ymin":1744,"xmin":524,"ymax":2499,"xmax":2882},{"width":3287,"height":3288},1640,2439,[3290,3291],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3293,"outputPath":3294,"pageNumber":1248,"figureIndex":1550,"type":2202,"figureNumber":3295,"caption":4,"shortDescription":3296,"detailedExplanation":3297,"relatedTerms":3298,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3301,"dimensions":3303,"assetId":460,"assetKind":57,"referencedBySections":3306},"fig-61.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-61.webp","Fig. 61.","Konstruktionszeichnungen von Formsteinen für den Backsteinbau mit Wandaufriss, isometrischen Darstellungen und Profilschnitten.","Die Abbildung zeigt detaillierte Konstruktionsentwürfe für die Verwendung von speziell geformten Backsteinen (Formsteinen). Im oberen Teil ist ein Wandaufriss mit zwei Rundbogenfenstern dargestellt. Der untere Bereich enthält isometrische Ansichten (B, C) von Mauerwerksecken und profilierten Ziegeln, während auf der rechten Seite Schnittprofile (A, D, E) den inneren Aufbau und den Schichtenverlauf verdeutlichen.",[2279,2187,3299,3136,3300,2717,2215,2325],"Wandaufriss","Isometrische Darstellung",{"ymin":1817,"xmin":524,"ymax":2374,"xmax":3302},949,{"width":3304,"height":3305},1613,2401,[3307],{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3309,"outputPath":3310,"pageNumber":309,"figureIndex":1564,"type":2202,"figureNumber":3311,"caption":4,"shortDescription":3312,"detailedExplanation":3313,"relatedTerms":3314,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3315,"dimensions":3317,"assetId":407,"assetKind":57,"referencedBySections":3320},"fig-62.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-62.webp","Fig. 62.","Architektonische Zeichnung eines neugotischen Backstein-Ziergiebels mit Aufriss und zugehörigem Profilschnitt.","Die Abbildung zeigt den Wandaufriss (links) und einen vertikalen Profilschnitt (rechts) eines reich verzierten Dachaufbaus (Zwerchhaus oder Giebelgaube) aus Backstein. Der Entwurf weist typische Elemente der Neugotik auf, wie schlanke Fialtürmchen mit Kreuzblumen, spitzbogenförmige Fenster- und Blendöffnungen mit Maßwerk sowie einen dekorativen Bogenfries unterhalb der Traufe. Der Profilschnitt verdeutlicht die konstruktive Schichtung des Mauerwerks und die Verankerung der dekorativen Elemente am Dachwerk.",[3027,3139,2981,2702,2687,2187,2279,2717,3299,2879],{"ymin":1953,"xmin":2599,"ymax":2448,"xmax":3316},948,{"width":3318,"height":3319},1491,2313,[3321,3322,3323],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"slug":463,"title":466,"order":469},{"filename":3325,"outputPath":3326,"pageNumber":1291,"figureIndex":1584,"type":2202,"figureNumber":3327,"caption":4,"shortDescription":3328,"detailedExplanation":3329,"relatedTerms":3330,"pageContext":2596,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3334,"dimensions":3335,"assetId":394,"assetKind":57,"referencedBySections":3336},"fig-63.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-63.webp","Fig. 63.","Architektonische Detailzeichnung einer zweigeschossigen Backsteinfassade mit neugotischem Spitzbogenportal und Segmentbogenfenstern.","Die Abbildung zeigt im Aufriss, Grundriss und Schnitt ein detailliertes Beispiel für die Gestaltung einer Backsteinfassade. Im Erdgeschoss ist ein spitzbogig profiliertes Portal neben einem großen vergitterten Fenster dargestellt, getrennt vom Obergeschoss durch ein dekoratives Kreis- bzw. Maßwerkfries. Das Obergeschoss weist flache Segmentbogenfenster mit reich profilierten Ziegelgewänden auf; ergänzende Schnittzeichnungen verdeutlichen die Profiltiefe und den konstruktiven Mauerwerksaufbau.",[2187,3331,3028,2279,2369,3332,3333,2325,2687],"Spitzbogenportal","Maßwerkfries","Fassadenschnitt",{"ymin":1817,"xmin":1248,"ymax":2351,"xmax":2288},{"width":3107,"height":3256},[3337,3338],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3340,"outputPath":3341,"pageNumber":1310,"figureIndex":1618,"type":2202,"figureNumber":3342,"caption":4,"shortDescription":3343,"detailedExplanation":3344,"relatedTerms":3345,"pageContext":3347,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3348,"dimensions":3352,"assetId":408,"assetKind":57,"referencedBySections":3354},"fig-64.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-64.webp","Fig. 64","Architekturzeichnung eines neugotischen Backsteingiebels mit detaillierten Mauerwerksmustern, Maßwerkfenstern und einer schematischen Gesamtansicht der Fassade.","Die Abbildung zeigt in Figur 64 den Entwurf eines neugotischen Giebelbaus aus Backstein. Der Hauptteil stellt die detailreiche Teilzeichnung des Giebelfeldes und des zweiten Obergeschosses dar, wobei unterschiedliche Schraffuren die polychrome Steinsetzung (z. B. rote, lederfarbene und glasierte Steine) verdeutlichen. Oben links ist eine verkleinerte Gesamtansicht des viergeschossigen Giebelhauses abgebildet, während rechts ein vertikaler Schnitt des Mauerwerks dargestellt ist.",[2187,2687,2996,2873,3346,2997,2325,3198,2234,3200],"Maßwerkfenster","page-48",{"ymin":1703,"xmin":3349,"ymax":3350,"xmax":3351},87,939,956,{"width":3353,"height":2355},1501,[3355,3356,3357],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3359,"outputPath":3360,"pageNumber":1346,"figureIndex":1637,"type":2202,"figureNumber":3361,"caption":4,"shortDescription":3362,"detailedExplanation":3363,"relatedTerms":3364,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3367,"dimensions":3369,"assetId":395,"assetKind":57,"referencedBySections":3372},"fig-65.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-65.webp","Fig. 65","Architekturzeichnung eines neugotischen Backsteingiebels mit staffelförmigem Abschluss und geschwungenen Fensternischen (Fig. 65).","Die Abbildung zeigt die detaillierte Fassadenansicht sowie zwei seitliche Vertikalschnitte eines Backsteingebäudes. Im Zentrum steht ein Giebelbau mit staffelförmiger Endigung, dessen Fenster zweier Stockwerke in hohen, oben geschwungenen Nischen zusammengefasst sind. Die unterschiedlichen Schraffuren der Ziegel weisen auf den dekorativen Einsatz verschiedenfarbiger oder glasierter Klinker hin, um die ornamentale Wirkung der neugotischen Gliederung zu betonen.",[2187,2873,3365,2717,2279,2687,3366,2735],"Fensternische","Klinkerfassade",{"ymin":3368,"xmin":1730,"ymax":2847,"xmax":2542},130,{"width":3370,"height":3371},1520,2098,[3373,3374,3375],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"slug":463,"title":466,"order":469},{"filename":3377,"outputPath":3378,"pageNumber":1373,"figureIndex":1656,"type":2202,"figureNumber":3379,"caption":4,"shortDescription":3380,"detailedExplanation":3381,"relatedTerms":3382,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3384,"dimensions":3387,"assetId":400,"assetKind":57,"referencedBySections":3390},"fig-66.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-66.webp","Fig. 66","Architektonische Aufrisszeichnung einer verzierten Backsteinfassade mit gestuftem Giebel und Maßstabsleiste.","Die Zeichnung zeigt den detaillierten Aufriss einer repräsentativen Backsteinfassade, verziert mit ornamentalen Friesen, gestaffelten Blendbögen und einem großen zentralen Rundbogenfenster. Verschiedene Schraffuren deuten die unterschiedliche farbige Gestaltung der Steine an. Eine am unteren Rand integrierte Skala in Metern ermöglicht das Ablesen der architektonischen Dimensionen.",[2461,2996,3136,3383,2595,2518,2976],"Ziegeldekor",{"ymin":3385,"xmin":1817,"ymax":3386,"xmax":2432},135,870,{"width":3388,"height":3389},1391,2030,[3391,3392,3393],{"slug":371,"title":375,"order":379},{"slug":427,"title":430,"order":433},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3395,"outputPath":3396,"pageNumber":1396,"figureIndex":1675,"type":2202,"figureNumber":3397,"caption":4,"shortDescription":3398,"detailedExplanation":3399,"relatedTerms":3400,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3401,"dimensions":3403,"assetId":423,"assetKind":57,"referencedBySections":3406},"fig-67.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-67.webp","Fig. 67.","Architekturzeichnung eines reich verzierten Treppengiebels aus Backstein im Stil der Neugotik oder Backsteingotik.","Die Abbildung zeigt den Aufriss eines aufwendig gestalteten Giebelaufbaus über einer torartigen Rundbogenöffnung. Der abgetreppte Ziergiebel (Treppengiebel) ist mit spitz- und rundbogigen Blendnischen, filigranem Maßwerk (darunter ein Dreipass-Motiv) sowie zwei flankierenden Fialtürmchen mit abschließenden Kreuzblumen reich gegliedert.",[2874,3027,2976,2687,2981,2557,2537,3230,2279],{"ymin":1779,"xmin":293,"ymax":2984,"xmax":3402},375,{"width":3404,"height":3405},492,1280,[3407,3408],{"slug":411,"title":414,"order":417},{"slug":447,"title":450,"order":453},{"filename":3410,"outputPath":3411,"pageNumber":1396,"figureIndex":1690,"type":2202,"figureNumber":3412,"caption":4,"shortDescription":3413,"detailedExplanation":3414,"relatedTerms":3415,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3419,"dimensions":3423,"assetId":475,"assetKind":57,"referencedBySections":3426},"fig-68.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-68.webp","Fig. 68.","Architekturzeichnung einer reich verzierten Backsteinfassade mit einem Giebelfenster und dazugehörigem Profil (Fig. 68).","Die Abbildung zeigt im Aufriss (links) und im vertikalen Profil (rechts) die detaillierte Konstruktion eines zweigeschossigen Fassadenabschnitts in Backsteinbauweise. Besonders hervorgehoben ist das obere, gekoppelte Fenster, welches von einem Ziergiebel mit einem zentralen kreisrunden Oculus, einem gestuften Treppenfries und dekorativen Formsteinen bekrönt wird.",[2187,3416,3120,3417,2735,3418,2518,2279],"Giebelfenster","Treppenfries","Profilzeichnung",{"ymin":3420,"xmin":3421,"ymax":3316,"xmax":3422},555,100,392,{"width":3424,"height":3425},511,1090,[3427],{"slug":463,"title":466,"order":469},{"filename":3429,"outputPath":3430,"pageNumber":1396,"figureIndex":1703,"type":2202,"figureNumber":3431,"caption":4,"shortDescription":3432,"detailedExplanation":3433,"relatedTerms":3434,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3438,"dimensions":3440,"assetId":476,"assetKind":57,"referencedBySections":3443},"fig-69.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-69.webp","Fig. 69.","Architekturzeichnung eines historisierenden Dachfensters (Zwerchgiebel) aus Backstein mit gekoppeltem Rundbogenfenster und kreisrunder Fensterrose.","Die Abbildung zeigt den Aufriss eines reich verzierten Dachaufbaus in Backsteinrohbauweise. Über einem gekoppelten Doppel-Rundbogenfenster (Biforium) schließt sich eine kreisrunde Fensterrose (Ochsenauge) an. Die ornamentale Gliederung wird durch dekorativ gemusterte, polychrome Ziegelbänder (durch Schraffur dargestellt) und Formsteine betont, die in einen treppenartig ansteigenden Giebel übergehen.",[3435,3139,3436,2187,2997,3136,3437,2279,2518,2874],"Dachfenster","Zwerchgiebel","Ochsenauge",{"ymin":1779,"xmin":3439,"ymax":2431,"xmax":2501},472,{"width":3441,"height":3442},844,1444,[3444],{"slug":463,"title":466,"order":469},{"filename":3446,"outputPath":3447,"pageNumber":1416,"figureIndex":1718,"type":2202,"figureNumber":3448,"caption":4,"shortDescription":3449,"detailedExplanation":3450,"relatedTerms":3451,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3453,"dimensions":3454,"assetId":477,"assetKind":57,"referencedBySections":3455},"fig-70.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-70.webp","Fig. 70.","Architektonische Aufriss- und Profilzeichnung einer reich verzierten Fensterpartie in Backsteinbauweise.","Die Abbildung zeigt in Figur 70 den Aufriss (rechts) und den zugehörigen Profilschnitt (links) eines anspruchsvoll gestalteten Wandabschnitts. Dargestellt sind dekorative Ziegelbauten mit profilierten Gesimsen, glasierten Formsteinen, Maßwerkfriesen mit Vierpass-Motiven und bogenförmigen Fensterstürzen (Segmentbögen). Diese Zeichnung dient als Vorlage für die plastische und farbliche Gliederung von Backsteinfassaden im Stil des Historismus.",[2187,2279,3452,2919,3332,3418,2735,2518,2897,3177],"Fassadengliederung",{"ymin":1730,"xmin":841,"ymax":3233,"xmax":2465},{"width":3107,"height":3236},[3456],{"slug":463,"title":466,"order":469},{"filename":3458,"outputPath":3459,"pageNumber":1440,"figureIndex":1730,"type":2202,"figureNumber":3460,"caption":4,"shortDescription":3461,"detailedExplanation":3462,"relatedTerms":3463,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3464,"dimensions":3467,"assetId":478,"assetKind":57,"referencedBySections":3470},"fig-71.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-71.webp","Fig. 71.","Aufriss und Profilschnitt eines reich verzierten Backsteingiebels mit Portal und Zierfriesen im historistischen Stil.","Die Abbildung zeigt auf der linken Seite die Vorderansicht (Aufriss) eines zweistufigen Giebelaufbaus aus zweifarbigem Ziegelmauerwerk mit einem rundbogigen Portal, dekorativen Friesen und einem darüberliegenden Rundbogenfenster mit Vierpass-Maßwerk. Die rechte Seite stellt einen vertikalen Konstruktionsschnitt dar, der den inneren Wandaufbau, die Lage der Deckenbalken, das Gesims, die Dachrinne sowie die Ziegeldeckung des Dachs veranschaulicht.",[2187,2997,2897,2518,2557,2735,3251,2996,2305,2279,2631],{"ymin":1656,"xmin":2689,"ymax":3465,"xmax":3466},922,968,{"width":3468,"height":3469},1517,2365,[3471],{"slug":463,"title":466,"order":469},{"filename":3473,"outputPath":3474,"pageNumber":1454,"figureIndex":1744,"type":2202,"figureNumber":3475,"caption":4,"shortDescription":3476,"detailedExplanation":3477,"relatedTerms":3478,"pageContext":2596,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3481,"dimensions":3483,"assetId":479,"assetKind":57,"referencedBySections":3486},"fig-72.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-72.webp","Fig. 72","Technische Zeichnung eines gotisierenden Backsteingiebels mit Fenstern, Schnitten und Bemaßung.","Die historische Bauzeichnung zeigt die detaillierte Konstruktion eines Giebelaufbaus (Zwerchhaus) im Stil der Backsteingotik bzw. Neugotik. Neben der bemaßten Vorderansicht mit zwei spitzbogigen Fensteröffnungen und einem darüber liegenden Ochsenauge enthält die Tafel einen Höhenschnitt, eine Seitenansicht mit Ziegeldeckung sowie den horizontalen Grundriss A–B und ein Konstruktionsdetail der Traufe (Schnitt C–D).",[2187,3479,2810,3139,3437,2687,3091,3480,2279,2632],"Giebelbau","Werkzeichnung",{"ymin":3482,"xmin":1550,"ymax":2448,"xmax":3123},125,{"width":3484,"height":3485},1451,2195,[3487],{"slug":463,"title":466,"order":469},{"filename":3489,"outputPath":3490,"pageNumber":263,"figureIndex":1763,"type":2202,"figureNumber":3491,"caption":4,"shortDescription":3492,"detailedExplanation":3493,"relatedTerms":3494,"pageContext":2596,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3496,"dimensions":3497,"assetId":480,"assetKind":57,"referencedBySections":3498},"fig-73.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-73.webp","Fig. 73.","Architektonische Detailzeichnung eines neugotischen Dachfenster-Aufbaus in Backsteinbauweise.","Die Abbildung zeigt links die Vorderansicht eines reich verzierten Dachfenster-Aufbaus (Zwerchhaus) aus Backstein mit zweigeteiltem Spitzbogenfenster, Couronnement und Zierfriesen. Rechts veranschaulicht ein vertikaler Schnitt den konstruktiven Wandaufbau samt Mauerwerksschichten, Deckenauflager und Dachanschluss.",[3435,3139,2187,2810,2479,3495,2279,2687,2996],"Vorderansicht",{"ymin":1656,"xmin":1817,"ymax":2351,"xmax":3162},{"width":2943,"height":3016},[3499],{"slug":463,"title":466,"order":469},{"filename":3501,"outputPath":3502,"pageNumber":263,"figureIndex":1779,"type":2202,"figureNumber":3503,"caption":4,"shortDescription":3504,"detailedExplanation":3505,"relatedTerms":3506,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3510,"dimensions":3511,"assetId":497,"assetKind":57,"referencedBySections":3514},"fig-74.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-74.webp","Fig. 74.","Technische Zeichnung einer gotisierenden Giebel- oder Pfeilerendigung (Fiale) aus Backstein mit Maßstab.","Die historische Zeichnung zeigt die Vorderansicht sowie das zugehörige Grundriss-Profil einer dekorativen Giebelendigung. Der schlanke Schaft ist mit zwei Etagen stilisierter Krabben (Blattwerk-Ornamenten) verziert und schließt oben mit einer Kreuzblume bzw. einem Knauf ab. Der schraffierte Querschnitt am Fuß verdeutlicht die komplexe Profilierung des verwendeten Formsteins, während eine seitliche Skala Maße bis 50 cm vorgibt.",[2981,3507,3508,2279,2976,2980,3044,2369,2735,3509],"Giebelendigung","Pfeilerendigung","Grundriss-Profil",{"ymin":1656,"xmin":2481,"ymax":2288,"xmax":2499},{"width":3512,"height":3513},568,2318,[3515],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3517,"outputPath":3518,"pageNumber":1509,"figureIndex":1793,"type":2202,"figureNumber":3519,"caption":4,"shortDescription":3520,"detailedExplanation":3521,"relatedTerms":3522,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3524,"dimensions":3528,"assetId":481,"assetKind":57,"referencedBySections":3530},"fig-75.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-75.webp","Fig. 75.","Technische Zeichnung eines Backstein-Dachfensters mit vorliegender Dachrinne in verschiedenen Ansichten und Schnitten.","Die Abbildung zeigt eine detaillierte Bauzeichnung eines Dachfensters (Dachgaube) aus Backstein, bei dem die Dachrinne vor der Fensteröffnung entlanggeführt wird. Dargestellt sind die Vorderansicht des Fensters und des darunter liegenden Hauptgesimses, ein vertikaler Schnitt durch die Fensterachse (Schnitt c–d), ein seitlicher Schnitt durch das Gesims und die Dachrinne (Schnitt e–f) sowie ein horizontaler Detailquerschnitt (Schnitt a–b) mitsamt Maßstabsleiste.",[3435,2879,2187,2631,161,2479,3495,2279,2518,3523],"Detailzeichnung",{"ymin":3525,"xmin":1440,"ymax":3526,"xmax":3527},138,820,918,{"width":2222,"height":3529},1884,[3531],{"slug":463,"title":466,"order":469},{"filename":3533,"outputPath":3534,"pageNumber":1524,"figureIndex":1817,"type":2202,"figureNumber":3535,"caption":4,"shortDescription":3536,"detailedExplanation":3537,"relatedTerms":3538,"pageContext":3541,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3542,"dimensions":3546,"assetId":482,"assetKind":57,"referencedBySections":3549},"fig-76.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-76.webp","Fig. 76","Technische Zeichnung eines neugotischen Dachfensters aus Backstein mit zwei gekoppelten Spitzbogenfenstern und einer darüberliegenden Fensterrose.","Die Abbildung zeigt die Vorderansicht sowie detaillierte Schnitte eines massiven Dachhauses (Zwerchgiebel) in Backsteinbauweise. Über zwei gekoppelten Spitzbogenöffnungen mit gemauerten Keilsteinen befindet sich im Giebelfeld ein kreisrundes Radfenster mit Vierpass-Maßwerk. Die seitlichen Profilzeichnungen und Schnitte verdeutlichen den konstruktiven Anschluss an das Hauptgesims, die davor hergeführte Dachrinne sowie die Tiefe des Mauerwerks.",[3435,3139,3043,3539,2557,2187,3540,161,2631,2479],"Radfenster","Ziegelgotik","page-58",{"ymin":3543,"xmin":1656,"ymax":3544,"xmax":3545},220,745,660,{"width":3547,"height":3548},1031,1453,[3550],{"slug":463,"title":466,"order":469},{"filename":3552,"outputPath":3553,"pageNumber":1538,"figureIndex":1843,"type":2202,"figureNumber":3554,"caption":4,"shortDescription":3555,"detailedExplanation":3556,"relatedTerms":3557,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3561,"dimensions":3563,"assetId":498,"assetKind":57,"referencedBySections":3566},"fig-77.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-77.webp","Fig. 77.","Technische Konstruktionszeichnung einer gestuften Pfeiler- oder Giebelendigung im Aufriss und Grundriss.","Die Abbildung zeigt das architektonische Design eines Pfeiler- oder Giebelabschlusses (Figur 77) aus Formsteinen. Die obere Darstellung zeigt die Vorderansicht des profilierten, sich nach oben verjüngenden Zierelements mit auskragenden Eckstreben, während die untere Planzeichnung den quadratischen Grundriss sowie die diagonale Ausrichtung der Eckkonsolen mittels Projektionslinien verdeutlicht.",[3508,3558,2279,2735,3559,2369,2461,3560],"Giebelspitze","Grundriss","Zierglied",{"ymin":1843,"xmin":1396,"ymax":2739,"xmax":3562},322,{"width":3564,"height":3565},473,1766,[3567],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3569,"outputPath":3570,"pageNumber":1538,"figureIndex":1864,"type":2202,"figureNumber":3571,"caption":4,"shortDescription":3572,"detailedExplanation":3573,"relatedTerms":3574,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3578,"dimensions":3582,"assetId":500,"assetKind":57,"referencedBySections":3584},"fig-78.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-78.webp","Fig. 78.","Technische Zeichnung einer schlanken Pfeilerendigung mit kunstvollem, schmiedeeisernem Firstschmuck und Verankerung (Fig. 78).","Die Abbildung zeigt den vertikalen Aufriss einer gestuften Pfeilerendigung aus Backstein-Formsteinen, die durch kunstvolle schmiedeeiserne Elemente bekrönt wird. Der Firstschmuck setzt sich aus floralen Voluten, einer geometrischen Kugelstruktur und einer abschließenden, stern- oder sonnenförmigen Spitze zusammen. Eine beigefügte Maßskala in Zentimetern verdeutlicht die realen Dimensionen des Bauteils, das zur Stabilisierung im Mauerwerk verankert wird.",[3508,3558,3575,2982,3576,3577,2187,2518,2279],"Firstschmuck","Verankerung","Ankereisen",{"ymin":1843,"xmin":3579,"ymax":3580,"xmax":3581},298,938,608,{"width":3583,"height":2926},542,[3585],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3587,"outputPath":3588,"pageNumber":1538,"figureIndex":1880,"type":2202,"figureNumber":3589,"caption":4,"shortDescription":3590,"detailedExplanation":3591,"relatedTerms":3592,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3594,"dimensions":3598,"assetId":505,"assetKind":57,"referencedBySections":3599},"fig-79.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-79.webp","Fig. 79.","Aufrisszeichnung einer Pfeilerendigung mit einem reich ornamentierten Kapitell.","Die Zeichnung (Fig. 79) zeigt den oberen Abschluss eines Pfeilers (Pfeilerendigung) mit einem kreuzförmig ausladenden Kapitell. Dieses ist im oberen Teil mit geometrischen Rosetten und darunter mit floralen Blatt- und Rankenmotiven im historisierenden Stil verziert. Solche dekorativen Bauteile wurden als vorgefertigte Formsteine aus Ton im Backsteinbau des späten 19. Jahrhunderts verwendet.",[3508,2812,2279,2518,2461,2558,3593,2214],"Blattwerk",{"ymin":1843,"xmin":3595,"ymax":3596,"xmax":3597},530,376,705,{"width":2464,"height":2450},[3600],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3602,"outputPath":3603,"pageNumber":1538,"figureIndex":1907,"type":2202,"figureNumber":3604,"caption":4,"shortDescription":3605,"detailedExplanation":3606,"relatedTerms":3607,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3609,"dimensions":3612,"assetId":506,"assetKind":57,"referencedBySections":3614},"fig-80.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-80.webp","Fig. 80.","Aufrisszeichnung einer reich verzierten, abgestuften Pfeilerendigung aus Backstein-Formsteinen.","Die Zeichnung (Fig. 80) zeigt den detaillierten Aufriss einer stufenförmig verjüngten Pfeiler- oder Giebelendigung im historisierenden Stil. Die einzelnen Abschnitte sind mit plastischen, floralen Voluten- und Blattelementen verziert, die typisch für den dekorativen Backsteinbau des späten 19. Jahrhunderts sind. Solche Bauteile dienten als schmückender oberer Abschluss von Pfeilern oder Giebeln und wurden industriell als Formsteine gefertigt.",[3508,2978,2279,2187,2518,3608,2325,2981],"Volute",{"ymin":1843,"xmin":3610,"ymax":3611,"xmax":2448},675,570,{"width":1797,"height":3613},1368,[3615],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3617,"outputPath":3618,"pageNumber":1538,"figureIndex":1922,"type":2202,"figureNumber":3619,"caption":4,"shortDescription":3620,"detailedExplanation":3621,"relatedTerms":3622,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3625,"dimensions":3627,"assetId":507,"assetKind":57,"referencedBySections":3630},"fig-81.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-81.webp","Fig. 81.","Eine schematische Zeichnung einer Giebelspitze mit abgestuftem Sockel und stilisierter floraler Endigung.","Die Abbildung zeigt den oberen Abschluss einer Giebelspitze oder eines Pfeilers (Fig. 81). Der untere Teil besteht aus einem sich nach oben verjüngenden, mehrfach profilierten und abgestuften Sockel. Gekrönt wird das Zierelement von einer symmetrischen, floralen Endigung, die an eine stilisierte Knospe oder Blattvolute erinnert.",[3558,3623,3508,2279,3383,2187,3624],"florale Endigung","Akroterion",{"ymin":3626,"xmin":1248,"ymax":3580,"xmax":1400},681,{"width":3628,"height":3629},427,716,[3631],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3633,"outputPath":3634,"pageNumber":1538,"figureIndex":1934,"type":2202,"figureNumber":3635,"caption":4,"shortDescription":3636,"detailedExplanation":3637,"relatedTerms":3638,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3642,"dimensions":3646,"assetId":508,"assetKind":57,"referencedBySections":3649},"fig-82.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-82.webp","Fig. 82.","Strichzeichnung einer einfachen Pfeiler- oder Giebelendigung in Kreuzform.","Die Abbildung zeigt den schematischen Aufriss eines dekorativen Zierelements (Formstein) für Giebel- oder Pfeilerabschlüsse im historischen Backsteinbau. Der Aufbau besteht aus einem sich nach oben verjüngenden Sockelschaft, einem kreuzartigen Mittelstück mit zwei kreisrunden Öffnungen und einem zwiebelförmig profilierten Knauf an der Spitze.",[3508,3507,2279,2187,2518,3639,3640,3641,2325],"Baukeramik","Kreuzform","Knauf",{"ymin":2832,"xmin":3643,"ymax":3644,"xmax":3645},567,810,712,{"width":3647,"height":3648},259,631,[3650],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3652,"outputPath":3653,"pageNumber":1538,"figureIndex":1953,"type":2202,"figureNumber":3654,"caption":4,"shortDescription":3655,"detailedExplanation":3656,"relatedTerms":3657,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3659,"dimensions":3661,"assetId":499,"assetKind":57,"referencedBySections":3664},"fig-83.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-83.webp","Fig. 83.","Strukturzeichnung einer historisierenden Giebel- oder Pfeilerendigung mit profiliertem Knauf (Fig. 83).","Die Abbildung zeigt den Aufriss eines vertikalen Zierelementes aus Formsteinen, das zur Bekrönung von Pfeilern oder Giebeln im Backsteinbau des Historismus dient. Das Design umfasst gestaffelte Abschnitte mit stilisierten floralen Voluten, einen zentralen profilierten Knauf und einen vasenartigen Abschluss an der Spitze. Hergestellt wurde dieses Element von der Firma H. B. Röhrs in Hannover.",[3507,3508,2279,3641,2518,2461,3658],"Firma H. B. Röhrs",{"ymin":2707,"xmin":3660,"ymax":3580,"xmax":2562},725,{"width":3662,"height":3663},346,999,[3665],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3667,"outputPath":3668,"pageNumber":1550,"figureIndex":3669,"type":2202,"figureNumber":3670,"caption":4,"shortDescription":3671,"detailedExplanation":3672,"relatedTerms":3673,"pageContext":3677,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3678,"dimensions":3679,"assetId":501,"assetKind":57,"referencedBySections":3681},"fig-84.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-84.webp",83,"Fig. 84.","Technische Zeichnung eines gotischen Radfensters (Fig. 84) in Teilansicht und im Radialschnitt mit Maßstabsleiste.","Die Abbildung zeigt im oberen Bereich eine detaillierte Aufriss-Teilansicht eines gotischen Radfensters mit profilierten Speichen, die in dreipassartige Maßwerkbögen übergehen, sowie einer äußeren kreisförmigen Ornamentborte mit Vierpassmotiven. Im unteren Teil verdeutlicht ein horizontaler Radialschnitt (Schnittzeichnung) das tiefe Profil der Steinspeichen und des Fensterrahmens samt Verglasungsnut. Eine Zentimeter-Skala am unteren Bildrand ermöglicht die genaue Erfassung der Bauteildimensionen.",[3539,2557,2612,3674,2369,3675,3676,2735,2479,2537,2538],"Radialschnitt","Gotik","Werkstein","Seite 60",{"ymin":1730,"xmin":1730,"ymax":2431,"xmax":2635},{"width":3680,"height":3548},1125,[3682],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3684,"outputPath":3685,"pageNumber":1550,"figureIndex":3686,"type":2202,"figureNumber":3687,"caption":4,"shortDescription":3688,"detailedExplanation":3689,"relatedTerms":3690,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3691,"dimensions":3693,"assetId":509,"assetKind":57,"referencedBySections":3696},"fig-85.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-85.webp",84,"Fig. 85.","Schematische Zeichnung einer halben Rosette mit Dreipass-Maßwerk sowie zugehörigem Profilschnitt.","Die Abbildung zeigt den Entwurf einer halben Fensterrose bzw. Rosette (Fig. 85) mit gotischem Dreipass-Maßwerk im Bogenfeld. Unten rechts ist ein detailreicher Profilschnitt (Gewändeschnitt) dargestellt, der die plastische Ausformung der Steingliederung und der Falze veranschaulicht.",[2612,2537,2557,2717,51,3675,2187,3057],{"ymin":1730,"xmin":2466,"ymax":600,"xmax":3692},933,{"width":3694,"height":3695},753,450,[3697],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3699,"outputPath":3700,"pageNumber":1550,"figureIndex":2599,"type":2202,"figureNumber":3701,"caption":4,"shortDescription":3702,"detailedExplanation":3703,"relatedTerms":3704,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3707,"dimensions":3709,"assetId":510,"assetKind":57,"referencedBySections":3712},"fig-86.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-86.webp","Fig. 86.","Eine technische Zeichnung (halbe Ansicht und Profil) einer kleinen Rosette mit kreisförmigen Pässen.","Die Abbildung zeigt die Entwurfszeichnung einer kreisförmigen Fensterrosette im Backsteinbau. Der untere Teil stellt die halbe Vorderansicht mit den kreisförmigen Pässen (Maßwerköffnungen) und radialen Stegen dar, während oben rechts der profilierte Radialschnitt (Profil) mit Schraffur des Formsteins abgebildet ist.",[2612,2557,3705,2279,2187,3706,3418,3539],"Pass","Fenster",{"ymin":2330,"xmin":2739,"ymax":3708,"xmax":2243},505,{"width":3710,"height":3711},388,903,[3713],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3715,"outputPath":3716,"pageNumber":1550,"figureIndex":1231,"type":2202,"figureNumber":3717,"caption":4,"shortDescription":3718,"detailedExplanation":3719,"relatedTerms":3720,"pageContext":3723,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3724,"dimensions":3726,"assetId":511,"assetKind":57,"referencedBySections":3727},"fig-87.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-87.webp","Fig. 87.","Konstruktionszeichnung eines runden Maßwerk-Radfensters mit sechs kreisförmigen Pässen und floralen Zierelementen.","Die historische Zeichnung zeigt ein kreisrundes Radfenster (Rosette) im gotischen Stil. Um einen zentralen Kreis ordnen sich sechs kreisförmige Pässe an, deren Berührungspunkte durch plastische florale Rosetten verziert sind, während die äußeren Zwickel dreieckige Ornamentfelder mit stilisiertem Blattwerk aufweisen.",[2557,3539,2612,3675,2687,2279,2187,3721,3705,3722],"Zirkelmaßwerk","Blattrosette","page-60",{"ymin":2498,"xmin":1656,"ymax":2881,"xmax":3725},575,{"width":2465,"height":3711},[3728],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3730,"outputPath":3731,"pageNumber":1550,"figureIndex":3349,"type":2202,"figureNumber":3732,"caption":4,"shortDescription":3733,"detailedExplanation":3734,"relatedTerms":3735,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3736,"dimensions":3739,"assetId":512,"assetKind":57,"referencedBySections":3742},"fig-88.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-88.webp","Fig. 88.","Grafische Darstellung einer halben Fensterrosette mit Dreipass-Maßwerk und einem zugehörigen Profilschnitt.","Die Abbildung zeigt den Aufriss einer halbkreisförmigen Fensterrosette, die mit gotischen Dreipass-Formen verziert ist. Am oberen linken Rand ist ein kleiner Querschnitt (Radialschnitt) der Profilierung mitsamt einem Maßstab von 50 cm dargestellt. Diese Konstruktionszeichnung dient als Entwurfsvorlage für ornamentale Maßwerkfenster im historistischen Backsteinbau.",[2557,2537,2612,3539,2976,2518,2717],{"ymin":3737,"xmin":3738,"ymax":2635,"xmax":2881},565,550,{"width":3740,"height":3741},654,436,[3743],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3745,"outputPath":3746,"pageNumber":1550,"figureIndex":2218,"type":2202,"figureNumber":3747,"caption":4,"shortDescription":3748,"detailedExplanation":3749,"relatedTerms":3750,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3753,"dimensions":3754,"assetId":513,"assetKind":57,"referencedBySections":3756},"fig-89.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-89.webp","Fig. 89.","Strichzeichnung einer kleinen runden Fensterrosette mit maßwerkartiger Fünfpass-Verzierung.","Die Zeichnung zeigt den schematischen Entwurf einer kreisrunden Fensterrosette mit gotisierendem Maßwerk. Das zentrale Motiv bildet ein Fünfblatt (Fünfpass), dessen Pässe dreipassförmig enden. In den äußeren Zwickeln befinden sich fünf reliefierte, dreieckige Zierelemente. Obwohl die historische Bildunterschrift im Buch von einem 'Vierpass-Maßwerk' spricht, weist die Darstellung eindeutig eine fünfzählige Symmetrie (Fünfpass) auf.",[2612,2557,2594,3751,3675,2279,3752],"Rundfenster","Zierfenster",{"ymin":2635,"xmin":2447,"ymax":2881,"xmax":2448},{"width":2482,"height":3755},573,[3757],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3759,"outputPath":3760,"pageNumber":1564,"figureIndex":3761,"type":2202,"figureNumber":3762,"caption":4,"shortDescription":3763,"detailedExplanation":3764,"relatedTerms":3765,"pageContext":3769,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3770,"dimensions":3771,"assetId":514,"assetKind":57,"referencedBySections":3773},"fig-90.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-90.webp",89,"Fig. 90.","Die Abbildung zeigt einen Teilaufriss sowie ein vertikales Profil eines gotischen Maßwerk-Radfensters (Fig. 90).","Dargestellt ist ein Segment eines kreisrunden Fensters (Rosette) mit radial angeordneten Speichen und reich verzierten Dreipass- und Vierpass-Maßwerkformen. Links daneben zeigt der zugehörige Schnitt (Profil) den detaillierten Aufbau des Steingefüges und die Profilierung der einzelnen Bauteile. Die Konstruktionszeichnung dient als Vorlage für den mittelalterlichen Backstein- oder Werksteinbau.",[2557,3539,2612,3766,3767,2537,2538,3675,2279,3768],"Profil","Schnitt","Fensterkonstruktion","sourcePage: 61",{"ymin":1922,"xmin":1346,"ymax":2984,"xmax":2375},{"width":3370,"height":3772},1260,[3774],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3776,"outputPath":3777,"pageNumber":1564,"figureIndex":2689,"type":2202,"figureNumber":3778,"caption":4,"shortDescription":3779,"detailedExplanation":3780,"relatedTerms":3781,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3783,"dimensions":3784,"assetId":515,"assetKind":57,"referencedBySections":3786},"fig-91.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-91.webp","Fig. 91.","Detailzeichnung eines gotischen Maßwerks (Dreipass) mit Fugennetz für ein Rundfenster.","Die Zeichnung zeigt einen Ausschnitt eines kreisförmigen Fensters (Rosette) mit gotischen Pässen, genauer einem Dreipass-Maßwerk. Dargestellt ist die präzise Steineinteilung (Fugennetz) der Formsteine, was die konstruktive Umsetzung im Backsteinbau verdeutlicht.",[2557,2537,3751,2612,3782,2279,2187,3675],"Fugennetz",{"ymin":2416,"xmin":3737,"ymax":2498,"xmax":2448},{"width":3785,"height":2692},619,[3787],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3789,"outputPath":3790,"pageNumber":1564,"figureIndex":3791,"type":2202,"figureNumber":3792,"caption":4,"shortDescription":3793,"detailedExplanation":3794,"relatedTerms":3795,"pageContext":2596,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3797,"dimensions":3798,"assetId":502,"assetKind":57,"referencedBySections":3800},"fig-92.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-92.webp",91,"Fig. 92.","Darstellung eines gotischen Maßwerk-Radfensters mit Sechspass-Öffnungen sowie dazugehörigen Profilschnitten.","Die Abbildung zeigt die geometrische Konstruktion und den Aufriss eines gotischen Rundfensters (Maßwerk-Radfensters) mit reich verzierten Sechspass-Formen. Links oben veranschaulichen zwei Detailzeichnungen (Schnitt A-B und C-D) die plastische Profilierung der verwendeten Backstein- oder Werksteinelemente. Diese präzise architektonische Zeichnung verdeutlicht das Zusammenspiel von tragendem Steinskelett und dekorativer Lichtöffnung im mittelalterlichen Sakralbau.",[2557,3539,3796,2976,2717,2279,3751,3675],"Sechspass",{"ymin":3737,"xmin":1050,"ymax":2243,"xmax":2636},{"width":2544,"height":3799},1027,[3801],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3803,"outputPath":3804,"pageNumber":1584,"figureIndex":2580,"type":2202,"figureNumber":3805,"caption":4,"shortDescription":3806,"detailedExplanation":3807,"relatedTerms":3808,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3811,"dimensions":3812,"assetId":503,"assetKind":57,"referencedBySections":3814},"fig-93.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-93.webp","Fig. 93.","Architekturzeichnung eines Wandabschnitts im Backsteinbau mit Aufriss und Schnittdarstellung.","Die Abbildung zeigt in Figur 93 ein detailliertes Beispiel für dekorativen Backsteinbau mit romanischen Stilelementen. Links ist der vertikale Profilschnitt durch das Mauerwerk, Gesims und die Dachrinne dargestellt; rechts zeigt der Aufriss eine dreibogige Fenstergruppe mit eingestellten, spiralförmig gewundenen Säulen (Taustabsäulen), skulptierten Kopfkonsolen im Bogenscheitel sowie Zierfriesen im Sockel- und Gesimsbereich.",[2187,2325,2735,2717,3809,3136,2702,2516,3810,2279],"Taustabsäule","Konsolkopf",{"ymin":1291,"xmin":1922,"ymax":3202,"xmax":3233},{"width":3813,"height":3288},1465,[3815],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3817,"outputPath":3818,"pageNumber":1618,"figureIndex":1295,"type":2202,"figureNumber":3819,"caption":3820,"shortDescription":3821,"detailedExplanation":3822,"relatedTerms":3823,"pageContext":2596,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":3827,"dimensions":3828,"assetId":504,"assetKind":57,"referencedBySections":3831},"fig-94.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-94.webp","Fig. 94","Fig. 94.","Architekturzeichnung zur Konstruktion einer gewundenen Halbsäule mit Kapitell und Konsolfuß aus speziell geformten Backsteinen (Formsteinen).","Die Abbildung zeigt im Aufriss (links), in den Grundriss- und Profilzeichnungen der Einzelsteine (Mitte) sowie im vertikalen Schnitt durch das Mauerwerk (rechts) den konstruktiven Aufbau einer ornamentalen, gewundenen Halbsäule. Dargestellt sind die verschiedenen Formziegel ('Stein a.' bis 'Stein e.'), die für das florale Kapitell, den schraubenförmig kannelierten Säulenschaft, die profilierte Basis und den tragenden Kragstein (Konsole) verwendet und in den Verband des Ziegelrohbaus eingebunden werden.",[2279,3824,2811,2916,2812,2897,3825,2234,3826],"Halbsäule","Profilstein","Säulenbasis",{"ymin":1922,"xmin":841,"ymax":3350,"xmax":2674},{"width":3829,"height":3830},1515,2371,[3832],{"slug":485,"title":488,"order":491},{"filename":3834,"outputPath":3835,"pageNumber":1779,"figureIndex":293,"type":2202,"figureNumber":3836,"caption":4,"shortDescription":3837,"detailedExplanation":3838,"relatedTerms":3839,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":3843,"dimensions":3846,"assetId":575,"assetKind":57,"referencedBySections":3848},"fig-95.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-95.webp","Fig. 95.","Querschnitt eines einfachen mittelalterlichen Gesimsprofils mit abgeschrägter Oberkante.","Die schraffierte Profilzeichnung (Fig. 95) zeigt den schematischen Querschnitt eines steinernen Gesimses (wahrscheinlich ein Sockel- oder Gurtgesims). Die Oberseite weist eine deutliche Abschrägung auf, die als Wasserschlag dient, um Regenwasser kontrolliert von der Fassade abzuleiten und das darunterliegende Mauerwerk vor Feuchtigkeit zu schützen.",[2305,3766,3840,3676,2669,3841,3842],"Wasserschlag","Mittelalterliche Architektur","Steinschnitt",{"ymin":1730,"xmin":1922,"ymax":3844,"xmax":3845},200,190,{"width":3847,"height":3184},199,[3849,3850],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":3852,"outputPath":3853,"pageNumber":1779,"figureIndex":1143,"type":2202,"figureNumber":3854,"caption":4,"shortDescription":3855,"detailedExplanation":3856,"relatedTerms":3857,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":3858,"dimensions":3859,"assetId":576,"assetKind":57,"referencedBySections":3861},"fig-96.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-96.webp","Fig. 96.","Querschnitt eines steinernen Gesimses mit oberer Abschrägung (Wasserschlag).","Die technische Zeichnung zeigt im Profil den Querschnitt eines Werksteingesimses, bei dem es sich sehr wahrscheinlich um ein Sockelgesims (Fig. 96) handelt. Gut erkennbar ist die nach oben hin abgeschrägte Kante (Wasserschlag) zur Ableitung des Regenwassers sowie die schematische Schraffur, die das Steinmaterial und die dahinter liegenden Schichten beziehungsweise die Hintermauerung andeutet.",[2368,3840,3766,2669,3676,3842],{"ymin":1730,"xmin":3543,"ymax":3844,"xmax":660},{"width":3860,"height":3184},216,[3862,3863],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":3865,"outputPath":3866,"pageNumber":1779,"figureIndex":3867,"type":2202,"figureNumber":3868,"caption":4,"shortDescription":3869,"detailedExplanation":3870,"relatedTerms":3871,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":3872,"dimensions":3874,"assetId":577,"assetKind":57,"referencedBySections":3875},"fig-97.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-97.webp",96,"Fig. 97.","Technische Profilzeichnung (Querschnitt) eines profilierten Werksteingesimses mit Wasserschlag.","Die Abbildung zeigt das Steinschnitt-Profil (Fig. 97) eines profilierten Gesimses aus Werkstein, vermutlich eines Sockel- oder Gurtgesimses. Die einzelnen Steinlagen sind durch unterschiedliche Richtungen der Schraffur gegeneinander abgegrenzt. Gut erkennbar ist die obere Abschrägung (Wasserschlag) zur kontrollierten Ableitung des Regenwassers.",[2305,3840,3676,3842,2368,2512,2369],{"ymin":1730,"xmin":2398,"ymax":3844,"xmax":3873},490,{"width":3860,"height":3184},[3876,3877],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":3879,"outputPath":3880,"pageNumber":1779,"figureIndex":3881,"type":2202,"figureNumber":3882,"caption":4,"shortDescription":3883,"detailedExplanation":3884,"relatedTerms":3885,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":3886,"dimensions":3889,"assetId":578,"assetKind":57,"referencedBySections":3890},"fig-98.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-98.webp",97,"Fig. 98.","Schnittzeichnung eines Gesimsprofils zur Darstellung des Steinschnitts im Mauerwerksverband.","Die Profilzeichnung zeigt den Querschnitt eines auskragenden Gesimses (vmtl. ein Sockel- oder Gurtgesims mit Wasserschlag). Die unterschiedlichen Schraffurrichtungen verdeutlichen die Einteilung und Verfugung der einzelnen Werksteine (Steinschnitt) im Mauerwerk.",[2305,3842,3676,3840,2234,3766],{"ymin":1730,"xmin":3887,"ymax":3844,"xmax":3888},520,640,{"width":3860,"height":3184},[3891,3892],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":3894,"outputPath":3895,"pageNumber":1779,"figureIndex":2922,"type":2202,"figureNumber":3896,"caption":4,"shortDescription":3897,"detailedExplanation":3898,"relatedTerms":3899,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":3900,"dimensions":3902,"assetId":579,"assetKind":57,"referencedBySections":3904},"fig-99.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-99.webp","Fig. 99.","Querschnitt eines profilierten Werksteingesimses mit Wasserschlag und Wassernase.","Die technische Zeichnung zeigt im Profil den Querschnitt eines mittelalterlichen Gesimses (vermutlich ein Sockel- oder Gurtgesims) aus Werkstein. Deutlich zu erkennen sind die Steinschichten, die ausgeprägte obere Schräge (Wasserschlag) zum Abweisen von Regenwasser sowie die untere Hohlkehle, die als Wassernase (Tropfkante) dient.",[2305,3840,2372,3766,3676,2669,3842],{"ymin":1730,"xmin":3545,"ymax":3844,"xmax":3901},800,{"width":3903,"height":3184},250,[3905,3906],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":3908,"outputPath":3909,"pageNumber":1779,"figureIndex":3910,"type":2202,"figureNumber":3911,"caption":4,"shortDescription":3912,"detailedExplanation":3913,"relatedTerms":3914,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":3917,"dimensions":3918,"assetId":580,"assetKind":57,"referencedBySections":3919},"fig-100.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-100.webp",99,"Fig. 100.","Profilzeichnung eines steinernen Gesimses (Fig. 100) mit Wasserschlag und Hohlkehle.","Die Profilzeichnung zeigt im Querschnitt den Aufbau eines mittelalterlichen Gesimses (wahrscheinlich ein Sockel- oder Gurtgesims) aus Werkstein. Es besitzt eine ausgeprägte obere Abschrägung (Wasserschlag) zur Wasserableitung sowie eine profilierte Unterseite mit einer Hohlkehle zur Tropfenbildung.",[2718,3840,2347,3676,3915,2369,3916],"Steinmetzzeichen","Mittelalter",{"ymin":1730,"xmin":3644,"ymax":3844,"xmax":2542},{"width":3903,"height":3184},[3920,3921],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":3923,"outputPath":3924,"pageNumber":1779,"figureIndex":3421,"type":2202,"figureNumber":3925,"caption":4,"shortDescription":3926,"detailedExplanation":3927,"relatedTerms":3928,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":3929,"dimensions":3931,"assetId":581,"assetKind":57,"referencedBySections":3934},"fig-101.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-101.webp","Fig. 101.","Profilzeichnung (Querschnitt) eines profilierten Steingesimses mit Wasserschlag.","Die Abbildung Fig. 101 zeigt den Querschnitt eines Werksteingesimses (Sockel- oder Gurtgesims) im Mauerverband. Das Profil weist eine ausgeprägte obere Abschrägung (Wasserschlag) zum besseren Abfluss von Regenwasser sowie eine dekorative Hohlkehle an der Unterseite auf, die gleichzeitig als Wassernase dient.",[2718,3840,3676,2347,2669,3842,3841,2215],{"ymin":3844,"xmin":1922,"ymax":3930,"xmax":660},325,{"width":3932,"height":3933},456,354,[3935,3936],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":3938,"outputPath":3939,"pageNumber":1779,"figureIndex":3940,"type":2202,"figureNumber":3941,"caption":4,"shortDescription":3942,"detailedExplanation":3943,"relatedTerms":3944,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":3947,"dimensions":3949,"assetId":567,"assetKind":57,"referencedBySections":3951},"fig-102.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-102.webp",101,"Fig. 102.","Profilzeichnung eines steinernen Gesimses mit Darstellung des Rohblocks im Querschnitt.","Die Zeichnung zeigt den profilierten Querschnitt eines Werksteingesimses (schraffierter Bereich). Die gestrichelten Außenlinien markieren die Begrenzung des ursprünglichen, rechtwinkligen Steinblocks, was die handwerkliche Ausarbeitung des Profils (Schnitt und Schablone) veranschaulicht.",[2718,3676,2669,3945,2369,3946],"Steinmetzzeichnung","Steinmetzkunst",{"ymin":3844,"xmin":3948,"ymax":3930,"xmax":2481},380,{"width":3950,"height":3933},439,[3952,3953],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":3955,"outputPath":3956,"pageNumber":1779,"figureIndex":3957,"type":2202,"figureNumber":3958,"caption":4,"shortDescription":3959,"detailedExplanation":3960,"relatedTerms":3961,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":3963,"dimensions":3964,"assetId":582,"assetKind":57,"referencedBySections":3966},"fig-103.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-103.webp",102,"Fig. 103.","Technische Profilzeichnung eines mittelalterlichen Werksteingesimses mit Rundstab und Hohlkehle.","Die Zeichnung zeigt den Querschnitt (links schraffiert) und die Ansicht eines profilierten Gesimses (wahrscheinlich ein Gurt- oder Sockelgesims). Die Gliederung besteht von oben nach unten aus einer Schräge, einem markanten Rundstab (dessen geometrische Konstruktion durch gestrichelte Hilfslinien im Steininneren verdeutlicht ist) und einer Hohlkehle mit abschließendem Plättchen.",[2718,2348,2347,3676,2369,2669,3962],"Steinmetzzeichung",{"ymin":3844,"xmin":3545,"ymax":3930,"xmax":2542},{"width":3965,"height":3933},508,[3967],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"filename":3969,"outputPath":3970,"pageNumber":1779,"figureIndex":971,"type":2202,"figureNumber":3971,"caption":4,"shortDescription":3972,"detailedExplanation":3973,"relatedTerms":3974,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":3976,"dimensions":3978,"assetId":583,"assetKind":57,"referencedBySections":3979},"fig-104.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-104.webp","Fig. 104.","Profilzeichnung eines mittelalterlichen Werksteingesimses mit Rundstab und Hohlkehle.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt (Profilierung) eines Werksteingesimses, gekennzeichnet als Fig. 104. Die Gliederung besteht aus einer oberen Platte, einem hervortretenden Rundstab (Wulst) sowie einer darunter anschließenden Hohlkehle (Kehle), die zur Wandfläche überleitet. Die schraffierten Flächen verdeutlichen den Steinverband und die Konstruktion im Mauerwerk.",[2305,3766,2348,2347,3676,3975,3916],"Steinprofil",{"ymin":3930,"xmin":1922,"ymax":3977,"xmax":2416},455,{"width":1163,"height":3184},[3980,3981],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":3983,"outputPath":3984,"pageNumber":1779,"figureIndex":3985,"type":2202,"figureNumber":3986,"caption":4,"shortDescription":3987,"detailedExplanation":3988,"relatedTerms":3989,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":3992,"dimensions":3993,"assetId":584,"assetKind":57,"referencedBySections":3994},"fig-105.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-105.webp",104,"Fig. 105.","Profilschnitt eines mittelalterlichen Werksteingesimses (Fig. 105) mit Darstellung der Fugenteilung und Hintermauerung.","Die technische Zeichnung zeigt im Querschnitt die Profilierung eines Gesimses (möglicherweise ein Sockel- oder Gurtgesims). Gut erkennbar ist die Gliederung mit einem oberen Rundstab (Wulst) und einer darunterliegenden, ausladenden Hohlkehle sowie die konstruktive Einbindung des profilierten Werksteins in das dahinterliegende Mauerwerk, verdeutlicht durch unterschiedliche Schraffuren.",[2718,3676,2717,3990,2348,2347,3991,3841],"Hintermauerung","Steinverband",{"ymin":3930,"xmin":3948,"ymax":3977,"xmax":2481},{"width":3950,"height":3184},[3995,3996],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":3998,"outputPath":3999,"pageNumber":1779,"figureIndex":4000,"type":2202,"figureNumber":4001,"caption":4,"shortDescription":4002,"detailedExplanation":4003,"relatedTerms":4004,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4005,"dimensions":4007,"assetId":568,"assetKind":57,"referencedBySections":4009},"fig-106.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-106.webp",105,"Fig. 106.","Profilzeichnung eines steinernen Gesimses mit Hintermauerung und Ansicht des Profilverlaufs.","Die technische Zeichnung zeigt im Querschnitt (schraffierter Bereich links) ein profiliertes Werksteingesims, das sich aus einer ausladenden Platte, einer Hohlkehle und einem Wulst (Rundstab) zusammensetzt. Rechts ist der profilierte Verlauf des Gesimses in der Ansicht angedeutet, während links die Fugenteilung der dahinterliegenden Mauerwerksschichten dargestellt ist.",[2718,3676,3990,2347,2348,3945,2369],{"ymin":3930,"xmin":4006,"ymax":3977,"xmax":2542},665,{"width":4008,"height":3184},499,[4010,4011],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":4013,"outputPath":4014,"pageNumber":1779,"figureIndex":4015,"type":2202,"figureNumber":4016,"caption":4,"shortDescription":4017,"detailedExplanation":4018,"relatedTerms":4019,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4020,"dimensions":4021,"assetId":585,"assetKind":57,"referencedBySections":4022},"fig-107.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-107.webp",106,"Fig. 107.","Profilierte Querschnittzeichnung eines mittelalterlichen Gesimses (Fig. 107) mit Wasserschlag und unterer Kehlung.","Die technische Zeichnung zeigt im Profil den Querschnitt eines steinernen Gesimses (vermutlich ein Sockelgesims) aus der mittelalterlichen Architektur. Gut erkennbar sind die schraffierten Bereiche des Werksteins und des Hintermauerwerks sowie die Profilierung mit einer ausgeprägten oberen Abschrägung (Wasserschlag) und einer darunter liegenden Hohlkehle mit Rundstab zur gezielten Wasserableitung.",[2305,3840,2347,2369,3676,2669,3841,2368],{"ymin":3977,"xmin":2599,"ymax":3162,"xmax":2394},{"width":1163,"height":3695},[4023,4024],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":4026,"outputPath":4027,"pageNumber":1779,"figureIndex":4028,"type":2202,"figureNumber":4029,"caption":4,"shortDescription":4030,"detailedExplanation":4031,"relatedTerms":4032,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4033,"dimensions":4036,"assetId":586,"assetKind":57,"referencedBySections":4037},"fig-108.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-108.webp",107,"Fig. 108.","Querschnitt eines mittelalterlichen Werksteingesimses (Sockelgesims) mit Wasserschlag, Hohlkehle und Rundstab.","Die Profilzeichnung zeigt im Querschnitt ein in das Mauerwerk eingebundenes steinernes Sockelgesims. Das Profil ist durch eine ausgeprägte obere Abschrägung (Wasserschlag) zum Ableiten von Regenwasser gekennzeichnet, gefolgt von einer darunter liegenden Hohlkehle und einem abschließenden Rundstab als ornamentales Glied.",[2368,3840,2347,2348,2369,2188,3841,3945],{"ymin":3977,"xmin":4034,"ymax":3162,"xmax":4035},385,635,{"width":3950,"height":3695},[4038,4039],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":4041,"outputPath":4042,"pageNumber":1779,"figureIndex":4043,"type":2202,"figureNumber":4044,"caption":4,"shortDescription":4045,"detailedExplanation":4046,"relatedTerms":4047,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4049,"dimensions":4050,"assetId":569,"assetKind":57,"referencedBySections":4051},"fig-109.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-109.webp",108,"Fig. 109.","Querschnitt durch ein profiliertes Werksteingesims mit Darstellung der Steinschichtung und Gliederungselementen.","Die Profilzeichnung zeigt den konstruktiven Aufbau eines mittelalterlichen Gesimses (wahrscheinlich ein Sockel- oder Gurtgesims) im Querschnitt. Deutlich zu erkennen sind die unterschiedlichen Steinschichten durch kontrastierende Schraffuren sowie ein dominanter Rundstab als dekoratives Gliederungsglied.",[2305,2188,3766,2348,4048,2669,3916],"Steinschichtung",{"ymin":3977,"xmin":2311,"ymax":3162,"xmax":2499},{"width":4008,"height":3695},[4052,4053],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":4055,"outputPath":4056,"pageNumber":1779,"figureIndex":4057,"type":2202,"figureNumber":4058,"caption":4,"shortDescription":4059,"detailedExplanation":4060,"relatedTerms":4061,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4064,"dimensions":4066,"assetId":587,"assetKind":57,"figureGroupId":4068,"referencedBySections":4069},"fig-110.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-110.webp",109,"Fig. 110.","Maßstäbliche Werkzeichnung eines Sockelmauerwerks mit profiliertem Gesims, Eckausbildung und angrenzender Wandöffnung.","Die Zeichnung (Fig. 110) zeigt einen architektonischen Aufriss eines Sockelbereichs in Werksteinbauweise. Dargestellt ist ein präzise gefügtes Quadermauerwerk, ein profiliertes Sockelgesims mit einem markanten Zahnschnitt- oder Zinnenfries sowie der Beginn einer profilierten Wandöffnung (Laibung) auf der rechten Seite. Am unteren Rand ist eine metrische Skala von 0 bis 100 cm zur Veranschaulichung der Proportionen abgebildet.",[2368,2188,4062,2514,4063,3178,2794,2261],"Quadermauerwerk","Zinnenfries",{"ymin":4065,"xmin":1922,"ymax":2542,"xmax":3182},618,{"width":4067,"height":3465},1168,"figures-110-111",[4070,4071],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":4073,"outputPath":4074,"pageNumber":1779,"figureIndex":2560,"type":2202,"figureNumber":4075,"caption":4,"shortDescription":4076,"detailedExplanation":4077,"relatedTerms":4078,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4080,"dimensions":4081,"assetId":570,"assetKind":57,"figureGroupId":4068,"referencedBySections":4082},"fig-111.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-111.webp","Fig. 111.","Technische Zeichnung (Profilschnitt) eines Werkstein-Gesimses, vermutlich eines Brüstungs- oder Fenstergesimses (Fig. 111).","Die Abbildung zeigt eine detaillierte Profil- und Schnittzeichnung (Steinschnitt-Darstellung) eines profilierten Werksteinaufbaus. Verschieden ausgerichtete Schraffuren kennzeichnen die einzelnen Steinlagen und Bauteile, darunter ein unteres abgeschrägtes Profil (Sohlbank\u002FWasserschlag), ein vertikales Zwischenstück mit gefaster Kante und ein ausladendes oberes Gesimsprofil mit Hohlkehle und Rundstab.",[2479,2369,3676,3842,2305,4079,3840,2347],"Brüstungsgesims",{"ymin":4065,"xmin":3182,"ymax":2542,"xmax":3254},{"width":2485,"height":3465},[4083,4084],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":4086,"outputPath":4087,"pageNumber":1793,"figureIndex":4088,"type":2202,"figureNumber":4089,"caption":4,"shortDescription":4090,"detailedExplanation":4091,"relatedTerms":4092,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4093,"dimensions":4095,"assetId":603,"assetKind":57,"referencedBySections":4097},"fig-112.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-112.webp",111,"Fig. 112","Aufriss und Profilschnitt eines einfachen Sockelgesimses aus Werkstein mit Darstellung des Mauerverbands.","Die Abbildung Fig. 112 zeigt links die Außenansicht (Aufriss) eines profilierten Sockelgesimses mit einer Hohlkehle als Übergang zur verputzten Wand. Rechts ist der dazugehörige Querschnitt (Profilschnitt) dargestellt, der die Einbindung und Verankerung der profilierten Werksteine im dahinterliegenden, schraffierten Mauerwerk verdeutlicht.",[2368,3676,2717,2234,2347,3842,2735],{"ymin":3402,"xmin":4094,"ymax":3888,"xmax":2999},390,{"width":4096,"height":437},911,[4098],{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":4100,"outputPath":4101,"pageNumber":1793,"figureIndex":1554,"type":2202,"figureNumber":4102,"caption":4,"shortDescription":4103,"detailedExplanation":4104,"relatedTerms":4105,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4109,"dimensions":4111,"assetId":604,"assetKind":57,"referencedBySections":4113},"fig-113.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-113.webp","Fig. 113","Werkstein-Mauerwerk mit stichbogenförmiger Kellerfensteröffnung unter einem Sockelgesims im Aufriss und Profilschnitt.","Die Abbildung (Fig. 113) zeigt die konstruktive Durchbildung einer stichbogenförmigen Licht- oder Kelleröffnung im Sockelmauerwerk aus Werkstein. Links ist die Außenansicht mit eingezeichneten Konstruktionslinien für den Segmentbogen zu sehen; rechts zeigt der Vertikalschnitt das ansteigende Gewände, den inneren Anschlag (Falz) und das darüber fortlaufende Profil des Sockelgesimses.",[2368,3676,4106,2919,51,2717,4107,4108],"Stichbogen","Kellerfenster","Sockelmauerwerk",{"ymin":4110,"xmin":3368,"ymax":3202,"xmax":3386},647,{"width":3405,"height":4112},790,[4114],{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":4116,"outputPath":4117,"pageNumber":1817,"figureIndex":4118,"type":2202,"figureNumber":4119,"caption":4,"shortDescription":4120,"detailedExplanation":4121,"relatedTerms":4122,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4125,"dimensions":4128,"assetId":605,"assetKind":57,"referencedBySections":4131},"fig-114.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-114.webp",113,"Fig. 114.","Technische Zeichnung eines mittelalterlichen Hauptgesimses aus Werkstein mit Entlastungsbogen.","Die Zeichnung zeigt ein konstruktives Detail eines Hauptgesimses (Traufgesims) im mittelalterlichen Werksteinbau im Querschnitt und in der Ansicht. Über einem profilierten, auskragenden Werkstein (möglicherweise einer steinernen Dachrinne oder einer Konsole) ist ein flacher Entlastungsbogen dargestellt, dessen statische Lastverteilung durch gestrichelte Linien verdeutlicht wird.",[161,2188,3197,4123,2630,3841,4124,2369],"Konsolgesims","Steinkonstruktion",{"ymin":2241,"xmin":4000,"ymax":4126,"xmax":4127},425,710,{"width":4129,"height":4130},1048,752,[4132],{"slug":590,"title":593,"order":596},{"filename":4134,"outputPath":4135,"pageNumber":1817,"figureIndex":1444,"type":2202,"figureNumber":4136,"caption":4,"shortDescription":4137,"detailedExplanation":4138,"relatedTerms":4139,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4141,"dimensions":4142,"assetId":602,"assetKind":57,"referencedBySections":4144},"fig-115.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-115.webp","Fig. 115.","Konstruktionszeichnung zur Einbindung eines Wasserspeiers in ein mittelalterliches Hauptgesims mit Entlastungsbogen.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Lösung zur Entlastung eines weit auskragenden Bauteils (wie eines Wasserspeiers oder Rinnensteins) im Werksteinmauerwerk eines Hauptgesimses. Ein Entlastungsbogen aus keilförmigen Steinen überbrückt die Öffnung oberhalb einer massiven Abdeckplatte, um das Gewicht des darüber liegenden Mauerwerks abzuleiten und eine Beschädigung des auskragenden Elements zu verhindern. Die unterschiedlichen Schraffuren verdeutlichen die einzelnen Steinmetzarbeiten und den Steinschnitt.",[161,2188,3197,4140,3842,2215,2650],"Wasserspeier",{"ymin":1797,"xmin":2599,"ymax":3597,"xmax":3660},{"width":4143,"height":2486},1108,[4145,4146],{"slug":590,"title":593,"order":596},{"slug":835,"title":838,"order":841},{"filename":4148,"outputPath":4149,"pageNumber":1843,"figureIndex":2287,"type":2202,"figureNumber":4150,"caption":4,"shortDescription":4151,"detailedExplanation":4152,"relatedTerms":4153,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4154,"dimensions":4157,"assetId":621,"assetKind":57,"referencedBySections":4159},"fig-116.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-116.webp","Fig. 116.","Profilzeichnung eines schlichten, abgeschrägten Gesimses oder Kragsteins aus Werkstein.","Die schematische Schnittzeichnung zeigt das Profil eines ausladenden Hauptgesimses oder Kragsteins mit einer schrägen Unterseite und einer rechtwinklig abgesetzten Stirnseite. Die schraffierten Flächen verdeutlichen den Querschnitt des Werksteins und seine Einbindung in das angrenzende Mauerwerk.",[2305,2916,2188,2369,161,3841],{"ymin":1550,"xmin":1139,"ymax":4155,"xmax":4156},225,160,{"width":3860,"height":4158},463,[4160],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4162,"outputPath":4163,"pageNumber":1843,"figureIndex":352,"type":2202,"figureNumber":4164,"caption":4,"shortDescription":4165,"detailedExplanation":4166,"relatedTerms":4167,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4170,"dimensions":4171,"assetId":623,"assetKind":57,"referencedBySections":4172},"fig-117.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-117.webp","Fig. 117.","Profilzeichnung eines einfachen, auskragenden Hauptgesimses aus Werkstein.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt durch ein mittelalterliches Hauptgesims aus Werkstein. Zu sehen ist die ausgeprägte Auskragung mit einer abgeschrägten Oberseite (Wasserschlag) zur Ableitung von Regenwasser sowie einer schrägen Unterseite. Die schraffierten Flächen über und unter dem Gesimsstein stellen das angrenzende Mauerwerk dar, getrennt durch dünne Lagerfugen.",[161,3676,3766,2718,3840,3916,4168,4169],"Steinbau","Lagerfuge",{"ymin":1550,"xmin":3845,"ymax":4155,"xmax":2464},{"width":3860,"height":4158},[4173],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4175,"outputPath":4176,"pageNumber":1843,"figureIndex":4177,"type":2202,"figureNumber":4178,"caption":4,"shortDescription":4179,"detailedExplanation":4180,"relatedTerms":4181,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4182,"dimensions":4183,"assetId":624,"assetKind":57,"referencedBySections":4185},"fig-118.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-118.webp",117,"Fig. 118.","Profilzeichnung eines steinernen Hauptgesimses im Querschnitt.","Die schraffierte Schnittzeichnung zeigt das Profil eines mittelalterlichen Hauptgesimses aus Werkstein. Deutlich zu erkennen ist die Auskragung des Gesimses mit einer abgeschrägten Oberseite zur Wasserableitung sowie einer geschwungenen Hohlkehle an der Unterseite. Die gestrichelten Linien links deuten den Anschluss an das vertikale Mauerwerk an.",[161,2718,3676,2669,2347,2215,2369],{"ymin":1550,"xmin":660,"ymax":4155,"xmax":3977},{"width":4184,"height":4158},207,[4186],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4188,"outputPath":4189,"pageNumber":1843,"figureIndex":4190,"type":2202,"figureNumber":4191,"caption":4,"shortDescription":4192,"detailedExplanation":4193,"relatedTerms":4194,"pageContext":2596,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4195,"dimensions":4196,"assetId":625,"assetKind":57,"referencedBySections":4197},"fig-119.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-119.webp",118,"Fig. 119.","Querschnitt durch ein profiliertes Hauptgesims aus Werkstein (Fig. 119).","Die Abbildung zeigt den schematischen Querschnitt eines steinernen Haupt- bzw. Traufgesimses im mittelalterlichen Stil. Das Werkstück ist schraffiert dargestellt und weist eine charakteristische Profilierung mit einer Hohlkehle und einer auskragenden Kante auf, um das Regenwasser vom Mauerwerk wegzuleiten.",[161,2188,2718,2347,2630,3841],{"ymin":1550,"xmin":3873,"ymax":4155,"xmax":2430},{"width":2468,"height":4158},[4198],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4200,"outputPath":4201,"pageNumber":1843,"figureIndex":4202,"type":2202,"figureNumber":4203,"caption":4,"shortDescription":4204,"detailedExplanation":4205,"relatedTerms":4206,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4207,"dimensions":4208,"assetId":626,"assetKind":57,"referencedBySections":4209},"fig-120.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-120.webp",119,"Fig. 120.","Schnitt- und Ansichtszeichnung eines profilierten Hauptgesimses aus Werkstein mit einem Fries.","Die Zeichnung zeigt den Querschnitt (schraffiert) und die Vorderansicht eines mittelalterlichen Hauptgesimses aus Werkstein. Unterhalb der ausladenden Profilierung mit Hohlkehle ist ein Fries mit vertieften Feldern (Zinnen- oder Konsolartiges Dekor) angedeutet.",[161,3676,2717,2347,2668,2718,3841],{"ymin":1550,"xmin":2739,"ymax":4155,"xmax":2243},{"width":3710,"height":4158},[4210],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4212,"outputPath":4213,"pageNumber":1843,"figureIndex":1911,"type":2202,"figureNumber":4214,"caption":4,"shortDescription":4215,"detailedExplanation":4216,"relatedTerms":4217,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4218,"dimensions":4220,"assetId":627,"assetKind":57,"referencedBySections":4223},"fig-121.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-121.webp","Fig. 121.","Profilzeichnung des Querschnitts eines steinernen Hauptgesimses.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt eines profilierten Hauptgesimses aus Werkstein (schraffiert dargestellt), das in das Mauerwerk eingelassen ist. Die Unterseite weist eine ausgeprägte Hohlkehle auf, die in eine kleine Rundstab-Verzierung übergeht, während die Oberseite abgeschrägt ist, um als Wasserschlag zu dienen.",[161,2718,3676,2347,3840,2717,2630],{"ymin":3543,"xmin":1139,"ymax":4219,"xmax":823},410,{"width":4221,"height":4222},551,532,[4224],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4226,"outputPath":4227,"pageNumber":1843,"figureIndex":4228,"type":2202,"figureNumber":4229,"caption":4,"shortDescription":4230,"detailedExplanation":4231,"relatedTerms":4232,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4234,"dimensions":4235,"assetId":628,"assetKind":57,"referencedBySections":4236},"fig-122.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-122.webp",121,"Fig. 122.","Profilzeichnung eines steinernen Hauptgesimses (Fig. 122) mit schraffiertem Querschnitt und Profilansicht.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt und die Ansicht eines profilierten Hauptgesimses aus Werkstein für den mittelalterlichen Stil. Links ist der Steinquerschnitt schraffiert dargestellt, während sich nach rechts die Ansicht der verschiedenen Gesimsglieder wie Kehle, Wulst und Ablauf erstreckt. Diese Zeichnung dient als Vorlage für die Konstruktion von Steingesimsen im historischen Werksteinbau.",[161,2369,2188,2718,3945,3841,4233,2749],"Kehle",{"ymin":3543,"xmin":4094,"ymax":4219,"xmax":3888},{"width":3950,"height":4222},[4237],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4239,"outputPath":4240,"pageNumber":1843,"figureIndex":1783,"type":2202,"figureNumber":4241,"caption":4,"shortDescription":4242,"detailedExplanation":4243,"relatedTerms":4244,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4249,"dimensions":4250,"assetId":629,"assetKind":57,"referencedBySections":4251},"fig-123.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-123.webp","Fig. 123.","Profilzeichnung eines mittelalterlichen Hauptgesimses mit Diamantband-Verzierung.","Die Zeichnung zeigt den Querschnitt und die Ansicht eines profilierten Hauptgesimses aus Werkstein. An der schrägen Unterseite des Gesimses ist ein zweireihiges Ornament aus reliefartigen Pyramiden (Diamantstab bzw. Diamantband) angeordnet, das typisch für die romanische Architektur ist.",[161,3676,4245,4246,3916,4247,2718,4248],"Diamantstab","Diamantband","Romanik","Steinmetzarbeit",{"ymin":3543,"xmin":2311,"ymax":4219,"xmax":2375},{"width":3932,"height":4222},[4252],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4254,"outputPath":4255,"pageNumber":1843,"figureIndex":2263,"type":2202,"figureNumber":4256,"caption":4,"shortDescription":4257,"detailedExplanation":4258,"relatedTerms":4259,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4262,"dimensions":4263,"assetId":630,"assetKind":57,"referencedBySections":4266},"fig-124.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-124.webp","Fig. 124.","Schnitt und Ansicht eines mittelalterlichen Werkstein-Hauptgesimses mit Diamantquader-Verzierung.","Die Zeichnung zeigt links den schraffierten Querschnitt und rechts die perspektivische Ansicht eines steinernen Trauf- oder Hauptgesimses. Die flache Stirnseite ist mit einer fortlaufenden Reihe quadratischer Felder verziert, die durch diagonale Kreuzlinien als flache Diamantspitzen ausgeformt sind (Diamantband). Das tragende Profil darunter schließt mit einer Hohlkehle und einem Rundstab ab.",[161,2630,2188,4260,4261,2369,3841,2305],"Diamantquader","Diamantspitze",{"ymin":4219,"xmin":1050,"ymax":2431,"xmax":1163},{"width":4264,"height":4265},748,518,[4267],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4269,"outputPath":4270,"pageNumber":1843,"figureIndex":4271,"type":2202,"figureNumber":4272,"caption":4,"shortDescription":4273,"detailedExplanation":4274,"relatedTerms":4275,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4277,"dimensions":4278,"assetId":631,"assetKind":57,"referencedBySections":4280},"fig-125.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-125.webp",124,"Fig. 125.","Perspektivische Profilzeichnung eines mittelalterlichen Hauptgesimses aus Werkstein mit geometrischem Friesdekor.","Die Abbildung zeigt die Profildarstellung und die Ansicht eines steinernen Hauptgesimses aus der Epoche des Mittelalters. Das Gesims weist einen ornamentalen Fries auf, der durch vertikale Stege und quadratische Felder mit diagonalen Kreuzen (Andreaskreuzen) gegliedert ist. Auf der rechten Seite veranschaulicht eine schraffierte Schnittfläche das Profil des Werksteins und dessen Einbindung in das angrenzende Mauerwerk.",[161,2630,2188,2536,4276,2718,3916,4247],"Andreaskreuz",{"ymin":4219,"xmin":2673,"ymax":2431,"xmax":2881},{"width":4279,"height":4265},765,[4281],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4283,"outputPath":4284,"pageNumber":1843,"figureIndex":3482,"type":2202,"figureNumber":4285,"caption":4,"shortDescription":4286,"detailedExplanation":4287,"relatedTerms":4288,"pageContext":2596,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4290,"dimensions":4293,"assetId":632,"assetKind":57,"referencedBySections":4294},"fig-126.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-126.webp","Fig. 126.","Profil und Ansicht eines mittelalterlichen Hauptgesimses aus Werkstein mit Wasserschlag und Profilierung.","Die Abbildung zeigt das Profil und die Frontansicht eines Hauptgesimses (Traufgesimses) im mittelalterlichen Werksteinbau. Auf der linken Seite ist der schraffierte Querschnitt zu sehen, der an der Oberseite eine Abschrägung zur Wasserableitung (Wasserschlag) sowie im unteren Bereich eine profilierte Kehle mit Wulst aufweist. Rechts daneben ist die Ansicht des Gesimses dargestellt, die das rechtwinklige Endigen oder die Verkröpfung des Profils an einer Bauteilecke verdeutlicht.",[161,3676,2718,3840,3841,2369,2630,4289],"Verkröpfung",{"ymin":4291,"xmin":1050,"ymax":4292,"xmax":1163},590,770,{"width":4264,"height":3708},[4295],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4297,"outputPath":4298,"pageNumber":1843,"figureIndex":4299,"type":2202,"figureNumber":4300,"caption":4,"shortDescription":4301,"detailedExplanation":4302,"relatedTerms":4303,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4306,"dimensions":4308,"assetId":633,"assetKind":57,"referencedBySections":4309},"fig-127.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-127.webp",126,"Fig. 127.","Profilzeichnung eines steinernen Hauptgesimses mit geometrischer Konstruktionszeichnung für ein Ornament.","Die Abbildung zeigt ein profiliertes Werksteingesims (Hauptgesims) in einer kombinierten Ansichts- und Schnittdarstellung. Auf der rechten Seite ist der Querschnitt des Profils schraffiert dargestellt, während die Vorderansicht eine geometrische Konstruktion aus Kreisen und sich kreuzenden Diagonalen zeigt, die vermutlich als Entwurfsraster für die Steinmetzarbeit zur Ausarbeitung eines fortlaufenden Ornaments dient.",[161,3676,2718,3418,3945,4304,3841,4305],"Geometrische Konstruktion","Schnittdarstellung",{"ymin":4291,"xmin":4307,"ymax":4292,"xmax":2881},495,{"width":4264,"height":3708},[4310],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4312,"outputPath":4313,"pageNumber":1843,"figureIndex":4314,"type":2202,"figureNumber":4315,"caption":4,"shortDescription":4316,"detailedExplanation":4317,"relatedTerms":4318,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4319,"dimensions":4322,"assetId":634,"assetKind":57,"referencedBySections":4323},"fig-128.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-128.webp",127,"Fig. 128.","Architekturzeichnung eines profilierten mittelalterlichen Hauptgesimses mit Diamantstab-Ornament.","Die technische Zeichnung stellt links den schraffierten Querschnitt des Werksteingesimses dar, während rechts dessen plastische Ansicht gezeigt wird. Der mittlere, flache Abschnitt des Gesimses ist mit einem horizontalen Reliefband aus aneinandergereihten Pyramiden- bzw. Diamantformen (sogenannter Diamantstab oder Rautenband) verziert. Das Gesims schließt im unteren Bereich mit einer Hohlkehle und einer profilierten Rundstab-Form ab.",[161,2305,3676,4245,2613,2369,2669,3916],{"ymin":4320,"xmin":967,"ymax":2351,"xmax":4321},760,460,{"width":4264,"height":3708},[4324],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4326,"outputPath":4327,"pageNumber":1843,"figureIndex":4328,"type":2202,"figureNumber":4329,"caption":4,"shortDescription":4330,"detailedExplanation":4331,"relatedTerms":4332,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4334,"dimensions":4335,"assetId":635,"assetKind":57,"referencedBySections":4336},"fig-129.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-129.webp",128,"Fig. 129.","Perspektivische Darstellung und Profilquerschnitt eines profilierten Werksteingesimses mit geometrischem Kreuzfries.","Die Abbildung zeigt den Profilschnitt sowie die perspektivische Ansicht eines mittelalterlichen Gesimses (wahrscheinlich ein Haupt- oder Gurtgesims) aus Werkstein. Die breite, senkrechte Stirnfläche (Platte) ist mit einem fortlaufenden geometrischen Ziermuster aus diagonalen Kreuzen dekoriert, während der untere Teil durch eine Hohlkehle und einen Rundstab (Wulst) gestützt und profiliert wird.",[2305,161,3676,2717,4333,2653,2347,2348,3841],"Kreuzfries",{"ymin":4320,"xmin":4307,"ymax":2351,"xmax":2881},{"width":4264,"height":3708},[4337],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4339,"outputPath":4340,"pageNumber":1864,"figureIndex":4341,"type":2202,"figureNumber":4342,"caption":4,"shortDescription":4343,"detailedExplanation":4344,"relatedTerms":4345,"pageContext":4348,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4349,"dimensions":4352,"assetId":636,"assetKind":57,"referencedBySections":4354},"fig-130.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-130.webp",129,"Fig. 130","Profilierter Querschnitt und Aufriss eines mittelalterlichen Werkstein-Hauptgesimses mit Zickzack-Fries.","Die Zeichnung stellt ein profiliertes Hauptgesims aus Werkstein im Aufriss sowie im linksseitigen Profilschnitt dar. An der Unterseite des Gesimses ist ein plastischer Fries aus abwechselnd aufrechten und gestürzten Dreiecken (Zickzack- oder Sägezahn-Fries) ausgebildet, dessen Reliefwirkung durch feine Schraffuren schattiert dargestellt ist.",[161,3676,2717,4346,4347,3841,2718],"Zickzackfries","Sägezahnornament","Seite 77",{"ymin":1703,"xmin":1656,"ymax":4350,"xmax":4351},221,451,{"width":4353,"height":1797},672,[4355],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4357,"outputPath":4358,"pageNumber":1864,"figureIndex":3368,"type":2202,"figureNumber":4359,"caption":4,"shortDescription":4360,"detailedExplanation":4361,"relatedTerms":4362,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4364,"dimensions":4366,"assetId":637,"assetKind":57,"referencedBySections":4368},"fig-131.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-131.webp","Fig. 131","Schematische Darstellung eines mittelalterlichen Hauptgesimses aus Werkstein mit plastischem Zickzack-Fries.","Die Zeichnung zeigt die Ansicht und den seitlichen Querschnitt eines steinernen Gesimses aus der Epoche des mittelalterlichen Werksteinbaus. Die Frontseite des Gesimsprofils ist mit einer markanten, reliefartigen Zickzack-Verzierung (Zickzack-Fries oder Sägezahn-Fries) dekoriert. Auf der rechten Seite veranschaulicht eine Schraffur die Einbindung und Verankerung des Werksteins im angrenzenden Mauerwerk.",[161,2188,4363,2718,3841,3946,2630],"Zickzack-Fries",{"ymin":1744,"xmin":2335,"ymax":4365,"xmax":2220},224,{"width":4367,"height":1797},801,[4369],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4371,"outputPath":4372,"pageNumber":1864,"figureIndex":4373,"type":2202,"figureNumber":4374,"caption":4,"shortDescription":4375,"detailedExplanation":4376,"relatedTerms":4377,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4378,"dimensions":4380,"assetId":638,"assetKind":57,"referencedBySections":4382},"fig-132.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-132.webp",131,"Fig. 132","Konstruktionszeichnung eines mittelalterlichen Hauptgesimses aus Werkstein mit schraffiertem Profil und ornamentalem Fries.","Die Abbildung (Fig. 132) zeigt ein Hauptgesims des mittelalterlichen Werksteinbaus im Querschnitt und in der Vorderansicht. Links verdeutlicht die schraffierte Schnittdarstellung das Profil des Steins und dessen Einbindung in das Mauerwerk, während rechts die Ansicht mit einem geometrischen, diamant- bzw. zickzackförmigen Ornamentband an der Unterseite dargestellt ist.",[161,2188,2718,4346,2369,3946,3841],{"ymin":4350,"xmin":1690,"ymax":985,"xmax":4379},447,{"width":2834,"height":4381},428,[4383],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4385,"outputPath":4386,"pageNumber":1864,"figureIndex":4387,"type":2202,"figureNumber":4388,"caption":4,"shortDescription":4389,"detailedExplanation":4390,"relatedTerms":4391,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4395,"dimensions":4398,"assetId":639,"assetKind":57,"referencedBySections":4400},"fig-133.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-133.webp",132,"Fig. 133","Technische Zeichnung eines mittelalterlichen Werksteingesimses mit einem ausgeprägten Zacken- bzw. Sägezahnfries.","Die Abbildung zeigt die perspektivische Ansicht und den Querschnitt (rechts schraffiert) eines profilierten Hauptgesimses. Die Unterseite des Gesimses ist mit einem plastischen Zackenschnitt-Ornament verziert, das typisch für die mittelalterliche (insbesondere romanische und frühgotische) Architektur ist.",[4392,4393,4394,161,2188,3841,2369],"Zackenfries","Zackengesims","Sägezahnfries",{"ymin":4396,"xmin":2673,"ymax":3402,"xmax":4397},227,951,{"width":3644,"height":4399},417,[4401],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4403,"outputPath":4404,"pageNumber":1864,"figureIndex":4405,"type":2202,"figureNumber":4406,"caption":4,"shortDescription":4407,"detailedExplanation":4408,"relatedTerms":4409,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4412,"dimensions":4416,"assetId":640,"assetKind":57,"referencedBySections":4418},"fig-134.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-134.webp",133,"Fig. 134","Schematische Darstellung des Übergangs eines horizontalen Hauptgesimses in ein ansteigendes Gesims mit pyramidenförmigem Schmuckfries.","Die Zeichnung zeigt die steintechnische Konstruktion eines profilierten Werksteingesimses im Übergang von der Waagerechten in eine Schräge (z. B. an einem Giebel). An der Unterkante verläuft ein plastischer Diamant- oder Zahnschnittfries, dessen dreidimensionale Wirkung und Steinschnitt durch unterschiedliche Schraffuren im waagerechten und ansteigenden Teil verdeutlicht werden.",[161,4410,2188,4411,2514,2369,2778],"Giebelgesims","Diamantfries",{"ymin":4413,"xmin":1637,"ymax":4414,"xmax":4415},377,614,448,{"width":2754,"height":4417},661,[4419],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4421,"outputPath":4422,"pageNumber":1864,"figureIndex":4423,"type":2202,"figureNumber":4424,"caption":4,"shortDescription":4425,"detailedExplanation":4426,"relatedTerms":4427,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4429,"dimensions":4432,"assetId":641,"assetKind":57,"referencedBySections":4434},"fig-135.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-135.webp",134,"Fig. 135","Steinmetztechnische Konstruktionszeichnung eines profilierten mittelalterlichen Hauptgesimses mit Zackenfries an einer polygonalen Ecke.","Die Abbildung zeigt unter der Bezeichnung 'Fig. 135' die geometrische Abwicklung und stereotomische Darstellung eines bekrönenden Hauptgesimses aus Werkstein. Auf der linken Seite ist die Frontalansicht mit einem ausgeprägten Zacken- oder Sägezahndekor dargestellt. Auf der rechten Seite wird die plastische Führung des Gesimsprofils um eine stumpfwinklige, polygonale Wandecke (Verkröpfung) gezeigt, wobei die differenzierten Schraffuren zur Veranschaulichung von Licht, Schatten und den verschiedenen Steinebenen dienen.",[161,4392,4394,2188,4428,2369,4289,2305,3841],"Stereotomie",{"ymin":4430,"xmin":4431,"ymax":4414,"xmax":3013},379,493,{"width":4433,"height":2399},787,[4435],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4437,"outputPath":4438,"pageNumber":1864,"figureIndex":3385,"type":2202,"figureNumber":4439,"caption":4,"shortDescription":4440,"detailedExplanation":4441,"relatedTerms":4442,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4443,"dimensions":4445,"assetId":642,"assetKind":57,"referencedBySections":4447},"fig-136.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-136.webp","Fig. 136","Profilzeichnung und Ansicht eines steinernen Hauptgesimses im Querschnitt aus dem mittelalterlichen Werksteinbau.","Die technische Zeichnung (Fig. 136) veranschaulicht das Profil eines mittelalterlichen Hauptgesimses aus Werkstein. Links ist der schraffierte Querschnitt des profilierten Steins dargestellt, der sich aus einer oberen Fase, einer Platte, einer Hohlkehle und einem ausgeprägten Rundstab zusammensetzt; rechts schließt sich die schattierte Frontansicht des Gesimses an.",[161,2369,2188,2348,2347,2718,3916,4248],{"ymin":2447,"xmin":1564,"ymax":4444,"xmax":3930},778,{"width":4158,"height":4446},444,[4448],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4450,"outputPath":4451,"pageNumber":1864,"figureIndex":4452,"type":2202,"figureNumber":4453,"caption":4,"shortDescription":4454,"detailedExplanation":4455,"relatedTerms":4456,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4457,"dimensions":4458,"assetId":643,"assetKind":57,"referencedBySections":4459},"fig-137.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-137.webp",136,"Fig. 137","Profilquerschnitt und Ansicht eines mittelalterlichen Hauptgesimses aus Werkstein.","Die Zeichnung zeigt links den schraffierten Querschnitt und rechts die perspektivische Ansicht eines steinernen Hauptgesimses (Traufgesimses). Das Profil ist typisch mittelalterlich gestaltet: Es besitzt oben einen breiten, abgeschrägten Wasserschlag zur Ableitung von Regenwasser, darunter eine tiefe Hohlkehle und schließt unten mit einem feinen Rundstab ab.",[161,2718,3676,3916,3840,2347,2348,3945],{"ymin":938,"xmin":3402,"ymax":4444,"xmax":4035},{"width":3932,"height":3741},[4460],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4462,"outputPath":4463,"pageNumber":1864,"figureIndex":4464,"type":2202,"figureNumber":4465,"caption":4,"shortDescription":4466,"detailedExplanation":4467,"relatedTerms":4468,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4469,"dimensions":4472,"assetId":644,"assetKind":57,"referencedBySections":4473},"fig-138.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-138.webp",137,"Fig. 138","Profilzeichnung eines steinernen Hauptgesimses mit schrägem Wasserschlag und profilierter Unterseite.","Die historische Schnittzeichnung zeigt das Profil eines Hauptgesimses (Fig. 138) im mittelalterlichen Werksteinbau. Links ist der schraffierte Querschnitt des Werksteins in der Wand zu sehen, der nach außen in eine weite Schräge (Wasserschlag) zur Ableitung von Regenwasser übergeht und an der Unterseite mit einer Hohlkehle und einem Rundstab fein profiliert ist.",[161,2188,2718,3840,2347,2348,2369,3945,2669],{"ymin":2447,"xmin":4470,"ymax":4444,"xmax":4471},683,947,{"width":4158,"height":4446},[4474],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4476,"outputPath":4477,"pageNumber":1864,"figureIndex":3525,"type":2202,"figureNumber":4478,"caption":4,"shortDescription":4479,"detailedExplanation":4480,"relatedTerms":4481,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4482,"dimensions":4485,"assetId":645,"assetKind":57,"referencedBySections":4486},"fig-139.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-139.webp","Fig. 139","Schnittzeichnung eines profilierten Hauptgesimses aus Werkstein mit einer ausgeprägten Wassernase an der Unterseite.","Die technische Zeichnung zeigt im Profil (schraffiert dargestellt) ein auskragendes Gesims, das im Mauerwerk verankert ist. Das Profil weist eine steile Abschrägung nach außen auf und besitzt an der Unterseite eine tiefe Hohlkehle mit einer runden Abtropfnase (Wassernase), um das Mauerwerk vor abfließendem Regenwasser zu schützen.",[161,3676,2372,2369,2630,2305,3916],{"ymin":4483,"xmin":1538,"ymax":4484,"xmax":695},786,954,{"width":4321,"height":3439},[4487],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4489,"outputPath":4490,"pageNumber":1864,"figureIndex":1458,"type":2202,"figureNumber":4491,"caption":4,"shortDescription":4492,"detailedExplanation":4493,"relatedTerms":4494,"pageContext":2596,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4495,"dimensions":4499,"assetId":646,"assetKind":57,"referencedBySections":4501},"fig-140.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-140.webp","Fig. 140","Profilschnitt eines auskragenden Hauptgesimses aus Werkstein im mittelalterlichen Stil.","Die Zeichnung zeigt den Querschnitt eines steinernen Trauf- oder Hauptgesimses, das im Mauerwerk verankert ist. Gut zu erkennen sind die schräge Oberseite zur Wasserableitung sowie eine ausgeprägte Hohlkehle mit Wassernase an der Unterseite, die das Herablaufen von Regenwasser an der Fassadenoberfläche verhindert.",[161,2630,3676,2717,2372,2347,3916,3946],{"ymin":4483,"xmin":4496,"ymax":4497,"xmax":4498},371,953,633,{"width":4321,"height":4500},469,[4502],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4504,"outputPath":4505,"pageNumber":1864,"figureIndex":2395,"type":2202,"figureNumber":4506,"caption":4,"shortDescription":4507,"detailedExplanation":4508,"relatedTerms":4509,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4510,"dimensions":4512,"assetId":622,"assetKind":57,"referencedBySections":4513},"fig-141.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-141.webp","Fig. 141","Profilschnitt eines mittelalterlichen Hauptgesimses aus Werkstein mit Wassernase.","Die schematische Zeichnung zeigt im Querschnitt die Profilierung eines steinernen Hauptgesimses (Traufgesimses), das aus einer gemauerten Wand auskragt. Gut sichtbar sind die obere Schrägung zur Wasserableitung sowie die an der Unterseite eingearbeitete Hohlkehlung mit einer Wassernase, die das Herablaufen von Regenwasser entlang der Fassade verhindert.",[161,2630,3676,2369,2372,2347,2717,3916],{"ymin":4511,"xmin":3626,"ymax":4484,"xmax":3013},784,{"width":1163,"height":887},[4514],{"slug":609,"title":612,"order":615},{"filename":4516,"outputPath":4517,"pageNumber":1907,"figureIndex":1377,"type":2202,"figureNumber":4518,"caption":4,"shortDescription":4519,"detailedExplanation":4520,"relatedTerms":4521,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4522,"dimensions":4524,"assetId":571,"assetKind":57,"referencedBySections":4526},"fig-142.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-142.webp","Fig. 142.","Profilquerschnitt und Aufriss eines mittelalterlichen Hauptgesimses mit scharf getrennten Gliedern und einem Zickzack-Fries.","Die historische Konstruktionszeichnung zeigt links den profilierten Querschnitt eines romanischen Werksteingesimses (Fig. 142) mit schraffierten Schnittflächen und geometrischen Konstruktionskreisen für Rundstab und Hohlkehle. Auf der rechten Seite ist die Außenansicht (Aufriss) dargestellt, die ein dekoratives Zickzack-Band (Zackenfries) als architektonischen Schmuck aufweist.",[161,2369,3676,4247,4392,2348,2347,3842],{"ymin":1934,"xmin":1922,"ymax":4523,"xmax":3254},305,{"width":3370,"height":4525},626,[4527,4528],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4530,"outputPath":4531,"pageNumber":1907,"figureIndex":1026,"type":2202,"figureNumber":4532,"caption":4,"shortDescription":4533,"detailedExplanation":4534,"relatedTerms":4535,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4536,"dimensions":4539,"assetId":662,"assetKind":57,"referencedBySections":4540},"fig-143.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-143.webp","Fig. 143.","Profilzeichnung eines mittelalterlichen Hauptgesimses mit scharf voneinander getrennten Gliedern (Rundstab und Hohlkehle).","Die Abbildung zeigt im Querschnitt (schraffiert) und in der Ansicht ein Gesimsprofil (Fig. 143) aus dem mittelalterlichen Werksteinbau. Deutlich zu erkennen ist die scharfe plastische Trennung der einzelnen Glieder, insbesondere des Rundstabs und der Hohlkehle, was charakteristisch für die frühe Entwicklungsphase dieser Gesimsformen ist.",[161,2718,2348,2347,2369,2188,3916],{"ymin":4537,"xmin":1817,"ymax":4538,"xmax":4219},318,483,{"width":2396,"height":4158},[4541],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4543,"outputPath":4544,"pageNumber":1907,"figureIndex":4545,"type":2202,"figureNumber":4546,"caption":4,"shortDescription":4547,"detailedExplanation":4548,"relatedTerms":4549,"pageContext":4552,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4553,"dimensions":4555,"assetId":663,"assetKind":57,"referencedBySections":4556},"fig-144.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-144.webp",143,"Fig. 144.","Profilzeichnung eines steinernen Hauptgesimses mit geometrischem Konstruktionsraster.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt (Profil) eines mittelalterlichen Gesimses, bei dem die einzelnen Glieder wie Rundstab und Hohlkehle deutlich voneinander getrennt sind. Ein horizontales Raster aus Quadraten mit Diagonalen verdeutlicht die geometrische Konstruktion und die proportionalen Verhältnisse der Profilierung. Die Schraffur auf der rechten Seite kennzeichnet das geschnittene Mauerwerk bzw. den Werkstein.",[2305,161,3766,3676,2348,2347,4550,4551],"Proportionslehre","Konstruktionszeichnung","Seite 79 (Abbildung), Textbezug auf Seite 80 im Kapitel 'Die Hauptgesimse'.",{"ymin":4537,"xmin":1568,"ymax":4538,"xmax":4554},962,{"width":2351,"height":4158},[4557],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4559,"outputPath":4560,"pageNumber":1907,"figureIndex":4561,"type":2202,"figureNumber":4562,"caption":4,"shortDescription":4563,"detailedExplanation":4564,"relatedTerms":4565,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4566,"dimensions":4567,"assetId":664,"assetKind":57,"figureGroupId":4569,"referencedBySections":4570},"fig-145.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-145.webp",144,"Fig. 145.","Technische Profilzeichnung eines steinernen Hauptgesimses (Fig. 145) mit deutlich voneinander abgesetztem Rundstab und Hohlkehle.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt eines mittelalterlichen Gesimsprofils aus Werkstein. Hierbei sind die einzelnen Zierglieder – ein ausgeprägter Rundstab und eine Hohlkehle – durch scharfe Kanten und Absätze deutlich voneinander getrennt. Eine gestrichelte Hilfslinie veranschaulicht die geometrische Konstruktion und den Mittelpunkt des kreisförmigen Rundstabs.",[161,2718,2348,2347,2188,2369,3841,3946],{"ymin":4307,"xmin":1763,"ymax":2242,"xmax":3708},{"width":3694,"height":4568},560,"figures-145-146",[4571],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4573,"outputPath":4574,"pageNumber":1907,"figureIndex":4575,"type":2202,"figureNumber":4576,"caption":4,"shortDescription":4577,"detailedExplanation":4578,"relatedTerms":4579,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4580,"dimensions":4581,"assetId":665,"assetKind":57,"figureGroupId":4569,"referencedBySections":4582},"fig-146.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-146.webp",145,"Fig. 146.","Profilzeichnung eines Hauptgesimses mit fließend ineinander übergehenden Profilgliedern (Rundstab und Hohlkehle).","Die Profilzeichnung zeigt den Querschnitt eines steinernen Hauptgesimses aus der mittelalterlichen Werksteinarchitektur. Im Gegensatz zu älteren Formen, bei denen Rundstab und Hohlkehle scharf voneinander getrennt sind, fließen die Glieder hier weich ineinander über, was zu einer weniger scharf abgegrenzten Profillinie führt. Die gestrichelten Kreise und Konstruktionslinien verdeutlichen die geometrische Konstruktion der einzelnen Rundungsradien.",[161,2718,2348,2347,2188,2369,3841],{"ymin":4307,"xmin":2482,"ymax":2242,"xmax":4554},{"width":4320,"height":4568},[4583],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4585,"outputPath":4586,"pageNumber":1907,"figureIndex":4587,"type":2202,"figureNumber":4588,"caption":4,"shortDescription":4589,"detailedExplanation":4590,"relatedTerms":4591,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4592,"dimensions":4593,"assetId":666,"assetKind":57,"figureGroupId":4594,"referencedBySections":4595},"fig-147.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-147.webp",146,"Fig. 147.","Geometrische Konstruktionszeichnung eines Hauptgesimsprofils (Fig. 147) mit ineinanderfließenden Gliedern.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt eines mittelalterlichen Werksteingesimses (Hauptgesims). Dargestellt ist die geometrische Konstruktion der Profillinie, bei der Rundstab und Hohlkehle mittels Hilfskreisen weich ineinander übergehen, was laut Text zu weniger energischen Profillinien führt.",[2305,161,2718,2348,2347,3676,2369,3842],{"ymin":4127,"xmin":1763,"ymax":2999,"xmax":3708},{"width":3694,"height":3755},"figures-147-148",[4596],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4598,"outputPath":4599,"pageNumber":1907,"figureIndex":4600,"type":2202,"figureNumber":4601,"caption":4,"shortDescription":4602,"detailedExplanation":4603,"relatedTerms":4604,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4605,"dimensions":4606,"assetId":667,"assetKind":57,"figureGroupId":4594,"referencedBySections":4607},"fig-148.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-148.webp",147,"Fig. 148.","Geometrische Profilzeichnung eines mittelalterlichen Hauptgesimses (Fig. 148) mit Konstruktionslinien.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion eines steinernen Gesimsprofils aus dem mittelalterlichen Werksteinbau. Dargestellt ist der Übergang von Rundstab und Hohlkehle anhand von geometrischen Hilfslinien (Kreisbögen mit Radien), was den fließenden Übergang der Glieder im Spätstil verdeutlicht.",[2718,3676,2348,2347,2369,3842,161],{"ymin":4127,"xmin":2482,"ymax":2999,"xmax":4554},{"width":4320,"height":3755},[4608],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4610,"outputPath":4611,"pageNumber":1922,"figureIndex":4612,"type":2202,"figureNumber":4613,"caption":4,"shortDescription":4614,"detailedExplanation":4615,"relatedTerms":4616,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4617,"dimensions":4618,"assetId":668,"assetKind":57,"figureGroupId":4619,"referencedBySections":4620},"fig-149.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-149.webp",148,"Fig. 149","Profilzeichnung eines historischen Gesimses mit weich ineinander übergehenden Gliedern (Fig. 149).","Die Abbildung zeigt den Querschnitt (schraffiert) und die Ansicht eines steinernen Gesimsprofils aus der Epoche des Mittelalters. Gut erkennbar ist der fließende, weiche Übergang der einzelnen Glieder (wie Rundstab und Hohlkehle), was im Gegensatz zu älteren, scharf voneinander getrennten Profilformen steht.",[2305,2369,3676,2348,2347,3945,3916],{"ymin":1934,"xmin":1248,"ymax":3930,"xmax":4500},{"width":437,"height":3626},"figures-149-150",[4621],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4623,"outputPath":4624,"pageNumber":1922,"figureIndex":4625,"type":2202,"figureNumber":4626,"caption":4,"shortDescription":4627,"detailedExplanation":4628,"relatedTerms":4629,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4630,"dimensions":4631,"assetId":669,"assetKind":57,"figureGroupId":4619,"referencedBySections":4633},"fig-150.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-150.webp",149,"Fig. 150","Profilzeichnung eines steinernen Gesimses mit charakteristischen mittelalterlichen Gliedern.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt (Profil) eines steinernen Gesimses (Fig. 150). Die schraffierte Fläche stellt den geschnittenen Werkstein dar, dessen Profilierung sich aus einer Abfolge von Platten, einem Rundstab (Wulst) und einer Hohlkehle zusammensetzt, um eine plastische Licht- und Schattenwirkung zu erzielen.",[2305,3766,3676,3916,2348,2347,2718],{"ymin":1934,"xmin":3965,"ymax":3930,"xmax":2448},{"width":4632,"height":3626},717,[4634],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4636,"outputPath":4637,"pageNumber":1922,"figureIndex":2961,"type":2202,"figureNumber":4638,"caption":4,"shortDescription":4639,"detailedExplanation":4640,"relatedTerms":4641,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4643,"dimensions":4645,"assetId":670,"assetKind":57,"referencedBySections":4647},"fig-151.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-151.webp","Fig. 151","Schnittzeichnung und Vorderansicht eines Werksteingesimses mit konsolartig unterbrochener Profilierung (Fig. 151).","Die Abbildung zeigt links das Profil eines weit ausladenden Gesimses mit schraffiert dargestellter Schnittfläche und rechts dessen Vorderansicht. Unterhalb der Abdeckplatte wird die kontinuierliche Profilierung durch kannelierte, konsolartig vortretende Steinkörper unterbrochen, was eine besonders plastische und energische Schattenwirkung an der Fassade erzielt.",[2305,2369,2915,3676,3916,4247,2479,4642],"Schattenwirkung",{"ymin":2394,"xmin":1139,"ymax":4644,"xmax":2448},537,{"width":3370,"height":4646},524,[4648],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4650,"outputPath":4651,"pageNumber":1922,"figureIndex":4652,"type":2202,"figureNumber":4653,"caption":4,"shortDescription":4654,"detailedExplanation":4655,"relatedTerms":4656,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4657,"dimensions":4658,"assetId":671,"assetKind":57,"referencedBySections":4660},"fig-152.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-152.webp",151,"Fig. 152","Architekturzeichnung eines hohen Werksteingesimses mit flacher Hohlkehle und Laubwerkschmuck (Fig. 152).","Die Abbildung zeigt den Aufriss und die Profilierung eines hohen Gesimses mit geringer Ausladung aus dem mittelalterlichen Werksteinbau. Die breite, flache Hohlkehle im unteren Bereich ist mit stilisiertem, kräftigem Laubwerk verziert. Links verdeutlicht eine schraffierte Schnittdarstellung den Profilverlauf des Gesimses.",[2305,2347,2577,2188,3841,2369,2576,3766],{"ymin":2815,"xmin":1050,"ymax":3202,"xmax":2448},{"width":2964,"height":4659},1024,[4661],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4663,"outputPath":4664,"pageNumber":1934,"figureIndex":1314,"type":2202,"figureNumber":4665,"caption":4,"shortDescription":4666,"detailedExplanation":4667,"relatedTerms":4668,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4670,"dimensions":4671,"assetId":672,"assetKind":57,"figureGroupId":4672,"referencedBySections":4673},"fig-153.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-153.webp","Fig. 153","Technische Zeichnung eines profilierten romanischen Gesimses mit Laubwerkkonsole und dekorativem Pflanzenfries.","Die Abbildung zeigt im Aufriss und Schnitt ein weit ausladendes Hauptgesims, das von geschwungenen, mit Blattwerk verzierten Konsolen getragen wird. Zwischen den Konsolen ist das Mauerwerk mit einem flach reliefierten Fries aus stilisierten, dreiblättrigen Pflanzenornamenten geschmückt. Links verdeutlicht die schraffierte Schnittdarstellung die Profilierung und den konstruktiven Aufbau der Auskragung.",[2305,2915,4247,2916,2577,4669,2369,2188,2536],"Pflanzenornament",{"ymin":1922,"xmin":1730,"ymax":823,"xmax":2499},{"width":2964,"height":2486},"figures-153-154-155",[4674],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4676,"outputPath":4677,"pageNumber":1934,"figureIndex":4678,"type":2202,"figureNumber":4679,"caption":4,"shortDescription":4680,"detailedExplanation":4681,"relatedTerms":4682,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4683,"dimensions":4684,"assetId":673,"assetKind":57,"figureGroupId":4672,"referencedBySections":4685},"fig-154.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-154.webp",153,"Fig. 154","Aufrisszeichnung eines mittelalterlichen Konsolengesimses mit profiliertem Hauptgesims und darunterliegenden, mit Wappenschilden verzierten Konsolsteinen.","Die Abbildung zeigt die Profilierung und Ansicht eines steinernen Gesimses aus der mittelalterlichen Architektur (vorzugsweise Romanik). Links ist der Querschnitt (das Profil) der vorgekragten Platte und der tragenden Konsole dargestellt. In der Vorderansicht rechts sind die Konsolen in regelmäßigen Abständen angeordnet und jeweils mit einem leeren Wappenschild verziert, das sich vom regelmäßigen Quadermauerwerk abhebt.",[2305,2915,3119,2878,3676,2369,4062,3916],{"ymin":4094,"xmin":1730,"ymax":2414,"xmax":2499},{"width":2964,"height":2399},[4686],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4688,"outputPath":4689,"pageNumber":1934,"figureIndex":4690,"type":2202,"figureNumber":4691,"caption":4,"shortDescription":4692,"detailedExplanation":4693,"relatedTerms":4694,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4695,"dimensions":4697,"assetId":674,"assetKind":57,"figureGroupId":4672,"referencedBySections":4699},"fig-155.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-155.webp",154,"Fig. 155","Profil und Aufriss eines weit ausladenden Konsolgesimses (Fig. 155).","Die Abbildung zeigt die bautechnische Zeichnung eines romanischen Gesimses mit unterstützenden Konsolen. Links ist der Querschnitt (Profil) mit Schraffur des Mauerwerks und der Konsole dargestellt, während rechts der Aufriss (Vorderansicht) mit der Anordnung der Konsolen im Wechsel mit dekorativen Mauerwerksflächen zu sehen ist. Am unteren Rand befindet sich eine Maßskala.",[4123,161,2915,3676,4247,3766,2735,2916],{"ymin":4696,"xmin":1730,"ymax":2374,"xmax":2499},655,{"width":2964,"height":4698},807,[4700],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4702,"outputPath":4703,"pageNumber":1953,"figureIndex":2241,"type":2202,"figureNumber":4704,"caption":4,"shortDescription":4705,"detailedExplanation":4706,"relatedTerms":4707,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4712,"dimensions":4714,"assetId":675,"assetKind":57,"referencedBySections":4716},"fig-156.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-156.webp","Fig. 156","Technische Zeichnung eines mittelalterlichen Eckerkers (Scharwachthäuschen) mit Ansicht und Profilschnitt der tragenden Steinkonsole.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Konstruktion eines wehrhaften Eckerkers (Scharwacht) im mittelalterlichen Werksteinbau. Links ist der Erker im Aufriss auf einem reich profilierten Hängezapfen (Kragstein) dargestellt; rechts zeigt ein Schnitt die Einbindung der tragenden Konsole in das Mauerwerk unterhalb des Hauptgesimses.",[4708,4709,4710,2915,2916,4711,2188,161,2369],"Eckerker","Scharwacht","Scharwachthäuschen","Hängezapfen",{"ymin":2599,"xmin":1248,"ymax":4713,"xmax":2243},475,{"width":2245,"height":4715},1082,[4717],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4719,"outputPath":4720,"pageNumber":1953,"figureIndex":4721,"type":2202,"figureNumber":4722,"caption":4,"shortDescription":4723,"detailedExplanation":4724,"relatedTerms":4725,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4729,"dimensions":4730,"assetId":676,"assetKind":57,"referencedBySections":4731},"fig-157.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-157.webp",156,"Fig. 157","Technische Zeichnung eines steinernen Fenstersturzes mit Klinkenfugen aus dem mittelalterlichen Werksteinbau.","Die Abbildung zeigt die stereotometrische Konstruktion und Fügung eines profilierten Fenstersturzes (Fig. 157). Auf der linken Seite ist das Profil im Querschnitt (schraffiert) dargestellt, während die mittlere Zeichnung den Aufriss des Sturzes mit den charakteristischen, V-förmig verzahnten Stoßfugen (Klinkenfugen) zur Lastverteilung zeigt. Unten rechts verdeutlicht eine axonometrische Detailzeichnung den präzisen Steinschnitt eines einzelnen Werksteins.",[2188,3842,4726,4727,4728,2369,2326,3841],"Fenstersturz","Klinkenfuge","Stoßfuge",{"ymin":3873,"xmin":1050,"ymax":2242,"xmax":2881},{"width":2245,"height":3755},[4732],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4734,"outputPath":4735,"pageNumber":1953,"figureIndex":4736,"type":2202,"figureNumber":4737,"caption":4,"shortDescription":4738,"detailedExplanation":4739,"relatedTerms":4740,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4746,"dimensions":4747,"assetId":677,"assetKind":57,"referencedBySections":4748},"fig-158.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-158.webp",157,"Fig. 158","Maßstäbliche Aufriss- und Profilzeichnung einer Werksteinmauer mit kleinen Fensteröffnungen und einer profilierten Konsole im Schnitt.","Die Abbildung zeigt ein regelmäßiges Quadermauerwerk (Werksteinbau) mit zwei unterschiedlichen kleinen Lichtöffnungen oder Schießscharten: links mit einem dreieckigen oberen Abschluss, rechts als quadratisches Trichterfenster. Am linken Rand ist der Querschnitt und das Profil einer stützenden Konsole mit darüberliegender Gesimsplatte dargestellt. Am unteren Bildrand befindet sich eine metrische Maßstabsleiste in Zentimetern.",[2188,4741,4742,4743,2915,2305,4744,4745],"Quaderwerk","Trichterfenster","Schießscharte","Baudetail","Maßstab",{"ymin":3597,"xmin":967,"ymax":2351,"xmax":2448},{"width":2245,"height":2399},[4749],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4751,"outputPath":4752,"pageNumber":3669,"figureIndex":4753,"type":2202,"figureNumber":4754,"caption":4,"shortDescription":4755,"detailedExplanation":4756,"relatedTerms":4757,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4761,"dimensions":4762,"assetId":678,"assetKind":57,"referencedBySections":4764},"fig-159.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-159.webp",158,"Fig. 159.","Architektonische Detailzeichnung einer verzierten Fensterbrüstung im mittelalterlichen Stil mit Querschnitt und Ansicht.","Die Abbildung Fig. 159 zeigt die Steinmetzzeichnung einer Fensterbrüstung (Sohlbankbrüstung) im gotisierenden Stil. Links ist das Profil im schraffierten Querschnitt dargestellt, rechts schließt sich die Außenansicht mit einer dichten Reihung von Blendarkaden (Kleeblatt- bzw. Dreipassbögen) an, die typisch für den Übergangsstil oder die Gotik sind.",[4758,23,3073,4759,4760,2188,3675,2369,3945],"Fensterbrüstung","Dreipassbogen","Kleeblattbogen",{"ymin":2218,"xmin":1730,"ymax":2416,"xmax":4397},{"width":4763,"height":3629},1522,[4765],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4767,"outputPath":4768,"pageNumber":3669,"figureIndex":4769,"type":2202,"figureNumber":4770,"caption":4,"shortDescription":4771,"detailedExplanation":4772,"relatedTerms":4773,"pageContext":4774,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4775,"dimensions":4776,"assetId":679,"assetKind":57,"referencedBySections":4779},"fig-160.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-160.webp",159,"Fig. 160.","Technische Zeichnung (Schnitt und Ansicht) einer profilierten Fenstersohlbank aus Werkstein.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt (links, schraffiert) und die Teilansicht (rechts) einer mittelalterlichen Fenstersohlbank mit ausgeprägtem Wasserschlag (Wassernase) und Hohlkehle zur kontrollierten Ableitung von Regenwasser. Darunter ist das tragende Mauerwerk dargestellt, während die Fugen des steinernen Gewändes die Konstruktion verdeutlichen.",[2389,3676,2369,3840,2372,3842,3177,3841],"page-83",{"ymin":1252,"xmin":1703,"ymax":2658,"xmax":4397},{"width":4777,"height":4778},1525,692,[4780],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4782,"outputPath":4783,"pageNumber":3669,"figureIndex":4156,"type":2202,"figureNumber":4784,"caption":4,"shortDescription":4785,"detailedExplanation":4786,"relatedTerms":4787,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4789,"dimensions":4790,"assetId":680,"assetKind":57,"referencedBySections":4793},"fig-161.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-161.webp","Fig. 161.","Profil und Aufriss einer gotischen Maßwerkbrüstung (Fig. 161) mit Werkstein-Schnittzeichnung und Zentimeter-Maßstab.","Die Abbildung zeigt die detaillierte architektonische Zeichnung einer mittelalterlichen Brüstung aus Werkstein (Maßwerkbrüstung). Auf der linken Seite stellt der schraffierte Querschnitt das konstruktive Profil mit einer auskragenden Hohlkehle dar. Rechts daneben ist der Aufriss der Brüstung mit tropfen- bzw. blattförmigen Maßwerköffnungen abgebildet. Am unteren Rand verdeutlicht eine grafische Skala die Maße in Zentimetern.",[4788,3676,3766,2735,2305,2347,3675,4248],"Maßwerkbrüstung",{"ymin":4065,"xmin":1656,"ymax":3316,"xmax":4397},{"width":4791,"height":4792},1530,917,[4794],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4796,"outputPath":4797,"pageNumber":3686,"figureIndex":4798,"type":2202,"figureNumber":4799,"caption":4,"shortDescription":4800,"detailedExplanation":4801,"relatedTerms":4802,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4805,"dimensions":4806,"assetId":681,"assetKind":57,"referencedBySections":4808},"fig-162.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-162.webp",161,"Fig. 162","Architekturzeichnung eines profilierten mittelalterlichen Gesimses mit Laubwerk- und Rundbogenfries (Fig. 162).","Die Abbildung zeigt im Aufriss und links im schraffierten Profilschnitt ein steinernes Gesims, vermutlich aus der Epoche der Romanik oder des Übergangsstils. Der obere Bereich ist mit einem symmetrisch gemusterten Laubwerkfries verziert, während sich darunter ein Rundbogenfries (Blindarkade) mit stark stilisierten Kapitellen und Säulenansätzen befindet. Die linke Profilzeichnung verdeutlicht die Auskragung und den konstruktiven Wandanschluss des Werksteins.",[2305,2702,4803,2369,3676,3841,4247,4804,2479],"Laubwerkfries","Blindarkade",{"ymin":3669,"xmin":967,"ymax":3710,"xmax":2448},{"width":2245,"height":4807},848,[4809],{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4811,"outputPath":4812,"pageNumber":3686,"figureIndex":4813,"type":2202,"figureNumber":4814,"caption":4,"shortDescription":4815,"detailedExplanation":4816,"relatedTerms":4817,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4819,"dimensions":4820,"assetId":572,"assetKind":57,"referencedBySections":4822},"fig-163.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-163.webp",162,"Fig. 163","Technische Zeichnung (Querschnitt und Aufriss) eines steinernen Hauptgesimses (Traufgesimses) mit Dachkonstruktion, Dachrinne und dekorativen Friesen.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt (links schraffiert) und in der Außenansicht den konstruktiven Übergang einer massiven Werksteinmauer zum hölzernen Dachstuhl. Zu sehen sind das profilierte steinerne Gesims, die Aufschieblinge des Sparrenwerks, die Schiefer- oder Ziegeldeckung, eine außenliegende Dachrinne mit Halterungen sowie ein ornamentaler Pflanzenfries und darunterliegende Blendbögen (Bogenfries) an der Fassade. Am unteren Rand befindet sich ein Maßstab von 0 bis 100 cm.",[161,2630,3249,2702,4818,2631,2632,3676,2369,4247],"Pflanzenfries",{"ymin":1588,"xmin":798,"ymax":2351,"xmax":2448},{"width":4821,"height":2246},1549,[4823,4824],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"slug":650,"title":653,"order":656},{"filename":4826,"outputPath":4827,"pageNumber":1231,"figureIndex":4828,"type":2202,"figureNumber":4829,"caption":4,"shortDescription":4830,"detailedExplanation":4831,"relatedTerms":4832,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4835,"dimensions":4837,"assetId":697,"assetKind":57,"referencedBySections":4839},"fig-164.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-164.webp",163,"Fig. 164","Profilzeichnung einer Fensterleibung mit einer flachen Abfasung.","Die schematische Schnittzeichnung zeigt das Profil einer Fensterleibung im mittelalterlichen Werksteinbau. Es handelt sich um eine einfache, flach geneigte Abfasung (Fase) zur gestalterischen Brechung der Steinkante am Fenstergewände.",[3160,2369,4833,4834,2188,3177,3675,3915],"Abfasung","Fase",{"ymin":1817,"xmin":1139,"ymax":4836,"xmax":4600},210,{"width":4838,"height":1420},194,[4840,4841],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":4843,"outputPath":4844,"pageNumber":1231,"figureIndex":4845,"type":2202,"figureNumber":4846,"caption":4,"shortDescription":4847,"detailedExplanation":4848,"relatedTerms":4849,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4850,"dimensions":4852,"assetId":708,"assetKind":57,"referencedBySections":4854},"fig-165.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-165.webp",164,"Fig. 165","Profilzeichnung einer steilen Abfasung an einer Fensterleibung.","Die Profilzeichnung zeigt den Querschnitt eines Werksteins mit einer steilen Abfasung (Fase) zur Gliederung einer mittelalterlichen Fensterleibung. Die schraffierte Fläche stellt den geschnittenen Stein dar, während die gestrichelte Linie die Neigung und den Verlauf der Schräge verdeutlicht.",[4833,4834,3160,2369,3676,3975,3675],{"ymin":1817,"xmin":383,"ymax":4836,"xmax":4851},302,{"width":4853,"height":1420},228,[4855,4856],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":4858,"outputPath":4859,"pageNumber":1231,"figureIndex":4860,"type":2202,"figureNumber":4861,"caption":4,"shortDescription":4862,"detailedExplanation":4863,"relatedTerms":4864,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4865,"dimensions":4867,"assetId":709,"assetKind":57,"referencedBySections":4869},"fig-166.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-166.webp",165,"Fig. 166","Profilzeichnung einer Fensterleibung mit einer kräftig unterschnittenen Hohlkehle.","Die technische Zeichnung stellt das Profil (Querschnitt) einer Werkstein-Fensterleibung dar. Gezeigt wird eine kräftig unterschnittene Hohlkehle, deren geometrischer Mittelpunkt direkt auf der Richtungslinie der Abfasung liegt.",[3160,2347,2369,3676,3675,3962],{"ymin":1817,"xmin":2217,"ymax":4866,"xmax":473},212,{"width":4184,"height":4868},386,[4870,4871],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":4873,"outputPath":4874,"pageNumber":1231,"figureIndex":4875,"type":2202,"figureNumber":4876,"caption":4,"shortDescription":4877,"detailedExplanation":4878,"relatedTerms":4879,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4880,"dimensions":4881,"assetId":710,"assetKind":57,"referencedBySections":4882},"fig-167.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-167.webp",166,"Fig. 167","Profilzeichnung einer flacher gehaltenen Hohlkehle an einer Fensterleibung mit geometrischen Konstruktionslinien.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt (schraffiert dargestellt) einer steinernen Fensterleibung mit einer flach gehaltenen Hohlkehle. Anhand gestrichelter Linien wird die geometrische Konstruktion verdeutlicht, bei welcher der Kreismittelpunkt (Punkt e) zum Schlagen des Kreisbogens deutlich vor der Richtungslinie der Abfasung liegt.",[2347,3160,2369,2188,4551,3675,3915],{"ymin":1817,"xmin":4713,"ymax":4866,"xmax":2396},{"width":3847,"height":4868},[4883,4884],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":4886,"outputPath":4887,"pageNumber":1231,"figureIndex":1734,"type":2202,"figureNumber":4888,"caption":4,"shortDescription":4889,"detailedExplanation":4890,"relatedTerms":4891,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4894,"dimensions":4897,"assetId":711,"assetKind":57,"referencedBySections":4900},"fig-168.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-168.webp","Fig. 168","Profilzeichnung des Querschnitts eines steinernen Fenster-Mittelpfostens mit symmetrischen Hohlkehlen.","Die Abbildung zeigt die schraffierte Querschnittsansicht (Profil) eines steinernen Mittelpfostens für ein gotisches Fenster, passend zur Profilierung in Fig. 167. Auf der rechten Seite veranschaulichen gestrichelte Linien die geometrische Konstruktion des Bogenradius mit dem Konstruktionsmittelpunkt (A), der vor der Richtungslinie der Abfasung liegt.",[4892,4893,2347,2369,2188,3675,3842,4304],"Mittelpfosten","Fensterprofil",{"ymin":1817,"xmin":4895,"ymax":4896,"xmax":4320},605,215,{"width":4898,"height":4899},276,395,[4901,4902],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":4904,"outputPath":4905,"pageNumber":1231,"figureIndex":4906,"type":2202,"figureNumber":4907,"caption":4,"shortDescription":4908,"detailedExplanation":4909,"relatedTerms":4910,"pageContext":2596,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4911,"dimensions":4913,"assetId":712,"assetKind":57,"referencedBySections":4915},"fig-169.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-169.webp",168,"Fig. 169","Querschnitt eines spätgotischen Fensterleibungsprofils mit Hohlkehle.","Die Abbildung zeigt ein architektonisches Profil einer Fensterleibung (Fig. 169). Gemäß dem Begleittext basiert die Form auf der Profilierung von Fig. 167 und 168 (eine flach gehaltene Hohlkehle), wobei hier durch eine zusätzliche, aus der Mauerfläche ausgearbeitete flache Hohlkehle eine reichere plastische Wirkung erzielt wird.",[3160,2369,2347,2188,3675,3177],{"ymin":1817,"xmin":4912,"ymax":3543,"xmax":2881},780,{"width":3647,"height":4914},408,[4916,4917],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":4919,"outputPath":4920,"pageNumber":1231,"figureIndex":4921,"type":2202,"figureNumber":4922,"caption":4,"shortDescription":4923,"detailedExplanation":4924,"relatedTerms":4925,"pageContext":4927,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4928,"dimensions":4930,"assetId":713,"assetKind":57,"referencedBySections":4932},"fig-170.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-170.webp",169,"Fig. 170","Profilzeichnung einer Fensterleibung mit Rundstab und Hohlkehle.","Die technische Zeichnung veranschaulicht das geometrisch konstruierte Steinprofil einer mittelalterlichen Fensterleibung (Fig. 170). Dargestellt ist die wirkungsvolle Profilierung durch die Kombination eines Rundstabes mit Hohlkehlen, ergänzt durch Hilfslinien zur Bestimmung der Kreismittelpunkte für die Steinmetzarbeit.",[3160,4926,2348,2347,3676,3675,3945],"Gewändeprofil","page-86",{"ymin":3543,"xmin":1050,"ymax":4929,"xmax":4860},357,{"width":4931,"height":4868},233,[4933,4934],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":4936,"outputPath":4937,"pageNumber":1231,"figureIndex":4938,"type":2202,"figureNumber":4939,"caption":4,"shortDescription":4940,"detailedExplanation":4941,"relatedTerms":4942,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4944,"dimensions":4945,"assetId":714,"assetKind":57,"referencedBySections":4947},"fig-171.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-171.webp",170,"Fig. 171","Profilzeichnung einer Fensterleibung mit Rundstäben und Hohlkehlen (Fig. 171).","Die technische Zeichnung zeigt im Querschnitt das Profil einer mittelalterlichen Fensterleibung bzw. eines Pfostens. Es veranschaulicht eine plastisch wirkungsvolle Profilierung, bei der Rundstäbe (Dreiviertelstäbe) mit tiefen Hohlkehlen kombiniert werden, wobei gestrichelte Linien die geometrische Konstruktion verdeutlichen.",[4893,3160,2348,4943,2347,2188,3675,2369,3841],"Dreiviertelstab",{"ymin":3543,"xmin":3844,"ymax":4929,"xmax":2394},{"width":4946,"height":4868},267,[4948,4949],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":4951,"outputPath":4952,"pageNumber":1231,"figureIndex":4953,"type":2202,"figureNumber":4954,"caption":4,"shortDescription":4955,"detailedExplanation":4956,"relatedTerms":4957,"pageContext":4958,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4959,"dimensions":4960,"assetId":715,"assetKind":57,"referencedBySections":4961},"fig-172.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-172.webp",171,"Fig. 172","Querschnitt eines Steinprofils für eine Fensterleibung mit Rundstab (Fig. 172).","Die schraffierte Zeichnung zeigt das Detailprofil eines steinernen Fenstergewändes im Querschnitt. Dargestellt ist eine rechtwinklige Abstufung, die in einen abgerundeten Viertel- oder Rundstab übergeht, wie er in der mittelalterlichen Gotik zur plastischen Gliederung von Fensterleibungen verwendet wurde.",[3160,2369,2348,2371,3676,51,3675],"Seite 86",{"ymin":3543,"xmin":4034,"ymax":4929,"xmax":4307},{"width":3847,"height":4868},[4962],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"filename":4964,"outputPath":4965,"pageNumber":1231,"figureIndex":4966,"type":2202,"figureNumber":4967,"caption":4,"shortDescription":4968,"detailedExplanation":4969,"relatedTerms":4970,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4971,"dimensions":4972,"assetId":716,"assetKind":57,"referencedBySections":4973},"fig-173.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-173.webp",172,"Fig. 173","Querschnitt eines Steinprofils (Fig. 173) für eine Fensterleibung im mittelalterlichen Werksteinbau.","Die Abbildung zeigt die schraffierte Querschnittsdarstellung eines Profilglieds (vermutlich ein Rundstab mit angearbeitetem Steg), das zur architektonischen Gliederung und Profilierung von Fensterleibungen oder -gewänden in der Gotik eingesetzt wurde.",[4893,3160,2188,2348,3975,3675,2369],{"ymin":4155,"xmin":2482,"ymax":4929,"xmax":3610},{"width":4946,"height":985},[4974],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"filename":4976,"outputPath":4977,"pageNumber":1231,"figureIndex":4978,"type":2202,"figureNumber":4979,"caption":4,"shortDescription":4980,"detailedExplanation":4981,"relatedTerms":4982,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4984,"dimensions":4985,"assetId":717,"assetKind":57,"referencedBySections":4986},"fig-174.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-174.webp",173,"Fig. 174","Querschnitt eines profilierten Fenstergewändes mit Hohlkehle und Rundstab.","Die Zeichnung zeigt das Profil einer mittelalterlichen Fensterleibung im Querschnitt. Dargestellt sind die plastischen Gliederungen des Werksteins (wie Rundstab und Hohlkehle) sowie gestrichelte geometrische Hilfslinien zur Ermittlung der Kreismittelpunkte für die Steinmetzarbeit.",[3177,4983,2347,2348,3676,3675,3842],"Leibungsprofil",{"ymin":4155,"xmin":3597,"ymax":4929,"xmax":2881},{"width":3710,"height":985},[4987],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"filename":4989,"outputPath":4990,"pageNumber":1231,"figureIndex":4991,"type":2202,"figureNumber":4992,"caption":4,"shortDescription":4993,"detailedExplanation":4994,"relatedTerms":4995,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":4996,"dimensions":4997,"assetId":718,"assetKind":57,"referencedBySections":4999},"fig-175.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-175.webp",174,"Fig. 175","Querschnitt eines Fensterleibungsprofils mit Rundstab und Hohlkehle (Fig. 175).","Die technische Zeichnung stellt das Steinprofil einer Fensterleibung dar, bei dem durch die Kombination eines Rundstabs mit Hohlkehlen eine plastische Tiefenwirkung erzielt wird. Die gestrichelten Linien und Kreismittelpunkte verdeutlichen die geometrische Konstruktion der einzelnen Profilelemente im Werkstein.",[3160,2369,2348,2347,2188,3675,3945],{"ymin":2398,"xmin":1050,"ymax":3708,"xmax":3844},{"width":4998,"height":1420},293,[5000,5001],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5003,"outputPath":5004,"pageNumber":1231,"figureIndex":383,"type":2202,"figureNumber":5005,"caption":4,"shortDescription":5006,"detailedExplanation":5007,"relatedTerms":5008,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5009,"dimensions":5012,"assetId":719,"assetKind":57,"referencedBySections":5013},"fig-176.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-176.webp","Fig. 176","Profilzeichnung einer Fensterleibung mit Rundstab und Hohlkehlen (Fig. 176).","Die Abbildung zeigt den profilierten Querschnitt eines steinernen Fenstergewändes (Fensterleibung) aus der Epoche der Gotik. Zu sehen ist eine plastische Gliederung, bei der ein markanter Rundstab (Dreiviertelstab) an der vorderen Kante mit tieferen Hohlkehlen kombiniert wird, um eine kontrastreiche Licht- und Schattenwirkung zu erzielen.",[3160,2369,2348,2347,51,3676,3675],{"ymin":2398,"xmin":5010,"ymax":3708,"xmax":5011},240,365,{"width":4155,"height":1420},[5014,5015],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5017,"outputPath":5018,"pageNumber":1231,"figureIndex":5019,"type":2202,"figureNumber":5020,"caption":4,"shortDescription":5021,"detailedExplanation":5022,"relatedTerms":5023,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5025,"dimensions":5026,"assetId":720,"assetKind":57,"referencedBySections":5027},"fig-177.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-177.webp",176,"Fig. 177","Querschnitt eines spätgotischen Fenstergewändes mit fließenden Profilgliedern (Fig. 177).","Die Abbildung zeigt das Steinprofil einer Fensterleibung aus der Spätgotik im Querschnitt. Die einzelnen Profilglieder wie Hohlkehlen und Rundstäbe sind hierbei nicht mehr scharf voneinander getrennt, sondern gehen fließend ineinander über, wodurch die Konturen an plastischer Energie verlieren.",[3160,2369,4926,5024,2188,2347,2348],"Spätgotik",{"ymin":2398,"xmin":4094,"ymax":3708,"xmax":2722},{"width":4845,"height":1420},[5028,5029],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5031,"outputPath":5032,"pageNumber":1231,"figureIndex":495,"type":2202,"figureNumber":5033,"caption":4,"shortDescription":5034,"detailedExplanation":5035,"relatedTerms":5036,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5038,"dimensions":5040,"assetId":721,"assetKind":57,"referencedBySections":5041},"fig-178.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-178.webp","Fig. 178","Querschnitt eines spätgotischen Fensterleibungsprofils (Figur 178).","Die historische Zeichnung zeigt ein detailreiches Profil einer spätgotischen Fensterleibung im Querschnitt mit schraffierter Schnittfläche. Gut erkennbar sind die gestrichelten Konstruktionslinien und Mittelpunkte der Zirkelschläge, die verdeutlichen, wie die geschwungenen, spätgotischen Glieder fließend und ohne scharfe Kanten ineinander übergehen.",[5024,4893,3676,4983,2348,4233,2369,3945,5037],"Konstruktionslinie",{"ymin":2398,"xmin":5039,"ymax":3708,"xmax":2481},515,{"width":4184,"height":1420},[5042,5043],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5045,"outputPath":5046,"pageNumber":1231,"figureIndex":5047,"type":2202,"figureNumber":5048,"caption":4,"shortDescription":5049,"detailedExplanation":5050,"relatedTerms":5051,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5052,"dimensions":5053,"assetId":722,"assetKind":57,"referencedBySections":5054},"fig-179.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-179.webp",178,"Fig. 179","Profilzeichnung einer spätgotischen Fensterleibung mit fließenden Übergängen der Profilglieder (Fig. 179).","Die Abbildung zeigt den Querschnitt (die Profilierung) einer Fensterleibung aus der Spätgotik. Die einzelnen Glieder, wie Rundstab und Hohlkehle, fließen ohne scharfe Kanten oder tiefe Einschnitte direkt ineinander über, was für die späte Phase dieses Stils typisch ist. Die schraffierte Fläche stellt den geschnittenen Naturstein (Werkstein) dar, während die gestrichelten Außenlinien die Begrenzung des Steinblocks verdeutlichen.",[3160,2369,5024,2348,2347,3676,3975],{"ymin":2398,"xmin":4696,"ymax":3708,"xmax":3544},{"width":4845,"height":1420},[5055,5056],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5058,"outputPath":5059,"pageNumber":1231,"figureIndex":5060,"type":2202,"figureNumber":5061,"caption":4,"shortDescription":5062,"detailedExplanation":5063,"relatedTerms":5064,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5065,"dimensions":5067,"assetId":723,"assetKind":57,"referencedBySections":5068},"fig-180.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-180.webp",179,"Fig. 180","Querschnitt durch ein spätgotisches Werksteinprofil für eine Fensterleibung (Fig. 180).","Die Abbildung zeigt das Profil einer spätgotischen Fensterleibung im Querschnitt. Typisch für diese Stilphase fließen die einzelnen Profilglieder (wie Hohlkehlen und Rundstäbe) ohne scharfe Kanten weich ineinander über, wodurch die Gliederung an plastischer Schärfe und Energie verliert.",[5024,3160,2369,2188,2347,2348,3945],{"ymin":2398,"xmin":5066,"ymax":3708,"xmax":2999},775,{"width":3903,"height":1420},[5069,5070],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5072,"outputPath":5073,"pageNumber":1231,"figureIndex":2330,"type":2202,"figureNumber":5074,"caption":4,"shortDescription":5075,"detailedExplanation":5076,"relatedTerms":5077,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5078,"dimensions":5079,"assetId":724,"assetKind":57,"referencedBySections":5080},"fig-181.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-181.webp","Fig. 181","Profilzeichnung einer spätgotischen Fensterleibung mit fließendem Übergang der Glieder.","Die schraffierte Detailzeichnung zeigt den Querschnitt (Profil) einer spätgotischen Fensterleibung (Fig. 181). Sie veranschaulicht das für die Spätgotik charakteristische Ineinanderüberfließen der verschiedenen Profilglieder (wie Hohlkehle und Rundstab), wodurch die ehemals scharfe Trennung der einzelnen Elemente aufgehoben wird.",[3160,2369,2347,2348,5024,2188,4893],{"ymin":5039,"xmin":967,"ymax":2463,"xmax":383},{"width":3647,"height":1420},[5081,5082],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5084,"outputPath":5085,"pageNumber":1231,"figureIndex":845,"type":2202,"figureNumber":5086,"caption":4,"shortDescription":5087,"detailedExplanation":5088,"relatedTerms":5089,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5090,"dimensions":5091,"assetId":725,"assetKind":57,"referencedBySections":5093},"fig-182.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-182.webp","Fig. 182","Querschnitt eines spätgotischen Fensterleibungsprofils mit Rundstäben und Hohlkehlen.","Die technische Zeichnung zeigt das Profil einer Fensterleibung (Fig. 182) im Querschnitt mit schraffierter Schnittfläche. Dargestellt ist eine spätgotische Profilierung, bei der Rundstäbe und Hohlkehlen fließend ineinander übergehen. Punktierte Hilfslinien und Radien verdeutlichen die geometrische Konstruktion der einzelnen Profilelemente.",[3160,2369,2348,2347,5024,3676,3842,4551],{"ymin":5039,"xmin":3844,"ymax":2463,"xmax":2197},{"width":5092,"height":1420},182,[5094],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"filename":5096,"outputPath":5097,"pageNumber":1231,"figureIndex":5092,"type":2202,"figureNumber":5098,"caption":4,"shortDescription":5099,"detailedExplanation":5100,"relatedTerms":5101,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5102,"dimensions":5103,"assetId":726,"assetKind":57,"referencedBySections":5104},"fig-183.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-183.webp","Fig. 183","Profilzeichnung einer spätgotischen Fensterleibung mit fließenden Gliedern (Fig. 183).","Die schraffierte Querschnittzeichnung stellt das Profil einer spätgotischen Fensterleibung dar. Typisch für die Spätgotik gehen die einzelnen Glieder (wie Hohlkehlen und Rundstäbe) ohne scharfe Kanten weich ineinander über, was durch punktierte Hilfslinien und Konstruktionsradien (markiert mit 'a') verdeutlicht wird.",[3160,2369,5024,2348,2347,3676,4248],{"ymin":5039,"xmin":2429,"ymax":2463,"xmax":473},{"width":3847,"height":1420},[5105,5106],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5108,"outputPath":5109,"pageNumber":1231,"figureIndex":5110,"type":2202,"figureNumber":5111,"caption":4,"shortDescription":5112,"detailedExplanation":5113,"relatedTerms":5114,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5115,"dimensions":5117,"assetId":727,"assetKind":57,"referencedBySections":5119},"fig-184.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-184.webp",183,"Fig. 184","Querschnitt eines spätgotischen Fensterleibungsprofils (Fig. 184).","Die Abbildung zeigt den profilierten Querschnitt eines Fenstergewändes aus der Epoche der Spätgotik. Deutlich zu erkennen ist die komplexe Abfolge von Hohlkehlen und Rundstäben, die typisch für diese Phase fließend ineinander übergehen. Gestrichelte Hilfslinien im unteren und rechten Bereich verdeutlichen die geometrische Konstruktion und die Mittelpunkte der Kreisbögen für die Profilgliederung.",[3160,2369,5024,2348,2347,2188,3177],{"ymin":5039,"xmin":4713,"ymax":2463,"xmax":5116},610,{"width":5118,"height":1420},242,[5120],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"filename":5122,"outputPath":5123,"pageNumber":1231,"figureIndex":5124,"type":2202,"figureNumber":5125,"caption":4,"shortDescription":5126,"detailedExplanation":5127,"relatedTerms":5128,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5130,"dimensions":5131,"assetId":728,"assetKind":57,"referencedBySections":5132},"fig-185.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-185.webp",184,"Fig. 185","Profilzeichnung einer Fensterleibung (Fig. 185) mit einem Rundstab und Hohlkehlen.","Die Zeichnung zeigt den profilierten Steinquerschnitt einer gotischen Fensterleibung im Detail. Die schraffierten Flächen stellen den Werkstein dar, wobei ein kreisrunder Stab (bezeichnet mit 'a') in Kombination mit Hohlkehlen und Fasen die plastische Gliederung des Gewändes bildet.",[3160,5129,2348,2347,3177,5024],"Werksteinprofil",{"ymin":5039,"xmin":3888,"ymax":2463,"xmax":5066},{"width":5118,"height":1420},[5133],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"filename":5135,"outputPath":5136,"pageNumber":1231,"figureIndex":5137,"type":2202,"figureNumber":5138,"caption":4,"shortDescription":5139,"detailedExplanation":5140,"relatedTerms":5141,"pageContext":4958,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5142,"dimensions":5144,"assetId":729,"assetKind":57,"referencedBySections":5145},"fig-186.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-186.webp",185,"Fig. 186","Profilzeichnung einer gotischen Fensterleibung (Fig. 186) mit Rundstab und Hohlkehle.","Die technische Zeichnung im Querschnitt zeigt die Profilierung einer gotischen Fensterleibung (Gewände) aus Werkstein. Zu erkennen ist die Kombination aus einem plastisch hervortretenden Rundstab und flankierenden Hohlkehlen, die der plastischen Gliederung und Schattenwirkung der Fensteröffnung dient.",[3160,4926,2348,2347,3676,3675,2369],{"ymin":5039,"xmin":5143,"ymax":2463,"xmax":2999},785,{"width":4931,"height":1420},[5146],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"filename":5148,"outputPath":5149,"pageNumber":1231,"figureIndex":5150,"type":2202,"figureNumber":5151,"caption":4,"shortDescription":5152,"detailedExplanation":5153,"relatedTerms":5154,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5156,"dimensions":5158,"assetId":730,"assetKind":57,"referencedBySections":5159},"fig-187.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-187.webp",186,"Fig. 187","Querschnitt eines spätgotischen Steinprofils für eine Fensterleibung mit fließend ineinander übergehenden Gliedern.","Die Abbildung zeigt das geometrisch konstruierte Profil einer spätgotischen Fensterleibung im Querschnitt. Die schraffierte Fläche stellt den geschnittenen Werkstein dar, während gestrichelte Linien und Kreismittelpunkte die Konstruktion der Hohlkehlen und Rundstäbe verdeutlichen, die in der Spätgotik typischerweise ohne scharfe Kanten ineinander übergehen.",[3160,2369,2188,5024,2347,2348,5155,3945],"Gewandprofil",{"ymin":4696,"xmin":841,"ymax":5157,"xmax":4938},795,{"width":3647,"height":4899},[5160,5161],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5163,"outputPath":5164,"pageNumber":1231,"figureIndex":330,"type":2202,"figureNumber":5165,"caption":4,"shortDescription":5166,"detailedExplanation":5167,"relatedTerms":5168,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5170,"dimensions":5173,"assetId":731,"assetKind":57,"referencedBySections":5174},"fig-188.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-188.webp","Fig. 188","Grafische Darstellung der Endigung einer einfachen Abfasung an einem Fenstergewände (Fig. 188).","Die Zeichnung veranschaulicht die Endigung eines einfachen Abfasungsprofils (Fase) an einer Fensterleibung. Nach der Beschreibung im Text erfolgt der Übergang bzw. die Endigung sowohl auf der Ansichtsfläche (vorn) als auch auf der Leibungsfläche (seitlich) in geneigten, schrägen Linien.",[4833,4834,3160,4983,5169,51,2188],"Profilendigung",{"ymin":2463,"xmin":5171,"ymax":5143,"xmax":5172},195,295,{"width":5092,"height":1420},[5175,5176],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5178,"outputPath":5179,"pageNumber":1231,"figureIndex":1329,"type":2202,"figureNumber":5180,"caption":4,"shortDescription":5181,"detailedExplanation":5182,"relatedTerms":5183,"pageContext":2596,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5185,"dimensions":5187,"assetId":732,"assetKind":57,"referencedBySections":5188},"fig-189.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-189.webp","Fig. 189","Schematische Darstellung einer Leibungsprofil-Endigung (Figur 189) für eine einfache Abfasung an einem Fenstergewände.","Die technische Zeichnung veranschaulicht die geometrische Konstruktion und den Auslauf einer einfachen Abschrägung (Fase) an einer Steinkante. Gemäß der Beschreibung im Text erfolgt die Endigung an der Ansichtsfläche in einer horizontalen Linie, während der Übergang in der Leibungsfläche als geneigt stehende Linie dargestellt ist.",[4983,4833,4834,5184,3177,2188,3842],"Profilauslauf",{"ymin":2463,"xmin":2217,"ymax":5143,"xmax":5186},440,{"width":3847,"height":1420},[5189,5190],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5192,"outputPath":5193,"pageNumber":1231,"figureIndex":5194,"type":2202,"figureNumber":5195,"caption":4,"shortDescription":5196,"detailedExplanation":5197,"relatedTerms":5198,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5199,"dimensions":5200,"assetId":733,"assetKind":57,"figureGroupId":5202,"referencedBySections":5203},"fig-190.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-190.webp",189,"Fig. 190","Technische Zeichnung (Fig. 190) zur Endigung einer Fensterleibung mit einer Abfasung und einer tief unterschnittenen Hohlkehle.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt das Profil eines spätgotischen Werksteins für eine Fensterleibung. Die schraffierte Fläche stellt den Stein dar, während die gestrichelten Projektionslinien den räumlichen Übergang und die geometrische Endigung der Hohlkehle und Abfasung im dreidimensionalen Raum veranschaulichen.",[3160,4833,2347,2369,5169,2188,5024],{"ymin":2463,"xmin":4713,"ymax":437,"xmax":2431},{"width":3860,"height":5201},252,"figures-190-190a",[5204,5205],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5207,"outputPath":5208,"pageNumber":1231,"figureIndex":3845,"type":2202,"figureNumber":5209,"caption":4,"shortDescription":5210,"detailedExplanation":5211,"relatedTerms":5212,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5213,"dimensions":5214,"assetId":734,"assetKind":57,"figureGroupId":5202,"referencedBySections":5215},"fig-190a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-190a.webp","Fig. 190 a.","Technische Zeichnung zur geometrischen Konstruktion einer Profilendigung mit tief unterschnittener Hohlkehle an einer Fensterleibung.","Die Abbildung (Fig. 190a) illustriert ein spätgotisches Detail für das Auslaufen eines Gewändeprofils im mittelalterlichen Werksteinbau. Gezeigt wird die geometrische Abwicklung und schattierte Projektion einer Abfasung, die mit einer tief unterschnittenen Hohlkehle kombiniert ist, wobei gestrichelte Hilfslinien den konstruktiven Steinschnitt verdeutlichen.",[4983,3177,2347,4833,3945,3676,3675,3842],{"ymin":437,"xmin":4713,"ymax":3233,"xmax":2396},{"width":3847,"height":4222},[5216,5217],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5219,"outputPath":5220,"pageNumber":1231,"figureIndex":2264,"type":2202,"figureNumber":5221,"caption":4,"shortDescription":5222,"detailedExplanation":5223,"relatedTerms":5224,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5225,"dimensions":5226,"assetId":735,"assetKind":57,"figureGroupId":5227,"referencedBySections":5228},"fig-191.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-191.webp","Fig. 191","Geometrische Detailzeichnung des Endigungsdetails einer Abfasung mit tief unterschnittener Hohlkehle (Fig. 191).","Die Abbildung zeigt ein technisches Profil im Steinmetzwesen bzw. Werksteinbau, das die Endigung einer Fensterleibung darstellt. Gezeigt wird die geometrische Konstruktion einer Abfasung in Kombination mit einer tief unterschnittenen Hohlkehle unter Verwendung von Hilfslinien zur Bestimmung der Kreissegmente.",[4833,2347,2188,3160,3842,2369,3675],{"ymin":2463,"xmin":2414,"ymax":437,"xmax":2483},{"width":3845,"height":5201},"figures-191-191a-191b",[5229,5230],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5232,"outputPath":5233,"pageNumber":1231,"figureIndex":5234,"type":2202,"figureNumber":5235,"caption":4,"shortDescription":5236,"detailedExplanation":5237,"relatedTerms":5238,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5239,"dimensions":5240,"assetId":736,"assetKind":57,"figureGroupId":5227,"referencedBySections":5241},"fig-191a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-191a.webp",192,"Fig. 191 a.","Technische Zeichnung der Profilendigung einer Fensterleibung mit Abfasung und tief unterschnittener Hohlkehle (Fig. 191 a).","Die Abbildung illustriert die detaillierte Steinmetzausführung am Fußpunkt eines Fenstergewändes. Zu sehen ist die Endigung einer profilierten Abfasung, die mit einer tief unterschnittenen Hohlkehle kombiniert ist und in die glatte Mauerfläche übergeht. Diese Zierformen wurden im mittelalterlichen Werksteinbau der Gotik zur plastischen Belebung von Fensteröffnungen eingesetzt.",[5169,3160,4833,2347,2188,3177,3946,3675],{"ymin":437,"xmin":4895,"ymax":3233,"xmax":2483},{"width":4155,"height":4222},[5242,5243],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5245,"outputPath":5246,"pageNumber":1231,"figureIndex":5247,"type":2202,"figureNumber":5248,"caption":4,"shortDescription":5249,"detailedExplanation":5250,"relatedTerms":5251,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5252,"dimensions":5253,"assetId":737,"assetKind":57,"figureGroupId":5227,"referencedBySections":5254},"fig-191b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-191b.webp",193,"Fig. 191 b.","Geometrische Detailzeichnung (Fig. 191 b) zur Konstruktion einer Profilendigung an einer Fensterleibung.","Die technische Zeichnung zeigt die Steinmetzkonstruktion für das Auslaufen (die Endigung) eines Fensterleibungsprofils, speziell für eine Abfasung mit tief unterschnittener Hohlkehle. Anhand von durchgehenden, gestrichelten und gepunkteten Linien wird die geometrische Entwicklung und Projektion des Profilverlaufs im Werksteinbau veranschaulicht.",[3160,4983,4833,2347,2188,3945,5169,3675],{"ymin":3660,"xmin":3182,"ymax":3233,"xmax":2999},{"width":1868,"height":3512},[5255,5256],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5258,"outputPath":5259,"pageNumber":1231,"figureIndex":4838,"type":2202,"figureNumber":5260,"caption":4,"shortDescription":5261,"detailedExplanation":5262,"relatedTerms":5263,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5266,"dimensions":5267,"assetId":738,"assetKind":57,"referencedBySections":5268},"fig-192.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-192.webp","Fig. 192","Querschnitt eines spätgotischen Fensterleibungsprofils mit einem Birnstab in Kombination mit Hohlkehlen (Fig. 192).","Die technische Zeichnung zeigt im schraffierten Profilschnitt die geometrische Konstruktion einer spätgotischen Fensterleibung. Dargestellt ist ein sogenanntes Birnstabprofil, das fließend in flankierende Hohlkehlen übergeht. Die gestrichelten Hilfslinien und Kreisbögen verdeutlichen die Konstruktionspunkte zur geometrischen Ermittlung der einzelnen Profilglieder.",[5264,5265,3160,2347,5129,5024,2369],"Birnstab","Birnstabprofil",{"ymin":5157,"xmin":841,"ymax":2375,"xmax":4938},{"width":3647,"height":1420},[5269,5270],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5272,"outputPath":5273,"pageNumber":1231,"figureIndex":5171,"type":2202,"figureNumber":5274,"caption":4,"shortDescription":5275,"detailedExplanation":5276,"relatedTerms":5277,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5280,"dimensions":5283,"assetId":739,"assetKind":57,"referencedBySections":5284},"fig-193.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-193.webp","Fig. 193","Darstellung der Endigung eines abgefasten Fenstergewändes mit horizontalem Abschluss (Fig. 193).","Die Abbildung zeigt ein architektonisches Detail zur Endigung eines abgefasten Leibungsprofils (Fase) an einem Fenster- oder Türgewände. Bei dieser Variante (Fig. 193) erfolgt der Übergang bzw. der Abschluss der Schräge sowohl auf der Ansichtsfläche als auch in der Leibungsfläche in einer horizontalen Linie.",[4983,4833,4834,51,5278,2188,3675,5279],"Endigung","Fensteröffnung",{"ymin":5281,"xmin":5171,"ymax":2881,"xmax":5282},788,290,{"width":4978,"height":4868},[5285,5286],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5288,"outputPath":5289,"pageNumber":1231,"figureIndex":5290,"type":2202,"figureNumber":5291,"caption":4,"shortDescription":5292,"detailedExplanation":5293,"relatedTerms":5294,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5297,"dimensions":5299,"assetId":740,"assetKind":57,"referencedBySections":5300},"fig-194.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-194.webp",196,"Fig. 194","Technische Zeichnung der geschwungenen Endigung einer einfachen Abfasung an einem spätmittelalterlichen Gewände (Fig. 194).","Die Zeichnung zeigt das Detail einer Profilendung (Anlauf) für ein einfaches abgefastes Leibungsprofil an einem Fenster- oder Türgewände im mittelalterlichen Werksteinbau. Bei diesem spezifischen Typus (Fig. 194) wird der Übergang von der schrägen Fase zur flachen Wandoberfläche durch eine S-förmig geschwungene Linie gebildet, um das Profil harmonisch auslaufen zu lassen.",[4833,4983,5295,5296,3177,2188,3675],"Profilendung","Anlauf",{"ymin":5281,"xmin":3930,"ymax":2881,"xmax":5298},435,{"width":3847,"height":4868},[5301,5302],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5304,"outputPath":5305,"pageNumber":3349,"figureIndex":5306,"type":2202,"figureNumber":5307,"caption":4,"shortDescription":5308,"detailedExplanation":5309,"relatedTerms":5310,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5311,"dimensions":5312,"assetId":741,"assetKind":57,"figureGroupId":5314,"referencedBySections":5315},"fig-195.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-195.webp",197,"Fig. 195","Technische Zeichnung zum Steinschnitt eines profilierten Fenstersturzes mit einer geschwungenen Stoßfuge und darüberliegendem Entlastungsbogen.","Die Abbildung (Fig. 195) verdeutlicht die anspruchsvolle Werksteinkonstruktion an der Ecke einer Fensteröffnung im mittelalterlichen Stil. Dargestellt ist der Anschluss des Fenstersturzes an das Gewände mit charakteristischen spätgotischen Profilierungen (Rundstab und Hohlkehlen) sowie einer kunstvoll geschwungenen, verzahnten Stoßfuge im Sturzbereich. Ein über dem Sturz gemauerter flacher Entlastungsbogen (Segmentbogen) nimmt die Last der darüberliegenden Wandfläche auf.",[3842,4726,3197,2919,4926,4728,2188,3841],{"ymin":1143,"xmin":1880,"ymax":823,"xmax":4568},{"width":5313,"height":2435},837,"figures-195-195a",[5316,5317],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5319,"outputPath":5320,"pageNumber":3349,"figureIndex":5321,"type":2202,"figureNumber":5322,"caption":4,"shortDescription":5323,"detailedExplanation":5324,"relatedTerms":5325,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5327,"dimensions":5329,"assetId":742,"assetKind":57,"figureGroupId":5314,"referencedBySections":5330},"fig-195a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-195a.webp",198,"Fig. 195 a","Profilzeichnung eines steinernen Fenstergewändes oder Pfostens mit Birnstabprofil (Fig. 195 a).","Die Abbildung zeigt zwei Querschnitte eines spätgotischen Werksteinprofils. Auf der linken Seite ist das symmetrische Profil mit einem ausgeprägten Birnstab und seitlichen Falzen freistehend dargestellt; auf der rechten Seite ist das Profil im gefalzten Einbauzustand innerhalb des umgebenden Mauerwerks zu sehen.",[5264,5129,3177,4892,3675,5326,2369,2669],"Falz",{"ymin":5328,"xmin":1911,"ymax":5298,"xmax":4568},358,{"width":4279,"height":1660},[5331,5332],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5334,"outputPath":5335,"pageNumber":3349,"figureIndex":3847,"type":2202,"figureNumber":5336,"caption":4,"shortDescription":5337,"detailedExplanation":5338,"relatedTerms":5339,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5341,"dimensions":5343,"assetId":743,"assetKind":57,"figureGroupId":5344,"referencedBySections":5345},"fig-196.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-196.webp","Fig. 196","Technische Zeichnung der oberen linken Ecke einer spätgotischen Fensteröffnung mit sich kreuzenden Profilstäben und darüber liegendem Entlastungsbogen.","Die Abbildung (Fig. 196) zeigt im Detail die Eckausbildung einer spätgotischen Fensteröffnung. Die Profilierung aus Rundstäben an Gewände und Sturz überschneidet sich im Eckbereich kreuzförmig (sogenannte Stabkreuzung). Über dem flachen, horizontalen Sturz ist im Mauerwerk ein aus Keilsteinen gefügter Entlastungsbogen (Segmentbogen) dargestellt, der die Traglast des darüber liegenden Mauerwerks ableitet.",[5340,4726,4926,2348,3197,5024,2188],"Stabkreuzung",{"ymin":1295,"xmin":5342,"ymax":823,"xmax":3254},580,{"width":2834,"height":2483},"figures-196-196a",[5346,5347],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5349,"outputPath":5350,"pageNumber":3349,"figureIndex":3844,"type":2202,"figureNumber":5351,"caption":4,"shortDescription":5352,"detailedExplanation":5353,"relatedTerms":5354,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5356,"dimensions":5358,"assetId":744,"assetKind":57,"figureGroupId":5344,"referencedBySections":5359},"fig-196a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-196a.webp","Fig. 196 a","Profilzeichnung einer spätgotischen oder mittelalterlichen Fensterleibung (Gewändeprofil) im Querschnitt.","Diese technische Zeichnung stellt den Querschnitt eines steinernen Fenstergewändes (Fig. 196 a) dar. Die Schraffuren verdeutlichen die verschiedenen Steinschichten und Fugen, während die äußere Kontur eine komplexe Profilierung mit Hohlkehle, Vorsprüngen und einem Fensteranschlag (Falz) zeigt.",[4926,3160,5129,2369,2669,3962,5355],"Fensterfalz",{"ymin":5328,"xmin":5357,"ymax":5298,"xmax":4912},582,{"width":2394,"height":1660},[5360,5361],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5363,"outputPath":5364,"pageNumber":3349,"figureIndex":5365,"type":2202,"figureNumber":5366,"caption":4,"shortDescription":5367,"detailedExplanation":5368,"relatedTerms":5369,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5374,"dimensions":5376,"assetId":745,"assetKind":57,"figureGroupId":5377,"referencedBySections":5378},"fig-197.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-197.webp",201,"Fig. 197","Konstruktive Detailzeichnung eines romanischen Rundbogens mit Darstellung des Fugenschnitts.","Die Abbildung zeigt die Steineinteilung (Fugenschnitt) und Konstruktion eines Rundbogens im mittelalterlichen Werksteinbau. Dargestellt ist der Übergang der bogenförmigen Keilsteine (Wölbsteine) in das angrenzende waagerechte Quadermauerwerk sowie das profilierte Kämpfergesims bzw. Kapitell am Bogenansatz.",[5370,5371,5372,5373,88,4247,3676,2215],"Rundbogen","Fugenschnitt","Keilstein","Wölbstein",{"ymin":3977,"xmin":1880,"ymax":5375,"xmax":4568},690,{"width":5313,"height":2399},"figures-197-197a-197b-197c-197d",[5379,5380],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5382,"outputPath":5383,"pageNumber":3349,"figureIndex":5384,"type":2202,"figureNumber":5385,"caption":4,"shortDescription":5386,"detailedExplanation":5387,"relatedTerms":5388,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5390,"dimensions":5391,"assetId":746,"assetKind":57,"figureGroupId":5377,"referencedBySections":5393},"fig-197a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-197a.webp",202,"Fig. 197 a","Technische Zeichnung der profilierten Endigung eines Fenstergewändes auf einer Sohlbank (Fig. 197 a).","Die Abbildung zeigt die Vorder- und Seitenansicht (Schnitt) des unteren Abschlusses (der sogenannten Endigung) eines gotischen Gewändeprofils an einem Fenster. Das vertikale Profil, bestehend aus Rundstäben und Kehlen, läuft im unteren Bereich in eine kunstvoll facettierte, prismatische Sockelform aus, die auf der schrägen Sohlbank aufsitzt.",[5169,3177,4983,23,3675,2188,5389],"Gewändebasis",{"ymin":3597,"xmin":1880,"ymax":2962,"xmax":4568},{"width":5313,"height":5392},422,[5394,5395],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5397,"outputPath":5398,"pageNumber":3349,"figureIndex":5399,"type":2202,"figureNumber":5400,"caption":4,"shortDescription":5401,"detailedExplanation":5402,"relatedTerms":5403,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5404,"dimensions":5406,"assetId":747,"assetKind":57,"figureGroupId":5377,"referencedBySections":5408},"fig-197b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-197b.webp",203,"Fig. 197 b","Technische Zeichnung eines steinernen Fensterleibungsprofils mit Profilendigungen (Fig. 197 b).","Die Abbildung zeigt im Querschnitt die Profilierung einer gotischen Fensterleibung (Gewände) sowie deren konstruktive Endigung (Anlauf bzw. Sockelstück). Dargestellt ist links das detaillierte Profil mit einer Hohlkehle und Birn- oder Rundstäben sowie deren plastischer Auslauf, während rechts der Anschluss des Gewändes an das Mauerwerk im Eckbereich dargestellt ist.",[3160,4926,5264,2347,5169,3676,5024,3945],{"ymin":5405,"xmin":1880,"ymax":2499,"xmax":4568},860,{"width":5313,"height":5407},271,[5409,5410],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5412,"outputPath":5413,"pageNumber":3349,"figureIndex":5414,"type":2202,"figureNumber":5415,"caption":4,"shortDescription":5416,"detailedExplanation":5417,"relatedTerms":5418,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5419,"dimensions":5420,"assetId":748,"assetKind":57,"figureGroupId":5377,"referencedBySections":5421},"fig-197c.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-197c.webp",204,"Fig. 197 c","Profilzeichnung (Schnitt) einer spätgotischen Fensterleibung mit Übergang zu einer schrägen Sohlbank.","Die Zeichnung zeigt den vertikalen Schnitt durch den Fußpunkt eines Fenstergewändes im Werksteinbau. Gut zu erkennen ist der schräge Wasserschlag (Sohlbank) mit einer ausgeprägten Wassernase an der Außenseite zur Ableitung von Regenwasser sowie die schraffierte Darstellung der Steinschichten und der aufstrebenden Profilierung des Gewändes.",[23,3840,2372,3177,2369,3676,5024],{"ymin":5375,"xmin":5357,"ymax":2542,"xmax":3544},{"width":5282,"height":2435},[5422,5423],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5425,"outputPath":5426,"pageNumber":3349,"figureIndex":5427,"type":2202,"figureNumber":5428,"caption":4,"shortDescription":5429,"detailedExplanation":5430,"relatedTerms":5431,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5432,"dimensions":5433,"assetId":749,"assetKind":57,"figureGroupId":5377,"referencedBySections":5435},"fig-197d.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-197d.webp",205,"Fig. 197 d","Technische Zeichnung eines profilierten Fenstergewändes mit Sockelübergang im Schnitt und in der Ansicht.","Die Abbildung zeigt das Profil einer Fensterleibung (Gewände) im vertikalen Halbschnitt und Aufriss. Der obere Bereich stellt geschnittenes Werkstein-Mauerwerk dar (schraffiert), während darunter der plastische Verlauf der architektonischen Gliederung (Rundstab und Hohlkehle) sowie deren profilierter Auslauf (Endigung des Gewändeprofils) auf einem kleinen Sockelstück dargestellt sind.",[3177,4983,2348,2347,2369,3676,3675,3842],{"ymin":5298,"xmin":3581,"ymax":5375,"xmax":3544},{"width":5434,"height":2692},245,[5436,5437],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5439,"outputPath":5440,"pageNumber":3349,"figureIndex":5441,"type":2202,"figureNumber":5442,"caption":4,"shortDescription":5443,"detailedExplanation":5444,"relatedTerms":5445,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5446,"dimensions":5448,"assetId":750,"assetKind":57,"figureGroupId":5450,"referencedBySections":5451},"fig-198.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-198.webp",206,"Fig. 198","Technische Zeichnung (Schnitt und Ansicht) eines Werksteinprofils mit einer Profilendigung an einer Fensterleibung.","Die schraffierte Abbildung zeigt das Detail eines steinernen Gewändeprofils im Querschnitt und in der Projektion. Dargestellt ist das geometrische Auslaufen (die sogenannte Profilendigung) eines Rundstabs oder einer Hohlkehle an einer abgeschrägten Ecke, verdeutlicht durch gestrichelte Konstruktionslinien.",[3160,2369,5169,2188,2348,2347,3675,3946],{"ymin":2485,"xmin":3182,"ymax":5447,"xmax":4554},545,{"width":5011,"height":5449},513,"figures-198-198a-198b",[5452,5453],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5455,"outputPath":5456,"pageNumber":3349,"figureIndex":4184,"type":2202,"figureNumber":5457,"caption":4,"shortDescription":5458,"detailedExplanation":5459,"relatedTerms":5460,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5462,"dimensions":5463,"assetId":751,"assetKind":57,"figureGroupId":5450,"referencedBySections":5466},"fig-198a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-198a.webp","Fig. 198 a","Detailzeichnung der Endigung eines profilierten Fenstergewändes mit Sockelbildung (Fig. 198a).","Die Abbildung zeigt den unteren Abschluss (die Endigung) eines steinernen Fenstergewändes oder -pfostens auf einem profilierten Sockel. Diese architektonische Detailzeichnung veranschaulicht die handwerkliche Ausbildung von Profilen im mittelalterlichen Werksteinbau am Übergang zur Sohlbank.",[3177,2369,2188,5278,5461,5296,4983],"Sockel",{"ymin":3512,"xmin":2332,"ymax":5066,"xmax":4554},{"width":5464,"height":5465},374,579,[5467,5468],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5470,"outputPath":5471,"pageNumber":3349,"figureIndex":5472,"type":2202,"figureNumber":5473,"caption":4,"shortDescription":5474,"detailedExplanation":5475,"relatedTerms":5476,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5477,"dimensions":5478,"assetId":752,"assetKind":57,"figureGroupId":5450,"referencedBySections":5479},"fig-198b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-198b.webp",208,"Fig. 198 b","Querschnitt eines Steinprofils (Fenster- oder Portalgewände) mit Hohlkehle und Rundstab (Fig. 198b).","Die Abbildung zeigt die Profilierung (den Querschnitt) eines mittelalterlichen Werksteinelements, typischerweise für eine Fenster- oder Türleibung. Gut zu erkennen sind eine ausgeprägte Hohlkehle und ein vorspringender Rundstab (Dreiviertelstab), dessen kreisförmige Konstruktionslinie gestrichelt angedeutet ist. Die schraffierte Fläche kennzeichnet das massive Steinmaterial.",[2369,3676,3160,51,2347,2348,3915,3916,3675],{"ymin":4112,"xmin":3182,"ymax":2542,"xmax":4554},{"width":5011,"height":3695},[5480,5481],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5483,"outputPath":5484,"pageNumber":2218,"figureIndex":5485,"type":2202,"figureNumber":5486,"caption":4,"shortDescription":5487,"detailedExplanation":5488,"relatedTerms":5489,"pageContext":5494,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5495,"dimensions":5496,"assetId":753,"assetKind":57,"figureGroupId":5499,"referencedBySections":5500},"fig-199.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-199.webp",209,"Fig. 199","Architekturzeichnung eines profilierten Werkstein-Kreuzfensters mit Bleiverglasung in einer gemauerten Fassade (Fig. 199).","Die historische Zeichnung zeigt das Detail eines spätgotischen oder renaissancezeitlichen Kreuzfensters mit profiliertem Werksteingewände, Mittelpfosten und Querriegel. Am unteren Rand ist eine ausgeprägte Fenster-Sohlbank dargestellt, während die Scheiben mit einer rautenförmigen Bleiverglasung (Waben- oder Rautenglas) versehen sind. Die Konstruktionslinien im umgebenden Mauerwerk verdeutlichen den präzisen Fugenschnitt des Werksteinbaus.",[5490,5491,23,5492,2369,4892,5493,2188,2215],"Kreuzfenster","Werksteingewände","Bleiverglasung","Querriegel","Seite 88, Kapitel 'Die Fenster'",{"ymin":3867,"xmin":1310,"ymax":4483,"xmax":2739},{"width":5497,"height":5498},1155,1906,"figures-199-199a-199b",[5501,5502],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5504,"outputPath":5505,"pageNumber":2218,"figureIndex":4836,"type":2202,"figureNumber":5506,"caption":4,"shortDescription":5507,"detailedExplanation":5508,"relatedTerms":5509,"pageContext":2596,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5512,"dimensions":5513,"assetId":754,"assetKind":57,"figureGroupId":5499,"referencedBySections":5515},"fig-199a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-199a.webp","Fig. 199a","Ein Horizontalschnitt durch die Laibung und den Pfosten eines profilierten Werksteinfensters.","Die technische Zeichnung (Fig. 199 a) stellt den horizontalen Querschnitt eines mittelalterlichen Werksteinfensters dar. Links ist der Mauerwerksanschluss mit schraffierten Steinquadern dargestellt, gefolgt von der profilierten Laibung; rechts schließt sich ein symmetrisch profilierter Fensterpfosten (Pfostenquerschnitt) an. Am unteren Bildrand ist ein grafischer Maßstab in Zentimetern abgebildet.",[5510,5511,2188,3199,2369,3916],"Fensterpfosten","Fensterlaibung",{"ymin":5157,"xmin":1310,"ymax":2351,"xmax":4127},{"width":5514,"height":4914},1146,[5516,5517],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5519,"outputPath":5520,"pageNumber":2218,"figureIndex":421,"type":2202,"figureNumber":5521,"caption":4,"shortDescription":5522,"detailedExplanation":5523,"relatedTerms":5524,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5527,"dimensions":5528,"assetId":755,"assetKind":57,"figureGroupId":5499,"referencedBySections":5530},"fig-199b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-199b.webp","Fig. 199b","Ein vertikaler Profilschnitt durch ein Werksteinfenster im mittelalterlichen Stil mit Darstellung von Sohlbank, Querpfosten und Sturz.","Die technische Zeichnung zeigt im Detail den vertikalen Querschnitt (Profilschnitt) eines historischen Werksteinfensters (Fig. 199 b). Gut erkennbar sind die reich profilierten Steinelemente: unten die ausladende Sohlbank mit Wassernase und Aufkantung, in der Mitte ein profilierter Querpfosten (Kämpfer), und oben der profilierte Fenstersturz. Die unterschiedlichen Schraffuren kennzeichnen die präzise gefügten Stein- und Mauerwerksschichten des mittelalterlichen Werksteinbaus.",[5525,4893,23,88,5526,2188,3418,2669],"Werksteinfenster","Sturz",{"ymin":3867,"xmin":2739,"ymax":1078,"xmax":1078},{"width":5529,"height":3513},389,[5531,5532],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5534,"outputPath":5535,"pageNumber":2580,"figureIndex":4866,"type":2202,"figureNumber":5536,"caption":4,"shortDescription":5537,"detailedExplanation":5538,"relatedTerms":5539,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5542,"dimensions":5544,"assetId":804,"assetKind":57,"figureGroupId":5546,"referencedBySections":5547},"fig-200.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-200.webp","Fig. 200","Architekturzeichnung der Ansicht eines mittelalterlichen Werksteinfensters mit geradem Sturz, profiliertem Mittelpfosten und Steinkämpfer.","Die Zeichnung zeigt die detaillierte Außenansicht eines zweibahnigen Kreuzfensters mit flachem Entlastungsbogen im darüberliegenden Quadermauerwerk. Ein horizontaler Steinkämpfer unterteilt die Fensteröffnung in obere und untere Gefache mit engmaschiger Bleiverglasung, während der profilierte Mittelpfosten an der Basis mit einem kleinen gotischen Blendbogen verziert ist. Unter dem profilierten Sturzgesims verläuft zudem ein ornamentaler Fries aus plastischen, rundlichen Schmuckformen.",[5490,4892,5540,5541,3197,5492,3676,5024,4893,2536],"Steinkämpfer","Gerader Sturz",{"ymin":1550,"xmin":1139,"ymax":5543,"xmax":2739},796,{"width":4067,"height":5545},2033,"figures-200-200a-200b",[5548,5549],{"slug":792,"title":795,"order":798},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5551,"outputPath":5552,"pageNumber":2580,"figureIndex":5553,"type":2202,"figureNumber":5554,"caption":4,"shortDescription":5555,"detailedExplanation":5556,"relatedTerms":5557,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5559,"dimensions":5561,"assetId":805,"assetKind":57,"figureGroupId":5546,"referencedBySections":5563},"fig-200a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-200a.webp",213,"Fig. 200 a.","Technischer Querschnitt (Grundriss) eines Fenstergewändes mit Mittelpfosten.","Die Zeichnung zeigt im Detail den horizontalen Schnitt (Grundriss) durch das Gewände (links) und den profilierten Mittelpfosten (rechts) eines gekuppelten Fensters mit gerader Sturzüberdeckung. Die schraffierten Flächen verdeutlichen den Steinquerschnitt und das Profil der Werksteine, während am unteren Rand eine Maßstabsleiste abgebildet ist.",[3559,3177,4892,2188,2369,5558,5540],"gekuppeltes Fenster",{"ymin":5560,"xmin":1139,"ymax":1054,"xmax":4127},805,{"width":5562,"height":1481},1160,[5564,5565],{"slug":792,"title":795,"order":798},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5567,"outputPath":5568,"pageNumber":2580,"figureIndex":5569,"type":2202,"figureNumber":5570,"caption":4,"shortDescription":5571,"detailedExplanation":5572,"relatedTerms":5573,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5576,"dimensions":5577,"assetId":806,"assetKind":57,"figureGroupId":5546,"referencedBySections":5579},"fig-200b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-200b.webp",214,"Fig. 200 b.","Technischer Höhenschnitt (Vertikalschnitt) durch ein mittelalterliches Werksteinfenster mit geradem Sturz und Steinkämpfer.","Die Zeichnung zeigt den vertikalen Profilschnitt (Fig. 200 b) eines Steinfensters. Schraffiert dargestellt sind die geschnittenen Steinelemente: oben der profilierte Fenstersturz, in der Mitte der profilierte Kämpferstein und unten das Sohlbankprofil mit Fensterbank. Der unschraffierte Teil zeigt die Ansicht des Gewändes im Hintergrund.",[3091,5574,3418,2188,4726,88,5575,23,3841],"Vertikalschnitt","Fensterbank",{"ymin":2599,"xmin":3645,"ymax":1054,"xmax":3233},{"width":1420,"height":5578},2338,[5580,5581],{"slug":792,"title":795,"order":798},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5583,"outputPath":5584,"pageNumber":1295,"figureIndex":4896,"type":2202,"figureNumber":5585,"caption":4,"shortDescription":5586,"detailedExplanation":5587,"relatedTerms":5588,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5591,"dimensions":5592,"assetId":807,"assetKind":57,"figureGroupId":5594,"referencedBySections":5595},"fig-201.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-201.webp","Fig. 201","Bemaßte Werkstein-Konstruktionszeichnung eines spätgotischen oder renaissancezeitlichen Kreuzstockfensters mit Entlastungsbogen und Konsolgesims.","Die Abbildung zeigt in Fig. 201 die detaillierte Vorderansicht sowie den seitlichen Profilschnitt eines steinernen Kreuzstockfensters (Pfostenfensters) im Werksteinbau. Rechts befindet sich ein vertikaler Schnitt mit Schraffuren zur Materialunterscheidung (Stein und Holz) sowie einer Meterskala. Fig. 201 a. stellt eine verkleinerte Gesamtansicht des Fensters in der Fassade dar, wobei die profilierten Gewände, der Entlastungsbogen über dem Sturz und das dekorative Konsolgesims unter der Fensterbank im Detail sichtbar sind.",[5589,2188,3197,23,4123,51,3842,4744,5024,5590],"Kreuzstockfenster","Renaissance",{"ymin":1310,"xmin":1550,"ymax":2499,"xmax":2882},{"width":3272,"height":5593},2502,"figures-201-201a",[5596],{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5598,"outputPath":5599,"pageNumber":1295,"figureIndex":3860,"type":2202,"figureNumber":5600,"caption":4,"shortDescription":5601,"detailedExplanation":5602,"relatedTerms":5603,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5607,"dimensions":5609,"assetId":808,"assetKind":57,"figureGroupId":5594,"referencedBySections":5610},"fig-201a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-201a.webp","Fig. 201 a.","Architektonische Aufrisszeichnung einer zweigeschossigen Fenstergruppe mit einem gekuppelten Rundbogenfenster im Erdgeschoss und einem Kreuzfenster mit Entlastungsbogen im Obergeschoss.","Die Zeichnung zeigt ein spätmittelalterliches oder frühneuzeitliches Werksteinfenster im Aufriss. Das untere Fenster ist als zweigeteiltes, gekuppeltes Bogenfenster mit Mittelpfosten ausgeführt. Darüber schließt sich eine ornamentierte Brüstungszone mit vertikalen Blendnischen an. Das obere Fenster ist als Kreuzfenster mit Steinkreuz gestaltet und wird von einem gemauerten Segment-Entlastungsbogen überfangen, dessen Bogenfeld verputzt oder gemauert dargestellt ist.",[5490,2877,5604,3197,5605,3676,5606,3916],"Zwillingsfenster","Brüstungsfeld","Profanbau",{"ymin":3708,"xmin":5608,"ymax":3645,"xmax":823},255,{"width":5092,"height":5465},[5611,5612],{"slug":792,"title":795,"order":798},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5614,"outputPath":5615,"pageNumber":293,"figureIndex":5616,"type":2202,"figureNumber":5617,"caption":4,"shortDescription":5618,"detailedExplanation":5619,"relatedTerms":5620,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5622,"dimensions":5623,"assetId":809,"assetKind":57,"referencedBySections":5626},"fig-201b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-201b.webp",217,"Fig. 201 b.","Technische Zeichnung (Aufriss und Profilschnitt) eines zweigeteilten mittelalterlichen Werksteinfensters mit Vorhangbögen.","Die Zeichnung zeigt im Aufriss ein zweigeteiltes spätgotisches Steinfenster, dessen Öffnungen von flachen Segment- bzw. Vorhangbögen abgeschlossen werden. Darüber befindet sich eine dekorative Blendnischen-Zone mit einem abschließenden Zinnenfries. Auf der rechten Seite ist der detaillierte vertikale Profilschnitt durch das Mauerwerk dargestellt, der die Konstruktion von Sohlbank, Fensterstürzen, Gewänden und Gesimsen samt einer Maßskala verdeutlicht.",[3676,5621,2717,2735,4063,2557,23,3842,5024,3177],"Vorhangbogen",{"ymin":1248,"xmin":967,"ymax":2499,"xmax":3254},{"width":5624,"height":5625},1606,2511,[5627],{"slug":792,"title":795,"order":798},{"filename":5629,"outputPath":5630,"pageNumber":1143,"figureIndex":5631,"type":2202,"figureNumber":5632,"caption":4,"shortDescription":5633,"detailedExplanation":5634,"relatedTerms":5635,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5637,"dimensions":5638,"assetId":782,"assetKind":57,"referencedBySections":5640},"fig-202.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-202.webp",218,"Fig. 202","Bemaßte Werksteinzeichnung eines dreiteiligen Fensters mit Profilschnitten für Pfosten und Sohlbank.","Die Abbildung zeigt den architektonischen Entwurf eines dreigeteilten Fensters (Drillingsfenster) im Werksteinbau mit einem gemauerten Entlastungsbogen darüber. Darunter sind zwei Profilschnitte dargestellt: links das Profil des Fensterpfostens (A-B) und rechts das schräge Profil der Sohlbank (C-D).",[5636,3676,5510,23,3197,2717,3841],"Drillingsfenster",{"ymin":3482,"xmin":2689,"ymax":2448,"xmax":2448},{"width":5639,"height":3485},1434,[5641,5642,5643],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"slug":792,"title":795,"order":798},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5645,"outputPath":5646,"pageNumber":3867,"figureIndex":5647,"type":2202,"figureNumber":5648,"caption":4,"shortDescription":5649,"detailedExplanation":5650,"relatedTerms":5651,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5654,"dimensions":5657,"assetId":832,"assetKind":57,"referencedBySections":5660},"fig-203.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-203.webp",219,"Fig. 203.","Geometrischer Aufriss und Profilquerschnitte eines spätgotischen Kielbogens für ein Fenster oder eine Nische.","Die Abbildung zeigt die Werkstein-Konstruktion eines spätgotischen Kielbogens (Eselsrückens) mit den entsprechenden Zirkel-Konstruktionslinien für die Bogenkrümmung. Am rechten Rand befindet sich eine vertikale Maßeinteilung; im unteren Bereich sind zwei schraffierte Profilquerschnitte (Details A\u002FB und vermutlich C\u002FD) des Fenstergewändes dargestellt.",[5652,5653,3177,2188,5024,3945,2369,2735],"Kielbogen","Eselsrücken",{"ymin":5655,"xmin":2814,"ymax":4264,"xmax":5656},235,912,{"width":5658,"height":5659},696,1420,[5661],{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5663,"outputPath":5664,"pageNumber":3881,"figureIndex":3543,"type":2202,"figureNumber":5665,"caption":4,"shortDescription":5666,"detailedExplanation":5667,"relatedTerms":5668,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5670,"dimensions":5672,"assetId":783,"assetKind":57,"referencedBySections":5674},"fig-204.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-204.webp","Fig. 204.","Architekturzeichnung eines dreiteiligen gekuppelten Fensters mit Kleeblattbögen, Steinkämpfer und detaillierten Steinprofilen (Fig. 204).","Die Abbildung zeigt im oberen Teil den bemaßten Aufriss eines dreifach gekuppelten Fensters im gotischen Stil mit Kleeblattbögen und geometrischen Hilfslinien zur Bogenkonstruktion. Im unteren Teil verdeutlichen zwei schraffierte Profilschnitte die präzise Ausformung des Fensterpfostens (Schnitt A-B) und des Sohlbanksimses (Schnitt C-D). Ein metrischer Maßstab befindet sich direkt unter der Hauptzeichnung.",[5669,4760,5540,2188,2717,5510,23,3675],"Kuppelfenster",{"ymin":1793,"xmin":4373,"ymax":4497,"xmax":5671},941,{"width":5673,"height":3273},1400,[5675,5676],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5678,"outputPath":5679,"pageNumber":2922,"figureIndex":4350,"type":2202,"figureNumber":5680,"caption":4,"shortDescription":5681,"detailedExplanation":5682,"relatedTerms":5683,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5686,"dimensions":5687,"assetId":784,"assetKind":57,"referencedBySections":5689},"fig-205.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-205.webp","Fig. 205.","Bauriss und Profildetails eines vierfach gekuppelten Fensters mit Vorhangbögen (Figur 205).","Die Abbildung zeigt im oberen Bereich den Aufriss eines vierteiligen (vierfach gekuppelten) Fensters in schlichter gotischer Werksteinausführung mit Vorhangbögen, gerader Sturzüberdeckung und darüber angedeuteten Entlastungsbögen. Im unteren Bereich zeigen zwei schraffierte Detailzeichnungen die zugehörigen Profilschnitte: links der Querschnitt des Fensterpfostens (Schnitt A-B) und rechts der Querschnitt der Fenstersohlbank (Schnitt C-D). Ein unten angefügter Maßstab ermöglicht die metrische Einordnung der Konstruktion.",[5558,5621,5684,5685,3197,23,2188,5510,3841,3675],"Vorhangfensterbogen","Sturzüberdeckung",{"ymin":2218,"xmin":967,"ymax":3580,"xmax":3711},{"width":2564,"height":5688},2346,[5690,5691],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5693,"outputPath":5694,"pageNumber":3910,"figureIndex":1660,"type":2202,"figureNumber":5695,"caption":4,"shortDescription":5696,"detailedExplanation":5697,"relatedTerms":5698,"pageContext":2596,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5700,"dimensions":5701,"assetId":825,"assetKind":57,"referencedBySections":5702},"fig-206.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-206.webp","Fig. 206.","Technische Werkstein-Zeichnung eines segmentbogenförmigen Fensters mit profiliertem Gewände und Sohlbank.","Die Abbildung zeigt den Aufriss und konstruktive Details eines zweiflügeligen Fensters mit einem geteilten, segmentbogigen Oberlicht. Dargestellt sind der präzise Steinschnitt der Werksteineinfassung im Ziegelmauerwerk, die Lager- und Stoßfugen, ein entlastender Bogen über dem Sturz sowie detaillierte Profilquerschnitte des Gewändes (links) und der Sohlbank (unten). Ein grafischer Maßstab am unteren Rand ermöglicht die Skalierung der Bauteile.",[3177,5699,23,2919,3197,3842,2369,2778,2518],"Werksteineinfassung",{"ymin":1817,"xmin":3421,"ymax":3254,"xmax":2542},{"width":2290,"height":3080},[5703],{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5705,"outputPath":5706,"pageNumber":3421,"figureIndex":2540,"type":2202,"figureNumber":5707,"caption":4,"shortDescription":5708,"detailedExplanation":5709,"relatedTerms":5710,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5712,"dimensions":5713,"assetId":698,"assetKind":57,"referencedBySections":5715},"fig-207.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-207.webp","Fig. 207","Technische Werksteinzeichnung eines spätgotischen Gewändes mit geschweiftem Vorhangbogen, Mittelpfosten und Querstock.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Konstruktion und Steinmetzarbeit eines spätgotischen Portal- oder Fenstergewändes mit einem profilierten Vorhangbogen. Im unteren Bereich ist ein horizontaler Querschnitt (Profilschnitt) dargestellt, der die plastische Ausformung der Gewändesteine sowie des Mittelpfostens zeigt. Schraffierte Bereiche verdeutlichen die Steinschnitte, Fugen und Profilierungen des Werksteins.",[2188,5024,51,5621,5490,4892,5711,2369,3945,2735],"Querstock",{"ymin":1444,"xmin":1346,"ymax":2375,"xmax":2999},{"width":2246,"height":5714},2252,[5716,5717],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"filename":5719,"outputPath":5720,"pageNumber":3940,"figureIndex":4365,"type":2202,"figureNumber":5721,"caption":4,"shortDescription":5722,"detailedExplanation":5723,"relatedTerms":5724,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5728,"dimensions":5730,"assetId":826,"assetKind":57,"figureGroupId":5733,"referencedBySections":5734},"fig-208.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-208.webp","Fig. 208.","Detailzeichnung der linken Hälfte eines profilierten Portal- oder Türgewändes aus Werkstein vor Ziegelmauerwerk.","Die Abbildung zeigt den konstruktiven und dekorativen Anschluss eines steinernen Türgewändes an ein Ziegelmauerwerk. Am oberen Abschluss des Pfostens ist eine markante, kreuzförmige Eckzier (Eckkreuz) dargestellt, die den Übergang zum Sturzgesims bildet. Darüber wölbt sich ein flacher Entlastungsbogen aus Ziegelsteinen, während der untere Teil des Gewändes auf einer profilierten Basis und einem Steinsockel ruht.",[3011,51,5725,3197,2391,3676,5726,2938,2369,5727],"Türsturz","Eckzier","Basis",{"ymin":1922,"xmin":1922,"ymax":5729,"xmax":3597},865,{"width":5731,"height":5732},1083,2167,"figures-208-208a-208b",[5735,5736,5737],{"slug":813,"title":816,"order":819},{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":877,"title":880,"order":883},{"filename":5739,"outputPath":5740,"pageNumber":3940,"figureIndex":4155,"type":2202,"figureNumber":5741,"caption":4,"shortDescription":5742,"detailedExplanation":5743,"relatedTerms":5744,"pageContext":5747,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5748,"dimensions":5749,"assetId":849,"assetKind":57,"figureGroupId":5733,"referencedBySections":5750},"fig-208a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-208a.webp","Fig. 208a.","Horizontaler Querschnitt (Schnitt) durch ein mittelalterliches Portal-Gewände mit eingestellter Säule (Dienst) und Maßstab (Fig. 208a).","Die Zeichnung zeigt eine detaillierte Werkstein-Konstruktion eines Portal-Gewändes im horizontalen Schnitt mit verschiedenen Schraffuren zur Kennzeichnung der Steinschichten. In einer vertieften Nische ist eine runde Ecksäule (Dienst) mit profiliertem Umriss dargestellt. Ein unten angefügter Maßstab ermöglicht das Ablesen der genauen Abmessungen der Steine.",[3011,51,5745,5746,3676,2669,3842,3916],"Dienst","Ecksäule","Page 101",{"ymin":2331,"xmin":1922,"ymax":3077,"xmax":3182},{"width":4067,"height":5407},[5751],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"filename":5753,"outputPath":5754,"pageNumber":3940,"figureIndex":5755,"type":2202,"figureNumber":5756,"caption":4,"shortDescription":5757,"detailedExplanation":5758,"relatedTerms":5759,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5761,"dimensions":5762,"assetId":850,"assetKind":57,"figureGroupId":5733,"referencedBySections":5763},"fig-208b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-208b.webp",226,"Fig. 208b.","Technische Zeichnung (Schnitt und Ansicht) eines gotischen Portal- oder Türgewändes mit einer eingestellten Säule (Fig. 208b).","Die Abbildung zeigt die detaillierte Konstruktion eines profilierten Hauseingangs (Portals) im mittelalterlichen Werksteinbau. Dargestellt ist eine vertikale Schnitt- und Ansichtszeichnung eines Gewändepfostens mit einer schlanken, profilierten Dreiviertelsäule samt Basis und Kapitell. Die schraffierten Bereiche verdeutlichen die Steinlager, die Fugeneinteilung des Hintermauerwerks sowie die Profilierung des darüberliegenden Sturzes bzw. Bogenansatzes.",[3011,51,5760,2188,3841,2369,2479,2812,5727],"Dreiviertelsäule",{"ymin":4000,"xmin":3182,"ymax":3254,"xmax":3077},{"width":4430,"height":2903},[5764],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"filename":5766,"outputPath":5767,"pageNumber":3957,"figureIndex":4396,"type":2202,"figureNumber":5768,"caption":4,"shortDescription":5769,"detailedExplanation":5770,"relatedTerms":5771,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5772,"dimensions":5773,"assetId":847,"assetKind":57,"figureGroupId":5776,"referencedBySections":5777},"fig-209.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-209.webp","Fig. 209","Technische Zeichnung eines neugotischen Portals mit spitzbogigem Giebel und Dreipass-Maßwerk.","Die Aufrisszeichnung zeigt die architektonische Gestaltung eines Hauseingangs (Portal) im mittelalterlichen Stil aus Werkstein. Über dem flach geschlossenen Portalrahmen befindet sich ein spitzbogiges Oberlicht mit zweibahnigem Maßwerk. Dieses wird von einem steilen Giebel (Wimperg) überkrönt, in dessen Giebelfeld ein Dreipass eingefügt ist. Die seitlichen Gewändepfeiler sind mit Fialen-artigen Aufsätzen und ebenfalls kleinen Dreipassmotiven verziert.",[3011,2938,2937,2537,2810,2557,3676,2687,3841],{"ymin":2599,"xmin":1346,"ymax":5560,"xmax":4279},{"width":5774,"height":5775},1237,1989,"figures-209-209a-209b",[5778,5779],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":877,"title":880,"order":883},{"filename":5781,"outputPath":5782,"pageNumber":3957,"figureIndex":4853,"type":2202,"figureNumber":5783,"caption":4,"shortDescription":5784,"detailedExplanation":5785,"relatedTerms":5786,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5792,"dimensions":5793,"assetId":851,"assetKind":57,"figureGroupId":5776,"referencedBySections":5795},"fig-209a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-209a.webp","Fig. 209 a","Horizontalschnitt durch das Gewände eines mittelalterlichen Portals (Fig. 209 a).","Die technische Zeichnung zeigt einen horizontalen Querschnitt (Gewändeprofil) eines Steinportals im Werksteinbau. Dargestellt ist die Steinaufteilung und Fugenführung der verschiedenen Werksteinschichten (durch unterschiedliche Schraffuren gekennzeichnet) sowie der Anschlag für den hölzernen Futterrahmen samt Türkonstruktion in der Nische. Am unteren Rand befindet sich eine metrische Maßstabsleiste zur Orientierung.",[4926,3199,5787,5788,5789,5790,4168,5791],"Werksteinportal","Futterrahmen","Türanschlag","Fugenverband","Portalöffnung",{"ymin":3644,"xmin":1346,"ymax":2374,"xmax":3901},{"width":5794,"height":1420},1297,[5796],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"filename":5798,"outputPath":5799,"pageNumber":3957,"figureIndex":5800,"type":2202,"figureNumber":5801,"caption":4,"shortDescription":5802,"detailedExplanation":5803,"relatedTerms":5804,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5806,"dimensions":5807,"assetId":852,"assetKind":57,"figureGroupId":5776,"referencedBySections":5808},"fig-209b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-209b.webp",229,"Fig. 209 b","Vertikalschnitt (Profilzeichnung) eines Werkstein-Portals (Hauseingang) mit Darstellung des Stufen-, Gewände- und Sturzprofils.","Die technische Zeichnung zeigt im Profil (Fig. 209 b) den vertikalen Schnitt durch ein mittelalterlich nachempfundenes Werksteinportal. Gut zu erkennen sind im unteren Bereich die profilierten Eingangsstufen, gefolgt von der vertikalen Gliederung des Gewändes sowie dem oberen Abschluss (Sturz und Gesims) mit unterschiedlichen Steinschraffuren zur Kennzeichnung der einzelnen Werksteine.",[3011,51,3767,3766,3676,2938,3842,5805],"Stufenprofil",{"ymin":2599,"xmin":3182,"ymax":2374,"xmax":2374},{"width":2468,"height":2986},[5809],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"filename":5811,"outputPath":5812,"pageNumber":971,"figureIndex":600,"type":2202,"figureNumber":5813,"caption":4,"shortDescription":5814,"detailedExplanation":5815,"relatedTerms":5816,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5819,"dimensions":5820,"assetId":827,"assetKind":57,"referencedBySections":5822},"fig-210.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-210.webp","Fig. 210","Architektonischer Aufriss und Schnitt einer neugotischen Giebelfassade mit Portal und Fenstergruppen.","Die Abbildung zeigt in Fig. 210 links einen detaillierten Profilschnitt und rechts die Vorderansicht einer schmalen, mehrgeschossigen Giebelfassade aus Werkstein. Im Erdgeschoss befindet sich ein rundbogiges Portal mit einer darüber liegenden Spruchband-Inschrift; die oberen Stockwerke weisen dreiteilige Vorhangbogenfenster sowie ein spitzbogiges Zwillingsfenster mit einer Vierpass-Maßwerkrose auf. Eine vertikale Skala auf der linken Seite verdeutlicht die Bauhöhe von bis zu 16,60 Metern.",[2735,2717,3011,2188,2687,2810,2557,5621,5817,5818],"Giebelhaus","Meterskala",{"ymin":1817,"xmin":1656,"ymax":2448,"xmax":4696},{"width":5821,"height":2885},1022,[5823,5824,5825,5826],{"slug":813,"title":816,"order":819},{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":877,"title":880,"order":883},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":5828,"outputPath":5829,"pageNumber":4000,"figureIndex":5830,"type":2202,"figureNumber":5831,"caption":4,"shortDescription":5832,"detailedExplanation":5833,"relatedTerms":5834,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5835,"dimensions":5836,"assetId":699,"assetKind":57,"referencedBySections":5838},"fig-212.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-212.webp",231,"Fig. 212","Die Abbildung zeigt eine detaillierte Werkstein-Konstruktionszeichnung (Aufriss und Schnitt) eines zweigeteilten Fensters in einer Ziegelmauer (Fig. 212).","Dargestellt ist der Aufriss und ein vertikaler Schnitt eines gotisierenden Werksteinfensters mit Segmentbögen. Die Zeichnung verdeutlicht das Zusammenspiel von Natursteingewände und Backsteinmauerwerk sowie konstruktive Details wie Sohlbänke, Stürze, Deckenanschlüsse und die geometrische Bestimmung der Bogenradien mittels gestrichelter Hilfslinien. Eine vertikale Messskala in Metern (bis 2 m) ist mittig angeordnet.",[3676,3177,2735,2479,2919,2391,23,5526,4551],{"ymin":2599,"xmin":1911,"ymax":2243,"xmax":2220},{"width":5837,"height":5688},1438,[5839,5840],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":835,"title":838,"order":841},{"filename":5842,"outputPath":5843,"pageNumber":4015,"figureIndex":5844,"type":2202,"figureNumber":5845,"caption":4,"shortDescription":5846,"detailedExplanation":5847,"relatedTerms":5848,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5850,"dimensions":5851,"assetId":700,"assetKind":57,"referencedBySections":5854},"fig-213.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-213.webp",232,"Fig. 213","Konstruktionszeichnung eines gotischen zweibahnigen Maßwerkfensters mit integriertem Vierpass im Couronnement.","Die Zeichnung zeigt links die Außenansicht und rechts einen Vertikalschnitt eines gotischen Spitzbogenfensters. Links ist die präzise Fugeneinteilung des Werksteins innerhalb des umgebenden Backsteinmauerwerks dargestellt, während rechts das Profil der Gewände, des Mittelpfostens und des Maßwerks sowie die Mauerwerkskonstruktion im Schnitt mitsamt einem metrischen Maßstab abgebildet sind.",[3346,3043,2538,5849,2479,3675,2187,3177,4892],"Werksteinkonstruktion",{"ymin":3686,"xmin":1744,"ymax":3233,"xmax":2999},{"width":5852,"height":5853},1458,2329,[5855,5856],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":835,"title":838,"order":841},{"filename":5858,"outputPath":5859,"pageNumber":4057,"figureIndex":4931,"type":2202,"figureNumber":5860,"caption":5861,"shortDescription":5862,"detailedExplanation":5863,"relatedTerms":5864,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5866,"dimensions":5868,"assetId":853,"assetKind":57,"referencedBySections":5871},"fig-214.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-214.webp","Fig. 214","Fig. 214. Teilzeichnung zu Fig. 215.","Werkstein-Detailzeichnung eines gotischen Maßwerkfensters im Obergeschoss eines Giebelbaues mit Aufriss und Profilschnitt.","Die architektonische Detailzeichnung zeigt die linke Hälfte eines spitzbogigen, zweibahnigen Maßwerkfensters im Aufriss sowie den dazugehörigen vertikalen Profilschnitt auf der rechten Seite. Dargestellt ist die präzise Werksteineinteilung (Steinschnitt), die Profilierung des Gewändes mit eingestellter Säule (Details a und b) sowie ein geometrisches Maßwerk im Bogenfeld mit Vierblatt und zentraler Rosette.",[3346,2810,5849,3842,3675,2717,2735,3479,5865,51],"Säule",{"ymin":1793,"xmin":1817,"ymax":2375,"xmax":5867},934,{"width":5869,"height":5870},1484,2362,[5872,5873],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":5875,"outputPath":5876,"pageNumber":4043,"figureIndex":5877,"type":2202,"figureNumber":5878,"caption":5879,"shortDescription":5880,"detailedExplanation":5881,"relatedTerms":5882,"pageContext":5883,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5884,"dimensions":5886,"assetId":854,"assetKind":57,"referencedBySections":5888},"fig-215.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-215.webp",234,"Fig. 215.","Ansicht.","Architektonischer Fassadenaufriss (Ansicht) eines zweigeschossigen Wohnhauses mit Treppengiebel und neugotischen Stilelementen sowie zwei Maßstäben.","Die historische Zeichnung zeigt die Teilansicht einer Fassade im neugotischen Stil. Links ragt ein ausgeprägter Treppengiebel empor, der im Obergeschoss ein zweibahniges Spitzbogenfenster mit einfachem Maßwerk (Kreisform) aufweist. Rechts daneben befindet sich der Hauseingang mit einem reich verzierten, spitzbogigen Portal. Zwei grafische Maßstäbe am unteren Bildrand ermöglichen die metrische Skalierung der Ansicht (in Metern) sowie der zugehörigen Teilzeichnungen (in Zentimetern).",[2687,2874,3198,2810,2557,2188,2518,3011],"page-108",{"ymin":4000,"xmin":1656,"ymax":4895,"xmax":5885},320,{"width":4415,"height":5887},1384,[5889,5890],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":5892,"outputPath":5893,"pageNumber":4043,"figureIndex":5655,"type":2202,"figureNumber":5894,"caption":5895,"shortDescription":5896,"detailedExplanation":5897,"relatedTerms":5898,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5899,"dimensions":5900,"assetId":855,"assetKind":57,"referencedBySections":5902},"fig-216.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-216.webp","Fig. 216.","Oberer Teil des Giebels.","Architekturzeichnung (Fig. 216) des oberen Teils eines steingemauerten Giebels mit Aufriss und Profilschnitt.","Die Abbildung zeigt den oberen Abschluss eines Giebels im Werksteinbau. Links ist die Außenansicht (Aufriss) dargestellt, die ein Zwillingsfenster mit Entlastungsbogen und darüber eine rundbogige Öffnung unter dem Giebelreiter zeigt. Rechts daneben ist ein vertikaler Profilschnitt (Konstruktionszeichnung) mit schraffierten Steinflächen und angrenzender Holzkonstruktion abgebildet.",[2996,2188,5604,2735,2717,3841,2981,3197],{"ymin":1922,"xmin":3930,"ymax":2448,"xmax":2243},{"width":5901,"height":3513},1057,[5903,5904],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":5906,"outputPath":5907,"pageNumber":3985,"figureIndex":5908,"type":2202,"figureNumber":5909,"caption":5910,"shortDescription":5911,"detailedExplanation":5912,"relatedTerms":5913,"pageContext":2596,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5914,"dimensions":5915,"assetId":831,"assetKind":57,"referencedBySections":5916},"fig-217.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-217.webp",236,"Fig. 217","Fig. 217. Teilzeichnung zu Fig. 215. Fenster im Obergeschoss des Giebelbaues.","Detailzeichnung (Aufriss und Profilschnitt) eines zweibahnigen gotischen Maßwerkfensters im Obergeschoss eines Giebelbaues.","Die historische Werksteinzeichnung zeigt die linke Hälfte eines spitzbogigen Fensters im Aufriss sowie rechts den dazugehörigen vertikalen Profilschnitt. Das Maßwerk im Bogenfeld (Couronnement) ist als Vierpass mit einer zentralen Rosette ausgeführt. Markierungen wie 'a' am Kämpfer und 'b' an der Sohlbank weisen auf konstruktive Anschlussdetails hin; links befindet sich ein vertikaler Maßstab.",[3346,3043,2538,2717,5849,3675,3479,3842,3177],{"ymin":1793,"xmin":1779,"ymax":3202,"xmax":2943},{"width":2222,"height":3469},[5917,5918,5919],{"slug":813,"title":816,"order":819},{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":5921,"outputPath":5922,"pageNumber":2560,"figureIndex":5923,"type":2202,"figureNumber":5924,"caption":5925,"shortDescription":5926,"detailedExplanation":5927,"relatedTerms":5928,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5929,"dimensions":5932,"assetId":701,"assetKind":57,"referencedBySections":5935},"fig-218.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-218.webp",237,"Fig. 218","Fig. 218. Teilzeichnung zu Fig. 215.","Architektonische Detailzeichnung (Aufriss und Schnitt) des Sockels und Erdgeschosses eines Giebelbaues mit Fensteröffnung.","Die Abbildung zeigt eine Detailzeichnung (Teilzeichnung zu Fig. 215) eines Erdgeschossfensters im Werksteinbau. Links ist der Aufriss des Mauerwerks mit profiliertem Gewände, Fensterpfosten und einem flachen Entlastungsbogen über dem Sturz dargestellt, während rechts der dazugehörige vertikale Konstruktionsschnitt mit den verschiedenen Steinschichten und Profilen zu sehen ist. Am unteren Rand befindet sich eine grafische Maßstabsleiste.",[2188,3177,3197,2368,5574,2735,3479,2369],{"ymin":1231,"xmin":1227,"ymax":5930,"xmax":5931},908,906,{"width":5933,"height":5934},1489,2269,[5936,5937,5938,5939],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":5941,"outputPath":5942,"pageNumber":4088,"figureIndex":5943,"type":2202,"figureNumber":5944,"caption":5945,"shortDescription":5946,"detailedExplanation":5947,"relatedTerms":5948,"pageContext":5949,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5950,"dimensions":5952,"assetId":702,"assetKind":57,"referencedBySections":5955},"fig-219.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-219.webp",238,"Fig. 219","Fenster u. Hauptgesimse im Seitenbau. Teilzeichnungen zu Fig. 115. Teil a. (siehe Fig. 217.) Grundriss e-f. Teil b. (siehe Fig. 217.) Grundriss c-d. Grundriss g-h (siehe Fig. 220).","Technische Steinmetz- und Bauzeichnung (Fig. 219) eines Fensters und Hauptgesimses mit verschiedenen Profilen und Grundrissen.","Die Abbildung zeigt Werkstein-Details für ein Fenster und das Hauptgesims im Seitenbau eines mittelalterlich nachempfundenen Gebäudes. Neben dem Aufriss der Fensteröffnung sind detaillierte Teilzeichnungen (Teil a und b) von Säulenelementen, Profilen und Gewänden dargestellt, ergänzt durch die entsprechenden horizontalen Schnitte (Grundriss e-f, c-d und g-h) sowie eine metrische Skala.",[3706,161,3676,3945,2369,3559,3767,2812,51,4745],"page-111",{"ymin":1143,"xmin":971,"ymax":3465,"xmax":5951},974,{"width":5953,"height":5954},1505,2283,[5956,5957,5958,5959],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":759,"title":762,"order":765},{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":5961,"outputPath":5962,"pageNumber":1554,"figureIndex":5963,"type":2202,"figureNumber":5964,"caption":5965,"shortDescription":5966,"detailedExplanation":5967,"relatedTerms":5968,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5970,"dimensions":5971,"assetId":829,"assetKind":57,"referencedBySections":5972},"fig-220.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-220.webp",239,"Fig. 220","Teilzeichnung zu Fig. 215 (Hauseingang).","Technische Zeichnung eines neugotischen Hauseingangs mit Maßwerk-Oberlicht.","Die Abbildung zeigt den Aufriss (Fig. 220) eines repräsentativen Portals aus Werkstein als Teilzeichnung zum Hauseingang in Fig. 215. Das Portal besitzt ein reich verziertes, dreiteiliges Spitzbogen-Maßwerk im Oberlicht, das nach oben durch eine profilierte Verdachung und einen entlastenden Segmentbogen abgeschlossen wird. Auf der rechten Seite ist das zugehörige Gewändeprofil im Schnitt dargestellt.",[2938,3011,3676,2687,2557,5969,51,2479,2735],"Oberlicht",{"ymin":1703,"xmin":1248,"ymax":2999,"xmax":2288},{"width":3107,"height":5578},[5973,5974,5975,5976],{"slug":813,"title":816,"order":819},{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":877,"title":880,"order":883},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":5978,"outputPath":5979,"pageNumber":4118,"figureIndex":5010,"type":2202,"figureNumber":5980,"caption":4,"shortDescription":5981,"detailedExplanation":5982,"relatedTerms":5983,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":5984,"dimensions":5985,"assetId":856,"assetKind":57,"figureGroupId":5987,"referencedBySections":5988},"fig-221.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-221.webp","Fig. 221.","Architekturzeichnung einer gotischen Giebelfassade (Fig. 221) mit zwei Maßstabsleisten.","Die Zeichnung zeigt den Aufriss einer steingemauerten Giebelwand im gotischen Stil, bestehend aus einem großen dreiteiligen Spitzbogenfenster im Erdgeschoss, einem rechteckigen Fenster darüber sowie einem kleinen Ziergiebelfenster an der Giebelspitze. Am rechten Rand sind ein dekorativer Eckerker mit Säulendetail sowie zwei Maßstäbe für das Gesamtbild (in Metern) und für die Teilzeichnungen (in Zentimetern) dargestellt.",[2996,3675,3676,4745,3043,3198],{"ymin":1922,"xmin":1568,"ymax":4321,"xmax":5405},{"width":4279,"height":5986},1054,"figures-221-222",[5989,5990],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":5992,"outputPath":5993,"pageNumber":4118,"figureIndex":5994,"type":2202,"figureNumber":5995,"caption":4,"shortDescription":5996,"detailedExplanation":5997,"relatedTerms":5998,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6001,"dimensions":6002,"assetId":857,"assetKind":57,"figureGroupId":5987,"referencedBySections":6004},"fig-222.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-222.webp",241,"Fig. 222.","Schematische Aufrisszeichnung (Fig. 222) eines spätgotischen Gewändebereichs mit einem freistehenden Säulchen und angrenzender Rautenstruktur.","Die Abbildung zeigt ein architektonisches Detail eines spätgotischen Portal- oder Fenstergewändes. Auf der linken Seite ist eine vertikale Profilierung mit einem schlanken, freistehenden Säulchen (Dienst) auf einem profilierten Sockel zu sehen, das oben in einen mehrkantigen (oktogonalen) Schaft übergeht. Rechts daneben befindet sich eine Fläche mit einem dichten, diagonalen Rautengitter, das ein Fenster oder eine dekorative Füllung darstellt.",[51,5999,5745,6000,5024,3676,2369,3011],"Säulchen","Rautengitter",{"ymin":1922,"xmin":5405,"ymax":3977,"xmax":2882},{"width":3845,"height":6003},1041,[6005,6006],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":6008,"outputPath":6009,"pageNumber":4118,"figureIndex":5118,"type":2202,"figureNumber":6010,"caption":4,"shortDescription":6011,"detailedExplanation":6012,"relatedTerms":6013,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6014,"dimensions":6015,"assetId":858,"assetKind":57,"referencedBySections":6018},"fig-223.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-223.webp","Fig. 223.","Konstruktionszeichnung eines halben spitzbogigen Portals mit Dreipassbogen und Profildetails (Fig. 223).","Die Zeichnung zeigt den Aufriss der linken Hälfte eines gotischen Portals mit einem inneren Dreipass- oder Kleeblattbogen. Im Gewändebereich ist ein schraffierter Profilschnitt der Steinmetzarbeit dargestellt, der die feingliedrige Profilierung aus Rundstäben und Hohlkehlen veranschaulicht.",[4759,4760,4926,3331,2188,3675,2717],{"ymin":1922,"xmin":1922,"ymax":3420,"xmax":4219},{"width":6016,"height":6017},576,1315,[6019,6020],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":6022,"outputPath":6023,"pageNumber":4118,"figureIndex":6024,"type":2202,"figureNumber":6025,"caption":4,"shortDescription":6026,"detailedExplanation":6027,"relatedTerms":6028,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6031,"dimensions":6032,"assetId":860,"assetKind":57,"figureGroupId":6033,"referencedBySections":6034},"fig-224a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-224a.webp",243,"Fig. 224a.","Werkstein-Detailzeichnungen eines gotischen Portalbogens mit Gewändeprofilen, Kapitell und Bogenansatz (Fig. 224 a).","Die Abbildung zeigt präzise architektonische Konstruktionszeichnungen für ein gotisches Portal. Unten rechts ist ein fein ausgearbeitetes Kelchkapitell mit Blattschmuck und profiliertem Abakus dargestellt, links daneben die Profilabläufe des Gewändes und der Sockelzone. Im oberen Bereich ist ein ergänzendes Detail des Bogenquerschnitts (Archivolte) abgebildet.",[3011,6029,51,2369,3676,3675,3140,6030],"Kelchkapitell","Abakus",{"ymin":3162,"xmin":1922,"ymax":2448,"xmax":4035},{"width":4554,"height":4807},"figures-224-224a",[6035,6036],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":6038,"outputPath":6039,"pageNumber":4118,"figureIndex":6040,"type":2202,"figureNumber":6041,"caption":4,"shortDescription":6042,"detailedExplanation":6043,"relatedTerms":6044,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6045,"dimensions":6046,"assetId":859,"assetKind":57,"figureGroupId":6033,"referencedBySections":6048},"fig-224.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-224.webp",244,"Fig. 224.","Technische Zeichnung des Steinschnitts und Profils eines gotischen Portalgewändes mit eingestelltem Säulchen (Fig. 224).","Die Werksteinzeichnung zeigt die konstruktive Einbindung einer freistehenden Säule mit Basis, Schaft und Kapitell in die Abtreppung eines gotischen Portalgewändes. Deutlich zu erkennen sind die Fugen des umgebenden Mauerwerks sowie der diagonale Verlauf des Steinschnitts im Sockelbereich des Gewändes.",[51,3011,5865,2812,3842,3676,3675],{"ymin":1163,"xmin":2447,"ymax":2999,"xmax":2374},{"width":3512,"height":6047},1247,[6049,6050],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":6052,"outputPath":6053,"pageNumber":4118,"figureIndex":5434,"type":2202,"figureNumber":6054,"caption":4,"shortDescription":6055,"detailedExplanation":6056,"relatedTerms":6057,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6061,"dimensions":6062,"assetId":861,"assetKind":57,"referencedBySections":6064},"fig-225.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-225.webp","Fig. 225.","Technische Detailzeichnung zum Fugenschnitt einer bogenförmigen Portalüberdeckung.","Die Abbildung Fig. 225 zeigt das Steinschnitt- und Fugenschema an der Übergangsstelle eines bogenförmigen Tür- oder Portalbogens im mittelalterlichen Werksteinbau. Dargestellt sind die präzise Anordnung der Lagerfugen der Wölbsteine (Keilsteine) sowie deren Einbindung in das angrenzende Mauerwerk.",[3842,5371,2188,6058,6059,6060],"Bogenkonstruktion","Portalbogen","Wölbsteine",{"ymin":3887,"xmin":5171,"ymax":3544,"xmax":2481},{"width":6063,"height":2616},756,[6065,6066],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":6068,"outputPath":6069,"pageNumber":1444,"figureIndex":6070,"type":2202,"figureNumber":6071,"caption":4,"shortDescription":6072,"detailedExplanation":6073,"relatedTerms":6074,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6076,"dimensions":6078,"assetId":862,"assetKind":57,"referencedBySections":6080},"fig-226.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-226.webp",246,"Fig. 226","Architektonische Detailzeichnung (Fig. 226 und Fig. 227) gotischer Bauelemente mit einem profilierten Giebelwerk (Wimperg) und einem Aufsatz.","Die Abbildung zeigt zwei technische Steinmetzzeichnungen aus der Bauformenlehre des Werksteinbaus. Figur 226 stellt die anspruchsvolle Profilierung und Konstruktion eines spätgotischen Giebelwerks (Wimperg) über einer spitz- bzw. tudorbogenförmigen Öffnung dar, inklusive der Fugen und Profilschnittlinien. Figur 227 zeigt die Detailzeichnung eines Schornsteins oder Fialenaufsatzes mit spitzem Giebelchen.",[2937,2810,2188,2369,5024,3842,2996,6075],"Kaminaufsatz",{"ymin":2599,"xmin":903,"ymax":6077,"xmax":2431},540,{"width":6079,"height":3772},985,[6081,6082],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":6084,"outputPath":6085,"pageNumber":1444,"figureIndex":6086,"type":2202,"figureNumber":6087,"caption":4,"shortDescription":6088,"detailedExplanation":6089,"relatedTerms":6090,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6093,"dimensions":6095,"assetId":863,"assetKind":57,"referencedBySections":6096},"fig-227.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-227.webp",247,"Fig. 227","Detailzeichnung eines gotischen Profilablaufs oder Zierelements mit geometrischem Aufbau.","Die Abbildung zeigt die technische Zeichnung eines gotischen Profilübergangs oder einer Werkstein-Abdeckung (Fig. 227). Zu sehen ist ein spitz zulaufendes, giebelartiges Element, das oben in einem kreisrunden Knauf endet und durch feine Schraffuren zur Schattendarstellung plastisch hervorgehoben wird.",[2369,3676,3675,6091,3842,6092],"Profilablauf","Giebelzier",{"ymin":2599,"xmin":903,"ymax":5011,"xmax":6094},275,{"width":3741,"height":2817},[6097,6098],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":6100,"outputPath":6101,"pageNumber":1444,"figureIndex":6102,"type":2202,"figureNumber":6103,"caption":4,"shortDescription":6104,"detailedExplanation":6105,"relatedTerms":6106,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6109,"dimensions":6111,"assetId":864,"assetKind":57,"referencedBySections":6112},"fig-228.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-228.webp",248,"Fig. 228","Detailzeichnung einer spätgotischen Portal- oder Fensterrahmung mit profiliertem Bogenfeld und sich überschneidenden Steinprofilen.","Die Abbildung zeigt die linke obere Hälfte einer profilierten Werksteinrahmung aus der Spätgotik, vermutlich von einem Portal oder Fenster. Zu sehen ist ein flacher, gedrückter Bogen (Tudor- oder Vorhangbogen) mit dekorativ ausgearbeiteten Zwickeln im Bogenfeld. Am linken unteren Rand ist der schräge Übergang des Gewändes dargestellt, bei dem sich die profilierten Stäbe und Kehlen im Sinne der spätgotischen Steinmetzkunst überschneiden (Durchsteckung).",[5024,3676,3011,3177,2369,5621,6107,6108],"Profilüberschneidung","Zwickel",{"ymin":2599,"xmin":2396,"ymax":6110,"xmax":2999},338,{"width":6016,"height":3597},[6113,6114],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":6116,"outputPath":6117,"pageNumber":1444,"figureIndex":1197,"type":2202,"figureNumber":6118,"caption":4,"shortDescription":6119,"detailedExplanation":6120,"relatedTerms":6121,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6124,"dimensions":6125,"assetId":865,"assetKind":57,"referencedBySections":6126},"fig-229.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-229.webp","Fig. 229","Architektonische Aufrisszeichnung der linken Hälfte eines gotischen Giebels (Fig. 229) mit Maßwerkfenstern und reich verzierten Giebelschrägen.","Die Zeichnung zeigt die dekorative und konstruktive Gestaltung einer Giebelfassade im spätgotischen Stil mit profilierten Giebelstufen und hängendem Maßwerk (Gesprenge). Neben einem zweibahnigen Hauptfenster mit filigranem Maßwerk und Segmentbogenüberdeckung sind zwei kleinere, übereinander angeordnete Giebelfenster dargestellt. Eine links angebrachte Maßstabsleiste in Zentimetern sowie eine Detailzeichnung des Profils im oberen Bereich verdeutlichen die präzise Werksteinplanung.",[2996,2557,3675,5024,3346,2981,6122,6123,2188,2369],"Gesprenge","Ortgang",{"ymin":2396,"xmin":967,"ymax":3233,"xmax":1588},{"width":2751,"height":4497},[6127,6128],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":6130,"outputPath":6131,"pageNumber":1444,"figureIndex":3903,"type":2202,"figureNumber":6132,"caption":4,"shortDescription":6133,"detailedExplanation":6134,"relatedTerms":6135,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6138,"dimensions":6139,"assetId":703,"assetKind":57,"referencedBySections":6140},"fig-230.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-230.webp","Fig. 230","Detailzeichnung eines spätgotischen zweibahnigen Fensters (Fig. 230) mit Vorhangbögen und profilierter Rechteckrahmung.","Die historische Werkstein-Zeichnung zeigt die obere Partie eines spätgotischen Vorhangbogenfensters. Über den beiden verglasten Fensterbahnen spannen sich flache Vorhangbögen mit feinen Profilierungen, die in einer gemeinsamen Mittelstütze (Pfosten) zusammenlaufen. Das gesamte Fenster ist von einer kräftig profilierten, rechteckig umziehenden Steinrahmung (Gewände) eingefasst, die typische spätgotische Hohlkehlen und Rundstäbe aufweist. Am oberen Bildrand ist ein metrischer Maßstab (in cm) abgebildet.",[5621,5024,3177,3676,6136,5492,6137,2369],"Zweibahniges Fenster","Pfosten",{"ymin":823,"xmin":3402,"ymax":2448,"xmax":2999},{"width":2943,"height":3272},[6141,6142,6143,6144,6145],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":759,"title":762,"order":765},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":6147,"outputPath":6148,"pageNumber":2287,"figureIndex":6149,"type":2202,"figureNumber":6150,"caption":4,"shortDescription":6151,"detailedExplanation":6152,"relatedTerms":6153,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6154,"dimensions":6155,"assetId":866,"assetKind":57,"referencedBySections":6156},"fig-231.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-231.webp",251,"Fig. 231.","Konstruktionszeichnung eines neugotischen Giebelaufbaus mit Fialen und Maßangaben.","Die Abbildung Fig. 231 zeigt die detaillierte Aufriss- und Schnittzeichnung eines reich verzierten neugotischen Giebelaufbaus im Werksteinbau. Dargestellt sind schlanke Fialen, dekorative profilierte Gesimse und Bögen sowie präzise metrische Maßangaben für die Steinmetzarbeiten.",[2981,2937,2188,2687,2996,2735,2479],{"ymin":1817,"xmin":1922,"ymax":3465,"xmax":2542},{"width":2884,"height":5578},[6157,6158],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":6160,"outputPath":6161,"pageNumber":352,"figureIndex":5201,"type":2202,"figureNumber":6162,"caption":4,"shortDescription":6163,"detailedExplanation":6164,"relatedTerms":6165,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6169,"dimensions":6170,"assetId":867,"assetKind":57,"referencedBySections":6172},"fig-232.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-232.webp","Fig. 232.","Werkstein-Detailzeichnung einer spätgotischen Dachgaube (Lukarne) mit Vorhangbogenfenster und schiefergedecktem Zeltdach.","Die Abbildung zeigt den detaillierten Aufriss einer steinernen Dachgaube (Lukarne) im spätgotischen Stil, ergänzt durch eine metrische Maßstabsleiste am unteren Bildrand. Das Fenster ist mit einem profilierten Vorhangbogen (oder Kielbogen) und einer abgeschrägten Sohlbank gestaltet, während das Gehäuse von charakteristischer Eckquaderung (Zahnquadern) gerahmt wird und ein schiefergedecktes Zeltdach mit einer kugelartigen Firstbekrönung trägt.",[2879,6166,5621,5652,6167,3676,5024,6168,2809,2595,4745],"Lukarne","Eckquaderung","Zeltdach",{"ymin":1730,"xmin":2599,"ymax":2448,"xmax":5405},{"width":6171,"height":5688},1340,[6173,6174],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":6176,"outputPath":6177,"pageNumber":4177,"figureIndex":6178,"type":2202,"figureNumber":6179,"caption":4,"shortDescription":6180,"detailedExplanation":6181,"relatedTerms":6182,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6183,"dimensions":6184,"assetId":868,"assetKind":57,"figureGroupId":6187,"referencedBySections":6188},"fig-233.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-233.webp",253,"Fig. 233.","Architektonische Aufrisszeichnung der Fassade eines neugotischen Wohnhauses (Fig. 233) mit Giebelbau, Seitenbau und einem polygonalen Eckerker.","Die detailreiche Aufrisszeichnung zeigt einen zweigeschossigen Fassadenabschnitt mit einem linksseitigen Treppengiebel, der durch maßwerkverzierte Spitzbogenfenster geprägt ist. Rechts daneben schließt ein Seitenbau an, der im ersten Obergeschoss über ein rechteckiges Kreuzstockfenster und an der rechten Ecke über einen reich verzierten, auf verzierten Konsolen ruhenden Eckerker mit spitzem Turmdach verfügt. Am unteren Bildrand befindet sich eine grafische Maßstabsleiste.",[2687,2188,2874,5589,4708,2557,3198,3043,2518],{"ymin":1730,"xmin":1922,"ymax":3977,"xmax":5342},{"width":6185,"height":6186},868,1068,"figures-233-234-235-236",[6189,6190],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":6192,"outputPath":6193,"pageNumber":4177,"figureIndex":6194,"type":2202,"figureNumber":6195,"caption":4,"shortDescription":6196,"detailedExplanation":6197,"relatedTerms":6198,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6199,"dimensions":6202,"assetId":869,"assetKind":57,"figureGroupId":6187,"referencedBySections":6203},"fig-234.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-234.webp",254,"Fig. 234.","Detailzeichnung eines gotischen Fialen- oder Giebelaufsatzes (Fig. 234) im mittelalterlichen Werksteinbau.","Die Abbildung zeigt die schematische Darstellung eines steinernen Zierelements, vermutlich des oberen Abschlusses einer Fiale, eines Strebepfeilers oder eines Wimperg-Giebels an einem Portal. Zwei vertikale, unten spitz auslaufende Riemen oder Lisenen führen zu einem profilierten, mehrteiligen Aufsatz mit einer spitzen, knospenartigen Haube. Solche dekorativen Elemente sind charakteristisch für die gotische Sakral- und Profanarchitektur.",[2981,2937,3558,3044,2188,3011,3675],{"ymin":1703,"xmin":2447,"ymax":6200,"xmax":6201},312,815,{"width":2416,"height":3626},[6204,6205,6206],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6208,"outputPath":6209,"pageNumber":4177,"figureIndex":5608,"type":2202,"figureNumber":6210,"caption":6211,"shortDescription":6212,"detailedExplanation":6213,"relatedTerms":6214,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6215,"dimensions":6216,"assetId":870,"assetKind":57,"figureGroupId":6187,"referencedBySections":6219},"fig-235.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-235.webp","Fig. 235.","Oberer Teil des Giebels. Weitere Teilzeichnungen siehe Fig. 237-245.","Bauzeichnung mit architektonischen Details eines neugotischen Giebels und Portals (Fig. 234 und 235).","Die Abbildung zeigt detaillierte Werksteinzeichnungen für ein gotisierendes Gebäude. Fig. 235 stellt den oberen Teil eines Giebels mit einer Vierpass-Maßwerköffnung (Quatrefoil) über einem spitzbogigen Portal- oder Fensterbogen dar. Fig. 234 zeigt das Detail einer Giebelspitze oder Fiale, während links oben der Aufriss eines Fassadenabschnitts mit Erker und der Beschriftung 'Oberer Teil des Giebels' abgebildet ist.",[2188,2687,2996,2538,2810,3011,2938,1931,2557,4248],{"ymin":4938,"xmin":5282,"ymax":3465,"xmax":2499},{"width":6217,"height":6218},1151,2076,[6220,6221],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"filename":6223,"outputPath":6224,"pageNumber":4177,"figureIndex":6225,"type":2202,"figureNumber":6226,"caption":4,"shortDescription":6227,"detailedExplanation":6228,"relatedTerms":6229,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6231,"dimensions":6232,"assetId":871,"assetKind":57,"figureGroupId":6187,"referencedBySections":6234},"fig-236.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-236.webp",256,"Fig. 236.","Aufrisszeichnung eines gotischen Steinpfostens oder Gewändepfeilers mit Zentimetermaßstab.","Die Abbildung (Fig. 236) zeigt eine bautechnische Zeichnung eines profilierten Werkstein-Pfeilers im mittelalterlichen Stil, vermutlich eines Portal- oder Fenstergewändes. Der Schaft besitzt abgeschrägte Kanten und ist im unteren Drittel mit einem giebelartigen Zierelement versehen, das von einem kreisförmig abschließenden Blendbogen gekrönt wird. Rechts ist ein vertikaler Maßstab von 0 bis 100 cm abgebildet.",[3676,6230,6137,3916,3675,2812,3073,2369,4745],"Gewändepfeiler",{"ymin":5186,"xmin":1817,"ymax":5143,"xmax":2464},{"width":6233,"height":2501},413,[6235,6236,6237],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6239,"outputPath":6240,"pageNumber":4190,"figureIndex":1767,"type":2202,"figureNumber":6241,"caption":6242,"shortDescription":6243,"detailedExplanation":6244,"relatedTerms":6245,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6247,"dimensions":6248,"assetId":704,"assetKind":57,"referencedBySections":6250},"fig-237.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-237.webp","Fig. 237","Unterer Teil des Giebels.","Bauzeichnung (Detail\u002FAufriss) des unteren Teils eines gotischen Giebels mit Maßwerkfenster.","Die historische Werksteinzeichnung zeigt den präzisen Steinzuschnitt (Fugenbild) und die Profilierung im Übergangsbereich eines gotischen Giebels (Wimperg). Dargestellt ist eine Hälfte eines zweibahnigen Spitzbogenfensters mit Dreipassmaßwerk, flankiert von profilierten Gewänden. Ein quergeschnittenes, schraffiertes Profil verdeutlicht die plastische Ausformung eines auskragenden Gesimses.",[2188,2996,2937,2810,2557,3945,6246,2369,3675],"Fugenplan",{"ymin":4015,"xmin":883,"ymax":4397,"xmax":4470},{"width":6249,"height":2885},1137,[6251,6252,6253,6254],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":759,"title":762,"order":765},{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6256,"outputPath":6257,"pageNumber":1911,"figureIndex":6258,"type":2202,"figureNumber":6259,"caption":6260,"shortDescription":6261,"detailedExplanation":6262,"relatedTerms":6263,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6264,"dimensions":6266,"assetId":828,"assetKind":57,"referencedBySections":6269},"fig-238.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-238.webp",258,"Fig. 238","Fenster im II. Stockwerk des Giebelbaues.","Architekturzeichnung eines gotischen Fensters im zweiten Stockwerk eines Giebelbaus (Figur 238) mit Profildetails.","Die Zeichnung zeigt die linke Hälfte eines zweigeteilten, spätgotischen Kreuzstockfensters mit reich profilierten Werksteingewänden, einem profilierten Mittelpfosten sowie einer dekorativen Brüstung mit Blendmaßwerk. Oben ist die Beschriftung 'Fig. 238. Fenster im II. Stockwerk des Giebelbaues.' und 'Teilzeichnung zu Fig. 233.' zu sehen. Ein quer schraffierter Bereich markiert den Steinschnitt eines auskragenden Konsolsteins.",[5589,2557,3676,23,4892,3675,3842,3479],{"ymin":4028,"xmin":1022,"ymax":2499,"xmax":6265},676,{"width":6267,"height":6268},1113,2340,[6270,6271,6272,6273],{"slug":813,"title":816,"order":819},{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":877,"title":880,"order":883},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6275,"outputPath":6276,"pageNumber":4228,"figureIndex":3647,"type":2202,"figureNumber":6277,"caption":6278,"shortDescription":6279,"detailedExplanation":6280,"relatedTerms":6281,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6283,"dimensions":6285,"assetId":786,"assetKind":57,"figureGroupId":889,"referencedBySections":6287},"fig-239.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-239.webp","Fig. 239","Teile des Fensters im Erdgeschoss des Seitenbaues. Teilzeichnungen zu Fig. 233.","Detaillierte Werksteinzeichnungen von Fensterprofilen des Erdgeschosses eines Seitenbaus mit Profilschnitten und einer isometrischen Detailansicht.","Die Abbildung zeigt im Hauptbild (Fig. 239) die profilierte Eckausbildung eines Fenstergewändes im Werksteinbau. Die Detailzeichnungen Fig. 239 a (Querschnitt des Profils) und Fig. 239 b (isometrische Ansicht des Gewändefußes und der profilierten Sohlbank) verdeutlichen die plastische Ausformung und den Steinschnitt des mittelalterlichen Bauteils.",[3177,3676,2717,6282,23,3842,3841],"Isometrie",{"ymin":1295,"xmin":1922,"ymax":6284,"xmax":2499},412,{"width":2544,"height":6286},887,[6288,6289,6290],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"slug":877,"title":880,"order":883},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6292,"outputPath":6293,"pageNumber":4228,"figureIndex":2581,"type":2202,"figureNumber":6294,"caption":4,"shortDescription":6295,"detailedExplanation":6296,"relatedTerms":6297,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6300,"dimensions":6301,"assetId":6302,"assetKind":57,"figureGroupId":889,"referencedBySections":6303},"fig-239a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-239a.webp","Fig. 239 a","Detailzeichnung eines profilierten Werksteins (Fig. 239 a) mit Hohlkehlenprofil für ein Gesims oder eine Giebelabdeckung.","Die Zeichnung stellt das Profil und die Fugenlagerung eines behauenen Steins (Werkstein) im mittelalterlichen Stil dar. Der Stein zeigt eine charakteristische geschwungene Profilierung mit einer Hohlkehle, während die gestrichelten Linien links die Schichtung und die vertikalen Stoßfugen des angrenzenden Mauerwerks veranschaulichen.",[3676,2369,2305,2347,6298,3916,6299],"Mauerwerksfuge","Giebelabdeckung",{"ymin":4866,"xmin":2217,"ymax":2720,"xmax":2482},{"width":2416,"height":3950},"fig-239a",[],{"filename":6305,"outputPath":6306,"pageNumber":4228,"figureIndex":6307,"type":2202,"figureNumber":6308,"caption":4,"shortDescription":6309,"detailedExplanation":6310,"relatedTerms":6311,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6313,"dimensions":6314,"assetId":6315,"assetKind":57,"figureGroupId":889,"referencedBySections":6316},"fig-239b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-239b.webp",261,"Fig. 239 b","Isometrische Detailzeichnung (Fig. 239 b) eines profilierten Werksteins an einer schrägen Giebelabdeckung.","Die Zeichnung zeigt eine axonometrische Schnittdarstellung des Steinschnitts im mittelalterlichen Werksteinbau. Dargestellt ist der Übergang eines vertikalen Mauerwerksteils in eine geneigte Abdeckplatte (Giebelabdeckung), vermittelt durch einen profilierten Haustein mit geschwungenem Anlauf (Karnies-Profil) zur Wasserableitung.",[2188,6299,3842,6312,2305,3841,6282,5296],"Karnies",{"ymin":1295,"xmin":2311,"ymax":2720,"xmax":2499},{"width":4008,"height":2486},"fig-239b",[],{"filename":6318,"outputPath":6319,"pageNumber":4228,"figureIndex":6320,"type":2202,"figureNumber":6321,"caption":6322,"shortDescription":6323,"detailedExplanation":6324,"relatedTerms":6325,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6328,"dimensions":6330,"assetId":785,"assetKind":57,"referencedBySections":6332},"fig-240.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-240.webp",262,"Fig. 240","Oberer Teil des Fensters im Erdgeschoss des Giebelbaues.","Werksteinzeichnung des oberen Teils eines Erdgeschossfensters im Giebelbau mit Profilierung und Entlastungsbogen.","Die technische Zeichnung (Fig. 240) zeigt im Aufriss und Profilschnitt die steingerechte Konstruktion eines profilierten, zweigeteilten Rechteckfensters unter einem flachen Segmentbogen (Entlastungsbogen). Rechts daneben ist das vertikale Profil der Fensterlaibung und des Sturzes mit Schraffuren zur Materialdarstellung (Werkstein) dargestellt.",[6326,3197,2919,5849,6327,4726,5817],"Erdgeschossfenster","Laibungsprofil",{"ymin":6329,"xmin":1922,"ymax":2542,"xmax":3254},418,{"width":3370,"height":6331},1472,[6333,6334,6335,6336],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"slug":877,"title":880,"order":883},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6338,"outputPath":6339,"pageNumber":1783,"figureIndex":6340,"type":2202,"figureNumber":6341,"caption":6342,"shortDescription":6343,"detailedExplanation":6344,"relatedTerms":6345,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6347,"dimensions":6348,"assetId":705,"assetKind":57,"referencedBySections":6350},"fig-241.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-241.webp",263,"Fig. 241","Fig. 241. Teilzeichnung zu Fig. 233. Fenster im I. Stock des Seitenbaues.","Technische Zeichnung (Aufriss und Schnitt) eines gotisierenden Werksteinfensters im ersten Obergeschoss eines Seitenbaus.","Die Abbildung zeigt Fig. 241, eine Detailzeichnung zu Fig. 233, mit der Darstellung eines Fensters im ersten Stock des Seitenbaues. Links ist die detaillierte Vorderansicht (Aufriss) des reich profilierten Steingewändes mit einer Maßskala am Fuß abgebildet; rechts ist der dazugehörige vertikale Profilschnitt durch Sturz, Kämpfer, Sohlbank und das angrenzende Mauerwerk dargestellt.",[5525,6346,5490,2735,2717,23,5510],"Steingewände",{"ymin":1922,"xmin":1310,"ymax":3527,"xmax":2375},{"width":6349,"height":3319},1524,[6351,6352,6353,6354],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"slug":877,"title":880,"order":883},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6356,"outputPath":6357,"pageNumber":2263,"figureIndex":2598,"type":2202,"figureNumber":6358,"caption":6359,"shortDescription":6360,"detailedExplanation":6361,"relatedTerms":6362,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6364,"dimensions":6365,"assetId":890,"assetKind":57,"figureGroupId":6367,"referencedBySections":6368},"fig-242.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-242.webp","Fig. 242","Schnitt c-d","Technische Zeichnung (Schnitt und Ansicht) eines profilierten Giebelanfängers aus Werkstein.","Die Abbildung zeigt Konstruktionsdetails eines Giebelanfängers im mittelalterlichen Stil. Fig. 242 (Schnitt c-d) stellt den Querschnitt und das Steingefüge der Auskragung dar, während Fig. 243 (Ansicht a-b) die profilierte Vorderansicht des Bauteils abbildet, an dem das Hauptgesims der Traufseite ausläuft.",[6363,3676,2369,2305,2650,3842,3841],"Giebelanfänger",{"ymin":1779,"xmin":1821,"ymax":4568,"xmax":2499},{"width":3888,"height":6366},1348,"figures-242-243-244",[6369,6370],{"slug":877,"title":880,"order":883},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6372,"outputPath":6373,"pageNumber":2263,"figureIndex":6374,"type":2202,"figureNumber":6375,"caption":6376,"shortDescription":6377,"detailedExplanation":6378,"relatedTerms":6379,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6381,"dimensions":6383,"assetId":891,"assetKind":57,"figureGroupId":6367,"referencedBySections":6386},"fig-243.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-243.webp",265,"Fig. 243","Ansicht a-b.","Detailzeichnung einer reich profilierten Konsole (Kragstein) zur Unterstützung eines Erkerfußes im gotischen Stil.","Die Abbildung zeigt die konstruktive und dekorative Ausbildung eines tragenden Kragsteins (Erkerfuß) im mittelalterlichen Werksteinbau. Gut zu erkennen sind die feingliedrigen, profilierten Gesimselemente, eine diagonal verlaufende Strebe sowie gotisierende Verzierungen (wie ein Dreiblatt-Motiv) am oberen Übergang. Die eingezeichnete Horizontallinie 'e–f' dient als Referenzachse für Schnitte oder geometrische Konstruktionen.",[2916,6380,2915,2369,2188,3675,2735,3676],"Erkerfuß",{"ymin":1779,"xmin":1934,"ymax":6382,"xmax":2309},558,{"width":6384,"height":6385},1046,1343,[6387],{"slug":877,"title":880,"order":883},{"filename":6389,"outputPath":6390,"pageNumber":2263,"figureIndex":6391,"type":2202,"figureNumber":6392,"caption":6393,"shortDescription":6394,"detailedExplanation":6395,"relatedTerms":6396,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6399,"dimensions":6401,"assetId":892,"assetKind":57,"figureGroupId":6367,"referencedBySections":6403},"fig-244.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-244.webp",266,"Fig. 244","Teilzeichnungen zu Fig. 233. Weitere Teilzeichnungen siehe Fig. 245. Grundriss e-f (Untersicht). (Aufsicht).","Eine technische Steinmetzzeichnung (Grundriss und Aufsicht) von Werkstein-Verbindungen an einer Giebel- oder Gesimsecke.","Die Zeichnung (Fig. 244) zeigt Konstruktionsdetails einer Steineinteilung und Fugenführung im Werksteinbau, bezogen auf eine Giebelabdeckung oder ein Gesims (Teilzeichnung zu Fig. 233). Links ist ein Grundriss der Untersicht (e-f) dargestellt, rechts eine Aufsicht, jeweils mit präzisen Schraffuren zur Darstellung der Steinschichten und Fugenverläufe.",[2188,3842,6299,2305,3559,6397,3945,6246,6398],"Aufsicht","Mittelalterliche Baukonstruktion",{"ymin":6400,"xmin":1922,"ymax":3465,"xmax":2542},564,{"width":2884,"height":6402},994,[6404],{"slug":877,"title":880,"order":883},{"filename":6406,"outputPath":6407,"pageNumber":4271,"figureIndex":4946,"type":2202,"figureNumber":6408,"caption":6409,"shortDescription":6410,"detailedExplanation":6411,"relatedTerms":6412,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6413,"dimensions":6414,"assetId":872,"assetKind":57,"referencedBySections":6417},"fig-245.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-245.webp","Fig. 245","Fig. 245. Erker über Eck gesehen Teilzeichnung zu Fig. 233.","Detail- und Konstruktionszeichnung eines gotischen Eckerkers (Fig. 245) mit profiliertem Erkerfuß und Maßwerkbrüstung.","Die feine Werksteinzeichnung zeigt die architektonische Konstruktion eines über Eck errichteten Erkers als Teilzeichnung zu Fig. 233. Dargestellt ist der vertikale Schnitt und die Ansicht des auskragenden Erkerfußes mit seinen profilierten Konsolsteinen sowie die darüber liegende Brüstungszone, die mit gotischem Maßwerk verziert ist.",[4708,6380,2915,2557,3676,3675,2369,2735],{"ymin":1793,"xmin":1098,"ymax":2999,"xmax":1078},{"width":6415,"height":6416},1553,2321,[6418,6419,6420,6421],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":877,"title":880,"order":883},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6423,"outputPath":6424,"pageNumber":4299,"figureIndex":6425,"type":2202,"figureNumber":6426,"caption":4,"shortDescription":6427,"detailedExplanation":6428,"relatedTerms":6429,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6431,"dimensions":6432,"assetId":893,"assetKind":57,"figureGroupId":6434,"referencedBySections":6435},"fig-246.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-246.webp",268,"Teilzeichnung zu Fig. 246.","Isometrische Detailzeichnungen einer profilierten Konsole und eines zugehörigen Werksteins im Steinschnitt (Fig. 247 und Teilzeichnung zu Fig. 246).","Die obere Zeichnung zeigt eine reich profilierte, geschwungene Tragkonsole unter einem Gesimsteil, bezeichnet als Teilzeichnung zu Fig. 246. Darunter stellt Fig. 247 einen einzelnen, isometrisch gezeichneten Anschluss- bzw. Werkstein ('in A') dar, der die exakte Profilierung und die Lagerflächen für den Steinschnitt veranschaulicht. Diese Darstellungen dienen der Verdeutlichung der konstruktiven Fügung und Steinmetztechnik im historischen Werksteinbau.",[2915,2916,2188,3842,2305,2369,6430],"Baukonstruktion",{"ymin":4899,"xmin":1730,"ymax":2739,"xmax":5342},{"width":2465,"height":6433},889,"figures-246-248",[6436,6437,6438],{"slug":877,"title":880,"order":883},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6440,"outputPath":6441,"pageNumber":4299,"figureIndex":6442,"type":2202,"figureNumber":6443,"caption":4,"shortDescription":6444,"detailedExplanation":6445,"relatedTerms":6446,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6447,"dimensions":6448,"assetId":909,"assetKind":57,"referencedBySections":6450},"fig-247.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-247.webp",269,"Fig. 247.","Isometrische Zeichnung eines profilierten Werksteins ('Stein A') für ein Giebelgesims.","Die Abbildung zeigt die dreidimensionale Darstellung eines präzise behauenen Werksteins (bezeichnet als 'Stein A') mit ausgearbeiteten Profilen wie Kehlen und Rundstäben. Der Verweis auf Fig. 246 verdeutlicht den konstruktiven Zusammenhang beim Steinschnitt für ansteigende Giebelgesimse im mittelalterlichen Werksteinbau.",[3676,4410,2369,3842,3841],{"ymin":2984,"xmin":1139,"ymax":2483,"xmax":4899},{"width":3785,"height":6449},546,[6451,6452],{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6454,"outputPath":6455,"pageNumber":4299,"figureIndex":6456,"type":2202,"figureNumber":6457,"caption":4,"shortDescription":6458,"detailedExplanation":6459,"relatedTerms":6460,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6463,"dimensions":6464,"assetId":910,"assetKind":57,"figureGroupId":6434,"referencedBySections":6465},"fig-248.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-248.webp",270,"Fig. 248.","Isometrische Detailzeichnung eines steinernen Giebelgesimses mit Profilierung und konstruktivem Aufbau aus dem mittelalterlichen Werksteinbau.","Die Zeichnung (Fig. 248) zeigt einen perspektivischen Profilschnitt durch ein steinernes Gesims, vermutlich ein Giebel- oder Ortganggesims. Dargestellt ist das Zusammenfügen einzelner Werksteine mit schraffierten Schnittflächen zur Verdeutlichung des Fugenbilds und der inneren Konstruktion, wobei ein tragender Werkstein mit dem Buchstaben „A.“ gekennzeichnet ist. Die obere Abdeckplatte weist an der Unterseite eine ausgeprägte Hohlkehle auf.",[2188,4410,2718,2717,6461,2347,6462,3945],"Abdeckplatte","Auflagerstein",{"ymin":4899,"xmin":4219,"ymax":2483,"xmax":2448},{"width":2465,"height":3202},[6466,6467],{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6469,"outputPath":6470,"pageNumber":4314,"figureIndex":5407,"type":2202,"figureNumber":6471,"caption":4,"shortDescription":6472,"detailedExplanation":6473,"relatedTerms":6474,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6476,"dimensions":6477,"assetId":911,"assetKind":57,"referencedBySections":6478},"fig-249.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-249.webp","Fig. 249.","Bemaßte Architekturzeichnung eines steinernen Erkerausbaus mit zwei Grundrissen und einer Aufriss- und Schnittdarstellung (Fig. 249).","Die Werksteinzeichnung zeigt die konstruktiven Details eines auskragenden Erkers. Der obere Teil stellt die Vorderansicht sowie den halbierten Profilschnitt mit einer ornamental verzierten Brüstung (Fischblasen- oder Maßwerk-Brüstung) dar. Darunter befinden sich zwei horizontale Schnitte ('Grundriss in Höhe A-B' und 'Grundriss in Höhe C-D') sowie eine metrische Skala zur Verdeutlichung der Proportionen.",[1931,3559,2735,2479,2557,3676,2915,2916,6475],"Brüstung",{"ymin":1703,"xmin":2922,"ymax":5656,"xmax":3580},{"width":3484,"height":5853},[6479,6480],{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6482,"outputPath":6483,"pageNumber":4328,"figureIndex":6484,"type":2202,"figureNumber":6485,"caption":4,"shortDescription":6486,"detailedExplanation":6487,"relatedTerms":6488,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6490,"dimensions":6491,"assetId":912,"assetKind":57,"referencedBySections":6493},"fig-250.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-250.webp",272,"Fig. 250","Aufrisszeichnung eines reich verzierten, halbachteckigen Erkers mit spitzem Turmdach und Maßstabsleiste.","Die Zeichnung zeigt den Aufriss eines im Grundriss als halbes regelmäßiges Achteck ausgebildeten Erkers (Fig. 250). Die weit auskragende Unterstützung ist durch profilierte Rippen in einer großen Hohlkehle geschmückt, während die zweigeschossigen Fensteröffnungen gotisierende Spitzbogenformen aufweisen. Das steile, schindelgedeckte Zeltdach schließt mit einer hohen Helmstange und einem Endknauf ab; rechts ist eine metrische Maßstabsleiste angeordnet.",[1931,2650,6168,6489,2735,2188,2687,4745,2347],"Spitzdach",{"ymin":1880,"xmin":1139,"ymax":2448,"xmax":4351},{"width":2739,"height":6492},2324,[6494,6495],{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6497,"outputPath":6498,"pageNumber":4341,"figureIndex":6499,"type":2202,"figureNumber":6500,"caption":4,"shortDescription":6501,"detailedExplanation":6502,"relatedTerms":6503,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6507,"dimensions":6508,"assetId":913,"assetKind":57,"referencedBySections":6509},"fig-251.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-251.webp",273,"Fig. 251","Architektonische Detailzeichnung einer Erkerauskragung im neugotischen Stil mit Aufriss, Grundriss und Höhenschnitt.","Die Zeichnung (Fig. 251) zeigt die konstruktive und formale Ausbildung eines Erkerfußes, dessen Grundriss die Form eines halben regelmäßigen Achtecks aufweist. Dargestellt sind die profilierten Rippen in der großen Hohlkehle der Auskragung, die Einbindung der Kragsteine in das tragende Mauerwerk sowie die statische Sicherung des obersten Kragsteins durch einen integrierten eisernen T-Träger.",[1931,6504,2916,2347,6505,6506,3676,3091,2735,3559,6430,2687],"Erkerauskragung","Rippe","T-Träger",{"ymin":1730,"xmin":2599,"ymax":2375,"xmax":2499},{"width":2884,"height":2986},[6510,6511],{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6513,"outputPath":6514,"pageNumber":3368,"figureIndex":2634,"type":2202,"figureNumber":6515,"caption":4,"shortDescription":6516,"detailedExplanation":6517,"relatedTerms":6518,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6520,"dimensions":6521,"assetId":787,"assetKind":57,"referencedBySections":6523},"fig-252.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-252.webp","Fig. 252.","Architektonische Aufrisszeichnung einer historisierenden Wohnhausfassade (Fig. 252) mit einem turmartigen Eckerker, einem Balkon und verschiedenen Fensterbogenformen.","Die Abbildung zeigt den Teilaufriss einer städtischen Wohnhausfassade im Stil des mittelalterlich inspirierten Werksteinbaus des Historismus. Hervorzuheben sind der an der Gebäudeecke vorgekragte, turmartig über das Dach geführte Eckerker sowie die differenzierte Gestaltung der Fensterstürze über die Stockwerke: gerade Überdeckungen im Sockelbereich, Rundbögen im Erdgeschoss und Flachbögen im ersten Obergeschoss. Auf der linken Seite ist zudem ein Balkon angedeutet.",[2735,6519,4708,2917,2188,5370,2875,2879,2518,3452],"Wohnhausfassade",{"ymin":2464,"xmin":3402,"ymax":2351,"xmax":2374},{"width":2334,"height":6522},1741,[6524,6525,6526],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6528,"outputPath":6529,"pageNumber":3368,"figureIndex":6094,"type":2202,"figureNumber":6530,"caption":4,"shortDescription":6531,"detailedExplanation":6532,"relatedTerms":6533,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6536,"dimensions":6538,"assetId":914,"assetKind":57,"referencedBySections":6539},"fig-253.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-253.webp","Fig. 253.","Detailzeichnung einer Balkonauflagerung auf einer profilierten Steinkonsole mit Zierfries und Brüstungsarchitektur.","Die Zeichnung zeigt den Aufriss eines Balkonauflagers (Fig. 253) im historisierenden mittelalterlichen Stil. Im unteren Bereich ist die plastisch gegliederte Konsole mit vertikalen Hohlkehlen zu sehen, darüber ein dekorativer Fries mit diamantartigen Rautenmustern. Den oberen Abschluss bildet die Balkonbrüstung mit Maßwerk-Blendarkaden (bezeichnet mit 'a.') und einer reich profilierten Ecksäule ('b.').",[6534,2916,3676,2940,6535,5746,2518,2778],"Balkonkonsole","Blendarkade",{"ymin":6537,"xmin":1454,"ymax":3644,"xmax":823},360,{"width":2482,"height":6047},[6540,6541],{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6543,"outputPath":6544,"pageNumber":3368,"figureIndex":4898,"type":2202,"figureNumber":6545,"caption":4,"shortDescription":6546,"detailedExplanation":6547,"relatedTerms":6548,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6552,"dimensions":6553,"assetId":915,"assetKind":57,"referencedBySections":6555},"fig-254.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-254.webp","Fig. 254.","Technische Zeichnung (Grundriss mit Untersicht) einer Balkonecke im Profil (Fig. 254).","Die Abbildung Fig. 254 zeigt den horizontalen Schnitt bzw. den Grundriss mit der Untersicht gegen das Deckgesims einer Balkonecke. Gut zu erkennen sind die schraffierten Profilquerschnitte des Werksteins mit einer dreipassartigen Eckausbildung sowie die konstruktive Einbindung in das angrenzende Mauerwerk.",[6549,6550,6551,2188,2369,3559,2537,2778],"Balkonecke","Deckgesims","Untersicht",{"ymin":5608,"xmin":1454,"ymax":2398,"xmax":823},{"width":2482,"height":6554},326,[6556,6557],{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6559,"outputPath":6560,"pageNumber":3368,"figureIndex":6561,"type":2202,"figureNumber":6562,"caption":4,"shortDescription":6563,"detailedExplanation":6564,"relatedTerms":6565,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6566,"dimensions":6567,"assetId":916,"assetKind":57,"referencedBySections":6568},"fig-255.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-255.webp",277,"Fig. 255.","Grundriss einer Balkonecke auf Höhe der Brüstungsöffnungen mit Aufsicht auf das Gurtgesims.","Die technische Zeichnung zeigt den horizontalen Querschnitt (Grundriss) einer Balkonecke im Stil des mittelalterlichen Werksteinbaus. Die schraffierten Bereiche verdeutlichen das geschnittene Steinprofil der Brüstung und der Eckpfeiler, während die kreisförmigen Bögen die plastische Profilierung (z. B. Dreiviertelstäbe) darstellen. Am unteren Rand ist eine Maßskala zur Orientierung abgebildet.",[6549,3559,2512,2188,2369,6475,3945],{"ymin":6201,"xmin":1454,"ymax":2243,"xmax":823},{"width":2482,"height":660},[6569,6570],{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6572,"outputPath":6573,"pageNumber":3368,"figureIndex":6574,"type":2202,"figureNumber":6575,"caption":4,"shortDescription":6576,"detailedExplanation":6577,"relatedTerms":6578,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6581,"dimensions":6582,"assetId":917,"assetKind":57,"referencedBySections":6583},"fig-256.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-256.webp",278,"Fig. 256.","Detailzeichnung der Aufsicht auf ein profiliertes Deckgesimse an einer Balkonecke.","Die Abbildung zeigt die Aufsicht auf das profilierte Deckgesimse einer Balkonecke. Es verdeutlicht die Gehrung und die plastische Ausformung der abgeschrägten Ecke im mittelalterlichen Werksteinbau, wie sie im architektonischen Entwurf für Wohnhausbalkone Anwendung fand.",[6550,6549,6397,2369,2188,2305,6579,6580],"Gehrung","Mittelalterliche Bauweise",{"ymin":2599,"xmin":1454,"ymax":5608,"xmax":823},{"width":2482,"height":887},[6584,6585],{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6587,"outputPath":6588,"pageNumber":3368,"figureIndex":6589,"type":2202,"figureNumber":6590,"caption":4,"shortDescription":6591,"detailedExplanation":6592,"relatedTerms":6593,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6596,"dimensions":6597,"assetId":918,"assetKind":57,"referencedBySections":6598},"fig-257.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-257.webp",279,"Fig. 257.","Technische Zeichnung eines Höhenschnitts durch eine Balkonecke aus Werkstein mit profiliertem Gesims.","Die Abbildung zeigt den vertikalen Schnitt (Höhenschnitt) einer Balkonecke im mittelalterlichen Werksteinbau (Fig. 257). Zu erkennen ist die schichtweise Zusammensetzung der Werksteine mit ihren profilierten Sichtseiten, den horizontalen Stoßfugen mit Nut-Feder-Verbindung sowie einem schräg nach unten geführten Kanal im unteren Konsolstein, der vermutlich zur Entwässerung oder Verankerung dient.",[3091,6549,2188,2718,4124,6594,6595],"Fugenverbindung","Konsolstein",{"ymin":2689,"xmin":2416,"ymax":2464,"xmax":3977},{"width":3847,"height":3162},[6599,6600],{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6602,"outputPath":6603,"pageNumber":3368,"figureIndex":528,"type":2202,"figureNumber":6604,"caption":4,"shortDescription":6605,"detailedExplanation":6606,"relatedTerms":6607,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6609,"dimensions":6611,"assetId":919,"assetKind":57,"referencedBySections":6613},"fig-258.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-258.webp","Fig. 258.","Profilzeichnung einer reich profilierten Konsole für ein Balkonauflager.","Die technische Zeichnung (Fig. 258) zeigt den Querschnitt und das geschwungene Profil einer steinernen Konsole (Kragstein), die zur Unterstützung einer Balkonkonstruktion dient. Die doppelt geschwungene Kontur (S-Kurve) ist mit feinen parallelen Profilleisten verziert, um den architektonischen Übergang von der Wandfläche zur Auskragung ästhetisch zu gliedern.",[2915,2916,2369,6608,2188,2650,2778],"Balkonträger",{"ymin":2599,"xmin":6610,"ymax":4523,"xmax":6201},510,{"width":6612,"height":3162},533,[6614,6615],{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6617,"outputPath":6618,"pageNumber":4373,"figureIndex":6619,"type":2202,"figureNumber":6620,"caption":4,"shortDescription":6621,"detailedExplanation":6622,"relatedTerms":6623,"pageContext":6624,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6625,"dimensions":6626,"assetId":706,"assetKind":57,"referencedBySections":6627},"fig-259.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-259.webp",281,"Fig. 259.","Konstruktionszeichnung eines Fassadenabschnitts in Werksteinbauweise mit Bogenstellung, Säule und Hauptgesims.","Die technische Zeichnung (Fig. 259) zeigt den Aufriss, Profilschnitte und Details eines historisierenden Fassadenabschnitts aus Werkstein. Dargestellt ist eine von Säulen getragene Rundbogenarkade mit darüberliegendem Entlastungsbogen im Mauerwerk, abgeschlossen durch ein ausladendes Hauptgesims mit Konsolsteinen. Detailzeichnungen zeigen die horizontalen Querschnitte der Säulen sowie ein vertikales Profil des Wandaufbaus samt Steinschnitt, ergänzt durch eine Maßstabsleiste.",[2188,161,5370,5865,2812,3842,2234,2369,2915,3197],"page-131",{"ymin":1143,"xmin":1550,"ymax":2499,"xmax":2374},{"width":2964,"height":2986},[6628,6629,6630,6631],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":813,"title":816,"order":819},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6633,"outputPath":6634,"pageNumber":4387,"figureIndex":6635,"type":2202,"figureNumber":6636,"caption":4,"shortDescription":6637,"detailedExplanation":6638,"relatedTerms":6639,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6641,"dimensions":6642,"assetId":830,"assetKind":57,"figureGroupId":6644,"referencedBySections":6645},"fig-260.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-260.webp",282,"Fig. 260.","Architekturzeichnung eines neuromanischen Rundbogens mit profiliertem Gewände und Diamantfries (Fig. 260).","Die technische Zeichnung (Fig. 260) veranschaulicht ein Konstruktionsbeispiel aus dem mittelalterlichen Werksteinbau. Dargestellt ist die Steineinteilung (Fugenschnitt) eines profilierten Rundbogens über einem horizontalen Sturz mit profiliertem Kämpfer. Darüber verläuft ein Gurtgesims mit einem geometrischen Diamantband (Zackenmuster). Am rechten Rand verdeutlicht ein horizontaler Schnitt die Profilierung des Gewändes.",[5370,3140,4411,2188,6640,51,5371,88],"Neuromanik",{"ymin":2689,"xmin":1454,"ymax":3887,"xmax":2243},{"width":3370,"height":6643},1192,"figures-260-261-262-263-264-265",[6646,6647,6648],{"slug":813,"title":816,"order":819},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6650,"outputPath":6651,"pageNumber":4387,"figureIndex":6652,"type":2202,"figureNumber":6653,"caption":4,"shortDescription":6654,"detailedExplanation":6655,"relatedTerms":6656,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6657,"dimensions":6658,"assetId":920,"assetKind":57,"figureGroupId":6644,"referencedBySections":6659},"fig-261.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-261.webp",283,"Fig. 261.","Querschnittzeichnung eines profilierten Werksteins mit geometrischer Hilfskonstruktion.","Die Abbildung (Fig. 261) zeigt den schraffierten Querschnitt eines profilierten Steinbauteils, wie es im mittelalterlichen Werksteinbau üblich war. Die gestrichelten Hilfslinien im unteren Bereich veranschaulichen die geometrische Konstruktion des Übergangs zwischen geraden Fasen und kreisbogenförmigen Hohlkehlen.",[5129,2369,3842,6580,5024,4551],{"ymin":3887,"xmin":2241,"ymax":2498,"xmax":528},{"width":4155,"height":600},[6660,6661],{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6663,"outputPath":6664,"pageNumber":4387,"figureIndex":6665,"type":2202,"figureNumber":6666,"caption":4,"shortDescription":6667,"detailedExplanation":6668,"relatedTerms":6669,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6670,"dimensions":6671,"assetId":921,"assetKind":57,"figureGroupId":6644,"referencedBySections":6672},"fig-262.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-262.webp",284,"Fig. 262.","Profilquerschnitt eines steinernen Giebelgesimses im mittelalterlichen Werksteinbau.","Die schraffierte Abbildung zeigt den Querschnitt (Profil) eines steinernen Gesimses, vermutlich eines Giebel- oder Abdeckgesimses. Die darunterliegenden feinen Konstruktionslinien verdeutlichen die räumliche Ausarbeitung und den stereometrischen Übergang an einer Gehrung oder Ecke, was typisch für spät-historistische Steinmetzzeichnungen ist.",[4410,5129,3945,2369,2479,3841],{"ymin":2498,"xmin":2241,"ymax":2430,"xmax":528},{"width":4155,"height":600},[6673,6674],{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6676,"outputPath":6677,"pageNumber":4387,"figureIndex":1868,"type":2202,"figureNumber":6678,"caption":4,"shortDescription":6679,"detailedExplanation":6680,"relatedTerms":6681,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6683,"dimensions":6685,"assetId":922,"assetKind":57,"figureGroupId":6644,"referencedBySections":6686},"fig-263.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-263.webp","Fig. 263.","Technische Zeichnung (Fig. 263) mit Werksteinprofilen, einem Maßstab und Mauerwerksdetails.","Die Abbildung zeigt bautechnische Details eines Werksteinbauwerks aus der Zeit der Gotik bzw. des Mittelalters. Links und rechts sind schraffierte Profilquerschnitte von verzierten Werksteinen (Mullionen- oder Gesimsprofile) dargestellt, dazwischen befindet sich ein grafischer Maßstab (0 bis 100 cm). Im rechten Bereich ist ein horizontaler Schnitt durch ein Eckmauerwerk mit Steinschichten und Schraffur zu sehen.",[2188,2369,3842,2718,4745,6682,6580],"Eckmauerwerk",{"ymin":6684,"xmin":1454,"ymax":2374,"xmax":2243},845,{"width":3370,"height":1868},[6687,6688],{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6690,"outputPath":6691,"pageNumber":4387,"figureIndex":6692,"type":2202,"figureNumber":6693,"caption":4,"shortDescription":6694,"detailedExplanation":6695,"relatedTerms":6696,"pageContext":6697,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6698,"dimensions":6699,"assetId":940,"assetKind":57,"figureGroupId":6644,"referencedBySections":6700},"fig-264.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-264.webp",286,"Fig. 264.","Querschnitt eines Steinprofils mit Rundstäben und Hohlkehle am Fuß eines Mittelpfostens.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt die Profilierung am Fuß des Mittelpfostens in fünffacher Vergrößerung. Das gotisch geprägte Steinprofil setzt sich aus Rundstäben (Wulsten) und einer Hohlkehle zusammen; gestrichelte Hilfslinien verdeutlichen die geometrische Konstruktion der Rundungen auf der schraffierten Schnittfläche.",[2369,4892,3676,2348,2347,3915,3675,6580],"page 132",{"ymin":5447,"xmin":1868,"ymax":3610,"xmax":5298},{"width":4946,"height":3184},[6701],{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6703,"outputPath":6704,"pageNumber":4387,"figureIndex":6705,"type":2202,"figureNumber":6706,"caption":4,"shortDescription":6707,"detailedExplanation":6708,"relatedTerms":6709,"pageContext":6710,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6711,"dimensions":6712,"assetId":707,"assetKind":57,"figureGroupId":6644,"referencedBySections":6713},"fig-265.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-265.webp",287,"Fig. 265.","Profilierung am Kopfe des Mittelpfostens in fünffacher Vergrößerung.","Die schraffierte Querschnittzeichnung zeigt die mittelalterliche Profilierung am oberen Ende (Kopf) eines steinernen Mittelpfostens. Sie ist im Vergleich zum Hauptaufriss in fünffacher Vergrößerung dargestellt und verdeutlicht die Steinmetzarbeit mit Hohlkehlen und Rundstäben.",[4892,2369,2188,2669,3842,6580],"page-132",{"ymin":5447,"xmin":5039,"ymax":3610,"xmax":2481},{"width":4184,"height":3184},[6714,6715,6716],{"slug":685,"title":688,"order":691},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":6718,"outputPath":6719,"pageNumber":3385,"figureIndex":1400,"type":2202,"figureNumber":6720,"caption":4,"shortDescription":6721,"detailedExplanation":6722,"relatedTerms":6723,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6726,"dimensions":6727,"assetId":941,"assetKind":57,"figureGroupId":6728,"referencedBySections":6729},"fig-266.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-266.webp","Fig. 266","Detailzeichnung eines reich verzierten Fassadenabschnitts oder Erkers aus Werkstein im Renaissance-Stil.","Die historische Werkzeichnung (Fig. 266) zeigt im Aufriss die detaillierte Gliederung und Steinmetzarbeit eines Renaissance-Bauteils, vermutlich eines Erkers oder Fensterguts. Dargestellt sind reich profilierte Gesimse, ein Fries mit plastischen Diamantquadern im unteren Bereich sowie ein ornamentales Fries mit floralen Motiven im oberen Bereich, ergänzt durch präzise Fugenbilder und profilierte Konsolsteine.",[5590,3676,6724,2305,4248,6725,4260,1931],"Fassadenaufbau","Ornamentfries",{"ymin":2599,"xmin":1143,"ymax":2499,"xmax":3597},{"width":5901,"height":3305},"figures-266-267-268-270",[6730,6731],{"slug":929,"title":932,"order":277},{"slug":947,"title":950,"order":953},{"filename":6733,"outputPath":6734,"pageNumber":3385,"figureIndex":6735,"type":2202,"figureNumber":6736,"caption":4,"shortDescription":6737,"detailedExplanation":6738,"relatedTerms":6739,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6743,"dimensions":6744,"assetId":942,"assetKind":57,"figureGroupId":6728,"referencedBySections":6745},"fig-267.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-267.webp",289,"Fig. 267","Querschnitt eines kreisförmigen Baukörpers aus keilförmigen Werksteinen.","Die technische Zeichnung (Fig. 267) zeigt den horizontalen Querschnitt (Grundriss) eines runden Pfeilers, Säulenschafts oder Brunnens, der aus einzelnen, präzise zugehauenen Steinsegmenten zusammengesetzt ist. Die schraffierten Flächen verdeutlichen den Steinschnitt und den Verlauf der Stoßfugen, während am unteren Rand ein grafischer Maßstab von 0 bis 100 cm abgebildet ist.",[2669,3842,3676,6740,6741,4745,6742],"Segmentstein","Säulentrommel","Fugenverlauf",{"ymin":2961,"xmin":2739,"ymax":3930,"xmax":2882},{"width":3950,"height":2335},[6746,6747],{"slug":929,"title":932,"order":277},{"slug":947,"title":950,"order":953},{"filename":6749,"outputPath":6750,"pageNumber":3385,"figureIndex":5282,"type":2202,"figureNumber":6751,"caption":4,"shortDescription":6752,"detailedExplanation":6753,"relatedTerms":6754,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6757,"dimensions":6758,"assetId":943,"assetKind":57,"figureGroupId":6728,"referencedBySections":6759},"fig-268.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-268.webp","Fig. 268","Technische Zeichnung (Horizontalschnitt) eines gekrümmten Mauerwerks aus Werksteinen mit radialen Konstruktionslinien.","Die Abbildung zeigt im Grundriss die geometrische Konstruktion und den Verband von Werksteinen bei einer kreisförmigen Wand (z. B. einer Apsis oder eines Erkers). Punktierte Hilfslinien führen von einem gemeinsamen Mittelpunkt zu den Stoßfugen der behauenen Steine, um den exakten Zuschnitt und die radiale Ausrichtung (Abbretten nach Schablonen) zu veranschaulichen.",[3676,2215,3559,3199,4248,6755,6756,4551,6058],"Abbretten","Schablone",{"ymin":2429,"xmin":2309,"ymax":3595,"xmax":2882},{"width":3873,"height":6449},[6760,6761],{"slug":929,"title":932,"order":277},{"slug":947,"title":950,"order":953},{"filename":6763,"outputPath":6764,"pageNumber":3385,"figureIndex":6765,"type":2202,"figureNumber":6766,"caption":4,"shortDescription":6767,"detailedExplanation":6768,"relatedTerms":6769,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":6774,"dimensions":6775,"assetId":944,"assetKind":57,"figureGroupId":6728,"referencedBySections":6777},"fig-270.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-270.webp",291,"Fig. 270","Technische Zeichnung einer rechtwinkligen Eckverbindung (Winkel- oder Kropfverbindung) von Werksteinen im Schnitt.","Die Zeichnung (Fig. 270) illustriert die konstruktive Verbindung zweier im rechten Winkel aufeinandertreffender Werksteinprofile, wie sie typischerweise bei Gesimsen oder Fenstergewänden vorkommt. Durch unterschiedliche Schraffuren werden die einzelnen Steinteile, die Gehrungsfuge sowie ein stabilisierender Stein- oder Metalldübel (bzw. eine Passfeder) in der Fuge verdeutlicht.",[6770,3676,6771,6579,6772,6594,6773],"Eckverbindung","Gesimsecke","Steinmetzkonstruktion","Kropfstein",{"ymin":4912,"xmin":2430,"ymax":2499,"xmax":2499},{"width":6776,"height":2335},482,[6778,6779],{"slug":929,"title":932,"order":277},{"slug":947,"title":950,"order":953},{"filename":6781,"outputPath":6782,"pageNumber":1026,"figureIndex":802,"type":2202,"figureNumber":6783,"caption":4,"shortDescription":6784,"detailedExplanation":6785,"relatedTerms":6786,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":6794,"dimensions":6795,"assetId":1001,"assetKind":57,"referencedBySections":6797},"fig-271.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-271.webp","Fig. 271","Darstellung verschiedener historischer Werkzeuge zur Steinbearbeitung, darunter eine Spitzhaue (Zweispitz) und verschiedene Meißel.","Die Abbildung zeigt eine Zusammenstellung von Steinmetzwerkzeugen. Links oben sind verschiedene Meißel (wie Spitzeisen und Flacheisen) dargestellt. In der Mitte befindet sich eine Spitzhaue (Zweispitz) inklusive Holzstiel und einer orthogonalen Draufsicht des eisernen Kopfes (beschriftet als Fig. 271). Rechts oben (beschriftet als Fig. 275) sind breitere Steinmetzwerkzeuge wie Scharriereisen oder Zahnbeitel zu sehen.",[6787,6788,6789,6790,6791,6792,6793,3676],"Steinmetzwerkzeug","Spitzhaue","Zweispitz","Spitzeisen","Scharriereisen","Zahnbeitel","Steinbearbeitung",{"ymin":5434,"xmin":1143,"ymax":2722,"xmax":4321},{"width":6796,"height":2399},636,[6798],{"slug":989,"title":992,"order":995},{"filename":6800,"outputPath":6801,"pageNumber":1026,"figureIndex":4998,"type":2202,"figureNumber":6802,"caption":4,"shortDescription":6803,"detailedExplanation":6804,"relatedTerms":6805,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":6811,"dimensions":6812,"assetId":1002,"assetKind":57,"referencedBySections":6813},"fig-272.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-272.webp","Fig. 272","Skizze eines metallenen Verbindungsstifts (Dollen) zur Lagesicherung von Werksteinen.","Die Abbildung zeigt einen stabförmigen Metalldübel oder Dollen mit gestauchtem Kopf und zugespitztem Ende. Ein solches Verbindungsmittel wird im historischen Steinbau verwendet, um Bauteile (wie Säulentrommeln, Balusterdocken oder Abdeckplatten) gegen Verschieben zu sichern und vertikal miteinander zu verankern.",[6806,6807,6808,6809,6810,3576],"Dollen","Metalldübel","Werksteinverbindung","Steindübel","Verbindungsbolzen",{"ymin":4853,"xmin":5171,"ymax":5011,"xmax":5608},{"width":4118,"height":4868},[6814],{"slug":989,"title":992,"order":995},{"filename":6816,"outputPath":6817,"pageNumber":1026,"figureIndex":6818,"type":2202,"figureNumber":6819,"caption":4,"shortDescription":6820,"detailedExplanation":6821,"relatedTerms":6822,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":6825,"dimensions":6826,"assetId":1003,"assetKind":57,"referencedBySections":6827},"fig-273.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-273.webp",294,"Fig. 273","Darstellung von drei historischen Steinmetzwerkzeugen zur Steinbearbeitung (Spitzeisen und ein flacher Meißel).","Die Abbildung zeigt drei verschiedene Werkzeuge, die bei der Bearbeitung von Werksteinen zum Einsatz kommen. Die linken beiden weisen eine spitze, kegelförmige Schneide auf (Spitzeisen für das grobe Behauen), während das rechte Werkzeug am Ende flach und breit zuläuft (Schlageisen oder Flachmeißel zur feineren Flächenbearbeitung). Alle drei besitzen am oberen Ende einen verbreiterten Kopf für den Hammer- oder Knüpfelschlag.",[6787,6790,6823,6793,6824,2188],"Schlageisen","Meißel",{"ymin":4853,"xmin":2689,"ymax":5011,"xmax":5171},{"width":3845,"height":4868},[6828],{"slug":989,"title":992,"order":995},{"filename":6830,"outputPath":6831,"pageNumber":1026,"figureIndex":5172,"type":2202,"figureNumber":6832,"caption":4,"shortDescription":6833,"detailedExplanation":6834,"relatedTerms":6835,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":6841,"dimensions":6842,"assetId":1004,"assetKind":57,"referencedBySections":6843},"fig-274.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-274.webp","Fig. 274","Historische Darstellung einer Zahnfläche (Zahneisen) mit auswechselbaren Meißelspitzen zur Steinbearbeitung.","Die Abbildung zeigt ein traditionelles Werkzeug des Steinmetzes (eine verstellbare Zahnfläche oder ein Zahneisen) in Seitenansicht und Aufsicht. Das Werkzeug besitzt einen Holzgriff, bei dem die einzelnen eisernen Zähne durch einen Keil fixiert werden. Darunter ist das charakteristische Profil der gezahnten Schneide dargestellt, das zur Strukturierung und Einebnung von Werksteinoberflächen dient.",[6836,6837,6787,6838,6839,6840],"Zahneisen","Zahnfläche","Werksteinbearbeitung","Krönel","Steinhauerwerkzeug",{"ymin":5608,"xmin":5011,"ymax":4321,"xmax":2498},{"width":6233,"height":3755},[6844],{"slug":989,"title":992,"order":995},{"filename":6846,"outputPath":6847,"pageNumber":1026,"figureIndex":6848,"type":2202,"figureNumber":6849,"caption":4,"shortDescription":6850,"detailedExplanation":6851,"relatedTerms":6852,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":6854,"dimensions":6856,"assetId":1005,"assetKind":57,"referencedBySections":6857},"fig-275.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-275.webp",296,"Fig. 275","Technische Zeichnung eines Steinmetzwerkzeugs (Schlageisen oder Breitmeißel) in Aufsicht und Profil.","Die obere Zeichnung zeigt das Werkzeug in der Aufsicht mit einer breiten, flachen Schneide und einem leicht profilierten Schaft. Die untere Zeichnung stellt das Werkzeug im Profil dar, wodurch die keilförmig zulaufende Form der Schneide sichtbar wird. Solche Schlageisen oder Meißel dienen der handwerklichen Bearbeitung von Werksteinoberflächen.",[6823,6787,6824,6793,3676,6853],"Handwerkzeug",{"ymin":5010,"xmin":6855,"ymax":2429,"xmax":4321},315,{"width":3647,"height":5407},[6858],{"slug":989,"title":992,"order":995},{"filename":6860,"outputPath":6861,"pageNumber":1026,"figureIndex":6862,"type":2202,"figureNumber":6863,"caption":4,"shortDescription":6864,"detailedExplanation":6865,"relatedTerms":6866,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":6871,"dimensions":6872,"assetId":1006,"assetKind":57,"referencedBySections":6873},"fig-276.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-276.webp",297,"Fig. 276","Zwei Ansichten eines Stockhammers zur Oberflächenbearbeitung von Werksteinen.","Die Abbildung zeigt eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf den Hammerkopf eines Stockhammers (auch Krönel genannt). Dieses traditionelle Steinmetzwerkzeug besitzt eine rasterartig gezahnte Schlagfläche, mit der Steinoberflächen gleichmäßig aufgeraut ('gestockt') werden, um eine matte, strukturierte Textur zu erzeugen.",[6867,6839,6787,6838,6868,6869,6870],"Stockhammer","Gestockte Oberfläche","Steinmetz","Bruchstein",{"ymin":4155,"xmin":2724,"ymax":2394,"xmax":3123},{"width":4998,"height":3933},[6874],{"slug":989,"title":992,"order":995},{"filename":6876,"outputPath":6877,"pageNumber":1026,"figureIndex":3579,"type":2202,"figureNumber":6878,"caption":4,"shortDescription":6879,"detailedExplanation":6880,"relatedTerms":6881,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":6884,"dimensions":6885,"assetId":1007,"assetKind":57,"referencedBySections":6886},"fig-277.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-277.webp","Fig. 277","Schematische Darstellung eines Steinmetzwerkzeugs (Steinbeil oder Fläche) mit Holzstiel.","Die Abbildung zeigt ein traditionelles Handwerkzeug zur Steinbearbeitung. Zu sehen ist ein länglicher Holzgriff (Stiel), an dessen Ende ein breites, flaches Eisenblatt mit rechtwinklig abstehenden Schneiden angebracht ist, welches zur Oberflächenbearbeitung (Schlichten oder Aufrauen) von Werksteinen verwendet wird.",[6882,6883,6787,6838,6789,6840],"Steinbeil","Fläche",{"ymin":823,"xmin":2242,"ymax":1163,"xmax":2636},{"width":4430,"height":6200},[6887],{"slug":989,"title":992,"order":995},{"filename":6889,"outputPath":6890,"pageNumber":4561,"figureIndex":6891,"type":2202,"figureNumber":6892,"caption":4,"shortDescription":6893,"detailedExplanation":6894,"relatedTerms":6895,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":6902,"dimensions":6904,"assetId":1056,"assetKind":57,"referencedBySections":6905},"fig-278.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-278.webp",299,"Fig. 278.","Historische Darstellung eines quaderförmigen Steinblocks, der an einer Seilschlinge und einem S-Haken aufgehängt ist.","Die Grafik veranschaulicht eine Methode zum Heben oder Transportieren von schweren Werksteinen mithilfe von Seilen. Die Seilschlingen umschließen den Steinquader sicher an den Kanten und laufen an der Oberseite zusammen, wo sie in einen stabilen S-Haken eingehängt sind, der als Verbindung zu einem Hebezeug dient.",[3676,6896,6897,6898,6899,6900,6869,6901],"Hebetechnik","Seilschlinge","S-Haken","Bautechnik","Steintransport","Lastenheben",{"ymin":2431,"xmin":2599,"ymax":6903,"xmax":6094},830,{"width":2468,"height":2399},[6906],{"slug":1044,"title":1047,"order":1050},{"filename":6908,"outputPath":6909,"pageNumber":4561,"figureIndex":2197,"type":2202,"figureNumber":6910,"caption":4,"shortDescription":6911,"detailedExplanation":6912,"relatedTerms":6913,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":6918,"dimensions":6919,"assetId":1057,"assetKind":57,"figureGroupId":6920,"referencedBySections":6921},"fig-279.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-279.webp","Fig. 279.","Technische Zeichnung eines Steinmetzwolfs (Hebewerkzeugs) in einer schwalbenschwanzförmigen Steinvertiefung.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt eines sogenannten 'Wolfs' (auch Steinklaue oder Hebewerkzeug), der in ein schwalbenschwanzförmig vorbereitetes Loch in einem Werkstein eingesetzt ist. Durch Zug am oberen Ring oder Bolzen verkeilen sich die äußeren Keile im Stein und ermöglichen so das sichere Anheben schwerer Werkstücke. Seitlich ist eine Höhenbemaßung von 17 cm angegeben.",[6914,6915,6916,2188,6917,3946,6899],"Steinmetzwolf","Steinklaue","Hebewerkzeug","Versetzvorrichtung",{"ymin":3610,"xmin":2429,"ymax":6684,"xmax":6610},{"width":2464,"height":887},"figures-279-280",[6922],{"slug":1044,"title":1047,"order":1050},{"filename":6924,"outputPath":6925,"pageNumber":4561,"figureIndex":6926,"type":2202,"figureNumber":6927,"caption":4,"shortDescription":6928,"detailedExplanation":6929,"relatedTerms":6930,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":6936,"dimensions":6937,"assetId":1058,"assetKind":57,"figureGroupId":6920,"referencedBySections":6938},"fig-280.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-280.webp",301,"Fig. 280.","Technische Zeichnung eines Steinwolfs (Spreizkeil-Hebezeug) für den Werksteinbau.","Die Abbildung zeigt einen sogenannten Steinwolf (auch Spreizwolf oder Keilwolf genannt) im Einsatz in einem Bohrloch. Dieses traditionelle Hebezeug dient dem vertikalen Transport von Werksteinen. Durch den Zug am oberen Ring (Schackle\u002FÖse) spreizen sich die keilförmigen Backen in der Bohrung des Steins und verkeilen sich kraftschlüssig, wodurch der Stein angehoben werden kann, ohne dass äußere Zangen die Sichtflächen beschädigen.",[6931,6932,6933,6934,3676,6869,6935],"Steinwolf","Hebezeug","Versatzwerkzeug","Spreizkeil","Teufelskralle",{"ymin":3610,"xmin":2984,"ymax":6684,"xmax":3610},{"width":3903,"height":887},[6939],{"slug":1044,"title":1047,"order":1050},{"filename":6941,"outputPath":6942,"pageNumber":4561,"figureIndex":4851,"type":2202,"figureNumber":6943,"caption":4,"shortDescription":6944,"detailedExplanation":6945,"relatedTerms":6946,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":6950,"dimensions":6951,"assetId":1059,"assetKind":57,"referencedBySections":6952},"fig-281.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-281.webp","Fig. 281.","Technische Zeichnung eines Steinwolfs (Hebewerkzeugs) in Vorder- und Seitenansicht.","Die Abbildung Fig. 281 zeigt die Konstruktion und Funktionsweise eines sogenannten 'Wolfs' (auch Steinwolf oder Hebeteufel), der zum Heben schwerer Werksteine dient. Links ist das Hebewerkzeug im in den Stein eingelassenen Zustand zu sehen, wobei sich die Keile in einer schwalbenschwanzförmigen Vertiefung verkeilen. Rechts ist das Profil eines einzelnen Keilelements dargestellt.",[6931,6947,6916,2188,6787,6948,6949],"Hebeteufel","Keil","Schwalbenschwanzverbindung",{"ymin":5039,"xmin":2429,"ymax":3610,"xmax":3545},{"width":3512,"height":3695},[6953],{"slug":1044,"title":1047,"order":1050},{"filename":6955,"outputPath":6956,"pageNumber":4561,"figureIndex":6957,"type":2202,"figureNumber":6958,"caption":4,"shortDescription":6959,"detailedExplanation":6960,"relatedTerms":6961,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":6966,"dimensions":6967,"assetId":1060,"assetKind":57,"referencedBySections":6969},"fig-282.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-282.webp",303,"Fig. 282.","Die Abbildung zeigt eine eiserne Steinzange (auch Steinschere genannt) zum Heben und Versetzen von Werksteinen.","Dargestellt ist ein historisches Hebe- und Versetzwerkzeug für den Steinbau, eine sogenannte Steinzange oder Steinschere. Durch das Aufhängen an zwei Kettensträngen, die über einen gemeinsamen Ring mit dem Kranhaken verbunden sind, schließt sich die Zange unter der Last des Steines selbsttätig und hält den Block durch den seitlichen Anpressdruck sicher fest.",[6962,6963,6932,6964,6787,6965,2188],"Steinzange","Steinschere","Versetzwerkzeug","Lastenaufzug",{"ymin":5039,"xmin":2724,"ymax":2521,"xmax":2847},{"width":4898,"height":6968},862,[6970],{"slug":1044,"title":1047,"order":1050},{"filename":6972,"outputPath":6973,"pageNumber":4575,"figureIndex":6974,"type":2202,"figureNumber":6975,"caption":4,"shortDescription":6976,"detailedExplanation":6977,"relatedTerms":6978,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":6981,"dimensions":6982,"assetId":1061,"assetKind":57,"referencedBySections":6984},"fig-283.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-283.webp",304,"Fig. 283","Schematische Darstellung einer profilierten Schablone mit Handgriff auf einer hölzernen Führungsvorrichtung.","Die Zeichnung zeigt eine profilierte Blechschablone (Ziehschablone) mit einem Holzhandgriff, die flach auf einem geführten und durch eine Konsole gestützten Holzbrett aufliegt. Diese Vorrichtung dient in der Werksteinbearbeitung zur präzisen Übertragung, Anzeichnung oder dem Schaben von wellen- bzw. blattförmigen Steinprofilen (z. B. Ornamenten oder Gesimsen).",[6756,6979,6787,2369,6838,6980],"Ziehschablone","Führungsschablone",{"ymin":528,"xmin":1817,"ymax":2673,"xmax":2673},{"width":6983,"height":3755},714,[6985],{"slug":1044,"title":1047,"order":1050},{"filename":6987,"outputPath":6988,"pageNumber":4587,"figureIndex":4523,"type":2202,"figureNumber":6989,"caption":4,"shortDescription":6990,"detailedExplanation":6991,"relatedTerms":6992,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":6997,"dimensions":6998,"assetId":1062,"assetKind":57,"referencedBySections":6999},"fig-284.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-284.webp","Fig. 284","Isometrische Detailzeichnung einer Steinverbindung an einer Werksteinkante.","Die Skizze zeigt eine bautechnische Detaildarstellung einer Steinkante mit einer schwalbenschwanz- oder keilförmigen Aussparung (Nut) zur formschlüssigen Verbindung zweier Werksteine. Diese Konstruktion dient der statischen Sicherung und Verklammerung von Steinquadern im Mauerwerk.",[3842,3676,6993,6994,6995,6996],"Schwalbenschwanz","Steinverbindung","Verklammerung","Mauerwerksecke",{"ymin":2330,"xmin":2739,"ymax":1868,"xmax":2881},{"width":2398,"height":6891},[7000],{"slug":1044,"title":1047,"order":1050},{"filename":7002,"outputPath":7003,"pageNumber":4612,"figureIndex":565,"type":2202,"figureNumber":7004,"caption":4,"shortDescription":7005,"detailedExplanation":7006,"relatedTerms":7007,"pageContext":7014,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7015,"dimensions":7017,"assetId":1080,"assetKind":57,"figureGroupId":7020,"referencedBySections":7021},"fig-285.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-285.webp","Fig. 285.","Aufrisszeichnung eines Teils einer Florentiner Palastfassade mit ungleich hohen Rustica-Quaderschichten und gekoppelten Rundbogenfenstern.","Die Abbildung zeigt die Gliederung einer toskanischen Palastfassade der Renaissance mit bossiertem Quadermauerwerk (Rustica) in ungleich hohen Schichtenreihen. In den oberen Geschossen befinden sich gekoppelte Rundbogenfenster (Biforien) mit schlanken Mittelsäulchen, während das Erdgeschoss kleinere, quadratische Fensteröffnungen aufweist. Ein weit ausladendes Kranzgesims schließt die Fassade nach oben ab.",[7008,7009,7010,7011,5604,7012,4062,5590,7013],"Rustica","Bossenwerk","Florentiner Palast","Biforium","Kranzgesims","Palazzo Pitti","Page 148",{"ymin":3844,"xmin":4299,"ymax":5729,"xmax":7016},452,{"width":7018,"height":7019},569,1837,"figures-285-286",[7022,7023,7024,7025,7026],{"slug":1068,"title":1071,"order":1074},{"slug":1120,"title":1123,"order":1126},{"slug":1201,"title":1204,"order":1207},{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":1738,"title":1741,"order":1744},{"filename":7028,"outputPath":7029,"pageNumber":4612,"figureIndex":7030,"type":2202,"figureNumber":7031,"caption":4,"shortDescription":7032,"detailedExplanation":7033,"relatedTerms":7034,"pageContext":7038,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7039,"dimensions":7041,"assetId":1084,"assetKind":57,"figureGroupId":7020,"referencedBySections":7043},"fig-286.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-286.webp",307,"Fig. 286","Architekturzeichnung eines Ausschnitts einer dreigeschossigen Renaissance-Palastfassade mit flacher Rustica und Pilastergliederung.","Die Abbildung zeigt ein typisches Beispiel einer florentinischen Palastfassade aus der Renaissance (stilistisch dem Palazzo Rucellai nachempfunden). Die Fassade zeichnet sich durch ein glattes Quadermauerwerk aus, bei dem lediglich die tiefen Fugen gestalterisch hervortreten. Die drei Geschosse sind durch Pilaster in antiken Säulenordnungen (unten dorisch\u002Ftoskanisch, in der Mitte ionisch, oben korinthisch) gegliedert, wobei die oberen Stockwerke charakteristische gekuppelte Rundbogenfenster (Biforien) besitzen.",[7008,7035,5590,7036,7011,4062,7010,7037],"Palastfassade","Pilastergliederung","Palazzo Rucellai","page-148",{"ymin":5434,"xmin":5449,"ymax":5729,"xmax":7040},822,{"width":6077,"height":7042},1714,[7044,7045,7046],{"slug":1068,"title":1071,"order":1074},{"slug":1120,"title":1123,"order":1126},{"slug":1390,"title":1393,"order":1396},{"filename":7048,"outputPath":7049,"pageNumber":4625,"figureIndex":7050,"type":2202,"figureNumber":7051,"caption":4,"shortDescription":7052,"detailedExplanation":7053,"relatedTerms":7054,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7055,"dimensions":7056,"assetId":1085,"assetKind":57,"referencedBySections":7057},"fig-287.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-287.webp",308,"Fig. 287.","Aufrisszeichnung einer Renaissance-Palastfassade mit stockwerkweise nach oben hin feiner werdendem Rustica-Quadermauerwerk.","Die Abbildung zeigt den schematischen Aufriss einer toskanischen Palastfassade (Rusticafassade) im Stil der Renaissance. Deutlich zu erkennen ist die geschossweise Verfeinerung des Mauerwerks: Das Erdgeschoss weist ein kräftiges, reliefartiges Bossenmauerwerk mit rechteckigen Fensteröffnungen auf, während die beiden Obergeschosse mit flacheren Quaderschichten und elegant profilierten Rundbogenfenstern (Bogenstellungen) versehen sind. Ein vertikaler Maßstab auf der linken Seite dient der Veranschaulichung der Proportionen.",[7008,4062,7009,7035,7010,3136,3452,5590],{"ymin":5427,"xmin":1911,"ymax":5729,"xmax":2722},{"width":2616,"height":2377},[7058,7059,7060,7061],{"slug":1068,"title":1071,"order":1074},{"slug":1120,"title":1123,"order":1126},{"slug":1201,"title":1204,"order":1207},{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"filename":7063,"outputPath":7064,"pageNumber":4625,"figureIndex":7065,"type":2202,"figureNumber":7066,"caption":4,"shortDescription":7067,"detailedExplanation":7068,"relatedTerms":7069,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7077,"dimensions":7078,"assetId":1082,"assetKind":57,"referencedBySections":7080},"fig-288.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-288.webp",309,"Fig. 288.","Aufriss-Detail einer Renaissance-Fassade mit Eckverzahnung und Ädikulafenstern.","Die Zeichnung zeigt einen Ausschnitt der zweigeschossigen Fassade des Palazzo Pandolfini in Florenz (entworfen von Raffael, angedeutet durch die Inschrift 'IANNOCTIVS' für Giannozzo Pandolfini). Dargestellt ist der Übergang zwischen den Geschossen mit einer ausgeprägten Eckverzahnung (Eckrustika) an der linken Gebäudekante. Die Fenster sind als Ädikulafenster mit flankierenden Halbsäulen beziehungsweise Pilastern gestaltet, wobei das untere Fenster von einem Segmentbogen und das obere von einem Dreiecksgiebel bekrönt wird.",[7070,7071,7072,7073,7074,7075,5590,7076],"Eckverzahnung","Eckrustika","Ädikulafenster","Dreiecksgiebel","Segmentbogengiebel","Palazzo Pandolfini","Raffael",{"ymin":2581,"xmin":3873,"ymax":3386,"xmax":2448},{"width":4264,"height":7079},1686,[7081,7082,7083],{"slug":1068,"title":1071,"order":1074},{"slug":1120,"title":1123,"order":1126},{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"filename":7085,"outputPath":7086,"pageNumber":2961,"figureIndex":2464,"type":2202,"figureNumber":7087,"caption":4,"shortDescription":7088,"detailedExplanation":7089,"relatedTerms":7090,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7097,"dimensions":7100,"assetId":1083,"assetKind":57,"figureGroupId":7102,"referencedBySections":7103},"fig-289.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-289.webp","Fig. 289.","Architektonische Aufrisszeichnung einer Renaissance-Palastfassade mit dreigeschossiger Gliederung und Rustica-Mauerwerk.","Die Abbildung (Fig. 289) zeigt einen Teilaufriss einer monumentalen Fassade im Stil der italienischen Renaissance. Das Erdgeschoss ist als Sockelzone mit einer kräftigen Rustica-Quaderung (Bossenwerk) und rundbogigen Fensteröffnungen gestaltet. Die beiden darüberliegenden Obergeschosse weisen eine klassische Superposition von Pilasterordnungen auf, wobei das erste Obergeschoss mit dorischen\u002Ftoskanischen Pilastern und geraden Fensterverdachungen (Ädikulafenster) gegliedert ist, während das zweite Obergeschoss ionische Pilaster zeigt.",[7091,7092,7009,7093,7094,3136,7095,7096],"Renaissance-Fassade","Rustica-Quaderung","Pilasterordnung","Superposition","Ädikula","Palazzo",{"ymin":5047,"xmin":1310,"ymax":7098,"xmax":7099},871,526,{"width":6903,"height":7101},1914,"figures-289-290",[7104,7105],{"slug":1068,"title":1071,"order":1074},{"slug":1390,"title":1393,"order":1396},{"filename":7107,"outputPath":7108,"pageNumber":2961,"figureIndex":7109,"type":2202,"figureNumber":7110,"caption":4,"shortDescription":7111,"detailedExplanation":7112,"relatedTerms":7113,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7115,"dimensions":7116,"assetId":1086,"assetKind":57,"figureGroupId":7102,"referencedBySections":7118},"fig-290.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-290.webp",311,"Fig. 290.","Fassadenaufriss eines dreigeschossigen Gebäudes zur Veranschaulichung abnehmender Rustizierung (Eckquaderung) nach oben hin.","Die Zeichnung (Fig. 290) zeigt einen Teilaufriss einer Renaissance-Fassade mit einer dreigeschossigen Gliederung. An der linken Gebäudeecke ist der geschossweise Wechsel der Eckquaderung (Rustica) dargestellt: von stark ausgeprägten, bossierten Quadersteinen im Erdgeschoss über flachere Spiegel im ersten Obergeschoss bis hin zu glatten Quadern im zweiten Obergeschoss. Zudem sind die Fensteröffnungen der Etagen unterschiedlich verdacht (unten mit Architrav\u002FKonsolen, mittig mit Dreiecksgiebel, oben flach gerahmt). Links befindet sich eine vertikale Maßstabs- bzw. 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Dargestellt ist der komplexe architektonische Aufbau des Renaissance-Gesimses mit plastischem Bauschmuck: Löwenkopf-Wasserspeier, Konsolen (Modillions) mit Voluten, Eierstab-Verzierungen, Zahnschnitt sowie dekorative Kassettenreliefs mit Lilien-Motiven (dem Wappensymbol der Farnese) und Akanthusblatt-Ornamenten. Die Zeichnung ist präzise bemaßt und gibt eine Ausladung von 1,58 m sowie eine Höhe von 1,65 m an.",[161,7129,7130,5590,3141,3119,2369,7131,2514,7132,7133,7134,7135,2307],"Palazzo Farnese","Michelangelo","Eierstab","Löwenkopf","Akanthus","Farnese-Lilie","Soffitte",{"ymin":2689,"xmin":2599,"ymax":3595,"xmax":2882},{"width":3370,"height":7138},1219,[7140,7141,7142],{"slug":1068,"title":1071,"order":1074},{"slug":1503,"title":1506,"order":1509},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":7144,"outputPath":7145,"pageNumber":4652,"figureIndex":7146,"type":2202,"figureNumber":7147,"caption":7148,"shortDescription":7149,"detailedExplanation":7150,"relatedTerms":7151,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7155,"dimensions":7156,"assetId":1088,"assetKind":57,"referencedBySections":7158},"fig-292.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-292.webp",313,"Fig. 292","Hauptgesims vom Palazzo Strozzi in Florenz von Simone Cronaca.","Architekturzeichnung des monumentalen Hauptgesimses des Palazzo Strozzi in Florenz, entworfen von Simone Cronaca.","Die Zeichnung zeigt im Aufriss und in einer Untersicht die detaillierte Profilierung, die verzierten Konsolen (Modiglione) und die Kassettenstruktur des weit auskragenden Renaissance-Gesimses. Es sind präzise Maßangaben (z. B. 2,30 m, 1,44 m und 2,35 m Auskragung) eingetragen, die die monumentalen Dimensionen dieses florentinischen Palastgesimses verdeutlichen.",[161,7012,7152,7153,7154,5590,3119,2369,2188],"Palazzo Strozzi","Florenz","Simone Cronaca",{"ymin":6077,"xmin":2599,"ymax":2374,"xmax":2882},{"width":3370,"height":7157},1123,[7159,7160,7161],{"slug":1068,"title":1071,"order":1074},{"slug":1503,"title":1506,"order":1509},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":7163,"outputPath":7164,"pageNumber":4678,"figureIndex":7165,"type":2202,"figureNumber":7166,"caption":7167,"shortDescription":7168,"detailedExplanation":7169,"relatedTerms":7170,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7176,"dimensions":7177,"assetId":1104,"assetKind":57,"referencedBySections":7178},"fig-293.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-293.webp",314,"Fig. 293","Fig 293. Das Pellerhaus in Nürnberg (Vorderansicht).","Grafische Darstellung der reich verzierten Schaufassade des historischen Pellerhauses in Nürnberg.","Diese detaillierte architektonische Aufrisszeichnung zeigt die Vorderansicht des Pellerhauses in Nürnberg, eines herausragenden Beispiels für die deutsche Renaissance-Architektur. Dargestellt ist das rustizierte Erdgeschoss mit Rundbogenportal, die darüber liegenden Stockwerke mit reich geschmückten Fenstern und der prächtige, mehrstufige Ziergiebel mit plastischem Bauschmuck und einer bekrönenden Figur.",[7171,7172,7173,2898,3027,7174,7175,3141,2188],"Pellerhaus","Nürnberg","Deutsche Renaissance","Rustika","Bürgerhaus",{"ymin":1922,"xmin":2961,"ymax":2499,"xmax":3123},{"width":5794,"height":3016},[7179,7180],{"slug":1092,"title":1095,"order":1098},{"slug":1858,"title":1861,"order":1864},{"filename":7182,"outputPath":7183,"pageNumber":4690,"figureIndex":6855,"type":2202,"figureNumber":7184,"caption":7185,"shortDescription":7186,"detailedExplanation":7187,"relatedTerms":7188,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7194,"dimensions":7195,"assetId":1081,"assetKind":57,"referencedBySections":7198},"fig-294.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-294.webp","Fig. 294","Das Pellerhaus in Nürnberg (Rückseite).","Architekturzeichnung der Hoffassade (Rückseite) des Pellerhauses in Nürnberg im Stil der deutschen Renaissance.","Die detailreiche Aufrisszeichnung zeigt die reich verzierte, mehrgeschossige Hoffassade des Nürnberger Pellerhauses, eines herausragenden Beispiels deutscher Renaissance-Architektur von Jakob Wolff dem Älteren. Über den großen Rundbogen-Arkaden des Erdgeschosses erheben sich feingliedrige, von Säulen flankierte Loggiagalerien, gefolgt von einem prachtvoll geschweiften Giebel (Zwerchhaus) mit Voluten, dekorativen Obelisken und einer abschließenden Laterne.",[7171,7172,7173,7189,3139,7190,7191,7192,7193,2188],"Hoffassade","Jakob Wolff der Ältere","Renaissance-Dekoration","Arkaden","Schweifgiebel",{"ymin":1730,"xmin":4537,"ymax":3254,"xmax":2999},{"width":7196,"height":7197},1034,2456,[7199,7200],{"slug":1068,"title":1071,"order":1074},{"slug":1092,"title":1095,"order":1098},{"filename":7202,"outputPath":7203,"pageNumber":4721,"figureIndex":7204,"type":2202,"figureNumber":7205,"caption":7206,"shortDescription":7207,"detailedExplanation":7208,"relatedTerms":7209,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7212,"dimensions":7213,"assetId":1145,"assetKind":57,"referencedBySections":7215},"fig-295.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-295.webp",316,"Fig. 295","Fig. 295 glatter Spiegel.","Detailzeichnung einer Quaderfuge mit einem sogenannten „glatten Spiegel“ (geglätteter Randstreifen).","Die Abbildung zeigt die fugentechnische Ausbildung von Werksteinen im Quadermauerwerk. Als „glatter Spiegel“ wird der sorgfältig bearbeitete, plane Randbereich an der Fuge bezeichnet, der einen exakten und dichten Fugenschluss ermöglicht. Links im Schnitt ist der vertiefte Verlauf der Fuge hinter dem Spiegel erkennbar, rechts die Ansicht der gefügten Quader mit dem feinen Fugenbild.",[7210,3676,7211,4169,4728,4062,3915],"glatter Spiegel","Fugenbearbeitung",{"ymin":5399,"xmin":1584,"ymax":2434,"xmax":2217},{"width":7214,"height":5392},470,[7216,7217,7218],{"slug":1133,"title":1136,"order":1139},{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1187,"title":1190,"order":1193},{"filename":7220,"outputPath":7221,"pageNumber":4721,"figureIndex":1277,"type":2202,"figureNumber":7222,"caption":7223,"shortDescription":7224,"detailedExplanation":7225,"relatedTerms":7226,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7232,"dimensions":7235,"assetId":1175,"assetKind":57,"referencedBySections":7236},"fig-296.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-296.webp","Fig. 296","Fig. 296 abgefaster Spiegel.","Schematische Darstellung von Mauerquadern mit einem abgefasten Spiegel (Spiegelquader).","Die Zeichnung zeigt eine Detailansicht von zwei Steinschichten eines Werksteinmauerwerks. Die einzelnen Quader weisen eine umlaufende Fase (schräge Kante) auf, wodurch die mittlere, flache und leicht erhabene Vorderseite – der sogenannte 'Spiegel' – plastisch hervorgehoben wird.",[7227,4834,7228,3676,7229,7230,7231],"Spiegelquader","abgefaster Spiegel","Rustikamauerwerk","Quaderung","Bänderung",{"ymin":7233,"xmin":1454,"ymax":7234,"xmax":2217},372,522,{"width":6776,"height":5392},[7237,7238],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1187,"title":1190,"order":1193},{"filename":7240,"outputPath":7241,"pageNumber":4721,"figureIndex":4537,"type":2202,"figureNumber":7242,"caption":7243,"shortDescription":7244,"detailedExplanation":7245,"relatedTerms":7246,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7251,"dimensions":7253,"assetId":1146,"assetKind":57,"referencedBySections":7255},"fig-297.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-297.webp","Fig. 297","Fig. 297 glatter Spiegel mit ringsum Rand.","Eine schematische Darstellung von Werkstein-Mauerwerk mit glattem Spiegel und umlaufendem Rand.","Die Abbildung zeigt im Aufriss und im Profilschnitt zwei übereinanderliegende Werksteinquader. Die Sichtfläche der Quader ist als fein strukturierter, leicht zurückgesetzter 'glatter Spiegel' ausgeführt, der von einem glatten, erhabenen Randstreifen (Randschlag) umrahmt wird. Links ist das Mauerwerk im schraffierten Schnitt dargestellt.",[3676,7247,7248,7249,7174,2215,7250],"Quader","Spiegel","Randschlag","Fassadenquader",{"ymin":6077,"xmin":1454,"ymax":7252,"xmax":2217},703,{"width":6776,"height":7254},458,[7256,7257,7258],{"slug":1133,"title":1136,"order":1139},{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1187,"title":1190,"order":1193},{"filename":7260,"outputPath":7261,"pageNumber":4721,"figureIndex":7262,"type":2202,"figureNumber":7263,"caption":7264,"shortDescription":7265,"detailedExplanation":7266,"relatedTerms":7267,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7269,"dimensions":7270,"assetId":1147,"assetKind":57,"referencedBySections":7271},"fig-298.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-298.webp",319,"Fig. 298","Fig. 298 glatter Spiegel mit 2 seitigem Rand.","Historische Schemazeichnung eines Werksteins mit glatter Spiegelfläche und zweiseitigem Randschlag.","Die Abbildung Fig. 298 zeigt eine Quadersteinbearbeitung im Mauerverband, bei der die Quader einen glatten Spiegel (die innere, ebene Fläche) und einen zweiseitig umlaufenden, fein bearbeiteten Randschnitt aufweisen. Diese Form der Oberflächenbehandlung dient der dekorativen Strukturierung von Fassaden im Renaissance-Werksteinbau.",[7210,7249,3676,7230,7268,6793],"Fassadenstruktur",{"ymin":3597,"xmin":1454,"ymax":2331,"xmax":2217},{"width":6776,"height":887},[7272,7273,7274],{"slug":1133,"title":1136,"order":1139},{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1187,"title":1190,"order":1193},{"filename":7276,"outputPath":7277,"pageNumber":4721,"figureIndex":5885,"type":2202,"figureNumber":7278,"caption":7279,"shortDescription":7280,"detailedExplanation":7281,"relatedTerms":7282,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7284,"dimensions":7285,"assetId":1176,"assetKind":57,"referencedBySections":7286},"fig-299.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-299.webp","Fig. 299","Fig. 299 abgefaster Spiegel mit 2 seitigem Rand.","Schematische Darstellung eines abgefasten Spiegels mit zweiseitigem Rand an Quadersteinen im Werksteinbau.","Die historische Zeichnung zeigt die geometrische Ausbildung und Fugengestaltung von Quadersteinen mit sogenanntem 'abgefasten Spiegel' und einem zweiseitig umlaufenden Rand (Saum bzw. Randschlag). Diese Bearbeitungsform dient zur plastischen Gliederung von Fassadenflächen (Rustika) im Werksteinbau.",[7227,4834,7174,7249,3676,7230,7009,7283],"Fugenbild",{"ymin":5399,"xmin":2394,"ymax":2720,"xmax":5116},{"width":3932,"height":4158},[7287,7288],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1187,"title":1190,"order":1193},{"filename":7290,"outputPath":7291,"pageNumber":4721,"figureIndex":695,"type":2202,"figureNumber":7292,"caption":7293,"shortDescription":7294,"detailedExplanation":7295,"relatedTerms":7296,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7298,"dimensions":7300,"assetId":1148,"assetKind":57,"referencedBySections":7301},"fig-300.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-300.webp","Fig. 300","Fig. 300 gekehlter Spiegel.","Schematische Zeichnung von profilierten Werksteinen (Spiegelquadern) mit einer umlaufenden Hohlkehle, bezeichnet als 'gekehlter Spiegel'.","Die historische Zeichnung zeigt im Aufriss und seitlichen Schnitt (links schraffiert) zwei Steinschichten eines Bossen- oder Rustikamauerwerks. Die Sichtfläche der Quader ist als ebener, leicht erhabener 'Spiegel' gestaltet, der von einer profilierten Hohlkehle (Kehlung) gerahmt wird, um eine plastische Tiefenwirkung an der Fassade zu erzielen.",[7297,7227,7174,7009,2347,2188,7230],"gekehlter Spiegel",{"ymin":7233,"xmin":7299,"ymax":7234,"xmax":5116},342,{"width":7214,"height":5392},[7302,7303,7304],{"slug":1133,"title":1136,"order":1139},{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1187,"title":1190,"order":1193},{"filename":7306,"outputPath":7307,"pageNumber":4721,"figureIndex":3562,"type":2202,"figureNumber":7308,"caption":7309,"shortDescription":7310,"detailedExplanation":7311,"relatedTerms":7312,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7315,"dimensions":7316,"assetId":1177,"assetKind":57,"referencedBySections":7318},"fig-301.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-301.webp","Fig. 301","Fig. 301 gekehlter rauh bossierter Spiegel.","Detailzeichnung eines Mauerquaders mit gekehltem und rauh bossiertem Spiegel (Fig. 301).","Die historische Grafik zeigt eine architektonische Detaildarstellung von Quadermauerwerk (Rustika). Die Quadersteine weisen einen reliefartig hervorgehobenen, rauh bossierten (uneben behauenen) Kernbereich auf, den sogenannten Spiegel. Dieser wird von einer vertieften Hohlkehle (Kehlung) und einem glatten Randschlag umrahmt, was der Fassade eine ausgeprägte plastische Tiefenwirkung verleiht.",[7230,7174,7009,7313,2347,3676,7314,7249],"Bossierter Spiegel","Fassadengestaltung",{"ymin":6077,"xmin":7299,"ymax":7252,"xmax":4895},{"width":7317,"height":7254},461,[7319],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"filename":7321,"outputPath":7322,"pageNumber":4721,"figureIndex":7323,"type":2202,"figureNumber":7324,"caption":7325,"shortDescription":7326,"detailedExplanation":7327,"relatedTerms":7328,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7329,"dimensions":7330,"assetId":1149,"assetKind":57,"referencedBySections":7331},"fig-302.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-302.webp",323,"Fig. 302","Fig. 302 abgerundeter Spiegel.","Technische Zeichnung eines Werksteines mit abgerundetem Spiegel (Spiegelquader).","Die Abbildung zeigt im Profil (links, schraffiert) und in der Außenansicht (rechts) die Ausbildung einer Quaderung mit abgerundeten Kanten und zurückgesetztem Spiegel (Spiegelquader). Diese plastische Oberflächenbehandlung von Werksteinen wird im historischen Mauerwerksbau zur Gliederung und Dekoration von Fassaden eingesetzt.",[7227,7230,7174,3676,3452,7248,7009],{"ymin":3597,"xmin":7299,"ymax":2331,"xmax":5116},{"width":7214,"height":887},[7332,7333,7334],{"slug":1133,"title":1136,"order":1139},{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1187,"title":1190,"order":1193},{"filename":7336,"outputPath":7337,"pageNumber":4721,"figureIndex":7338,"type":2202,"figureNumber":7339,"caption":7340,"shortDescription":7341,"detailedExplanation":7342,"relatedTerms":7343,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7346,"dimensions":7347,"assetId":1178,"assetKind":57,"referencedBySections":7348},"fig-303.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-303.webp",324,"Fig. 303","Fig. 303 abgerundeter Spiegel mit Plättchen.","Detailzeichnung eines Mauerwerks mit abgerundetem Spiegel und Plättchen zur Veranschaulichung einer Quaderprofilierung.","Die Zeichnung (Fig. 303) zeigt die Profilierung von Quadersteinen im Werksteinbau. Dargestellt ist eine Rustika-Form mit einem erhabenen, an den Rändern abgerundeten Feld (Spiegel), das durch ein schmales Plättchen (eine feine Leiste) von den vertieften Fugen abgesetzt ist, um eine plastische Schattenwirkung an der Fassade zu erzielen.",[7174,7227,7344,2215,3676,2369,7345,7009],"Plättchen","Fugenprofil",{"ymin":5399,"xmin":2414,"ymax":2720,"xmax":2288},{"width":3873,"height":4158},[7349,7350],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1187,"title":1190,"order":1193},{"filename":7352,"outputPath":7353,"pageNumber":4721,"figureIndex":3930,"type":2202,"figureNumber":7354,"caption":7355,"shortDescription":7356,"detailedExplanation":7357,"relatedTerms":7358,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7359,"dimensions":7360,"assetId":1179,"assetKind":57,"referencedBySections":7361},"fig-304.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-304.webp","Fig. 304","Fig. 304 Rustica-Bossen.","Eine architekturhistorische Detailzeichnung zur Darstellung von Rustika-Bossenwerk (Rustica-Bossen).","Die Abbildung zeigt ein technisches Detail von Rustika-Mauerwerk mit bossierten Oberflächen und betonten Fugen, im Text als 'Rustica-Bossen' bezeichnet. Links ist ein schematischer Schnitt oder eine angrenzende Mauerfläche schraffiert dargestellt, während rechts zwei Schichten der unregelmäßig bearbeiteten, reliefartigen Quadersteine (Bossen) mit vertieften Randschlägen zu sehen sind.",[7174,7009,7230,3676,5590,7314],{"ymin":7233,"xmin":2447,"ymax":7234,"xmax":3234},{"width":6776,"height":5392},[7362,7363],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1187,"title":1190,"order":1193},{"filename":7365,"outputPath":7366,"pageNumber":4721,"figureIndex":6554,"type":2202,"figureNumber":7367,"caption":7368,"shortDescription":7369,"detailedExplanation":7370,"relatedTerms":7371,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7372,"dimensions":7374,"assetId":1180,"assetKind":57,"referencedBySections":7375},"fig-305.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-305.webp","Fig. 305","Fig. 305 Diamantquader.","Technische Zeichnung von diamantförmig behauenen Werksteinen (Diamantquadern) im Mauerverband.","Die Abbildung zeigt die detaillierte geometrische Ausarbeitung und den Verband von Diamantquadern (auch Diamantwerkstein genannt), einer typischen Form der Rustizierung in der Renaissance-Architektur. Dargestellt ist die dreidimensionale, pyramidenförmige Bearbeitung der Vorderseiten der Steine sowie deren Fugenausbildung.",[4260,7008,3676,2215,7009,5590],{"ymin":6077,"xmin":2447,"ymax":7373,"xmax":3234},688,{"width":6776,"height":4399},[7376,7377],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1187,"title":1190,"order":1193},{"filename":7379,"outputPath":7380,"pageNumber":4721,"figureIndex":1641,"type":2202,"figureNumber":7381,"caption":7382,"shortDescription":7383,"detailedExplanation":7384,"relatedTerms":7385,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7388,"dimensions":7389,"assetId":1150,"assetKind":57,"referencedBySections":7390},"fig-306.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-306.webp","Fig. 306","Fig. 306 fazettierter Spiegel.","Schematische Darstellung eines Mauerwerks aus fazettierten Spiegelquadern im Querschnitt und in der Ansicht.","Die Abbildung zeigt ein dekoratives renaissancezeitliches Quadermauerwerk, bei dem die einzelnen Steine als sogenannte 'fazettierte Spiegel' (auch Diamant- oder Kissenquader genannt) ausgebildet sind. Links verdeutlicht eine schraffierte Schnittzeichnung das plastische Profil der Quader, während rechts die reliefierte Frontansicht mit den charakteristischen, pyramidenstumpfförmigen Vertiefungen und Facetten dargestellt ist.",[7386,7227,4260,7387,7174,7009,3676,7230,5590],"fazettierter Spiegel","Kissenquader",{"ymin":3597,"xmin":3162,"ymax":5729,"xmax":3234},{"width":3873,"height":3695},[7391,7392,7393],{"slug":1133,"title":1136,"order":1139},{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1187,"title":1190,"order":1193},{"filename":7395,"outputPath":7396,"pageNumber":4736,"figureIndex":7397,"type":2202,"figureNumber":7398,"caption":4,"shortDescription":7399,"detailedExplanation":7400,"relatedTerms":7401,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7403,"dimensions":7404,"assetId":1165,"assetKind":57,"referencedBySections":7405},"fig-307.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-307.webp",328,"Fig. 307.","Konstruktionszeichnung eines Rustika-Mauerwerks (Bossenwerk) mit Spiegelquadern in Ansicht und Schnittdarstellung.","Die historische Abbildung verdeutlicht den konstruktiven Aufbau eines Renaissance-Quaderbaus. Auf der linken Seite ist die Außenansicht der reliefierten Spiegelquader mit gefasten Kanten dargestellt; rechts zeigt ein schematischer Querschnitt die innere Verankerung der Steinblöcke durch vertikale Metalldübel und horizontale Klammern im massiven Hintermauerwerk.",[7174,7009,7227,2188,3576,2215,5590,4124,7402],"Klammerverbindung",{"ymin":1718,"xmin":1656,"ymax":1481,"xmax":2882},{"width":3204,"height":4698},[7406,7407,7408],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1201,"title":1204,"order":1207},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"filename":7410,"outputPath":7411,"pageNumber":4736,"figureIndex":7412,"type":2202,"figureNumber":7413,"caption":4,"shortDescription":7414,"detailedExplanation":7415,"relatedTerms":7416,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7419,"dimensions":7420,"assetId":1166,"assetKind":57,"referencedBySections":7421},"fig-308.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-308.webp",329,"Fig. 308.","Technische Zeichnung einer Steinverbindung im Werksteinbau mittels eingelassener Metallklammern.","Die Abbildung zeigt die Verbindung von behauenen Werksteinen (Quadern) an einer Ecke und im Wandverlauf. Die Steine sind mit unterschiedlichen Schraffuren dargestellt; zur statischen Sicherung sind doppel-T-förmige (H-förmige) Metallklammern in vorbereitete Vertiefungen (Klammerbetten) eingelassen, die üblicherweise mit Blei oder Zement vergossen wurden.",[2188,6994,7417,7402,7418,4741],"Eisenklammer","Mauertechnik",{"ymin":1420,"xmin":1550,"ymax":2707,"xmax":2499},{"width":3015,"height":4221},[7422],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"filename":7424,"outputPath":7425,"pageNumber":4736,"figureIndex":2217,"type":2202,"figureNumber":7426,"caption":4,"shortDescription":7427,"detailedExplanation":7428,"relatedTerms":7429,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7435,"dimensions":7436,"assetId":1167,"assetKind":57,"referencedBySections":7438},"fig-309.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-309.webp","Fig. 309.","Draufsicht auf einen Quaderstein-Mauerverband mit Schwalbenschwanzklammern und einer Hebezange (Steinzange).","Die historische technische Zeichnung zeigt die Draufsicht auf den Eckverband einer Quaderschicht im Werksteinbau. Die einzelnen Steinquader sind durch hölzerne oder metallene Schwalbenschwanzklammern (Doppelschwalbenschwanz-Dübel) gegen horizontales Verschieben gesichert. Mittig ist schematisch eine Scheren-Steinzange (Hebezange) eingezeichnet, die zum Heben und präzisen Versetzen der Werksteine verwendet wird.",[2188,7430,7431,6962,7432,7433,2215,7434,3915],"Quaderverband","Schwalbenschwanzklammer","Hebezange","Eckverband","Verbindungsmittel",{"ymin":4291,"xmin":1550,"ymax":4511,"xmax":2542},{"width":2245,"height":7437},543,[7439],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"filename":7441,"outputPath":7442,"pageNumber":4736,"figureIndex":1542,"type":2202,"figureNumber":7443,"caption":4,"shortDescription":7444,"detailedExplanation":7445,"relatedTerms":7446,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7450,"dimensions":7453,"assetId":1181,"assetKind":57,"referencedBySections":7455},"fig-310.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-310.webp","Fig. 310.","Technische Zeichnung historischer Verbindungs- und Verankerungselemente aus Eisen (Gesimsanker und Bauklammer) für den Werksteinbau mit detaillierten Maßangaben.","Die obere Zeichnung (Fig. 310) zeigt einen langen, geschmiedeten Flacheisenanker (Gesimsanker) mit einem aufgespaltenen, rechtwinklig umgebogenen Ende, der zur rückwärtigen Zugsicherung weit auskragender Gesimssteine im Mauerwerk dient. Darunter ist eine zweiseitig abgewinkelte Verbindungsklammer (Fig. 311) zur horizontalen Kopplung benachbarter Werksteine dargestellt.",[7447,7417,6994,2188,7448,6899,7449],"Gesimsanker","Maueranker","Historische Konstruktion",{"ymin":7451,"xmin":6374,"ymax":5671,"xmax":7452},794,740,{"width":2521,"height":7454},414,[7456],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"filename":7458,"outputPath":7459,"pageNumber":4736,"figureIndex":7460,"type":2202,"figureNumber":7461,"caption":4,"shortDescription":7462,"detailedExplanation":7463,"relatedTerms":7464,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7467,"dimensions":7468,"assetId":1182,"assetKind":57,"referencedBySections":7469},"fig-311.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-311.webp",332,"Fig. 311.","Technische Zeichnung einer steinverbindenden Eisenklammer (Fig. 311) mit Bemaßung.","Die Abbildung zeigt eine rechtwinklig umgebogene Eisenklammer, die im historischen Werksteinbau zur zugfesten Verbindung benachbarter Werksteine verwendet wird. Eingetragen sind die typischen Dimensionen für eine solche Klammer: eine Länge von 0,25 m, eine Einbindetiefe der abgewinkelten Enden von 0,04 m sowie eine Materialstärke von 8 bis 10 mm.",[7417,6994,2188,2307,7465,7466],"Klammer","Metallverbindung",{"ymin":2691,"xmin":823,"ymax":3351,"xmax":2751},{"width":3965,"height":4966},[7470],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"filename":7472,"outputPath":7473,"pageNumber":4156,"figureIndex":7474,"type":2202,"figureNumber":7475,"caption":4,"shortDescription":7476,"detailedExplanation":7477,"relatedTerms":7478,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7479,"dimensions":7481,"assetId":1213,"assetKind":57,"figureGroupId":7483,"referencedBySections":7484},"fig-312.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-312.webp",333,"Fig. 312.","Detailzeichnung eines Vertikalschnitts und einer Teilansicht einer rustizierten Wandvorlage oder eines Pfeilers aus Werkstein mit Hintermauerung.","Die baukonstruktive Zeichnung zeigt die Einbindung von reliefierten Werksteinen (Spiegelquadern im Schaft und Diamantquadern im Sockelbereich) in das dahinterliegende Mauerwerk (schraffiert dargestellt). Sie veranschaulicht die Fugenteilung, die Profilierung des Fußgesimses sowie die unterschiedlichen Tiefen der Bossenquader, wie sie im repräsentativen Werksteinbau der Renaissance verwendet wurden.",[7174,7009,7227,4260,3676,3990,2368,5371,2369],{"ymin":1554,"xmin":1050,"ymax":2522,"xmax":7480},521,{"width":3441,"height":7482},2170,"figures-312-313",[7485,7486,7487,7488],{"slug":1201,"title":1204,"order":1207},{"slug":1390,"title":1393,"order":1396},{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"slug":1434,"title":1437,"order":1440},{"filename":7490,"outputPath":7491,"pageNumber":4156,"figureIndex":1350,"type":2202,"figureNumber":7492,"caption":4,"shortDescription":7493,"detailedExplanation":7494,"relatedTerms":7495,"pageContext":7497,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7498,"dimensions":7499,"assetId":1214,"assetKind":57,"figureGroupId":7483,"referencedBySections":7500},"fig-313.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-313.webp","Fig. 313.","Vertikalschnitt und Aufriss eines rustizierten Wandpfeilers mit profiliertem Sockel und Gesims.","Die Zeichnung zeigt links die Ansicht und rechts den schraffierten Querschnitt einer gegliederten Wandvorlage (Pilaster). Der untere Bereich besteht aus einem Sockel mit diamantierten Quadern, gefolgt von einem ausladenden Gesims und einem rustizierten Schaft, der mit einem feinen Profilband abschließt.",[7174,7009,7496,2368,2369,2669,4260],"Wandpfeiler","Seite 160",{"ymin":1554,"xmin":1957,"ymax":2522,"xmax":4792},{"width":3545,"height":7482},[7501,7502,7503],{"slug":1201,"title":1204,"order":1207},{"slug":1390,"title":1393,"order":1396},{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"filename":7505,"outputPath":7506,"pageNumber":4798,"figureIndex":2429,"type":2202,"figureNumber":7507,"caption":7508,"shortDescription":7509,"detailedExplanation":7510,"relatedTerms":7511,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7513,"dimensions":7516,"assetId":1217,"assetKind":57,"figureGroupId":7517,"referencedBySections":7518},"fig-314.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-314.webp","Fig. 314","richtige Lösung","Aufriss und Grundriss einer Fassadenachse mit Haupt- und Kellerfenster („richtige Lösung“).","Die historische Entwurfszeichnung zeigt im oberen Teil den Aufriss eines Wandabschnitts im Stil der Renaissance mit Eckrustika, einem rechteckig gerahmten Hauptfenster mit Konsolverdachung und einem darunter angeordneten, stichbogigen Kellerfenster im Sockelbereich. Der untere Teil stellt den zugehörigen Grundriss (Schnitt) dar, der die korrekte plastische Tiefenstaffelung der Wandöffnung im Verhältnis zur Mauerstärke veranschaulicht.",[2735,3559,7512,4107,7114,7174,2188,5590],"Fassadenachse",{"ymin":2984,"xmin":1656,"ymax":7514,"xmax":7515},882,498,{"width":3694,"height":2561},"figures-314-315",[7519],{"slug":1201,"title":1204,"order":1207},{"filename":7521,"outputPath":7522,"pageNumber":4798,"figureIndex":2468,"type":2202,"figureNumber":7523,"caption":7524,"shortDescription":7525,"detailedExplanation":7526,"relatedTerms":7527,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7530,"dimensions":7531,"assetId":1218,"assetKind":57,"figureGroupId":7517,"referencedBySections":7532},"fig-315.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-315.webp","Fig. 315","falsche Lösung","Die Abbildung zeigt eine fehlerhafte architektonische Anordnung (bezeichnet als „falsche Lösung“) eines Fensters nahe einer Gebäudeecke im Auf- und Grundriss.","Im oberen Aufriss ist ein Teil einer verputzten Fassade mit Rustika-Eckquaderung, einem profilierten Fenster und einem Sockelfenster dargestellt. Der darunterliegende schematische Grundriss verdeutlicht durch Maßlinien und eine außermittige Achse die asymmetrische und konstruktiv ungünstige Positionierung des Fensters im Verhältnis zur Raumecke, was als gestalterisch fehlerhaft („falsche Lösung“) deklariert wird.",[6167,7528,7314,3559,2735,7529,2188,5590],"Fensterachse","Symmetrie",{"ymin":3738,"xmin":2984,"ymax":7514,"xmax":2882},{"width":4264,"height":3465},[7533],{"slug":1201,"title":1204,"order":1207},{"filename":7535,"outputPath":7536,"pageNumber":4813,"figureIndex":7537,"type":2202,"figureNumber":7538,"caption":4,"shortDescription":7539,"detailedExplanation":7540,"relatedTerms":7541,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7543,"dimensions":7544,"assetId":1254,"assetKind":57,"figureGroupId":7545,"referencedBySections":7546},"fig-316.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-316.webp",337,"Fig. 316.","Detailzeichnung eines Querschnitts durch eine Sockeldeckplatte mit Wasserschräge.","Die Profilzeichnung zeigt den schematischen Schnitt durch ein Steinelement, wahrscheinlich die obere Abdeckplatte eines Gebäudesockels. Gut erkennbar ist die obere Neigung (Wasserschräge) zur Ableitung des Regenwassers sowie die schematische Darstellung der Fugen und des anschließenden Mauerwerks im hinteren und unteren Bereich.",[7542,6461,2670,5129,3523,2669,1343],"Sockeldeckplatte",{"ymin":4320,"xmin":3873,"ymax":2351,"xmax":5116},{"width":3860,"height":3708},"figures-316-317-318",[7547],{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"filename":7549,"outputPath":7550,"pageNumber":4813,"figureIndex":6110,"type":2202,"figureNumber":7551,"caption":4,"shortDescription":7552,"detailedExplanation":7553,"relatedTerms":7554,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7558,"dimensions":7559,"assetId":1255,"assetKind":57,"figureGroupId":7545,"referencedBySections":7560},"fig-317.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-317.webp","Fig. 317.","Schematische Profilzeichnung eines Steingesimses mit einer Wassernase.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt eines Werksteingesimses (beispielsweise einer Deckplatte) mit einer ausgeprägten Wasserschräge auf der Oberseite und einer schattierten Unterschneidung (Wassernase) an der Unterseite, die als Tropfkante dient, um das Mauerwerk vor abfließendem Regenwasser zu schützen.",[2718,2372,7555,3676,2670,7556,7557],"Unterschneidung","Tropfkante","Fassadendetail",{"ymin":4320,"xmin":5116,"ymax":2351,"xmax":4112},{"width":7262,"height":3708},[7561],{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"filename":7563,"outputPath":7564,"pageNumber":4813,"figureIndex":7565,"type":2202,"figureNumber":7566,"caption":4,"shortDescription":7567,"detailedExplanation":7568,"relatedTerms":7569,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7571,"dimensions":7572,"assetId":1256,"assetKind":57,"figureGroupId":7545,"referencedBySections":7573},"fig-318.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-318.webp",339,"Fig. 318.","Profilzeichnung eines Werksteingesimses mit Wasserschräge, Tropfnut und stützender Konsole (Fig. 318).","Die technische Schnittzeichnung zeigt die detaillierte Profilierung eines steinernen Gesimses. Deutlich sichtbar sind die obere Wasserschräge zur Ableitung von Regenwasser, eine an der Unterseite des Überhangs eingearbeitete halbkreisförmige Tropfnut (Wassernase) zur Vermeidung von Feuchtigkeitsschäden am Mauerwerk sowie ein darunterliegender Konsolstein zur statischen Unterstützung.",[2718,2670,7570,2372,6595,2916,2479,2188],"Tropfnut",{"ymin":4320,"xmin":4112,"ymax":2351,"xmax":2375},{"width":3903,"height":3708},[7574,7575],{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"slug":1268,"title":1271,"order":309},{"filename":7577,"outputPath":7578,"pageNumber":4828,"figureIndex":660,"type":2202,"figureNumber":7579,"caption":4,"shortDescription":7580,"detailedExplanation":7581,"relatedTerms":7582,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7583,"dimensions":7584,"assetId":1257,"assetKind":57,"figureGroupId":7586,"referencedBySections":7587},"fig-319.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-319.webp","Fig. 319","Profilschnitt eines klassischen Gesimsglieds (Hohlkehle mit Anlauf).","Die schraffierte Schnittzeichnung zeigt das Profil eines Werksteins, vermutlich eines Gesimses oder Sockelglieds aus der Renaissance. Das Profil zeichnet sich durch eine ausgeprägte Hohlkehle im oberen Bereich aus, die in eine vertikale Fläche übergeht und unten durch einen abgerundeten Anlauf abgeschlossen wird.",[2718,3676,2347,5296,2369,5590],{"ymin":1703,"xmin":1864,"ymax":6705,"xmax":5118},{"width":4998,"height":7585},612,"figures-319-320-321-322",[7588,7589,7590],{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"slug":1268,"title":1271,"order":309},{"slug":1304,"title":1307,"order":1310},{"filename":7592,"outputPath":7593,"pageNumber":4828,"figureIndex":7594,"type":2202,"figureNumber":7595,"caption":4,"shortDescription":7596,"detailedExplanation":7597,"relatedTerms":7598,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7602,"dimensions":7604,"assetId":1233,"assetKind":57,"figureGroupId":7586,"referencedBySections":7605},"fig-320.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-320.webp",341,"Fig. 320","Querschnitt durch ein klassisches Karnies-Profil mit geometrischen Konstruktionslinien.","Die schraffierte Profilzeichnung zeigt den Querschnitt eines S-förmig geschwungenen Gesimsgliedes (Karnies). Gestrichelte Hilfslinien und markierte Kreismittelpunkte verdeutlichen die geometrische Konstruktion des Profils aus zwei tangential ineinander übergehenden Kreisbögen.",[6312,2718,7599,3676,7600,7601],"Profilkonstruktion","Kreisbogenkonstruktion","Römische Welle",{"ymin":1703,"xmin":5407,"ymax":6705,"xmax":7603},509,{"width":6329,"height":7585},[7606,7607],{"slug":1221,"title":1224,"order":1227},{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"filename":7609,"outputPath":7610,"pageNumber":4828,"figureIndex":7299,"type":2202,"figureNumber":7611,"caption":4,"shortDescription":7612,"detailedExplanation":7613,"relatedTerms":7614,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7615,"dimensions":7617,"assetId":1234,"assetKind":57,"figureGroupId":7586,"referencedBySections":7619},"fig-321.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-321.webp","Fig. 321","Querschnitt eines Werksteinprofils (Karnies) mit geometrischer Konstruktion.","Die schraffierte Zeichnung zeigt das Profil eines klassischen Gesimses (stehendes Karnies) im Querschnitt. Gestrichelte Linien und markierte Kreispunkte verdeutlichen die geometrische Konstruktion der S-förmigen Kurve (aus Hohlkehle und Wulst) mithilfe von Radien und Zirkelschlägen.",[6312,2718,3676,2369,4551,2347,2348],{"ymin":1703,"xmin":7616,"ymax":6705,"xmax":5281},534,{"width":7618,"height":7585},446,[7620,7621],{"slug":1221,"title":1224,"order":1227},{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"filename":7623,"outputPath":7624,"pageNumber":4828,"figureIndex":7625,"type":2202,"figureNumber":7626,"caption":4,"shortDescription":7627,"detailedExplanation":7628,"relatedTerms":7629,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7630,"dimensions":7633,"assetId":1258,"assetKind":57,"figureGroupId":7586,"referencedBySections":7634},"fig-322.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-322.webp",343,"Fig. 322","Geometrische Konstruktion eines Werksteinprofils (Karnies) im Querschnitt.","Die Profilzeichnung zeigt den Querschnitt eines steinernen Gesimsgliedes (Karnies) mit schraffierter Schnittfläche. Gestrichelte Kreislinien verdeutlichen die geometrische Konstruktion der geschwungenen Profilkurve. Links unten ist zudem ein kleineres Anschlussprofil mit Stufen angedeutet.",[6312,2718,3676,7599,2347,3842],{"ymin":1703,"xmin":7631,"ymax":6705,"xmax":7632},701,961,{"width":3932,"height":7585},[7635,7636,7637],{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"slug":1268,"title":1271,"order":309},{"slug":1304,"title":1307,"order":1310},{"filename":7639,"outputPath":7640,"pageNumber":4828,"figureIndex":7641,"type":2202,"figureNumber":7642,"caption":4,"shortDescription":7643,"detailedExplanation":7644,"relatedTerms":7645,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7647,"dimensions":7648,"assetId":1259,"assetKind":57,"figureGroupId":7649,"referencedBySections":7650},"fig-323.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-323.webp",344,"Fig. 323","Querschnitt durch ein klassisches, S-förmig profiliertes Gesimsglied (Karnies).","Die Zeichnung stellt ein Steinprofil im Querschnitt dar, verdeutlicht durch eine diagonale Schraffur. Es zeigt die typische geschwungene S-Form eines Karnieses (Wellenglieds) mit einer oberen rechtwinkligen Auskragung (Platte) und einem unteren Absatz, wie sie in der Renaissance-Architektur für Gesimse verwendet wurde.",[2718,6312,2369,3676,4248,5590,2669,7646],"Wellenprofil",{"ymin":7050,"xmin":1779,"ymax":6610,"xmax":6225},{"width":7338,"height":3737},"figures-323-324-325-326",[7651,7652],{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"slug":1268,"title":1271,"order":309},{"filename":7654,"outputPath":7655,"pageNumber":4828,"figureIndex":2416,"type":2202,"figureNumber":7656,"caption":4,"shortDescription":7657,"detailedExplanation":7658,"relatedTerms":7659,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7660,"dimensions":7661,"assetId":1235,"assetKind":57,"figureGroupId":7649,"referencedBySections":7662},"fig-324.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-324.webp","Fig. 324","Geometrische Konstruktion eines geschwungenen Gesimsprofils (Karnies) mit Angabe der Radien und Kreismittelpunkte.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt (Profilzeichnung) eines steinernen Gesimsgliedes, vermutlich eines Karnieses (S-Profil). Gestrichelte Hilfslinien und markierte Mittelpunkte verdeutlichen die geometrische Konstruktion des Übergangs zwischen konvexen und konkaven Kreisbögen.",[6312,2718,7599,3676,6772,2347,2749],{"ymin":7050,"xmin":6374,"ymax":6610,"xmax":887},{"width":5464,"height":3737},[7663,7664],{"slug":1221,"title":1224,"order":1227},{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"filename":7666,"outputPath":7667,"pageNumber":4828,"figureIndex":3662,"type":2202,"figureNumber":7668,"caption":4,"shortDescription":7669,"detailedExplanation":7670,"relatedTerms":7671,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7674,"dimensions":7676,"assetId":1236,"assetKind":57,"figureGroupId":7649,"referencedBySections":7677},"fig-325.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-325.webp","Fig. 325","Profilzeichnung eines S-förmig geschwungenen Gesimses (Karnies) mit geometrischer Konstruktion.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt eines Werksteingesimses mit einem Karnies-Profil (S-Kurve). Die gestrichelten Linien und eingezeichneten Mittelpunkte veranschaulichen die geometrische Konstruktion der beiden gegensinnig geschwungenen, tangential ineinander übergehenden Kreisbögen (konvexer Wulst und konkave Kehle).",[6312,2718,7672,7673,3676,7599,5590],"Kyma","S-Kurve",{"ymin":7050,"xmin":7214,"ymax":6610,"xmax":7675},719,{"width":1721,"height":3737},[7678,7679],{"slug":1221,"title":1224,"order":1227},{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"filename":7681,"outputPath":7682,"pageNumber":4828,"figureIndex":7683,"type":2202,"figureNumber":7684,"caption":4,"shortDescription":7685,"detailedExplanation":7686,"relatedTerms":7687,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7689,"dimensions":7691,"assetId":1260,"assetKind":57,"figureGroupId":7649,"referencedBySections":7692},"fig-326.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-326.webp",347,"Fig. 326","Geometrische Profilzeichnung eines Werksteingesimses mit Konstruktionslinien.","Die Zeichnung stellt den Querschnitt eines profilierten Werksteins dar, wie er bei Gesimsen der Renaissance verwendet wird. Durch schraffierte Flächen wird der massive Steinkörper dargestellt, während gestrichelte Hilfslinien die geometrische Konstruktion und die Mittelpunkte der Kreisbögen für die geschwungenen Profilglieder (Wulst und Hohlkehle) verdeutlichen.",[2718,7688,5590,7599,2749,2347,3842,6312],"Werksteingesims",{"ymin":7050,"xmin":7690,"ymax":6610,"xmax":3254},713,{"width":1040,"height":3737},[7693,7694],{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"slug":1304,"title":1307,"order":1310},{"filename":7696,"outputPath":7697,"pageNumber":4828,"figureIndex":1679,"type":2202,"figureNumber":7698,"caption":4,"shortDescription":7699,"detailedExplanation":7700,"relatedTerms":7701,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7702,"dimensions":7704,"assetId":1261,"assetKind":57,"figureGroupId":7705,"referencedBySections":7706},"fig-327.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-327.webp","Fig. 327","Profilzeichnung eines steinernen Gesimses im Querschnitt.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt eines Werksteingesimses, vermutlich eines Fuß- oder Sockelgesimses aus der Renaissance. Die schraffierte Fläche stellt das Steinprofil dar, dessen Sichtseite (links) eine geschwungene S-Form (Karnies) aufweist. Die gestrichelte Linie auf der rechten Seite deutet die rückseitige Abschrägung oder den Anschluss an das Hintermauerwerk an.",[2718,3676,6312,2669,2368,2369],{"ymin":7703,"xmin":1538,"ymax":2483,"xmax":6456},527,{"width":7233,"height":3512},"figures-327-328-329-330",[7707],{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"filename":7709,"outputPath":7710,"pageNumber":4828,"figureIndex":7711,"type":2202,"figureNumber":7712,"caption":4,"shortDescription":7713,"detailedExplanation":7714,"relatedTerms":7715,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7717,"dimensions":7718,"assetId":1237,"assetKind":57,"figureGroupId":7705,"referencedBySections":7719},"fig-328.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-328.webp",349,"Fig. 328","Geometrische Konstruktionszeichnung eines klassischen Gesimsglieds (Hohlkehle oder Anlauf) im Querschnitt.","Die Abbildung Fig. 328 zeigt das Profil eines Werksteins mit einer Hohlkehle oder einem Anlauf. Die schraffierte Fläche stellt den geschnittenen Stein dar, während die gestrichelten Hilfslinien und der kleine Kreis oben rechts die geometrische Konstruktion zur Ermittlung des Kreismittelpunkts für den Bogenradius verdeutlichen.",[2718,2347,5296,2369,3676,3842,4551,7716],"Gesimsglied",{"ymin":7703,"xmin":6425,"ymax":2483,"xmax":7099},{"width":2655,"height":3512},[7720,7721,7722],{"slug":1221,"title":1224,"order":1227},{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"slug":1268,"title":1271,"order":309},{"filename":7724,"outputPath":7725,"pageNumber":4828,"figureIndex":2394,"type":2202,"figureNumber":7726,"caption":4,"shortDescription":7727,"detailedExplanation":7728,"relatedTerms":7729,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7730,"dimensions":7732,"assetId":1262,"assetKind":57,"figureGroupId":7705,"referencedBySections":7733},"fig-329.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-329.webp","Fig. 329","Profilzeichnung eines klassischen Gesimses (Karniesprofil) im Querschnitt.","Die schraffierte technische Zeichnung zeigt das Profil eines Werksteingesimses im Querschnitt. Zu erkennen ist ein Karnies-Profil, bestehend aus einer ausladenden oberen Platte mit einer Unterschneidung (Wassernase), einem konvexen Wulst und einer fließend übergehenden konkaven Hohlkehle im unteren Bereich.",[2718,6312,3676,2369,2347,2749,5590],{"ymin":7703,"xmin":1847,"ymax":2483,"xmax":7731},706,{"width":4929,"height":3512},[7734],{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"filename":7736,"outputPath":7737,"pageNumber":4828,"figureIndex":7738,"type":2202,"figureNumber":7739,"caption":4,"shortDescription":7740,"detailedExplanation":7741,"relatedTerms":7742,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7744,"dimensions":7746,"assetId":1263,"assetKind":57,"figureGroupId":7705,"referencedBySections":7747},"fig-330.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-330.webp",351,"Fig. 330","Querschnitt durch ein Werksteingesimsprofil mit Wulst und Unterschneidung.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt (schraffiert) die Profilierung eines Werksteingesimses aus der Renaissance. Gut zu erkennen sind die obere Platte mit einer ausgeprägten Unterschneidung (Wassernase) zur Verhinderung von abfließendem Wasser auf der Fassade sowie der darunterliegende, kräftig geschwungene Wulst, der in eine schräge Ablauf-Fläche übergeht.",[2718,3676,2369,2749,7555,2372,7743,5590],"Ovolo",{"ymin":7703,"xmin":7745,"ymax":2483,"xmax":4471},709,{"width":6329,"height":3512},[7748,7749,7750],{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"slug":1268,"title":1271,"order":309},{"slug":1304,"title":1307,"order":1310},{"filename":7752,"outputPath":7753,"pageNumber":4828,"figureIndex":1938,"type":2202,"figureNumber":7754,"caption":4,"shortDescription":7755,"detailedExplanation":7756,"relatedTerms":7757,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7759,"dimensions":7760,"assetId":1264,"assetKind":57,"figureGroupId":7762,"referencedBySections":7763},"fig-331.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-331.webp","Fig. 331","Profilzeichnung eines steinernen Gesimses (Hohlkehle mit Riemchen und Platte) im Querschnitt.","Die schraffierte Schnittzeichnung zeigt das architektonische Profil eines Werksteingesimses im Querschnitt (Fig. 331). Das Profil setzt sich von oben nach unten aus einer ausladenden Platte, einem kleinen quadratischen Riemchen (Plättchen), einer weich geschwungenen Hohlkehle (Anlauf) und einer vertikalen Fläche zusammen, die unten in einem rechtwinkligen Rücksprung (Absatz) endet.",[2305,2369,3676,2347,2209,7758,2669,4248],"Platte",{"ymin":4264,"xmin":1396,"ymax":3013,"xmax":421},{"width":6652,"height":7761},554,"figures-331-332-333-334",[7764],{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"filename":7766,"outputPath":7767,"pageNumber":4828,"figureIndex":2434,"type":2202,"figureNumber":7768,"caption":4,"shortDescription":7769,"detailedExplanation":7770,"relatedTerms":7771,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7775,"dimensions":7776,"assetId":1238,"assetKind":57,"figureGroupId":7762,"referencedBySections":7777},"fig-332.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-332.webp","Fig. 332","Profilzeichnung eines architektonischen Gliedes (Anlauf bzw. Ablauf) mit geometrischer Konstruktion.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt eines schraffierten Werksteinprofils, das als Hohlkehle (Anlauf oder Ablauf) ausgeführt ist. Der Viertelkreisbogen des Übergangs wird durch gestrichelte Konstruktionslinien verdeutlicht, die den Mittelpunkt und den Radius des Bogens angeben.",[2347,5296,7772,7716,2369,5129,7773,7774],"Ablauf","Viertelkreis","geometrische Konstruktion",{"ymin":4264,"xmin":5010,"ymax":3013,"xmax":3741},{"width":3662,"height":7761},[7778,7779],{"slug":1221,"title":1224,"order":1227},{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"filename":7781,"outputPath":7782,"pageNumber":4828,"figureIndex":3933,"type":2202,"figureNumber":7783,"caption":4,"shortDescription":7784,"detailedExplanation":7785,"relatedTerms":7786,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7787,"dimensions":7789,"assetId":1239,"assetKind":57,"figureGroupId":7762,"referencedBySections":7791},"fig-333.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-333.webp","Fig. 333","Profilschnitt einer architektonischen Hohlkehle eines Werksteingesimses mit Konstruktionslinien.","Die schraffierte Schnittzeichnung zeigt das Profil eines steinernen Gesimsgliedes (eine Hohlkehle bzw. einen Anlauf). Gestrichelte Linien markieren den Radius und den Mittelpunkt des Kreisbogens, der die Ausrundung des Werksteins bestimmt, während die Abstufungen an den Kanten die typische Profilierung verdeutlichen.",[2347,2718,3676,2369,5296,3842],{"ymin":4264,"xmin":7254,"ymax":3013,"xmax":7788},689,{"width":7790,"height":7761},406,[7792,7793,7794],{"slug":1221,"title":1224,"order":1227},{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"slug":1268,"title":1271,"order":309},{"filename":7796,"outputPath":7797,"pageNumber":4828,"figureIndex":823,"type":2202,"figureNumber":7798,"caption":4,"shortDescription":7799,"detailedExplanation":7800,"relatedTerms":7801,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7803,"dimensions":7805,"assetId":1265,"assetKind":57,"figureGroupId":7762,"referencedBySections":7806},"fig-334.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-334.webp","Fig. 334","Profilzeichnung eines Steingesimses mit geometrischen Konstruktionslinien.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt (Profil) eines Werksteins für ein Gesims (schraffierte Fläche). Die gestrichelten Linien verdeutlichen die geometrische Konstruktion oder Schablonenführung zur präzisen Ausarbeitung der geschwungenen Profilkurve (Hohlkehle oder Anlauf).",[2305,3676,3766,6756,3842,2347,7802],"Renaissancegesims",{"ymin":4264,"xmin":7804,"ymax":3013,"xmax":2351},679,{"width":7254,"height":7761},[7807,7808,7809],{"slug":1242,"title":1245,"order":1248},{"slug":1268,"title":1271,"order":309},{"slug":1304,"title":1307,"order":1310},{"filename":7811,"outputPath":7812,"pageNumber":4845,"figureIndex":1252,"type":2202,"figureNumber":7813,"caption":4,"shortDescription":7814,"detailedExplanation":7815,"relatedTerms":7816,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7821,"dimensions":7824,"assetId":1279,"assetKind":57,"figureGroupId":7825,"referencedBySections":7826},"fig-335.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-335.webp","Fig. 335.","Schematische Profilzeichnung einer stufenweise auskragenden Wandverdickung (Dossierung).","Die Abbildung zeigt im Querschnitt ein Mauerprofil, das sich nach unten hin durch stufenförmiges Auskragen (Absätze) verbreitert. Dies dient der statischen Verstärkung des Mauerfußes oder Sockels im Übergang zum Fundament, im architektonischen Kontext auch als Dossierung bezeichnet.",[7817,7818,7819,5461,7820,3418],"Dossierung","Auskragen","Mauerfuß","Fundamentierung",{"ymin":2739,"xmin":2196,"ymax":7822,"xmax":7823},873,758,{"width":4721,"height":4446},"figures-335-336",[7827],{"slug":1268,"title":1271,"order":309},{"filename":7829,"outputPath":7830,"pageNumber":4845,"figureIndex":4929,"type":2202,"figureNumber":7831,"caption":4,"shortDescription":7832,"detailedExplanation":7833,"relatedTerms":7834,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7837,"dimensions":7838,"assetId":1280,"assetKind":57,"figureGroupId":7825,"referencedBySections":7839},"fig-336.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-336.webp","Fig. 336.","Schematische Profilzeichnung eines Sockelmauerwerks mit Dossierung.","Die Abbildung zeigt den vertikalen Querschnitt einer Mauer mit einer anlaufenden Schräge (Dossierung bzw. Böschung). Diese Konstruktionsform bewirkt eine optische und konstruktive Verstärkung des Sockelbereichs nach unten hin.",[7817,7835,7836,2830,2188,7819],"Böschung","Sockelprofil",{"ymin":2739,"xmin":5560,"ymax":7822,"xmax":3234},{"width":4845,"height":4446},[7840],{"slug":1268,"title":1271,"order":309},{"filename":7842,"outputPath":7843,"pageNumber":4860,"figureIndex":5328,"type":2202,"figureNumber":7844,"caption":4,"shortDescription":7845,"detailedExplanation":7846,"relatedTerms":7847,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7849,"dimensions":7850,"assetId":1281,"assetKind":57,"figureGroupId":7851,"referencedBySections":7852},"fig-337.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-337.webp","Fig. 337.","Schematische Profilzeichnung eines Gesimses (Fig. 337) mit Hilfslinie zur Bestimmung der Auskragung.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt eines profilierten Stein- oder Mauergesimses (Karnies-Profil) mit einem S-förmig geschwungenen Verlauf. Eine gestrichelte, diagonale Hilfslinie verdeutlicht das geometrische Verhältnis und die Begrenzung der Ausladung (Auskragung) der einzelnen Profilelemente zur Gewährleistung harmonischer Proportionen.",[2718,6312,2650,3418,3842,7848,3141],"Fussgesims",{"ymin":5171,"xmin":1584,"ymax":3977,"xmax":7233},{"width":3583,"height":2435},"figures-337-338-339-340-341-342-343",[7853,7854],{"slug":1268,"title":1271,"order":309},{"slug":1285,"title":1288,"order":1291},{"filename":7856,"outputPath":7857,"pageNumber":4860,"figureIndex":1481,"type":2202,"figureNumber":7858,"caption":4,"shortDescription":7859,"detailedExplanation":7860,"relatedTerms":7861,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7862,"dimensions":7864,"assetId":1297,"assetKind":57,"figureGroupId":7851,"referencedBySections":7865},"fig-338.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-338.webp","Fig. 338.","Profilzeichnung eines Werksteins (Hohlkehle mit Plättchen) mit Hilfslinien zur Steingewinnung bzw. Profilkonstruktion.","Die Zeichnung zeigt den Querschnitt einer Profilierung (Hohlkehle bzw. Anlauf), die von horizontalen Plättchen (Faszien) begrenzt wird. Die gestrichelten Linien veranschaulichen die Außenkontur des rohen Werksteinblocks, aus dem das Gesimsprofil herausgearbeitet wird, sowie die geometrische Konstruktionslinie der Schmiege.",[2305,2369,2347,5296,3676,6869,7819],{"ymin":5171,"xmin":7233,"ymax":3977,"xmax":7863},663,{"width":7603,"height":2435},[7866],{"slug":1285,"title":1288,"order":1291},{"filename":7868,"outputPath":7869,"pageNumber":4860,"figureIndex":6537,"type":2202,"figureNumber":7870,"caption":4,"shortDescription":7871,"detailedExplanation":7872,"relatedTerms":7873,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7874,"dimensions":7875,"assetId":1298,"assetKind":57,"figureGroupId":7851,"referencedBySections":7876},"fig-339.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-339.webp","Fig. 339.","Profilzeichnung eines Mauerfußes oder Sockelgesimses zur Veranschaulichung der Dossierung.","Die Profilzeichnung zeigt den Querschnitt eines Werkstein-Gesimses (Mauerfuß) auf einem Sockel. Eine gestrichelte, pfeilbewehrte Hilfslinie verdeutlicht das Prinzip der Dossierung (Böschung bzw. Abschrägung) des darunter liegenden Mauerwerks im Verhältnis zur Profilierung des Gesimses.",[7817,7819,2368,2369,7835,5296],{"ymin":5171,"xmin":4696,"ymax":3977,"xmax":2882},{"width":3583,"height":2435},[7877],{"slug":1285,"title":1288,"order":1291},{"filename":7879,"outputPath":7880,"pageNumber":4860,"figureIndex":7881,"type":2202,"figureNumber":7882,"caption":4,"shortDescription":7883,"detailedExplanation":7884,"relatedTerms":7885,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7888,"dimensions":7889,"assetId":1299,"assetKind":57,"figureGroupId":7851,"referencedBySections":7890},"fig-340.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-340.webp",361,"Fig. 340.","Profilzeichnungen zweier Gesimse (Fig. 340 und Fig. 341) mit gestrichelten Fluchtlinien zur Verdeutlichung der Auskragung.","Die historische Zeichnung zeigt zwei Varianten von klassischen Steinprofilen (vermutlich Sockel- oder Gurtgesimse), beschriftet als Fig. 340 und Fig. 341. Gestrichelte Hilfslinien mit Pfeilen veranschaulichen das geometrische Verhältnis und die Flucht der Auskragung zwischen den einzelnen Gliedern wie Wulst, Kehle und Platte.",[2718,2650,3676,7886,7887,2368,5590],"Profildarstellung","Fluchtlinie",{"ymin":4321,"xmin":1550,"ymax":4912,"xmax":6284},{"width":4414,"height":6433},[7891,7892],{"slug":1285,"title":1288,"order":1291},{"slug":1319,"title":1322,"order":1325},{"filename":7894,"outputPath":7895,"pageNumber":4860,"figureIndex":2485,"type":2202,"figureNumber":7896,"caption":4,"shortDescription":7897,"detailedExplanation":7898,"relatedTerms":7899,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7901,"dimensions":7902,"assetId":1300,"assetKind":57,"figureGroupId":7851,"referencedBySections":7904},"fig-341.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-341.webp","Fig. 341.","Profilzeichnung eines klassischen Sockel- oder Gesimsprofils mit gestrichelter Hilfslinie zur Veranschaulichung der Proportionierung.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt eines profilierten Bauteils (Sockel- oder Fußgesims) mit verschiedenen Gliedern wie Wulst (Torus) und Plättchen. Eine gestrichelte Diagonallinie mit Pfeil verdeutlicht das geometrische Verhältnis von Höhe zu Ausladung (Proportionierungsachse) und markiert die äußere Begrenzungslinie der Profilierung. Diese Methode diente in der Renaissance-Architektur zur harmonischen Konstruktion von Werksteingesimsen.",[2718,2392,2369,2368,5037,5129,7900,5296],"Torus",{"ymin":4321,"xmin":6024,"ymax":4912,"xmax":5357},{"width":7903,"height":6433},592,[7905],{"slug":1285,"title":1288,"order":1291},{"filename":7907,"outputPath":7908,"pageNumber":4860,"figureIndex":7909,"type":2202,"figureNumber":7910,"caption":4,"shortDescription":7911,"detailedExplanation":7912,"relatedTerms":7913,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7914,"dimensions":7917,"assetId":1301,"assetKind":57,"figureGroupId":7851,"referencedBySections":7918},"fig-342.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-342.webp",363,"Fig. 342.","Architekturzeichnung eines klassischen Gesimsprofils (Fig. 342) mit geometrischen Konstruktionslinien.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt eines reich profilierten Gesimses (vermutlich ein Sockelgesims) im Werksteinbau der Renaissance. Dargestellt sind verschiedene Profilglieder wie Plinthe, Anlauf, Wulst und Kehle, deren proportionale Bezüge durch gestrichelte Hilfslinien und Fluchtpunkte verdeutlicht werden. Rechts ist zudem ein kreisförmiges Element (eventuell ein Baluster oder eine Kugel) angedeutet.",[2718,2368,2369,2749,4233,5296,4551,2188,5590],{"ymin":4321,"xmin":7915,"ymax":4912,"xmax":7916},432,762,{"width":6016,"height":6433},[7919],{"slug":1285,"title":1288,"order":1291},{"filename":7921,"outputPath":7922,"pageNumber":4860,"figureIndex":7923,"type":2202,"figureNumber":7924,"caption":4,"shortDescription":7925,"detailedExplanation":7926,"relatedTerms":7927,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7932,"dimensions":7933,"assetId":1282,"assetKind":57,"figureGroupId":7851,"referencedBySections":7934},"fig-343.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-343.webp",364,"Fig. 343.","Konstruktionszeichnung des Profils einer attischen Säulenbasis (Fig. 343) mit geometrischen Hilfslinien.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt durch das klassische Profil einer attischen Basis (Säulenfuß) über einer quadratischen Plinthe. Gut zu erkennen sind die charakteristischen Glieder: ein großer unterer Wulst (Torus), eine dazwischenliegende Kehle (Scotia) mit Riemchen sowie ein oberer, kleinerer Wulst mit dem fließenden Übergang (Anlauf) zum Säulenschaft. Gestrichelte Konstruktionslinien verdeutlichen die Flucht und die Ausladungsverhältnisse der einzelnen Profilglieder.",[7928,3826,3766,7900,7929,4233,2749,7930,5296,7931,2188],"attische Basis","Scotia","Plinthe","Säulenfuß",{"ymin":4321,"xmin":2329,"ymax":4912,"xmax":2882},{"width":1163,"height":6433},[7935,7936,7937],{"slug":1268,"title":1271,"order":309},{"slug":1285,"title":1288,"order":1291},{"slug":1319,"title":1322,"order":1325},{"filename":7939,"outputPath":7940,"pageNumber":4875,"figureIndex":5011,"type":2202,"figureNumber":7941,"caption":4,"shortDescription":7942,"detailedExplanation":7943,"relatedTerms":7944,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7947,"dimensions":7948,"assetId":1316,"assetKind":57,"referencedBySections":7949},"fig-344.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-344.webp","Fig. 344","Detailzeichnung eines segmentbogenförmigen Kellerfensters im Werksteinsockel mit Schnittdarstellung.","Die historische Zeichnung zeigt die Außenansicht und den seitlichen Schnitt eines niedrigen Kellerfensters mit einem Segmentbogen und einem ausgeprägten, keilförmigen Schlussstein. Rechts zeigt die schraffierte Schnittdarstellung den konstruktiven Verband zwischen den äußeren Werksteinen des Sockels und dem dahinterliegenden Ziegelmauerwerk der Hintermauerung sowie den Übergang zum profilierten Sockelgesims.",[4107,2919,7945,2368,3676,3990,7946,2479,7174],"Schlussstein","Mauerverband",{"ymin":6425,"xmin":1922,"ymax":3162,"xmax":2962},{"width":6171,"height":2561},[7950,7951],{"slug":1304,"title":1307,"order":1310},{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"filename":7953,"outputPath":7954,"pageNumber":4875,"figureIndex":619,"type":2202,"figureNumber":7955,"caption":4,"shortDescription":7956,"detailedExplanation":7957,"relatedTerms":7958,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7962,"dimensions":7964,"assetId":1183,"assetKind":57,"referencedBySections":7966},"fig-345.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-345.webp","Fig. 345","Technische Zeichnung eines horizontalen Schnitts durch eine Werksteinverkleidung mit einer Klammerverbindung.","Die Abbildung zeigt im horizontalen Schnitt die konstruktive Befestigung zweier aneinanderstoßender Werksteinplatten vor einer Hintermauerung. Die Platten sind mittels zweier schräg geführter Metallklammern (Steinklammern oder Dollen) im tragenden Mauerwerk verankert. An den äußeren Rändern sind gefalzte Stoßverbindungen (Nut- und Feder-Prinzip bzw. Überblattung) mit den angrenzenden Bauteilen dargestellt.",[2188,7959,7402,7960,3990,6594,4551,2479,7961],"Steinmetztechnik","Steinklammer","Plattenverkleidung",{"ymin":2481,"xmin":1911,"ymax":5143,"xmax":7963},850,{"width":7965,"height":3741},1263,[7967,7968,7969],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1304,"title":1307,"order":1310},{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"filename":7971,"outputPath":7972,"pageNumber":1734,"figureIndex":3184,"type":2202,"figureNumber":7973,"caption":4,"shortDescription":7974,"detailedExplanation":7975,"relatedTerms":7976,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7980,"dimensions":7981,"assetId":1184,"assetKind":57,"referencedBySections":7983},"fig-346.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-346.webp","Fig. 346.","Technische Zeichnung eines flachen Steinsturzes mit darüberliegendem Entlastungsbogen (Segmentbogen).","Die Zeichnung illustriert die konstruktive Entlastung eines geraden Fenster- oder Türsturzes aus Werkstein durch einen darüber angeordneten Segmentbogen (Entlastungsbogen). Die gestrichelten Linien verdeutlichen den Kraftverlauf und die Lastübertragung auf die seitlichen Pfeiler, um den flachen Sturzstein vor Biegezugspannungen zu schützen.",[3197,7977,3676,2919,7978,7979,4726],"Flachsturz","Lastübertragung","Mauerwerksbau",{"ymin":528,"xmin":1550,"ymax":2482,"xmax":4713},{"width":7982,"height":4470},722,[7984,7985,7986],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1319,"title":1322,"order":1325},{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"filename":7988,"outputPath":7989,"pageNumber":1734,"figureIndex":2720,"type":2202,"figureNumber":7990,"caption":4,"shortDescription":7991,"detailedExplanation":7992,"relatedTerms":7993,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":7999,"dimensions":8000,"assetId":1331,"assetKind":57,"referencedBySections":8002},"fig-347.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-347.webp","Fig. 347.","Technische Zeichnung eines Werksteinmauerwerks mit einer integrierten Einwurf- oder Kellerklappe (Fig. 347).","Die Abbildung zeigt die konstruktive Einbindung einer klappbaren Öffnung (z. B. einer Kellerluke oder eines Einwurfschachts) in ein präzise gefügtes Werksteinmauerwerk unterhalb eines Gesimses. Gestrichelte Linien im Inneren verdeutlichen den Drehpunkt und den Öffnungsmechanismus der Klappe, an deren linker Seite ein Ringgriff angebracht ist.",[7994,7995,7996,7997,7998,2305,3523],"Werksteinmauerwerk","Kellerklappe","Einwurfschacht","Maueröffnung","Klappmechanismus",{"ymin":2482,"xmin":1550,"ymax":3182,"xmax":4713},{"width":7982,"height":8001},642,[8003],{"slug":1319,"title":1322,"order":1325},{"filename":8005,"outputPath":8006,"pageNumber":1734,"figureIndex":8007,"type":2202,"figureNumber":8008,"caption":4,"shortDescription":8009,"detailedExplanation":8010,"relatedTerms":8011,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8016,"dimensions":8017,"assetId":1332,"assetKind":57,"referencedBySections":8018},"fig-348.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-348.webp",369,"Fig. 348.","Schematische Darstellung eines Segmentbogens über einer Maueröffnung mit Rissbildung.","Die Zeichnung veranschaulicht die Konstruktion eines flachen Segmentbogens (Flachbogens) im Werksteinmauerwerk. Gestrichelte Linien weisen auf den Krümmungsmittelpunkt zur Bestimmung des Bogenradius hin. Am Scheitelpunkt des Bogens ist eine fehlerhafte Fugenbildung bzw. ein Setzungsriss (Fugensenkung) eingezeichnet, um typische statische Schwachstellen oder Bauschäden bei unzureichendem Widerlager zu demonstrieren.",[2919,2875,3676,6058,8012,8013,8014,7997,8015],"Fugenführung","Scheitel","Setzungsriss","Bauschaden",{"ymin":2581,"xmin":3887,"ymax":4307,"xmax":2499},{"width":6063,"height":2399},[8019],{"slug":1319,"title":1322,"order":1325},{"filename":8021,"outputPath":8022,"pageNumber":1734,"figureIndex":2398,"type":2202,"figureNumber":8023,"caption":4,"shortDescription":8024,"detailedExplanation":8025,"relatedTerms":8026,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8028,"dimensions":8029,"assetId":1333,"assetKind":57,"referencedBySections":8031},"fig-349.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-349.webp","Fig. 349.","Technische Zeichnung eines Werksteinmauerwerks mit einem vertikalen Setzungsriss und stabilisierenden Eisenklammern.","Die Abbildung zeigt im Aufriss die schematische Darstellung von Bauschäden an einem profilierten Werksteinmauerwerk. Ein ausgeprägter, vertikal verlaufender Riss (Setzungsriss) zieht sich durch mehrere Quaderschichten und Gesimsprofile. An den Lager- und Stoßfugen sind zudem eiserne Bauklammern (Klammerverbindungen) zur Verankerung und statischen Sicherung der Steinblöcke dargestellt.",[7994,8014,7417,8027,4124,8015,6594,4741],"Bauklammer",{"ymin":4307,"xmin":2466,"ymax":5066,"xmax":2882},{"width":8030,"height":2817},808,[8032],{"slug":1319,"title":1322,"order":1325},{"filename":8034,"outputPath":8035,"pageNumber":4906,"figureIndex":4496,"type":2202,"figureNumber":8036,"caption":4,"shortDescription":8037,"detailedExplanation":8038,"relatedTerms":8039,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8041,"dimensions":8042,"assetId":1173,"assetKind":57,"figureGroupId":8045,"referencedBySections":8046},"fig-350.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-350.webp","Fig. 350","Architektonische Aufrisszeichnung eines rustizierten Mauerwerks (Bossenwerk) mit zentraler Wandöffnung und nummerierten Steinschichten.","Die historische Zeichnung (Fig. 350) zeigt ein Detail einer Fassade im Werksteinbau der Renaissance. Dargestellt ist eine stark plastisch hervortretende Quaderung (Rustika) mit tiefen Fugen. Auf der rechten Seite sind die einzelnen Steinschichten mit römischen Ziffern (I bis VII) markiert. Mittig liegt eine zweigeteilte, flach gedeckte Öffnung mit einem betonten, keilförmigen Schlussstein über dem Architrav.",[7174,7009,7230,2188,7945,3452,5590,8040],"Steinschichten",{"ymin":845,"xmin":1373,"ymax":4034,"xmax":2691},{"width":8043,"height":8044},1462,571,"figures-350-351-352-353-354-355",[8047,8048,8049,8050],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1319,"title":1322,"order":1325},{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"slug":1367,"title":1370,"order":1373},{"filename":8052,"outputPath":8053,"pageNumber":4906,"figureIndex":7233,"type":2202,"figureNumber":8054,"caption":8055,"shortDescription":8056,"detailedExplanation":8057,"relatedTerms":8058,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8060,"dimensions":8061,"assetId":1334,"assetKind":57,"figureGroupId":8045,"referencedBySections":8063},"fig-351.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-351.webp","Fig. 351","I. Schicht.","Technische Zeichnung der ersten Steinschicht (Fig. 351) eines profilierten Bauteils mit Maßen und Skala.","Die Abbildung zeigt den horizontalen Schnitt oder Schichtenplan ('1. Schicht') eines architektonischen Elements, aufgeteilt in die Abschnitte I 1 bis I 6. Unterschiedliche Schraffuren kennzeichnen die verschiedenen Steinmaterialien oder Werkstücke. Eine Skala am oberen Rand sowie spezifische Maßangaben (0,40 und 0,45) verdeutlichen die Dimensionen des Mauerwerkaufbaus.",[8059,2188,2234,3842,2307,2479,5590],"Schichtenplan",{"ymin":4868,"xmin":1564,"ymax":6776,"xmax":2691},{"width":8062,"height":2634},1445,[8064],{"slug":1319,"title":1322,"order":1325},{"filename":8066,"outputPath":8067,"pageNumber":4906,"figureIndex":985,"type":2202,"figureNumber":8068,"caption":8069,"shortDescription":8070,"detailedExplanation":8071,"relatedTerms":8072,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8074,"dimensions":8076,"assetId":1335,"assetKind":57,"figureGroupId":8045,"referencedBySections":8077},"fig-352.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-352.webp","Fig. 352","II. Schicht.","Technische Zeichnung der zweiten Steinschicht (II. Schicht) eines Steinverbands bei einer Maueröffnung.","Die historische Architekturskizze zeigt den präzisen Steinschnitt und Steinverband der zweiten Schicht ('II. Schicht') im horizontalen Querschnitt einer Maueröffnung, vermutlich eines Fenster- oder Türgewändes. Die einzelnen Werksteine sind schraffiert dargestellt und systematisch durchnummeriert (II 1 bis II 8, wobei II 5 fehlt oder ausgespart ist), um das exakte Ineinandergreifen der Bauteile für den Werksteinbau zu veranschaulichen.",[3991,2188,8073,3842,51,7997,4551],"Bauschicht",{"ymin":4538,"xmin":1564,"ymax":8075,"xmax":2691},577,{"width":8062,"height":6425},[8078],{"slug":1319,"title":1322,"order":1325},{"filename":8080,"outputPath":8081,"pageNumber":4906,"figureIndex":5464,"type":2202,"figureNumber":8082,"caption":8083,"shortDescription":8084,"detailedExplanation":8085,"relatedTerms":8086,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8091,"dimensions":8092,"assetId":1336,"assetKind":57,"figureGroupId":8045,"referencedBySections":8093},"fig-353.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-353.webp","Fig. 353","III. Schicht.","Technische Zeichnung (Grundriss\u002FSchnitt) der dritten Steinschicht (III. Schicht) eines Mauerwerks.","Die Abbildung zeigt den detaillierten horizontalen Verlegeplan der dritten Werksteinschicht ('III. Schicht') eines architektonischen Bauteils, vermutlich eines Sockels oder Gesimses. Die einzelnen Steinblöcke sind nummeriert (von III 1 bis III 9) und schraffiert dargestellt, um die genaue Stein- und Fugeneinteilung sowie Maßangaben (wie 0,40) zu verdeutlichen.",[2188,8087,8088,8089,2215,8090,5590],"Steinschicht","Verlegeplan","Fugenteilung","Bauschnitt",{"ymin":2707,"xmin":1564,"ymax":4353,"xmax":2691},{"width":8062,"height":6425},[8094],{"slug":1319,"title":1322,"order":1325},{"filename":8096,"outputPath":8097,"pageNumber":4906,"figureIndex":3402,"type":2202,"figureNumber":8098,"caption":8099,"shortDescription":8100,"detailedExplanation":8101,"relatedTerms":8102,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8103,"dimensions":8104,"assetId":1337,"assetKind":57,"figureGroupId":8045,"referencedBySections":8105},"fig-354.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-354.webp","Fig. 354","V. Schicht.","Technische Zeichnung (Grundriss) der fünften Steinschicht (V. Schicht) eines Mauerwerksverbands mit durchnummerierten Werksteinen V1 bis V7.","Die Abbildung zeigt den horizontalen Verlegeplan der fünften Steinschicht ('V. Schicht') einer Mauerecke oder eines Fassadenabschnitts. Die einzelnen Steine sind mit V1 bis V7 bezeichnet, wobei eine Tiefe von 0,40 m für die Werksteine angegeben ist. Solche detaillierten Schichtenpläne dienen der exakten Dokumentation und dem korrekten Versatz der Steine im Verband.",[2234,2188,8087,8088,6246,3559],{"ymin":2196,"xmin":1564,"ymax":4292,"xmax":2691},{"width":8062,"height":6561},[8106],{"slug":1319,"title":1322,"order":1325},{"filename":8108,"outputPath":8109,"pageNumber":4906,"figureIndex":3596,"type":2202,"figureNumber":8110,"caption":8111,"shortDescription":8112,"detailedExplanation":8113,"relatedTerms":8114,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8116,"dimensions":8118,"assetId":1174,"assetKind":57,"figureGroupId":8045,"referencedBySections":8119},"fig-355.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-355.webp","Fig. 355","VI u. VII. Schicht.","Technische Zeichnung der Steineinteilung und des Fugenverbands der 6. und 7. Schicht an einer Wandecke im Werksteinbau.","Die Zeichnung (Fig. 355) stellt schematisch den Grundriss der Steinschichten VI (römisch 6) und VII (römisch 7) an einer Wandecke dar. Durch die versetzte Anordnung der einzelnen Werksteine (beschriftet mit VI 1 bis VI 6 und VII 1 bis VII 7) wird der notwendige Mauerverband zur statischen Sicherung der Ecke verdeutlicht. Die Schraffur kennzeichnet den massiven Steinkörper, während die Maßlinien die jeweilige Steinlänge der beiden überlappenden Schichten angeben.",[2188,7946,8087,6167,6246,3842,8115,5590],"Bauforschung",{"ymin":8117,"xmin":1564,"ymax":2291,"xmax":2691},771,{"width":8062,"height":6891},[8120,8121],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1319,"title":1322,"order":1325},{"filename":8123,"outputPath":8124,"pageNumber":4921,"figureIndex":4413,"type":2202,"figureNumber":8125,"caption":4,"shortDescription":8126,"detailedExplanation":8127,"relatedTerms":8128,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8131,"dimensions":8132,"assetId":1352,"assetKind":57,"referencedBySections":8134},"fig-356.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-356.webp","Fig. 356.","Konstruktionszeichnung (Fig. 356) einer rustizierten Werksteinfassade mit nummerierten Steinquadern, Grundriss und Vertikalschnitt.","Die Abbildung zeigt den detaillierten Steinschnitt (Stereotomie) einer Bossenwerk-Fassade (Rustika) im Renaissance-Stil. Die einzelnen Werksteine sind von 1 bis 38 nummeriert, um deren Fügung zu veranschaulichen. Am linken Rand ist der Anschluss an das Nachbargebäude dargestellt; unten befindet sich ein horizontaler Schnitt (Grundriss) und rechts ein vertikaler Profilschnitt mit einer metrischen Maßstabsleiste (bis 200 cm).",[2188,7174,3842,7009,4551,2479,3198,8129,8130],"Renaissancearchitektur","Nachbargebäude",{"ymin":5434,"xmin":1922,"ymax":2739,"xmax":2882},{"width":2964,"height":8133},1302,[8135],{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"filename":8137,"outputPath":8138,"pageNumber":4938,"figureIndex":8139,"type":2202,"figureNumber":8140,"caption":4,"shortDescription":8141,"detailedExplanation":8142,"relatedTerms":8143,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8145,"dimensions":8146,"assetId":1168,"assetKind":57,"figureGroupId":8148,"referencedBySections":8149},"fig-357.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-357.webp",378,"Fig. 357.","Konstruktionszeichnung eines flachen Fenstersturzes (scheitrechter Bogen) aus Werkstein mit detailliertem Fugen- und Steinschnittplan.","Die Abbildung zeigt in Fig. 357 die Außenansicht (links) sowie einen vertikalen Schnitt (rechts) eines Fenstersturzes mit rustizierten Werksteinen (Bossenwerk) im Renaissance-Stil. Die einzelnen Steine sind von 1 bis 12 nummeriert, um den präzisen Verband und den Steinschnitt zu verdeutlichen; Nummer 11 stellt den verzierten Schlussstein dar. Fig. 358 zeigt den dazugehörigen horizontalen Schnitt (Grundriss) auf Höhe des Sturzes. Rechts ist ein vertikaler Schnitt des Gewändes mit einer metrischen Skala (in Zentimetern) dargestellt.",[2188,8144,4726,51,7945,7009,3842,5590,6246],"Scheitrechter Bogen",{"ymin":2560,"xmin":1346,"ymax":4713,"xmax":2375},{"width":3370,"height":8147},1013,"figures-357-358-359-360-361",[8150,8151,8152],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"slug":1367,"title":1370,"order":1373},{"filename":8154,"outputPath":8155,"pageNumber":4938,"figureIndex":4430,"type":2202,"figureNumber":8156,"caption":4,"shortDescription":8157,"detailedExplanation":8158,"relatedTerms":8159,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8162,"dimensions":8163,"assetId":1354,"assetKind":57,"figureGroupId":8148,"referencedBySections":8164},"fig-358.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-358.webp","Fig. 358.","Technische Zeichnung (Schnitt\u002FGrundriss) zur Verlegung und Verankerung von Werksteinen an einer Wandecke (Fig. 358).","Die Abbildung zeigt im horizontalen Schnitt die konstruktive Fügung und Einbindung von Werksteinelementen in ein Mauerwerk. Gut zu erkennen sind die durchnummerierten Steine: die vorderen Verkleidungsplatten (10 und 10a), ein tiefer in das Hintermauerwerk eingreifender Binder- oder Ankerstein (11) zur statischen Sicherung sowie ein massiver Eckstein (12) an der Gebäudeecke. Die unterschiedlichen Schraffuren verdeutlichen die Materialgrenzen und Konstruktionsteile.",[2188,3576,8160,2210,5790,8161,2512,4551],"Binderstein","Hintermauerwerk",{"ymin":823,"xmin":1346,"ymax":7214,"xmax":3595},{"width":2450,"height":6554},[8165],{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"filename":8167,"outputPath":8168,"pageNumber":4938,"figureIndex":3948,"type":2202,"figureNumber":8169,"caption":4,"shortDescription":8170,"detailedExplanation":8171,"relatedTerms":8172,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8173,"dimensions":8174,"assetId":1355,"assetKind":57,"figureGroupId":8148,"referencedBySections":8175},"fig-359.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-359.webp","Fig. 359.","Bauschnitt-Zeichnung zur Eckausbildung eines profilierten Gurtgesimses im Werksteinbau.","Die Entwurfszeichnung veranschaulicht den Steinschnitt und die Fugengestaltung an einer Gebäudeecke (Fig. 359). Gezeigt wird der konstruktive Verband aus profilierten Gesimsplatten (gekennzeichnet mit 6 und 6a) und einem rechtwinkligen Eckstein (gekennzeichnet mit 7), der zur Stabilität des Mauerwerks beiträgt.",[2512,2210,3842,3676,5790,2261],{"ymin":7214,"xmin":1346,"ymax":8075,"xmax":3595},{"width":2450,"height":6974},[8176],{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"filename":8178,"outputPath":8179,"pageNumber":4938,"figureIndex":1420,"type":2202,"figureNumber":8180,"caption":4,"shortDescription":8181,"detailedExplanation":8182,"relatedTerms":8183,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8184,"dimensions":8185,"assetId":1356,"assetKind":57,"figureGroupId":8148,"referencedBySections":8186},"fig-360.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-360.webp","Fig. 360.","Technische Zeichnung eines horizontalen Schnitts durch ein Gesims an einer Gebäudeecke und im Wandverlauf zur Darstellung des Steinverbands.","Die Abbildung Fig. 360 zeigt den schematischen Steinschnitt und Steinverband für ein Werksteingesims. Anhand der Beschriftungen (z. B. '4 u. 6', '4a u. 6a', '5 u. 9') wird die Anordnung und Abwechslung der einzelnen Steinschichten zur sicheren Verankerung und Eckausbildung im Mauerwerk veranschaulicht.",[3991,2188,2512,7433,3842,3576,8059],{"ymin":5342,"xmin":1346,"ymax":7731,"xmax":3595},{"width":2450,"height":1252},[8187],{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"filename":8189,"outputPath":8190,"pageNumber":4938,"figureIndex":8191,"type":2202,"figureNumber":8192,"caption":4,"shortDescription":8193,"detailedExplanation":8194,"relatedTerms":8195,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8198,"dimensions":8200,"assetId":1357,"assetKind":57,"figureGroupId":8148,"referencedBySections":8201},"fig-361.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-361.webp",382,"Fig. 361.","Eine technische Zeichnung (Grundriss) eines Mauerwerksverbands an einer Wandecke und einer Fensteröffnung.","Die Abbildung zeigt den horizontalen Querschnitt (Detailzeichnung) einer Mauerecke mit angrenzendem Fenster im Werksteinbau. Die verschiedenen Werksteine der Fassadenverblendung, des Fenstergewändes und des Eckquaders sind nummeriert (1, 1a, 2, 3) und schraffiert dargestellt, um ihren genauen Verband und die Einbindung in das dahinterliegende Mauerwerk zu verdeutlichen.",[2188,2234,3177,8196,3559,4551,3842,8197],"Eckquader","Fassadenkonstruktion",{"ymin":7731,"xmin":1346,"ymax":8199,"xmax":3595},816,{"width":2450,"height":6200},[8202],{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"filename":8204,"outputPath":8205,"pageNumber":4938,"figureIndex":1748,"type":2202,"figureNumber":8206,"caption":4,"shortDescription":8207,"detailedExplanation":8208,"relatedTerms":8209,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8211,"dimensions":8213,"assetId":1358,"assetKind":57,"referencedBySections":8215},"fig-362.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-362.webp","Fig. 362.","Perspektivische Darstellung einer Werkstein-Fugenverbindung mit gefalzten Lagern (Fig. 362 und Fig. 363).","Die Abbildung zeigt zwei korrespondierende Werksteine zur Veranschaulichung einer wetterbeständigen Fugenverbindung (Falzfuge). Fig. 362 zeigt den oberen Stein mit einer rückspringenden Stufe (Falz) an der Unterkante, während Fig. 363 das dazugehörige Gegenlager zeigt, welches das Eindringen von Feuchtigkeit in das Mauerwerk verhindert.",[3842,8210,2188,6594,4169,4728],"Falzfuge",{"ymin":8212,"xmin":3737,"ymax":2832,"xmax":2999},478,{"width":8214,"height":6926},611,[8216],{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"filename":8218,"outputPath":8219,"pageNumber":4938,"figureIndex":8220,"type":2202,"figureNumber":8221,"caption":4,"shortDescription":8222,"detailedExplanation":8223,"relatedTerms":8224,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8226,"dimensions":8227,"assetId":1359,"assetKind":57,"referencedBySections":8228},"fig-363.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-363.webp",384,"Fig. 363.","Perspektivische Zeichnung eines bearbeiteten Werksteins (Konsolstein) mit einer Schwalbenschwanznut auf der Oberseite und der Nummer 11.","Die Abbildung zeigt ein einzelnes Werksteinelement, wahrscheinlich eine Konsole oder einen Zahnschnitt für ein Gesims. Auf der oberen Lagerfläche ist eine Schwalbenschwanznut zur Aufnahme einer Verankerung eingearbeitet; die Vorderseite ist mit einer kreisförmig umrahmten Ziffer '11' gekennzeichnet.",[6595,3676,8225,7716,3576,3915],"Schwalbenschwanznut",{"ymin":3611,"xmin":2463,"ymax":7631,"xmax":2521},{"width":2464,"height":2398},[8229],{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"filename":8231,"outputPath":8232,"pageNumber":4938,"figureIndex":4034,"type":2202,"figureNumber":8233,"caption":4,"shortDescription":8234,"detailedExplanation":8235,"relatedTerms":8236,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8239,"dimensions":8243,"assetId":1360,"assetKind":57,"referencedBySections":8244},"fig-364.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-364.webp","Fig. 364.","Isometrische Darstellung eines gestuften Werksteinprofils, vermutlich eines mehrteiligen Architravs.","Die Zeichnung zeigt eine dreidimensionale Ansicht eines Werksteins mit zwei horizontal gestuften Zonen (Faszien) und einer rückseitigen Abschrägung. Diese Profilierung entspricht dem Aufbau eines klassischen Faszienarchitravs oder Gurtgesimses im Renaissance-Werksteinbau.",[3676,8237,8238,2369,2512,2305,5590],"Faszie","Architrav",{"ymin":8240,"xmin":2984,"ymax":8241,"xmax":8242},721,814,919,{"width":2754,"height":6391},[8245],{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"filename":8247,"outputPath":8248,"pageNumber":4953,"figureIndex":4868,"type":2202,"figureNumber":8249,"caption":4,"shortDescription":8250,"detailedExplanation":8251,"relatedTerms":8252,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8253,"dimensions":8254,"assetId":1379,"assetKind":57,"figureGroupId":8255,"referencedBySections":8256},"fig-365.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-365.webp","Fig. 365.","Konstruktionszeichnung einer Werksteinfassade mit nummerierten Steinquadern, Rundbogenöffnungen und einem Gurtgesims.","Die Abbildung zeigt den Aufriss (Fig. 365) einer Fassade in Werksteinbauweise, bei der die einzelnen Steine systematisch von 1 bis 39 durchnummeriert sind (Steinschnitt). Rechts zeigt ein vertikaler Profilschnitt die Schichtbänder (I bis VI) und den Mauerwerksaufbau, während unten ein metrischer Maßstab abgebildet ist.",[2188,2512,3842,3198,4741,2717,5590],{"ymin":1444,"xmin":1656,"ymax":6200,"xmax":2243},{"width":2884,"height":7761},"figures-365-366-367-368-369-370-371",[8257],{"slug":1367,"title":1370,"order":1373},{"filename":8259,"outputPath":8260,"pageNumber":4953,"figureIndex":8261,"type":2202,"figureNumber":8262,"caption":4,"shortDescription":8263,"detailedExplanation":8264,"relatedTerms":8265,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8266,"dimensions":8268,"assetId":1380,"assetKind":57,"figureGroupId":8255,"referencedBySections":8269},"fig-366.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-366.webp",387,"Fig. 366. VI. Schicht.","Technische Zeichnung der 6. Schicht (VI. Schicht) eines Gurtgesimses im Werksteinbau, dargestellt im horizontalen Schnitt bzw. Grundriss der Eckausbildung.","Die Abbildung zeigt den Schichtenplan (VI. Schicht) einer Mauerecke aus Werksteinen. Die einzelnen Steine sind fortlaufend nummeriert (33 bis 39) und schraffiert dargestellt, um die Fugenteilung und die Verbandskonstruktion an der Ecke und entlang der Fassade mit den auskragenden Profilen zu veranschaulichen.",[2188,8059,2512,8089,7946,2261,2305],{"ymin":6855,"xmin":3669,"ymax":8267,"xmax":2243},399,{"width":6331,"height":5994},[8270],{"slug":1367,"title":1370,"order":1373},{"filename":8272,"outputPath":8273,"pageNumber":4953,"figureIndex":3710,"type":2202,"figureNumber":8274,"caption":4,"shortDescription":8275,"detailedExplanation":8276,"relatedTerms":8277,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8279,"dimensions":8281,"assetId":1381,"assetKind":57,"figureGroupId":8255,"referencedBySections":8282},"fig-367.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-367.webp","Fig. 367. V. Schicht.","Technische Zeichnung eines horizontalen Schichtplans (Grundriss) der 5. Steinschicht im Werksteinbau.","Die Abbildung zeigt den präzisen Steinschnitt und Fugenplan der fünften Schicht (V. Schicht) eines profilierten Mauerwerks, vermutlich eines Gurtgesimses oder Fensterbereichs. Die einzelnen Werkstücke sind schraffiert dargestellt und mit Nummern (26 bis 32) versehen, um die genaue Anordnung und Verbandtechnik der Steine im Mauergefüge zu dokumentieren.",[8278,2188,3842,6246,7946,2512,5590],"Schichtplan",{"ymin":8280,"xmin":3669,"ymax":2766,"xmax":2243},402,{"width":6331,"height":6070},[8283],{"slug":1367,"title":1370,"order":1373},{"filename":8285,"outputPath":8286,"pageNumber":4953,"figureIndex":5529,"type":2202,"figureNumber":8287,"caption":4,"shortDescription":8288,"detailedExplanation":8289,"relatedTerms":8290,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8292,"dimensions":8293,"assetId":1382,"assetKind":57,"figureGroupId":8255,"referencedBySections":8294},"fig-368.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-368.webp","Fig. 368. IV. Schicht.","Technische Zeichnung der vierten Steinschicht (IV. Schicht) eines Gesimses im Werksteinbau.","Die Abbildung zeigt den horizontalen Fugenplan und Steinverband der vierten Schicht (IV. Schicht) eines Gurtgesimses oder Zwischengebälks aus Werkstein. Einzelne Steinelemente sind schraffiert dargestellt und mit Nummern (19, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 29) versehen, um die präzise Zusammensetzung und Schichtung des Mauerwerks zu veranschaulichen.",[2188,2512,8291,6246,8087,2234,2305,5590],"Zwischengebälk",{"ymin":2673,"xmin":3669,"ymax":2498,"xmax":2243},{"width":6331,"height":6554},[8295],{"slug":1367,"title":1370,"order":1373},{"filename":8297,"outputPath":8298,"pageNumber":4953,"figureIndex":4094,"type":2202,"figureNumber":8299,"caption":4,"shortDescription":8300,"detailedExplanation":8301,"relatedTerms":8302,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8303,"dimensions":8306,"assetId":1383,"assetKind":57,"figureGroupId":8255,"referencedBySections":8307},"fig-369.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-369.webp","Fig. 369. III. Schicht.","Technische Zeichnung der Steinaufteilung und Werkstücke der dritten Schicht (III. Schicht) eines Gesimses im Werksteinbau.","Die schematische Zeichnung zeigt die Draufsicht bzw. den horizontalen Schnitt der dritten Steinschicht eines Renaissance-Gesimses. Die einzelnen Werkstücke sind von 13 bis 18 nummeriert, wobei die unterschiedlichen Schraffuren die verschiedenen Steinarten, Profile und den Verband im Mauergefüge verdeutlichen.",[2188,2512,2305,8087,3676,5590,3991,2479],{"ymin":8304,"xmin":1922,"ymax":8305,"xmax":2243},602,698,{"width":3031,"height":2634},[8308],{"slug":1367,"title":1370,"order":1373},{"filename":8310,"outputPath":8311,"pageNumber":4953,"figureIndex":8312,"type":2202,"figureNumber":8313,"caption":4,"shortDescription":8314,"detailedExplanation":8315,"relatedTerms":8316,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8319,"dimensions":8321,"assetId":1384,"assetKind":57,"figureGroupId":8255,"referencedBySections":8322},"fig-370.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-370.webp",391,"Fig. 370. II. Schicht.","Fugenplan und Steineinteilung der zweiten Schicht (II. Schicht) eines Gurtgesimses im Werksteinbau.","Die technische Zeichnung zeigt im Detail die Anordnung und Nummerierung einzelner Werksteine (Nummern 7 bis 12) für die zweite Schicht eines Gesimses. Dargestellt sind eine Ecklösung sowie ein gerader Wandabschnitt mit der entsprechenden Verzahnung und Schichtung der Steine, um eine stabile Lastverteilung und Verankerung im Mauerwerk zu gewährleisten.",[2512,2188,6246,8317,2305,5590,2215,8318],"Steineinteilung","Schicht",{"ymin":2329,"xmin":1730,"ymax":8320,"xmax":2375},798,{"width":3107,"height":6589},[8323],{"slug":1367,"title":1370,"order":1373},{"filename":8325,"outputPath":8326,"pageNumber":4953,"figureIndex":3422,"type":2202,"figureNumber":8327,"caption":4,"shortDescription":8328,"detailedExplanation":8329,"relatedTerms":8330,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8332,"dimensions":8333,"assetId":1385,"assetKind":57,"figureGroupId":8255,"referencedBySections":8334},"fig-371.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-371.webp","Fig. 371. I. Schicht.","Technische Zeichnung (horizontaler Schnitt) der ersten Steinschicht (1. Schicht) eines Werksteinmauerwerks.","Die Abbildung zeigt den Grundriss bzw. Schichtschnitt eines Mauerverbands (Fig. 371) im Bereich von Wandöffnungen, vermutlich Fenstern oder Nischen. Einzelne Werksteine sind nummeriert (1, 2, 4, 5, 6) und durch unterschiedliche Schraffuren voneinander sowie vom Hintermauerwerk abgegrenzt, um die präzise Fugeneinteilung und Verbandtechnik zu veranschaulichen.",[2188,7946,8087,8331,2479,2512,3676],"Fugeneinteilung",{"ymin":5560,"xmin":1703,"ymax":2674,"xmax":2375},{"width":5933,"height":6561},[8335],{"slug":1367,"title":1370,"order":1373},{"filename":8337,"outputPath":8338,"pageNumber":4966,"figureIndex":8339,"type":2202,"figureNumber":8340,"caption":4,"shortDescription":8341,"detailedExplanation":8342,"relatedTerms":8343,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8344,"dimensions":8346,"assetId":1387,"assetKind":57,"referencedBySections":8349},"fig-372.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-372.webp",393,"Fig. 372","Isometrische Darstellung eines bearbeiteten Werksteins (Gesimsstein) mit der Nummerierung „28“.","Die Abbildung zeigt eine dreidimensionale, perspektivische Zeichnung eines profilierten Werksteins, der als Teil eines Gurtgesimses oder Zwischengebälks dient. Die eingekreiste Nummer 28 kennzeichnet das Werkstück im Rahmen eines Steinschnitt- oder Montageplans für den präzisen Versatz im Mauerwerk.",[3676,3842,2282,6282,3945,2188,2512],{"ymin":2264,"xmin":6449,"ymax":8345,"xmax":3233},454,{"width":8347,"height":8348},666,733,[8350],{"slug":1367,"title":1370,"order":1373},{"filename":8352,"outputPath":8353,"pageNumber":4978,"figureIndex":8354,"type":2202,"figureNumber":8355,"caption":4,"shortDescription":8356,"detailedExplanation":8357,"relatedTerms":8358,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8362,"dimensions":8363,"assetId":1386,"assetKind":57,"figureGroupId":8364,"referencedBySections":8365},"fig-373.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-373.webp",394,"Fig. 373","Technische Zeichnung eines Werksteinmauerwerks mit flachbogenförmiger Öffnung und nummerierten Quadern.","Die Abbildung zeigt den schematischen Aufriss eines präzisen Werksteinmauerwerks, aufgeteilt in sechs horizontalen Schichten (gekennzeichnet mit den römischen Ziffern I bis VI). Die einzelnen Steine sind von 1 bis 31 nummeriert, um den präzisen Steinschnitt und den Mauerwerksverband um eine Flachbogenöffnung herum zu veranschaulichen. Am rechten Rand zeigt ein schraffierter Schnitt das Profil des Gesimses und der dahinterliegenden Konstruktion, während unten ein Verweis auf die sechste Schicht ('Fig. 374. VI. Schicht') dargestellt ist.",[7994,3842,2234,2875,8359,8360,2305,8361],"Wölbung","Bogenstein","Fügung",{"ymin":1346,"xmin":1550,"ymax":6110,"xmax":2351},{"width":3370,"height":4367},"figures-373-374-375-376-377-378-379",[8366,8367],{"slug":1367,"title":1370,"order":1373},{"slug":1390,"title":1393,"order":1396},{"filename":8369,"outputPath":8370,"pageNumber":4978,"figureIndex":4899,"type":2202,"figureNumber":8371,"caption":4,"shortDescription":8372,"detailedExplanation":8373,"relatedTerms":8374,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8376,"dimensions":8377,"assetId":1402,"assetKind":57,"figureGroupId":8364,"referencedBySections":8378},"fig-374.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-374.webp","Fig. 374","Technische Zeichnung der 6. Schicht (VI. Schicht) eines steinernen Gesimses mit nummerierten Werkstücken im Grundriss.","Die Abbildung zeigt den detaillierten Verlegeplan (Grundriss) der sechsten Steinschicht (VI. Schicht) eines profilierten Gurt- oder Hauptgesimses. Die einzelnen Werkstücke sind mit Nummern in Kreisen (24 bis 31) versehen, um die präzise Fugenteilung und die Anordnung der Steine (darunter ein quadratischer Binderstein mit der Nummer 25) im Mauerverband darzustellen.",[2512,2188,8088,8089,8375,7946,8278],"Werkstück",{"ymin":6200,"xmin":1550,"ymax":4126,"xmax":2351},{"width":3370,"height":695},[8379],{"slug":1390,"title":1393,"order":1396},{"filename":8381,"outputPath":8382,"pageNumber":4978,"figureIndex":8383,"type":2202,"figureNumber":8384,"caption":4,"shortDescription":8385,"detailedExplanation":8386,"relatedTerms":8387,"pageContext":8388,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8389,"dimensions":8390,"assetId":1403,"assetKind":57,"figureGroupId":8364,"referencedBySections":8391},"fig-375.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-375.webp",396,"Fig. 375","Technische Zeichnung der fünften Steinschicht (V. Schicht) eines Werksteingesimses.","Die Abbildung zeigt den horizontalen Schnitt bzw. den Fugen- und Verlegeplan der fünften Steinschicht (bezeichnet als 'V. Schicht', Fig. 375) eines profilierten Gesimses. Die einzelnen Werksteine sind schraffiert dargestellt und zur Kennzeichnung ihrer genauen Position und Einbindung in den Mauerwerksverband mit Nummern (20, 21, 22, 23, 27) versehen.",[2188,8087,2512,8088,2234,6246,5590],"page-173",{"ymin":4126,"xmin":1550,"ymax":3595,"xmax":2351},{"width":3370,"height":6891},[8392],{"slug":1390,"title":1393,"order":1396},{"filename":8394,"outputPath":8395,"pageNumber":4978,"figureIndex":8396,"type":2202,"figureNumber":8397,"caption":4,"shortDescription":8398,"detailedExplanation":8399,"relatedTerms":8400,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8403,"dimensions":8404,"assetId":1404,"assetKind":57,"figureGroupId":8364,"referencedBySections":8405},"fig-376.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-376.webp",397,"Fig. 376","Technische Zeichnung der vierten Steinschicht (IV. Schicht) eines Werksteingesimses mit schraffierten und nummerierten Steinen.","Diese Detailzeichnung zeigt den Verlegeplan der vierten Steinschicht (beschriftet mit 'IV. Schicht') eines historischen Gesimses. Die einzelnen Werksteine sind mit diagonalen Schraffuren dargestellt und durch im Kreis stehende Nummern (1, 16, 18, 19) gekennzeichnet, um die exakte Anordnung und Verfugung der Steine im Mauerverband zu veranschaulichen.",[3676,8401,8088,2215,4744,8402,2188],"Gesimsschicht","Schichtung",{"ymin":3595,"xmin":1550,"ymax":2481,"xmax":2351},{"width":3370,"height":1868},[8406],{"slug":1390,"title":1393,"order":1396},{"filename":8408,"outputPath":8409,"pageNumber":4978,"figureIndex":8410,"type":2202,"figureNumber":8411,"caption":4,"shortDescription":8412,"detailedExplanation":8413,"relatedTerms":8414,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8416,"dimensions":8417,"assetId":1405,"assetKind":57,"figureGroupId":8364,"referencedBySections":8418},"fig-377.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-377.webp",398,"Fig. 377","Technische Zeichnung der dritten Steinschicht (III. Schicht) eines Gesimses aus dem Werksteinbau (Fig. 377).","Die Abbildung zeigt die detaillierte Anordnung und Nummerierung einzelner Werksteine (Nummern 11 bis 15) in der dritten Schicht einer Gesimskonstruktion. Die schraffierten Flächen verdeutlichen den Verlauf und die Fugeneinteilung der Steinelemente im Verhältnis zur Mauerflucht, getrennt durch eine Symmetrie- oder Achslinie in der Mitte.",[2305,2188,8087,2479,8415,8331],"Konstruktionsdetail",{"ymin":2481,"xmin":1550,"ymax":2483,"xmax":2351},{"width":3370,"height":1868},[8419],{"slug":1390,"title":1393,"order":1396},{"filename":8421,"outputPath":8422,"pageNumber":4978,"figureIndex":8267,"type":2202,"figureNumber":8423,"caption":4,"shortDescription":8424,"detailedExplanation":8425,"relatedTerms":8426,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8428,"dimensions":8430,"assetId":1406,"assetKind":57,"figureGroupId":8364,"referencedBySections":8431},"fig-378.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-378.webp","Fig. 378","Technische Zeichnung der zweiten Schicht eines Werksteingesimses (Fig. 378) im Grundriss mit Steinnummerierung und Vermaßung.","Die Abbildung zeigt den horizontalen Schnitt bzw. die Steinlage ('II. Schicht') eines profilierten Gurt- oder Hauptgesimses. Verschiedene Werksteinstücke sind mit Nummern in Kreisen (6 bis 10) gekennzeichnet und durch Schraffuren vom Hintermauerungswerk abgegrenzt, um die Fügung und Verzahnung darzustellen. Eine vertikale Maßskala in der Mitte dient der Orientierung für die Dimensionierung der Steine.",[2512,3676,8059,8427,3559,3990,8361],"Steinlage",{"ymin":2483,"xmin":1550,"ymax":8429,"xmax":2351},840,{"width":3370,"height":6200},[8432],{"slug":1390,"title":1393,"order":1396},{"filename":8434,"outputPath":8435,"pageNumber":4978,"figureIndex":1588,"type":2202,"figureNumber":8436,"caption":4,"shortDescription":8437,"detailedExplanation":8438,"relatedTerms":8439,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8440,"dimensions":8441,"assetId":1353,"assetKind":57,"figureGroupId":8364,"referencedBySections":8442},"fig-379.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-379.webp","Fig. 379","Horizontaler Schnitt (Grundriss) der ersten Steinschicht (I. Schicht) einer Werksteinmauerung.","Die Zeichnung zeigt den Grundriss der ersten Schicht ('I. Schicht') eines Mauerverbands im Bereich einer Mauerecke oder Fensteröffnung. Die einzelnen Werksteine sind nummeriert (1 bis 5) und schraffiert dargestellt, um die exakte Anordnung und den Fugenverlauf im Werksteinbau zu veranschaulichen.",[3559,2188,8087,7946,6742,3676,3842],{"ymin":8429,"xmin":1550,"ymax":2499,"xmax":2351},{"width":3370,"height":6554},[8443,8444],{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"slug":1390,"title":1393,"order":1396},{"filename":8446,"outputPath":8447,"pageNumber":4991,"figureIndex":8448,"type":2202,"figureNumber":8449,"caption":4,"shortDescription":8450,"detailedExplanation":8451,"relatedTerms":8452,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8457,"dimensions":8458,"assetId":1169,"assetKind":57,"referencedBySections":8460},"fig-380.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-380.webp",401,"Fig. 380.","Perspektivische Darstellung eines Steinschnitts für ein trichterförmiges Gewölbe oder eine Ecktrompe mit nummerierten Werksteinen (Fig. 380).","Die Abbildung zeigt die stereotometrische Konstruktion (Steinschnitt) eines gewölbten Übergangs (Trompe oder Trichtergewölbe) an einer Mauerecke unterhalb eines profilierten Gesimses. Die einzelnen Werksteine der Wölbung und des Anschlussmauerwerks sind zur Veranschaulichung des Fugenschnitts nummeriert (19, 25, 26, 27).",[3842,4428,8453,8454,8455,2188,8456,5371],"Ecktrompe","Trompe","Trichtergewölbe","Gewölbekonstruktion",{"ymin":1868,"xmin":3368,"ymax":7452,"xmax":3526},{"width":8459,"height":3772},1194,[8461,8462],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"filename":8464,"outputPath":8465,"pageNumber":383,"figureIndex":8280,"type":2202,"figureNumber":8466,"caption":4,"shortDescription":8467,"detailedExplanation":8468,"relatedTerms":8469,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8470,"dimensions":8471,"assetId":1428,"assetKind":57,"figureGroupId":8472,"referencedBySections":8473},"fig-381.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-381.webp","Fig. 381","Die Abbildung zeigt den Querschnitt und eine axonometrische Detailansicht (Fig. 381) eines profilierten Werksteinfensters im Renaissance-Stil.","Links ist ein vertikaler Querschnitt durch eine Fensteröffnung dargestellt. Gut erkennbar sind der steinerne Fenstersturz, das profilierte Gewände mit dem hölzernen Fensterrahmen sowie die ausladende Sohlbank (Fenstergesims) mit Wasserschräge und darunterliegendem Mauerwerk. Rechts zeigt eine perspektivische Detailzeichnung den Übergang des profilierten Gewändes in ein rustiziertes Mauerwerk (Bossenwerk).",[2669,3177,23,7009,7174,4726,5129,5590],{"ymin":5434,"xmin":2218,"ymax":1821,"xmax":2217},{"width":4126,"height":4497},"figures-381-381a",[8474],{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"filename":8476,"outputPath":8477,"pageNumber":383,"figureIndex":8478,"type":2202,"figureNumber":8479,"caption":4,"shortDescription":8480,"detailedExplanation":8481,"relatedTerms":8482,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8483,"dimensions":8484,"assetId":1429,"assetKind":57,"figureGroupId":8472,"referencedBySections":8486},"fig-381a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-381a.webp",403,"Fig. 381 a.","Isometrische Schnittdarstellung eines Werksteingesimses mit Hintermauerung (Querschnitt zu Fig. 381).","Die Zeichnung zeigt im Detail den konstruktiven Aufbau eines profilierten Gesimses aus Werkstein. Dargestellt ist die Verbindung mit der rauen Hintermauerung sowie eine vertikale Aussparung bzw. ein Kanal im Stein und die schräge Abdeckfläche (Wasserschräge) auf der Oberseite zur kontrollierten Ableitung von Regenwasser.",[2305,161,3676,2215,3990,2669,6282,2670],{"ymin":5282,"xmin":4896,"ymax":2396,"xmax":4307},{"width":3873,"height":8485},821,[8487],{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"filename":8489,"outputPath":8490,"pageNumber":383,"figureIndex":8491,"type":2202,"figureNumber":8492,"caption":4,"shortDescription":8493,"detailedExplanation":8494,"relatedTerms":8495,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8497,"dimensions":8498,"assetId":1361,"assetKind":57,"referencedBySections":8499},"fig-382.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-382.webp",404,"Fig. 382.","Technische Zeichnung (Querschnitt) eines profilierten Gurtgesimses aus Werkstein mit ausgeprägter Wassernase zur Entwässerung.","Die Zeichnung zeigt den Profilschnitt eines steinernen Gurtgesimses im Mauerwerksverband. Der Werkstein weist eine obere Abschrägung (Wasserschlag) zur Wasserableitung auf. An der Unterseite des vorderen Vorsprungs ist eine halbrunde Abtropfnut (Wassernase) eingearbeitet, die verhindert, dass Regenwasser an der Unterseite zurück zur Fassade läuft.",[2512,3676,3840,2372,8496,2718,2717,2215],"Abtropfnut",{"ymin":4866,"xmin":2984,"ymax":5298,"xmax":2923},{"width":2657,"height":938},[8500,8501,8502],{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"slug":1367,"title":1370,"order":1373},{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"filename":8504,"outputPath":8505,"pageNumber":383,"figureIndex":8506,"type":2202,"figureNumber":8507,"caption":4,"shortDescription":8508,"detailedExplanation":8509,"relatedTerms":8510,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8512,"dimensions":8514,"assetId":1362,"assetKind":57,"referencedBySections":8515},"fig-383.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-383.webp",405,"Fig. 383.","Schnittzeichnung der Konstruktion eines profilierten Gesimses aus Werkstein mit Mauerwerksanschluss (Fig. 383).","Die Abbildung zeigt im Querschnitt das konstruktive Detail eines profilierten Werksteingesimses (möglicherweise ein Sockel- oder Gurtgesims) und dessen Einbindung in das angrenzende, schraffierte Mauerwerk. Gut zu erkennen sind die obere Wasserschräge mit Hohlkehle sowie eine an der Unterseite eingearbeitete Wassernase (Tropfnut), um das Eindringen von Feuchtigkeit in das Mauerwerk zu verhindern.",[2305,3676,8511,2372,2347,2479,3842],"Maueranschluss",{"ymin":3695,"xmin":6077,"ymax":8513,"xmax":2923},622,{"width":2329,"height":4538},[8516,8517,8518],{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"slug":1367,"title":1370,"order":1373},{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"filename":8520,"outputPath":8521,"pageNumber":5019,"figureIndex":7790,"type":2202,"figureNumber":8522,"caption":4,"shortDescription":8523,"detailedExplanation":8524,"relatedTerms":8525,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8526,"dimensions":8527,"assetId":1430,"assetKind":57,"figureGroupId":8530,"referencedBySections":8531},"fig-384.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-384.webp","Fig. 384.","Architekturzeichnung einer Fassadenöffnung im Rustikamauerwerk mit darüberliegendem Fensterbrüstungsfeld aus der Renaissance.","Die Abbildung zeigt im oberen Bereich eine Brüstungszone eines Fensters mit einem rechteckigen Spiegel (Feld) und seitlichen, mit Kreiselementen verzierten Konsolsteinen. Darunter liegt eine bogenförmige Wandöffnung (Fenster oder Nische), die von bossierten Keilsteinen (Rustika) gerahmt wird. Diese steinschnittgerechte Ausbildung ist charakteristisch für die Palastarchitektur der Renaissance.",[7174,7009,5372,4758,7248,5590,2188,3197],{"ymin":5655,"xmin":798,"ymax":2521,"xmax":4127},{"width":8528,"height":8529},1189,1631,"figures-384-385",[8532],{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"filename":8534,"outputPath":8535,"pageNumber":5019,"figureIndex":8536,"type":2202,"figureNumber":8537,"caption":4,"shortDescription":8538,"detailedExplanation":8539,"relatedTerms":8540,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8542,"dimensions":8543,"assetId":1363,"assetKind":57,"figureGroupId":8530,"referencedBySections":8545},"fig-385.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-385.webp",407,"Fig. 385.","Vertikalschnitt durch eine profilierte Wand mit Werkstein-Verblendung und Backstein-Hintermauerung.","Die technische Detailzeichnung (Fig. 385) zeigt einen vertikalen Querschnitt (Höhenschnitt) durch ein profiliertes Fassadenelement, vermutlich im Bereich eines Gesimses oder Fenstergewändes. Dargestellt ist die Verankerung und Schichtung der äußeren Werksteine (links mit feiner, diagonaler Schraffur) vor dem tragenden Ziegelmauerwerk im Hintergrund (rechts mit horizontaler Steinschichtung).",[5574,2188,3990,8541,2305,3676,2391],"Fassadenprofil",{"ymin":5655,"xmin":4127,"ymax":2521,"xmax":3013},{"width":8544,"height":8529},415,[8546,8547],{"slug":1340,"title":1343,"order":1346},{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"filename":8549,"outputPath":8550,"pageNumber":495,"figureIndex":4914,"type":2202,"figureNumber":8551,"caption":4,"shortDescription":8552,"detailedExplanation":8553,"relatedTerms":8554,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8555,"dimensions":8556,"assetId":1424,"assetKind":57,"referencedBySections":8557},"fig-386.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-386.webp","Fig. 386","Konstruktionszeichnung eines profilierten Werksteingesimses im Querschnitt.","Die Zeichnung (Fig. 386) zeigt den konstruktiven Querschnitt eines profilierten Gesimses (vermutlich ein Gurtgesims oder Fenstergesims) im Werksteinbau der Renaissance. Der sichtbare Werkstein (punktiert dargestellt) ist mit einem geneigten Wasserschlag zur Ableitung von Regenwasser und verschiedenen Zierprofilen versehen. Er ist tief in das tragende Hintermauerwerk (schraffiert dargestellt) eingebunden, um die Standsicherheit durch Gegengewicht zu gewährleisten.",[2512,3676,8161,2718,3840,3842,2369,5590],{"ymin":1730,"xmin":841,"ymax":4899,"xmax":3162},{"width":5821,"height":3711},[8558,8559,8560],{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"slug":1434,"title":1437,"order":1440},{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"filename":8562,"outputPath":8563,"pageNumber":495,"figureIndex":1884,"type":2202,"figureNumber":8564,"caption":4,"shortDescription":8565,"detailedExplanation":8566,"relatedTerms":8567,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8568,"dimensions":8569,"assetId":1426,"assetKind":57,"referencedBySections":8570},"fig-387.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-387.webp","Fig. 387","Schnittzeichnung eines profilierten Werksteingesimses mit schraffierter Hintermauerung.","Die Profilzeichnung stellt den konstruktiven Querschnitt eines mehrteiligen Gesimses aus Werkstein dar. Rechts schließt sich schraffiert das tragende Hintermauerwerk an, in welches die einzelnen Werksteine tief einbinden, um die Standsicherheit des auskragenden Profils zu gewährleisten.",[7688,2717,3990,2718,2188,4248],{"ymin":8544,"xmin":841,"ymax":2481,"xmax":3695},{"width":769,"height":2417},[8571,8572,8573],{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"slug":1434,"title":1437,"order":1440},{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"filename":8575,"outputPath":8576,"pageNumber":495,"figureIndex":4219,"type":2202,"figureNumber":8577,"caption":4,"shortDescription":8578,"detailedExplanation":8579,"relatedTerms":8580,"pageContext":8581,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8582,"dimensions":8583,"assetId":1427,"assetKind":57,"referencedBySections":8585},"fig-388.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-388.webp","Fig. 388","Schnittzeichnung (Fig. 388) eines profilierten Hauptgesimses aus Werkstein mit Darstellung der Verankerung im Mauerwerk.","Die Abbildung zeigt ein bautechnisches Detail eines weit auskragenden Renaissance-Hauptgesimses im Profilschnitt. Der profilierte Werkstein (punktiert) ist tief in das tragende Hintermauerwerk (schraffiert) eingebunden, um die Hebelwirkung der Auskragung auszugleichen. Auf der Oberseite ist eine Ablaufschräge zur Wasserableitung sowie ein kleiner Verankerungskeil dargestellt.",[161,2188,2718,2650,3842,3990,5590],"page_177",{"ymin":2463,"xmin":277,"ymax":2288,"xmax":3695},{"width":8584,"height":2692},734,[8586,8587,8588],{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"slug":1434,"title":1437,"order":1440},{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"filename":8590,"outputPath":8591,"pageNumber":495,"figureIndex":8592,"type":2202,"figureNumber":8593,"caption":4,"shortDescription":8594,"detailedExplanation":8595,"relatedTerms":8596,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8598,"dimensions":8600,"assetId":1215,"assetKind":57,"figureGroupId":8601,"referencedBySections":8602},"fig-389.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-389.webp",411,"Fig. 389","Detailzeichnung eines profilierten Werksteingesimses (Fig. 389) im Anschluss an das Mauerwerk.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt bzw. die Profilansicht eines Renaissance-Hauptgesimses aus Werkstein. Zu erkennen ist die obere Abdeckplatte, das profilierte Zwischenglied mit Hohlkehle und Leisten sowie die untere Lagerfuge. Der Anschluss an die tragende Wand ist auf der rechten Seite durch eine schräge Schraffur dargestellt.",[2305,161,2369,3676,5590,7012,8597],"Mauerwerksanschluss",{"ymin":1730,"xmin":2481,"ymax":3844,"xmax":8599},995,{"width":6796,"height":3184},"figures-389-390",[8603,8604],{"slug":1201,"title":1204,"order":1207},{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"filename":8606,"outputPath":8607,"pageNumber":495,"figureIndex":6284,"type":2202,"figureNumber":8608,"caption":4,"shortDescription":8609,"detailedExplanation":8610,"relatedTerms":8611,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8613,"dimensions":8614,"assetId":1422,"assetKind":57,"figureGroupId":8601,"referencedBySections":8615},"fig-390.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-390.webp","Fig. 390","Detailzeichnung eines Werksteingesimses mit einem klassischen Mäander-Relief.","Die Abbildung Fig. 390 zeigt die Ansicht eines architektonischen Gesimselements aus Werkstein, das mit einem reliefartigen Mäandermuster (griechischer Schlüssel) verziert ist. Dieses Ornament ist charakteristisch für die von der Antike beeinflusste Renaissance-Architektur und dient der plastischen Gliederung von Fries- oder Gesimsbändern.",[8612,2536,2305,3676,5590,2734,2576],"Mäander",{"ymin":5171,"xmin":4035,"ymax":1588,"xmax":8599},{"width":2616,"height":3755},[8616,8617],{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"filename":8619,"outputPath":8620,"pageNumber":495,"figureIndex":6233,"type":2202,"figureNumber":8621,"caption":4,"shortDescription":8622,"detailedExplanation":8623,"relatedTerms":8624,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8626,"dimensions":8628,"assetId":1423,"assetKind":57,"figureGroupId":8629,"referencedBySections":8630},"fig-391.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-391.webp","Fig. 391","Detailzeichnung eines klassischen Gesimsprofils (Fig. 391) aus dem Werksteinbau der Renaissance.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt und die Ansicht eines profilierten Stein-Hauptgesimses im Stil der Renaissance. Gut erkennbar sind die einzelnen Glieder des Gesimses wie Hängeplatte, Wellenprofile und Fasen sowie der Anschluss an das hintere, schraffiert dargestellte Mauerwerk.",[161,2718,3676,5590,2369,8625],"Hängeplatte",{"ymin":8506,"xmin":7214,"ymax":3725,"xmax":8627},990,{"width":2674,"height":887},"figures-391-392",[8631,8632],{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"filename":8634,"outputPath":8635,"pageNumber":495,"figureIndex":7454,"type":2202,"figureNumber":8636,"caption":4,"shortDescription":8637,"detailedExplanation":8638,"relatedTerms":8639,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8643,"dimensions":8644,"assetId":1216,"assetKind":57,"figureGroupId":8629,"referencedBySections":8645},"fig-392.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-392.webp","Fig. 392","Profilzeichnung eines Werksteingesimses mit einem Fries im Ornamenttyp des „Laufenden Hundes“ (Fig. 392).","Die Abbildung zeigt den Querschnitt und die Ansicht eines profilierten Gesimses aus Werkstein, das mit einem fortlaufenden, spiralförmig eingedrehten Wellenband verziert ist. Dieses klassische Ornament wird kunsthistorisch als „Laufender Hund“ oder „Vitruvianische Welle“ bezeichnet und ist typisch für antike sowie Renaissance-Formen.",[8640,8641,8642,2305,2536,3676,5590],"Laufender Hund","Vitruvianische Welle","Wellenornament",{"ymin":3611,"xmin":7214,"ymax":2332,"xmax":8627},{"width":2674,"height":3708},[8646,8647,8648,8649],{"slug":1201,"title":1204,"order":1207},{"slug":1390,"title":1393,"order":1396},{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"filename":8651,"outputPath":8652,"pageNumber":495,"figureIndex":8544,"type":2202,"figureNumber":8653,"caption":4,"shortDescription":8654,"detailedExplanation":8655,"relatedTerms":8656,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8657,"dimensions":8658,"assetId":1425,"assetKind":57,"referencedBySections":8660},"fig-393.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-393.webp","Fig. 393","Profilschnitt eines auskragenden Renaissance-Hauptgesimses aus Werkstein mit Zahnschnitt.","Die technische Zeichnung zeigt den Querschnitt eines profilierten Hauptgesimses (Kranzgesims) im Stil der Renaissance. Gut zu erkennen sind die einzelnen Werksteinschichten, darunter eine Lage mit Zahnschnitt (Denticulus), sowie die konstruktive Einbindung und Verankerung des auskragenden Gesimses im dahinterliegenden, schraffiert dargestellten Mauerwerk.",[161,7012,2514,3676,2717,2718,5590,3576],{"ymin":2332,"xmin":3873,"ymax":2999,"xmax":6079},{"width":8659,"height":4158},859,[8661,8662],{"slug":1410,"title":1413,"order":1416},{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"filename":8664,"outputPath":8665,"pageNumber":5047,"figureIndex":8666,"type":2202,"figureNumber":8667,"caption":4,"shortDescription":8668,"detailedExplanation":8669,"relatedTerms":8670,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8671,"dimensions":8672,"assetId":1460,"assetKind":57,"referencedBySections":8673},"fig-394.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-394.webp",416,"Fig. 394.","Profilzeichnung eines klassischen Hauptgesimses mit Zahnschnitt und Maßangaben (Fig. 394).","Die Abbildung zeigt den Querschnitt eines profilierten Hauptgesimses (Kranzgesims) im Stil der Renaissance. Zu sehen sind die bekrönende Rinnleiste, eine weit ausladende Hängeplatte sowie ein darunterliegender Zahnschnitt (Zahnmodell) über einem Architrav-artigen Band. Rechts sind die proportionalen Maße für die Höhe (95) und die Ausladung (85) angegeben.",[161,7012,2514,8625,2369,5590,3676],{"ymin":2599,"xmin":1248,"ymax":5655,"xmax":4321},{"width":7982,"height":5392},[8674,8675,8676],{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":8678,"outputPath":8679,"pageNumber":5047,"figureIndex":4399,"type":2202,"figureNumber":8680,"caption":4,"shortDescription":8681,"detailedExplanation":8682,"relatedTerms":8683,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8684,"dimensions":8685,"assetId":1461,"assetKind":57,"referencedBySections":8687},"fig-395.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-395.webp","Fig. 395.","Profilzeichnung eines renaissancezeitlichen Hauptgesimses mit Bemaßung der Höhe und Ausladung.","Die Abbildung zeigt den Profilquerschnitt eines klassisch gegliederten Hauptgesimses (Kranzgesimses) aus Werkstein mit ausgeprägter Hängeplatte, Zahnschnitt und konsolenartigen Traggliedern. An der rechten Seite sind die Maße für die vertikale Höhe und die horizontale Ausladung jeweils mit dem Wert '55' angegeben, was auf ein proportional ausgewogenes Verhältnis (1:1) hindeutet.",[161,7012,2369,2392,2514,8625,3676,2305],{"ymin":5434,"xmin":1139,"ymax":4899,"xmax":4321},{"width":8686,"height":5392},731,[8688,8689],{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":8691,"outputPath":8692,"pageNumber":5047,"figureIndex":6329,"type":2202,"figureNumber":8693,"caption":4,"shortDescription":8694,"detailedExplanation":8695,"relatedTerms":8696,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8697,"dimensions":8698,"assetId":1462,"assetKind":57,"referencedBySections":8699},"fig-396.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-396.webp","Fig. 396.","Profilzeichnung eines monumentalen Hauptgesimses mit Maßangaben zur Höhe und Ausladung.","Die Abbildung Fig. 396 zeigt den Querschnitt und die Teilansicht eines reich profilierten Kranzgesimses im Stil der Renaissance. Es sind eine Ausladung von 1,20 m und eine Höhe von ebenfalls 1,20 m angegeben. Das Gesims weist klassische Gliederungen und Schmuckelemente wie Eierstab- und Zahnschnitt-Muster sowie Konsolen auf.",[161,7012,2369,2392,7131,2514,5590,3676],{"ymin":8506,"xmin":1248,"ymax":3725,"xmax":4321},{"width":7982,"height":887},[8700,8701],{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":8703,"outputPath":8704,"pageNumber":5047,"figureIndex":8705,"type":2202,"figureNumber":8706,"caption":4,"shortDescription":8707,"detailedExplanation":8708,"relatedTerms":8709,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8715,"dimensions":8716,"assetId":1463,"assetKind":57,"referencedBySections":8719},"fig-397.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-397.webp",419,"Fig. 397.","Konstruktionszeichnung eines klassischen Renaissance-Gebälks mit Maßangaben für Architrav, Fries und Kranzgesims.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Profilierung und die Proportionsverhältnisse (Maße 41, 55, 53) eines bekrönenden Gebälks im Renaissancestil. Zu sehen ist ein ionisches Kapitell als tragendes Element, darüber ein profilierter Architrav, ein reich dekorierter Fries mit einer zentralen fratzenartigen Maske (Groteske) und seitlichen Fruchtgirlanden (Festons) sowie ein mehrfach abgestuftes Kranzgesims. Auf der linken Seite verdeutlicht ein schraffierter Profilschnitt den plastischen Vorsprung des Gesimswerks gegenüber der Wandfläche.",[8710,7012,2536,8238,8711,8712,8713,2479,5590,8714],"Gebälk","Festons","Groteske","Ionische Ordnung","Proportion",{"ymin":2396,"xmin":656,"ymax":2351,"xmax":3873},{"width":8717,"height":8718},817,986,[8720,8721],{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"filename":8723,"outputPath":8724,"pageNumber":5047,"figureIndex":1568,"type":2202,"figureNumber":8725,"caption":4,"shortDescription":8726,"detailedExplanation":8727,"relatedTerms":8728,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8729,"dimensions":8730,"assetId":1464,"assetKind":57,"referencedBySections":8731},"fig-398.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-398.webp","Fig. 398.","Profilzeichnung eines reich gegliederten Hauptgesimses (Kranzgesimses) mit Bemaßung.","Die Abbildung zeigt den profilierten Querschnitt eines Hauptgesimses im Stil der Renaissance (Fig. 398) mit eingetragenen Maßzahlen (120, 82, 125). Gut erkennbar sind die ausladende Hängeplatte, eine detailliert ausgearbeitete Konsole (Konsolenglied mit Volute) sowie ein darunterliegender Zahnschnitt.",[161,7012,2915,2514,8625,2369,3676,5590],{"ymin":2599,"xmin":4307,"ymax":6094,"xmax":2999},{"width":8686,"height":4222},[8732,8733,8734],{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":8736,"outputPath":8737,"pageNumber":5047,"figureIndex":8738,"type":2202,"figureNumber":8739,"caption":4,"shortDescription":8740,"detailedExplanation":8741,"relatedTerms":8742,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8743,"dimensions":8744,"assetId":1465,"assetKind":57,"referencedBySections":8745},"fig-399.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-399.webp",421,"Fig. 399.","Detailzeichnung eines profilierten Kranzgesimses (Hauptgesims) der Renaissance mit einer geschwungenen Volutenkonsole.","Die historische Werksteinzeichnung zeigt den Aufriss und das Profil eines klassischen Hauptgesimses aus der Renaissance. Das weit ausladende Gesims wird durch eine s-förmig geschwungene Konsole mit eingerollten Voluten gestützt. Die eingetragenen Maße (82 für die Ausladung und 112 für die Höhe) verdeutlichen die proportionalen Verhältnisse der Gliederung.",[161,7012,2915,3608,5590,2188,2369,2392],{"ymin":1868,"xmin":4307,"ymax":3695,"xmax":2999},{"width":8686,"height":4158},[8746,8747,8748],{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":8750,"outputPath":8751,"pageNumber":5047,"figureIndex":5392,"type":2202,"figureNumber":8752,"caption":4,"shortDescription":8753,"detailedExplanation":8754,"relatedTerms":8755,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8757,"dimensions":8758,"assetId":1466,"assetKind":57,"referencedBySections":8759},"fig-400.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-400.webp","Fig. 400.","Profilzeichnung eines antikisierenden Hauptgesimses mit Eierstab-Muster.","Die historische Konstruktionszeichnung zeigt den Querschnitt und die Ansicht eines klassischen Hauptgesimses (Kranzgesims) im Renaissancestil. Unter der weit ausladenden Hängeplatte befindet sich ein charakteristisches ionisches Kymation (Eierstab-Ornament) als tragendes Glied, gefolgt von flachen, abgestuften Profilbändern (Faszien).",[161,7012,7131,8756,8625,2305,5590,2188,2369],"Kymation",{"ymin":1163,"xmin":2466,"ymax":3737,"xmax":2636},{"width":6983,"height":1868},[8760,8761],{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"filename":8763,"outputPath":8764,"pageNumber":5047,"figureIndex":8765,"type":2202,"figureNumber":8766,"caption":4,"shortDescription":8767,"detailedExplanation":8768,"relatedTerms":8769,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8773,"dimensions":8774,"assetId":1467,"assetKind":57,"referencedBySections":8776},"fig-401.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-401.webp",423,"Fig. 401.","Architektonische Detailzeichnung eines verzierten Hauptgesimses (Fig. 401) mit Friesdekor und eines darüberstehenden Pilasterkapitells.","Die obere Zeichnung zeigt ein ornamentiertes Pilasterkapitell mit Akanthusblättern und Voluten unter einem profilierten Gesims. Die untere Zeichnung, bezeichnet als 'Fig. 401', stellt ein klassisch gegliedertes Hauptgesims dar; der Fries ist reich geschmückt mit einer Reliefmaske (Mascaron), Bändern und einem mit Früchten gefüllten Füllhorn, bekrönt von einem Zahnschnittband.",[161,2536,8770,2514,8771,5590,8772,3676,8238],"Mascaron","Füllhorn","Pilasterkapitell",{"ymin":2396,"xmin":5039,"ymax":2243,"xmax":2999},{"width":5658,"height":8775},972,[8777,8778],{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"filename":8780,"outputPath":8781,"pageNumber":5060,"figureIndex":8782,"type":2202,"figureNumber":8783,"caption":4,"shortDescription":8784,"detailedExplanation":8785,"relatedTerms":8786,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8788,"dimensions":8790,"assetId":1468,"assetKind":57,"figureGroupId":8791,"referencedBySections":8792},"fig-402.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-402.webp",424,"Fig. 402","Technische Zeichnung (Schnitt) eines monumentalen Werkstein-Hauptgesimses mit Verankerung und angrenzender Dachkonstruktion.","Die Profilzeichnung zeigt den Querschnitt eines mehrteiligen, klassischen Hauptgesimses (Kranzgesims) aus Werkstein, das für monumentale Gebäude geeignet ist. Deutlich sichtbar ist die innere Konstruktion mit einer vertikalen Zugstange (Ankerbolzen) zur mechanischen Sicherung des ausladenden Gesimses sowie der Anschluss an die hölzerne Dachkonstruktion (Fußpfette und Sparren) auf der rechten Seite. Links ist eine feingliedrige Maßstabsleiste zur Höhenbestimmung der Steinschichten angefügt.",[161,7012,3676,8625,2718,3576,8787,2479,5590],"Dachfuß",{"ymin":3368,"xmin":1922,"ymax":3611,"xmax":8789},980,{"width":3204,"height":7138},"figures-402-403",[8793,8794,8795,8796],{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"slug":1503,"title":1506,"order":1509},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"filename":8798,"outputPath":8799,"pageNumber":5060,"figureIndex":4126,"type":2202,"figureNumber":8800,"caption":4,"shortDescription":8801,"detailedExplanation":8802,"relatedTerms":8803,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8805,"dimensions":8806,"assetId":1469,"assetKind":57,"figureGroupId":8791,"referencedBySections":8807},"fig-403.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-403.webp","Fig. 403","Grundrisszeichnung einer Mauerflucht mit Verankerungsschlitzen (Fig. 403).","Die technische Entwurfszeichnung zeigt im Grundriss einen horizontalen Schnitt durch ein Mauerwerk entlang der Mauerflucht. Schräg eingezeichnete Schlitze deuten die Positionierung von metallischen Steinklammern oder Dübeln zur statischen Verankerung der Werksteine an.",[3559,8804,2188,3576,7960,2215],"Mauerflucht",{"ymin":3611,"xmin":1922,"ymax":7963,"xmax":8789},{"width":3204,"height":2817},[8808,8809],{"slug":1448,"title":1451,"order":1454},{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"filename":8811,"outputPath":8812,"pageNumber":2330,"figureIndex":1707,"type":2202,"figureNumber":8813,"caption":4,"shortDescription":8814,"detailedExplanation":8815,"relatedTerms":8816,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8817,"dimensions":8818,"assetId":1486,"assetKind":57,"referencedBySections":8819},"fig-404.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-404.webp","Fig. 404","Architektonische Detailzeichnung eines dreiteiligen Hauptgesimses im Querschnitt (Fig. 404).","Die Profilzeichnung veranschaulicht den konstruktiven Aufbau eines bekrönenden Hauptgesimses im Werksteinbau der Renaissance. Dargestellt ist das Zusammenspiel von zweizonigem Architrav, Fries und Kranzgesims (Hängeplatte) mitsamt der aufliegenden Dachrinne, der Hintermauerung aus Ziegelstein und dem Anschluss an den hölzernen Dachstuhl.",[161,7012,8238,2536,8625,2631,3990,3676,5590],{"ymin":1730,"xmin":841,"ymax":1163,"xmax":2448},{"width":3015,"height":2783},[8820,8821,8822],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"slug":1503,"title":1506,"order":1509},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"filename":8824,"outputPath":8825,"pageNumber":2330,"figureIndex":3628,"type":2202,"figureNumber":8826,"caption":4,"shortDescription":8827,"detailedExplanation":8828,"relatedTerms":8829,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8831,"dimensions":8832,"assetId":1483,"assetKind":57,"referencedBySections":8835},"fig-405.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-405.webp","Fig. 405","Konstruktionszeichnung eines Renaissance-Hauptgesimses mit Zahnschnitt und liegendem Konsolenkranz in Querschnitt und Unteransicht.","Die Abbildung zeigt ein architektonisches Detail (Fig. 405) zur Konstruktion eines ausladenden Hauptgesimses im Werksteinbau. Dargestellt ist links die Unteransicht der Eckaustragung mit quadratischen Kassettenfeldern zwischen den Konsolen und einem Zahnschnitt, während rechts der konstruktive Querschnitt (Schnittzeichnung) mit der Steinlagerung, Hintermauerung und der metallischen Verankerung im Mauerwerk abgebildet ist.",[161,7012,2514,8830,2261,2188,3990,2369,5590],"Konsolenkranz",{"ymin":2673,"xmin":2195,"ymax":2448,"xmax":2448},{"width":8833,"height":8834},1584,1205,[8836,8837,8838],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":8840,"outputPath":8841,"pageNumber":845,"figureIndex":4381,"type":2202,"figureNumber":8842,"caption":4,"shortDescription":8843,"detailedExplanation":8844,"relatedTerms":8845,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8847,"dimensions":8849,"assetId":1484,"assetKind":57,"referencedBySections":8850},"fig-406.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-406.webp","Fig. 406.","Konstruktionszeichnung eines Werkstein-Hauptgesimses mit Zahnschnitt und liegendem Konsolenkranz (Fig. 406).","Die Abbildung zeigt die detaillierte architektonische Konstruktion eines Hauptgesimses in Renaissance-Formen. Dargestellt sind die Vorderansicht mit dem Zahnschnitt, die Unteransicht der liegenden Konsolen sowie ein Querschnitt durch das Mauerwerk zur Verankerung der Werksteine mittels eiserner I-Träger (N.P. 8). Ein zentimetergenauer Maßstab am unteren Bildrand veranschaulicht die Dimensionen.",[161,8830,2514,2188,2479,3576,8846,5590],"I-Träger",{"ymin":6891,"xmin":3686,"ymax":8848,"xmax":2882},774,{"width":4763,"height":6017},[8851,8852,8853],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":8855,"outputPath":8856,"pageNumber":5092,"figureIndex":1528,"type":2202,"figureNumber":8857,"caption":4,"shortDescription":8858,"detailedExplanation":8859,"relatedTerms":8860,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8861,"dimensions":8862,"assetId":1488,"assetKind":57,"figureGroupId":8863,"referencedBySections":8864},"fig-407.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-407.webp","Fig. 407","Werkstein-Konstruktionszeichnung eines profilierten Hauptgesimses mit Fugenbild und Schichtenbezeichnungen.","Die Abbildung zeigt die Steinlagerung und das Profil eines Hauptgesimses im Werksteinbau (Renaissance). Die einzelnen Steinschichten sind mit römischen Ziffern (I und II) markiert, um die Schichtung und den Versatz der Stoßfugen im Mauerwerk zu verdeutlichen.",[161,2188,7283,4728,2718,5590],{"ymin":3844,"xmin":1139,"ymax":2429,"xmax":2999},{"width":2544,"height":1420},"figures-407-408-409-410",[8865],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"filename":8867,"outputPath":8868,"pageNumber":5092,"figureIndex":1797,"type":2202,"figureNumber":8869,"caption":4,"shortDescription":8870,"detailedExplanation":8871,"relatedTerms":8872,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8876,"dimensions":8877,"assetId":1495,"assetKind":57,"figureGroupId":8863,"referencedBySections":8878},"fig-408.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-408.webp","Fig. 408","Technische Zeichnungen zur Eckausbildung und Verankerung eines Hauptgesimses mittels Profileisen und Schraubbolzen.","Die Abbildung Fig. 408 zeigt die Grundriss- oder Schnittdarstellung einer gemauerten Gebäudeecke mit eingelegtem Winkeleisen und Verankerungsbolzen. Die perspektivische Detailzeichnung Fig. 411 veranschaulicht die Eckverbindung zweier U-Profile, die auf einer Trägerplatte miteinander verschraubt sind, um eine stabile Auskragung des Gesimses zu gewährleisten.",[161,8873,7448,8874,8875,2261,2188,4551],"Gesimsverankerung","Winkeleisen","U-Profil",{"ymin":2394,"xmin":1139,"ymax":3420,"xmax":6077},{"width":6185,"height":3755},[8879],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"filename":8881,"outputPath":8882,"pageNumber":5092,"figureIndex":8883,"type":2202,"figureNumber":8884,"caption":4,"shortDescription":8885,"detailedExplanation":8886,"relatedTerms":8887,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8889,"dimensions":8890,"assetId":1496,"assetKind":57,"figureGroupId":8863,"referencedBySections":8891},"fig-409.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-409.webp",431,"Fig. 409","Horizontalschnitt durch die Eckausbildung eines Werksteingesimses mit Metalldübeln oder Steinklammern zur Verbindung der Steinblöcke.","Die technische Zeichnung (Fig. 409) zeigt im Horizontalschnitt oder Grundriss die konstruktive Fügung und Eckverbindung von Gesimssteinen im Werksteinbau. Die unterschiedlichen Schraffuren kennzeichnen die verschiedenen Steinschichten oder Werkstücke, die an den Stoßfugen durch diagonal eingesetzte metallene Steinklammern (Krampen) kraftschlüssig miteinander verbunden sind, um ein Herauskippen oder Verschieben der ausladenden Gesimsteile an der Gebäudeecke zu verhindern.",[2188,6770,2305,7960,8888,6995,4551,2234],"Krampe",{"ymin":3737,"xmin":1922,"ymax":7452,"xmax":2463},{"width":2334,"height":2335},[8892],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"filename":8894,"outputPath":8895,"pageNumber":5092,"figureIndex":7915,"type":2202,"figureNumber":8896,"caption":4,"shortDescription":8897,"detailedExplanation":8898,"relatedTerms":8899,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8904,"dimensions":8906,"assetId":1489,"assetKind":57,"figureGroupId":8863,"referencedBySections":8907},"fig-410.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-410.webp","Fig. 410","Isometrische Darstellung einer Eckverbindung einer Blechabdeckung mit Schraubbolzen.","Die Zeichnung zeigt die schematische, perspektivische Ansicht einer profilierten Blechabdeckung (z. B. einer Gesimsabdeckung) an einer Außenecke. Die beiden aufeinandertreffenden Schenkel sind über eine schräge Gehrung mittels zweier Schraubbolzen mit Muttern auf der darunterliegenden Konstruktion befestigt.",[8900,8901,6770,8902,8903,2188,3523],"Gesimsabdeckung","Blechabdeckung","Gehrungsverbindung","Schraubbolzen",{"ymin":660,"xmin":3402,"ymax":3695,"xmax":8905},563,{"width":7474,"height":6200},[8908],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"filename":8910,"outputPath":8911,"pageNumber":5110,"figureIndex":8912,"type":2202,"figureNumber":8913,"caption":4,"shortDescription":8914,"detailedExplanation":8915,"relatedTerms":8916,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8918,"dimensions":8919,"assetId":1490,"assetKind":57,"figureGroupId":8921,"referencedBySections":8922},"fig-411.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-411.webp",433,"Fig. 411.","Konstruktionszeichnung eines profilierten Hauptgesimses im Renaissance-Stil über Backsteinmauerwerk.","Die Abbildung zeigt im Aufriss ein steinernes Kranzgesims (Hauptgesims) im Stil der Renaissance, das auf einer Ziegelwand aufliegt. Das Gesims ist reich gegliedert und weist einen feinen Zahnschnitt sowie darüber liegende Konsolsteine (Kragsteine\u002FModillione) auf, die das weit ausladende Hauptgesims stützen.",[161,7012,3119,2514,3676,2916,5590,8917],"Backsteinmauer",{"ymin":1703,"xmin":2599,"ymax":5434,"xmax":3254},{"width":2544,"height":8920},496,"figures-411-412-413-414-415",[8923,8924,8925],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":8927,"outputPath":8928,"pageNumber":5110,"figureIndex":1040,"type":2202,"figureNumber":8929,"caption":4,"shortDescription":8930,"detailedExplanation":8931,"relatedTerms":8932,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8934,"dimensions":8936,"assetId":1492,"assetKind":57,"figureGroupId":8921,"referencedBySections":8938},"fig-412.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-412.webp","Fig. 412.","Technische Schnittzeichnung eines weit ausladenden Hauptgesimses im Werksteinbau.","Die Zeichnung (Fig. 412) zeigt die konstruktive Detaildarstellung eines profilierten Haupt- oder Traufgesimses im Renaissance-Stil. Gut zu erkennen sind der präzise Steinschnitt (Fugenverlauf), die Profilierung der auskragenden Gesimssteine sowie die statische Sicherung durch vertikale Zuganker (Ankerbolzen) und horizontale U-Eisen zur Verankerung im Mauerwerk.",[161,2630,2188,3842,3576,8933,2369,5590,2479,4551],"Zuganker",{"ymin":1400,"xmin":7903,"ymax":8935,"xmax":4484},594,{"width":3648,"height":8937},851,[8939],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"filename":8941,"outputPath":8942,"pageNumber":5110,"figureIndex":5298,"type":2202,"figureNumber":8943,"caption":4,"shortDescription":8944,"detailedExplanation":8945,"relatedTerms":8946,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8948,"dimensions":8949,"assetId":1494,"assetKind":57,"figureGroupId":8921,"referencedBySections":8951},"fig-413.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-413.webp","Fig. 413.","Technische Zeichnung eines Bauschnitts zur Verankerung von Werksteinen an einer Mauerecke mit zugehörigem Maßstab.","Die Zeichnung zeigt ein konstruktives Detail (Schnitt) zur Befestigung und Verankerung von Werksteinplatten oder -quadern an einer Gebäudeecke. Gut zu erkennen sind die metallischen Anker und Dübel, welche die Steine untereinander sowie mit dem tragenden Mauerwerk verbinden. Oben rechts befindet sich eine lineare Skala mit der Beschriftung 'Für den Höhenschnitt.'",[2188,6994,3576,3990,2261,8947,8090],"Eisenanker",{"ymin":6102,"xmin":3881,"ymax":6776,"xmax":4525},{"width":3527,"height":8950},653,[8952],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"filename":8954,"outputPath":8955,"pageNumber":5110,"figureIndex":3741,"type":2202,"figureNumber":8956,"caption":4,"shortDescription":8957,"detailedExplanation":8958,"relatedTerms":8959,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8966,"dimensions":8967,"assetId":1493,"assetKind":57,"figureGroupId":8921,"referencedBySections":8969},"fig-414.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-414.webp","Fig. 414.","Technische Zeichnung (Grundriss-Detail) einer Eckverbindung im Blockbau mit Maßstabsleiste (Fig. 414).","Die Abbildung zeigt den horizontalen Schnitt (Grundriss) einer im Eckverband gefügten Blockwand (Blockbau) mit deutlich sichtbaren, vorkragenden Blockköpfen (Vorköpfen). Die Holzbalken weisen Verbindungselemente (Dübel oder Federn) auf, während innenseitig eine zusätzliche Wandschicht (z. B. eine Ausmauerung oder Bekleidung) dargestellt ist. Darüber befindet sich eine grafische Maßstabsleiste für Grundrisse und Aufrisse.",[8960,6770,8961,8962,8963,8964,8965],"Blockbau","Schrotkopf","Blockwand","Zimmerwerk","Holzkonstruktion","Wandaufbau",{"ymin":3873,"xmin":4028,"ymax":4127,"xmax":2542},{"width":8968,"height":3162},1457,[8970,8971],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":8973,"outputPath":8974,"pageNumber":5110,"figureIndex":1721,"type":2202,"figureNumber":8975,"caption":4,"shortDescription":8976,"detailedExplanation":8977,"relatedTerms":8978,"pageContext":8979,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8980,"dimensions":8981,"assetId":1491,"assetKind":57,"figureGroupId":8921,"referencedBySections":8982},"fig-415.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-415.webp","Fig. 415.","Technische Zeichnung eines reich profilierten Hauptgesimses im Werksteinbau der Renaissance mit innenliegender Verankerung.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt und Aufriss eines auskragenden Traufgesimses (Hauptgesimses) über einer Backsteinwand. Gut zu erkennen sind der untere Zahnschnitt, die darüber liegenden Konsolen (Kragsteine) und die massiven Werksteinplatten, die durch T-förmige Metalleisen (Anker) in den darüber liegenden Schichten konstruktiv gesichert und verankert sind.",[161,2630,2188,2514,2915,3576,8947,5590,4168,4551],"page-183",{"ymin":4127,"xmin":1817,"ymax":2465,"xmax":2542},{"width":2544,"height":2335},[8983],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"filename":8985,"outputPath":8986,"pageNumber":5124,"figureIndex":8987,"type":2202,"figureNumber":8988,"caption":4,"shortDescription":8989,"detailedExplanation":8990,"relatedTerms":8991,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":8994,"dimensions":8995,"assetId":1487,"assetKind":57,"figureGroupId":8996,"referencedBySections":8997},"fig-416.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-416.webp",438,"Fig. 416.","Technische Zeichnung eines reich profilierten Hauptgesimses (Kranzgesimses) aus Werkstein im Stil der Renaissance.","Die historische Abbildung zeigt den Aufriss eines mehrteiligen Renaissance-Gebälks bzw. Kranzgesimses. Über einer profilierten Architrav-Zone folgt ein ornamentaler Fries mit einem fortlaufenden Mäander-Muster (griechischer Schlüssel), gefolgt von einem Konsolenfries mit flachen Konsolsteinen (Mutuli) und einem weit ausladenden, profilierten Traufgesims (Sima).",[7012,161,3676,8992,8993,8710,5590,2369,3141],"Mäanderfries","Konsolenfries",{"ymin":1143,"xmin":1325,"ymax":7109,"xmax":3465},{"width":2564,"height":2658},"figures-416-417-418-419-420",[8998,8999,9000],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":9002,"outputPath":9003,"pageNumber":5124,"figureIndex":3950,"type":2202,"figureNumber":9004,"caption":4,"shortDescription":9005,"detailedExplanation":9006,"relatedTerms":9007,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9009,"dimensions":9011,"assetId":1498,"assetKind":57,"figureGroupId":8996,"referencedBySections":9013},"fig-417.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-417.webp","Fig. 417.","Konstruktionszeichnungen zur Verankerung und Eckausbildung eines auskragenden Werkstein-Hauptgesimses.","Die Abbildung zeigt drei technische Detailzeichnungen zur Konstruktion von Gesimsen im Werksteinbau der Renaissance. Fig. 417 zeigt im Vertikalschnitt die Rückverankerung eines weit auskragenden Hauptgesimses mittels einer langen eisernen Zugstange, die im tieferen Mauerwerk mit einer Ankerplatte gesichert ist. Fig. 418 stellt ein profiliertes Gesimselement im Schnitt und in der Ansicht dar. Fig. 420 zeigt die Draufsicht bzw. den Horizontalschnitt einer Ecklösung des Gesimses mit gestrichelten Linien für die innere Verdübelung und Verklammerung der Steine.",[161,8873,9008,2188,5590,2210,3576,3842],"Zugstange",{"ymin":4523,"xmin":4929,"ymax":6063,"xmax":9010},904,{"width":3302,"height":9012},1249,[9014],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"filename":9016,"outputPath":9017,"pageNumber":5124,"figureIndex":5186,"type":2202,"figureNumber":9018,"caption":4,"shortDescription":9019,"detailedExplanation":9020,"relatedTerms":9021,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9024,"dimensions":9025,"assetId":1499,"assetKind":57,"figureGroupId":8996,"referencedBySections":9026},"fig-418.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-418.webp","Fig. 418.","Technische Detailzeichnung eines Mauerwerksquerschnitts mit Konstruktionsdetails für Verbindungen an zwei Punkten (A und B).","Die Abbildung zeigt einen horizontalen Schnitt durch ein gequadertes Mauerwerk mit einer innenliegenden Zugstange, einem Rohr oder einer Verankerung, die bei Punkt B abgewinkelt und bei Punkt A verbunden ist. Darunter befinden sich drei verschiedene Maßstabsleisten: eine in Metern für den Grundriss und Aufriss, eine in Zentimetern für den Höhenschnitt und eine hochpräzise Zentimeter-Skala für die Detailverbindungen bei A und B.",[2215,2188,4551,9022,9023,3559,2735,3091,8933],"Maßstabsleiste","Verbindung",{"ymin":7823,"xmin":1159,"ymax":2501,"xmax":3527},{"width":3829,"height":4568},[9027,9028],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":9030,"outputPath":9031,"pageNumber":5124,"figureIndex":2268,"type":2202,"figureNumber":9032,"caption":4,"shortDescription":9033,"detailedExplanation":9034,"relatedTerms":9035,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9041,"dimensions":9042,"assetId":1500,"assetKind":57,"figureGroupId":8996,"referencedBySections":9045},"fig-419.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-419.webp","Fig. 419.","Technische Zeichnung einer Aufhängung (Hängeeisen) an einem I-Stahlträger.","Die Abbildung zeigt in zwei konstruktiven Detailansichten (Seitenansicht\u002FSchnitt links, Vorderansicht rechts) die Befestigung einer vertikalen Zugstange an einem horizontalen I-Träger (Doppel-T-Profil). Ein stabiler, U-förmig gebogener Flachstahlbügel umschließt den Trägerflansch und wird durch eine Klemmplatte mit Schraubbolzen am Steg des Trägers gesichert. Am unteren, verjüngten Ende des Bügels ist das anzuschließende Zugelement mit zwei Bolzen montiert. Diese Konstruktion wurde im historischen Werksteinbau oft zur unsichtbaren Aufhängung und Entlastung schwerer Stein-Fensterstürze an darüberliegenden Eisenträgern verwendet.",[9036,8846,9037,9038,9008,8903,9039,9040],"Hängeeisen","Doppel-T-Träger","Trägeraufhängung","Sturzhängung","Eisenkonstruktion",{"ymin":4537,"xmin":1159,"ymax":6449,"xmax":1420},{"width":9043,"height":9044},593,637,[9046],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"filename":9048,"outputPath":9049,"pageNumber":5124,"figureIndex":9050,"type":2202,"figureNumber":9051,"caption":4,"shortDescription":9052,"detailedExplanation":9053,"relatedTerms":9054,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9055,"dimensions":9056,"assetId":1485,"assetKind":57,"figureGroupId":8996,"referencedBySections":9057},"fig-420.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-420.webp",442,"Fig. 420.","Technische Zeichnung (Grundriss und Aufriss) einer profilierten, abgewinkelten Eckverbindung, vermutlich einer steinernen oder metallenen Dachrinne bzw. eines Gesimsteils.","Die obere Zeichnung zeigt die Draufsicht (Grundriss) des im Winkel geführten Bauteils mit angedeuteten Bohrungen für Befestigungen und verdeckten Kanten (gestrichelte Linien). Die untere Zeichnung zeigt die Vorderansicht (Aufriss) des profilierten Elements, das im unteren Bereich dekorative quadratische Aussparungen sowie eine spitzbogig geschweifte Unterkante aufweist. Diese Konstruktion deutet auf ein Entwässerungselement wie einen Rinnenkessel oder ein profiliertes Gesimsdetail hin.",[2188,2305,2631,2735,3559,2369,3523],{"ymin":8666,"xmin":7050,"ymax":7916,"xmax":4222},{"width":8354,"height":7632},[9058],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"filename":9060,"outputPath":9061,"pageNumber":5137,"figureIndex":9062,"type":2202,"figureNumber":9063,"caption":4,"shortDescription":9064,"detailedExplanation":9065,"relatedTerms":9066,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9068,"dimensions":9071,"assetId":1515,"assetKind":57,"referencedBySections":9074},"fig-421.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-421.webp",443,"Fig. 421.","Architektonische Detailzeichnung (Schnitt und Teilansicht) eines reich verzierten Renaissance-Hauptgesimses.","Die Zeichnung zeigt den konstruktiven Querschnitt und die Ansicht eines monumentalen Hauptgesimses (Dachgesimses) aus Werkstein mit einer Höhe von 1,08 Metern. Dargestellt sind kunstvolle Volutenkonsolen mit dekorativen Löwenkopfmasken und Kassettenfeldern sowie die dahinterliegende Verankerung im Mauerwerk und der Anschluss an die hölzerne Dachkonstruktion samt Dachrinne.",[161,4123,3090,2188,5590,7132,9067,2479,2632],"Volutenkonsole",{"ymin":802,"xmin":1509,"ymax":9069,"xmax":9070},804,969,{"width":9072,"height":9073},1575,1417,[9075,9076,9077],{"slug":1503,"title":1506,"order":1509},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":9079,"outputPath":9080,"pageNumber":330,"figureIndex":4446,"type":2202,"figureNumber":9081,"caption":4,"shortDescription":9082,"detailedExplanation":9083,"relatedTerms":9084,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9085,"dimensions":9086,"assetId":1497,"assetKind":57,"referencedBySections":9088},"fig-422.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-422.webp","Fig. 422.","Schnittzeichnung eines steinernen Hauptgesimses mit profilierter Rinne und Dachanschluss im Renaissance-Stil.","Die historische Konstruktionszeichnung zeigt im Profil und Aufriss ein reich verziertes Hauptgesims (Dachgesims) aus Werkstein mit Zahnschnitt und Konsolenfries. Darüber liegt eine metallene oder steinerne Dachrinne, die an die hölzerne Dachkonstruktion (Sparren und Pfetten) anschließt. Das dahinterliegende Mauerwerk ist schraffiert dargestellt; eine Maßstabsleiste (0 bis 1,00 m) sowie ein Höhenmaß von 0,66 m verdeutlichen die Proportionen.",[161,3090,2718,3676,2631,5590,2479,2514,4123],{"ymin":6537,"xmin":2560,"ymax":2481,"xmax":2374},{"width":9087,"height":4130},1443,[9089,9090,9091],{"slug":1472,"title":1475,"order":263},{"slug":1518,"title":1521,"order":1524},{"slug":1532,"title":1535,"order":1538},{"filename":9093,"outputPath":9094,"pageNumber":5194,"figureIndex":473,"type":2202,"figureNumber":9095,"caption":4,"shortDescription":9096,"detailedExplanation":9097,"relatedTerms":9098,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9101,"dimensions":9102,"assetId":1570,"assetKind":57,"referencedBySections":9105},"fig-423.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-423.webp","Fig. 423.","Aufriss- und Schnittzeichnung einer Fensteröffnung im rustizierten Quadermauerwerk (Rustika) mit scheitrechtem Keilsteinbogen.","Die Abbildung zeigt ein architektonisches Detail eines Fensters im Bossenwerk (Rustika) der Renaissance. Dargestellt ist der Aufriss der Fassade mit fächerförmig angeordneten Keilsteinen über der Fensteröffnung (scheitrechter Sturz) sowie das darunterliegende profilierte Brüstungsgesims. Der rechtsseitig angefügte Schnitt verdeutlicht die Konstruktion des Gewändes, den Anschlag des Fensterrahmens sowie das dahinterliegende Ziegelmauerwerk anhand von unterschiedlichen Schraffuren.",[4062,7174,7009,8144,5372,4726,9099,3676,5371,9100],"Sohlbankgesims","Fensterumrahmung",{"ymin":3402,"xmin":1143,"ymax":6185,"xmax":3420},{"width":9103,"height":9104},799,1365,[9106,9107,9108,9109],{"slug":1558,"title":1561,"order":1564},{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"slug":1738,"title":1741,"order":1744},{"slug":1787,"title":1790,"order":1793},{"filename":9111,"outputPath":9112,"pageNumber":3845,"figureIndex":7618,"type":2202,"figureNumber":9113,"caption":4,"shortDescription":9114,"detailedExplanation":9115,"relatedTerms":9116,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9118,"dimensions":9119,"assetId":1572,"assetKind":57,"figureGroupId":9122,"referencedBySections":9123},"fig-424.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-424.webp","Fig. 424","Konstruktionszeichnung einer rundbogigen Fensteröffnung mit Quaderumrahmung (Rustika) und eingezeichnetem Fugenschnitt.","Die obere Zeichnung zeigt die Aufrissdarstellung einer rundbogigen Wandöffnung (Fenster oder Nische) mit einer plastisch hervortretenden Quaderumrahmung. Gestrichelte Linien verdeutlichen die Konstruktion des radialen Fugenschnitts, der auf einen gemeinsamen Mittelpunkt ausgerichtet ist. Darunter befindet sich ein Brüstungsfeld mit Spiegel und kreisrundem Medaillon sowie im Sockelbereich ein flachbogiger Durchlass in bossiertem Quadermauerwerk.",[9117,5371,5370,7174,51,3676,5590,23,7009],"Quaderumrahmung",{"ymin":1911,"xmin":1050,"ymax":3123,"xmax":2311},{"width":9120,"height":9121},1100,2153,"figures-424-425",[9124,9125],{"slug":1558,"title":1561,"order":1564},{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"filename":9127,"outputPath":9128,"pageNumber":3845,"figureIndex":4379,"type":2202,"figureNumber":9129,"caption":4,"shortDescription":9130,"detailedExplanation":9131,"relatedTerms":9132,"pageContext":9133,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9134,"dimensions":9135,"assetId":1573,"assetKind":57,"figureGroupId":9122,"referencedBySections":9136},"fig-425.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-425.webp","Fig. 425","Vertikalschnitt und Teilansicht eines fensterrahmenden Werksteingewändes mit Quaderung (Rustika) und Profilierung.","Die technische Zeichnung zeigt im Vertikalschnitt und Aufriss die konstruktive Einbindung eines steinernen Fenstergewändes. Dargestellt sind die profilierte Sohlbank mit Anschluss an das innere Deckenlager, die bossierte Quaderung (Rustika-Gewände) entlang des Fensterpfostens sowie das bekrönende Gesims- oder Konsolstück im oberen Bereich, ergänzt durch einen vertikalen Maßstab an der linken Seite.",[3177,3676,7230,7174,23,3842,5574,5590,2369],"page-190",{"ymin":1911,"xmin":4006,"ymax":2288,"xmax":2243},{"width":3564,"height":5732},[9137],{"slug":1558,"title":1561,"order":1564},{"filename":9139,"outputPath":9140,"pageNumber":2264,"figureIndex":4415,"type":2202,"figureNumber":9141,"caption":4,"shortDescription":9142,"detailedExplanation":9143,"relatedTerms":9144,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9146,"dimensions":9149,"assetId":1574,"assetKind":57,"figureGroupId":9151,"referencedBySections":9152},"fig-426.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-426.webp","Fig. 426","Zeichnung einer scheitrechten Fensterabdeckung mit ausgeprägtem Schlussstein in einer reich verzierten Rustikafassade.","Die Abbildung illustriert die Konstruktion eines scheitrechten Sturzes (Flachbogens) über einer Fensteröffnung im Bossenmauerwerk (Rustika). Die Fugen des Sturzes und des zentralen Schlusssteins sind radial angeordnet und richten sich nach einem konstruktiven Mittelpunkt aus, während die seitlichen Kämpferfugen in einem 60-Grad-Winkel verlaufen. Die Rahmung zeigt einen dekorativen Wechsel aus rechteckigen Bossenquadern und quadratischen Diamantquadern.",[9145,2875,7945,7009,7174,4260,3676,4726,6742],"scheitrechter Sturz",{"ymin":2264,"xmin":1703,"ymax":9147,"xmax":9148},811,754,{"width":9150,"height":7042},1187,"figures-426-426a",[9153,9154],{"slug":1558,"title":1561,"order":1564},{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"filename":9156,"outputPath":9157,"pageNumber":2264,"figureIndex":9158,"type":2202,"figureNumber":9159,"caption":4,"shortDescription":9160,"detailedExplanation":9161,"relatedTerms":9162,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9164,"dimensions":9166,"assetId":1575,"assetKind":57,"figureGroupId":9151,"referencedBySections":9167},"fig-426a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-426a.webp",449,"Fig. 426 a.","Ein vertikaler Schnitt durch ein reich profiliertes Gewände mit Diamantquadern aus der Renaissancezeit.","Die Zeichnung zeigt einen detaillierten Profilschnitt (bezeichnet mit 'Schnitt') eines steinernen Portal- oder Fenstergewändes mit diamantierten Rustikabossen (Diamantquadern), typisch für den Werksteinbau der Renaissance. Rechts daneben befindet sich ein grafischer Maßstab zur Orientierung.",[2717,4926,4260,7174,9163,3676,5590],"Bosse",{"ymin":383,"xmin":9148,"ymax":9165,"xmax":2501},835,{"width":6537,"height":2377},[9168],{"slug":1558,"title":1561,"order":1564},{"filename":9170,"outputPath":9171,"pageNumber":5234,"figureIndex":3695,"type":2202,"figureNumber":9172,"caption":9173,"shortDescription":9174,"detailedExplanation":9175,"relatedTerms":9176,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9178,"dimensions":9179,"assetId":1590,"assetKind":57,"figureGroupId":9181,"referencedBySections":9182},"fig-427.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-427.webp","Fig. 427","Fig. 427. Bossen für ornamentalen Schmuck.","Technische Zeichnung eines Fenstergewändes mit durchnummerierten Werksteinen (Bossen) zur Vorbereitung für ornamentalen Schmuck.","Die Abbildung zeigt den schematischen Aufriss einer Fensteröffnung (Fig. 427) in einer Rustika-Fassade (Bossenwerk). Die einzelnen Quadersteine (Bossen) sind von 1 bis 40 nummeriert, um die Einteilung und Vorbereitung der Werksteine für die spätere Ausführung von ornamentalem Schmuck zu demonstrieren. Dargestellt sind die Sohlbank, die aufstrebenden Gewändesteine, dekorative Konsolen bzw. Pilasterkapitelle (29, 30) sowie der Fenstersturz mit Verdachung.",[7009,7174,3177,3676,7114,23,5590,3945,9177],"Bossen",{"ymin":6456,"xmin":1050,"ymax":8320,"xmax":2483},{"width":2818,"height":9180},1461,"figures-427-427a",[9183],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"filename":9185,"outputPath":9186,"pageNumber":5234,"figureIndex":4351,"type":2202,"figureNumber":9187,"caption":9187,"shortDescription":9188,"detailedExplanation":9189,"relatedTerms":9190,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9191,"dimensions":9192,"assetId":1591,"assetKind":57,"figureGroupId":9181,"referencedBySections":9193},"fig-427a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-427a.webp","Fig. 427 a.","Vertikalschnitt und Aufriss eines profilierten Fenstergewändes mit einer dekorativen Volutenkonsole und Quaderung.","Die technische Zeichnung zeigt die detaillierte Profilierung und Konstruktion eines Fenstergewändes im Stil der Renaissance. Am oberen Abschluss stützt eine dekorative S-förmige Volutenkonsole den Architrav, über dem sich ein schraffiert dargestellter Bereich mit der Beschriftung „Grund für das Ornament“ befindet. Die vertikale Umrahmung ist durch Fugenschnitte in bossenartige Quaderelemente unterteilt, und auf der rechten Seite befindet sich eine metrische Maßstabsleiste zur Veranschaulichung der Proportionen.",[3177,2188,9067,2369,7230,5590,3141,3767],{"ymin":6456,"xmin":3660,"ymax":8320,"xmax":2881},{"width":2434,"height":9180},[9194],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"filename":9196,"outputPath":9197,"pageNumber":5247,"figureIndex":7016,"type":2202,"figureNumber":9198,"caption":4,"shortDescription":9199,"detailedExplanation":9200,"relatedTerms":9201,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9203,"dimensions":9204,"assetId":1170,"assetKind":57,"referencedBySections":9206},"fig-428.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-428.webp","Fig. 428.","Konstruktionszeichnung einer mehrstöckigen Fensterpartie aus Werkstein mit schematischem Vertikalschnitt zur Darstellung der Steinkonstruktion.","Die Abbildung zeigt den Aufriss einer Renaissance-Fassade mit einer dreibogigen Fenstergruppe im Obergeschoss, einem dreiteiligen Pfostenfenster im Hauptgeschoss und einer weiten Bogenöffnung im Erdgeschoss. Ein vertikaler Schnitt (schraffiert und schwarz ausgefüllt) verdeutlicht das konstruktive Gefüge der Werksteine, die Fugenteilung sowie die Verankerung der Gewände, Sohlbänke und Bögen im dahinterliegenden Mauerwerk.",[3177,5849,3842,23,9202,3198,4551,5590],"Bogenstellung",{"ymin":1730,"xmin":971,"ymax":3013,"xmax":4471},{"width":5852,"height":9205},2417,[9207,9208,9209,9210],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":1787,"title":1790,"order":1793},{"filename":9212,"outputPath":9213,"pageNumber":4838,"figureIndex":2655,"type":2202,"figureNumber":9214,"caption":4,"shortDescription":9215,"detailedExplanation":9216,"relatedTerms":9217,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9218,"dimensions":9219,"assetId":1592,"assetKind":57,"figureGroupId":9221,"referencedBySections":9222},"fig-429.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-429.webp","Fig. 429.","Konstruktionszeichnung eines Fenstergewändes mit scheitrechtem Keilsteinsturz und rustizierter Steinrahmung.","Die Zeichnung (Fig. 429) zeigt den Aufriss einer Fensteröffnung in Werkstein-Bauweise. Das Gewände ist durch wechselweise lange und kurze Eckquader (Zahnung\u002FOrtsteine) gegliedert. Der Fenstersturz ist als scheitrechter Bogen aus radial angeordneten Keilsteinen (Sturzkegel) ausgeführt, wobei der mittlere Schlussstein nach oben hin verlängert ist. Unten schließt das Fenster mit einer profilierten Sohlbank auf einer Brüstung ab.",[4726,5372,7945,3177,23,3676,6058,8144],{"ymin":3368,"xmin":967,"ymax":8429,"xmax":4292},{"width":3405,"height":9220},1961,"figures-429-429a",[9223,9224],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"filename":9226,"outputPath":9227,"pageNumber":4838,"figureIndex":8345,"type":2202,"figureNumber":9228,"caption":4,"shortDescription":9229,"detailedExplanation":9230,"relatedTerms":9231,"pageContext":9232,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9233,"dimensions":9236,"assetId":1593,"assetKind":57,"figureGroupId":9221,"referencedBySections":9238},"fig-429a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-429a.webp","Fig. 429 a.","Vertikalschnitt durch das steinerne Gewände eines Fensters im Renaissance-Stil.","Die Entwurfszeichnung zeigt im Profil den vertikalen Schnitt eines Fenstergestells aus Werkstein. Deutlich erkennbar sind der obere Fenstersturz mit einer ausladenden Verdachung, die Sohlbank im unteren Bereich mit einer profilierten Wassernase zur Ableitung von Regenwasser sowie das dazwischenliegende Gewände. Ein vertikaler Maßstab rechts neben dem Gewände verdeutlicht die Abmessungen der Steinkonstruktion im Verhältnis zum Mauerwerk links.",[3177,23,4726,3676,2369,2479,5590],"Seite 194",{"ymin":3368,"xmin":9234,"ymax":9235,"xmax":3254},743,836,{"width":8191,"height":9237},1950,[9239],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"filename":9241,"outputPath":9242,"pageNumber":5171,"figureIndex":3977,"type":2202,"figureNumber":9243,"caption":4,"shortDescription":9244,"detailedExplanation":9245,"relatedTerms":9246,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9247,"dimensions":9248,"assetId":1594,"assetKind":57,"referencedBySections":9250},"fig-430.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-430.webp","Fig. 430.","Detailzeichnung einer profilierten Gewändeecke aus Werkstein (Fig. 430).","Die Abbildung zeigt die Eckausbildung eines profilierten Fenster- oder Türgewändes mit auf Gehrung zusammenlaufenden Faszien und Profilgliedern im Renaissancestil. Rechts ist der Anschluss an das schraffierte Mauerwerk dargestellt, während im inneren Winkel der Anschlagbereich für den Rahmen schraffiert hervorgehoben ist.",[51,5129,8237,6579,3177,5590],{"ymin":1922,"xmin":1730,"ymax":2598,"xmax":5011},{"width":9249,"height":9249},516,[9251,9252],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"filename":9254,"outputPath":9255,"pageNumber":5171,"figureIndex":3932,"type":2202,"figureNumber":9256,"caption":4,"shortDescription":9257,"detailedExplanation":9258,"relatedTerms":9259,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9261,"dimensions":9263,"assetId":1595,"assetKind":57,"referencedBySections":9264},"fig-431.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-431.webp","Fig. 431.","Detailzeichnung der profilierten Eckausbildung (Ohr) eines architravierten Werkstein-Fensterrahmens.","Die Zeichnung (Fig. 431) zeigt im Detail die profilierte Eckausbildung eines architravierten Fenstergewändes mit einer Kropfung (Ohr). Es sind die verschiedenen Profilglieder (wie Faszien, Rundstab und Kehlen) sowie der steintechnische Fugenschnitt und das angrenzende Mauerwerk (schraffiert) dargestellt.",[3177,3676,8238,9260,2369,5371,8237,2261],"Ohr",{"ymin":1922,"xmin":8383,"ymax":4946,"xmax":9262},658,{"width":4321,"height":4646},[9265,9266],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"filename":9268,"outputPath":9269,"pageNumber":5171,"figureIndex":9270,"type":2202,"figureNumber":9271,"caption":4,"shortDescription":9272,"detailedExplanation":9273,"relatedTerms":9274,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9275,"dimensions":9278,"assetId":1596,"assetKind":57,"referencedBySections":9279},"fig-432.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-432.webp",457,"Fig. 432.","Detailzeichnung einer profilierten Ecke eines Fenstergewändes aus Werkstein mit Gehrungsfuge.","Die Grafik zeigt die obere rechte Ecke eines architravierten Fensterrahmens aus Werkstein im Detail (Fig. 432). Gut erkennbar sind die profilierten Zonen (Faszien) mit ihren Abstufungen sowie die Gehrungsverbindung an der Ecke und der Anschluss an das angrenzende, schraffiert dargestellte Mauerwerk.",[51,3676,9100,2369,8237,6579,5590],{"ymin":1922,"xmin":9276,"ymax":6391,"xmax":9277},684,976,{"width":3424,"height":7480},[9280],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"filename":9282,"outputPath":9283,"pageNumber":5171,"figureIndex":7254,"type":2202,"figureNumber":9284,"caption":4,"shortDescription":9285,"detailedExplanation":9286,"relatedTerms":9287,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9290,"dimensions":9292,"assetId":1597,"assetKind":57,"referencedBySections":9293},"fig-433.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-433.webp","Fig. 433.","Detailzeichnung der profilierten Eckausbildung eines architravierten Fenstergewändes aus Werkstein mit angrenzendem Mauerwerk (Fig. 433).","Die Zeichnung zeigt den eckigen Verlauf der Profilgliederung an einem steinernen Fenstergewände. Rechts ist das schraffiert dargestellte Mauerwerk zu sehen, an das der Gewändestein anschließt und in das er einbindet. Gut erkennbar sind die verschiedenen Faszien (Zonen) des Profils, die nach außen hin breiter werden, sowie ein innerer Falz mit Dichtungsnut zur Aufnahme des Fensterrahmens.",[3177,5129,9288,9289,8597,2261,2369],"Architravierter Rahmen","Fasche",{"ymin":4898,"xmin":1730,"ymax":9291,"xmax":5011},467,{"width":9249,"height":2984},[9294,9295],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"filename":9297,"outputPath":9298,"pageNumber":5171,"figureIndex":9299,"type":2202,"figureNumber":9300,"caption":4,"shortDescription":9301,"detailedExplanation":9302,"relatedTerms":9303,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9305,"dimensions":9306,"assetId":1598,"assetKind":57,"referencedBySections":9307},"fig-434.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-434.webp",459,"Fig. 434.","Detailzeichnung eines profilierten Gewändes an einer geöhrten Ecke (Kropfung) im Werksteinbau.","Die Abbildung zeigt die Profilierung eines rechtwinkligen Eckbereichs (Ohr oder Kropfung) eines Fenster- oder Türgewändes aus Werkstein. Rechts ist das angrenzende Mauerwerk schraffiert dargestellt, in welches das steinerne Gewändeprofil eingelassen ist. Die Gliederung des Rahmens erfolgt durch feine Abstufungen (Faszien) und Verbindungsglieder wie Kehlchen oder Rundstäbe.",[51,9260,9304,2369,3676,8237,4726,5590],"Kropfung",{"ymin":6499,"xmin":8383,"ymax":9291,"xmax":9262},{"width":4321,"height":7437},[9308],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"filename":9310,"outputPath":9311,"pageNumber":5171,"figureIndex":4321,"type":2202,"figureNumber":9312,"caption":4,"shortDescription":9313,"detailedExplanation":9314,"relatedTerms":9315,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9317,"dimensions":9318,"assetId":1599,"assetKind":57,"referencedBySections":9320},"fig-435.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-435.webp","Fig. 435.","Detailzeichnung einer profilierten Ecke eines architravierten Rahmens (Gewändes) aus Werkstein.","Die Abbildung Fig. 435 zeigt die Eckausbildung und Profilierung eines architravierten Fenster- oder Türgewändes. Erkennbar sind die abgestuften, nach außen an Breite zunehmenden Faszien (Zonen), die durch feine Verbindungsglieder wie Rundstäbe und Kehlen voneinander abgesetzt sind. Die schraffierte Fläche oben rechts verdeutlicht den Anschluss an das tragende Mauerwerk.",[8237,2369,9288,51,3676,9316],"Fenstergestell",{"ymin":5407,"xmin":9276,"ymax":9291,"xmax":9277},{"width":3424,"height":9319},549,[9321],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"filename":9323,"outputPath":9324,"pageNumber":5171,"figureIndex":7317,"type":2202,"figureNumber":9325,"caption":4,"shortDescription":9326,"detailedExplanation":9327,"relatedTerms":9328,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9330,"dimensions":9331,"assetId":1600,"assetKind":57,"referencedBySections":9333},"fig-436.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-436.webp","Fig. 436.","Technische Zeichnung eines profilierten Fenstergewändes aus Werkstein mit sogenannten 'Ohren' und auf der Sohlbank auslaufenden Profilen.","Die Abbildung (Fig. 436) zeigt ein architektonisches Konstruktionsdetail eines Fenstergestells aus Werkstein. Dargestellt ist der Fugenschnitt an der oberen Ecke mit einer ohrenartigen Verbreiterung des Fenstersturzes ('Ohren') sowie der untere Anschluss der Gewändeprofile, die auf der Sohlbank flach auslaufen ('sich totlaufen').",[3177,3676,4726,23,5371,9260,9329,9100],"Profiliertes Gewände",{"ymin":2722,"xmin":1656,"ymax":8242,"xmax":3564},{"width":4127,"height":9332},1216,[9334,9335,9336,9337],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":1669,"title":1672,"order":1675},{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"filename":9339,"outputPath":9340,"pageNumber":5171,"figureIndex":2752,"type":2202,"figureNumber":9341,"caption":4,"shortDescription":9342,"detailedExplanation":9343,"relatedTerms":9344,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9345,"dimensions":9346,"assetId":1601,"assetKind":57,"referencedBySections":9348},"fig-437.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-437.webp","Fig. 437.","Detailzeichnung eines profilierten Fenstersturzes mit 'Ohr' (oben) und dem Anschluss an die Sohlbank (unten).","Die Abbildung zeigt die Werkstein-Konstruktion eines Fenstergewändes der Renaissance. Im oberen Bereich wird der Fugenschnitt eines Fenstersturzes mit einem seitlich ausladenden 'Ohr' dargestellt. Der untere Bereich zeigt den Übergang der profilierten Faschen zur Sohlbank, bei dem sich die Profile 'totlaufen' (ohne überzustehen enden).",[3177,4726,9260,5371,23,3676,2369,5590],{"ymin":2722,"xmin":2780,"ymax":8242,"xmax":9277},{"width":9347,"height":9332},877,[9349,9350,9351,9352],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":1669,"title":1672,"order":1675},{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"filename":9354,"outputPath":9355,"pageNumber":5290,"figureIndex":4158,"type":2202,"figureNumber":9356,"caption":4,"shortDescription":9357,"detailedExplanation":9358,"relatedTerms":9359,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9361,"dimensions":9362,"assetId":1602,"assetKind":57,"referencedBySections":9363},"fig-438.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-438.webp","Fig. 438.","Schematische Darstellung einer Abfasung an einem steinernen Fenstergewände.","Die Abbildung zeigt links das Profil im Schnitt und rechts die perspektivische Ansicht eines Werksteingewändes mit einer Fase (Eckabschrägung). Dargestellt ist, wie die Abfasung im Verlauf des Gewändes nach unten hin mit einem dreieckig zulaufenden Fasenanschlag in die rechtwinklige Kante übergeht.",[4833,51,3676,9360,3177,2369,4248],"Fasenanschlag",{"ymin":2560,"xmin":1050,"ymax":4094,"xmax":6855},{"width":3873,"height":2817},[9364,9365,9366,9367],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"slug":1631,"title":1634,"order":1637},{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":1738,"title":1741,"order":1744},{"filename":9369,"outputPath":9370,"pageNumber":5290,"figureIndex":9371,"type":2202,"figureNumber":9372,"caption":4,"shortDescription":9373,"detailedExplanation":9374,"relatedTerms":9375,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9377,"dimensions":9378,"assetId":1603,"assetKind":57,"referencedBySections":9379},"fig-439.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-439.webp",464,"Fig. 439.","Darstellung einer profilierten Abfasung an einem Werksteingewände mit einer gestalteten unteren Endigung.","Die Abbildung zeigt links im Profil (Aufriss) und rechts in einer isometrischen Ansicht die plastische Ausformung des unteren Abschlusses einer Gewände-Abfasung (Fase) an einem Werkstein. Diese Art der Profilierung und der dekorative, konsolartige Auslauf des Profils orientieren sich an historischen, insbesondere mittelalterlichen Vorbildern des Steinmetzhandwerks.",[4833,4834,51,3676,3177,2369,9376,3962],"untere Endigung",{"ymin":2287,"xmin":660,"ymax":4094,"xmax":3162},{"width":6776,"height":2486},[9380,9381],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"filename":9383,"outputPath":9384,"pageNumber":5290,"figureIndex":1163,"type":2202,"figureNumber":9385,"caption":4,"shortDescription":9386,"detailedExplanation":9387,"relatedTerms":9388,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9389,"dimensions":9390,"assetId":1604,"assetKind":57,"referencedBySections":9391},"fig-440.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-440.webp","Fig. 440.","Eine bautechnische Detailzeichnung zur Darstellung der unteren Endigung einer Abfasung an einem Werksteingewände.","Die Abbildung zeigt in Fig. 440 links den vertikalen Schnitt (Profil) und rechts die dreidimensionale axonometrische Ansicht eines behauenen Werksteins. Dargestellt ist eine vertikale Profilierung (Hohlkehle bzw. Fase mit Rücksprung), die am unteren Ende schwungvoll auf einen horizontalen Absatz ausläuft, um das Profil oberhalb der Sohlbank bzw. des Sockels konstruktiv und ästhetisch abzuschließen.",[4833,4926,3676,5296,2347,3945,3177],{"ymin":2287,"xmin":3888,"ymax":4094,"xmax":2999},{"width":6776,"height":2486},[9392],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"filename":9394,"outputPath":9395,"pageNumber":5290,"figureIndex":1513,"type":2202,"figureNumber":9396,"caption":4,"shortDescription":9397,"detailedExplanation":9398,"relatedTerms":9399,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9400,"dimensions":9401,"assetId":1605,"assetKind":57,"referencedBySections":9402},"fig-441.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-441.webp","Fig. 441.","Technische Steinmetzzeichnung zur unteren Endigung eines Rundstabprofils mit Abfasung (Fig. 441).","Die Abbildung zeigt ein architektonisches Konstruktionsdetail eines Werksteingewändes in der Seitenansicht (links) und in einer dreidimensionalen isometrischen Ansicht (rechts). Dargestellt ist, wie ein vertikaler Rundstab (Dreiviertelstab) in einer Nische oder einem Falz nach unten hin elegant auf einer schrägen, dreieckigen Abfasung (Fase) ausläuft, um einen sauberen Übergang zum glatten Sockelstein zu bilden.",[2188,3177,2369,4833,2348,4926,3946],{"ymin":4094,"xmin":1050,"ymax":3545,"xmax":2464},{"width":6776,"height":4130},[9403],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"filename":9405,"outputPath":9406,"pageNumber":5290,"figureIndex":9291,"type":2202,"figureNumber":9407,"caption":4,"shortDescription":9408,"detailedExplanation":9409,"relatedTerms":9410,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9411,"dimensions":9412,"assetId":1606,"assetKind":57,"referencedBySections":9413},"fig-442.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-442.webp","Fig. 442.","Detailzeichnung zur Abfasung eines steinernen Fenstergewändes (Fig. 442).","Die Abbildung zeigt im Aufriss (links) und in einer räumlichen Ansicht (rechts) die Ausbildung einer Fase an einem Werkstein-Fenstergewände. Dargestellt ist insbesondere das untere Ende der Abfasung, das mit einem schrägen Übergang (Anlauf) formschön in die rechtwinklige Kante des Steines zurückgeführt wird.",[4833,3177,3676,4248,2369,4834,5296],{"ymin":4034,"xmin":2429,"ymax":3545,"xmax":5116},{"width":6776,"height":2486},[9414,9415],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"slug":1738,"title":1741,"order":1744},{"filename":9417,"outputPath":9418,"pageNumber":5290,"figureIndex":9419,"type":2202,"figureNumber":9420,"caption":4,"shortDescription":9421,"detailedExplanation":9422,"relatedTerms":9423,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9425,"dimensions":9426,"assetId":1607,"assetKind":57,"referencedBySections":9427},"fig-443.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-443.webp",468,"Fig. 443.","Technische Zeichnung (Aufriss und Isometrie) eines steinernen Fenstergewändes mit profilierter Abfasung und plastischem Fußabschluss.","Die Abbildung zeigt links den Profilschnitt und rechts die isometrische Ansicht einer Hohlkehl-Abfasung an einem steinernen Gewändepfosten. Am unteren Ende läuft das Profil in einer plastischen, abgerundeten Endigung (einem sogenannten Anlauf oder einer Überstechmutter) aus. Dieses Steinmetzdetail dient dazu, die scharfe Kantenprofilierung dekorativ und harmonisch aufzulösen, bevor sie auf den glatten Sockel trifft.",[4833,9424,3676,5296,2369,3177,3946],"Gewändepfosten",{"ymin":4034,"xmin":3888,"ymax":3545,"xmax":2999},{"width":6776,"height":2486},[9428],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"filename":9430,"outputPath":9431,"pageNumber":5290,"figureIndex":4500,"type":2202,"figureNumber":9432,"caption":4,"shortDescription":9433,"detailedExplanation":9434,"relatedTerms":9435,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9437,"dimensions":9438,"assetId":1608,"assetKind":57,"referencedBySections":9439},"fig-444.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-444.webp","Fig. 444.","Darstellung des unteren Endes einer Gewände-Abfasung mit schneckenförmiger Endigung (Volute).","Die Abbildung zeigt in einer Profilzeichnung (links) und einer isometrischen Ansicht (rechts) die kunstvolle untere Endigung einer Profilierung bzw. Abfasung an einem steinernen Fenstergewände. Das Profil läuft hierbei in eine plastisch ausgearbeitete Spirale bzw. Schnecke (Volute) aus, was als dekoratives Detail an mittelalterliche Steinmetztraditionen anlehnt.",[51,4833,2369,3608,9436,3676,9316,3915],"Schnecke",{"ymin":4006,"xmin":1050,"ymax":2243,"xmax":5885},{"width":4008,"height":4130},[9440,9441],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"slug":1738,"title":1741,"order":1744},{"filename":9443,"outputPath":9444,"pageNumber":5290,"figureIndex":7214,"type":2202,"figureNumber":9445,"caption":4,"shortDescription":9446,"detailedExplanation":9447,"relatedTerms":9448,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9449,"dimensions":9450,"assetId":1609,"assetKind":57,"referencedBySections":9451},"fig-445.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-445.webp","Fig. 445.","Detailzeichnung und axonometrische Darstellung der reich verzierten, unteren Endigung einer Abfasung an einem Fenstergewände aus Werkstein.","Die Abbildung zeigt in Figur 445 links das Profil im Aufriss und rechts eine axonometrische Ansicht eines Fenstergewändes aus Werkstein. Dargestellt ist eine profilierte Abfasung (Fase), die am unteren Ende in eine dekorative, plastisch ausgearbeitete Volute (Schneckenform) übergeht. Diese kunstvolle Endigung dient als gestalteter Übergang zum glatten, ungefasten Sockelbereich des Gewändes.",[3177,4833,4834,3608,3676,2369,5296,51],{"ymin":3545,"xmin":2429,"ymax":2243,"xmax":3162},{"width":3873,"height":2486},[9452,9453,9454],{"slug":1578,"title":1581,"order":1584},{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":1738,"title":1741,"order":1744},{"filename":9456,"outputPath":9457,"pageNumber":5306,"figureIndex":2780,"type":2202,"figureNumber":9458,"caption":4,"shortDescription":9459,"detailedExplanation":9460,"relatedTerms":9461,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9462,"dimensions":9463,"assetId":1624,"assetKind":57,"figureGroupId":9464,"referencedBySections":9465},"fig-446a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-446a.webp","Fig. 446 a.","Technische Zeichnung der Ansicht eines Fenstergewändes mit Sohlbank-Anschluss im Werksteinbau.","Die Abbildung zeigt die Detailansicht (Aufriss) einer profilierten Fenstersohlbank, die an ein vertikales, ebenfalls profiliertes Fenstergewände (Pfosten) und das angrenzende Fugengefüge des Mauerwerks anschließt. Es veranschaulicht die Fugenausbildung und den Steinschnitt von Fensteröffnungen im Renaissance-Stil.",[2389,23,51,3177,2188,3842,7283,5590],{"ymin":1163,"xmin":1922,"ymax":3645,"xmax":8261},{"width":4644,"height":7788},"figures-446-446a-446b-446c",[9466],{"slug":1612,"title":1615,"order":1618},{"filename":9468,"outputPath":9469,"pageNumber":5306,"figureIndex":3439,"type":2202,"figureNumber":9470,"caption":4,"shortDescription":9471,"detailedExplanation":9472,"relatedTerms":9473,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9476,"dimensions":9478,"assetId":1623,"assetKind":57,"figureGroupId":9464,"referencedBySections":9481},"fig-446.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-446.webp","Fig. 446.","Axonometrische Explosionsdarstellung der Verbindung zwischen einem Fenstergewände und einer Sohlbank.","Die Zeichnung (Fig. 446 und Fig. 446 c) zeigt die konstruktive Werksteinverbindung zwischen einem vertikalen, profilierten Gewändepfosten und einer horizontalen Sohlbank. Zur Lagesicherung dient ein quadratischer Metalldübel (Dolle) oder Steinzapfen auf der Anschlussfläche, dessen exakte Positionierung durch gestrichelte Hilfslinien im Montagezustand verdeutlicht wird.",[6808,3177,23,9474,4124,9475,9316,2188],"Dolle","Explosionszeichnung",{"ymin":7412,"xmin":7397,"ymax":2739,"xmax":9477},769,{"width":9479,"height":9480},767,1071,[9482,9483,9484],{"slug":1612,"title":1615,"order":1618},{"slug":1631,"title":1634,"order":1637},{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"filename":9486,"outputPath":9487,"pageNumber":5306,"figureIndex":3564,"type":2202,"figureNumber":9488,"caption":4,"shortDescription":9489,"detailedExplanation":9490,"relatedTerms":9491,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9492,"dimensions":9493,"assetId":1625,"assetKind":57,"figureGroupId":9464,"referencedBySections":9495},"fig-446b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-446b.webp","Fig. 446 b.","Querschnitt durch eine profilierte Fenstersohlbank aus Werkstein (Fig. 446 b).","Die technische Zeichnung zeigt das Profil und den Querschnitt einer steinernen Fensterbank (Sohlbank) im Detail. Gut zu erkennen sind das Gefälle der Oberseite zur Wasserableitung, die unterseitige Wassernase (Abtropfprofil) zur Fassadenschonung sowie der Anschluss des aufgehenden Fenstergewändes bzw. Rahmens und die Einbindung in das Mauerwerk.",[2389,23,3676,2669,2372,3177,8541,5590],{"ymin":2673,"xmin":3610,"ymax":4632,"xmax":3077},{"width":9249,"height":9494},648,[9496],{"slug":1612,"title":1615,"order":1618},{"filename":9498,"outputPath":9499,"pageNumber":5306,"figureIndex":9500,"type":2202,"figureNumber":9501,"caption":4,"shortDescription":9502,"detailedExplanation":9503,"relatedTerms":9504,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9506,"dimensions":9508,"assetId":1626,"assetKind":57,"figureGroupId":9464,"referencedBySections":9509},"fig-446c.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-446c.webp",474,"Fig. 446 c.","Technische Zeichnung (Grundriss) eines Fenstergestells aus Werkstein mit Darstellung der Verankerung im Mauerwerk.","Die Abbildung zeigt den horizontalen Schnitt (Grundriss) durch eine Fensteröffnung mit Werksteingewände. Dargestellt ist die diagonale Befestigung eines Gewändesteins im Hintermauerwerk mittels einer metallenen Krampe (Anker), die rechts zusätzlich in einer räumlichen Skizze separat dargestellt ist.",[3177,3676,3559,7448,3576,9316,4124,9505],"Befestigung",{"ymin":2329,"xmin":2287,"ymax":9507,"xmax":3270},831,{"width":5852,"height":2398},[9510],{"slug":1612,"title":1615,"order":1618},{"filename":9512,"outputPath":9513,"pageNumber":5306,"figureIndex":4713,"type":2202,"figureNumber":9514,"caption":4,"shortDescription":9515,"detailedExplanation":9516,"relatedTerms":9517,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9519,"dimensions":9520,"assetId":1627,"assetKind":57,"referencedBySections":9521},"fig-447.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-447.webp","Fig. 447.","Detailzeichnung einer Fensterverdachung mit tragender Volutenkonsole und ornamentiertem Gewände im Werksteinbau.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Einbindung einer Fensterverdachung in das angrenzende Mauerwerk (schraffierter Bereich). Rechts stützt eine S-förmig geschwungene Volutenkonsole das Gesims ab, während links ein reich profiliertes Gewändeteil mit herabhängenden Guttae (Tropfen) und Triglyphen-artiger Riffelung zu sehen ist, was auf Renaissance- oder barocke Formen hinweist.",[9067,7114,2188,9518,2305,5371,2215],"Guttae",{"ymin":2197,"xmin":2832,"ymax":4158,"xmax":3254},{"width":4696,"height":7254},[9522,9523],{"slug":1612,"title":1615,"order":1618},{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"filename":9525,"outputPath":9526,"pageNumber":5306,"figureIndex":9527,"type":2202,"figureNumber":9528,"caption":4,"shortDescription":9529,"detailedExplanation":9530,"relatedTerms":9531,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9533,"dimensions":9534,"assetId":1628,"assetKind":57,"referencedBySections":9536},"fig-448.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-448.webp",476,"Fig. 448.","Detailzeichnung einer profilierten Fensterverdachung (Fig. 448) auf einer dekorativen Konsole (Fig. 446 a) im Renaissancestil.","Die historische Werksteinzeichnung zeigt die Konstruktion und den Profilschnitt einer weit auskragenden Fensterverdachung (Fig. 448), die von einer reich verzierten Konsole bzw. einem Kragstein (Fig. 446 a) getragen wird. Die Konsole weist S-förmig geschwungene Voluten und vertikale Kanneluren auf. Die Schraffur rechts verdeutlicht den Einbindebereich der Steinbauteile in das tragende Mauerwerk.",[2915,9532,2305,2916,3608,2369,3676,5590,4726],"Verdachung",{"ymin":7109,"xmin":3349,"ymax":4538,"xmax":5298},{"width":9535,"height":4538},607,[9537,9538],{"slug":1612,"title":1615,"order":1618},{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"filename":9540,"outputPath":9541,"pageNumber":5321,"figureIndex":887,"type":2202,"figureNumber":9542,"caption":4,"shortDescription":9543,"detailedExplanation":9544,"relatedTerms":9545,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9546,"dimensions":9547,"assetId":1643,"assetKind":57,"referencedBySections":9549},"fig-449.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-449.webp","Fig. 449","Technische Zeichnung (Schnitt und Ansicht) eines Fenstergestells aus Werkstein mit Entlastungsbogen und Sohlbank.","Die Zeichnung zeigt die konstruktive Detaildarstellung eines steinernen Fensterrahmens (Gewände und Sturz) im Mauerwerk der Renaissance. Deutlich erkennbar sind die Fügung der Werksteine, ein flacher Entlastungsbogen über dem horizontalen Sturz zur Lastableitung, die profilierte Sohlbank mit Wassernase im unteren Bereich sowie die konstruktive Anbindung an das dahinterliegende Ziegelmauerwerk.",[3177,4726,3197,23,3676,5590,4744,8511],{"ymin":1346,"xmin":2195,"ymax":3737,"xmax":2722},{"width":2265,"height":9548},1425,[9550,9551],{"slug":1631,"title":1634,"order":1637},{"slug":1669,"title":1672,"order":1675},{"filename":9553,"outputPath":9554,"pageNumber":5321,"figureIndex":8212,"type":2202,"figureNumber":29,"caption":4,"shortDescription":9555,"detailedExplanation":9556,"relatedTerms":9557,"pageContext":9558,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9559,"dimensions":9560,"assetId":28,"assetKind":57,"referencedBySections":9562},"fig-450.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-450.webp","Technische Zeichnung der Konstruktion eines Renaissance-Fenstergestells aus Werkstein.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Werkstein-Konstruktion eines profilierten Renaissance-Fensters. Dargestellt sind die Vorderansicht mit einem entlastenden Segmentbogen über dem Architrav, Schnitte zur Veranschaulichung der Steinfugen und Profile sowie eine axonometrische Detailzeichnung der Pfostenverbindung mit Maßskala.",[9316,2188,5590,3197,23,3842,2369,6137],"Seite 198",{"ymin":1346,"xmin":2673,"ymax":5375,"xmax":2352},{"width":8937,"height":9561},1769,[9563,9564,9565,9566],{"slug":1631,"title":1634,"order":1637},{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":177,"title":7,"order":1718},{"slug":1738,"title":1741,"order":1744},{"filename":9568,"outputPath":9569,"pageNumber":5321,"figureIndex":9570,"type":2202,"figureNumber":106,"caption":4,"shortDescription":9571,"detailedExplanation":9572,"relatedTerms":9573,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9574,"dimensions":9575,"assetId":33,"assetKind":57,"referencedBySections":9577},"fig-451.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-451.webp",479,"Konstruktionszeichnung einer Fensterverdachung mit Dreiecksgiebel und darüberliegendem Entlastungsbogen aus Werkstein.","Die Abbildung zeigt die steingerechte Konstruktion eines Zwillingsfensters mit einer Verdachung in Form eines flachen Dreiecksgiebels (Giebelverdachung). Über dem Giebel spannt sich ein halbreisförmiger Entlastungsbogen (Rundbogen) mit radialen Fugen und einem zentralen Schlussstein, um den Druck des darüberliegenden Mauerwerks abzuleiten. Die Verdachung wird von kleinen Konsolen über den Fensterpfosten gestützt.",[7114,7073,3197,3676,5372,5604,7945,2915],{"ymin":3738,"xmin":2195,"ymax":3143,"xmax":6077},{"width":1054,"height":9576},1186,[9578,9579,9580,9581,9582,9583],{"slug":1631,"title":1634,"order":1637},{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":1669,"title":1672,"order":1675},{"slug":1684,"title":1687,"order":1690},{"slug":177,"title":7,"order":1718},{"slug":1738,"title":1741,"order":1744},{"filename":9585,"outputPath":9586,"pageNumber":5321,"figureIndex":2722,"type":2202,"figureNumber":9587,"caption":4,"shortDescription":9588,"detailedExplanation":9589,"relatedTerms":9590,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9591,"dimensions":9592,"assetId":1644,"assetKind":57,"referencedBySections":9593},"fig-452.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-452.webp","Fig. 452","Konstruktionszeichnung mit Schnitten, Aufriss und axonometrischer Detaildarstellung eines steinernen Fenstergestells der Renaissance.","Die Abbildung zeigt die bautechnische Fügung von Werksteinen bei einem Renaissance-Fenstergewände (Fig. 452). Oben rechts verdeutlicht eine axonometrische Detailzeichnung die zapfenartige Verbindung des steinernen Fensterpfostens mit dem darunterliegenden Horizontalgesims (Sohlbank oder Sturz), um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern. Die Schnitte auf der linken und unteren Seite zeigen die Profilierung der Gewändesteine, eine stützende Volutenkonsole sowie den konstruktiven Wasserschlag der Sohlbank.",[3676,9316,5510,23,3840,9067,2369,8361,5590,3842],{"ymin":3420,"xmin":6610,"ymax":3143,"xmax":2352},{"width":8030,"height":218},[9594],{"slug":1631,"title":1634,"order":1637},{"filename":9596,"outputPath":9597,"pageNumber":3847,"figureIndex":9598,"type":2202,"figureNumber":9599,"caption":4,"shortDescription":9600,"detailedExplanation":9601,"relatedTerms":9602,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9604,"dimensions":9605,"assetId":1645,"assetKind":57,"figureGroupId":9607,"referencedBySections":9608},"fig-453.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-453.webp",481,"Fig. 453","Aufrisszeichnung einer reich profilierten Renaissance-Fenstereinfassung mit horizontaler Verdachung.","Die historische Werkzeichnung zeigt die obere Partie eines steinernen Fenstergestells (Fenstergewändes) aus der Epoche der Renaissance. Die Konstruktion weist eine gestufte, fasenreiche Profilierung der Fensterlaibung auf, flankiert von seitlichen Pilastern, die mit schneckenartigen Konsolen und hängenden Blattornamenten (Akanthusmotive) verziert sind. Bekrönt wird das Gestell von einem mehrteiligen Architrav und einer weit ausladenden, horizontalen Gesimsverdachung. Eine Maßangabe im Lichten der Öffnung beziffert die Breite mit 1,332 Metern.",[9316,3676,5590,3177,9532,2369,9603,7133,2305],"Pilaster",{"ymin":6258,"xmin":4156,"ymax":6016,"xmax":2414},{"width":8030,"height":9606},884,"figures-453-454",[9609,9610,9611],{"slug":1631,"title":1634,"order":1637},{"slug":1669,"title":1672,"order":1675},{"slug":1684,"title":1687,"order":1690},{"filename":9613,"outputPath":9614,"pageNumber":3847,"figureIndex":6776,"type":2202,"figureNumber":9615,"caption":4,"shortDescription":9616,"detailedExplanation":9617,"relatedTerms":9618,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9620,"dimensions":9622,"assetId":1646,"assetKind":57,"figureGroupId":9607,"referencedBySections":9623},"fig-454.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-454.webp","Fig. 454","Profilzeichnung einer bemaßten Volutenkonsole zur Unterstützung eines Fenstergesimses im Renaissance-Stil.","Die Abbildung zeigt ein architektonisches Detail (Schnitt\u002FAufriss) einer Fensterverdachung aus Werkstein. Eine elegant geschwungene Volutenkonsole stützt das weit ausladende, schraffierte Gesims. Die links eingetragenen Maße (260 und 933) geben die vertikalen Dimensionen der einzelnen Bauteile in Millimetern an.",[9067,9619,7114,2188,5590,2307,2369],"Fenstergesims",{"ymin":6225,"xmin":8001,"ymax":9621,"xmax":7514},617,{"width":5392,"height":2601},[9624,9625,9626],{"slug":1631,"title":1634,"order":1637},{"slug":1669,"title":1672,"order":1675},{"slug":1684,"title":1687,"order":1690},{"filename":9628,"outputPath":9629,"pageNumber":3844,"figureIndex":4538,"type":2202,"figureNumber":9630,"caption":4,"shortDescription":9631,"detailedExplanation":9632,"relatedTerms":9633,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9636,"dimensions":9637,"assetId":1662,"assetKind":57,"figureGroupId":9638,"referencedBySections":9639},"fig-455.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-455.webp","Fig. 455","Zeichnung einer renaissancezeitlichen Fenster- oder Portalrahmung mit Dreiecksgiebel und stilisiertem Vorhang.","Die Abbildung zeigt den architektonischen Entwurf einer Fenster- oder Türrahmung im Renaissancestil (Werksteinbau). Die Rahmung schließt oben mit einem klassischen Dreiecksgiebel (Pediment) ab, der von seitlichen, mit Triglyphen-artigen Rillen verzierten Konsolen oder Pilastern getragen wird. Die Öffnung wird durch einen gerafften oder unregelmäßig abschließenden Vorhang mit vertikalen Streifen teilweise verdeckt; das Gestell ruht auf einer profilierten Sohlbank über einem Sockel.",[9634,5590,7073,9635,23,9603,3676,9316,9532],"Fensterrahmung","Pediment",{"ymin":3385,"xmin":1050,"ymax":6610,"xmax":5011},{"width":6016,"height":6003},"figures-455-455a",[9640,9641],{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":1684,"title":1687,"order":1690},{"filename":9643,"outputPath":9644,"pageNumber":3844,"figureIndex":9645,"type":2202,"figureNumber":9646,"caption":4,"shortDescription":9647,"detailedExplanation":9648,"relatedTerms":9649,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9650,"dimensions":9651,"assetId":1663,"assetKind":57,"figureGroupId":9638,"referencedBySections":9652},"fig-455a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-455a.webp",484,"Fig. 455 a","Architekturzeichnung (Profil und Teil-Aufriss) eines reich profilierten Fenstergesimses mit kannelierter Konsole im Renaissancestil (Fig. 455 a).","Die technische Zeichnung zeigt im Querschnitt (schraffiert) und in der Ansicht die kunstvolle architektonische Gliederung eines Werksteinfensters. Dargestellt ist eine tragende Konsole mit vertikalen Kanneluren und kreisförmigen Dekorelementen (Guttae-ähnlich) unter einem weit ausladenden Gesimsstück mit ausgeprägten Profilen.",[2188,9619,2915,5590,2369,3177,2479],{"ymin":1656,"xmin":1568,"ymax":2984,"xmax":2243},{"width":549,"height":8133},[9653,9654],{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":1684,"title":1687,"order":1690},{"filename":9656,"outputPath":9657,"pageNumber":3844,"figureIndex":2673,"type":2202,"figureNumber":9658,"caption":4,"shortDescription":9659,"detailedExplanation":9660,"relatedTerms":9661,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9662,"dimensions":9663,"assetId":1647,"assetKind":57,"referencedBySections":9664},"fig-456.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-456.webp","Fig. 456","Detailzeichnung eines profilierten Fenstergestells aus Werkstein im Renaissancestil mit Zahnschnitt-Gesims und bossierten Gewändesteinen.","Die Abbildung zeigt den Aufriss eines architektonisch reich gegliederten Fenstergewändes aus Werkstein. Am oberen Abschluss befindet sich ein klassisches Gesims mit feinem Zahnschnitt (Denticulus), während die seitlichen Pfosten durch plastische, quadratische Bossenquader unterbrochen und gegliedert werden. Rechts im Bild ist eine vertikale Skala zur Maß- und Verhältnisbestimmung der Profile dargestellt.",[9316,3177,3676,5590,2305,2514,7009,2369,3141],{"ymin":3595,"xmin":1139,"ymax":2882,"xmax":5039},{"width":2521,"height":8834},[9665,9666,9667,9668],{"slug":1631,"title":1634,"order":1637},{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":1669,"title":1672,"order":1675},{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"filename":9670,"outputPath":9671,"pageNumber":5365,"figureIndex":9672,"type":2202,"figureNumber":9673,"caption":4,"shortDescription":9674,"detailedExplanation":9675,"relatedTerms":9676,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9679,"dimensions":9680,"assetId":1664,"assetKind":57,"figureGroupId":9683,"referencedBySections":9684},"fig-457.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-457.webp",486,"Fig. 457","Konstruktionszeichnung eines Renaissance-Fensters in Werkstein mit Aufriss, Schattenwurf-Konstruktion und horizontalem Profilschnitt.","Die Abbildung zeigt die detaillierte architektonische Darstellung eines Fensters (Fig. 457) im Stil der Renaissance. Zu sehen ist die Fassadenansicht mit ausgearbeiteter Licht- und Schattenwirkung (konstruiert mittels 45°-Schattenlinien) an Gesims, Gewände und Brüstung sowie darunter ein horizontaler Querschnitt, der die Steinkonstruktion, das Profil des Gewändes und den Fensteranschlag verdeutlicht.",[3177,23,4758,9677,2188,9678,2717,7114],"Schattenkonstruktion","Renaissance-Architektur",{"ymin":3985,"xmin":2599,"ymax":2465,"xmax":4112},{"width":9681,"height":9682},1220,2156,"figures-457-458",[9685,9686,9687],{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":1669,"title":1672,"order":1675},{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"filename":9689,"outputPath":9690,"pageNumber":5365,"figureIndex":9691,"type":2202,"figureNumber":9692,"caption":4,"shortDescription":9693,"detailedExplanation":9694,"relatedTerms":9695,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9696,"dimensions":9697,"assetId":1665,"assetKind":57,"figureGroupId":9683,"referencedBySections":9698},"fig-458.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-458.webp",487,"Fig. 458","Vertikalschnitt durch ein Renaissance-Fenstergestell aus Werkstein mit Sohlbank, Brüstung und oberer Verdachung.","Die Zeichnung zeigt einen detaillierten Profilschnitt eines monumentalen Fenstergewändes im Stil der Renaissance. Gut erkennbar sind die konstruktiven Steinschichten (schraffiert dargestellt), die Profilierung der Sohlbank mit Wassernase und Brüstung sowie das obere Gesims der Fensterverdachung. Links verdeutlicht eine feine Maßskala die Proportionen der einzelnen Bauteile.",[9316,23,6475,7114,2717,2188,5590],{"ymin":3985,"xmin":5143,"ymax":2465,"xmax":8789},{"width":2416,"height":9682},[9699],{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"filename":9701,"outputPath":9702,"pageNumber":5384,"figureIndex":2766,"type":2202,"figureNumber":9703,"caption":4,"shortDescription":9704,"detailedExplanation":9705,"relatedTerms":9706,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9709,"dimensions":9710,"assetId":1681,"assetKind":57,"referencedBySections":9712},"fig-459.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-459.webp","Fig. 459","Architekturzeichnung eines Fenstergestells aus Werkstein im Stil der Renaissance mit Dreiecksgiebel und Triglyphenfries.","Die Abbildung (Fig. 459) zeigt den Aufriss und den zugehörigen horizontalen Schnitt ('Schnitt a-b') eines monumentalen Fenstergewändes oder Portals der Renaissance. Die dekorative Rahmung besteht aus bossierten Gewändepfeilern, einem dorischen Gebälk mit Triglyphen und Metopen sowie einem abschließenden Dreiecksgiebel (Pediment). Gestrichelte Linien verdeutlichen die Konstruktions- und Projektionsachsen der architektonischen Gliederung.",[9316,3676,5590,7073,9707,9708,7009,2479,2735,3011,3177],"Triglyphen","Metopen",{"ymin":5655,"xmin":7214,"ymax":2739,"xmax":2847},{"width":8686,"height":9711},1329,[9713,9714],{"slug":1669,"title":1672,"order":1675},{"slug":1684,"title":1687,"order":1690},{"filename":9716,"outputPath":9717,"pageNumber":5399,"figureIndex":9718,"type":2202,"figureNumber":9719,"caption":4,"shortDescription":9720,"detailedExplanation":9721,"relatedTerms":9722,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9723,"dimensions":9724,"assetId":1171,"assetKind":57,"referencedBySections":9726},"fig-460.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-460.webp",489,"Fig. 460","Konstruktionszeichnung eines rundbogigen Fensters mit bossiertem Werksteinmauerwerk (Rustika) und nummeriertem Steinschnitt.","Die Abbildung (Fig. 460) zeigt den detaillierten Aufriss und einen seitlichen Profilschnitt eines Renaissance-Fensters. Die einzelnen Werksteine sind durchnummeriert, um den präzisen Steinschnitt und die Fugeneinteilung der Steinmetzarbeit zu veranschaulichen. Gut zu erkennen sind die bogenförmige Archivolte mit Schlussstein, die flankierenden Pilaster sowie das rustizierte Mauerwerk (Bossenwerk) an den Seiten.",[2188,5590,9316,7174,7009,3842,3136,3140,5372,23],{"ymin":6765,"xmin":3669,"ymax":5066,"xmax":2499},{"width":9725,"height":6171},1506,[9727,9728],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1669,"title":1672,"order":1675},{"filename":9730,"outputPath":9731,"pageNumber":5414,"figureIndex":3873,"type":2202,"figureNumber":9732,"caption":4,"shortDescription":9733,"detailedExplanation":9734,"relatedTerms":9735,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9737,"dimensions":9738,"assetId":142,"assetKind":57,"referencedBySections":9739},"fig-461.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-461.webp","Fig. 461.","Konstruktive Detailzeichnung (Aufriss und Profilschnitt) eines monumentalen Renaissance-Fensters mit Säulenstellung und Giebel.","Die Abbildung zeigt die Werkstein-Konstruktion eines Renaissance-Fensters in Form einer Aedikula mit ionischen Säulen und Dreiecksgiebel, eingebettet in ein bossiertes Quaderwerk. Links ist der detaillierte Aufriss mit präziser Nummerierung der Steinschichten und Lagerfugen dargestellt; rechts zeigt ein Vertikalschnitt das konstruktive Profil der Werksteine inklusive der Verankerung in der Wand.",[5590,2188,2141,9736,7073,8713,4741,3842,2735,2717],"Aedikula",{"ymin":4896,"xmin":967,"ymax":2432,"xmax":2448},{"width":2245,"height":7019},[9740,9741,9742],{"slug":1669,"title":1672,"order":1675},{"slug":1684,"title":1687,"order":1690},{"slug":177,"title":7,"order":1718},{"filename":9744,"outputPath":9745,"pageNumber":5427,"figureIndex":2335,"type":2202,"figureNumber":9746,"caption":4,"shortDescription":9747,"detailedExplanation":9748,"relatedTerms":9749,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9752,"dimensions":9753,"assetId":1695,"assetKind":57,"referencedBySections":9756},"fig-461a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-461a.webp","Fig. 461 a.","Sechs horizontale Schnitte (Grundrisse) eines steinernen Fenstergewändes auf verschiedenen Höhen.","Die technische Zeichnung zeigt detaillierte Werkstein-Konstruktionspläne für ein Fenstergewände in verschiedenen horizontalen Schnittebenen (von unten nach oben: A-B, C-D, E-F, G-H, I-K und L-M). Die unterschiedlichen Schraffuren und Nummerierungen verdeutlichen die einzelnen Steinlagen und Werkstücke, während die Schnitte G-H und I-K freistehende Säulen bzw. Pfeiler im Profil zeigen. Ein detaillierter Maßstab in Zentimetern (cm) ist im oberen Drittel eingefügt.",[2188,3842,9750,3177,3559,9751,5590],"Horizontaler Schnitt","Säulenprofil",{"ymin":1718,"xmin":4612,"ymax":2923,"xmax":2374},{"width":9754,"height":9755},1378,2409,[9757],{"slug":1684,"title":1687,"order":1690},{"filename":9759,"outputPath":9760,"pageNumber":5441,"figureIndex":3404,"type":2202,"figureNumber":9761,"caption":9762,"shortDescription":9763,"detailedExplanation":9764,"relatedTerms":9765,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9768,"dimensions":9769,"assetId":146,"assetKind":57,"referencedBySections":9771},"fig-462.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-462.webp","Fig. 462.","Giebeldreieck verhältnismässig flach und liess die Schenkel unmittelbar an den Verdachungsenden aufsitzen. Die moderne Gestaltung liebt steilere Dreiecke,","Detailzeichnung einer zweigeschossigen, übereinander angeordneten Fensteranlage im Stil der Renaissance mit Steinschnitt-Nummerierung.","Die architektonische Aufrisszeichnung zeigt eine anspruchsvolle Fensterkomposition (aufeinandergestellte Fenster) mit präziser Darstellung des Steinschnitts (nummerierte Werksteine). Das untere, rechteckige Fenster wird von ionischen Säulen flankiert und von einem flachen Dreiecksgiebel bekrönt, während das obere Fenster als Rundbogenöffnung mit ornamentierten Pilastern gestaltet ist. Eine Balustrade mit Docken bildet das Brüstungsfeld des unteren Fensters.",[5590,2141,3842,7073,9766,3824,3136,9603,2188,9767],"Balustrade","Aedicula",{"ymin":1817,"xmin":417,"ymax":2499,"xmax":2882},{"width":9770,"height":3146},1649,[9772,9773,9774],{"slug":1669,"title":1672,"order":1675},{"slug":1684,"title":1687,"order":1690},{"slug":177,"title":7,"order":1718},{"filename":9776,"outputPath":9777,"pageNumber":4184,"figureIndex":4431,"type":2202,"figureNumber":9778,"caption":4,"shortDescription":9779,"detailedExplanation":9780,"relatedTerms":9781,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9783,"dimensions":9784,"assetId":1172,"assetKind":57,"referencedBySections":9787},"fig-462a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-462a.webp","Fig. 462 a.","Vierteilige Darstellung von horizontalen Schnitten (Grundrissen) einer Fensterkonstruktion in verschiedenen Höhenstufen.","Die technische Zeichnung zeigt vier detaillierte Horizontalschnitte (Grundrisse) eines Werksteinfensters auf den Höhenstufen A-B, C-D, E-F und G-H. Sie veranschaulicht die Steinprofile, Gewändeformen, Säulenquerschnitte und Wandvorlagen im Renaissance-Stil. Ein eingezeichneter Maßstab in Zentimetern dient der präzisen Orientierung für die Konstruktion aufeinandergestellter oder gekuppelter Fenster.",[3559,3199,2188,2141,5590,51,2369,9782],"Säulenkonstruktion",{"ymin":3903,"xmin":4966,"ymax":5143,"xmax":7514},{"width":9785,"height":9786},1228,1480,[9788,9789],{"slug":1153,"title":1156,"order":1159},{"slug":1684,"title":1687,"order":1690},{"filename":9791,"outputPath":9792,"pageNumber":5472,"figureIndex":9793,"type":2202,"figureNumber":9794,"caption":4,"shortDescription":9795,"detailedExplanation":9796,"relatedTerms":9797,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9798,"dimensions":9800,"assetId":1666,"assetKind":57,"referencedBySections":9801},"fig-463.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-463.webp",494,"Fig. 463","Architektonische Detailzeichnung eines Renaissance-Fensters mit Dreiecksgiebel und dekorativer Brüstung (Fig. 463).","Die Zeichnung zeigt die Aufriss- und Profilansicht eines reich verzierten Einzelfensters im Stil der Renaissance. Das Fenster wird von einer profilierten, verkröpften Ohrenrahmung eingefasst und von einer ausgeprägten dreieckigen Giebelverdachung (Dreiecksgiebel) bekrönt. Die Brüstungszone unterhalb der Sohlbank ist als Brüstungsfeld mit einem zentralen Spiegel gestaltet und wird seitlich von postamentartigen Vorlagen begrenzt. Auf der linken Seite verdeutlicht ein vertikaler Profilschnitt den plastischen Vorsprung der einzelnen Architekturelemente gegenüber der flach gehaltenen, horizontal gefugten Wandfläche.",[5590,2188,7114,7073,4758,2369,4289,23,7248,2735,2717],{"ymin":4678,"xmin":1346,"ymax":9799,"xmax":5930},846,{"width":2638,"height":7101},[9802,9803,9804,9805],{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":1669,"title":1672,"order":1675},{"slug":1684,"title":1687,"order":1690},{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"filename":9807,"outputPath":9808,"pageNumber":5485,"figureIndex":4307,"type":2202,"figureNumber":9809,"caption":4,"shortDescription":9810,"detailedExplanation":9811,"relatedTerms":9812,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9814,"dimensions":9815,"assetId":96,"assetKind":57,"figureGroupId":9816,"referencedBySections":9817},"fig-464.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-464.webp","Fig. 464","Technischer Vertikalschnitt durch ein Renaissance-Fenster aus Werkstein.","Die zweigeteilte Profilzeichnung zeigt im oberen und unteren Teil einen detaillierten Vertikalschnitt durch ein steinernes Fenstergewände des Renaissancestils. Dargestellt sind Sturz, Sohlbank und Gesimsprofile aus Haustein (schraffiert) sowie die innere hölzerne Fensterzarge samt Fensterflügel.",[3177,5574,3676,3418,9813,23,5526],"Renaissance-Fenster",{"ymin":2599,"xmin":4112,"ymax":4471,"xmax":5671},{"width":6442,"height":2926},"figures-464-465",[9818,9819,9820,9821],{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":1669,"title":1672,"order":1675},{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"slug":177,"title":7,"order":1718},{"filename":9823,"outputPath":9824,"pageNumber":5485,"figureIndex":8920,"type":2202,"figureNumber":9825,"caption":4,"shortDescription":9826,"detailedExplanation":9827,"relatedTerms":9828,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9833,"dimensions":9834,"assetId":101,"assetKind":57,"figureGroupId":9816,"referencedBySections":9836},"fig-465.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-465.webp","Fig. 465","Zeichnung zweier übereinander angeordneter dreiteiliger Renaissance-Fenster mit dekorativen Segmentbögen.","Die historische Bauriss-Zeichnung zeigt eine zweigeschossige Fenstergruppe (Drillingsfenster) der Renaissance. Das untere, größere Fenster weist ein reich verziertes Bogenfeld mit floralen Ranken- und Füllhornmotiven auf. Das obere Fenster schließt mit einem Segmentbogen ab, dessen Innenfläche mit dekorativem Ziegel-Fischgrätenmuster (Ährenwerk) ausgemauert ist.",[5636,9829,2919,9830,9831,9832,8771,3452,3676],"Dreifachfenster","Renaissancefenster","Bogenfeld","Fischgrätenmuster",{"ymin":2599,"xmin":4000,"ymax":3254,"xmax":4112},{"width":9835,"height":3016},1185,[9837,9838,9839],{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"slug":177,"title":7,"order":1718},{"filename":9841,"outputPath":9842,"pageNumber":4836,"figureIndex":9843,"type":2202,"figureNumber":9844,"caption":4,"shortDescription":9845,"detailedExplanation":9846,"relatedTerms":9847,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9849,"dimensions":9850,"assetId":1571,"assetKind":57,"referencedBySections":9852},"fig-466.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-466.webp",497,"Fig. 466.","Architekturzeichnung eines geohrten Rundbogenfensters mit profilierter Steinrahmung, Keilstein und Sohlbankgesims, inklusive Profilschnitt.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Konstruktion eines Rundbogenfensters im Stil der Renaissance. Das Fenster weist eine profilierte Steinumrahmung mit charakteristischen Ohren (geohrte Fensterrahmung) an den oberen Ecken und einen markanten Schluss- bzw. Keilstein im Bogenscheitel auf. Rechts ist ein vertikaler Profilschnitt der Wandöffnung mit zugehöriger Maßskala dargestellt, der den Querschnitt des profilierten Sohlbankgesimses und der oberen Gesimslagen verdeutlicht.",[3136,9100,9848,7945,9099,2717,2188,5590],"Ohranreibung",{"ymin":3669,"xmin":1524,"ymax":2499,"xmax":2636},{"width":6331,"height":9851},2406,[9853,9854],{"slug":1558,"title":1561,"order":1564},{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"filename":9856,"outputPath":9857,"pageNumber":421,"figureIndex":7515,"type":2202,"figureNumber":9858,"caption":4,"shortDescription":9859,"detailedExplanation":9860,"relatedTerms":9861,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9864,"dimensions":9867,"assetId":150,"assetKind":57,"figureGroupId":9868,"referencedBySections":9869},"fig-467.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-467.webp","Fig. 467","Architekturzeichnung einer Fassadenachse mit einem Portal und einem darüberliegenden Fenster der Renaissance.","Die Abbildung zeigt im unteren Bereich ein Portal mit einer geohrten Steinrahmung, einem verzierten Fries mit Konsolen und einem Segmentbogengiebel. Darüber liegt ein hochrechteckiges Fenster mit einer profilierten Rahmung, einem geraden Sturz und einem markanten Schlussstein. Die umgebende Wandfläche ist als horizontale Bänderrustika (Quaderung) ausgeführt.",[3011,2141,5590,9862,9863,7174,2188,2898],"Segmentgiebel","Geohrte Rahmung",{"ymin":3669,"xmin":765,"ymax":9865,"xmax":9866},963,827,{"width":3388,"height":3146},"figures-467-467a",[9870,9871,9872,9873],{"slug":1650,"title":1653,"order":1656},{"slug":1684,"title":1687,"order":1690},{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"slug":177,"title":7,"order":1718},{"filename":9875,"outputPath":9876,"pageNumber":421,"figureIndex":4008,"type":2202,"figureNumber":9877,"caption":4,"shortDescription":9878,"detailedExplanation":9879,"relatedTerms":9880,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9881,"dimensions":9882,"assetId":1709,"assetKind":57,"figureGroupId":9868,"referencedBySections":9884},"fig-467a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-467a.webp","Fig. 467 a","Ein vertikaler Profilschnitt durch eine Fensteröffnung mit Darstellung von Sturz, Sohlbank und Gewände sowie einem seitlichen Maßstab.","Die architektonische Detailzeichnung zeigt einen vertikalen Schnitt durch ein steinernes Fenstergewände des Werksteinbaus, vermutlich aus der Epoche der Renaissance. Sichtbar sind die profilierten Profile des Fenstersturzes (oben), der Fenstersohlbank (unten) sowie des dazwischenliegenden Gewändes, dargestellt mit normgerechten Steinschraffuren. Rechts daneben befindet sich ein vertikaler Maßstab in Metern und Zentimetern zur Veranschaulichung der Größenverhältnisse.",[2479,3177,2188,23,5526,2369,4745,5590],{"ymin":1922,"xmin":3901,"ymax":2352,"xmax":8627},{"width":2468,"height":9883},2469,[9885],{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"filename":9887,"outputPath":9888,"pageNumber":4866,"figureIndex":2466,"type":2202,"figureNumber":9889,"caption":4,"shortDescription":9890,"detailedExplanation":9891,"relatedTerms":9892,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9894,"dimensions":9895,"assetId":1710,"assetKind":57,"referencedBySections":9896},"fig-468.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-468.webp","Fig. 468.","Technische Zeichnung der Hälfte einer steinernen Brüstung mit Postament im Aufriss und Profilschnitt.","Die Abbildung zeigt auf der linken Seite die symmetrische Hälfte der Vorderansicht (Aufriss, markiert durch die Mittellinie 'Mitte') einer Brüstung oder eines Postaments im Stil der Renaissance. Rechts daneben ist der dazugehörige schraffierte Profilschnitt (Querschnitt) dargestellt, der die plastische Auskragung der Gesimse und der stützenden Volutenkonsole im Detail wiedergibt.",[6475,9893,9067,2735,2717,3676,5590,3842],"Postament",{"ymin":600,"xmin":1568,"ymax":2984,"xmax":2847},{"width":8717,"height":4807},[9897],{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"filename":9899,"outputPath":9900,"pageNumber":4866,"figureIndex":9901,"type":2202,"figureNumber":9902,"caption":4,"shortDescription":9903,"detailedExplanation":9904,"relatedTerms":9905,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9910,"dimensions":9911,"assetId":1711,"assetKind":57,"referencedBySections":9912},"fig-469.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-469.webp",501,"Fig. 469.","Technische Zeichnung einer Balustrade mit profilierten Balustern im Stil der Renaissance.","Die Abbildung zeigt den Aufriss und Teilschnitt eines steinernen Geländers (Balustrade). Links sind drei vasenförmig profilierte Baluster auf einem Sockel unter einem Handlauf dargestellt. Eine gestrichelte Linie markiert die Mitte des Entwurfs. Rechts ist ein Profilschnitt des Geländers mit den Anschlussdetails am Mauerwerk zu sehen.",[9766,9906,9907,9908,9909,3676,5590,3141],"Baluster","Geländer","Loggia","Handlauf",{"ymin":2984,"xmin":3402,"ymax":6201,"xmax":2881},{"width":4484,"height":2817},[9913],{"slug":192,"title":1700,"order":1703},{"filename":9915,"outputPath":9916,"pageNumber":5553,"figureIndex":9917,"type":2202,"figureNumber":38,"caption":4,"shortDescription":9918,"detailedExplanation":9919,"relatedTerms":9920,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9922,"dimensions":9923,"assetId":37,"assetKind":57,"referencedBySections":9925},"fig-470.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-470.webp",502,"Ein gekoppeltes Rundbogenfenster (Biforium) im Stil der Renaissance mit einer verzierten Mittelsäule und rustizierter Rahmung.","Die Abbildung zeigt den Aufriss eines zweiteiligen Rundbogenfensters (gekoppeltes Fenster). Die beiden Bögen ruhen in der Mitte auf einer reich verzierten Stütze (Mittelpfosten) mit ionisierendem Kapitell und ornamentiertem Schaft, während die äußere Rahmung durch rustizierte Quaderungen (Bossenwerk) und profilierte Archivolten mit hervorgehobenen Schlusssteinen charakterisiert ist.",[7011,9921,3136,5590,4892,2812,7009,2188,9100],"gekoppeltes Fenster",{"ymin":4838,"xmin":2689,"ymax":3738,"xmax":4353},{"width":9924,"height":2334},1009,[9926],{"slug":177,"title":7,"order":1718},{"filename":9928,"outputPath":9929,"pageNumber":5553,"figureIndex":9930,"type":2202,"figureNumber":9931,"caption":4,"shortDescription":9932,"detailedExplanation":9933,"relatedTerms":9934,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9937,"dimensions":9938,"assetId":74,"assetKind":57,"referencedBySections":9939},"fig-471.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-471.webp",503,"Fig. 471","Aufrisszeichnung einer Renaissance-Bogenstellung (Arkade) mit rustizierten Keilsteinen und ausgeprägten Schlusssteinen.","Die Abbildung zeigt das architektonische Detail einer zweibogigen Arkaden- oder Loggiastellung im Stil der Renaissance. Ein zentraler, flach reliefierter Pfeiler mit Sockel und profiliertem Kämpferkapitell trägt die anlaufenden Rundbögen. Die Bögen sind mit reliefierten Keilsteinen (Voussoirs) und einem betonten, keilförmigen Schlussstein versehen. Vertikale Parallelschraffuren im Bogeninneren deuten den Schattenwurf und die Tiefe der dahinterliegenden Öffnung an.",[9935,9202,5590,5372,7945,9936,88,7174,9908,2188],"Arkade","Pfeiler",{"ymin":3725,"xmin":5137,"ymax":5157,"xmax":3162},{"width":4264,"height":3162},[9940],{"slug":177,"title":7,"order":1718},{"filename":9942,"outputPath":9943,"pageNumber":5569,"figureIndex":1847,"type":2202,"figureNumber":9944,"caption":4,"shortDescription":9945,"detailedExplanation":9946,"relatedTerms":9947,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9949,"dimensions":9950,"assetId":123,"assetKind":57,"figureGroupId":9952,"referencedBySections":9953},"fig-472.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-472.webp","Fig. 472","Architekturzeichnung einer zweigeteilten Wandöffnung mit geradem Sturz, profiliertem Gesims und einem dekorativen quadratischen Feld auf dem Mittelpfeiler.","Die Zeichnung zeigt den Aufriss einer Steinrahmung für eine doppelte Öffnung (z. B. ein gekuppeltes Fenster oder eine Loggia-Öffnung) im Renaissancestil. Ein profilierter Sturz und ein ausladendes Hauptgesims schließen die Konstruktion nach oben ab. Die beiden Öffnungen sind mit einer feinen Kreuzschraffur gefüllt, und der trennende Mittelpfosten ist auf mittlerer Höhe mit einem quadratischen Relief verziert, das ein diagonales Kreuz (Andreaskreuz) zeigt. Eine horizontale Unterbrechungslinie im unteren Bereich deutet an, dass die vertikale Dimension in der Darstellung verkürzt wurde.",[5604,2877,9948,2305,5526,3676,5590],"Mittelpfeiler",{"ymin":4575,"xmin":1550,"ymax":3695,"xmax":5405},{"width":9951,"height":4807},1383,"figures-472-473",[9954],{"slug":177,"title":7,"order":1718},{"filename":9956,"outputPath":9957,"pageNumber":5569,"figureIndex":3708,"type":2202,"figureNumber":118,"caption":4,"shortDescription":9958,"detailedExplanation":9959,"relatedTerms":9960,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9963,"dimensions":9964,"assetId":42,"assetKind":57,"figureGroupId":9952,"referencedBySections":9966},"fig-473.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-473.webp","Detailzeichnung einer Renaissance-Fensterverdachung mit Dreiecksgiebel und Muscheldekor (Fig. 473).","Die historische Werksteinzeichnung zeigt den oberen Abschluss einer Fensterumrahmung im Renaissancestil. Über dem profilierten Architrav und einem flachen Fries erhebt sich ein Dreiecksgiebel (Pediment), dessen Tympanon mit einem zentralen kreisförmigen Medaillon und fächerförmig kannelierten Muschelornamenten geschmückt ist. Flankiert wird der Aufbau von seitlichen Voluten-Anschlüssen, und ein grafischer Maßstab im unteren Bereich verdeutlicht die Proportionen des Bauteils.",[5590,7114,7073,9961,9962,3608,8238,2188,2369],"Tympanon","Muschelornament",{"ymin":4713,"xmin":491,"ymax":2288,"xmax":2375},{"width":9965,"height":6643},1582,[9967],{"slug":177,"title":7,"order":1718},{"filename":9969,"outputPath":9970,"pageNumber":4896,"figureIndex":9971,"type":2202,"figureNumber":9972,"caption":9973,"shortDescription":9974,"detailedExplanation":9975,"relatedTerms":9976,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9978,"dimensions":9979,"assetId":136,"assetKind":57,"referencedBySections":9981},"fig-474.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-474.webp",506,"Fig. 474","Fig. 474. a und b = Bossen für ornamentalen Schmuck. Die Verdachung des unteren Fensters trägt in diesem Falle die obere Brüstung oder schneidet auch zum Teil in dieselbe hinein.","Architektonische Detailzeichnung (Aufriss und Schnitt) einer Renaissance-Fensterverdachung mit Werkstein-Bossen für späteren Ornamentschmuck (Fig. 474).","Die Abbildung zeigt links die Vorderansicht (Aufriss) und rechts das Profil (Schnitt) einer reich gegliederten Fensterverdachung im Stil der Renaissance. Mit den Buchstaben 'a' und 'b' sind unbearbeitete Bossen im Giebelfeld und Architrav markiert, die für nachträgliche dekorative Steinmetzarbeiten vorgesehen sind. Der begleitende Text erklärt, dass die Verdachung des unteren Fensters in dieser Konstruktion die Brüstung des darüber liegenden Stockwerks trägt oder mit ihr verschmilzt.",[7114,3676,7009,5590,2996,2735,2717,9977,4758],"Bauschmuck",{"ymin":3845,"xmin":1656,"ymax":2243,"xmax":2352},{"width":3079,"height":9980},2057,[9982],{"slug":177,"title":7,"order":1718},{"filename":9984,"outputPath":9985,"pageNumber":3860,"figureIndex":9986,"type":2202,"figureNumber":9987,"caption":4,"shortDescription":9988,"detailedExplanation":9989,"relatedTerms":9990,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":9996,"dimensions":9997,"assetId":166,"assetKind":57,"referencedBySections":10000},"fig-475.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-475.webp",507,"Fig. 475","Technische Zeichnung (Aufriss und Teilschnitt) eines klassizistischen Attikageschosses mit Pilastergliederung und vergitterten Öffnungen (Fig. 475).","Die Abbildung zeigt im Aufriss und linksseitigen Teilschnitt den architektonischen Aufbau einer Attika bzw. eines niedrigen Kniestock- oder Mezzaningeschosses im Stil der Renaissance. Die Fassadenzone ist durch kannelierte oder glatte Pilaster gegliedert, zwischen denen quadratische, mit dichten Rauten- bzw. Quadratgittern versehene Fensteröffnungen liegen. Über dem Architrav schließt ein mehrteiliges Gesims mit einem verzierten Fries (unter anderem mit Eierstab-Ornamenten) und einer Sima ab. Am linken Rand verdeutlicht eine schraffierte Schnittdarstellung das gefügte Werksteinmauerwerk; am unteren Rand befindet sich ein grafischer Maßstab.",[9991,9992,9993,9603,2305,7131,2188,2735,2479,9994,9995],"Attika","Attikageschoss","Mezzanin","Fenstergitter","Sima",{"ymin":3845,"xmin":819,"ymax":3162,"xmax":3254},{"width":9998,"height":9999},1616,1178,[10001,10002],{"slug":177,"title":7,"order":1718},{"slug":187,"title":1727,"order":1730},{"filename":10004,"outputPath":10005,"pageNumber":5616,"figureIndex":3965,"type":2202,"figureNumber":10006,"caption":4,"shortDescription":10007,"detailedExplanation":10008,"relatedTerms":10009,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10011,"dimensions":10012,"assetId":68,"assetKind":57,"referencedBySections":10013},"fig-476.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-476.webp","Fig. 476.","Isometrische Detailzeichnung einer renaissancezeitlichen Türumrahmung aus Werkstein mit profiliertem Gewände und einem Voluten-Kragstein.","Die Zeichnung zeigt in einer räumlichen Schnittdarstellung die steintechnische Konstruktion und Fügung eines Türportals im Stil der Renaissance. Dargestellt ist der Anschluss des aufrechten Gewändes an den horizontalen Sturz, der durch eine s-förmig geschwungene Konsole (Volutenkragstein) gestützt wird, sowie die detaillierte Profilierung und Faszienbildung der Steine.",[10010,51,5526,2916,3608,2915,3676,5590,2479,2369],"Türumrahmung",{"ymin":2464,"xmin":3482,"ymax":5375,"xmax":4219},{"width":4008,"height":5986},[10014,10015,10016],{"slug":177,"title":7,"order":1718},{"slug":187,"title":1727,"order":1730},{"slug":1738,"title":1741,"order":1744},{"filename":10018,"outputPath":10019,"pageNumber":5616,"figureIndex":7603,"type":2202,"figureNumber":10020,"caption":4,"shortDescription":10021,"detailedExplanation":10022,"relatedTerms":10023,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10026,"dimensions":10027,"assetId":1750,"assetKind":57,"referencedBySections":10028},"fig-477.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-477.webp","Fig. 477.","Schematische Darstellung des Fugenschnitts bei einem dreimittigen Bogen (Korbbogen).","Die Abbildung zeigt die Konstruktion der radialen Fugen eines dreimittigen Bogens (Korbbogens) im Werksteinbau. Drei markierte Kreise stellen die unterschiedlichen Krümmungsmittelpunkte dar, auf welche die gestrichelten Fugenlinien der Keilsteine (Wölbsteine) ausgerichtet sind.",[10024,5371,10025,6058,5372,3676,5373],"Korbbogen","Mittelpunkt",{"ymin":6456,"xmin":2722,"ymax":3873,"xmax":2847},{"width":6983,"height":3162},[10029],{"slug":1738,"title":1741,"order":1744},{"filename":10031,"outputPath":10032,"pageNumber":5616,"figureIndex":6610,"type":2202,"figureNumber":10033,"caption":4,"shortDescription":10034,"detailedExplanation":10035,"relatedTerms":10036,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10037,"dimensions":10038,"assetId":1751,"assetKind":57,"referencedBySections":10039},"fig-478.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-478.webp","Fig. 478.","Konstruktionszeichnung eines gemauerten Rundbogens mit Fugenbild und geometrischen Hilfslinien.","Die Abbildung zeigt die Werkstein-Konstruktion eines Rundbogens und dessen Einbindung in das umgebende horizontale Quadermauerwerk. Durch gestrichelte Hilfslinien auf der linken Seite und markierte Kreis- und Stichpunkte (O) wird die geometrische Ermittlung der Steinfugen und Bogenlinien veranschaulicht.",[5370,2188,5373,7283,6058,5372,3945,2234],{"ymin":2466,"xmin":7214,"ymax":3544,"xmax":3123},{"width":4264,"height":4470},[10040],{"slug":1738,"title":1741,"order":1744},{"filename":10042,"outputPath":10043,"pageNumber":5631,"figureIndex":3424,"type":2202,"figureNumber":10044,"caption":4,"shortDescription":10045,"detailedExplanation":10046,"relatedTerms":10047,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10048,"dimensions":10049,"assetId":1752,"assetKind":57,"referencedBySections":10052},"fig-479.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-479.webp","Fig. 479.","Fassadenaufriss eines zweigeschossigen Renaissance-Gebäudes mit Balkon, Balustrade und Werksteinfenstern.","Die historische Konstruktionszeichnung zeigt einen Teilaufriss einer Renaissance-Fassade. Im unteren Bereich befinden sich zwei Segmentbogenfenster mit rustizierter Werksteineinfassung; darüber liegt ein auskragender Balkon mit Balusterbrüstung, der zu einer dreiteiligen Fenstergruppe unter einem großen Entlastungsbogen führt. Am unteren Rand ist eine metrische Maßstabsleiste abgebildet.",[5590,3676,2917,9766,3198,2919,6167,5279],{"ymin":1703,"xmin":277,"ymax":1054,"xmax":2375},{"width":10050,"height":10051},1558,2384,[10053,10054],{"slug":1738,"title":1741,"order":1744},{"slug":1757,"title":1760,"order":1763},{"filename":10056,"outputPath":10057,"pageNumber":5647,"figureIndex":2814,"type":2202,"figureNumber":10058,"caption":10059,"shortDescription":10060,"detailedExplanation":10061,"relatedTerms":10062,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10063,"dimensions":10064,"assetId":1753,"assetKind":57,"figureGroupId":10066,"referencedBySections":10067},"fig-479a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-479a.webp","Fig. 479a","Fig. 479 a. Grundriss in Höhe A B.","Die Abbildung zeigt den Grundriss eines Tür- oder Torportals auf der Höhe A-B mit einer Maßstabsleiste in Metern.","Es handelt sich um eine architektonische Bauzeichnung (Grundriss) aus dem Bereich des historischen Werksteinbaus der Renaissance. Dargestellt ist der Querschnitt einer Portalöffnung mit profilierten Gewänden, Wandvorlagen (eventuell Säulen- oder Pilasterbasen) und den anschließenden, schraffierten Mauerwerkswänden. Am unteren Bildrand befindet sich eine detaillierte grafische Maßstabsleiste in Metern (M.) mit Unterteilungen im Zentimeterbereich.",[3559,2188,5590,10010,3011,3178,4745,2794],{"ymin":4271,"xmin":3791,"ymax":5172,"xmax":4065},{"width":10065,"height":2722},914,"figures-479a-480",[10068],{"slug":1738,"title":1741,"order":1744},{"filename":10070,"outputPath":10071,"pageNumber":5647,"figureIndex":5449,"type":2202,"figureNumber":10072,"caption":10073,"shortDescription":10074,"detailedExplanation":10075,"relatedTerms":10076,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10078,"dimensions":10079,"assetId":1754,"assetKind":57,"figureGroupId":10066,"referencedBySections":10082},"fig-480.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-480.webp","Fig. 480","Fig. 480.","Architektonische Aufrisszeichnung einer dreigeschossigen Fenster- und Türachse im Renaissancestil.","Die Zeichnung zeigt das Detail einer Fassadenachse (Fig. 480) im Werksteinbau der Renaissance über drei Stockwerke. Dargestellt sind gekoppelte Fensteröffnungen, die im ersten und zweiten Obergeschoss mit Balkonen (Gitter- und Plattenbrüstung) versehen sind, gestützt von verzierten Konsolen. Den oberen Abschluss bildet ein markantes Bogenfries-Konsolgesims.",[2188,3198,10077,2917,4123,9678,3177],"Doppelfenster",{"ymin":2394,"xmin":1922,"ymax":3233,"xmax":3595},{"width":10080,"height":10081},782,1598,[10083,10084],{"slug":1738,"title":1741,"order":1744},{"slug":1757,"title":1760,"order":1763},{"filename":10086,"outputPath":10087,"pageNumber":3543,"figureIndex":2796,"type":2202,"figureNumber":10088,"caption":4,"shortDescription":10089,"detailedExplanation":10090,"relatedTerms":10091,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10093,"dimensions":10094,"assetId":1769,"assetKind":57,"referencedBySections":10096},"fig-481.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-481.webp","Fig. 481.","Technische Zeichnung einer Haustüröffnung im Werksteinmauerwerk mit Segmentbogen und verziertem Schlussstein.","Die Abbildung (Fig. 481) zeigt den Aufriss und den zugehörigen vertikalen Schnitt einer rundbogig abgeschlossenen Türöffnung im Renaissancestil. Der Bogen ist profiliert und wird durch einen hervorgehobenen Schlussstein betont, während an den Seiten stilisierte, konsolenartige Profilstreifen in das Mauerwerk übergehen. Am unteren Rand ist ein grafischer Maßstab abgebildet.",[10092,2188,2919,7945,2735,2717,5590,7994],"Haustürumrahmung",{"ymin":5321,"xmin":1227,"ymax":2331,"xmax":3465},{"width":3468,"height":10095},1870,[10097,10098,10099],{"slug":1757,"title":1760,"order":1763},{"slug":1787,"title":1790,"order":1793},{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10101,"outputPath":10102,"pageNumber":4350,"figureIndex":5039,"type":2202,"figureNumber":10103,"caption":4,"shortDescription":10104,"detailedExplanation":10105,"relatedTerms":10106,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10110,"dimensions":10112,"assetId":1770,"assetKind":57,"referencedBySections":10115},"fig-482.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-482.webp","Fig. 482","Architektonische Aufriss- und Profilzeichnung eines rundbogigen Portalrahmens im Renaissance-Stil (Fig. 482).","Die Zeichnung zeigt den detaillierten Aufriss eines rundbogigen Hauseingangs mit architektonischer Rahmung aus Werkstein. Der Bogen ist mit einem verzierten Schlussstein versehen und schließt nach oben mit einem horizontalen Gebälk samt Zahnschnitt-Gesims ab; in den Zwickeln befinden sich Reliefs mit Wappenschilden und Fabelwesen. Mehrere Schnittprofile (a-b, c-d, e-f, g-h, i-k) verdeutlichen die plastische Ausformung der Profile und Gesimse, ergänzt durch einen metrischen Maßstab am unteren Bildrand.",[10107,5787,10108,7945,2718,10109,2514,9678,3418],"Rundbogenportal","Portalrahmung","Zwickelfüllung",{"ymin":4561,"xmin":1880,"ymax":7822,"xmax":10111},957,{"width":10113,"height":10114},1518,2013,[10116,10117,10118],{"slug":1757,"title":1760,"order":1763},{"slug":1787,"title":1790,"order":1793},{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10120,"outputPath":10121,"pageNumber":2540,"figureIndex":9249,"type":2202,"figureNumber":10122,"caption":4,"shortDescription":10123,"detailedExplanation":10124,"relatedTerms":10125,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10126,"dimensions":10128,"assetId":1799,"assetKind":57,"figureGroupId":10130,"referencedBySections":10131},"fig-483.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-483.webp","Fig. 483.","Aufrisszeichnung einer Renaissance-Haustürumrahmung in Werkstein mit Bossenwerk und bogenförmigem Oberlicht.","Die historische Konstruktionszeichnung (Fig. 483) veranschaulicht eine architektonisch anspruchsvolle Haustürumrahmung aus der Epoche der Renaissance. Das Portal ist von Bossenwerk (Rustika-Mauerwerk) flankiert und schließt nach oben mit einem Segmentbogen samt markantem Schlussstein ab. Unter dem Bogen befindet sich ein profiliertes, bogenförmiges Oberlicht über dem eigentlichen, rechteckig gerahmten Türsturz.",[10092,3011,5590,2188,7009,5969,2919,7945,7174],{"ymin":2241,"xmin":3385,"ymax":4292,"xmax":10127},598,{"width":5560,"height":10129},1700,"figures-483-483a",[10132],{"slug":1787,"title":1790,"order":1793},{"filename":10134,"outputPath":10135,"pageNumber":2540,"figureIndex":10136,"type":2202,"figureNumber":10137,"caption":4,"shortDescription":10138,"detailedExplanation":10139,"relatedTerms":10140,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10142,"dimensions":10143,"assetId":1801,"assetKind":57,"figureGroupId":10130,"referencedBySections":10145},"fig-483a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-483a.webp",517,"Fig. 483 a.","Architektonischer Schnitt und Teilaufriss einer Portalumrahmung mit einer rustizierten Säule und profilierten Treppenstufen.","Die baukonstruktive Zeichnung zeigt die detaillierte Darstellung einer Portal- bzw. Türumrahmung im Stil der Renaissance. Auf der linken Seite ist eine Säule oder ein Pilaster mit markantem Bossenwerk (Rustizierung) dargestellt. Im unteren Bereich ist der vertikale Schnitt durch die profilierten Blockstufen einer vorgelagerten Treppe zu sehen, die zum höher gelegenen Eingang führt.",[7174,7009,3011,10010,2188,10141,2369,2479],"Treppenstufe",{"ymin":2241,"xmin":2396,"ymax":4912,"xmax":3123},{"width":4221,"height":10144},1728,[10146],{"slug":1787,"title":1790,"order":1793},{"filename":10148,"outputPath":10149,"pageNumber":4365,"figureIndex":4265,"type":2202,"figureNumber":10150,"caption":4,"shortDescription":10151,"detailedExplanation":10152,"relatedTerms":10153,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10154,"dimensions":10155,"assetId":1800,"assetKind":57,"referencedBySections":10158},"fig-484.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-484.webp","Fig. 484","Konstruktionszeichnung einer profilierten Renaissance-Türumrahmung aus Werkstein mit Detailschnitt (Fig. 484).","Die Zeichnung zeigt die Aufrissdarstellung einer architektonischen Türumrahmung aus Werkstein mit einer profilierten, geschwungenen Sturz- und Gewändegestaltung im Renaissancestil. Im Zentrum ist eine detaillierte, perspektivische Schnittzeichnung des profilierten Steingesimses und der Steinfügung abgebildet. Rechts am Rand befindet sich eine metrische Skala zur Bemaßung der Konstruktion.",[10010,2188,5590,2369,3842,51,3011,4551],{"ymin":1934,"xmin":1550,"ymax":2542,"xmax":2291},{"width":10156,"height":10157},1410,2398,[10159,10160],{"slug":1787,"title":1790,"order":1793},{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10162,"outputPath":10163,"pageNumber":4155,"figureIndex":2737,"type":2202,"figureNumber":10164,"caption":4,"shortDescription":10165,"detailedExplanation":10166,"relatedTerms":10167,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10168,"dimensions":10169,"assetId":1802,"assetKind":57,"figureGroupId":10170,"referencedBySections":10171},"fig-485.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-485.webp","Fig. 485","Aufrisszeichnung einer monumentalen Renaissance-Haustürumrahmung mit Bemaßung.","Die Abbildung zeigt die architektonische Zeichnung eines Werkstein-Portals im Renaissancestil mit einer lichten Breite von 2,0 m und einer Höhe von 4,10 m. Die Umrahmung ist mit seitlichen kannelierten Pilastern, einem Architrav (Frieshöhe 70 cm) und einem weit ausladenden Konsolgesims (Höhe 55 cm) gestaltet.",[3011,10010,5590,2188,9603,4123,2307],{"ymin":1922,"xmin":1248,"ymax":5392,"xmax":3887},{"width":2521,"height":2542},"figures-485-485a",[10172,10173],{"slug":1787,"title":1790,"order":1793},{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10175,"outputPath":10176,"pageNumber":4155,"figureIndex":3887,"type":2202,"figureNumber":10177,"caption":4,"shortDescription":10178,"detailedExplanation":10179,"relatedTerms":10180,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10182,"dimensions":10183,"assetId":1803,"assetKind":57,"figureGroupId":10170,"referencedBySections":10184},"fig-485a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-485a.webp","Fig. 485 a.","Architektonische Detailzeichnung (Fig. 485 a.) einer profilierten Haustürumrahmung im Renaissancestil mit einer verzierten Konsole, einem kannelierten Pilaster und Maßangaben.","Die technische Zeichnung zeigt die linke obere Ecke einer dekorativen Portal- oder Türumrahmung aus Werkstein. Deutlich erkennbar ist eine geschwungene Volutenkonsole mit Blattwerkornament, die das weit auskragende Hauptgesims stützt, sowie ein kannelierter Pilaster (Breite 20) mit plastischem Dekor im unteren Bereich. Die Zeichnung ist mit präzisen Maßhilfslinien und proportionalen Maßangaben (u. a. 55, 27, 40, 24, 32) versehen.",[10092,2915,3608,9603,10181,2305,2188,5590,3011,3523,2369],"Kannelierung",{"ymin":1163,"xmin":841,"ymax":2243,"xmax":3610},{"width":3680,"height":8133},[10185],{"slug":1787,"title":1790,"order":1793},{"filename":10187,"outputPath":10188,"pageNumber":4155,"figureIndex":7480,"type":2202,"figureNumber":10189,"caption":4,"shortDescription":10190,"detailedExplanation":10191,"relatedTerms":10192,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10193,"dimensions":10194,"assetId":1804,"assetKind":57,"figureGroupId":10195,"referencedBySections":10196},"fig-486.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-486.webp","Fig. 486","Eine technische Entwurfszeichnung einer profilierten Renaissance-Türumrahmung mit Maßangaben.","Die Abbildung zeigt den architektonischen Aufriss einer reich verzierten Portal- oder Türumrahmung aus Werkstein im Renaissance-Stil (Fig. 486). Die profilierte Umrahmung wird von einem verzierten Gebälk mit ornamentiertem Fries und einem auskragenden Gesims gekrönt, das seitlich auf ornamentierten Konsolen ruht. Eingezeichnete Maßketten zeigen eine lichte Breite der Öffnung von 1,75 m sowie eine Gesamthöhe von 3,63 m bis zur Oberkante des Sturzes.",[10010,3011,5590,8710,2305,2915,2369,2188,2735],{"ymin":1922,"xmin":4895,"ymax":6284,"xmax":8789},{"width":3740,"height":3465},"figures-486-486a",[10197],{"slug":1787,"title":1790,"order":1793},{"filename":10199,"outputPath":10200,"pageNumber":4155,"figureIndex":7234,"type":2202,"figureNumber":10201,"caption":4,"shortDescription":10202,"detailedExplanation":10203,"relatedTerms":10204,"pageContext":10205,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10206,"dimensions":10207,"assetId":1805,"assetKind":57,"figureGroupId":10195,"referencedBySections":10208},"fig-486a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-486a.webp","Fig. 486 a.","Maßstabsgetreue Architekturzeichnung eines verzierten, sich nach unten verjüngenden Pilasters an einer Renaissance-Türrahmung.","Die Zeichnung zeigt das Detail einer profilierten und kannelierten Wandvorlage (Pilaster oder Lisene) mit floralem Schmuck (Akanthusblattwerk) am Fußpunkt. Links sind vertikale Maßangaben (44, 24, 32) zur Proportionierung der Abschnitte eingezeichnet. Rechts daneben schließt die gestufte Rahmung einer Türöffnung sowie ein dekorativer Fries (Mäander- oder Zahnschnittband) an.",[9603,10181,7133,10010,3011,2188,5590,4550,2307],"Seite 225",{"ymin":2482,"xmin":3162,"ymax":2448,"xmax":8789},{"width":6796,"height":2783},[10209,10210],{"slug":1787,"title":1790,"order":1793},{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10212,"outputPath":10213,"pageNumber":5755,"figureIndex":999,"type":2202,"figureNumber":10214,"caption":4,"shortDescription":10215,"detailedExplanation":10216,"relatedTerms":10217,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10220,"dimensions":10222,"assetId":1806,"assetKind":57,"referencedBySections":10225},"fig-487.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-487.webp","Fig. 487.","Architektonischer Entwurf einer reich verzierten Renaissance-Haustür-Umrahmung mit zweistufigem Oberlicht für ein Berliner Wohnhaus, entworfen vom Architekten Roetger.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Aufriss-, Schnitt- und Grundrissdarstellung eines repräsentativen Portalentwurfs aus Werkstein. Über dem zweiflügeligen Holzportal mit kunstvollen Füllungen und Ziergittern befindet sich ein halbkreisförmiges Oberlicht mit schmiedeeisernem Rankenwerk, abgeschlossen durch einen ornamentierten Bogen mit einem geflügelten Engelskopf als Schlussstein. Darüber erhebt sich ein ästhetisch eingebundener Thüraufsatz (ein zweites, rundbogiges Oberlicht) mit flankierenden Voluten und einer abschließenden Dreiecksgiebel-Bekrönung.",[3011,10218,5969,10219,2996,3676,5590,2735,3767,3559,3141],"Haustür-Umrahmung","Thüraufsatz",{"ymin":1793,"xmin":1231,"ymax":2499,"xmax":10221},874,{"width":10223,"height":10224},1362,2431,[10226,10227],{"slug":1787,"title":1790,"order":1793},{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10229,"outputPath":10230,"pageNumber":4396,"figureIndex":4646,"type":2202,"figureNumber":10231,"caption":4,"shortDescription":10232,"detailedExplanation":10233,"relatedTerms":10234,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10236,"dimensions":10237,"assetId":1807,"assetKind":57,"figureGroupId":10239,"referencedBySections":10240},"fig-488.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-488.webp","Fig. 488","Architekturzeichnung einer reich verzierten Haustür-Umrahmung im Renaissance-Stil nach einem Entwurf der Architekten Müller und de Voss in Köln (Fig. 488).","Die Zeichnung zeigt den architektonischen Aufriss eines Portals mit flankierenden kannelierten Halbsäulen auf verzierten Postamenten, aufwendigen Kapitellen und einem Gesims. Über dem Rundbogen des Portals befindet sich ein kunstvoller Giebelaufsatz mit einem integrierten zweiten Oberlicht (Thüraufsatz), der von seitlichen Voluten und Ziervasen in Form von Obelisken bekrönt wird. Eine schematische Detailzeichnung im unteren Bereich veranschaulicht den Profilquerschnitt.",[10218,3011,5590,2188,5969,10219,2978,9603,10235,3141],"Obelisk",{"ymin":3482,"xmin":1143,"ymax":2881,"xmax":5375},{"width":3547,"height":10238},2208,"figures-488-488a",[10241,10242],{"slug":1787,"title":1790,"order":1793},{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10244,"outputPath":10245,"pageNumber":4396,"figureIndex":2482,"type":2202,"figureNumber":10246,"caption":4,"shortDescription":10247,"detailedExplanation":10248,"relatedTerms":10249,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10252,"dimensions":10253,"assetId":1808,"assetKind":57,"figureGroupId":10239,"referencedBySections":10255},"fig-488a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-488a.webp","Fig. 488 a","Vertikalschnitt und Konstruktionsdetail einer architektonischen Haustürumrahmung (Fig. 488 a).","Die technische Zeichnung zeigt das detaillierte Profil und die Steinkonstruktion (Werksteinschnitt) einer reich verzierten Portalarchitektur im Renaissancestil. Dargestellt ist der vertikale Schnitt durch das Hauptgesims, eine dekorative Volutenkonsole sowie das darunterliegende korinthisierende Pilasterkapitell mit Schraffuren zur Kennzeichnung der Steinfugen. Es handelt sich um ein Konstruktionsdetail der Haustür eines Wohnhauses in Köln, entworfen von den Architekten Müller und de Voss.",[2188,10092,2717,10250,2305,3608,2812,3011,5590,10251],"Werksteinschnitt","Müller und de Voss",{"ymin":4000,"xmin":2751,"ymax":2881,"xmax":3254},{"width":4221,"height":10254},2263,[10256],{"slug":1787,"title":1790,"order":1793},{"filename":10258,"outputPath":10259,"pageNumber":4853,"figureIndex":7099,"type":2202,"figureNumber":10260,"caption":4,"shortDescription":10261,"detailedExplanation":10262,"relatedTerms":10263,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10269,"dimensions":10270,"assetId":1823,"assetKind":57,"referencedBySections":10273},"fig-489.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-489.webp","Fig. 489","Architektonische Zeichnung einer prunkvollen Haustürumrahmung im Stil der Neorenaissance nach einem Entwurf des Architekten Loeff für eine Villa in Graz.","Die Abbildung zeigt den Aufriss einer rundbogigen Portalumrahmung mit einem seitlich angefügten Höhenmaßstab. Der Rundbogen wird von zwei kannelierten Dreiviertelsäulen gerahmt, die auf reich verzierten Postamenten stehen; das untere Drittel der Säulenschäfte ist mit ornamentalen Reliefs (Fratzengesichtern bzw. Maskaronen) geschmückt. Darüber ruht ein klassisches Gebälk mit verzierten Friesfeldern und einer reliefierten Supraporte, bekrönt von einem gesprengten Dreiecksgiebel mit einem zentralen, obeliskartigen Aufsatz. Ein schematischer Grundriss- und Schnittplan im unteren Bereich veranschaulicht die vorgelagerte Treppenstufe.",[3011,10092,10264,10265,10266,5865,9893,10267,3676,10235,10268],"Neorenaissance","Villa Graz","Architekt Loeff","Gesprengter Giebel","Maskaron",{"ymin":600,"xmin":1139,"ymax":5143,"xmax":4307},{"width":10271,"height":10272},791,1535,[10274],{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10276,"outputPath":10277,"pageNumber":4853,"figureIndex":7703,"type":2202,"figureNumber":10278,"caption":4,"shortDescription":10279,"detailedExplanation":10280,"relatedTerms":10281,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10285,"dimensions":10286,"assetId":1824,"assetKind":57,"referencedBySections":10287},"fig-490.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-490.webp","Fig. 490","Historische Entwurfszeichnung einer reich verzierten Portalumrahmung im Stil der italienischen Spätrenaissance.","Die Abbildung zeigt die architektonische Umrahmung einer Haustür (Portal) mit flankierenden Dreiviertelsäulen auf hohen Postamenten. Darüber erhebt sich ein reich dekorierter, durchbrochener Giebel mit Voluten, Kugeln und einem fächerartigen bogenförmigen Aufsatz, der stilistisch an die italienische Spätrenaissance angelehnt ist.",[3011,10092,5760,10282,10283,9893,2188,10284],"Durchbrochener Giebel","Spätrenaissance","Volutengiebel",{"ymin":2218,"xmin":4568,"ymax":5885,"xmax":2636},{"width":8214,"height":9494},[10288],{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10290,"outputPath":10291,"pageNumber":4853,"figureIndex":10292,"type":2202,"figureNumber":10293,"caption":4,"shortDescription":10294,"detailedExplanation":10295,"relatedTerms":10296,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10300,"dimensions":10301,"assetId":1825,"assetKind":57,"referencedBySections":10303},"fig-491.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-491.webp",528,"Fig. 491","Architektonische Umrahmung eines Renaissance-Portals mit reicher Ornamentik und Giebelaufbau (Fig. 491).","Die historische Federzeichnung stellt die reiche architektonische Umrahmung einer Haustür im Stil der deutschen Renaissance dar. Das Portal wird von verzierten Pilastern mit ionisierenden Kapitellen flankiert, auf denen ein vollständiges Gebälk mit Fries ruht; darüber baut sich ein Giebelaufsatz mit Voluten (Anschüngen), kleinen Säulen und einem abschließenden Dreiecksgiebel mit Fächerdekor auf.",[10297,10298,5590,9603,8710,10299,3608,2188],"Portalumrahmung","Haustür","Giebelaufsatz",{"ymin":3562,"xmin":4568,"ymax":2414,"xmax":3123},{"width":9043,"height":10302},843,[10304],{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10306,"outputPath":10307,"pageNumber":4853,"figureIndex":10308,"type":2202,"figureNumber":10309,"caption":4,"shortDescription":10310,"detailedExplanation":10311,"relatedTerms":10312,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10314,"dimensions":10315,"assetId":1826,"assetKind":57,"referencedBySections":10316},"fig-492.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-492.webp",529,"Fig. 492","Aufrisszeichnung einer architektonisch reich verzierten Haustürumrahmung im Stil der italienischen Renaissance.","Die Abbildung zeigt den architektonischen Entwurf einer Portal- oder Haustürumrahmung (Fig. 492), die durch bossiertes Mauerwerk (Rustika) an den Flanken sowie ein abschließendes klassisches Gebälk mit einer darüberliegenden Balustrade geprägt ist. Die Treppenstufen sind direkt in die Türöffnung integriert, wodurch ein zweites Oberlicht überflüssig wird und sich der Entwurf für moderne bürgerliche Wohnverhältnisse eignet.",[10092,3011,7174,8710,9766,10313,2188,5969],"Italienische Renaissance",{"ymin":8001,"xmin":4568,"ymax":3233,"xmax":3123},{"width":9043,"height":5543},[10317],{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10319,"outputPath":10320,"pageNumber":5800,"figureIndex":3595,"type":2202,"figureNumber":10321,"caption":4,"shortDescription":10322,"detailedExplanation":10323,"relatedTerms":10324,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10326,"dimensions":10327,"assetId":1827,"assetKind":57,"referencedBySections":10328},"fig-493.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-493.webp","Fig. 493.","Technische Werkstein-Zeichnung eines klassischen Giebels (Fig. 493) mit Konstruktionsdetails.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Konstruktion und Nummerierung der Werksteine eines klassischen Dreiecksgiebels (Fig. 493). Enthalten sind ein Aufriss der Giebelschräge, ein Profilschnitt des Giebelgesimses mit Bossen für figürlichen Schmuck im Giebelgrund sowie ein Grundriss auf Höhe des Zahnschnittes.",[2996,3676,2514,10325,3766,4551,3842],"Giebelgrund",{"ymin":1922,"xmin":1922,"ymax":2243,"xmax":2882},{"width":2903,"height":2964},[10329,10330],{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"slug":1837,"title":1840,"order":1843},{"filename":10332,"outputPath":10333,"pageNumber":600,"figureIndex":10334,"type":2202,"figureNumber":10335,"caption":4,"shortDescription":10336,"detailedExplanation":10337,"relatedTerms":10338,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10342,"dimensions":10344,"assetId":1828,"assetKind":57,"referencedBySections":10346},"fig-494.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-494.webp",531,"Fig. 494.","Werksteinzeichnung eines steilen Renaissance-Giebels mit Kreuzfenster, Lichtschlitz und dekorativer Strahlensonne.","Die Abbildung zeigt den schematischen Aufriss eines steilen Giebels aus Werkstein, typisch für die deutsche Renaissance. Das Erd- oder Obergeschoss weist ein profiliertes Kreuzfenster auf, über dem im Giebelfeld ein schmaler Lichtschlitz angeordnet ist. Das Giebeldreieck wird oben durch eine halbkreisförmige Fächerrosette bzw. Strahlensonne verziert. Am Fuß der Zeichnung befindet sich ein detaillierter metrischer Maßstab.",[2996,5590,3676,5490,10339,10340,7073,10341,2735],"Strahlensonne","Fächerrosette","Lichtschlitz",{"ymin":2961,"xmin":1139,"ymax":10343,"xmax":2448},852,{"width":3370,"height":10345},1939,[10347,10348],{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"slug":1858,"title":1861,"order":1864},{"filename":10350,"outputPath":10351,"pageNumber":5830,"figureIndex":4222,"type":2202,"figureNumber":10352,"caption":4,"shortDescription":10353,"detailedExplanation":10354,"relatedTerms":10355,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10358,"dimensions":10360,"assetId":1829,"assetKind":57,"referencedBySections":10362},"fig-495.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-495.webp","Fig. 495.","Geometrische Konstruktionszeichnung eines geschweiften Giebels aus der Renaissance mit Werksteinelementen.","Die Abbildung zeigt den Aufriss eines schmalen, geschweiften Hausgiebels (Schweifgiebel oder Volutengiebel) im Stil der Renaissance. Punktierte Hilfslinien und markierte Mittelpunkte verdeutlichen die geometrische Konstruktion der geschwungenen Giebelkonturen sowie des Segmentbogens über dem großen Mittelfenster. Am unteren Bildrand ist ein metrischer Maßstab (0 bis 5 Meter) abgebildet.",[7193,10356,10357,2188,10284,2919,3198,4304],"Renaissancegiebel","Giebelkonstruktion",{"ymin":4991,"xmin":3791,"ymax":10359,"xmax":2501},818,{"width":2925,"height":10361},1780,[10363,10364],{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"slug":1858,"title":1861,"order":1864},{"filename":10366,"outputPath":10367,"pageNumber":5844,"figureIndex":6612,"type":2202,"figureNumber":10368,"caption":4,"shortDescription":10369,"detailedExplanation":10370,"relatedTerms":10371,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10372,"dimensions":10373,"assetId":1830,"assetKind":57,"referencedBySections":10374},"fig-496.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-496.webp","Fig. 496.","Geometrische Konstruktionszeichnung eines geschweiften Renaissance-Giebels mit Maßstab (Fig. 496).","Die Zeichnung verdeutlicht die geometrische Konstruktion der geschwungenen Giebelkontur (Schweifgiebel) im Werksteinbau der Renaissance. Gestrichelte Hilfslinien und markierte Kreiszentren zeigen, wie die Radien der konkaven und konvexen Bogenstücke des Giebels konstruiert werden. Im Giebelfeld ist ein halbkreisförmiges Fenster eingelassen, darunter ein großes Kreuzfenster mit Steingewände; am unteren Rand befindet sich ein grafischer Maßstab in Metern.",[7193,2977,10357,5590,2188,5490,6058,3915,4745],{"ymin":1843,"xmin":1050,"ymax":2351,"xmax":2999},{"width":3370,"height":10051},[10375],{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10377,"outputPath":10378,"pageNumber":4931,"figureIndex":7616,"type":2202,"figureNumber":10379,"caption":4,"shortDescription":10380,"detailedExplanation":10381,"relatedTerms":10382,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10383,"dimensions":10385,"assetId":1831,"assetKind":57,"referencedBySections":10386},"fig-497.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-497.webp","Fig. 497.","Geometrische Konstruktionszeichnung einer Renaissance-Dachgaube (Lukarne) mit geschwungenen Volutenwangen und dazugehörigen Steinschnitt-Details.","Die obere Abbildung zeigt die geometrische Konstruktion eines geschwungenen Giebels bzw. einer Dachgaube (Lukarne) in Werksteinbauweise, wobei die Konstruktionslinien für die geschweiften Seitenwangen (Voluten) mittels Kreisbögen und deren Mittelpunkten dargestellt sind. Darunter sind zwei Detailzeichnungen abgebildet, die unterschiedliche Ausführungen der Steineinteilung (Fugenbildung) an den Segmentbögen der Fensterstürze mit Rustika-Einfassungen veranschaulichen. Am unteren Rand befindet sich eine grafische Metroskala zur Bestimmung der Abmessungen.",[2879,6166,10284,3842,3676,6742,2919,4726,7174,5590],{"ymin":2560,"xmin":2599,"ymax":10384,"xmax":2882},896,{"width":3370,"height":7482},[10387],{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10389,"outputPath":10390,"pageNumber":5877,"figureIndex":2984,"type":2202,"figureNumber":10391,"caption":4,"shortDescription":10392,"detailedExplanation":10393,"relatedTerms":10394,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10396,"dimensions":10397,"assetId":1832,"assetKind":57,"referencedBySections":10399},"fig-498.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-498.webp","Fig. 498","Konstruktionszeichnung eines geschweiften Renaissance-Giebels mit Voluten, Kugelaufsätzen und einem Zwillingsfenster.","Die Zeichnung zeigt die geometrische Konstruktion eines barockisierenden oder renaissancezeitlichen Schweifgiebels aus Werkstein. Gestrichelte Linien markieren die Radien und Kreismittelpunkte zur Konstruktion der geschwungenen Voluten und des Giebelbogens, der von dekorativen Steinkugeln bekrönt wird. Im Zentrum ist ein zweiteiliges Rundbogenfenster (Zwillingsfenster) mit profiliertem Gewände dargestellt, darunter der obere Teil eines dreiteiligen Fensters sowie ein grafischer Maßstab am unteren Rand.",[10356,7193,10284,2188,5604,10357,10395,3945,4745],"Kugelaufsatz",{"ymin":1444,"xmin":656,"ymax":3234,"xmax":4096},{"width":10398,"height":9682},1539,[10400],{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10402,"outputPath":10403,"pageNumber":5655,"figureIndex":10404,"type":2202,"figureNumber":10405,"caption":4,"shortDescription":10406,"detailedExplanation":10407,"relatedTerms":10408,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10410,"dimensions":10411,"assetId":1833,"assetKind":57,"referencedBySections":10414},"fig-499.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-499.webp",536,"Fig. 499","Geometrische Konstruktionszeichnung eines geschweiften Werksteingiebels mit Zwillingsfenster.","Die Zeichnung (Fig. 499) zeigt die geometrische Konstruktion eines geschweiften Giebels (Schweifgiebels) im Übergang von der Gotik zur Renaissance. Punktierte Hilfslinien verdeutlichen die Kreisbogenkonstruktion der geschwungenen Giebelkontur, die mit Werksteinen und dekorativen Kugeln besetzt ist. Mittig angeordnet sind ein gekuppeltes Fenster (Zwillingsfenster) mit profilierten Fensterstürzen sowie eine darüber liegende schmale Schlitzöffnung.",[7193,10357,5604,10409,5590,6058,10395],"Werksteinarchitektur",{"ymin":4838,"xmin":2922,"ymax":6201,"xmax":2499},{"width":10412,"height":10413},1481,1717,[10415],{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10417,"outputPath":10418,"pageNumber":5908,"figureIndex":4644,"type":2202,"figureNumber":10419,"caption":4,"shortDescription":10420,"detailedExplanation":10421,"relatedTerms":10422,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10423,"dimensions":10425,"assetId":1834,"assetKind":57,"referencedBySections":10427},"fig-500.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-500.webp","Fig. 500","Konstruktionszeichnung eines geschweiften Renaissance-Giebels aus Werkstein mit geometrischen Konstruktionslinien.","Die technische Zeichnung (Fig. 500) zeigt die detaillierte Steinschnitt- und Kurvenkonstruktion eines Schweifgiebels aus der Epoche der Renaissance. Gepunktete Linien verdeutlichen die geometrischen Mittelpunkte der Kreisbögen, die zur Konstruktion der geschwungenen Giebelkontur verwendet wurden. Der Giebel ist mit Kugelaufsätzen (Zierelementen) auf den Absätzen geschmückt und zeigt mittig ein gekuppeltes Zwillingsfenster sowie eine darüberliegende schmale Giebelöffnung. Ein metrischer Maßstab am unteren Rand ermöglicht die proportionale Einordnung.",[7193,10357,2188,5590,3842,5604,4304,10395,10284],{"ymin":6665,"xmin":1139,"ymax":10424,"xmax":2562},872,{"width":4763,"height":10426},1626,[10428],{"slug":1811,"title":1814,"order":1817},{"filename":10430,"outputPath":10431,"pageNumber":5923,"figureIndex":1957,"type":2202,"figureNumber":10432,"caption":4,"shortDescription":10433,"detailedExplanation":10434,"relatedTerms":10435,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10437,"dimensions":10439,"assetId":1849,"assetKind":57,"referencedBySections":10441},"fig-501.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-501.webp","Fig. 501.","Aufrisszeichnung eines geschwungenen Giebels (Schweifgiebel) aus Werkstein mit einem dreiteiligen Fenster und einem ovalen Ochsenauge.","Die historische Architekturzeichnung (Fig. 501) zeigt die Giebelfassade eines Hauses im Stil der deutschen Frührenaissance. Der geschwungene Giebel (Schweifgiebel) ist mit geometrischen Konstruktionslinien dargestellt, die auf die Mittelpunkte der Bögen (Punkte Q) hinweisen. Im unteren Teil befindet sich eine dreiteilige Fenstergruppe unter einem flachen Entlastungsbogen aus Keilsteinen, darüber liegt ein horizontales ovales Fenster (Ochsenauge). Den oberen Abschluss bildet ein kleiner Dreiecksgiebel, und am unteren Bildrand ist ein grafischer Maßstab in Metern (M.) abgebildet.",[7193,2996,10436,3676,3437,9829,2919,3141,4745],"Frührenaissance",{"ymin":4991,"xmin":3867,"ymax":10438,"xmax":4484},853,{"width":2638,"height":10440},1876,[10442],{"slug":1837,"title":1840,"order":1843},{"filename":10444,"outputPath":10445,"pageNumber":5943,"figureIndex":10446,"type":2202,"figureNumber":10447,"caption":4,"shortDescription":10448,"detailedExplanation":10449,"relatedTerms":10450,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10451,"dimensions":10452,"assetId":1850,"assetKind":57,"referencedBySections":10453},"fig-502.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-502.webp",539,"Fig. 502","Geometrischer Aufriss eines geschwungenen Renaissance-Giebels mit Konstruktionslinien.","Die architektonische Zeichnung zeigt die Fassadenansicht und geometrische Konstruktion eines geschwungenen Giebels (Schweifgiebels) aus der Renaissance. Eingezeichnete Hilfslinien und Kreismittelpunkte verdeutlichen die Zirkelschläge zur Ausbildung der S-Kurven (Viertel- und Hohlkehlen). Die Fassade darunter zeigt eine dreiteilige Fenstergruppe mit Entlastungsbogen im unteren Bereich sowie ein darüber liegendes gekuppeltes Zwillingsfenster.",[2996,7193,10284,5590,2188,3197,5604,3141],{"ymin":4587,"xmin":1050,"ymax":7514,"xmax":2999},{"width":3370,"height":5545},[10454],{"slug":1837,"title":1840,"order":1843},{"filename":10456,"outputPath":10457,"pageNumber":5963,"figureIndex":6077,"type":2202,"figureNumber":10458,"caption":4,"shortDescription":10459,"detailedExplanation":10460,"relatedTerms":10461,"pageContext":10463,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10464,"dimensions":10465,"assetId":1851,"assetKind":57,"referencedBySections":10467},"fig-503.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-503.webp","Fig. 503.","Konstruktionszeichnung eines geschwungenen Giebelaufsatzes aus Werkstein mit der Jahreszahl 1901, dargestellt in Vorderansicht und Profilschnitt.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Werk- und Konstruktionszeichnung (Fig. 503) eines historisierenden Renaissance-Giebels mit geschwungenen Abdeckungen. Zu sehen ist ein dreiteiliges Staffelfenster im Giebelfeld, darüber die ornamentierte Jahreszahl '1901' sowie Konstruktionslinien und Radien für die geschwungenen Steinprofile. Auf der rechten Seite ist ein vertikaler Profilschnitt des Giebelaufbaus mit dem dahinterliegenden Mauerwerk sowie eine vertikale Maßskala in Metern abgebildet.",[2188,10356,10299,2794,2717,2518,10462,3842],"Staffelfenster","page-239",{"ymin":1703,"xmin":2599,"ymax":4096,"xmax":3254},{"width":2544,"height":10466},2327,[10468,10469],{"slug":1837,"title":1840,"order":1843},{"slug":1858,"title":1861,"order":1864},{"filename":10471,"outputPath":10472,"pageNumber":5010,"figureIndex":10473,"type":2202,"figureNumber":10474,"caption":10475,"shortDescription":10476,"detailedExplanation":10477,"relatedTerms":10478,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10482,"dimensions":10483,"assetId":1852,"assetKind":57,"referencedBySections":10485},"fig-504.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-504.webp",541,"Fig. 504","Fig. 504,","Architektonischer Entwurf eines reich verzierten Renaissance-Giebelaufbaus mit ornamentalen Schmuckelementen.","Die Zeichnung (Fig. 504) zeigt den Aufriss und Details eines mehrstufigen, dekorativen Renaissance-Giebels aus Werkstein, ergänzt durch einen seitlichen Profilschnitt. Im Giebelfeld ist ein Relief mit freimaurerischen Symbolen (Zirkel, Winkelmaß und Hexagramm) dargestellt. Flankierend sind verschiedene Entwürfe für First- und Eckaufsätze wie Obelisken, Kugeln und Ziervasen abgebildet.",[5590,2996,10235,10409,10479,3624,10480,10481,3011],"Fassadenschmuck","Zirkel und Winkelmaß","Ziervase",{"ymin":1793,"xmin":1248,"ymax":3013,"xmax":2562},{"width":10484,"height":9851},1513,[10486,10487],{"slug":1837,"title":1840,"order":1843},{"slug":1858,"title":1861,"order":1864},{"filename":10489,"outputPath":10490,"pageNumber":5994,"figureIndex":3583,"type":2202,"figureNumber":10491,"caption":4,"shortDescription":10492,"detailedExplanation":10493,"relatedTerms":10494,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10497,"dimensions":10498,"assetId":1853,"assetKind":57,"referencedBySections":10500},"fig-505.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-505.webp","Fig. 505.","Maßstäbliche Architekturzeichnung eines Renaissance-Staffelgiebels mit fächerförmigen Schmuckmotiven.","Die Zeichnung zeigt den Aufriss eines stufenförmigen Giebels (Staffelgiebel) mit charakteristischen Elementen der Renaissance. Die einzelnen Stufen sind mit halbkreisförmigen Nischen besetzt, die ein strahlenförmiges Fächermuster (Muschelmotiv) aufweisen. Im Zentrum befindet sich ein dreiteiliges Fenster (Drillingsfenster) mit profilierten Fensterstürzen. Ein metrischer Maßstab schließt die Darstellung am unteren Rand ab.",[2873,10340,10495,10496,9829,2188,2735],"Muschelwerk","Renaissance-Giebel",{"ymin":4938,"xmin":1779,"ymax":4511,"xmax":2499},{"width":6349,"height":10499},1697,[10501,10502],{"slug":1837,"title":1840,"order":1843},{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"filename":10504,"outputPath":10505,"pageNumber":5118,"figureIndex":7437,"type":2202,"figureNumber":10506,"caption":4,"shortDescription":10507,"detailedExplanation":10508,"relatedTerms":10509,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10511,"dimensions":10512,"assetId":1854,"assetKind":57,"referencedBySections":10513},"fig-506.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-506.webp","Fig. 506.","Zeichnung eines Renaissance-Staffelgiebels (Lukarne oder Zwerchgiebel) aus Werkstein mit Maßstabsleiste.","Die Abbildung zeigt den architektonischen Aufriss eines gestuften Giebels (Staffelgiebel) im Stil der Renaissance, der vermutlich als Zwerchhausgiebel oder Lukarne (Dachfenster) dient. Der Giebel ist auf den Stufen mit Kugelornamenten verziert, besitzt ein zentrales dreiteiliges Kreuzfenster mit einer ornamental gestalteten Maske (Maskaron) als Konsole sowie ein darüber liegendes Ochsenauge (Rundfenster). Am unteren Bildrand ist eine detaillierte Maßstabsleiste in Metern zur Proportionierung der Werksteinkonstruktion abgebildet.",[5590,2873,6166,3436,2188,5490,3437,10268,10510,3141],"Kugelornament",{"ymin":1880,"xmin":1310,"ymax":2288,"xmax":3233},{"width":3370,"height":5954},[10514,10515],{"slug":1837,"title":1840,"order":1843},{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"filename":10517,"outputPath":10518,"pageNumber":6024,"figureIndex":10519,"type":2202,"figureNumber":10520,"caption":4,"shortDescription":10521,"detailedExplanation":10522,"relatedTerms":10523,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10526,"dimensions":10527,"assetId":1855,"assetKind":57,"referencedBySections":10529},"fig-507.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-507.webp",544,"Fig. 507.","Architektonische Detailzeichnung eines reich verzierten Renaissance-Giebelaufsatzes mit einem kreisrunden Ochsenauge (Oculus).","Die Zeichnung zeigt einen dekorativen Giebelaufbau (Ädikula) im Stil der Renaissance, der als oberer Abschluss eines Fensters, Portals oder Erkers dient. Das Zentrum bildet ein kreisrundes Fenster (Oculus), das von zwei kannelierten Pilastern und seitlichen Voluten gerahmt wird. Der Aufbau schließt mit einem Dreiecksgiebel ab, der von Fialen und einer zentralen Obeliskenspitze bekrönt ist, während sich darunter ein horizontales Feld mit einer leeren Rollwerkskartusche befindet.",[9678,7095,3437,3120,10284,10524,10525,3027,2188],"Rollwerk","Kartusche",{"ymin":6024,"xmin":1817,"ymax":2739,"xmax":2431},{"width":2674,"height":10528},1307,[10530,10531],{"slug":1837,"title":1840,"order":1843},{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"filename":10533,"outputPath":10534,"pageNumber":6040,"figureIndex":5447,"type":2202,"figureNumber":10535,"caption":4,"shortDescription":10536,"detailedExplanation":10537,"relatedTerms":10538,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10539,"dimensions":10540,"assetId":1870,"assetKind":57,"referencedBySections":10541},"fig-508.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-508.webp","Fig. 508.","Architektonische Detailzeichnung (Aufriss und Schnitt) eines Renaissance-Rundbogenfensters mit darüberliegendem Zwerchhausgiebel.","Die Zeichnung zeigt links den Aufriss und rechts den vertikalen Profilschnitt eines reich verzierten Rundbogenfensters im Renaissancestil, umgeben von Rustika-Mauerwerk. Über dem profilierten Hauptgesims erhebt sich ein dekorativer Giebelaufbau (Zwerchhaus bzw. Lukarne) mit seitlichen Voluten, ornamentalem Reliefdekor und einer bekrönenden Ziervase vor der schraffierten Ziegeldachfläche. Ein vertikaler Maßstab in Metern verdeutlicht die Proportionen des Entwurfs.",[5590,3136,3139,3436,6166,3676,2479,2735,2305,7174,4745],{"ymin":1783,"xmin":1310,"ymax":7514,"xmax":2375},{"width":6349,"height":3371},[10542,10543],{"slug":1858,"title":1861,"order":1864},{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"filename":10545,"outputPath":10546,"pageNumber":5434,"figureIndex":6449,"type":2202,"figureNumber":10547,"caption":4,"shortDescription":10548,"detailedExplanation":10549,"relatedTerms":10550,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10552,"dimensions":10553,"assetId":1886,"assetKind":57,"figureGroupId":10556,"referencedBySections":10557},"fig-509.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-509.webp","Fig. 509","Architektonische Detailzeichnung einer Renaissance-Giebelbekrönung mit Seitenansicht und Querschnitt.","Die Abbildung zeigt in den Figuren 509 und 509 a den architektonischen Aufriss einer aufwändig gestalteten Giebelbekrönung (Ädikula-Aufsatz) im Stil der Renaissance. Der Entwurf umfasst einen gesprengten Dreiecksgiebel mit Obelisk, Muscheldekor (Supraporte), Voluten und kugel- sowie vasenförmigen Fialen. Flankierend sind eine detaillierte Seitenansicht und ein profilierter Querschnitt (Profilierung des Gesimses) mit Maßstabsleisten dargestellt.",[5590,2188,2978,10235,9962,3608,2669,10551,2369,7095],"Seitenansicht",{"ymin":6561,"xmin":3669,"ymax":4320,"xmax":4778},{"width":10554,"height":10555},1055,1337,"figures-509-509a",[10558],{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"filename":10560,"outputPath":10561,"pageNumber":5434,"figureIndex":10562,"type":2202,"figureNumber":10563,"caption":4,"shortDescription":10564,"detailedExplanation":10565,"relatedTerms":10566,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10568,"dimensions":10569,"assetId":1887,"assetKind":57,"figureGroupId":10556,"referencedBySections":10571},"fig-509a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-509a.webp",547,"Fig. 509 a.","Eine architektonische Detailzeichnung eines dekorativen Segmentbogens mit Muschelornament (Fächer) und flankierenden Kugelaufsätzen.","Die Abbildung zeigt eine Portal- oder Fensterbekrönung aus der Renaissance. Im Zentrum befindet sich ein halbkreisförmiges Bogenfeld (Tympanon), das mit einer fächerartigen Muschelschale verziert ist. Flankiert wird dieser Segmentbogen von seitlichen Pfosten oder Postamenten, auf denen profilierte Kugelaufsätze (Zierkugeln) ruhen. Darunter liegt ein mehrteiliges, horizontal gegliedertes Gesims über einer rustizierten Wandfläche.",[7074,9962,9961,10395,10567,9678,3676,2305],"Supraporte",{"ymin":4568,"xmin":5399,"ymax":3182,"xmax":5447},{"width":10570,"height":6449},597,[10572],{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"filename":10574,"outputPath":10575,"pageNumber":6070,"figureIndex":10576,"type":2202,"figureNumber":10577,"caption":4,"shortDescription":10578,"detailedExplanation":10579,"relatedTerms":10580,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10583,"dimensions":10584,"assetId":1893,"assetKind":57,"referencedBySections":10587},"fig-510.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-510.webp",548,"Fig. 510.","Bemaßte Werksteinzeichnung (Aufriss) eines mehrgeschossigen Renaissance-Portals mit reicher Gliederung, Voluten und abschließendem Giebel.","Die Abbildung zeigt den detaillierten Aufriss eines monumentalen Renaissance-Vorbaus oder Portals mit einer systematischen Nummerierung der einzelnen Werksteine (Versatzplan). Der architektonische Aufbau gliedert sich in eine untere Portalzone mit dreiteiliger Öffnung, ein reich profiliertes Hauptgesims mit ausladenden seitlichen Voluten-Anschlüssen sowie eine obere Ädikulazone mit Muschelnischen, die von einem Dreiecksgiebel bekrönt wird.",[5590,2188,10581,3011,3842,3608,7073,10582,7095,2595,2307],"Vorbau","Muschelnische",{"ymin":1763,"xmin":1730,"ymax":2542,"xmax":2541},{"width":10585,"height":10586},1422,2423,[10588],{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"filename":10590,"outputPath":10591,"pageNumber":6086,"figureIndex":9319,"type":2202,"figureNumber":10592,"caption":4,"shortDescription":10593,"detailedExplanation":10594,"relatedTerms":10595,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10597,"dimensions":10598,"assetId":1889,"assetKind":57,"referencedBySections":10599},"fig-511.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-511.webp","Fig. 511.","Konstruktionszeichnung eines dekorativen Renaissance-Volutengiebels mit Werksteindetails.","Die Abbildung zeigt den Aufriss eines mehrstufigen, geschweiften Renaissance-Giebels (Fig. 511), der durch seitliche Voluten und ein zentrales Rundfenster (Ochsenauge) gegliedert ist. Der Giebel schließt oben mit einem Segmentbogen und zwei flankierenden Ziervasen ab. Zwei Detailzeichnungen am unteren Rand verdeutlichen den steinmetzmäßigen Fugenverlauf sowie das Profil des ansteigenden Giebelgesimses (Ortgang).",[10356,10284,7193,3437,10596,2188,3945,10481],"Ortganggesims",{"ymin":7738,"xmin":1231,"ymax":5658,"xmax":9158},{"width":4498,"height":2501},[10600],{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"filename":10602,"outputPath":10603,"pageNumber":5994,"figureIndex":3738,"type":2202,"figureNumber":10604,"caption":4,"shortDescription":10605,"detailedExplanation":10606,"relatedTerms":10607,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10611,"dimensions":10612,"assetId":1913,"assetKind":57,"referencedBySections":10613},"fig-512.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-512.webp","Fig. 512","Detailzeichnung einer reich verzierten Lukarne (Dachfenster) aus Werkstein mit Muschelgiebel.","Die Abbildung zeigt den oberen Abschluss einer Lukarne (Dachfenster) im Stil der Renaissance. Der Segmentgiebel über dem verkröpften Hauptgesims ist im Bogenfeld mit einer plastisch ausgearbeiteten Prachtmuschel verziert und wird von einem dekorativen, filigranen Firstaufsatz bekrönt. Seitlich auf den Ecken des Gesimses ruhen Vasen- bzw. Kugelaufsätze. Der darunter liegende Fensterrahmen ist durch seitliche Volutenkonsolen architektonisch verbreitert, um dem Aufbau optische Stabilität zu verleihen.",[6166,3435,10608,9862,3676,5590,10609,3608,2305,10610],"Muschelgiebel","Konsolenstreifen","Vasenaufsatz",{"ymin":2395,"xmin":1310,"ymax":1568,"xmax":8987},{"width":7373,"height":2755},[10614,10615],{"slug":1901,"title":1904,"order":1907},{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10617,"outputPath":10618,"pageNumber":5994,"figureIndex":4221,"type":2202,"figureNumber":10619,"caption":4,"shortDescription":10620,"detailedExplanation":10621,"relatedTerms":10622,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10624,"dimensions":10625,"assetId":1891,"assetKind":57,"referencedBySections":10626},"fig-513.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-513.webp","Fig. 513","Konstruktionszeichnung eines steinernen Dachfensterrahmens (Lukarne) mit seitlichen Volutenstreifen.","Die Abbildung zeigt den Aufriss einer barockisierenden Fensterumrahmung für ein Dachfenster (Lukarne). Zur optischen und strukturellen Verbreiterung des freistehenden Rahmens dienen seitliche Konsolenstreifen mit Volutenschmuck. Der obere Abschluss wird durch einen Fries mit runden Medaillons und einen darüberliegenden Segmentbogen-Giebel gebildet.",[6166,3435,3608,9862,3676,10623,10609,5590],"Fensterbekrönung",{"ymin":4906,"xmin":2196,"ymax":9050,"xmax":2351},{"width":3564,"height":2450},[10627,10628,10629],{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"slug":1901,"title":1904,"order":1907},{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10631,"outputPath":10632,"pageNumber":5994,"figureIndex":10633,"type":2202,"figureNumber":10634,"caption":4,"shortDescription":10635,"detailedExplanation":10636,"relatedTerms":10637,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10639,"dimensions":10640,"assetId":1894,"assetKind":57,"referencedBySections":10642},"fig-514.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-514.webp",552,"Fig. 514","Architekturzeichnung historischer Giebel- und Dachfenster-Aufbauten (Lukarnen) im Stil der Renaissance.","Die Abbildung zeigt drei Entwürfe für ornamentale Werkstein-Aufbauten des Dachbereichs. Fig. 512 und Fig. 513 stellen Bekrönungen von Dachfenstern (Lukarnen) mit Muscheldekor, Segmentgiebeln und dekorativen Konsolenstreifen dar. Fig. 514 zeigt einen großen, reich verzierten Volutengiebel mit einem zentralen Rundfenster (Ochsenauge), flankiert von zwei Obelisken und bekrönt von einem Segmentbogen mit Kugel-Aufsatz.",[6166,3435,10284,3437,5590,3676,9962,10235,10638],"Konsolen",{"ymin":2961,"xmin":2599,"ymax":7451,"xmax":2374},{"width":3107,"height":10641},1788,[10643,10644],{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10646,"outputPath":10647,"pageNumber":5118,"figureIndex":10648,"type":2202,"figureNumber":10649,"caption":4,"shortDescription":10650,"detailedExplanation":10651,"relatedTerms":10652,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10653,"dimensions":10654,"assetId":1890,"assetKind":57,"referencedBySections":10655},"fig-515.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-515.webp",553,"Fig. 515","Aufrisszeichnung einer reich verzierten renaissancezeitlichen Lukarne (Dachfenster) mit Staffelgiebel, Voluten und Obelisken-Schmuck.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Aufrissdarstellung eines prachtvollen Zwerchhauses beziehungsweise einer Lukarne im Stil der Renaissance. Der Aufbau besitzt einen gestaffelten Giebel, der mit Voluten, ornamentalem Bauschmuck und Obelisken besetzt ist und von einer feinen Fiale bekrönt wird. Mittig ist ein gekuppeltes Rundbogenfenster mit einer teilsäulenartigen Mittelschranke eingefügt; rechts daneben befindet sich eine vertikale Maßstabsleiste.",[6166,3139,5590,10284,2873,10235,2877,2188,3435],{"ymin":1779,"xmin":4906,"ymax":4094,"xmax":3977},{"width":10519,"height":6286},[10656,10657],{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10659,"outputPath":10660,"pageNumber":5118,"figureIndex":7761,"type":2202,"figureNumber":10661,"caption":4,"shortDescription":10662,"detailedExplanation":10663,"relatedTerms":10664,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10665,"dimensions":10666,"assetId":1895,"assetKind":57,"referencedBySections":10667},"fig-516.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-516.webp","Fig. 516","Aufrisszeichnung einer reich verzierten Lukarne oder eines Giebelaufsatzes im Stil der Renaissance.","Die Abbildung zeigt den architektonischen Entwurf eines dekorativen Dachfensters (Lukarne) oder Giebelaufsatzes mit einer rundbogigen Öffnung. Der Aufbau ist durch typische Renaissance-Motive wie Voluten, obeliskenartige Fialen, dekorative Maueranker und einen mehrstufigen, geschweiften Giebel mit einer bekrönenden Spitze charakterisiert.",[6166,3436,3435,5590,10284,2981,2188,10299],{"ymin":3385,"xmin":3977,"ymax":4899,"xmax":3182},{"width":6776,"height":3629},[10668,10669],{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10671,"outputPath":10672,"pageNumber":5118,"figureIndex":3420,"type":2202,"figureNumber":10673,"caption":4,"shortDescription":10674,"detailedExplanation":10675,"relatedTerms":10676,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10680,"dimensions":10681,"assetId":1960,"assetKind":57,"referencedBySections":10683},"fig-517.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-517.webp","Fig. 517","Konstruktions- und Profilzeichnung eines verzierten Eckpfeilers oder Pfostens im Renaissancestil mit Maßstab.","Die Abbildung zeigt drei orthogonale Ansichten bzw. Schnitte eines dekorativen Renaissance-Pfostens, vermutlich von einer Erkerkonstruktion. Ganz links ist die profilierte Vorderansicht mit seitlich angelegtem Maßstab dargestellt; mittig ist der vertikale Schnitt bzw. die Schattenriss-Silhouette abgebildet, welche die Steinschichten verdeutlicht; rechts befindet sich eine teilplastische Detailzeichnung des oberen Abschlusses mit Vasen- und Obeliskmotiven.",[1931,10677,2188,5590,10678,3418,10235,9893,10679],"Eckpfeiler","Zierelement","Vasenbekrönung",{"ymin":3421,"xmin":4279,"ymax":4899,"xmax":2375},{"width":4998,"height":10682},823,[10684],{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10686,"outputPath":10687,"pageNumber":5118,"figureIndex":10688,"type":2202,"figureNumber":10689,"caption":4,"shortDescription":10690,"detailedExplanation":10691,"relatedTerms":10692,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10694,"dimensions":10695,"assetId":1961,"assetKind":57,"referencedBySections":10696},"fig-518.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-518.webp",556,"Fig. 518","Architekturzeichnung eines reich verzierten Renaissance-Dachgiebels (Lukarne) mit Roll- und Schweifwerk.","Die Abbildung zeigt den detaillierten Aufriss einer monumentalen Lukarne (Dachfenstergiebel) im Stil der Renaissance, vermutlich der nordischen oder deutschen Renaissance (Weserrenaissance). Die Giebelkonstruktion ist reich verziert mit dekorativen Voluten, ausladendem Schweif- und Rollwerk, flankierenden Zierobelisken und wird von einer fialenartigen Helmspitze gekrönt. Das zweigeteilte Fenster darunter wird von Pilastern gerahmt und von einem Segmentbogen mit Reliefkartusche überfangen.",[6166,3436,10693,10524,10284,5590,10235,3435],"Schweifwerk",{"ymin":3184,"xmin":4156,"ymax":3660,"xmax":3873},{"width":8214,"height":6402},[10697],{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10699,"outputPath":10700,"pageNumber":5118,"figureIndex":10701,"type":2202,"figureNumber":10702,"caption":4,"shortDescription":10703,"detailedExplanation":10704,"relatedTerms":10705,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10706,"dimensions":10707,"assetId":1962,"assetKind":57,"referencedBySections":10708},"fig-519.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-519.webp",557,"Fig. 519","Aufrisszeichnung eines reich verzierten Renaissance-Giebels (Lukarne oder Erkeraufsatz) mit Schweifwerk, Pilastern und Obelisken.","Die Abbildung zeigt den detailreichen Entwurf eines Ziergiebels im Stil der Renaissance (beispielsweise Weserrenaissance oder deutsche Renaissance), der als oberer Abschluss eines Erkers oder als Dachgabel (Lukarne) dient. Die Gliederung erfolgt durch klassische Pilaster, Rundbogenöffnungen und ein Gesims, während die Silhouette durch Voluten, dekorative Obelisken sowie eine bekrönende Vase auf einem Dreiecksgiebel geprägt ist.",[10496,7193,6166,3436,1931,2188,3608,10235,10525],{"ymin":8506,"xmin":2984,"ymax":3660,"xmax":3234},{"width":4414,"height":6286},[10709],{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10711,"outputPath":10712,"pageNumber":5118,"figureIndex":6382,"type":2202,"figureNumber":10713,"caption":4,"shortDescription":10714,"detailedExplanation":10715,"relatedTerms":10716,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10717,"dimensions":10718,"assetId":1963,"assetKind":57,"referencedBySections":10720},"fig-520.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-520.webp","Fig. 520","Aufrisszeichnung eines reich verzierten Renaissance-Ziergiebels (Lukarne) mit Voluten, Obelisken und einem zentralen Rundbogenfenster.","Die Abbildung zeigt den detailreichen Entwurf eines mehrstufigen Renaissance-Dachgiebels oder Dachfensters (Lukarne) im Werksteinbau. Der Giebel ist mit zeittypischen Elementen der Renaissance geschmückt, darunter ausladende seitliche Voluten, dekorative Obeliskenaufsätze, Gesimse und ein zentrales Rundbogenfenster. Rechts ist eine vertikale Maßstabsleiste angeordnet.",[6166,3027,3435,5590,10284,10235,2188,3141],{"ymin":4127,"xmin":4860,"ymax":4554,"xmax":4219},{"width":3741,"height":10719},694,[10721],{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10723,"outputPath":10724,"pageNumber":5118,"figureIndex":957,"type":2202,"figureNumber":10725,"caption":4,"shortDescription":10726,"detailedExplanation":10727,"relatedTerms":10728,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10729,"dimensions":10730,"assetId":1888,"assetKind":57,"referencedBySections":10732},"fig-521.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-521.webp","Fig. 521","Strichzeichnung eines reich verzierten Giebelaufsatzes (Lukarne oder Erkergiebel) im Stil der Renaissance.","Die Zeichnung zeigt das architektonische Detail eines Renaissance-Giebelaufbaus, der als Bekrönung eines Erkers oder als Dachhäuschen (Lukarne) dient. Über einem Architrav mit Entlastungsbogen befindet sich ein gekoppeltes Rundbogenfenster (Zwillingsfenster). Der darüber aufsteigende, geschweifte Giebel ist mit Voluten, seitlichen Obelisken und Vasen sowie einer zentralen Fiale reich geschmückt.",[5590,2996,3139,6166,1931,10284,5604,2981,10235,2188],{"ymin":4127,"xmin":1568,"ymax":4554,"xmax":4696},{"width":4914,"height":10731},697,[10733,10734],{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10736,"outputPath":10737,"pageNumber":5118,"figureIndex":4568,"type":2202,"figureNumber":10738,"caption":4,"shortDescription":10739,"detailedExplanation":10740,"relatedTerms":10741,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10742,"dimensions":10743,"assetId":1964,"assetKind":57,"referencedBySections":10745},"fig-522.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-522.webp","Fig. 522","Aufrisszeichnung eines reich verzierten Schweifgiebels (Lukarne oder Zwerchhaus) der Renaissance mit Maßstabsleiste.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Fassadenansicht eines renaissancezeitlichen Giebelaufbaus (Lukarne oder Zwerchgiebel) mit geschweiften Umrisslinien, Voluten und dekorativen Obelisken an den Ecken. Mittig befindet sich ein kreisrundes Ochsenauge über einem mehrteiligen Fenster, flankiert von einer vertikalen Maßstabsleiste an der rechten Seite.",[7193,6166,3139,5590,3437,10284,9022,2188],{"ymin":2739,"xmin":2430,"ymax":4554,"xmax":2636},{"width":7790,"height":10744},667,[10746],{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10748,"outputPath":10749,"pageNumber":6024,"figureIndex":10750,"type":2202,"figureNumber":10751,"caption":4,"shortDescription":10752,"detailedExplanation":10753,"relatedTerms":10754,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10758,"dimensions":10759,"assetId":1892,"assetKind":57,"referencedBySections":10760},"fig-523.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-523.webp",561,"Fig. 523.","Architekturzeichnung eines reich verzierten Fassadenabschnitts mit einem prachtvollen Zwerchgiebel im Stil der Renaissance sowie einem Dachhäuschen mit welscher Haube.","Die detailreiche Aufrisszeichnung zeigt die architektonische Gliederung einer Renaissance-Fassade aus Werkstein. Auf der linken Seite befindet sich ein prunkvoller, mehrgeschossiger Zwerchgiebel (Lukarne) mit Rollwerk, einer zentralen ovalen Kartusche, Obelisken und Voluten über einem Zwillingsfenster mit ornamentierter Brüstung. Rechts daneben ist ein schlichteres Dachhäuschen mit einer geschweiften Haube (welsche Haube) dargestellt. Die darunterliegenden Geschosse weisen eine dichte Gliederung durch Hermenpilaster, Löwenkopf-Konsolen, Bossenwerk und dekorative Brüstungsreliefs auf.",[3436,6166,10755,10756,10524,10525,10235,10757,7173],"Welsche Haube","Hermenpilaster","Werksteinfassade",{"ymin":2689,"xmin":841,"ymax":2243,"xmax":2375},{"width":6415,"height":3513},[10761,10762],{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10764,"outputPath":10765,"pageNumber":6040,"figureIndex":2815,"type":2202,"figureNumber":10766,"caption":4,"shortDescription":10767,"detailedExplanation":10768,"relatedTerms":10769,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10771,"dimensions":10773,"assetId":1896,"assetKind":57,"referencedBySections":10776},"fig-524.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-524.webp","Fig. 524.","Architektonische Aufrisszeichnung eines reich verzierten Renaissance-Steingehäuses mit einer runden, vergitterten Öffnung.","Die Abbildung zeigt eine dekorative Werksteineinfassung für ein Rundfenster oder eine Belüftungsöffnung im Renaissancestil. Die zentrale, mit einem feinen Gitter versehene Rundöffnung ist von kannelierten Pilastern flankiert und wird von einem profilierten Segmentbogen mit einer obeliskartigen Fiale bekrönt. Ein ornamentierter Schlussstein und ein plastischer Sockel runden die architektonische Komposition ab.",[5590,3676,9603,9862,2981,3751,10770,7945,2576],"Gitter",{"ymin":4612,"xmin":3686,"ymax":4696,"xmax":10772},572,{"width":10774,"height":10775},849,1403,[10777,10778,10779],{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"slug":1901,"title":1904,"order":1907},{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10781,"outputPath":10782,"pageNumber":5434,"figureIndex":8905,"type":2202,"figureNumber":10783,"caption":4,"shortDescription":10784,"detailedExplanation":10785,"relatedTerms":10786,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10787,"dimensions":10788,"assetId":1940,"assetKind":57,"referencedBySections":10789},"fig-525.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-525.webp","Fig. 525.","Konstruktionszeichnung eines Eckerkers mit tragenden Werksteinkonsolen im Aufriss und Grundriss-Schnitt.","Die Abbildung zeigt die detaillierte architektonische Darstellung eines Eckerkers im Renaissancestil. Im Aufriss (oben) ist ein segmentbogenförmiges Fenster mit rustizierter Werksteineinfassung sowie die Eckquaderung zu sehen, die in eine profilierte, mehrstufige Konsole (Kragstein) zur Unterstützung der Erkerplatte übergeht. Der dazugehörige Grundriss-Schnitt (unten) verdeutlicht die diagonale Eckkonstruktion und Verankerung der Erkerkonsole im Mauerwerk. Links befindet sich eine metrische Maßstabsleiste.",[4708,2915,2916,3676,7009,5590,2735,3559,3523,6430],{"ymin":1817,"xmin":967,"ymax":2882,"xmax":2375},{"width":2245,"height":3080},[10790,10791],{"slug":928,"title":1931,"order":1934},{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10793,"outputPath":10794,"pageNumber":6070,"figureIndex":6400,"type":2202,"figureNumber":10795,"caption":4,"shortDescription":10796,"detailedExplanation":10797,"relatedTerms":10798,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10799,"dimensions":10800,"assetId":1965,"assetKind":57,"referencedBySections":10802},"fig-526.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-526.webp","Fig. 526","Konstruktionszeichnung eines auf Konsolen ruhenden Werksteinerkers im Renaissancestil mit einer geschweiften Haube.","Die Abbildung zeigt den Aufriss (Fig. 526) eines mehrstöckigen Erkers aus Werkstein, ergänzt durch einen detaillierten Profilschnitt auf der linken Seite (Schnitt A-B). Der Erker wird von profilierten Konsolsteinen getragen, verfügt über dreigeteilte Fenstergruppen mit dekorativen Brüstungsfeldern und schließt nach oben hin mit einem profilierten Hauptgesims sowie einer eleganten, geschweiften Haube (welsche Haube) nebst Helmspitze ab. Zur Linken befindet sich eine metrische Maßstabsleiste zur Veranschaulichung der Dimensionen.",[1931,2188,5590,10755,2915,2479,10581,2735,2305,6475],{"ymin":995,"xmin":1864,"ymax":8789,"xmax":7632},{"width":2245,"height":10801},2621,[10803],{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10805,"outputPath":10806,"pageNumber":6086,"figureIndex":3737,"type":2202,"figureNumber":10807,"caption":4,"shortDescription":10808,"detailedExplanation":10809,"relatedTerms":10810,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10812,"dimensions":10813,"assetId":1941,"assetKind":57,"referencedBySections":10814},"fig-527.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-527.webp","Fig. 527.","Aufriss und Schnitt eines steinernen Erkers mit geschweifter Haube im Stil der Renaissance.","Die Abbildung zeigt die detaillierte architektonische Konstruktionszeichnung eines aus Werkstein gefertigten, auskragenden Erkers. Links ist die Vorderansicht (Aufriss) mit gekuppelten Fenstern samt rautenförmiger Bleiverglasung, tragenden Steinkonsolen und einer geschweiften Haube mit Wetterfahne dargestellt. Rechts verdeutlicht eine Schnittzeichnung die innere Holzkonstruktion des Dachaufsatzes sowie die statische Verankerung der auskragenden Steinplatten im Mauerwerk.",[1931,2188,5590,10811,10755,2650,2915,2479,2735,5492,10581],"Schweifhaube",{"ymin":1793,"xmin":1454,"ymax":2999,"xmax":2999},{"width":3318,"height":3513},[10815,10816],{"slug":928,"title":1931,"order":1934},{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10818,"outputPath":10819,"pageNumber":6102,"figureIndex":10820,"type":2202,"figureNumber":10821,"caption":4,"shortDescription":10822,"detailedExplanation":10823,"relatedTerms":10824,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10826,"dimensions":10827,"assetId":1942,"assetKind":57,"referencedBySections":10829},"fig-528.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-528.webp",566,"Fig. 528","Architektonische Detailzeichnung eines verzierten Renaissance-Erkers in Vorder- und Seitenansicht.","Die Zeichnung zeigt den Aufriss (Vorderansicht) und den Schnitt\u002FSeitenriss eines steinernen Hängeerkers im Stil der Renaissance. Der Erker wird von einer großen, dekorativ geschwungenen Konsole (Kragstein) mit Voluten und Ornamenten getragen, die über einem darunterliegenden Rundbogenportal ansetzt. Die Erkerarchitektur weist dreigeteilte Fenster auf, die von Säulen mit verzierten Kapitellen gerahmt werden, sowie reich dekorierte Brüstungsfelder und ein Fries mit ornamentalen Kartuschen unterhalb des Hauptgesimses.",[1931,10825,2915,2916,5590,2188,10581,2735,10551,2479,4745],"Hängeerker",{"ymin":3368,"xmin":1922,"ymax":5729,"xmax":2542},{"width":2884,"height":10828},2005,[10830,10831],{"slug":928,"title":1931,"order":1934},{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10833,"outputPath":10834,"pageNumber":1197,"figureIndex":3643,"type":2202,"figureNumber":10835,"caption":4,"shortDescription":10836,"detailedExplanation":10837,"relatedTerms":10838,"pageContext":2596,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10841,"dimensions":10842,"assetId":1943,"assetKind":57,"referencedBySections":10843},"fig-529.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-529.webp","Fig. 529.","Architektonische Werkstein-Zeichnung eines Renaissance-Portikus oder Balkonträgers mit Säulen, Rundbogen und profilierten Konsolen (Fig. 529 und Fig. 530).","Die Abbildung zeigt in Fig. 529 die Aufriss- und Schnittzeichnung einer Renaissance-Konstruktion, die als steinerner Unterbau für einen Balkon oder Altan dient, gestützt von Säulen und einem profilierten Rundbogen. Fig. 530 (nach Entwürfen von Professor Christoph Hehl) verdeutlicht plastische Details der reich verzierten Konsolsteine mit Voluten, Rosetten und Kassetten-Einteilungen sowie Details der Kapitell- und Sockelprofile.",[2188,5590,2917,10839,2915,3608,5865,5370,3141,10840],"Altan","Christoph Hehl",{"ymin":2395,"xmin":1346,"ymax":2781,"xmax":2499},{"width":3015,"height":9980},[10844,10845],{"slug":928,"title":1931,"order":1934},{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10847,"outputPath":10848,"pageNumber":1197,"figureIndex":3512,"type":2202,"figureNumber":10849,"caption":4,"shortDescription":10850,"detailedExplanation":10851,"relatedTerms":10852,"pageContext":10853,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10854,"dimensions":10855,"assetId":1944,"assetKind":57,"referencedBySections":10857},"fig-530.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-530.webp","Fig. 530.","Werkstein-Konsole (Kragstein) im Renaissancestil nach einem Entwurf von Professor Christoph Hehl.","Die Abbildung zeigt im oberen Teil die Seitenansicht einer reich verzierten Konsole mit einer ausgeprägten Volute, Eierstab-Verzierung und kassettenartigen Reliefs an der Wange. Der untere Teil stellt die Frontalansicht des tragenden Elements dar, geschmückt mit plastischen Diamantquadern, Kanneluren und einem Eierstab-Gesims. Rechts verdeutlicht eine vertikale Maßskala die Proportionen des Bauteils.",[2915,2916,6608,3676,5590,3608,7131,10840,3418],"Der Text auf Seite 248 und 249 behandelt die Konstruktion und Entwässerung von Balkonen aus Werkstein im Renaissancestil. Konsolen wie die in Fig. 530 gezeigte dienten als plastisch gestaltete Tragglieder für die auskragenden Balkonplatten.",{"ymin":3948,"xmin":2581,"ymax":3386,"xmax":5342},{"width":957,"height":10856},1357,[10858,10859],{"slug":928,"title":1931,"order":1934},{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10861,"outputPath":10862,"pageNumber":3903,"figureIndex":7018,"type":2202,"figureNumber":10863,"caption":4,"shortDescription":10864,"detailedExplanation":10865,"relatedTerms":10866,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10868,"dimensions":10869,"assetId":1966,"assetKind":57,"referencedBySections":10872},"fig-531.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-531.webp","Fig. 531.","Architekturzeichnung eines Werksteinbalkons mit einer durchbrochenen Plattenbrüstung, gestützt von einer verzierten Konsole.","Die Abbildung zeigt den Aufriss und einen seitlichen Schnitt eines Renaissance-Balkons aus Werkstein. Die Brüstung besteht aus dekorativ durchbrochenen Steinplatten (Platteneinlage) zwischen Eckpfosten, getragen von einer kunstvoll geschwungenen Konsole (Kragstein). Darunter ist eine rundbogige Wandöffnung mit rustizierter Steinrahmung und flankierenden Pilastern dargestellt.",[2917,6475,10867,2915,2916,3676,5590,9603,5370,7174],"Platteneinlage",{"ymin":2560,"xmin":1050,"ymax":4713,"xmax":5951},{"width":10870,"height":10871},1621,1008,[10873],{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10875,"outputPath":10876,"pageNumber":3903,"figureIndex":3611,"type":2202,"figureNumber":10877,"caption":4,"shortDescription":10878,"detailedExplanation":10879,"relatedTerms":10880,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":10884,"dimensions":10885,"assetId":1959,"assetKind":57,"referencedBySections":10886},"fig-532.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-532.webp","Fig. 532.","Konstruktionszeichnung eines steinernen Renaissance-Balkons mit schräger Balkonplatte zur Entwässerung, getragen von einer verzierten Konsole, dargestellt in Vorderansicht und Querschnitt.","Die Abbildung zeigt links die Ansicht und rechts den Querschnitt eines Balkons aus Werkstein im Renaissancestil. Im Schnitt ist die Neigung der Balkonplatte zur Abwässerung (Verhältnis 1:30) sowie der erhöhte Ansatz an der Türschwelle erkennbar, der das Eindringen von Regenwasser verhindert. Getragen wird die auskragende Platte von einer profilierten Konsole, während die Brüstung als Balustrade mit Docken (Balustern) und einem Eckpostament ausgeführt ist.",[10881,2915,9766,10882,2916,10883,3676,5590,2669],"Balkonplatte","Docke","Abwässerung",{"ymin":2722,"xmin":967,"ymax":2288,"xmax":8789},{"width":3287,"height":2783},[10887],{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10889,"outputPath":10890,"pageNumber":6149,"figureIndex":8044,"type":2202,"figureNumber":10891,"caption":4,"shortDescription":10892,"detailedExplanation":10893,"relatedTerms":10894,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10897,"dimensions":10898,"assetId":1967,"assetKind":57,"figureGroupId":10899,"referencedBySections":10900},"fig-533.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-533.webp","Fig. 533","Aufrisszeichnung einer profilierten Balustradendocke (Säulchen) mit Symmetrieachse.","Die historische Zeichnung zeigt eine einzelne Docke (Baluster) für eine Balkonbrüstung. Das Säulchen besitzt einen quadratischen Fuß, einen reich profilierten, bauchigen Schaft und eine quadratische Deckplatte. Die gestrichelte Mittellinie markiert die Drehachse für die handwerkliche Herstellung.",[9906,10882,10895,10896,5999,2188,5590,2369],"Traille","Balkonbrüstung",{"ymin":5172,"xmin":6374,"ymax":5357,"xmax":4899},{"width":4946,"height":9103},"figures-533-534-535-536-537",[10901],{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10903,"outputPath":10904,"pageNumber":6149,"figureIndex":10772,"type":2202,"figureNumber":10905,"caption":4,"shortDescription":10906,"detailedExplanation":10907,"relatedTerms":10908,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10910,"dimensions":10911,"assetId":1968,"assetKind":57,"figureGroupId":10899,"referencedBySections":10912},"fig-534.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-534.webp","Fig. 534","Technische Aufrisszeichnung einer vierkantig ausgearbeiteten Docke (Baluster) aus Werkstein.","Die Abbildung zeigt die Konstruktionszeichnung einer profilierten, vierkantigen Brüstungsdocke für einen Balkon oder eine Galerie. Gut zu erkennen ist der im Querschnitt quadratische Schaft mit einer vertieften Spiegel-Füllung sowie die reich gegliederten Profile an Fuß und Kopfplatte. Eine gestrichelte Symmetrieachse verdeutlicht den symmetrischen Aufbau des Steinelements.",[10882,9906,3676,10909,6475,2917,5590,2369],"Vierkantdocke",{"ymin":5172,"xmin":4899,"ymax":5357,"xmax":5039},{"width":421,"height":9103},[10913],{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10915,"outputPath":10916,"pageNumber":6149,"figureIndex":3755,"type":2202,"figureNumber":10917,"caption":4,"shortDescription":10918,"detailedExplanation":10919,"relatedTerms":10920,"pageContext":10921,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10922,"dimensions":10923,"assetId":1969,"assetKind":57,"figureGroupId":10899,"referencedBySections":10924},"fig-535.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-535.webp","Fig. 535","Aufrisszeichnung einer schlanken Balusterdocke mit einem Proportionsverhältnis von 1:4 und symmetrischer Gliederung.","Die Abbildung zeigt den Aufriss einer gedrehten Docke (Baluster) für eine Balkonbrüstung im Renaissancestil. Sie veranschaulicht das schlanke Proportionsverhältnis von 1:4 (Dicke zu Höhe), bei dem sich der Schaft von einem reich verzierten, zentralen Wulst aus symmetrisch nach oben und unten gliedert. Eine gestrichelte vertikale Achsenlinie verdeutlicht die Rotationssymmetrie des Drehkörpers.",[10882,9906,9766,3676,6475,5590,5999,8714],"Der Kontext auf Seite 251 erläutert die Materialität, Herstellung und die Proportionsregeln von Balkondocken (Balustern) aus Werkstein, Terrakotta oder Zement.",{"ymin":5172,"xmin":5039,"ymax":5357,"xmax":4035},{"width":5441,"height":9103},[10925],{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10927,"outputPath":10928,"pageNumber":6149,"figureIndex":10929,"type":2202,"figureNumber":10930,"caption":4,"shortDescription":10931,"detailedExplanation":10932,"relatedTerms":10933,"pageContext":2596,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10936,"dimensions":10937,"assetId":1970,"assetKind":57,"figureGroupId":10899,"referencedBySections":10938},"fig-536.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-536.webp",574,"Fig. 536","Aufrisszeichnung einer profilierten Geländerdocke (Baluster) mit quadratischem Fuß- und Kopfstück sowie einem quadratischen Zwischenglied.","Die Abbildung zeigt den Aufriss einer symmetrisch gegliederten Docke (Baluster) für eine Balkonbrüstung mit eingezeichneter vertikaler Mittelachse. Der runde Schaft wird in der Mitte durch ein quadratisches Zwischenstück unterbrochen, während Fuß und Deckplatte ebenfalls quadratisch ausgebildet sind, um den Übergang zu den horizontalen Werksteinen der Brüstung zu erleichtern.",[10882,9906,10934,10896,2188,10935,5590],"Geländerdocke","Doppeldocke",{"ymin":5172,"xmin":4035,"ymax":5357,"xmax":3182},{"width":5010,"height":9103},[10939],{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10941,"outputPath":10942,"pageNumber":6149,"figureIndex":3725,"type":2202,"figureNumber":10943,"caption":4,"shortDescription":10944,"detailedExplanation":10945,"relatedTerms":10946,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":10947,"dimensions":10948,"assetId":1971,"assetKind":57,"figureGroupId":10899,"referencedBySections":10949},"fig-537.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-537.webp","Fig. 537","Technische Zeichnung einer vierkantigen Docke (Baluster) aus Werkstein für eine Balkonbrüstung.","Die Grafik zeigt den Aufriss einer profilierten Balusterdocke mit einer vertikalen Symmetrieachse (gestrichelte Linie). Diese vierkantige Form wird laut Begleittext vor allem bei der Herstellung aus Werkstein bevorzugt, da sie einfacher zu behauen ist als eine runde, gedrehte Docke.",[10882,9906,10934,10896,3676,2188,2182],{"ymin":5172,"xmin":3182,"ymax":5357,"xmax":2881},{"width":4946,"height":9103},[10950],{"slug":1947,"title":1950,"order":1953},{"filename":10952,"outputPath":10953,"pageNumber":596,"figureIndex":6016,"type":10954,"figureNumber":10955,"caption":4,"shortDescription":10956,"detailedExplanation":10957,"relatedTerms":10958,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":10960,"dimensions":10961,"assetId":2819,"assetKind":10954,"memberFigureIds":10962,"referencedBySections":10963},"figures-33-34.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-33-34.webp","figureGroup","Fig. 33 und 34","Zwei detaillierte architektonische Aufrisszeichnungen (Fig. 33 und Fig. 34), die verschiedene Ausführungen von Haupt- und Traufgesimsen im Backsteinbau zeigen.","Die Abbildung zeigt zwei unterschiedliche Konstruktionsentwürfe für Traufgesimse, die nebeneinandergestellt und durch eine gestrichelte Mittellinie getrennt sind. Fig. 33 (links) zeigt eine neugotisch beeinflusste Fassade mit einem Spitzbogenfenster, einer verzierten Ecksäule sowie einem Gesims mit plastischen Blattornamenten und Firstzier. Fig. 34 (rechts) stellt ein Gesims über einer Rundbogenarkade dar, das mit kreisrunden Medaillons verziert ist und den Übergang zur Dachkonstruktion veranschaulicht.",[161,2630,2187,2810,5370,10959,9935,2279],"Blattornament",{"ymin":1880,"xmin":1444,"ymax":2814,"xmax":2561},{"width":2290,"height":2818},[355,356],[],{"filename":10965,"outputPath":10966,"pageNumber":1763,"figureIndex":8075,"type":2202,"figureNumber":10967,"caption":10968,"shortDescription":10969,"detailedExplanation":10970,"relatedTerms":10971,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":10973,"dimensions":10974,"assetId":573,"assetKind":57,"figureGroupId":10975,"referencedBySections":10976},"fig-a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-a.webp","Fig. A","Fig. A\n(höhere Lage.)","Profilzeichnung eines profilierten Gurtgesimses aus Werkstein (Fig. A) in höherer Lage.","Die Abbildung zeigt die Profilierung und Ansicht eines steinernen Gesimses, bezeichnet als 'Fig. A (höhere Lage.)'. Rechts ist der Querschnitt des Werksteins schraffiert dargestellt, während links der plastische Verlauf des Profils mit seinen Gliedern (darunter eine vorspringende Wulst und Kehlen) durch feine Linien-Schattierung visualisiert wird.",[2305,2369,3676,2512,3842,10972,4248],"Balkenlage",{"ymin":2692,"xmin":5092,"ymax":10221,"xmax":7016},{"width":3564,"height":7254},"figures-a-b",[10977],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"filename":10979,"outputPath":10980,"pageNumber":1763,"figureIndex":2707,"type":2202,"figureNumber":10981,"caption":10982,"shortDescription":10983,"detailedExplanation":10984,"relatedTerms":10985,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":10986,"dimensions":10987,"assetId":574,"assetKind":57,"figureGroupId":10975,"referencedBySections":10988},"fig-b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-b.webp","Fig. B","Fig. B\n(niedrigere Lage.)","Profilzeichnung eines steinernen Gurtgesimses (bezeichnet als 'Fig. B (niedrigere Lage.)') im Querschnitt.","Die technische Zeichnung veranschaulicht das detaillierte Profil eines Gurtgesimses aus dem mittelalterlichen Werksteinbau. Rechts zeigt die Schraffur den Querschnitt des Werksteins und dessen Einbindung ins Mauerwerk, während links die profilierte Ansicht mit Rundstäben und Hohlkehlen dargestellt ist.",[2512,2188,2369,2348,2347,2718,3841],{"ymin":2692,"xmin":887,"ymax":10221,"xmax":9234},{"width":1513,"height":7254},[10989],{"slug":555,"title":558,"order":561},{"filename":10991,"outputPath":10992,"pageNumber":1763,"figureIndex":5465,"type":10954,"figureNumber":10993,"caption":4,"shortDescription":10994,"detailedExplanation":10995,"relatedTerms":10996,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":10999,"dimensions":11000,"assetId":10975,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11002,"referencedBySections":11003},"figures-a-b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-a-b.webp","Fig. A und B","Zwei Profilzeichnungen von Gurtgesimsen im Querschnitt zur Darstellung unterschiedlicher Dimensionierung je nach Höhenlage.","Die Abbildung vergleicht zwei schematische Profile von Gurtgesimsen im mittelalterlichen Werksteinbau. Links (Fig. A) ist das dominierende Gesims in höherer Lage (auf Höhe der Balkenlage) mit größerer Bauhöhe und Ausladung abgebildet. Rechts (Fig. B) ist das untergeordnete Gesims in niedrigerer Lage (Brustgesims oder Brüstungsgurt) mit geringerer Ausladung und reduzierter Höhe dargestellt.",[2512,10997,10998,2392,2369,2188],"Brustgesims","Brüstungsgurt",{"ymin":2692,"xmin":5092,"ymax":10221,"xmax":9234},{"width":11001,"height":7254},973,[573,574],[],{"filename":11005,"outputPath":11006,"pageNumber":2689,"figureIndex":5342,"type":2202,"figureNumber":11007,"caption":4,"shortDescription":11008,"detailedExplanation":11009,"relatedTerms":11010,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11013,"dimensions":11014,"assetId":771,"assetKind":57,"referencedBySections":11015},"fig-c.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-c.webp","Fig. C.","Geometrische Konstruktionszeichnung eines gedrückten Spitzbogens mit eingezeichneten Radien und Mittelpunkten.","Die Abbildung zeigt als 'Fig. C.' die grafische Konstruktion eines Bogens (möglicherweise eines Tudor- oder Vorhangbogens). Gestrichelte Linien verdeutlichen die Radien und die Lage der Kreismittelpunkte für die Zirkelschläge. Es handelt sich um ein Detail der vierteiligen Systemzeichnung 'Fig. 202. A-B, C-D.' auf Seite 90.",[2810,6058,2188,11011,11012,4551],"Fensterbogen","Tudorbogen",{"ymin":473,"xmin":3421,"ymax":5342,"xmax":2416},{"width":1797,"height":1420},[11016],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"filename":11018,"outputPath":11019,"pageNumber":2689,"figureIndex":11020,"type":2202,"figureNumber":11021,"caption":4,"shortDescription":11022,"detailedExplanation":11023,"relatedTerms":11024,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11027,"dimensions":11028,"assetId":772,"assetKind":57,"referencedBySections":11029},"fig-d.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-d.webp",581,"Fig. D.","Geometrisches Schema zur Konstruktion eines Spitzbogens (Fig. D).","Die Zeichnung illustriert die geometrische Konstruktion eines Spitzbogens (oder einer ähnlichen Bogenform). Eine gestrichelte Linie markiert den Radius von einem tiefer liegenden, versetzten Mittelpunkt aus, um die Krümmung der rechten Bogenhälfte zu bestimmen.",[2810,6058,11025,11026,2188,3675],"Geometrie","Radius",{"ymin":473,"xmin":3402,"ymax":5342,"xmax":2414},{"width":3950,"height":1420},[11030],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"filename":11032,"outputPath":11033,"pageNumber":2689,"figureIndex":5357,"type":2202,"figureNumber":11034,"caption":4,"shortDescription":11035,"detailedExplanation":11036,"relatedTerms":11037,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11041,"dimensions":11042,"assetId":773,"assetKind":57,"referencedBySections":11043},"fig-e.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-e.webp","Fig. E.","Schematische Darstellung der geometrischen Konstruktion eines gestelzten Rundbogens (Stelzbogens).","Die Abbildung zeigt das Konstruktionsprinzip eines gestelzten Bogens (auch Stelzbogen genannt). Bei dieser Bogenform schließt der halbkreisförmige Kurvenverlauf nicht direkt auf Höhe des Kämpfers an, sondern ist durch vertikale Geraden (die sogenannten Stelzen) nach unten verlängert. Die gestrichelten Linien markieren die vertikale Mittelachse sowie den Radius vom Mittelpunkt zum Bogenanfang.",[11038,11039,5370,6058,11040,51,88],"Stelzbogen","gestelzter Bogen","Bogenform",{"ymin":473,"xmin":2311,"ymax":5342,"xmax":2999},{"width":1797,"height":1420},[11044],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"filename":11046,"outputPath":11047,"pageNumber":2689,"figureIndex":11048,"type":2202,"figureNumber":11049,"caption":4,"shortDescription":11050,"detailedExplanation":11051,"relatedTerms":11052,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11054,"dimensions":11055,"assetId":774,"assetKind":57,"referencedBySections":11056},"fig-f.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-f.webp",583,"Fig. F.","Schematische Darstellung eines Eselsrückens bzw. Kielbogens mit seitlichen Schultern (Bogenform, Fig. F).","Die Zeichnung zeigt die geometrische Form eines spätgotischen Eselsrückens (Kielbogens) mit charakteristischen Schultern bzw. Absätzen an den Flanken. Gestrichelte Konstruktionslinien deuten die Radien und Kreismittelpunkte zur Ermittlung des Bogenschwungs an.",[5653,5652,11053,5621,4726,3675,2188],"Schulterbogen",{"ymin":4568,"xmin":3421,"ymax":3610,"xmax":2394},{"width":3950,"height":6554},[11057],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"filename":11059,"outputPath":11060,"pageNumber":2689,"figureIndex":2832,"type":2202,"figureNumber":11061,"caption":4,"shortDescription":11062,"detailedExplanation":11063,"relatedTerms":11064,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11065,"dimensions":11066,"assetId":775,"assetKind":57,"referencedBySections":11067},"fig-g.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-g.webp","Fig. G.","Geometrische Konstruktionszeichnung eines Kielbogens (Eselsrückens) mit Angabe der Radienmittelpunkte.","Die Abbildung zeigt schematisch die geometrische Konstruktion eines spätgotischen Kielbogens (Eselsrückens), der häufig als Fenster- oder Portalabschluss verwendet wird. Gestrichelte Hilfslinien weisen auf die unterschiedlichen Mittelpunkte der Kreisbögen hin, aus denen sich die typisch geschwungene, im Scheitelpunkt spitz auslaufende Bogenform zusammensetzt.",[5652,5653,6058,5024,11011,2369,2188],{"ymin":4568,"xmin":3402,"ymax":3610,"xmax":4035},{"width":3932,"height":6554},[11068],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"filename":11070,"outputPath":11071,"pageNumber":2689,"figureIndex":2396,"type":2202,"figureNumber":11072,"caption":4,"shortDescription":11073,"detailedExplanation":11074,"relatedTerms":11075,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11076,"dimensions":11077,"assetId":776,"assetKind":57,"referencedBySections":11078},"fig-h.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-h.webp","Fig. H.","Geometrische Konstruktionszeichnung eines Kielbogens (Eselsrückens) mit Radien und Mittelpunkten.","Die Abbildung (Fig. H) zeigt die schematische Konstruktion einer spätgotischen Bogenform, vermutlich eines Kielbogens oder Eselsrückens. Die gestrichelten Linien verdeutlichen die Radien und die zugehörigen Kreismittelpunkte (c, d) zur Konstruktion der geschwungenen Bogenlinie sowie die vertikale Symmetrieachse.",[5652,5653,6058,5024,2188,11011,11025],{"ymin":4568,"xmin":2311,"ymax":3610,"xmax":2999},{"width":1797,"height":6554},[11079],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"filename":11081,"outputPath":11082,"pageNumber":2689,"figureIndex":457,"type":2202,"figureNumber":11083,"caption":4,"shortDescription":11084,"detailedExplanation":11085,"relatedTerms":11086,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11087,"dimensions":11088,"assetId":777,"assetKind":57,"referencedBySections":11089},"fig-j.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-j.webp","Fig. J.","Schematische Darstellung zur geometrischen Konstruktion eines Kielbogens (Eselsrückens).","Die Abbildung zeigt die Konstruktionsweise eines spätgotischen Kielbogens (auch Eselsrücken genannt). Die gestrichelten Hilfslinien und Kreisbögen verdeutlichen die Lage der verschiedenen Mittelpunkte, die für das Schlagen der konkaven und konvexen Schwünge des Bogens benötigt werden.",[5652,5653,6058,3675,2188,11040],{"ymin":4006,"xmin":1656,"ymax":5143,"xmax":2416},{"width":3873,"height":660},[11090],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"filename":11092,"outputPath":11093,"pageNumber":2689,"figureIndex":11094,"type":2202,"figureNumber":11095,"caption":4,"shortDescription":11096,"detailedExplanation":11097,"relatedTerms":11098,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11100,"dimensions":11101,"assetId":778,"assetKind":57,"referencedBySections":11102},"fig-k.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-k.webp",587,"Fig. K.","Geometrische Konstruktionszeichnung eines Kielbogens (Fig. K).","Die schematische Abbildung zeigt die geometrische Konstruktion eines Kielbogens (auch Eselsrücken genannt). Gestrichelte Hilfslinien weisen auf die Radien und Mittelpunkte hin, die zur Erzeugung der charakteristischen, geschwungenen Bogenform mit Gegenkrümmung im oberen Bereich verwendet werden.",[5652,5653,6058,2810,11099,3675,2188],"Fensterüberdeckung",{"ymin":3888,"xmin":3402,"ymax":4279,"xmax":2481},{"width":4415,"height":3933},[11103],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"filename":11105,"outputPath":11106,"pageNumber":2689,"figureIndex":1821,"type":2202,"figureNumber":11107,"caption":4,"shortDescription":11108,"detailedExplanation":11109,"relatedTerms":11110,"pageContext":2596,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11111,"dimensions":11112,"assetId":779,"assetKind":57,"referencedBySections":11113},"fig-l.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-l.webp","Fig. L.","Schematische Zeichnung eines spätgotischen Vorhangbogens (Fig. L.).","Die Abbildung zeigt die geometrische Form und Konstruktion eines Vorhangbogens (Fig. L.), einer für die Spätgotik charakteristischen Bogenform des Fenstersturzes. Gestrichelte Hilfslinien deuten die Konstruktionsachsen und Radien der nach innen geschwungenen Bögen an.",[5621,6058,5024,4726,2188,2369],{"ymin":2311,"xmin":3888,"ymax":5143,"xmax":2999},{"width":6776,"height":6554},[11114],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"filename":11116,"outputPath":11117,"pageNumber":2689,"figureIndex":11118,"type":2202,"figureNumber":11119,"caption":4,"shortDescription":11120,"detailedExplanation":11121,"relatedTerms":11122,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11123,"dimensions":11124,"assetId":780,"assetKind":57,"referencedBySections":11125},"fig-m.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-m.webp",589,"Fig. M.","Schematische Darstellung eines Vorhangbogens oder Eselsrückens für einen Fenstersturz mit Hilfslinien zur geometrischen Konstruktion.","Die Abbildung zeigt den oberen Abschluss einer Fensteröffnung in Form eines geschwungenen Bogens (Vorhangbogen oder Eselsrücken). Gestrichelte Linien (gekennzeichnet u. a. mit 'b') verdeutlichen die geometrischen Konstruktionsradien und Mittelpunkte, die für das Anreißen der profilierten Werksteine im mittelalterlichen Steinmetzwesen benötigt wurden.",[5621,5653,4726,6058,3676,5024,9329],{"ymin":4912,"xmin":1730,"ymax":3234,"xmax":2416},{"width":6776,"height":6554},[11126],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"filename":11128,"outputPath":11129,"pageNumber":2689,"figureIndex":4291,"type":2202,"figureNumber":11130,"caption":4,"shortDescription":11131,"detailedExplanation":11132,"relatedTerms":11133,"pageContext":11134,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11135,"dimensions":11136,"assetId":781,"assetKind":57,"referencedBySections":11137},"fig-n.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-n.webp","Fig. N.","Technische Detailzeichnung einer steinernen Fenstersohlbank im Längsschnitt und in der Ansicht (Fig. N).","Die Abbildung zeigt eine detaillierte Profilzeichnung einer mittelalterlichen Fenstersohlbank aus Werkstein. Dargestellt sind die schräge Sohlbankfläche zur Wasserableitung, der seitliche Anschluss an das Gewände sowie die Aussparungen auf der Oberseite zur Befestigung von Fensterpfosten.",[2389,23,3676,3840,5510,2369,3916],"Seite 90, Kapitel 'Die Fenster'",{"ymin":5143,"xmin":3948,"ymax":3234,"xmax":2999},{"width":3233,"height":6200},[11138],{"slug":759,"title":762,"order":765},{"filename":11140,"outputPath":11141,"pageNumber":1779,"figureIndex":11142,"type":10954,"figureNumber":11143,"caption":4,"shortDescription":11144,"detailedExplanation":11145,"relatedTerms":11146,"pageContext":11147,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11148,"dimensions":11149,"assetId":4068,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11150,"referencedBySections":11151},"figures-110-111.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-110-111.webp",591,"Fig. 110 und 111","Aufriss und Profilschnitt eines profilierten Sockels mit Gesims und Zinnenfries.","Figur 110 zeigt die Vorderansicht (Aufriss) eines steinernen Sockelbereichs mit regelmäßigem Quaderwerk, einem profilierten Gesimsband und einem Zinnen- bzw. Würfelfries. Figur 111 zeigt den zugehörigen vertikalen Querschnitt (Schnitt) mit schraffierter Darstellung der Steinschichten und der genauen Profilierung des Gesimses. Ein Maßstab in Zentimetern befindet sich am unteren Rand.",[2368,4063,4741,2717,2735,2188,3841],"page-73",{"ymin":4065,"xmin":1922,"ymax":2542,"xmax":3254},{"width":3370,"height":3465},[587,570],[],{"filename":11153,"outputPath":11154,"pageNumber":1907,"figureIndex":7903,"type":10954,"figureNumber":11155,"caption":4,"shortDescription":11156,"detailedExplanation":11157,"relatedTerms":11158,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11159,"dimensions":11160,"assetId":4569,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11161,"referencedBySections":11162},"figures-145-146.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-145-146.webp","Fig. 145 und 146","Zwei architektonische Profilzeichnungen (Fig. 145 und Fig. 146) von Hauptgesimsen zur Darstellung unterschiedlicher Gliederungen.","Die Abbildungen zeigen Querschnitte mittelalterlicher Gesimsprofile im Werksteinbau. In Figur 145 sind die Glieder (Rundstab und Hohlkehle) scharf voneinander getrennt dargestellt, während sie in Figur 146 fließend ineinander übergehen, was weichere Profillinien erzeugt. Gestrichelte Konstruktionslinien verdeutlichen die geometrische Zusammensetzung der Rundungen.",[2718,161,2348,2347,2188,3916,2369,3945],{"ymin":4307,"xmin":1763,"ymax":2242,"xmax":4554},{"width":2245,"height":4568},[664,665],[],{"filename":11164,"outputPath":11165,"pageNumber":1907,"figureIndex":9043,"type":10954,"figureNumber":11166,"caption":4,"shortDescription":11167,"detailedExplanation":11168,"relatedTerms":11169,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11170,"dimensions":11171,"assetId":4594,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11173,"referencedBySections":11174},"figures-147-148.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-147-148.webp","Fig. 147 und 148 mit Maßstab","Geometrische Konstruktionszeichnungen zweier Gesimsprofile (Fig. 147 und 148) im Querschnitt mit einem gemeinsamen Maßstab.","Die Abbildung zeigt die profilierten Querschnitte zweier Hauptgesimse, bei denen die einzelnen Glieder (Rundstab und Hohlkehle) weich ineinander übergehen. Anhand von gestrichelten Hilfskreisen, Radien und Konstruktionslinien wird die geometrische Erzeugung der geschwungenen Profilkurven veranschaulicht. Links befindet sich Fig. 147, rechts daneben Fig. 148. Am unteren Rand der Grafik ist ein gemeinsamer linearer Zentimeter-Maßstab von 0 bis 100 cm dargestellt.",[2305,161,2369,2348,2347,7599,2188,2669],{"ymin":4127,"xmin":1763,"ymax":3316,"xmax":4554},{"width":2245,"height":11172},664,[666,667],[],{"filename":11176,"outputPath":11177,"pageNumber":1922,"figureIndex":8935,"type":10954,"figureNumber":11178,"caption":4,"shortDescription":11179,"detailedExplanation":11180,"relatedTerms":11181,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11182,"dimensions":11183,"assetId":4619,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11184,"referencedBySections":11185},"figures-149-150.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-149-150.webp","Fig. 149 und 150","Zwei halbe Profilzeichnungen (Fig. 149 und Fig. 150) von mittelalterlichen Gesimsen, die unterschiedliche Ausprägungen von Profilgliederungen im Vergleich zeigen.","Die Abbildung zeigt zwei im Halbschnitt dargestellte Gesimsprofile, die durch eine vertikale gestrichelte Linie in der Mitte getrennt sind. Fig. 149 auf der linken Seite illustriert ein weicheres, ineinander überfließendes Profil, bei dem Rundstab und Hohlkehle ohne scharfe Trennung ineinandergehen. Fig. 150 auf der rechten Seite stellt ein strukturierteres Profil dar, bei dem im unteren Glied auch Fugen der Steinquaderung sichtbar sind. Die schraffierten Bereiche im Hintergrund markieren das geschnittene Steinmaterial.",[2305,2718,2369,2348,2347,2188,3841,3842],{"ymin":1934,"xmin":1248,"ymax":3930,"xmax":2448},{"width":2544,"height":3626},[668,669],[],{"filename":11187,"outputPath":11188,"pageNumber":1231,"figureIndex":2431,"type":10954,"figureNumber":11189,"caption":4,"shortDescription":11190,"detailedExplanation":11191,"relatedTerms":11192,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11193,"dimensions":11194,"assetId":5202,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11195,"referencedBySections":11196},"figures-190-190a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-190-190a.webp","Fig. 190 und 190 a.","Zweiteilige schematische Zeichnung (Fig. 190 und 190 a) zur Darstellung einer Endigung für ein Fensterleibungsprofil.","Figur 190 zeigt den horizontalen Querschnitt (Profil) eines Werksteines mit abgefaster Ecke und einer tief unterschnittenen Hohlkehle. Figur 190 a stellt den dazugehörigen Aufriss (Vorderansicht) des Profilauslaufs dar, wobei gestrichelte Projektionslinien die geometrische Beziehung zwischen dem Querschnitt und der plastischen Endigung verdeutlichen.",[3177,4983,2347,4833,2369,3676,3842,5024,5296],{"ymin":2463,"xmin":7214,"ymax":3233,"xmax":2498},{"width":4931,"height":8848},[733,734],[],{"filename":11198,"outputPath":11199,"pageNumber":3349,"figureIndex":11200,"type":10954,"figureNumber":11201,"caption":4,"shortDescription":11202,"detailedExplanation":11203,"relatedTerms":11204,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11205,"dimensions":11206,"assetId":5314,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11208,"referencedBySections":11209},"figures-195-195a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-195-195a.webp",596,"Fig. 195 und 195 a","Architektonische Detailzeichnung eines spätgotischen Sturzes mit Entlastungsbogen sowie dazugehörigen Profilen.","Figur 195 zeigt im Aufriss die obere rechte Ecke einer rechteckigen Wandöffnung mit einem profilierten Sturz, der an den Ecken mit spätgotischen Passformen verziert ist. Darüber spannt sich ein flacher Entlastungsbogen aus Keilsteinen im Mauerwerk. Figur 195 a zeigt darunter zwei detaillierte Steinprofile im Querschnitt (ein freistehendes Profil links und ein an das Mauerwerk anschließendes Profil rechts), die mit typischen Birnstab- und Hohlkehlengliederungen versehen sind.",[3197,4726,2369,5264,2347,5024,3676,5372],{"ymin":1143,"xmin":1880,"ymax":5298,"xmax":4568},{"width":5313,"height":11207},944,[741,742],[],{"filename":11211,"outputPath":11212,"pageNumber":3349,"figureIndex":10570,"type":10954,"figureNumber":11213,"caption":4,"shortDescription":11214,"detailedExplanation":11215,"relatedTerms":11216,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11218,"dimensions":11219,"assetId":5344,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11220,"referencedBySections":11221},"figures-196-196a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-196-196a.webp","Fig. 196 und 196 a","Darstellung einer spätgotischen Fenster- oder Portalöffnung mit sich kreuzenden Rundstäben (Fig. 196) und dem dazugehörigen Profilquerschnitt (Fig. 196 a).","Figur 196 zeigt im Aufriss die obere linke Ecke einer rechteckigen Maueröffnung mit einem flachen Sturz und einem darüber liegenden Entlastungsbogen; die profilierten Rundstäbe des Gewändes und des Sturzes überschneiden sich an der Ecke rechtwinklig. Direkt darunter befindet sich Figur 196 a, die das detaillierte Steinprofil dieses Gewändes im Querschnitt wiedergibt.",[11217,3177,3197,3676,5024,5526,2369,2348],"Kreuzstab",{"ymin":1295,"xmin":5342,"ymax":5298,"xmax":3254},{"width":2834,"height":2542},[743,744],[],{"filename":11223,"outputPath":11224,"pageNumber":1295,"figureIndex":10127,"type":10954,"figureNumber":11225,"caption":4,"shortDescription":11226,"detailedExplanation":11227,"relatedTerms":11228,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11229,"dimensions":11230,"assetId":5594,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11231,"referencedBySections":11232},"figures-201-201a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-201-201a.webp","Fig. 201 und 201 a.","Konstruktionszeichnung eines spätmittelalterlichen Kreuzfensters aus Werkstein mit dazugehöriger Detail- und Profilstudie.","Die Zeichnung zeigt in Fig. 201 den detaillierten Aufriss und den seitlichen Profilschnitt eines vierteiligen Steinkreuzfensters mit einem darüber liegenden Entlastungsbogen. Die Schraffuren kennzeichnen die unterschiedlichen Steinschnitte und Profile des Gewändes sowie des Mittelpfostens. Fig. 201 a zeigt in einer verkleinerten schematischen Darstellung die Fassadenwirkung des Fensters im architektonischen Gesamtkontext.",[5490,3676,3197,3177,4892,2717,3945,23],{"ymin":1310,"xmin":1550,"ymax":2499,"xmax":2882},{"width":3272,"height":5593},[807,808],[],{"filename":11234,"outputPath":11235,"pageNumber":4118,"figureIndex":11236,"type":10954,"figureNumber":11237,"caption":4,"shortDescription":11238,"detailedExplanation":11239,"relatedTerms":11240,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11243,"dimensions":11244,"assetId":5987,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11245,"referencedBySections":11246},"figures-221-222.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-221-222.webp",599,"Fig. 221 und 222","Architekturzeichnung einer gotischen Giebelfassade mit Maßwerkfenstern (Fig. 221) und dazugehöriger Detailzeichnung eines Säulenelements (Fig. 222).","Die Abbildung zeigt in Fig. 221 den Aufriss einer mittelalterlichen Werksteingiebelfassade mit einem großen dreiteiligen Maßwerkfenster im Erdgeschoss, einem kleineren Einzelfenster daneben und einem schlanken Giebelfenster im Obergeschoss. Fig. 222 stellt eine detaillierte Teilzeichnung des rechts an der Fassade ansetzenden Portal- oder Erkerbauteils mit einer kleinen Ziersäule dar. Zwischen den beiden Zeichnungen sind zwei Maßstabsleisten ('Maasstab für das Gesammtbild' und 'Maasstab für die Teilzeichnungen') eingefügt.",[11241,3346,2188,3675,11242,2735,3523,9022],"Giebelfassade","Ziersäule",{"ymin":1922,"xmin":1568,"ymax":4321,"xmax":2882},{"width":2374,"height":5986},[856,857],[],{"filename":11248,"outputPath":11249,"pageNumber":524,"figureIndex":2498,"type":10954,"figureNumber":11250,"caption":4,"shortDescription":11251,"detailedExplanation":11252,"relatedTerms":11253,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":11255,"dimensions":11256,"assetId":2640,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11258,"referencedBySections":11259},"figures-22-23-24.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-22-23-24.webp","Fig. 22 bis 24","Technische Zeichnungen historischer Haupt- und Traufgesimse (Fig. 22 bis 24) unter Verwendung von Backsteinen gewöhnlichen Formates.","Die Abbildungsgruppe zeigt verschiedene Konstruktionsweisen von Hauptgesimsen im Backsteinbau. Fig. 22 (oben) stellt links die Vorderansicht eines Gesimses mit Dachrinne und rechts einen detaillierten Querschnitt durch das Mauerwerk und die Dachkonstruktion mit Sparren und Dachdeckung dar. Darunter befinden sich zwei weitere Ausführungsvarianten: Fig. 23 (unten links) zeigt ein Gesims mit einem dekorativen Flechtbandfries in Vorderansicht und Seitenprofil, während Fig. 24 (unten rechts) eine Variante mit einem einfachen Konsolenfries, ebenfalls in Ansicht und Profil, abbildet.",[161,2630,2187,2214,2718,11254,2631,2669,2717,2916,2536],"Flechtband",{"ymin":6340,"xmin":309,"ymax":1078,"xmax":2636},{"width":2222,"height":11257},1859,[354,359,358],[],{"filename":11261,"outputPath":11262,"pageNumber":4118,"figureIndex":2417,"type":10954,"figureNumber":11263,"caption":4,"shortDescription":11264,"detailedExplanation":11265,"relatedTerms":11266,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11268,"dimensions":11269,"assetId":6033,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11270,"referencedBySections":11271},"figures-224-224a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-224-224a.webp","Fig. 224 und 224a","Werkstein-Konstruktionszeichnungen (Fig. 224, 224a und 225) gotischer Portaldetails mit Gewändesäulchen und deren Fugenbildeinteilung.","Die Abbildungsgruppe zeigt detaillierte Steinschnittzeichnungen für gotische Gewände. Rechts (Fig. 224) ist das Profil eines in eine Mauerecke eingestellten Säulchens mit Basis und Kapitell im Aufriss dargestellt, wobei die exakte Lager- und Stoßfugenführung der Werksteine sichtbar ist. Links unten (Fig. 224a) wird eine Detailvariante des oberen Abschlusses gezeigt, die den Übergang zu einem schrägen Giebelprofil (Wimperg) verdeutlicht. Fig. 225 im oberen Zentrum illustriert die Fugenkonstruktion eines angrenzenden Spitzbogens über der Säulenvorlage.",[11267,3842,6246,2188,2812,2937,3011,3675,6058],"Gewändesäulchen",{"ymin":1163,"xmin":1922,"ymax":2448,"xmax":2374},{"width":2246,"height":3772},[859,860],[],{"filename":11273,"outputPath":11274,"pageNumber":4299,"figureIndex":8304,"type":10954,"figureNumber":11275,"caption":4,"shortDescription":11276,"detailedExplanation":11277,"relatedTerms":11278,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11279,"dimensions":11280,"assetId":6434,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11281,"referencedBySections":11282},"figures-246-248.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-246-248.webp","Teilzeichnung zu Fig. 246 und Fig. 248","Konstruktionszeichnungen von profilierten Werksteingesimsen und Konsolsteinen aus dem mittelalterlichen Werksteinbau.","Die Abbildung zeigt detailreiche Steinmetz- und Konstruktionszeichnungen für profilierte Gesimselemente. Links oben ist eine perspektivische Teilzeichnung zu Fig. 246 dargestellt, die komplexe, geschwungene Profile zeigt. Unten links verdeutlicht Fig. 247 ein Anschlussdetail an Stelle A, während rechts in Fig. 248 ein schraffierter Profilschnitt durch ein auskragendes Hauptgesims mit darunterliegendem Konsolstein abgebildet ist.",[2188,2305,2369,2915,3842,3841,4744],{"ymin":4899,"xmin":1730,"ymax":2483,"xmax":2448},{"width":2290,"height":3202},[893,910],[],{"filename":11284,"outputPath":11285,"pageNumber":4561,"figureIndex":11286,"type":10954,"figureNumber":11287,"caption":4,"shortDescription":11288,"detailedExplanation":11289,"relatedTerms":11290,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11292,"dimensions":11293,"assetId":6920,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11294,"referencedBySections":11295},"figures-279-280.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-279-280.webp",603,"Fig. 279 und 280","Zwei technische Zeichnungen (Vorder- und Seitenansicht) einer Hebevorrichtung (sogenannter Steinmetz-Wolf) für Werksteine.","Figur 279 zeigt die Vorderansicht eines dreiteiligen Hebezeugs (Steinzange oder 'Wolf'), das in eine konisch hinterschnittene Öffnung im Werkstein eingelassen ist. Es besteht aus zwei äußeren Backen und einem mittleren Keilstück mit einer Ringöse für ein Seil oder eine Kette, versehen mit einer Maßangabe von 17 cm. Figur 280 stellt dieselbe Vorrichtung in der Seitenansicht dar, um die Tiefe und Einpassung im Stein zu verdeutlichen.",[11291,6962,6916,6838,6932],"Steinmetz-Wolf",{"ymin":3610,"xmin":2429,"ymax":6684,"xmax":3610},{"width":9043,"height":887},[1057,1058],[],{"filename":11297,"outputPath":11298,"pageNumber":4612,"figureIndex":2658,"type":10954,"figureNumber":11299,"caption":4,"shortDescription":11300,"detailedExplanation":11301,"relatedTerms":11302,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11303,"dimensions":11304,"assetId":7020,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11306,"referencedBySections":11307},"figures-285-286.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-285-286.webp","Fig. 285 und 286","Zwei vergleichende Aufrisszeichnungen italienischer Palastfassaden der Renaissance mit unterschiedlichen Stufen des Rustica-Mauerwerks.","Die Abbildung zeigt zwei unterschiedliche Entwicklungsstufen der toskanischen Rustica-Fassade, getrennt durch einen mittigen vertikalen Maßstab. Fig. 285 links zeigt ein kräftiges, unregelmäßiges Bossenwerk mit ungleich hohen Quaderschichten und klassischen Rundbogen-Zwillingsfenstern (Biforien). Fig. 286 rechts zeigt eine spätere, flachere und regelmäßigere Fassadengestaltung, bei der sich die glatteren Quaderspiegel und Fugen der vertikalen Gliederung durch Wandpilaster unterordnen.",[7008,7009,4062,5590,7035,7011,9603,3198],{"ymin":3844,"xmin":4299,"ymax":5729,"xmax":7040},{"width":11305,"height":7019},1204,[1080,1084],[],{"filename":11309,"outputPath":11310,"pageNumber":2961,"figureIndex":4895,"type":10954,"figureNumber":11311,"caption":4,"shortDescription":11312,"detailedExplanation":11313,"relatedTerms":11314,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11316,"dimensions":11317,"assetId":7102,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11319,"referencedBySections":11320},"figures-289-290.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-289-290.webp","Fig. 289 und 290","Zwei Aufrisse von Renaissance-Fassaden zur Veranschaulichung unterschiedlicher Anwendungen von Quadermauerwerk (Rustica).","Die Abbildung zeigt zwei verschiedene Fassadensysteme der Renaissance nebeneinander. Figur 289 stellt eine reich gegliederte Palastfassade dar, bei der das Erdgeschoss vollständig in rustiziertem Quadermauerwerk (Bossenwerk) ausgeführt ist, während die Obergeschosse durch Pilaster rhythmisiert werden. Figur 290 zeigt eine einfachere Variante mit verputzten Wandflächen, bei der die Rustizierung als konstruktive und dekorative Eckquaderung (Ortband) auf die Gebäudeecken beschränkt bleibt.",[7008,7009,6167,11315,7091,9603,4062,2735],"Ortband",{"ymin":5047,"xmin":1310,"ymax":7098,"xmax":1054},{"width":11318,"height":7101},1527,[1083,1086],[],{"filename":11322,"outputPath":11323,"pageNumber":4156,"figureIndex":11324,"type":10954,"figureNumber":11325,"caption":4,"shortDescription":11326,"detailedExplanation":11327,"relatedTerms":11328,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11330,"dimensions":11331,"assetId":7483,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11332,"referencedBySections":11333},"figures-312-313.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-312-313.webp",606,"Fig. 312 und 313","Zwei technische Zeichnungen (Fig. 312 und 313) zur Konstruktion und Verzahnung von Rustikamauerwerk mit dem Hintermauerwerk.","Fig. 312 (links) zeigt ein Bossenwerk mit diamantförmigen und flachen Quadern (Diamant- und Spiegelbossen) im Vertikalschnitt und in der Ansicht. Fig. 313 (rechts) veranschaulicht eine Variante mit gleichmäßigeren Spiegelbossen. Beide Darstellungen verdeutlichen rechts durch eine schräge Schraffur den konstruktiven Verband zwischen den äußeren Werksteinen und dem raueren Hintermauerwerk.",[7174,7009,6167,3676,8161,7946,2717,4260,11329],"Spiegelbosse",{"ymin":1554,"xmin":1050,"ymax":2522,"xmax":4792},{"width":6349,"height":7482},[1213,1214],[],{"filename":11335,"outputPath":11336,"pageNumber":4798,"figureIndex":9535,"type":10954,"figureNumber":11337,"caption":4,"shortDescription":11338,"detailedExplanation":11339,"relatedTerms":11340,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11343,"dimensions":11344,"assetId":7517,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11345,"referencedBySections":11346},"figures-314-315.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-314-315.webp","Fig. 314 und 315","Zwei Architekturzeichnungen (Fig. 314 und 315) zur korrekten und fehlerhaften axialen Ausrichtung einer Fensteröffnung im Wandfeld.","Die Abbildungen zeigen den Unterschied zwischen einer architektonisch stimmigen ('richtige Lösung', Fig. 314) und einer fehlerhaften ('falsche Lösung', Fig. 315) Achsensymmetrie bei Fenster- und Kelleröffnungen. Im Grundriss von Fig. 314 liegt die Fensterachse präzise im Zentrum des durch Lisenen begrenzten Wandfeldes, während Fig. 315 eine asymmetrische, fehlerhafte Verschiebung der Fensterachse im Verhältnis zur Wandgliederung verdeutlicht.",[7528,11341,7529,2188,3559,2735,5590,11342,3137],"Wandfeld","Architekturtheorie",{"ymin":2984,"xmin":1656,"ymax":7514,"xmax":2882},{"width":3204,"height":2561},[1217,1218],[],{"filename":11348,"outputPath":11349,"pageNumber":4845,"figureIndex":3581,"type":10954,"figureNumber":11350,"caption":4,"shortDescription":11351,"detailedExplanation":11352,"relatedTerms":11353,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11354,"dimensions":11355,"assetId":7825,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11356,"referencedBySections":11357},"figures-335-336.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-335-336.webp","Fig. 335. und Fig. 336.","Zwei nebeneinanderstehende schematische Querschnitte (Fig. 335 und Fig. 336) zur Verdeutlichung von Sockelauskragungen an einem Mauerwerk.","Die Abbildung zeigt zwei verschiedene Methoden zur Verstärkung des Sockelmauerwerks nach unten hin. Auf der linken Seite (Fig. 335) ist ein stufenförmig abgestufter Übergang dargestellt, bei dem sich die Mauerstärke nach unten hin schrittweise vergrößert. Auf der rechten Seite (Fig. 336) ist ein kontinuierlich schräger Übergang (eine sogenannte Dossierung oder Böschung) abgebildet. Beide Profile weisen eine Schraffur auf, welche die geschnittene Wandfläche markiert.",[7817,4108,2650,2830,7819,7835,7836],{"ymin":2739,"xmin":2196,"ymax":2331,"xmax":3234},{"width":8312,"height":3695},[1279,1280],[],{"filename":11359,"outputPath":11360,"pageNumber":383,"figureIndex":1102,"type":10954,"figureNumber":11361,"caption":4,"shortDescription":11362,"detailedExplanation":11363,"relatedTerms":11364,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11366,"dimensions":11367,"assetId":8472,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11368,"referencedBySections":11369},"figures-381-381a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-381-381a.webp","Fig. 381 und 381 a","Zweiteilige baukonstruktive Darstellung (Fig. 381 und Querschnitt) einer massiven Werksteinmauer mit innerem Kanal.","Die Abbildung zeigt links einen vertikalen Schnitt ('Querschnitt zu Fig. 381.') durch ein mehrschichtiges Mauerwerk mit einer profilierten Werksteinfassade, Gewölbeansatz und inneren Entlastungskonstruktionen. Rechts befindet sich eine axonometrische Detailzeichnung ('Fig. 381'), die den Verband aus äußeren Quadersteinen mit unregelmäßiger Stirnfläche (Bossenwerk) und einer massiven Hintermauerung veranschaulicht, in die ein vertikaler, leicht abknickender Schacht oder Kanal eingelassen ist.",[7994,2669,2326,3990,7009,11365,6430],"Mauerschacht",{"ymin":5434,"xmin":2218,"ymax":1821,"xmax":4307},{"width":2657,"height":4497},[1428,1429],[],{"filename":11371,"outputPath":11372,"pageNumber":5019,"figureIndex":5116,"type":10954,"figureNumber":11373,"caption":4,"shortDescription":11374,"detailedExplanation":11375,"relatedTerms":11376,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11379,"dimensions":11380,"assetId":8530,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11382,"referencedBySections":11383},"figures-384-385.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-384-385.webp","Fig. 384 und 385","Architektonische Detailzeichnung einer rustizierten Wandöffnung mit dekorativem Brüstungsfeld im Aufriss (Fig. 384) und Profilschnitt (Fig. 385).","Figur 384 zeigt die Vorderansicht einer Wandfläche aus Bossenwerk (Rustika) mit einer flachbogigen Öffnung, über der ein profiliertes Gesims und ein gerahmtes Brüstungsfeld mit seitlichen kreisförmigen Verzierungen angeordnet sind. Figur 385 zeigt rechts daneben den zugehörigen vertikalen Profil-Schnitt (Höhenschnitt), der den inneren Aufbau, die Steinfugen sowie die Verankerung des Werksteins im dahinterliegenden Ziegelmauerwerk verdeutlicht.",[7174,7009,2735,2669,3676,2305,3766,11377,11378],"Mauerwerkskonstruktion","Ziegelhintermauerung",{"ymin":5655,"xmin":798,"ymax":2521,"xmax":3013},{"width":11381,"height":8529},1594,[1430,1363],[],{"filename":11385,"outputPath":11386,"pageNumber":495,"figureIndex":8214,"type":10954,"figureNumber":11387,"caption":4,"shortDescription":11388,"detailedExplanation":11389,"relatedTerms":11390,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11391,"dimensions":11392,"assetId":8601,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11393,"referencedBySections":11394},"figures-389-390.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-389-390.webp","Fig. 389 & 390","Zwei architektonische Profilzeichnungen von Gesimsen (Fig. 389 und Fig. 390), wovon das untere einen Mäanderfries zeigt.","Die Abbildung zeigt zwei Detailzeichnungen von Werksteingesimsen im Querschnitt und in der Ansicht. Fig. 389 stellt ein einfaches profiliertes Gesims dar. Fig. 390 zeigt ein komplexeres Gesims, das mit einem klassischen Mäander-Ornament (griechischer Schlüssel) im Friesbereich verziert ist. Die Schraffur auf der rechten Seite verdeutlicht den Anschluss an das dahinterliegende Mauerwerk.",[161,8612,8992,3676,2369,5590,2718],{"ymin":1730,"xmin":2481,"ymax":1588,"xmax":8599},{"width":6796,"height":4792},[1215,1422],[],{"filename":11396,"outputPath":11397,"pageNumber":495,"figureIndex":7585,"type":10954,"figureNumber":11398,"caption":4,"shortDescription":11399,"detailedExplanation":11400,"relatedTerms":11401,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11404,"dimensions":11405,"assetId":8629,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11406,"referencedBySections":11407},"figures-391-392.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-391-392.webp","Fig. 391 & 392","Zwei architektonische Werksteinprofile von Renaissance-Gesimsen, wobei das untere mit einem antikisierenden Wellenband verziert ist.","Die Abbildung zeigt zwei unterschiedliche Gesimsprofile im Querschnitt und in der Aufrissansicht an einer gemauerten Wand. Fig. 391 stellt ein schlichtes Gesims mit einem glatten, ungegliederten Friesband dar. Fig. 392 zeigt ein strukturell ähnliches Profil, dessen Fries mit dem klassischen Ornament des „laufenden Hundes“ (einer Vitruvischen Welle) plastisch dekoriert ist.",[2305,2536,8640,11402,5129,5590,11403,2369],"Vitruvische Welle","Wellenband",{"ymin":8506,"xmin":7214,"ymax":2332,"xmax":8627},{"width":2674,"height":2501},[1423,1216],[],{"filename":11409,"outputPath":11410,"pageNumber":5060,"figureIndex":11411,"type":10954,"figureNumber":11412,"caption":4,"shortDescription":11413,"detailedExplanation":11414,"relatedTerms":11415,"pageContext":11417,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11418,"dimensions":11419,"assetId":8791,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11420,"referencedBySections":11421},"figures-402-403.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-402-403.webp",613,"Fig. 402 und 403","Technische Zeichnung eines monumentalen Hauptgesimses im Querschnitt (Fig. 402) mit dem dazugehörigen Grundriss der Steinlagerung (Fig. 403).","Figur 402 zeigt den vertikalen Konstruktionsschnitt durch ein profiliertes Kranzgesims aus Werkstein mit der dahinterliegenden Ziegelhintermauerung, einer vertikalen Verankerung mittels Zugstange sowie dem konstruktiven Anschluss des hölzernen Dachstuhls. Direkt darunter zeigt Figur 403 im Grundriss die Fugenteilung (Steinschnitt) und die diagonale Verklammerung der Gesimssteine in Bezug auf die Mauerflucht.",[161,7012,2188,3842,8873,8804,3090,2369,2479,11416],"Steinplan","page-179",{"ymin":3368,"xmin":1922,"ymax":7963,"xmax":8789},{"width":3204,"height":5775},[1468,1469],[],{"filename":11423,"outputPath":11424,"pageNumber":3845,"figureIndex":4414,"type":10954,"figureNumber":11425,"caption":4,"shortDescription":11426,"detailedExplanation":11427,"relatedTerms":11428,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11429,"dimensions":11430,"assetId":9122,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11431,"referencedBySections":11432},"figures-424-425.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-424-425.webp","Fig. 424 und 425","Ansicht (Fig. 424) und zugehöriger vertikaler Querschnitt (Fig. 425) eines rundbogigen Renaissance-Fensters mit rustizierter Quaderumrahmung.","Die Abbildung zeigt links (Fig. 424) den Aufriss eines Rundbogenfensters mit einer Bossenwerk-Umrahmung (Rustika) und gestrichelten Konstruktionslinien für den Fugenschnitt des Bogens. Die Brüstung unter dem Fenster ist mit einem dekorativen Spiegel und einem zentralen kreisförmigen Medaillon verziert. Rechts daneben (Fig. 425) stellt der vertikale Querschnitt die innere Konstruktion, die Profilierung des Gesimses und der Sohlbank sowie die verschiedenen Steinschichten dar. Eine vertikale Maßstabsleiste zwischen den beiden Figuren dient der metrischen Orientierung.",[3136,7230,7174,5371,23,3418,2735,2669,5590],{"ymin":1911,"xmin":1050,"ymax":2288,"xmax":2243},{"width":3204,"height":5732},[1572,1573],[],{"filename":11434,"outputPath":11435,"pageNumber":2264,"figureIndex":3162,"type":10954,"figureNumber":11436,"caption":4,"shortDescription":11437,"detailedExplanation":11438,"relatedTerms":11439,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11440,"dimensions":11441,"assetId":9151,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11442,"referencedBySections":11443},"figures-426-426a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-426-426a.webp","Fig. 426 und 426 a.","Vorderansicht und Vertikalschnitt eines Fensters mit scheitrechter Abdeckung in einer Rustikafassade.","Die Abbildung besteht aus zwei zusammenhängenden Teilen: Links (Fig. 426) ist die Außenansicht eines Renaissance-Fensters dargestellt, das von rustizierten Werksteinen (Diamantquadern) umgeben ist. Der Fenstersturz ist als scheitrechter Bogen mit geneigten Fugen konstruiert. Rechts (Fig. 426 a.) zeigt ein vertikaler Profilschnitt ('Schnitt') die plastische Tiefe des Bossenwerks, das Gesimsprofil der Fensterbank sowie den inneren Wand- und Sturzaufbau.",[7174,7009,4260,8144,4726,23,5574,3676,5590],{"ymin":383,"xmin":1703,"ymax":9165,"xmax":2501},{"width":2245,"height":2377},[1574,1575],[],{"filename":11445,"outputPath":11446,"pageNumber":5234,"figureIndex":11447,"type":10954,"figureNumber":11448,"caption":4,"shortDescription":11449,"detailedExplanation":11450,"relatedTerms":11451,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11452,"dimensions":11453,"assetId":9181,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11454,"referencedBySections":11455},"figures-427-427a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-427-427a.webp",616,"Fig. 427 und 427 a.","Architekturzeichnung einer Fensterumrahmung im Bossenwerk mit nummerierten Steinen für Steinmetzarbeiten (Fig. 427) und dazugehörigem Profilschnitt (Fig. 427 a).","Die Abbildung zeigt im Aufriss (Fig. 427) eine systematisch nummerierte Quader- und Bossenstruktur (Steine 1 bis 40) um eine Fensteröffnung, wobei bestimmte Bereiche als Rohlinge (Bossen) für den späteren ornamentalen Schmuck (wie Konsolen, Sohlbankträger und Sturzverzierungen) hervorstehen. Der dazugehörige vertikale Schnitt (Fig. 427 a) verdeutlicht die plastische Ausladung der Gesimse, die Einbindung der Werksteine in das Hintermauerwerk sowie den für die Ornamente vorgesehenen Spielraum.",[7009,7174,3676,3177,4726,23,2915,2859,2717,3962],{"ymin":6456,"xmin":1050,"ymax":8320,"xmax":2881},{"width":2245,"height":9180},[1590,1591],[],{"filename":11457,"outputPath":11458,"pageNumber":4838,"figureIndex":9621,"type":10954,"figureNumber":11459,"caption":4,"shortDescription":11460,"detailedExplanation":11461,"relatedTerms":11462,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11463,"dimensions":11464,"assetId":9221,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11465,"referencedBySections":11466},"figures-429-429a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-429-429a.webp","Fig. 429 und 429 a","Architekturzeichnung eines Werksteinfensters mit bossiertem Gewände und gestuftem Fenstersturz sowie dem dazugehörigen vertikalen Schnitt.","Die Abbildungen zeigen ein dekoratives Renaissance-Fenster aus Werkstein. Fig. 429 stellt die Vorderansicht dar, die sich durch ein bossiertes (rustiziertes) Gewände und einen gestuften, keilsteinartig gefügten Fenstersturz mit erhöhtem Schlussstein auszeichnet. Rechts daneben zeigt Fig. 429 a den vertikalen Profilschnitt, an dem die Ausladungen der Sohlbank, die Leibungstiefe und das Sturzprofil im Verhältnis zum Mauerwerk abgelesen werden können.",[5525,3177,4726,23,7174,2479,5590],{"ymin":3368,"xmin":967,"ymax":8429,"xmax":3254},{"width":5624,"height":9220},[1592,1593],[],{"filename":11468,"outputPath":11469,"pageNumber":3847,"figureIndex":4065,"type":10954,"figureNumber":11470,"caption":4,"shortDescription":11471,"detailedExplanation":11472,"relatedTerms":11473,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11474,"dimensions":11475,"assetId":9607,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11476,"referencedBySections":11477},"figures-453-454.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-453-454.webp","Fig. 453 und 454","Aufriss und zuhöriger Profilschnitt einer renaissancezeitlichen Fensterverdachung aus Werkstein mit seitlichen Konsolvoluten.","Figur 453 zeigt die Vorderansicht (Aufriss) einer profilierten Fensterverdachung mit einer lichten Weite von 1,332 m und ornamental verzierten Konsolen an den Seiten. Figur 454 stellt den dazugehörigen vertikalen Profilschnitt dar, der die Ausladung des Gesimses (Maße 260 mm und 933 mm) sowie die s-förmig geschwungene Volutenkonsole im Detail veranschaulicht. Zusammen verdeutlichen die Zeichnungen die plastische Gliederung und Konstruktion des steinernen Fenstergestells.",[7114,4726,2915,3608,3676,2735,2717,5590],{"ymin":6225,"xmin":4156,"ymax":9621,"xmax":7514},{"width":9012,"height":2601},[1645,1646],[],{"filename":11479,"outputPath":11480,"pageNumber":3844,"figureIndex":3785,"type":10954,"figureNumber":11481,"caption":4,"shortDescription":11482,"detailedExplanation":11483,"relatedTerms":11484,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11485,"dimensions":11486,"assetId":9638,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11487,"referencedBySections":11488},"figures-455-455a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-455-455a.webp","Fig. 455 und 455 a","Architekturzeichnung einer Renaissance-Fenstereinfassung mit Dreiecksgiebel (Fig. 455) sowie der zugehörige vertikale Profilschnitt (Fig. 455a).","Figur 455 zeigt die Gesamtansicht eines klassischen Ädikulafensters der Renaissance mit flankierenden kannelierten Pilastern, Gebälk und einem flachen Dreiecksgiebel. Figur 455a stellt den zugehörigen vertikalen Profilschnitt im Detail dar, der die Konstruktion des Steingesimses, die Ausladungen der Verdachung sowie die Profilierung des Gewändes und den Steinschnitt veranschaulicht.",[7072,3177,7073,2717,9603,9532,2188,5590],{"ymin":1656,"xmin":1050,"ymax":2984,"xmax":2243},{"width":3204,"height":8133},[1662,1663],[],{"filename":11490,"outputPath":11491,"pageNumber":5365,"figureIndex":2447,"type":10954,"figureNumber":11492,"caption":4,"shortDescription":11493,"detailedExplanation":11494,"relatedTerms":11495,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11496,"dimensions":11497,"assetId":9683,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11498,"referencedBySections":11499},"figures-457-458.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-457-458.webp","Fig. 457 und Fig. 458","Architektonische Detailzeichnung eines Renaissance-Fenstergestells im Aufriss (Fig. 457) und Profilschnitt (Fig. 458) mit Fokus auf Sohlbank, Brüstung und Gesims.","Figur 457 zeigt die Außenansicht (Aufriss) eines Fensters im Renaissance-Stil mit einer reich profilierten Brüstung, flankierenden Pilastern und einem ausladenden, geraden Verdachungsgesims inklusive einer konstruierten Schattenlinie. Figur 458 stellt den zugehörigen vertikalen Profilschnitt dar, der die genaue Steinfügung und Profilierung der Sohlbank, des Sturzes sowie des Gesimses im Mauerwerk veranschaulicht.",[5590,9316,3676,23,4758,9603,2305,2717,2735,9677],{"ymin":3985,"xmin":2599,"ymax":2465,"xmax":8789},{"width":3015,"height":9682},[1664,1665],[],{"filename":11501,"outputPath":11502,"pageNumber":5485,"figureIndex":11503,"type":10954,"figureNumber":11504,"caption":4,"shortDescription":11505,"detailedExplanation":11506,"relatedTerms":11507,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11512,"dimensions":11513,"assetId":9816,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11514,"referencedBySections":11515},"figures-464-465.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-464-465.webp",621,"Fig. 464 & 465","Aufriss und Profilschnitt einer zweigeschossigen, gekoppelten Renaissance-Fenstergruppe.","Die Abbildung zeigt in Fig. 465 den detaillierten Aufriss einer zweigeschossigen Fensteranlage der Renaissance, bei der ein großes unteres Dreifachfenster mit einem reich verzierten Entlastungsbogen (Rankenrelief) direkt unter einem kleineren dreiteiligen Fenster mit fischgrätenartig gemauertem Bogenfeld liegt. Fig. 464 zeigt rechts daneben den vertikalen Profilschnitt, der die plastische Ausprägung der Gesimse, Profile und Fenstergewände im Verhältnis zur Wandebene veranschaulicht.",[2735,2717,5590,11508,11509,3197,9832,11510,11511,3676,2305],"Fenstergruppe","Koppelung","Rankenornament","Dreiteiliges Fenster",{"ymin":2599,"xmin":4000,"ymax":3254,"xmax":5671},{"width":8062,"height":3016},[96,101],[],{"filename":11517,"outputPath":11518,"pageNumber":421,"figureIndex":8513,"type":10954,"figureNumber":11519,"caption":4,"shortDescription":11520,"detailedExplanation":11521,"relatedTerms":11522,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11523,"dimensions":11524,"assetId":9868,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11526,"referencedBySections":11527},"figures-467-467a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-467-467a.webp","Fig. 467 und 467 a","Architektonische Detailzeichnung einer zweigeschossigen Fenster- oder Portalachse im Renaissancestil mit Rustikamauerwerk, bestehend aus Aufriss und Schnitt.","Die Abbildung zeigt in Fig. 467 den Aufriss einer reich verzierten Fenster- oder Portalachse. Die untere Öffnung besitzt eine profilierte Rahmung mit Ohren, darüber ein Gebälk mit Konsolen und einen Segmentgiebel; die obere Öffnung ist schlichter gehalten und weist einen hervorgehobenen Schlussstein auf. Rechts daneben stellt Fig. 467 a den dazugehörigen vertikalen Profilschnitt durch das Mauerwerk dar, ergänzt um eine metrische Maßstabsleiste.",[5590,3177,3011,9862,7174,7009,2479,2735,3141,2369,4745],{"ymin":1922,"xmin":765,"ymax":2352,"xmax":8627},{"width":11525,"height":9883},1671,[150,1709],[],{"filename":11529,"outputPath":11530,"pageNumber":5569,"figureIndex":938,"type":10954,"figureNumber":11531,"caption":4,"shortDescription":11532,"detailedExplanation":11533,"relatedTerms":11534,"pageContext":4,"chapterSlug":1757,"rotation":2195,"boundingBox":11535,"dimensions":11536,"assetId":9952,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11537,"referencedBySections":11538},"figures-472-473.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-472-473.webp","Fig. 472 und 473","Zwei architektonische Aufrisse von gekuppelten Fensteröffnungen (Zwillingsfenstern) mit profilierten Umrahmungen und Gesimsen im Renaissancestil.","Die obere Zeichnung (Fig. 472) stellt den oberen Teil eines gekuppelten Fensters mit einer geraden, profilierten Verdachung dar, bei dem der Mittelpfosten durch ein quadratisches Schmuckelement betont wird. Die untere Zeichnung (Fig. 473) zeigt eine aufwendigere Variante desselben Fenstertyps mit einem reich verzierten Dreiecksgiebel (Giebelverdachung), der ein fächerförmiges Muschelmotiv mit zentralem Rundmedaillon enthält und seitlich von dekorativen Voluten (Anläufern) flankiert wird. Ein grafischer Maßstab befindet sich am unteren Bildrand.",[5604,2877,9100,9532,7073,9962,3608,4892,2188,5590],{"ymin":4575,"xmin":491,"ymax":2288,"xmax":2375},{"width":9965,"height":3371},[123,42],[],{"filename":11540,"outputPath":11541,"pageNumber":5647,"figureIndex":11542,"type":10954,"figureNumber":11543,"caption":4,"shortDescription":11544,"detailedExplanation":11545,"relatedTerms":11546,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11547,"dimensions":11548,"assetId":10066,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11550,"referencedBySections":11551},"figures-479a-480.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-479a-480.webp",624,"Fig. 479a und 480","Zweiteilige Architekturdarstellung bestehend aus dem Grundriss eines Wandabschnitts (Fig. 479a) und dem dazugehörigen mehrgeschossigen Fassadenaufriss (Fig. 480) mit Maßstab.","Die obere Abbildung (Fig. 479a) zeigt den horizontalen Grundriss auf Höhe A-B eines profilierten Wandabschnitts mit Fensteröffnungen. Darunter befindet sich ein grafischer Maßstab in Metern. Die untere Abbildung (Fig. 480) stellt den Aufriss einer dreigeschossigen Renaissance-Fassadenachse dar, die durch gekuppelte Fenster mit Mittelpfosten, filigrane Balkonbrüstungen und einen abschließenden Rundbogenfries unter dem Hauptgesims charakterisiert ist. Die beiden Zeichnungen sind vertikal exakt aufeinander ausgerichtet, um den räumlichen Zusammenhang zwischen Grundriss und Ansicht zu verdeutlichen.",[3559,2735,2898,2188,5669,2829,2917,5590],{"ymin":4271,"xmin":1922,"ymax":3233,"xmax":4065},{"width":3692,"height":11549},2219,[1753,1754],[],{"filename":11553,"outputPath":11554,"pageNumber":2540,"figureIndex":2414,"type":10954,"figureNumber":11555,"caption":4,"shortDescription":11556,"detailedExplanation":11557,"relatedTerms":11558,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11560,"dimensions":11561,"assetId":10130,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11563,"referencedBySections":11564},"figures-483-483a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-483-483a.webp","Fig. 483 und 483 a.","Architektonische Zeichnung eines Renaissance-Portals mit rustizierter Umrahmung, bestehend aus einer Vorderansicht (Fig. 483) und einem zugehörigen Vertikalschnitt (Fig. 483 a).","Die Abbildung zeigt den architektonischen Entwurf für ein repräsentatives Portal im Renaissancestil. Die linke Zeichnung (Fig. 483) stellt die Vorderansicht dar, geprägt von rustiziertem Bossenwerk (Bänderung) an den Flanken, einer profilierten Türöffnung mit Volutenverzierungen am Sturz und einem darüberliegenden Rundbogen-Oberlicht. Die rechte Zeichnung (Fig. 483 a) zeigt den dazugehörigen Vertikalschnitt, der die Konstruktion der vorgelagerten Freitreppe, die Profiltiefe der Gesimse sowie die Wandstärken verdeutlicht.",[3011,10218,7174,7009,3608,5370,5969,11559,2188,5574,5590],"Freitreppe",{"ymin":2241,"xmin":3385,"ymax":4912,"xmax":3123},{"width":11562,"height":10144},1323,[1799,1801],[],{"filename":11566,"outputPath":11567,"pageNumber":4155,"figureIndex":4525,"type":10954,"figureNumber":11568,"caption":4,"shortDescription":11569,"detailedExplanation":11570,"relatedTerms":11571,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11573,"dimensions":11574,"assetId":10170,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11575,"referencedBySections":11576},"figures-485-485a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-485-485a.webp","Fig. 485 und 485 a.","Architektonische Aufriss- und Detailzeichnung einer renaissancezeitlichen Portalumrahmung mit profiliertem Gesims und dekorativen Konsolen.","Die Abbildung zeigt in Figur 485 die Gesamtansicht eines hohen, rechteckigen Portalrahmens (Hausthür-Umrahmung) in einer Bossenwerkmauer mit Angabe der lichten Breite (2,0 m) und verschiedenen Höhenmaßen des Gebälks. Figur 485a stellt eine detaillierte Profil- und Schnittzeichnung des oberen Gebälks, der seitlichen Volutenkonsole und des kannelierten Pilasters mit exakten Maßangaben zur Steinmetzarbeit dar.",[10297,11572,3119,2188,10181,9067,7886,5590],"Hausthür",{"ymin":1922,"xmin":841,"ymax":2243,"xmax":3610},{"width":3680,"height":2903},[1802,1803],[],{"filename":11578,"outputPath":11579,"pageNumber":4155,"figureIndex":11580,"type":10954,"figureNumber":11581,"caption":4,"shortDescription":11582,"detailedExplanation":11583,"relatedTerms":11584,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11586,"dimensions":11587,"assetId":10195,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11588,"referencedBySections":11589},"figures-486-486a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-486-486a.webp",627,"Fig. 486 und 486 a.","Zweiteilige architektonische Zeichnung einer reich profilierten Renaissance-Türumrahmung mit einer Gesamtansicht und einem Detailausschnitt des oberen Eckbereichs.","Die obere Abbildung (Fig. 486) zeigt die vollständige Ansicht einer rechteckigen Türöffnung mit einer monumentalen Werkstein-Umrahmung, Maßangaben zur lichten Weite (1,75 m) und Höhe (3,63 m) sowie den vertikalen Abmessungen des Gebälks. Die untere Detailzeichnung (Fig. 486 a) verdeutlicht im größeren Maßstab die präzise Gliederung und Profilierung des linken oberen Eckbereichs mit Karyatiden- bzw. Konsolpilastern, Architrav und Gesims. Zusammen veranschaulichen die Zeichnungen die tektonische Gliederung und die klassischen Renaissance-Proportionen einer repräsentativen Portalarchitektur.",[10010,5590,3011,2369,2188,2305,11585,3141],"Konsolpilaster",{"ymin":1922,"xmin":4895,"ymax":2448,"xmax":8789},{"width":3740,"height":3513},[1804,1805],[],{"filename":11591,"outputPath":11592,"pageNumber":4396,"figureIndex":2616,"type":10954,"figureNumber":11593,"caption":4,"shortDescription":11594,"detailedExplanation":11595,"relatedTerms":11596,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11599,"dimensions":11600,"assetId":10239,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11601,"referencedBySections":11602},"figures-488-488a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-488-488a.webp","Fig. 488 und 488 a","Architektonische Aufriss- und Profilzeichnung eines reich verzierten Portal-Entwurfs im Renaissance-Stil (Fig. 488 und 488 a).","Die Abbildung zeigt links (Fig. 488) den Aufriss eines prachtvollen, rundbogigen Hausportals mit einer reich gestalteten Bekrönung, flankiert von kannelierten Pilastern mit korinthischen Kapitellen und dekorativen Reliefs am Gewände (darunter eine Löwenmaske). Die Bekrönung weist Voluten, Obelisken sowie eine kleine Ädikula auf. Rechts (Fig. 488 a) ist das dazugehörige Profil im Vertikalschnitt dargestellt, das die Auskragungen der Gesimse und die plastischen Tiefenverhältnisse des Werksteinbaus verdeutlicht.",[3011,10218,5590,2188,2735,3418,3767,7095,10284,10235,11597,11598,9977],"Korinthisches Kapitell","Löwenmaske",{"ymin":4000,"xmin":1143,"ymax":2881,"xmax":3254},{"width":2246,"height":10254},[1807,1808],[],{"filename":11604,"outputPath":11605,"pageNumber":5434,"figureIndex":11606,"type":10954,"figureNumber":11607,"caption":4,"shortDescription":11608,"detailedExplanation":11609,"relatedTerms":11610,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11612,"dimensions":11613,"assetId":10556,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11614,"referencedBySections":11615},"figures-509-509a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-509-509a.webp",629,"Fig. 509 und 509 a","Architektonische Werksteinzeichnung eines dekorativen Renaissance-Giebelaufsatzes (Fig. 509) mit einem darunterliegenden, mit einer Muschel verzierten Segmentbogen (Fig. 509 a), inklusive Seitenansicht und Querschnitt.","Die Zeichnung zeigt ein dekoratives Giebelelement der Renaissance in Werksteinausführung. Fig. 509 stellt einen dreieckigen Sprenggiebel mit profilierten Gesimsen und seitlichen Podesten mit ornamentalen Aufsätzen dar. Darunter fügt sich Fig. 509 a ein, ein segmentbogenförmiger Aufsatz mit plastischem Muschelmotiv, seitlichen Kugeln und einem zentralen Obelisk, der in das Giebellumen hineinragt. Oben links ist die 'Seitenansicht' und oben rechts der schraffierte 'Querschnitt' der Werksteinkonstruktion dargestellt.",[11611,9962,10235,3676,5590,2978,10551,2669,2369],"Sprenggiebel",{"ymin":6561,"xmin":3669,"ymax":4320,"xmax":4778},{"width":10554,"height":10555},[1886,1887],[],{"filename":11617,"outputPath":11618,"pageNumber":1197,"figureIndex":2481,"type":10954,"figureNumber":11619,"caption":4,"shortDescription":11620,"detailedExplanation":11621,"relatedTerms":11622,"pageContext":4,"chapterSlug":1916,"rotation":2195,"boundingBox":11624,"dimensions":11625,"assetId":11626,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11627,"referencedBySections":11628},"figures-529-530.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-529-530.webp","Fig. 529 und 530","Architektonische Aufriss- und Detailzeichnungen eines Renaissance-Bogensystems mit Säulenstützen und reich verzierten Konsolen.","Die Abbildung zeigt in Fig. 529 den architektonischen Aufriss und den seitlichen Schnitt eines Werkstein-Rundbogens der Renaissance, getragen von zwei Säulen mit ornamentierten Postamenten. Fig. 530 zeigt vergrößerte Details des zugehörigen Kapitäls mit Voluten und Eierstab-Verzierungen sowie der Konsole und des Sockelprofils nach Entwürfen von Professor Hehl.",[2188,5590,5370,5865,2812,2915,7131,9893,2735,2479,11623],"Hehl",{"ymin":2395,"xmin":1346,"ymax":2636,"xmax":2499},{"width":3015,"height":9980},"figures-529-530",[1943,1944],[],{"filename":11630,"outputPath":11631,"pageNumber":1934,"figureIndex":3648,"type":10954,"figureNumber":11632,"caption":4,"shortDescription":11633,"detailedExplanation":11634,"relatedTerms":11635,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11637,"dimensions":11638,"assetId":4672,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11639,"referencedBySections":11640},"figures-153-154-155.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-153-154-155.webp","Fig. 153 bis 155","Drei übereinander angeordnete Entwurfszeichnungen von romanischen Hauptgesimsen mit Konsolen (Fig. 153, 154 und 155), jeweils in Vorderansicht und im seitlichen Profilschnitt.","Die Darstellungen zeigen unterschiedliche ornamentale Ausformungen von weit ausladenden Gesimsen auf Konsolen: Fig. 153 zeigt einen Fries mit floralen Pflanzenmotiven (Laubwerk), Fig. 154 stellt eine Variante mit heraldischen Schildformen dar und Fig. 155 zeigt eine geometrische Gliederung mit T-förmigen Feldern. Auf der linken Seite verdeutlicht jeweils ein schraffierter Profilschnitt das Ausmaß der Auskragung aus dem Mauerwerk. Am unteren Bildrand ist eine Maßstabsleiste abgebildet.",[2305,2915,3119,2577,11636,2717,2188,4247],"Schildfries",{"ymin":1922,"xmin":1730,"ymax":2374,"xmax":2499},{"width":2964,"height":3256},[672,673,674],[],{"filename":11642,"outputPath":11643,"pageNumber":1231,"figureIndex":2721,"type":10954,"figureNumber":11644,"caption":4,"shortDescription":11645,"detailedExplanation":11646,"relatedTerms":11647,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11649,"dimensions":11650,"assetId":5227,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11651,"referencedBySections":11652},"figures-191-191a-191b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-191-191a-191b.webp","Fig. 191, 191 a. und 191 b.","Technische Zeichnung zur geometrischen Konstruktion einer Profilendigung mit tief unterschnittener Hohlkehle an einer Werksteinleibung.","Die Figurengruppe veranschaulicht die dreidimensionale Projektion einer spätgotischen Profilendigung (Anlauf). Fig. 191 zeigt oben den horizontalen Querschnitt (Profilschnitt) des schraffierten Werksteins. Darunter stellt Fig. 191 a die Vorderansicht und Fig. 191 b die dazugehörige Seitenansicht dar. Punktierte Hilfs- und Projektionslinien sowie Kreisbögen verdeutlichen die räumliche Beziehung und Konstruktion des Übergangs von der tiefen Hohlkehle in die plane Wandfläche.",[2369,2347,4983,11648,5296,3676,3842,5024],"Projektion",{"ymin":2463,"xmin":4895,"ymax":3233,"xmax":2999},{"width":3583,"height":8848},[735,736,737],[],{"filename":11654,"outputPath":11655,"pageNumber":3349,"figureIndex":4498,"type":10954,"figureNumber":11656,"caption":4,"shortDescription":11657,"detailedExplanation":11658,"relatedTerms":11659,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11660,"dimensions":11661,"assetId":5450,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11662,"referencedBySections":11663},"figures-198-198a-198b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-198-198a-198b.webp","Fig. 198 bis 198 b","Darstellung von architektonischen Details zur Profilierung und Endigung von Fenstergewänden im mittelalterlichen Werksteinbau (Figuren 198, 198a und 198b).","Die Figurengruppe zeigt verschiedene Profilierungen von Fensterleibungen sowie deren konstruktive Endigung. Fig. 198 (oben) zeigt den schraffierten Querschnitt einer Profilierung mit Hohlkehle und Fase samt gestrichelten Übergangslinien. Fig. 198a (Mitte) veranschaulicht die dazugehörige plastische Endigung (Anlauf) des Profils in der Vorderansicht auf einem Sockel. Fig. 198b (unten) stellt einen weiteren schraffierten Querschnitt dar, bei dem ein ausgeprägter Rundstab in Kombination mit einer Hohlkehle verwendet wird.",[3177,4893,2347,2348,4834,5278,2188,3841,3675],{"ymin":2485,"xmin":2332,"ymax":2542,"xmax":4554},{"width":5464,"height":10426},[750,751,752],[],{"filename":11665,"outputPath":11666,"pageNumber":2218,"figureIndex":11667,"type":10954,"figureNumber":11668,"caption":4,"shortDescription":11669,"detailedExplanation":11670,"relatedTerms":11671,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11672,"dimensions":11673,"assetId":5499,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11675,"referencedBySections":11676},"figures-199-199a-199b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-199-199a-199b.webp",634,"Fig. 199, 199a und 199b","Architektonische Detailzeichnung eines spätmittelalterlichen Kreuzfensters aus Werkstein mit Ansicht sowie horizontalem und vertikalem Profil.","Die Bauzeichnung zeigt die detaillierte Konstruktion eines geteilten Werksteinfensters (Kreuzfenster) im Mauerwerk. Fig. 199 zeigt die Außenansicht des linken Fensterteils mit Steingewände, Fensterkreuz und Bleiverglasung. Fig. 199a am unteren Rand stellt den horizontalen Schnitt (Grundriss) durch das Gewände und den Mittelpfosten dar, während Fig. 199b auf der rechten Seite das vertikale Profil von Sohlbank, Kämpfer und Sturz im Schnitt abbildet. Ein grafischer Maßstab befindet sich ganz unten.",[5490,5525,3177,23,4892,4726,2369,2479,5492,3841],{"ymin":3867,"xmin":1310,"ymax":2351,"xmax":1078},{"width":11674,"height":5853},1534,[753,754,755],[],{"filename":11678,"outputPath":11679,"pageNumber":2580,"figureIndex":4035,"type":10954,"figureNumber":11680,"caption":4,"shortDescription":11681,"detailedExplanation":11682,"relatedTerms":11683,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11684,"dimensions":11685,"assetId":5546,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11686,"referencedBySections":11687},"figures-200-200a-200b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-200-200a-200b.webp","Fig. 200, 200 a. und 200 b.","Architektonische Detailzeichnung eines gekuppelten Fensters mit geradem Sturz, Mittelpfosten und Steinkämpfer (Fig. 200) samt horizontalem Schnitt (Fig. 200 a) und vertikalem Profilschnitt (Fig. 200 b).","Die Abbildung zeigt die bautechnische Konstruktion eines mittelalterlichen Werksteinfensters. Fig. 200 stellt die Vorderansicht des zweigeteilten Fensters dar, das durch einen horizontalen Steinkämpfer und einen vertikalen, profilierten Mittelpfosten gegliedert ist. Der obere Sturz weist einen dekorativen Rosettenfries auf. Fig. 200 a zeigt den Grundriss bzw. horizontalen Querschnitt des Gewändes und des profilierten Mittelpfostens im Detail, während Fig. 200 b den vertikalen Höhenschnitt mit den Profilen von Sohlbank, Kämpfer und Sturz veranschaulicht.",[3706,3676,4892,5540,5541,2479,2735,4926,23,3841],{"ymin":1550,"xmin":1139,"ymax":2243,"xmax":3233},{"width":11674,"height":3016},[804,805,806],[],{"filename":11689,"outputPath":11690,"pageNumber":3940,"figureIndex":6796,"type":10954,"figureNumber":11691,"caption":4,"shortDescription":11692,"detailedExplanation":11693,"relatedTerms":11694,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11695,"dimensions":11696,"assetId":5733,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11697,"referencedBySections":11698},"figures-208-208a-208b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-208-208a-208b.webp","Fig. 208, 208a und 208b","Architektonische Detailzeichnung eines mittelalterlichen Werkstein-Portalgewändes (Fig. 208) mit horizontalem (Fig. 208a) und vertikalem Schnitt (Fig. 208b).","Die Hauptzeichnung (Fig. 208) zeigt die Vorderansicht einer Tür- oder Fensteröffnung in Werksteinmauerwerk mit einer profilierten Ecksäule (Rundstab mit Basis und Kapitell) sowie einem geraden Sturz unter einem Entlastungsbogen. Der Horizontalschnitt am unteren linken Rand (Fig. 208a) verdeutlicht die plastische Profilierung der Gewändeecke im Detail, während der Vertikalschnitt auf der rechten Seite (Fig. 208b) den profilierten Sturzbereich, den inneren Anschlag und die Konstruktion des Mauerwerks im Profil veranschaulicht.",[2188,51,2938,3011,5746,2369,3199,5574,5526,3197],{"ymin":1922,"xmin":1922,"ymax":3077,"xmax":3077},{"width":2245,"height":7197},[826,849,850],[],{"filename":11700,"outputPath":11701,"pageNumber":3957,"figureIndex":9044,"type":10954,"figureNumber":11702,"caption":4,"shortDescription":11703,"detailedExplanation":11704,"relatedTerms":11705,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11706,"dimensions":11707,"assetId":5776,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11708,"referencedBySections":11709},"figures-209-209a-209b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-209-209a-209b.webp","Fig. 209, 209 a und 209 b","Konstruktive Darstellung eines neugotischen Steinportals mit Wimperg und Maßwerk, bestehend aus Aufriss, Grundriss und Profilschnitt.","Die Abbildungsgruppe zeigt ein reich verziertes Portal im gotischen Stil des Werksteinbaus. Figur 209 zeigt den Aufriss (Vorderansicht) des Hauseingangs mit einem spitzbogigen Bogenfeld über dem Türsturz, das mit Maßwerk verziert und von einem Wimperg (Ziergiebel) mit Dreipass-Motiv bekrönt ist. Figur 209a zeigt den horizontalen Schnitt (Grundriss) des profilierten Gewändes und der Stufen. Figur 209b stellt den vertikalen Profilschnitt dar, der die Tiefe der Steinprofile, den Anschlag der Tür sowie den Stufenaufgang verdeutlicht.",[3011,2938,2937,2537,2810,2557,51,3676,2369,2735,3559,2717],{"ymin":2599,"xmin":1346,"ymax":2374,"xmax":2374},{"width":3015,"height":2986},[847,851,852],[],{"filename":11711,"outputPath":11712,"pageNumber":4228,"figureIndex":237,"type":10954,"figureNumber":11713,"caption":4,"shortDescription":11714,"detailedExplanation":11715,"relatedTerms":11716,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11717,"dimensions":11718,"assetId":889,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11719,"referencedBySections":11720},"figures-239-239a-239b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-239-239a-239b.webp","Fig. 239, 239a, 239b","Werkstein-Details eines mittelalterlichen Erdgeschossfensters mit Gewändeprofilen und axonometrischer Konstruktionszeichnung.","Die Abbildungsgruppe zeigt architektonische Detailzeichnungen eines profilierten Werksteinfensters aus dem Erdgeschoss eines Seitenbaus. Fig. 239 stellt die Aufrisszeichnung des linken oberen Fensterbogens mit Steinschnittlinien dar. In diese ist als Fig. 239a ein detaillierter Profilschnitt des Gewändes integriert. Rechts daneben zeigt Fig. 239b eine räumliche, axonometrische Dreiviertelansicht des Steingefüges, wodurch die plastische Ausarbeitung und Schichtung der profilierten Werksteine verständlich gemacht wird.",[2188,3177,2369,2326,3842,3841,4726,4926],{"ymin":1295,"xmin":1922,"ymax":6284,"xmax":2499},{"width":2544,"height":6286},[786,6302,6315],[11721,11722],{"slug":877,"title":880,"order":883},{"slug":929,"title":932,"order":277},{"filename":11724,"outputPath":11725,"pageNumber":2263,"figureIndex":11726,"type":10954,"figureNumber":11727,"caption":4,"shortDescription":11728,"detailedExplanation":11729,"relatedTerms":11730,"pageContext":11731,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11732,"dimensions":11733,"assetId":6367,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11735,"referencedBySections":11736},"figures-242-243-244.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-242-243-244.webp",639,"Fig. 242 bis 244","Architektonische Detailzeichnungen (Schnitt, Ansicht, Grund- und Aufsicht) einer profilierten, steinernen Konsole.","Die Abbildungsgruppe zeigt konstruktive Details einer auskragenden Konsole (Teilzeichnungen zu Fig. 233). Fig. 243 (oben links) stellt die Ansicht a-b dar, Fig. 242 (oben rechts) zeigt den Querschnitt c-d mit Schraffur des Werksteins, und Fig. 244 (unten) kombiniert den Grundriss e-f als Untersicht (links) mit der Aufsicht (rechts), wobei die Schnittebenen und Ansichtsrichtungen räumlich aufeinander bezogen sind.",[2915,2916,3676,2369,2479,3559,6551,6397,6380,4248],"page-123",{"ymin":1779,"xmin":1922,"ymax":3465,"xmax":2499},{"width":2544,"height":11734},2343,[890,891,892],[],{"filename":11738,"outputPath":11739,"pageNumber":4813,"figureIndex":3888,"type":10954,"figureNumber":11740,"caption":4,"shortDescription":11741,"detailedExplanation":11742,"relatedTerms":11743,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11745,"dimensions":11746,"assetId":7545,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11747,"referencedBySections":11748},"figures-316-317-318.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-316-317-318.webp","Fig. 316, 317 und 318","Drei schematische Profilzeichnungen (Schnittdarstellungen) von architektonischen Gesimsvarianten, bezeichnet als Fig. 316, 317 und 318.","Die Abbildung zeigt von links nach rechts die schrittweise Weiterentwicklung eines einfachen Wandvorsprungs (Gesimses). Fig. 316 stellt eine einfache, blockhafte Auskragung mit rechtwinkligem Profil dar. Fig. 317 zeigt eine Variante mit abgeschrägter Unterseite (Fase). Fig. 318 zeigt ein komplexeres Profil mit einer Hohlkehle (Wassernase) und einer diagonalen Abstützung zur Wand hin.",[2305,3766,2669,2650,2347,2188,11744],"Wandvorsprung",{"ymin":4320,"xmin":3873,"ymax":2351,"xmax":2375},{"width":4279,"height":3708},[1254,1255,1256],[],{"filename":11750,"outputPath":11751,"pageNumber":4177,"figureIndex":907,"type":10954,"figureNumber":11752,"caption":4,"shortDescription":11753,"detailedExplanation":11754,"relatedTerms":11755,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11756,"dimensions":11757,"assetId":6187,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11758,"referencedBySections":11759},"figures-233-234-235-236.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-233-234-235-236.webp","Fig. 233 bis 236","Architektonische Detailzeichnungen und Fassadenansicht eines neugotischen Giebelhauses mit Steinschnitt-Details.","Die Figurengruppe zeigt in Fig. 233 die Gesamtansicht der Fassade eines neugotischen Wohnhauses mit einem markanten Giebel, gekuppelten Kreuzfenstern und einem polygonalen Erker. Die weiteren Abbildungen zeigen konstruktive Details dieses Baus im größeren Maßstab: Fig. 234 stellt eine ornamentale Giebelspitze (Fiale) dar, Fig. 235 zeigt den oberen Teil des Giebels im Werkstein-Fugenbild mit einem Vierpassfenster und Spitzbogenprofilen, und Fig. 236 bildet ein konstruktives Werksteindetail (Strebepfeiler- oder Gesimsanschluss) ab.",[2687,5817,2188,3842,2538,2981,3198,3523,1931,2810],{"ymin":1703,"xmin":1817,"ymax":3465,"xmax":2499},{"width":3370,"height":2565},[868,869,870,871],[],{"filename":11761,"outputPath":11762,"pageNumber":3385,"figureIndex":8001,"type":10954,"figureNumber":11763,"caption":4,"shortDescription":11764,"detailedExplanation":11765,"relatedTerms":11766,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11767,"dimensions":11768,"assetId":6728,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11769,"referencedBySections":11770},"figures-266-267-268-270.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-266-267-268-270.webp","Fig. 266 bis 268, 270","Architektonische Detailzeichnung eines runden Werksteinerkers im Stil der Renaissance mit Aufriss und Grundrissschnitten.","Die Abbildung zeigt detaillierte Konstruktionszeichnungen für einen Erker aus Werkstein. Fig. 266 stellt den Aufriss mit aufwendigen Gesimsprofilen, ornamentiertem Fries und stützenden Konsolen dar. Die zugehörigen horizontalen Schnitte in Fig. 267, 268 und 270 zeigen die geometrische Konstruktion und die Anordnung der Fugen (Steinverband) für die gebogenen und eckigen Wandteile.",[2188,1931,3991,2735,3199,2305,2536,2915,5590],{"ymin":2599,"xmin":1143,"ymax":2499,"xmax":2882},{"width":2884,"height":3305},[941,942,943,944],[],{"filename":11772,"outputPath":11773,"pageNumber":4828,"figureIndex":11774,"type":10954,"figureNumber":11775,"caption":4,"shortDescription":11776,"detailedExplanation":11777,"relatedTerms":11778,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11780,"dimensions":11781,"assetId":7586,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11782,"referencedBySections":11783},"figures-319-320-321-322.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-319-320-321-322.webp",643,"Fig. 319-322","Vierteilige Grafikserie (Fig. 319–322) zur geometrischen Konstruktion und Profilierung von Rinnleisten (Sima).","Die Abbildung zeigt vier nebeneinander angeordnete Steinprofile (Schnittzeichnungen mit Schraffur) von Rinnleisten, auch Sima genannt. Während Fig. 319 das fertige, einfach geschwungene Profil darstellt, zeigen Fig. 320, 321 und 322 anhand von gestrichelten Hilfslinien und Kreismittelpunkten die geometrische Konstruktion der unterschiedlichen Kehlungen und tiefen Unterschneidungen.",[11779,9995,2718,3676,7672,7555,3842],"Rinnleiste",{"ymin":1703,"xmin":1730,"ymax":4523,"xmax":7632},{"width":10398,"height":4417},[1257,1233,1234,1258],[],{"filename":11785,"outputPath":11786,"pageNumber":4828,"figureIndex":11787,"type":10954,"figureNumber":11788,"caption":4,"shortDescription":11789,"detailedExplanation":11790,"relatedTerms":11791,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11793,"dimensions":11794,"assetId":7649,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11795,"referencedBySections":11796},"figures-323-324-325-326.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-323-324-325-326.webp",644,"Fig. 323-326","Vier technische Querschnittzeichnungen zur geometrischen Konstruktion von Karnies-Profilen (Blattwelle\u002FKyma).","Die Abbildungen Fig. 323 bis 326 zeigen verschiedene Varianten und Konstruktionsweisen des S-förmig geschwungenen Karnies-Profils (auch als Blattwelle oder Kyma bekannt). Fig. 323 stellt das einfache Profil dar, während Fig. 324 und Fig. 325 die Konstruktion mithilfe von Kreisbögen und deren Mittelpunkten verdeutlichen. Fig. 326 zeigt eine komplexere, gedrücktere Variante mit elliptischem Schwung.",[6312,11792,7672,2305,2369,3676,3842],"Blattwelle",{"ymin":7050,"xmin":1730,"ymax":2482,"xmax":3254},{"width":2245,"height":11324},[1259,1235,1236,1260],[],{"filename":11798,"outputPath":11799,"pageNumber":4828,"figureIndex":2751,"type":10954,"figureNumber":11800,"caption":4,"shortDescription":11801,"detailedExplanation":11802,"relatedTerms":11803,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11804,"dimensions":11806,"assetId":7705,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11808,"referencedBySections":11809},"figures-327-328-329-330.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-327-328-329-330.webp","Fig. 327-330","Vierteilige Darstellung historischer Steinprofile (Viertelstäbe oder Wulste) im Querschnitt.","Die Abbildung zeigt unter den Nummern 327 bis 330 vier verschiedene Profilformen von Viertelstäben bzw. Wulsten, die im Werksteinbau der Renaissance zur Gliederung von Gesimsen verwendet werden. Die schraffierten Schnittflächen verdeutlichen die plastische Ausformung der Profile, von einfachen Viertelkreisen bis hin zu überhängenden Wulstformen mit rückspringenden Kehlen.",[2371,2749,2369,7716,3676,2669],{"ymin":7703,"xmin":1454,"ymax":11805,"xmax":4471},747,{"width":11807,"height":3162},1541,[1261,1237,1262,1263],[],{"filename":11811,"outputPath":11812,"pageNumber":4828,"figureIndex":2861,"type":10954,"figureNumber":11813,"caption":4,"shortDescription":11814,"detailedExplanation":11815,"relatedTerms":11816,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11819,"dimensions":11821,"assetId":7762,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11822,"referencedBySections":11823},"figures-331-332-333-334.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-331-332-333-334.webp","Fig. 331-334","Vierteilige schematische Zeichnung zur Darstellung verschiedener Kehlleisten-Profile (Lysis).","Die Abbildung zeigt die Querschnitte von vier verschiedenen Kehlleisten (Fig. 331 bis 334). Fig. 331 zeigt ein einfaches Kehlprofil mit eckigem Abschluss. In Fig. 332 und 333 wird die geometrische Konstruktion des konkaven Viertelkreisbogens mithilfe von gestrichelten Hilfslinien und dem Kreismittelpunkt verdeutlicht. Fig. 334 zeigt ein komplexeres, geschwungenes Profil mit den entsprechenden Konstruktionsradien als gestrichelte Kreislinien.",[11817,11818,2718,2369,3676,3842,3141],"Kehlleiste","Lysis",{"ymin":4264,"xmin":1346,"ymax":11820,"xmax":2351},967,{"width":2245,"height":7585},[1264,1238,1239,1265],[],{"filename":11825,"outputPath":11826,"pageNumber":5092,"figureIndex":4110,"type":10954,"figureNumber":11827,"caption":4,"shortDescription":11828,"detailedExplanation":11829,"relatedTerms":11830,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11832,"dimensions":11833,"assetId":8863,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11834,"referencedBySections":11835},"figures-407-408-409-410.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-407-408-409-410.webp","Fig. 407 bis 410","Konstruktionszeichnungen zur Verankerung und Steineinteilung eines steinernen Hauptgesimses (Fig. 407 bis 410).","Die Zusammenstellung zeigt verschiedene bautechnische Ansichten eines klassischen Hauptgesimses aus Werkstein: Fig. 407 zeigt den Aufriss mit der Fugeneinteilung der Steinschichten I und II. Der Vertikalschnitt auf der rechten Seite veranschaulicht das Profil, die Steintiefe sowie die vertikale Verankerung mittels einer Zugstange im Mauerwerk. Fig. 408 und Fig. 409 zeigen horizontale Schnitte der Eckausbildung mit den eingelegten Metallankern (Klammern), während Fig. 410 ein eisernes Verbindungselement in einer isometrischen Detailzeichnung darstellt.",[161,2188,2305,3576,11831,2261,2735,2669,4551],"Steinanker",{"ymin":3844,"xmin":1139,"ymax":4112,"xmax":2999},{"width":2544,"height":8529},[1488,1495,1496,1489],[],{"filename":11837,"outputPath":11838,"pageNumber":5306,"figureIndex":9494,"type":10954,"figureNumber":11839,"caption":4,"shortDescription":11840,"detailedExplanation":11841,"relatedTerms":11842,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11844,"dimensions":11845,"assetId":9464,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11847,"referencedBySections":11848},"figures-446-446a-446b-446c.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-446-446a-446b-446c.webp","Fig. 446, 446 a, 446 b, 446 c","Technische Zeichnungen zur Konstruktion und Verankerung einer Fensterverdachung oder Sohlbank im Werksteinbau der Renaissance.","Die Abbildungsgruppe (Figuren 446, 446 a, 446 b, 446 c) zeigt detaillierte Konstruktionszeichnungen eines Fenstergesimses aus Werkstein. Fig. 446 visualisiert in einer axonometrischen Darstellung die steintechnische Verbindung zwischen der Sohlbank bzw. Verdachung und dem aufstrebenden Gewändepfosten mittels einer Zapfen- oder Dübelverbindung. Fig. 446 a zeigt eine perspektivische Detailansicht einer stützenden Konsole mit Volutenverzierung. Fig. 446 b liefert den zugehörigen vertikalen Querschnitt mit Profilierung, während Fig. 446 c im Grundriss die Verankerung des Werksteins mittels eines Metallankers im hinterliegenden Mauerwerk demonstriert. Ergänzt werden die Zeichnungen durch eine schematische Vorderansicht ('Ansicht').",[2188,7114,23,2915,4124,11843,2669,3559,5590,7448],"Zapfenverbindung",{"ymin":7412,"xmin":1922,"ymax":9507,"xmax":3077},{"width":2245,"height":11846},1389,[1623,1624,1625,1626],[],{"filename":11850,"outputPath":11851,"pageNumber":417,"figureIndex":11852,"type":10954,"figureNumber":11853,"caption":4,"shortDescription":11854,"detailedExplanation":11855,"relatedTerms":11856,"pageContext":4,"chapterSlug":211,"rotation":2195,"boundingBox":11857,"dimensions":11858,"assetId":2400,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11859,"referencedBySections":11860},"figures-9-10-11-12-13-14-15.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-9-10-11-12-13-14-15.webp",649,"Fensterschrägen (Fig. 9 bis 15)","Technische Zeichnungen von Fensterschrägen (Fenstersohlbänken) aus Backstein mit unterschiedlichen Neigungswinkeln und Profilen.","Die Abbildungsgruppe (Fig. 9 bis 15) zeigt im Querschnitt verschiedene konstruktive Ausführungen von Fenstersohlbänken aus Formziegeln. Dargestellt sind unterschiedliche Steigungen, definiert durch das Verhältnis der Schichtenhöhe (2 bis 6 Schichten) zur Ausladung (jeweils 1\u002F2 Stein), teils mit Wassernasen-Profilen (z. B. Fig. 9, 10, 14) oder abgerundeten Formsteinen (Fig. 13) zum Schutz des darunterliegenden Mauerwerks vor Feuchtigkeit.",[2390,2389,2279,2392,2372,2187,2479,2325],{"ymin":2217,"xmin":1730,"ymax":2542,"xmax":3254},{"width":2245,"height":7042},[311,313,314,315,316,317,312],[],{"filename":11862,"outputPath":11863,"pageNumber":3349,"figureIndex":2463,"type":10954,"figureNumber":11864,"caption":4,"shortDescription":11865,"detailedExplanation":11866,"relatedTerms":11867,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11868,"dimensions":11869,"assetId":5377,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11871,"referencedBySections":11872},"figures-197-197a-197b-197c-197d.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-197-197a-197b-197c-197d.webp","Fig. 197 bis 197 d","Konstruktive Detailzeichnung eines mittelalterlichen gekuppelten Rundbogenfensters mit zugehörigen Schnitten und Profilen.","Die Figurengruppe zeigt eine detaillierte architektonische Darstellung eines gekuppelten Rundbogenfensters im romanischen Stil. Fig. 197 stellt den oberen Aufriss mit der Bogenkonstruktion und dem Gewände dar, während Fig. 197 a den unteren Aufriss mit der Sohlbank zeigt. Fig. 197 b liefert den horizontalen Schnitt des profilierten Gewändepfeilers. Fig. 197 c (unten rechts) und Fig. 197 d (oben rechts) zeigen die vertikalen Profilschnitte durch die Sohlbank bzw. den Bogensturz zur Veranschaulichung des Steinschnitts.",[2877,5370,4926,23,3842,2735,2717,2188,4247],{"ymin":5298,"xmin":1880,"ymax":2499,"xmax":3544},{"width":5497,"height":11870},1439,[745,746,747,748,749],[],{"filename":11874,"outputPath":11875,"pageNumber":4938,"figureIndex":11876,"type":10954,"figureNumber":11877,"caption":4,"shortDescription":11878,"detailedExplanation":11879,"relatedTerms":11880,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11881,"dimensions":11882,"assetId":8148,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11883,"referencedBySections":11884},"figures-357-358-359-360-361.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-357-358-359-360-361.webp",651,"Fig. 357 bis 361","Technische Zeichnungsgruppe (Fig. 357 bis 361) zur detaillierten Darstellung eines Werksteinverbands an einer Wandöffnung (Fenster oder Tür) mit Bossenwerk (Rustika) im Stil der Renaissance.","Die Figurengruppe zeigt systematisch den konstruktiven Aufbau und die Verzahnung von Werksteinen um eine Wandöffnung. Fig. 357 zeigt links die Vorderansicht (Aufriss) mit durchnummerierten Steinquadern und rechts einen vertikalen Schnitt mit Zentimeter-Maßstab. Die darunter angeordneten Figuren 358 bis 361 stellen horizontale Schnitte durch die einzelnen Schichten (I bis V) dar, um die Einbindung der Werksteine in das rückwärtige Ziegelmauerwerk zu veranschaulichen. Ergänzt wird die Gruppe durch isometrische Detailzeichnungen einzelner Steine wie des Schlusssteins und von Bossenquadern (Fig. 362 bis 364).",[2188,7009,7174,51,3991,7979,7945,2479,2735],{"ymin":2560,"xmin":1346,"ymax":8199,"xmax":2375},{"width":3370,"height":9237},[1168,1354,1355,1356,1357],[],{"filename":11886,"outputPath":11887,"pageNumber":5110,"figureIndex":11888,"type":10954,"figureNumber":11889,"caption":4,"shortDescription":11890,"detailedExplanation":11891,"relatedTerms":11892,"pageContext":4,"chapterSlug":1558,"rotation":2195,"boundingBox":11894,"dimensions":11895,"assetId":8921,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11897,"referencedBySections":11898},"figures-411-412-413-414-415.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-411-412-413-414-415.webp",652,"Fig. 411 bis 415","Technische Zeichnungen zur Konstruktion und Verankerung eines bekrönenden Hauptgesimses im Renaissance-Werksteinbau (Figuren 411 bis 415).","Die Abbildungsgruppe zeigt detaillierte Werkzeichnungen für die konstruktive Durchbildung eines klassischen Hauptgesimses mit Zahnschnitt und Konsolen. Fig. 411 stellt die Außenansicht dar, während Fig. 412 einen vertikalen Höhenschnitt (Schnittzeichnung) mit Metallverankerungen zeigt. Fig. 413 zeigt den horizontalen Eckgrundriss der Verankerungselemente, Fig. 414 illustriert die Verzahnung und Fugenordnung der Konsolsteine im Grundriss, und Fig. 415 zeigt eine ergänzende Ansicht der Konsolenkonstruktion von unten bzw. im Schnitt.",[161,2188,3576,2514,4123,5590,4124,6246,3091,11893],"Anker",{"ymin":1703,"xmin":1817,"ymax":2465,"xmax":3254},{"width":2964,"height":11896},2255,[1490,1492,1494,1493,1491],[],{"filename":11900,"outputPath":11901,"pageNumber":5124,"figureIndex":8950,"type":10954,"figureNumber":11902,"caption":4,"shortDescription":11903,"detailedExplanation":11904,"relatedTerms":11905,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11907,"dimensions":11908,"assetId":8996,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11909,"referencedBySections":11910},"figures-416-417-418-419-420.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-416-417-418-419-420.webp","Fig. 416 bis 420","Konstruktionszeichnungen zur Verankerung eines monumentalen Hauptgesimses mittels Zugankern.","Die Abbildungsgruppe (Fig. 416 bis 420) illustriert die bautechnische Sicherung eines weit ausladenden, profilierten Hauptgesimses (mit Zahnschnitt) im Werksteinbau. Gezeigt werden der Aufriss des Gesimses (Fig. 416), ein vertikaler Schnitt (Fig. 417) mit der vertikalen Verankerungsstange zur Lastabtragung im Mauerwerk sowie detaillierte Darstellungen (Fig. 418–420) der eisernen Verbindungen, Klammern und Schraubbolzen im Grund- und Aufriss.",[161,2514,3676,8933,3576,11906,2479,5590],"Eisenverbindung",{"ymin":1143,"xmin":1159,"ymax":2501,"xmax":3465},{"width":4763,"height":2947},[1487,1498,1499,1500,1485],[],{"filename":11912,"outputPath":11913,"pageNumber":6149,"figureIndex":3740,"type":10954,"figureNumber":11914,"caption":4,"shortDescription":11915,"detailedExplanation":11916,"relatedTerms":11917,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11918,"dimensions":11919,"assetId":10899,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11920,"referencedBySections":11921},"figures-533-534-535-536-537.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-533-534-535-536-537.webp","Fig. 533 bis 537","Eine vergleichende Darstellung von fünf verschiedenen Docken (Balustern) für Balkonbrüstungen mit unterschiedlichen Proportions- und Formvarianten (Fig. 533 bis 537).","Die Abbildung zeigt nebeneinander fünf historische Entwürfe für Geländerdocken (Baluster), bezeichnet als Fig. 533 bis Fig. 537. Die Zeichnung veranschaulicht sowohl runde, gedrehte Formen mit vasenartigen Schäften (Fig. 533, 535, 536) als auch vierkantig ausgeführte Werksteindocken (Fig. 534, 537). Durch gestrichelte vertikale Symmetrieachsen und die gemeinsame obere und untere Begrenzungslinie werden die unterschiedlichen Proportionsverhältnisse (von schlanken 1:4 bis gedrungeneren 1:3) und die Abstände der Säulchen zueinander verdeutlicht.",[10882,9906,10896,9907,2188,5590,5999,2369],{"ymin":5282,"xmin":3903,"ymax":4291,"xmax":2881},{"width":6217,"height":9103},[1967,1968,1969,1970,1971],[],{"filename":11923,"outputPath":11924,"pageNumber":4387,"figureIndex":4696,"type":10954,"figureNumber":11925,"caption":4,"shortDescription":11926,"detailedExplanation":11927,"relatedTerms":11928,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11930,"dimensions":11931,"assetId":6644,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11932,"referencedBySections":11933},"figures-260-261-262-263-264-265.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-260-261-262-263-264-265.webp","Fig. 260 bis 265","Bauzeichnungen und Profilschnitte einer zweiteiligen mittelalterlichen Fensteröffnung (Fig. 260 bis 265).","Die Abbildung zeigt im oberen Bereich (Fig. 260) den Aufriss eines zweiteiligen Rundbogenfensters mit profiliertem Gewände und Bogenlauf. Darunter befinden sich verschiedene horizontale Schnitte und Detailprofile (Fig. 261, 262, 263) sowie vergrößerte Profilzeichnungen (Fig. 264 und 265) des Mittelpfostens am Fuß und am Kopf mit beigefügtem Maßstab.",[3676,51,5370,2369,4892,2735,2188,11929],"Bogenfenster",{"ymin":2689,"xmin":1454,"ymax":2374,"xmax":2243},{"width":3370,"height":2903},[830,920,921,922,940,707],[],{"filename":11935,"outputPath":11936,"pageNumber":4906,"figureIndex":2399,"type":10954,"figureNumber":11937,"caption":4,"shortDescription":11938,"detailedExplanation":11939,"relatedTerms":11940,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11942,"dimensions":11943,"assetId":8045,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11945,"referencedBySections":11946},"figures-350-351-352-353-354-355.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-350-351-352-353-354-355.webp","Fig. 350 bis 355","Technische Zeichnung einer Rustikafassade mit detaillierten Steinschnitt- und Schichtplänen für die einzelnen Werksteinschichten.","Die Abbildungsgruppe zeigt in Fig. 350 die Aufrissdarstellung einer monumentalen Bossenwerk-Fassade (Rustika) mit einem zweigeteilten Portal und markierten Steinschichten (I bis VII). Die darunter angeordneten Konstruktionszeichnungen (Fig. 351 bis 355) stellen die horizontalen Querschnitte (Schichtpläne) der jeweiligen Steinschichten (I, II, III, V sowie VI\u002FVII) dar, um die exakte Fügung, Fugeneinteilung und Verlegung der einzelnen Werksteine im Mauerverband zu veranschaulichen.",[3842,7174,7009,2188,2735,8278,8331,11941,7946,5590],"Quaderbau",{"ymin":845,"xmin":1373,"ymax":2291,"xmax":2691},{"width":8043,"height":11944},1920,[1173,1334,1335,1336,1337,1174],[],{"filename":11948,"outputPath":11949,"pageNumber":4860,"figureIndex":11950,"type":10954,"figureNumber":11951,"caption":4,"shortDescription":11952,"detailedExplanation":11953,"relatedTerms":11954,"pageContext":11955,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11956,"dimensions":11957,"assetId":7851,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11959,"referencedBySections":11960},"figures-337-338-339-340-341-342-343.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-337-338-339-340-341-342-343.webp",657,"Fig. 337 bis 343","Eine Zusammenstellung von sieben klassischen Sockel- und Gesimsprofilen (Figuren 337 bis 343) mit geometrischen Hilfslinien.","Die Abbildung zeigt in zwei Reihen sieben verschiedene Steinprofile (Fig. 337 bis 343), die typische Übergänge und Gliederungen von Mauerfüßen oder Sockeln darstellen. Zu sehen sind Kombinationen aus verschiedenen Profilgliedern wie Wulst (Torus), Hohlkehle (Trochilus), Platten und Schrägen (Dossierung). Gestrichelte Konstruktions- und Fluchtlinien verdeutlichen die geometrische Neigung und Begrenzung der Auskragungen.",[7836,2305,7819,2369,7817,7900,2347,2650,2188,5590],"page-165",{"ymin":5171,"xmin":1550,"ymax":4912,"xmax":2882},{"width":3272,"height":11958},1618,[1281,1297,1298,1299,1300,1301,1282],[],{"filename":11962,"outputPath":11963,"pageNumber":4953,"figureIndex":9262,"type":10954,"figureNumber":11964,"caption":4,"shortDescription":11965,"detailedExplanation":11966,"relatedTerms":11967,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11969,"dimensions":11970,"assetId":8255,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11972,"referencedBySections":11973},"figures-365-366-367-368-369-370-371.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-365-366-367-368-369-370-371.webp","Fig. 365 bis 371","Mehrteilige bautechnische Zeichnung der Steinschichtung einer Werksteinmauer im Renaissance-Stil mit einer bogenförmigen Wandöffnung.","Figur 365 zeigt die Vorderansicht eines Mauerabschnitts mit durchnummerierten Werksteinen (1 bis 39) und einer bogenförmigen Öffnung, aufgeteilt in sechs Schichthöhen (I bis VI). Die Figuren 366 bis 371 zeigen die zugehörigen horizontalen Schnitte bzw. Grundrisse der einzelnen Schichten (I. bis VI. Schicht), um die exakte Fugung, Überbindung und Verzahnung der Steine im Mauerwerk zu veranschaulichen.",[2188,4048,7946,11968,2735,3559,2479,9678,2512],"Fugung",{"ymin":1444,"xmin":1656,"ymax":2674,"xmax":2243},{"width":2884,"height":11971},2175,[1379,1380,1381,1382,1383,1384,1385],[],{"filename":11975,"outputPath":11976,"pageNumber":4978,"figureIndex":11977,"type":10954,"figureNumber":11978,"caption":4,"shortDescription":11979,"detailedExplanation":11980,"relatedTerms":11981,"pageContext":8388,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":11982,"dimensions":11983,"assetId":8364,"assetKind":10954,"memberFigureIds":11985,"referencedBySections":11986},"figures-373-374-375-376-377-378-379.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffigures-373-374-375-376-377-378-379.webp",659,"Fig. 373 bis 379","Darstellung des Steinverbands eines Werksteinmauerwerks mit Bogenöffnung in Ansicht und den zugehörigen horizontalen Schichtenplänen.","Die Abbildung zeigt in Fig. 373 die Vorderansicht (Aufriss) eines Werksteinmauerwerks mit einer flachbogigen Portal- oder Fensteröffnung, aufgeteilt in sechs Steinschichten (I bis VI). Die darauffolgenden Figuren 374 bis 379 zeigen die dazugehörigen horizontalen Querschnitte (Schichtenpläne) jeder einzelnen Schicht, um den präzisen Steinverband und die Fugeneinteilung der einzeln nummerierten Werksteine (1 bis 31) zu veranschaulichen. Ein vertikaler Maßstab in der Mitte dient zur Orientierung der Abmessungen.",[2188,3991,8059,2215,6058,3676,2735,3559,4551],{"ymin":1346,"xmin":1550,"ymax":2499,"xmax":2351},{"width":3370,"height":11984},2497,[1386,1402,1403,1404,1405,1406,1353],[],{"filename":11988,"outputPath":11989,"pageNumber":971,"figureIndex":3545,"type":2202,"figureNumber":11990,"caption":4,"shortDescription":11991,"detailedExplanation":11992,"relatedTerms":11993,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":11995,"dimensions":11996,"assetId":848,"assetKind":57,"referencedBySections":11998},"fig-211.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ffig-211.webp","Fig. 211","Technische Zeichnung eines steinernen Portalbogens mit der Detaildarstellung des Anfängersteins (Anfängerstein A) im mittelalterlichen Werksteinbau.","Die Abbildung zeigt die Werkstein-Konstruktion eines spitz- oder segmentbogigen Hauseingangs (Portals) in Kombination mit Backsteinmauerwerk (Fig. 211). Links ist die Vorderansicht mit Fugenübersicht dargestellt, rechts ein vertikaler Querschnitt durch das Gewände, und in der Mitte verdeutlicht eine axonometrische Detailzeichnung die komplexe stereotometrische Form des Anfängersteins 'A'. Eine vertikale Maßskala in Metern und Zentimetern dient der Orientierung.",[11994,2188,3011,2810,51,2938,2479,2326,2187,3842],"Anfängerstein",{"ymin":3421,"xmin":1817,"ymax":2243,"xmax":2636},{"width":9087,"height":11997},2305,[11999,12000],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":877,"title":880,"order":883},{"filename":12002,"outputPath":12003,"pageNumber":214,"figureIndex":4417,"type":12004,"figureNumber":12005,"caption":4,"shortDescription":12006,"detailedExplanation":12007,"relatedTerms":12008,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":12009,"dimensions":12011,"assetId":531,"assetKind":12004,"referencedBySections":12014},"taf-1-u-2.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ftaf-1-u-2.webp","plate","Taf. 1 u. 2","Technische Zeichnung einer neugotischen Backsteinfassade mit detaillierten Maßangaben und Konstruktionsdetails.","Die Tafel zeigt die Aufriss- und Schnittzeichnungen einer aufwendig gestalteten Backsteinfassade im neugotischen Stil, verziert mit Fialen, Wimpergen und spitzbogenartigen Fensteröffnungen. Am linken Rand befindet sich ein vertikaler Maßstab, der die Ziegelschichten (1 bis 133 Schichten) angibt. Verschiedene Detailzeichnungen illustrieren den genauen Mauerwerksverband (gemessen in 'Köpfen'), Konstruktionsschnitte wie den 'Schnitt a-b' sowie die dahinterliegende Decken- und Wandkonstruktion im Profil auf der rechten Seite.",[2187,2279,2981,2687,2325,2234,2479,2937],{"ymin":2195,"xmin":2195,"ymax":12010,"xmax":12010},1000,{"width":12012,"height":12013},1856,2304,[12015],{"slug":518,"title":521,"order":524},{"filename":12017,"outputPath":12018,"pageNumber":169,"figureIndex":2834,"type":12004,"figureNumber":12019,"caption":3558,"shortDescription":12020,"detailedExplanation":12021,"relatedTerms":12022,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":12023,"dimensions":12024,"assetId":532,"assetKind":12004,"referencedBySections":12027},"taf-3.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ftaf-3.webp","Taf. 3.","Eine architektonische Konstruktionstafel zur neugotischen Giebelspitze eines Backsteinbaus mit Detailzeichnungen und Schnittdarstellungen.","Diese Tafel zeigt die detaillierte architektonische Zeichnung einer reich verzierten Giebelspitze im neugotischen Stil mit Fialen, Blendbögen, Maßwerkfenstern und einem dekorativen Wappenschild samt Helmzier. Oben links ist eine kleinere Gesamtansicht der Giebelfassade dargestellt, daneben befindet sich eine Detailzeichnung des Schnitts nach der Linie A-B. Ein grafischer Maßstab im Fußbereich ermöglicht die genaue Dimensionierung in Zentimetern und Metern.",[3558,2187,2687,2981,2557,2878,2479,2279],{"ymin":2195,"xmin":2195,"ymax":12010,"xmax":12010},{"width":12025,"height":12026},1696,2528,[12028],{"slug":518,"title":521,"order":524},{"filename":12030,"outputPath":12031,"pageNumber":230,"figureIndex":7863,"type":12004,"figureNumber":12032,"caption":12033,"shortDescription":12034,"detailedExplanation":12035,"relatedTerms":12036,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":12038,"dimensions":12039,"assetId":534,"assetKind":12004,"referencedBySections":12040},"taf-4.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ftaf-4.webp","Taf. 4.","Teilzeichnungen zu Tafel 3.","Architekturzeichnung einer Backsteinfassade mit detaillierten Fenster- und Portalformen im neugotischen Stil.","Diese Bildtafel zeigt detaillierte Teilzeichnungen einer reich verzierten Backsteinfassade als Ergänzung zu Tafel 3. Dargestellt sind verschiedene Fenster- und Portalöffnungen, die durch dekorative Backsteinverbände wie Rautenmuster, Zahnschnitte und abwechselnd helle und dunkle Ziegelschichten akzentuiert werden. Im unteren Bereich ist ein spitzbogiges Fenster sowie der Ansatz eines großen Portals mit komplexem neugotischen Maßwerk abgebildet. Ein grafischer Maßstab am unteren Bildrand erlaubt die genaue Dimensionierung in Zentimetern und Metern.",[2187,2687,2810,2557,12037,2279,7314],"Zierverband",{"ymin":2195,"xmin":2195,"ymax":12010,"xmax":12010},{"width":12025,"height":12026},[12041],{"slug":518,"title":521,"order":524},{"filename":12043,"outputPath":12044,"pageNumber":273,"figureIndex":11172,"type":12004,"figureNumber":12045,"caption":12046,"shortDescription":12047,"detailedExplanation":12048,"relatedTerms":12049,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":12050,"dimensions":12051,"assetId":535,"assetKind":12004,"referencedBySections":12052},"taf-5.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ftaf-5.webp","Taf. 5.","Teilzeichnungen zu Tafel 3 u. 4.","Die architektonische Tafel zeigt verschiedene ornamentale Detailschnitte und Teilzeichnungen zu den Tafeln 3 und 4 eines Backsteinbaus.","Diese Konstruktionstafel stellt detaillierte Werkzeichnungen für die Ausführung von profiliertem Backstein- und Werksteinmauerwerk bereit. Der obere Bereich zeigt die Ansicht eines Fassadenabschnitts mit dekorativen Brüstungsfeldern, einem Säulenansatz und Backsteinausfachungen. Darunter veranschaulichen mehrere horizontale Schnitte (Schnitt c-d, Schnitt e-f, Schnitt g-h) sowie ein vertikaler Profilschnitt (Schnitt i-k) die exakte Fügung, Profilierung und Verankerung der Formsteine und Konsolen. Ein kombinierter Maßstab in Zentimetern und Metern schließt die Tafel ab.",[2187,2279,2717,2305,2915,3676,7557,2479],{"ymin":2195,"xmin":2195,"ymax":12010,"xmax":12010},{"width":12025,"height":12026},[12053],{"slug":518,"title":521,"order":524},{"filename":12055,"outputPath":12056,"pageNumber":289,"figureIndex":4006,"type":12004,"figureNumber":12057,"caption":12033,"shortDescription":12058,"detailedExplanation":12059,"relatedTerms":12060,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":12063,"dimensions":12064,"assetId":533,"assetKind":12004,"referencedBySections":12065},"taf-6.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ftaf-6.webp","Taf. 6.","Architektonische Detailzeichnungen (Teilzeichnungen zu Tafel 3) mit heraldischen und ornamentalen Motiven, darunter ein Wappenschild mit Helm.","Diese Tafel zeigt detaillierte Bau- und Ornamentzeichnungen als Ergänzung zu Tafel 3. Das dominierende zentrale Motiv ist ein Zwickelrelief, das einen geschlossenen Visierhelm über einem Wappenschild mit einem Davidstern (Hexagramm) darstellt, eingebettet in üppiges Akanthuslaubwerk. Um das Hauptmotiv herum sind verschiedene architektonische Details angeordnet, darunter das Profil einer verzierten Konsole oben links, eine gotische Fiale mit Kreuzblume unten links, das Profil eines Gesimses in der unteren Mitte sowie Säulenbasen und ein Kapitell unten rechts.",[2878,12061,12062,7133,2981,3044,2915,2718,6108,2558],"Visierhelm","Davidstern",{"ymin":2195,"xmin":2195,"ymax":12010,"xmax":12010},{"width":12025,"height":12026},[12066],{"slug":518,"title":521,"order":524},{"filename":12068,"outputPath":12069,"pageNumber":305,"figureIndex":8347,"type":12004,"figureNumber":12070,"caption":4,"shortDescription":12071,"detailedExplanation":12072,"relatedTerms":12073,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":12074,"dimensions":12075,"assetId":874,"assetKind":12004,"referencedBySections":12076},"taf-7.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ftaf-7.webp","Taf. 7","Architektonischer Aufriss einer mehrgeschossigen Fassade mit neugotischen Portalen, Fenstern und einem Ziergiebel.","Die Tafel zeigt die detaillierte Ansicht eines Fassadenabschnitts im neugotischen Stil. Dargestellt sind ein Kellerfenster, ein Portal und ein Rundbogenfenster im Erdgeschoss, ein mehrteiliges Fenster im Obergeschoss sowie ein dekorativer Zwerchgiebel mit gekoppelten Spitzbogenfenstern und einem Rundfenster im Dachbereich. Am unteren Rand ist ein grafischer Maßstab abgebildet. Ein Textverweis oben links verweist für Detailzeichnungen auf die folgende Tafel 8.",[2898,2735,3011,3043,3139,3027,4745,2687],{"ymin":2195,"xmin":2195,"ymax":12010,"xmax":12010},{"width":12025,"height":12026},[12077,12078,12079],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":947,"title":950,"order":953},{"filename":12081,"outputPath":12082,"pageNumber":326,"figureIndex":10744,"type":12004,"figureNumber":12083,"caption":12084,"shortDescription":12085,"detailedExplanation":12086,"relatedTerms":12087,"pageContext":4,"chapterSlug":542,"rotation":2195,"boundingBox":12088,"dimensions":12089,"assetId":875,"assetKind":12004,"referencedBySections":12090},"taf-8.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ftaf-8.webp","Taf. 8.","Teilzeichnungen zu Tafel 7.","Architektonische Detailzeichnungen (Teilzeichnungen zu Tafel 7) mit Darstellungen eines Portals, eines Fenstersturzes, einer Giebelspitze und des Hauptgesimses.","Die Tafel zeigt detaillierte Konstruktions- und Profilzeichnungen im Maßstab für verschiedene Bauteile eines historischen Gebäudes. Oben links und rechts ist ein Portal im Aufriss und im Schnitt dargestellt, ergänzt durch die Profilschnitte 'a-b' und 'c-d'. Im mittleren Bereich sind Details für einen 'Fenstersturz im Giebel I. Stockwerk' sowie eine 'Giebelspitze' abgebildet. Unten befinden sich Ansichts- und Eckdetails des 'Hauptgesimses' nebst einem grafischen Maßstab in Zentimetern und Metern.",[3011,4726,3558,161,2717,3676,2237],{"ymin":2195,"xmin":2195,"ymax":12010,"xmax":12010},{"width":12025,"height":12026},[12091,12092,12093,12094],{"slug":835,"title":838,"order":841},{"slug":877,"title":880,"order":883},{"slug":897,"title":900,"order":903},{"slug":947,"title":950,"order":953},{"filename":12096,"outputPath":12097,"pageNumber":348,"figureIndex":12098,"type":12004,"figureNumber":12099,"caption":12100,"shortDescription":12101,"detailedExplanation":12102,"relatedTerms":12103,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":12105,"dimensions":12106,"assetId":1898,"assetKind":12004,"referencedBySections":12107},"taf-9-u-10.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ftaf-9-u-10.webp",668,"Taf. 9 u. 10.","Zur Stadt Stockholm in Cassel","Architektonische Aufrisse und Teilgrundrisse des Gebäudes „Stadt Stockholm“ in Kassel im neugotischen Backsteinstil.","Die Tafel zeigt detaillierte Werkzeichnungen des vom Architekten A. Karst entworfenen Gebäudes „Zur Stadt Stockholm in Cassel“. Links ist die Giebelfassade mit einem reich verzierten, mehrstöckigen Erker, einem Staffelgiebel samt Jahreszahl 1895 und dem dazugehörigen Teilgrundriss abgebildet. Rechts schließt sich ein weiterer Fassadenabschnitt mit spitz- und segmentbogigen Fensteröffnungen, Portalbögen, dem entsprechenden Grundriss sowie einer vertikalen Skala für das Backsteinmaß („Backsteinmaass“) an.",[2873,1931,2187,2687,3198,3559,12104],"Kassel",{"ymin":2195,"xmin":2195,"ymax":12010,"xmax":12010},{"width":12013,"height":12012},[12108,12109],{"slug":1874,"title":1877,"order":1880},{"slug":928,"title":1931,"order":1934},{"filename":12111,"outputPath":12112,"pageNumber":379,"figureIndex":2754,"type":12004,"figureNumber":12113,"caption":4,"shortDescription":12114,"detailedExplanation":12115,"relatedTerms":12116,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":12117,"dimensions":12118,"assetId":12121,"assetKind":12004,"referencedBySections":12122},"taf-11-u-12.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ftaf-11-u-12.webp","Taf. 11 u. 12.","Architektonische Aufriss-Zeichnung einer mehrgeschossigen Renaissance-Fassade mit rustiziertem Quadermauerwerk (Rustica) und Rundbogenfenstern.","Diese Tafel (Taf. 11 u. 12.) zeigt einen detaillierten architektonischen Aufriss einer Palastfassade im Stil der Renaissance. Die Fassadengliederung erstreckt sich über drei Geschosse, wobei das Erd- und das erste Obergeschoss durch ein ausgeprägtes, bossiertes Quadermauerwerk (Rustica) charakterisiert sind. Im ersten Obergeschoss sind gekoppelte Rundbogenfenster (Biforien) mit filigranen Mittelsäulen und dekorativen Wappenkartuschen in den Zwickeln dargestellt. Das oberste Geschoss schließt mit einer flacheren Wandgestaltung aus Pilastern und einem reich verzierten Hauptgesims ab; präzise Maßangaben und Fluchtlinien (beschriftet mit 'Reine Flucht') verdeutlichen die konstruktiven Details.",[7008,4062,7011,7091,161,5370,9603,7887],{"ymin":2195,"xmin":2195,"ymax":12010,"xmax":12010},{"width":12119,"height":12120},1536,2752,"taf-11-u-12",[],{"filename":12124,"outputPath":12125,"pageNumber":417,"figureIndex":2311,"type":12004,"figureNumber":12126,"caption":12127,"shortDescription":12128,"detailedExplanation":12129,"relatedTerms":12130,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":12133,"dimensions":12134,"assetId":1872,"assetKind":12004,"referencedBySections":12135},"taf-13-u-14.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ftaf-13-u-14.webp","Taf. 13 u. 14","Kreishaus zu Zerbst","Architektonischer Aufriss der Straßenfassade des Kreishauses in Zerbst, entworfen von den Berliner Architekten Kraatz & Becker.","Die Tafel zeigt eine detaillierte Fassadenansicht des im Stil der Neorenaissance gestalteten Kreishauses in Zerbst. Der linke, dominante Gebäudeteil zeichnet sich durch einen hohen Giebel, ein Ecktürmchen mit Haube und einen Altan mit Balustrade im ersten Obergeschoss aus. Der rechte Trakt verfügt im Dachbereich über ein dekoratives Fachwerk und schließt mit einer Freitreppe am Eingang ab. Am unteren Bildrand befindet sich eine metrische Maßstabsleiste.",[12131,3198,10264,10839,12132,10409],"Kreishaus Zerbst","Zierfachwerk",{"ymin":2195,"xmin":2195,"ymax":12010,"xmax":12010},{"width":12013,"height":12012},[12136],{"slug":1858,"title":1861,"order":1864},{"filename":12138,"outputPath":12139,"pageNumber":433,"figureIndex":12140,"type":12004,"figureNumber":12141,"caption":12127,"shortDescription":12142,"detailedExplanation":12143,"relatedTerms":12144,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":12148,"dimensions":12149,"assetId":12150,"assetKind":12004,"referencedBySections":12151},"taf-15-u-16.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ftaf-15-u-16.webp",671,"Taf. 15 u. 16","Architekturzeichnung der Fassade des Kreishauses in Zerbst im Stil der Renaissance mit einem reich verzierten Giebel.","Die Tafel zeigt eine detaillierte Teilansicht der Fassade des Kreishauses zu Zerbst, entworfen von den Berliner Architekten Kraatz & Becker. Dargestellt ist der dekorative, im Renaissancestil gestaltete Stufengiebel mit ausgeprägter Werkstein-Gliederung, gekuppelten Fenstergruppen, einem Rundbogenportal und einem markanten Dachreiter mit Windfahne. Am rechten Rand verdeutlicht ein vertikaler Profilschnitt die Konstruktion des Mauerwerks, während am unteren Rand ein grafischer Maßstab zur Orientierung dient.",[12145,5590,2188,12131,12146,3198,12147,10107],"Stufengiebel","Kraatz & Becker","Dachreiter",{"ymin":2195,"xmin":2195,"ymax":12010,"xmax":12010},{"width":12012,"height":12013},"taf-15-u-16",[],{"filename":12153,"outputPath":12154,"pageNumber":453,"figureIndex":4353,"type":12004,"figureNumber":12155,"caption":12156,"shortDescription":12157,"detailedExplanation":12158,"relatedTerms":12159,"pageContext":4,"chapterSlug":175,"rotation":2195,"boundingBox":12161,"dimensions":12162,"assetId":12163,"assetKind":12004,"referencedBySections":12164},"taf-17-u-18.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Ftaf-17-u-18.webp","Taf. 17 u. 18.","Kreishaus zu Zerbst. Architekten: Kraatz & Becker, Berlin.","Architekturzeichnung der Fassade des Kreishauses in Zerbst mit Giebel- und Fensterdetails.","Die Tafel zeigt die Außenansicht des Kreishauses zu Zerbst, entworfen von den Berliner Architekten Kraatz & Becker im Stil der Neorenaissance. Dargestellt ist ein stattlicher, geschweifter Volutengiebel mit horizontalen Gesimsen und Giebelaufsätzen sowie die anschließende Fassade mit Rundbogenfenstern im Erdgeschoss, rechteckigen Fenstern im Obergeschoss und reich verzierten Friesbändern (Relieffriesen) zwischen den Fenstern. Links ist ein vertikaler Profilschnitt durch die Wandkonstruktion abgebildet, und am unteren Rand befindet sich eine detaillierte Maßstabsleiste in Metern.",[12131,10356,10284,2188,3198,12160,10264],"Relieffries",{"ymin":2195,"xmin":2195,"ymax":12010,"xmax":12010},{"width":12013,"height":12012},"taf-17-u-18",[],[12166,12171,12175,12180,12186,12199,12212,12216,12224],{"stem":12167,"title":2028,"author":1988,"year":4,"coverImage":4,"sourceLocale":2010,"publishedLocales":12168,"series":4,"topics":12169,"bookType":12170},"books\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Fpreface",[2010],[],"handbook",{"stem":12172,"title":2028,"author":1988,"year":4,"coverImage":4,"sourceLocale":2010,"publishedLocales":12173,"series":4,"topics":12174,"bookType":12170},"books\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Fpreface",[2010],[],{"stem":12176,"title":2028,"author":12177,"year":4,"coverImage":4,"sourceLocale":2010,"publishedLocales":12178,"series":4,"topics":12179,"bookType":12170},"books\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Fpreface","Prof. Ernst Nöhling",[2010],[],{"stem":12181,"title":12182,"author":12183,"year":4,"coverImage":4,"sourceLocale":2010,"publishedLocales":12184,"series":4,"topics":12185,"bookType":12170},"books\u002Flambert-stahl-moderne-architektur-1891\u002Feditorial-intro","Zur Ausgabe","Moderne Architektur",[2010],[],{"stem":12187,"title":12183,"author":12188,"year":12189,"coverImage":12190,"sourceLocale":2010,"publishedLocales":12191,"series":4,"topics":12192,"bookType":12198},"books\u002Flambert-stahl-moderne-architektur-1891\u002Findex","André Lambert & Eduard Stahl",1891,"moderne-architektur-cover.adee6f64.jpg",[2010,2011],[12193,12194,12195,12196,12197],"Architektur","Stadtbau","Wohnbau","Villenbau","Architekturdetails","plate-collection",{"stem":12200,"title":12201,"author":1988,"year":12202,"coverImage":12203,"sourceLocale":2010,"publishedLocales":12204,"series":2016,"topics":12205,"bookType":12170},"books\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Findex","Der Maurer",1900,"der-maurer-cover.ab21bb20.jpg",[2010,2011],[12206,12207,12208,12209,12210,12211],"Baukonsruktionslehre","Gebäudemauern","Decken","Fußböden","Putzarbeiten","Fugearbeiten",{"stem":2019,"title":1987,"author":1988,"year":12213,"coverImage":1998,"sourceLocale":2010,"publishedLocales":12214,"series":2016,"topics":12215,"bookType":12170},1903,[2010,2011],[2186,2187,2188,2189,2190],{"stem":12217,"title":12218,"author":12177,"year":12219,"coverImage":12220,"sourceLocale":2010,"publishedLocales":12221,"series":2016,"topics":12222,"bookType":12170},"books\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Findex","Die Baustofflehre",1904,"die-baustofflehre-cover.27746a09.jpg",[2010,2011],[12223,12193,6899],"Baustofflehre",{"stem":12225,"title":12226,"author":12227,"year":12228,"coverImage":12229,"sourceLocale":2010,"publishedLocales":12230,"series":12231,"topics":12232,"bookType":12170},"books\u002Fhandbuch-der-architektur-iv-9-der-staedtebau\u002Findex","Der Städtebau","J. 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