[{"data":1,"prerenderedAt":-1},["ShallowReactive",2],{"book-chapters-bautechniker-13-die-baustofflehre-summary":3,"book-preface-bautechniker-13-die-baustofflehre":4,"book-editorial-intro-bautechniker-13-die-baustofflehre-de":4,"book-metadata-bautechniker-13-die-baustofflehre-de":4,"book-assets-text-bautechniker-13-die-baustofflehre-de":4,"book-current-chapter-bautechniker-13-die-baustofflehre-none":4,"book-index-bautechniker-13-die-baustofflehre":5,"book-current-section-bautechniker-13-die-baustofflehre-de-ahorn":57,"manifest-bautechniker-13-die-baustofflehre":149,"book-reading-nav-bautechniker-13-die-baustofflehre-de":6451,"book-glossary-bautechniker-13-die-baustofflehre-de":4,"library-catalog-de":10653},[],null,{"id":6,"title":7,"author":8,"body":9,"bookId":20,"bookSlug":4,"bookType":4,"coAuthors":21,"coverImage":22,"declaredPlateCount":23,"declaredTextFigureCount":24,"description":17,"edition":4,"editor":25,"extension":26,"extractedAt":27,"glossary":28,"hasReadingSections":29,"herausgeber":25,"kind":4,"level":4,"meta":30,"navigation":29,"origin":4,"pageCount":32,"path":33,"pdfSource":4,"publishedLocales":34,"publisher":37,"publisherLocation":38,"readingSectionCount":39,"seo":40,"series":41,"seriesNumber":42,"slug":20,"source":43,"sourceLocale":35,"sourcePageEnd":4,"sourcePageStart":4,"stem":44,"subtitle":45,"summaryLong":46,"summaryMedium":47,"summaryShort":48,"synopsis":49,"targetAudience":50,"toc":51,"topics":52,"variant":4,"wordCount":4,"year":56},"books\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Findex.md","Die Baustofflehre","Prof. Ernst Nöhling",{"type":10,"value":11,"toc":16},"minimark",[12],[13,14,7],"h1",{"id":15},"die-baustofflehre",{"title":17,"searchDepth":18,"depth":18,"links":19},"",2,[],"bautechniker-13-die-baustofflehre",[],"die-baustofflehre-cover.27746a09.jpg","30","307","Hans Issel","md","2026-07-26T21:52:19.753Z",[],true,{"rawMd":31},"DAS HANDBUCH DES BAUTECHNIKERS. EINE ÜBERSICHTLICHE ZUSAMMENFASSUNG DER AN BAUGEWERKSCHULEN GEPFLEGTEN TECHNISCHEN LEHRFÄCHER. ZUM GEBRAUCHE FÜR STUDIERENDE UND AUSFÜHRENDE BAUTECHNIKER. UNTER MITWIRKUNG VON ERFAHRENEN BAUGEWERKSCHULLEHRERN HERAUSGEGEBEN VON HANS ISSEL, ARCHITEKT UND KGL. BAUGEWERKSCHULLEHRER. XIII. BAND: DIE BAUSTOFFLEHRE. LEIPZIG 1904. VERLAG VON BERNH. FRIEDR. VOIGT. DIE BAUSTOFFLEHRE. UMFASSEND: DIE NATÜRLICHEN UND KÜNSTLICHEN BAUSTEINE, DIE BAUHÖLZER UND METALLE, SOWIE DIE VERBINDUNGS-, NEBEN- UND HILFSBAUSTOFFE. FÜR DEN SCHULGEBRAUCH UND DIE BAUPRAXIS. BEARBEITET VON PROF. ERNST NÖTHLING, ARCHITEKT UND OBERLEHRER AN DER KGL. BAUGEWERKSCHULE ZU HILDESHEIM. MIT ÜBER 300 ABBILDUNGEN AUF 30 TAFELN. LEIPZIG 1904. VERLAG VON BERNH. FRIEDR. VOIGT.","358","\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre",[35,36],"de","en","Verlag von Bernh. Friedr. Voigt","Leipzig","346",{"title":7,"description":17},"Das Handbuch des Bautechnikers","\"XIII. Band\"","cover.pdf","books\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Findex","Umfassend: Die natürlichen und künstlichen Bausteine, die Bauhölzer und Metalle, sowie die Verbindungs-, Neben- und Hilfsbaustoffe","Als wegweisendes Lehrbuch und Nachschlagewerk des späten 19. Jahrhunderts legt diese historische Baustofflehre das wissenschaftliche Fundament für die Baupraxis im Zeitalter der Industrialisierung. Das Werk richtet sich an Architekten, Bauingenieure und Baubeamte mit dem Ziel, die unüberschaubare Flut neuer industrieller Produkte und traditioneller Materialien in eine logische, bautechnische Systematik zu überführen. Durch die Verknüpfung von Geologie, Chemie, Metallurgie und Statik vermittelt das Gesamtwerk die Kompetenz, Materialien werkstoffgerecht auszuwählen, fachgerecht zu verarbeiten und Bauschäden durch präventiven Konstruktionsschutz dauerhaft zu verhindern.\n\n## Materialsystematik und wissenschaftliche Qualitätsprüfung\n\nUm die Vielfalt der Werkstoffe handhabbar zu machen, ordnet das Werk alle Baumaterialien nach ihrer Funktion im Baugefüge:\n\n- **Hauptstoffe**: Die tragenden Elemente wie Steine, Hölzer und Metalle.\n- **Verbindungsstoffe**: Bindemittel wie Mörtel, Gips, Kitte und Asphalte, die den Zusammenhalt sichern.\n- **Nebenstoffe**: Hilfsmaterialien wie Glas, Dachpappen, Farben und Isolierstoffe für den Schutz und Innenausbau.\n\nDa der einzelne Praktiker die mechanischen Kennwerte nicht mehr selbst prüfen kann, dokumentiert das Werk die Entstehung wissenschaftlicher **Prüfungsanstalten** ab 1871. Es zeigt, wie durch standardisierte Verfahren für **Portlandzement** und andere Baustoffe verlässliche Bemessungsgrundlagen geschaffen wurden, um die Sicherheit und Qualität im Bauwesen im Übergang vom Handwerk zur Ingenieurwissenschaft zu garantieren.\n\n## Konstruktive Hauptbaustoffe: Naturstein, Ziegel und Metall\n\nDie Gewinnung und Bearbeitung natürlicher Werksteine erfordert genaue petrographische Kenntnisse. Das Werk formuliert strikte Regeln zur Vermeidung von Schäden wie dem **Mauerfrass** durch Salzbildung oder Frostsprengung infolge von **Bruchfeuchtigkeit**. Es beschreibt detailliert die Schritte der handwerklichen Oberflächenbearbeitung vom groben **Bossieren** über das Einebnen mit dem **Krönelhammer** bis zum präzisen **Scharrieren**. Zur chemischen Härtung weicher Steine werden innovative Verfahren wie die Imprägnierung mit **Kesslerschen Fluaten** vorgestellt.\n\nIn der Ziegelfabrikation revolutionierte der kontinuierliche **Hoffmannsche Ringofen** durch die Nutzung der Abhitze zum **Schmauchen** die Massenproduktion. Neben hochfesten **Klinkern** und patentierten **Verblendsteinen** etablierten sich hohle Deckenkonstruktionen wie der **Albrechtsche Deckenstein** sowie moderne **Dachziegel** mit Falzsystemen wie die **Ludowici-Patentfalzziegel**.\n\nDie Holztechnologie widmet sich dem Schutz vor biologischen Schädlingen. Besonders der **Echte Hausschwamm** wird als größte Gefahr für die Tragfähigkeit analysiert. Neben konstruktiver Belüftung empfiehlt das Werk fortschrittliche Imprägnierverfahren wie das **Kyanisieren** mit Quecksilberchlorid oder die **Kreosotierung** unter Vakuum.\n\nIm Bereich der Metallurgie wird das Brandverhalten von Eisen thematisiert. Da ungeschütztes Eisen bei Rotglut seine Tragfähigkeit verliert, fordert das Werk feuerfeste Ummantelungen. Zudem wird vor elektrochemischer Korrosion gewarnt, etwa beim Kontakt von Zink mit frischem Mörtel. Als bahnbrechender Rostschutz wird der **Bower-Barff-Prozess** beschrieben, der Eisen mit einer schützenden Schicht aus **Magneteisen** überzieht.\n\n## Bindemittel, Plattensysteme und Bauwerksschutz\n\nDie Errichtung monolithischer Mauerwerke basiert auf der Chemie der Bindemittel. Bei Luftmörteln wird die exakte Löschung von **Aetzkalk** beschrieben, wobei vor Fehlern wie dem Verbrennen oder Ersäufen gewarnt wird. Das Werk hebt den Nutzen von **Sumpfkalk** hervor und beschreibt die Effizienz moderner Ofenanlagen wie dem **Etagenofen** von Dietzsch.\n\nFür den schnellen, trockenen Innenausbau stellt das Buch innovative Leichtbausysteme vor. Dazu zählen schall- und wärmedämmende **Kokolith-Platten** mit Kokosfasereinlage, **Macks Gipsdielen** mit Asphaltpappeneinlage sowie freitragende Wände nach dem **Brucknerschen Wandplattensystem**.\n\nBei den hydraulischen Bindemitteln dokumentiert das Werk die Evolution vom Einsatz natürlicher Zuschläge wie **Trass** hin zur Standardisierung des Portlandzements. Es erläutert die strengen preußischen **Zement-Normen** bezüglich Mahlfeinheit und Druckfestigkeit, die maschinell mit dem **Böhmeschen Hammerapparat** geprüft wurden. Diese Normierung ermöglichte erst den Erfolg von **Moniers Bauweise** (Eisenbeton), da dichter Zementmörtel dem Eisen eine hervorragende **Adhäsionsfestigkeit** und dauerhaften Rostschutz bietet. Zum Schutz gegen drückendes Wasser werden hochleistungsfähige Abdichtungen wie **Asphaltmastix**, **Gussasphalt** und **Siebels Patent-Bleiisolierplatten** behandelt.\n\n## Spezial- und Hilfsstoffe für Ausbau und Isolierung\n\nDas Kapitel der Nebenstoffe zeigt den enormen Innovationsschub im späten 19. Jahrhundert. Im Bereich der Belichtung werden Spezialgläser wie das mit eingewalztem Metallgitter versehene **Drahtglas** für den Brandschutz sowie **Glasbausteine Falconnier** für wärmedämmende Glaswände beschrieben. Zur Festigung poröser Untergründe dient **Wasserglas**, das auch in der **Stereochromie** als Bindemittel für wetterfeste Wandmalereien genutzt wird.\n\nIn der Farbchemie etabliert sich **Lithopone** als ungiftiger Ersatz für Bleiweiß, während **Eisenmennige** im Korrosionsschutz dominiert. Zur Schwammbekämpfung wird das hocheffektive **Antinonnin** empfohlen. Für den Innenausbau stellt das Werk wasserfeste Verbundstoffe wie die Relieftapete **Lincrusta** und den abwaschbaren Wandbezug **Pegamoid** vor. Als hocheffiziente Dämmstoffe zur thermischen Isolierung und für den Schallschutz werden die mineralische **Kieselgur** und hochverdichteter **Eisenfilz** präsentiert.\n\n## Bedeutung für die heutige Denkmalpflege\n\nFür die moderne Denkmalpflege, Bauforschung und historische Konstruktionslehre ist dieses Gesamtwerk ein unverzichtbares Referenzdokument. Es bietet den Schlüssel zum Verständnis der materiellen Zusammensetzung und der mechanischen Eigenschaften historischer Baustrukturen. Nur durch dieses tiefe Verständnis der originalen Verfahren – von der Sumpfkalklagerung bis zur Verlegung von Holzzementdächern – können Restauratoren und Ingenieure substanzschonende und materialgerechte Sanierungskonzepte entwickeln, die mit der historischen Bausubstanz der Gründerzeit harmonieren.","Dieses Standardwerk der historischen Baustofflehre des späten 19. Jahrhunderts entstand im Kontext der rasanten Industrialisierung, die eine unüberschaubare Fülle neuer Baumaterialien hervorbrachte. Um dieser Komplexität zu begegnen, etabliert das Werk eine klare funktionale Dreiteilung in Hauptstoffe (Konstruktionsmaterialien wie Stein, Holz und Metall), Verbindungsstoffe (Mörtel, Gips und Asphalte) sowie Neben- und Hilfsstoffe (Dämmstoffe, Gläser und Schutzmittel). Das übergeordnete Lernziel besteht darin, dem Praktiker ein wissenschaftlich fundiertes Verständnis für die mechanischen und chemischen Eigenschaften von Werkstoffen zu vermitteln, um Bauschäden im Hochbau systematisch zu vermeiden.\n\nIm Zentrum des ersten Teils steht die Materialauswahl und -bearbeitung. Das Werk erläutert die Kriterien der Wetterbeständigkeit und Tragfähigkeit natürlicher und künstlicher Steine, widmet sich der neu entstehenden institutionalisierten **Materialprüfung** und warnt vor biologischen Gefahren wie dem Schadfeuer oder dem zerstörerischen Pilzbefall durch den **Echten Hausschwamm**. Bei den Bindemitteln zeigt das Buch die technologische Evolution hin zu genormten Hochleistungsstoffen auf. So werden die strengen Qualitätskriterien für **Portlandzement** und die Funktionsweise innovativer Verbundkonstruktionen wie der **Monierbauweise** detailliert dargelegt.\n\nDarüber hinaus widmet sich die Systematik den Isolier- und Schutztechnologien, die für den modernen, mehrgeschossigen Hochbau unerlässlich wurden. Hierzu zählen die Abdichtung von Bauwerken gegen Feuchtigkeit mittels **Gussasphalt** und **Holzzement** sowie die Anwendung von chemischen Imprägnierungen und fortschrittlichen Putzträger- und Dämmsystemen. Für die heutige historische Bauforschung und Denkmalpflege stellt das Werk eine unschätzbare Quelle dar: Es entschlüsselt die bautechnische Logik, die Materialzusammensetzungen und die handwerklichen sowie industriellen Verfahren der Gründerzeit und ermöglicht so eine substanzschonende, werkstoffgerechte Sanierung.","Als fundiertes Lehrbuch und Nachschlagewerk des späten 19. Jahrhunderts überwindet diese Baustofflehre die unübersichtliche Vielfalt industrieller Werkstoffe durch eine klare funktionale Dreiteilung in Haupt-, Verbindungs- und Nebenstoffe. Es verbindet geologische, metallurgische und chemische Grundlagen mit praxisnahen Handlungsanweisungen zur Materialprüfung, Schadensvermeidung und sachgerechten Verarbeitung. Damit bietet das Werk Architekten, Ingenieuren und heutigen Denkmalpflegern ein tiefes Verständnis für die technologische Entwicklung und Konstruktionspraxis der Gründerzeit.","Dieses Standardwerk der historischen Baustofflehre des späten 19. Jahrhunderts systematisiert Konstruktions-, Verbindungs- und Hilfsstoffe für die Baupraxis. Es vermittelt Architekten und Denkmalpflegern die wissenschaftlichen Grundlagen der Materialprüfung, Schadensprävention und historischen Konstruktionstechniken.","Studierende und ausführende Bautechniker, Schulkurs",[],[53,54,55],"Baustofflehre","Architektur","Bautechnik","1904",{"id":58,"title":59,"body":60,"bookSlug":4,"breadcrumbLabels":118,"breadcrumbPath":123,"derivedFromTocSlug":4,"description":17,"displayEnumeration":4,"displayTitle":59,"extension":26,"figureIds":129,"glossaryIds":130,"groupPath":131,"hierarchyDepth":132,"kind":133,"lineageId":128,"meta":134,"navigation":29,"nextSlug":135,"order":136,"origin":137,"parentChapterSlug":124,"path":138,"plateIds":139,"prevSlug":140,"seo":141,"slug":128,"slugAliases":142,"sourcePageEnd":4,"sourcePageStart":4,"stem":143,"summaryShort":144,"tocPath":145,"tocSlugs":146,"variant":147,"wordCount":148},"bookSections\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Fsections\u002Fahorn.md","9. Ahorn",{"type":10,"value":61,"toc":116},[62,72,76,83,86,93,96,103,106,113],[63,64,66,67,71],"h4",{"id":65},"a-bergahorn-weißer-oder-gemeiner-ahorn-stumpfblättriger-ahorn-acer-pseudoplatanus","a) Bergahorn, weißer oder gemeiner Ahorn, stumpfblättriger Ahorn (",[68,69,70],"em",{},"Acer pseudoplatanus",").",[73,74,75],"p",{},"Das Holz ist weiß oder gelblichweiß, in der Farbe dem Birkenholz ähnlich, ohne Kern, mit gleichmäßigen Jahresringen. Das Holz des Bergahorns ist hart, schwer, zäh und schwer spaltbar, reißt und wirft sich leicht und ist im Trockenen dauerhaft, im Witterungswechsel wenig haltbar, dem Wurmfraß leicht unterworfen, lässt sich gut glatthobeln und polieren; wenn gut ausgetrocknet, wirft es sich wenig und reißt nicht leicht. Als Bauholz hat es keine Bedeutung, dagegen gesuchtes Werkholz für Tischler, Drechsler und Bildhauer; es dient zur Herstellung von Treppenstufen, Parkettfußboden, Möbeln, Furnieren, Reißschienen und Winkeln. Als Brennholz hat es fast denselben Wert wie Rotbuchenholz. Vorkommen: in fast allen Weltteilen zwischen dem 35. und 60. Grad nördlicher Breite.",[63,77,79,80,71],{"id":78},"b-feldahorn-oder-masholder-acer-campestre","b) Feldahorn oder Masholder (",[68,81,82],{},"Acer campestre",[73,84,85],{},"Das Holz ist rötlichweiß, im Kern dunkler; Jahresringe ziemlich ungleichmäßig, hart, glänzend, schwer spaltbar, zäh. Das Holz ist im Trocknen sehr dauerhaft und wird zu Drechslerarbeiten, Flintenschäften usw. benutzt. Vorkommen: in ganz Europa, in Ebenen und im Hügelland.",[63,87,89,90,71],{"id":88},"c-spitzahorn-spitzblättriger-ahorn-acer-platanoides","c) Spitzahorn, spitzblättriger Ahorn (",[68,91,92],{},"Acer platanoides",[73,94,95],{},"Das Holz ist gelblichweiß, grobfaserig, dicht, hart, zäh, schwer, im Trockenen mäßig dauerhaft, leicht faulend und erstickend. Verwendung wie Bergahorn, nur weniger geschätzt. Vorkommen: im nördlichen Europa, gedeiht auch in morastigen Niederungen (russische Ostseeprovinzen).",[63,97,99,100,71],{"id":98},"d-zuckerahorn-acer-saccharum","d) Zuckerahorn (",[68,101,102],{},"Acer saccharum",[73,104,105],{},"Holz rötlich oder weißlich, hart, schwer. Verwendung: zu Flintenschäften und zur Gewinnung von Pottasche. Aus dem Saft des Zuckerahorns wird in Nordamerika Zucker gewonnen.",[63,107,109,110,71],{"id":108},"e-russischer-ahorn-tatarischer-oder-herzblättriger-ahorn-acer-tataricum","e) Russischer Ahorn, tatarischer oder herzblättriger Ahorn (",[68,111,112],{},"Acer tataricum",[73,114,115],{},"Holz fein, glänzend, im Splint rötlichweiß, im Kern braun, mit deutlichen Jahresringen, widersteht den Witterungseinflüssen sehr lange. Vorkommen: in Russland heimisch.",{"title":17,"searchDepth":18,"depth":18,"links":117},[],[119,120,121,122,59],"Erster Teil. Die Hauptbaustoffe.","II. Die Bauhölzer","Beschreibung der wichtigsten Bauhölzer","Laubhölzer",[124,125,126,127,128],"die-hauptbaustoffe","die-bauhoelzer","beschreibung-der-wichtigsten-bauhoelzer","laubhoelzer","ahorn",[],[],[124,125,126,127],"5","reading-section",{},"die-weide","113","source","\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Fsections\u002Fahorn",[],"die-linde",{"title":59,"description":17},[],"books\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Fsections\u002Fahorn","Das Porträt vergleicht die charakteristischen Holzeigenschaften, Vorkommen und handwerklichen Einsatzbereiche von fünf Ahornarten. Vermittelt wird praktisches Wissen über die Eignung der verschiedenen Hölzer für den Möbel- und Innenausbau, Drechslerarbeiten oder Spezialanwendungen.",[124,125,126,127,128],[128],"modern","268",{"sourceFile":150,"extractedAt":151,"totalPages":152,"pagesProcessed":152,"totalImages":153,"dpi":154,"images":155,"optimized":6450},"pdf-processing\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre","2026-07-30T22:41:37.528Z",0,349,300,[156,187,210,233,255,278,300,331,353,376,397,420,441,467,486,506,525,549,570,590,607,625,647,665,685,704,725,746,765,784,804,821,842,861,878,900,914,937,954,972,989,1012,1031,1049,1062,1082,1101,1122,1142,1157,1175,1195,1209,1225,1241,1258,1278,1296,1313,1332,1350,1366,1382,1398,1413,1436,1456,1474,1492,1512,1540,1564,1589,1606,1625,1646,1668,1689,1707,1730,1755,1776,1798,1816,1834,1855,1877,1897,1914,1933,1951,1966,1987,2000,2017,2035,2050,2067,2086,2107,2127,2148,2171,2191,2214,2230,2251,2266,2285,2305,2326,2344,2364,2383,2403,2421,2439,2458,2476,2490,2504,2520,2536,2550,2564,2581,2596,2613,2629,2643,2662,2678,2697,2715,2731,2745,2758,2776,2794,2807,2827,2842,2859,2876,2893,2907,2922,2938,2953,2972,2990,3005,3020,3036,3056,3076,3096,3114,3130,3147,3166,3183,3200,3219,3236,3255,3273,3291,3312,3331,3351,3366,3379,3395,3410,3426,3441,3463,3487,3511,3531,3548,3568,3590,3612,3628,3643,3658,3679,3699,3713,3732,3752,3777,3797,3814,3833,3849,3866,3882,3902,3919,3944,3963,3982,4004,4023,4042,4058,4073,4089,4104,4125,4144,4168,4193,4209,4230,4245,4259,4276,4290,4307,4323,4339,4355,4374,4390,4408,4423,4446,4466,4484,4506,4528,4548,4566,4581,4595,4613,4628,4647,4672,4689,4708,4724,4744,4762,4778,4792,4810,4826,4844,4857,4873,4886,4899,4918,4938,4954,4969,4988,5002,5019,5039,5063,5080,5102,5120,5139,5155,5173,5190,5207,5229,5250,5268,5286,5306,5325,5344,5359,5377,5396,5417,5436,5457,5475,5489,5506,5518,5532,5555,5572,5589,5607,5626,5642,5665,5686,5705,5721,5740,5763,5778,5796,5814,5832,5846,5861,5876,5890,5903,5916,5928,5942,5955,5967,5980,5994,6014,6029,6041,6053,6067,6083,6096,6108,6121,6136,6150,6164,6177,6191,6207,6221,6235,6249,6268,6283,6298,6318,6331,6346,6365,6381,6400,6417,6433],{"filename":157,"outputPath":158,"pageNumber":159,"figureIndex":152,"type":160,"figureNumber":161,"caption":4,"shortDescription":162,"detailedExplanation":163,"relatedTerms":164,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":172,"dimensions":177,"assetId":180,"assetKind":181,"referencedBySections":182},"fig-1.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-1.webp",37,"illustration","Fig. 1","Historische Darstellung eines ein- oder zweiarmigen Plattenschleifapparats im Einpilersystem mit Radialverstellung der Schleifarme.","Die technische Zeichnung illustriert eine mechanische Schleif- und Poliermaschine für Natursteinplatten der Fabrik Emil Offenbacher aus Markt-Redwitz. Über einem gemauerten Arbeitstisch befindet sich die rotierende Schleifvorrichtung, die über eine vertikale Achse mit Zahnrädern und Riemenscheiben angetrieben wird. Am oberen Ende der Welle sind zylindrische Gegengewichte angebracht, während im Vordergrund eine zusätzliche, abnehmbare Schleifplatte mit kreisförmig angeordneten Schleifsegmenten am Boden liegt.",[165,166,167,168,169,170,171],"Plattenschleifapparat","Steinbearbeitungsmaschine","Schleifmaschine","Poliermaschine","Natursteinbearbeitung","Emil Offenbacher","Maschinenbau des 19. Jahrhunderts",{"ymin":173,"xmin":174,"ymax":175,"xmax":176},85,22,455,322,{"width":178,"height":179},1093,1029,"fig-1","figure",[183],{"slug":184,"title":185,"order":186},"allgemeines","Allgemeines",43,{"filename":188,"outputPath":189,"pageNumber":159,"figureIndex":190,"type":160,"figureNumber":191,"caption":4,"shortDescription":192,"detailedExplanation":193,"relatedTerms":194,"pageContext":198,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":199,"dimensions":204,"assetId":207,"assetKind":181,"referencedBySections":208},"fig-2.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-2.webp",1,"Fig. 2","Technische Zeichnung eines gelenkigen Schleif- und Polierapparats zur Steinbearbeitung von Emil Offenbacher.","Die Abbildung zeigt einen historischen, gelenkigen Schleif- und Polierapparat für Werksteine der Firma Emil Offenbacher aus Redwitz-Eger. Das Gerät ist an einer vertikalen Führungssäule montiert und lässt sich über ein konisches Getriebe mit Handkurbel (d) und Spindel (g) um bis zu 2 Meter in der Höhe verstellen. Der gelenkige Arm führt die rotierende Schleif- oder Polierscheibe über das Werkstück, wobei über den Führungshebel (c) und eine Momentkupplung (a, b) die Arbeitsscheibe in jeder Armstellung direkt ein- und ausgerückt werden kann.",[167,168,166,170,195,196,197],"Werksteinbearbeitung","Gelenkarm","Maschinenbau","[object Object]",{"ymin":200,"xmin":201,"ymax":202,"xmax":203},74,351,501,625,{"width":205,"height":206},999,1186,"fig-2",[209],{"slug":184,"title":185,"order":186},{"filename":211,"outputPath":212,"pageNumber":159,"figureIndex":18,"type":160,"figureNumber":213,"caption":4,"shortDescription":214,"detailedExplanation":215,"relatedTerms":216,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":222,"dimensions":227,"assetId":230,"assetKind":181,"referencedBySections":231},"fig-3.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-3.webp","Fig. 3","Historische Darstellung einer Kreissäge mit rotierenden Diamantwerkzeugen zur Natursteinbearbeitung.","Die technische Zeichnung zeigt eine Steinsägemaschine der Firma Emil Offenbacher (Markt-Redwitz) im Betrieb. Ein großer Steinblock liegt auf einer Schienenlore, während ein vertikal verstellbares Kreissägeblatt mit Diamantbesatz, angetrieben durch einen Riemen, präzise Schnitte ausführt.",[217,218,219,169,170,220,195,221],"Kreissäge","Steinsägemaschine","Diamantwerkzeug","Steinmetzmaschine","Steinsäge",{"ymin":223,"xmin":224,"ymax":225,"xmax":226},83,658,415,970,{"width":228,"height":229},1136,925,"fig-3",[232],{"slug":184,"title":185,"order":186},{"filename":234,"outputPath":235,"pageNumber":159,"figureIndex":236,"type":160,"figureNumber":237,"caption":4,"shortDescription":238,"detailedExplanation":239,"relatedTerms":240,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":245,"dimensions":249,"assetId":252,"assetKind":181,"referencedBySections":253},"fig-4.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-4.webp",3,"Fig. 4","Historische Steindrehbank der Maschinenfabrik Emil Offenbacher (Redwitz-Eger) zur maschinellen Bearbeitung von Werksteinen.","Die technische Illustration zeigt eine schwere Steindrehbank (Fig. 4) des späten 19. Jahrhunderts. Gut erkennbar sind der mehrstufige Riemenantrieb (Stufenscheibe) zur Geschwindigkeitsregelung, das Zahnradgetriebe, die Planscheibe zur Werkstückaufnahme sowie der Support mit den Werkzeughaltern auf dem langen Maschinenbett.",[241,166,170,242,243,169,244],"Steindrehbank","Drehbank","Maschinenarbeit","Werkzeugmaschine",{"ymin":246,"xmin":247,"ymax":248,"xmax":226},442,520,692,{"width":250,"height":251},1635,699,"fig-4",[254],{"slug":184,"title":185,"order":186},{"filename":256,"outputPath":257,"pageNumber":159,"figureIndex":258,"type":160,"figureNumber":259,"caption":4,"shortDescription":260,"detailedExplanation":261,"relatedTerms":262,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":267,"dimensions":272,"assetId":275,"assetKind":181,"referencedBySections":276},"fig-5.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-5.webp",4,"Fig. 5","Technische Aufrisszeichnung einer historischen Steindrehbank (Fig. 5) aus dem späten 19. Jahrhundert.","Die detaillierte Seitenansicht zeigt eine mechanische Steindrehbank zur Bearbeitung von Naturstein. Gut erkennbar sind der linke Spindelstock mit Stufenscheiben und Zahnradgetriebe für den Antrieb, der mittige Werkzeugschlitten (Support) auf dem Maschinenbett sowie der rechte Reitstock mit Zentrierspitze. Eine durchgehende Leitspindel unterhalb des Betts sorgt für den automatischen Vorschub des Schlittens.",[241,263,242,244,197,264,265,266,170,243],"Steinbearbeitung","Spindelstock","Reitstock","Leitspindel",{"ymin":268,"xmin":269,"ymax":270,"xmax":271},715,517,975,973,{"width":273,"height":274},1656,726,"fig-5",[277],{"slug":184,"title":185,"order":186},{"filename":279,"outputPath":280,"pageNumber":159,"figureIndex":281,"type":160,"figureNumber":282,"caption":4,"shortDescription":283,"detailedExplanation":284,"relatedTerms":285,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":290,"dimensions":294,"assetId":297,"assetKind":181,"referencedBySections":298},"fig-6.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-6.webp",5,"Fig. 6","Schematische Darstellung einer Steinsägemaschine der Firma Emil Offenbacher aus Redwitz-Eger.","Die technische Zeichnung zeigt das Konstruktionsschema einer mechanischen Steinsägemaschine im Grundriss sowie in ergänzenden Detailansichten. Gut zu erkennen sind zwei große Zahnradkränze mit innenliegenden Spannvorrichtungen für die Werksteine, die über eine gemeinsame Antriebswelle mit Schneckengetrieben bewegt werden.",[218,263,170,286,197,287,288,289],"Gattersäge","Zahnradgetriebe","Schneckengetriebe","Werkstein",{"ymin":291,"xmin":292,"ymax":293,"xmax":246},605,80,890,{"width":295,"height":296},1317,795,"fig-6",[299],{"slug":184,"title":185,"order":186},{"filename":301,"outputPath":302,"pageNumber":303,"figureIndex":304,"type":160,"figureNumber":305,"caption":4,"shortDescription":306,"detailedExplanation":307,"relatedTerms":308,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":317,"dimensions":322,"assetId":325,"assetKind":181,"referencedBySections":326},"fig-7.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-7.webp",48,6,"Fig. 7","Historische technische Zeichnung eines Vormischers und Bewässerungsapparats der Firma E. Fritsch & Co.","Die Abbildung zeigt eine industrielle Mischmaschine für die Ziegelherstellung, montiert auf steinernen Fundamentblöcken. Links befindet sich der offene, längliche Trog des Vormischers, rechts das mechanische Antriebssystem mit einem großen Zahnrad, Zahnradgetriebe und Riemenscheiben für den Riemenantrieb. Der Apparat diente dazu, festen und trockenen Ton direkt nach dem Abbau aufzulockern und gleichmäßig zu befeuchten.",[309,310,311,312,313,314,315,287,316],"Vormischer","Bewässerungsapparat","Tonaufbereitung","Ziegeleimaschine","Trogmischer","E. Fritsch & Co.","Riemenantrieb","Ziegelherstellung",{"ymin":318,"xmin":319,"ymax":320,"xmax":321},75,25,275,505,{"width":323,"height":324},1743,563,"fig-7",[327],{"slug":328,"title":329,"order":330},"die-vorbereitung-der-tonmasse","γ) Die Vorbereitung der Tonmasse",49,{"filename":332,"outputPath":333,"pageNumber":303,"figureIndex":334,"type":160,"figureNumber":335,"caption":4,"shortDescription":336,"detailedExplanation":337,"relatedTerms":338,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":342,"dimensions":347,"assetId":350,"assetKind":181,"referencedBySections":351},"fig-8.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-8.webp",7,"Fig. 8","Historische technische Zeichnung eines offenen Vormischers (Tonschneiders) der Firma C. Schlickeysen aus Berlin.","Die Abbildung zeigt einen liegenden, oben offenen Vormischer zur Aufbereitung und Durchmischung von Ton, Lehm, Sand und Bindemitteln mit Wasser. Das rinnenförmige Mischgefäß ist an zwei stabilen U-Eisen aufgehängt, die zugleich die rotierende Messerwelle sowie das Riemen- und Zahnradvorgelege tragen. Diese Konstruktion ermöglicht eine flexible Montage und den Materialauswurf an den Kopfenden.",[309,339,311,312,340,341,316],"Tonschneider","C. Schlickeysen","Knetmaschine",{"ymin":343,"xmin":344,"ymax":345,"xmax":346},325,65,510,495,{"width":348,"height":349},1562,522,"fig-8",[352],{"slug":328,"title":329,"order":330},{"filename":354,"outputPath":355,"pageNumber":303,"figureIndex":356,"type":160,"figureNumber":357,"caption":4,"shortDescription":358,"detailedExplanation":359,"relatedTerms":360,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":366,"dimensions":371,"assetId":373,"assetKind":181,"referencedBySections":374},"fig-9.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-9.webp",8,"Fig. 9","Historische Abbildung einer Trogmischmaschine der Firma Friedr. Krupp, Grusonwerk, Magdeburg-Buckau.","Die Grafik zeigt eine liegende Trogmischmaschine zur Aufbereitung und Anfeuchtung von Tonmassen für die Ziegelherstellung. Sie besitzt einen länglichen, oben offenen Trog, in dem sich eine Welle mit schraubenförmig angeordneten Mischflügeln dreht. An der linken Seite befindet sich ein Zahnradvorgelege mit Riemenscheiben für den Antrieb. Auf der Trogwand steht erhaben der Herstellername 'GRUSONWERK MAGDEBURG-BUCKAU'.",[361,311,316,362,363,364,365,197],"Trogmischmaschine","Grusonwerk","Friedr. Krupp","Mischmaschine","Tonverarbeitung",{"ymin":367,"xmin":368,"ymax":369,"xmax":370},535,115,735,410,{"width":372,"height":324},1075,"fig-9",[375],{"slug":328,"title":329,"order":330},{"filename":377,"outputPath":378,"pageNumber":303,"figureIndex":379,"type":160,"figureNumber":380,"caption":4,"shortDescription":381,"detailedExplanation":382,"relatedTerms":383,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":387,"dimensions":392,"assetId":394,"assetKind":181,"referencedBySections":395},"fig-10.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-10.webp",9,"Fig. 10","Historische Darstellung eines Bewässerungs- und Knetapparats der Maschinenfabrik L. Schmelzer aus Magdeburg.","Die Abbildung zeigt einen horizontalen, oben offenen eisernen Knettrog, der zur Aufbereitung von Ton, Lehm und anderen Massen dient. Über dem Trog ist ein Berieselungsrohr angebracht, das Wasser zur Befeuchtung der Masse einspritzt. Im Inneren arbeitet eine mit starken Knetmessern besetzte Welle, die über ein linksseitiges Zahnradvorgelege und Riemenscheiben angetrieben wird.",[310,384,313,311,316,385,315,386],"Knetapparat","Messerwelle","L. Schmelzer",{"ymin":388,"xmin":389,"ymax":390,"xmax":391},760,92,945,412,{"width":393,"height":349},1165,"fig-10",[396],{"slug":328,"title":329,"order":330},{"filename":398,"outputPath":399,"pageNumber":303,"figureIndex":400,"type":160,"figureNumber":401,"caption":4,"shortDescription":402,"detailedExplanation":403,"relatedTerms":404,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":409,"dimensions":414,"assetId":417,"assetKind":181,"referencedBySections":418},"fig-11.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-11.webp",10,"Fig. 11","Historische Abbildung einer stehenden Knetmaschine der Firma Fried. Krupp Grusonwerk aus Magdeburg-Buckau.","Die historische Werkszeichnung (Fig. 11) zeigt eine vertikale Knetmaschine zur Aufbereitung von Ton und Lehm für die Ziegelherstellung. Sie besitzt einen aufrecht stehenden, gusseisernen Knetzylinder mit der Aufschrift 'FRIED. KRUPP GRUSONWERK MAGDEBURG BUCKAU', eine innenliegende Vierkantwelle mit Knetmessern sowie ein oben montiertes Rädervorgelege nebst Riemenscheibe für den mechanischen Antrieb.",[341,405,406,362,407,316,408,311,197],"Stehende Knetmaschine","Tonzubereitung","Fried. Krupp","Knetzylinder",{"ymin":410,"xmin":411,"ymax":412,"xmax":413},615,450,940,595,{"width":415,"height":416},533,909,"fig-11",[419],{"slug":328,"title":329,"order":330},{"filename":421,"outputPath":422,"pageNumber":303,"figureIndex":423,"type":160,"figureNumber":424,"caption":4,"shortDescription":425,"detailedExplanation":426,"relatedTerms":427,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":431,"dimensions":435,"assetId":438,"assetKind":181,"referencedBySections":439},"fig-12.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-12.webp",11,"Fig. 12","Historische Darstellung einer liegenden Knetmaschine zur Tonvorbereitung von Fried. Krupp Grusonwerk.","Die technische Zeichnung zeigt eine liegende Knetmaschine (Tonschneider) der Firma Fried. Krupp Grusonwerk aus Magdeburg-Buckau. Die Maschine dient dem Durchkneten und Homogenisieren von feuchtem Ton für die Ziegelherstellung; links befindet sich ein fahrbarer Abschneidetisch mit Schneidedrähten zur Portionierung des austretenden Tonstrangs, rechts der Zahnradantrieb.",[341,339,362,428,316,429,430],"Tonvorbereitung","Abschneidetisch","Ziegelmaschine",{"ymin":432,"xmin":433,"ymax":320,"xmax":434},95,575,930,{"width":436,"height":437},1292,508,"fig-12",[440],{"slug":328,"title":329,"order":330},{"filename":442,"outputPath":443,"pageNumber":303,"figureIndex":444,"type":160,"figureNumber":445,"caption":4,"shortDescription":446,"detailedExplanation":447,"relatedTerms":448,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":452,"dimensions":457,"assetId":460,"assetKind":181,"referencedBySections":461},"fig-13.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-13.webp",12,"Fig. 13","Historische Darstellung einer Schlämmmaschine der Firma L. Schmelzer aus Magdeburg (Patent D.R.P. 14624) zur Aufbereitung von Tonmassen.","Die technische Zeichnung zeigt eine mechanische Schlämmmaschine zur Reinigung und Aufbereitung von Ton, montiert auf gemauerten Ziegelfundamenten. Links ist der Antrieb über Riemenscheiben und ein Zahnradgetriebe zu erkennen, während ein über der Maschine verlaufendes Rohrleitungssystem mit Ventilen für die regulierbare Wasserzufuhr sorgt. Am rechten Ende befindet sich ein großes, rotierendes Siebrad zur Separation von groben Verunreinigungen wie Steinen.",[449,311,316,450,171,451,339],"Schlämmmaschine","L. Schmelzer Magdeburg","Deutsches Reichs-Patent",{"ymin":453,"xmin":454,"ymax":455,"xmax":456},365,570,590,915,{"width":458,"height":459},1255,632,"fig-13",[462,463],{"slug":328,"title":329,"order":330},{"slug":464,"title":465,"order":466},"tonmasse-schlaemmen","Das Schlämmen des Tons",50,{"filename":468,"outputPath":469,"pageNumber":303,"figureIndex":470,"type":160,"figureNumber":471,"caption":4,"shortDescription":472,"detailedExplanation":473,"relatedTerms":474,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":476,"dimensions":480,"assetId":482,"assetKind":181,"referencedBySections":483},"fig-14.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-14.webp",13,"Fig. 14","Historische Grafik einer Schlämmmaschine der Firma L. Schmelzer aus Magdeburg zur Aufbereitung von Ton.","Die Abbildung zeigt eine liegende Schlämmmaschine, die auf schweren, gemauerten Steinsockeln montiert ist. Der Antrieb erfolgt über eine Riemenscheibe auf der rechten Seite, die die Kraft über ein Zahnradgetriebe auf die rotierende Welle im Inneren des Zylinders überträgt. Auf der linken Seite ist ein schräger Auslaufstutzen erkennbar, und auf dem vorderen Sockel befindet sich die Herstellerinschrift 'L. SCHMELZER.MAGDEBURG'.",[449,311,386,475,315,316,287,339],"Magdeburg",{"ymin":477,"xmin":410,"ymax":478,"xmax":479},660,845,955,{"width":481,"height":349},1237,"fig-14",[484,485],{"slug":328,"title":329,"order":330},{"slug":464,"title":465,"order":466},{"filename":487,"outputPath":488,"pageNumber":489,"figureIndex":490,"type":160,"figureNumber":491,"caption":4,"shortDescription":492,"detailedExplanation":493,"relatedTerms":494,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":497,"dimensions":501,"assetId":503,"assetKind":181,"referencedBySections":504},"fig-15.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-15.webp",53,14,"Fig. 15","Historische Darstellung von vier verschieden großen, stehenden Tonschneidern der Firma C. Schlickeysen.","Die Grafik zeigt vier stehende Tonschneider-Modelle (Nr. 1 bis 4) in aufsteigender Größe, die für den Betrieb mittels Pferdeumgang konzipiert sind. Die einzelnen Maschinen sind für unterschiedliche Zwecke ausgerüstet: Nr. 1 dient als Lochziegelpresse mit Abschneidevorrichtung, Nr. 2 als Vollziegelpresse, Nr. 3 als reiner Tonschneider und Nr. 4 als Torfmaschine mit angeschlossenem Arbeitstisch.",[339,495,340,312,428,316,496],"Ziegelpresse","Torfpresse",{"ymin":498,"xmin":318,"ymax":499,"xmax":500},90,375,445,{"width":502,"height":296},1346,"fig-15",[505],{"slug":464,"title":465,"order":466},{"filename":507,"outputPath":508,"pageNumber":489,"figureIndex":509,"type":160,"figureNumber":510,"caption":4,"shortDescription":511,"detailedExplanation":512,"relatedTerms":513,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":516,"dimensions":520,"assetId":522,"assetKind":181,"referencedBySections":523},"fig-16.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-16.webp",15,"Fig. 16","Historische Darstellung eines liegenden Tonschneiders der Firma E. Fritsch & Co. mit abgenommenem Oberteil.","Die Abbildung zeigt eine technische Seitenansicht eines liegenden Tonschneiders zur Ziegeltonaufbereitung. Der Oberteil des Gehäuses ist abgenommen, wodurch die auf der horizontalen Welle sitzenden Mischmesser und Knetwerkzeuge gut sichtbar sind. Rechts befindet sich der Antriebsmechanismus mit Riemenscheiben und einem Zahnradgetriebe (Vorgelege), montiert auf steinernen Fundamentblöcken.",[339,311,316,314,514,364,515],"Homogenisierungsapparat","Vorgelege",{"ymin":517,"xmin":466,"ymax":518,"xmax":519},395,645,470,{"width":521,"height":251},1526,"fig-16",[524],{"slug":464,"title":465,"order":466},{"filename":526,"outputPath":527,"pageNumber":489,"figureIndex":528,"type":160,"figureNumber":529,"caption":4,"shortDescription":530,"detailedExplanation":531,"relatedTerms":532,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":536,"dimensions":540,"assetId":543,"assetKind":181,"referencedBySections":544},"fig-17.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-17.webp",16,"Fig. 17","Historische Grafik einer Schlagkreuzmühle der Firma Friedr. Krupp, Grusonwerk, Magdeburg-Buckau.","Die Abbildung zeigt die Außenansicht einer gusseisernen Schlagkreuzmühle (Fig. 17) zur Zerkleinerung von Ton, Lehm und anderen Rohstoffen im mäßig feuchten Zustand. Auf dem Gehäuse ist deutlich die Herstellerinschrift 'FRIED. KRUPP GRUSONWERK MAGDEBURG-BUCKAU' eingegossen, daneben sind der Antriebsriemen-Schutz und die Lagerungen der rotierenden Welle erkennbar.",[533,428,316,362,534,197,535],"Schlagkreuzmühle","Zerkleinerung","Mühle",{"ymin":537,"xmin":538,"ymax":270,"xmax":539},650,130,385,{"width":541,"height":542},931,905,"fig-17",[545],{"slug":546,"title":547,"order":548},"tonmasse-trockener-weg","Mischung auf trockenem Weg",51,{"filename":550,"outputPath":551,"pageNumber":489,"figureIndex":552,"type":160,"figureNumber":553,"caption":4,"shortDescription":554,"detailedExplanation":555,"relatedTerms":556,"pageContext":561,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":562,"dimensions":564,"assetId":567,"assetKind":181,"referencedBySections":568},"fig-18.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-18.webp",17,"Fig. 18","Historische technische Illustration eines Kollergangs zur Zerkleinerung von Ton oder Lehm (Figur 18).","Die Abbildung zeigt einen mechanisch betriebenen Kollergang (Fig. 18), der auf einem massiven, steinernen Fundamentsockel montiert ist. Zwei schwere, vertikal gelagerte Mahlwalzen (Läufer) rotieren in einer kreisförmigen Mahlschüssel, um das Material zu zerreiben. Der Antrieb erfolgt von unten über ein Kegelradgetriebe, das über eine seitliche Welle mit einer Riemenscheibe und einem Schwungrad verbunden ist.",[557,311,558,559,316,339,560],"Kollergang","Mahlwerk","Zerkleinerungsmaschine","Maschinenwesen","page-53",{"ymin":432,"xmin":346,"ymax":563,"xmax":369},440,{"width":565,"height":566},876,960,"fig-18",[569],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":571,"outputPath":572,"pageNumber":489,"figureIndex":573,"type":160,"figureNumber":574,"caption":4,"shortDescription":575,"detailedExplanation":576,"relatedTerms":577,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":582,"dimensions":584,"assetId":587,"assetKind":181,"referencedBySections":588},"fig-19.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-19.webp",18,"Fig. 19","Technische Zeichnung eines Kollergangs mit oberem Kegelradantrieb in einer Schnitt- und Vorderansicht.","Die Abbildung zeigt den konstruktiven Aufbau eines Kollergangs zur mechanischen Zerkleinerung und Mischung von Tonmassen. Gut zu erkennen ist die vertikale Hauptwelle (Königswelle), die im oberen Teil über ein Reib- oder Kegelgetriebe und eine Riemenscheibe angetrieben wird, während im unteren Teil zwei schwere, vertikal gelagerte Mahlwalzen (Läufer) auf dem Mahlteller aufliegen.",[557,558,311,578,579,580,581,316],"Königswelle","Kegelradgetriebe","Riemenscheibe","Läufer",{"ymin":432,"xmin":583,"ymax":225,"xmax":390},770,{"width":585,"height":586},642,892,"fig-19",[589],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":591,"outputPath":592,"pageNumber":489,"figureIndex":593,"type":160,"figureNumber":594,"caption":4,"shortDescription":595,"detailedExplanation":596,"relatedTerms":597,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":599,"dimensions":602,"assetId":604,"assetKind":181,"referencedBySections":605},"fig-20.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-20.webp",19,"Fig. 20","Historische Darstellung eines Kollergangs mit zwei vertikalen Läuferrädern und obenliegendem Antrieb (Fig. 20).","Die technische Zeichnung zeigt einen klassischen Kollergang zur Zerkleinerung und Homogenisierung von Tonmassen für die Ziegel- oder Tonwarenfabrikation. Das Mahlgut wird durch zwei schwere, vertikal umlaufende Mahlräder (Läufer) in einer gusseisernen Schale zerdrückt, während der Antrieb über eine vertikale Hauptwelle, ein Kegelradgetriebe und eine Riemenscheibe im oberen Bereich erfolgt.",[557,598,558,316,559,581,579,315],"Zonbereitung",{"ymin":519,"xmin":600,"ymax":390,"xmax":601},555,855,{"width":178,"height":603},1319,"fig-20",[606],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":608,"outputPath":609,"pageNumber":610,"figureIndex":611,"type":160,"figureNumber":612,"caption":4,"shortDescription":613,"detailedExplanation":614,"relatedTerms":615,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":616,"dimensions":619,"assetId":622,"assetKind":181,"referencedBySections":623},"fig-21.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-21.webp",56,20,"Fig. 21","Historische Darstellung eines Kollergangs mit rotierendem Teller der Firma E. Fritsch & Co. aus Halle an der Saale.","Die technische Zeichnung zeigt einen schweren gusseisernen Kollergang, der in der Tonverarbeitung und Ziegelherstellung zur Zerkleinerung des Rohmaterials dient. Gut zu erkennen sind die zwei großen, vertikalen Mahlwalzen (Läufer), das stabile Traggerüst sowie die seitliche Riemenscheibe für den mechanischen Antrieb.",[557,558,312,311,314,559],{"ymin":498,"xmin":617,"ymax":246,"xmax":618},26,315,{"width":620,"height":621},1053,980,"fig-21",[624],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":626,"outputPath":627,"pageNumber":610,"figureIndex":628,"type":160,"figureNumber":629,"caption":4,"shortDescription":630,"detailedExplanation":631,"relatedTerms":632,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":636,"dimensions":641,"assetId":644,"assetKind":181,"referencedBySections":645},"fig-22.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-22.webp",21,"Fig. 22","Eine historische Schleudermühle (Desintegrator) der Firma Friedr. Krupp, Grusonwerk, Magdeburg-Buckau, mit geöffnetem Schutzgehäuse.","Die technische Zeichnung (Fig. 22) zeigt eine Schleudermühle auf einem geteilten Steinfundament. Das obere Schutzgehäuse ist aufgeklappt, wodurch das innere, konzentrische Trommelsystem (Schleuderkorb) mit seinen Schlagstäben sichtbar wird. Auf dem gusseisernen Sockel der Maschine ist der Hersteller-Schriftzug 'H. GRUSON BUCKAU-MAGDEBURG' eingeprägt; seitlich befinden sich die Antriebswellen mit Riemenscheiben.",[633,634,362,311,559,312,635],"Schleudermühle","Desintegrator","Schleuderkorb",{"ymin":637,"xmin":638,"ymax":639,"xmax":640},122,345,448,621,{"width":642,"height":643},1006,908,"fig-22",[646],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":648,"outputPath":649,"pageNumber":610,"figureIndex":174,"type":160,"figureNumber":650,"caption":4,"shortDescription":651,"detailedExplanation":652,"relatedTerms":653,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":656,"dimensions":659,"assetId":662,"assetKind":181,"referencedBySections":663},"fig-23.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-23.webp","Fig. 23","Historische Darstellung einer Schleudermühle (Desintegrator) der Maschinenbauanstalt Humboldt in Kalk bei Köln.","Die technische Zeichnung (Fig. 23) zeigt eine Schleudermühle zur Zerkleinerung und Mischung von Ton und Lehm. Zu sehen ist das schwere gusseiserne Maschinengestell mit den beiden seitlichen Riemenscheiben für den gegenläufigen Antrieb der inneren Trommelsysteme (Schleuderkörbe) sowie der trichterförmige Einlauf für das Mahlgut auf der rechten Seite des zentralen Gehäuses.",[633,634,654,655,428,312,559],"Mahlmaschine","Maschinenbauanstalt Humboldt",{"ymin":657,"xmin":617,"ymax":566,"xmax":658},613,417,{"width":660,"height":661},1422,966,"fig-23",[664],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":666,"outputPath":667,"pageNumber":610,"figureIndex":668,"type":160,"figureNumber":669,"caption":4,"shortDescription":670,"detailedExplanation":671,"relatedTerms":672,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":674,"dimensions":679,"assetId":682,"assetKind":181,"referencedBySections":683},"fig-24.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-24.webp",23,"Fig. 24","Historische Darstellung einer Schleudermühle (Desintegrator) der Maschinenbauanstalt Humboldt aus Kalk bei Köln.","Die Abbildung zeigt in Fig. 24 eine Schleudermühle zur Zerkleinerung und Mischung von Ton und Lehm für die Ziegelherstellung. Die Maschine der Maschinenbauanstalt Humboldt besteht im Wesentlichen aus konzentrisch ineinanderlaufenden Trommelsystemen (Schleuderkörben), die sich in entgegengesetzte Richtungen drehen; im Vordergrund ist das abnehmbare Gehäuseteil mit der Nummer 532 und dem Einlauftrichter separat abgebildet.",[633,634,655,428,316,558,673],"Trommelsystem",{"ymin":675,"xmin":676,"ymax":677,"xmax":678},190,647,441,951,{"width":680,"height":681},1107,702,"fig-24",[684],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":686,"outputPath":687,"pageNumber":610,"figureIndex":688,"type":160,"figureNumber":689,"caption":4,"shortDescription":690,"detailedExplanation":691,"relatedTerms":692,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":694,"dimensions":698,"assetId":701,"assetKind":181,"referencedBySections":702},"fig-25.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-25.webp",24,"Fig. 25","Historische Darstellung einer patentierten Ringrost-Schleudermühle der Maschinenbauanstalt Humboldt aus Kalk bei Köln.","Die technische Zeichnung (Fig. 25) zeigt eine Patent-Ringrost-Schleudermühle zur Zerkleinerung von mäßig harten Materialien wie Ton, Kalk, Gips oder Kohle. Im Vordergrund ist der namensgebende, ringförmige Rost separat abgebildet, während die eigentliche Maschine auf einem gemauerten oder gegossenen Sockel mit einer Wartungsklappe montiert ist. Die Konstruktion besteht im Wesentlichen aus einem Gehäuse mit Schlagkreuz und einer horizontalen Antriebswelle mit Riemenscheibe.",[693,633,634,655,311,316,559],"Ringrost-Schleudermühle",{"ymin":695,"xmin":696,"ymax":697,"xmax":369},458,388,862,{"width":699,"height":700},1263,1123,"fig-25",[703],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":705,"outputPath":706,"pageNumber":610,"figureIndex":319,"type":160,"figureNumber":707,"caption":4,"shortDescription":708,"detailedExplanation":709,"relatedTerms":710,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":715,"dimensions":720,"assetId":722,"assetKind":181,"referencedBySections":723},"fig-26.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-26.webp","Fig. 26","Technische Zeichnung (Aufriss und Draufsicht) eines Walzwerks (Walzenmühle) zur Tonvorbereitung.","Die Abbildung zeigt in Fig. 26 ein Walzwerk zur Zerkleinerung und Aufbereitung von Ton in zwei Ansichten. Der obere Teil stellt den Aufriss (Seitenansicht) dar, auf dem der Einfülltrichter, das Zahnradgetriebe und die Schwungräder erkennbar sind. Der untere Teil zeigt die Draufsicht, welche die Positionierung der beiden parallel gelagerten Mahlwalzen sowie den Antriebsmechanismus verdeutlicht.",[711,712,311,312,287,713,714],"Walzwerk","Walzenmühle","Mahlwalzen","Maschinenzeichnung",{"ymin":716,"xmin":717,"ymax":718,"xmax":719},567,730,944,964,{"width":601,"height":721},1049,"fig-26",[724],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":726,"outputPath":727,"pageNumber":728,"figureIndex":617,"type":160,"figureNumber":729,"caption":730,"shortDescription":731,"detailedExplanation":732,"relatedTerms":733,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":737,"dimensions":741,"assetId":743,"assetKind":181,"referencedBySections":744},"fig-27.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-27.webp",59,"Fig. 27","Fig. 27.","Technische Zeichnung einer doppelten Walzenmühle mit konischen Walzen der Firma Friedr. Krupp, Grusonwerk (Fig. 27).","Die Abbildung zeigt drei Konstruktionsansichten (Seitenansicht, Vorderansicht und Längsschnitt) einer doppelten Walzenmühle, die als Vorbereitungsmaschine für die Ziegelpressung dient. Deutlich erkennbar sind die übereinander gelagerten, kegelförmig zulaufenden (konischen) Walzen sowie die seitlichen Kuppelräder mit unterschiedlichen Durchmessern, die eine ungleichmäßige Rotation der Wellen bewirken, um den Ton effektiver zu zerreiben.",[712,734,362,316,558,735,736,311],"Konische Walzen","Kopplung","Krupp",{"ymin":738,"xmin":739,"ymax":343,"xmax":740},105,35,515,{"width":323,"height":742},616,"fig-27",[745],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":747,"outputPath":748,"pageNumber":728,"figureIndex":749,"type":160,"figureNumber":750,"caption":751,"shortDescription":752,"detailedExplanation":753,"relatedTerms":754,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":757,"dimensions":760,"assetId":762,"assetKind":181,"referencedBySections":763},"fig-28.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-28.webp",27,"Fig. 28","Fig. 28.","Technische Zeichnung (Aufriss) einer doppelten Walzenmühle mit zylindrischen Walzen der Firma Friedr. Krupp, Grusonwerk.","Die Abbildung zeigt den Aufriss einer doppelten Walzenmühle mit zylindrischen Walzen, hergestellt von der Firma Friedr. Krupp, Grusonwerk in Magdeburg-Buckau. Diese Maschine dient der Zerkleinerung und Vorbereitung von Ton für die Ziegelherstellung. Gut zu erkennen sind das gusseiserne Rahmengestell, der Antrieb über eine Riemenscheibe auf der linken Seite sowie die Zahnradgetriebe (Kuppelräder) zur Übertragung der Drehbewegung auf die Walzen.",[712,755,430,311,756,362,736],"Glattwalzwerk","Zylindrische Walzen",{"ymin":758,"xmin":759,"ymax":343,"xmax":369},135,530,{"width":761,"height":415},750,"fig-28",[764],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":766,"outputPath":767,"pageNumber":728,"figureIndex":768,"type":160,"figureNumber":769,"caption":770,"shortDescription":771,"detailedExplanation":772,"relatedTerms":773,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":776,"boundingBox":777,"dimensions":778,"assetId":781,"assetKind":181,"referencedBySections":782},"fig-29.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-29.webp",28,"Fig. 29","Fig. 29.","Historische Abbildung eines Brechwalzwerks zur Vorzerkleinerung von Tonklumpen (Figur 29).","Die Abbildung zeigt ein Brechwalzwerk der Spezialfabrik für Ziegeleimaschinen von E. Fritsch & Co. aus Halle an der Saale mit einem seitlich angeordneten Vorgelege. Die Maschine ist mit gezahnten Hartgusswalzen ausgestattet und dient vor allem der Zerkleinerung von zähen, fetten oder schlecht gewinterten Tonklumpen, die von Glattwalzwerken nur schwer erfasst werden.",[774,312,428,775,314,316,712],"Brechwalzwerk","Hartgussscheiben",270,{"ymin":738,"xmin":583,"ymax":321,"xmax":479},{"width":779,"height":780},1112,678,"fig-29",[783],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":785,"outputPath":786,"pageNumber":728,"figureIndex":787,"type":160,"figureNumber":788,"caption":789,"shortDescription":790,"detailedExplanation":791,"relatedTerms":792,"pageContext":794,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":795,"dimensions":798,"assetId":801,"assetKind":181,"referencedBySections":802},"fig-30.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-30.webp",29,"Fig. 30","Fig. 30.","Historische Darstellung eines zylindrischen Glattwalzwerks mit seitlichem Vorgelege der Firma E. Fritsch & Co. aus Halle an der Saale.","Die technische Zeichnung (Fig. 30) illustriert eine Walzenmühle zur Zerkleinerung von Ton für die Ziegelfabrikation. Zu sehen ist die schwere gusseiserne Maschine mit zwei Glattwalzen, dem seitlichen Zahnradgetriebe zur Kraftübertragung und der Antriebswelle mit Riemenscheibe, montiert auf soliden Fundamentblöcken.",[755,712,316,311,793,312,314],"Zahnradvorgelege","page-58",{"ymin":796,"xmin":319,"ymax":518,"xmax":797},400,330,{"width":799,"height":800},1111,685,"fig-30",[803],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":805,"outputPath":806,"pageNumber":728,"figureIndex":807,"type":160,"figureNumber":808,"caption":809,"shortDescription":810,"detailedExplanation":811,"relatedTerms":812,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":814,"dimensions":816,"assetId":818,"assetKind":181,"referencedBySections":819},"fig-31.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-31.webp",30,"Fig. 31","Fig. 31.","Historische Abbildung eines zylindrischen Walzwerks der Firma C. Schlickeysen aus Berlin (Fig. 31).","Die Abbildung zeigt ein zylindrisches Glattwalzwerk zur Vorbereitung und Zerkleinerung von Ton für die Ziegelherstellung. Die Maschine wurde von der Berliner Maschinenfabrik C. Schlickeysen gefertigt und verfügt über eine Riemenscheibe für den Antrieb, ein Zahnradgetriebe und ein massives gusseisernes Gehäuse.",[711,813,311,340,312,755,316],"Zylinderwalzwerk",{"ymin":815,"xmin":319,"ymax":229,"xmax":153},740,{"width":817,"height":247},1180,"fig-31",[820],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":822,"outputPath":823,"pageNumber":728,"figureIndex":824,"type":160,"figureNumber":825,"caption":826,"shortDescription":827,"detailedExplanation":828,"relatedTerms":829,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":832,"dimensions":836,"assetId":839,"assetKind":181,"referencedBySections":840},"fig-32.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-32.webp",31,"Fig. 32","Fig. 32.","Historische Darstellung eines konischen Walzwerks der Firma C. Schlickeysen aus Berlin.","Die technische Zeichnung (Fig. 32) zeigt ein konisches Tonwalzwerk der Firma C. Schlickeysen, Berlin, im Profil. Die Maschine dient zur mechanischen Vorbereitung und Zerkleinerung von Tonmassen für die Ziegelfabrikation, angetrieben über Riemenscheiben und ein Zahnradgetriebe.",[711,830,831,430,340,311,312],"Konisches Walzwerk","Tonwalzwerk",{"ymin":833,"xmin":638,"ymax":834,"xmax":835},430,640,755,{"width":837,"height":838},1490,589,"fig-32",[841],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":843,"outputPath":844,"pageNumber":728,"figureIndex":845,"type":160,"figureNumber":846,"caption":847,"shortDescription":848,"detailedExplanation":849,"relatedTerms":850,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":853,"dimensions":856,"assetId":858,"assetKind":181,"referencedBySections":859},"fig-33.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-33.webp",32,"Fig. 33","Fig. 33.","Historische Darstellung eines Riffel- bzw. Brechwalzwerks der Firma C. Schlickeysen aus Berlin zur Tonaufbereitung.","Die technische Illustration zeigt ein Riffel(brech)walzwerk (Fig. 33) mit profilierten Hartgusswalzen, die zur Vorzerkleinerung von groben Tonklumpen bei der Ziegelherstellung dienen. Die Maschine verfügt über ein seitliches Riemen- und Zahnradgetriebe (Vorgelege) zum Antrieb der gegenläufig rotierenden Walzen. Ein Herstellerschild der Firma 'C. Schlickeysen, Berlin' ist deutlich auf dem oberen Gehäuserahmen erkennbar.",[851,774,311,312,712,340,852],"Riffelwalzwerk","Hartgusswalze",{"ymin":717,"xmin":854,"ymax":229,"xmax":855},355,775,{"width":521,"height":857},547,"fig-33",[860],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":862,"outputPath":863,"pageNumber":728,"figureIndex":864,"type":160,"figureNumber":865,"caption":866,"shortDescription":867,"detailedExplanation":868,"relatedTerms":869,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":776,"boundingBox":871,"dimensions":873,"assetId":875,"assetKind":181,"referencedBySections":876},"fig-34.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-34.webp",33,"Fig. 34","Fig. 34.","Technische Illustration einer verbesserten Walzenmühle mit schwingender Walze der Maschinenbauanstalt Humboldt (Fig. 34).","Die historische Abbildung zeigt eine verbesserte Walzenmühle zur Tonaufbereitung in der Ziegelherstellung, gefertigt von der Maschinenbauanstalt Humboldt in Kalk bei Köln. Die Maschine ist durch einen hufeisenförmigen Bügel und Pufferfedern gekennzeichnet, welche die bewegliche Walze anpressen und herkömmliche Kuppelräder überflüssig machen. Gut zu erkennen sind das große Schwungrad auf der rechten Seite, die Antriebsriemenscheibe auf der linken Seite sowie der Einfülltrichter für das Mahlgut.",[712,311,312,655,316,559,870],"Schwungrad",{"ymin":454,"xmin":872,"ymax":542,"xmax":566},785,{"width":874,"height":585},933,"fig-34",[877],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":879,"outputPath":880,"pageNumber":881,"figureIndex":882,"type":160,"figureNumber":883,"caption":4,"shortDescription":884,"detailedExplanation":885,"relatedTerms":886,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":890,"dimensions":894,"assetId":897,"assetKind":181,"referencedBySections":898},"fig-35.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-35.webp",62,34,"Fig. 35","Historische Darstellung eines Backenbrechers (Steinbrechers) der Maschinenbau-Anstalt Humboldt.","Die Abbildung Fig. 35 zeigt einen schweren Backenbrecher (Zerkleinerungsmaschine) zur Aufbereitung von Rohstoffen in der Ziegelindustrie. Auf der Vorderseite des massiven gusseisernen Gehäuses ist die Inschrift 'MASCHINENBAU ANSTALT HUMBOLDT KALK BEI COELN' zu sehen. Die Maschine wird über eine Riemenscheibe angetrieben und besitzt zwei große, seitlich montierte Schwungräder zur Energiespeicherung.",[887,888,559,889,316,311],"Steinbrecher","Backenbrecher","Maschinenbau-Anstalt Humboldt",{"ymin":891,"xmin":739,"ymax":892,"xmax":893},70,340,235,{"width":895,"height":896},732,754,"fig-35",[899],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":901,"outputPath":902,"pageNumber":881,"figureIndex":739,"type":160,"figureNumber":903,"caption":4,"shortDescription":904,"detailedExplanation":905,"relatedTerms":906,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":907,"dimensions":908,"assetId":911,"assetKind":181,"referencedBySections":912},"fig-36.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-36.webp","Fig. 36","Historische Abbildung eines Backenbrechers der Maschinenbau-Anstalt Humboldt aus Kalk bei Köln.","Die Grafik zeigt eine historische Zerkleinerungsmaschine (Stein- oder Backenbrecher) in der Vorderansicht (Fig. 36). Auf dem gusseisernen Gehäuse ist die Inschrift 'MASCHINENBAU-ANSTALT HUMBOLDT KALK BEI COELN' aufgeprägt. Die Maschine besitzt zwei große Schwungräder und eine seitliche Antriebsscheibe für den Riemenantrieb und diente zur Grobzerkleinerung von harten Rohmaterialien in Ziegeleien.",[888,887,889,559,312,870,315],{"ymin":318,"xmin":320,"ymax":499,"xmax":346},{"width":909,"height":910},804,836,"fig-36",[913],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":915,"outputPath":916,"pageNumber":881,"figureIndex":917,"type":160,"figureNumber":918,"caption":4,"shortDescription":919,"detailedExplanation":920,"relatedTerms":921,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":926,"dimensions":929,"assetId":931,"assetKind":181,"referencedBySections":932},"fig-37.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-37.webp",36,"Fig. 37","Historische Patent-Kugelmühle der Firma Friedr. Krupp, Grusonwerk, Magdeburg-Buckau für kleinere Leistungen (Fig. 37).","Die Abbildung zeigt die Außenansicht einer geschlossenen Trommel-Kugelmühle auf einem stabilen gusseisernen Gestell, die über eine Riemenscheibe angetrieben wird. Auf dem Gehäuse ist deutlich die Aufschrift 'GRUSONWERK. MAGDEBURG-BUCKAU. D.R.P.' (Deutsches Reichspatent) zu erkennen. Diese Maschinen wurden in Ziegeleien zur staubfreien Zerkleinerung und Vermahlung von trockenen Materialien wie Schieferton, Chamotte oder Ziegelbrocken eingesetzt.",[922,923,362,363,559,312,924,925],"Kugelmühle","Kugeltrommel","Mahltrommel","Deutsches Reichspatent",{"ymin":173,"xmin":740,"ymax":927,"xmax":928},390,690,{"width":585,"height":930},850,"fig-37",[933],{"slug":934,"title":935,"order":936},"kugel-und-moertelmuehlen","Kugel- und Mörsermühlen",52,{"filename":938,"outputPath":939,"pageNumber":881,"figureIndex":159,"type":160,"figureNumber":940,"caption":4,"shortDescription":941,"detailedExplanation":942,"relatedTerms":943,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":948,"dimensions":950,"assetId":951,"assetKind":181,"referencedBySections":952},"fig-38.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-38.webp","Fig. 38","Historische Darstellung einer großen Patent-Kugelmühle der Firma Friedr. Krupp, Grusonwerk aus Magdeburg-Buckau (Fig. 38) für hohe Leistungen.","Die historische Werkszeichnung zeigt eine große, auf massiven gemauerten Pfeilern gelagerte Kugelmühle (Modell Nr. 1504) mit Riemenantrieb und Zahnradübersetzung auf der linken Seite. Im Zentrum befindet sich die staubdichte Mahltrommel mit der Aufschrift 'D.R.P. FRIED. KRUPP GRUSONWERK MAGDEBURG-BUCKAU'. Ein Arbeiter am trichterförmigen Auslauf befüllt Säcke mit dem gemahlenen Gut, während links fertige Säcke lagern.",[922,559,362,944,945,946,316,947],"Friedrich Krupp","Magdeburg-Buckau","Mahlgut","Trommelmühle",{"ymin":318,"xmin":388,"ymax":499,"xmax":949},965,{"width":761,"height":910},"fig-38",[953],{"slug":934,"title":935,"order":936},{"filename":955,"outputPath":956,"pageNumber":881,"figureIndex":957,"type":160,"figureNumber":958,"caption":4,"shortDescription":959,"detailedExplanation":960,"relatedTerms":961,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":964,"dimensions":968,"assetId":969,"assetKind":181,"referencedBySections":970},"fig-39.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-39.webp",38,"Fig. 39","Technische Zeichnung (Querschnitt und Längsschnitt) einer Kugelmühle der Firma E. Fritsch & Co.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt (links) und Längsschnitt (rechts) die Funktionsweise und Konstruktion einer Kugelmühle zur Zerkleinerung von Rohstoffen für die Ziegelproduktion. Gut zu erkennen sind die im Inneren der Mahltrommel liegenden Mahlkugeln, der Einfülltrichter für das Mahlgut auf der linken Seite des Längsschnitts sowie der rechtsseitige Antriebsmechanismus.",[922,559,312,946,962,314,963],"Mahlkugeln","Halle a. S.",{"ymin":965,"xmin":319,"ymax":966,"xmax":967},380,705,435,{"width":837,"height":542},"fig-39",[971],{"slug":934,"title":935,"order":936},{"filename":973,"outputPath":974,"pageNumber":881,"figureIndex":975,"type":160,"figureNumber":976,"caption":4,"shortDescription":977,"detailedExplanation":978,"relatedTerms":979,"pageContext":982,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":983,"dimensions":985,"assetId":986,"assetKind":181,"referencedBySections":987},"fig-40.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-40.webp",39,"Fig. 40","Historische Grafik einer Glockenmühle (Fig. 40) zur Zerkleinerung von Rohstoffen wie Ton, Gips und Kreide.","Die historische Xylografie zeigt eine Glockenmühle der Maschinenbau-Anstalt Humboldt aus Kalk bei Köln. Dargestellt ist die Maschine in der Außenansicht auf einem massiven Sockel: Gut erkennbar sind das große seitliche Schwungrad zur Kraftübertragung, das im offenen Gehäuse liegende Kegelradgetriebe sowie der trichterförmige Einlauf mit der bogenförmigen Halterung für die vertikale Hauptwelle.",[980,559,981,889,870,579,312,558],"Glockenmühle","Tonmühle","page-62",{"ymin":927,"xmin":321,"ymax":268,"xmax":984},680,{"width":585,"height":542},"fig-40",[988],{"slug":934,"title":935,"order":936},{"filename":990,"outputPath":991,"pageNumber":881,"figureIndex":992,"type":160,"figureNumber":993,"caption":4,"shortDescription":994,"detailedExplanation":995,"relatedTerms":996,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1000,"dimensions":1003,"assetId":1006,"assetKind":181,"referencedBySections":1007},"fig-41.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-41.webp",40,"Fig. 41","Historische Darstellung einer fahrbaren, handbetriebenen Ziegelpresse (Fig. 41) aus dem späten 19. Jahrhundert.","Die Illustration zeigt eine mechanische Vorrichtung zur Ziegelformung, die auf kleinen Rädern gelagert ist. Über einen Hebelmechanismus mit einem markanten Gegengewicht wird der Pressvorgang manuell ausgelöst; auf dem Boden vor der Maschine liegen bereits fertig geformte, quaderförmige Ziegelsteine.",[495,997,998,312,316,999],"Handziegelpresse","Ziegelformmaschine","historische Bautechnik",{"ymin":1001,"xmin":815,"ymax":984,"xmax":1002},425,935,{"width":1004,"height":1005},714,712,"fig-41",[1008],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},"halbtrocken-und-trockenpressen","Halbtrocken- und Trockenpressen",54,{"filename":1013,"outputPath":1014,"pageNumber":881,"figureIndex":1015,"type":160,"figureNumber":1016,"caption":4,"shortDescription":1017,"detailedExplanation":1018,"relatedTerms":1019,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1023,"dimensions":1026,"assetId":1028,"assetKind":181,"referencedBySections":1029},"fig-42.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-42.webp",41,"Fig. 42","Historische Darstellung einer handbetriebenen Dachziegelpresse (Fig. 42) zur Formung von Dachziegeln.","Die Abbildung zeigt eine fahrbare, handbetriebene Ziegelpresse zur Herstellung von Dachziegeln. Am Boden unter der Maschine sind fertige, geschwungene Dachziegel (Hohlziegel) sowie entsprechende Formteile dargestellt. Ein langer Hebelarm mit Gegengewicht dient zur mechanischen Pressung des Tons in die gewünschte Form.",[997,1020,1021,495,1022,365],"Dachziegelpresse","Ziegelformung","Hohlziegel",{"ymin":1024,"xmin":319,"ymax":949,"xmax":1025},710,215,{"width":1027,"height":1005},696,"fig-42",[1030],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1032,"outputPath":1033,"pageNumber":881,"figureIndex":1034,"type":160,"figureNumber":1035,"caption":4,"shortDescription":1036,"detailedExplanation":1037,"relatedTerms":1038,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1042,"dimensions":1044,"assetId":1046,"assetKind":181,"referencedBySections":1047},"fig-43.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-43.webp",42,"Fig. 43","Technische Zeichnung einer historischen, fahrbaren Handhebel-Ziegelpresse (Fig. 43) zur manuellen Ziegelformung.","Die Abbildung zeigt die Seitenansicht einer mechanischen Ziegelpresse auf vier Rädern. Über ein komplexes System aus Handhebeln (G), Gegengewichten (B⁶) und Kniehebelverbindungen wird der Pressstempel (C¹) in den Formkasten (C²) abgesenkt, um den plastischen Ton zu verdichten. Diese mobile Konstruktion ermöglichte die effiziente und gleichmäßige Herstellung von Ziegelsteinen direkt am Trockenplatz.",[495,1039,998,1040,1041,316],"Handhebelpresse","Formmaschine","Kniehebelpresse",{"ymin":966,"xmin":1025,"ymax":566,"xmax":1043},500,{"width":1045,"height":1005},1039,"fig-43",[1048],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1050,"outputPath":1051,"pageNumber":881,"figureIndex":186,"type":160,"figureNumber":1052,"caption":4,"shortDescription":1053,"detailedExplanation":1054,"relatedTerms":1055,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1057,"dimensions":1058,"assetId":1059,"assetKind":181,"referencedBySections":1060},"fig-44.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-44.webp","Fig. 44","Historische Darstellung einer Strangpresse zur Ziegelherstellung der Firma C. Schlickeysen aus Berlin (Figur 44).","Die technische Zeichnung zeigt eine mechanische Ziegelpresse (Strangpresse) mit einem Zahnradgetriebe und einem angeschlossenen Rollentisch samt Abschneidevorrichtung. Der plastische Ton wird durch die Maschine gepresst und als kontinuierlicher Strang ausgegeben, der auf dem Rollenbett mittels gespannter Drähte in gleichmäßige Ziegelformen zerteilt wird.",[1056,495,316,340,312,1021],"Strangpresse",{"ymin":268,"xmin":247,"ymax":270,"xmax":226},{"width":250,"height":274},"fig-44",[1061],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1063,"outputPath":1064,"pageNumber":1065,"figureIndex":1066,"type":160,"figureNumber":1067,"caption":4,"shortDescription":1068,"detailedExplanation":1069,"relatedTerms":1070,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1075,"dimensions":1078,"assetId":1079,"assetKind":181,"referencedBySections":1080},"fig-45.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-45.webp",66,44,"Fig. 45","Historische Grafik einer stehenden Ziegelpresse für Pferdebetrieb von C. Schlickeysen.","Die Abbildung zeigt eine vertikale Ziegelstrangpresse, die für den Betrieb mittels eines Göpelwerks (Pferdeantrieb) konzipiert ist. Die von C. Schlickeysen in Berlin hergestellte Maschine besitzt ein hohes zylindrisches Gehäuse mit einer obenliegenden Welle für den mechanischen Anschluss und einen davor angeordneten Schneidetisch mit Schneidedrähten zur Portionierung des austretenden Tonstrangs in einzelne Ziegel.",[495,1071,1072,1073,1074,339,340,312,316],"Ziegelstrangpresse","Pferdebetrieb","Göpelwerk","Schneidetisch",{"ymin":1076,"xmin":807,"ymax":1077,"xmax":893},140,485,{"width":761,"height":566},"fig-45",[1081],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1083,"outputPath":1084,"pageNumber":1065,"figureIndex":1085,"type":160,"figureNumber":1086,"caption":4,"shortDescription":1087,"detailedExplanation":1088,"relatedTerms":1089,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1094,"dimensions":1096,"assetId":1098,"assetKind":181,"referencedBySections":1099},"fig-46.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-46.webp",45,"Fig. 46","Historische Darstellung einer stehenden Ziegelpresse mit oberem Vorgelege für den Dampfbetrieb von C. Schlickeysen.","Die technische Zeichnung zeigt eine vertikale Ziegelstrangpresse, die über eine oben liegende Vorgelegewelle und ein Kegelradgetriebe angetrieben wird. Die Antriebskonstruktion ruht stabil auf einer massiven, gemauerten Ziegelwand. Vor der Presse befindet sich eine Rollenbahn zur Abgabe und zum Schneiden des extrudierten Tonstrangs; im Vordergrund sind fertige Formsteine und Tonröhren abgebildet.",[495,1071,1090,515,340,579,1091,1092,1093],"Dampfbetrieb","Tonwaren","Formsteine","Tonröhren",{"ymin":758,"xmin":320,"ymax":1095,"xmax":345},480,{"width":1097,"height":566},858,"fig-46",[1100],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1102,"outputPath":1103,"pageNumber":1065,"figureIndex":1104,"type":160,"figureNumber":1105,"caption":4,"shortDescription":1106,"detailedExplanation":1107,"relatedTerms":1108,"pageContext":1113,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1114,"dimensions":1116,"assetId":1119,"assetKind":181,"referencedBySections":1120},"fig-47.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-47.webp",46,"Fig. 47","Historische technische Zeichnung einer stehenden Dampfziegelpresse der Firma C. Schlickeysen.","Die Illustration zeigt eine stehende, dampfbetriebene Ziegelpresse zur industriellen Tonverarbeitung und Ziegelherstellung. Zentral dargestellt ist der vertikale, zylindrische Pressenkörper, der auf einem massiven Sockel steht und von zwei mechanischen Abschneidetischen mit Schienenlaufwerken flankiert wird. Unterhalb der Arbeitsebene ist das zugehörige mechanische Antriebssystem mit Riemenscheiben, Zahnrädern und einem großen horizontalen Kegelradgetriebe abgebildet, welches die Kraft einer externen Dampfmaschine auf die innenliegende Mischwelle überträgt.",[495,1109,340,430,339,1110,316,1111,579,1112],"Dampfziegelpresse","Tonwarenindustrie","Maschinengetriebe","Industrielle Revolution","page-66",{"ymin":1115,"xmin":807,"ymax":479,"xmax":1001},565,{"width":1117,"height":1118},1436,1084,"fig-47",[1121],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1123,"outputPath":1124,"pageNumber":1065,"figureIndex":1125,"type":160,"figureNumber":1126,"caption":4,"shortDescription":1127,"detailedExplanation":1128,"relatedTerms":1129,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1134,"dimensions":1136,"assetId":1139,"assetKind":181,"referencedBySections":1140},"fig-48.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-48.webp",47,"Fig. 48","Technische Zeichnung einer Dampfziegelpresse mit Walzwerk und Gurt-Elevator der Firma C. Schlickeysen aus Berlin.","Die historische Schnittzeichnung veranschaulicht eine mechanisierte Anlage zur Ziegelherstellung unter einem schützenden Dachtragwerk. Rechts befindet sich ein tiefer gelegenes Walzwerk zur Zerkleinerung des Tons, von dem aus das Material über ein schräg ansteigendes Förderband (Gurt-Elevator) nach oben transportiert wird, um die zentrale, stehende Dampfziegelpresse zu speisen. Zu beiden Seiten der Presse sind Schienen und Loren für den Abtransport der gepressten Ziegelrohlinge angeordnet.",[1109,711,1130,316,340,365,1131,1132,1133],"Gurt-Elevator","Ziegelfabrik","Maschinenbau 19. Jahrhundert","Förderband",{"ymin":1135,"xmin":833,"ymax":479,"xmax":270},560,{"width":1137,"height":1138},1977,1098,"fig-48",[1141],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1143,"outputPath":1144,"pageNumber":1065,"figureIndex":303,"type":160,"figureNumber":1145,"caption":4,"shortDescription":1146,"detailedExplanation":1147,"relatedTerms":1148,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1151,"dimensions":1153,"assetId":1154,"assetKind":181,"referencedBySections":1155},"fig-49.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-49.webp","Fig. 49","Historische technische Zeichnung eines liegenden Dampftonschneiders der Firma C. Schlickeysen aus Berlin.","Die Abbildung zeigt eine schräge Seitenansicht eines liegenden Dampftonschneiders (Fig. 49), der zur Vorbereitung, Mischung und Knetung von Tonmassen für die Ziegel- und Tonwarenfabrikation diente. Die Maschine besteht aus einem horizontalen Zylinder mit innenliegender Messerwelle, einem oben aufgesetzten Einfülltrichter, einem schweren gusseisernen Standfuß sowie einem seitlichen Zahnradgetriebe mit Riemenantriebsscheiben.",[1149,339,495,316,365,197,340,364,341,1150,430],"Dampftonschneider","Thonwaaren",{"ymin":1152,"xmin":247,"ymax":370,"xmax":226},150,{"width":250,"height":274},"fig-49",[1156],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1158,"outputPath":1159,"pageNumber":1160,"figureIndex":330,"type":160,"figureNumber":1161,"caption":4,"shortDescription":1162,"detailedExplanation":1163,"relatedTerms":1164,"pageContext":1167,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1168,"dimensions":1171,"assetId":1172,"assetKind":181,"referencedBySections":1173},"fig-50.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-50.webp",69,"Fig. 50","Historische technische Zeichnung einer liegenden Ziegelpresse mit zwei glatten Hartgussspeisewalzen der Firma C. Schlickeysen.","Die detailreiche Xylografie zeigt die Seitenansicht einer gusseisernen Strangziegelpresse mit Riemenantrieb, Zahnradvorgelege und Presskopf. Im Vordergrund sind diverse demontierte Schneckenflügel, Mundstücke und Zubehörteile der Maschine übersichtlich angeordnet, um deren innere Funktionsweise und Vielseitigkeit zu veranschaulichen.",[495,1056,340,312,1165,365,197,1166],"Hartgussspeisewalze","Historische Bautechnik","Seite 69",{"ymin":1169,"xmin":1085,"ymax":1170,"xmax":638},100,360,{"width":178,"height":274},"fig-50",[1174],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1176,"outputPath":1177,"pageNumber":1160,"figureIndex":466,"type":160,"figureNumber":1178,"caption":4,"shortDescription":1179,"detailedExplanation":1180,"relatedTerms":1181,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1187,"dimensions":1190,"assetId":1192,"assetKind":181,"referencedBySections":1193},"fig-51.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-51.webp","Fig. 51","Technischer Quer- und Längsschnitt einer liegenden Ziegelpresse mit zwei glatten Hartgussspeisewalzen.","Die Abbildung zeigt eine detaillierte ingenieurtechnische Zeichnung einer liegenden Strangziegelpresse (System C. Schlickeysen) im Quer- und Längsschnitt. Die verschiedenen Funktionselemente wie Presszylinder, Schneckenwelle, Riemenscheiben und Zahnradgetriebe sind präzise konstruiert und mit Buchstaben (A bis T) für eine Legende beschriftet.",[495,1056,1182,1183,714,312,1184,1185,1186],"Speisewalze","Hartguss","Längsschnitt","Querschnitt","Schlickeysen",{"ymin":292,"xmin":370,"ymax":1188,"xmax":1189},350,936,{"width":1191,"height":896},1909,"fig-51",[1194],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1196,"outputPath":1197,"pageNumber":1160,"figureIndex":548,"type":160,"figureNumber":1198,"caption":4,"shortDescription":1199,"detailedExplanation":1200,"relatedTerms":1201,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1202,"dimensions":1204,"assetId":1206,"assetKind":181,"referencedBySections":1207},"fig-52.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-52.webp","Fig. 52","Historische Darstellung einer liegenden Ziegelpresse mit einer glatten Speisewalze von C. Schlickeysen aus Berlin.","Die technische Zeichnung zeigt eine industrielle Strangziegelpresse (Fig. 52) des Herstellers C. Schlickeysen aus Berlin. Gut zu erkennen sind der Einfülltrichter mit der integrierten Speisewalze zur Tonaufnahme, das massive Zahnradvorgelege für den mechanischen Antrieb sowie das Mundstück auf der linken Seite, aus dem der geformte Tonstrang ausgepresst wird.",[495,1056,312,1182,340,365,316,287],{"ymin":967,"xmin":739,"ymax":1203,"xmax":519},695,{"width":1205,"height":274},1580,"fig-52",[1208],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1210,"outputPath":1211,"pageNumber":1160,"figureIndex":936,"type":160,"figureNumber":1212,"caption":4,"shortDescription":1213,"detailedExplanation":1214,"relatedTerms":1215,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1217,"dimensions":1219,"assetId":1222,"assetKind":181,"referencedBySections":1223},"fig-53.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-53.webp","Fig. 53","Historische Darstellung einer Ziegelpresse mit doppeltem Vorgelege und Winkelräderantrieb der Firma E. Fritsch & Co.","Die technische Illustration zeigt eine schwere, liegende Strangziegelpresse der Maschinenbau-Kommanditgesellschaft E. Fritsch & Co. aus Halle a. S. Das Modell ist auf einem gemauerten oder betonnierten Fundamentsockel montiert und verfügt über ein doppeltes Zahnradvorgelege für einen ruhigen Gang sowie einen Winkelräderantrieb (konisches Vorgelege), welcher für spezielle Einbausituationen ohne direkten Antrieb konzipiert ist.",[495,1056,1216,793,314,316,339,197],"Winkelräderantrieb",{"ymin":369,"xmin":891,"ymax":226,"xmax":1218},422,{"width":1220,"height":1221},1281,657,"fig-53",[1224],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1226,"outputPath":1227,"pageNumber":1160,"figureIndex":489,"type":160,"figureNumber":1228,"caption":4,"shortDescription":1229,"detailedExplanation":1230,"relatedTerms":1231,"pageContext":198,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1233,"dimensions":1235,"assetId":1238,"assetKind":181,"referencedBySections":1239},"fig-54.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-54.webp","Fig. 54","Historische Abbildung einer Ziegelpresse mit einfachem konischen Walzwerk und Bewässerungs-Abschneider der Firma E. Fritsch & Co.","Die technische Zeichnung zeigt eine gusseiserne Strangziegelpresse des späten 19. Jahrhunderts. Gut erkennbar sind das mechanische Getriebe mit Zahnrädern, die Speisewalzen und der links angebaute Bewässerungs-Abschneider zur Portionierung des Tonstrangs sowie der Riemenantrieb auf der rechten Seite.",[495,1056,711,1232,312,314,365,316],"Bewässerungs-Abschneider",{"ymin":1234,"xmin":740,"ymax":966,"xmax":456},352,{"width":1236,"height":1237},1454,983,"fig-54",[1240],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1242,"outputPath":1243,"pageNumber":1160,"figureIndex":1011,"type":160,"figureNumber":1244,"caption":4,"shortDescription":1245,"detailedExplanation":1246,"relatedTerms":1247,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1251,"dimensions":1254,"assetId":1255,"assetKind":181,"referencedBySections":1256},"fig-55.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-55.webp","Fig. 55","Historische Zeichnung einer fahrbaren Hand-Ziegelpresse (Kastenpresse) der Firma E. Fritsch & Co.","Die technische Illustration zeigt eine manuell betriebene Kastenpresse auf einem vierrädrigen Fahrgestell, die vor allem zur Herstellung von Drainröhren, Voll- und Hohlsteinen in kleineren Ziegeleibetrieben diente. Gut erkennbar sind das mechanische Zahnradgetriebe mit Handkurbel, die Bedienhebel sowie der geöffnete Presskasten auf der rechten Seite.",[495,1248,1249,312,1250,314,316],"Hand-Ziegelpresse","Kastenpresse","Handbetrieb",{"ymin":966,"xmin":1252,"ymax":270,"xmax":1253},580,835,{"width":541,"height":896},"fig-55",[1257],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1259,"outputPath":1260,"pageNumber":1261,"figureIndex":1262,"type":160,"figureNumber":1263,"caption":4,"shortDescription":1264,"detailedExplanation":1265,"relatedTerms":1266,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1270,"dimensions":1272,"assetId":1275,"assetKind":181,"referencedBySections":1276},"fig-56.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-56.webp",72,55,"Fig. 56","Technische Zeichnung eines Presskopfes und Mundstücks für eine Ziegelpresse (Fig. 56).","Die Abbildung zeigt zwei Längsschnitte und eine schematische Abwicklung (unten) der inneren Form eines Presskopfes (a) mit angeschlossenem Mundstück (b) einer Strangpresse zur Ziegelherstellung.",[495,1267,1268,316,1269,1056],"Presskopf","Mundstück","Formgebung",{"ymin":318,"xmin":466,"ymax":203,"xmax":1271},200,{"width":1273,"height":1274},552,1525,"fig-56",[1277],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1279,"outputPath":1280,"pageNumber":1261,"figureIndex":610,"type":160,"figureNumber":1281,"caption":4,"shortDescription":1282,"detailedExplanation":1283,"relatedTerms":1284,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1287,"dimensions":1290,"assetId":1293,"assetKind":181,"referencedBySections":1294},"fig-57.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-57.webp","Fig. 57","Eine historische Darstellung einer transportablen Ziegelpresse mit Drehtisch und Hebelmechanismus (Fig. 57).","Die Abbildung zeigt eine mechanische Ziegelpresse auf einem fahrbaren Untergestell mit drei Rädern. Auf der runden Tischplatte sind auswechselbare Formkästen montiert, über denen sich ein Pressstempel befindet, der durch einen Hebelmechanismus mit schweren Gegengewichten betrieben wird. Solche transportablen Hand- oder Revolverpressen wurden im 19. Jahrhundert zur effizienten Herstellung von Dachziegeln, Falzziegeln oder Mauersteinen direkt in den Ziegeleien eingesetzt.",[495,1285,1286,312,1020,365],"Handpresse","Revolverpresse",{"ymin":292,"xmin":1288,"ymax":1289,"xmax":1115},240,655,{"width":1291,"height":1292},1183,1594,"fig-57",[1295],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1297,"outputPath":1298,"pageNumber":1261,"figureIndex":1299,"type":160,"figureNumber":1300,"caption":4,"shortDescription":1301,"detailedExplanation":1302,"relatedTerms":1303,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1305,"dimensions":1308,"assetId":1310,"assetKind":181,"referencedBySections":1311},"fig-58.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-58.webp",57,"Fig. 58","Querschnitt einer Strangpresse zur Herstellung von Hohlziegeln mit Beispielen geformter Steine.","Die obere Zeichnung zeigt im Vertikalschnitt eine vertikale Tonschnecke (D), die das Rohmaterial zerkleinert und nach unten in eine Presskammer (A) fördert. Von dort wird der plastische Ton durch ein kegelförmiges Mundstück (B) gepresst, um einen endlosen Strang zu erzeugen. Darunter sind zwei Beispiele für fertige, stranggepresste Hohlziegel mit unterschiedlicher Lochung und Profilierung dargestellt.",[1056,495,1022,1304,1268,316],"Tonschnecke",{"ymin":738,"xmin":1306,"ymax":454,"xmax":1307},550,745,{"width":1004,"height":1309},1291,"fig-58",[1312],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1314,"outputPath":1315,"pageNumber":1261,"figureIndex":1316,"type":160,"figureNumber":1317,"caption":4,"shortDescription":1318,"detailedExplanation":1319,"relatedTerms":1320,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1324,"dimensions":1327,"assetId":1329,"assetKind":181,"referencedBySections":1330},"fig-59.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-59.webp",58,"Fig. 59","Technische Zeichnung einer Ziegelpresse mit zwei rotierenden Formtrommeln nach dem System von Eduard Haskin.","Die Abbildung zeigt in Fig. 59 den Grundriss (oben) und den Vertikalschnitt (unten) einer Ziegelpresse (D. R. P. Nr. 74507). Die Maschine presst Lehm in rotierenden, sich treffenden Formkästen zu Doppelziegeln, die unmittelbar danach durch ein verstellbares Messer in zwei Einzelziegel getrennt und auf Abführtücher ausgeworfen werden.",[495,1321,316,1322,197,998,1323,339],"Formtrommel","Eduard Haskin","Doppelziegel",{"ymin":1325,"xmin":1326,"ymax":321,"xmax":479},195,765,{"width":1027,"height":1328},864,"fig-59",[1331],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1333,"outputPath":1334,"pageNumber":1261,"figureIndex":728,"type":160,"figureNumber":1335,"caption":4,"shortDescription":1336,"detailedExplanation":1337,"relatedTerms":1338,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1342,"dimensions":1344,"assetId":1347,"assetKind":181,"referencedBySections":1348},"fig-60.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-60.webp","Fig. 60","Historische Darstellung eines mechanischen Ziegel-Schneidetischs für die Massenfabrikation von C. Schlickeysen aus Berlin.","Die technische Zeichnung zeigt einen Ziegel-Schneidetisch (Figur 60) mit einem Rollenbett für den austretenden Tonstrang und darüber angeordneten Schneidedrähten zur Portionierung der Ziegel. Im unteren Bereich der Abbildung sind verschiedene fertige Ziegelprodukte dargestellt, darunter klassische Vollziegel sowie moderne Hochlochziegel.",[1339,316,312,340,1340,365,1341],"Ziegel-Schneidetisch","Lochziegel","Massenfabrikation",{"ymin":203,"xmin":319,"ymax":270,"xmax":1343},255,{"width":1345,"height":1346},840,974,"fig-60",[1349],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1351,"outputPath":1352,"pageNumber":1261,"figureIndex":1353,"type":160,"figureNumber":1354,"caption":4,"shortDescription":1355,"detailedExplanation":1356,"relatedTerms":1357,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1360,"dimensions":1362,"assetId":1363,"assetKind":181,"referencedBySections":1364},"fig-61.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-61.webp",60,"Fig. 61","Historische Darstellung eines Dachziegel-Abschneidetischs der Firma C. Schlickeysen aus Berlin.","Die technische Illustration zeigt einen neuartigen Dachziegel-Abschneidetisch (Fig. 61) aus der Fabrik von C. Schlickeysen in Berlin. Die spezialisierte Maschine ist so konstruiert, dass sie zwei übereinander liegende Dachziegel-Stränge gleichzeitig auspressen und abschneiden kann. Das mechanische Gerät ruht auf einem vierbeinigen Gestell mit verstellbaren Gewindespindeln und breiten Fußplatten zur stabilen Aufstellung auf dem Ziegeleiboden.",[1358,1339,340,312,316,365,1359],"Dachziegel-Abschneidetisch","Abschneide-Apparat",{"ymin":477,"xmin":797,"ymax":949,"xmax":1361},635,{"width":799,"height":930},"fig-61",[1365],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1367,"outputPath":1368,"pageNumber":1261,"figureIndex":1369,"type":160,"figureNumber":1370,"caption":4,"shortDescription":1371,"detailedExplanation":1372,"relatedTerms":1373,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1376,"dimensions":1377,"assetId":1379,"assetKind":181,"referencedBySections":1380},"fig-62.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-62.webp",61,"Fig. 62","Die historische Holzstich-Illustration zeigt einen mechanischen Senkrecht-Abschneidetisch für Ziegel der Firma C. Schlickeysen aus Berlin.","Der auf vier Beinen stehende Apparat dient zum präzisen Zuschneiden von zwei bis drei hochkant stehenden Ziegeln oder in Ziegellänge aus einem endlosen Tonstrang. Er verfügt über eine Rollenbahn zur Materialführung sowie einen manuell bedienbaren Hebelmechanismus mit Schneidedraht. Im Vordergrund sind beispielhaft geformte Vollsteine, Hohlziegel, Tonröhren und ein gestreifter Maßstab zur Veranschaulichung der Dimensionen abgebildet.",[1374,429,312,316,340,339,1375],"Senkrecht-Schneider","Dachziegel",{"ymin":410,"xmin":268,"ymax":226,"xmax":390},{"width":1345,"height":1378},988,"fig-62",[1381],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1383,"outputPath":1384,"pageNumber":1385,"figureIndex":881,"type":160,"figureNumber":1386,"caption":4,"shortDescription":1387,"detailedExplanation":1388,"relatedTerms":1389,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1391,"dimensions":1394,"assetId":1395,"assetKind":181,"referencedBySections":1396},"fig-63.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-63.webp",77,"Fig. 63","Historische Darstellung einer mechanischen Formmaschine (Fig. 63) für die Ziegelherstellung.","Die technische Zeichnung zeigt eine historische Formmaschine zur Ziegel- und Tonwarenfabrikation auf einem stabilen gusseisernen Rahmengestell. Sie verfügt über einen handbetriebenen Hebelmechanismus, einen flachen Arbeitstisch sowie Vorrichtungen mit gespannten Schneidedrähten, die vermutlich zum präzisen Portionieren und Abschneiden der Tonmasse dienen.",[1040,495,316,1390,339,998,312,1166],"Tonwarenfabrikation",{"ymin":891,"xmin":292,"ymax":1392,"xmax":1393},420,285,{"width":761,"height":1346},"fig-63",[1397],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1399,"outputPath":1400,"pageNumber":1385,"figureIndex":1401,"type":160,"figureNumber":1402,"caption":4,"shortDescription":1403,"detailedExplanation":1404,"relatedTerms":1405,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1406,"dimensions":1407,"assetId":1410,"assetKind":181,"referencedBySections":1411},"fig-64.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-64.webp",63,"Fig. 64","Historische Darstellung einer Strangpresse zur Herstellung von Ziegeln aus Ton.","Die Abbildung zeigt eine mechanische Strangpresse (Fig. 64) mit einem Rollenbahnsystem für den Materialtransport. Gut erkennbar sind die großen Schwungräder und die mechanischen Führungselemente, die den plastischen Ton zu einem Strang pressen, welcher anschließend in Ziegel geschnitten wird. Diese Maschine war ein zentraler Bestandteil der industriellen Ziegelfertigung im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert.",[1056,495,1040,316,1390,430,312],{"ymin":175,"xmin":739,"ymax":1203,"xmax":343},{"width":1408,"height":1409},1057,671,"fig-64",[1412],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":1414,"outputPath":1415,"pageNumber":1385,"figureIndex":1416,"type":160,"figureNumber":1417,"caption":4,"shortDescription":1418,"detailedExplanation":1419,"relatedTerms":1420,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1428,"dimensions":1430,"assetId":1431,"assetKind":181,"referencedBySections":1432},"fig-65.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-65.webp",64,"Fig. 65","Historische Darstellung eines senkrechten Ziegelelevators (Aufzugs) zur Beförderung von Ziegeln und Tonmassen über mehrere Stockwerke.","Die Abbildung (Fig. 65) zeigt ein mechanisches Hebewerk, das als senkrechter Aufzug in einer Ziegelei dient. In einem Holz- oder Eisengerüst läuft eine kontinuierliche Transportkette mit Plattformen, die über Zahnräder und ein großes Antriebsrad am oberen Ende bewegt wird. Das System erstreckt sich durch eine Deckenöffnung über zwei Etagen, um frisch geformte Tonwaren oder Ziegel materialschonend vertikal zu transportieren.",[1421,1422,1423,1424,1425,1426,1427,316],"Ziegelelevator","Tonaufzug","Senkrechtaufzug","Ziegeltransport","Förderanlage","Hebezeug","Industrie-Architektur",{"ymin":173,"xmin":1170,"ymax":927,"xmax":1429},540,{"width":477,"height":930},"fig-65",[1433],{"slug":1434,"title":1435,"order":1299},"die-transporteinrichtungen-auf-ziegeleien","ζ) Die Transporteinrichtungen auf Ziegeleien",{"filename":1437,"outputPath":1438,"pageNumber":1385,"figureIndex":344,"type":160,"figureNumber":1439,"caption":4,"shortDescription":1440,"detailedExplanation":1441,"relatedTerms":1442,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1449,"dimensions":1451,"assetId":1453,"assetKind":181,"referencedBySections":1454},"fig-66.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-66.webp","Fig. 66","Historische technische Zeichnung eines kombinierten Vertikal- und Horizontaltransporteurs für Ziegeleien nach dem System von Ernst Hotop.","Die Abbildung zeigt eine mechanische Förderanlage zum materialschonenden Transport frisch geformter Ziegelware. Links befindet sich ein vertikaler Kettenelevator an einem freistehenden Holzgerüst, der die Ware in die Höhe zieht; rechts schließt sich ein horizontaler Kettenförderer an, der auf einer hölzernen Pfosten-Riegel-Konstruktion gelagert ist und durch eine Maueröffnung führt, um die Rohlinge erschütterungsfrei in Trockenräume zu befördern.",[1443,1444,1445,312,1446,316,1447,1448,1425],"Elevator","Vertikaltransporteur","Horizontaltransporteur","Ernst Hotop","Kettenförderer","Trockenschuppen",{"ymin":891,"xmin":1361,"ymax":854,"xmax":1450},895,{"width":1452,"height":296},949,"fig-66",[1455],{"slug":1434,"title":1435,"order":1299},{"filename":1457,"outputPath":1458,"pageNumber":1385,"figureIndex":1065,"type":160,"figureNumber":1459,"caption":4,"shortDescription":1460,"detailedExplanation":1461,"relatedTerms":1462,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1468,"dimensions":1469,"assetId":1471,"assetKind":181,"referencedBySections":1472},"fig-67.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-67.webp","Fig. 67","Isometrische Schnittdarstellung der Maschinenanlage einer Ziegelei (Fig. 67).","Die historische Illustration zeigt den mechanisierten Produktionsablauf in einer zweigeschossigen Ziegeleianlage des späten 19. Jahrhunderts. Dargestellt ist der Transport des rohen Tons über eine schräge Aufzugsbahn (Elevator der Maschinenfabrik L. Schmelzer) aus einer Grube direkt in das Walzwerk im Obergeschoss sowie die weitere mechanische Verarbeitung im Erdgeschoss mithilfe von Riemenantrieben und Pressen.",[1463,1464,1443,1465,711,495,1466,1467,386],"Ziegelei","Maschinenanlage","Tonelevator","Transmissionsantrieb","Industriebau",{"ymin":815,"xmin":1085,"ymax":566,"xmax":343},{"width":1470,"height":742},1021,"fig-67",[1473],{"slug":1434,"title":1435,"order":1299},{"filename":1475,"outputPath":1476,"pageNumber":1385,"figureIndex":1477,"type":160,"figureNumber":1478,"caption":4,"shortDescription":1479,"detailedExplanation":1480,"relatedTerms":1481,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1483,"dimensions":1486,"assetId":1489,"assetKind":181,"referencedBySections":1490},"fig-68.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-68.webp",67,"Fig. 68","Technische Zeichnung eines kontinuierlichen Tonelevators der Maschinenfabrik E. Fritsch & Co. im Längsschnitt.","Die Abbildung zeigt den Längsschnitt einer Ziegeleianlage mit einem schräg ansteigenden, kontinuierlichen Tonelevator. Der Ton wird im Tiefgeschoss zugeführt und über einen endlosen, auf Laufrollen geführten Gurt nach oben transportiert, wo er zur Weiterverarbeitung in ein Walzwerk oder eine Presse fällt. Diese Konstruktion der Maschinenfabrik E. Fritsch & Co. verhindert das Durchbiegen des Gurtes unter Last und reduziert den Verschleiß im Vergleich zu freitragenden Systemen.",[1465,312,1133,1482,1422,314,316,1131],"Schrägaufzug",{"ymin":370,"xmin":370,"ymax":1484,"xmax":1485},825,885,{"width":1487,"height":1488},1725,1153,"fig-68",[1491],{"slug":1434,"title":1435,"order":1299},{"filename":1493,"outputPath":1494,"pageNumber":1385,"figureIndex":1495,"type":160,"figureNumber":1496,"caption":4,"shortDescription":1497,"detailedExplanation":1498,"relatedTerms":1499,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1507,"dimensions":1508,"assetId":1509,"assetKind":181,"referencedBySections":1510},"fig-69.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-69.webp",68,"Fig. 69","Technische Zeichnung eines Drahtseilaufzugs auf schiefer Ebene zur Beförderung von Tonwagen in einer Ziegelei.","Die Abbildung zeigt die Seitenansicht eines schräg ansteigenden Aufzugs (Drahtseilaufzug von E. Fritsch & Co.), bei dem ein Förderwagen (Lore) über eine hölzerne Rampenkonstruktion zu einem Backsteingebäude hinaufgezogen wird. Ein Detailausschnitt oben links verdeutlicht das Seilscheibensystem und die Schienenführung am unteren Ende der Rampe.",[1500,1501,1422,1502,1503,1504,314,1505,1506],"Drahtseilaufzug","Aufzug auf schiefer Ebene","Förderwagen","Lore","Holzgerüst","Ziegeleianlage","Seilwinde",{"ymin":388,"xmin":225,"ymax":949,"xmax":293},{"width":1487,"height":433},"fig-69",[1511],{"slug":1434,"title":1435,"order":1299},{"filename":1513,"outputPath":1514,"pageNumber":1515,"figureIndex":1160,"type":160,"figureNumber":1516,"caption":1517,"shortDescription":1518,"detailedExplanation":1519,"relatedTerms":1520,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1528,"dimensions":1531,"assetId":1532,"assetKind":181,"referencedBySections":1533},"fig-70.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-70.webp",82,"Fig. 70","Fig. 70.","Schematische Seitenansicht des massiven Mauerwerks eines Ziegelbrennofens.","Die Zeichnung zeigt die Außenansicht (Mauerwerksverband) eines Ofens zur Ziegelherstellung. Die Struktur verjüngt sich nach oben hin stufenweise auf der rechten Seite, während die linke Seite leicht geneigt ist. Am Fuß der Ofenwand sind drei Feuerungs- oder Schüröffnungen mit eingezeichneten Rosten erkennbar.",[1521,1522,1523,1524,1525,1526,1527],"Brennofen","Ziegelofen","Mauerwerk","Seitenansicht","Schüröffnung","Ofenbau","Ziegelbrennerei",{"ymin":1495,"xmin":369,"ymax":1529,"xmax":1530},421,990,{"width":541,"height":1237},"fig-70",[1534,1537],{"slug":1535,"title":1536,"order":1316},"das-brennen-der-ziegelsteine","η) Das Brennen der Ziegelsteine",{"slug":1538,"title":1539,"order":728},"brennoefen-ununterbrochener-betrieb","Brennöfen mit ununterbrochenem Betrieb",{"filename":1541,"outputPath":1542,"pageNumber":1515,"figureIndex":891,"type":160,"figureNumber":1543,"caption":1544,"shortDescription":1545,"detailedExplanation":1546,"relatedTerms":1547,"pageContext":198,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1554,"dimensions":1558,"assetId":1560,"assetKind":181,"referencedBySections":1561},"fig-71.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-71.webp","Fig. 71","Fig. 71. Schnitt H-J.","Technische Zeichnung eines Querschnitts (Schnitt H-J) durch einen Ziegelbrennofen mit zwei parallelen gewölbten Kammern.","Die Abbildung zeigt einen schematischen Querschnitt durch ein historisches Ofensystem zur Ziegelherstellung. Dargestellt sind zwei nebeneinanderliegende, spitzbogig gewölbte Kammern mit gitterartig aufgeschichtetem Mauerwerk im Inneren, die im oberen Bereich mit dem Buchstaben 'F' (Feuerräume) gekennzeichnet sind. Unterhalb der Brennräume befinden sich freie Luft- oder Zugkanäle auf einem soliden Fundament.",[1548,1185,1549,1550,1551,1552,1553],"Ziegelbrennofen","Schnittzeichnung","Gewölbe","Brennkammer","Feuerraum","Historischer Ofenbau",{"ymin":1555,"xmin":281,"ymax":1556,"xmax":1557},753,969,252,{"width":1559,"height":291},902,"fig-71",[1562,1563],{"slug":1535,"title":1536,"order":1316},{"slug":1538,"title":1539,"order":728},{"filename":1565,"outputPath":1566,"pageNumber":1515,"figureIndex":1567,"type":160,"figureNumber":1568,"caption":1569,"shortDescription":1570,"detailedExplanation":1571,"relatedTerms":1572,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1579,"dimensions":1581,"assetId":1584,"assetKind":181,"figureGroupId":1585,"referencedBySections":1586},"fig-72.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-72.webp",71,"Fig. 72","Fig. 72. Schnitt. K L M N.","Technische Querschnittszeichnung eines Ziegelbrennofens (Schnitt K.L.M.N.) mit Bezeichnungen der wichtigsten Funktionsbereiche.","Die historische Zeichnung zeigt den schematischen Längsschnitt durch einen Ofen zur Ziegelherstellung. Einzelne Elemente sind buchstabengetreu beschriftet: A zeigt den Schürraum, B die Brennräume, C die Einkarrtüren, D die Heizlöcher, E den Schieber, F die Feuerräume, G die Feuerwand und S den Schornstein. Diese Konstruktion verdeutlicht die Luft- und Hitzeleitung im Ofen.",[1548,1573,1574,1575,1576,1577,1526,1578],"Ringofen","Schornstein","Feuerwand","Brennkanal","Schürraum","Ziegelbrennen",{"ymin":1495,"xmin":152,"ymax":517,"xmax":1580},411,{"width":1582,"height":1583},1489,911,"fig-72","figures-72-73",[1587,1588],{"slug":1535,"title":1536,"order":1316},{"slug":1538,"title":1539,"order":728},{"filename":1590,"outputPath":1591,"pageNumber":1515,"figureIndex":1261,"type":160,"figureNumber":1592,"caption":1593,"shortDescription":1594,"detailedExplanation":1595,"relatedTerms":1596,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1599,"dimensions":1601,"assetId":1602,"assetKind":181,"figureGroupId":1585,"referencedBySections":1603},"fig-73.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-73.webp","Fig. 73","Fig. 73.","Technische Zeichnung im Grundriss eines Ziegelbrennofens mit zweiseitig angeordneten Brennkammern.","Die Abbildung zeigt einen horizontalen Längsschnitt (Grundriss) eines Ofens, der zur Ziegelbrennerei verwendet wurde. Dargestellt sind der linksseitige Schürraum (A), die angrenzenden Feuerräume (F) mit Rosten, die perforierten Feuerwände (G) sowie die beiden großen, symmetrisch angeordneten Brennräume (B). Am verjüngten rechten Ende befinden sich die Rauchgasabzüge mit Schiebern (E) und den Schornsteinkanälen (S).",[1521,1522,1597,1577,1598,1575,1527,1166],"Grundriss","Brennraum",{"ymin":1600,"xmin":152,"ymax":268,"xmax":1580},405,{"width":1582,"height":1328},"fig-73",[1604,1605],{"slug":1535,"title":1536,"order":1316},{"slug":1538,"title":1539,"order":728},{"filename":1607,"outputPath":1608,"pageNumber":1515,"figureIndex":1609,"type":160,"figureNumber":1610,"caption":1611,"shortDescription":1612,"detailedExplanation":1613,"relatedTerms":1614,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1618,"dimensions":1620,"assetId":1622,"assetKind":181,"referencedBySections":1623},"fig-74.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-74.webp",73,"Fig. 74","Fig. 74. (mit Legende)","Schematischer Grundriss eines kreisförmigen Ringofens (Rundofen) nach dem System Hoffmann-Licht mit Kennzeichnung des kontinuierlichen Funktionsprinzips.","Die historische Zeichnung zeigt den schematischen Grundriss des 1858 patentierten Hoffmannschen Ringofens in seiner ursprünglichen kreisrunden Bauform. Dargestellt ist der kreisförmig in sich geschlossene Brennkanal (B) mit radial angeordneten Kammern, der konzentrisch um den zentralen Schornstein (O) und den Rauchsammelkanal (R) verläuft. Markiert sind zudem der Absperrschieber (S), ein geöffneter Zug (Z) zur Rauchgasableitung und eine geöffnete Einkarrthüre (E) für den Luftzutritt und Materialtransport.",[1573,1615,1576,1574,1616,1522,1617,316],"Hoffmann-Licht","Rundofen","Industriearchitektur",{"ymin":1043,"xmin":369,"ymax":566,"xmax":1619},995,{"width":1452,"height":1621},1277,"fig-74",[1624],{"slug":1538,"title":1539,"order":728},{"filename":1626,"outputPath":1627,"pageNumber":1515,"figureIndex":200,"type":160,"figureNumber":1628,"caption":1629,"shortDescription":1630,"detailedExplanation":1631,"relatedTerms":1632,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1635,"dimensions":1640,"assetId":1642,"assetKind":181,"figureGroupId":1643,"referencedBySections":1644},"fig-75.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-75.webp","Fig. 75","Fig. 75.","Ein schematischer Querschnitt durch einen Hoffmannschen Ringofen (Ziegelbrennofen) zur Veranschaulichung der zwei parallelen Brennkanäle.","Die technische Zeichnung zeigt den Querschnitt eines Ringofens mit zwei überwölbten Brennkanälen (B und B¹), die von massiven Stützmauern umgeben sind. Mittig zwischen den Kanälen liegt der tiefergelegte Rauchsammelkanal (R), der über ein oberes Rohrleitungssystem (K) mit den Abzügen verbunden werden kann, um den kontinuierlichen Luftzug im Ofen zu steuern. Diese Konstruktion ermöglichte ein hocheffizientes, ununterbrochenes Brennen von Ziegelsteinen.",[1573,1633,1576,1522,1634,1185,1578,316],"Hoffmannscher Ringofen","Rauchsammelkanal",{"ymin":1636,"xmin":1637,"ymax":1638,"xmax":1639},78,416,218,574,{"width":1252,"height":1641},396,"fig-75","figures-75-76",[1645],{"slug":1538,"title":1539,"order":728},{"filename":1647,"outputPath":1648,"pageNumber":1515,"figureIndex":318,"type":160,"figureNumber":1649,"caption":1650,"shortDescription":1651,"detailedExplanation":1652,"relatedTerms":1653,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1658,"dimensions":1662,"assetId":1665,"assetKind":181,"figureGroupId":1643,"referencedBySections":1666},"fig-76.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-76.webp","Fig. 76","Fig. 76.","Schematischer Grundriss und Längsschnitt eines Hoffmannschen Ringofens zum Ziegelbrennen.","Die Zeichnung zeigt den horizontalen Aufbau eines kontinuierlich betriebenen Ringofens (System Hoffmann-Licht) mit zwei parallelen Brennkanälen (B, B¹). Deutlich erkennbar sind die Kammernummerierungen (11–14), die Position der Heizwand mit Rosten (H) sowie die Trennstelle für den Papierschieber (a), der zur Regulierung des Luftzugs im Ofen dient.",[1573,1654,1576,1522,1655,1656,1657],"Hoffmann-Ringofen","Brennprozess","Papierschieber","Heizwand",{"ymin":1659,"xmin":1392,"ymax":1660,"xmax":1661},210,720,568,{"width":1663,"height":1664},544,1415,"fig-76",[1667],{"slug":1538,"title":1539,"order":728},{"filename":1669,"outputPath":1670,"pageNumber":1515,"figureIndex":1671,"type":160,"figureNumber":1672,"caption":1673,"shortDescription":1674,"detailedExplanation":1675,"relatedTerms":1676,"pageContext":198,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1681,"dimensions":1683,"assetId":1685,"assetKind":181,"figureGroupId":1686,"referencedBySections":1687},"fig-77.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-77.webp",76,"Fig. 77","Fig. 77.","Schematische Darstellung des kontinuierlichen Betriebsablaufs (Betriebsschema) in einem Hoffmannschen Ringofen.","Das Diagramm veranschaulicht die zyklischen Phasen eines Ringofens im laufenden Betrieb, aufgeteilt in nummerierte Kammern (1 bis 14). Dargestellt sind die verschiedenen aufeinanderfolgenden Prozessschritte des Ziegelbrennens wie Vollfeuer, Vorglut, Nachglut, Abkühlen, Auskarren, Leerstand, Einkarren und Schmauchen (Trocknen) sowie der Abzug der Heizgase durch Rohre (K) zum zentralen Schornstein.",[1573,1633,1521,1578,1677,1678,1679,1680,1091,1463],"Betriebsschema","Schmauchen","Vollfeuer","Ziegelproduktion",{"ymin":1262,"xmin":1252,"ymax":1306,"xmax":1682},725,{"width":415,"height":1684},1374,"fig-77","figures-77-78",[1688],{"slug":1538,"title":1539,"order":728},{"filename":1690,"outputPath":1691,"pageNumber":1515,"figureIndex":1385,"type":160,"figureNumber":1692,"caption":1693,"shortDescription":1694,"detailedExplanation":1695,"relatedTerms":1696,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1699,"dimensions":1702,"assetId":1704,"assetKind":181,"figureGroupId":1686,"referencedBySections":1705},"fig-78.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-78.webp","Fig. 78","Fig. 78.","Schematischer horizontaler Schnitt durch den Brennkanal eines Hoffmannschen Ringofens.","Die technische Zeichnung zeigt im Detail den Betriebszustand im Ofenkanal eines Ringofens. Dargestellt ist die temporäre Absperrung der Kammern durch einen Papierschieber bei 'a', die Nummerierung der Kammern (11–14 sowie 1 und 2) und die Verbindung des Brennkanals mit dem Rauchkanal über mobile Rohrkästen 'K' an den Positionen c, d, e und f.",[1573,1576,1633,1656,1697,1548,1698],"Rohrkasten","Schmauchkanal",{"ymin":1306,"xmin":1700,"ymax":1701,"xmax":274},582,782,{"width":759,"height":1703},649,"fig-78",[1706],{"slug":1538,"title":1539,"order":728},{"filename":1708,"outputPath":1709,"pageNumber":1515,"figureIndex":1636,"type":160,"figureNumber":1710,"caption":1711,"shortDescription":1712,"detailedExplanation":1713,"relatedTerms":1714,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1719,"dimensions":1724,"assetId":1727,"assetKind":181,"referencedBySections":1728},"fig-79.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-79.webp","Fig. 79","Fig. 79.","Schematischer Querschnitt durch einen kontinuierlich betriebenen Ziegelbrennofen nach dem System von Jakob Zantner in Altdorf bei Nürnberg.","Die technische Schnittzeichnung veranschaulicht den Aufbau eines Ringofens zur Ziegelbrennung. Gut erkennbar sind zwei große, gewölbte Brennkanäle links und rechts, die durch ein zentrales Abzugssystem reguliert werden. Mittig befindet sich ein vertikaler Schacht (R) mit einem kegelförmigen Ventil (G) zur Zugregulierung, das in einen horizontalen Rauchkanal (L) mündet, während auf der Ofenoberseite ein Rohrverteilersystem (K) angeordnet ist.",[1548,1573,1715,1576,1716,1717,1718],"Jakob Zantner","Rauchabzug","Gewölbekonstruktion","Ofenquerschnitt",{"ymin":1720,"xmin":1721,"ymax":1722,"xmax":1723},780,280,991,656,{"width":1725,"height":1726},1367,591,"fig-79",[1729],{"slug":1538,"title":1539,"order":728},{"filename":1731,"outputPath":1732,"pageNumber":1733,"figureIndex":1734,"type":160,"figureNumber":1735,"caption":4,"shortDescription":1736,"detailedExplanation":1737,"relatedTerms":1738,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1747,"dimensions":1748,"assetId":1750,"assetKind":181,"referencedBySections":1751},"fig-80.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-80.webp",93,79,"Fig. 80","Eine Übersichtstafel standardisierter Verblendsteine als Lochsteine mit präzisen Maßangaben.","Die historische Illustration zeigt neun verschiedene Varianten von Lochsteinen (Verblendziegeln) nach Systemen des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Dargestellt sind axonometrische Zeichnungen von Teilstücken wie Riemchen (1\u002F4 Stein), Kopfsteinen (1\u002F2 Stein), verschiedenen Ecksteinen (1\u002F4 bis 4\u002F4), einem Rollschichtstein sowie Läufer- und Streckersteinen, jeweils versehen mit detaillierten Maßen in Millimetern.",[1739,1740,1741,1523,1742,1743,1744,581,1745,1746],"Lochstein","Verblendstein","Ziegel","Riemchen","Eckstein","Rollschichtstein","Strecker","Historische Baustoffe",{"ymin":200,"xmin":611,"ymax":1253,"xmax":1343},{"width":1097,"height":1749},2110,"fig-80",[1752],{"slug":1753,"title":1754,"order":1401},"verblendsteine-verblender","Verblendsteine und Verblender",{"filename":1756,"outputPath":1757,"pageNumber":1733,"figureIndex":292,"type":160,"figureNumber":1758,"caption":4,"shortDescription":1759,"detailedExplanation":1760,"relatedTerms":1761,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1768,"dimensions":1771,"assetId":1773,"assetKind":181,"referencedBySections":1774},"fig-81.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-81.webp","Fig. 81","Historische Zeichnung verschiedener Ziegelformate von Vollsteinen und eines Rollschichtsteins mit Maßangaben (Fig. 81).","Die Abbildung zeigt fünf verschiedene Typen von Vollsteinen (Ziegelsteinen) nach Normalmaß mit ihren jeweiligen dreidimensionalen Abmessungen in Millimetern. Dargestellt sind ein Viertelstein (1\u002F4 Vollstein), ein halber Stein (1\u002F2 Vollstein), ein Dreiviertelstein (3\u002F4 Vollstein), ein ganzer Stein (4\u002F4 Vollstein) sowie ein hochkant stehender Rollschichtstein, der zwei Schichten hoch ist.",[1762,1763,1740,1744,1764,1765,1766,1767],"Vollstein","Ziegelformat","Normal-Verblendstein","Mauerziegel","Dreiquartier","Quartier",{"ymin":1769,"xmin":320,"ymax":740,"xmax":1770},107,512,{"width":1772,"height":228},866,"fig-81",[1775],{"slug":1753,"title":1754,"order":1401},{"filename":1777,"outputPath":1778,"pageNumber":1733,"figureIndex":1779,"type":160,"figureNumber":1780,"caption":4,"shortDescription":1781,"detailedExplanation":1782,"relatedTerms":1783,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1792,"dimensions":1794,"assetId":1795,"assetKind":181,"referencedBySections":1796},"fig-82.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-82.webp",81,"Fig. 82","Isometrische Darstellung eines Rühne'schen Patent-Universal-Verblendziegels (Halbstein) mit Maßen, Hohlräumen und Sollbruchstellen.","Die Zeichnung zeigt eine isometrische Ansicht von J. F. Rühnes Patent-Universal-Verblendziegel (Fig. 82), ausgeführt als geformter Halbstein mit einer Breite von 120 mm (geteilt in zweimal 60 mm) und einer Tiefe von 120 mm. Der Stein besitzt zwei rechteckige Hohlräume, einen zentralen vertikalen Spaltschlitz sowie keilförmige Markiernuten an den Außenflächen, die als Sollbruchstellen dienen. Dadurch lässt sich der Halbstein mit einem gezielten Schlag des Maurerhammers präzise in zwei Viertelsteine spalten.",[1784,1785,1786,1787,1788,1789,1022,1790,1791],"Universalverblender","Patent-Universal-Verblendziegel","Halbstein","Spaltschlitz","Markiernut","Sollbruchstelle","Verblendziegel","Ziegelmaß",{"ymin":498,"xmin":1135,"ymax":1793,"xmax":966},230,{"width":415,"height":1641},"fig-82",[1797],{"slug":1753,"title":1754,"order":1401},{"filename":1799,"outputPath":1800,"pageNumber":1733,"figureIndex":1515,"type":160,"figureNumber":1801,"caption":4,"shortDescription":1802,"detailedExplanation":1803,"relatedTerms":1804,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1809,"dimensions":1811,"assetId":1813,"assetKind":181,"referencedBySections":1814},"fig-83.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-83.webp","Fig. 83","Technische Zeichnung eines Patent-Universal-Verblendziegels (Dreiquartier-Mauerstein) nach J. F. Rühne mit detaillierten Maßen.","Die Abbildung zeigt einen quaderförmigen Ziegelstein (Dreiquartier) mit zwei integrierten Spaltschlitzen und Hohlräumen zur Erleichterung des gezielten Spaltens mit dem Maurerhammer. Die Zeichnung enthält präzise Maßangaben in Millimetern für die Höhe (122 mm), Tiefe (68 mm) sowie die Breitenaufteilung (65 mm, 120 mm und insgesamt 185 mm), um die Zerlegung in präzise Viertel- und Halbsteine darzustellen.",[1785,1805,1766,1787,1765,1806,1807,1808],"Universalstein","Bemaßung","J. F. Rühne","Hohlstein",{"ymin":1810,"xmin":1429,"ymax":391,"xmax":268},248,{"width":585,"height":1812},462,"fig-83",[1815],{"slug":1753,"title":1754,"order":1401},{"filename":1817,"outputPath":1818,"pageNumber":1733,"figureIndex":223,"type":160,"figureNumber":1819,"caption":4,"shortDescription":1820,"detailedExplanation":1821,"relatedTerms":1822,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1828,"dimensions":1829,"assetId":1831,"assetKind":181,"referencedBySections":1832},"fig-84.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-84.webp","Fig. 84","Darstellung verschiedener profilierter Verblend- und Formsteine (Hohl- und Profilziegel) der Kunstziegelei Seiffert in Liegnitz.","Die Abbildung zeigt acht verschiedene Ausführungen von profilierten Verblend- und Formsteinen mit charakteristischen Hohlkammersystemen zur Gewichtsreduktion. Zu sehen sind unterschiedliche ornamentale und funktionale Querschnitte, darunter Kehlen, Fasen, Rundstäbe und komplexe Gesimsprofile, die im späten 19. Jahrhundert für dekoratives und wetterbeständiges Ziegelmauerwerk verwendet wurden.",[1740,1823,1824,1022,1825,1826,1827],"Formstein","Profilziegel","Gesimsstein","Ziegelarchitektur","Kunstziegelei Seiffert",{"ymin":1515,"xmin":1307,"ymax":1600,"xmax":434},{"width":780,"height":1830},901,"fig-84",[1833],{"slug":1753,"title":1754,"order":1401},{"filename":1835,"outputPath":1836,"pageNumber":1733,"figureIndex":1837,"type":160,"figureNumber":1838,"caption":4,"shortDescription":1839,"detailedExplanation":1840,"relatedTerms":1841,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1847,"dimensions":1849,"assetId":1850,"assetKind":181,"referencedBySections":1851},"fig-85.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-85.webp",84,"Fig. 85","Isometrische Zeichnung von zwei porösen Gewölbeformsteinen mit Nut, montiert an einem I-Stahlträger.","Die Abbildung illustriert ein System der Großherzoglichen Kunstziegelei in Schwerin (D. R. G. M. Nr. 91 523) zur Errichtung ebener Decken im Hochbau. Dargestellt sind zwei poröse, hohle Gewölbeformsteine, die über eine seitliche Nut auf den Unterflansch eines eisernen I-Trägers aufgeschoben werden und formschlüssig ineinandergreifen.",[1842,1823,1843,1844,1845,1846,1808],"Gewölbeformstein","Poröser Ziegel","I-Träger","Trageisen","Deckenkonstruktion",{"ymin":1253,"xmin":319,"ymax":270,"xmax":1848},265,{"width":565,"height":1641},"fig-85",[1852],{"slug":1853,"title":1854,"order":1416},"poroese-ziegel-tuffziegel","Poröse Ziegel und Tuffziegel",{"filename":1856,"outputPath":1857,"pageNumber":1733,"figureIndex":173,"type":160,"figureNumber":1858,"caption":1859,"shortDescription":1860,"detailedExplanation":1861,"relatedTerms":1862,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1868,"dimensions":1870,"assetId":1872,"assetKind":181,"referencedBySections":1873},"fig-86.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-86.webp","Fig. 86","Normal-Formsteine.","Technische Zeichnung verschiedener Normal-Formsteine und deren Profile für den historischen Ziegelbau.","Die Abbildung zeigt eine Übersicht von zwölf verschiedenen, standardisierten Formsteinen (Ziegeln) mit abgeschrägten Kanten, Rundungen oder Hohlkehlen für dekoratives Mauerwerk. Am unteren Rand sind zudem vier Profilzeichnungen (a, B, C, D) mit detaillierten Bemaßungen und Winkelangaben dargestellt. Diese genormten Ziegel wurden für profilierte Gesimse, Fensterumrahmungen und Ecken im historistischen Backsteinbau verwendet.",[1863,1864,1865,1790,1866,1867,1826],"Normal-Formstein","Formziegel","Profilstein","Gesimsziegel","Historismus",{"ymin":1392,"xmin":1869,"ymax":621,"xmax":479},610,{"width":458,"height":1871},1555,"fig-86",[1874],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},"formsteine-und-profilsteine","Formsteine und Profilsteine",{"filename":1878,"outputPath":1879,"pageNumber":1733,"figureIndex":1880,"type":160,"figureNumber":1881,"caption":4,"shortDescription":1882,"detailedExplanation":1883,"relatedTerms":1884,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1889,"dimensions":1892,"assetId":1894,"assetKind":181,"referencedBySections":1895},"fig-87.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-87.webp",86,"Fig. 87","Grafische Darstellung verschiedener Querschnittsprofile von Profilsteinen (Ziegelformsteinen) für den Mauerwerksbau.","Die Abbildung Fig. 87 zeigt acht unterschiedliche Profile von Formsteinen, die für dekorative Gliederungen im Mauerwerk, wie Gesimse, Sockel oder Fenster- und Türlaibungen, verwendet werden. Dargestellt sind Profile mit einfachen Abrundungen (Viertelstab, Halbstab), Schrägen (Fasen), Hohlkehlen sowie komplexeren Profilierungen mit gestuften Rücksprüngen und Rundstäben.",[1865,1823,1825,1885,1886,1887,1888,1740],"Hohlkehle","Rundstab","Fase","Ziegelprofil",{"ymin":759,"xmin":1890,"ymax":1891,"xmax":1252},290,950,{"width":1408,"height":1893},1169,"fig-87",[1896],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":1898,"outputPath":1899,"pageNumber":1900,"figureIndex":1901,"type":160,"figureNumber":1902,"caption":4,"shortDescription":1903,"detailedExplanation":1904,"relatedTerms":1905,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1908,"dimensions":1909,"assetId":1911,"assetKind":181,"referencedBySections":1912},"fig-87a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-87a.webp",96,87,"Fig. 87a","Querschnittsprofile von zwölf verschiedenen Form- und Profilsteinen für den Ziegelbau.","Die Abbildung Fig. 87a zeigt verschiedene Profil- und Formsteine, die von der Firma Oskar Zucker aus Berlin vertrieben wurden. Diese Tonziegel dienen dekorativen Zwecken im Verblendbau (z. B. als Gesimssteine) und weisen komplexe ornamentale sowie funktionale Querschnittsformen auf.",[1823,1865,1740,1825,1906,1091,1907],"Ziegelbau","Oskar Zucker",{"ymin":318,"xmin":807,"ymax":175,"xmax":1307},{"width":1910,"height":1408},2591,"fig-87a",[1913],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":1915,"outputPath":1916,"pageNumber":1900,"figureIndex":1917,"type":160,"figureNumber":1918,"caption":4,"shortDescription":1919,"detailedExplanation":1920,"relatedTerms":1921,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1926,"dimensions":1928,"assetId":1930,"assetKind":181,"referencedBySections":1931},"fig-88.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-88.webp",88,"Fig. 88","Perspektivische Darstellung des patentierten Albrechtschen Deckensteines (Hohlziegel) für scheitrechte massive Zwischendecken.","Die Abbildung zeigt den unter der Nummer 111555 gesetzlich geschützten Albrechtschen Stein, hergestellt vom Ziegeleibesitzer Franz Albrecht in Pfiffelbach. Es handelt sich um einen porösen Tonziegel mit zwei durchgehenden Längskanälen zur Gewichtsreduktion auf ca. 2,5 kg sowie parallel verlaufenden Nuten an den Längsseiten zur stabilen Verzahnung im Deckenverband.",[1922,1923,1022,1823,1924,1925,1091],"Albrechtscher Stein","Deckenstein","Zwischendecke","Hohlkanal",{"ymin":1043,"xmin":319,"ymax":388,"xmax":1927},185,{"width":1929,"height":274},588,"fig-88",[1932],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":1934,"outputPath":1935,"pageNumber":1900,"figureIndex":1936,"type":160,"figureNumber":1937,"caption":4,"shortDescription":1938,"detailedExplanation":1939,"relatedTerms":1940,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1944,"dimensions":1947,"assetId":1948,"assetKind":181,"referencedBySections":1949},"fig-89.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-89.webp",89,"Fig. 89","Perspektivische Darstellung einer scheitrechten Decke aus hohlen Tonziegeln (Albrechtscher Deckenstein) zwischen zwei I-Eisenträgern.","Die Abbildung illustriert die konstruktive Anwendung des gesetzlich geschützten 'Albrechtschen Deckensteines' zur Herstellung einer scheitrechten, massiven Zwischendecke. Gut zu erkennen sind die hohlen Tonziegel mit zwei durchgehenden Längskanälen, die zur Gewichtsreduktion beitragen und im Verbund dicht aneinandergereiht zwischen den Flanschen zweier paralleler eiserner Doppel-T-Träger (I-Träger) aufgespannt sind.",[1922,1941,1846,1022,1844,1924,1091,1942,1943],"scheitrechte Decke","Flachdecke","historische Baukonstruktion",{"ymin":1945,"xmin":1946,"ymax":835,"xmax":1945},490,205,{"width":1045,"height":815},"fig-89",[1950],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":1952,"outputPath":1953,"pageNumber":1900,"figureIndex":498,"type":160,"figureNumber":1954,"caption":4,"shortDescription":1955,"detailedExplanation":1956,"relatedTerms":1957,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1960,"dimensions":1961,"assetId":1963,"assetKind":181,"referencedBySections":1964},"fig-90.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-90.webp","Fig. 90","Technische Zeichnungen von Eggerts Wölbesteinen zur schall- und feuersicheren Deckenkonstruktion.","Die obere Zeichnung zeigt eine Reihe von verlegten Wölbesteinen, die an einem I-Stahlträger anliegen. In der Mitte ist ein einzelner, hohler Formstein mit charakteristischer gerundeter Profilierung und zwei Hohlräumen abgebildet. Die untere Darstellung illustriert den stufenförmigen Verband mehrerer ineinandergreifender Steine.",[1958,1823,1022,1959,1923,1844,1942],"Eggerts Wölbestein","Wölbdecke",{"ymin":1077,"xmin":321,"ymax":835,"xmax":1361},{"width":1962,"height":896},479,"fig-90",[1965],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":1967,"outputPath":1968,"pageNumber":1900,"figureIndex":1969,"type":160,"figureNumber":1970,"caption":4,"shortDescription":1971,"detailedExplanation":1972,"relatedTerms":1973,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1981,"dimensions":1982,"assetId":1984,"assetKind":181,"referencedBySections":1985},"fig-91.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-91.webp",91,"Fig. 91","Die Abbildung zeigt das 'Hourdis'-Hohlziegelsystem der Aktiengesellschaft Dampfziegelei Waiblingen zur Errichtung von Decken und zur Verkleidung von Eisenträgern.","Dargestellt ist ein hohler Gewölbstein (Hourdis) mit vier Kammern in verschiedenen normierten Längen (60 bis 90 cm) sowie seine Montage als flaches Gewölbe zwischen I-Profil-Eisenträgern. Spezielle Formsteine ummanteln die unteren Flansche der Eisenträger, um sie vor Feuer und Rost zu schützen und eine ebene Unteransicht für den Putz zu ermöglichen. Technische Details und Maße verdeutlichen die Konstruktion für unterschiedliche Fachweiten von 75 bis 139 cm.",[1974,1022,1975,1976,1977,1823,1978,1979,1980],"Hourdis","Gewölbstein","Eisenträger","Trägerverkleidung","Massivdecke","Dampfziegelei Waiblingen","Brandschutz",{"ymin":318,"xmin":388,"ymax":1392,"xmax":226},{"width":1983,"height":566},768,"fig-91",[1986],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":1988,"outputPath":1989,"pageNumber":1900,"figureIndex":389,"type":160,"figureNumber":1990,"caption":4,"shortDescription":1991,"detailedExplanation":1992,"relatedTerms":1993,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":1995,"dimensions":1996,"assetId":1997,"assetKind":181,"referencedBySections":1998},"fig-92.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-92.webp","Fig. 92","Historische Darstellung von hohlen Gewölbsteinen aus Ton zur Konstruktion feuerfester Zwischendecken.","Die Abbildung zeigt oben einen hohlen Gewölbstein aus einem Stück (50 bis 90 cm Länge) mit inneren Hohlräumen. Darunter illustriert Fig. 92 die Anwendung dieser Steine zur Deckenkonstruktion zwischen Eisenträgern, inklusive eines bemaßten Profilsteins (Höhe 120, Breite 70, Länge 200 mm) sowie einer Schnittzeichnung, die den Schutz der Trägerflansche durch die gebrannten Formsteine verdeutlicht.",[1022,1975,1977,1924,1994,1980,1976,1091,1846],"Heinrich Breuning",{"ymin":1095,"xmin":518,"ymax":1326,"xmax":949},{"width":393,"height":296},"fig-92",[1999],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":2001,"outputPath":2002,"pageNumber":1900,"figureIndex":1733,"type":160,"figureNumber":2003,"caption":4,"shortDescription":2004,"detailedExplanation":2005,"relatedTerms":2006,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2010,"dimensions":2012,"assetId":2014,"assetKind":181,"referencedBySections":2015},"fig-93.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-93.webp","Fig. 93","Isometrische Zeichnung zweier ineinandergreifender Hohlziegel (Decken- oder Gewölbesteine) mit Maßangaben.","Die Abbildung zeigt die Profilierung und den Querschnitt zweier hohler Decken- oder Hourdis-Ziegel, die über eine seitliche Nut-und-Feder-Verbindung formschlüssig ineinandergreifen. Eingezeichnet sind die Abmessungen (Höhe 9, Breite 15, Länge 25) sowie die inneren Hohlräume zur Gewichtsreduktion und Wärmedämmung.",[1022,1923,1974,1823,2007,2008,2009],"Nut- und Feder-Verbindung","Hohlkörperdecke","Gewölbestein",{"ymin":1253,"xmin":344,"ymax":479,"xmax":2011},225,{"width":1929,"height":2013},341,"fig-93",[2016],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":2018,"outputPath":2019,"pageNumber":1900,"figureIndex":2020,"type":160,"figureNumber":2021,"caption":4,"shortDescription":2022,"detailedExplanation":2023,"relatedTerms":2024,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2027,"dimensions":2029,"assetId":2032,"assetKind":181,"referencedBySections":2033},"fig-94.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-94.webp",94,"Fig. 94","Isometrische Darstellung eines profilierten Hohlziegels für Deckenkonstruktionen (Fig. 94) mit Bemaßung.","Die historische Zeichnung zeigt einen Hohlstein (Decken- oder Gewölbestein) mit zwei innenliegenden Luftkanälen und profilierten Längsseiten. An den Seitenflächen befindet sich eine spitz zulaufende Nut, die für das Einlegen eines Formstabs aus Bandeisen mit den Maßen 2\u002F35 mm zur statischen Bewehrung oder Verbindung im Deckenverband vorgesehen ist. Die Bemaßung gibt eine Breite von 15 cm, eine Höhe von 9 cm und eine Länge von 25 cm an.",[1022,1923,1823,2009,2025,1978,2026,2008],"Bandeisen","Eisenbetondecke",{"ymin":1484,"xmin":1890,"ymax":479,"xmax":2028},460,{"width":2030,"height":2031},624,368,"fig-94",[2034],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":2036,"outputPath":2037,"pageNumber":1900,"figureIndex":432,"type":160,"figureNumber":2038,"caption":4,"shortDescription":2039,"detailedExplanation":2040,"relatedTerms":2041,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2044,"dimensions":2045,"assetId":2047,"assetKind":181,"referencedBySections":2048},"fig-95.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-95.webp","Fig. 95","Isometrische Darstellung einer Deckenkonstruktion mit Hohlziegeln an einem eisernen I-Träger.","Die Abbildung zeigt ein historisches Deckenkonstruktionssystem (Sg. Hourdis- oder Kappen-Decke), bei dem speziell profilierte Hohlziegel (Decken- oder Gewölbesteine aus Ton) formschlüssig an den unteren Flanschen eines eisernen Doppel-T-Trägers (I-Träger) verlegt sind. Diese hohlen Tonsteine dienen der Erstellung einer feuer- und schallschützenden massiven Zwischendecke und verkleiden gleichzeitig das tragende Eisenprofil zum Brandschutz.",[1022,1823,1923,1974,1844,2042,1924,1980,2043],"Doppel-T-Träger","Feuerschutzstein",{"ymin":296,"xmin":345,"ymax":1891,"xmax":477},{"width":1273,"height":2046},437,"fig-95",[2049],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":2051,"outputPath":2052,"pageNumber":1900,"figureIndex":1900,"type":160,"figureNumber":2053,"caption":4,"shortDescription":2054,"detailedExplanation":2055,"relatedTerms":2056,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2061,"dimensions":2062,"assetId":2064,"assetKind":181,"referencedBySections":2065},"fig-96.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-96.webp","Fig. 96","Isometrische Darstellung einer Deckenkonstruktion aus hohlen Tonsteinen (Hourdis) auf einem I-Stahlträger (Fig. 96).","Die Abbildung zeigt die Konstruktion einer massiven, leichten Zwischendecke unter Verwendung von profilierten Hohlziegeln (Deckensteinen). Diese werden zwischen die Flansche eines eisernen Doppel-T-Trägers eingelegt. Die speziell geformten Randsteine umschließen den unteren Flansch des Trägers vollständig, um diesen vor Feuer zu schützen und eine ebene Unteransicht für den Putz zu gewährleisten.",[2057,2058,2059,1923,2042,2060,1978,1924],"Hohlsteindecke","Hourdis-Decke","Tonhohlplatte","Feuerschutz",{"ymin":296,"xmin":268,"ymax":390,"xmax":1450},{"width":477,"height":2063},423,"fig-96",[2066],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":2068,"outputPath":2069,"pageNumber":2070,"figureIndex":2071,"type":160,"figureNumber":2072,"caption":4,"shortDescription":2073,"detailedExplanation":2074,"relatedTerms":2075,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2077,"dimensions":2080,"assetId":2083,"assetKind":181,"referencedBySections":2084},"fig-97.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-97.webp",101,97,"Fig. 97","Schematische Querschnittszeichnung einer Pressform oder eines Mundstücks zur Ziegelherstellung.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt einer mechanischen Formvorrichtung (Mundstück oder Pressform) für die Ziegel- oder Tonwarenfabrikation. Ein T-förmiges Profil (schraffiert) greift in eine mehrteilige, unten geschlitzte Außenform ein. Die mit 'r' gekennzeichneten Rundungen und die inneren Hohlräume deuten auf die Formgebung von profilierten Steinen oder Schienenführungen hin.",[495,1268,2076,1823,1390,316,1185],"Pressform",{"ymin":1880,"xmin":957,"ymax":2078,"xmax":2079},298,172,{"width":2081,"height":2082},494,594,"fig-97",[2085],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":2087,"outputPath":2088,"pageNumber":2070,"figureIndex":2089,"type":160,"figureNumber":2090,"caption":4,"shortDescription":2091,"detailedExplanation":2092,"relatedTerms":2093,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2100,"dimensions":2102,"assetId":2104,"assetKind":181,"referencedBySections":2105},"fig-98.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-98.webp",98,"Fig. 98","Isometrische Darstellung einer hohlen Bauplatte (Hohlplatte oder Gipsdiele) mit Längsrillen und Maßangaben.","Die historische Zeichnung zeigt ein im Querschnitt rechteckiges Hohlbauelement mit fünf quadratischen Innenkammern zur Gewichtsreduktion. Die Oberseite ist mit feinen Längsrillen versehen, vermutlich als Putzträger. Die Schmalseiten besitzen seitliche Nut-Feder-Profile zur Verbindung. Unten sind die Maße angegeben: eine Breite von 25 cm und eine Dicke\u002FHöhe von 4 cm.",[2094,2095,2096,1808,2097,2098,2099],"Hohlplatte","Leichtbauplatte","Gipsdiele","Deckenplatte","Wandbauplatte","Putzträger",{"ymin":343,"xmin":1085,"ymax":2101,"xmax":1927},477,{"width":740,"height":2103},429,"fig-98",[2106],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":2108,"outputPath":2109,"pageNumber":2070,"figureIndex":2110,"type":160,"figureNumber":2111,"caption":4,"shortDescription":2112,"detailedExplanation":2113,"relatedTerms":2114,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2120,"dimensions":2122,"assetId":2124,"assetKind":181,"referencedBySections":2125},"fig-99.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-99.webp",99,"Fig. 99","Isometrische Darstellung und Querschnittsdetail einer gerippten Verputzplatte (Fig. 99).","Die obere, perspektivische Zeichnung zeigt eine profilierte Verputzplatte mit den Maßen 70 cm Länge, 20 cm Breite und einer Dicke von 1,5 cm. Das darunter liegende Detail (Querschnitt) veranschaulicht die Montage an einer Lattung, wobei die schwalbenschwanzförmigen Nuten der Platte als Haftgrund für den Verputz dienen.",[2115,2099,2116,2117,2118,2119],"Verputzplatte","Lattung","Verputz","Gipsplatte","Rabitz",{"ymin":321,"xmin":749,"ymax":268,"xmax":2121},201,{"width":2123,"height":838},638,"fig-99",[2126],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":2128,"outputPath":2129,"pageNumber":2070,"figureIndex":1169,"type":160,"figureNumber":2130,"caption":4,"shortDescription":2131,"detailedExplanation":2132,"relatedTerms":2133,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2140,"dimensions":2143,"assetId":2145,"assetKind":181,"referencedBySections":2146},"fig-100.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-100.webp","Fig. 100. b.","Konstruktionszeichnung eines Ziegelgewebes (Stauss-Ziegelgewebe) als Putzträger an einem Deckenbalken.","Die Abbildung zeigt die Montage eines Ziegelgewebes (Putzträger aus einem Drahtgeflecht mit aufgepressten, kreuzförmigen Tonkörperchen, bezeichnet mit 'c') unter einem Deckenbalken ('Balken'). Dargestellt sind die Befestigungsdrähte ('a', 'b') sowie ein Rundeisen ('o') zur zusätzlichen Aussteifung oder Abhitzung des Gewebes.",[2134,2135,2099,2136,2137,2119,2138,2139],"Ziegelgewebe","Stauss-Ziegelgewebe","Drahtziegelgewebe","Deckenbalken","Balkenträger","Drahtnetz",{"ymin":432,"xmin":1288,"ymax":2141,"xmax":2142},608,545,{"width":799,"height":2144},1423,"fig-100",[2147],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":2149,"outputPath":2150,"pageNumber":2070,"figureIndex":2070,"type":160,"figureNumber":2151,"caption":4,"shortDescription":2152,"detailedExplanation":2153,"relatedTerms":2154,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2162,"dimensions":2164,"assetId":2167,"assetKind":181,"referencedBySections":2168},"fig-101.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-101.webp","Fig. 101","Darstellung verschiedener Schnittformen von Biberschwanz-Dachziegeln im Normalformat mit Maßangaben.","Die historische Zeichnung zeigt oben die Vorderseite mit Längsrillen sowie die Rückseite mit der Aufhängenase eines Biberschwanz-Dachsteines. Darunter sind vier verschiedene Ziegelschnitte im Normalformat (Länge 365 mm, Breite 155 mm) abgebildet: von oben nach unten Segmentschnitt, Rundschnitt, gotischer Schnitt und Spitzschnitt.",[2155,1375,2156,2157,2158,2159,2160,2161],"Biberschwanz","Segmentschnitt","Rundschnitt","gotischer Schnitt","Spitzschnitt","Dachstein","Normalformat",{"ymin":173,"xmin":2163,"ymax":1484,"xmax":1682},578,{"width":2165,"height":2166},541,2049,"fig-101",[2169],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},"dachziegel-tonwaren",{"filename":2172,"outputPath":2173,"pageNumber":2070,"figureIndex":2174,"type":160,"figureNumber":2175,"caption":4,"shortDescription":2176,"detailedExplanation":2177,"relatedTerms":2178,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2182,"dimensions":2186,"assetId":2188,"assetKind":181,"referencedBySections":2189},"fig-102.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-102.webp",102,"Fig. 102","Historische Darstellung von vier Turmziegeln bzw. kleinen Biberschwänzen mit verschiedenen Schnittformen.","Die Abbildung zeigt vier Varianten von Turmziegeln (kleine Biberschwänze) mit den angegebenen Maßen von 115 mm Breite und 270 mm Länge. Dargestellt sind die unterschiedlichen Schnittformen am unteren Ende: Segmentschnitt (oben links), Rundschnitt (oben rechts), gotischer Schnitt (unten links) und Spitzschnitt (unten rechts). Auf den Oberflächen sind jeweils zwei charakteristische Längsrillen (Wasserfalze) zu erkennen.",[2179,2155,1375,2156,2157,2158,2159,2180,2181,1091],"Turmziegel","Flachziegel","Dachdeckung",{"ymin":2183,"xmin":1066,"ymax":2184,"xmax":2185},739,968,151,{"width":1641,"height":2187},641,"fig-102",[2190],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2192,"outputPath":2193,"pageNumber":2070,"figureIndex":2194,"type":160,"figureNumber":2195,"caption":4,"shortDescription":2196,"detailedExplanation":2197,"relatedTerms":2198,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2204,"dimensions":2209,"assetId":2211,"assetKind":181,"referencedBySections":2212},"fig-103.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-103.webp",103,"Fig. 103","Historische Grafik eines Kehlziegels (Kehlsteins) zur Eindeckung von Dachkehlen.","Die Abbildung zeigt einen keilförmigen Kehlstein (Fig. 103) in langer Ausführung, hergestellt von den Schlesischen Dachstein- und Falzziegel-Fabriken (vormals G. Sturm, Freiwaldau). Diese speziell geformten Dachziegel ermöglichen die wasserdichte Eindeckung von Dachkehlen bei Biberschwanzdächern, ohne dass dafür Bleche (wie Zink) verwendet werden müssen.",[2199,2200,1375,2201,2202,2203],"Kehlstein","Kehlziegel","Biberschwanzdeckung","Dachkehle","Tondeckung",{"ymin":2205,"xmin":2206,"ymax":2207,"xmax":2208},637,231,843,294,{"width":2210,"height":2163},237,"fig-103",[2213],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2215,"outputPath":2216,"pageNumber":2070,"figureIndex":2217,"type":160,"figureNumber":2218,"caption":4,"shortDescription":2219,"detailedExplanation":2220,"relatedTerms":2221,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2223,"dimensions":2225,"assetId":2227,"assetKind":181,"referencedBySections":2228},"fig-104.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-104.webp",104,"Fig. 104","Historische Zeichnung eines kurzen Kehlsteins für die dichte Eindeckung von Dachkehlen.","Die Abbildung zeigt einen kurzen Kehlstein (Länge 37 cm) der Schlesischen Dachstein- und Falzziegel-Fabriken (vorm. G. Sturm A.-G. in Freiwaldau). Der profilierte Ziegel verjüngt sich nach unten hin und besitzt am oberen Ende eine Aufhängenase zur Befestigung an der Dachlatte, um eine regensichere Kehleindeckung ohne Zinkblech zu ermöglichen.",[2199,2200,1375,2201,2202,2222],"Tondachziegel",{"ymin":2187,"xmin":2224,"ymax":910,"xmax":2031},321,{"width":2226,"height":857},180,"fig-104",[2229],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2231,"outputPath":2232,"pageNumber":2070,"figureIndex":738,"type":160,"figureNumber":2233,"caption":4,"shortDescription":2234,"detailedExplanation":2235,"relatedTerms":2236,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2241,"dimensions":2246,"assetId":2248,"assetKind":181,"referencedBySections":2249},"fig-105.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-105.webp","Fig. 105","Historische Darstellung eines Schwenk- oder Walmsteins zur Grateindeckung bei Biberschwanzdächern (Figur 105).","Die Grafik zeigt einen keilförmig zulaufenden Schwenk- oder Walmstein (Spezialziegel) der Schlesischen Dachstein- und Falzziegel-Fabriken (vormals G. Sturm, Freiwaldau). Diese Dachsteine dienen zur regendichten Eindeckung von Dachgraten bei Biberschwanzdächern und besitzen am oberen Ende eine Aufhängenase sowie ausgeprägte Längsrillen.",[2237,2238,2239,2240,2160,1864],"Schwenkstein","Walmstein","Grateindeckung","Biberschwanzdach",{"ymin":2242,"xmin":2243,"ymax":2244,"xmax":2245},648,403,839,456,{"width":2121,"height":2247},536,"fig-105",[2250],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2252,"outputPath":2253,"pageNumber":2070,"figureIndex":2254,"type":160,"figureNumber":2255,"caption":4,"shortDescription":2256,"detailedExplanation":2257,"relatedTerms":2258,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2260,"dimensions":2261,"assetId":2263,"assetKind":181,"referencedBySections":2264},"fig-106.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-106.webp",106,"Fig. 106","Schwenk- oder Walmstein in schmaler Form zur Grateindeckung bei Biberschwanzdächern (Fig. 106).","Die Abbildung zeigt einen sich nach oben verjüngenden Schwenk- oder Walmstein in schmaler Ausführung mit einer Kopfbreite von 3 cm. Am oberen, schmalen Ende befindet sich eine Aufhängenase zur Befestigung an der Dachlatte. Dieser Spezialziegel dient zur regensicheren Eindeckung des Dachgrats bei Biberschwanzdächern und wurde von den Schlesischen Dachstein- und Falzziegel-Fabriken (vormals G. Sturm, Freiwaldau) produziert.",[2237,2238,2239,2240,1375,2259],"Tonziegel",{"ymin":2242,"xmin":1077,"ymax":2244,"xmax":2165},{"width":2262,"height":2247},212,"fig-106",[2265],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2267,"outputPath":2268,"pageNumber":2070,"figureIndex":1769,"type":160,"figureNumber":2269,"caption":4,"shortDescription":2270,"detailedExplanation":2271,"relatedTerms":2272,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2276,"dimensions":2279,"assetId":2282,"assetKind":181,"referencedBySections":2283},"fig-107.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-107.webp","Fig. 107","Ein einfacher, glatter, halbzylindrischer Firstziegel (Hohlziegel).","Die historische Illustration zeigt einen halbzylindrisch geformten Firstziegel (auch als Hohlziegel bezeichnet), der zur Abdeckung von Dachfirsten und Graten verwendet wird. Laut Begleittext handelt es sich um ein Modell mit einer Länge von 39 cm aus der Fabrik von Eustach Neumann in Berlin.",[2273,1022,1375,2274,2275,1091],"Firstziegel","Dacheindeckung","Mönch und Nonne",{"ymin":2277,"xmin":2278,"ymax":479,"xmax":153},873,203,{"width":2280,"height":2281},537,236,"fig-107",[2284],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2286,"outputPath":2287,"pageNumber":2070,"figureIndex":2288,"type":160,"figureNumber":2289,"caption":4,"shortDescription":2290,"detailedExplanation":2291,"relatedTerms":2292,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2295,"dimensions":2300,"assetId":2302,"assetKind":181,"referencedBySections":2303},"fig-108.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-108.webp",108,"Fig. 108","Ein Firstziegel mit Wulst zur Eindeckung von Dachfirsten.","Die Abbildung zeigt einen halbröhrenförmigen Firstziegel mit einem ausgeprägten Wulst (Verdickung) an einem Ende. Dieser Ziegeltyp hat laut historischem Text eine Länge von 40 cm und wurde von der Firma Eustach Neumann aus Berlin hergestellt. Er diente zur wasserdichten Abdeckung von Firsten und Graten bei geneigten Dächern.",[2273,2293,1022,1375,2274,2294],"Wulst","Eustach Neumann",{"ymin":2296,"xmin":2297,"ymax":2298,"xmax":2299},872,381,959,532,{"width":600,"height":2301},250,"fig-108",[2304],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2306,"outputPath":2307,"pageNumber":2070,"figureIndex":2308,"type":160,"figureNumber":2309,"caption":4,"shortDescription":2310,"detailedExplanation":2311,"relatedTerms":2312,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2317,"dimensions":2320,"assetId":2323,"assetKind":181,"referencedBySections":2324},"fig-109.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-109.webp",109,"Fig. 109","Historische Darstellung einer kleinen, ein Ziegel großen Dachgaube (Lüftungsziegel) der Firma Eustach Neumann, Berlin.","Die Abbildung zeigt eine baukeramische Dachgaube (auch Lüftungs- oder Dunsthaube) aus Ton, die fest mit einer flachen Dachplatte verbunden ist. Dieses Modell hat eine Breite von einem Ziegel (15 cm) und dient zur Belüftung und Entwässerung des Dachraums bei Tonziegelbedachungen.",[2313,2314,1091,2315,2294,2181,2316],"Dachgaube","Lüftungsziegel","Dachhaube","Dunsthaube",{"ymin":2318,"xmin":1273,"ymax":2319,"xmax":780},870,946,{"width":2321,"height":2322},465,219,"fig-109",[2325],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2327,"outputPath":2328,"pageNumber":2070,"figureIndex":2329,"type":160,"figureNumber":2330,"caption":4,"shortDescription":2331,"detailedExplanation":2332,"relatedTerms":2333,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2336,"dimensions":2340,"assetId":2341,"assetKind":181,"referencedBySections":2342},"fig-110.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-110.webp",110,"Fig. 110","Historische Darstellung einer tönernen Dachgaube (zwei Ziegel groß, 32 cm breit) der Firma Eustach Neumann.","Die Abbildung zeigt eine bogenförmige Dachgaube aus gebranntem Ton, die eine Breite von zwei Ziegeln (32 cm) aufweist. Dieses Bauelement der Firma Eustach Neumann aus Berlin diente zur Entlüftung oder Belichtung von Dachräumen. Es besteht aus einer flachen Basisplatte mit einem aufgesetzten, halbzylinderförmigen Gewölbe, das an der Stirnseite eine dekorative kleine Spitze besitzt.",[2313,2259,2294,2334,2335,1746,1091],"Dachbelüftung","Dachpfanne",{"ymin":2337,"xmin":2338,"ymax":2339,"xmax":412},116,767,204,{"width":1361,"height":1557},"fig-110",[2343],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2345,"outputPath":2346,"pageNumber":2070,"figureIndex":2347,"type":160,"figureNumber":2348,"caption":4,"shortDescription":2349,"detailedExplanation":2350,"relatedTerms":2351,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2356,"dimensions":2359,"assetId":2361,"assetKind":181,"referencedBySections":2362},"fig-111.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-111.webp",111,"Fig. 111","Historische Zeichnung einer holländischen Dachpfanne (S-Pfanne) in perspektivischer Ansicht.","Die Abbildung zeigt eine klassische holländische Dachpfanne, die sich durch ihren S-förmig geschwungenen Querschnitt auszeichnet. Gut erkennbar sind die Krempe zur Überdeckung der Längsfuge sowie die Nase an der Unterseite, die zum Einhängen des Ziegels in die Dachlatte dient.",[2335,2352,1375,2353,2354,2355],"Holländische Dachpfanne","S-Pfanne","Krempziegel","Einhängenase",{"ymin":2357,"xmin":2358,"ymax":225,"xmax":1189},245,786,{"width":1273,"height":2360},478,"fig-111",[2363],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2365,"outputPath":2366,"pageNumber":2070,"figureIndex":2367,"type":160,"figureNumber":2368,"caption":2369,"shortDescription":2370,"detailedExplanation":2371,"relatedTerms":2372,"pageContext":2373,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2374,"dimensions":2378,"assetId":2380,"assetKind":181,"referencedBySections":2381},"fig-112.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-112.webp",112,"Fig. 112","Nonne Mönch","Historische Darstellung einer Nonnen- und einer Mönch-Dachpfanne.","Die Zeichnung zeigt zwei traditionelle halbröhrenförmige Dachziegeltypen für die sogenannte Mönch-und-Nonne-Deckung. Links ist die rinnenförmige 'Nonne' (Unterpfanne) mit nach oben geöffneter Wölbung dargestellt, rechts daneben der 'Mönch' (Oberpfanne) mit nach oben gerichteter Rundung.",[2275,1022,1375,2335,2181,1746],"page-102",{"ymin":2375,"xmin":2376,"ymax":2123,"xmax":2377},459,727,947,{"width":909,"height":2379},503,"fig-112",[2382],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2384,"outputPath":2385,"pageNumber":2070,"figureIndex":2386,"type":160,"figureNumber":2387,"caption":4,"shortDescription":2388,"detailedExplanation":2389,"relatedTerms":2390,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2394,"dimensions":2398,"assetId":2400,"assetKind":181,"referencedBySections":2401},"fig-113.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-113.webp",113,"Fig. 113","Historische Grafik einer Holländer Pfanne (Dachziegel).","Die Abbildung zeigt eine Holländer Pfanne (Fig. 113) mit ihrer charakteristischen, geschwungenen S-Form im Detail. Deutlich zu erkennen sind die seitlichen und oberen Falze sowie die Überdeckungen, die für eine regensichere Eindeckung der Dachfläche sorgen. Vertrieben wurde dieser Ziegeltyp von der Dampfziegelei und den Tonwerken Hennigsdorf.",[2391,2335,1375,2392,1091,2393,2274],"Holländer Pfanne","Falzziegel","Hennigsdorf",{"ymin":2395,"xmin":2396,"ymax":2397,"xmax":909},717,689,948,{"width":1001,"height":2399},646,"fig-113",[2402],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2404,"outputPath":2405,"pageNumber":2070,"figureIndex":2406,"type":160,"figureNumber":2407,"caption":4,"shortDescription":2408,"detailedExplanation":2409,"relatedTerms":2410,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2413,"dimensions":2415,"assetId":2418,"assetKind":181,"referencedBySections":2419},"fig-114.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-114.webp",114,"Fig. 114","Historische Darstellung eines Doppelmulden-Falzziegels zur Dacheindeckung (Fig. 114).","Die Abbildung zeigt eine perspektivische Ansicht eines Falzziegels (Doppelmuldenfalzziegel) von oben. Gut zu erkennen sind die zwei charakteristischen Längsmulden zur Wasserableitung sowie die umlaufenden Kopf- und Seitenfalze, die ein regensicheres Ineinandergreifen der Ziegel bei der Dacheindeckung ermöglichen.",[2392,2411,1375,2259,2274,2412,1746],"Doppelmuldenfalzziegel","Gilardoni-Patent",{"ymin":1005,"xmin":2414,"ymax":1772,"xmax":661},809,{"width":2416,"height":2417},577,434,"fig-114",[2420],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2422,"outputPath":2423,"pageNumber":2217,"figureIndex":368,"type":160,"figureNumber":2424,"caption":4,"shortDescription":2425,"detailedExplanation":2426,"relatedTerms":2427,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2433,"dimensions":2434,"assetId":2436,"assetKind":181,"referencedBySections":2437},"fig-115.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-115.webp","Fig. 115","Historische Darstellung (Fig. 115) eines Patentfalzziegels der Brüggener Aktien-Gesellschaft für Tonwaren-Industrie.","Die Abbildung zeigt einen Patentfalzziegel mit doppelten Seitenfalzen, dreifacher Kopfdichtung und einer Schneeleiste in der schrägen Ansicht sowie im Querschnitt an der Unterseite. Dieses Modell der Brüggener Aktien-Gesellschaft für Tonwaren-Industrie aus Brüggen (Rheinland) benötigte 15 Stück pro Quadratmeter bei einem Lattenabstand von 33,5 cm.",[2428,2392,1375,2429,2430,2431,2432,2274],"Patentfalzziegel","Tonwaren-Industrie","Doppelter Seitenfalz","Kopfdichtung","Schneeleiste",{"ymin":292,"xmin":319,"ymax":892,"xmax":675},{"width":2435,"height":274},606,"fig-115",[2438],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2440,"outputPath":2441,"pageNumber":2217,"figureIndex":2337,"type":160,"figureNumber":2442,"caption":4,"shortDescription":2443,"detailedExplanation":2444,"relatedTerms":2445,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2452,"dimensions":2454,"assetId":2455,"assetKind":181,"referencedBySections":2456},"fig-116.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-116.webp","Fig. 116","Technische Schnitte eines Mulden-Falzziegels mit Seitenfalz und doppeltem Kopfschluss.","Die obere Detailzeichnung zeigt einen Querschnitt durch den Seitenfalz, der die seitliche, ineinandergreifende Verbindung zweier Mulden-Falzziegel darstellt. Die untere Profilzeichnung illustriert den Längsschnitt entlang der Dachneigung mit dem doppelten Kopfschluss an der Überlappungsstelle zweier Ziegel sowie die funktionale Aufhängung und Sicherung an der Dachlatte.",[2446,2392,2447,2448,2449,1375,2274,2450,2451],"Mulden-Falzziegel","Seitenfalz","Kopffalz","Kopfschluss","Dachlatte","Brüggener Aktien-Gesellschaft für Tonwaren-Industrie",{"ymin":318,"xmin":2453,"ymax":776,"xmax":247},335,{"width":780,"height":857},"fig-116",[2457],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2459,"outputPath":2460,"pageNumber":2217,"figureIndex":2461,"type":160,"figureNumber":2462,"caption":4,"shortDescription":2463,"detailedExplanation":2464,"relatedTerms":2465,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2471,"dimensions":2472,"assetId":2473,"assetKind":181,"referencedBySections":2474},"fig-117.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-117.webp",117,"Fig. 117","Perspektivische Ansicht und Querschnitt eines Dachfalzziegels der Firma Leon. Coppes aus Brüggen.","Die historische Zeichnung (Figur 117) zeigt oben die perspektivische Ansicht eines Mulden-Falzziegels mit zwei parallel verlaufenden Wasserabführungsrinnen. Unten ist der Querschnitt des Ziegels dargestellt, welcher die seitlichen Verbindungsfalze (doppelter Seitenfalz) sowie zwei Hängenasen an der Unterseite zur Befestigung auf den Dachlatten verdeutlicht. Dieser Ziegel eignet sich laut Beschreibung sowohl für die Parallel- als auch für die Verbanddeckung.",[2466,2392,2467,2468,2469,2181,2470],"Dachfalzziegel","Muldenfalzziegel","Doppelfalz","Hängenase","Leon. Coppes",{"ymin":173,"xmin":1115,"ymax":797,"xmax":761},{"width":780,"height":800},"fig-117",[2475],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2477,"outputPath":2478,"pageNumber":2217,"figureIndex":2479,"type":160,"figureNumber":2480,"caption":4,"shortDescription":2481,"detailedExplanation":2482,"relatedTerms":2483,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2485,"dimensions":2486,"assetId":2487,"assetKind":181,"referencedBySections":2488},"fig-118.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-118.webp",118,"Fig. 118","Historische Abbildung einer Paralleldeckung mit Dachfalzziegeln auf Dachlatten.","Die Zeichnung (Fig. 118) illustriert die Verlegung von Dachfalzziegeln der Tonwarenfabrik Leon. Coppes aus Brüggen im Rheinland. Dargestellt ist die sogenannte Paralleldeckung (geradlinige Überdeckung) auf hölzernen Dachlatten, bei der die vertikalen Fugen der übereinanderliegenden Ziegelreihen in einer geraden Linie durchlaufen, anstatt wie bei der Verbanddeckung versetzt zu sein.",[2392,2484,2181,2450,1906,1375],"Paralleldeckung",{"ymin":318,"xmin":1720,"ymax":638,"xmax":1891},{"width":2030,"height":896},"fig-118",[2489],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2491,"outputPath":2492,"pageNumber":2217,"figureIndex":2493,"type":160,"figureNumber":2494,"caption":4,"shortDescription":2495,"detailedExplanation":2496,"relatedTerms":2497,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2498,"dimensions":2500,"assetId":2501,"assetKind":181,"referencedBySections":2502},"fig-119.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-119.webp",119,"Fig. 119","Schematische Darstellung einer Paralleldeckung mit Dachfalzziegeln.","Die historische Zeichnung (Fig. 119) illustriert die geradlinige Verlegung (Paralleldeckung) von Dachfalzziegeln der Firma Leon. Coppes aus Brüggen im Rheinland. Gezeigt werden acht profilierte Falzziegel in zwei Reihen, deren Seiten- und Kopffalze so ineinandergreifen, dass die vertikalen Stoßfugen exakt übereinanderliegen.",[2392,2484,2181,2470,2448,2447,1375],{"ymin":453,"xmin":319,"ymax":2499,"xmax":1271},630,{"width":585,"height":815},"fig-119",[2503],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2505,"outputPath":2506,"pageNumber":2217,"figureIndex":2507,"type":160,"figureNumber":2508,"caption":4,"shortDescription":2509,"detailedExplanation":2510,"relatedTerms":2511,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2514,"dimensions":2515,"assetId":2517,"assetKind":181,"referencedBySections":2518},"fig-120.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-120.webp",120,"Fig. 120","Historische Darstellung eines Patentfalzziegels der Firma Karl Ludowici in der Ansicht.","Die technische Zeichnung zeigt die Oberseite eines Patentfalzziegels von Karl Ludowici (Ludwigshafen a. Rh. \u002F Jockgrim). Gut zu erkennen sind die zwei tiefen, parallel verlaufenden Abflussmulden sowie die doppelten Falzungen am oberen Kopfende, die für eine zuverlässige und regendichte Verband- oder Paralleldeckung sorgen.",[2428,2392,1375,2512,2513,2468,2449,2181],"Karl Ludowici","Abflusskanal",{"ymin":173,"xmin":1946,"ymax":154,"xmax":638},{"width":740,"height":2516},602,"fig-120",[2519],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2521,"outputPath":2522,"pageNumber":2217,"figureIndex":2523,"type":160,"figureNumber":2524,"caption":4,"shortDescription":2525,"detailedExplanation":2526,"relatedTerms":2527,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2529,"dimensions":2531,"assetId":2533,"assetKind":181,"referencedBySections":2534},"fig-121.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-121.webp",121,"Fig. 121","Perspektivische Ansicht und Schnittzeichnung eines Ludowici-Patentfalzziegels.","Die obere Zeichnung zeigt eine schräge Ansicht eines doppelten Falzziegels (Patentfalzziegel) der Firma Karl Ludowici mit tiefen Abflusskanälen. Die untere Detailzeichnung (Fig. 121) stellt den Querschnitt der ineinandergreifenden Kopf- und Fußfalze zweier Ziegel dar, die an einer Dachlatte aufliegen und zusätzlich mechanisch gesichert sind.",[2428,2528,1375,2392,2448,2181,1549],"Ludowici",{"ymin":2530,"xmin":1025,"ymax":600,"xmax":1188},305,{"width":2532,"height":251},497,"fig-121",[2535],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2537,"outputPath":2538,"pageNumber":2217,"figureIndex":637,"type":160,"figureNumber":2539,"caption":4,"shortDescription":2540,"detailedExplanation":2541,"relatedTerms":2542,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2544,"dimensions":2545,"assetId":2547,"assetKind":181,"referencedBySections":2548},"fig-122.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-122.webp","Fig. 122","Technische Detailzeichnung (Schnitt) eines Patentfalzziegels der Firma Karl Ludowici.","Die Abbildung zeigt in Figur 122 ein technisches Detail eines Patentfalzziegels von Karl Ludowici. Der obere Teil stellt ein Anschluss- oder Entwässerungsdetail in der Aufsicht dar, während der untere Teil den Querschnitt des seitlichen Doppelfalzes zweier ineinandergreifender Dachziegel zeigt.",[2428,2512,2392,2468,2181,1549,2543,2259],"Detailzeichnung",{"ymin":247,"xmin":1025,"ymax":518,"xmax":1188},{"width":2532,"height":2546},354,"fig-122",[2549],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2551,"outputPath":2552,"pageNumber":2217,"figureIndex":2553,"type":160,"figureNumber":2554,"caption":4,"shortDescription":2555,"detailedExplanation":2556,"relatedTerms":2557,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2559,"dimensions":2560,"assetId":2561,"assetKind":181,"referencedBySections":2562},"fig-123.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-123.webp",123,"Fig. 123","Perspektivische Ansicht eines altdeutschen Falzziegels (Fig. 123).","Die Abbildung zeigt einen historischen 'altdeutschen Ziegel' (Falzziegel) mit einer charakteristischen geschwungenen Muldenform und ausgeprägten Falzen zur wasserdichten Verlegung. Laut dem Begleittext des Werkes eignet sich dieser spezielle Ziegeltyp besonders für die denkmalgerechte Umdeckung und Sanierung historischer Bauwerke wie Burgen und Schlösser.",[2392,2558,1375,2181,2259,1746],"Altdeutscher Ziegel",{"ymin":854,"xmin":1188,"ymax":834,"xmax":1429},{"width":1027,"height":296},"fig-123",[2563],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2565,"outputPath":2566,"pageNumber":2217,"figureIndex":2567,"type":160,"figureNumber":2568,"caption":4,"shortDescription":2569,"detailedExplanation":2570,"relatedTerms":2571,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2574,"dimensions":2575,"assetId":2578,"assetKind":181,"referencedBySections":2579},"fig-124.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-124.webp",124,"Fig. 124","Schematische Darstellung eines Schuppenfalzziegels in der Draufsicht (Figur 124).","Die Abbildung zeigt die Draufsicht auf einen Schuppenfalzziegel (Fig. 124), der insbesondere für Kirchendächer, Türme und größere Landhäuser verwendet wird. Die Zeichnung verdeutlicht das System der seitlichen und kopfseitigen Falze zur Regensicherung sowie das integrierte Nagelloch zur Windsicherung.",[2572,2392,1375,2181,2573,1091],"Schuppenfalzziegel","Dachfalz",{"ymin":833,"xmin":2142,"ymax":1869,"xmax":2499},{"width":2576,"height":2577},317,506,"fig-124",[2580],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2582,"outputPath":2583,"pageNumber":2217,"figureIndex":2584,"type":160,"figureNumber":2585,"caption":4,"shortDescription":2586,"detailedExplanation":2587,"relatedTerms":2588,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2589,"dimensions":2591,"assetId":2593,"assetKind":181,"referencedBySections":2594},"fig-125.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-125.webp",125,"Fig. 125","Schematische Darstellung eines Schuppenfalzziegels (Fig. 125) in der Vorderansicht.","Die historische Zeichnung zeigt die Vorderansicht eines Schuppenfalzziegels mit charakteristisch abgerundetem Fußende (Schuppenform). Gut zu erkennen sind die vertikalen Entwässerungsrillen sowie die seitlichen und oberen Falze zur regendichten Verfalzung auf der Dachfläche. Solche Ziegel wurden insbesondere für steilere Dächer wie bei Kirchendächern, Türmen und größeren Landhäusern verwendet.",[2572,2392,1375,2181,2449,2447],{"ymin":500,"xmin":1361,"ymax":2590,"xmax":1203},600,{"width":2592,"height":2046},227,"fig-125",[2595],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2597,"outputPath":2598,"pageNumber":2217,"figureIndex":2599,"type":160,"figureNumber":2600,"caption":4,"shortDescription":2601,"detailedExplanation":2602,"relatedTerms":2603,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2606,"dimensions":2608,"assetId":2610,"assetKind":181,"referencedBySections":2611},"fig-126.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-126.webp",126,"Fig. 126","Schematische Darstellung eines großen Turmfalzziegels (Fig. 126) mit angedeuteter Überdeckung im Verband.","Die Abbildung zeigt die Vorderseite eines großen Turmfalzziegels, der zur Eindeckung von Dachgauben und kleineren Türmen dient. Die gestrichelten Linien im Hintergrund verdeutlichen das Ineinandergreifen der Falze mit den darunterliegenden Dachziegeln bei der Verlegung.",[2604,2392,1375,2181,2605,2528,2313],"Turmfalzziegel","Turmdeckung",{"ymin":1392,"xmin":2607,"ymax":1869,"xmax":1720},700,{"width":2609,"height":415},299,"fig-126",[2612],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2614,"outputPath":2615,"pageNumber":2217,"figureIndex":2616,"type":160,"figureNumber":2617,"caption":4,"shortDescription":2618,"detailedExplanation":2619,"relatedTerms":2620,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2622,"dimensions":2625,"assetId":2626,"assetKind":181,"referencedBySections":2627},"fig-127.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-127.webp",127,"Fig. 127","Schematische Darstellung der Verlegung von kleinen Turmfalzziegeln (Fig. 127).","Die Zeichnung illustriert das Ineinandergreifen und die Überdeckung von kleinen Turmfalzziegeln bei der Eindeckung im Verband. Diese Ziegelform besitzt ausgeprägte Kopf- und Seitenfalze zur Ableitung von Regenwasser und wird laut historischem Text vorzugsweise für Dachgauben und kleinere Türmchen verwendet.",[2604,2392,1375,2274,2313,2605,2621],"Falzung",{"ymin":1600,"xmin":2623,"ymax":2624,"xmax":949},790,670,{"width":585,"height":815},"fig-127",[2628],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2630,"outputPath":2631,"pageNumber":2217,"figureIndex":2632,"type":160,"figureNumber":2633,"caption":4,"shortDescription":2634,"detailedExplanation":2635,"relatedTerms":2636,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2638,"dimensions":2639,"assetId":2640,"assetKind":181,"referencedBySections":2641},"fig-128.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-128.webp",128,"Fig. 128","Grafische Darstellung einer Eindeckung mit Dachfalzziegeln auf Dachlatten.","Die Abbildung (Figur 128) zeigt ein System von ineinandergreifenden Dachfalzziegeln der Siegersdorfer Werke Friedr. Hoffmann aus Siegersdorf in Schlesien. Die Zeichnung veranschaulicht, wie die Ziegel durch ihre Kopf- und Seitenfalze regendicht ineinandergreifen und auf den horizontalen Dachlatten verlegt werden.",[2466,2392,2274,2450,2637,2222,2621],"Siegersdorfer Werke",{"ymin":1289,"xmin":319,"ymax":270,"xmax":2011},{"width":895,"height":586},"fig-128",[2642],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2644,"outputPath":2645,"pageNumber":2217,"figureIndex":2646,"type":160,"figureNumber":2647,"caption":4,"shortDescription":2648,"detailedExplanation":2649,"relatedTerms":2650,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2655,"dimensions":2657,"assetId":2659,"assetKind":181,"referencedBySections":2660},"fig-129.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-129.webp",129,"Fig. 129","Historische Zeichnung eines Dachfalzziegels mit eingesetzter Glasscheibe (Glasfalzziegel).","Die Abbildung zeigt ein Modell eines Falzziegels der Siegersdorfer Werke (Friedr. Hoffmann in Siegersdorf, Schlesien), in das eine rechteckige Glasscheibe integriert ist. Diese Ziegel dienten dazu, ohne aufwendige Fensterkonstruktionen oder Dachgauben direktes Tageslicht in den Dachboden zu leiten.",[2392,2651,2652,2637,1375,2653,2654],"Glasfalzziegel","Lichtziegel","Dachbelichtung","Glaseinsatz",{"ymin":537,"xmin":2301,"ymax":2656,"xmax":638},830,{"width":2658,"height":2577},353,"fig-129",[2661],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2663,"outputPath":2664,"pageNumber":2217,"figureIndex":538,"type":160,"figureNumber":2665,"caption":4,"shortDescription":2666,"detailedExplanation":2667,"relatedTerms":2668,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2672,"dimensions":2673,"assetId":2675,"assetKind":181,"referencedBySections":2676},"fig-130.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-130.webp","Fig. 130","Historische Darstellung eines Lukensteins mit schützender Kappe zur Belüftung des Dachbodens.","Die Abbildung zeigt einen speziellen Dachziegel (Lukenstein) der Siegersdorfer Werke (Friedr. Hoffmann) mit einer aufgesetzten Kappe. Diese Konstruktion ermöglicht eine wettergeschützte Entlüftung und Belüftung des Dachraums, indem sie Luftzirkulation erlaubt, während das Eindringen von Regen und Schnee verhindert wird.",[2669,2334,2392,1375,2670,2671,2637],"Lukenstein","Kappe","Dachentlüftung",{"ymin":2624,"xmin":499,"ymax":583,"xmax":367},{"width":1929,"height":2674},286,"fig-130",[2677],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2679,"outputPath":2680,"pageNumber":2217,"figureIndex":2681,"type":160,"figureNumber":2682,"caption":4,"shortDescription":2683,"detailedExplanation":2684,"relatedTerms":2685,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2691,"dimensions":2692,"assetId":2694,"assetKind":181,"referencedBySections":2695},"fig-131.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-131.webp",131,"Fig. 131","Schematische Darstellung eines Falzziegels mit einem sogenannten „Ohr“ zur Befestigung an überstehenden Dachteilen (Fig. 131).","Die Zeichnung verdeutlicht die windsichere Befestigung eines Falzziegels an einer Dachlatte im Bereich des Dachüberstands (z. B. an der Traufe). Ein an der Unterseite des Ziegels angeformtes Auge bzw. eine Öse (als „Ohr“ bezeichnet) ermöglicht die Durchführung eines dünnen Kupferdrahts zur Fixierung an der Latte, wodurch eine vollflächige Schalung überstehender Dachteile eingespart werden kann.",[2392,2686,2450,2687,2688,2689,2181,2690],"Ohr","Dachüberstand","Traufschicht","Sturmsicherung","Drahtbefestigung",{"ymin":478,"xmin":1288,"ymax":226,"xmax":1188},{"width":2693,"height":2546},407,"fig-131",[2696],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2698,"outputPath":2699,"pageNumber":2217,"figureIndex":2700,"type":160,"figureNumber":2701,"caption":4,"shortDescription":2702,"detailedExplanation":2703,"relatedTerms":2704,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2707,"dimensions":2709,"assetId":2712,"assetKind":181,"referencedBySections":2713},"fig-132.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-132.webp",132,"Fig. 132","Strichzeichnung einer Falzdachpfanne nach Patent E. von Kobylinski in der Ansicht von oben (Fig. 132).","Die Abbildung zeigt die Oberseite einer patentierten Falzdachpfanne (D. R. P. Nr. 27611) des Erfinders E. von Kobylinski aus Woeterkeim. Gut zu erkennen ist der obere erhöhte Rand (bezeichnet mit 'a'), der zusammen mit dem seitlichen Rand 'e' zur regendichten Überfalzung bei der Eindeckung beiträgt. Diese Konstruktion ermöglichte eine dichte Dachdeckung ohne vorherige Schalung.",[2705,2392,1375,2274,2706,451,1091],"Falzdachpfanne","Kobylinski",{"ymin":2708,"xmin":499,"ymax":1891,"xmax":500},805,{"width":2710,"height":2711},263,409,"fig-132",[2714],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2716,"outputPath":2717,"pageNumber":2217,"figureIndex":2718,"type":160,"figureNumber":2719,"caption":4,"shortDescription":2720,"detailedExplanation":2721,"relatedTerms":2722,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2726,"dimensions":2727,"assetId":2728,"assetKind":181,"referencedBySections":2729},"fig-133.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-133.webp",133,"Fig. 133","Technische Zeichnung der Unterseite einer Falzdachpfanne nach dem Patent von E. von Kobylinski (Fig. 133).","Die Abbildung zeigt die Unterseite (Unterfläche) einer muldenförmigen Falzdachpfanne (System Kobylinski, D. R. P. Nr. 27611) mit den angeformten Rippen und Falzen zur Abdichtung gegen Wind und Wetter. Gut zu erkennen sind die mit Kleinbuchstaben (b, c, d, f, g) markierten Stege und Doppelleisten, die im verlegten Zustand formschlüssig in die Oberseite des benachbarten Ziegels eingreifen, sowie die Aufhängenase am oberen Rand zur Befestigung auf der Dachlatte.",[2723,2392,1375,2181,2724,2222,2335,2725],"Falzpfanne","Kobylinski-Ziegel","Unterseite",{"ymin":2708,"xmin":2321,"ymax":1891,"xmax":367},{"width":2710,"height":2711},"fig-133",[2730],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2732,"outputPath":2733,"pageNumber":2217,"figureIndex":2734,"type":160,"figureNumber":2735,"caption":4,"shortDescription":2736,"detailedExplanation":2737,"relatedTerms":2738,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2740,"dimensions":2741,"assetId":2742,"assetKind":181,"referencedBySections":2743},"fig-134.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-134.webp",134,"Fig. 134","Schematische Darstellung der Verlegung von Falzdachpfannen auf hölzernen Dachlatten.","Die historische Zeichnung (Fig. 134) illustriert das Ineinandergreifen von vier Falzziegeln (Falzdachpfannen nach dem System von E. von Kobylinski) bei der Dachdeckung. Sie zeigt die Befestigung auf Dachlatten mit einem Lattweitenmaß von 0,30 m sowie ein seitliches Spiel bzw. eine Überdeckung von 0,03 m am linken Rand.",[2392,2705,2181,2450,2116,2739,1375,2222],"Lattweite",{"ymin":928,"xmin":454,"ymax":412,"xmax":815},{"width":2030,"height":251},"fig-134",[2744],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2746,"outputPath":2747,"pageNumber":2217,"figureIndex":758,"type":160,"figureNumber":2748,"caption":4,"shortDescription":2749,"detailedExplanation":2750,"relatedTerms":2751,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2753,"dimensions":2754,"assetId":2755,"assetKind":181,"referencedBySections":2756},"fig-135.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-135.webp","Fig. 135","Perspektivische Ansicht einer Dachdeckung mit ineinandergreifenden Falzziegeln (oder Falzdachpfannen).","Die Abbildung (Fig. 135) zeigt die schematische Anordnung und Überdeckung mehrerer Falzziegel auf einer Dachfläche. Gut zu erkennen ist das Prinzip der Verlegung, bei dem die seitlichen und kopfseitigen Falze der Ziegel lückenlos ineinandergreifen, um eine regensichere und winddichte Eindeckung im Verband zu gewährleisten.",[2392,2705,2181,1375,2116,2752,2449,2447],"Überdeckung",{"ymin":369,"xmin":2708,"ymax":390,"xmax":479},{"width":1273,"height":838},"fig-135",[2757],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2759,"outputPath":2760,"pageNumber":1769,"figureIndex":2761,"type":160,"figureNumber":2762,"caption":4,"shortDescription":2763,"detailedExplanation":2764,"relatedTerms":2765,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2770,"dimensions":2772,"assetId":2773,"assetKind":181,"referencedBySections":2774},"fig-136.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-136.webp",136,"Fig. 136","Zwei Ansichten eines Kehl-Anschlussziegels (D.R.G.M. Nr. 34170) zur Abdichtung einer Dachkehle.","Die Abbildung zeigt die Vorder- und Rück- bzw. Profilansicht eines keilförmig zulaufenden Kehl-Anschlussziegels, hergestellt von den Schlesischen Dachstein- und Falzziegel-Fabriken (vorm. G. Sturm, A.-G. in Freiwaldau). Das Bauteil dient dem wasserdichten Anschluss einer Ziegelkehle an ein Falzziegeldach, hat eine Länge von 36 cm und wird mit 8 Stück pro Meter Dachkehle verlegt.",[2766,2767,2768,1375,2181,2769],"Kehl-Anschlussziegel","Ziegelkehle","Falzziegeldach","Schlesische Dachstein- und Falzziegel-Fabriken",{"ymin":368,"xmin":1262,"ymax":154,"xmax":2771},145,{"width":2453,"height":247},"fig-136",[2775],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2777,"outputPath":2778,"pageNumber":1769,"figureIndex":2779,"type":160,"figureNumber":2780,"caption":4,"shortDescription":2781,"detailedExplanation":2782,"relatedTerms":2783,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2788,"dimensions":2789,"assetId":2791,"assetKind":181,"referencedBySections":2792},"fig-137.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-137.webp",137,"Fig. 137","Technische Zeichnung eines Rathenower Patent-Dachfalzziegels im Verband (Fig. 137).","Die Abbildung veranschaulicht das Ineinandergreifen zweier Rathenower Patent-Dachfalzziegel (D.R.P. Nr. 9741) zur Darstellung des wasserdichten Falzsystems. Zu sehen sind die präzise geführten Längs- und Querfalze, die das Eindringen von Feuchtigkeit und Wind verhindern. Hergestellt wurde der Ziegel in der Dampfziegelei von C. G. Mathes in Rathenow.",[1375,2392,2784,2785,2181,2786,2787],"Patent-Dachfalzziegel","Rathenow","Falzverbindung","Historisches Baumaterial",{"ymin":292,"xmin":2226,"ymax":2453,"xmax":343},{"width":415,"height":2790},713,"fig-137",[2793],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2795,"outputPath":2796,"pageNumber":1769,"figureIndex":2797,"type":160,"figureNumber":2798,"caption":4,"shortDescription":2799,"detailedExplanation":2800,"relatedTerms":2801,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2802,"dimensions":2803,"assetId":2804,"assetKind":181,"referencedBySections":2805},"fig-138.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-138.webp",138,"Fig. 138","Technische Darstellung eines rheinischen Muldenfalzziegels mit Detailschnitten der Falzsysteme.","Die Abbildung zeigt eine perspektivische Ansicht eines rheinischen Muldenfalzziegels nach D.R.P. 80080 von Eustach Neumann. Drei detaillierte Begleitzeichnungen verdeutlichen den dreifachen Kopfverschluss ('Dreifacher Schluss am Kopfe'), den doppelten Seitenfalzverschluss ('Doppelschluss der Falze') sowie einen einfachen Profil-Querschnitt des Dachziegels.",[2467,2392,1375,2449,2447,1185,2181],{"ymin":318,"xmin":1188,"ymax":638,"xmax":2499},{"width":1470,"height":896},"fig-138",[2806],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2808,"outputPath":2809,"pageNumber":1769,"figureIndex":2810,"type":160,"figureNumber":2811,"caption":4,"shortDescription":2812,"detailedExplanation":2813,"relatedTerms":2814,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2821,"dimensions":2823,"assetId":2824,"assetKind":181,"referencedBySections":2825},"fig-139.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-139.webp",139,"Fig. 139","Eine historische Abbildung des Dichtungsfalzziegels „Herkules“ (System Peetz) in der Unter- und Oberansicht.","Die Grafik zeigt links die Unteransicht des Ziegels mit der seitlichen 'Quetsch-Rippe' und Aufhängenasen am oberen Rand. Die rechte Seite stellt die Oberansicht dar, auf der die 'Füll-Nute' für das Bindemittel (Mörtel) und die gegenüberliegende 'Ueberdeckungsfläche' beschriftet sind, die ein Eindringen von Triebschnee und Ruß verhindern sollen.",[2815,2392,2816,2817,2818,2819,2820,1375],"Dichtungsfalzziegel","Herkules","System Peetz","Quetschrippe","Füllnute","Zementkunststein",{"ymin":173,"xmin":1289,"ymax":2822,"xmax":412},295,{"width":1045,"height":838},"fig-139",[2826],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2828,"outputPath":2829,"pageNumber":1769,"figureIndex":1076,"type":160,"figureNumber":2830,"caption":4,"shortDescription":2831,"detailedExplanation":2832,"relatedTerms":2833,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2835,"dimensions":2837,"assetId":2839,"assetKind":181,"referencedBySections":2840},"fig-140.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-140.webp","Fig. 140","Detailansicht eines verbesserten Muldenfalzziegels mit zwei Kopffalzen und zwei Seitenfalzen.","Die Abbildung zeigt die technische Zeichnung eines verbesserten Muldenfalzziegels mit zwei ausgeprägten Mulden sowie jeweils doppeltem Kopf- und Seitenfalz zur optimierten Regendichtigkeit. Hergestellt wurde dieser Typ von der Dampf-Falzziegelfabrik von Ackeren & Canoy in Gillrath bei Geilenkirchen (Rheinland). Auf einen Quadratmeter Dachfläche entfallen 15 Stück dieser Ziegel, die sowohl aus Ton als auch im Bereich der Zementkunststeine aus Zement und Sand gefertigt werden konnten.",[2467,2392,1375,2448,2447,2820,2834],"Bedachung",{"ymin":797,"xmin":1034,"ymax":433,"xmax":2836},148,{"width":2838,"height":800},393,"fig-140",[2841],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2843,"outputPath":2844,"pageNumber":1769,"figureIndex":2845,"type":160,"figureNumber":2846,"caption":4,"shortDescription":2847,"detailedExplanation":2848,"relatedTerms":2849,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2854,"dimensions":2855,"assetId":2856,"assetKind":181,"referencedBySections":2857},"fig-141.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-141.webp",141,"Fig. 141","Historische Darstellung eines Knickfalzziegels (D.R.P. Nr. 101630) im Hochformat.","Die Abbildung zeigt die Vorderansicht eines Knickfalzziegels (Deutsches Reichs-Patent Nr. 101630), der von der Dampfziegelei und Tonwerk Hennigsdorf a. H. August Burg, Aktiengesellschaft hergestellt wurde. Deutlich zu erkennen sind die seitlichen Falze zur Verzahnung sowie zwei Befestigungslöcher im oberen Bereich. Die farbige bzw. schattierte Abstufung in der Mitte veranschaulicht die Knickstruktur zur optimalen Wasserableitung.",[2850,2392,1375,2181,2851,2852,2853],"Knickfalzziegel","Patentziegel","Dampfziegelei Hennigsdorf","Baustoff",{"ymin":892,"xmin":1946,"ymax":433,"xmax":1890},{"width":2576,"height":1221},"fig-141",[2858],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2860,"outputPath":2861,"pageNumber":1769,"figureIndex":2862,"type":160,"figureNumber":2863,"caption":4,"shortDescription":2864,"detailedExplanation":2865,"relatedTerms":2866,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2871,"dimensions":2872,"assetId":2873,"assetKind":181,"referencedBySections":2874},"fig-142.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-142.webp",142,"Fig. 142","Zwei schematische Darstellungen von patentierten Strangfalzziegeln mit seitlichem Falz nach dem System von Emil Schmid-Kerez.","Die Abbildung zeigt links das Ineinandergreifen zweier Falzziegel, bei denen die Mittelrippe 'e' im oberen Bereich 'h' in die Ebene des Mittelbandes 'b' niedergedrückt ist, um ein flaches Hauptband zu bilden. Rechts wird eine Variante mit ausgeschnittener Falzüberdeckungshöhlung ('k') dargestellt, die ebenfalls ein dichtes Verlegen der Ziegel ermöglicht.",[2392,2867,2868,1375,2869,2870],"Strangfalzziegel","Emil Schmid-Kerez","Mittelrippe","Falzüberdeckung",{"ymin":638,"xmin":1188,"ymax":519,"xmax":1869},{"width":1452,"height":2546},"fig-142",[2875],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2877,"outputPath":2878,"pageNumber":1769,"figureIndex":2879,"type":160,"figureNumber":2880,"caption":4,"shortDescription":2881,"detailedExplanation":2882,"relatedTerms":2883,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2887,"dimensions":2889,"assetId":2890,"assetKind":181,"referencedBySections":2891},"fig-143.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-143.webp",143,"Fig. 143","Schematische Darstellung zweier ineinandergreifender deutscher Falzziegel nach dem System Otto Bock auf Dachlatten mit Maßangabe des Lattenabstands (0,33 m).","Die historische Zeichnung veranschaulicht die Verlegung und Verfalzung zweier Dachziegel (System Otto Bock, D.R.P. Nr. 24564) auf horizontalen Traglatten. Ein gestrichelter Doppelpfeil mit dem Wert '0.33' verdeutlicht das Lattmaß bzw. den Abstand der Dachlatten von 33 cm.",[2392,2274,2884,2450,2116,2885,2886],"Otto Bock","Lattmaß","Zementdachstein",{"ymin":2888,"xmin":2499,"ymax":175,"xmax":296},310,{"width":2435,"height":2711},"fig-143",[2892],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2894,"outputPath":2895,"pageNumber":1769,"figureIndex":2896,"type":160,"figureNumber":2897,"caption":4,"shortDescription":2898,"detailedExplanation":2899,"relatedTerms":2900,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2902,"dimensions":2903,"assetId":2904,"assetKind":181,"referencedBySections":2905},"fig-144.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-144.webp",144,"Fig. 144","Schematische Darstellung zweier verlegter deutscher Falzziegel auf Dachlatten.","Die historische Zeichnung (Fig. 144) zeigt die Verlegung und das Ineinandergreifen von sogenannten 'Deutschen Falzziegeln' auf zwei hölzernen Dachlatten. Ein gestrichelter Maßpfeil verdeutlicht den Lattungsabstand von 0,33 Metern (33 cm), der für diese Ziegelart erforderlich ist.",[2392,1375,2116,2274,2820,2834,2901],"Dachkonstruktion",{"ymin":2888,"xmin":296,"ymax":175,"xmax":226},{"width":585,"height":2711},"fig-144",[2906],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2908,"outputPath":2909,"pageNumber":1769,"figureIndex":2771,"type":160,"figureNumber":2910,"caption":4,"shortDescription":2911,"detailedExplanation":2912,"relatedTerms":2913,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2915,"dimensions":2917,"assetId":2919,"assetKind":181,"referencedBySections":2920},"fig-145.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-145.webp","Fig. 145","Historische Darstellung deutscher Hohlstrangfalzziegel (D.R.P. 45165) auf Dachlatten.","Die Abbildung zeigt die Verlegung und Überdeckung von Hohlstrangfalzziegeln nach deutschem System. Deutlich sichtbar sind die Hohlräume im Querschnitt der Ziegel an den Stirnseiten, die zur Gewichtsreduzierung und besseren Wärmedämmung dienen, sowie die hölzerne Trägerkonstruktion (Dachlatten).",[2914,2392,1375,2181,1022,2450,451],"Hohlstrangfalzziegel",{"ymin":291,"xmin":466,"ymax":835,"xmax":2916},170,{"width":2918,"height":2063},443,"fig-145",[2921],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2923,"outputPath":2924,"pageNumber":1769,"figureIndex":2925,"type":160,"figureNumber":2926,"caption":4,"shortDescription":2927,"detailedExplanation":2928,"relatedTerms":2929,"pageContext":2932,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2933,"dimensions":2934,"assetId":2935,"assetKind":181,"referencedBySections":2936},"fig-146.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-146.webp",146,"Fig. 146","Technische Zeichnung eines Freiwaldauer Strangfalzziegels zur Veranschaulichung der Dachdeckung auf Latten sowie seiner Abmessungen und Profile.","Die historische Abbildung zeigt oben die schematische Verlegung des Freiwaldauer Strangfalzziegels auf hölzernen Dachlatten mit Maßangaben zum Lattenabstand (28–29 cm) und der Überlappung. Unten sind das charakteristische Querschnittprofil sowie die Vorder- und Rückseite des einzelnen Ziegels mit den Abmessungen von 37 cm Länge und 15 cm Breite im Detail dargestellt.",[2867,2392,2181,2450,2930,1375,2931],"Freiwaldauer","Baustoffkunde","page 107",{"ymin":1289,"xmin":1025,"ymax":542,"xmax":927},{"width":585,"height":251},"fig-146",[2937],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2939,"outputPath":2940,"pageNumber":1769,"figureIndex":2941,"type":160,"figureNumber":2942,"caption":4,"shortDescription":2943,"detailedExplanation":2944,"relatedTerms":2945,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2947,"dimensions":2948,"assetId":2950,"assetKind":181,"referencedBySections":2951},"fig-147.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-147.webp",147,"Fig. 147","Technische Zeichnung eines patentierten gelochten Falzziegels von L. Schmelzer im Aufriss, Seitenriss und Querschnitt.","Die Abbildung zeigt die Konstruktionsdetails eines gelochten Falzziegels (Dachziegel) nach dem Patent von L. Schmelzer. Links oben ist die Draufsicht mit den gestrichelten inneren Hohlkammern dargestellt, rechts daneben die Seitenansicht und unten der Querschnitt (Schnittzeichnung), welcher die vier Hohlkammern zur Gewichtsreduzierung und Wärmedämmung sowie die zweiseitigen Falze zur dichten Verfalzung zeigt.",[2392,1375,1022,2867,2820,2181,1185,2946],"Hohlkammerplatte",{"ymin":1720,"xmin":1085,"ymax":949,"xmax":2916},{"width":2949,"height":247},461,"fig-147",[2952],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":2954,"outputPath":2955,"pageNumber":1769,"figureIndex":2836,"type":160,"figureNumber":2956,"caption":4,"shortDescription":2957,"detailedExplanation":2958,"relatedTerms":2959,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2963,"dimensions":2964,"assetId":2966,"assetKind":181,"referencedBySections":2967},"fig-148.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-148.webp","Fig. 148","Historische Grafik einer mechanischen Falzziegelpresse der Firma E. Fritsch & Co. zur Herstellung von Dachziegeln.","Die Abbildung zeigt eine schwere, gusseiserne Falzziegelpresse aus dem späten 19. Jahrhundert. Zu sehen ist ein stabiler Rahmen mit vertikal geführtem Pressstempel, der über ein Zahnradgetriebe mit einem großen Schwungrad auf der linken Seite und einem großen Hand- oder Antriebsrad im Hintergrund betätigt wird, um Zement- oder Ton-Falzziegel präzise in Form zu pressen.",[2960,495,314,197,2820,2961,2962,1166],"Falzziegelpresse","Dachziegelherstellung","Baumaschine",{"ymin":519,"xmin":967,"ymax":270,"xmax":1203},{"width":1452,"height":2965},1401,"fig-148",[2968,2969],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},"falzziegel-maschinen","Maschinen für die Falzziegelfabrikation",{"filename":2973,"outputPath":2974,"pageNumber":1769,"figureIndex":2975,"type":160,"figureNumber":2976,"caption":4,"shortDescription":2977,"detailedExplanation":2978,"relatedTerms":2979,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2983,"dimensions":2984,"assetId":2986,"assetKind":181,"referencedBySections":2987},"fig-149.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-149.webp",149,"Fig. 149","Eine historische Darstellung einer Falzziegelpresse für Dampf- oder Handbetrieb (Fig. 149).","Die feine Xylographie zeigt eine mechanische Presse zur Herstellung von Falzziegeln aus Zement oder Ton im Profil. Gut erkennbar sind das große Schwungrad auf der linken Seite für den Riemenantrieb, das große Zahnradgetriebe an der Vorderseite zur Kraftübertragung sowie der Pressstempel im Zentrum der gusseisernen Rahmenkonstruktion. Unten befindet sich eine schwenkbare Formtrommel zur Aufnahme und Entnahme der gepressten Dachziegel.",[2960,495,2980,2820,2981,2982,287,197],"Dachsteinmaschine","Baustoffmaschine","Gusseisenkonstruktion",{"ymin":2028,"xmin":268,"ymax":621,"xmax":270},{"width":1452,"height":2985},1443,"fig-149",[2988,2989],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":2991,"outputPath":2992,"pageNumber":2329,"figureIndex":1152,"type":160,"figureNumber":2993,"caption":4,"shortDescription":2994,"detailedExplanation":2995,"relatedTerms":2996,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":2999,"dimensions":3000,"assetId":3002,"assetKind":181,"referencedBySections":3003},"fig-150.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-150.webp","Fig. 150","Historische technische Darstellung einer schweren Revolver-Falzziegelpresse zur Ziegelherstellung.","Die Abbildung zeigt eine schwere Revolver-Falzziegelpresse (Fig. 150) aus Gusseisen, die für die Verarbeitung von schwerem Ton konzipiert ist. Zentral sichtbar sind das große Stirnrad zur Kraftübertragung, ein sternförmiger Drehmechanismus (Malteserkreuz- bzw. Sterngetriebe) für die absatzweise Rotation der Formtrommel sowie die Pressformen im Inneren, die spiegelverkehrte Kennzeichnungen tragen.",[2960,1286,495,1110,287,2997,2998],"Malteserkreuzgetriebe","Exzenterpresse",{"ymin":498,"xmin":824,"ymax":413,"xmax":2710},{"width":3001,"height":2965},848,"fig-150",[3004],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3006,"outputPath":3007,"pageNumber":2329,"figureIndex":2185,"type":160,"figureNumber":3008,"caption":4,"shortDescription":3009,"detailedExplanation":3010,"relatedTerms":3011,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3013,"dimensions":3015,"assetId":3017,"assetKind":181,"referencedBySections":3018},"fig-151.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-151.webp","Fig. 151","Historische Grafik eines Lichtziegels zur Dachbelichtung mit dazugehöriger Detailzeichnung des Rahmens für die Glasscheibe.","Die obere Zeichnung zeigt zwei ineinandergreifende Falzziegel mit einer abdeckenden Wulstkappe. Die untere Ansicht stellt die Unterseite eines speziellen Lichtziegels (Fig. 151) dar, der eine zentrale, rechteckige Aussparung mit einem erhöhten Falzrahmen zur Aufnahme einer schützenden Glasscheibe besitzt.",[2652,2392,1375,2181,3012,2653],"Glasziegel",{"ymin":318,"xmin":1343,"ymax":967,"xmax":3014},453,{"width":1682,"height":3016},1002,"fig-151",[3019],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3021,"outputPath":3022,"pageNumber":2329,"figureIndex":3023,"type":160,"figureNumber":3024,"caption":4,"shortDescription":3025,"detailedExplanation":3026,"relatedTerms":3027,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3030,"dimensions":3031,"assetId":3033,"assetKind":181,"referencedBySections":3034},"fig-152.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-152.webp",152,"Fig. 152","Historische Darstellung eines Dachgaubenziegels (Fig. 152).","Die Abbildung zeigt eine tönerne Dachgaube, die in ihrer Größe genau einem Standard-Dachziegel entspricht und passend zu den Falzen von Doppelfalzziegeln geformt ist. Sie dient der Belüftung und Belichtung des Dachbodens und verfügt über eine haubenförmige Öffnung zum Schutz vor Witterungseinflüssen.",[2313,2392,1375,3028,2314,3029],"Doppelfalzziegel","Dachlüfter",{"ymin":175,"xmin":1393,"ymax":410,"xmax":500},{"width":1929,"height":3032},451,"fig-152",[3035],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3037,"outputPath":3038,"pageNumber":2329,"figureIndex":3039,"type":160,"figureNumber":3040,"caption":3041,"shortDescription":3042,"detailedExplanation":3043,"relatedTerms":3044,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3050,"dimensions":3051,"assetId":3053,"assetKind":181,"referencedBySections":3054},"fig-153.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-153.webp",153,"Fig. 153","Terrazzo-Platten und Formapparat dazu.","Historische Darstellung von Terrazzo-Platten und dem dazugehörigen Formapparat zur Herstellung gemusterter Zementfliesen.","Die Abbildung zeigt oben eine perspektivische Ansicht fertiger Terrazzo-Platten mit dekorativen Mustern an einer Wand sowie den dreiteiligen Formapparat (I, II, III) der Firma C. Schlickeysen aus Berlin auf einem Arbeitstisch. Darunter verdeutlichen technische Aufriss- und Grundrisszeichnungen die Funktionsweise der verschiedenen Einsätze zur Herstellung kreisförmiger, sternförmiger und quadratischer Musterungen. Diese mechanischen Vorrichtungen ermöglichten das präzise Einfüllen unterschiedlicher farbiger Zement- und Terrazzomischungen in die Gussform.",[3045,3046,2820,340,3047,3048,3049],"Terrazzo-Platte","Formapparat","Mosaikplatte","Gussform","Fliesenherstellung",{"ymin":498,"xmin":2321,"ymax":539,"xmax":1660},{"width":541,"height":3052},823,"fig-153",[3055],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3057,"outputPath":3058,"pageNumber":2329,"figureIndex":3059,"type":160,"figureNumber":3060,"caption":4,"shortDescription":3061,"detailedExplanation":3062,"relatedTerms":3063,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3071,"dimensions":3072,"assetId":3073,"assetKind":181,"referencedBySections":3074},"fig-154.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-154.webp",154,"Fig. 154","Historische Spindelpresse zur Herstellung von gemusterten Zement- und Terrazzoplatten.","Die Abbildung zeigt eine mechanische Spindelpresse (Fig. 154) mit einem großen Handrad zur manuellen Bedienung, montiert auf einem stabilen gusseisernen Gestell. Im Vordergrund sind verschiedene ornamentierte, quadratische und hexagonale Musterplatten sowie die dazugehörigen Press- und Gussformen abgebildet, die mit dieser Maschine hergestellt werden.",[3064,3065,3066,3067,3068,3069,3070],"Spindelpresse","Zementplatten","Terrazzoplatten","Fliesenpresse","Formwerkzeug","Musterplatten","Zementkunststeine",{"ymin":370,"xmin":346,"ymax":717,"xmax":800},{"width":1027,"height":586},"fig-154",[3075],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3077,"outputPath":3078,"pageNumber":2329,"figureIndex":3079,"type":160,"figureNumber":3080,"caption":4,"shortDescription":3081,"detailedExplanation":3082,"relatedTerms":3083,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3090,"dimensions":3092,"assetId":3093,"assetKind":181,"referencedBySections":3094},"fig-155.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-155.webp",155,"Fig. 155","Historische Hand-Hebelpresse zur Herstellung von Zement- und Terrazzoplatten.","Die Abbildung zeigt eine mechanische Hebelpresse (Kniehebelpresse) der Firma Dr. Bernhardi Söhne aus Colditz in Sachsen. Diese gusseiserne Maschine wurde Ende des 19. Jahrhunderts zur manuellen Herstellung von geformten Kunststeinen, insbesondere Zement- und Terrazzoplatten, verwendet. Durch die Hebelwirkung konnte der Bediener manuell den notwendigen hohen Pressdruck erzeugen, um die Zementmischung in der Form hochverdichtet zu verdichten.",[3084,1041,3085,3086,3087,3070,3088,3089],"Hebelpresse","Zementplattenpresse","Plattenpresse","Dr. Bernhardi Söhne","Terrazzo-Platten","Steinpresse",{"ymin":292,"xmin":369,"ymax":3091,"xmax":226},585,{"width":1097,"height":2965},"fig-155",[3095],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3097,"outputPath":3098,"pageNumber":2329,"figureIndex":3099,"type":160,"figureNumber":3100,"caption":4,"shortDescription":3101,"detailedExplanation":3102,"relatedTerms":3103,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3107,"dimensions":3109,"assetId":3111,"assetKind":181,"referencedBySections":3112},"fig-156.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-156.webp",156,"Fig. 156","Technische Zeichnung einer Deckenkonstruktion mit flachen Betonkappen im Querschnitt (Fig. 156).","Die Abbildung zeigt den schematischen Querschnitt einer historischen Kappendecke (Betonkappendecke), bei der flache Gewölbekappen aus Zementbeton zwischen eisernen I-Trägern gelagert sind. Die Zeichnung enthält handschriftliche Maßangaben für einen Trägerabstand von 25 cm sowie eine Konstruktionshöhe von 15,6 cm.",[1846,3104,3105,1844,2042,3106,1185],"Kappendecke","Betonkappe","Zementbeton",{"ymin":3108,"xmin":807,"ymax":1326,"xmax":2301},675,{"width":909,"height":3110},258,"fig-156",[3113],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3115,"outputPath":3116,"pageNumber":2329,"figureIndex":3117,"type":160,"figureNumber":3118,"caption":4,"shortDescription":3119,"detailedExplanation":3120,"relatedTerms":3121,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3124,"dimensions":3125,"assetId":3127,"assetKind":181,"referencedBySections":3128},"fig-157.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-157.webp",157,"Fig. 157","Querschnitt einer historischen Deckenkonstruktion mit gewölbten Segmenten.","Die technische Zeichnung zeigt im Querschnitt eine Deckenkonstruktion (Fig. 157) mit flachen Gewölbekappen zwischen Trägern. Angegeben sind ein Achsabstand von 25 cm zwischen den Trägern und eine Gesamthöhe von 15,6 cm inklusive der schraffierten Füllschicht (Beton oder Zementestrich).",[1846,3104,3106,3122,3123,1549],"Trägerdecke","Gewölbekappe",{"ymin":2656,"xmin":739,"ymax":456,"xmax":1288},{"width":761,"height":3126},244,"fig-157",[3129],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3131,"outputPath":3132,"pageNumber":2329,"figureIndex":3133,"type":160,"figureNumber":3134,"caption":4,"shortDescription":3135,"detailedExplanation":3136,"relatedTerms":3137,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3142,"dimensions":3143,"assetId":3144,"assetKind":181,"referencedBySections":3145},"fig-158.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-158.webp",158,"Fig. 158","Technische Zeichnung einer Deckenkonstruktion aus Zementkunststein oder Beton mit einer Spannweite von 1,50 bis 5,00 m.","Die Abbildung zeigt einen schematischen Querschnitt einer flachen Deckenkonstruktion (vmtl. ein historisches Beton- oder Zementdielensystem) mit geschwungenen Vouten an den Auflagepunkten. Die bemaßte Spannweite ist mit '1,50 – 5,00 m' angegeben, was auf ein modulares oder variables Trägersystem hinweist.",[1846,2820,3138,3139,3140,3141,1942],"Voutendecke","Betondecke","Trägerkonstruktion","Bimssand-Cementbeton",{"ymin":984,"xmin":320,"ymax":1682,"xmax":175},{"width":477,"height":2734},"fig-158",[3146],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3148,"outputPath":3149,"pageNumber":2329,"figureIndex":3150,"type":160,"figureNumber":3151,"caption":4,"shortDescription":3152,"detailedExplanation":3153,"relatedTerms":3154,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3160,"dimensions":3162,"assetId":3163,"assetKind":181,"referencedBySections":3164},"fig-159.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-159.webp",159,"Fig. 159","Technische Zeichnung einer historischen Deckenkonstruktion mit Bimssand-Zementbeton und Hohlträgern im Querschnitt (Fig. 159).","Die Querschnittszeichnung zeigt detailliert den schematischen Aufbau einer Decke. Sie besteht aus Hohlträgern (beschriftet als 'Hohlträger') aus Schlacken-Zementstein, Schwamm- oder Ziegelstein, einer darüber liegenden Ausfüllung ('Ausfüllung') und einer abschließenden Schicht aus Zement- oder Gipsestrich bzw. Holzfußboden. Die Unterseite ist verputzt ('Putz'), und der Trägerabstand beträgt je nach Belastung 0,25 bis 0,33 Meter.",[1846,3155,3156,3157,2820,3158,3159],"Bimssand-Zementbeton","Hohlträger","Estrich","Schlacken-Zementstein","Historische Baukonstruktion",{"ymin":296,"xmin":3161,"ymax":479,"xmax":2321},260,{"width":761,"height":3032},"fig-159",[3165],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3167,"outputPath":3168,"pageNumber":2329,"figureIndex":3169,"type":160,"figureNumber":3170,"caption":4,"shortDescription":3171,"detailedExplanation":3172,"relatedTerms":3173,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3178,"dimensions":3179,"assetId":3180,"assetKind":181,"referencedBySections":3181},"fig-160.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-160.webp",160,"Fig. 160","Technische Entwurfszeichnung dreier Konstruktionsvarianten für Decken- und Kellerfußböden mit Estrich und Drahtnetzarmierung.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt drei verschiedene Decken- und Fußbodenkonstruktionen. Die oberen beiden Schnitte verdeutlichen den Aufbau einer Decke mit Gipsestrich bzw. Estrich auf einer Trägerschicht aus Drahtnetz und Papier über Holzbalken (mit Linoleum-Belag bzw. Verschalung). Der unterste Schnitt zeigt einen Keller-Fußboden direkt auf dem Erdreich, gelagert auf einem dreischichtigen, 13 cm starken Mauerwerk.",[3174,3175,3157,2139,3176,1523,3177],"Kellerfußboden","Gipsestrich","Holzbalkendecke","Linoleum",{"ymin":835,"xmin":1043,"ymax":226,"xmax":3108},{"width":585,"height":2516},"fig-160",[3182],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3184,"outputPath":3185,"pageNumber":2329,"figureIndex":3186,"type":160,"figureNumber":3187,"caption":4,"shortDescription":3188,"detailedExplanation":3189,"relatedTerms":3190,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3194,"dimensions":3195,"assetId":3197,"assetKind":181,"referencedBySections":3198},"fig-161.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-161.webp",161,"Fig. 161","Technische Zeichnung einer Trägerkonstruktion im Querschnitt und Längsschnitt mit Stahlträgern und Füllkörpern.","Die Abbildung zeigt unter 'Fig. 161' die konstruktive Darstellung einer Decken- bzw. Trägerkonstruktion. Der obere Bereich stellt einen Querschnitt ('Schnitt a - b') mit eingebetteten I-Stahlträgern, Füllbeton und seitlichen Keilsteinen dar, während der untere Bereich einen Längsschnitt zeigt, in dem Hohlkörper-Zementplatten (Zementdielen) mit ovalen Kanälen unter einer Schüttungs- und Estrichschicht angeordnet sind.",[3140,1846,3191,3192,2008,2820,3193],"Stahlträger","Zementdiele","Betonbau",{"ymin":1869,"xmin":717,"ymax":369,"xmax":479},{"width":3196,"height":2546},822,"fig-161",[3199],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3201,"outputPath":3202,"pageNumber":2329,"figureIndex":3203,"type":160,"figureNumber":3204,"caption":3205,"shortDescription":3206,"detailedExplanation":3207,"relatedTerms":3208,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3213,"dimensions":3214,"assetId":3216,"assetKind":181,"referencedBySections":3217},"fig-162.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-162.webp",162,"Fig. 162","Querschnitt der Cementdiele \u002F Längenschnitt","Technische Zeichnung einer Zementdiele im Quer- und Längenschnitt.","Die Abbildung zeigt im oberen Teil den Querschnitt einer bewehrten Zementdiele (Maßstab 1:5) mit einer Breite von 33 cm und einer Dicke von 7 cm, die im unteren Bereich mit Bimssand gefüllt und mit einer Drahtarmierung verstärkt ist. Der untere Teil veranschaulicht den Längenschnitt (Maßstab 1:20) einer etwa 1,00 m langen Diele, die zwischen zwei I-Trägern aufliegt und mit Mörtel (a) fixiert ist.",[3192,3209,3210,1846,3140,1185,3211,3212],"Bimssand","Eisenbeton","Längenschnitt","Bewehrung",{"ymin":1326,"xmin":1660,"ymax":270,"xmax":226},{"width":3215,"height":838},913,"fig-162",[3218],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3220,"outputPath":3221,"pageNumber":2616,"figureIndex":3222,"type":160,"figureNumber":3223,"caption":4,"shortDescription":3224,"detailedExplanation":3225,"relatedTerms":3226,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3230,"dimensions":3231,"assetId":3233,"assetKind":181,"referencedBySections":3234},"fig-163.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-163.webp",163,"Fig. 163.","Historische technische Zeichnung (Fig. 163) einer Decken- oder Bodenkonstruktion mit Zementplatten zwischen zwei eisernen I-Trägern.","Die Abbildung zeigt zwei parallel verlaufende Doppel-T-Träger (I-Profile), zwischen denen vorgefertigte Platten (beschriftet mit 'D.R.-G.-M.' für Deutsches Reichs-Gebrauchsmuster) verlegt sind. Die Platten besitzen seitliche Aussparungen, die sich formschlüssig an die Flansche der Träger anpassen, um eine stabile und einfache Decken- oder Bodeneindeckung zu ermöglichen.",[3227,1844,2042,1846,3228,3192,3229,3122],"Zementplatte","D.R.G.M.","Kappen Decke",{"ymin":498,"xmin":807,"ymax":3161,"xmax":638},{"width":3232,"height":2360},1147,"fig-163",[3235],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3237,"outputPath":3238,"pageNumber":2616,"figureIndex":3239,"type":160,"figureNumber":3240,"caption":4,"shortDescription":3241,"detailedExplanation":3242,"relatedTerms":3243,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3249,"dimensions":3250,"assetId":3252,"assetKind":181,"referencedBySections":3253},"fig-164.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-164.webp",164,"Fig. 164.","Grafische Darstellung eines Zementbiberschwanz-Dachziegels.","Die Abbildung zeigt einen hochformatigen, am Fuß abgerundeten Dachziegel aus Zement (Zementbiberschwanz, D. R.-M. 23842) der Kunststeinfabrik A. Bibbeck aus Grünberg in Schlesien. Die Oberfläche weist feine vertikale Längsrillen zur Wasserführung sowie eine bogenförmige Aufhänge- bzw. Verriegelungsnase im oberen Bereich auf.",[3244,2155,3245,3246,3247,3248],"Zementbiberschwanz","Zementdachziegel","Dachplatte","Kunststein","Eindeckung",{"ymin":368,"xmin":499,"ymax":154,"xmax":639},{"width":3251,"height":247},274,"fig-164",[3254],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3256,"outputPath":3257,"pageNumber":2616,"figureIndex":3258,"type":160,"figureNumber":3259,"caption":4,"shortDescription":3260,"detailedExplanation":3261,"relatedTerms":3262,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3267,"dimensions":3268,"assetId":3270,"assetKind":181,"referencedBySections":3271},"fig-165.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-165.webp",165,"Fig. 165.","Schematische Darstellung von ineinandergreifenden Zementdachfalzziegeln nach Kretzners System.","Die historische Zeichnung (Fig. 165) illustriert die Verlegung und das Ineinandergreifen von Zementdachfalzziegeln nach Kretzners System. Gut zu erkennen sind die ausgeprägten Längs- und Querfalze, die eine regensichere, schnee- und sturmdichte Eindeckung ohne die Verwendung von Mörtel ermöglichen. Diese Konstruktionsweise erlaubt den einzelnen Platten eine gewisse Bewegungsfreiheit bei gleichzeitiger hoher Stabilität des gesamten Dachverbands.",[3263,3264,2392,2335,3265,3266,2181],"Zementdachfalzziegel","Kretzners System","Trockeneindeckung","Zementdachplatte",{"ymin":2089,"xmin":1095,"ymax":176,"xmax":2607},{"width":909,"height":3269},627,"fig-165",[3272],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3274,"outputPath":3275,"pageNumber":2616,"figureIndex":3276,"type":160,"figureNumber":3277,"caption":4,"shortDescription":3278,"detailedExplanation":3279,"relatedTerms":3280,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3284,"dimensions":3286,"assetId":3288,"assetKind":181,"referencedBySections":3289},"fig-166.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-166.webp",166,"Fig. 166.","Schematische Darstellung von Wutkes Zementdoppelfalzziegeln mit Firstziegel, Verlegearten und Lattungsmaß.","Die Abbildung zeigt oben links einen Firstziegel (Gebrauchs-Musterschutz Nr. 4550) und rechts daneben zwei als Dachziegel verlegte Platten auf Traglatten mit einem markierten Lattungsabstand von 0,33 m. Im unteren Bereich sind die Profilquerschnitte für zwei verschiedene Eindeckungsarten dargestellt: links 'verschränkt eingedeckt' (mit versetzten Fugen) und rechts 'parallel eingedeckt' (mit parallel verlaufenden Fugen).",[3245,3281,2273,2335,2392,2116,3282,3283],"Zementdoppelfalzziegel","Parallelfalzziegel","Gebrauchsmuster",{"ymin":432,"xmin":1682,"ymax":3285,"xmax":1891},332,{"width":3196,"height":3287},663,"fig-166",[3290],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3292,"outputPath":3293,"pageNumber":2616,"figureIndex":3294,"type":160,"figureNumber":3295,"caption":4,"shortDescription":3296,"detailedExplanation":3297,"relatedTerms":3298,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3306,"dimensions":3307,"assetId":3309,"assetKind":181,"referencedBySections":3310},"fig-167.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-167.webp",167,"Fig. 167.","Isometrische Darstellung einer Dachkonstruktion mit Zement-Rand-Dachpfannen nach Hüsers Reichspatent sowie Detailzeichnungen verschiedener Formziegel.","Die historische Zeichnung zeigt die praktische Anwendung und Verlegung von Zement-Rand-Dachpfannen an einer Dachkehle. Einzelne Formteile wie Wandbekleidungs-Platte, First- und Grad-Pfanne, Windfedern, Kehlblech\u002FKehle, Einfassung und die eigentliche Cement-Rand-Dach-Pfanne sind separat dargestellt und beschriftet, um die Konstruktion eines dichten und sturmsicheren Daches ohne Mörtelverstrich zu verdeutlichen.",[3299,3300,3301,3302,3303,3304,3305,2274,2886],"Zement-Rand-Dachpfanne","Hüsers Reichspatent","Firstpfanne","Gratpfanne","Windfeder","Kehle","Wandbekleidungsplatte",{"ymin":1848,"xmin":1262,"ymax":345,"xmax":343},{"width":3308,"height":800},985,"fig-167",[3311],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3313,"outputPath":3314,"pageNumber":2616,"figureIndex":3315,"type":160,"figureNumber":3316,"caption":4,"shortDescription":3317,"detailedExplanation":3318,"relatedTerms":3319,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3325,"dimensions":3326,"assetId":3328,"assetKind":181,"referencedBySections":3329},"fig-168.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-168.webp",168,"Fig. 168.","Technische Zeichnung einer Zementdachplatten-Eindeckung mit First- und Gratsteinen sowie Einzelkomponenten.","Die Abbildung zeigt in Figur 168 eine schematische Darstellung einer Dachdeckung aus Zementdachplatten mit Bemaßung (0,40 m Breite, 0,50 m Länge). Darunter sind die Einzelteile detailliert abgebildet und beschriftet: eine 'Tafel' (Dachplatte), eine 'Kappe' (Falzabdeckung), eine 'Giebelleiste' sowie ein 'First- u. Grat-Stein'.",[3266,3320,3321,2670,3322,3323,3324,2274],"Reitfalzziegel","Tafel","Giebelleiste","Firststein","Gratstein",{"ymin":1188,"xmin":1170,"ymax":1682,"xmax":1135},{"width":895,"height":3327},1043,"fig-168",[3330],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3332,"outputPath":3333,"pageNumber":2616,"figureIndex":3334,"type":160,"figureNumber":3335,"caption":4,"shortDescription":3336,"detailedExplanation":3337,"relatedTerms":3338,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3344,"dimensions":3346,"assetId":3348,"assetKind":181,"referencedBySections":3349},"fig-169.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-169.webp",169,"Fig. 169.","Grafische Darstellung eines dekorativen Eindeckungsmusters mit ornamentierten Dachplatten (Fig. 169).","Die Abbildung zeigt ein Eindeckungsmuster (Fig. 169) aus rautenförmigen Platten, die an ihrer Oberseite mit einer dekorativen, maßwerkartigen Kleeblatt- oder Dreipasskrone verziert sind. Diese schuppenartige Anordnung eignet sich für dekorative Dachdeckungen oder Wandverkleidungen im historistischen Stil.",[3246,3266,3339,3340,3341,3342,3343],"Dreipass","Schuppendeckung","Rautendeckung","Maßwerk","Wandbekleidung",{"ymin":539,"xmin":433,"ymax":2516,"xmax":3345},728,{"width":3347,"height":2141},562,"fig-169",[3350],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3352,"outputPath":3353,"pageNumber":2616,"figureIndex":2916,"type":160,"figureNumber":3354,"caption":4,"shortDescription":3355,"detailedExplanation":3356,"relatedTerms":3357,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3360,"dimensions":3361,"assetId":3363,"assetKind":181,"referencedBySections":3364},"fig-170.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-170.webp","Fig. 170.","Historische Zeichnung einer rautenförmigen Zementdachplatte (Zementfalzziegel) in der Ober- und Unteransicht.","Die Abbildung Fig. 170 zeigt die Oberseite (links, bezeichnet mit 'Obere Seite') und die Unterseite (rechts, bezeichnet mit 'Untere Seite') einer rautenförmigen Zementdachplatte. Gut zu erkennen sind die randständigen Falze zur regendichten Verlegung sowie die linsenförmige Verstärkung auf der Unterseite.",[3266,3358,3320,3246,3359,2834,2392],"Zementfalzziegel","Rautenform",{"ymin":539,"xmin":815,"ymax":433,"xmax":661},{"width":3362,"height":415},826,"fig-170",[3365],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3367,"outputPath":3368,"pageNumber":2616,"figureIndex":3369,"type":160,"figureNumber":3370,"caption":4,"shortDescription":3371,"detailedExplanation":3372,"relatedTerms":3373,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3374,"dimensions":3375,"assetId":3376,"assetKind":181,"referencedBySections":3377},"fig-171.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-171.webp",171,"Fig. 171.","Schematische Darstellung von ineinandergreifenden, rautenförmigen Zementdachplatten auf Dachlatten.","Die historische Zeichnung (Fig. 171) illustriert die Verlegeweise und das Prinzip des Ineinandergreifens von rautenförmigen Zementdachziegeln (auch als Reitfalzziegel bezeichnet) auf drei horizontalen Holzlatten. Gut zu erkennen ist die überlappende Anordnung, die ohne Mörtelverstrich eine regendichte und sturmsichere Dachdeckung ermöglicht.",[3266,3245,3320,3341,2450,2181],{"ymin":247,"xmin":807,"ymax":855,"xmax":854},{"width":1291,"height":2790},"fig-171",[3378],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":3380,"outputPath":3381,"pageNumber":2616,"figureIndex":2079,"type":160,"figureNumber":3382,"caption":4,"shortDescription":3383,"detailedExplanation":3384,"relatedTerms":3385,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3388,"dimensions":3389,"assetId":3390,"assetKind":181,"referencedBySections":3391},"fig-172.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-172.webp","Fig. 172.","Zwei Ansichten (obere und untere Seite) einer Zementdachplatte bzw. eines Zementdachziegels.","Die Abbildung Fig. 172 zeigt die 'Obere Seite' und 'Untere Seite' einer profilierten Zementdachplatte. Auf der linken Seite (Obere Seite) sind die umlaufenden Falze zur Wasserleitung und Abdichtung zu sehen, während auf der rechten Seite (Untere Seite) eine schildförmige Aufhängenase bzw. Verstärkung zur Befestigung auf der Dachlattung dargestellt ist.",[3266,3245,2392,2274,3386,3387],"Obere Seite","Untere Seite",{"ymin":872,"xmin":611,"ymax":621,"xmax":3161},{"width":565,"height":857},"fig-172",[3392],{"slug":3393,"title":3394,"order":200},"zementkunststeine","δ) Zementkunststeine",{"filename":3396,"outputPath":3397,"pageNumber":2616,"figureIndex":3398,"type":160,"figureNumber":3399,"caption":4,"shortDescription":3400,"detailedExplanation":3401,"relatedTerms":3402,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3403,"dimensions":3405,"assetId":3407,"assetKind":181,"referencedBySections":3408},"fig-173.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-173.webp",173,"Fig. 173.","Historische Darstellung einer profilierten Zementdachplatte (Reitfalzziegel) auf einer hölzernen Dachlatte.","Die Zeichnung veranschaulicht in einer perspektivischen Schnittansicht das Funktions- und Verlegeprinzip einer profilierten Zementdachplatte (möglicherweise ein Reitfalzziegel). Gut zu erkennen ist das Profil mit Falzen und Rinnen zur regendichten Verbindung sowie die Auflage der Platte auf einer hölzernen Traglatte zur einfachen Trockeneindeckung.",[3266,3245,3320,2392,2450,3265,2181],{"ymin":872,"xmin":3404,"ymax":2319,"xmax":225},262,{"width":3347,"height":3406},454,"fig-173",[3409],{"slug":3393,"title":3394,"order":200},{"filename":3411,"outputPath":3412,"pageNumber":2616,"figureIndex":3413,"type":160,"figureNumber":3414,"caption":4,"shortDescription":3415,"detailedExplanation":3416,"relatedTerms":3417,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3419,"dimensions":3421,"assetId":3423,"assetKind":181,"referencedBySections":3424},"fig-174.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-174.webp",174,"Fig. 174.","Historische Detailzeichnung eines profilierten Zementfalzziegels auf einer Dachlatte (Fig. 174).","Die Abbildung zeigt eine perspektivische Ansicht einer profilierten Zementdachplatte oder eines Falzziegels (Fig. 174), der auf einer hölzernen Dachlatte aufliegt. Auf der Oberseite sind drei charakteristische, abgerundete Längsmulden eingearbeitet; an den Längsrändern befinden sich ineinandergreifende Falze für eine regendichte und sturmsichere Eindeckung im Nut-und-Feder-Prinzip.",[3266,3245,2392,2335,2450,2274,3418,3320],"Künstlicher Baustein",{"ymin":1720,"xmin":391,"ymax":3420,"xmax":2163},942,{"width":3422,"height":2245},609,"fig-174",[3425],{"slug":3393,"title":3394,"order":200},{"filename":3427,"outputPath":3428,"pageNumber":2616,"figureIndex":3429,"type":160,"figureNumber":3430,"caption":4,"shortDescription":3431,"detailedExplanation":3432,"relatedTerms":3433,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3436,"dimensions":3437,"assetId":3438,"assetKind":181,"referencedBySections":3439},"fig-175.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-175.webp",175,"Fig. 175.","Historische Darstellung (Fig. 175) der Ober- und Unterseite einer Zementdachplatte bzw. eines Zementfalzziegels.","Die Abbildung zeigt links die glatte Oberseite ('Obere Seite') und rechts die profilierte Unterseite ('Untere Seite') einer Dachplatte. Auf der Unterseite sind eine rauten- bzw. blattförmige Verstärkung in der Mitte sowie Befestigungs- und Aufhängeelemente am oberen Rand und seitliche Falze zur wind- und wasserdichten Verlegung erkennbar.",[3266,3358,2392,2274,3434,3435],"historisches Baumaterial","Aufhängenase",{"ymin":1203,"xmin":1929,"ymax":434,"xmax":855},{"width":800,"height":1221},"fig-175",[3440],{"slug":3393,"title":3394,"order":200},{"filename":3442,"outputPath":3443,"pageNumber":2616,"figureIndex":3444,"type":160,"figureNumber":3445,"caption":4,"shortDescription":3446,"detailedExplanation":3447,"relatedTerms":3448,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3456,"dimensions":3458,"assetId":3460,"assetKind":181,"referencedBySections":3461},"fig-176.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-176.webp",176,"Fig. 176.","Historische Abbildung einer eisernen Zementrohrform mit Stampfwerkzeugen und Verschlussringen.","Die Grafik zeigt eine vertikal geteilte, zylindrische Schalungsform aus Metall, die mit Spannverschlüssen und Tragegriffen ausgestattet ist. Vor der Form lehnen zwei flache, kreisförmige Führungs- bzw. Verschlussringe sowie drei langstielige Handstampfer zur Verdichtung der eingefüllten Zementmasse. Solche Vorrichtungen wurden im späten 19. Jahrhundert zur handwerklichen und industriellen Herstellung von Zementröhren für Entwässerungs- und Kanalisationszwecke verwendet.",[3449,3450,3451,3048,3452,3453,3454,3455],"Zementrohrform","Betonrohr","Zementwaren","Handstampfer","Kanalisation","Schalung","Künstlicher Stein",{"ymin":2499,"xmin":1720,"ymax":226,"xmax":3457},972,{"width":3459,"height":2377},703,"fig-176",[3462],{"slug":3393,"title":3394,"order":200},{"filename":3464,"outputPath":3465,"pageNumber":2916,"figureIndex":3466,"type":160,"figureNumber":3467,"caption":4,"shortDescription":3468,"detailedExplanation":3469,"relatedTerms":3470,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3478,"dimensions":3479,"assetId":3481,"assetKind":181,"referencedBySections":3482},"fig-177.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-177.webp",177,"Fig. 177","Zwei historische Dämpfapparate der Firma G. Wittmer aus Ettlingen zur thermischen Behandlung von Bauholz.","Die historische Holzstich-Illustration zeigt zwei verschiedene Ausführungen von vertikalen Dämpfapparaten (System G. Wittmer, Ettlingen, mit Deutschem Reichs-Patent D.R.P.) zur Holzkonservierung. Die Apparate sind mit stabilen Spann- und Verschlussvorrichtungen ausgestattet, um das Holz unter Dampfdruck zu behandeln, was dessen Neigung zum Schwinden, Quellen und Reißen mindert und die Fäulnisresistenz erhöht.",[3471,3472,3473,3474,3475,3476,3477],"Dämpfapparat","Holzbehandlung","Holzkonservierung","Dampfdruck","G. Wittmer","Ettlingen","Bauhölzer",{"ymin":1169,"xmin":739,"ymax":2321,"xmax":343},{"width":1408,"height":3480},1016,"fig-177",[3483,3484],{"slug":3393,"title":3394,"order":200},{"slug":3485,"title":3486,"order":2771},"beschlagen-und-beschneiden-zersaegen-des-holzes","c) Beschlagen und Beschneiden (Zersägen) des Holzes",{"filename":3488,"outputPath":3489,"pageNumber":2916,"figureIndex":3490,"type":160,"figureNumber":3491,"caption":4,"shortDescription":3492,"detailedExplanation":3493,"relatedTerms":3494,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3501,"dimensions":3502,"assetId":3505,"assetKind":181,"referencedBySections":3506},"fig-178.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-178.webp",178,"Fig. 178","Eine historische Grafik, die eine Holzüberblattung von drei parallel gefügten Brettern darstellt.","Die Abbildung zeigt die konstruktive Verbindung dreier Holzbretter. Deutlich zu erkennen sind die Nut-und-Feder-Profile an den Schmalseiten der Bretter zur seitlichen Verbindung sowie der horizontale Versatz (Überblattung) an den Stirnseiten zur Längsverbindung im historischen Holzbau.",[3495,3496,3497,3498,3499,3500],"Holzüberblattung","Holzverbindung","Nut und Feder","Spundung","Dielung","Zimmermannsmäßige Verbindung",{"ymin":758,"xmin":892,"ymax":453,"xmax":3108},{"width":3503,"height":3504},1219,644,"fig-178",[3507,3510],{"slug":3508,"title":3509,"order":1734},"das-steinholz-xylolith","ι) Das Steinholz (Xylolith)",{"slug":3485,"title":3486,"order":2771},{"filename":3512,"outputPath":3513,"pageNumber":2916,"figureIndex":3514,"type":160,"figureNumber":3515,"caption":3516,"shortDescription":3517,"detailedExplanation":3518,"relatedTerms":3519,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3524,"dimensions":3526,"assetId":3527,"assetKind":181,"referencedBySections":3528},"fig-179.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-179.webp",179,"Fig. 179","Volldielen","Technische Zeichnung einer Deckenkonstruktion mit Volldielen im Querschnitt.","Die historische schematische Darstellung zeigt den Querschnitt einer hölzernen Deckenkonstruktion. Drei quadratische Deckenbalken mit sichtbaren Jahresringen tragen seitlich angebrachte Leisten, auf denen eine durchgehende, dunkel hervorgehobene Schicht aus Volldielen gelagert ist. Darüber schließt sich eine flache Dielenschicht als oberer Bodenbelag an.",[1846,3516,3176,1185,3520,3521,3522,3523],"Balken","Fehlboden","Holzbau","Deckenaufbau",{"ymin":758,"xmin":800,"ymax":3525,"xmax":226},220,{"width":1045,"height":3126},"fig-179",[3529,3530],{"slug":3508,"title":3509,"order":1734},{"slug":3485,"title":3486,"order":2771},{"filename":3532,"outputPath":3533,"pageNumber":2916,"figureIndex":2226,"type":160,"figureNumber":3534,"caption":3535,"shortDescription":3536,"detailedExplanation":3537,"relatedTerms":3538,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3541,"dimensions":3542,"assetId":3544,"assetKind":181,"referencedBySections":3545},"fig-180.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-180.webp","Fig. 180","Aufrüttung, Volldielen","Querschnittzeichnung einer Deckenkonstruktion mit Volldielen und Aufschüttung (Fig. 180).","Die historische Schemazeichnung zeigt den Querschnitt einer Holzbalkendecke. Zwischen den drei profilierten Deckenbalken liegt eine tragende Schicht aus Volldielen, darüber befindet sich eine isolierende Aufschüttung und der abschließende Dielenboden. Die einzelnen Schichten sind rechts im Bild als 'Aufschüttung' und 'Volldielen' beschriftet.",[1846,3516,3539,2137,3176,1185,3540],"Aufschüttung","Profilierung",{"ymin":3161,"xmin":800,"ymax":854,"xmax":226},{"width":1045,"height":3543},272,"fig-180",[3546,3547],{"slug":3508,"title":3509,"order":1734},{"slug":3485,"title":3486,"order":2771},{"filename":3549,"outputPath":3550,"pageNumber":2916,"figureIndex":3551,"type":160,"figureNumber":3552,"caption":4,"shortDescription":3553,"detailedExplanation":3554,"relatedTerms":3555,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3562,"dimensions":3563,"assetId":3564,"assetKind":181,"referencedBySections":3565},"fig-181.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-181.webp",181,"Fig. 181","Perspektivische Darstellung eines wellenartig profilierten Bauelements (Wellholz- oder Wellblech-Prinzip).","Die historische Zeichnung zeigt ein wellblechartig profiliertes Bauelement, das zur Erhöhung der Tragfähigkeit und zur Verminderung des Verziehens (Schwinden und Quellen) im Holzbau eingesetzt wurde. Diese Profilierung ermöglichte eine hohe Formstabilität und Materialersparnis bei plattenartigen Bauteilen.",[3556,3557,3558,3559,3560,3561],"Wellholz","Wellplatte","Profilholz","Schwinden und Quellen","Formstabilität","Holzkonstruktion",{"ymin":2142,"xmin":739,"ymax":518,"xmax":797},{"width":372,"height":2674},"fig-181",[3566,3567],{"slug":3508,"title":3509,"order":1734},{"slug":3485,"title":3486,"order":2771},{"filename":3569,"outputPath":3570,"pageNumber":2916,"figureIndex":3571,"type":160,"figureNumber":3572,"caption":4,"shortDescription":3573,"detailedExplanation":3574,"relatedTerms":3575,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3581,"dimensions":3582,"assetId":3584,"assetKind":181,"referencedBySections":3585},"fig-182.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-182.webp",182,"Fig. 182","Technische Zeichnung einer Lehrbogenkonstruktion aus Holzsegmenten zur Unterstützung von Gewölben.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion eines hölzernen Lehrbogens (Rüstbogens) im Querschnitt. Die bogenförmige Rüstung besteht aus einzelnen Holzsegmenten mit ovalen Gewichtsreduzierungsöffnungen, die sich auf vertikalen, durch Bolzen gesicherten Holzpfosten abstützen. Diese Konstruktion dient als temporäres Tragwerk beim Errichten von gemauerten Bögen oder Gewölben.",[3576,3577,3561,3578,3579,3580],"Lehrbogen","Rüstbogen","Gewölbebau","Einschalung","Tragwerk",{"ymin":967,"xmin":892,"ymax":454,"xmax":477},{"width":393,"height":3583},382,"fig-182",[3586,3589],{"slug":3587,"title":3588,"order":1515},"verschiedene-andere-kuenstliche-steine","ν) Verschiedene andere künstliche Steine",{"slug":3485,"title":3486,"order":2771},{"filename":3591,"outputPath":3592,"pageNumber":2916,"figureIndex":3593,"type":160,"figureNumber":3594,"caption":4,"shortDescription":3595,"detailedExplanation":3596,"relatedTerms":3597,"pageContext":3606,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3607,"dimensions":3608,"assetId":3609,"assetKind":181,"referencedBySections":3610},"fig-183.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-183.webp",183,"Fig. 183","Historische Darstellung eines mechanischen Horizontalgatters zum präzisen Zersägen von Baumstämmen aus dem späten 19. Jahrhundert.","Die technische Zeichnung zeigt ein Horizontalgatter mit periodischem Wagenvorschub der Berliner Maschinenfabrik A. Goede. Ein massiver Holzstamm ruht auf einem Blockwagen und wird horizontal von einem Sägeblatt durchtrennt, das über eine lange Kurbelstange und ein großes Schwungrad auf einem gemauerten Sockel angetrieben wird. Diese Anlage ermöglichte einen kraftsparenden und rationellen Holzzuschnitt im industriellen Maßstab.",[3598,286,3599,3600,3601,3602,870,3603,3604,3605],"Horizontalgatter","Sägemaschine","Holzbearbeitung","Sägewerk","Blockwagen","Maschinenfabrik A. Goede","Dampfsägewerk","Historische Maschinentechnik","page-170",{"ymin":539,"xmin":3108,"ymax":1869,"xmax":949},{"width":1408,"height":2499},"fig-183",[3611],{"slug":3485,"title":3486,"order":2771},{"filename":3613,"outputPath":3614,"pageNumber":2916,"figureIndex":3615,"type":160,"figureNumber":3616,"caption":4,"shortDescription":3617,"detailedExplanation":3618,"relatedTerms":3619,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3623,"dimensions":3624,"assetId":3625,"assetKind":181,"referencedBySections":3626},"fig-184.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-184.webp",184,"Fig. 184","Historische technische Zeichnung einer Horizontal-Furniersägemaschine (Fig. 184) mit Riemenantrieb und Walzenvorschub.","Die Illustration zeigt eine mechanisierte Sägemaschine aus dem späten 19. Jahrhundert. Eine auf einem gemauerten Sockel montierte Antriebseinheit (links) versetzt über eine Kurbelstange das horizontal geführte Sägegatter (rechts) in Bewegung. Das Holz wird dabei durch ein System von Vorschub- und Druckwalzen automatisch und gleichmäßig dem Sägeblatt zugeführt.",[286,3598,3599,3620,3621,3622,197],"Walzenvorschub","Furniersäge","Holzbearbeitungsmaschine",{"ymin":966,"xmin":1085,"ymax":1450,"xmax":618},{"width":3308,"height":415},"fig-184",[3627],{"slug":3485,"title":3486,"order":2771},{"filename":3629,"outputPath":3630,"pageNumber":2916,"figureIndex":1927,"type":160,"figureNumber":3631,"caption":4,"shortDescription":3632,"detailedExplanation":3633,"relatedTerms":3634,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3638,"dimensions":3639,"assetId":3640,"assetKind":181,"referencedBySections":3641},"fig-185.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-185.webp","Fig. 185","Technische Zeichnung einer Spann- und Zentriervorrichtung für zwei Baumstämme auf einem Sägewagen.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt ein mechanisches System zur Befestigung und Ausrichtung von zwei Rundhölzern (Baumstämmen) auf dem Blockwagen einer Gattersäge. Über einen Hebelmechanismus (h), eine Zahnstange (Z) und ein Spannfutter (K) werden die Stämme stabil positioniert. Der Wagen selbst läuft auf Rädern auf Schienenführungen, die auf Holzschwellen montiert sind.",[3635,3602,3636,286,3637,3599,3600],"Vollgatter","Spannvorrichtung","Rundholz",{"ymin":268,"xmin":2453,"ymax":1485,"xmax":1043},{"width":2435,"height":2360},"fig-185",[3642],{"slug":3485,"title":3486,"order":2771},{"filename":3644,"outputPath":3645,"pageNumber":2916,"figureIndex":3646,"type":160,"figureNumber":3647,"caption":4,"shortDescription":3648,"detailedExplanation":3649,"relatedTerms":3650,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3653,"dimensions":3654,"assetId":3655,"assetKind":181,"referencedBySections":3656},"fig-186.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-186.webp",186,"Fig. 186","Eine historische Darstellung einer mechanischen Rundholz-Schälmaschine der Firma A. Goede aus Berlin (Fig. 186).","Die technische Zeichnung zeigt eine auf einem gemauerten Ziegelsockel montierte Rundholz-Schälmaschine im Profil. Ein Baumstamm wird horizontal durch die Vorrichtung geführt und über ein mechanisches System aus Zahnrädern, Hebeln und Riemenantrieben geschält. Die Maschine ist am oberen Rahmen mit 'A. GOEDE BERLIN' beschriftet.",[3651,3622,3601,3652,197,3600],"Rundholz-Schälmaschine","A. Goede",{"ymin":203,"xmin":740,"ymax":949,"xmax":1307},{"width":1345,"height":2377},"fig-186",[3657],{"slug":3485,"title":3486,"order":2771},{"filename":3659,"outputPath":3660,"pageNumber":2916,"figureIndex":3661,"type":160,"figureNumber":3662,"caption":4,"shortDescription":3663,"detailedExplanation":3664,"relatedTerms":3665,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3670,"dimensions":3672,"assetId":3673,"assetKind":181,"referencedBySections":3674},"fig-187.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-187.webp",187,"Fig. 187","Historische Darstellung einer Bandsägemaschine (Fig. 187) zur mechanischen Holzbearbeitung.","Die Abbildung zeigt eine vertikale Bandsägemaschine des späten 19. Jahrhunderts mit einem charakteristischen C-förmigen Gestell aus Gusseisen. Ein endloses Bandsägeblatt ist über ein oberes und ein unteres Speichenrad gespannt. Die Maschine verfügt über einen flachen Arbeitstisch mit verstellbarem Anschlag (Führungslineal) zur präzisen Führung des Holzes sowie Einstellvorrichtungen für die Blattspannung und -führung.",[3666,3667,3622,3599,244,3668,3669],"Bandsäge","Bandsägemaschine","Sägetisch","Historische Säge",{"ymin":3671,"xmin":296,"ymax":479,"xmax":412},665,{"width":415,"height":2414},"fig-187",[3675,3676],{"slug":3485,"title":3486,"order":2771},{"slug":3677,"title":3678,"order":2925},"bandsaegen-holz","Bandsägen",{"filename":3680,"outputPath":3681,"pageNumber":3398,"figureIndex":3682,"type":160,"figureNumber":3683,"caption":4,"shortDescription":3684,"detailedExplanation":3685,"relatedTerms":3686,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3691,"dimensions":3693,"assetId":3696,"assetKind":181,"referencedBySections":3697},"fig-188.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-188.webp",188,"Fig. 188","Eine historische Bandsäge mit patentierten Holzrollen und Ringschmierlagern der Maschinenfabrik F. W. Hofmann aus Breslau.","Die technische Zeichnung zeigt eine gusseiserne Bandsäge (D. R. G. M. 96118) in der Seitenansicht. Das charakteristisch geschwungene C-Gestell trägt den Herstellerschriftzug 'F. W. Hofmann Breslau'. Gut zu erkennen sind die beiden großen, gewichtssparenden Holzrollen (Speichenräder) zur Führung des Bandsägeblatts, der neigbare Arbeitstisch sowie die Spann- und Führungsvorrichtungen für das Sägeblatt.",[3666,3622,3687,3688,3689,3690,244,3599],"F. W. Hofmann","Breslau","Holzspeichenrad","Ringschmierlager",{"ymin":292,"xmin":936,"ymax":3692,"xmax":1343},452,{"width":3694,"height":3695},743,1035,"fig-188",[3698],{"slug":3677,"title":3678,"order":2925},{"filename":3700,"outputPath":3701,"pageNumber":3398,"figureIndex":3702,"type":160,"figureNumber":3703,"caption":4,"shortDescription":3704,"detailedExplanation":3705,"relatedTerms":3706,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3708,"dimensions":3709,"assetId":3710,"assetKind":181,"referencedBySections":3711},"fig-189.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-189.webp",189,"Fig. 189","Historische Darstellung einer Bandsäge mit leichter Holzrolle der Firma F. W. Hofmann aus Breslau (Fig. 189).","Die Abbildung zeigt eine Bandsäge (Modell nach D. R. G. M. 96118) mit einem charakteristischen, geschwungenen gusseisernen Ständer, auf dem der Herstellername „F. W. Hofmann Breslau“ eingegossen ist. Die obere Rolle ist gewichtsreduziert aus Holzsegmenten konstruiert, um Stoßbelastungen und das Reißen des Sägeblatts zu minimieren.",[3666,3622,3707,3687,3688,3690,3599],"Holzrolle",{"ymin":318,"xmin":1170,"ymax":246,"xmax":857},{"width":800,"height":1470},"fig-189",[3712],{"slug":3677,"title":3678,"order":2925},{"filename":3714,"outputPath":3715,"pageNumber":3398,"figureIndex":675,"type":160,"figureNumber":3716,"caption":4,"shortDescription":3717,"detailedExplanation":3718,"relatedTerms":3719,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3724,"dimensions":3727,"assetId":3729,"assetKind":181,"referencedBySections":3730},"fig-190.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-190.webp","Fig. 190","Historische Abbildung eines fahrbaren Petroleum-Motors „Gnom“ mit aufmontierter Bandsäge.","Die Grafik zeigt eine mobile Kombination aus einer Bandsäge und einem Petroleum-Motor der Marke „Gnom“ (hergestellt von der Motorenfabrik Oberursel A.-G.). Die gesamte Apparatur ist auf einem flachen, fahrbaren Fahrgestell mit Eisenbahnschienen-Rädern montiert, wobei der Motor die Säge über einen Riemenantrieb antreibt.",[3666,3720,3721,3722,3622,3723,315],"Petroleum-Motor","Gnom","Motorenfabrik Oberursel","fahrbare Säge",{"ymin":738,"xmin":3725,"ymax":1170,"xmax":3726},631,927,{"width":3728,"height":2790},1079,"fig-190",[3731],{"slug":3677,"title":3678,"order":2925},{"filename":3733,"outputPath":3734,"pageNumber":3398,"figureIndex":3735,"type":160,"figureNumber":3736,"caption":4,"shortDescription":3737,"detailedExplanation":3738,"relatedTerms":3739,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3743,"dimensions":3747,"assetId":3749,"assetKind":181,"referencedBySections":3750},"fig-191.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-191.webp",191,"Fig. 191","Historische Darstellung einer Bandsäge (Fig. 191) mit einem gusseisernen Gestell, einer oberen Laufrolle mit Gegengewichtsausgleich und einem verstellbaren Arbeitstisch.","Die Abbildung zeigt eine stationäre Bandsäge des späten 19. oder frühen 20. Jahrhunderts. Gut erkennbar ist der stabile, C-förmig geschwungene Hohlfußständer aus Gusseisen. Am oberen Arm befindet sich die obere Bandsägerolle, deren Achse über ein Hebel- und Gegengewichtssystem (rechts im Bild) elastisch gelagert ist, um die erforderliche Blattspannung aufrechtzuerhalten. Der neigbare Arbeitstisch ist mit einer Anschlagführung versehen, während der Antrieb über Riemenscheiben im unteren Bereich der Maschine erfolgt.",[3666,3622,3740,3741,244,3742],"Gegengewichtsspannung","Gusseisenständer","Historische Holzbearbeitung",{"ymin":3744,"xmin":1015,"ymax":3745,"xmax":3746},525,967,276,{"width":1097,"height":3748},1228,"fig-191",[3751],{"slug":3677,"title":3678,"order":2925},{"filename":3753,"outputPath":3754,"pageNumber":3398,"figureIndex":3755,"type":160,"figureNumber":3756,"caption":4,"shortDescription":3757,"detailedExplanation":3758,"relatedTerms":3759,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3766,"dimensions":3769,"assetId":3771,"assetKind":181,"referencedBySections":3772},"fig-192.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-192.webp",192,"Fig. 192","Historische Darstellung einer Kreissägemaschine mit langem Sägewagen (Fig. 192).","Die Abbildung zeigt eine stationäre Längsschnitt- oder Besäumkreissäge mit einem extrem langen, auf Rollen gelagerten Zuführtisch (Sägewagen). Das stabile Untergestell wird von fünf schweren gusseisernen Stützfüßen getragen. In der Mitte des langen Führungsweges ist das kreisrunde Sägeblatt mit einer teilweisen Schutzabdeckung positioniert.",[217,3760,3761,3622,3762,3763,3764,3765],"Sägewagen","Besäumkreissäge","Schiebeschlitten","Gusseisenfuß","Sägeblatt","Historische Sägemaschine",{"ymin":411,"xmin":3767,"ymax":3768,"xmax":1452},348,634,{"width":3770,"height":269},2180,"fig-192",[3773,3774],{"slug":3677,"title":3678,"order":2925},{"slug":3775,"title":3776,"order":2941},"kreissaegen-holz","Kreissägen",{"filename":3778,"outputPath":3779,"pageNumber":3398,"figureIndex":3780,"type":160,"figureNumber":3781,"caption":4,"shortDescription":3782,"detailedExplanation":3783,"relatedTerms":3784,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3788,"dimensions":3791,"assetId":3793,"assetKind":181,"referencedBySections":3794},"fig-193.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-193.webp",193,"Fig. 193","Historische Holzbearbeitungsmaschine (Tischkreissäge) mit gusseisernem Gestell.","Die historische Illustration zeigt eine Tischkreissäge auf einem massiven gusseisernen Maschinenständer. Das kreisförmige Sägeblatt ragt durch den flachen Arbeitstisch empor, auf dem ein verstellbarer Anschlag montiert ist. Eine seitliche Spindelvorrichtung dient vermutlich der Höhen- oder Neigungsverstellung des Tisches.",[3785,217,3622,3786,3599,3787],"Tischkreissäge","Gussgestell","Historische Werkzeugmaschine",{"ymin":984,"xmin":3789,"ymax":3790,"xmax":269},307,953,{"width":1983,"height":3792},762,"fig-193",[3795,3796],{"slug":3677,"title":3678,"order":2925},{"slug":3775,"title":3776,"order":2941},{"filename":3798,"outputPath":3799,"pageNumber":3398,"figureIndex":3800,"type":160,"figureNumber":3801,"caption":4,"shortDescription":3802,"detailedExplanation":3803,"relatedTerms":3804,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3806,"dimensions":3808,"assetId":3810,"assetKind":181,"referencedBySections":3811},"fig-194.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-194.webp",194,"Fig. 194","Historische Darstellung einer stationären Kreissägemaschine mit Riemenantrieb und Führungswagen.","Die technische Zeichnung (Fig. 194) zeigt eine mechanische Kreissäge für den Sägewerks- oder Zimmereibetrieb des späten 19. Jahrhunderts. Links ist das große Kreissägeblatt mit Schutzvorrichtung montiert; über ein Schwungrad und einen breiten Treibriemen wird die Kraft von einer Riemenscheibe übertragen, die auf einem gemauerten Sockel gelagert ist. Im Hintergrund ist die hölzerne Schlittenführung für die Zuführung von Baumstämmen oder schweren Balken zu erkennen.",[217,3622,315,870,3805,3601,999,3764],"Transmission",{"ymin":1682,"xmin":1639,"ymax":3807,"xmax":479},939,{"width":3809,"height":2590},1385,"fig-194",[3812,3813],{"slug":3677,"title":3678,"order":2925},{"slug":3775,"title":3776,"order":2941},{"filename":3815,"outputPath":3816,"pageNumber":3490,"figureIndex":1325,"type":160,"figureNumber":3817,"caption":4,"shortDescription":3818,"detailedExplanation":3819,"relatedTerms":3820,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3825,"dimensions":3827,"assetId":3830,"assetKind":181,"referencedBySections":3831},"fig-195.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-195.webp","Fig. 195","Historische technische Zeichnung einer verstellbaren Deckschiene als Schutzvorrichtung über einem großen Kreissägeblatt.","Die Abbildung zeigt eine Deckschiene (Schutzhaube) in einer vorteilhaften, nach vorne geneigten Einstellung über einem großen Kreissägeblatt. Diese Vorrichtung umschließt das Sägeblatt seitlich und schützt den Bediener vor Verletzungen sowie vor zurückgeschleuderten Holzstücken bei Schnitten mit geringer Schnitthöhe.",[217,3821,3822,3764,3823,3824,3622],"Deckschiene","Schutzhaube","Arbeitsschutz","Spaltkeil",{"ymin":2174,"xmin":466,"ymax":3251,"xmax":3826},228,{"width":3828,"height":3829},653,484,"fig-195",[3832],{"slug":3775,"title":3776,"order":2941},{"filename":3834,"outputPath":3835,"pageNumber":3490,"figureIndex":3836,"type":160,"figureNumber":3837,"caption":4,"shortDescription":3838,"detailedExplanation":3839,"relatedTerms":3840,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3842,"dimensions":3845,"assetId":3846,"assetKind":181,"referencedBySections":3847},"fig-196.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-196.webp",196,"Fig. 196","Historische Darstellung einer Sicherheits-Deckschiene an einem Spaltkeil für ein kleineres Kreissägeblatt der Firma A. Goede, Berlin.","Die technische Zeichnung zeigt eine verstellbare Deckschiene zur Arbeitssicherheit an einer Kreissäge. In dieser Einstellung (Fig. 196) ist die Schiene horizontal über einem kleineren Sägeblatt positioniert, um die maximale Schnitthöhe freizugeben und gleichzeitig Schutz zu bieten. Auf dem Ausleger ist die Herstellerbezeichnung 'A. GOEDE BERLIN' aufgeprägt.",[217,3841,3821,3824,3823,3764,3600,3652],"Schutzvorrichtung",{"ymin":2089,"xmin":3843,"ymax":3110,"xmax":3844},269,444,{"width":585,"height":3032},"fig-196",[3848],{"slug":3775,"title":3776,"order":2941},{"filename":3850,"outputPath":3851,"pageNumber":3490,"figureIndex":3852,"type":160,"figureNumber":3853,"caption":4,"shortDescription":3854,"detailedExplanation":3855,"relatedTerms":3856,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3859,"dimensions":3861,"assetId":3863,"assetKind":181,"referencedBySections":3864},"fig-197.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-197.webp",197,"Fig. 197","Technische Zeichnung eines verstellbaren Befestigungswinkels für Spaltkeile verschiedener Größen bei einer Kreissäge.","Die Abbildung zeigt links die Vorderansicht und rechts einen Querschnitt der Vorrichtung zur Spaltkeilbefestigung unter einem Sägetisch. Der verstellbare Befestigungswinkel (b) verfügt über drei schräge Schlitze (d, e), um Spaltkeile unterschiedlicher Größe und Durchmesser flexibel zu montieren. Mithilfe von Unterlegblechen (f) lässt sich der Spaltkeil präzise in die Ebene des Sägeblattes (a) ausrichten.",[3824,217,3857,3764,3823,3668,3858],"Befestigungswinkel","Maschinenschutz",{"ymin":776,"xmin":154,"ymax":411,"xmax":3860},528,{"width":3862,"height":2577},833,"fig-197",[3865],{"slug":3775,"title":3776,"order":2941},{"filename":3867,"outputPath":3868,"pageNumber":3490,"figureIndex":3869,"type":160,"figureNumber":3870,"caption":4,"shortDescription":3871,"detailedExplanation":3872,"relatedTerms":3873,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3875,"dimensions":3878,"assetId":3879,"assetKind":181,"referencedBySections":3880},"fig-198.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-198.webp",198,"Fig. 198","Historische Darstellung einer Schutzhaube für Kreissägen, montiert an einer seitlichen Eisensäule auf dem Sägetisch.","Die technische Zeichnung (Fig. 198) illustriert eine Sicherheits-Schutzhaube der Maschinenfabrik A. Goede aus Berlin, die über dem Kreissägeblatt angebracht ist, um Unfälle während des Betriebs zu verhindern. Die Haube ist an einem verstellbaren Ausleger befestigt, der von einer stabilen, seitlich auf dem Holztisch montierten Eisensäule getragen wird. Gestrichelte Linien mit den Buchstaben f und g markieren funktionale Abstände und Ausrichtungen auf der Tischplatte.",[3822,217,3823,3874,3668,197,3652,3622],"Eisensäule",{"ymin":1880,"xmin":3876,"ymax":3877,"xmax":1556},572,356,{"width":2985,"height":896},"fig-198",[3881],{"slug":3775,"title":3776,"order":2941},{"filename":3883,"outputPath":3884,"pageNumber":3490,"figureIndex":3885,"type":160,"figureNumber":3886,"caption":4,"shortDescription":3887,"detailedExplanation":3888,"relatedTerms":3889,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3892,"dimensions":3896,"assetId":3899,"assetKind":181,"referencedBySections":3900},"fig-199.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-199.webp",199,"Fig. 199","Technische Zeichnung einer Schutzhaube für eine Kreissäge der Firma A. Goede (Berlin), befestigt an einer Decken-Holzstütze.","Die Abbildung zeigt ein Kreissägeblatt unter einem Arbeitstisch, das mit einer verstellbaren Sicherheits-Schutzhaube (System A. Goede, Berlin) ausgestattet ist. Diese Haube ist an einer oben am Gebäude (Decke) angebrachten Holzstütze aufgehängt. Ein Gegengewicht links balanciert die Schutzvorrichtung aus, während Schlitze und Schraubmechanismen eine flexible Höhen- und Neigungseinstellung für unterschiedliche Sägeblattgrößen ermöglichen, um den Arbeiter vor Verletzungen und umherfliegenden Holzsplittern zu schützen.",[217,3822,3890,3891,3652,3622,3764,3824],"Arbeitssicherheit","Unfallverhütung",{"ymin":3893,"xmin":318,"ymax":3894,"xmax":3895},364,622,289,{"width":3897,"height":3898},783,721,"fig-199",[3901],{"slug":3775,"title":3776,"order":2941},{"filename":3903,"outputPath":3904,"pageNumber":3490,"figureIndex":1271,"type":160,"figureNumber":3905,"caption":4,"shortDescription":3906,"detailedExplanation":3907,"relatedTerms":3908,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3911,"dimensions":3914,"assetId":3916,"assetKind":181,"referencedBySections":3917},"fig-200.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-200.webp","Fig. 200","Technische Zeichnung einer Schutzhaube für Kreissägen, die an einer seitlich am Gebäude angebrachten Holzstütze montiert ist (Fig. 200).","Die Abbildung illustriert eine historische Sicherheitsvorrichtung der Maschinenfabrik A. Goede aus Berlin. Gezeigt wird ein Kreissägeblatt unter einem Sägetisch, das oben von einer verstellbaren Schutzhaube abgedeckt wird. Diese Haube ist über eine verstellbare Metallhalterung an einer seitlich an der Wand fixierten Holzstütze befestigt, wodurch sie flexibel an verschiedene Sägeblattgrößen angepasst werden kann, um den Arbeiter vor Verletzungen und zurückschlagenden Holzteilen zu schützen.",[3822,217,3823,3824,3909,3652,3910],"Sicherheitsvorrichtung","Holzstütze",{"ymin":3912,"xmin":1316,"ymax":542,"xmax":3913},659,278,{"width":909,"height":3915},688,"fig-200",[3918],{"slug":3775,"title":3776,"order":2941},{"filename":3920,"outputPath":3921,"pageNumber":3490,"figureIndex":2121,"type":160,"figureNumber":3922,"caption":4,"shortDescription":3923,"detailedExplanation":3924,"relatedTerms":3925,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3932,"dimensions":3936,"assetId":3938,"assetKind":181,"referencedBySections":3939},"fig-201.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-201.webp","Fig. 201","Historische Dekoupiersäge der Erfurter Werkzeugmaschinenfabrik Gustav Prinz, G. m. b. H.","Die Abbildung zeigt eine mechanische Dekoupiersäge (Laubsägemaschine) zur präzisen Holzbearbeitung. Zu sehen ist ein stabiler gusseiserner Maschinenfuß mit dem Kurbeltrieb im unteren Bereich, eine Arbeitsplatte mit Werkstück sowie eine ausgeprägte obere Blattfeder-Konstruktion (Bogenspannung) zur Führung und Straffung des vertikalen Sägeblatts.",[3926,3927,3622,3928,3929,3599,3930,3931],"Dekoupiersäge","Laubsägemaschine","Gustav Prinz","Erfurter Werkzeugmaschinenfabrik","Kurbeltrieb","Blattfederung",{"ymin":3933,"xmin":3934,"ymax":2397,"xmax":3935},475,338,538,{"width":895,"height":3937},1313,"fig-201",[3940,3941],{"slug":3775,"title":3776,"order":2941},{"slug":3942,"title":3943,"order":2836},"dekoupiere-und-pendelsaegen","Dekoupiere- und Pendelsägen",{"filename":3945,"outputPath":3946,"pageNumber":3490,"figureIndex":3947,"type":160,"figureNumber":3948,"caption":4,"shortDescription":3949,"detailedExplanation":3950,"relatedTerms":3951,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3954,"dimensions":3957,"assetId":3959,"assetKind":181,"referencedBySections":3960},"fig-202.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-202.webp",202,"Fig. 202","Historische Darstellung einer Pendelsäge mit Eisenrahmen der Erfurter Werkzeugmaschinenfabrik Gustav Prinz, G. m. b. H. (Fig. 202).","Die technische Zeichnung zeigt eine an der Decke montierte Pendelsäge (Abkürzsäge) mit einem stabilen gusseisernen Tragrahmen. Am oberen Drehpunkt befindet sich die Antriebswelle mit Riemen- und Stufenscheiben für den Transmissionsantrieb, während am unteren Ende des pendelnden Arms das freiliegende Kreissägeblatt gelagert ist.",[3952,217,3953,244,3622,1466,3929],"Pendelsäge","Eisenrahmen",{"ymin":3955,"xmin":2435,"ymax":479,"xmax":3956},483,759,{"width":3347,"height":3958},1310,"fig-202",[3961,3962],{"slug":3775,"title":3776,"order":2941},{"slug":3942,"title":3943,"order":2836},{"filename":3964,"outputPath":3965,"pageNumber":3490,"figureIndex":2278,"type":160,"figureNumber":3966,"caption":4,"shortDescription":3967,"detailedExplanation":3968,"relatedTerms":3969,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3974,"dimensions":3977,"assetId":3978,"assetKind":181,"referencedBySections":3979},"fig-203.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-203.webp","Fig. 203","Historische Darstellung einer Pendelsäge mit einem tragenden Holzrahmen.","Die Abbildung zeigt eine Pendelsäge (auch Schwingkreissäge genannt), deren Pendelarm als Holzrahmen ausgeführt ist. Am oberen Ende des Rahmens befindet sich die Aufhängung mit der Hauptantriebswelle und den Riemenscheiben, während am unteren Ende die Welle mit dem Kreissägeblatt und einer kleineren Antriebsscheibe montiert ist. Diese Konstruktion wurde aufgehängt betrieben, um durch das Vor- und Zurückschwingen des Rahmens Holzwerkstoffe manuell abzulängen.",[3952,3970,3971,3972,315,3622,3973],"Schwingkreissäge","Holzrahmen","Kreissägeblatt","Historische Maschine",{"ymin":3406,"xmin":3975,"ymax":3790,"xmax":3976},801,963,{"width":413,"height":3809},"fig-203",[3980,3981],{"slug":3775,"title":3776,"order":2941},{"slug":3942,"title":3943,"order":2836},{"filename":3983,"outputPath":3984,"pageNumber":1927,"figureIndex":2339,"type":160,"figureNumber":3985,"caption":4,"shortDescription":3986,"detailedExplanation":3987,"relatedTerms":3988,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":3996,"dimensions":3997,"assetId":3998,"assetKind":181,"referencedBySections":3999},"fig-204.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-204.webp","Fig. 204","Historische Darstellung einer Tischfräsmaschine zur Holzbearbeitung sowie dazugehöriger Fräswerkzeuge.","Die Grafik zeigt im Zentrum eine vertikal gelagerte Holzfräsmaschine mit Riemenantrieb und Fußpedal. Flankiert wird sie von vier Detailzeichnungen wichtiger Fräswerkzeuge: einer verstellbaren Nutsäge und einem Kehlstoßfräser auf der linken Seite sowie einem Abplattmesserkopf und einem Hohlkehlfräser auf der rechten Seite.",[3989,3990,3622,3991,3992,3993,3994,3995,244,3742],"Fräsmaschine","Tischfräsmaschine","Fräswerkzeug","Nutsäge","Kehlstoßfräser","Abplattmesserkopf","Hohlkehlfräser",{"ymin":432,"xmin":1085,"ymax":2453,"xmax":892},{"width":372,"height":1409},"fig-204",[4000,4001],{"slug":3942,"title":3943,"order":2836},{"slug":4002,"title":4003,"order":3039},"mittel-gegen-schwinden-quellen-faeulnis-wurmfrass-hausschwamm-und-brennbarkeit","h) Mittel gegen Schwinden, Quellen, Fäulnis, Wurmfrass, Hausschwamm und Brennbarkeit",{"filename":4005,"outputPath":4006,"pageNumber":1927,"figureIndex":1946,"type":160,"figureNumber":4007,"caption":4,"shortDescription":4008,"detailedExplanation":4009,"relatedTerms":4010,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":4015,"dimensions":4016,"assetId":4017,"assetKind":181,"referencedBySections":4018},"fig-205.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-205.webp","Fig. 205","Historische Abbildung einer Universal-Abrichthobel- und Fügemaschine (Fig. 205) aus Gusseisen.","Die Grafik zeigt eine mechanische Holzbearbeitungsmaschine des späten 19. Jahrhunderts, genauer eine Universal-Abrichthobel- und Fügemaschine. Dargestellt ist das massive gusseiserne Gestell mit einer geteilten, flachen Tischplatte, einem Handrad zur präzisen Verstellung und der zentralen Hobelwelle mit Schutz- und Andruckvorrichtungen.",[4011,4012,3622,4013,4014,244,1166],"Abrichthobelmaschine","Fügemaschine","Gusseisen","Tischlereimaschine",{"ymin":368,"xmin":499,"ymax":892,"xmax":291},{"width":1345,"height":2499},"fig-205",[4019,4022],{"slug":4020,"title":4021,"order":2975},"das-glaetten-hobeln-schleifen-und-polieren-des-holzes","d) Das Glätten, Hobeln, Schleifen und Polieren des Holzes",{"slug":4002,"title":4003,"order":3039},{"filename":4024,"outputPath":4025,"pageNumber":1927,"figureIndex":4026,"type":160,"figureNumber":4027,"caption":4,"shortDescription":4028,"detailedExplanation":4029,"relatedTerms":4030,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":4036,"dimensions":4037,"assetId":4038,"assetKind":181,"referencedBySections":4039},"fig-206.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-206.webp",206,"Fig. 206","Historische Darstellung einer kombinierten Tischlereimaschine der Firma F. A. Dörner aus Leipzig-Stötteritz.","Die Grafik zeigt eine kombinierte Holzbearbeitungsmaschine aus gusseisernem Gestell. Auf der Arbeitsfläche sind ein Kreissägeblatt sowie eine Abrichtvorrichtung mit verstellbarem Anschlag montiert. Am gusseisernen Sockel der Maschine ist der Herstellername 'F. A. DÖRNER LEIPZIG STÖTTERITZ' erhaben eingegossen, daneben sind Handräder zur mechanischen Verstellung der Arbeitshöhe und -tiefe zu erkennen.",[4014,4031,3622,217,4032,4033,4034,4035,197,3787],"Kombimaschine","Abrichte","Gussrahmen","F. A. Dörner","Leipzig-Stötteritz",{"ymin":2329,"xmin":518,"ymax":343,"xmax":390},{"width":178,"height":2516},"fig-206",[4040,4041],{"slug":4020,"title":4021,"order":2975},{"slug":4002,"title":4003,"order":3039},{"filename":4043,"outputPath":4044,"pageNumber":1927,"figureIndex":4045,"type":160,"figureNumber":4046,"caption":4,"shortDescription":4047,"detailedExplanation":4048,"relatedTerms":4049,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":4052,"dimensions":4053,"assetId":4054,"assetKind":181,"referencedBySections":4055},"fig-207.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-207.webp",207,"Fig. 207","Historische Darstellung einer selbsttätig deckenden Schutzvorrichtung an einer gusseisernen Abrichthobelmaschine der Firma A. Goede aus Berlin.","Die technische Illustration zeigt eine schwere Abrichthobelmaschine zur Holzbearbeitung, die mit einer automatischen Sicherheitsabdeckung für die Hobelwelle ausgestattet ist. Die Schutzvorrichtung wird über ein Seil- und Gewichtssystem mechanisch gesteuert, um Unfälle beim Zuführen des Holzes zu verhindern. Vor dem massiven gusseisernen Maschinenfuß sind verschiedene Wartungswerkzeuge, wie Schraubenschlüssel, auf dem Werkstattboden abgelegt.",[4011,3841,3890,3622,4013,4050,3891,4051],"A. Goede Berlin","Historische Werkzeuge",{"ymin":1188,"xmin":739,"ymax":518,"xmax":1170},{"width":1291,"height":3052},"fig-207",[4056,4057],{"slug":4020,"title":4021,"order":2975},{"slug":4002,"title":4003,"order":3039},{"filename":4059,"outputPath":4060,"pageNumber":1927,"figureIndex":4061,"type":160,"figureNumber":4062,"caption":4,"shortDescription":4063,"detailedExplanation":4064,"relatedTerms":4065,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":4067,"dimensions":4068,"assetId":4069,"assetKind":181,"referencedBySections":4070},"fig-208b.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-208b.webp",208,"Fig. 208b","Technische Zeichnung der Seitenansicht einer selbsttätig deckenden Schutzvorrichtung für eine Abrichthobelmaschine.","Die Abbildung zeigt die mechanischen Details der Schutzvorrichtung in der Seitenansicht (Fig. 208b). Dargestellt ist die Schutzabdeckung (a) über der Hobelmesserwelle (b). Die Vorrichtung wird über ein Gestänge (d, e) geführt und mittels eines Seilzugs über eine Rolle (g) mit einem herabhängenden Gegengewicht (h) ausbalanciert, um eine selbsttätige Abdeckung der Messer zu gewährleisten. Die gestrichelte Linie x-y markiert die Schnittebene für die zugehörige Schnittzeichnung (Fig. 208c).",[3841,4011,385,4066,3891,3622,3823],"Gegengewicht",{"ymin":927,"xmin":499,"ymax":537,"xmax":410},{"width":565,"height":274},"fig-208b",[4071,4072],{"slug":4020,"title":4021,"order":2975},{"slug":4002,"title":4003,"order":3039},{"filename":4074,"outputPath":4075,"pageNumber":1927,"figureIndex":4076,"type":160,"figureNumber":4077,"caption":4,"shortDescription":4078,"detailedExplanation":4079,"relatedTerms":4080,"pageContext":4082,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":4083,"dimensions":4084,"assetId":4085,"assetKind":181,"referencedBySections":4086},"fig-208a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-208a.webp",209,"Fig. 208a","Technische Zeichnung der Vorderansicht einer selbsttätig deckenden Schutzvorrichtung für eine Abrichthobelmaschine.","Die detaillierte Schnitt- und Konstruktionszeichnung (Fig. 208a) zeigt die Vorderansicht einer mechanischen Schutzvorrichtung an einer Abrichthobelmaschine. Gut zu erkennen sind die vertikalen Führungsstangen (d), das ausbalancierende Gegengewicht (h) an einem Seilzug (y) sowie die obere Abdeck- und Andruckvorrichtung (a, c) über dem Messerbereich.",[3841,4011,3622,3823,3891,4081,197],"Vorderansicht","page-185",{"ymin":796,"xmin":1361,"ymax":537,"xmax":226},{"width":3503,"height":251},"fig-208a",[4087,4088],{"slug":4020,"title":4021,"order":2975},{"slug":4002,"title":4003,"order":3039},{"filename":4090,"outputPath":4091,"pageNumber":1927,"figureIndex":1659,"type":160,"figureNumber":4092,"caption":4,"shortDescription":4093,"detailedExplanation":4094,"relatedTerms":4095,"pageContext":4096,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":4097,"dimensions":4098,"assetId":4100,"assetKind":181,"referencedBySections":4101},"fig-208c.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-208c.webp","Fig. 208c","Schnittzeichnung einer selbsttätig deckenden Schutzvorrichtung für eine Abrichthobelmaschine.","Die technische Zeichnung (Fig. 208c) zeigt einen Querschnitt durch den Arbeitsbereich einer Abrichthobelmaschine. In der Mitte ist die rotierende Messerwelle (b) mit den Hobelmessern zu sehen, während darüber eine geschwungene Schutzabdeckung (a) angeordnet ist, die den Zugriff auf die Messer verhindert. Flankiert wird die Welle von den im Schnitt dargestellten Maschinentischen.",[4011,3841,385,3823,3622,1549],"Die Abbildung befindet sich auf Seite 185 inmitten von Darstellungen zu Holzbearbeitungsmaschinen und deren Sicherheitsvorrichtungen, während der umgebende Text auf S. 184 und 186 die Holzkonservierung, Trocknung und das Furnieren thematisiert.",{"ymin":1429,"xmin":833,"ymax":1289,"xmax":1326},{"width":3503,"height":4099},327,"fig-208c",[4102,4103],{"slug":4020,"title":4021,"order":2975},{"slug":4002,"title":4003,"order":3039},{"filename":4105,"outputPath":4106,"pageNumber":1927,"figureIndex":4107,"type":160,"figureNumber":4108,"caption":4,"shortDescription":4109,"detailedExplanation":4110,"relatedTerms":4111,"pageContext":4118,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":4119,"dimensions":4120,"assetId":4122,"assetKind":181,"referencedBySections":4123},"fig-209.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-209.webp",211,"Fig. 209","Schematische Darstellung einer Zwischenlageleiste mit versetzter Zickzack-Profilierung zur Holztrocknung.","Die Zeichnung zeigt das Profil einer speziellen Zwischenlageleiste (Zickzack-Profilierung) für die Stapelung von Schnittholz. Durch die auf der Ober- und Unterseite versetzt angeordneten Einkerbungen wird eine kontinuierliche Luftzirkulation in Längsrichtung der gestapelten Bretter und Pfosten ermöglicht, was den Trocknungsprozess beschleunigt und Holzschäden vorbeugt.",[4112,4113,4114,4115,4116,4117,3473],"Zickzack-Profilierung","Zwischenlageleiste","Holztrocknung","Stapelverfahren","Schnittholz","Luftzirkulation","Der Inhalt der Seiten 184–186 behandelt die Holzlagerung, das Furnieren und Methoden zur Holztrocknung (u. a. das Stapeln von Brettern).",{"ymin":2624,"xmin":2584,"ymax":1307,"xmax":154},{"width":585,"height":4121},217,"fig-209",[4124],{"slug":4002,"title":4003,"order":3039},{"filename":4126,"outputPath":4127,"pageNumber":1927,"figureIndex":2262,"type":160,"figureNumber":4128,"caption":4,"shortDescription":4129,"detailedExplanation":4130,"relatedTerms":4131,"pageContext":4135,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":4136,"dimensions":4137,"assetId":4138,"assetKind":181,"referencedBySections":4139},"fig-210.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-210.webp","Fig. 210","Schematischer Längsschnitt einer Vorrichtung zur Holztrocknung oder -imprägnierung mittels gesteuerter Zirkulation.","Die technische Zeichnung (Fig. 210) zeigt ein physikalisch-technisches Schema zur Behandlung eines Holzstammes oder -blocks (A) in einer geschlossenen Kammer. Pfeile veranschaulichen die Strömung eines Mediums (Luft oder Flüssigkeit), das an den Stirnseiten ein- und austritt, den Holzkörper umspült und ihn in Längsrichtung durchdringt, um den Trocknungs- oder Imprägnierungsprozess zu beschleunigen.",[4114,4117,3473,4132,4133,4134],"Saftverdrängung","Dämpfen","Künstliche Trocknung","Die Abbildung stammt aus einem Abschnitt über die Holzkonservierung und künstliche Trocknung (Dörren\u002FDämpfen) von Bauholz.",{"ymin":1720,"xmin":466,"ymax":566,"xmax":539},{"width":3503,"height":2577},"fig-210",[4140,4141],{"slug":4002,"title":4003,"order":3039},{"slug":4142,"title":4143,"order":3059},"mittel-gegen-faeulnis-und-wurmfrass","Mittel gegen Fäulnis und Wurmfraß",{"filename":4145,"outputPath":4146,"pageNumber":1927,"figureIndex":4147,"type":160,"figureNumber":4148,"caption":4,"shortDescription":4149,"detailedExplanation":4150,"relatedTerms":4151,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":4159,"dimensions":4160,"assetId":4162,"assetKind":181,"referencedBySections":4163},"fig-211.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-211.webp",213,"Fig. 211","Die Abbildung zeigt acht verschiedene Seilkonstruktionen in unterschiedlichen Stärken im Quer- und Längsprofil.","Dargestellt sind verschiedene Typen von Drahtseilen mit ansteigendem Durchmesser von 5 mm bis 16,5 mm (gekennzeichnet durch Beschriftungen wie '5 m\u002Fm D.' bis '16 1\u002F2 m\u002Fm Drchm.'). Jedes Seil wird links im runden Querschnitt – der den inneren Aufbau aus Drahtlitzen und einer zentralen Seele (Kern) verdeutlicht – und rechts in der schraubenförmig gewundenen Außenansicht gezeigt.",[4152,4153,1185,4154,4155,4156,4157,4158],"Drahtseil","Seilkonstruktion","Drahtlitze","Kabel","Seilseele","Metalle","Eisen als Baustoff",{"ymin":800,"xmin":411,"ymax":949,"xmax":2624},{"width":909,"height":4161},781,"fig-211",[4164,4165],{"slug":4002,"title":4003,"order":3039},{"slug":4166,"title":4167,"order":3294},"eisen-draht-und-naegel","Draht und Nägel",{"filename":4169,"outputPath":4170,"pageNumber":1927,"figureIndex":4171,"type":160,"figureNumber":4172,"caption":4,"shortDescription":4173,"detailedExplanation":4174,"relatedTerms":4175,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":4181,"dimensions":4184,"assetId":4185,"assetKind":181,"referencedBySections":4186},"fig-212.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-212.webp",214,"Fig. 212","Isometrische Darstellung eines Wellblechprofils zur Veranschaulichung der Wellenform im Metallbau.","Die historische Grafik zeigt ein Stück Wellblech in perspektivischer Ansicht. Gut zu erkennen ist die gleichmäßige, wellenförmige (sinusförmige) Profilierung, die zur Erhöhung der Tragfähigkeit und Steifigkeit des dünnen Blechs dient. Solche Profile fanden im historischen Bauwesen insbesondere bei Bedachungen und Wandverkleidungen Verwendung.",[4176,4177,4178,4179,4180],"Wellblech","Profilblech","Eisenblech","Tragfähigkeit","Metallbau",{"ymin":1024,"xmin":268,"ymax":4182,"xmax":4183},800,900,{"width":780,"height":3110},"fig-212",[4187,4190],{"slug":4188,"title":4189,"order":3315},"eisen-feuer-und-korrosion","Feuersicherheit, Korrosion und Wellblech",{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},"thermit","e) Thermit",{"filename":4194,"outputPath":4195,"pageNumber":1927,"figureIndex":1025,"type":160,"figureNumber":4196,"caption":4,"shortDescription":4197,"detailedExplanation":4198,"relatedTerms":4199,"pageContext":4,"chapterSlug":124,"rotation":152,"boundingBox":4203,"dimensions":4204,"assetId":4205,"assetKind":181,"referencedBySections":4206},"fig-213.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-213.webp","Fig. 213","Perspektivische Darstellung eines Rinnenblechs mit wellenartigem Profil (Fig. 213).","Die historische Grafik zeigt das Profil eines Rinnenblechs in dreidimensionaler Ansicht. Deutlich zu erkennen ist die tief gewellte Formgebung (U- bzw. rinnenförmige Profilierung), die zur signifikanten Erhöhung der Biegesteifigkeit und Tragfähigkeit bei dünnen Blechen dient. Solche Profile fanden im historischen Eisenbau vor allem bei Dachkonstruktionen und Wandverkleidungen Verwendung.",[4200,4177,4176,4201,2834,4202],"Rinnenblech","Eisenkonstruktion","Biegesteifigkeit",{"ymin":1253,"xmin":1682,"ymax":434,"xmax":293},{"width":2435,"height":3543},"fig-213",[4207,4208],{"slug":4188,"title":4189,"order":3315},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4210,"outputPath":4211,"pageNumber":2262,"figureIndex":4212,"type":160,"figureNumber":4213,"caption":4,"shortDescription":4214,"detailedExplanation":4215,"relatedTerms":4216,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4223,"dimensions":4224,"assetId":4226,"assetKind":181,"referencedBySections":4227},"fig-214.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-214.webp",216,"Fig. 214","Querschnitt und Auflagerdetails einer Decke aus bombiertem Trägerwellblech.","Die Abbildung zeigt in Fig. 214 den schematischen Aufbau einer Decke mit gewölbtem Trägerwellblech (b) zwischen I-Trägern (a), bedeckt mit einer Ausfüllung (c), Schotter (d) und Estrich (e). Die Detailzeichnungen veranschaulichen die Auflagerung des Wellblechs auf dem unteren Flansch des I-Trägers mit Zementausfüllung (Detail a) sowie das in ein Mauerwerk eingelassene Stirnende mit Winkeleiseneinfassung (Detail b).",[4217,4218,1844,1846,4201,4219,4220,4221],"Trägerwellblech","Wellblechdecke","Auflager","Widerlager","Bombiertes Blech","die-verbindungsstoffe",{"ymin":758,"xmin":1085,"ymax":2357,"xmax":638},{"width":178,"height":4225},313,"fig-214",[4228,4229],{"slug":4188,"title":4189,"order":3315},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4231,"outputPath":4232,"pageNumber":2262,"figureIndex":4121,"type":160,"figureNumber":4233,"caption":4,"shortDescription":4234,"detailedExplanation":4235,"relatedTerms":4236,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4238,"dimensions":4239,"assetId":4240,"assetKind":181,"figureGroupId":4241,"referencedBySections":4242},"fig-215.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-215.webp","Fig. 215","Querschnitt einer Korridordecke aus Trägerwellblech mit Auffüllung und Plattenbelag.","Die technische Zeichnung zeigt den schematischen Querschnitt einer Korridordecke. Das tragende Wellblech wird beiderseits im Mauerwerk gelagert; darüber befindet sich eine schraffierte Füllschicht (z. B. aus Sand, Lehm oder Asche) und ein abschließender Fußbodenbelag aus Steinplatten oder Tonfliesen im Mörtelbett.",[4176,4217,4237,1846,1185,4201],"Korridordecke",{"ymin":2584,"xmin":854,"ymax":3161,"xmax":537},{"width":372,"height":3583},"fig-215","figures-215-215a",[4243,4244],{"slug":4188,"title":4189,"order":3315},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4246,"outputPath":4247,"pageNumber":2262,"figureIndex":1638,"type":160,"figureNumber":4248,"caption":4,"shortDescription":4249,"detailedExplanation":4250,"relatedTerms":4251,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4252,"dimensions":4253,"assetId":4256,"assetKind":181,"figureGroupId":4241,"referencedBySections":4257},"fig-215a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-215a.webp","Fig. 215a","Längsschnitt einer Korridordecke aus Trägerwellblech (Fig. 215a).","Die technische Detailzeichnung zeigt im Längsschnitt ('Längenschnitt.') die Konstruktion einer Korridordecke. Das Wellblech dient als tragendes Element und ist an den äußeren Enden direkt im Mauerwerk gelagert. Über dem Wellblech befindet sich eine Auffüllung (z. B. aus Sand, Lehm oder Asche) und darüber ein massiver Fußbodenbelag aus Steinplatten oder Tonfliesen.",[4237,4217,4218,1184,1523,1846],{"ymin":1169,"xmin":3671,"ymax":320,"xmax":270},{"width":4254,"height":4255},1129,492,"fig-215a",[4258],{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4260,"outputPath":4261,"pageNumber":2262,"figureIndex":2322,"type":160,"figureNumber":4262,"caption":4,"shortDescription":4263,"detailedExplanation":4264,"relatedTerms":4265,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4268,"dimensions":4269,"assetId":4271,"assetKind":181,"figureGroupId":4272,"referencedBySections":4273},"fig-216.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-216.webp","Fig. 216","Querschnitt einer Zwischendecke aus Trägerwellblech mit Holzfußboden auf einem I-Träger.","Die technische Zeichnung zeigt im Querschnitt (Fig. 216) eine platzsparende Deckenkonstruktion. Ein gewalzter I-Träger trägt auf seinem unteren Flansch ein Trägerwellblech. Auf der Füllung über dem Wellblech lagern die Polsterhölzer für den darüberliegenden Holzfußboden.",[4217,1844,1924,1185,1846,4266,4267,4201],"Holzfußboden","Lagerholz",{"ymin":2822,"xmin":891,"ymax":1043,"xmax":618},{"width":4270,"height":433},894,"fig-216","figures-216-216a-217",[4274,4275],{"slug":4188,"title":4189,"order":3315},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4277,"outputPath":4278,"pageNumber":2262,"figureIndex":3525,"type":160,"figureNumber":4279,"caption":4,"shortDescription":4280,"detailedExplanation":4281,"relatedTerms":4282,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4285,"dimensions":4286,"assetId":4287,"assetKind":181,"figureGroupId":4272,"referencedBySections":4288},"fig-216a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-216a.webp","Fig. 216a","Längsschnitt einer Zwischendecke aus Trägerwellblech mit Holzfußboden (Fig. 216a).","Die technische Zeichnung zeigt im Längsschnitt den detaillierten Aufbau einer Deckenkonstruktion. Unten liegt das wellenförmige Trägerblech auf, darüber befindet sich eine dicke Füllschicht (Schüttung oder Beton) zur Nivellierung und Dämmung, auf der wiederum Lagerhölzer und der hölzerne Dielenboden verlegt sind.",[4217,1924,1184,4266,1846,4283,4284],"Füllung","Baufachkunde",{"ymin":618,"xmin":2453,"ymax":1043,"xmax":477},{"width":1291,"height":247},"fig-216a",[4289],{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4291,"outputPath":4292,"pageNumber":2262,"figureIndex":4293,"type":160,"figureNumber":4294,"caption":4,"shortDescription":4295,"detailedExplanation":4296,"relatedTerms":4297,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4301,"dimensions":4302,"assetId":4303,"assetKind":181,"figureGroupId":4272,"referencedBySections":4304},"fig-217.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-217.webp",221,"Fig. 217","Konstruktionszeichnung (Isometrie) einer Zwischendecke aus Trägerwellblech und I-Trägern mit massivem Plattenbelag.","Die schematische Zeichnung zeigt ein Trägerwellblech, das auf dem Unterflansch eines I-Profilträgers gelagert ist. Der Raum über dem Wellblech ist mit einer Ausgleichsschicht (Beton oder Estrich) ausgefüllt und dient als Unterbau für einen massiven, im Schachbrettmuster verlegten Fliesen- oder Plattenfußboden.",[4217,1844,1924,4298,1846,4299,4300,4176],"Fußbodenaufbau","Eisenbau","Fliesenboden",{"ymin":1188,"xmin":928,"ymax":1077,"xmax":566},{"width":3308,"height":3583},"fig-217",[4305,4306],{"slug":4188,"title":4189,"order":3315},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4308,"outputPath":4309,"pageNumber":2262,"figureIndex":4310,"type":160,"figureNumber":4311,"caption":4,"shortDescription":4312,"detailedExplanation":4313,"relatedTerms":4314,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4316,"dimensions":4317,"assetId":4318,"assetKind":181,"figureGroupId":4319,"referencedBySections":4320},"fig-218.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-218.webp",222,"Fig. 218","Querschnitt einer Zimmerdecke aus Trägerwellblech, das auf dem oberen Flansch eines I-Trägers aufliegt.","Die technische Zeichnung (Fig. 218) zeigt eine detaillierte Schnittdarstellung einer historischen Deckenkonstruktion. Ein gusseiserner oder stählerner I-Träger trägt auf seinem oberen Flansch ein Trägerwellblech. Über dem Wellblech ist die Auffüllung und ein Holzfußboden mit Blindboden dargestellt, während sich unterhalb des Trägers eine abgehängte oder verputzte Zimmerdecke mit profiliertem Gesims befindet.",[4217,1844,4315,1846,4201,1185,3159],"Zimmerdecke",{"ymin":600,"xmin":368,"ymax":268,"xmax":1343},{"width":740,"height":3032},"fig-218","figures-218-218a",[4321,4322],{"slug":4188,"title":4189,"order":3315},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4324,"outputPath":4325,"pageNumber":2262,"figureIndex":4326,"type":160,"figureNumber":4327,"caption":4,"shortDescription":4328,"detailedExplanation":4329,"relatedTerms":4330,"pageContext":4333,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4334,"dimensions":4335,"assetId":4336,"assetKind":181,"figureGroupId":4319,"referencedBySections":4337},"fig-218a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-218a.webp",223,"Fig. 218a","Querschnitt einer Zimmerdecke mit Trägerwellblech (Fig. 218a).","Technische Detailzeichnung im Querschnitt, die den schichtweisen Aufbau einer Deckenkonstruktion zeigt. Über einer tragenden Eisenkonstruktion ruht ein sinusförmig gewelltes Trägerblech (Wellblech), dessen Vertiefungen mit einer dämmenden oder stabilisierenden Schüttung ausgefüllt sind. Darüber schließt sich eine Holzunterkonstruktion sowie ein gespundeter Dielenboden an.",[4217,4315,1846,4331,3498,4332,1166],"Dielenboden","Schüttung","page-211",{"ymin":1135,"xmin":892,"ymax":966,"xmax":1043},{"width":1929,"height":2711},"fig-218a",[4338],{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4340,"outputPath":4341,"pageNumber":2262,"figureIndex":4342,"type":160,"figureNumber":4343,"caption":4,"shortDescription":4344,"detailedExplanation":4345,"relatedTerms":4346,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4348,"dimensions":4349,"assetId":4351,"assetKind":181,"referencedBySections":4352},"fig-219.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-219.webp",224,"Fig. 219","Schnittzeichnung einer Zwischendecke aus bombiertem (gewölbtem) Trägerwellblech zwischen I-Trägern (Fig. 219).","Die historische Zeichnung illustriert die Konstruktion einer Zwischendecke unter Verwendung von gewölbtem (bombiertem) Trägerwellblech, das zwischen zwei I-Trägern eingespannt ist. Auf dem Wellblech lagert eine Füllschicht, auf der ein gemusterter Fliesen- oder Plattenboden verlegt ist. Diese Bauweise ermöglichte größere Spannweiten zwischen den Trägern ohne den Einsatz übermäßig schwerer Profile.",[4217,4347,1924,1844,1846,4201,4300],"bombiertes Wellblech",{"ymin":600,"xmin":1252,"ymax":1660,"xmax":434},{"width":4350,"height":2321},1274,"fig-219",[4353,4354],{"slug":4188,"title":4189,"order":3315},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4356,"outputPath":4357,"pageNumber":2262,"figureIndex":2011,"type":160,"figureNumber":4358,"caption":4,"shortDescription":4359,"detailedExplanation":4360,"relatedTerms":4361,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4365,"dimensions":4367,"assetId":4368,"assetKind":181,"referencedBySections":4369},"fig-220.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-220.webp","Fig. Facettenziegel. 220","Technische Zeichnung einer Dachdeckung mit gusseisernen Facettenziegeln.","Die Abbildung veranschaulicht das Verlegeschema von rautenförmigen, gusseisernen Facettenziegeln des Eisenhütten- und Emaillierwerks Tangerhütte. Die Ziegel sind mit dekorativen Ornamenten versehen und überlappen sich schuppenartig auf der Lattung, um eine regendichte Eindeckung zu gewährleisten.",[4362,4013,2181,1375,4363,4364,1746],"Facettenziegel","Tangerhütte","Metallbedachung",{"ymin":855,"xmin":466,"ymax":4366,"xmax":1025},920,{"width":2435,"height":2711},"fig-220",[4370,4373],{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},"eisen-dachdeckung-und-rohre","Eisen zur Dacheindeckung und Rohre",{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4375,"outputPath":4376,"pageNumber":2262,"figureIndex":4377,"type":160,"figureNumber":4378,"caption":4,"shortDescription":4379,"detailedExplanation":4380,"relatedTerms":4381,"pageContext":4383,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4384,"dimensions":4385,"assetId":4386,"assetKind":181,"referencedBySections":4387},"fig-221.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-221.webp",226,"Fig. 221. Falzziegel","Historische Darstellung einer Dachdeckung mit gusseisernen Falzziegeln (Fig. 221).","Die technische Zeichnung zeigt im Aufriss und Teilschnitt die Verlegung von gusseisernen, asphaltierten oder glasierten Falzziegeln des Eisenhütten- und Emaillierwerks Tangerhütte Franz Wagenführ. Die Abbildung veranschaulicht das präzise Ineinandergreifen der Falzziegel auf der darunterliegenden hölzernen Dachlattung sowie den oberen Abschluss durch einen Firstziegel.",[2392,4013,2181,4363,2335,2901,2116,4382],"Firsthaube","Der Kontext behandelt die Verwendung von Eisen und Gusseisen zur Dacheindeckung, insbesondere die gusseisernen Falz- und Facettenziegel der Tangerhütte.",{"ymin":583,"xmin":1288,"ymax":4366,"xmax":500},{"width":761,"height":2063},"fig-221",[4388,4389],{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4391,"outputPath":4392,"pageNumber":2262,"figureIndex":2592,"type":160,"figureNumber":4393,"caption":4,"shortDescription":4394,"detailedExplanation":4395,"relatedTerms":4396,"pageContext":198,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4401,"dimensions":4402,"assetId":4403,"assetKind":181,"figureGroupId":4404,"referencedBySections":4405},"fig-222.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-222.webp","Fig. 222","Technische Zeichnung einer Hilgers'schen Dachpfanne aus verzinktem Eisen mit Maßangaben (Figur 222).","Die Abbildung zeigt die Aufsicht sowie zwei Profilansichten (Längs- und Querschnitt an den Rändern) einer Hilgers'schen Dachpfanne aus gepresstem, verzinktem Eisenblech. Gut erkennbar sind die charakteristischen rautenförmigen Versteifungsprägungen in der Mitte der beiden Segmente sowie die Falze und Wulste zur wasserdichten Überdeckung. Die angegebenen Maße betragen 813 mm in der Breite und 450 mm in der Höhe.",[4397,2335,4398,2274,4399,4364,4400,2392],"Hilgers'sche Dachpfanne","Verzinktes Eisenblech","Jakob Hilgers","Rautensicke",{"ymin":761,"xmin":1077,"ymax":479,"xmax":966},{"width":909,"height":433},"fig-222","figures-222-223",[4406,4407],{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4409,"outputPath":4410,"pageNumber":2262,"figureIndex":3826,"type":160,"figureNumber":4411,"caption":4,"shortDescription":4412,"detailedExplanation":4413,"relatedTerms":4414,"pageContext":4416,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4417,"dimensions":4418,"assetId":4419,"assetKind":181,"figureGroupId":4404,"referencedBySections":4420},"fig-223.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-223.webp","Fig. 223","Technische Zeichnung einer Hilgers'schen Dachpfanne aus verzinktem Eisen im Aufriss und Längsschnitt mit Maßangaben.","Die Abbildung zeigt eine patentierte Dachpfanne der Firma Jakob Hilgers aus Rheinbrohl. Die obere Ansicht zeigt die Draufsicht mit einer Breite von 225 mm und einer zentralen rautenförmigen Versteifungssicke. Die untere Zeichnung stellt den Längsschnitt mit einer Gesamtlänge von 813 mm und den profilierten Randbereichen zur regendichten Überdeckung dar.",[4397,4399,4398,2274,4415,2335],"Metalldach","page-212",{"ymin":1326,"xmin":369,"ymax":4366,"xmax":479},{"width":909,"height":2046},"fig-223",[4421,4422],{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4424,"outputPath":4425,"pageNumber":4121,"figureIndex":4426,"type":160,"figureNumber":4427,"caption":4,"shortDescription":4428,"detailedExplanation":4429,"relatedTerms":4430,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4437,"dimensions":4440,"assetId":4442,"assetKind":181,"referencedBySections":4443},"fig-224.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-224.webp",229,"Fig. 224","Technische Zeichnung einer Metalldachdeckung (Leistensystem) auf Holzkonstruktion mit Befestigungsdetails.","Die obere Abbildung zeigt den Längsschnitt einer Blechdeckung (z. B. aus Kupfer oder Zink) auf einer geneigten Holzschalung mit den Überdeckungsmaßen 110 mm und 80 mm. Die Detailzeichnung unten rechts zeigt den Querschnitt einer Leistenabdeckung (Holzleistensystem), bei der die Blechkappe mittels eines Hakennagels durch die hölzerne Unterkonstruktion hindurch regendicht befestigt ist.",[4431,4432,4433,4434,4435,2181,4436],"Blechdeckung","Holzleistensystem","Kupferblech","Leistenfalz","Hakennagel","Holzschalung",{"ymin":2217,"xmin":807,"ymax":4438,"xmax":4439},326,311,{"width":4441,"height":3894},1024,"fig-224",[4444,4445],{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4447,"outputPath":4448,"pageNumber":4121,"figureIndex":1793,"type":160,"figureNumber":4449,"caption":4,"shortDescription":4450,"detailedExplanation":4451,"relatedTerms":4452,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4458,"dimensions":4460,"assetId":4462,"assetKind":181,"referencedBySections":4463},"fig-225.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-225.webp","Fig. 225","Technische Detailzeichnung (Fig. 225) einer Wellblechbefestigung auf einer Holzpfette mittels eines speziellen Hakenbolzens.","Die Abbildung zeigt im Querschnitt die Befestigung einer Wellblechplatte auf einem hölzernen Träger (Pfette). Ein vertikaler Bolzen durchdringt das Blech und das Holz; am oberen Ende dichtet eine kuppelförmige Kappe die Durchdringungsstelle gegen Niederschlagswasser ab. Am unteren Ende ist ein schwenkbarer Haken angebracht, der durch Einschlagen (gezeigt im Bewegungsablauf von Position c nach a) fest im Holz verankert wird und den Bolzen sichert.",[4453,4454,4455,2181,4456,4457,4201],"Wellblechbefestigung","Hakenbolzen","Holzpfette","Verbindungselement","Befestigungstechnik",{"ymin":4293,"xmin":3755,"ymax":1641,"xmax":4459},320,{"width":4461,"height":4255},472,"fig-225",[4464,4465],{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4467,"outputPath":4468,"pageNumber":4121,"figureIndex":2206,"type":160,"figureNumber":4469,"caption":4,"shortDescription":4470,"detailedExplanation":4471,"relatedTerms":4472,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4477,"dimensions":4478,"assetId":4480,"assetKind":181,"referencedBySections":4481},"fig-226.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-226.webp","Fig. 226","Eine historische Darstellung (Fig. 226) von profilierten Holz-Putzträgerlatten (Pliesterlatten) auf einer Trägerkonstruktion.","Die Zeichnung zeigt eine Anordnung von speziell gemusterten Putzträgerlatten, die auf einer tragenden Unterkonstruktion aus horizontalen und vertikalen Holzlatten befestigt sind. Die Latten weisen eingeprägte oder eingefräste Rillen in X-Form und halbmondförmige Vertiefungen auf, die dazu dienen, dem aufzutragenden Kalkmörtel (Verputz) eine mechanische Verkrallung und somit besseren Halt zu bieten.",[2099,4473,4474,4475,2116,4476],"Pliesterlatten","Kalkmörtel","Putzuntergrund","Stuckträger",{"ymin":367,"xmin":936,"ymax":229,"xmax":1393},{"width":4479,"height":1118},851,"fig-226",[4482,4483],{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4485,"outputPath":4486,"pageNumber":4121,"figureIndex":4487,"type":160,"figureNumber":4488,"caption":4,"shortDescription":4489,"detailedExplanation":4490,"relatedTerms":4491,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4497,"dimensions":4500,"assetId":4502,"assetKind":181,"referencedBySections":4503},"fig-227.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-227.webp",232,"Fig. 227","Technische Zeichnung (Figur 227) eines profilierten Abdeck- oder Dachblechs mit Rautenverzierung und Befestigungsschlitzen.","Die obere Zeichnung zeigt die Vorderansicht eines rechteckigen, profilierten Metallblechs mit einer mittig geprägten Raute, die sowohl der Versteifung als auch dem Dekor dient. Die untere, perspektivische Darstellung verdeutlicht das geschwungene Sickenprofil und zeigt zwei vertikale Langlöcher im oberen Drittel, die vermutlich zur Justierung und Befestigung auf einer Unterkonstruktion vorgesehen sind.",[4492,4177,4493,4494,4495,4496],"Sickenblech","Metallschindel","Dachblech","Rautenverzierung","Historische Bedachung",{"ymin":2089,"xmin":4498,"ymax":1529,"xmax":4499},359,447,{"width":4501,"height":4183},328,"fig-227",[4504,4505],{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4507,"outputPath":4508,"pageNumber":4121,"figureIndex":4509,"type":160,"figureNumber":4510,"caption":4,"shortDescription":4511,"detailedExplanation":4512,"relatedTerms":4513,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4520,"dimensions":4521,"assetId":4524,"assetKind":181,"referencedBySections":4525},"fig-228.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-228.webp",233,"Fig. 228","Technische Zeichnung (Fig. 228) einer Wand- oder Dachverkleidung aus geprägtem Zierblech mit Rautenmuster.","Die Abbildung zeigt links die Vorderansicht, in der Mitte einen vertikalen Querschnitt ('Schnitt') und rechts die Rückansicht einer profilierten Metallblechverkleidung. Die Bleche sind mit dekorativen Rautenprägungen versehen und in Abständen von 43,5 cm (gekennzeichnet als '43 1\u002F2 ctm') an horizontalen Holzlatten befestigt, was durch die rückseitigen Halteklammern in der rechten Ansicht veranschaulicht wird.",[4514,4515,4431,4516,1185,4517,4518,4519],"Zierblech","Prägeblech","Wandverkleidung","Holzlattung","Befestigung","Rautenmuster",{"ymin":1880,"xmin":1077,"ymax":225,"xmax":390},{"width":4522,"height":4523},1671,916,"fig-228",[4526,4527],{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4529,"outputPath":4530,"pageNumber":4121,"figureIndex":4531,"type":160,"figureNumber":4532,"caption":4,"shortDescription":4533,"detailedExplanation":4534,"relatedTerms":4535,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4540,"dimensions":4542,"assetId":4544,"assetKind":181,"referencedBySections":4545},"fig-229.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-229.webp",234,"Fig. 229","Detailzeichnung eines Drahtgewebes (Putzträgers) mit U-förmig gebogenen, vertikalen Drähten, die um horizontale Drahtpaare geschlungen sind.","Die Abbildung zeigt eine technische Detailzeichnung eines Drahtgitters oder Putzträgergewebes (Fig. 229), wie es im historischen Bauwesen beispielsweise für Rabitzwände oder Deckenputzkonstruktionen verwendet wurde. Gut erkennbar ist die Flecht- bzw. Verbindungsart, bei der paarweise geführte horizontale Drähte von U-förmig gebogenen vertikalen Drähten umschlungen und fixiert werden.",[4536,4537,2099,4538,3159,4539],"Drahtgewebe","Rabitzgewebe","Drahtgitter","Drahtgeflecht",{"ymin":3933,"xmin":201,"ymax":4541,"xmax":3829},618,{"width":1945,"height":4543},404,"fig-229",[4546,4547],{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4549,"outputPath":4550,"pageNumber":4121,"figureIndex":893,"type":160,"figureNumber":4551,"caption":4,"shortDescription":4552,"detailedExplanation":4553,"relatedTerms":4554,"pageContext":198,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4558,"dimensions":4560,"assetId":4562,"assetKind":181,"referencedBySections":4563},"fig-230.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-230.webp","Fig. 230","Schematische Darstellung eines regelmäßigen, rautenförmigen Streckmetallgitters (Fig. 230).","Die Abbildung zeigt die Struktur eines klassischen Streckmetalls mit gleichmäßigen rautenförmigen Öffnungen. Diese Gitterstruktur entsteht durch versetzt angeordnete Schnitte im Blech, das anschließend ohne Materialverlust gestreckt wird. Im historischen Bauwesen wurde Streckmetall insbesondere als stabiler Putzträger für Decken- und Wandkonstruktionen sowie zur Bewehrung eingesetzt.",[4555,4556,4557,2099,4538,3212],"Streckmetall","Rautennetz","Metallgitter",{"ymin":537,"xmin":201,"ymax":2298,"xmax":4559},486,{"width":2532,"height":4561},861,"fig-230",[4564,4565],{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4567,"outputPath":4568,"pageNumber":4121,"figureIndex":2281,"type":160,"figureNumber":4569,"caption":4,"shortDescription":4570,"detailedExplanation":4571,"relatedTerms":4572,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4574,"dimensions":4577,"assetId":4578,"assetKind":181,"referencedBySections":4579},"fig-231.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-231.webp","Fig. 231","Historische Darstellung eines Streckmetalls zur Verwendung im Bauwesen (Figur 231).","Die Abbildung zeigt eine perspektivische Ansicht eines Streckmetallgitters, das an einer Kante in ein Profil oder eine Putzschicht eingebunden ist. Solche Gitter wurden im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert im Bauwesen häufig als Putzträger oder zur Bewehrung im Betonbau eingesetzt.",[4555,2099,3212,4573,3159],"Eisenbetonbau",{"ymin":4461,"xmin":349,"ymax":4575,"xmax":4576},592,682,{"width":1929,"height":2013},"fig-231",[4580],{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4582,"outputPath":4583,"pageNumber":4121,"figureIndex":2210,"type":160,"figureNumber":4584,"caption":4,"shortDescription":4585,"detailedExplanation":4586,"relatedTerms":4587,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4589,"dimensions":4591,"assetId":4592,"assetKind":181,"referencedBySections":4593},"fig-232.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-232.webp","Fig. 232","Historische Darstellung von Streckmetall (Fig. 232) zur Verwendung als Putzträger oder Bewehrung.","Die Abbildung zeigt eine Nahaufnahme von Streckmetall, bei dem rechts die charakteristische rautenförmige Gitterstruktur durch das Einschneiden und Strecken von Blech verdeutlicht wird. Links ist die flächige Struktur im Verbund zu sehen, wie sie im historischen Bauwesen häufig als Putzträger oder zur Rissminimierung eingesetzt wurde.",[4555,2099,4536,3212,4201,4588],"Historischer Verputz",{"ymin":2028,"xmin":815,"ymax":742,"xmax":4590},891,{"width":600,"height":563},"fig-232",[4594],{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4596,"outputPath":4597,"pageNumber":4121,"figureIndex":4598,"type":160,"figureNumber":4599,"caption":4,"shortDescription":4600,"detailedExplanation":4601,"relatedTerms":4602,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4606,"dimensions":4607,"assetId":4610,"assetKind":181,"referencedBySections":4611},"fig-233.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-233.webp",238,"Fig. 233","Historische Darstellung von Streckmetall mit rautenförmiger Gitterstruktur (Fig. 233).","Die Abbildung zeigt ein Detail von Streckmetall (Streckgitter) mit den typischen rautenförmigen Maschenöffnungen. Dieses Material entsteht durch versetzte Schnitte in Blechtafeln und anschließendes Auseinanderziehen (Strecken), wodurch ein stabiles Gitter ohne Schweißnähte entsteht, das im Bauwesen insbesondere als Putzträger oder Bewehrung dient.",[4555,4603,2099,3212,4604,4605],"Streckgitter","Gitterstruktur","Metallgewebe",{"ymin":3671,"xmin":2299,"ymax":2298,"xmax":1703},{"width":4608,"height":4609},432,820,"fig-233",[4612],{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4614,"outputPath":4615,"pageNumber":4121,"figureIndex":4616,"type":160,"figureNumber":4617,"caption":4,"shortDescription":4618,"detailedExplanation":4619,"relatedTerms":4620,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4621,"dimensions":4622,"assetId":4624,"assetKind":181,"referencedBySections":4625},"fig-234.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-234.webp",239,"Fig. 234","Grafische Darstellung einer Variante von Streckmetall (Fig. 234).","Die Abbildung zeigt eine Nahaufnahme eines rautenförmigen Streckmetallgitters, das durch das Schlitzen und Strecken von Blech hergestellt wird. Solche Metallgitter werden im historischen Bauwesen häufig als Putzträger (z. B. für Rabitzkonstruktionen) oder zur Bewehrung eingesetzt.",[4555,4557,2099,3212,4519],{"ymin":2624,"xmin":966,"ymax":2298,"xmax":3196},{"width":4608,"height":4623},806,"fig-234",[4626,4627],{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4629,"outputPath":4630,"pageNumber":4121,"figureIndex":1288,"type":160,"figureNumber":4631,"caption":4,"shortDescription":4632,"detailedExplanation":4633,"relatedTerms":4634,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4639,"dimensions":4641,"assetId":4643,"assetKind":181,"referencedBySections":4644},"fig-235.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-235.webp","Fig. 235","Historische Darstellung eines Spiraleisens für Betondecken nach Patent Nr. 74313.","Die Abbildung zeigt ein Spiraleisen der Firma Thomas & Steinhoff aus Mülheim an der Ruhr, das zur Herstellung von feuer- und schwammsicheren Spiraleisen-Betondecken dient. Gut zu erkennen ist das profilierte, abschnittsweise verdrehte Flacheisen mit Querstäben, welches für eine verbesserte Verankerung und Tragfähigkeit im Beton sorgt.",[4635,4636,3212,3210,4637,4638],"Spiraleisen","Spiraleisen-Betondecke","Stahlbetonbau","Thomas & Steinhoff",{"ymin":834,"xmin":4640,"ymax":479,"xmax":1002},879,{"width":2262,"height":4642},878,"fig-235",[4645,4646],{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},{"slug":4191,"title":4192,"order":3551},{"filename":4648,"outputPath":4649,"pageNumber":1793,"figureIndex":4650,"type":160,"figureNumber":4651,"caption":4,"shortDescription":4652,"detailedExplanation":4653,"relatedTerms":4654,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4661,"dimensions":4662,"assetId":4663,"assetKind":181,"figureGroupId":4664,"referencedBySections":4665},"fig-236.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-236.webp",241,"Fig. 236","Schematischer Vertikalschnitt eines historischen Schachtofens zur Kalkherstellung mit Holzfeuerung.","Die Abbildung zeigt den vertikalen Querschnitt eines gemauerten Kalkbrennofens (Schachtofens) für den unterbrochenen Betrieb. Über dem Holzfeuer im unteren Bereich ist ein Gewölbe aus größeren Kalksteinen aufgeschichtet, das die restliche Ofenfüllung trägt. Zwei vertikale Holzstangen (h) ragen durch die Gesteinsfüllung nach oben, um nach dem Verbrennen als Zugkanäle für die Gase zu dienen; die horizontale Linie A-B markiert die Schnittebene für den zugehörigen Grundriss.",[4655,4656,4657,4658,4659,4660,1550],"Kalkofen","Schachtofen","Kalkbrennen","Holzfeuerung","Feldofen","Zugkanal",{"ymin":3429,"xmin":688,"ymax":346,"xmax":3836},{"width":3725,"height":586},"fig-236","figures-236-237",[4666,4669],{"slug":4667,"title":4668,"order":3682},"das-brennen-des-kalkes","Das Brennen des Kalkes",{"slug":4670,"title":4671,"order":675},"kalkoefen-unterbrochener-betrieb","Kalköfen für unterbrochenen Betrieb",{"filename":4673,"outputPath":4674,"pageNumber":1793,"figureIndex":4675,"type":160,"figureNumber":4676,"caption":4677,"shortDescription":4678,"detailedExplanation":4679,"relatedTerms":4680,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4683,"dimensions":4684,"assetId":4685,"assetKind":181,"figureGroupId":4664,"referencedBySections":4686},"fig-237.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-237.webp",242,"Fig. 237","Grundriss in Höhe A-B Fig. 237.","Grundriss eines historischen Schachtofens für Holzfeuerung in der Schnitthöhe A–B.","Die technische Zeichnung zeigt den horizontalen Querschnitt (Grundriss) eines gemauerten Kalkbrennofens (Schachtofens) auf Höhe des Feuerraums bzw. Gewölbes. Dargestellt ist die quadratische Außenwand mit einer seitlichen Öffnung (Schürkanal) auf der linken Seite sowie der kreisförmige, schraffierte Ofenschacht mit einer inneren Aussparung zur Luft- oder Brennstoffzufuhr.",[1597,4656,4681,4658,1526,4682,1549],"Kalkbrennofen","Brennöfen für Kalk und Zement",{"ymin":247,"xmin":957,"ymax":388,"xmax":3571},{"width":759,"height":1409},"fig-237",[4687,4688],{"slug":4667,"title":4668,"order":3682},{"slug":4670,"title":4671,"order":675},{"filename":4690,"outputPath":4691,"pageNumber":1793,"figureIndex":4692,"type":160,"figureNumber":4693,"caption":4,"shortDescription":4694,"detailedExplanation":4695,"relatedTerms":4696,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4701,"dimensions":4702,"assetId":4703,"assetKind":181,"figureGroupId":4704,"referencedBySections":4705},"fig-238.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-238.webp",243,"Fig. 238","Schematischer Vertikalschnitt durch einen Schachtofen zum Kalkbrennen mit Kohlefeuerung (Fig. 238).","Die technische Zeichnung zeigt den Längsschnitt eines historischen Kalkbrennofens für den unterbrochenen Betrieb, der mit Stein- oder Braunkohle befeuert wird. Am Ofenboden befindet sich ein Rost mit einem darunter angeordneten Aschenfall. Über dem Rost ist ein Gewölbe aus größeren Kalksteinen aufgeschichtet, welches die darüberliegende Füllung aus kleineren Kalksteinen trägt. An der Spitze des Ofenschachts treten Flammen und Rauch aus.",[4655,4656,1521,4697,4698,4699,4657,1549,4700],"Kohlefeuerung","Rostfeuerung","Unterbrochener Betrieb","Historische Bautechnologie",{"ymin":3079,"xmin":3525,"ymax":1945,"xmax":1218},{"width":2183,"height":874},"fig-238","figures-238-239",[4706,4707],{"slug":4667,"title":4668,"order":3682},{"slug":4670,"title":4671,"order":675},{"filename":4709,"outputPath":4710,"pageNumber":1793,"figureIndex":3126,"type":160,"figureNumber":4711,"caption":4712,"shortDescription":4713,"detailedExplanation":4714,"relatedTerms":4715,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4718,"dimensions":4719,"assetId":4720,"assetKind":181,"figureGroupId":4704,"referencedBySections":4721},"fig-239.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-239.webp","Fig. 239","Grundriss in Höhe A-B Fig. 239.","Grundriss eines Schachtofens für Stein- oder Braunkohlenfeuerung auf Höhe A-B (Fig. 239).","Die technische Zeichnung zeigt den horizontalen Querschnitt (Grundriss) auf Höhe des Rostes bzw. des Aschenfalls eines gemauerten Schachtofens (Kalkofens) für Kohlefeuerung. Der zentrale kreisförmige Ofenschacht ist von massivem Mauerwerk umgeben; der Buchstabe 'S' kennzeichnet vermutlich die Schüröffnung oder den Schachtzugang.",[4656,4655,1597,4716,4717,1521,1523],"Kohlenfeuerung","Ofensohle",{"ymin":345,"xmin":893,"ymax":855,"xmax":1637},{"width":3287,"height":815},"fig-239",[4722,4723],{"slug":4667,"title":4668,"order":3682},{"slug":4670,"title":4671,"order":675},{"filename":4725,"outputPath":4726,"pageNumber":1793,"figureIndex":2357,"type":160,"figureNumber":4727,"caption":4728,"shortDescription":4729,"detailedExplanation":4730,"relatedTerms":4731,"pageContext":4734,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4735,"dimensions":4736,"assetId":4737,"assetKind":181,"figureGroupId":4738,"referencedBySections":4739},"fig-240.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-240.webp","Fig. 240","Schnitt E'-F","Vertikalschnitt (Schnitt E-F) eines historischen Brennofens für Kalk oder Zement.","Die technische Schnittzeichnung (Fig. 240) zeigt den inneren Aufbau eines Schachtofens zum Brennen von Kalk oder Zement. Dargestellt ist der sich nach unten verjüngende Brennschacht, das mehrschichtige, isolierende Mauerwerk sowie im unteren Bereich die Ausziehöffnungen (C) und der angrenzende Arbeitsraum (D).",[4655,4656,1521,4657,4732,1549,1523,4733],"Zementofen","Ofenprofil","page-230",{"ymin":3079,"xmin":563,"ymax":321,"xmax":1682},{"width":1045,"height":1346},"fig-240","figures-240-241",[4740,4741],{"slug":4667,"title":4668,"order":3682},{"slug":4742,"title":4743,"order":3735},"kalkoefen-ununterbrochener-betrieb","Kalköfen für ununterbrochenen Betrieb",{"filename":4745,"outputPath":4746,"pageNumber":1793,"figureIndex":4747,"type":160,"figureNumber":4748,"caption":4749,"shortDescription":4750,"detailedExplanation":4751,"relatedTerms":4752,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4755,"dimensions":4757,"assetId":4758,"assetKind":181,"figureGroupId":4738,"referencedBySections":4759},"fig-241.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-241.webp",246,"Fig. 241","Grundriss in Höhe A-B Fig. 241.","Schematischer Grundriss eines kreisförmigen Brennofens für Kalk oder Zement (Fig. 241) auf der Schnitthöhe A-B.","Die technische Zeichnung stellt den horizontalen Schnitt (Grundriss) eines kontinuierlich betriebenen Schacht- oder Ringofens zur Kalk- und Zementherstellung dar. Markiert sind die inneren Ausziehöffnungen (C) zur Entnahme des gebrannten Materials sowie die radial angeordneten Arbeitsräume (D). Die Schraffuren grenzen das tragende Mauerwerk von den Füllbereichen ab, während die gepunkteten Flächen die Steinfüllung im Ofeninneren symbolisieren.",[1597,1521,4655,4732,4753,4754,4656,1467,1523],"Ausziehöffnung","Arbeitsraum",{"ymin":740,"xmin":563,"ymax":4756,"xmax":815},880,{"width":178,"height":3480},"fig-241",[4760,4761],{"slug":4667,"title":4668,"order":3682},{"slug":4742,"title":4743,"order":3735},{"filename":4763,"outputPath":4764,"pageNumber":1793,"figureIndex":4765,"type":160,"figureNumber":4766,"caption":4,"shortDescription":4767,"detailedExplanation":4768,"relatedTerms":4769,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4771,"dimensions":4772,"assetId":4773,"assetKind":181,"figureGroupId":4774,"referencedBySections":4775},"fig-242.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-242.webp",247,"Fig. 242","Technische Zeichnung (Vertikalschnitt) eines historischen Schachtofens zum Kalk- oder Zementbrennen.","Die Abbildung zeigt einen detaillierten vertikalen Querschnitt (Schnitt O-P) eines massiven, sich nach oben verjüngenden Brennofens. Gut erkennbar sind der zentrale Brennschacht, verschiedene Luft- und Zugkanäle zur Temperaturregulierung sowie die Arbeits- und Entnahmeöffnungen im Sockelbereich.",[4656,4655,4732,1521,1549,4770],"historische Bautechnologie",{"ymin":3429,"xmin":761,"ymax":1095,"xmax":566},{"width":1983,"height":930},"fig-242","figures-242-243",[4776,4777],{"slug":4667,"title":4668,"order":3682},{"slug":4742,"title":4743,"order":3735},{"filename":4779,"outputPath":4780,"pageNumber":1793,"figureIndex":1810,"type":160,"figureNumber":4781,"caption":4782,"shortDescription":4783,"detailedExplanation":4784,"relatedTerms":4785,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4786,"dimensions":4787,"assetId":4788,"assetKind":181,"figureGroupId":4774,"referencedBySections":4789},"fig-243.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-243.webp","Fig. 243","Schnitt O-P, Schnitt LMN, Fig. 243.","Horizontaler Querschnitt (Schnitt L-M-N) eines hexagonalen Brennofens für Kalk oder Zement.","Die technische Zeichnung zeigt einen horizontalen Schnitt durch das Mauerwerk eines Kalkbrennofens (Schnitt L-M-N). Dargestellt ist der symmetrische Aufbau mit Luft- und Zugkanälen (beschriftet mit c, d, f und g) sowie der zentrale Brennschacht, der zur Luft- und Hitzezirkulation dient.",[4655,1521,4656,1549,1523,4660,1526],{"ymin":2321,"xmin":1307,"ymax":388,"xmax":566},{"width":2358,"height":3052},"fig-243",[4790,4791],{"slug":4667,"title":4668,"order":3682},{"slug":4742,"title":4743,"order":3735},{"filename":4793,"outputPath":4794,"pageNumber":1288,"figureIndex":4795,"type":160,"figureNumber":4796,"caption":4,"shortDescription":4797,"detailedExplanation":4798,"relatedTerms":4799,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4803,"dimensions":4804,"assetId":4805,"assetKind":181,"referencedBySections":4806},"fig-244.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-244.webp",249,"Fig. 244","Historische Darstellung einer mechanischen Mischmaschine (Fig. 244) mit Riemen- und Zahnradantrieb.","Die Abbildung zeigt eine liegende, zylindrische Baustoff-Mischmaschine, die auf Fundamentsockeln gelagert ist. Links ist die Antriebskonstruktion mit einer Riemenscheibe auf einer gelagerten Welle und einem großen Stirnradgetriebe zu sehen, welches die im Trog liegende Mischwelle antreibt. Diese Maschine dient im Kontext der Gipsdielenherstellung vermutlich dem mechanischen Anrühren von Gipsmörtel.",[364,4800,4801,315,287,2962,4802],"Gipsmischmaschine","Mörtelmaschine","Gipsdielen",{"ymin":2347,"xmin":1262,"ymax":3161,"xmax":3843},{"width":3897,"height":1392},"fig-244",[4807],{"slug":4808,"title":4809,"order":3836},"die-moertelmaschinen","Die Mörtelmaschinen",{"filename":4811,"outputPath":4812,"pageNumber":1288,"figureIndex":2301,"type":160,"figureNumber":4813,"caption":4,"shortDescription":4814,"detailedExplanation":4815,"relatedTerms":4816,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4820,"dimensions":4822,"assetId":4823,"assetKind":181,"referencedBySections":4824},"fig-245.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-245.webp","Fig. 245","Historische Darstellung eines mechanischen Schrägbecherwerks (Elevators) mit Riemenantrieb zur Materialförderung.","Die Abbildung zeigt eine historische Förderanlage (Eimerketten- oder Schrägbecherwerk) aus dem späten 19. Jahrhundert, die typischerweise im Baubetrieb zur Beschickung von Mörtelmischmaschinen eingesetzt wurde. Die Konstruktion besteht aus einem stabilen Holz- oder Eisengerüst mit einer schräg geführten Becherkette, die am oberen Ende in eine Auswurfschurre mündet. Der Antrieb erfolgt am Fuß der Anlage über eine Riemenscheibe und ein offenes Zahnradgetriebe.",[4817,1443,1425,4818,4819,2962,315],"Becherwerk","Eimerkette","Mörtelbereitung",{"ymin":292,"xmin":4821,"ymax":1188,"xmax":2165},316,{"width":3196,"height":896},"fig-245",[4825],{"slug":4808,"title":4809,"order":3836},{"filename":4827,"outputPath":4828,"pageNumber":1288,"figureIndex":4829,"type":160,"figureNumber":4830,"caption":4,"shortDescription":4831,"detailedExplanation":4832,"relatedTerms":4833,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4838,"dimensions":4839,"assetId":4841,"assetKind":181,"referencedBySections":4842},"fig-246.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-246.webp",251,"Fig. 246","Historische Darstellung einer trichterförmigen Mörtelmischmaschine (Trichtermühle) für Handbetrieb in zwei Ansichten.","Die Abbildung zeigt links die Mörtelmaschine im aktiven Betrieb, bei dem ein Arbeiter das große Schwungrad dreht und ein weiterer Arbeiter mit einer Schaufel Material zuführt. Die rechte Ansicht zeigt dieselbe Maschine mit geöffnetem Getriebedeckel zur Veranschaulichung der Zahnradübersetzung. Unter beiden Trichterausläufen befindet sich ein hölzerner Mörtelkasten zur Aufnahme des fertigen Mischgutes.",[4801,4834,1250,4835,870,4474,4836,2962,4837],"Trichtermühle","Mörtelmischmaschine","Mörtelkasten","Gauhe",{"ymin":891,"xmin":2123,"ymax":4459,"xmax":541},{"width":4840,"height":251},1068,"fig-246",[4843],{"slug":4808,"title":4809,"order":3836},{"filename":4845,"outputPath":4846,"pageNumber":1288,"figureIndex":1557,"type":160,"figureNumber":4847,"caption":4,"shortDescription":4848,"detailedExplanation":4849,"relatedTerms":4850,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4852,"dimensions":4853,"assetId":4854,"assetKind":181,"referencedBySections":4855},"fig-247.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-247.webp","Fig. 247","Historische Darstellung von Gauhes schrägliegender Trog-Mörtelmaschine (Fig. 247) zur mechanischen Mörtelbereitung.","Die Abbildung zeigt eine fahrbare Mörtelmischmaschine in schräger Trog-Bauweise nach dem System Gauhe, Gockel & Co. Am oberen Ende befindet sich ein Einfülltrichter zur Aufgabe der Rohstoffe (Sand, Kalk, Wasser), während am unteren Auslass der fertig gemischte Mörtel in einen großen, im Vordergrund stehenden eisernen Trog fließt. Ein Arbeiter ist an der Kurbel bzw. dem Schwungrad der Maschine angedeutet.",[4801,364,4851,4837,4819,2962,1166],"Trog-Mörtelmaschine",{"ymin":4459,"xmin":610,"ymax":1043,"xmax":4650},{"width":780,"height":2577},"fig-247",[4856],{"slug":4808,"title":4809,"order":3836},{"filename":4858,"outputPath":4859,"pageNumber":1288,"figureIndex":4860,"type":160,"figureNumber":4861,"caption":4,"shortDescription":4862,"detailedExplanation":4863,"relatedTerms":4864,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4868,"dimensions":4869,"assetId":4870,"assetKind":181,"referencedBySections":4871},"fig-248.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-248.webp",253,"Fig. 248","Historische Darstellung einer Kipptrog-Mischmaschine für Hand- und Riemenbetrieb (Fig. 248).","Die Abbildung zeigt eine Kipptrog-Mischmaschine der Maschinenfabrik Rhein und Lahn, Gauhe, Gockel & Co. aus Oberlahnstein. Diese Maschine für den periodischen, abgeschlossenen Betrieb besitzt ein mechanisches Rührwerk im Inneren des Trogs, das über Zahnräder durch Handkurbeln oder Riemenantrieb bewegt wird.",[4865,364,4801,4866,1250,4867,2962],"Kipptrog-Mischmaschine","Gauhe, Gockel & Co.","Riemenbetrieb",{"ymin":759,"xmin":1261,"ymax":1307,"xmax":2322},{"width":2165,"height":2516},"fig-248",[4872],{"slug":4808,"title":4809,"order":3836},{"filename":4874,"outputPath":4875,"pageNumber":1288,"figureIndex":4876,"type":160,"figureNumber":4877,"caption":4,"shortDescription":4878,"detailedExplanation":4879,"relatedTerms":4880,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4881,"dimensions":4882,"assetId":4883,"assetKind":181,"referencedBySections":4884},"fig-249.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-249.webp",254,"Fig. 249","Historische Darstellung einer fahrbaren Kipptrog-Mischmaschine der Maschinenfabrik Rhein und Lahn, Gauhe, Gockel & Co.","Die Abbildung (Fig. 249) zeigt eine mobile Kipptrog-Mischmaschine für den Hand- und Riemenbetrieb, bedient von einem Arbeiter. Die Maschine ist auf einem vierrädrigen Fahrgestell montiert und verfügt über ein Zahnradgetriebe an der Stirnseite, einen horizontalen Mischtrog mit innenliegenden Rührflügeln sowie einen oben liegenden Zufuhr- oder Wasserbehälter.",[4865,4801,364,4866,2962,4819,1166],{"ymin":4182,"xmin":1262,"ymax":226,"xmax":2357},{"width":1027,"height":2360},"fig-249",[4885],{"slug":4808,"title":4809,"order":3836},{"filename":4887,"outputPath":4888,"pageNumber":1288,"figureIndex":1343,"type":160,"figureNumber":4889,"caption":4,"shortDescription":4890,"detailedExplanation":4891,"relatedTerms":4892,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4894,"dimensions":4895,"assetId":4896,"assetKind":181,"referencedBySections":4897},"fig-250.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-250.webp","Fig. 250","Technische Zeichnung einer stehenden Mörtelmischmaschine (Fig. 250) mit oberem Zahnradantrieb und Riemenscheibe.","Die Abbildung zeigt eine vertikale, zylindrische Mörtelmaschine für den maschinellen Betrieb. Auf der Oberseite befindet sich ein offenes Getriebe mit Kegel- und Stirnrädern, das über eine seitliche Riemenscheibe angetrieben wird und die innenliegende Mischwelle bewegt. Im unteren Bereich des Blechmantels ist eine quadratische Auslauföffnung mit einem vertikalen Schieber zu sehen, der über eine Kette reguliert werden kann.",[4835,4801,4893,287,315,2962,999],"Mörtelmühle",{"ymin":1188,"xmin":2888,"ymax":2499,"xmax":3933},{"width":2435,"height":4161},"fig-250",[4898],{"slug":4808,"title":4809,"order":3836},{"filename":4900,"outputPath":4901,"pageNumber":1288,"figureIndex":4902,"type":160,"figureNumber":4903,"caption":4,"shortDescription":4904,"detailedExplanation":4905,"relatedTerms":4906,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4913,"dimensions":4914,"assetId":4915,"assetKind":181,"referencedBySections":4916},"fig-251.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-251.webp",256,"Fig. 251","Technische Zeichnung einer mechanischen Sandwasch- und Sortiermaschine mit Förderschnecke.","Die Abbildung (Fig. 251) zeigt den Längsschnitt einer kontinuierlich arbeitenden Aufbereitungsmaschine für Sand oder Kies (beispielsweise eine Sandwaschmaschine oder ein Klassierer). Mithilfe einer rotierenden Förderschnecke im Inneren des Zylinders wird das Material transportiert, durch eine Brause bzw. Wasserzufuhr (W) gewaschen und am Ende nach Korngrößen sortiert in 'mittlere Körnung' und 'grobe Körnung' ausgeschieden.",[4907,4908,4909,4910,4911,4912,4819],"Sandwaschmaschine","Klassierer","Förderschnecke","Aufbereitungsmaschine","Körnung","Trommelsieb",{"ymin":638,"xmin":321,"ymax":247,"xmax":835},{"width":3215,"height":4255},"fig-251",[4917],{"slug":4808,"title":4809,"order":3836},{"filename":4919,"outputPath":4920,"pageNumber":1288,"figureIndex":4921,"type":160,"figureNumber":4922,"caption":4,"shortDescription":4923,"detailedExplanation":4924,"relatedTerms":4925,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4931,"dimensions":4933,"assetId":4935,"assetKind":181,"referencedBySections":4936},"fig-252.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-252.webp",257,"Fig. 252","Schematische Darstellung einer rotierenden Ringvorrichtung (Fig. 252) in einem Trog mit Flüssigkeit.","Die Abbildung zeigt einen großen, hohlzylinderförmigen Ring mit den Buchstaben 'L L' im oberen Bereich, der sich im Uhrzeigersinn dreht und teilweise in ein flüssigkeitsgefülltes Becken eintaucht. Auf der linken Seite befindet sich eine Wasserbrause ('w'), die den Ring besprüht. Ein faden- oder drahtartiges Element ('S') verläuft in einer U-Kurve (gekennzeichnet durch die Ziffern 1, 6, 5 und Führungselemente 'M') durch die Flüssigkeit unterhalb des Rings, was auf eine Schneide-, Führungs- oder Reinigungsvorrichtung hindeutet. Am Boden des Beckens ist ein Abflussrohr angebracht.",[4926,4927,364,4928,4929,4930],"Gipsdielenmaschine","Materialprüfung","Trommel","Schlämmvorrichtung","Wasserbrause",{"ymin":638,"xmin":855,"ymax":345,"xmax":4932},938,{"width":4934,"height":2321},598,"fig-252",[4937],{"slug":4808,"title":4809,"order":3836},{"filename":4939,"outputPath":4940,"pageNumber":1288,"figureIndex":3110,"type":160,"figureNumber":4941,"caption":4,"shortDescription":4942,"detailedExplanation":4943,"relatedTerms":4944,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4949,"dimensions":4950,"assetId":4951,"assetKind":181,"referencedBySections":4952},"fig-253.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-253.webp","Fig. 253","Historische Darstellung einer Sandwaschmaschine 'Excelsior' der Firma Carl Martini.","Die Abbildung zeigt eine mechanische Sandwaschmaschine des Modells 'Excelsior' (hergestellt von Carl Martini, Halle\u002FLeipzig). Die Maschine verfügt über eine rotierende Transportschnecke in einem Trog sowie ein angeschlossenes Trommelsieb zur Reinigung und Sortierung von Sand und Kies für die Mörtelbereitung, angetrieben über Zahnräder und Riemenscheiben.",[4907,4801,364,4945,4946,4947,4948,2962],"Transportschnecke","Siebtrommel","Carl Martini","Excelsior",{"ymin":2499,"xmin":2822,"ymax":2623,"xmax":1077},{"width":1027,"height":3032},"fig-253",[4953],{"slug":4808,"title":4809,"order":3836},{"filename":4955,"outputPath":4956,"pageNumber":1288,"figureIndex":4957,"type":160,"figureNumber":4958,"caption":4,"shortDescription":4959,"detailedExplanation":4960,"relatedTerms":4961,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4964,"dimensions":4965,"assetId":4966,"assetKind":181,"referencedBySections":4967},"fig-254.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-254.webp",259,"Fig. 254","Historische Darstellung einer maschinellen Kies- und Sandwaschmaschine (Modell 'Excelsior' von Carl Martini, Halle a. S.) mit Transportschnecke und Siebtrommel.","Die Abbildung zeigt eine mechanische Aufbereitungsanlage für Baumaterialien, speziell eine Sand- und Kieswaschmaschine. Eine große, offene archimedische Spirale (Förderschnecke) transportiert und reinigt das Material in einem Trog, bevor es durch eine kegelförmige Siebtrommel ausgeworfen wird, wo es sich in Haufen sammelt. Der Antrieb der Anlage wird über ein großes Zahnrad und Riemenscheiben auf der linken Seite realisiert.",[4962,4907,4909,4948,4947,4963,4946,4819],"Kieswaschmaschine","Baustoffaufbereitung",{"ymin":296,"xmin":1393,"ymax":270,"xmax":321},{"width":909,"height":2577},"fig-254",[4968],{"slug":4808,"title":4809,"order":3836},{"filename":4970,"outputPath":4971,"pageNumber":1288,"figureIndex":3161,"type":160,"figureNumber":4972,"caption":4,"shortDescription":4973,"detailedExplanation":4974,"relatedTerms":4975,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4982,"dimensions":4984,"assetId":4985,"assetKind":181,"referencedBySections":4986},"fig-255.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-255.webp","Fig. 255","Technische Zeichnung und schematische Schnittdarstellung eines verstellbaren Sandsiebs (Durchwurfsiebs) zur Aufbereitung von Mörtelsand.","Die obere Ansicht zeigt die perspektivische Darstellung des freistehenden, geneigten Siebrahmens (Durchwurf) mit Stützbeinen und Auffangschurre. Die untere Schnittzeichnung verdeutlicht die Funktionsweise bei der Trennung verschiedener Korngrößen: Feiner Sand fällt durch das Gitter auf einen Haufen (I), während mittelgrober Kies (II) und größere Steine (III) getrennt am Fuß des Siebs aufgefangen werden.",[4976,4977,4978,4979,4819,4980,4981],"Sandsieb","Durchwurfsieb","Erdsieb","Baustellengerät","Sandaufbereitung","Siebmaschine",{"ymin":1429,"xmin":433,"ymax":4983,"xmax":1682},810,{"width":1273,"height":896},"fig-255",[4987],{"slug":4808,"title":4809,"order":3836},{"filename":4989,"outputPath":4990,"pageNumber":1288,"figureIndex":4991,"type":160,"figureNumber":4992,"caption":4,"shortDescription":4993,"detailedExplanation":4994,"relatedTerms":4995,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":4997,"dimensions":4998,"assetId":4999,"assetKind":181,"referencedBySections":5000},"fig-256.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-256.webp",261,"Fig. 256","Historische technische Zeichnung einer rotierenden Trommel- oder Mischmaschine (Mörtelmaschine) mit Trichtereinlauf auf einem Holzgestell (Fig. 256).","Die Abbildung zeigt eine leicht geneigte, zylindrische Trommel, die auf einem stabilen Holzrahmen gelagert ist. Am linken, höher gelegenen Ende ist ein großer, konischer Trichter angebracht. Die Konstruktion verfügt über einen Zahnradantrieb an der Unterseite sowie Laufrollen, was auf eine rotierende Mörtel- oder Gipsmischmaschine (beziehungsweise eine kontinuierlich arbeitende Waschtrommel) hinweist.",[4801,364,4996,2962,999],"Trommelmischer",{"ymin":4609,"xmin":1135,"ymax":949,"xmax":1307},{"width":780,"height":2711},"fig-256",[5001],{"slug":4808,"title":4809,"order":3836},{"filename":5003,"outputPath":5004,"pageNumber":1288,"figureIndex":3404,"type":160,"figureNumber":5005,"caption":4,"shortDescription":5006,"detailedExplanation":5007,"relatedTerms":5008,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":5011,"dimensions":5012,"assetId":5014,"assetKind":181,"referencedBySections":5015},"fig-257.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-257.webp","Fig. 257","Schematische technische Zeichnung eines historischen Gipsbrennofens im Längsschnitt und Grundriss.","Die obere Zeichnung zeigt den vertikalen Längsschnitt (Aufriss) eines Ofens, vermutlich eines Gipsbrennofens, mit einer gewölbten Brennkammer, drei bodenseitigen Kanälen und einem zentralen Abzugsschacht nach oben. Die untere Zeichnung stellt den horizontalen Querschnitt (Grundriss) auf Höhe der Brennkanäle dar, wodurch die dreigeteilte Rostanordnung und die dicken, schraffierten Außenmauern verdeutlicht werden.",[5009,1521,1549,1526,1523,1551,5010],"Gipsbrennofen","Gipsherstellung",{"ymin":2142,"xmin":4182,"ymax":949,"xmax":412},{"width":740,"height":5013},1167,"fig-257",[5016],{"slug":5017,"title":5018,"order":2339},"das-brennen-des-gipses","Das Brennen des Gipses",{"filename":5020,"outputPath":5021,"pageNumber":5022,"figureIndex":2710,"type":160,"figureNumber":5023,"caption":4,"shortDescription":5024,"detailedExplanation":5025,"relatedTerms":5026,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5034,"dimensions":5035,"assetId":5036,"assetKind":181,"referencedBySections":5037},"fig-258.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-258.webp",292,"Fig. 258","Technische Zeichnung eines Ofen- oder Schornsteinkanals im vertikalen und horizontalen Querschnitt.","Die obere Zeichnung zeigt den vertikalen Schnitt durch einen runden Schornstein- oder Ofenschacht mit verzweigten Zügen und radialen Verbindungsankern. Die untere Abbildung stellt den horizontalen Schnitt dar, welcher die konzentrische Anordnung der Kanäle und die radialen Stützelemente veranschaulicht.",[5027,5028,5029,5030,5031,5032,1185],"Schornsteinkanal","Ofenkanal","Vertikalschnitt","Horizontalschnitt","Kaminbau","Technische Zeichnung","die-neben-oder-hilfsstoffe",{"ymin":2329,"xmin":611,"ymax":175,"xmax":2771},{"width":2949,"height":566},"fig-258",[5038],{"slug":5017,"title":5018,"order":2339},{"filename":5040,"outputPath":5041,"pageNumber":5022,"figureIndex":5042,"type":160,"figureNumber":5043,"caption":5044,"shortDescription":5045,"detailedExplanation":5046,"relatedTerms":5047,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5053,"dimensions":5054,"assetId":5057,"assetKind":181,"referencedBySections":5058},"fig-259.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-259.webp",264,"Fig. 259","Fussboden. 5-7 cm Cocolith-Platte. 1 1\u002F2 cm Cocolith-Platte.","Querschnittzeichnung einer Deckenkonstruktion mit Cocolith-Platten und Holzbalken.","Die historische Konstruktionszeichnung (Fig. 259) zeigt den schematischen Querschnitt einer Holzbalkendecke. Direkt über den Balken liegt der Fußboden; im Zwischenraum ist eine 5–7 cm dicke Cocolith-Platte auf seitlichen Lagerleisten montiert, während an der Unterseite eine dünnere, 1,5 cm starke Cocolith-Platte als Deckenbekleidung abschließt. Unten ist die Fuge als 'Stoss.' gekennzeichnet.",[1846,5048,5049,3176,5050,5051,5052,1943],"Cocolith-Platte","Fussboden","Balkenlage","Dämmplatte","Stoß",{"ymin":173,"xmin":3258,"ymax":1638,"xmax":1252},{"width":5055,"height":5056},1508,376,"fig-259",[5059,5060],{"slug":5017,"title":5018,"order":2339},{"slug":5061,"title":5062,"order":4212},"gipsdielen","i) Gipsdielen",{"filename":5064,"outputPath":5065,"pageNumber":5022,"figureIndex":1848,"type":160,"figureNumber":5066,"caption":5067,"shortDescription":5068,"detailedExplanation":5069,"relatedTerms":5070,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5074,"dimensions":5075,"assetId":5076,"assetKind":181,"referencedBySections":5077},"fig-260.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-260.webp","Fig. 260","Stoss. Dachpappe. 3-6 cm Cocolith-Platte. 1 1\u002F2 cm Cocolith-Platte.","Technische Querschnittszeichnung einer Deckenkonstruktion mit Cocolith-Platten und Dachpappe.","Die Abbildung zeigt im Schnitt den Aufbau einer Decke oder eines Flachdachs über zwei tragenden Holzbalken. Auf den Balken liegt eine 3 bis 6 cm dicke Cocolith-Platte auf, die nach oben hin mit Dachpappe abgedeckt ist; mittig ist ein Stoß (Verbindungsfuge) dargestellt. Die Unterseite der Balken wird durch eine dünnere, 1,5 cm starke Cocolith-Platte verkleidet.",[5048,5071,1846,5072,5052,1549,5073],"Dachpappe","Holzbalken","Flachdach",{"ymin":1271,"xmin":3258,"ymax":797,"xmax":1252},{"width":5055,"height":2031},"fig-260",[5078,5079],{"slug":5017,"title":5018,"order":2339},{"slug":5061,"title":5062,"order":4212},{"filename":5081,"outputPath":5082,"pageNumber":5022,"figureIndex":5083,"type":160,"figureNumber":5084,"caption":5085,"shortDescription":5086,"detailedExplanation":5087,"relatedTerms":5088,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5096,"dimensions":5097,"assetId":5098,"assetKind":181,"referencedBySections":5099},"fig-261.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-261.webp",266,"Fig. 261","Kalte Wand. Luftraum. 1 1\u002F2-3 cm Cocolith Platte.","Technische Zeichnung (Horizontalschnitt) einer Wandkonstruktion mit Luftraum und Cocolith-Platte zur Isolierung einer kalten Wand.","Die Skizze veranschaulicht den schematischen Aufbau einer Wandisolierung vor einer bestehenden Wand (sogenannte 'Kalte Wand'). Zwischen den Holzpfosten der Wandkonstruktion, die im Achsabstand von ca. 1,00 m angeordnet sind, und einer raumseitigen, 1,5 bis 3 cm starken Cocolith-Platte befindet sich ein isolierender Luftraum zur Feuchtigkeits- und Wärmedämmung.",[5048,5089,5090,5091,5092,5093,5094,5095],"Kalte Wand","Luftraum","Wandkonstruktion","Wärmedämmung","Feuchtigkeitsschutz","Isolierplatte","Holzständer",{"ymin":638,"xmin":2916,"ymax":225,"xmax":455},{"width":521,"height":2278},"fig-261",[5100,5101],{"slug":5017,"title":5018,"order":2339},{"slug":5061,"title":5062,"order":4212},{"filename":5103,"outputPath":5104,"pageNumber":5022,"figureIndex":5105,"type":160,"figureNumber":5106,"caption":5107,"shortDescription":5108,"detailedExplanation":5109,"relatedTerms":5110,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5114,"dimensions":5115,"assetId":5116,"assetKind":181,"referencedBySections":5117},"fig-262.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-262.webp",267,"Fig. 262","Feuchte Wand. Luftraum. 1 1\u002F2-3 cm Cocolith-Platte mit Asphaltpappe.","Technische Zeichnung (Querschnitt) einer Wandkonstruktion zum Schutz gegen Feuchtigkeit unter Verwendung einer Cocolith-Platte.","Die historische Abbildung zeigt im horizontalen Schnitt den konstruktiven Aufbau zur Isolierung einer feuchten Wand. Zwischen dem feuchten Mauerwerk und der inneren, 1 1\u002F3 bis 3 cm starken Cocolith-Platte mit Asphaltpappe befindet sich ein isolierender Luftraum, der durch Holzlatten im Abstand von 1,00 m fixiert ist.",[5091,5048,5111,5090,5093,5112,1185,5113],"Asphaltpappe","Bautenschutz","Baukonstruktion",{"ymin":833,"xmin":2916,"ymax":345,"xmax":455},{"width":521,"height":1793},"fig-262",[5118,5119],{"slug":5017,"title":5018,"order":2339},{"slug":5061,"title":5062,"order":4212},{"filename":5121,"outputPath":5122,"pageNumber":5022,"figureIndex":5123,"type":160,"figureNumber":5124,"caption":5125,"shortDescription":5126,"detailedExplanation":5127,"relatedTerms":5128,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":776,"boundingBox":5132,"dimensions":5133,"assetId":5135,"assetKind":181,"referencedBySections":5136},"fig-263.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-263.webp",268,"Fig. 263","Gips-Diele.","Querschnitt durch eine historische Wandkonstruktion mit einer Gips-Diele.","Die technische Zeichnung zeigt im Detail den Querschnitt einer Wandkonstruktion, bei der eine Gips-Diele horizontal zwischen zwei hölzernen Pfosten montiert ist. Die Gipsplatte ruht dabei auf kleinen, seitlich an den Pfosten befestigten Tragleisten. Diese Bauweise wurde im historischen Hochbau für leichte Trennwände zur Brand- und Schallisolierung eingesetzt.",[5129,5091,5072,5130,1185,5131,5113,1980],"Gips-Diele","Tragleiste","Leichtwand",{"ymin":454,"xmin":739,"ymax":479,"xmax":3079},{"width":5134,"height":2918},1071,"fig-263",[5137,5138],{"slug":5017,"title":5018,"order":2339},{"slug":5061,"title":5062,"order":4212},{"filename":5140,"outputPath":5141,"pageNumber":5022,"figureIndex":3843,"type":160,"figureNumber":5142,"caption":4,"shortDescription":5143,"detailedExplanation":5144,"relatedTerms":5145,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5147,"dimensions":5148,"assetId":5151,"assetKind":181,"referencedBySections":5152},"fig-264.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-264.webp","Fig. 264","Die Abbildung zeigt bautechnische Detailzeichnungen (Schnitte und Grundriss) einer Hohlkörperdecke (Fig. 264).","Der obere Teil der Zeichnung zeigt einen Querschnitt durch die Deckenkonstruktion mit kreisförmigen Hohlräumen im Deckenkörper. Der mittlere Teil stellt einen Längsschnitt mit sichtbaren Holzbalken dar, während die untere Zeichnung den Grundriss mit der schematischen Führung von Bewehrungsdrähten oder Spannkabeln wiedergibt.",[2008,1846,1549,5146,3159],"Bewehrungsplan",{"ymin":3744,"xmin":2301,"ymax":949,"xmax":3935},{"width":5149,"height":5150},1050,1222,"fig-264",[5153,5154],{"slug":5017,"title":5018,"order":2339},{"slug":5061,"title":5062,"order":4212},{"filename":5156,"outputPath":5157,"pageNumber":5022,"figureIndex":776,"type":160,"figureNumber":5158,"caption":4,"shortDescription":5159,"detailedExplanation":5160,"relatedTerms":5161,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5165,"dimensions":5167,"assetId":5169,"assetKind":181,"referencedBySections":5170},"fig-265.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-265.webp","Fig. 265","Technische Zeichnung der Ansicht einer Wandkonstruktion aus Hohlplatten mit vertikalen Zugankern und einer Türöffnung.","Die Abbildung zeigt die Konstruktion einer Zwischenwand (wahrscheinlich aus Gips-Dielen oder Cocolith-Platten) mit einer integrierten Holztürzarge. Zur vertikalen Stabilisierung dienen durchgehende metallene Zugstangen (Züge) mit Spannschlössern, die zwischen der unteren Balkenlage und der Decke verspannt sind. Ein zugehöriger Querschnitt am unteren Rand (Detail g, h) verdeutlicht die zylindrischen Hohlräume innerhalb der Wandbauplatten zur Gewichtsminimierung und Wärmedämmung.",[5091,5162,5163,5129,2094,5050,5048,5164],"Zuganker","Spannschloss","Türzarge",{"ymin":292,"xmin":203,"ymax":517,"xmax":5166},952,{"width":5168,"height":4642},1190,"fig-265",[5171,5172],{"slug":5017,"title":5018,"order":2339},{"slug":5061,"title":5062,"order":4212},{"filename":5174,"outputPath":5175,"pageNumber":5022,"figureIndex":5176,"type":160,"figureNumber":5177,"caption":4,"shortDescription":5178,"detailedExplanation":5179,"relatedTerms":5180,"pageContext":5182,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5183,"dimensions":5184,"assetId":5186,"assetKind":181,"referencedBySections":5187},"fig-266.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-266.webp",271,"Fig. 266","Technische Zeichnung einer Wandkonstruktion mit diagonalen Zugankern zur mechanischen Stabilisierung.","Die Abbildung zeigt die schematische Vorderansicht einer gemauerten Wand mit einer zentralen Türöffnung, die durch zwei diagonal verlaufende Zuganker mit integrierten Spannschlössern ausgesteift ist. Die Zuganker sind an den oberen und unteren Holzbalken sowie in den seitlichen Mauerwerksteilen verankert, um die Stabilität der Wandkonstruktion zu erhöhen, während linksseitig eine strukturierte Beplankung oder Dielung (wie Gips-Dielen oder Cocolith-Platten) angedeutet wird.",[5162,5091,1523,5181,5163,5050,5113],"Aussteifung","Seite 292, Tafel 27",{"ymin":370,"xmin":2030,"ymax":3671,"xmax":479},{"width":5185,"height":2790},1205,"fig-266",[5188,5189],{"slug":5017,"title":5018,"order":2339},{"slug":5061,"title":5062,"order":4212},{"filename":5191,"outputPath":5192,"pageNumber":5022,"figureIndex":3543,"type":160,"figureNumber":5193,"caption":4,"shortDescription":5194,"detailedExplanation":5195,"relatedTerms":5196,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5201,"dimensions":5202,"assetId":5203,"assetKind":181,"referencedBySections":5204},"fig-267.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-267.webp","Fig. 267","Schematische Darstellung einer Wandkonstruktion mit diagonalen Zugankern und einer Türöffnung.","Die Abbildung zeigt den Aufriss einer Wandkonstruktion aus großformatigen Bauplatten (wie Gips-Dielen oder Cocolith-Platten). Zur statischen Aussteifung der Wand sind beidseitig der zentralen Türöffnung kreuzförmig verlaufende, diagonale Zuganker mit Spannschlössern integriert, die an den oberen und unteren Holzbalken befestigt sind.",[5091,5162,5163,5197,5198,5199,5200,5181],"Diagonalanker","Gips-Dielen","Cocolith-Platten","Türöffnung",{"ymin":800,"xmin":203,"ymax":566,"xmax":566},{"width":3503,"height":1983},"fig-267",[5205,5206],{"slug":5017,"title":5018,"order":2339},{"slug":5061,"title":5062,"order":4212},{"filename":5208,"outputPath":5209,"pageNumber":4829,"figureIndex":5210,"type":160,"figureNumber":5211,"caption":5211,"shortDescription":5212,"detailedExplanation":5213,"relatedTerms":5214,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":5217,"dimensions":5219,"assetId":5221,"assetKind":181,"referencedBySections":5222},"fig-268.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-268.webp",273,"Fig. 268","Historische Darstellung einer fahrbaren, handbetriebenen Sandwaschmaschine oder Siebvorrichtung zur Aufbereitung von Baustoffen.","Die Abbildung zeigt Arbeiter bei der Bedienung einer mobilen Maschine zur Sandwäsche oder Materialtrennung. Ein Arbeiter auf der linken Seite betreibt eine rotierende Siebtrommel über eine Kurbel, während auf der rechten Seite Rohmaterial mit einer Schaufel in einen Trichter eingefüllt wird. Solche Geräte dienten auf Baustellen der Reinigung und Klassierung von Sand und Kies für die Mörtel- und Betonherstellung.",[4907,4981,4819,2962,5215,5216],"Historische Baustelleneinrichtung","Zuschlagstoffe",{"ymin":2174,"xmin":668,"ymax":2031,"xmax":5218},331,{"width":5220,"height":3694},1122,"fig-268",[5223,5226],{"slug":5224,"title":5225,"order":1946},"pruefung-des-gipses-auf-seine-guete","Prüfung des Gipses auf seine Güte",{"slug":5227,"title":5228,"order":4921},"betonmaschinen","Betonmaschinen",{"filename":5230,"outputPath":5231,"pageNumber":4829,"figureIndex":3251,"type":160,"figureNumber":5232,"caption":5232,"shortDescription":5233,"detailedExplanation":5234,"relatedTerms":5235,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":5241,"dimensions":5244,"assetId":5246,"assetKind":181,"referencedBySections":5247},"fig-269.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-269.webp","Fig. 269","Historische Darstellung einer handbetriebenen Sieb- oder Mischmaschine für Baustoffe auf einem fahrbaren Gestell.","Die Abbildung zeigt ein mobiles, auf vier Speichenrädern gelagertes mechanisches Gerät, das von drei Personen bedient wird. Ein Arbeiter kurbelt an einem großen Schwungrad, welches über ein Zahnradgetriebe eine rotierende Trommel (Sieb- oder Mischzylinder) antreibt. Ein zweiter Arbeiter steht erhöht am Einfülltrichter, während ein dritter das fahrbare Gerät an einer Deichsel führt oder stabilisiert.",[4912,5236,4835,5237,1250,5238,5239,5240],"Sandsiebe","Baustoffprüfung","Historische Baumaschine","Zahnradantrieb","Portlandzement",{"ymin":1779,"xmin":2013,"ymax":5242,"xmax":5243},370,643,{"width":5245,"height":4623},1100,"fig-269",[5248,5249],{"slug":5224,"title":5225,"order":1946},{"slug":5227,"title":5228,"order":4921},{"filename":5251,"outputPath":5252,"pageNumber":4829,"figureIndex":320,"type":160,"figureNumber":5253,"caption":5253,"shortDescription":5254,"detailedExplanation":5255,"relatedTerms":5256,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":5260,"dimensions":5262,"assetId":5264,"assetKind":181,"referencedBySections":5265},"fig-270.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-270.webp","Fig. 270","Historische Darstellung einer mechanischen Zementsiebmaschine (Fig. 270) zur Prüfung der Feinheit von Zement.","Die Abbildung zeigt eine fahrbare, handbetriebene Prüfsiebmaschine für Zement mit einer rotierenden Trommel, einem großen Schwungrad und einem Zahnradgetriebe. Links steht ein Arbeiter in zeitgenössischer Arbeitskleidung, der ein Werkzeug oder Bauteil hält. Die Maschine trägt die Aufschrift 'G. C. & C.o' (G. Cario, Magdeburg) und diente im Labor- oder Baustellenbetrieb zur Bestimmung der Mahlfeinheit von Portlandzement.",[5257,5237,5240,5258,870,5259,5238],"Zementsiebmaschine","Mahlfeinheit","G. Cario",{"ymin":2174,"xmin":1703,"ymax":3893,"xmax":5261},971,{"width":5263,"height":895},1172,"fig-270",[5266,5267],{"slug":5224,"title":5225,"order":1946},{"slug":5227,"title":5228,"order":4921},{"filename":5269,"outputPath":5270,"pageNumber":4829,"figureIndex":3746,"type":160,"figureNumber":5271,"caption":5271,"shortDescription":5272,"detailedExplanation":5273,"relatedTerms":5274,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":5277,"dimensions":5280,"assetId":5282,"assetKind":181,"referencedBySections":5283},"fig-271.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-271.webp","Fig. 271","Historische Darstellung einer mechanischen Mischtrommel oder Kugelmühle zur Aufbereitung von Baustoffen.","Die Abbildung zeigt ein historisches Labor- oder Industriegerät zur Materialaufbereitung, bestehend aus einer rotierenden, zylindrischen Trommel, die in einem stabilen Rahmen aus I-Profil-Stahlträgern gelagert ist. Über der Trommel befindet sich ein zylindrischer Flüssigkeitsbehälter mit Zulaufleitung, während darunter ein fahrbarer Auffangbehälter (Trichterwagen) positioniert ist. Der Antrieb erfolgt über seitliche Riemenscheiben. Solche Vorrichtungen wurden Ende des 19. Jahrhunderts zur standardisierten Aufbereitung, Mischung oder Prüfung von Zement-, Mörtel- oder Gipsmischungen verwendet.",[5275,922,4835,5237,5276,4996],"Mischtrommel","Zementprüfung",{"ymin":5278,"xmin":957,"ymax":5279,"xmax":3682},398,697,{"width":1273,"height":5281},834,"fig-271",[5284,5285],{"slug":5224,"title":5225,"order":1946},{"slug":5227,"title":5228,"order":4921},{"filename":5287,"outputPath":5288,"pageNumber":4829,"figureIndex":5289,"type":160,"figureNumber":5290,"caption":5291,"shortDescription":5292,"detailedExplanation":5293,"relatedTerms":5294,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":5298,"dimensions":5299,"assetId":5300,"assetKind":181,"referencedBySections":5301},"fig-272.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-272.webp",277,"Fig. 272","Fig. 272 (inkl. Falz-Baupappe No. 2, Falz-Pappe No. 3)","Historische Darstellung von drei verschiedenen Profilen patentierter Falzpappe zur Verwendung im Bauwesen.","Die Abbildung zeigt drei verschiedene Ausführungen von Falzpappe (Falz-Pappe No. 1, Falz-Baupappe No. 2 und Falz-Pappe No. 3) im Querschnitt. Während Variante 1 ein einfaches, schwalbenschwanzförmig gefaltetes Profil aufweist, besitzt Variante 2 eine einseitige und Variante 3 eine beidseitige glatte Deckplatte, wodurch eine stabile Sandwichplatte entsteht. Diese historisch patentierten Elemente wurden typischerweise als Putzträger, Leichtbauplatten oder für Deckenkonstruktionen verwendet.",[5295,5296,2099,2095,1846,5297,1746],"Falzpappe","Baupappe","Sandwichplatte",{"ymin":1024,"xmin":824,"ymax":270,"xmax":4310},{"width":2607,"height":815},"fig-272",[5302,5303],{"slug":5224,"title":5225,"order":1946},{"slug":5304,"title":5305,"order":776},"asphalt-sonstige-verwendungen","Verschiedene andere Verwendungen des Asphalts",{"filename":5307,"outputPath":5308,"pageNumber":4829,"figureIndex":3913,"type":160,"figureNumber":5309,"caption":5310,"shortDescription":5311,"detailedExplanation":5312,"relatedTerms":5313,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":5318,"dimensions":5320,"assetId":5321,"assetKind":181,"referencedBySections":5322},"fig-273.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-273.webp","Fig. 273","Fig. 273. Deckenconstruction aus Falzpappe No. 1.","Schematische Querschnitte zweier Deckenkonstruktionen mit Falzpappe Nr. 1, einmal mit und einmal ohne Schalung.","Die historische Zeichnung zeigt im Querschnitt zwei Ausführungsvarianten einer Deckenkonstruktion unter Verwendung von 'Falzpappe No. 1'. Die obere Detailzeichnung stellt den Deckenaufbau 'auf Schalung' dar, bestehend aus Fußboden, Schalung, Pappe und Putz unter einer Holzbalkenlage. Die untere Zeichnung zeigt die vereinfachte Variante 'ohne Schalung', bei der die Pappe direkt unter den Deckenbalken befestigt und verputzt ist.",[1846,5295,3454,5314,5315,5316,5050,5317,3159],"Fußboden","Putz","Pappe","Trockenbau",{"ymin":5278,"xmin":4107,"ymax":5319,"xmax":500},623,{"width":601,"height":2499},"fig-273",[5323,5324],{"slug":5224,"title":5225,"order":1946},{"slug":5304,"title":5305,"order":776},{"filename":5326,"outputPath":5327,"pageNumber":4829,"figureIndex":5328,"type":160,"figureNumber":5329,"caption":5329,"shortDescription":5330,"detailedExplanation":5331,"relatedTerms":5332,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":5338,"dimensions":5340,"assetId":5341,"assetKind":181,"referencedBySections":5342},"fig-274.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-274.webp",279,"Fig. 274","Perspektivische Darstellung eines gläsernen Feuchtkastens zur normgerechten Lagerung von Zement-Prüfkörpern.","Die Abbildung zeigt einen verschließbaren Kasten mit transparenten Wänden, der zur feuchten Lagerung von Zementproben (sichtbar sind die typischen achtförmigen Zugfestigkeits-Prüfkörper auf Einlagesieben) während der ersten Erhärtungsphase dient. An der Vorderseite befindet sich ein kreisrundes Messinstrument (Thermometer oder Hygrometer) zur Überwachung des Innenklimas, während der obere Rand profiliert ist, um einen luftdichten Wasserverschluss für den Deckel zu ermöglichen.",[5333,5276,5334,5335,5336,5240,5337],"Feuchtkasten","Probekörper","Zugfestigkeit","Prüfgerät","Erhärtung",{"ymin":518,"xmin":4876,"ymax":1983,"xmax":5339},402,{"width":1663,"height":153},"fig-274",[5343],{"slug":5224,"title":5225,"order":1946},{"filename":5345,"outputPath":5346,"pageNumber":4829,"figureIndex":1721,"type":160,"figureNumber":5347,"caption":5348,"shortDescription":5349,"detailedExplanation":5350,"relatedTerms":5351,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":5354,"dimensions":5355,"assetId":5356,"assetKind":181,"referencedBySections":5357},"fig-275.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-275.webp","Fig. 275","Fig. 275 Vorder-Ansicht, Seiten-Ansicht","Technische Zeichnung (Vorder- und Seitenansicht) eines quadratischen, profilierten Formsteins oder einer Bauplatte mit Bemaßung (Fig. 275).","Die Abbildung zeigt die geometrische Darstellung eines profilierten Bauteils, vermutlich einer Gips- oder Falzplatte, im Maßstab oder mit direkten Maßangaben. In der Vorderansicht (links) ist ein quadratischer Körper von 0,10 x 0,10 m erkennbar, dessen Mitte zwei parallele, halbzylindrische Wölbungen aufweist. Die Seitenansicht (rechts) zeigt das entsprechende Profil mit abgeschrägten Außenkanten und den dazugehörigen Dickenbemaßungen (Gesamtstärke 0,10 m, Mittelsteg 0,045 m).",[1823,1865,5352,1806,5032,4081,1524,2096,5353],"Bauplatte","Falzplatte",{"ymin":909,"xmin":1810,"ymax":719,"xmax":1392},{"width":3725,"height":3032},"fig-275",[5358],{"slug":5224,"title":5225,"order":1946},{"filename":5360,"outputPath":5361,"pageNumber":4829,"figureIndex":5362,"type":160,"figureNumber":5363,"caption":5364,"shortDescription":5365,"detailedExplanation":5366,"relatedTerms":5367,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":5371,"dimensions":5373,"assetId":5374,"assetKind":181,"referencedBySections":5375},"fig-276.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-276.webp",281,"Fig. 276","Fig. 276 Vorder-Ansicht, Seiten-Ansicht","Technische Zeichnung eines sechseckigen, abgestuften Prüfkörpers für die Zementprüfung in Vorder- und Seitenansicht mit detaillierter Bemaßung.","Die Abbildung (Fig. 276) zeigt die Vorder- und Seitenansicht eines normierten Prüfkörpers zur Festigkeitsprüfung von Portlandzement nach den historischen deutschen Normen. Die linke Vorderansicht verdeutlicht den symmetrischen, sechseckigen Querschnitt mit einer Gesamtbreite von 0,20 m, während die rechte Seitenansicht das abgestufte, sich verjüngende Profil mit einer umlaufenden Nut zur Einspannung zeigt (Gesamtlänge 0,13 m, Höhe 0,172 m).",[5368,5276,5240,5369,1806,5370,5032,4081,1524],"Prüfkörper","Normen","Festigkeitsprüfung",{"ymin":2063,"xmin":2245,"ymax":2123,"xmax":5372},723,{"width":1346,"height":2516},"fig-276",[5376],{"slug":5224,"title":5225,"order":1946},{"filename":5378,"outputPath":5379,"pageNumber":4829,"figureIndex":5380,"type":160,"figureNumber":5381,"caption":5382,"shortDescription":5383,"detailedExplanation":5384,"relatedTerms":5385,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":5388,"dimensions":5390,"assetId":5393,"assetKind":181,"referencedBySections":5394},"fig-277.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-277.webp",282,"Fig. 277","Fig. 277 Vorder-Ansicht, Seiten-Ansicht","Technische Zeichnung (Vorder- und Seitenansicht) eines abgestuften, sechskantigen Körpers mit Maßangaben (Fig. 277).","Die Abbildung zeigt die geometrische Darstellung eines Bauteils oder Prüfkörpers, vermutlich im Kontext historischer Baustoffprüfungen (wie Zement- oder Mörtelprüfungen). Links ist die 'Vorder-Ansicht' als konzentrisch abgestuftes Sechseck mit einer Schlüsselweite von 0,15 und einer inneren Weite von 0,075 dargestellt. Rechts zeigt die 'Seiten-Ansicht' das längsseitige Profil mit einer verjüngten, treppenartigen Abstufung auf der einen und einer taillierten Einschnürung (Breite 0,053) auf der anderen Seite bei einer Gesamtlänge von 0,11 und einer Höhe von 0,13.",[5368,5276,5032,5386,4081,1524,5387],"Sechskant","Maßzeichnung",{"ymin":2417,"xmin":369,"ymax":5389,"xmax":2298},603,{"width":5391,"height":5392},819,476,"fig-277",[5395],{"slug":5224,"title":5225,"order":1946},{"filename":5397,"outputPath":5398,"pageNumber":4829,"figureIndex":5399,"type":160,"figureNumber":5400,"caption":5401,"shortDescription":5402,"detailedExplanation":5403,"relatedTerms":5404,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":5407,"dimensions":5410,"assetId":5412,"assetKind":181,"referencedBySections":5413},"fig-278.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-278.webp",283,"Fig. 278","Fig. 278 Vorder-Ansicht, Seiten-Ansicht","Technische Zeichnung eines Bauteils oder Prüfkörpers zur Festigkeitsprüfung von Zement mit Vorder- und Seitenansicht.","Die Abbildung zeigt Fig. 278 mit einer detaillierten und bemaßten Darstellung (Vorder- und Seitenansicht) eines standardisierten Prüfelements oder einer Spannvorrichtung, die im Rahmen der Normenprüfung für Portlandzement verwendet wird. Die eingetragenen Maße (z. B. eine Höhe von 0,20 m und eine Breite von 0,14 m) weisen auf eine normierte Versuchsvorrichtung hin.",[5240,5276,5405,5406,5032,1806,4081,1524],"Prüfvorrichtung","Normung",{"ymin":5408,"xmin":5409,"ymax":566,"xmax":1005},701,473,{"width":2277,"height":5411},724,"fig-278",[5414],{"slug":5415,"title":5416,"order":2674},"eisenkitte","10. Eisenkitte",{"filename":5418,"outputPath":5419,"pageNumber":4829,"figureIndex":5420,"type":160,"figureNumber":5421,"caption":5422,"shortDescription":5423,"detailedExplanation":5424,"relatedTerms":5425,"pageContext":4,"chapterSlug":4222,"rotation":152,"boundingBox":5427,"dimensions":5430,"assetId":5433,"assetKind":181,"referencedBySections":5434},"fig-279.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-279.webp",284,"Fig. 279","Fig. 279 Vorder-Ansicht, Seiten-Ansicht","Technische Zeichnung der Vorder- und Seitenansicht eines standardisierten Prüfkörpers zur Bestimmung der Zugfestigkeit von Portlandzement.","Die Grafik zeigt in Fig. 279 die detaillierten Abmessungen (Höhe 0,20 m, maximale Breite 0,14 m, Dicke 0,033 m) eines zweifach verjüngten Probekörpers für Festigkeitsprüfungen. Diese genormten Körper wurden verwendet, um unter definierten Zugspannungen die Belastbarkeit von Zementmörtel im Rahmen der historischen Qualitätsüberwachung zu ermitteln.",[5240,5335,5368,5426,4927,1806],"Normenprüfung",{"ymin":5428,"xmin":3345,"ymax":5429,"xmax":1189},719,957,{"width":5431,"height":5432},761,666,"fig-279",[5435],{"slug":5415,"title":5416,"order":2674},{"filename":5437,"outputPath":5438,"pageNumber":2576,"figureIndex":1393,"type":160,"figureNumber":5439,"caption":4,"shortDescription":5440,"detailedExplanation":5441,"relatedTerms":5442,"pageContext":5449,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5450,"dimensions":5451,"assetId":5452,"assetKind":181,"referencedBySections":5453},"fig-280.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-280.webp","Fig. 280","Schematische Darstellung einer aus profilierten Falconnier-Glasbausteinen zusammengesetzten Wandfläche.","Die Abbildung zeigt ein Anwendungsbeispiel (Fig. 280) für ein blickdichtes, aber lichtdurchlässiges Mauerwerk aus Falconnier-Glasbausteinen. Die reliefartige Strukturierung der Steine sorgt für eine dekorative Rasterung der Wandfläche und optimiert die Lichtbrechung bei gleichzeitigem Sichtschutz.",[5443,5444,5445,5446,5447,5448],"Glasbaustein","Falconnier","Lichtwand","Glasmauerwerk","Adlerhütten","Glasarchitektur","page-317",{"ymin":344,"xmin":509,"ymax":1343,"xmax":776},{"width":541,"height":415},"fig-280",[5454],{"slug":5455,"title":5456,"order":1890},"verschiedene-verwendungen-des-glases","Verschiedene Verwendungen des Glases",{"filename":5458,"outputPath":5459,"pageNumber":2576,"figureIndex":2674,"type":160,"figureNumber":5460,"caption":4,"shortDescription":5461,"detailedExplanation":5462,"relatedTerms":5463,"pageContext":5469,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5470,"dimensions":5471,"assetId":5472,"assetKind":181,"referencedBySections":5473},"fig-281.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-281.webp","Fig. 281","Grafische Darstellung eines Flächenverbands aus hexagonalen Falconnier-Glasbausteinen (Fig. 281).","Die Abbildung zeigt das Verlegemuster (Fig. 281) einer Lichtwand, die aus sechseckigen, hohlen Glasbausteinen nach dem System Falconnier zusammengesetzt ist. Die konzentrischen Linien auf den einzelnen Steinen verdeutlichen deren profiliertes Relief, das zur Lichtstreuung beiträgt und gleichzeitig die Durchsicht verhindert.",[5443,5464,5465,5445,5466,5467,5468],"Falconnier-Glasbaustein","Wabenstruktur","Glaswand","Verlegemuster","Bauglas","Page 318",{"ymin":489,"xmin":320,"ymax":1343,"xmax":1218},{"width":2165,"height":716},"fig-281",[5474],{"slug":5455,"title":5456,"order":1890},{"filename":5476,"outputPath":5477,"pageNumber":2576,"figureIndex":5478,"type":160,"figureNumber":5479,"caption":4,"shortDescription":5480,"detailedExplanation":5481,"relatedTerms":5482,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5484,"dimensions":5485,"assetId":5486,"assetKind":181,"referencedBySections":5487},"fig-282.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-282.webp",287,"Fig. 282","Verlegemuster für Falconnier-Glasbausteine (Fig. 282).","Die technische Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel für einen Mauerwerksverband dar, der aus den sechseckig geformten Glasbausteinen des Systems Falconnier zusammengesetzt ist. Durch die ineinandergreifende Anordnung entsteht eine stabile, lichtdurchlässige Wandfläche ohne die Notwendigkeit von tragenden Rahmenkonstruktionen aus Holz oder Eisen.",[5464,5443,5483,5466,5445,5448],"Mauerwerksverband",{"ymin":891,"xmin":2046,"ymax":1343,"xmax":1115},{"width":4461,"height":247},"fig-282",[5488],{"slug":5455,"title":5456,"order":1890},{"filename":5490,"outputPath":5491,"pageNumber":2576,"figureIndex":5492,"type":160,"figureNumber":5493,"caption":4,"shortDescription":5494,"detailedExplanation":5495,"relatedTerms":5496,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5500,"dimensions":5502,"assetId":5503,"assetKind":181,"referencedBySections":5504},"fig-283.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-283.webp",288,"Fig. 283","Schematische Darstellung eines Verlegemusters für hexagonale Falconnier-Glasbausteine (Fig. 283).","Die Abbildung zeigt ein wabenartiges Verlegemuster, das aus hexagonalen Falconnier-Glasbausteinen zusammengesetzt ist. Die konzentrischen, parallelen Linien innerhalb der einzelnen sechseckigen Segmente verdeutlichen die innere Strukturierung und Profilierung der hohlgeblasenen Glasbausteine, die für eine gleichmäßige Lichtstreuung bei gleichzeitiger Blickdichtheit sorgt.",[5443,5444,5497,5498,5499,5445,5446],"Verband","Wabenmuster","Sechseck",{"ymin":891,"xmin":433,"ymax":1343,"xmax":5501},706,{"width":3955,"height":247},"fig-283",[5505],{"slug":5455,"title":5456,"order":1890},{"filename":5507,"outputPath":5508,"pageNumber":2576,"figureIndex":3895,"type":160,"figureNumber":5509,"caption":4,"shortDescription":5510,"detailedExplanation":5511,"relatedTerms":5512,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5513,"dimensions":5514,"assetId":5515,"assetKind":181,"referencedBySections":5516},"fig-284.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-284.webp","Fig. 284","Schematische Zeichnung einer dekorativen Wandfläche aus Falconnier-Glasbausteinen (Fig. 284).","Die Abbildung zeigt das Verbandmuster einer Wandfläche, die aus kreisförmig gemusterten Falconnier-Glasbausteinen zusammengesetzt ist. Durch die ineinandergreifende, bienenkorbähnliche Anordnung der Glaskörper mit ihren konzentrischen Kreisstrukturen entsteht ein dekoratives und stabiles Gefüge. Diese Konstruktion diente in der historischen Architektur zur Errichtung lichtdurchlässiger, aber blickdichter Wände, beispielsweise in Fabriken oder Treppenhäusern.",[5443,5444,5466,5445,1523,5447],{"ymin":489,"xmin":268,"ymax":1343,"xmax":949},{"width":3215,"height":716},"fig-284",[5517],{"slug":5455,"title":5456,"order":1890},{"filename":5519,"outputPath":5520,"pageNumber":2576,"figureIndex":1890,"type":160,"figureNumber":5521,"caption":4,"shortDescription":5522,"detailedExplanation":5523,"relatedTerms":5524,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5527,"dimensions":5528,"assetId":5529,"assetKind":181,"referencedBySections":5530},"fig-285.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-285.webp","Fig. 285","Grafische Darstellung einer gemauerten Wandfläche aus Falconnier-Glasbausteinen (Fig. 285) in einem dekorativen, rauten- und sechseckförmigen Verband.","Die Abbildung zeigt die Struktur und das Verlegemuster einer Lichtwand, die aus hohlen, geblasenen Glasbausteinen des Systems Falconnier zusammengesetzt ist. Die charakteristischen, kantigen Profile der einzelnen Steine greifen so ineinander, dass ein regelmäßiges, wabenartiges Netzmuster entsteht. Die feine schräge Schraffur deutet die Profilierung oder Lichtbrechung auf der Glasoberfläche an, die für eine gleichmäßige Lichtstreuung sorgt und gleichzeitig den direkten Durchblick verhindert.",[5443,5464,5445,5483,5525,5526,5448,1467],"Glashüttenwerke Adlerhütten","Penzig",{"ymin":892,"xmin":992,"ymax":2142,"xmax":1343},{"width":2358,"height":433},"fig-285",[5531],{"slug":5455,"title":5456,"order":1890},{"filename":5533,"outputPath":5534,"pageNumber":2576,"figureIndex":5535,"type":160,"figureNumber":5536,"caption":4,"shortDescription":5537,"detailedExplanation":5538,"relatedTerms":5539,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5547,"dimensions":5548,"assetId":5550,"assetKind":181,"referencedBySections":5551},"fig-286.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-286.webp",291,"Fig. 286","Isometrische Darstellung eines Glasprismas mit konkaven Leuchtflächen zur Kellerbeleuchtung nach dem Patent von Hermann Schwinning (Fig. 286).","Die historische Grafik zeigt ein einzelnes, längliches Glasprisma (Maße: 155 x 68 mm). Die Oberfläche ist mit markanten Rippen versehen, die das Ausgleiten von Fußgängern verhindern sollen. Die Seitenflächen sind konkav eingezogen, um das einfallende Tageslicht durch variierende Einfallswinkel optimal und gleichmäßig im darunterliegenden Kellerraum zu streuen.",[5540,5541,5542,5543,5544,5545,5546],"Glasprisma","Kellerbeleuchtung","Lichtschacht","Prismenglas","Tageslichtnutzung","Hermann Schwinning","Glaskörper",{"ymin":343,"xmin":343,"ymax":1289,"xmax":433},{"width":3215,"height":5549},919,"fig-286",[5552],{"slug":5553,"title":5554,"order":5535},"kellerbeleuchtung-glasprismen-und-lichtgitter","Kellerbeleuchtung — Glasprismen und Lichtgitter",{"filename":5556,"outputPath":5557,"pageNumber":2576,"figureIndex":5022,"type":160,"figureNumber":5558,"caption":4,"shortDescription":5559,"detailedExplanation":5560,"relatedTerms":5561,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5567,"dimensions":5568,"assetId":5569,"assetKind":181,"referencedBySections":5570},"fig-287.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-287.webp","Fig. 287","Schnittzeichnung eines Kellerlichtschachts mit Glasprismen-Oberlicht, Reflektor und Belüftung.","Die technische Schnittzeichnung (Fig. 287) illustriert ein System zur Tageslichtbeleuchtung von Kellerräumen unterhalb von Schaufenstern. Die durch ein horizontal im Gehweg liegendes Glasprismengitter einfallenden Lichtstrahlen werden gebrochen und treffen auf einen schräg an der Schachtwand montierten, segmentierten Reflektor, welcher das Licht tief in den Kellerraum lenkt. Direkt unter der Schwelle ist zudem ein Belüftungskanal (beschriftet mit 'Ventilation') dargestellt.",[5562,5540,5563,5541,5543,5564,5544,5565,5566],"Kellerlichtschacht","Reflektor","Belüftung","Herm. Schwinning","Historische Haustechnik",{"ymin":1890,"xmin":3725,"ymax":3108,"xmax":541},{"width":178,"height":5134},"fig-287",[5571],{"slug":5553,"title":5554,"order":5535},{"filename":5573,"outputPath":5574,"pageNumber":2576,"figureIndex":5575,"type":160,"figureNumber":5576,"caption":4,"shortDescription":5577,"detailedExplanation":5578,"relatedTerms":5579,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5584,"dimensions":5585,"assetId":5586,"assetKind":181,"referencedBySections":5587},"fig-288.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-288.webp",293,"Fig. 288","Technische Zeichnung eines Einfall-Lichtgitters mit Glasschuppeneinlagen für die Kellerbeleuchtung nach dem System Julius Staehr.","Die Abbildung zeigt die detaillierte Aufsicht sowie Schnittzeichnungen (Schnitt a-b und Schnitt c-d) eines Gittersystems für Kellerlichtschächte. Die runden Glaskörper weisen eine nach unten konisch zulaufende Form auf, um das einfallende Tageslicht optimal in den darunter liegenden Kellerraum zu streuen. Zwischen den kreisförmigen Glaselementen befinden sich quadratische, rautenförmig angeordnete Zwischenstücke in einem profilierten Tragrost.",[5580,5581,5541,5582,5544,5583,5540,5542],"Einfall-Lichtgitter","Glasschuppeneinlagen","Julius Staehr","Kellerrost",{"ymin":1869,"xmin":881,"ymax":3420,"xmax":893},{"width":1361,"height":229},"fig-288",[5588],{"slug":5553,"title":5554,"order":5535},{"filename":5590,"outputPath":5591,"pageNumber":2576,"figureIndex":2208,"type":160,"figureNumber":5592,"caption":4,"shortDescription":5593,"detailedExplanation":5594,"relatedTerms":5595,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5601,"dimensions":5602,"assetId":5604,"assetKind":181,"referencedBySections":5605},"fig-289.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-289.webp","Fig. 289","Technische Querschnittzeichnung von Treppenstufen mit integrierten Glasprismen zur Lichtlenkung (Fig. 289).","Die Abbildung zeigt ein schematisches Profil von drei aufeinanderfolgenden Treppenstufen. In die Tritt- und Setzstufen sind spezielle Glasprismen eingelassen, die das senkrecht einfallende Licht brechen und gerichtet nach unten-hinten in den darunterliegenden Raum leiten (durch Pfeile dargestellt). Diese Konstruktion dient der natürlichen Belichtung von Keller- oder Souterrainräumen durch Tageslicht.",[5596,5597,5540,5598,5599,5443,5600],"Prismenstufe","Lichtstufe","Kellerbelichtung","Tageslichtlenkung","Treppenkonstruktion",{"ymin":2607,"xmin":5362,"ymax":229,"xmax":3876},{"width":5603,"height":2499},1061,"fig-289",[5606],{"slug":5553,"title":5554,"order":5535},{"filename":5608,"outputPath":5609,"pageNumber":2576,"figureIndex":2822,"type":160,"figureNumber":5610,"caption":4,"shortDescription":5611,"detailedExplanation":5612,"relatedTerms":5613,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5617,"dimensions":5618,"assetId":5619,"assetKind":181,"figureGroupId":5620,"referencedBySections":5621},"fig-290.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-290.webp","Fig. 290","Perspektivische Darstellung eines Rahmens mit eingesetzten Glasprismen (Fig. 290) zur Tageslichtlenkung.","Die Abbildung zeigt eine schräge Ansicht eines rechteckigen Metallrahmens, der dicht mit Reihen kleiner, prismatischer Glassteine gefüllt ist. An der vorderen Kante des Rahmens sind halbkreisförmige Mulden oder Aussparungen zu sehen. Diese Konstruktion dient als Lichtgitter bzw. Oberlichtplatte zur Umlenkung und Verteilung des Tageslichts in darunter liegende Räume (wie Keller oder Souterrains).",[5540,5614,5615,5443,5541,5544,5616],"Prismenplatte","Lichtgitter","Luxfer-Prisma",{"ymin":1307,"xmin":1869,"ymax":229,"xmax":4161},{"width":3269,"height":2577},"fig-290","figures-290-291",[5622,5623],{"slug":5553,"title":5554,"order":5535},{"slug":5624,"title":5625,"order":5022},"oberlichtplatten-kellerlinsen-und-prismen","Oberlichtplatten, Kellerlinsen und Prismenplatten",{"filename":5627,"outputPath":5628,"pageNumber":2576,"figureIndex":5629,"type":160,"figureNumber":5630,"caption":4,"shortDescription":5631,"detailedExplanation":5632,"relatedTerms":5633,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5636,"dimensions":5637,"assetId":5638,"assetKind":181,"figureGroupId":5620,"referencedBySections":5639},"fig-291.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-291.webp",296,"Fig. 291","Isometrische Darstellung einer Prismenplatte bzw. eines Lichtgitters (Fig. 291) in einem Metallrahmen zur Kellerbelichtung.","Die Abbildung zeigt eine rechteckige Rahmenkonstruktion, die mit horizontalen Prismenstäben oder Glaslamellen gefüllt ist, um Tageslicht in tiefer gelegene Räume umzulenken. An der Stirnseite des Rahmens befinden sich kleine quadratische Öffnungen, die vermutlich der zusätzlichen Belüftung dienen.",[5614,5615,5541,5540,5634,5635],"Luxfer-Prismen","Oberlicht",{"ymin":1307,"xmin":388,"ymax":229,"xmax":541},{"width":3269,"height":2577},"fig-291",[5640,5641],{"slug":5553,"title":5554,"order":5535},{"slug":5624,"title":5625,"order":5022},{"filename":5643,"outputPath":5644,"pageNumber":1234,"figureIndex":5645,"type":160,"figureNumber":5646,"caption":4,"shortDescription":5647,"detailedExplanation":5648,"relatedTerms":5649,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5654,"dimensions":5655,"assetId":5657,"assetKind":181,"referencedBySections":5658},"fig-292.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-292.webp",297,"Fig. 292","Perspektivische Darstellung eines hohlen Gesims- oder Voutenelements im Querschnitt.","Die historische Grafik zeigt ein profiliertes, kastenförmiges Bauteil (möglicherweise eine Voute oder ein Gesimselement) in perspektivischer Ansicht. Das Element besitzt eine trapezförmige Vertiefung mit seitlichen Flanschen, was auf eine Verwendung als vorgefertigter Putzträger, Schalungskörper oder Stuckelement im Decken- und Wandübergang hinweist.",[5650,5651,2099,5652,1846,5653],"Voute","Gesims","Stuckprofil","Holzleistengeflecht",{"ymin":432,"xmin":768,"ymax":1343,"xmax":638},{"width":5656,"height":3032},1154,"fig-292",[5659,5660,5661],{"slug":5553,"title":5554,"order":5535},{"slug":5624,"title":5625,"order":5022},{"slug":5662,"title":5663,"order":5664},"deckengewebe-rohrgewebe-matten","XII. Deckengewebe, Rohrgewebe, Matten",342,{"filename":5666,"outputPath":5667,"pageNumber":1234,"figureIndex":2078,"type":160,"figureNumber":5668,"caption":4,"shortDescription":5669,"detailedExplanation":5670,"relatedTerms":5671,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5677,"dimensions":5680,"assetId":5682,"assetKind":181,"referencedBySections":5683},"fig-293.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-293.webp","Fig. 293","Historische Darstellung eines quadratischen Lagerkörpers oder Gelenksteins mit halbkugelförmiger Unterseite (Fig. 293).","Die historische Gravur zeigt ein konstruktives Bauteil, das als zentrierendes Gelenklager im historischen Hoch- oder Brückenbau dient. Es besteht aus einer quadratischen Deckplatte mit gefasten Kanten und einem darunter anschließenden Kugelsegment, welches eine flexible Lastübertragung ermöglicht.",[5672,5673,5674,5675,4219,5676,5113],"Gelenklager","Brückenlager","Zentrierlager","Steinlager","Kugelsegment",{"ymin":1733,"xmin":5678,"ymax":2576,"xmax":5679},333,586,{"width":5681,"height":3269},923,"fig-293",[5684,5685],{"slug":5624,"title":5625,"order":5022},{"slug":5662,"title":5663,"order":5664},{"filename":5687,"outputPath":5688,"pageNumber":1234,"figureIndex":2609,"type":160,"figureNumber":5689,"caption":4,"shortDescription":5690,"detailedExplanation":5691,"relatedTerms":5692,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5696,"dimensions":5699,"assetId":5701,"assetKind":181,"referencedBySections":5702},"fig-294.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-294.webp","Fig. 294","Isometrische Darstellung einer flachen Bauplatte mit einem schräg angesetzten, keilförmigen Element an der Unterseite.","Die Zeichnung zeigt ein konstruktives Bauelement, vermutlich einen speziellen Putzträger oder ein Formteil für Decken- und Wandkonstruktionen. An einer breiten, flachen Platte ist an der Unterseite ein schräg nach unten ragender Keil mit trapezförmigem Querschnitt angebracht, der zur mechanischen Verankerung (z. B. von Putzmörtel oder in einer Nut) dienen könnte.",[2099,5693,5694,1846,5695],"Formholz","Hakenform","Befestigungselement",{"ymin":1169,"xmin":5697,"ymax":5698,"xmax":3807},628,323,{"width":5700,"height":2030},1133,"fig-294",[5703,5704],{"slug":5624,"title":5625,"order":5022},{"slug":5662,"title":5663,"order":5664},{"filename":5706,"outputPath":5707,"pageNumber":1234,"figureIndex":154,"type":160,"figureNumber":5708,"caption":4,"shortDescription":5709,"detailedExplanation":5710,"relatedTerms":5711,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5713,"dimensions":5715,"assetId":5716,"assetKind":181,"referencedBySections":5717},"fig-295.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-295.webp","Fig. 295","Isometrische Darstellung eines engmaschigen Draht- oder Metallgewebes (Putzträger) mit einer hochgebogenen Lasche.","Die Abbildung zeigt ein gleichmäßiges, quadratisch gemustertes Drahtgewebe (Rabitz- oder Metallgewebe), das als Träger für den Decken- oder Wandputz verwendet wird. Eine kleine Lasche im unteren Bereich ist plastisch nach oben gebogen, um die Flexibilität und Beschaffenheit des Materials zu veranschaulichen. An den Schnittkanten im Vordergrund sind die feinen Drahtenden sichtbar.",[4536,2099,4537,5712,4605],"Deckengewebe",{"ymin":5714,"xmin":957,"ymax":1700,"xmax":2078},336,{"width":1452,"height":3915},"fig-295",[5718,5719,5720],{"slug":5553,"title":5554,"order":5535},{"slug":5624,"title":5625,"order":5022},{"slug":5662,"title":5663,"order":5664},{"filename":5722,"outputPath":5723,"pageNumber":1234,"figureIndex":5724,"type":160,"figureNumber":5725,"caption":4,"shortDescription":5726,"detailedExplanation":5727,"relatedTerms":5728,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5733,"dimensions":5735,"assetId":5736,"assetKind":181,"referencedBySections":5737},"fig-296.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-296.webp",301,"Fig. 296","Schematischer Querschnitt durch ein Prismenglas (Beleuchtungsprisma) zur Lichtlenkung.","Die Zeichnung zeigt den berechneten Strahlenverlauf von Lichtstrahlen (F) durch ein speziell geformtes Glasprisma (vmtl. ein Luxfer-Prisma zur Tageslichtnutzung). Die einfallenden Lichtstrahlen werden durch Brechung und Totalreflexion im Glaskörper so umgelenkt, dass sie in eine gewünschte Richtung (hier nach oben bzw. in den Raum hinein) austreten.",[5543,5616,5729,5730,5546,5731,5732],"Lichtlenkung","Tageslichtbeleuchtung","Totalreflexion","Glasbaustoff",{"ymin":5734,"xmin":5678,"ymax":1429,"xmax":1043},384,{"width":657,"height":563},"fig-296",[5738,5739],{"slug":5624,"title":5625,"order":5022},{"slug":5662,"title":5663,"order":5664},{"filename":5741,"outputPath":5742,"pageNumber":1234,"figureIndex":5743,"type":160,"figureNumber":5744,"caption":4,"shortDescription":5745,"detailedExplanation":5746,"relatedTerms":5747,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5752,"dimensions":5755,"assetId":5756,"assetKind":181,"referencedBySections":5757},"fig-297.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-297.webp",302,"Fig. 297","Schematische Querschnittzeichnung der profilierten Holzlättchen für das Holzlättchen-Deckengewebe nach Hermann Kahls.","Die Abbildung zeigt den Querschnitt zweier profilierter Holzstäbchen mit detaillierten Maßangaben (Breite oben: 25 mm, Höhenstufen: 9 1\u002F2 mm und 6 1\u002F2 mm, Zwischenmaße: 7 mm und 10 mm). Die hakenförmige, schwalbenschwanzähnliche Profilierung dient dazu, den Deckenputz oder Mörtelbewurf mechanisch besonders wirksam zu verklammern und festzuhalten.",[5748,2099,5749,5750,5751,3558,1185],"Holzlättchen-Deckengewebe","Mörtelhaftung","Deckenputz","Hermann Kahls",{"ymin":796,"xmin":5753,"ymax":5754,"xmax":717},549,491,{"width":3287,"height":4991},"fig-297",[5758,5759],{"slug":5662,"title":5663,"order":5664},{"slug":5760,"title":5761,"order":5762},"p-b-isolierpapiere-und-ruberoid","P. & B. Isolierpapiere und Ruberoid",346,{"filename":5764,"outputPath":5765,"pageNumber":1234,"figureIndex":5766,"type":160,"figureNumber":5767,"caption":4,"shortDescription":5768,"detailedExplanation":5769,"relatedTerms":5770,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5771,"dimensions":5772,"assetId":5774,"assetKind":181,"referencedBySections":5775},"fig-298.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-298.webp",303,"Fig. 298","Technische Querschnittzeichnung eines profilierten Holzlättchen-Deckengewebes (System Hermann Kahls) mit detaillierten Maßangaben.","Die Abbildung zeigt den profilierten Querschnitt der Holzstäbchen eines Deckengewebes, das als Putzträger dient. Gut erkennbar ist die hakenförmige, schwalbenschwanzähnliche Profilierung der Lättchen, die ein physisches Verkrallen des Deckenputzes (Mörtel) ermöglicht. Die Zeichnung ist mit präzisen Maßen in Millimetern (mm) versehen, darunter ein Achsabstand von 54 mm sowie Abmessungen der Stege und Zwischenräume.",[5748,2099,5750,3558,5749,1166,5751,1846],{"ymin":1869,"xmin":159,"ymax":3792,"xmax":2101},{"width":5773,"height":2103},1598,"fig-298",[5776,5777],{"slug":5662,"title":5663,"order":5664},{"slug":5760,"title":5761,"order":5762},{"filename":5779,"outputPath":5780,"pageNumber":1234,"figureIndex":5781,"type":160,"figureNumber":5782,"caption":4,"shortDescription":5783,"detailedExplanation":5784,"relatedTerms":5785,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5789,"dimensions":5791,"assetId":5792,"assetKind":181,"referencedBySections":5793},"fig-299.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-299.webp",304,"Fig. 299","Schematische Darstellung eines Holzleistengeflechts als Putzmörtelträger im Querschnitt und in der Perspektivansicht (Fig. 299).","Die obere Zeichnung zeigt im Querschnitt, wie die quadratischen Holzleisten überecks (um 45 Grad gedreht) unter einem Deckenbalken ('Balken') angeordnet und mit Drahtstiften bzw. Haken befestigt sind. Durch diese rotationssymmetrische Anordnung entstehen hohlraumartige Zwischenräume, die dem Putzmörtel optimalen Halt bieten. Die untere Zeichnung veranschaulicht zwei dieser parallel verlaufenden Leisten perspektivisch mit den dazugehörigen Drahtbindungen.",[5653,5786,2099,1846,3520,5787,4315,5788],"Putzmörtelträger","Drahtbindung","Putzkonstruktion",{"ymin":5790,"xmin":1043,"ymax":835,"xmax":583},611,{"width":3308,"height":2693},"fig-299",[5794,5795],{"slug":5662,"title":5663,"order":5664},{"slug":5760,"title":5761,"order":5762},{"filename":5797,"outputPath":5798,"pageNumber":1234,"figureIndex":2530,"type":160,"figureNumber":5799,"caption":4,"shortDescription":5800,"detailedExplanation":5801,"relatedTerms":5802,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5804,"dimensions":5808,"assetId":5810,"assetKind":181,"referencedBySections":5811},"fig-300.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-300.webp","Fig. 300","Holzleistengeflecht der Firma Martin Schubert als Putzmörtelträger für Decken und Wände.","Die Abbildung zeigt eine teilaufgerollte Matte aus dicht aneinandergereihten, eckigen Holzleisten (Holzleistengeflecht). Dieses diente im historischen Bauwesen als flexibler Putzträger (Ersatz für klassische Brettverschalungen und Berohrungen) zur Erstellung ebener Decken- und Wandputzflächen.",[5653,2099,5786,5712,5787,5803,3343],"Berohrung",{"ymin":5805,"xmin":5806,"ymax":5807,"xmax":479},361,788,962,{"width":657,"height":5809},1666,"fig-300",[5812,5813],{"slug":5662,"title":5663,"order":5664},{"slug":5760,"title":5761,"order":5762},{"filename":5815,"outputPath":5816,"pageNumber":1234,"figureIndex":5817,"type":160,"figureNumber":5818,"caption":4,"shortDescription":5819,"detailedExplanation":5820,"relatedTerms":5821,"pageContext":4,"chapterSlug":5033,"rotation":152,"boundingBox":5824,"dimensions":5826,"assetId":5828,"assetKind":181,"referencedBySections":5829},"fig-301.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffig-301.webp",306,"Fig. 301","Querschnitt einer Putzträgermatte aus Holzleisten, Rohr und Draht nach dem System von H. F. P. Rusch.","Die schematische Zeichnung stellt den Querschnitt einer Putzträgermatte (Fig. 301) dar, die zur Herstellung von Zimmerdecken und Wänden dient. Dabei bezeichnen 'H' die uneben geschnittenen Holzleisten zur Erhöhung der Mörtelhaftung, 'f' die runden Schilfrohre und 'D' (im Text als 'd' bezeichnet) den umschlingenden Draht, welcher die Mörtelmasse hakenförmig hält.",[2099,5653,5822,5712,5787,5823],"Rohrgewebe","Mörtelträger",{"ymin":601,"xmin":738,"ymax":479,"xmax":5825},694,{"width":5827,"height":2674},2136,"fig-301",[5830,5831],{"slug":5662,"title":5663,"order":5664},{"slug":5760,"title":5761,"order":5762},{"filename":5833,"outputPath":5834,"pageNumber":1515,"figureIndex":3789,"type":5835,"figureNumber":5836,"caption":4,"shortDescription":5837,"detailedExplanation":5838,"relatedTerms":5839,"pageContext":4,"chapterSlug":5840,"rotation":152,"boundingBox":5841,"dimensions":5842,"assetId":1585,"assetKind":5835,"memberFigureIds":5844,"referencedBySections":5845},"figures-72-73.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffigures-72-73.webp","figureGroup","Fig. 72 und 73","Technische Zeichnungen eines Ziegelbrennofens, bestehend aus einem Längsschnitt (Fig. 72) und dem dazugehörigen Grundriss (Fig. 73).","Die Abbildungsgruppe zeigt den detaillierten konstruktiven Aufbau eines Ziegelbrennofens. Fig. 72 stellt den vertikalen Längsschnitt (Schnitt K.L.M.N.) mit beschrifteten Funktionsteilen wie dem Schürraum (A), den Brennräumen (B), den Feuerräumen (F) und dem Schornstein (S) dar. Fig. 73 zeigt den horizontalen Grundriss desselben Ofens und verdeutlicht die symmetrische, zweigeteilte Kammerstruktur sowie die Anordnung der Einkarrtüren (C) und Rauchschieber (E).",[1522,1521,1184,1597,1577,1575,1574,1526],"verschiedene-arten-der-gebrannten-tonwaren",{"ymin":1495,"xmin":152,"ymax":268,"xmax":1580},{"width":1582,"height":5843},1792,[1584,1602],[],{"filename":5847,"outputPath":5848,"pageNumber":1515,"figureIndex":5849,"type":5835,"figureNumber":5850,"caption":4,"shortDescription":5851,"detailedExplanation":5852,"relatedTerms":5853,"pageContext":4,"chapterSlug":5840,"rotation":152,"boundingBox":5856,"dimensions":5857,"assetId":1643,"assetKind":5835,"memberFigureIds":5859,"referencedBySections":5860},"figures-75-76.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffigures-75-76.webp",308,"Fig. 75 und 76","Zwei technische Zeichnungen eines Hoffmannschen Ringofens zum Brennen von Ziegeln: oben ein Querschnitt (Fig. 75) und unten ein horizontaler Schnitt bzw. Grundriss (Fig. 76).","Die Abbildungen zeigen die Konstruktion eines kontinuierlich betriebenen Ringofens. Fig. 75 veranschaulicht im Querschnitt die beiden parallelen, gewölbten Brennkanäle B und B1, den zentralen Rauchsammler R sowie das Verbindungsrohr K auf der Ofendecke. Fig. 76 stellt den Grundriss des langgestreckten, ovalen Ofenkanals mit den nummerierten Kammern 11 bis 14, einer Heizwand H und der Position des Papierschiebers bei a dar.",[1573,1633,1576,1578,5854,1656,1526,5855],"Rauchsammler","Kontinuierlicher Betrieb",{"ymin":1636,"xmin":1637,"ymax":1660,"xmax":1639},{"width":1252,"height":5858},1779,[1642,1665],[],{"filename":5862,"outputPath":5863,"pageNumber":1515,"figureIndex":5864,"type":5835,"figureNumber":5865,"caption":4,"shortDescription":5866,"detailedExplanation":5867,"relatedTerms":5868,"pageContext":4,"chapterSlug":5840,"rotation":152,"boundingBox":5871,"dimensions":5872,"assetId":1686,"assetKind":5835,"memberFigureIds":5874,"referencedBySections":5875},"figures-77-78.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffigures-77-78.webp",309,"Fig. 77 und 78","Zwei schematische Darstellungen (Grundriss und Schnitt) zur Veranschaulichung des Betriebsablaufs in einem Hoffmannschen Ringofen.","Figur 77 zeigt das vollständige, zyklische Betriebsschema des Ringofens mit seinen 14 nummerierten Kammern und den verschiedenen Arbeitsstadien (Vollfeuer, Vorglut, Schmauchen, Abkühlen, Leer, Einkarren). Figur 78 darunter stellt einen detaillierten Längsschnitt durch den Ofenkanal der Kammern 11 bis 14 dar, um das Einsetzen der tragbaren Abzugsrohre (K) und Papierschieber (a) zur Zugregulierung beim Schmauchprozess zu verdeutlichen.",[1573,1633,1548,1677,5869,1679,5870,1656],"Schmauchprozess","Abzugsrohr",{"ymin":1262,"xmin":1252,"ymax":1701,"xmax":274},{"width":2280,"height":5873},2013,[1685,1704],[],{"filename":5877,"outputPath":5878,"pageNumber":2262,"figureIndex":2888,"type":5835,"figureNumber":5879,"caption":4,"shortDescription":5880,"detailedExplanation":5881,"relatedTerms":5882,"pageContext":4,"chapterSlug":5884,"rotation":152,"boundingBox":5885,"dimensions":5886,"assetId":4241,"assetKind":5835,"memberFigureIds":5888,"referencedBySections":5889},"figures-215-215a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffigures-215-215a.webp","Fig. 215 und 215a","Zwei technische Zeichnungen einer Korridordecken-Konstruktion aus Wellblech im Querschnitt (links, Fig. 215) und Längsschnitt (rechts, Fig. 215a).","Die Abbildungsgruppe zeigt die bauliche Umsetzung einer Decke aus Trägerwellblech. Links ist im Querschnitt (Fig. 215) das wellenförmige Profil des Blechs mit der aufgebrachten Füllmasse (Sandschicht oder Beton) und dem abschließenden Plattenbelag dargestellt. Rechts zeigt der Längsschnitt (Fig. 215a), wie das Wellblech an den Außenseiten direkt im umgebenden Mauerwerk aufliegt und darin eingelassen ist.",[4176,4217,4237,1185,1184,1846,1523,5883],"Deckenauffüllung","das-loeschen-des-gebrannten-kalkes",{"ymin":1169,"xmin":854,"ymax":320,"xmax":270},{"width":5887,"height":4255},2248,[4240,4256],[],{"filename":5891,"outputPath":5892,"pageNumber":2262,"figureIndex":4439,"type":5835,"figureNumber":5893,"caption":4,"shortDescription":5894,"detailedExplanation":5895,"relatedTerms":5896,"pageContext":4,"chapterSlug":5884,"rotation":152,"boundingBox":5898,"dimensions":5899,"assetId":4272,"assetKind":5835,"memberFigureIds":5901,"referencedBySections":5902},"figures-216-216a-217.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffigures-216-216a-217.webp","Fig. 216, 216a und 217","Drei technische Darstellungen (Querschnitt, Längsschnitt und Isometrie) von Deckenkonstruktionen mit Trägerwellblech auf I-Trägern.","Die Abbildungsgruppe zeigt Konstruktionsdetails von Zwischendecken aus Wellblech. Links zeigt 'Fig. 216' (Querschnitt) und mittig 'Fig. 216a' (Längsschnitt) die Konstruktion einer Decke mit Holzfußboden, bei der das Wellblech auf dem unteren Flansch von I-Trägern aufliegt. Rechts zeigt 'Fig. 217' eine perspektivische Ansicht einer analogen Decke, jedoch mit einem massiven Fliesenboden auf einer Beton- oder Mörtelschicht.",[4217,1924,1844,1185,1184,5897,4266,4300,4201],"Isometrie",{"ymin":2822,"xmin":891,"ymax":1043,"xmax":566},{"width":5900,"height":433},3223,[4271,4287,4303],[],{"filename":5904,"outputPath":5905,"pageNumber":2262,"figureIndex":5906,"type":5835,"figureNumber":5907,"caption":4,"shortDescription":5908,"detailedExplanation":5909,"relatedTerms":5910,"pageContext":4,"rotation":152,"boundingBox":5911,"dimensions":5912,"assetId":4319,"assetKind":5835,"memberFigureIds":5914,"referencedBySections":5915},"figures-218-218a.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffigures-218-218a.webp",312,"Fig. 218 und 218a","Technische Zeichnungen einer Zimmerdecke aus Trägerwellblech, gelagert auf dem oberen Flansch von I-Trägern.","Die Abbildungsgruppe zeigt zwei Schnitte einer Deckenkonstruktion. Figur 218 auf der linken Seite stellt einen Querschnitt dar, bei dem das Trägerwellblech auf dem oberen Flansch eines I-Profils aufliegt und an ein aufgehendes Mauerwerk anschließt. Figur 218a auf der rechten Seite zeigt den dazugehörigen Längsschnitt mit der wellenförmigen Profilierung des Blechs, der darüberliegenden Auffüllung (Beton\u002FMörtel) und dem abschließenden Holzfußboden.",[4217,1844,4315,1846,4201,4218,4266],{"ymin":600,"xmin":368,"ymax":268,"xmax":1043},{"width":5913,"height":3032},1400,[4318,4336],[],{"filename":5917,"outputPath":5918,"pageNumber":2262,"figureIndex":4225,"type":5835,"figureNumber":5919,"caption":4,"shortDescription":5920,"detailedExplanation":5921,"relatedTerms":5922,"pageContext":4,"chapterSlug":5884,"rotation":152,"boundingBox":5923,"dimensions":5924,"assetId":4404,"assetKind":5835,"memberFigureIds":5926,"referencedBySections":5927},"figures-222-223.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffigures-222-223.webp","Fig. 222 und 223","Zwei technische Zeichnungen einer ganzen (Fig. 222) und einer halben (Fig. 223) Hilgers'schen Dachpfanne aus verzinktem Eisen mit Maßangaben und Profilschnitten.","Die Abbildung zeigt zwei Varianten der patentierten Hilgers'schen Dachpfanne aus gepresstem, verzinktem Eisenblech. Links (Fig. 222) ist eine ganze Pfanne mit einer Breite von 813 mm und einer Höhe von 450 mm in der Aufsicht dargestellt, ergänzt durch einen darunter liegenden Profilschnitt mit Falzungen. Rechts (Fig. 223) ist eine halbe Pfanne mit identischer Breite, aber einer halbierten Höhe von 225 mm nebst zugehörigem Profilschnitt abgebildet. Beide Darstellungen heben das charakteristische rautenförmige Versteifungsmuster auf der Oberfläche sowie die seitlichen Wulste zur wasserdichten Verlegung hervor.",[4397,2181,4398,4364,1375,4431,4399],{"ymin":761,"xmin":1077,"ymax":479,"xmax":479},{"width":5925,"height":433},1707,[4403,4419],[],{"filename":5929,"outputPath":5930,"pageNumber":1793,"figureIndex":5931,"type":5835,"figureNumber":5932,"caption":4,"shortDescription":5933,"detailedExplanation":5934,"relatedTerms":5935,"pageContext":4,"chapterSlug":5937,"rotation":152,"boundingBox":5938,"dimensions":5939,"assetId":4664,"assetKind":5835,"memberFigureIds":5940,"referencedBySections":5941},"figures-236-237.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffigures-236-237.webp",314,"Fig. 236 und 237","Schnitt und Grundriss eines historischen Schachtofens mit Holzfeuerung zum Kalkbrennen.","Die Abbildungen zeigen einen einfachen, gemauerten Kalkofen für den unterbrochenen Betrieb mit Holzfeuerung. Figur 236 stellt einen vertikalen Querschnitt dar, bei dem über dem Feuerraum ein Gewölbe aus größeren Kalksteinen errichtet wurde, auf dem die restliche Steinlast lagert; vertikale Holzstangen (h) dienen nach dem Verbrennen als zusätzliche Zugkanäle. Figur 237 zeigt den zugehörigen horizontalen Grundriss auf Höhe der Schnittlinie A-B mit dem kreisförmigen Brennschacht innerhalb des quadratischen Ofenkörpers und der seitlichen Schüröffnung.",[4655,4656,4657,4658,1521,1549,1597,5936],"Luftmörtel","gipsbeton-gipsgussmauerwerk-gipspise",{"ymin":3429,"xmin":611,"ymax":1326,"xmax":1271},{"width":477,"height":250},[4663,4685],[],{"filename":5943,"outputPath":5944,"pageNumber":1793,"figureIndex":618,"type":5835,"figureNumber":5945,"caption":4,"shortDescription":5946,"detailedExplanation":5947,"relatedTerms":5948,"pageContext":4,"chapterSlug":5937,"rotation":152,"boundingBox":5950,"dimensions":5951,"assetId":4704,"assetKind":5835,"memberFigureIds":5953,"referencedBySections":5954},"figures-238-239.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffigures-238-239.webp","Fig. 238 und 239","Schnitt und Grundriss eines historischen Schachtofens mit Kohlefeuerung zum Kalkbrennen.","Die Abbildungsgruppe besteht aus zwei zusammengehörigen technischen Zeichnungen eines Kalkbrennofens. Fig. 238 (oben) zeigt den vertikalen Längsschnitt des Schachtofens mit der im Ofenraum aufgeschichteten Füllung aus Kalksteinen über einem Rost und einem darunterliegenden Aschenfall. Fig. 239 (unten) stellt den horizontalen Grundriss auf der Schnitthöhe A–B dar, worin der quadratische Außenmantel des Ofens, der kreisrunde Brennschacht sowie der Schürkanal (S) erkennbar sind.",[4656,4655,4657,4697,4698,1549,1597,5949],"Aschenfall",{"ymin":3079,"xmin":3525,"ymax":855,"xmax":1001},{"width":761,"height":5952},1718,[4703,4720],[],{"filename":5956,"outputPath":5957,"pageNumber":1793,"figureIndex":4821,"type":5835,"figureNumber":5958,"caption":4,"shortDescription":5959,"detailedExplanation":5960,"relatedTerms":5961,"pageContext":4,"chapterSlug":5937,"rotation":152,"boundingBox":5962,"dimensions":5963,"assetId":4738,"assetKind":5835,"memberFigureIds":5965,"referencedBySections":5966},"figures-240-241.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffigures-240-241.webp","Fig. 240 und 241","Technische Zeichnung (Schnitt und Grundriss) eines historischen Kalkbrennofens (Schachtofen).","Fig. 240 zeigt den vertikalen Schnitt E-F eines konischen Schachtofens mit dickem Mauerwerk und seitlichen Ausziehöffnungen (C). Fig. 241 stellt den zugehörigen horizontalen Grundriss auf der Höhe A-B dar, der die Aufteilung in drei Arbeitsräume (D) und die zentralen Ausziehöffnungen (C) verdeutlicht.",[4655,4656,1521,1549,1597,4753,4754,4657],{"ymin":3079,"xmin":563,"ymax":4756,"xmax":815},{"width":178,"height":5964},2007,[4737,4758],[],{"filename":5968,"outputPath":5969,"pageNumber":1793,"figureIndex":2576,"type":5835,"figureNumber":5970,"caption":4,"shortDescription":5971,"detailedExplanation":5972,"relatedTerms":5973,"pageContext":4734,"chapterSlug":5974,"rotation":152,"boundingBox":5975,"dimensions":5976,"assetId":4774,"assetKind":5835,"memberFigureIds":5978,"referencedBySections":5979},"figures-242-243.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffigures-242-243.webp","Fig. 242 und 243","Zwei technische Zeichnungen eines historischen Kalk- oder Zementbrennofens im vertikalen und horizontalen Schnitt.","Figur 242 zeigt den vertikalen Längsschnitt (Schnitt O-P) eines massiven, konisch zulaufenden Schachtofens mit zentralem Brennraum, Abzugskanälen und ringförmig angeordneten Kammern (c). Figur 243 stellt den horizontalen Querschnitt (Schnitt L-M-N) desselben Ofens dar, wodurch die sechseckige Grundrissform, die Wandstärken sowie die radiale Anordnung der Kammern, Luftzufuhren und Kanäle deutlich werden.",[4655,1521,4656,4732,1549,1597,999],"die-moertel",{"ymin":3429,"xmin":1307,"ymax":388,"xmax":949},{"width":909,"height":5977},1622,[4773,4788],[],{"filename":5981,"outputPath":5982,"pageNumber":2576,"figureIndex":5983,"type":5835,"figureNumber":5984,"caption":4,"shortDescription":5985,"detailedExplanation":5986,"relatedTerms":5987,"pageContext":4,"chapterSlug":5989,"rotation":152,"boundingBox":5990,"dimensions":5991,"assetId":5620,"assetKind":5835,"memberFigureIds":5992,"referencedBySections":5993},"figures-290-291.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ffigures-290-291.webp",318,"Fig. 290 und 291","Zwei perspektivische Darstellungen von rahmengefassten Glasprismenplatten (Fig. 290 und Fig. 291) zur Tageslichtlenkung in Gebäuden.","Figur 290 zeigt eine rechteckige Rahmenkonstruktion, die mit einem dichten Raster aus quadratischen, pyramidenstumpfförmigen Glasprismen gefüllt ist. Figur 291 stellt ein ähnliches System dar, bei dem die Lichtlenkung durch horizontal parallel verlaufende Prismenstäbe erfolgt, wobei an der Stirnseite das charakteristische Profil der Stäbe erkennbar ist. Diese Bauteile wurden um 1900 häufig als Oberlichter oder in Lichtschächten eingesetzt, um das Tageslicht tief in darunterliegende Räume (wie Souterrains oder Keller) umzulenken.",[5614,5540,5616,5635,5988,5599,5443,3159],"Lichtschachtabdeckung","asbest",{"ymin":1307,"xmin":1869,"ymax":229,"xmax":541},{"width":1893,"height":2577},[5619,5638],[],{"filename":5995,"outputPath":5996,"pageNumber":190,"figureIndex":5997,"type":5998,"figureNumber":5999,"caption":4,"shortDescription":6000,"detailedExplanation":6001,"relatedTerms":6002,"pageContext":4,"chapterSlug":6006,"rotation":152,"boundingBox":6007,"dimensions":6009,"assetId":6011,"assetKind":5998,"referencedBySections":6012},"taf-1.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-1.webp",319,"plate","Taf. 1","Tafel 1 zeigt sechs Figuren mit Maschinen zur mechanischen Bearbeitung und Prüfung von Bausteinen des Herstellers Emil Offenbacher aus Redwitz-Eger.","Die Tafel illustriert verschiedene Apparate für die Steinbearbeitung und Festigkeits- bzw. Abnutzungsprüfung von Gesteinen. Fig. 1 zeigt eine Schleifmaschine (mutmaßlich eine Böhme-Schleifscheibe) zur Ermittlung des Abnutzungswiderstands von Baustoffen mittels definierter Gewichtsbelastung. Fig. 2 und Fig. 3 stellen Bohr- und Fräsmaschinen dar, darunter eine schwere Säulenbohrmaschine auf einem Schienenlaufwagen. Die Figuren 4 und 5 zeigen mechanische Steindrehbänke mit Zahnradgetrieben und Supporten zur präzisen Bearbeitung von Gesteinsproben. Fig. 6 bietet eine schematische Detailzeichnung mit Grundriss und Probenhaltern für Schleifprüfungen an keilförmigen Prüfkörpern.",[4927,6003,166,6004,241,6005,170],"Böhmesche Schleifscheibe","Abnutzungsprüfung","Bohrmaschine","eigenschaften-und-pruefung-der-natuerlichen-steine",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},1000,{"width":6010,"height":5843},2400,"taf-1",[6013],{"slug":184,"title":185,"order":186},{"filename":6015,"outputPath":6016,"pageNumber":18,"figureIndex":4459,"type":5998,"figureNumber":6017,"caption":4,"shortDescription":6018,"detailedExplanation":6019,"relatedTerms":6020,"pageContext":4,"chapterSlug":328,"rotation":152,"boundingBox":6023,"dimensions":6024,"assetId":6025,"assetKind":5998,"referencedBySections":6026},"taf-2.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-2.webp","Taf. 2","Tafel 2 zeigt verschiedene historische Maschinen zur mechanischen Tonvorbereitung und Ziegelherstellung aus dem späten 19. Jahrhundert.","Die Tafel illustriert diverse Maschinen für die Ziegel- und Tonwarenindustrie, die vor allem der Zerkleinerung, Mischung und Formung von Ton dienen. Vertreten sind namhafte Maschinenfabriken wie das Fried. Krupp Grusonwerk (Magdeburg-Buckau) und L. Schmelzer (Magdeburg). Zu sehen sind horizontale Tonschneider, Tonschlämmer, Tonmischer sowie eine Ziegelpresse mit Abschneidetisch, die den Übergang zur industriellen Ziegelfertigung dokumentieren.",[428,339,6021,495,362,430,6022],"Tonmischer","Tonschlämmer",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-2",[6027,6028],{"slug":328,"title":329,"order":330},{"slug":464,"title":465,"order":466},{"filename":6030,"outputPath":6031,"pageNumber":236,"figureIndex":2224,"type":5998,"figureNumber":6032,"caption":4,"shortDescription":6033,"detailedExplanation":6034,"relatedTerms":6035,"pageContext":4,"chapterSlug":328,"rotation":152,"boundingBox":6036,"dimensions":6037,"assetId":6038,"assetKind":5998,"referencedBySections":6039},"taf-3.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-3.webp","Taf. 3.","Eine Tafel mit sechs Abbildungen historischer Baustoffmaschinen zur Materialaufbereitung wie Tonschneidern, Kugelmühlen und Kollergängen.","Diese Tafel (Taf. 3, Fig. 15–20) illustriert verschiedene schwere Industriemaschinen des späten 19. Jahrhunderts, die bei der Aufbereitung von Ton, Kalk und anderen Bindemitteln eingesetzt wurden. Zu sehen sind maschinelle Tonschneider, eine Kugelmühle des bekannten Grusonwerks von Fried. Krupp sowie mehrere Kollergänge zur Zerkleinerung und Mischung von Rohmaterialien. Die Darstellungen umfassen sowohl dreidimensionale, schattierte Aufrisse als auch eine schematische Schnittzeichnung.",[557,339,922,4801,430,362,407,4963],{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-3",[6040],{"slug":464,"title":465,"order":466},{"filename":6042,"outputPath":6043,"pageNumber":258,"figureIndex":176,"type":5998,"figureNumber":6044,"caption":4,"shortDescription":6045,"detailedExplanation":6046,"relatedTerms":6047,"pageContext":4,"chapterSlug":328,"rotation":152,"boundingBox":6048,"dimensions":6049,"assetId":6050,"assetKind":5998,"referencedBySections":6051},"taf-4.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-4.webp","Taf. 4","Die Tafel zeigt verschiedene historische Zerkleinerungs- und Aufbereitungsmaschinen für Baustoffe wie Ton, Kalk oder Zement.","Dargestellt sind schwere Industriemaschinen des späten 19. Jahrhunderts zur mechanischen Zerkleinerung, Mahlung und Mischung von Rohstoffen. Die detailreichen Holzstiche zeigen Apparate wie Kollergänge, Desintegratoren (Schleudermühlen) und Walzwerke von namhaften Herstellern der Epoche wie Gruson (Magdeburg-Buckau) und Humboldt (Kalk bei Köln). Diese Maschinen repräsentieren den hohen Stand der Mechanisierung in der Tonvorbereitung für die Ziegelherstellung sowie in der Kalk- und Zementindustrie.",[557,634,711,633,428,559,362,655],{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-4",[6052],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":6054,"outputPath":6055,"pageNumber":281,"figureIndex":5698,"type":5998,"figureNumber":6056,"caption":4,"shortDescription":6057,"detailedExplanation":6058,"relatedTerms":6059,"pageContext":4,"chapterSlug":328,"rotation":152,"boundingBox":6062,"dimensions":6063,"assetId":6064,"assetKind":5998,"referencedBySections":6065},"taf-5.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-5.webp","Taf. 5","Tafel 5 zeigt verschiedene Maschinen zur Aufbereitung und Verarbeitung von Tonmasse für die Ziegelherstellung.","Die Tafel illustriert technische Zeichnungen und plastische Darstellungen verschiedener mechanischer Vorrichtungen zur Tonvorbereitung, darunter Walzenwerke, Tonschneider und Tonreiniger. Diese Maschinen dienen dem Zerkleinern, Mischen und Reinigen des Rohstoffs Ton vor dem eigentlichen Formprozess der Ziegel. Am unteren Rand ist der Autoren- und Buchtitel 'Nöthling, Baustofflehre' vermerkt.",[6060,339,311,430,316,6061],"Walzenwerk","Tonpresse",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-5",[6066],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"filename":6068,"outputPath":6069,"pageNumber":304,"figureIndex":6070,"type":5998,"figureNumber":6071,"caption":6072,"shortDescription":6073,"detailedExplanation":6074,"relatedTerms":6075,"pageContext":4,"chapterSlug":328,"rotation":152,"boundingBox":6076,"dimensions":6077,"assetId":6078,"assetKind":5998,"referencedBySections":6079},"taf-6.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-6.webp",324,"Taf. 6","Fig. 35-44","Eine Übersicht verschiedener historischer Maschinen zur Zerkleinerung, Tonbereitung und Ziegelformung aus dem späten 19. Jahrhundert.","Die Tafel zeigt zehn nummerierte Abbildungen (Fig. 35 bis Fig. 44) industrieller Apparate und Maschinen zur Aufbereitung von Rohstoffen und zur Herstellung künstlicher Bausteine wie Ziegeln. Dargestellt sind Walzwerke und Kollergänge der Maschinenbau-Anstalt Humboldt aus Kalk bei Köln (Fig. 35, 36), Mahlapparate des Grusonwerks Magdeburg-Buckau (Fig. 37, 38, 39) sowie verschiedene Pressen zur Formung der Steine, darunter eine Strangpresse von C. Schlickeysen aus Berlin (Fig. 44). Die Zeichnungen variieren zwischen detaillierten perspektivischen Ansichten, schematischen Schnitten und technischen Konstruktionszeichnungen.",[311,1056,495,922,711,316,362,889,340],{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-6",[6080,6081,6082],{"slug":546,"title":547,"order":548},{"slug":934,"title":935,"order":936},{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":6084,"outputPath":6085,"pageNumber":334,"figureIndex":343,"type":5998,"figureNumber":6086,"caption":4,"shortDescription":6087,"detailedExplanation":6088,"relatedTerms":6089,"pageContext":4,"chapterSlug":6090,"rotation":152,"boundingBox":6091,"dimensions":6092,"assetId":6093,"assetKind":5998,"referencedBySections":6094},"taf-7.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-7.webp","Taf. 7.","Historische Maschinen zur Tonvorbereitung und Ziegelherstellung aus dem späten 19. Jahrhundert, darunter Pressen der Firma C. Schlickeysen.","Die Tafel zeigt verschiedene Typen von Ziegelpressen und Thonschneidern, die in der industriellen Ziegelherstellung eingesetzt wurden. Zu sehen sind sowohl stehende als auch liegende Pressen, die teils manuell, teils über Transmissionen und Zahnradgetriebe mechanisch angetrieben werden. Besonders hervorzuheben ist die detaillierte Fabrikationsanlage in Fig. 48, die den Materialfluss über einen Schrägförderer (Elevator) in das Maschinenhaus veranschaulicht.",[495,339,430,1186,998,1765,1527],"das-formen-der-ziegel",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-7",[6095],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":6097,"outputPath":6098,"pageNumber":356,"figureIndex":4438,"type":5998,"figureNumber":6099,"caption":4,"shortDescription":6100,"detailedExplanation":6101,"relatedTerms":6102,"pageContext":4,"chapterSlug":6090,"rotation":152,"boundingBox":6103,"dimensions":6104,"assetId":6105,"assetKind":5998,"referencedBySections":6106},"taf-8.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-8.webp","Taf. 8","Eine Tafel mit verschiedenen historischen Ziegelstrangpressen und Tonverarbeitungsmaschinen zur Ziegelherstellung.","Die Tafel (Taf. 8, Fig. 50–55) illustriert verschiedene mechanische Vorrichtungen und Maschinen zur Aufbereitung von Ton und zum Formen von Ziegelsteinen aus dem späten 19. Jahrhundert. Gezeigt werden sowohl schwere, fabrikmäßig betriebene Strangpressen mit Zahnradgetrieben und Riemenantrieben als auch detaillierte technische Konstruktionszeichnungen (Schnitt und Ansicht) zur Erläuterung der inneren Funktionsweise. Ergänzt wird die Übersicht durch eine mobile, fahrbare Handpresse für den flexiblen Einsatz vor Ort.",[495,1056,311,316,312,997,711],{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-8",[6107],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":6109,"outputPath":6110,"pageNumber":379,"figureIndex":4099,"type":5998,"figureNumber":6111,"caption":4,"shortDescription":6112,"detailedExplanation":6113,"relatedTerms":6114,"pageContext":4,"chapterSlug":6090,"rotation":152,"boundingBox":6116,"dimensions":6117,"assetId":6118,"assetKind":5998,"referencedBySections":6119},"taf-9.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-9.webp","Taf. 9","Die Tafel zeigt verschiedene Maschinen und Werkzeuge zur Formung und zum Schneiden von Ziegelsteinen im Rahmen der Ziegelherstellung.","Die Abbildungen umfassen technische Längsschnitte, Detailzeichnungen und perspektivische Ansichten von Maschinen, die bei der Aufbereitung und Formung von Ton zu Ziegeln zum Einsatz kommen. Oben links und mittig sind Pressköpfe, Mundstücke (Fig. 56) sowie vertikale Tonschneider (Fig. 57 und 58) dargestellt, welche die plastische Tonmasse verdichten und in Strangform pressen. Fig. 59 zeigt Konstruktionszeichnungen der dazugehörigen Walzen- und Zahnradgetriebe. Die unteren Darstellungen (Fig. 60, 61 und 62) zeigen mobile Abschneidetische (Ziegelschneider) mit Drahtvorrichtungen, die den austretenden Tonstrang auf Rollenbahnen präzise in einzelne Ziegelformate zerteilen.",[495,429,1268,339,316,1340,6115],"Tonstrang",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-9",[6120],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"filename":6122,"outputPath":6123,"pageNumber":400,"figureIndex":4501,"type":5998,"figureNumber":6124,"caption":4,"shortDescription":6125,"detailedExplanation":6126,"relatedTerms":6127,"pageContext":4,"chapterSlug":1434,"rotation":152,"boundingBox":6130,"dimensions":6131,"assetId":6132,"assetKind":5998,"referencedBySections":6133},"taf-10.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-10.webp","Taf. 10","Historische Darstellungen von Maschinen und Transporteinrichtungen zur Tonverarbeitung und Ziegelherstellung in einer Ziegelei.","Die Tafel zeigt verschiedene maschinelle Vorrichtungen und Transportanlagen, die in historischen Ziegeleien des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts eingesetzt wurden. Zu sehen sind Ziegelpressen, unterschiedliche Systeme von Becherwerken und Elevatoren für den Rohstofftransport sowie schematische Schnitte von Fabrikgebäuden, die den Materialfluss vom Abbau bis zur Aufbereitung verdeutlichen. Die Darstellungen illustrieren den Übergang zur industriellen, dampfbetriebenen Ziegelproduktion.",[495,4817,1131,311,1482,1443,6128,6129],"Dampfziegelei","Lorenförderung",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-10",[6134,6135],{"slug":1009,"title":1010,"order":1011},{"slug":1434,"title":1435,"order":1299},{"filename":6137,"outputPath":6138,"pageNumber":423,"figureIndex":6139,"type":5998,"figureNumber":6140,"caption":4,"shortDescription":6141,"detailedExplanation":6142,"relatedTerms":6143,"pageContext":4,"chapterSlug":1535,"rotation":152,"boundingBox":6144,"dimensions":6145,"assetId":6146,"assetKind":5998,"referencedBySections":6147},"taf-11.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-11.webp",329,"Taf. 11","Eine historische Tafel mit technischen Zeichnungen und Schemata verschiedener Ziegelbrennöfen, insbesondere des Hoffmannschen Ringofens.","Diese Tafel aus Nöthlings Baustofflehre zeigt detaillierte Konstruktionszeichnungen verschiedener Ofentypen zum Brennen von Ziegelsteinen. Dargestellt sind Längs- und Querschnitte, Grundrisse sowie Funktionsschemata, die den kontinuierlichen Brennprozess (Vollfeuer, Vorglut, Nachglut, Abkühlen, Schmauchen) in einem Hoffmannschen Ringofen (Ringkanalofen) veranschaulichen. Wichtige Bauteile wie Brennkammern, Schornsteine, Rauchgaskanäle, Schieber und Transportöffnungen (Einkarrtüren) sind präzise beschriftet.",[1633,1573,1548,1578,1576,1678,5854],{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-11",[6148,6149],{"slug":1535,"title":1536,"order":1316},{"slug":1538,"title":1539,"order":728},{"filename":6151,"outputPath":6152,"pageNumber":444,"figureIndex":797,"type":5998,"figureNumber":6153,"caption":6154,"shortDescription":6155,"detailedExplanation":6156,"relatedTerms":6157,"pageContext":4,"chapterSlug":5840,"rotation":152,"boundingBox":6158,"dimensions":6159,"assetId":6160,"assetKind":5998,"referencedBySections":6161},"taf-12.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-12.webp","Taf. 12","Normale Verblendsteine","Technische Zeichnungen verschiedener genormter Verblendsteine, Lochsteine, Vollsteine und Formsteine (Fig. 80–87).","Diese Tafel (Tafel 12) zeigt eine Übersicht über normierte Ziegelformate und dekorative Formsteine für den Mauerwerksbau um 1900. Auf der linken Seite sind verschiedene Formate von Lochsteinen (Fig. 80) und Vollsteinen (Fig. 81) von 1\u002F4- bis 4\u002F4-Größe abgebildet, ergänzt durch Spezialformen wie Ecksteine und Rollschichtsteine mit präzisen Maßangaben. Die rechte Seite präsentiert komplexere Hohlziegel (Fig. 82, 83) sowie profilierte Normal-Formsteine (Fig. 86) und deren Querschnitte (Fig. 87), die für die Ausbildung von Gesimsen, Abdeckungen und dekorativen Gliederungen im Verblendmauerwerk eingesetzt werden.",[1740,1739,1823,1763,1762,5651,1523,1022],{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-12",[6162,6163],{"slug":1753,"title":1754,"order":1401},{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":6165,"outputPath":6166,"pageNumber":470,"figureIndex":5218,"type":5998,"figureNumber":6167,"caption":4,"shortDescription":6168,"detailedExplanation":6169,"relatedTerms":6170,"pageContext":4,"chapterSlug":5840,"rotation":152,"boundingBox":6172,"dimensions":6173,"assetId":6174,"assetKind":5998,"referencedBySections":6175},"taf-13.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-13.webp","Taf. 13","Tafel 13 zeigt verschiedene Formen und Anwendungen von gebrannten künstlichen Steinen, insbesondere hohle Decken- und Gewölbesteine.","Die Tafel illustriert diverse Profile und Konstruktionsweisen von hohlen Tonziegeln und Gewölbesteinen, die im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert für den Decken- und Gewölbebau verwendet wurden. Dargestellt sind verschiedene Steinquerschnitte (Fig. 87a), perspektivische Einzelansichten (Fig. 88, 92) sowie detaillierte Einbausituationen zwischen eisernen Trägern (Fig. 89, 90, 95, 96). Besondere Beachtung finden hohle Gewölbesteine aus einem Stück mit Längen von 50 bis 90 cm sowie spezielle Formstäbe aus Bandeisen zur Armierung (Fig. 93, 94).",[1022,2009,1846,1974,3104,6171],"Träger-Ziegel-Decke",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-13",[6176],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"filename":6178,"outputPath":6179,"pageNumber":490,"figureIndex":3285,"type":5998,"figureNumber":6180,"caption":4,"shortDescription":6181,"detailedExplanation":6182,"relatedTerms":6183,"pageContext":4,"chapterSlug":5840,"rotation":152,"boundingBox":6185,"dimensions":6186,"assetId":6187,"assetKind":5998,"referencedBySections":6188},"taf-14.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-14.webp","Taf. 14","Eine architekturhistorische Bildtafel mit verschiedenen gebrannten Tonwaren, insbesondere Dachziegeln, Deckenplatten und Putzträgersystemen aus Draht und Ton.","Diese Tafel aus 'Nöthling, Baustofflehre' zeigt verschiedene baukeramische Erzeugnisse des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Der Fokus liegt auf unterschiedlichen Dachziegelformen wie Biberschwänzen, Firstziegeln, Kehlziegeln, dem klassischen System 'Mönch und Nonne' sowie moderneren Falzziegeln mit ausgeprägten Nuten. Zudem werden hohle Deckenplatten zur Errichtung feuerfester Decken sowie ein flexibles Ziegelgewebe (Putzträger aus Drahtgeflecht mit aufgepressten Tonkreuzen) dargestellt, das als Grundlage für Rabitz- und Putzarbeiten diente.",[1375,2392,2275,2134,2099,2273,1022,2119,6184],"Baukeramik",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-14",[6189,6190],{"slug":1875,"title":1876,"order":1065},{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":6192,"outputPath":6193,"pageNumber":509,"figureIndex":5678,"type":5998,"figureNumber":6194,"caption":4,"shortDescription":6195,"detailedExplanation":6196,"relatedTerms":6197,"pageContext":4,"chapterSlug":5840,"rotation":152,"boundingBox":6202,"dimensions":6203,"assetId":6204,"assetKind":5998,"referencedBySections":6205},"taf-15.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-15.webp","Taf. 15","Die Tafel 15 zeigt verschiedene Formen und Verlegungsarten von gebrannten Dachziegeln (Fig. 115 bis 135).","Diese architekturhistorische Tafel illustriert eine Vielzahl von Dachziegeltypen und deren Verlegungstechniken auf der Dachlattung. Dargestellt sind Falzziegel (wie Strangfalzziegel und Doppelfalzziegel) mit ihren Querschnittsprofilen und Verbindungsfugen sowie flache Biberschwanzziegel mit Beispielen für verschiedene Deckungsarten (z. B. Kronendeckung und Doppeldeckung). Zudem sind Hohlpfannen, Mönch-und-Nonnen-Ziegel sowie Firstziegel und spezielle Befestigungsvorrichtungen im Detail abgebildet, um die konstruktive Regensicherheit von Steildächern zu demonstrieren.",[1375,2392,2155,2181,6198,6199,2275,6200,2273,6201],"Kronendeckung","Doppeldeckung","Hohlpfanne","Dachlattung",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-15",[6206],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"filename":6208,"outputPath":6209,"pageNumber":528,"figureIndex":6210,"type":5998,"figureNumber":6211,"caption":4,"shortDescription":6212,"detailedExplanation":6213,"relatedTerms":6214,"pageContext":4,"chapterSlug":5840,"rotation":152,"boundingBox":6215,"dimensions":6216,"assetId":6217,"assetKind":5998,"referencedBySections":6218},"taf-16.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-16.webp",334,"Taf. 16","Die Tafel 16 zeigt verschiedene Formen von Dach- und Falzziegeln, deren Verlege- und Verbindungssysteme sowie mechanische Ziegelpressen.","Diese Tafel dokumentiert die Konstruktion und Herstellung von Dachziegeln, insbesondere von modernen Falzziegeln mit komplexen Überdeckungssystemen zur Regenabdichtung. Dargestellt sind diverse Profile von Falzziegeln, Detailzeichnungen der Verschluss- und Falzsysteme (wie Doppel- und Dreifachschluss) sowie schematische Darstellungen der Verlegung auf der Dachlattung. Im unteren Bereich werden zwei unterschiedliche mechanische Pressen (Ziegelpressen) zur industriellen Formgebung der Tonmassen gezeigt.",[2392,495,2181,1091,6201,316,2468],{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-16",[6219,6220],{"slug":2170,"title":1375,"order":1477},{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":6222,"outputPath":6223,"pageNumber":552,"figureIndex":2453,"type":5998,"figureNumber":6224,"caption":4,"shortDescription":6225,"detailedExplanation":6226,"relatedTerms":6227,"pageContext":4,"chapterSlug":3393,"rotation":152,"boundingBox":6230,"dimensions":6231,"assetId":6232,"assetKind":5998,"referencedBySections":6233},"taf-17.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-17.webp","Taf. 17","Die Tafel 17 zeigt verschiedene Maschinen zur Herstellung von Zement- und Terrazzoplatten sowie technische Konstruktionszeichnungen von Decken und Fußböden mit Zementdielen und Hohlsteinen.","Die Abbildungen reichen von mechanischen Pressen für Ziegel und Platten (Fig. 150, 154, 155) über Formwerkzeuge für Terrazzoplatten (Fig. 153) bis hin zu verschiedenen Deckenkonstruktionen. Gezeigt werden Querschnitte von Gewölbekappen (Fig. 156–158), Hohlkörperdecken aus Schlackenzement (Fig. 159) und verschiedene Fußbodenaufbauten mit Estrich, Linoleum und Gipsestrich (Fig. 160). Fig. 161 und 162 zeigen detaillierte Schnitte und Maße von Zementdielen unter Verwendung von Bimssand.",[2820,6228,3192,3209,3086,1846,6229],"Terrazzo","Kappengewölbe",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-17",[6234],{"slug":2970,"title":2971,"order":1495},{"filename":6236,"outputPath":6237,"pageNumber":573,"figureIndex":5714,"type":5998,"figureNumber":6238,"caption":4,"shortDescription":6239,"detailedExplanation":6240,"relatedTerms":6241,"pageContext":4,"chapterSlug":5840,"rotation":152,"boundingBox":6244,"dimensions":6245,"assetId":6246,"assetKind":5998,"referencedBySections":6247},"taf-18.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-18.webp","Taf. 18","Eine Übersichtstafel mit verschiedenen Dachziegelformen, Eindeckungsarten und einer Vorrichtung zur Ziegelherstellung.","Die Tafel illustriert verschiedene historische Dachziegelformen, Falzziegel und Eindeckungssysteme des späten 19. Jahrhunderts. Gezeigt werden Detailansichten der Ober- und Unterseiten einzelner Pfannen, schematische Schnitte zur Verlegung (wie die verschränkte und parallele Eindeckung in Fig. 166) sowie die konstruktive Anordnung an Dächern, Kehlen und Graten (Fig. 167). Fig. 176 zeigt eine mechanische Vorrichtung, vermutlich eine Formpresse zur Herstellung von Zement- oder Tonziegeln.",[1375,2392,2273,6242,6243,495,3324,3303],"Dachteckung","Cement-Band-Dachpfanne",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-18",[6248],{"slug":3393,"title":3394,"order":200},{"filename":6250,"outputPath":6251,"pageNumber":593,"figureIndex":6252,"type":5998,"figureNumber":6253,"caption":4,"shortDescription":6254,"detailedExplanation":6255,"relatedTerms":6256,"pageContext":4,"chapterSlug":3485,"rotation":152,"boundingBox":6259,"dimensions":6260,"assetId":6261,"assetKind":5998,"referencedBySections":6262},"taf-19.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-19.webp",337,"Taf. 19","Tafel 19 zeigt verschiedene historische Maschinen zur Holzbearbeitung sowie Konstruktionsdetails von Decken- und Dielenböden.","Die Tafel versammelt elf Abbildungen (Fig. 177 bis 187) zu Werkzeugen, Fertigungshilfen und Maschinensystemen der Baustoffgewinnung und -verarbeitung. Im Fokus stehen dabei Holzbearbeitungsmaschinen wie Sägegatter und Bandsägen sowie Konstruktionszeichnungen für Fußbodenbeläge (Volldielen) und Gussformen für Kunststeine oder Betonrohre.",[6257,3666,3598,6258,4331,3450,3600],"Sägegatter","Vertikalgatter",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-19",[6263,6264,6265,6266,6267],{"slug":3393,"title":3394,"order":200},{"slug":3508,"title":3509,"order":1734},{"slug":3587,"title":3588,"order":1515},{"slug":3485,"title":3486,"order":2771},{"slug":3677,"title":3678,"order":2925},{"filename":6269,"outputPath":6270,"pageNumber":611,"figureIndex":3934,"type":5998,"figureNumber":6271,"caption":4,"shortDescription":6272,"detailedExplanation":6273,"relatedTerms":6274,"pageContext":4,"chapterSlug":3485,"rotation":152,"boundingBox":6277,"dimensions":6278,"assetId":6279,"assetKind":5998,"referencedBySections":6280},"taf-20.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-20.webp","Taf. 20","Die Tafel 20 zeigt verschiedene historische Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere diverse Ausführungen von Bandsägen und Kreissägen aus dem späten 19. Jahrhundert.","Diese Tafel illustriert verschiedene mechanische Sägemaschinen, die zur Bearbeitung und zum Zersägen von Bauholz in Werkstätten und Sägewerken eingesetzt wurden. Zu sehen sind unterschiedliche Konstruktionen von stationären Bandsägen sowie eine fahrbare Bandsäge mit eigenem Antrieb auf Schienen. Zudem werden Kreissägen in verschiedenen Bauformen dargestellt, darunter eine klassische Tischkreissäge und große Stammsägemaschinen mit langen Zuführungsvorrichtungen.",[3666,217,3622,3601,3785,6275,6276],"Zersägen","Bauholz",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-20",[6281,6282],{"slug":3677,"title":3678,"order":2925},{"slug":3775,"title":3776,"order":2941},{"filename":6284,"outputPath":6285,"pageNumber":628,"figureIndex":6286,"type":5998,"figureNumber":6287,"caption":4,"shortDescription":6288,"detailedExplanation":6289,"relatedTerms":6290,"pageContext":4,"chapterSlug":3485,"rotation":152,"boundingBox":6292,"dimensions":6293,"assetId":6294,"assetKind":5998,"referencedBySections":6295},"taf-21.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-21.webp",339,"Taf. 21","Die Tafel 21 zeigt verschiedene Holzbearbeitungsmaschinen, insbesondere Kreissägen mit Schutzvorrichtungen sowie Dekupiersägen und hängende Sägesysteme der Firma A. Goede, Berlin.","Die Tafel illustriert verschiedene Vorrichtungen und Maschinen zur mechanischen Holzbearbeitung (Zersägen des Holzes). Im Fokus stehen Sicherheitsvorrichtungen wie verstellbare Schutzhauben für Kreissägen zur Unfallverhütung der Berliner Firma A. Goede. Neben Tischkreissägen und Deckenpendelsägen ist auch eine mechanische Dekupiersäge mit Spannbogen abgebildet.",[217,3822,6291,3622,3599,3891,3952,315],"Dekupiersäge",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-21",[6296,6297],{"slug":3775,"title":3776,"order":2941},{"slug":3942,"title":3943,"order":2836},{"filename":6299,"outputPath":6300,"pageNumber":174,"figureIndex":892,"type":5998,"figureNumber":6301,"caption":4,"shortDescription":6302,"detailedExplanation":6303,"relatedTerms":6304,"pageContext":4,"chapterSlug":6308,"rotation":152,"boundingBox":6309,"dimensions":6310,"assetId":6311,"assetKind":5998,"referencedBySections":6312},"taf-22.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-22.webp","Taf. 22","Tafel 22 zeigt historische Holzbearbeitungsmaschinen, Konstruktionsdetails von Hobelmaschinen, Profile von Holzverbindungen und Trockenanlagen sowie Hanfseile und Wellprofile.","Die Tafel illustriert verschiedene mechanische Vorrichtungen zur Bearbeitung von Bauholz, darunter Fräs-, Säge- und Hobelmaschinen des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Neben vollständigen Maschinenansichten werden technische Schnitte und Detailzeichnungen der Hobelmechanik präsentiert. Ergänzt wird die Tafel durch Darstellungen von Holzverzahnungen, dem Schema einer Holztrockenkammer, Querschnitten von Hanfseilen unterschiedlicher Konstruktion und Wellprofilen für Eindeckungen.",[3622,6305,6306,4114,6307,4176],"Hobelmaschine","Fräskopf","Hanfseil","die-bearbeitung-der-hoelzer",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-22",[6313,6314,6315,6316,6317],{"slug":3942,"title":3943,"order":2836},{"slug":4020,"title":4021,"order":2975},{"slug":4002,"title":4003,"order":3039},{"slug":4142,"title":4143,"order":3059},{"slug":4166,"title":4167,"order":3294},{"filename":6319,"outputPath":6320,"pageNumber":668,"figureIndex":2013,"type":5998,"figureNumber":6321,"caption":4,"shortDescription":6322,"detailedExplanation":6323,"relatedTerms":6324,"pageContext":4,"chapterSlug":5840,"rotation":152,"boundingBox":6325,"dimensions":6326,"assetId":6327,"assetKind":5998,"referencedBySections":6328},"taf-23.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-23.webp","Taf. 23","Die Tafel 23 zeigt verschiedene Deckenkonstruktionen mit Wellblech und I-Trägern sowie spezielle Dachziegelformen wie Falz- und Facettenziegel.","Die Abbildungen Fig. 214 bis 219 illustrieren unterschiedliche Deckenkonstruktionen (insbesondere Wellblech- und Kappendecken) im Quer- und Längsschnitt, die auf I-Stahlträgern gelagert sind. Diese Konstruktionen zeigen die Kombination von Metalldecken mit Beton- oder Mörtelfüllungen, Holzfußböden und Fliesenbelägen. Die Figuren 220 bis 223 widmen sich gebrannten Tonwaren wie Facettenziegeln und Falzziegeln, inklusive detaillierter Bemaßungen für die Verlegung.",[4218,3104,1844,4362,2392,2181,1846],{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-23",[6329,6330],{"slug":4188,"title":4189,"order":3315},{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},{"filename":6332,"outputPath":6333,"pageNumber":688,"figureIndex":5664,"type":5998,"figureNumber":6334,"caption":4,"shortDescription":6335,"detailedExplanation":6336,"relatedTerms":6337,"pageContext":4,"chapterSlug":6340,"rotation":152,"boundingBox":6341,"dimensions":6342,"assetId":6343,"assetKind":5998,"referencedBySections":6344},"taf-24.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-24.webp","Taf. 24","Die Tafel zeigt Konstruktionsdetails für Metallbedachungen und Wandverkleidungen sowie verschiedene Drahtgewebe, Streckmetalle und Putzträger für die Rabitz-Bauweise.","Diese Tafel aus Ernst Nöthlings 'Baustofflehre' illustriert verschiedene metallische Bauelemente und Putzträgerkonstruktionen des späten 19. Jahrhunderts. Der obere Bereich stellt die Befestigung von Blechdeckungen und gepressten Blechplatten zur Wandverkleidung dar. Die mittlere und untere Sektion widmet sich verschiedenen Drahtgeweben, Gittern und Streckmetallen, die vor allem als Putzträger für Rabitz-Wände, Deckenkonstruktionen und feuerfeste Verputzungen zum Einsatz kamen.",[6338,4555,2099,4536,4431,2136,6339],"Rabitz-Bauweise","Plattenverkleidung","rabitzsche-bauweise",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-24",[6345],{"slug":4371,"title":4372,"order":3334},{"filename":6347,"outputPath":6348,"pageNumber":319,"figureIndex":6349,"type":5998,"figureNumber":6350,"caption":4,"shortDescription":6351,"detailedExplanation":6352,"relatedTerms":6353,"pageContext":4,"chapterSlug":6357,"rotation":152,"boundingBox":6358,"dimensions":6359,"assetId":6360,"assetKind":5998,"referencedBySections":6361},"taf-25.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-25.webp",343,"Taf. 25","Die Tafel zeigt verschiedene historische Brennöfen für die Kalk- und Zementherstellung im Schnitt und Grundriss.","Diese Tafel stellt die bauliche Konstruktion historischer Kalk- und Zementbrennöfen dar, von einfachen periodischen Schachtöfen bis hin zu komplexen kontinuierlichen Ofenanlagen. Die Zeichnungen verdeutlichen durch vertikale Schnitte und horizontale Grundrisse (jeweils auf verschiedenen Höhenebenen A–B, E–F, O–P und L–M–N) die Anordnung der Brennkammern, Feuerungsstätten, Zugkanäle sowie der Arbeits- und Entladeöffnungen.",[4655,1521,4656,1573,6354,6355,6356],"Zementherstellung","Mörtel","Historische Baustoffgewinnung","brennoefen-fuer-kalk-und-zement",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-25",[6362,6363,6364],{"slug":4667,"title":4668,"order":3682},{"slug":4670,"title":4671,"order":675},{"slug":4742,"title":4743,"order":3735},{"filename":6366,"outputPath":6367,"pageNumber":617,"figureIndex":6368,"type":5998,"figureNumber":6369,"caption":4,"shortDescription":6370,"detailedExplanation":6371,"relatedTerms":6372,"pageContext":4,"chapterSlug":4808,"rotation":152,"boundingBox":6375,"dimensions":6376,"assetId":6377,"assetKind":5998,"referencedBySections":6378},"taf-26.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-26.webp",344,"Taf. 26","Die Tafel 26 zeigt verschiedene historische Maschinen zur Baustoffaufbereitung, insbesondere Mörtelmischer, Sandwaschvorrichtungen, Tonschneider und einen Brennofen.","Diese Tafel aus Ernst Nöthlings 'Baustofflehre' illustriert mechanische Hilfsmittel zur Aufbereitung und Mischung von Baustoffen aus der Wende zum 20. Jahrhundert. Die Figuren 244 bis 256 zeigen diverse hand- und maschinenbetriebene Mörtelmaschinen, Tonschneider, Rührwerke sowie kontinuierlich arbeitende Schnecken- und Trommelwaschmaschinen für Sand und Kies. Abschließend stellt Fig. 257 den Schnitt und Grundriss eines historischen Brennofens dar, wie er für die Kalk- oder Zementherstellung genutzt wurde.",[4801,4907,339,364,6373,1521,4655,6374],"Rührwerk","Baumaschinen des 19. Jahrhunderts",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-26",[6379,6380],{"slug":4808,"title":4809,"order":3836},{"slug":5017,"title":5018,"order":2339},{"filename":6382,"outputPath":6383,"pageNumber":749,"figureIndex":638,"type":5998,"figureNumber":6384,"caption":4,"shortDescription":6385,"detailedExplanation":6386,"relatedTerms":6387,"pageContext":4,"chapterSlug":5061,"rotation":152,"boundingBox":6391,"dimensions":6392,"assetId":6393,"assetKind":5998,"referencedBySections":6394},"taf-27.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-27.webp","Taf. 27","Architekturhistorische Tafel mit Konstruktionszeichnungen zu Gipsdielen, Cocolith-Platten und deren Anwendung im Wand- und Deckenbau.","Die Tafel (Taf. 27, Fig. 258–267) zeigt technische Zeichnungen zur Konstruktion und Anwendung von Gipsdielen und Cocolith-Platten im Hochbau. Dargestellt sind Schnitte durch Decken und Fußböden mit integrierten Dämmplatten (Fig. 259, 260, 264), Wandquerschnitte zur Isolierung gegen Kälte und Feuchtigkeit (Fig. 261, 262) sowie Konstruktionsdetails einer Gipsdiele (Fig. 263). Auf der rechten Seite veranschaulichen die Figuren 265 bis 267 den Aufbau von Trennwänden aus Leichtbauplatten inklusive Türzargen und Verankerungen.",[2096,5048,5051,1846,6388,6389,6390],"Wandaufbau","Feuchtigkeitsisolierung","Leichtbauweise",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-27",[6395,6396,6397],{"slug":5017,"title":5018,"order":2339},{"slug":5061,"title":5062,"order":4212},{"slug":6398,"title":6399,"order":1343},"die-verhaeltnisse-der-betonmischungen","Die Verhältnisse der Betonmischungen",{"filename":6401,"outputPath":6402,"pageNumber":768,"figureIndex":5762,"type":5998,"figureNumber":6403,"caption":4,"shortDescription":6404,"detailedExplanation":6405,"relatedTerms":6406,"pageContext":4,"chapterSlug":6409,"rotation":152,"boundingBox":6410,"dimensions":6411,"assetId":6412,"assetKind":5998,"referencedBySections":6413},"taf-28.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-28.webp","Taf. 28","Tafel 28 zur Baustofflehre von Nöthling zeigt Maschinen zur Herstellung sowie Konstruktionsbeispiele und Bauteile aus Falzpappe und Baupappe.","Die Tafel illustriert im oberen Bereich (Fig. 268–270) historische, manuell und mechanisch betriebene Maschinen zur Teerung oder Bearbeitung von Dachpappe, besetzt mit Fabrikarbeitern. Fig. 271 zeigt eine rotierende Trommelmaschine zur Pappenbearbeitung. Darunter sind verschiedene Profile von Falz- und Baupappen (Fig. 272) sowie deren Anwendung in Deckenkonstruktionen mit und ohne Schalung (Fig. 273) dargestellt. Die verbleibenden Abbildungen (Fig. 274–279) zeigen verschiedene geometrische Hohlkörper aus Pappmasse (u. a. sechseckig, rund und rautenförmig), die zur Deckenfüllung oder Isolierung dienen, jeweils in Vorder- und Seitenansicht mit detaillierten Maßangaben.",[5295,5296,5071,1846,6407,53,6408],"Papphohlkörper","Pappstein","das-papier-als-baustoff",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-28",[6414,6415,6416],{"slug":5224,"title":5225,"order":1946},{"slug":5227,"title":5228,"order":4921},{"slug":5304,"title":5305,"order":776},{"filename":6418,"outputPath":6419,"pageNumber":787,"figureIndex":6420,"type":5998,"figureNumber":6421,"caption":4,"shortDescription":6422,"detailedExplanation":6423,"relatedTerms":6424,"pageContext":4,"chapterSlug":5455,"rotation":152,"boundingBox":6427,"dimensions":6428,"assetId":6429,"assetKind":5998,"referencedBySections":6430},"taf-29.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-29.webp",347,"Taf. 29","Tafel 29 zeigt verschiedene Ausführungen und konstruktive Anwendungen von Prismengläsern (Luxfer-Prismen) zur Tageslichtlenkung in Gebäuden.","Die Tafel illustriert die historische Verwendung von Prismengläsern und Glasbausteinen zur natürlichen Belichtung von tiefen oder unterirdischen Räumen (wie Kellern) um die Jahrhundertwende. Es werden verschiedene ornamentale und funktionale Oberflächenstrukturen von Prismenplatten dargestellt, die das einfallende Licht gezielt brechen und umleiten. Technische Schnitte zeigen die praktische Anwendung in Kellerdecken mit integrierter Lüftung sowie in lichtdurchlässigen Treppenstufen.",[5543,5616,5599,5598,5635,6425,6426],"Glasstahlbeton","Glastegel",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-29",[6431,6432],{"slug":5455,"title":5456,"order":1890},{"slug":5553,"title":5554,"order":5535},{"filename":6434,"outputPath":6435,"pageNumber":807,"figureIndex":3767,"type":5998,"figureNumber":6436,"caption":4,"shortDescription":6437,"detailedExplanation":6438,"relatedTerms":6439,"pageContext":4,"chapterSlug":5455,"rotation":152,"boundingBox":6443,"dimensions":6444,"assetId":6445,"assetKind":5998,"referencedBySections":6446},"taf-30.webp","\u002Fimages\u002Fbooks\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Ftaf-30.webp","Taf. 30","Tafel 30 zeigt verschiedene Formen und Anwendungen von Glasbausteinen, Prismengläsern zur Belichtung sowie ein Ziegelgewebe zur Putzarmierung.","Die Tafel illustriert die bautechnische Verwendung von Glas im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Dargestellt sind unterschiedliche Konstruktionstypen von Glasbausteinen und Prismengläsern (Fig. 292–294) zur Optimierung des Tageslichteinfalls in Decken und Böden. Fig. 296 zeigt schematisch den physikalischen Strahlengang der Lichtbrechung durch diese Prismen. Neben Verlegebeispielen und Profilmaßen (Fig. 297–299) zeigt Fig. 301 den Querschnitt eines Ziegelgewebes (System Stauss) zur Decken- und Wandputzarmierung.",[5443,5543,6440,6441,2134,2135,6442],"Lichtbrechung","Glasdecke","Deckenbelichtung",{"ymin":152,"xmin":152,"ymax":6008,"xmax":6008},{"width":6010,"height":5843},"taf-30",[6447,6448,6449],{"slug":5553,"title":5554,"order":5535},{"slug":5624,"title":5625,"order":5022},{"slug":5662,"title":5663,"order":5664},false,{"version":6452,"bookId":20,"updatedAt":6453,"readingSections":6454,"readingGroups":10636,"chapterRedirects":10652},"1","2026-07-30T22:41:31.052Z",[6455,6479,6491,6513,6526,6539,6552,6565,6578,6590,6602,6614,6626,6638,6650,6662,6674,6686,6699,6709,6720,6732,6745,6758,6770,6783,6795,6807,6818,6830,6842,6854,6865,6879,6892,6904,6917,6930,6942,6954,6966,6978,6989,7006,7018,7030,7042,7054,7065,7076,7087,7098,7108,7120,7133,7145,7156,7168,7179,7191,7204,7216,7227,7238,7249,7260,7273,7285,7296,7310,7323,7335,7347,7359,7371,7383,7395,7407,7418,7430,7442,7453,7463,7474,7489,7501,7513,7525,7537,7550,7563,7575,7587,7599,7610,7621,7633,7646,7658,7670,7682,7694,7706,7717,7728,7740,7752,7764,7776,7788,7800,7811,7822,7831,7843,7855,7867,7879,7891,7903,7915,7927,7939,7951,7963,7975,7987,7999,8011,8023,8035,8047,8059,8071,8083,8095,8107,8119,8131,8143,8155,8166,8178,8190,8201,8212,8223,8234,8244,8255,8267,8279,8290,8301,8314,8327,8339,8351,8363,8375,8387,8399,8413,8426,8441,8453,8463,8473,8485,8499,8511,8524,8536,8548,8560,8572,8584,8596,8609,8621,8632,8642,8655,8667,8681,8694,8708,8720,8735,8745,8755,8766,8777,8790,8803,8814,8826,8838,8850,8862,8874,8886,8897,8910,8920,8931,8944,8957,8968,8981,8993,9005,9017,9033,9045,9056,9069,9081,9092,9104,9116,9129,9142,9154,9166,9178,9190,9201,9212,9225,9238,9250,9262,9275,9287,9299,9311,9323,9336,9348,9359,9371,9383,9395,9406,9418,9430,9442,9454,9466,9478,9491,9502,9513,9523,9534,9545,9556,9568,9581,9593,9604,9617,9629,9640,9652,9664,9676,9689,9701,9713,9725,9737,9749,9761,9773,9785,9797,9809,9821,9833,9846,9858,9870,9882,9893,9904,9917,9929,9940,9952,9962,9973,9986,9999,10011,10023,10035,10047,10061,10073,10085,10097,10109,10123,10135,10147,10160,10172,10185,10197,10209,10221,10233,10245,10257,10271,10283,10295,10307,10319,10331,10343,10355,10367,10380,10392,10405,10416,10430,10442,10454,10467,10479,10493,10506,10518,10530,10542,10554,10566,10577,10589,10601,10613,10625],{"slug":6456,"lineageId":6456,"slugAliases":6457,"title":6458,"displayTitle":6458,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":6459,"breadcrumbLabels":6461,"origin":137,"order":190,"parentChapterSlug":6460,"groupPath":6463,"tocPath":6464,"summaryShort":6465,"wordCount":499,"figureIds":6466,"plateIds":6467,"glossaryIds":6468,"nextSlug":6478},"pruefung-der-baustoffe",[],"Prüfung der Baustoffe",[6460,6456],"einleitung",[6462,6458],"Einleitung",[6460],[6460,6456],"Die systematische Klassifizierung der Baustoffe sowie die wissenschaftliche Prüfung von Festigkeit und Elastizität sichern deren bautechnische Brauchbarkeit. Historische Prüfungsanstalten im In- und Ausland übernahmen diese Materialtests und bereiteten den Weg für erste verbindliche Baustoffnormen.",[],[],[6469,6470,6471,6472,6473,6474,6475,6476,6477],"baustoffe","hauptstoffe","verbindungsstoffe","luftmoertel","wassermoertel","nebenstoffe","pruefungsanstalt-fuer-baustoffe","portlandzement","romanzement","die-bausteine",{"slug":6478,"lineageId":6478,"slugAliases":6480,"title":6481,"displayTitle":6481,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":6482,"breadcrumbLabels":6483,"origin":137,"order":18,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6484,"tocPath":6485,"summaryShort":6486,"wordCount":552,"figureIds":6487,"plateIds":6488,"glossaryIds":6489,"prevSlug":6456,"nextSlug":6490},[],"I. Die Bausteine",[124,6478],[119,6481],[124],[124,6478],"Bausteine, Bauhölzer und Metalle bilden die drei Grundgruppen der Hauptbaustoffe. Der Abschnitt führt in natürliche und künstliche Steine als zentrale Werkstofffamilien ein.",[],[],[],"natuerliche-bausteine",{"slug":6490,"lineageId":6490,"slugAliases":6492,"title":6493,"displayTitle":6493,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":6494,"breadcrumbLabels":6495,"origin":137,"order":236,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6496,"tocPath":6497,"summaryShort":6498,"wordCount":6499,"figureIds":6500,"plateIds":6501,"glossaryIds":6502,"prevSlug":6478,"nextSlug":6512},[],"A. Natürliche Bausteine",[124,6478,6490],[119,6481,6493],[124,6478],[124,6478,6490],"Die geologische Entstehung und systematische Einteilung natürlicher Gesteine bestimmt deren Eignung als Baustoff. Neben den Unterschieden zwischen Erstarrungs-, Sediment- und Trümmergesteinen werden die bautechnischen Eigenschaften wichtiger Materialien wie Granit, Kalk- und Sandstein vermittelt.",466,[],[],[6503,6504,6505,6506,6507,6508,6509,6510,6511],"kalkstein","dolomit","granit","syenit","basalt","gneis","sandstein","dachschiefer","mergel","einfache-kristallinische-gesteine",{"slug":6512,"lineageId":6512,"slugAliases":6514,"title":6515,"displayTitle":6515,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":6516,"breadcrumbLabels":6517,"origin":137,"order":258,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6518,"tocPath":6519,"summaryShort":6520,"wordCount":159,"figureIds":6521,"plateIds":6522,"glossaryIds":6523,"prevSlug":6490,"nextSlug":6525},[],"a) Einfache kristallinische Gesteine",[124,6478,6490,6512],[119,6481,6493,6515],[124,6478,6490],[124,6478,6490,6512],"Einfache kristallinische Gesteine umfassen Quarzit, Kalksteinarten, Dolomit, Gips und Serpentin. Die Übersicht ordnet die wichtigsten Einzelgesteine dieser Gruppe.",[],[],[6524,6503,6504],"quarzit","quarzit-oder-quarzfels",{"slug":6525,"lineageId":6525,"slugAliases":6527,"title":6528,"displayTitle":6528,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":6529,"breadcrumbLabels":6530,"origin":137,"order":281,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6531,"tocPath":6532,"summaryShort":6533,"wordCount":5478,"figureIds":6534,"plateIds":6535,"glossaryIds":6536,"prevSlug":6512,"nextSlug":6503},[],"α) Quarzit oder Quarzfels",[124,6478,6490,6512,6525],[119,6481,6493,6515,6528],[124,6478,6490,6512],[124,6478,6490,6512,6525],"Quarzit und verwandte Kieselgesteine zeichnen sich durch extreme Härte und Wetterbeständigkeit aus. Trotz schwieriger Bearbeitung sind sie wichtige Materialien für den Straßen- und Wasserbau sowie für feuerfeste Ofenauskleidungen und Schleifwerkzeuge.",[],[],[6524,6509,6537,6538],"dinas","stahl",{"slug":6503,"lineageId":6503,"slugAliases":6540,"title":6541,"displayTitle":6541,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":6542,"breadcrumbLabels":6543,"origin":137,"order":304,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6544,"tocPath":6545,"summaryShort":6546,"wordCount":4650,"figureIds":6547,"plateIds":6548,"glossaryIds":6549,"prevSlug":6525,"nextSlug":6551},[],"β) Kalkstein",[124,6478,6490,6512,6503],[119,6481,6493,6515,6541],[124,6478,6490,6512],[124,6478,6490,6512,6503],"Kalkstein variiert je nach mineralischen Beimischungen in Farbe, Struktur und Übergangsformen wie Mergel oder Dolomit. Seine ausgeprägte Schichtung und die gute handwerkliche Bearbeitbarkeit mit Hammer, Meißel und Säge machen ihn zu einem vielseitig einsetzbaren Werkstoff.",[],[],[6503,6511,6550],"marmor","koernige-kalksteine-oder-echte-marmore",{"slug":6551,"lineageId":6551,"slugAliases":6553,"title":6554,"displayTitle":6554,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6555,"breadcrumbLabels":6556,"origin":137,"order":334,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6557,"tocPath":6558,"summaryShort":6559,"wordCount":6560,"figureIds":6561,"plateIds":6562,"glossaryIds":6563,"prevSlug":6503,"nextSlug":6564},[],"1. Körnige Kalksteine oder echte Marmore",[124,6478,6490,6512,6503,6551],[119,6481,6493,6515,6541,6554],[124,6478,6490,6512,6503],[124,6478,6490,6512,6503,6551],"Echte Marmore zeichnen sich als körnige Kalksteine durch spezifische Strukturen und hohe Lichtdurchlässigkeit aus. Vorgestellt werden die charakteristischen Eigenschaften sowie die architektonische und bildhauerische Nutzung berühmter antiker Steinsorten und des modernen Carrara-Marmors.",531,[],[],[6550],"dichter-kalkstein",{"slug":6564,"lineageId":6564,"slugAliases":6566,"title":6567,"displayTitle":6567,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6568,"breadcrumbLabels":6569,"origin":137,"order":356,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6570,"tocPath":6571,"summaryShort":6572,"wordCount":6573,"figureIds":6574,"plateIds":6575,"glossaryIds":6576,"prevSlug":6551,"nextSlug":6577},[],"2. Dichter Kalkstein",[124,6478,6490,6512,6503,6564],[119,6481,6493,6515,6541,6567],[124,6478,6490,6512,6503],[124,6478,6490,6512,6503,6564],"Neben den stofflichen Varianten des dichten Kalksteins wie Kiesel- und Tonkalk stehen die polierbaren, farbigen Marmorsorten im Fokus. Beschrieben werden deren weltweite Fundorte sowie die Eignung und Verwendung dieser Natursteine für den dekorativen Innenausbau.",752,[],[],[6503,6550,6511,6510],"muschelkalk",{"slug":6577,"lineageId":6577,"slugAliases":6579,"title":6580,"displayTitle":6580,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6581,"breadcrumbLabels":6582,"origin":137,"order":379,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6583,"tocPath":6584,"summaryShort":6585,"wordCount":1880,"figureIds":6586,"plateIds":6587,"glossaryIds":6588,"prevSlug":6564,"nextSlug":6589},[],"Muschelkalk",[124,6478,6490,6512,6503,6564,6577],[119,6481,6493,6515,6541,6567,6580],[124,6478,6490,6512,6503,6564],[124,6478,6490,6512,6503,6564,6577],"Muschelkalk als schweres, oft toniges Kalkgestein mit Muschelversteinerungen. Eigenschaften, Verarbeitung und regionale Vorkommen im Bauwesen.",[],[],[6550],"oolithische-kalksteine",{"slug":6589,"lineageId":6589,"slugAliases":6591,"title":6592,"displayTitle":6592,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6593,"breadcrumbLabels":6594,"origin":137,"order":400,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6595,"tocPath":6596,"summaryShort":6597,"wordCount":891,"figureIds":6598,"plateIds":6599,"glossaryIds":6600,"prevSlug":6577,"nextSlug":6601},[],"Oolithische Kalksteine",[124,6478,6490,6512,6503,6564,6589],[119,6481,6493,6515,6541,6567,6592],[124,6478,6490,6512,6503,6564],[124,6478,6490,6512,6503,6564,6589],"Oolithische Kalksteine entstehen aus verkitteten Kalkkörnern und bilden Schaumkalk, Hornkalk und Rogenstein. Gefüge und Bindemittel bestimmen Festigkeit und Bearbeitbarkeit.",[],[],[6503,6550],"jurakalk",{"slug":6601,"lineageId":6601,"slugAliases":6603,"title":6604,"displayTitle":6604,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6605,"breadcrumbLabels":6606,"origin":137,"order":423,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6607,"tocPath":6608,"summaryShort":6609,"wordCount":2567,"figureIds":6610,"plateIds":6611,"glossaryIds":6612,"prevSlug":6589,"nextSlug":6613},[],"Jurakalk",[124,6478,6490,6512,6503,6564,6601],[119,6481,6493,6515,6541,6567,6604],[124,6478,6490,6512,6503,6564],[124,6478,6490,6512,6503,6564,6601],"Jurakalk wird in Süddeutschland sowie den Alpen abgebaut und dient als robuster Baustein für Prachtbauten, Bildhauerarbeiten und Wasserbauten. Besonders fein geschichtete Plattenkalke finden zudem als Lithografiesteine oder widerstandsfähige Bodenplatten Verwendung.",[],[],[6503],"kreidekalk",{"slug":6613,"lineageId":6613,"slugAliases":6615,"title":6616,"displayTitle":6616,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6617,"breadcrumbLabels":6618,"origin":137,"order":444,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6619,"tocPath":6620,"summaryShort":6621,"wordCount":292,"figureIds":6622,"plateIds":6623,"glossaryIds":6624,"prevSlug":6601,"nextSlug":6625},[],"Kreidekalk",[124,6478,6490,6512,6503,6564,6613],[119,6481,6493,6515,6541,6567,6616],[124,6478,6490,6512,6503,6564],[124,6478,6490,6512,6503,6564,6613],"Kreidekalk aus mikroskopischen Meeresablagerungen dient der Kalk- und Zementherstellung; fester Plänerkalk auch als Baustein. Materialeigenschaften und Lagerstätten.",[],[],[],"grobkalk",{"slug":6625,"lineageId":6625,"slugAliases":6627,"title":6628,"displayTitle":6628,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6629,"breadcrumbLabels":6630,"origin":137,"order":470,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6631,"tocPath":6632,"summaryShort":6633,"wordCount":4377,"figureIds":6634,"plateIds":6635,"glossaryIds":6636,"prevSlug":6613,"nextSlug":6637},[],"Grobkalk",[124,6478,6490,6512,6503,6564,6625],[119,6481,6493,6515,6541,6567,6628],[124,6478,6490,6512,6503,6564],[124,6478,6490,6512,6503,6564,6625],"Grob- und Leithakalk gehören zu den wichtigsten historischen Baumaterialien im Pariser und Wiener Raum. Je nach Dichte und Festigkeit eignen sich diese leicht zu bearbeitenden Kalksteine für filigrane Ornamentik, robustes Mauerwerk oder tragende Bauteile wie Säulen und Treppen.",[],[],[6503],"kalktuffe",{"slug":6637,"lineageId":6637,"slugAliases":6639,"title":6640,"displayTitle":6640,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6641,"breadcrumbLabels":6642,"origin":137,"order":490,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6643,"tocPath":6644,"summaryShort":6645,"wordCount":2435,"figureIds":6646,"plateIds":6647,"glossaryIds":6648,"prevSlug":6625,"nextSlug":6504},[],"Kalktuffe",[124,6478,6490,6512,6503,6564,6637],[119,6481,6493,6515,6541,6567,6640],[124,6478,6490,6512,6503,6564],[124,6478,6490,6512,6503,6564,6637],"Verschiedene Kalksteinarten wie Kalktuff, Travertin und Hallstätter Kalk werden anhand ihrer physikalischen Eigenschaften charakterisiert. Leser lernen die vielseitigen bautechnischen Verwendungsmöglichkeiten dieser Gesteine im Innen- und Außenbereich sowie baustoffliche Kennwerte wie Druckfestigkeit und Gewicht kennen.",[],[],[6649,6503,6504,6550],"travertin",{"slug":6504,"lineageId":6504,"slugAliases":6651,"title":6652,"displayTitle":6652,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":6653,"breadcrumbLabels":6654,"origin":137,"order":509,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6655,"tocPath":6656,"summaryShort":6657,"wordCount":2592,"figureIds":6658,"plateIds":6659,"glossaryIds":6660,"prevSlug":6637,"nextSlug":6661},[],"γ) Dolomit",[124,6478,6490,6512,6504],[119,6481,6493,6515,6652],[124,6478,6490,6512],[124,6478,6490,6512,6504],"Dolomit zeichnet sich durch hohe Witterungsbeständigkeit und Härte aus, weshalb er dem klassischen Kalkstein im Bauwesen oft vorgezogen wird. Wichtige Aspekte sind seine chemische Zusammensetzung, Vorkommen sowie der Einsatz bei Hochbauten, Pflasterungen und der Mörtelbereitung.",[],[],[6504,6503,6550,6505],"gips",{"slug":6661,"lineageId":6661,"slugAliases":6663,"title":6664,"displayTitle":6664,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":6665,"breadcrumbLabels":6666,"origin":137,"order":528,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6667,"tocPath":6668,"summaryShort":6669,"wordCount":1900,"figureIds":6670,"plateIds":6671,"glossaryIds":6672,"prevSlug":6504,"nextSlug":6673},[],"δ) Gips",[124,6478,6490,6512,6661],[119,6481,6493,6515,6664],[124,6478,6490,6512],[124,6478,6490,6512,6661],"Gips wird in seinen unterschiedlichen mineralischen Formen charakterisiert, gefolgt von einer Übersicht seiner vielseitigen bautechnischen und bildhauerischen Anwendungen wie Mörtel, Estrich oder Stuck. Zudem werden die wichtigsten geografischen Lagerstätten in Deutschland und Frankreich aufgeführt.",[],[],[6550],"serpentin",{"slug":6673,"lineageId":6673,"slugAliases":6675,"title":6676,"displayTitle":6676,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":6677,"breadcrumbLabels":6678,"origin":137,"order":552,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6679,"tocPath":6680,"summaryShort":6681,"wordCount":368,"figureIds":6682,"plateIds":6683,"glossaryIds":6684,"prevSlug":6661,"nextSlug":6685},[],"ε) Serpentin",[124,6478,6490,6512,6673],[119,6481,6493,6515,6676],[124,6478,6490,6512],[124,6478,6490,6512,6673],"Neben der Nutzung von Serpentin im dekorativen Innenausbau und feuerfesten Asbestfabrikaten steht die Klassifizierung gemischter kristallinischer Gesteine im Mittelpunkt. Erklärt wird die bautechnische Unterscheidung ungeschichteter und geschichteter Gesteinsarten wie Granit, Basalt oder Gneis.",[],[],[6505,6506,6507,6508],"ungeschichtete-gesteine",{"slug":6685,"lineageId":6685,"slugAliases":6687,"title":6688,"displayTitle":6688,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":6689,"breadcrumbLabels":6691,"origin":137,"order":573,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6693,"tocPath":6694,"summaryShort":6695,"wordCount":152,"figureIds":6696,"plateIds":6697,"glossaryIds":6698,"prevSlug":6673,"nextSlug":6690},[],"α) Ungeschichtete Gesteine",[124,6478,6490,6690,6685],"gemengte-kristallinische-gesteine",[119,6481,6493,6692,6688],"b) Gemengte kristallinische Gesteine",[124,6478,6490,6690],[124,6478,6490,6690,6685],"Ungeschichtete kristallinische Massivgesteine von Granit bis Lava. Der Abschnitt stellt die einzelnen Gesteinsarten und ihre bautechnische Bedeutung vor.",[],[],[],{"slug":6690,"lineageId":6690,"slugAliases":6700,"title":6692,"displayTitle":6692,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":6701,"breadcrumbLabels":6702,"origin":137,"order":593,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6703,"tocPath":6704,"summaryShort":6705,"wordCount":152,"figureIds":6706,"plateIds":6707,"glossaryIds":6708,"prevSlug":6685,"nextSlug":6505},[],[124,6478,6490,6690],[119,6481,6493,6692],[124,6478,6490],[124,6478,6490,6690],"Gemengte kristallinische Gesteine gliedern sich in ungeschichtete und geschichtete Formen. Die Übersicht führt in beide Untergruppen und ihre Bausteine ein.",[],[],[],{"slug":6505,"lineageId":6505,"slugAliases":6710,"title":6711,"displayTitle":6711,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6712,"breadcrumbLabels":6713,"origin":137,"order":611,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6714,"tocPath":6715,"summaryShort":6716,"wordCount":4559,"figureIds":6717,"plateIds":6718,"glossaryIds":6719,"prevSlug":6690,"nextSlug":6506},[],"Granit",[124,6478,6490,6690,6685,6505],[119,6481,6493,6692,6688,6711],[124,6478,6490,6690,6685],[124,6478,6490,6690,6685,6505],"Dieses widerstandsfähige Gestein eignet sich dank hoher Druckfestigkeit hervorragend für den Straßen-, Wasser- und Hochbau. Leser lernen die physikalischen Materialeigenschaften, die Nutzung von Verwitterungsprodukten sowie die wichtigsten historischen Liefergebiete des Baustoffs für die Berliner Architektur kennen.",[],[],[6505,6508,6507],{"slug":6506,"lineageId":6506,"slugAliases":6721,"title":6722,"displayTitle":6722,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6723,"breadcrumbLabels":6724,"origin":137,"order":628,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6725,"tocPath":6726,"summaryShort":6727,"wordCount":1917,"figureIds":6728,"plateIds":6729,"glossaryIds":6730,"prevSlug":6505,"nextSlug":6731},[],"Syenit",[124,6478,6490,6690,6685,6506],[119,6481,6493,6692,6688,6722],[124,6478,6490,6690,6685],[124,6478,6490,6690,6685,6506],"Syenit ist ein extrem hartes, langlebiges Gestein, das seit der Antike für Denkmäler und Pflasterungen geschätzt wird. Zu den Merkmalen gehören seine physikalischen Eigenschaften, vielseitige Einsatzbereiche im Bauwesen sowie bedeutende Vorkommen in Deutschland und Norwegen.",[],[],[6506,6505],"porphyr",{"slug":6731,"lineageId":6731,"slugAliases":6733,"title":6734,"displayTitle":6734,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6735,"breadcrumbLabels":6736,"origin":137,"order":174,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6737,"tocPath":6738,"summaryShort":6739,"wordCount":2081,"figureIds":6740,"plateIds":6741,"glossaryIds":6742,"prevSlug":6506,"nextSlug":6744},[],"Porphyr",[124,6478,6490,6690,6685,6731],[119,6481,6493,6692,6688,6734],[124,6478,6490,6690,6685],[124,6478,6490,6690,6685,6731],"Die unterschiedlichen Porphyrarten wie Quarzporphyr und Melaphyr zeichnen sich durch hohe Härte und Druckfestigkeit aus. Je nach Variante eignen sich die Gesteine für den Straßen-, Wasser- und Monumentalbau, als Säulen und Pflastersteine oder zur Herstellung feuerfester Materialien.",[],[],[6505,6743,6507],"lehm","diabas",{"slug":6744,"lineageId":6744,"slugAliases":6746,"title":6747,"displayTitle":6747,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6748,"breadcrumbLabels":6749,"origin":137,"order":668,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6750,"tocPath":6751,"summaryShort":6752,"wordCount":5242,"figureIds":6753,"plateIds":6754,"glossaryIds":6755,"prevSlug":6731,"nextSlug":6757},[],"Diabas",[124,6478,6490,6690,6685,6744],[119,6481,6493,6692,6688,6747],[124,6478,6490,6690,6685],[124,6478,6490,6690,6685,6744],"Die Gesteinsarten Diabas, Diorit und Gabbro zeichnen sich durch hohe Festigkeit, Zähigkeit und Polierbarkeit aus. Leser erfahren Details zu ihrer mineralischen Zusammensetzung und der vielfältigen Nutzung im Straßen- und Hochbau, für Denkmäler sowie als Kunststein.",[],[],[6505,6756],"grauwacke","trachyt",{"slug":6757,"lineageId":6757,"slugAliases":6759,"title":6760,"displayTitle":6760,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6761,"breadcrumbLabels":6762,"origin":137,"order":688,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6763,"tocPath":6764,"summaryShort":6765,"wordCount":4501,"figureIds":6766,"plateIds":6767,"glossaryIds":6768,"prevSlug":6744,"nextSlug":6507},[],"Trachyt",[124,6478,6490,6690,6685,6757],[119,6481,6493,6692,6688,6760],[124,6478,6490,6690,6685],[124,6478,6490,6690,6685,6757],"Vulkanische Gesteine wie Trachyt, Obsidian und Bimsstein zeichnen sich durch spezifische physikalische Eigenschaften aus. Deren Festigkeit, Witterungsbeständigkeit und Struktur bestimmen ihre Eignung im historischen Bauwesen, sei es als tragendes Mauerwerk, für dekorative Ornamente oder als praktisches Schleifmittel.",[],[],[6550,6769],"schwemmstein",{"slug":6507,"lineageId":6507,"slugAliases":6771,"title":6772,"displayTitle":6772,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6773,"breadcrumbLabels":6774,"origin":137,"order":319,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6775,"tocPath":6776,"summaryShort":6777,"wordCount":5714,"figureIds":6778,"plateIds":6779,"glossaryIds":6780,"prevSlug":6757,"nextSlug":6782},[],"Basalt",[124,6478,6490,6690,6685,6507],[119,6481,6493,6692,6688,6772],[124,6478,6490,6690,6685],[124,6478,6490,6690,6685,6507],"Basalt zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit aus und eignet sich für Pflasterungen sowie den Wasser- und Schutzbau. Neben seinen physikalischen Kennwerten bestimmen die spezifischen Eigenschaften der Varianten Tephrit und Limburgit deren vielfältige Verwendung als Bau- und Werksteine.",[],[],[6507,6781],"basaltlava","phonolith",{"slug":6782,"lineageId":6782,"slugAliases":6784,"title":6785,"displayTitle":6785,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6786,"breadcrumbLabels":6787,"origin":137,"order":617,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6788,"tocPath":6789,"summaryShort":6790,"wordCount":1969,"figureIds":6791,"plateIds":6792,"glossaryIds":6793,"prevSlug":6507,"nextSlug":6794},[],"Phonolith",[124,6478,6490,6690,6685,6782],[119,6481,6493,6692,6688,6785],[124,6478,6490,6690,6685],[124,6478,6490,6690,6685,6782],"Phonolith als wetterbeständiger Trachyt mit Straßen-, Mauer- und Dachdeckungseinsatz. Gesteinsarten, physikalische Kennwerte und Vorkommen in Mitteldeutschland.",[],[],[],"lava",{"slug":6794,"lineageId":6794,"slugAliases":6796,"title":6797,"displayTitle":6797,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6798,"breadcrumbLabels":6799,"origin":137,"order":749,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6800,"tocPath":6801,"summaryShort":6802,"wordCount":200,"figureIds":6803,"plateIds":6804,"glossaryIds":6805,"prevSlug":6782,"nextSlug":6806},[],"Lava",[124,6478,6490,6690,6685,6794],[119,6481,6493,6692,6688,6797],[124,6478,6490,6690,6685],[124,6478,6490,6690,6685,6794],"Vulkanische Lava und poröse Basaltlava als Natursteine für Hoch-, Straßen- und Wasserbau. Vorkommen, Eigenschaften und typische Verwendungen.",[],[],[6507],"geschichtete-gesteine",{"slug":6806,"lineageId":6806,"slugAliases":6808,"title":6809,"displayTitle":6809,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":6810,"breadcrumbLabels":6811,"origin":137,"order":768,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6812,"tocPath":6813,"summaryShort":6814,"wordCount":152,"figureIds":6815,"plateIds":6816,"glossaryIds":6817,"prevSlug":6794,"nextSlug":6508},[],"β) Geschichtete Gesteine",[124,6478,6490,6690,6806],[119,6481,6493,6692,6809],[124,6478,6490,6690],[124,6478,6490,6690,6806],"Geschichtete kristallinische Gesteine wie Gneis, Glimmerschiefer und Talkschiefer. Spaltbarkeit und Feuerbeständigkeit prägen ihre bautechnischen Einsätze.",[],[],[],{"slug":6508,"lineageId":6508,"slugAliases":6819,"title":6820,"displayTitle":6820,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6821,"breadcrumbLabels":6822,"origin":137,"order":787,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6823,"tocPath":6824,"summaryShort":6825,"wordCount":1638,"figureIds":6826,"plateIds":6827,"glossaryIds":6828,"prevSlug":6806,"nextSlug":6829},[],"Gneis",[124,6478,6490,6690,6806,6508],[119,6481,6493,6692,6809,6820],[124,6478,6490,6690,6806],[124,6478,6490,6690,6806,6508],"Die geschichteten Gesteine Gneis und Granulit eignen sich aufgrund ihrer Spaltbarkeit und Festigkeit hervorragend für den Bau. Ihre Materialeigenschaften bestimmen die Eignung für Platten, Mauerwerk, Treppenstufen und den Straßenbau sowie ihre Abgrenzung zum verwandten Granit.",[],[],[6508,6505],"glimmerschiefer",{"slug":6829,"lineageId":6829,"slugAliases":6831,"title":6832,"displayTitle":6832,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6833,"breadcrumbLabels":6834,"origin":137,"order":807,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6835,"tocPath":6836,"summaryShort":6837,"wordCount":3646,"figureIds":6838,"plateIds":6839,"glossaryIds":6840,"prevSlug":6508,"nextSlug":6841},[],"Glimmerschiefer",[124,6478,6490,6690,6806,6829],[119,6481,6493,6692,6809,6832],[124,6478,6490,6690,6806],[124,6478,6490,6690,6806,6829],"Das spaltbare Gestein Glimmerschiefer zeichnet sich durch eine hohe Feuerbeständigkeit aus. Seine materialtechnischen Eigenschaften und Varianten bestimmen die vielfältige Verwendung im Ofenbau sowie als widerstandsfähiger Werkstoff für Dachdeckungen, Fußbodenplatten und im Straßenbau.",[],[],[6508],"talkschiefer",{"slug":6841,"lineageId":6841,"slugAliases":6843,"title":6844,"displayTitle":6844,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":6845,"breadcrumbLabels":6846,"origin":137,"order":824,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6847,"tocPath":6848,"summaryShort":6849,"wordCount":319,"figureIds":6850,"plateIds":6851,"glossaryIds":6852,"prevSlug":6829,"nextSlug":6853},[],"Talkschiefer",[124,6478,6490,6690,6806,6841],[119,6481,6493,6692,6809,6844],[124,6478,6490,6690,6806],[124,6478,6490,6690,6806,6841],"Talkschiefer aus Talk, Quarz und Feldspat. Feuerbeständigkeit und geringe Wärmeleitfähigkeit machen ihn zum Werkstoff für Glühofeneinrichtungen.",[],[],[],"verkittete-truemmergesteine",{"slug":6853,"lineageId":6853,"slugAliases":6855,"title":6856,"displayTitle":6856,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":6857,"breadcrumbLabels":6858,"origin":137,"order":845,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6859,"tocPath":6860,"summaryShort":6861,"wordCount":152,"figureIds":6862,"plateIds":6863,"glossaryIds":6864,"prevSlug":6841,"nextSlug":6509},[],"c) Verkittete Trümmergesteine",[124,6478,6490,6853],[119,6481,6493,6856],[124,6478,6490],[124,6478,6490,6853],"Verkittete Trümmergesteine umfassen Sandstein, Konglomerate, Breccien und Tonschiefer. Die Übersicht führt in diese klastischen Bausteine ein.",[],[],[],{"slug":6509,"lineageId":6509,"slugAliases":6866,"title":6867,"displayTitle":6867,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":6868,"breadcrumbLabels":6869,"origin":137,"order":864,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6870,"tocPath":6871,"summaryShort":6872,"wordCount":6873,"figureIds":6874,"plateIds":6875,"glossaryIds":6876,"prevSlug":6853,"nextSlug":6878},[],"α) Sandstein",[124,6478,6490,6853,6509],[119,6481,6493,6856,6867],[124,6478,6490,6853],[124,6478,6490,6853,6509],"Der Naturstein wird nach seiner mineralischen Zusammensetzung, den Bindemitteln und seinem geologischen Alter klassifiziert. Leser lernen, wie diese Faktoren die Festigkeit und Bearbeitbarkeit beeinflussen und welche Sandsteinarten von Grauwacke bis Rotliegendem sich für Hoch-, Straßen- oder Wasserbauten eignen.",2731,[],[],[6509,6503,6877,6756,6510,6505,6508,6504,6511],"kalksandstein","konglomerate-und-breccien",{"slug":6878,"lineageId":6878,"slugAliases":6880,"title":6881,"displayTitle":6881,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":6882,"breadcrumbLabels":6883,"origin":137,"order":882,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6884,"tocPath":6885,"summaryShort":6886,"wordCount":6887,"figureIds":6888,"plateIds":6889,"glossaryIds":6890,"prevSlug":6509,"nextSlug":6891},[],"β) Konglomerate und Breccien",[124,6478,6490,6853,6878],[119,6481,6493,6856,6881],[124,6478,6490,6853],[124,6478,6490,6853,6878],"Verkittete Trümmergesteine wie Nagelfluh, Porphyrtuff und vulkanische Tuffe zeichnen sich durch vielfältige Festigkeiten und Witterungsbeständigkeit aus. Der Leser erfährt, wie diese natürlichen Baustoffe im historischen Hoch-, Gewölbe- und Wasserbau eingesetzt oder als Trass zur Herstellung von wasserfesten Mörteln genutzt werden.",431,[],[],[],"tonschiefer",{"slug":6891,"lineageId":6891,"slugAliases":6893,"title":6894,"displayTitle":6894,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":6895,"breadcrumbLabels":6896,"origin":137,"order":739,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6897,"tocPath":6898,"summaryShort":6899,"wordCount":838,"figureIds":6900,"plateIds":6901,"glossaryIds":6902,"prevSlug":6878,"nextSlug":6903},[],"γ) Tonschiefer",[124,6478,6490,6853,6891],[119,6481,6493,6856,6894],[124,6478,6490,6853],[124,6478,6490,6853,6891],"Der Fokus liegt auf den physikalischen Eigenschaften, Qualitätskriterien und der Witterungsbeständigkeit von Tonschiefer als Dachdeckungsmaterial. Vermittelt werden praxisnahe Methoden zur Qualitätsprüfung sowie die spezifischen Baustoffeigenschaften regionaler Varietäten wie des Lehestener Schiefers und der Phyllite.",[],[],[6510,6511],"lose-truemmergesteine-und-erden",{"slug":6903,"lineageId":6903,"slugAliases":6905,"title":6906,"displayTitle":6906,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":6907,"breadcrumbLabels":6908,"origin":137,"order":917,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6909,"tocPath":6910,"summaryShort":6911,"wordCount":6912,"figureIds":6913,"plateIds":6914,"glossaryIds":6915,"prevSlug":6891,"nextSlug":6006},[],"d) Lose Trümmergesteine und Erden",[124,6478,6490,6903],[119,6481,6493,6906],[124,6478,6490],[124,6478,6490,6903],"Die Klassifizierung loser Trümmergesteine und Erden wie Kies, Sand, Ton und Lehm erfolgt nach Korngröße und Zusammensetzung. Vermittelt werden deren physikalische Eigenschaften sowie die vielfältigen bautechnischen Einsatzbereiche von der Mörtel- und Ziegelherstellung bis zur Fundamentierung und Bauwerksabdichtung.",1121,[],[],[6511,6505,6506,6508,6524,6503,6743,6504,6916,6507],"klinker",{"slug":6006,"lineageId":6006,"slugAliases":6918,"title":6919,"displayTitle":6919,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":6920,"breadcrumbLabels":6921,"origin":137,"order":159,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6922,"tocPath":6923,"summaryShort":6924,"wordCount":4076,"figureIds":6925,"plateIds":6926,"glossaryIds":6927,"prevSlug":6903,"nextSlug":6929},[],"e) Eigenschaften und Prüfung der natürlichen Steine",[124,6478,6490,6006],[119,6481,6493,6919],[124,6478,6490],[124,6478,6490,6006],"Die Auswahl von Natursteinen richtet sich nach Einsatzort und Witterung, wobei harte Gesteine den Außenbereich dominieren. Technologische Fortschritte in Transport und Bearbeitung erleichtern deren Nutzung, während spezielle Anstriche empfindliche Oberflächen vor städtischen Umwelteinflüssen schützen.",[],[],[6505,6506,6550,6507,6509,6928,6929],"testalin","bruchfeuchtigkeit",{"slug":6929,"lineageId":6929,"slugAliases":6931,"title":6932,"displayTitle":6932,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":6933,"breadcrumbLabels":6934,"origin":137,"order":957,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6935,"tocPath":6936,"summaryShort":6937,"wordCount":3466,"figureIds":6938,"plateIds":6939,"glossaryIds":6940,"prevSlug":6006,"nextSlug":6941},[],"Bruchfeuchtigkeit",[124,6478,6490,6006,6929],[119,6481,6493,6919,6932],[124,6478,6490,6006],[124,6478,6490,6006,6929],"Frisch gebrochene Natursteine enthalten Porenwasser, das Bearbeitung erleichtert, Tragfähigkeit mindert und Frostspaltungen begünstigt. Austrocknung vor dem Verbauen.",[],[],[],"frostbestaendigkeit-der-bausteine",{"slug":6941,"lineageId":6941,"slugAliases":6943,"title":6944,"displayTitle":6944,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":6945,"breadcrumbLabels":6946,"origin":137,"order":975,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6947,"tocPath":6948,"summaryShort":6949,"wordCount":5575,"figureIds":6950,"plateIds":6951,"glossaryIds":6952,"prevSlug":6929,"nextSlug":6953},[],"Frostbeständigkeit der Bausteine",[124,6478,6490,6006,6941],[119,6481,6493,6919,6944],[124,6478,6490,6006],[124,6478,6490,6006,6941],"Dieses historische Prüfverfahren von 1893 regelt die Ermittlung der Frostbeständigkeit natürlicher Bausteine. Anhand präziser Gefrierzyklen, Sättigungsprozesse und Druckprüfungen wird vermittelt, wie die witterungsbedingte Dauerhaftigkeit und Tragfähigkeit der Baumaterialien wissenschaftlich untersucht und bewertet werden.",[],[],[],"die-feuerbestaendigkeit-der-natuerlichen-steine",{"slug":6953,"lineageId":6953,"slugAliases":6955,"title":6956,"displayTitle":6956,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":6957,"breadcrumbLabels":6958,"origin":137,"order":992,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6959,"tocPath":6960,"summaryShort":6961,"wordCount":1936,"figureIds":6962,"plateIds":6963,"glossaryIds":6964,"prevSlug":6941,"nextSlug":6965},[],"Die Feuerbeständigkeit der natürlichen Steine",[124,6478,6490,6006,6953],[119,6481,6493,6919,6956],[124,6478,6490,6006],[124,6478,6490,6006,6953],"Die meisten Natursteine widerstehen dauerhaftem Feuer nicht. Sandsteine mit kieseligem Bindemittel gelten für tragende Bauteile wie Treppen und Balkone.",[],[],[6505],"die-gewinnung-der-natuerlichen-steine",{"slug":6965,"lineageId":6965,"slugAliases":6967,"title":6968,"displayTitle":6968,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":6969,"breadcrumbLabels":6970,"origin":137,"order":1015,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6971,"tocPath":6972,"summaryShort":6973,"wordCount":2347,"figureIds":6974,"plateIds":6975,"glossaryIds":6976,"prevSlug":6953,"nextSlug":6977},[],"f) Die Gewinnung der natürlichen Steine",[124,6478,6490,6965],[119,6481,6493,6968],[124,6478,6490],[124,6478,6490,6965],"Je nach Struktur des Felsens kommen beim Steinabbau unterschiedliche Verfahren zum Einsatz. Vorgestellt werden das Abspalten geschichteter Lagen mit Keilen, die Sprengung harter Massen sowie die antike Methode des Losbrechens mittels quellender Holzkeile.",[],[],[],"die-bearbeitung-der-natuerlichen-steine",{"slug":6977,"lineageId":6977,"slugAliases":6979,"title":6980,"displayTitle":6980,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":6981,"breadcrumbLabels":6982,"origin":137,"order":1034,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6983,"tocPath":6984,"summaryShort":6985,"wordCount":152,"figureIds":6986,"plateIds":6987,"glossaryIds":6988,"prevSlug":6965,"nextSlug":184},[],"g) Die Bearbeitung der natürlichen Steine",[124,6478,6490,6977],[119,6481,6493,6980],[124,6478,6490],[124,6478,6490,6977],"Handwerkliche und maschinelle Bearbeitung von Natursteinen. Werkzeuge und Techniken der Oberflächenformgebung für den historischen Steinmetzbau.",[],[],[],{"slug":184,"lineageId":184,"slugAliases":6990,"title":185,"displayTitle":185,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":6991,"breadcrumbLabels":6992,"origin":137,"order":186,"parentChapterSlug":124,"groupPath":6993,"tocPath":6994,"summaryShort":6995,"wordCount":6996,"figureIds":6997,"plateIds":6998,"glossaryIds":6999,"thumbnailFigureId":180,"prevSlug":6977,"nextSlug":7005},[],[124,125,184],[119,120,185],[124,125],[124,125,184],"Der richtige Umgang mit Natursteinen erfordert Wissen über deren Gewinnung, Dimensionierung und statische Ausrichtung. Vermittelt werden die Kriterien zur Unterscheidung von Bruch- und Werksteinen sowie die traditionellen handwerklichen Techniken und Werkzeuge zur Bearbeitung unterschiedlicher Steinflächen.",3025,[180,207,230,252,275,297],[6011],[6507,7000,7001,7002,6509,7003,6538,6928,7004],"bossieren","randschlag","scharrieren","gusseisen","fluate","die-kuenstlichen-bausteine",{"slug":7005,"lineageId":7005,"slugAliases":7007,"title":7008,"displayTitle":7008,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":7009,"breadcrumbLabels":7010,"origin":137,"order":1066,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7011,"tocPath":7012,"summaryShort":7013,"wordCount":528,"figureIds":7014,"plateIds":7015,"glossaryIds":7016,"prevSlug":184,"nextSlug":7017},[],"B. Die künstlichen Bausteine",[124,6478,7005],[119,6481,7008],[124,6478],[124,6478,7005],"Künstliche Bausteine unterteilen sich in gebrannte und ungebrannte Steine. Die Gliederung folgt dem Herstellungsverfahren und den materialkundlichen Unterschieden.",[],[],[],"gebrannte-kuenstliche-steine",{"slug":7017,"lineageId":7017,"slugAliases":7019,"title":7020,"displayTitle":7020,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":7021,"breadcrumbLabels":7022,"origin":137,"order":1085,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7023,"tocPath":7024,"summaryShort":7025,"wordCount":2386,"figureIds":7026,"plateIds":7027,"glossaryIds":7028,"prevSlug":7005,"nextSlug":7029},[],"a) Gebrannte künstliche Steine",[124,6478,7005,7017],[119,6481,7008,7020],[124,6478,7005],[124,6478,7005,7017],"Gebrannte Tonwaren wie Ziegel, Klinker und Terrakotten prägen den historischen Massivbau. Vermittelt werden werkstoffliche Eigenschaften, Herstellungsverfahren sowie die konstruktiven und gestalterischen Einsatzmöglichkeiten dieser künstlichen Baustoffe.",[],[],[],"die-erhoehung-der-dauer-von-hausteinen",{"slug":7029,"lineageId":7029,"slugAliases":7031,"title":7032,"displayTitle":7032,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":7033,"breadcrumbLabels":7034,"origin":137,"order":1104,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7035,"tocPath":7036,"summaryShort":7037,"wordCount":152,"figureIds":7038,"plateIds":7039,"glossaryIds":7040,"prevSlug":7017,"nextSlug":7041},[],"h) Die Erhöhung der Dauer von Hausteinen",[124,6478,6490,7029],[119,6481,6493,7032],[124,6478,6490],[124,6478,6490,7029],"Schutzmaßnahmen und Konservierungsverfahren für Hausteine. Regeln zur Steigerung von Witterungsbeständigkeit und Haltbarkeit im praktischen Einsatz.",[],[],[],"die-eigenschaften-des-tones",{"slug":7041,"lineageId":7041,"slugAliases":7043,"title":7044,"displayTitle":7044,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7045,"breadcrumbLabels":7046,"origin":137,"order":1125,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7047,"tocPath":7048,"summaryShort":7049,"wordCount":1004,"figureIds":7050,"plateIds":7051,"glossaryIds":7052,"prevSlug":7029,"nextSlug":7053},[],"α) Die Eigenschaften des Tones",[124,6478,7005,7017,7041],[119,6481,7008,7020,7044],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,7041],"Die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Ton wie Plastizität, Schwindungsverhalten und Hitzebeständigkeit bestimmen seine Eignung zur Ziegelherstellung. Leser lernen, wie sich die Qualität der Rohmasse durch gezielte Zusätze wie Magerungs- und Flussmittel für den Brennprozess optimieren lässt.",[],[],[],"verunreinigungen-des-tones",{"slug":7053,"lineageId":7053,"slugAliases":7055,"title":7056,"displayTitle":7056,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7057,"breadcrumbLabels":7058,"origin":137,"order":303,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7059,"tocPath":7060,"summaryShort":7061,"wordCount":5679,"figureIds":7062,"plateIds":7063,"glossaryIds":7064,"prevSlug":7041,"nextSlug":328},[],"β) Verunreinigungen des Tones",[124,6478,7005,7017,7053],[119,6481,7008,7020,7056],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,7053],"Die Analyse verschiedener Tonbeimengungen wie Kalk, Gips und Alkalien zeigt deren Einfluss auf die Farbe, Festigkeit und Haltbarkeit gebrannter Ziegel. Leser erfahren, wie chemische Reaktionen beim Brennprozess folgenschwere Bauschäden wie Risse, Abplatzungen oder schädlichen Mauerfraß verursachen können.",[],[],[],{"slug":328,"lineageId":328,"slugAliases":7066,"title":329,"displayTitle":329,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7067,"breadcrumbLabels":7068,"origin":137,"order":330,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7069,"tocPath":7070,"summaryShort":7071,"wordCount":7072,"figureIds":7073,"plateIds":7074,"glossaryIds":7075,"thumbnailFigureId":325,"prevSlug":7053,"nextSlug":464},[],[124,6478,7005,7017,328],[119,6481,7008,7020,329],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,328],"Die Aufbereitung von Rohstoffton für die Ziegelfabrikation erfolgt durch Verfahren wie das Auswintern, Einsumpfen und anschließendes Kneten. Vermittelt werden die handwerklichen Methoden zur Verbesserung der Materialplastizität, Homogenität und Reinheit vor dem Formen.",1775,[325,350,373,394,417,438,460,482],[6025],[6511,6743,6916],{"slug":464,"lineageId":464,"slugAliases":7077,"title":465,"displayTitle":465,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7078,"breadcrumbLabels":7079,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":328,"order":466,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7081,"tocPath":7082,"summaryShort":7083,"wordCount":5700,"figureIds":7084,"plateIds":7085,"glossaryIds":7086,"thumbnailFigureId":460,"prevSlug":328,"nextSlug":546},[],[124,6478,7005,7017,328,464],[119,6481,7008,7020,329,465],"editorial",[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,328],"Die mechanische Reinigung des Tons durch Schlämmen und die anschließende Homogenisierung im Tonschneider sichern die Qualität der Rohmasse. Verschiedene stehende wie liegende Rühr- und Schneidemaschinen bereiten das Material optimal für die Ziegelproduktion vor.",[460,482,503,522],[6025,6038],[6743],{"slug":546,"lineageId":546,"slugAliases":7088,"title":547,"displayTitle":547,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7089,"breadcrumbLabels":7090,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":328,"order":548,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7091,"tocPath":7092,"summaryShort":7093,"wordCount":7094,"figureIds":7095,"plateIds":7096,"glossaryIds":7097,"thumbnailFigureId":543,"prevSlug":464,"nextSlug":934},[],[124,6478,7005,7017,328,546],[119,6481,7008,7020,329,547],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,328],"Für die Trockenzerkleinerung von Ton und Lehm eignen sich Maschinensysteme wie Kollergänge, Schlagkreuzmühlen oder Desintegratoren. Erklärt werden deren Funktionsweisen, die Eignung für unterschiedliche Feuchtigkeitsgrade der Rohstoffe sowie die konstruktiven Details historischer Fabrikate.",2137,[543,567,587,604,622,644,662,682,701,722,743,762,781,801,818,839,858,875,897,911],[6050,6064,6078],[6743,6538,6510,6503,6507,6505],{"slug":934,"lineageId":934,"slugAliases":7099,"title":935,"displayTitle":935,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7100,"breadcrumbLabels":7101,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":328,"order":936,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7102,"tocPath":7103,"summaryShort":7104,"wordCount":5372,"figureIds":7105,"plateIds":7106,"glossaryIds":7107,"thumbnailFigureId":931,"prevSlug":546,"nextSlug":6090},[],[124,6478,7005,7017,328,934],[119,6481,7008,7020,329,935],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,328],"Die mechanische Zerkleinerung von Rohstoffen erfolgt durch Kugel-, Mörser- und Glockenmühlen. Der Leser lernt deren unterschiedliche Konstruktionen, Funktionsweisen und Einsatzgebiete kennen, um trockene Materialien wie Ton oder Ziegelbrocken kontinuierlich in gleichmäßiger Feinheit für die Weiterverarbeitung aufzubereiten.",[931,951,969,986],[6078],[6538],{"slug":6090,"lineageId":6090,"slugAliases":7109,"title":7110,"displayTitle":7110,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7111,"breadcrumbLabels":7112,"origin":137,"order":489,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7113,"tocPath":7114,"summaryShort":7115,"wordCount":742,"figureIds":7116,"plateIds":7117,"glossaryIds":7118,"prevSlug":934,"nextSlug":1009},[],"δ) Das Formen der Ziegel",[124,6478,7005,7017,6090],[119,6481,7008,7020,7110],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,6090],"Die Ziegelherstellung erfolgt manuell über das Wasser- und Sandstrichverfahren oder maschinell durch Pressung. Leser lernen die unterschiedlichen Vor- und Nachteile von Nass-, Halbtrocken- sowie Trockenpressverfahren kennen und erfahren, wie mechanische Pressen für formgenaue Steine mit scharfen Kanten sorgen.",[],[],[7119],"schamottesteine",{"slug":1009,"lineageId":1009,"slugAliases":7121,"title":1010,"displayTitle":1010,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7122,"breadcrumbLabels":7123,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":6090,"order":1011,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7124,"tocPath":7125,"summaryShort":7126,"wordCount":7127,"figureIds":7128,"plateIds":7129,"glossaryIds":7130,"thumbnailFigureId":1006,"prevSlug":6090,"nextSlug":7132},[],[124,6478,7005,7017,6090,1009],[119,6481,7008,7020,7110,1010],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,6090],"Die Herstellung von Ziegeln im Halbtrocken- und Trockenpressverfahren ermöglicht die Verarbeitung schwer formbarer Tonsorten ohne aufwendige Trocknung. Verschiedene Hand- und Dampfpressen sowie Tonschneider veranschaulichen, wie durch hohen Druck formstabile Steine für diverse Bauzwecke entstehen.",2273,[1006,1028,1046,1059,1079,1098,1119,1139,1154,1172,1192,1206,1222,1238,1255,1275,1293,1310,1329,1347,1363,1379,1395,1410],[6078,6093,6105,6118,6132],[6538,6743,7131],"biberschwanz","maschinenformung-dach-und-drainrohre",{"slug":7132,"lineageId":7132,"slugAliases":7134,"title":7135,"displayTitle":7135,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7136,"breadcrumbLabels":7137,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":6090,"order":1262,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7138,"tocPath":7139,"summaryShort":7140,"wordCount":5805,"figureIds":7141,"plateIds":7142,"glossaryIds":7143,"prevSlug":1009,"nextSlug":7144},[],"Maschinenformung von Dachziegeln und Röhren",[124,6478,7005,7017,6090,7132],[119,6481,7008,7020,7110,7135],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,6090],"Die maschinelle Fertigung von Drainageröhren, Muffenrohren und Verblendsteinen erfordert eine präzise Tonaufbereitung. Leser lernen typische Baumaße kennen und erfahren, wie das Formen von Hohlräumen Material spart, den Brennprozess optimiert sowie Transportkosten senkt.",[],[],[],"das-trocknen-der-geformten-tonwaren",{"slug":7144,"lineageId":7144,"slugAliases":7146,"title":7147,"displayTitle":7147,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7148,"breadcrumbLabels":7149,"origin":137,"order":610,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7150,"tocPath":7151,"summaryShort":7152,"wordCount":4829,"figureIds":7153,"plateIds":7154,"glossaryIds":7155,"prevSlug":7132,"nextSlug":1434},[],"ε) Das Trocknen der geformten Tonwaren",[124,6478,7005,7017,7144],[119,6481,7008,7020,7147],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,7144],"Der physikalische Trocknungsprozess entzieht Tonwaren Feuchtigkeit, wodurch die Masse schwindet. Um Verformungen und Risse durch ungleichmäßige Verdunstung zu verhindern, werden verschiedene natürliche sowie künstliche Trocknungsverfahren angewandt.",[],[],[],{"slug":1434,"lineageId":1434,"slugAliases":7157,"title":1435,"displayTitle":1435,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7158,"breadcrumbLabels":7159,"origin":137,"order":1299,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7160,"tocPath":7161,"summaryShort":7162,"wordCount":7163,"figureIds":7164,"plateIds":7165,"glossaryIds":7166,"thumbnailFigureId":1431,"prevSlug":7144,"nextSlug":1535},[],[124,6478,7005,7017,1434],[119,6481,7008,7020,1435],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,1434],"Die Optimierung innerbetrieblicher Transportwege senkt die Produktionskosten in Ziegeleien erheblich. Verschiedene mechanische Vorrichtungen wie Gleisanlagen, kontinuierliche Elevatoren und Drahtseilaufzüge bewältigen den Materialfluss von der Tongrube bis zum Ofen horizontal, vertikal sowie auf schräger Ebene.",827,[1431,1453,1471,1489,1509],[6132],[6743,7167],"schmiedeeisen",{"slug":1535,"lineageId":1535,"slugAliases":7169,"title":1536,"displayTitle":1536,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7170,"breadcrumbLabels":7171,"origin":137,"order":1316,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7172,"tocPath":7173,"summaryShort":7174,"wordCount":7175,"figureIds":7176,"plateIds":7177,"glossaryIds":7178,"thumbnailFigureId":1532,"prevSlug":1434,"nextSlug":1538},[],[124,6478,7005,7017,1535],[119,6481,7008,7020,1536],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,1535],"Der Brand von Rohton zu wetterbeständigen Ziegeln erfolgt in periodischen oder kontinuierlichen Öfen. Dabei bestimmen Konstruktionsweise und Temperaturführung historischer Ofentypen wie Feld-, Kammer- und Flammenöfen maßgeblich die Qualität, Gleichmäßigkeit und Wirtschaftlichkeit des Endprodukts.",1225,[1532,1560,1584,1602],[6146],[6743],{"slug":1538,"lineageId":1538,"slugAliases":7180,"title":1539,"displayTitle":1539,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7181,"breadcrumbLabels":7182,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":1535,"order":728,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7183,"tocPath":7184,"summaryShort":7185,"wordCount":7186,"figureIds":7187,"plateIds":7188,"glossaryIds":7189,"thumbnailFigureId":1622,"prevSlug":1535,"nextSlug":7190},[],[124,6478,7005,7017,1535,1538],[119,6481,7008,7020,1536,1539],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,1535],"Der Hoffmannsche Ringofen ermöglicht durch sein kreisförmiges Kanalsystem einen hocheffizienten, ununterbrochenen Brennbetrieb. Die gezielte Luftführung nutzt die Wärme der Brenngase optimal, indem sie gleichzeitig fertige Steine kühlt, das Feuer speist und frische Rohlinge vorwärmt.",1795,[1622,1642,1704,1532,1560,1584,1602,1665,1685,1727],[6146],[6743],"das-faerben-glasieren-und-mustern-der-ziegelsteine",{"slug":7190,"lineageId":7190,"slugAliases":7192,"title":7193,"displayTitle":7193,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7194,"breadcrumbLabels":7195,"origin":137,"order":1353,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7196,"tocPath":7197,"summaryShort":7198,"wordCount":7199,"figureIds":7200,"plateIds":7201,"glossaryIds":7202,"prevSlug":1538,"nextSlug":5840},[],"ϑ) Das Färben, Glasieren und Mustern der Ziegelsteine",[124,6478,7005,7017,7190],[119,6481,7008,7020,7193],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,7190],"Die Ziegelfärbung resultiert aus der Materialzusammensetzung und der Brenntemperatur. Techniken wie das Glasieren und Engobieren dienen der dekorativen Oberflächenveredelung, wobei die Abstimmung der physikalischen Eigenschaften von Tonscherbe und Überzug entscheidend für die Frost- und Rissbeständigkeit ist.",601,[],[],[7203],"engobe",{"slug":5840,"lineageId":5840,"slugAliases":7205,"title":7206,"displayTitle":7206,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7207,"breadcrumbLabels":7208,"origin":137,"order":1369,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7209,"tocPath":7210,"summaryShort":7211,"wordCount":4459,"figureIds":7212,"plateIds":7213,"glossaryIds":7214,"prevSlug":7190,"nextSlug":7215},[],"ι) Verschiedene Arten der gebrannten Tonwaren",[124,6478,7005,7017,5840],[119,6481,7008,7020,7206],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,5840],"Die Systematik der Tonwaren reicht von feinem Porzellan bis zu groben Mauerziegeln. Vermittelt werden die bautechnischen Eigenschaften, Qualitätskriterien und Normen von Back- und Hohlsteinen, wobei Druckfestigkeit, Frostbeständigkeit und das Verhalten im Brandfall für die Baupraxis im Vordergrund stehen.",[],[],[6916],"backsteine-mauerziegel",{"slug":7215,"lineageId":7215,"slugAliases":7217,"title":7218,"displayTitle":7218,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7219,"breadcrumbLabels":7220,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":5840,"order":881,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7221,"tocPath":7222,"summaryShort":7223,"wordCount":1893,"figureIds":7224,"plateIds":7225,"glossaryIds":7226,"prevSlug":5840,"nextSlug":1753},[],"Backsteine, Mauersteine und Mauerziegel",[124,6478,7005,7017,5840,7215],[119,6481,7008,7020,7206,7218],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,5840],"Erklärt werden die Materialbeschaffenheit, Qualitätsanforderungen und Prüfverfahren von Backsteinen und Mauerziegeln. Leser lernen die bauphysikalischen Eigenschaften wie Druckfestigkeit, Frostbeständigkeit und Brandverhalten verschiedener Steinarten sowie die historischen Standardmaße für den Mauerwerksbau kennen.",[],[],[],{"slug":1753,"lineageId":1753,"slugAliases":7228,"title":1754,"displayTitle":1754,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7229,"breadcrumbLabels":7230,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":5840,"order":1401,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7231,"tocPath":7232,"summaryShort":7233,"wordCount":7234,"figureIds":7235,"plateIds":7236,"glossaryIds":7237,"thumbnailFigureId":1750,"prevSlug":7215,"nextSlug":1853},[],[124,6478,7005,7017,5840,1753],[119,6481,7008,7020,7206,1754],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,5840],"Der sachgerechte Einsatz von Verblendsteinen erfordert Wissen über deren Materialeigenschaften, Farben und Formate. Dazu gehören typische Teilstücke, innovative Universalverblender zur zeitsparenden Verarbeitung sowie poröse Leichtziegel und deren Belastungsgrenzen.",907,[1750,1773,1795,1813,1831],[6160],[],{"slug":1853,"lineageId":1853,"slugAliases":7239,"title":1854,"displayTitle":1854,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7240,"breadcrumbLabels":7241,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":5840,"order":1416,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7242,"tocPath":7243,"summaryShort":7244,"wordCount":758,"figureIds":7245,"plateIds":7246,"glossaryIds":7247,"thumbnailFigureId":1850,"prevSlug":1753,"nextSlug":7248},[],[124,6478,7005,7017,5840,1853],[119,6481,7008,7020,7206,1854],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,5840],"Poröse Ziegel und leichte Hohlsteine dienen der Gewichtsreduktion und Wärmedämmung im Mauerbau. Je nach Ausrichtung ihrer Hohlräume werden Lochsteine spezifisch als Läufer, Binder oder Eckziegel im Verband eingesetzt, was zudem das gleichmäßige Brennen der Ziegel verbessert.",[1850],[],[],"hohlsteine-oder-lochsteine",{"slug":7248,"lineageId":7248,"slugAliases":7250,"title":7251,"displayTitle":7251,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7252,"breadcrumbLabels":7253,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":5840,"order":344,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7254,"tocPath":7255,"summaryShort":7256,"wordCount":3315,"figureIds":7257,"plateIds":7258,"glossaryIds":7259,"prevSlug":1853,"nextSlug":1875},[],"Hohlsteine oder Lochsteine",[124,6478,7005,7017,5840,7248],[119,6481,7008,7020,7206,7251],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,5840],"Hohlsteine bieten durch ihr geringeres Gewicht und gute Dämmeigenschaften erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Mauersteinen. Für spezielle konstruktive oder dekorative Zwecke wie Gewölbe und Gesimse kommen zudem verschieden geformte Profil- und Formziegel zum Einsatz.",[],[],[],{"slug":1875,"lineageId":1875,"slugAliases":7261,"title":1876,"displayTitle":1876,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7262,"breadcrumbLabels":7263,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":5840,"order":1065,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7264,"tocPath":7265,"summaryShort":7266,"wordCount":7267,"figureIds":7268,"plateIds":7269,"glossaryIds":7270,"thumbnailFigureId":1872,"prevSlug":7248,"nextSlug":2170},[],[124,6478,7005,7017,5840,1875],[119,6481,7008,7020,7206,1876],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,5840],"Die Standardisierung von Profilsteinen ermöglichte vielseitige Fassadengestaltungen, während innovative Hohl- und Formziegel neue Maßstäbe im Brandschutz setzten. Verschiedene historische Deckensysteme veranschaulichen den Einsatz dieser geformten Tonsteine für leichte, tragfähige und feuerfeste Konstruktionen der Gründerzeit.",1538,[1872,1894,1911,1930,1948,1963,1984,1997,2014,2032,2047,2064,2083,2104,2124,2145],[6174,6160,6187],[7271,7272],"hausschwamm","drahtziegel",{"slug":2170,"lineageId":2170,"slugAliases":7274,"title":1375,"displayTitle":1375,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7275,"breadcrumbLabels":7276,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":5840,"order":1477,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7277,"tocPath":7278,"summaryShort":7279,"wordCount":7280,"figureIds":7281,"plateIds":7282,"glossaryIds":7283,"thumbnailFigureId":2167,"prevSlug":1875,"nextSlug":2970},[],[124,6478,7005,7017,5840,2170],[119,6481,7008,7020,7206,1375],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,5840],"Neben den Materialanforderungen, Prüfverfahren und Oberflächenbehandlungen von Tondachziegeln werden die wichtigsten historischen Ziegelformen wie Biberschwänze oder Hohlziegel vorgestellt. Leser lernen deren spezifische Eigenschaften, Standardmaße und den fachgerechten Einsatz bei der Dacheindeckung kennen.",3138,[2167,2188,2211,2227,2248,2263,2282,2302,2323,2341,2361,2380,2400,2418,2436,2455,2473,2487,2501,2517,2533,2547,2561,2578,2593,2610,2626,2640,2659,2675,2694,2712,2728,2742,2755,2773,2791,2804,2824,2839,2856,2873,2890,2904,2919,2935,2950,2966,2986],[6187,6204,6217],[7131,7284],"falzziegel",{"slug":2970,"lineageId":2970,"slugAliases":7286,"title":2971,"displayTitle":2971,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7287,"breadcrumbLabels":7288,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":5840,"order":1495,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7289,"tocPath":7290,"summaryShort":7291,"wordCount":759,"figureIds":7292,"plateIds":7293,"glossaryIds":7294,"thumbnailFigureId":2966,"prevSlug":2170,"nextSlug":7295},[],[124,6478,7005,7017,5840,2970],[119,6481,7008,7020,7206,2971],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,5840],"Die Funktionsweise mechanischer Schlitten- und Revolverpressen zeigt, wie Falzziegel effizient geformt und durch gezielten Pressdruck optimiert werden. Zudem wird die Vielfalt an Spezialziegeln wie Rauten-, Schuppen- und Lichtziegeln für unterschiedliche Anforderungen im Dachbau erklärt.",[2966,3002,3017,3033,3053,3073,3093,3111,3127,3144,3163,3180,3197,3216,3233,3252,3270,3288,3309,3328,3348,3363,3376,2986],[6217,6232],[7284],"gebrannte-tonwaren-terrakotten-bis-rohre",{"slug":7295,"lineageId":7295,"slugAliases":7297,"title":7298,"displayTitle":7298,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7299,"breadcrumbLabels":7300,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":5840,"order":1160,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7301,"tocPath":7302,"summaryShort":7303,"wordCount":7304,"figureIds":7305,"plateIds":7306,"glossaryIds":7307,"prevSlug":2970,"nextSlug":7309},[],"Terrakotten, Schamott, Klinker und Fliesen",[124,6478,7005,7017,5840,7295],[119,6481,7008,7020,7206,7298],[124,6478,7005,7017],[124,6478,7005,7017,5840],"Die Herstellung und Anwendung robuster Tonwaren im Bauwesen stehen im Fokus. Leser erfahren, wie witterungsbeständige Terrakotta, feuerfeste Schamottesteine, wasserundurchlässige Klinker sowie abriebfeste Fliesen gefertigt und für dekorative Zwecke, Ofenbauten, Pflasterungen oder Wand- und Bodenbeläge fachgerecht eingesetzt werden.",1284,[],[],[7119,6524,7308,6538],"mettlacher-platten","ungebrannte-kuenstliche-bausteine",{"slug":7309,"lineageId":7309,"slugAliases":7311,"title":7312,"displayTitle":7312,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":7313,"breadcrumbLabels":7314,"origin":137,"order":891,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7315,"tocPath":7316,"summaryShort":7317,"wordCount":728,"figureIds":7318,"plateIds":7319,"glossaryIds":7320,"prevSlug":7295,"nextSlug":7322},[],"b) Ungebrannte künstliche Bausteine",[124,6478,7005,7309],[119,6481,7008,7312],[124,6478,7005],[124,6478,7005,7309],"Ungebrannte künstliche Bausteine reichen von Lehm- und Kalksandstein über Zement- und Betonprodukte bis zu Spezialsteinen aus Kork oder Glas.",[],[],[7321],"xylolith","lehmsteine-lehmziegel-luftziegel-lehmpatzen",{"slug":7322,"lineageId":7322,"slugAliases":7324,"title":7325,"displayTitle":7325,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7326,"breadcrumbLabels":7327,"origin":137,"order":1567,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7328,"tocPath":7329,"summaryShort":7330,"wordCount":4326,"figureIds":7331,"plateIds":7332,"glossaryIds":7333,"prevSlug":7309,"nextSlug":7334},[],"α) Lehmsteine, Lehmziegel, Luftziegel, Lehmpatzen",[124,6478,7005,7309,7322],[119,6481,7008,7312,7325],[124,6478,7005,7309],[124,6478,7005,7309,7322],"Die Charakteristika, Formate und der feuchtigkeitsgeschützte Einbau von ungebrannten Lehmsteinen und Lehmpatzen werden praxisnah erläutert. Zudem wird der Unterschied zu kalt härtenden Kunststeinen auf Kalk- oder Zementbasis aufgezeigt.",[],[],[6743],"steine-aus-bimssand-schwemm-oder-tuffsteine",{"slug":7334,"lineageId":7334,"slugAliases":7336,"title":7337,"displayTitle":7337,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7338,"breadcrumbLabels":7339,"origin":137,"order":1261,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7340,"tocPath":7341,"summaryShort":7342,"wordCount":2711,"figureIds":7343,"plateIds":7344,"glossaryIds":7345,"prevSlug":7322,"nextSlug":7346},[],"β) Steine aus Bimssand, Schwemm- oder Tuffsteine",[124,6478,7005,7309,7334],[119,6481,7008,7312,7337],[124,6478,7005,7309],[124,6478,7005,7309,7334],"Aus rheinischem Bimssand hergestellte Schwemm- und Tuffsteine bieten hervorragende Wärme- und Schallisolierung für den Hochbau. Der Überblick zeigt die Unterschiede zwischen einfachen und hochwertigen Steinsorten, ihre jeweilige Eignung für Innen- oder Außenwände sowie die Verarbeitung des vulkanischen Naturmaterials.",[],[],[],"kalk-sandziegel",{"slug":7346,"lineageId":7346,"slugAliases":7348,"title":7349,"displayTitle":7349,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7350,"breadcrumbLabels":7351,"origin":137,"order":1609,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7352,"tocPath":7353,"summaryShort":7354,"wordCount":7355,"figureIds":7356,"plateIds":7357,"glossaryIds":7358,"prevSlug":7334,"nextSlug":3393},[],"γ) Kalk-Sandziegel",[124,6478,7005,7309,7346],[119,6481,7008,7312,7349],[124,6478,7005,7309],[124,6478,7005,7309,7346],"Kalksandsteine, Hydrosandsteine sowie Zement-Sandziegel bieten vielseitige Alternativen zu Natursteinen und klassischen Ziegeln. Ihre Herstellung beruht auf innovativen chemischen Härtungsverfahren, die hochfeste, exakt maßhaltige und witterungsbeständige Kunststeine für unterschiedlichste Bauzwecke hervorbringen.",757,[],[],[6509],{"slug":3393,"lineageId":3393,"slugAliases":7360,"title":3394,"displayTitle":3394,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7361,"breadcrumbLabels":7362,"origin":137,"order":200,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7363,"tocPath":7364,"summaryShort":7365,"wordCount":7366,"figureIds":7367,"plateIds":7368,"glossaryIds":7369,"thumbnailFigureId":3390,"prevSlug":7346,"nextSlug":7370},[],[124,6478,7005,7309,3393],[119,6481,7008,7312,3394],[124,6478,7005,7309],[124,6478,7005,7309,3393],"Die Herstellung von Zementkunststeinen, Betonziegeln und Rohren erfordert präzise Mischungsverhältnisse für optimale Festigkeit. Innovative Gussformen mit verbesserten Verschlüssen erleichtern die Produktion und steigern die Effizienz sowie die Widerstandsfähigkeit der fertigen Bauteile für den Hoch- und Kanalbau.",1040,[3390,3407,3423,3438,3460,3481],[6246,6261],[],"betonfabrikate",{"slug":7370,"lineageId":7370,"slugAliases":7372,"title":7373,"displayTitle":7373,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7374,"breadcrumbLabels":7375,"origin":137,"order":318,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7376,"tocPath":7377,"summaryShort":7378,"wordCount":1636,"figureIds":7379,"plateIds":7380,"glossaryIds":7381,"prevSlug":3393,"nextSlug":7382},[],"ε) Betonfabrikate",[124,6478,7005,7309,7370],[119,6481,7008,7312,7373],[124,6478,7005,7309],[124,6478,7005,7309,7370],"Bewährte Betondielen mit eingepressten Eisenstäben nach dem Stolte-Verfahren. Formguss, Haftmittel und Verbindung von Metall und Zement.",[],[],[],"schlackensteine",{"slug":7382,"lineageId":7382,"slugAliases":7384,"title":7385,"displayTitle":7385,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7386,"breadcrumbLabels":7387,"origin":137,"order":1671,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7388,"tocPath":7389,"summaryShort":7390,"wordCount":833,"figureIds":7391,"plateIds":7392,"glossaryIds":7393,"prevSlug":7370,"nextSlug":7394},[],"ζ) Schlackensteine",[124,6478,7005,7309,7382],[119,6481,7008,7312,7385],[124,6478,7005,7309],[124,6478,7005,7309,7382],"Aus dem Abfallprodukt der Eisenschlacke entstehen durch die Mischung von Schlackensand und Kalk hochwertige Schlackenziegel. Sie überzeugen durch hohe Festigkeit, Witterungsbeständigkeit sowie eine ausgeprägte Porosität, die für ein trockenes Raumklima sorgt und eine einfache Bearbeitung ermöglicht.",[],[],[],"steine-aus-kieselgur",{"slug":7394,"lineageId":7394,"slugAliases":7396,"title":7397,"displayTitle":7397,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7398,"breadcrumbLabels":7399,"origin":137,"order":1385,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7400,"tocPath":7401,"summaryShort":7402,"wordCount":2822,"figureIds":7403,"plateIds":7404,"glossaryIds":7405,"prevSlug":7382,"nextSlug":7406},[],"η) Steine aus Kieselgur",[124,6478,7005,7309,7394],[119,6481,7008,7312,7397],[124,6478,7005,7309],[124,6478,7005,7309,7394],"Hochporöse Kunststeine aus Kieselgur dienen als leichte, feuerbeständige Bau- und Dämmstoffe gegen Schall und Wärme. Diese lassen sich wie Holz bearbeiten und können durch spezielle Herstellungsverfahren, etwa das Ausglühen beigemischter Korkteile, gezielt in ihrer Dichte angepasst werden.",[],[],[],"nachahmungen-von-marmor",{"slug":7406,"lineageId":7406,"slugAliases":7408,"title":7409,"displayTitle":7409,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7410,"breadcrumbLabels":7411,"origin":137,"order":1636,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7412,"tocPath":7413,"summaryShort":7414,"wordCount":4991,"figureIds":7415,"plateIds":7416,"glossaryIds":7417,"prevSlug":7394,"nextSlug":3508},[],"ϑ) Nachahmungen von Marmor",[124,6478,7005,7309,7406],[119,6481,7008,7312,7409],[124,6478,7005,7309],[124,6478,7005,7309,7406],"Die Herstellung künstlicher Marmorarten basiert auf unterschiedlichen Verfahren mit Tonen, Gipszement oder Magnesit. Chemische Rezepturen, Press- und Gießtechniken sowie die Oberflächenbehandlung durch Schleifen und Polieren ermöglichen die Erzeugung täuschend echter und widerstandsfähiger Steinsurrogate.",[],[],[6550],{"slug":3508,"lineageId":3508,"slugAliases":7419,"title":3509,"displayTitle":3509,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7420,"breadcrumbLabels":7421,"origin":137,"order":1734,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7422,"tocPath":7423,"summaryShort":7424,"wordCount":7425,"figureIds":7426,"plateIds":7427,"glossaryIds":7428,"thumbnailFigureId":3505,"prevSlug":7406,"nextSlug":7429},[],[124,6478,7005,7309,3508],[119,6481,7008,7312,3509],[124,6478,7005,7309],[124,6478,7005,7309,3508],"Innovative Holz-Mineral-Verbundstoffe wie Steinholz (Xylolith), Papyrolith und Torgament vereinen die Elastizität von Holz mit der Festigkeit mineralischer Bindemittel. Als brand- und wetterbeständige, fugenlose Beläge eignen sie sich ideal für hochbelastbare Fußböden, Treppen und Wandverkleidungen.",1375,[3505,3527,3544,3564],[6261],[7321,6505,6509],"bausteine-aus-korkmasse",{"slug":7429,"lineageId":7429,"slugAliases":7431,"title":7432,"displayTitle":7432,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7433,"breadcrumbLabels":7434,"origin":137,"order":292,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7435,"tocPath":7436,"summaryShort":7437,"wordCount":1203,"figureIds":7438,"plateIds":7439,"glossaryIds":7440,"prevSlug":3508,"nextSlug":7441},[],"κ) Bausteine aus Korkmasse",[124,6478,7005,7309,7429],[119,6481,7008,7312,7432],[124,6478,7005,7309],[124,6478,7005,7309,7429],"Mineralisch gebundene Korksteine vereinen Leichtigkeit, einfache Bearbeitbarkeit und hohen Brandschutz mit hervorragenden Dämmeigenschaften. Ihre Anwendung reicht vom Bau isolierender Zwischenwände und Decken bis hin zum technischen Feuchtigkeits-, Schall- und Wärmeschutz an Rohrleitungen und Gebäudeteilen.",[],[],[],"kunststeine-aus-glasmasse",{"slug":7441,"lineageId":7441,"slugAliases":7443,"title":7444,"displayTitle":7444,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7445,"breadcrumbLabels":7446,"origin":137,"order":1779,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7447,"tocPath":7448,"summaryShort":7449,"wordCount":2329,"figureIds":7450,"plateIds":7451,"glossaryIds":7452,"prevSlug":7429,"nextSlug":3587},[],"μ) Kunststeine aus Glasmasse",[124,6478,7005,7309,7441],[119,6481,7008,7312,7444],[124,6478,7005,7309],[124,6478,7005,7309,7441],"Aus industriellen Glasabfällen hergestellte Kunststeine und Werkstoffe wie Keramo bieten eine extrem harte, witterungsbeständige und feuersichere Alternative für den Hochbau. Sie eignen sich hervorragend für hochbelastete Fußböden, dekorative Wandverkleidungen sowie den sicheren Treppenhausbau.",[],[],[],{"slug":3587,"lineageId":3587,"slugAliases":7454,"title":3588,"displayTitle":3588,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7455,"breadcrumbLabels":7456,"origin":137,"order":1515,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7457,"tocPath":7458,"summaryShort":7459,"wordCount":1703,"figureIds":7460,"plateIds":7461,"glossaryIds":7462,"thumbnailFigureId":3584,"prevSlug":7441,"nextSlug":125},[],[124,6478,7005,7309,3587],[119,6481,7008,7312,3588],[124,6478,7005,7309],[124,6478,7005,7309,3587],"Verschiedene historische Kunststeine und Leichtbaustoffe wie Excelsior-Leichtsteine, Lapidit oder Kunsttuffplatten boten innovative Konstruktionslösungen. Ihre spezifische Zusammensetzung, Festigkeit und isolierende Wirkung ermöglichten vielfältige Anwendungen bei Wänden, Decken, fugenlosen Fußböden sowie technischen Dämmungen.",[3584],[6261],[6769,6509],{"slug":125,"lineageId":125,"slugAliases":7464,"title":120,"displayTitle":120,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":7465,"breadcrumbLabels":7466,"origin":137,"order":223,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7467,"tocPath":7468,"summaryShort":7469,"wordCount":2386,"figureIds":7470,"plateIds":7471,"glossaryIds":7472,"prevSlug":3587,"nextSlug":7473},[],[124,125],[119,120],[124],[124,125],"Die Materialeigenschaften von Holz bestimmen dessen Eignung im Bauwesen. Neben den statischen und thermischen Vorteilen stehen die Risiken durch Witterung und Feuchtigkeit im Fokus sowie die Notwendigkeit, Formveränderungen durch fachgerechte Bearbeitung und Schutzmaßnahmen zu minimieren.",[],[],[],"bau-und-gefuege-des-holzes",{"slug":7473,"lineageId":7473,"slugAliases":7475,"title":7476,"displayTitle":7476,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":7477,"breadcrumbLabels":7478,"origin":137,"order":1837,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7479,"tocPath":7480,"summaryShort":7481,"wordCount":3894,"figureIds":7482,"plateIds":7483,"glossaryIds":7484,"prevSlug":125,"nextSlug":7488},[],"Bau und Gefüge des Holzes",[124,125,7473],[119,120,7476],[124,125],[124,125,7473],"Die anatomische Struktur und der zelluläre Aufbau des Holzes bestimmen maßgeblich dessen physikalische Eigenschaften. Die Betrachtung von Jahresringen, Fasern und Wachstumseinflüssen vermittelt das nötige Verständnis über die Festigkeit, Haltbarkeit und handwerkliche Eignung des vielseitigen Werkstoffs.",[],[],[7485,7486,7487],"kambium","kernholz","splintholz","allgemeine-eigenschaften-der-hoelzer",{"slug":7488,"lineageId":7488,"slugAliases":7490,"title":7491,"displayTitle":7491,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":7492,"breadcrumbLabels":7493,"origin":137,"order":173,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7494,"tocPath":7495,"summaryShort":7496,"wordCount":432,"figureIds":7497,"plateIds":7498,"glossaryIds":7499,"prevSlug":7473,"nextSlug":7500},[],"Allgemeine Eigenschaften der Hölzer",[124,125,7488],[119,120,7491],[124,125],[124,125,7488],"Wuchsbedingungen, Alter und Stammbereiche bestimmen maßgeblich die Qualität und Brauchbarkeit des Werkstoffs Holz. Das Verständnis dieser Einflüsse und der zentralen physikalischen Materialeigenschaften wie Festigkeit, Härte und Quellverhalten ermöglicht die fachgerechte Beurteilung der Hölzer.",[],[],[],"das-spezifische-gewicht-der-bauhoelzer",{"slug":7500,"lineageId":7500,"slugAliases":7502,"title":7503,"displayTitle":7503,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":7504,"breadcrumbLabels":7505,"origin":137,"order":1880,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7506,"tocPath":7507,"summaryShort":7508,"wordCount":5399,"figureIds":7509,"plateIds":7510,"glossaryIds":7511,"prevSlug":7488,"nextSlug":7512},[],"Das spezifische Gewicht der Bauhölzer",[124,125,7488,7500],[119,120,7491,7503],[124,125,7488],[124,125,7488,7500],"Wuchsbedingungen, Fällzeit und Trocknungsgrad bestimmen das spezifische Gewicht von Bauholz. Die tabellarischen Richtwerte für gängige Holzarten zeigen, dass schwereres Holz gleicher Art in der Regel qualitativ überlegen und für Konstruktionen vorzuziehen ist.",[],[],[],"die-haerte-der-bauhoelzer",{"slug":7512,"lineageId":7512,"slugAliases":7514,"title":7515,"displayTitle":7515,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":7516,"breadcrumbLabels":7517,"origin":137,"order":1901,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7518,"tocPath":7519,"summaryShort":7520,"wordCount":2070,"figureIds":7521,"plateIds":7522,"glossaryIds":7523,"prevSlug":7500,"nextSlug":7524},[],"Die Härte der Bauhölzer",[124,125,7488,7512],[119,120,7491,7515],[124,125,7488],[124,125,7488,7512],"Die Holzhärte entscheidet über die Eignung für Zimmermannskonstruktionen oder den Innenausbau. Neben der Einteilung in Weich- und Harthölzer wird das differenzierte achtstufige System nach Nördlinger zur präzisen Materialauswahl vorgestellt.",[],[],[],"die-spaltbarkeit-der-hoelzer",{"slug":7524,"lineageId":7524,"slugAliases":7526,"title":7527,"displayTitle":7527,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":7528,"breadcrumbLabels":7529,"origin":137,"order":1917,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7530,"tocPath":7531,"summaryShort":7532,"wordCount":3661,"figureIds":7533,"plateIds":7534,"glossaryIds":7535,"prevSlug":7512,"nextSlug":7536},[],"Die Spaltbarkeit der Hölzer",[124,125,7488,7524],[119,120,7491,7527],[124,125,7488],[124,125,7488,7524],"Faserrichtung, Feuchtigkeit und Frost beeinflussen maßgeblich, wie leicht sich Holz spalten lässt. Neben physikalischen Grundlagen lernen Handwerker eine praktische Klassifizierung gängiger Holzarten von sehr leicht bis schwer spaltbar kennen.",[],[],[],"die-elastizitaet-und-festigkeit-der-bauhoelzer",{"slug":7536,"lineageId":7536,"slugAliases":7538,"title":7539,"displayTitle":7539,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":7540,"breadcrumbLabels":7541,"origin":137,"order":1936,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7542,"tocPath":7543,"summaryShort":7544,"wordCount":7545,"figureIds":7546,"plateIds":7547,"glossaryIds":7548,"prevSlug":7524,"nextSlug":7549},[],"Die Elastizität und Festigkeit der Bauhölzer",[124,125,7488,7536],[119,120,7491,7539],[124,125,7488],[124,125,7488,7536],"Die physikalischen Festigkeitsarten von Bauholz, von Zug- bis Scherfestigkeit, hängen stark von Holzstruktur und Feuchtigkeit ab. Es wird vermittelt, welche Holzarten sich als Tragholz eignen und welche Sicherheitsgrenzen bei der Konstruktion einzuhalten sind.",436,[],[],[],"die-dauerhaftigkeit-der-bauhoelzer",{"slug":7549,"lineageId":7549,"slugAliases":7551,"title":7552,"displayTitle":7552,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":7553,"breadcrumbLabels":7554,"origin":137,"order":498,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7555,"tocPath":7556,"summaryShort":7557,"wordCount":7558,"figureIds":7559,"plateIds":7560,"glossaryIds":7561,"prevSlug":7536,"nextSlug":7562},[],"Die Dauerhaftigkeit der Bauhölzer",[124,125,7488,7549],[119,120,7491,7552],[124,125,7488],[124,125,7488,7549],"Wachstumsbedingungen, Erntezeit und Einsatzort bestimmen die Haltbarkeit von Bauholz. Kriterien wie Feuchtigkeitseinflüsse, Fäulnisprozesse und holzspezifische Eigenschaften helfen dabei, für jede Bauumgebung das passende Material auszuwählen.",597,[],[],[],"das-schwinden-reissen-und-werfen-des-bauholzes",{"slug":7562,"lineageId":7562,"slugAliases":7564,"title":7565,"displayTitle":7565,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":7566,"breadcrumbLabels":7567,"origin":137,"order":1969,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7568,"tocPath":7569,"summaryShort":7570,"wordCount":4598,"figureIds":7571,"plateIds":7572,"glossaryIds":7573,"prevSlug":7549,"nextSlug":7574},[],"Das Schwinden, Reissen und Werfen des Bauholzes",[124,125,7488,7562],[119,120,7491,7565],[124,125,7488],[124,125,7488,7562],"Beim Trocknen von Bauholz führt ungleichmäßiges Schwinden zu typischen Schäden wie Rissen und Verformungen. Der Leser lernt die physikalischen Ursachen dieses Materialverhaltens kennen und erfährt, wie sich diese Verzugserscheinungen durch gezielte Trocknungs- und Einschnitttechniken verhindern lassen.",[],[],[],"das-quellen-des-holzes",{"slug":7574,"lineageId":7574,"slugAliases":7576,"title":7577,"displayTitle":7577,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":7578,"breadcrumbLabels":7579,"origin":137,"order":389,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7580,"tocPath":7581,"summaryShort":7582,"wordCount":3059,"figureIds":7583,"plateIds":7584,"glossaryIds":7585,"prevSlug":7562,"nextSlug":7586},[],"Das Quellen des Holzes",[124,125,7488,7574],[119,120,7491,7577],[124,125,7488],[124,125,7488,7574],"Feuchtigkeit lässt Holz je nach Faserrichtung unterschiedlich stark quellen und sich verziehen. Bei der Konstruktion von Bauteilen wie Türen oder Fußböden muss dieses natürliche Arbeiten des Materials zwingend berücksichtigt werden, um Schäden und Risse zu vermeiden.",[],[],[],"pruefung-des-holzes",{"slug":7586,"lineageId":7586,"slugAliases":7588,"title":7589,"displayTitle":7589,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":7590,"breadcrumbLabels":7591,"origin":137,"order":1733,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7592,"tocPath":7593,"summaryShort":7594,"wordCount":4616,"figureIds":7595,"plateIds":7596,"glossaryIds":7597,"prevSlug":7574,"nextSlug":7598},[],"Prüfung des Holzes",[124,125,7488,7586],[119,120,7491,7589],[124,125,7488],[124,125,7488,7586],"Untersuchungen an Fichte und Kiefer zeigen, wie Himmelsrichtung, Alter und Stammbereich die Festigkeit des Holzes beeinflussen. Neben Regeln für den optimalen Einbau von Tragbalken wird eine einfache akustische Methode zur praktischen Prüfung von trockenem Bauholz beschrieben.",[],[],[],"fehler-des-bauholzes",{"slug":7598,"lineageId":7598,"slugAliases":7600,"title":7601,"displayTitle":7601,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":7602,"breadcrumbLabels":7603,"origin":137,"order":2020,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7604,"tocPath":7605,"summaryShort":7606,"wordCount":967,"figureIds":7607,"plateIds":7608,"glossaryIds":7609,"prevSlug":7586,"nextSlug":126},[],"Fehler des Bauholzes",[124,125,7488,7598],[119,120,7491,7601],[124,125,7488],[124,125,7488,7598],"Wuchsfehler, Risse und Pilzerkrankungen mindern die Tragfähigkeit von Bauholz erheblich. Für sichere Konstruktionen im Hochbau müssen gesundes und krankes Holz anhand von Aussehen sowie Klang unterschieden und eine ausreichende, mindestens zweijährige Lagerung zur Vermeidung von Bauschäden eingehalten werden.",[],[],[7271],{"slug":126,"lineageId":126,"slugAliases":7611,"title":121,"displayTitle":121,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":7612,"breadcrumbLabels":7613,"origin":137,"order":432,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7614,"tocPath":7615,"summaryShort":7616,"wordCount":4225,"figureIds":7617,"plateIds":7618,"glossaryIds":7619,"prevSlug":7598,"nextSlug":7620},[],[124,125,126],[119,120,121],[124,125],[124,125,126],"Nadel- und Laubhölzer unterscheiden sich grundlegend in Wuchs, Struktur und Tragfähigkeit. Das elastische, gerade Nadelholz eignet sich ideal für tragende Zimmermannskonstruktionen, während die komplexeren Laubhölzer – mit Ausnahme der robusten Eiche – vorrangig im Möbelbau und Kunsthandwerk eingesetzt werden.",[],[],[],"die-nadelhoelzer",{"slug":7620,"lineageId":7620,"slugAliases":7622,"title":7623,"displayTitle":7623,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":7624,"breadcrumbLabels":7625,"origin":137,"order":1900,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7626,"tocPath":7627,"summaryShort":7628,"wordCount":152,"figureIds":7629,"plateIds":7630,"glossaryIds":7631,"prevSlug":126,"nextSlug":7632},[],"Die Nadelhölzer",[124,125,126,7620],[119,120,121,7623],[124,125,126],[124,125,126,7620],"Die wichtigsten Nadelholzarten vom Kiefern- und Fichtenholz bis zu Zeder, Cypresse und Eibe. Übersicht über Eigenschaften und bauliche Verwendung.",[],[],[],"die-kiefer-oder-foehre",{"slug":7632,"lineageId":7632,"slugAliases":7634,"title":7635,"displayTitle":7635,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7636,"breadcrumbLabels":7637,"origin":137,"order":2071,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7638,"tocPath":7639,"summaryShort":7640,"wordCount":7641,"figureIds":7642,"plateIds":7643,"glossaryIds":7644,"prevSlug":7620,"nextSlug":7645},[],"1. Die Kiefer oder Föhre",[124,125,126,7620,7632],[119,120,121,7623,7635],[124,125,126,7620],[124,125,126,7620,7632],"Heimische und ausländische Kiefernarten weisen sehr unterschiedliche bautechnische Eigenschaften auf. Ihre physikalischen Merkmale wie Härte, Harzgehalt und Dauerhaftigkeit bestimmen die spezifische Eignung der Hölzer für den Hoch-, Schiffs-, Möbel- oder anspruchsvollen Straßenbau.",1046,[],[],[],"die-fichte-oder-rottanne",{"slug":7645,"lineageId":7645,"slugAliases":7647,"title":7648,"displayTitle":7648,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7649,"breadcrumbLabels":7650,"origin":137,"order":2089,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7651,"tocPath":7652,"summaryShort":7653,"wordCount":2576,"figureIds":7654,"plateIds":7655,"glossaryIds":7656,"prevSlug":7632,"nextSlug":7657},[],"2. Die Fichte oder Rottanne",[124,125,126,7620,7645],[119,120,121,7623,7648],[124,125,126,7620],[124,125,126,7620,7645],"Fichtenholz ist ein vielseitiges Bau-, Nutz- und Resonanzholz, das auch in der Papierindustrie Anwendung findet. Die Materialkunde beschreibt dessen Eigenschaften und grenzt es gegen verwandte amerikanische Holzarten wie das Redwood für den Möbelbau und die Zeder für Bleistiftfassungen ab.",[],[],[],"die-tanne-weisstanne-edeltanne",{"slug":7657,"lineageId":7657,"slugAliases":7659,"title":7660,"displayTitle":7660,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7661,"breadcrumbLabels":7662,"origin":137,"order":2110,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7663,"tocPath":7664,"summaryShort":7665,"wordCount":1769,"figureIds":7666,"plateIds":7667,"glossaryIds":7668,"prevSlug":7645,"nextSlug":7669},[],"3. Die Tanne, Weisstanne, Edeltanne",[124,125,126,7620,7657],[119,120,121,7623,7660],[124,125,126,7620],[124,125,126,7620,7657],"Die Tanne wird anhand ihrer anatomischen Unterscheidungsmerkmale zur Fichte sowie ihrer Holzeigenschaften charakterisiert. Dies umfasst die Eignung als dauerhaftes Bau- und Resonanzholz, das geografische Vorkommen in europäischen Gebirgsländern sowie den spezifischen Brennwert.",[],[],[],"die-laerche-laerchentanne",{"slug":7669,"lineageId":7669,"slugAliases":7671,"title":7672,"displayTitle":7672,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7673,"breadcrumbLabels":7674,"origin":137,"order":1169,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7675,"tocPath":7676,"summaryShort":7677,"wordCount":2771,"figureIds":7678,"plateIds":7679,"glossaryIds":7680,"prevSlug":7657,"nextSlug":7681},[],"4. Die Lärche, Lärchentanne",[124,125,126,7620,7669],[119,120,121,7623,7672],[124,125,126,7620],[124,125,126,7620,7669],"Die Lärche gilt wegen ihrer Langlebigkeit als wertvollstes heimisches Nadelholz für den Bau- und Möbelbereich. Vorgestellt werden die materialtechnischen Eigenschaften des vielseitig nutzbaren Holzes sowie die optimalen Boden- und Wachstumsbedingungen für eine hohe Holzqualität.",[],[],[],"die-zeder",{"slug":7681,"lineageId":7681,"slugAliases":7683,"title":7684,"displayTitle":7684,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7685,"breadcrumbLabels":7686,"origin":137,"order":2070,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7687,"tocPath":7688,"summaryShort":7689,"wordCount":292,"figureIds":7690,"plateIds":7691,"glossaryIds":7692,"prevSlug":7669,"nextSlug":7693},[],"5. Die Zeder",[124,125,126,7620,7681],[119,120,121,7623,7684],[124,125,126,7620],[124,125,126,7620,7681],"Vorgestellt werden Herkunft und Merkmale der Libanon-, Indien- und Atlaszeder. Das widerstandsfähige, wohlriechende Holz zeichnet sich durch hohe Fäulnisresistenz aus und findet vielseitige Verwendung in der Kunsttischlerei sowie als robustes Bauholz für den Schiffbau.",[],[],[],"cypresse",{"slug":7693,"lineageId":7693,"slugAliases":7695,"title":7696,"displayTitle":7696,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7697,"breadcrumbLabels":7698,"origin":137,"order":2174,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7699,"tocPath":7700,"summaryShort":7701,"wordCount":2174,"figureIds":7702,"plateIds":7703,"glossaryIds":7704,"prevSlug":7681,"nextSlug":7705},[],"6. Cypresse",[124,125,126,7620,7693],[119,120,121,7623,7696],[124,125,126,7620],[124,125,126,7620,7693],"Zypressen- und Sumpfzypressenholz: leicht, beständig und gut bearbeitbar. Einsatz in Schiffs- und Wasserbau, als Schindel und in der Tischlerei.",[],[],[],"eibe-oder-taxus",{"slug":7705,"lineageId":7705,"slugAliases":7707,"title":7708,"displayTitle":7708,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7709,"breadcrumbLabels":7710,"origin":137,"order":2194,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7711,"tocPath":7712,"summaryShort":7713,"wordCount":1671,"figureIds":7714,"plateIds":7715,"glossaryIds":7716,"prevSlug":7693,"nextSlug":127},[],"7. Eibe oder Taxus",[124,125,126,7620,7705],[119,120,121,7623,7708],[124,125,126,7620],[124,125,126,7620,7705],"Eibenholz als extrem hartes, elastisches und dauerhaftes Nadelholz. Botanische Merkmale, Materialeigenschaften und Verwendung in Handwerk und Maschinenbau.",[],[],[],{"slug":127,"lineageId":127,"slugAliases":7718,"title":122,"displayTitle":122,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":7719,"breadcrumbLabels":7720,"origin":137,"order":2217,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7721,"tocPath":7722,"summaryShort":7723,"wordCount":152,"figureIds":7724,"plateIds":7725,"glossaryIds":7726,"prevSlug":7705,"nextSlug":7727},[],[124,125,126,127],[119,120,121,122],[124,125,126],[124,125,126,127],"Die Materialeigenschaften und bautechnischen Einsatzbereiche verschiedener heimischer Laubholzarten stehen im Fokus. Vermittelt werden fundierte Kenntnisse über deren spezifische Härte, Dauerhaftigkeit und die handwerkliche Verwendung im historischen Konstruktions- und Innenausbau.",[],[],[],"die-eiche",{"slug":7727,"lineageId":7727,"slugAliases":7729,"title":7730,"displayTitle":7730,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7731,"breadcrumbLabels":7732,"origin":137,"order":738,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7733,"tocPath":7734,"summaryShort":7735,"wordCount":695,"figureIds":7736,"plateIds":7737,"glossaryIds":7738,"prevSlug":127,"nextSlug":7739},[],"1. Die Eiche",[124,125,126,127,7727],[119,120,121,122,7730],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7727],"Heimische und südländische Eichenarten sowie Teakholz bieten als witterungsbeständige Harthölzer vielfältige Einsatzbereiche im Möbel-, Wasser- und Schiffbau. Entscheidend für die Qualität sind die spezifischen Materialeigenschaften sowie die fachgerechte, schonende Trocknung des Holzes vor der Verarbeitung.",[],[],[],"die-buche",{"slug":7739,"lineageId":7739,"slugAliases":7741,"title":7742,"displayTitle":7742,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7743,"breadcrumbLabels":7744,"origin":137,"order":2254,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7745,"tocPath":7746,"summaryShort":7747,"wordCount":2530,"figureIds":7748,"plateIds":7749,"glossaryIds":7750,"prevSlug":7727,"nextSlug":7751},[],"2. Die Buche",[124,125,126,127,7739],[119,120,121,122,7742],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7739],"Die Gegenüberstellung von Rot- und Weißbuche erläutert deren spezifische Materialeigenschaften wie Härte, Spaltbarkeit und Dauerhaftigkeit. Aufgezeigt werden die jeweiligen Einsatzbereiche der beiden Holzarten im Wasser- und Maschinenbau, im Handwerk sowie als hochwertiges Brennholz.",[],[],[],"ulme-ruester-feldruester",{"slug":7751,"lineageId":7751,"slugAliases":7753,"title":7754,"displayTitle":7754,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7755,"breadcrumbLabels":7756,"origin":137,"order":1769,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7757,"tocPath":7758,"summaryShort":7759,"wordCount":3023,"figureIds":7760,"plateIds":7761,"glossaryIds":7762,"prevSlug":7739,"nextSlug":7763},[],"3. Ulme, Rüster, Feldrüster",[124,125,126,127,7751],[119,120,121,122,7754],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7751],"Das zähe, witterungsbeständige Ulmenholz dient aufgrund seiner extremen Dauerhaftigkeit als hervorragender Eichenersatz im Wasser-, Stellmacher- und Schiffbau. Vorgestellt werden die charakteristischen Materialeigenschaften, wichtige Unterarten sowie die Nutzung des widerstandsfähigen Holzes als Werk- und hochwertiger Brennstoff.",[],[],[],"die-erle",{"slug":7763,"lineageId":7763,"slugAliases":7765,"title":7766,"displayTitle":7766,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7767,"breadcrumbLabels":7768,"origin":137,"order":2288,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7769,"tocPath":7770,"summaryShort":7771,"wordCount":2406,"figureIds":7772,"plateIds":7773,"glossaryIds":7774,"prevSlug":7751,"nextSlug":7775},[],"4. Die Erle",[124,125,126,127,7763],[119,120,121,122,7766],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7763],"Schwarz- und Weißerle als weiches, wasserbeständiges Laubholz. Eigenschaften, Vorkommen und typische Einsätze im Wasserbau und in der Drechslerei.",[],[],[],"birke-weissbirke",{"slug":7775,"lineageId":7775,"slugAliases":7777,"title":7778,"displayTitle":7778,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7779,"breadcrumbLabels":7780,"origin":137,"order":2308,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7781,"tocPath":7782,"summaryShort":7783,"wordCount":2461,"figureIds":7784,"plateIds":7785,"glossaryIds":7786,"prevSlug":7763,"nextSlug":7787},[],"5. Birke, Weissbirke",[124,125,126,127,7775],[119,120,121,122,7778],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7775],"Wegen seiner Feuchtigkeitsempfindlichkeit eignet sich Birkenholz vor allem für den trockenen Innenausbau und das Handwerk. Zu den zentralen Aspekten gehören die Materialeigenschaften des zähen Holzes, die Nutzung der fäulnisresistenten Rinde für Dacheindeckungen sowie die Standortansprüche des nord- und osteuropäischen Baumes.",[],[],[6743],"gemeine-esche",{"slug":7787,"lineageId":7787,"slugAliases":7789,"title":7790,"displayTitle":7790,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7791,"breadcrumbLabels":7792,"origin":137,"order":2329,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7793,"tocPath":7794,"summaryShort":7795,"wordCount":2089,"figureIds":7796,"plateIds":7797,"glossaryIds":7798,"prevSlug":7775,"nextSlug":7799},[],"6. Gemeine Esche",[124,125,126,127,7787],[119,120,121,122,7790],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7787],"Eschenholz ist hart, zäh und biegsam, weshalb es im Wagenbau, der Tischlerei und für Furniere geschätzt wird. Neben diesen Materialeigenschaften werden das europäische Vorkommen des Baumes in feuchten Niederungen sowie seine bekanntesten Abarten vorgestellt.",[],[],[],"die-pappel",{"slug":7799,"lineageId":7799,"slugAliases":7801,"title":7802,"displayTitle":7802,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7803,"breadcrumbLabels":7804,"origin":137,"order":2347,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7805,"tocPath":7806,"summaryShort":7807,"wordCount":2011,"figureIds":7808,"plateIds":7809,"glossaryIds":7810,"prevSlug":7787,"nextSlug":140},[],"7. Die Pappel",[124,125,126,127,7799],[119,120,121,122,7802],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7799],"Die Charakterisierung verschiedener Pappelarten und des Whitewoods vermittelt fundierte Kenntnisse über deren spezifische Holzeigenschaften und Vorkommen. Leser lernen, welche dieser weichen, elastischen Nutzhölzer sich optimal für den Innenausbau, für Tischlerarbeiten oder feine Schnitzereien eignen.",[],[],[],{"slug":140,"lineageId":140,"slugAliases":7812,"title":7813,"displayTitle":7813,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7814,"breadcrumbLabels":7815,"origin":137,"order":2367,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7816,"tocPath":7817,"summaryShort":7818,"wordCount":1152,"figureIds":7819,"plateIds":7820,"glossaryIds":7821,"prevSlug":7799,"nextSlug":128},[],"8. Die Linde",[124,125,126,127,140],[119,120,121,122,7813],[124,125,126,127],[124,125,126,127,140],"Winter- und Sommerlinden liefern ein weiches, leicht zu bearbeitendes Holz, das sich kaum verzieht. Aufgrund seiner geringen Witterungsbeständigkeit eignet es sich nicht als Bauholz, sondern vorrangig für feine Bildhauerarbeiten, den Möbelbau und als Zeichenkohle.",[],[],[],{"slug":128,"lineageId":128,"slugAliases":7823,"title":59,"displayTitle":59,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7824,"breadcrumbLabels":7825,"origin":137,"order":2386,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7826,"tocPath":7827,"summaryShort":144,"wordCount":5123,"figureIds":7828,"plateIds":7829,"glossaryIds":7830,"prevSlug":140,"nextSlug":135},[],[124,125,126,127,128],[119,120,121,122,59],[124,125,126,127],[124,125,126,127,128],[],[],[],{"slug":135,"lineageId":135,"slugAliases":7832,"title":7833,"displayTitle":7833,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7834,"breadcrumbLabels":7835,"origin":137,"order":2406,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7836,"tocPath":7837,"summaryShort":7838,"wordCount":882,"figureIds":7839,"plateIds":7840,"glossaryIds":7841,"prevSlug":128,"nextSlug":7842},[],"10. Die Weide",[124,125,126,127,135],[119,120,121,122,7833],[124,125,126,127],[124,125,126,127,135],"Die geringe Beständigkeit von Weidenholz schränkt dessen Nutzung im Hochbau stark ein. Stattdessen liegt der Fokus auf der praktischen Anwendung im Wasserbau, insbesondere bei der Ufersicherung und dem Bau von Faschinen.",[],[],[],"die-unechte-akazie-oder-robinie",{"slug":7842,"lineageId":7842,"slugAliases":7844,"title":7845,"displayTitle":7845,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7846,"breadcrumbLabels":7847,"origin":137,"order":368,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7848,"tocPath":7849,"summaryShort":7850,"wordCount":2322,"figureIds":7851,"plateIds":7852,"glossaryIds":7853,"prevSlug":135,"nextSlug":7854},[],"11. Die unechte Akazie oder Robinie",[124,125,126,127,7842],[119,120,121,122,7845],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7842],"Das extrem harte, elastische und fäulnisbeständige Holz der Robinie bietet vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Neben den physikalischen Eigenschaften lernen Leser dessen Verwendung im Möbel- und Schiffbau, als Grubenholz, Brennstoff sowie als natürliches Färbemittel kennen.",[],[],[],"die-echte-akazie",{"slug":7854,"lineageId":7854,"slugAliases":7856,"title":7857,"displayTitle":7857,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7858,"breadcrumbLabels":7859,"origin":137,"order":2337,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7860,"tocPath":7861,"summaryShort":7862,"wordCount":637,"figureIds":7863,"plateIds":7864,"glossaryIds":7865,"prevSlug":7842,"nextSlug":7866},[],"12. Die echte Akazie",[124,125,126,127,7854],[119,120,121,122,7857],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7854],"Die echte Akazie liefert robustes Bau- und Möbelholz sowie Nebenprodukte wie Gummi arabicum. Verschiedene Arten der Baumgattung im Überblick.",[],[],[],"die-kastanie",{"slug":7866,"lineageId":7866,"slugAliases":7868,"title":7869,"displayTitle":7869,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7870,"breadcrumbLabels":7871,"origin":137,"order":2461,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7872,"tocPath":7873,"summaryShort":7874,"wordCount":1901,"figureIds":7875,"plateIds":7876,"glossaryIds":7877,"prevSlug":7854,"nextSlug":7878},[],"13. Die Kastanie",[124,125,126,127,7866],[119,120,121,122,7869],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7866],"Ross- und Edelkastanie unterscheiden sich in Härte, Dauerhaftigkeit und Verwendung. Vergleich der Holzeigenschaften für Tischler-, Bildhauer- und Bauarbeiten.",[],[],[],"der-nussbaum-walnussbaum",{"slug":7878,"lineageId":7878,"slugAliases":7880,"title":7881,"displayTitle":7881,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7882,"breadcrumbLabels":7883,"origin":137,"order":2479,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7884,"tocPath":7885,"summaryShort":7886,"wordCount":1369,"figureIds":7887,"plateIds":7888,"glossaryIds":7889,"prevSlug":7866,"nextSlug":7890},[],"14. Der Nussbaum, Walnussbaum",[124,125,126,127,7878],[119,120,121,122,7881],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7878],"Walnussholz: hart, zäh und teuer, daher vor allem Möbelholz neben der Eiche. Eigenschaften und geschätzte Sorten aus Amerika, Frankreich und Italien.",[],[],[],"die-platane",{"slug":7890,"lineageId":7890,"slugAliases":7892,"title":7893,"displayTitle":7893,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7894,"breadcrumbLabels":7895,"origin":137,"order":2493,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7896,"tocPath":7897,"summaryShort":7898,"wordCount":3490,"figureIds":7899,"plateIds":7900,"glossaryIds":7901,"prevSlug":7878,"nextSlug":7902},[],"15. Die Platane",[124,125,126,127,7890],[119,120,121,122,7893],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7890],"Morgenländische und abendländische Platanen unterscheiden sich deutlich in ihren Holzeigenschaften. Vorgestellt werden ihre spezifische Härte, Elastizität und Bearbeitbarkeit sowie die daraus resultierenden Einsatzbereiche im Schiffbau, Tischler- und Drechslerhandwerk.",[],[],[],"obstbaeume",{"slug":7902,"lineageId":7902,"slugAliases":7904,"title":7905,"displayTitle":7905,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7906,"breadcrumbLabels":7907,"origin":137,"order":2507,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7908,"tocPath":7909,"summaryShort":7910,"wordCount":152,"figureIds":7911,"plateIds":7912,"glossaryIds":7913,"prevSlug":7890,"nextSlug":7914},[],"16. Obstbäume",[124,125,126,127,7902],[119,120,121,122,7905],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7902],"Holztechnische Eigenschaften wichtiger Obstbäume: Kirsche, Birne, Pflaume und Apfel. Übersicht über Bearbeitbarkeit und Verwendung im Handwerk.",[],[],[],"kirschbaum",{"slug":7914,"lineageId":7914,"slugAliases":7916,"title":7917,"displayTitle":7917,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7918,"breadcrumbLabels":7919,"origin":137,"order":2523,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7920,"tocPath":7921,"summaryShort":7922,"wordCount":498,"figureIds":7923,"plateIds":7924,"glossaryIds":7925,"prevSlug":7902,"nextSlug":7926},[],"a) Kirschbaum",[124,125,126,127,7902,7914],[119,120,121,122,7905,7917],[124,125,126,127,7902],[124,125,126,127,7902,7914],"Sauerkirsche, Steinweichsel und Süßkirsche als harte, feinfaserige Hölzer. Eigenschaften und Einsatz in Tischlerei, Drechslerei und Furnierherstellung.",[],[],[],"birnbaum",{"slug":7926,"lineageId":7926,"slugAliases":7928,"title":7929,"displayTitle":7929,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7930,"breadcrumbLabels":7931,"origin":137,"order":637,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7932,"tocPath":7933,"summaryShort":7934,"wordCount":200,"figureIds":7935,"plateIds":7936,"glossaryIds":7937,"prevSlug":7914,"nextSlug":7938},[],"b) Birnbaum",[124,125,126,127,7902,7926],[119,120,121,122,7905,7929],[124,125,126,127,7902],[124,125,126,127,7902,7926],"Birnbaumholz: dicht, wenig schwindend und vortrefflich zum Drechseln. Verwendung für Modelle, Zeichengeräte und als beizbares Ebenholz-Imitat.",[],[],[],"pflaumenbaum",{"slug":7938,"lineageId":7938,"slugAliases":7940,"title":7941,"displayTitle":7941,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7942,"breadcrumbLabels":7943,"origin":137,"order":2553,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7944,"tocPath":7945,"summaryShort":7946,"wordCount":824,"figureIds":7947,"plateIds":7948,"glossaryIds":7949,"prevSlug":7926,"nextSlug":7950},[],"c) Pflaumenbaum",[124,125,126,127,7902,7938],[119,120,121,122,7905,7941],[124,125,126,127,7902],[124,125,126,127,7902,7938],"Pflaumenbaumholz von großer Härte für Möbel und Drechslerarbeiten. Farbverlauf im Alter und Brennwert im Vergleich zu Rotbuche.",[],[],[],"apfelbaum",{"slug":7950,"lineageId":7950,"slugAliases":7952,"title":7953,"displayTitle":7953,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":7954,"breadcrumbLabels":7955,"origin":137,"order":2567,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7956,"tocPath":7957,"summaryShort":7958,"wordCount":1034,"figureIds":7959,"plateIds":7960,"glossaryIds":7961,"prevSlug":7938,"nextSlug":7962},[],"d) Apfelbaum",[124,125,126,127,7902,7950],[119,120,121,122,7905,7953],[124,125,126,127,7902],[124,125,126,127,7902,7950],"Apfelbaumholz: hart, polierfähig, aber riss- und verwerfungsanfällig. Typische Einsätze in Tischler-, Drechsler- und Schnitzarbeiten.",[],[],[],"buchsbaum",{"slug":7962,"lineageId":7962,"slugAliases":7964,"title":7965,"displayTitle":7965,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7966,"breadcrumbLabels":7967,"origin":137,"order":2584,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7968,"tocPath":7969,"summaryShort":7970,"wordCount":807,"figureIds":7971,"plateIds":7972,"glossaryIds":7973,"prevSlug":7950,"nextSlug":7974},[],"17. Buchsbaum",[124,125,126,127,7962],[119,120,121,122,7965],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7962],"Schwerstes europäisches Laubholz mit extremer Härte und Polierfähigkeit. Geeignet für Präzisionswerkzeuge, Drucktechnik und feine Drechslerarbeiten.",[],[],[],"kornelkirsche-judenkirsche-herlitzenstrauch",{"slug":7974,"lineageId":7974,"slugAliases":7976,"title":7977,"displayTitle":7977,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7978,"breadcrumbLabels":7979,"origin":137,"order":2599,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7980,"tocPath":7981,"summaryShort":7982,"wordCount":186,"figureIds":7983,"plateIds":7984,"glossaryIds":7985,"prevSlug":7962,"nextSlug":7986},[],"18. Kornelkirsche, Judenkirsche, Herlitzenstrauch",[124,125,126,127,7974],[119,120,121,122,7977],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7974],"Extrem hartes, schwer spaltbares Laubholz für Maschinenteile und Drechslerarbeiten. Umfasst Kornelkirsche und den verwandten Hartriegel.",[],[],[],"weissdorn-hagedorn-mehlbeerstrauch",{"slug":7986,"lineageId":7986,"slugAliases":7988,"title":7989,"displayTitle":7989,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":7990,"breadcrumbLabels":7991,"origin":137,"order":2616,"parentChapterSlug":124,"groupPath":7992,"tocPath":7993,"summaryShort":7994,"wordCount":768,"figureIds":7995,"plateIds":7996,"glossaryIds":7997,"prevSlug":7974,"nextSlug":7998},[],"19. Weissdorn, Hagedorn, Mehlbeerstrauch",[124,125,126,127,7986],[119,120,121,122,7989],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7986],"Hartes, feinfaseriges Weißdornholz mit guter Polier- und Beizbarkeit. Traditionell für Werkzeuge, Maschinenteile und Drechslerarbeiten.",[],[],[],"eberesche",{"slug":7998,"lineageId":7998,"slugAliases":8000,"title":8001,"displayTitle":8001,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8002,"breadcrumbLabels":8003,"origin":137,"order":2632,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8004,"tocPath":8005,"summaryShort":8006,"wordCount":1671,"figureIds":8007,"plateIds":8008,"glossaryIds":8009,"prevSlug":7986,"nextSlug":8010},[],"20. Eberesche",[124,125,126,127,7998],[119,120,121,122,8001],[124,125,126,127],[124,125,126,127,7998],"Gemeine Eberesche und Elsbeerbaum als feinfaserige Laubhölzer mit unterschiedlicher Haltbarkeit. Einsatz in Stellmacherei, Tischlerei und Drechslerarbeiten.",[],[],[],"auslaendische-exotische-laubhoelzer",{"slug":8010,"lineageId":8010,"slugAliases":8012,"title":8013,"displayTitle":8013,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8014,"breadcrumbLabels":8015,"origin":137,"order":2646,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8016,"tocPath":8017,"summaryShort":8018,"wordCount":152,"figureIds":8019,"plateIds":8020,"glossaryIds":8021,"prevSlug":7998,"nextSlug":8022},[],"Ausländische (exotische) Laubhölzer",[124,125,126,8010],[119,120,121,8013],[124,125,126],[124,125,126,8010],"Überblick über importierte Edelhölzer von Hickory bis Quebracho. Einzelportraits zu Herkunft, Eigenschaften und Verwendung im Möbel- und Handwerksbau.",[],[],[],"hickoryholz",{"slug":8022,"lineageId":8022,"slugAliases":8024,"title":8025,"displayTitle":8025,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8026,"breadcrumbLabels":8027,"origin":137,"order":538,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8028,"tocPath":8029,"summaryShort":8030,"wordCount":611,"figureIds":8031,"plateIds":8032,"glossaryIds":8033,"prevSlug":8010,"nextSlug":8034},[],"1. Hickoryholz",[124,125,126,8010,8022],[119,120,121,8013,8025],[124,125,126,8010],[124,125,126,8010,8022],"Amerikanisches Nutzholz mit hoher Festigkeit und Wurmfestigkeit. Verwendet im Schiffbau, für Maschinenlager und anspruchsvolle Möbeltischlerei.",[],[],[],"mahagoniholz",{"slug":8034,"lineageId":8034,"slugAliases":8036,"title":8037,"displayTitle":8037,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8038,"breadcrumbLabels":8039,"origin":137,"order":2681,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8040,"tocPath":8041,"summaryShort":8042,"wordCount":1779,"figureIds":8043,"plateIds":8044,"glossaryIds":8045,"prevSlug":8022,"nextSlug":8046},[],"2. Mahagoniholz",[124,125,126,8010,8034],[119,120,121,8013,8037],[124,125,126,8010],[124,125,126,8010,8034],"Edles, nachdunkelndes Tropenholz für Schiffbau, Maschinenlager und feinen Möbelbau.",[],[],[],"atlasholz-satin-oder-seidenholz",{"slug":8046,"lineageId":8046,"slugAliases":8048,"title":8049,"displayTitle":8049,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8050,"breadcrumbLabels":8051,"origin":137,"order":2700,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8052,"tocPath":8053,"summaryShort":8054,"wordCount":292,"figureIds":8055,"plateIds":8056,"glossaryIds":8057,"prevSlug":8034,"nextSlug":8058},[],"3. Atlasholz (Satin- oder Seidenholz)",[124,125,126,8010,8046],[119,120,121,8013,8049],[124,125,126,8010],[124,125,126,8010,8046],"Glänzendes Atlasholz verschiedener tropischer und heimischer Herkunft. Besonders geeignet für Einlegearbeiten und dekorative Intarsien.",[],[],[],"pockholz-guajakholz-franzosenholz",{"slug":8058,"lineageId":8058,"slugAliases":8060,"title":8061,"displayTitle":8061,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8062,"breadcrumbLabels":8063,"origin":137,"order":2718,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8064,"tocPath":8065,"summaryShort":8066,"wordCount":1262,"figureIds":8067,"plateIds":8068,"glossaryIds":8069,"prevSlug":8046,"nextSlug":8070},[],"4. Pockholz, Guajakholz, Franzosenholz",[124,125,126,8010,8058],[119,120,121,8013,8061],[124,125,126,8010],[124,125,126,8010,8058],"Das extrem schwere, widerstandsfähige Guajakholz zeichnet sich durch außergewöhnliche Härte aus. Neben den physischen Merkmalen des Materials stehen seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten für hochbelastbare Maschinenteile, robuste Werkzeuge und langlebige Drechslerwaren im Fokus.",[],[],[],"ebenholz",{"slug":8070,"lineageId":8070,"slugAliases":8072,"title":8073,"displayTitle":8073,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8074,"breadcrumbLabels":8075,"origin":137,"order":2734,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8076,"tocPath":8077,"summaryShort":8078,"wordCount":1936,"figureIds":8079,"plateIds":8080,"glossaryIds":8081,"prevSlug":8058,"nextSlug":8082},[],"5. Ebenholz",[124,125,126,8010,8070],[119,120,121,8013,8073],[124,125,126,8010],[124,125,126,8010,8070],"Grünes Ebenholz aus Westindien als sehr hartes, hochglänzendes Laubholz. Kompakter Überblick zu Herkunft und Werkstoffeigenschaften.",[],[],[],"djatiholz",{"slug":8082,"lineageId":8082,"slugAliases":8084,"title":8085,"displayTitle":8085,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8086,"breadcrumbLabels":8087,"origin":137,"order":758,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8088,"tocPath":8089,"summaryShort":8090,"wordCount":2406,"figureIds":8091,"plateIds":8092,"glossaryIds":8093,"prevSlug":8070,"nextSlug":8094},[],"6. Djatiholz",[124,125,126,8010,8082],[119,120,121,8013,8085],[124,125,126,8010],[124,125,126,8010,8082],"Djatiholz zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht bei gleichzeitig höherer Tragfähigkeit als Eichenholz aus. Neben den physikalischen Materialeigenschaften werden die praktischen Einsatzbereiche des Holzes im Schiff- und Wasserbau sowie als Pflastermaterial für den Straßenbau beleuchtet.",[],[],[],"kayoe-bessie-und-kayoe-lassie",{"slug":8094,"lineageId":8094,"slugAliases":8096,"title":8097,"displayTitle":8097,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8098,"breadcrumbLabels":8099,"origin":137,"order":2761,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8100,"tocPath":8101,"summaryShort":8102,"wordCount":498,"figureIds":8103,"plateIds":8104,"glossaryIds":8105,"prevSlug":8082,"nextSlug":8106},[],"7. Kayoe Bessie und Kayoe Lassie",[124,125,126,8010,8094],[119,120,121,8013,8097],[124,125,126,8010],[124,125,126,8010,8094],"Verzugsfreie, harte Kayoe-Hölzer für Brückenbau, Schiffbau und feine Möbelarbeiten. Schwerpunkt auf Kayoe Lassie und seinen typischen Einsatzfeldern.",[],[],[],"eukalyptus",{"slug":8106,"lineageId":8106,"slugAliases":8108,"title":8109,"displayTitle":8109,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8110,"breadcrumbLabels":8111,"origin":137,"order":2779,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8112,"tocPath":8113,"summaryShort":8114,"wordCount":1416,"figureIds":8115,"plateIds":8116,"glossaryIds":8117,"prevSlug":8094,"nextSlug":8118},[],"8. Eukalyptus",[124,125,126,8010,8106],[119,120,121,8013,8109],[124,125,126,8010],[124,125,126,8010,8106],"Australisches Schnellwachstumsholz mit Mahagoni-Ähnlichkeit und hoher Fäulnisresistenz. Nutzung im Möbel-, Tür- und Straßenbau sowie Anbau in Südeuropa.",[],[],[],"bambusrohr",{"slug":8118,"lineageId":8118,"slugAliases":8120,"title":8121,"displayTitle":8121,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8122,"breadcrumbLabels":8123,"origin":137,"order":2797,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8124,"tocPath":8125,"summaryShort":8126,"wordCount":728,"figureIds":8127,"plateIds":8128,"glossaryIds":8129,"prevSlug":8106,"nextSlug":8130},[],"9. Bambusrohr",[124,125,126,8010,8118],[119,120,121,8013,8121],[124,125,126,8010],[124,125,126,8010,8118],"Ostasiatisches Bambusrohr als leichtes, fäulnisbeständiges Gerüstmaterial. Lange Rohre ermöglichen tragfähige Baugerüste mit geringem Eigengewicht.",[],[],[],"arganholz",{"slug":8130,"lineageId":8130,"slugAliases":8132,"title":8133,"displayTitle":8133,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8134,"breadcrumbLabels":8135,"origin":137,"order":2810,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8136,"tocPath":8137,"summaryShort":8138,"wordCount":319,"figureIds":8139,"plateIds":8140,"glossaryIds":8141,"prevSlug":8118,"nextSlug":8142},[],"10. Arganholz",[124,125,126,8010,8130],[119,120,121,8013,8133],[124,125,126,8010],[124,125,126,8010,8130],"Marokkanisches Arganholz mit Eisenholz-ähnlicher Härte. Außergewöhnlich widerstandsfähig gegen Insektenfraß.",[],[],[],"das-korkholz-korkeiche",{"slug":8142,"lineageId":8142,"slugAliases":8144,"title":8145,"displayTitle":8145,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8146,"breadcrumbLabels":8147,"origin":137,"order":1076,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8148,"tocPath":8149,"summaryShort":8150,"wordCount":200,"figureIds":8151,"plateIds":8152,"glossaryIds":8153,"prevSlug":8130,"nextSlug":8154},[],"11. Das Korkholz, Korkeiche",[124,125,126,8010,8142],[119,120,121,8013,8145],[124,125,126,8010],[124,125,126,8010,8142],"Gewinnung von Kork an der Korkeiche in festen Schälintervallen. Verwendung zu Korken und Weiterverarbeitung der Abfälle zu Linoleum.",[],[],[],"quebrachoholz",{"slug":8154,"lineageId":8154,"slugAliases":8156,"title":8157,"displayTitle":8157,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8158,"breadcrumbLabels":8159,"origin":137,"order":2845,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8160,"tocPath":8161,"summaryShort":8162,"wordCount":992,"figureIds":8163,"plateIds":8164,"glossaryIds":8165,"prevSlug":8142,"nextSlug":6308},[],"12. Quebrachoholz",[124,125,126,8010,8154],[119,120,121,8013,8157],[124,125,126,8010],[124,125,126,8010,8154],"Südamerikanisches Quebrachoholz für besonders langlebige Bahnschwellen. Höhere Anschaffungskosten werden durch überdurchschnittliche Standzeit ausgeglichen.",[],[],[],{"slug":6308,"lineageId":6308,"slugAliases":8167,"title":8168,"displayTitle":8168,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":8169,"breadcrumbLabels":8170,"origin":137,"order":2862,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8171,"tocPath":8172,"summaryShort":8173,"wordCount":1169,"figureIds":8174,"plateIds":8175,"glossaryIds":8176,"prevSlug":8154,"nextSlug":8177},[],"Die Bearbeitung der Hölzer",[124,125,6308],[119,120,8168],[124,125],[124,125,6308],"Die handwerkliche und maschinelle Vorbereitung von Bauhölzern bildet die Grundlage für stabile Holzkonstruktionen. Vorgestellt werden die verschiedenen Techniken der Oberflächenbearbeitung, Formgebung und die präzise Herstellung tragfähiger Holzverbindungen.",[],[],[],"das-faellen-der-baeume",{"slug":8177,"lineageId":8177,"slugAliases":8179,"title":8180,"displayTitle":8180,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8181,"breadcrumbLabels":8182,"origin":137,"order":2879,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8183,"tocPath":8184,"summaryShort":8185,"wordCount":573,"figureIds":8186,"plateIds":8187,"glossaryIds":8188,"prevSlug":6308,"nextSlug":8189},[],"a) Das Fällen der Bäume",[124,125,6308,8177],[119,120,8168,8180],[124,125,6308],[124,125,6308,8177],"Verweis auf die früheren Ausführungen zum optimalen Fällzeitpunkt. Einordnung in die Holzgewinnung als Voraussetzung für Materialqualität.",[],[],[],"einteilung-des-holzes",{"slug":8189,"lineageId":8189,"slugAliases":8191,"title":8192,"displayTitle":8192,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8193,"breadcrumbLabels":8194,"origin":137,"order":2896,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8195,"tocPath":8196,"summaryShort":8197,"wordCount":456,"figureIds":8198,"plateIds":8199,"glossaryIds":8200,"prevSlug":8177,"nextSlug":3485},[],"b) Einteilung des Holzes",[124,125,6308,8189],[119,120,8168,8192],[124,125,6308],[124,125,6308,8189],"Die systematische Einteilung von Bauholz in Rund-, Kant-, Schnitt- und Spaltholz zeigt dessen vielfältige Dimensionen und Verwendungszwecke im historischen Bauwesen. Leser erhalten einen detaillierten Überblick über die im späten 19. Jahrhundert standardisierten Normalprofile für Balken, Bretter und Latten.",[],[],[6743],{"slug":3485,"lineageId":3485,"slugAliases":8202,"title":3486,"displayTitle":3486,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8203,"breadcrumbLabels":8204,"origin":137,"order":2771,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8205,"tocPath":8206,"summaryShort":8207,"wordCount":8208,"figureIds":8209,"plateIds":8210,"glossaryIds":8211,"thumbnailFigureId":3609,"prevSlug":8189,"nextSlug":3677},[],[124,125,6308,3485],[119,120,8168,3486],[124,125,6308],[124,125,6308,3485],"Die effiziente Holzbearbeitung durch den Übergang vom manuellen Behauen zum maschinellen Zersägen steht im Mittelpunkt. Vorgestellt werden Funktionsweise, Einsatzbereiche und technische Details von Gatter- und Bandsägen, die eine präzise und wirtschaftliche Verarbeitung von Rohholz ermöglichen.",816,[3609,3481,3505,3527,3544,3564,3584,3625,3640,3655,3673],[6261],[],{"slug":3677,"lineageId":3677,"slugAliases":8213,"title":3678,"displayTitle":3678,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8214,"breadcrumbLabels":8215,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":3485,"order":2925,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8216,"tocPath":8217,"summaryShort":8218,"wordCount":8219,"figureIds":8220,"plateIds":8221,"glossaryIds":8222,"thumbnailFigureId":3673,"prevSlug":3485,"nextSlug":3775},[],[124,125,6308,3485,3677],[119,120,8168,3486,3678],[124,125,6308],[124,125,6308,3485],"Die Konstruktion und Anwendung historischer Bandsägen stehen im Mittelpunkt. Der Leser erfährt Details zu Leistungsstufen und lernt wegweisende Innovationen wie reißmindernde Holzrollen, fahrbare Motorantriebe sowie vielseitige Kombinationsmaschinen zur effizienten Holzbearbeitung kennen.",1089,[3673,3696,3710,3729,3749,3771,3793,3810],[6261,6279],[],{"slug":3775,"lineageId":3775,"slugAliases":8224,"title":3776,"displayTitle":3776,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8225,"breadcrumbLabels":8226,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":3485,"order":2941,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8227,"tocPath":8228,"summaryShort":8229,"wordCount":8230,"figureIds":8231,"plateIds":8232,"glossaryIds":8233,"thumbnailFigureId":3771,"prevSlug":3677,"nextSlug":3942},[],[124,125,6308,3485,3775],[119,120,8168,3486,3776],[124,125,6308],[124,125,6308,3485],"Neben technischen Spezifikationen, Leistungsanforderungen und Konstruktionsdetails historischer Kreissägen zur Holzbearbeitung steht die Unfallverhütung im Fokus. Erklärt werden verschiedene Sägetypen sowie die Funktionsweise essenzieller Sicherheitsvorrichtungen wie Spaltkeile, verstellbare Deckschienen und Schutzhauben.",1402,[3771,3793,3810,3830,3846,3863,3879,3899,3916,3938,3959,3978],[6279,6294],[7003,6538],{"slug":3942,"lineageId":3942,"slugAliases":8235,"title":3943,"displayTitle":3943,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8236,"breadcrumbLabels":8237,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":3485,"order":2836,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8238,"tocPath":8239,"summaryShort":8240,"wordCount":3912,"figureIds":8241,"plateIds":8242,"glossaryIds":8243,"thumbnailFigureId":3938,"prevSlug":3775,"nextSlug":4020},[],[124,125,6308,3485,3942],[119,120,8168,3486,3943],[124,125,6308],[124,125,6308,3485],"Aufbau, Leistungsdaten und Einsatzzwecke historischer Dekoupier- und Pendelsägen sowie vertikaler Fräsmaschinen stehen im Mittelpunkt. Leser lernen die optimalen Drehzahlen, Konstruktionsmerkmale und Justierungen für präzise Schweif-, Abläng- und Kehlarbeiten im holzverarbeitenden Gewerbe kennen.",[3938,3959,3978,3998],[6294,6311],[6538],{"slug":4020,"lineageId":4020,"slugAliases":8245,"title":4021,"displayTitle":4021,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8246,"breadcrumbLabels":8247,"origin":137,"order":2975,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8248,"tocPath":8249,"summaryShort":8250,"wordCount":1450,"figureIds":8251,"plateIds":8252,"glossaryIds":8253,"thumbnailFigureId":4017,"prevSlug":3942,"nextSlug":8254},[],[124,125,6308,4020],[119,120,8168,4021],[124,125,6308],[124,125,6308,4020],"Die Oberflächenbearbeitung von Holz umfasst Verfahren wie Hobeln, Schleifen und Polieren unter Einsatz spezialisierter Maschinen. Neben der Funktionsweise kombinierter Tischlereigeräte steht die Konstruktion mechanischer Schutzvorrichtungen zur Unfallverhütung im Fokus.",[4017,4038,4054,4085,4069,4100],[6311],[6538],"das-leimen-des-holzes",{"slug":8254,"lineageId":8254,"slugAliases":8256,"title":8257,"displayTitle":8257,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8258,"breadcrumbLabels":8259,"origin":137,"order":1152,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8260,"tocPath":8261,"summaryShort":8262,"wordCount":319,"figureIds":8263,"plateIds":8264,"glossaryIds":8265,"prevSlug":4020,"nextSlug":8266},[],"e) Das Leimen des Holzes",[124,125,6308,8254],[119,120,8168,8257],[124,125,6308],[124,125,6308,8254],"Holzverbindungen mit Leder- oder Knochenleim sowie Kaseinkitt. Vertiefende Behandlung der Klebstoffe im Abschnitt Kitt.",[],[],[],"anstreichen-und-beizen-des-holzes",{"slug":8266,"lineageId":8266,"slugAliases":8268,"title":8269,"displayTitle":8269,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8270,"breadcrumbLabels":8271,"origin":137,"order":2185,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8272,"tocPath":8273,"summaryShort":8274,"wordCount":3514,"figureIds":8275,"plateIds":8276,"glossaryIds":8277,"prevSlug":8254,"nextSlug":8278},[],"f) Anstreichen und Beizen des Holzes",[124,125,6308,8266],[119,120,8168,8269],[124,125,6308],[124,125,6308,8266],"Unterschiedliche Holzschutzanstriche bewahren das Material vor Witterung oder Feuer, während Beizverfahren zur farblichen Veredelung dienen. Trockene und flüssige Beizen unterscheiden sich in ihrer Wirkung auf die Holzoberfläche, wobei historische Quellen vertiefende Anleitungen zum Polieren und Färben bieten.",[],[],[],"das-furnieren-des-holzes",{"slug":8278,"lineageId":8278,"slugAliases":8280,"title":8281,"displayTitle":8281,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8282,"breadcrumbLabels":8283,"origin":137,"order":3023,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8284,"tocPath":8285,"summaryShort":8286,"wordCount":1416,"figureIds":8287,"plateIds":8288,"glossaryIds":8289,"prevSlug":8266,"nextSlug":4002},[],"g) Das Furnieren des Holzes",[124,125,6308,8278],[119,120,8168,8281],[124,125,6308],[124,125,6308,8278],"Furnierte Werkstücke verringern Verzug und erhöhen Haltbarkeit gegenüber Massivholz. Auswahl dekorativer Furniere und verzugsarmer Blindhölzer.",[],[],[],{"slug":4002,"lineageId":4002,"slugAliases":8291,"title":4003,"displayTitle":4003,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8292,"breadcrumbLabels":8293,"origin":137,"order":3039,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8294,"tocPath":8295,"summaryShort":8296,"wordCount":8297,"figureIds":8298,"plateIds":8299,"glossaryIds":8300,"thumbnailFigureId":3998,"prevSlug":8278,"nextSlug":4142},[],[124,125,6308,4002],[119,120,8168,4003],[124,125,6308],[124,125,6308,4002],"Durch fachgerechte Bearbeitung, strategische Trocknung und das Auslaugen von Saftbestandteilen lässt sich das Schwinden und Quellen von Holz minimieren. Die vorgestellten Methoden zur Lagerung, Stapelung und Vorbehandlung zeigen auf, wie die Formstabilität und Haltbarkeit des Werkstoffs dauerhaft gesichert werden.",1174,[3998,4017,4038,4054,4085,4069,4100,4122,4138,4162],[6311],[],{"slug":4142,"lineageId":4142,"slugAliases":8302,"title":4143,"displayTitle":4143,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8303,"breadcrumbLabels":8304,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":4002,"order":3059,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8305,"tocPath":8306,"summaryShort":8307,"wordCount":8308,"figureIds":8309,"plateIds":8310,"glossaryIds":8311,"thumbnailFigureId":4138,"prevSlug":4002,"nextSlug":8313},[],[124,125,6308,4002,4142],[119,120,8168,4003,4143],[124,125,6308],[124,125,6308,4002],"Chemische und thermische Verfahren bewahren Holz dauerhaft vor Fäulnis, Feuchtigkeit und Insektenfraß. Im Fokus stehen die chemische Funktionsweise, Wirksamkeit sowie Anwendung historischer Imprägnierungsmethoden mit Metallsalzen, Teerölen oder dem traditionellen Ankohlen.",1712,[4138],[6311],[8312],"karbolineum","hausschwamm-und-schutzmittel",{"slug":8313,"lineageId":8313,"slugAliases":8315,"title":8316,"displayTitle":8316,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8317,"breadcrumbLabels":8318,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":4002,"order":3079,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8319,"tocPath":8320,"summaryShort":8321,"wordCount":8322,"figureIds":8323,"plateIds":8324,"glossaryIds":8325,"prevSlug":4142,"nextSlug":8326},[],"Hausschwamm und Schutzmittel",[124,125,6308,4002,8313],[119,120,8168,4003,8316],[124,125,6308],[124,125,6308,4002],"Typische Schadbilder ermöglichen die schnelle Erkennung des gefährlichen Hausschwamms in feuchten Holzkonstruktionen. Neben den biologischen Wachstumsbedingungen sichern effektive Maßnahmen wie Belüftung sowie chemische Wirkstoffe – darunter Salizylsäure, Kochsalzmischungen und Antinonnin – die erfolgreiche Bekämpfung und Vorbeugung des zerstörerischen Pilzbefalls.",749,[],[],[7271],"mittel-gegen-holzverbrennen",{"slug":8326,"lineageId":8326,"slugAliases":8328,"title":8329,"displayTitle":8329,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8330,"breadcrumbLabels":8331,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":4002,"order":3099,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8332,"tocPath":8333,"summaryShort":8334,"wordCount":415,"figureIds":8335,"plateIds":8336,"glossaryIds":8337,"prevSlug":8313,"nextSlug":8338},[],"Mittel gegen das Verbrennen des Holzes",[124,125,6308,4002,8326],[119,120,8168,4003,8329],[124,125,6308],[124,125,6308,4002],"Holz besitzt eine natürliche Brandresistenz, die sich durch konstruktive Vorkehrungen, chemische Imprägnierungen und feuerfeste Anstriche maßgeblich steigern lässt. Historische Verfahren zur Brandsicherung und spezielle Rezepturen machen das Material zudem widerstandsfähig gegen Hitze, siedendes Wasser und Dampf.",[],[],[],"holzstoff",{"slug":8338,"lineageId":8338,"slugAliases":8340,"title":8341,"displayTitle":8341,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8342,"breadcrumbLabels":8343,"origin":137,"order":3117,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8344,"tocPath":8345,"summaryShort":8346,"wordCount":1567,"figureIds":8347,"plateIds":8348,"glossaryIds":8349,"prevSlug":8326,"nextSlug":8350},[],"i) Holzstoff",[124,125,6308,8338],[119,120,8168,8341],[124,125,6308],[124,125,6308,8338],"Holzstoff als Zellulosemasse für Papier und künstliches Holz. Mechanische und chemische Zerfaserungsverfahren im Überblick.",[],[],[],"holzwolle",{"slug":8350,"lineageId":8350,"slugAliases":8352,"title":8353,"displayTitle":8353,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8354,"breadcrumbLabels":8355,"origin":137,"order":3133,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8356,"tocPath":8357,"summaryShort":8358,"wordCount":344,"figureIds":8359,"plateIds":8360,"glossaryIds":8361,"prevSlug":8338,"nextSlug":8362},[],"k) Holzwolle",[124,125,6308,8350],[119,120,8168,8353],[124,125,6308],[124,125,6308,8350],"Feine Hobelspäne für Verpackung und Polsterung sowie patentierte Holzwolle-Baumaterialien. Verbindung antiseptischer Holzwolle mit Stuckmörtel.",[],[],[],"holzersatz-kuenstliches-holz",{"slug":8362,"lineageId":8362,"slugAliases":8364,"title":8365,"displayTitle":8365,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8366,"breadcrumbLabels":8367,"origin":137,"order":3150,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8368,"tocPath":8369,"summaryShort":8370,"wordCount":4377,"figureIds":8371,"plateIds":8372,"glossaryIds":8373,"prevSlug":8350,"nextSlug":8374},[],"l) Holzersatz, künstliches Holz",[124,125,6308,8362],[119,120,8168,8365],[124,125,6308],[124,125,6308,8362],"Innovative historische Verfahren ermöglichen die Herstellung von formstabilem Kunstholz aus Sägespänen sowie widerstandsfähigem Schichtholz. Der Leser erfährt, wie durch spezielle Press- und Dampftechniken wie Koptoxyl robuste, verzugsfreie Materialien für präzise Verzierungen und kostengünstige Intarsien entstehen.",[],[],[],"weitere-verwendung-des-holzes",{"slug":8374,"lineageId":8374,"slugAliases":8376,"title":8377,"displayTitle":8377,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8378,"breadcrumbLabels":8379,"origin":137,"order":3169,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8380,"tocPath":8381,"summaryShort":8382,"wordCount":4598,"figureIds":8383,"plateIds":8384,"glossaryIds":8385,"prevSlug":8362,"nextSlug":8386},[],"m) Weitere Verwendung des Holzes",[124,125,6308,8374],[119,120,8168,8377],[124,125,6308],[124,125,6308,8374],"Die moderne industrielle Verarbeitung von Holz und Zellulose ermöglicht die Herstellung vielfältiger neuer Materialien. Neben Papier entstehen so unter anderem künstliche Seide, Lederersatz, robuste Segeltücher und Gasrohre, die sich durch besondere Haltbarkeit und Wirtschaftlichkeit auszeichnen.",[],[],[],"die-metalle",{"slug":8386,"lineageId":8386,"slugAliases":8388,"title":8389,"displayTitle":8389,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":8390,"breadcrumbLabels":8391,"origin":137,"order":3186,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8392,"tocPath":8393,"summaryShort":8394,"wordCount":891,"figureIds":8395,"plateIds":8396,"glossaryIds":8397,"prevSlug":8374,"nextSlug":8398},[],"III. Die Metalle",[124,8386],[119,8389],[124],[124,8386],"Eine Einführung in die Baustoffkunde der metallischen Werkstoffe und ihrer Legierungen. Leser lernen die im historischen Bauwesen gebräuchlichen Metalle kennen, die als Grundlage für Konstruktionen und Bauteile dienen.",[],[],[7003],"das-eisen-als-baustoff",{"slug":8398,"lineageId":8398,"slugAliases":8400,"title":8401,"displayTitle":8401,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":8402,"breadcrumbLabels":8403,"origin":137,"order":3203,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8404,"tocPath":8405,"summaryShort":8406,"wordCount":717,"figureIds":8407,"plateIds":8408,"glossaryIds":8409,"prevSlug":8386,"nextSlug":8412},[],"1. Das Eisen als Baustoff",[124,8386,8398],[119,8389,8401],[124,8386],[124,8386,8398],"Die historische Entwicklung und materialtechnischen Eigenschaften von Eisen prägen den modernen Hochbau. Vermittelt werden Grundlagen der Gewinnung sowie die bauliche Anwendung von Gusseisen, Schmiedeeisen und Stahl bei Trägern, Säulen und Deckenkonstruktionen unter Berücksichtigung des Brandschutzes.",[],[],[7003,7167,8410,8411,6538],"flusseisen","schweisseisen","gusseisen-und-schmiedeeisen",{"slug":8412,"lineageId":8412,"slugAliases":8414,"title":8415,"displayTitle":8415,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8416,"breadcrumbLabels":8417,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8398,"order":3222,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8418,"tocPath":8419,"summaryShort":8420,"wordCount":8421,"figureIds":8422,"plateIds":8423,"glossaryIds":8424,"prevSlug":8398,"nextSlug":8425},[],"Gusseisen und schmiedbares Eisen",[124,8386,8398,8412],[119,8389,8401,8415],[124,8386],[124,8386,8398],"Die Unterscheidung zwischen druckfestem Gusseisen und verformbarem, schmiedbarem Eisen basiert auf deren Kohlenstoffgehalt. Dieser bestimmt maßgeblich Eigenschaften wie Festigkeit, Schweiß- sowie Härtbarkeit und entscheidet über die jeweilige konstruktive Eignung von Schmiedeeisen und Stahl.",1507,[],[],[7003,7167,6538],"eisen-herstellung-schmiedeeisen",{"slug":8425,"lineageId":8425,"slugAliases":8427,"title":8428,"displayTitle":8428,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8429,"breadcrumbLabels":8430,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8398,"order":3239,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8431,"tocPath":8432,"summaryShort":8433,"wordCount":2244,"figureIds":8434,"plateIds":8435,"glossaryIds":8436,"prevSlug":8412,"nextSlug":8440},[],"Herstellung des schmiedbaren Eisens",[124,8386,8398,8425],[119,8389,8401,8428],[124,8386],[124,8386,8398],"Die Gewinnung von schmiedbarem Eisen und Stahl basiert auf der gezielten Entkohlung von Roheisen. Dabei wird zwischen Schweiß- und Flusseisen unterschieden, deren Herstellung auf historischen Schlüsselverfahren wie dem Puddeln sowie dem Bessemer- und dem Siemens-Martin-Prozess beruht.",[],[],[8411,8410,7167,6538,8437,8438,8439],"bessemer-verfahren","puddelverfahren","siemens-martin-verfahren","eisen-verarbeitung-handelswaren",{"slug":8440,"lineageId":8440,"slugAliases":8442,"title":8443,"displayTitle":8443,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8444,"breadcrumbLabels":8445,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8398,"order":3258,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8446,"tocPath":8447,"summaryShort":8448,"wordCount":2163,"figureIds":8449,"plateIds":8450,"glossaryIds":8451,"prevSlug":8425,"nextSlug":8452},[],"Verarbeitung zu Handelswaren",[124,8386,8398,8440],[119,8389,8401,8443],[124,8386],[124,8386,8398],"Die Verarbeitung von Walzeisen umfasst vielfältige Profilformen wie Stab-, Band- und Flacheisen für das Bauwesen. Dazu gehören die ab 1879 eingeführten deutschen Normalprofile sowie tragfähige Formbleche und Buckelplatten für Brückenbeläge.",[],[],[],"eisenblech",{"slug":8452,"lineageId":8452,"slugAliases":8454,"title":4178,"displayTitle":4178,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8455,"breadcrumbLabels":8456,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8398,"order":3276,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8457,"tocPath":8458,"summaryShort":8459,"wordCount":4650,"figureIds":8460,"plateIds":8461,"glossaryIds":8462,"prevSlug":8440,"nextSlug":4166},[],[124,8386,8398,8452],[119,8389,8401,4178],[124,8386],[124,8386,8398],"Dargestellt werden Herstellung, Klassifizierung und Verwendung von Eisenblechen wie Schwarz- und Weißblech. Die Übersicht vermittelt wichtige Qualitätskriterien bezüglich Oberfläche, Zugfestigkeit und Toleranzen sowie die spezifischen Gewichtswerte von Schweiß- und Flusseisen.",[],[],[8411,8410],{"slug":4166,"lineageId":4166,"slugAliases":8464,"title":4167,"displayTitle":4167,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8465,"breadcrumbLabels":8466,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8398,"order":3294,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8467,"tocPath":8468,"summaryShort":8469,"wordCount":5549,"figureIds":8470,"plateIds":8471,"glossaryIds":8472,"thumbnailFigureId":4162,"prevSlug":8452,"nextSlug":4188},[],[124,8386,8398,4166],[119,8389,8401,4167],[124,8386],[124,8386,8398],"Die Fertigung und Eigenschaften von Eisendrähten sowie deren Verarbeitung zu tragfähigen Förderseilen für den Bergbau stehen im Fokus. Ergänzend werden die verschiedenen Herstellungstechniken, Formen und Verwendungszwecke von geschmiedeten sowie aus Draht gefertigten Nägeln systematisch erläutert.",[4162],[6311],[6538,7167,7003],{"slug":4188,"lineageId":4188,"slugAliases":8474,"title":4189,"displayTitle":4189,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8475,"breadcrumbLabels":8476,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8398,"order":3315,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8477,"tocPath":8478,"summaryShort":8479,"wordCount":8480,"figureIds":8481,"plateIds":8482,"glossaryIds":8483,"thumbnailFigureId":4185,"prevSlug":4166,"nextSlug":4371},[],[124,8386,8398,4188],[119,8389,8401,4189],[124,8386],[124,8386,8398],"Ungeschütztes Eisen verliert bei Hitze rasch an Tragfähigkeit und wird durch Kalk oder Gips stark beschädigt. Schutzumhüllungen und Zement beugen diesen Gefahren vor, während das leichte, hochtragfähige Trägerwellblech als feuerfeste Alternative für Decken- und Dachkonstruktionen dient.",1242,[4185,4205,4226,4240,4351,4271,4303,4318],[6327],[7003,8484,6743],"traegerwellblech",{"slug":4371,"lineageId":4371,"slugAliases":8486,"title":4372,"displayTitle":4372,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8487,"breadcrumbLabels":8488,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8398,"order":3334,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8489,"tocPath":8490,"summaryShort":8491,"wordCount":8492,"figureIds":8493,"plateIds":8494,"glossaryIds":8495,"thumbnailFigureId":4368,"prevSlug":4188,"nextSlug":8498},[],[124,8386,8398,4371],[119,8389,8401,4372],[124,8386],[124,8386,8398],"Die historische Dacheindeckung mit verschiedenen Eisenblechen und patentierten Systemen erfordert spezifische Techniken zum Rostschutz und zur regendichten Montage. Zudem wird die zunehmende Bedeutung von guss- und schmiedeeisernen Rohren für die Hausentwässerung und Wasserzuleitung aufgezeigt.",1973,[4368,4386,4403,4419,4442,4462,4480,4502,4524,4544,4562,4624,4643],[6327,6343],[7284,7003,8496,6538,8497,7167],"bower-barff-prozess","streckmetall","kupfer",{"slug":8498,"lineageId":8498,"slugAliases":8500,"title":8501,"displayTitle":8501,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":8502,"breadcrumbLabels":8503,"origin":137,"order":2916,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8504,"tocPath":8505,"summaryShort":8506,"wordCount":4860,"figureIds":8507,"plateIds":8508,"glossaryIds":8509,"prevSlug":4371,"nextSlug":8510},[],"2. Kupfer",[124,8386,8498],[119,8389,8501],[124,8386],[124,8386,8498],"Neben physikalischen Eigenschaften wie Dehnbarkeit, hoher Leitfähigkeit und schützender Patinabildung bietet Kupfer vielseitige praktische Anwendungen. Dazu gehören verschiedene Blechstärken für den Kesselbau sowie der historische Einsatz als langlebiges Material für Dachdeckungen.",[],[],[7167],"zink",{"slug":8510,"lineageId":8510,"slugAliases":8512,"title":8513,"displayTitle":8513,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":8514,"breadcrumbLabels":8515,"origin":137,"order":3369,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8516,"tocPath":8517,"summaryShort":8518,"wordCount":8519,"figureIds":8520,"plateIds":8521,"glossaryIds":8522,"prevSlug":8498,"nextSlug":8523},[],"3. Zink",[124,8386,8510],[119,8389,8513],[124,8386],[124,8386,8510],"Aufgrund seiner Witterungsbeständigkeit und temperaturabhängigen Verformbarkeit eignet sich Zink ideal für Bedachungen, Rinnen und Bleche. Neben physikalischen Eigenschaften und Handelsformen stehen wichtige Schutzmaßnahmen im Fokus, um das Metall vor korrosiven Einflüssen durch feuchtes Mauerwerk, Putz oder Ruß zu schützen.",529,[],[],[],"blei",{"slug":8523,"lineageId":8523,"slugAliases":8525,"title":8526,"displayTitle":8526,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":8527,"breadcrumbLabels":8528,"origin":137,"order":2079,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8529,"tocPath":8530,"summaryShort":8531,"wordCount":896,"figureIds":8532,"plateIds":8533,"glossaryIds":8534,"prevSlug":8510,"nextSlug":8535},[],"4. Blei",[124,8386,8523],[119,8389,8526],[124,8386],[124,8386,8523],"Blei dient im Bauwesen vor allem der Bauwerksabdichtung, Dachdeckung und Bleiverglasung. Wichtige Faktoren für die Baupraxis sind seine physikalischen Eigenschaften, die chemische Wechselwirkung mit Wasser sowie Schutzmaßnahmen gegen Korrosion und Zerstörung bei der Verlegung.",[],[],[],"zinn",{"slug":8535,"lineageId":8535,"slugAliases":8537,"title":8538,"displayTitle":8538,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":8539,"breadcrumbLabels":8540,"origin":137,"order":3398,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8541,"tocPath":8542,"summaryShort":8543,"wordCount":3551,"figureIds":8544,"plateIds":8545,"glossaryIds":8546,"prevSlug":8523,"nextSlug":8547},[],"5. Zinn",[124,8386,8535],[119,8389,8538],[124,8386],[124,8386,8535],"Die Charakterisierung verschiedener Zinnsorten und ihrer physikalischen Eigenschaften zeigt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des weichen Metalls. Die Anwendungsbereiche reichen vom Metallguss und der Rohrherstellung über die Oberflächenverzinnung bis hin zum Einsatz von Stanniol als Feuchtigkeitsschutz im Mauerwerk.",[],[],[],"aluminium",{"slug":8547,"lineageId":8547,"slugAliases":8549,"title":8550,"displayTitle":8550,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":8551,"breadcrumbLabels":8552,"origin":137,"order":3413,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8553,"tocPath":8554,"summaryShort":8555,"wordCount":1969,"figureIds":8556,"plateIds":8557,"glossaryIds":8558,"prevSlug":8535,"nextSlug":8559},[],"6. Aluminium",[124,8386,8547],[119,8389,8550],[124,8386],[124,8386,8547],"Leichtes Aluminium für Bleche, Rohre, Schiffbau und Gebrauchsgegenstände. Auch dünn gewalzte Tapeten mit reliefartiger Verzierung.",[],[],[],"nickel",{"slug":8559,"lineageId":8559,"slugAliases":8561,"title":8562,"displayTitle":8562,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":8563,"breadcrumbLabels":8564,"origin":137,"order":3429,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8565,"tocPath":8566,"summaryShort":8567,"wordCount":1034,"figureIds":8568,"plateIds":8569,"glossaryIds":8570,"prevSlug":8547,"nextSlug":8571},[],"7. Nickel",[124,8386,8559],[119,8389,8562],[124,8386],[124,8386,8559],"Seltenes, teures Metall mit begrenzter Bedeutung im Bauwesen. Haupteinsatz beim Vernickeln von Eisen und Stahl sowie für Kochgeschirr und Draht.",[],[],[6538],"metalllegierungen",{"slug":8571,"lineageId":8571,"slugAliases":8573,"title":8574,"displayTitle":8574,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":8575,"breadcrumbLabels":8576,"origin":137,"order":3444,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8577,"tocPath":8578,"summaryShort":8579,"wordCount":845,"figureIds":8580,"plateIds":8581,"glossaryIds":8582,"prevSlug":8559,"nextSlug":8583},[],"8. Metalllegierungen",[124,8386,8571],[119,8389,8574],[124,8386],[124,8386,8571],"Legierungen verändern Metalleigenschaften schon durch geringe Zusätze. Portraits zu Messing, Bronze, Neusilber, Nickelaluminium und Thermit.",[],[],[],"legierungen-von-kupfer-und-zink",{"slug":8583,"lineageId":8583,"slugAliases":8585,"title":8586,"displayTitle":8586,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8587,"breadcrumbLabels":8588,"origin":137,"order":3466,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8589,"tocPath":8590,"summaryShort":8591,"wordCount":3895,"figureIds":8592,"plateIds":8593,"glossaryIds":8594,"prevSlug":8571,"nextSlug":8595},[],"a) Legierungen von Kupfer und Zink",[124,8386,8571,8583],[119,8389,8574,8586],[124,8386,8571],[124,8386,8571,8583],"Unterschiedliche Mischungsverhältnisse von Kupfer und Zink erzeugen vielseitige Werkstoffe wie Messing, Tombak und Deltametall. Diese unterscheiden sich in ihren mechanischen Eigenschaften und eignen sich je nach Zusammensetzung für den Kunstguss, die Blechherstellung oder den anspruchsvollen Maschinen- und Schiffbau.",[],[],[],"legierungen-von-kupfer-und-zinn-sowie-von-kupfer-zinn-und-zink",{"slug":8595,"lineageId":8595,"slugAliases":8597,"title":8598,"displayTitle":8598,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8599,"breadcrumbLabels":8600,"origin":137,"order":3490,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8601,"tocPath":8602,"summaryShort":8603,"wordCount":8604,"figureIds":8605,"plateIds":8606,"glossaryIds":8607,"prevSlug":8583,"nextSlug":8608},[],"b) Legierungen von Kupfer und Zinn, sowie von Kupfer, Zinn und Zink",[124,8386,8571,8595],[119,8389,8574,8598],[124,8386,8571],[124,8386,8571,8595],"Die Zusammensetzung und Eigenschaften verschiedener Bronzelegierungen sowie Lagermetalle bestimmen deren Eignung für Glocken, Münzen oder Maschinen. Im Bauwesen sichert die Verwendung von korrosionsfreien Bronze- und Messingdübeln bei Natursteinarbeiten die Dauerhaftigkeit des Mauerwerks gegen zerstörerische Rostsprengung.",449,[],[],[],"legierungen-von-kupfer-zink-und-nickel",{"slug":8608,"lineageId":8608,"slugAliases":8610,"title":8611,"displayTitle":8611,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8612,"breadcrumbLabels":8613,"origin":137,"order":3514,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8614,"tocPath":8615,"summaryShort":8616,"wordCount":379,"figureIds":8617,"plateIds":8618,"glossaryIds":8619,"prevSlug":8595,"nextSlug":8620},[],"c) Legierungen von Kupfer, Zink und Nickel",[124,8386,8571,8608],[119,8389,8574,8611],[124,8386,8571],[124,8386,8571,8608],"Kupfer-Zink-Nickel-Legierungen als Neusilber-Sorten Alfenid und Alpakka. Überblick über die wichtigsten Handelsbezeichnungen.",[],[],[],"nickelaluminium",{"slug":8620,"lineageId":8620,"slugAliases":8622,"title":8623,"displayTitle":8623,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8624,"breadcrumbLabels":8625,"origin":137,"order":2226,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8626,"tocPath":8627,"summaryShort":8628,"wordCount":5931,"figureIds":8629,"plateIds":8630,"glossaryIds":8631,"prevSlug":8608,"nextSlug":4191},[],"d) Nickelaluminium",[124,8386,8571,8620],[119,8389,8574,8623],[124,8386,8571],[124,8386,8571,8620],"Innovative Herstellungsverfahren überwinden die Hürden beim Schmelzen und Plattieren von Aluminium mit Nickel, Kupfer oder Eisen. Die resultierenden Werkstoffe wie Minckin und Wachwitzmetall bieten enorme Widerstandsfähigkeit für den Glockenguss, den Schiffbau und unterirdische Leitungen.",[],[],[],{"slug":4191,"lineageId":4191,"slugAliases":8633,"title":4192,"displayTitle":4192,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8634,"breadcrumbLabels":8635,"origin":137,"order":3551,"parentChapterSlug":124,"groupPath":8636,"tocPath":8637,"summaryShort":8638,"wordCount":548,"figureIds":8639,"plateIds":8640,"glossaryIds":8641,"thumbnailFigureId":4185,"prevSlug":8620,"nextSlug":6460},[],[124,8386,8571,4191],[119,8389,8574,4192],[124,8386,8571],[124,8386,8571,4191],"Thermitmischung aus Aluminiumpulver und Eisenoxid zum Schmelzen von Metallen. Kurzportrait des Verfahrens und seiner Bezugsquelle.",[4185,4205,4226,4240,4256,4271,4287,4303,4318,4336,4351,4368,4386,4403,4419,4442,4462,4480,4502,4524,4544,4562,4578,4592,4610,4624,4643],[],[],{"slug":6460,"lineageId":6460,"slugAliases":8643,"title":6462,"displayTitle":6462,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":8644,"breadcrumbLabels":8645,"origin":137,"order":3571,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8647,"tocPath":8648,"summaryShort":8649,"wordCount":303,"figureIds":8650,"plateIds":8651,"glossaryIds":8652,"prevSlug":4191,"nextSlug":5974},[],[4222,6460],[8646,6462],"Zweiter Teil. Die Verbindungsstoffe.",[4222],[4222,6460],"Verbindungsstoffe vereinigen Baustoffe durch Adhäsion oder chemische Reaktion. Einordnung von Mörtel, Asphalt und Kitt im Bauwesen.",[],[],[6471,8653,8654],"moertel","asphalt",{"slug":5974,"lineageId":5974,"slugAliases":8656,"title":8657,"displayTitle":8657,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":8658,"breadcrumbLabels":8659,"origin":137,"order":3593,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8660,"tocPath":8661,"summaryShort":8662,"wordCount":5781,"figureIds":8663,"plateIds":8664,"glossaryIds":8665,"prevSlug":6460,"nextSlug":8666},[],"I. Die Mörtel",[4222,5974],[8646,8657],[4222],[4222,5974],"Neben ihrer Funktion als Bindemittel und Wandputz im Steinbau werden Mörtel nach ihrer Erhärtung charakterisiert. Die Systematik unterscheidet mechanische von chemischen Bindemitteln sowie Luftmörtel von wasserbeständigen, hydraulischen Mörteln.",[],[],[8653,6471,8654,6472,6473],"die-luftmoertel",{"slug":8666,"lineageId":8666,"slugAliases":8668,"title":8669,"displayTitle":8669,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":8670,"breadcrumbLabels":8671,"origin":137,"order":3615,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8672,"tocPath":8673,"summaryShort":8674,"wordCount":2523,"figureIds":8675,"plateIds":8676,"glossaryIds":8677,"prevSlug":5974,"nextSlug":8680},[],"A. Die Luftmörtel",[4222,5974,8666],[8646,8657,8669],[4222,5974],[4222,5974,8666],"Die klassischen, an der Luft erhärtenden Mörtelsorten gliedern sich nach ihren Bindemitteln. Die Systematik unterscheidet dabei grundlegend zwischen den traditionellen Baustoffen Lehm-, Kalk- und Gipsmörtel.",[],[],[8678,8679,8653],"lehmmoertel","kalkmoertel","der-lehmmoertel",{"slug":8680,"lineageId":8680,"slugAliases":8682,"title":8683,"displayTitle":8683,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8684,"breadcrumbLabels":8685,"origin":137,"order":1927,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8686,"tocPath":8687,"summaryShort":8688,"wordCount":2301,"figureIds":8689,"plateIds":8690,"glossaryIds":8691,"prevSlug":8666,"nextSlug":8679},[],"a) Der Lehmmörtel",[4222,5974,8666,8680],[8646,8657,8669,8683],[4222,5974,8666],[4222,5974,8666,8680],"Der Einsatz von Lehmmörtel erstreckt sich von feuerfesten Ofenmauern über widerstandsfähige Estrichböden bis zum Stampflehmbau. Vermittelt werden materialkundliche Eigenschaften, konstruktive Schutzmaßnahmen gegen Feuchtigkeit sowie die Verwendung von Sonderformen wie Sparkalk und Lehmsirupmörtel.",[],[],[8678,8692,8693,8654],"sparkalk","lehmpis",{"slug":8679,"lineageId":8679,"slugAliases":8695,"title":8696,"displayTitle":8696,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8697,"breadcrumbLabels":8698,"origin":137,"order":3646,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8699,"tocPath":8700,"summaryShort":8701,"wordCount":8702,"figureIds":8703,"plateIds":8704,"glossaryIds":8705,"prevSlug":8680,"nextSlug":8707},[],"b) Kalkmörtel",[4222,5974,8666,8679],[8646,8657,8669,8696],[4222,5974,8666],[4222,5974,8666,8679],"Kalkmörtel erfordert neben Kalkbrei die Zugabe von Sand, um Rissbildung zu verhindern und die nötige Porosität beim Abbinden zu sichern. Das richtige Mischungsverhältnis richtet sich nach den Hohlräumen im Sand, die vollständig mit Kalk gefüllt sein müssen.",482,[],[],[8706,8653],"sumpfkalk","mischungsverhaeltnisse-fuer-kalkmoertel",{"slug":8707,"lineageId":8707,"slugAliases":8709,"title":8710,"displayTitle":8710,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8711,"breadcrumbLabels":8712,"origin":137,"order":3661,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8713,"tocPath":8714,"summaryShort":8715,"wordCount":5629,"figureIds":8716,"plateIds":8717,"glossaryIds":8718,"prevSlug":8679,"nextSlug":4667},[],"Mischungsverhältnisse für Kalkmörtel",[4222,5974,8666,8679,8707],[8646,8657,8669,8696,8710],[4222,5974,8666,8679],[4222,5974,8666,8679,8707],"Die Zusammensetzung von Kalkmörtel bestimmt die Erhärtung und spätere Standfestigkeit des Mauerwerks. Dazu gehören die optimalen Mischungsverhältnisse mit Sand, die Unterscheidung von fetten und mageren Kalken sowie die geologische Herkunft der Rohstoffe für Luftmörtel.",[],[],[8706,8653,8719],"magerer-kalk",{"slug":4667,"lineageId":4667,"slugAliases":8721,"title":4668,"displayTitle":4668,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8722,"breadcrumbLabels":8723,"origin":137,"order":3682,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8724,"tocPath":8725,"summaryShort":8726,"wordCount":8727,"figureIds":8728,"plateIds":8729,"glossaryIds":8730,"thumbnailFigureId":4663,"prevSlug":8707,"nextSlug":6357},[],[4222,5974,8666,8679,4667],[8646,8657,8669,8696,4668],[4222,5974,8666,8679],[4222,5974,8666,8679,4667],"Beim Brennen von Kalkstein entsteht durch den Entzug von Kohlensäure reaktionsfähiger Kalk. Die Einteilung in löschbare Sorten wie Fettkalk und hydraulischen Kalk sowie unlöschbare Bindemittel wie Zement zeigt deren jeweilige Eignung und Erhärtungsverhalten für die Mörtelherstellung.",564,[4663,4685,4703,4720,4737,4758,4773,4788],[6360],[8731,8653,8719,8732,8733,8734],"fettkalk","puzzolanerde","santorinerde","trass",{"slug":6357,"lineageId":6357,"slugAliases":8736,"title":4682,"displayTitle":4682,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8737,"breadcrumbLabels":8738,"origin":137,"order":3702,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8739,"tocPath":8740,"summaryShort":8741,"wordCount":5983,"figureIds":8742,"plateIds":8743,"glossaryIds":8744,"prevSlug":4667,"nextSlug":4670},[],[4222,5974,8666,8679,6357],[8646,8657,8669,8696,4682],[4222,5974,8666,8679],[4222,5974,8666,8679,6357],"Das Brennen von Kalkstein erfordert die gezielte Vorbereitung des Materials und eine genaue Temperaturführung. Erläutert werden die Konstruktion und Funktionsweise historischer Brennöfen im unterbrochenen und kontinuierlichen Betrieb sowie deren Unterschiede in Bezug auf Brennstoffeffizienz und Materialqualität.",[],[],[],{"slug":4670,"lineageId":4670,"slugAliases":8746,"title":4671,"displayTitle":4671,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":8747,"breadcrumbLabels":8748,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":6357,"order":675,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8749,"tocPath":8750,"summaryShort":8751,"wordCount":3429,"figureIds":8752,"plateIds":8753,"glossaryIds":8754,"thumbnailFigureId":4663,"prevSlug":6357,"nextSlug":4742},[],[4222,5974,8666,8679,6357,4670],[8646,8657,8669,8696,4682,4671],[4222,5974,8666,8679],[4222,5974,8666,8679,6357],"Der intermittierende Betrieb von Schachtöfen erfordert den gezielten Aufbau eines Steingewölbes über dem Feuerraum für Holz oder Kohle. Die Praxis zeigt, wie Kalksteine luftdurchlässig aufgeschichtet, befeuert und nach dem Brand durch die Schüröffnung entnommen werden.",[4663,4685,4703,4720],[6360],[],{"slug":4742,"lineageId":4742,"slugAliases":8756,"title":4743,"displayTitle":4743,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":8757,"breadcrumbLabels":8758,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":6357,"order":3735,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8759,"tocPath":8760,"summaryShort":8761,"wordCount":3807,"figureIds":8762,"plateIds":8763,"glossaryIds":8764,"thumbnailFigureId":4737,"prevSlug":4670,"nextSlug":8765},[],[4222,5974,8666,8679,6357,4742],[8646,8657,8669,8696,4682,4743],[4222,5974,8666,8679],[4222,5974,8666,8679,6357],"Der kontinuierliche Betrieb von Kalk- und Zementöfen steigert die Wirtschaftlichkeit durch ununterbrochene Beschickung. Je nach Ofentyp – mit direktem Brennstoffkontakt oder separaten Feuerräumen wie dem Etagenofen – variieren die Reinheit des Endprodukts sowie die bauliche Komplexität der Anlagen.",[4737,4758,4773,4788],[6360],[],"brennoefen-fuer-zement",{"slug":8765,"lineageId":8765,"slugAliases":8767,"title":8768,"displayTitle":8768,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":8769,"breadcrumbLabels":8770,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":6357,"order":3755,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8771,"tocPath":8772,"summaryShort":8773,"wordCount":1659,"figureIds":8774,"plateIds":8775,"glossaryIds":8776,"prevSlug":4742,"nextSlug":5884},[],"Brennen von Zement",[4222,5974,8666,8679,6357,8765],[8646,8657,8669,8696,4682,8768],[4222,5974,8666,8679],[4222,5974,8666,8679,6357],"Das Löschen von Branntkalk mit weichem Wasser führt zu einer Volumenvergrößerung, dem Gedeihen. Die anschließende Einsumpfung und das Abdecken des Kalkbreis mit Sand schützen das Bindemittel vor frühzeitiger Karbonatisierung und sichern die Materialqualität.",[],[],[8706],{"slug":5884,"lineageId":5884,"slugAliases":8778,"title":8779,"displayTitle":8779,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8780,"breadcrumbLabels":8781,"origin":137,"order":3780,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8782,"tocPath":8783,"summaryShort":8784,"wordCount":2790,"figureIds":8785,"plateIds":8786,"glossaryIds":8787,"prevSlug":8765,"nextSlug":8789},[],"Das Löschen des gebrannten Kalkes",[4222,5974,8666,8679,5884],[8646,8657,8669,8696,8779],[4222,5974,8666,8679],[4222,5974,8666,8679,5884],"Das fachgerechte Löschen von gebranntem Kalk durch Nass- oder Trockenverfahren entscheidet über die Qualität des Mörtels. Essentiell sind dabei das richtige Mischungsverhältnis, eine geringe Wasserhärte sowie die korrekte Lagerung und Handhabung des empfindlichen Baustoffs.",[],[],[8706,8653,8788],"trockenloeschen","die-zubereitung-des-moertels",{"slug":8789,"lineageId":8789,"slugAliases":8791,"title":8792,"displayTitle":8792,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8793,"breadcrumbLabels":8794,"origin":137,"order":3800,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8795,"tocPath":8796,"summaryShort":8797,"wordCount":8798,"figureIds":8799,"plateIds":8800,"glossaryIds":8801,"prevSlug":5884,"nextSlug":8802},[],"Die Zubereitung des Mörtels",[4222,5974,8666,8679,8789],[8646,8657,8669,8696,8792],[4222,5974,8666,8679],[4222,5974,8666,8679,8789],"Die Qualität von Kalkmörtel hängt entscheidend vom optimalen Mischungsverhältnis zwischen ausreichend gelagertem Kalk und scharfkantigem Sand ab. Leser erfahren, wie die richtige Konsistenz erzielt, Rissbildung vermieden und Putz in mehreren Schichten dauerhaft haltbar aufgetragen wird.",523,[],[],[8653],"die-erhaertung-des-kalkmoertels",{"slug":8802,"lineageId":8802,"slugAliases":8804,"title":8805,"displayTitle":8805,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8806,"breadcrumbLabels":8807,"origin":137,"order":1325,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8808,"tocPath":8809,"summaryShort":8810,"wordCount":2896,"figureIds":8811,"plateIds":8812,"glossaryIds":8813,"prevSlug":8789,"nextSlug":4808},[],"Die Erhärtung des Kalkmörtels",[4222,5974,8666,8679,8802],[8646,8657,8669,8696,8805],[4222,5974,8666,8679],[4222,5974,8666,8679,8802],"Die späte Zugabe von ungelöschtem Kalk beschleunigt die Erhärtung von Mörtel für Luft- und Wasserkonstruktionen erheblich. Für dauerhafte Festigkeit im Außenbereich schützt der Verzicht auf Gips vor Treiben, während die Zugabe von Zement die Materialeigenschaften zusätzlich verbessert.",[],[],[8653],{"slug":4808,"lineageId":4808,"slugAliases":8815,"title":4809,"displayTitle":4809,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8816,"breadcrumbLabels":8817,"origin":137,"order":3836,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8818,"tocPath":8819,"summaryShort":8820,"wordCount":8821,"figureIds":8822,"plateIds":8823,"glossaryIds":8824,"thumbnailFigureId":4805,"prevSlug":8802,"nextSlug":8825},[],[4222,5974,8666,8679,4808],[8646,8657,8669,8696,4809],[4222,5974,8666,8679],[4222,5974,8666,8679,4808],"Verschiedene Bautypen von Mörtel- und Betonmischmaschinen mit Zinken-, Quetsch- oder Messerwerken revolutionierten das Bauwesen. Vorgestellt werden Funktionsweisen von Trichter-, Trog- und Kippmaschinen, die durch gleichmäßige Mischung, hohe Arbeitsgeschwindigkeit und rationellen Betrieb die Effizienz auf Baustellen steigerten.",1134,[4805,4823,4841,4854,4870,4883,4896,4915,4935,4951,4966,4985,4999],[6377],[8653],"wirkung-von-eisen-im-moertel",{"slug":8825,"lineageId":8825,"slugAliases":8827,"title":8828,"displayTitle":8828,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8829,"breadcrumbLabels":8830,"origin":137,"order":3852,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8831,"tocPath":8832,"summaryShort":8833,"wordCount":1369,"figureIds":8834,"plateIds":8835,"glossaryIds":8836,"prevSlug":4808,"nextSlug":8837},[],"Wirkung von Eisen im Mörtel",[4222,5974,8666,8679,8825],[8646,8657,8669,8696,8828],[4222,5974,8666,8679],[4222,5974,8666,8679,8825],"Oxidiertes Eisen im Mörtelsand beeinträchtigt die Haltbarkeit kaum, verursacht aber Streifenbildung an Ziegelflächen.",[],[],[8653],"mauerfrass",{"slug":8837,"lineageId":8837,"slugAliases":8839,"title":8840,"displayTitle":8840,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8841,"breadcrumbLabels":8842,"origin":137,"order":3869,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8843,"tocPath":8844,"summaryShort":8845,"wordCount":1416,"figureIds":8846,"plateIds":8847,"glossaryIds":8848,"prevSlug":8825,"nextSlug":8849},[],"Mauerfrass",[4222,5974,8666,8679,8837],[8646,8657,8669,8696,8840],[4222,5974,8666,8679],[4222,5974,8666,8679,8837],"Chemische Reaktionen zwischen Kalkmörtel und salzhaltiger Erde oder stickstoffhaltigen Abfällen. Ursachen und Folgen von Mauerfraß im Mauerwerk.",[],[],[],"verpackung-und-aufbewahren-des-kalkes",{"slug":8849,"lineageId":8849,"slugAliases":8851,"title":8852,"displayTitle":8852,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8853,"breadcrumbLabels":8854,"origin":137,"order":3885,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8855,"tocPath":8856,"summaryShort":8857,"wordCount":152,"figureIds":8858,"plateIds":8859,"glossaryIds":8860,"prevSlug":8837,"nextSlug":8861},[],"Verpackung und Aufbewahren des Kalkes",[4222,5974,8666,8679,8849],[8646,8657,8669,8696,8852],[4222,5974,8666,8679],[4222,5974,8666,8679,8849],"Schutz von gebranntem Kalk vor Feuchtigkeit und Luft bei Lagerung und Transport. Bewährte Verpackungsmethoden für die Werterhaltung.",[],[],[],"weitere-verwendungen-des-gebrannten-kalkes",{"slug":8861,"lineageId":8861,"slugAliases":8863,"title":8864,"displayTitle":8864,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8865,"breadcrumbLabels":8866,"origin":137,"order":1271,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8867,"tocPath":8868,"summaryShort":8869,"wordCount":2078,"figureIds":8870,"plateIds":8871,"glossaryIds":8872,"prevSlug":8849,"nextSlug":8873},[],"Weitere Verwendungen des gebrannten Kalkes",[4222,5974,8666,8679,8861],[8646,8657,8669,8696,8864],[4222,5974,8666,8679],[4222,5974,8666,8679,8861],"Der Einsatz von gebranntem Kalk erstreckt sich auf spezialisierte Rezepturen für wetterfeste Putze, elastischen Haarmörtel und massiven Stampfkalk. Deren fachgerechte Mischung und Verarbeitung ermöglicht sowohl dauerhafte Konstruktionen als auch edle, glänzende Oberflächengestaltungen wie Marmorstuck und Badigeon.",[],[],[8653],"gipsmoertel",{"slug":8873,"lineageId":8873,"slugAliases":8875,"title":8876,"displayTitle":8876,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":8877,"breadcrumbLabels":8878,"origin":137,"order":2121,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8879,"tocPath":8880,"summaryShort":8881,"wordCount":3023,"figureIds":8882,"plateIds":8883,"glossaryIds":8884,"prevSlug":8861,"nextSlug":8885},[],"c) Gipsmörtel",[4222,5974,8666,8873],[8646,8657,8669,8876],[4222,5974,8666],[4222,5974,8666,8873],"Gipsmörtel zeichnet sich durch schnelle Erhärtung aus und eignet sich ideal für den historischen Innenausbau. Die materialtechnischen Eigenschaften bestimmen dabei den fachgerechten Einsatz des Bindemittels für dekorative Stuck- und Putzarbeiten.",[],[],[],"allgemeines-2",{"slug":8885,"lineageId":8885,"slugAliases":8887,"title":185,"displayTitle":185,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8888,"breadcrumbLabels":8889,"origin":137,"order":3947,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8890,"tocPath":8891,"summaryShort":8892,"wordCount":5743,"figureIds":8893,"plateIds":8894,"glossaryIds":8895,"prevSlug":8873,"nextSlug":8896},[],[4222,5974,8666,8873,184],[8646,8657,8669,8876,185],[4222,5974,8666,8873],[4222,5974,8666,8873,184],"Der geschichtliche Einsatz und die Vorkommen von Gipsmörtel bilden die Basis für die fachgerechte Verarbeitung des Bindemittels. Gezielte Verfahren wie Druck, Dampf und Imprägnierung verbessern die Festigkeit sowie die Widerstandsfähigkeit von Gipserzeugnissen gegen Wasser und Feuer entscheidend.",[],[],[8653],"eigenschaften-des-gipses",{"slug":8896,"lineageId":8896,"slugAliases":8898,"title":8899,"displayTitle":8899,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8900,"breadcrumbLabels":8901,"origin":137,"order":2278,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8902,"tocPath":8903,"summaryShort":8904,"wordCount":459,"figureIds":8905,"plateIds":8906,"glossaryIds":8907,"prevSlug":8885,"nextSlug":5017},[],"Eigenschaften des Gipses",[4222,5974,8666,8873,8896],[8646,8657,8669,8876,8899],[4222,5974,8666,8873],[4222,5974,8666,8873,8896],"Je nach Brenntemperatur entsteht schnell härtender Stuckgips für feine Verzierungen oder extrem belastbarer, wetterbeständiger Estrichgips. Nur die gezielte Auswahl und fachgerechte Verarbeitung beider Gipsarten sichern eine dauerhafte Stabilität im Innen- und Außenbau.",[],[],[8908,8909,5061],"stuckgips","estrichgips",{"slug":5017,"lineageId":5017,"slugAliases":8911,"title":5018,"displayTitle":5018,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8912,"breadcrumbLabels":8913,"origin":137,"order":2339,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8914,"tocPath":8915,"summaryShort":8916,"wordCount":834,"figureIds":8917,"plateIds":8918,"glossaryIds":8919,"thumbnailFigureId":5014,"prevSlug":8896,"nextSlug":5224},[],[4222,5974,8666,8873,5017],[8646,8657,8669,8876,5018],[4222,5974,8666,8873],[4222,5974,8666,8873,5017],"Der fachgerechte Brennprozess von Gips erfordert präzise Temperaturen, um ein Totbrennen des Materials zu verhindern. Vorgestellt werden historische Ofenkonstruktionen wie periodische Brennöfen und kontinuierliche Schachtöfen sowie die Auswirkungen der Brennqualität auf die Härtungseigenschaften des Baumaterials.",[5014,5036,5057,5076,5098,5116,5135,5151,5169,5186,5203],[6377,6393],[],{"slug":5224,"lineageId":5224,"slugAliases":8921,"title":5225,"displayTitle":5225,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8922,"breadcrumbLabels":8923,"origin":137,"order":1946,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8924,"tocPath":8925,"summaryShort":8926,"wordCount":1065,"figureIds":8927,"plateIds":8928,"glossaryIds":8929,"thumbnailFigureId":5221,"prevSlug":5017,"nextSlug":8930},[],[4222,5974,8666,8873,5224],[8646,8657,8669,8876,5225],[4222,5974,8666,8873],[4222,5974,8666,8873,5224],"Einfache Prüfmerkmale für gebrannten Gips durch Haptik und Wiederanrührversuche. Mehrfache Erhärtung als Zeichen hoher Güte.",[5221,5246,5264,5282,5300,5321,5341,5356,5374,5393],[6412],[8653],"schnelles-und-langsames-erhaerten-des-gipses",{"slug":8930,"lineageId":8930,"slugAliases":8932,"title":8933,"displayTitle":8933,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8934,"breadcrumbLabels":8935,"origin":137,"order":4026,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8936,"tocPath":8937,"summaryShort":8938,"wordCount":8939,"figureIds":8940,"plateIds":8941,"glossaryIds":8942,"prevSlug":5224,"nextSlug":8943},[],"Schnelles und langsames Erhärten des Gipses",[4222,5974,8666,8873,8930],[8646,8657,8669,8876,8933],[4222,5974,8666,8873],[4222,5974,8666,8873,8930],"Die gezielte Beigabe von Stoffen wie Alaun, Kalk oder Eibischwurzel steuert die Erstarrungszeit und Belastbarkeit von Gips. Praktische Rezepte erläutern, wie sich die Materialeigenschaften für die Verarbeitung optimieren und fertige Werkstücke dauerhaft gegen Feuchtigkeit schützen lassen.",391,[],[],[],"verwendungen-des-gipses",{"slug":8943,"lineageId":8943,"slugAliases":8945,"title":8946,"displayTitle":8946,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":8947,"breadcrumbLabels":8948,"origin":137,"order":4045,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8949,"tocPath":8950,"summaryShort":8951,"wordCount":2530,"figureIds":8952,"plateIds":8953,"glossaryIds":8954,"prevSlug":8930,"nextSlug":8956},[],"Verwendungen des Gipses",[4222,5974,8666,8873,8943],[8646,8657,8669,8876,8946],[4222,5974,8666,8873],[4222,5974,8666,8873,8943],"Die bautechnischen Anwendungen von Gips reichen von Mörteln und Estrichen bis hin zu leichten Trennwänden und dekorativem Stuck. Das mineralische Bindemittel ermöglicht eine große Bandbreite an Baustoffen und Konstruktionen für den historischen Innenausbau.",[],[],[8653,8955,5061,6340],"stuckmarmor","gipsmoertel-und-gipsputz",{"slug":8956,"lineageId":8956,"slugAliases":8958,"title":8959,"displayTitle":8959,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":8960,"breadcrumbLabels":8961,"origin":137,"order":4061,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8962,"tocPath":8963,"summaryShort":8964,"wordCount":6139,"figureIds":8965,"plateIds":8966,"glossaryIds":8967,"prevSlug":8943,"nextSlug":5937},[],"a) Gipsmörtel und Gipsputz",[4222,5974,8666,8873,8943,8956],[8646,8657,8669,8876,8946,8959],[4222,5974,8666,8873,8943],[4222,5974,8666,8873,8943,8956],"Neben der sachgerechten Aufbereitung von Gipsmörtel werden bewährte Mischungsverhältnisse für Wand- und Deckenputze sowie Techniken zur Oberflächenglättung erläutert. Zudem wird das chemische Verfahren zur Herstellung eines harten, wetterbeständigen Marmorputzes beschrieben.",[],[],[8653],{"slug":5937,"lineageId":5937,"slugAliases":8969,"title":8970,"displayTitle":8970,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":8971,"breadcrumbLabels":8972,"origin":137,"order":4076,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8973,"tocPath":8974,"summaryShort":8975,"wordCount":2674,"figureIds":8976,"plateIds":8977,"glossaryIds":8978,"prevSlug":8956,"nextSlug":8980},[],"b) Gipsbeton, Gipsgussmauerwerk, Gipspisé",[4222,5974,8666,8873,8943,5937],[8646,8657,8669,8876,8946,8970],[4222,5974,8666,8873,8943],[4222,5974,8666,8873,8943,5937],"Die Herstellung und Verarbeitung von Gipsbeton, Gipsgussmauerwerk und Estrichgips-Stampfbeton erfordern spezielle Mischungsverhältnisse und Feuchtigkeitsschutz. Der Einsatz von Estrichgips mit porösen Füllstoffen ermöglicht dabei einen leicht zu bearbeitenden, schnell erhärtenden und materialsparenden Baustoff.",[],[],[8653,8979,8909],"zementbeton","kuenstliche-steine-aus-gips",{"slug":8980,"lineageId":8980,"slugAliases":8982,"title":8983,"displayTitle":8983,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":8984,"breadcrumbLabels":8985,"origin":137,"order":1659,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8986,"tocPath":8987,"summaryShort":8988,"wordCount":2406,"figureIds":8989,"plateIds":8990,"glossaryIds":8991,"prevSlug":5937,"nextSlug":8992},[],"c) Künstliche Steine aus Gips",[4222,5974,8666,8873,8943,8980],[8646,8657,8669,8876,8946,8983],[4222,5974,8666,8873,8943],[4222,5974,8666,8873,8943,8980],"Gipsmischungen ermöglichen die Herstellung leichter und zugleich druckfester Mauersteine für den Hochbau. Beigaben von Schlacke, Asche oder Sägemehl erzeugen dabei hochbelastbare, feuer- und schallschützende Baustoffe wie den historischen Excelsiorleichtstein oder den Gipsschlackenziegel.",[],[],[],"gesimse-aus-gipsmasse-bezw-gipsmoertel",{"slug":8992,"lineageId":8992,"slugAliases":8994,"title":8995,"displayTitle":8995,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":8996,"breadcrumbLabels":8997,"origin":137,"order":4107,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":8998,"tocPath":8999,"summaryShort":9000,"wordCount":864,"figureIds":9001,"plateIds":9002,"glossaryIds":9003,"prevSlug":8980,"nextSlug":9004},[],"d) Gesimse aus Gipsmasse bezw. Gipsmörtel",[4222,5974,8666,8873,8943,8992],[8646,8657,8669,8876,8946,8995],[4222,5974,8666,8873,8943],[4222,5974,8666,8873,8943,8992],"Kleine Gipsgesimse per Schablone, große mit Ziegelunterbau und mehrlagigem Mörtelaufbau. Unterschiedliche Konstruktionsprinzipien nach Profilgröße.",[],[],[],"gipsstuck",{"slug":9004,"lineageId":9004,"slugAliases":9006,"title":9007,"displayTitle":9007,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9008,"breadcrumbLabels":9009,"origin":137,"order":2262,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9010,"tocPath":9011,"summaryShort":9012,"wordCount":5781,"figureIds":9013,"plateIds":9014,"glossaryIds":9015,"prevSlug":8992,"nextSlug":9016},[],"e) Gipsstuck",[4222,5974,8666,8873,8943,9004],[8646,8657,8669,8876,8946,9007],[4222,5974,8666,8873,8943],[4222,5974,8666,8873,8943,9004],"Neben den historischen Ursprüngen und Materialeigenschaften von Gipsstuck stehen moderne, leichte Alternativen im Fokus. Vorgestellt werden die Vorteile von Trockenstuck und Holzgips-Trockenstuck, die sich durch enorme Gewichtsersparnis, einfache Montage und hervorragende Eigenschaften für den Farbanstrich auszeichnen.",[],[],[],"gipsmarmor-kuenstlicher-marmor-stuckmarmor",{"slug":9016,"lineageId":9016,"slugAliases":9018,"title":9019,"displayTitle":9019,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9020,"breadcrumbLabels":9021,"origin":137,"order":4147,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9022,"tocPath":9023,"summaryShort":9024,"wordCount":9025,"figureIds":9026,"plateIds":9027,"glossaryIds":9028,"prevSlug":9004,"nextSlug":9032},[],"f) Gipsmarmor, künstlicher Marmor, Stuckmarmor",[4222,5974,8666,8873,8943,9016],[8646,8657,8669,8876,8946,9019],[4222,5974,8666,8873,8943],[4222,5974,8666,8873,8943,9016],"Die Herstellung von künstlichem Marmor umfasst historische Techniken wie Stuckmarmor und Stukkolustro sowie neuere Gussverfahren. Der Leser lernt die unterschiedlichen Materialmischungen sowie die handwerklichen Schritte zum Formen, Aufbringen und Polieren dieser täuschend echten Gesteinsimitationen kennen.",463,[],[],[9029,9030,9031,8653],"stukkolustro","marezzomarmor","inkrustat","gipsguss",{"slug":9032,"lineageId":9032,"slugAliases":9034,"title":9035,"displayTitle":9035,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9036,"breadcrumbLabels":9037,"origin":137,"order":4171,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9038,"tocPath":9039,"summaryShort":9040,"wordCount":3276,"figureIds":9041,"plateIds":9042,"glossaryIds":9043,"prevSlug":9016,"nextSlug":9044},[],"g) Gipsguss",[4222,5974,8666,8873,8943,9032],[8646,8657,8669,8876,8946,9035],[4222,5974,8666,8873,8943],[4222,5974,8666,8873,8943,9032],"Die Herstellung von Gipsguss erfordert je nach Objektdicke spezifische Mischungsverhältnisse. Durch Zusätze wie Rohrgewebe, Papierbrei, Korkmehl oder Kreide lässt sich die Gussmasse für unterschiedliche Wand- und Deckenverzierungen optimal anpassen, wobei auch die genaue Aufbereitung des Papierbreis eine Rolle spielt.",[],[],[8908,8909],"marmorzement",{"slug":9044,"lineageId":9044,"slugAliases":9046,"title":9047,"displayTitle":9047,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9048,"breadcrumbLabels":9049,"origin":137,"order":1025,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9050,"tocPath":9051,"summaryShort":9052,"wordCount":2761,"figureIds":9053,"plateIds":9054,"glossaryIds":9055,"prevSlug":9032,"nextSlug":5061},[],"h) Marmorzement",[4222,5974,8666,8873,8943,9044],[8646,8657,8669,8876,8946,9047],[4222,5974,8666,8873,8943],[4222,5974,8666,8873,8943,9044],"Gipsbasierte Marmorzemente bieten extreme Härte, gute Haftung und hervorragende Polierbarkeit. Die verschiedenen Varianten wie Keenes-, Parian- und deutscher Marmorzement unterscheiden sich in ihrer Festigkeit sowie der chemischen Veredelung durch Zusätze wie Alaun oder Borax beim zweifachen Brennen.",[],[],[],{"slug":5061,"lineageId":5061,"slugAliases":9057,"title":5062,"displayTitle":5062,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9058,"breadcrumbLabels":9059,"origin":137,"order":4212,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9060,"tocPath":9061,"summaryShort":9062,"wordCount":9063,"figureIds":9064,"plateIds":9065,"glossaryIds":9066,"thumbnailFigureId":5057,"prevSlug":9044,"nextSlug":9068},[],[4222,5974,8666,8873,8943,5061],[8646,8657,8669,8876,8946,5062],[4222,5974,8666,8873,8943],[4222,5974,8666,8873,8943,5061],"Faserverstärkte Gipsdielen wie Kokolith- oder Mack-Platten bieten leichte, brand- und schallschützende Alternativen im Wand- und Deckenbau. Dank ihrer vorteilhaften Materialeigenschaften und einfachen Verarbeitung eignen sie sich ideal für die Isolierung sowie den raumsparenden Innenausbau.",2694,[5057,5076,5098,5116,5135,5151,5169,5186,5203],[6393],[5061,9067,8653],"kokolith-platten","macks-gipsdielen",{"slug":9068,"lineageId":9068,"slugAliases":9070,"title":9071,"displayTitle":9071,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9072,"breadcrumbLabels":9073,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":5061,"order":4121,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9074,"tocPath":9075,"summaryShort":9076,"wordCount":3186,"figureIds":9077,"plateIds":9078,"glossaryIds":9079,"prevSlug":5061,"nextSlug":9080},[],"Macks Gipsdielen",[4222,5974,8666,8873,8943,5061,9068],[8646,8657,8669,8876,8946,5062,9071],[4222,5974,8666,8873,8943],[4222,5974,8666,8873,8943,5061],"Scagliol-Bautafeln ermöglichen leichte, feuerfeste und stabile Wandkonstruktionen im Innen- und Außenbereich, selbst bei anspruchsvollem Klima. Vorgestellt werden die vielseitigen Einsatzbereiche von Wohnbauten bis zu tropischen Kleingebäuden sowie die standardisierten Plattenmaße des Systems.",[],[],[],"spreutafeln-und-holzseilbretter",{"slug":9080,"lineageId":9080,"slugAliases":9082,"title":9083,"displayTitle":9083,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9084,"breadcrumbLabels":9085,"origin":137,"order":1638,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9086,"tocPath":9087,"summaryShort":9088,"wordCount":3099,"figureIds":9089,"plateIds":9090,"glossaryIds":9091,"prevSlug":9068,"nextSlug":6340},[],"k) Spreutafeln und Holzseilbretter",[4222,5974,8666,8873,8943,9080],[8646,8657,8669,8876,8946,9083],[4222,5974,8666,8873,8943],[4222,5974,8666,8873,8943,9080],"Historische Leichtbauplatten wie Spreutafeln und Holzseilbretter bestehen aus Gips-Kalk-Mischungen mit organischen Füllstoffen wie Spreu oder Holzwolle. Dank ihrer feuerbeständigen und dämmenden Eigenschaften eigneten sie sich ideal für den Bau von leichten Trennwänden und Zwischendecken.",[],[],[],{"slug":6340,"lineageId":6340,"slugAliases":9093,"title":9094,"displayTitle":9094,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9095,"breadcrumbLabels":9096,"origin":137,"order":2322,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9097,"tocPath":9098,"summaryShort":9099,"wordCount":2681,"figureIds":9100,"plateIds":9101,"glossaryIds":9102,"prevSlug":9080,"nextSlug":9103},[],"l) Rabitzsche Bauweise",[4222,5974,8666,8873,8943,6340],[8646,8657,8669,8876,8946,9094],[4222,5974,8666,8873,8943],[4222,5974,8666,8873,8943,6340],"Diese leichte, feuerfeste Konstruktion basiert auf einem mit Gipsmörtel umschlossenen Drahtgewebe. Die technischen Details umfassen die genauen Dimensionen von Einfach- und Doppelwänden sowie eine spezielle Materialmischung aus Gips, Sand, Kalk und Kuhhaaren für eine stabile, trocken stehende Ausführung.",[],[],[8653],"verschiedenes",{"slug":9103,"lineageId":9103,"slugAliases":9105,"title":9106,"displayTitle":9106,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9107,"breadcrumbLabels":9108,"origin":137,"order":3525,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9109,"tocPath":9110,"summaryShort":9111,"wordCount":5380,"figureIds":9112,"plateIds":9113,"glossaryIds":9114,"prevSlug":6340,"nextSlug":9115},[],"m) Verschiedenes",[4222,5974,8666,8873,8943,9103],[8646,8657,8669,8876,8946,9106],[4222,5974,8666,8873,8943],[4222,5974,8666,8873,8943,9103],"Als Alternativen zu klassischem Gipsstuck dienen Holzgips, Steinpappe und Pappmaché. Zudem erfahren Leser alles über das Bindemittel Tripolith, dessen Zusammensetzung und vielfältige Mischungsverhältnisse sowie die entscheidende Rolle des Wasseranteils für ein erfolgreiches Erhärten bei Bau- und Stuckarbeiten.",[],[],[],"wassermoertel-oder-hydraulische-moertel",{"slug":9115,"lineageId":9115,"slugAliases":9117,"title":9118,"displayTitle":9118,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9119,"breadcrumbLabels":9120,"origin":137,"order":4293,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9121,"tocPath":9122,"summaryShort":9123,"wordCount":9124,"figureIds":9125,"plateIds":9126,"glossaryIds":9127,"prevSlug":9103,"nextSlug":9128},[],"B. Wassermörtel oder hydraulische Mörtel",[4222,5974,9115],[8646,8657,9118],[4222,5974],[4222,5974,9115],"Die Erhärtungsprozesse von Wassermörteln unter Wasser und an der Luft verdeutlichen die essenzielle Rolle von Feuchtigkeit beim Abbinden. Neben der Unterscheidung von Trocknung und chemischer Erhärtung werden praktische Mischungsverhältnisse für das schnelle, rissfreie Abbinden von Zement vermittelt.",559,[],[],[8653,8732,8731,8706],"die-trasse",{"slug":9128,"lineageId":9128,"slugAliases":9130,"title":9131,"displayTitle":9131,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":9132,"breadcrumbLabels":9133,"origin":137,"order":4310,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9134,"tocPath":9135,"summaryShort":9136,"wordCount":3525,"figureIds":9137,"plateIds":9138,"glossaryIds":9139,"prevSlug":9115,"nextSlug":9141},[],"a) Die Trasse",[4222,5974,9115,9128],[8646,8657,9118,9131],[4222,5974,9115],[4222,5974,9115,9128],"Der Einsatz natürlicher hydraulischer Zuschläge wie Trass oder Puzzolanerde macht Luftmörtel wasserbeständig. Für eine erfolgreiche Erhärtung ist die feine Mahlung und gründliche Vermischung mit dem Kalk entscheidend, da grobkörnige Zuschlagstoffe lediglich wie gewöhnlicher Sand wirken.",[],[],[8734,8732,8733,9140],"schlackenzement","der-rheinische-trass",{"slug":9141,"lineageId":9141,"slugAliases":9143,"title":9144,"displayTitle":9144,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9145,"breadcrumbLabels":9146,"origin":137,"order":4326,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9147,"tocPath":9148,"summaryShort":9149,"wordCount":4821,"figureIds":9150,"plateIds":9151,"glossaryIds":9152,"prevSlug":9128,"nextSlug":9153},[],"Der rheinische Trass",[4222,5974,9115,9128,9141],[8646,8657,9118,9131,9144],[4222,5974,9115,9128],[4222,5974,9115,9128,9141],"Als natürlicher, hydraulischer Mörtelzuschlag verbessert Trass die Festigkeit und Beständigkeit von Bindemitteln. Die Anleitung erklärt die richtige Verarbeitung des kostengünstigen Gesteinsmehls und zeigt, wie dessen Zusatz die Haltbarkeit von Portlandzement in Seewasserbauten signifikant erhöht.",[],[],[8734,8733,8706],"die-puzzolanerde",{"slug":9153,"lineageId":9153,"slugAliases":9155,"title":9156,"displayTitle":9156,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9157,"breadcrumbLabels":9158,"origin":137,"order":4342,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9159,"tocPath":9160,"summaryShort":9161,"wordCount":3843,"figureIds":9162,"plateIds":9163,"glossaryIds":9164,"prevSlug":9141,"nextSlug":9165},[],"Die Puzzolanerde",[4222,5974,9115,9128,9153],[8646,8657,9118,9131,9156],[4222,5974,9115,9128],[4222,5974,9115,9128,9153],"Dieses italienische Tuffgestein findet seit der Antike bei der Mörtelherstellung Verwendung. Zu den wesentlichen Aspekten gehören seine chemische Zusammensetzung, die Unterscheidung von fünf Hauptarten der Puzzolane sowie wirtschaftliche Alternativen wie der rheinische Trass.",[],[],[8734,8732,8653],"die-santorinerde",{"slug":9165,"lineageId":9165,"slugAliases":9167,"title":9168,"displayTitle":9168,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9169,"breadcrumbLabels":9170,"origin":137,"order":2011,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9171,"tocPath":9172,"summaryShort":9173,"wordCount":3755,"figureIds":9174,"plateIds":9175,"glossaryIds":9176,"prevSlug":9153,"nextSlug":9177},[],"Die Santorinerde",[4222,5974,9115,9128,9165],[8646,8657,9118,9131,9168],[4222,5974,9115,9128],[4222,5974,9115,9128,9165],"Die vulkanische Santorinerde eignet sich hervorragend für hydraulische Mörtel im dauerhaften Unterwasserbau. Entscheidend für die Praxis sind ihre spezifischen Eigenschaften sowie die exakten Mischungsverhältnisse mit Kalk für unterschiedliche Bauvorhaben über und unter dem Meeresspiegel.",[],[],[8733,8653,8734],"die-kuenstlichen-trasse",{"slug":9177,"lineageId":9177,"slugAliases":9179,"title":9180,"displayTitle":9180,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9181,"breadcrumbLabels":9182,"origin":137,"order":4377,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9183,"tocPath":9184,"summaryShort":9185,"wordCount":2071,"figureIds":9186,"plateIds":9187,"glossaryIds":9188,"prevSlug":9165,"nextSlug":9189},[],"Die künstlichen Trasse",[4222,5974,9115,9128,9177],[8646,8657,9118,9131,9180],[4222,5974,9115,9128],[4222,5974,9115,9128,9177],"Künstlicher Trass wird aus verschiedenen Gesteinsmehlen gewonnen, steht in seiner Wirksamkeit jedoch hinter Portlandzement zurück. Für die Baupraxis werden die exakten Mischungsverhältnisse für starken sowie gewöhnlichen Trass- und Bastardmörtel aufgeführt.",[],[],[8734],"die-zemente",{"slug":9189,"lineageId":9189,"slugAliases":9191,"title":9192,"displayTitle":9192,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":9193,"breadcrumbLabels":9194,"origin":137,"order":2592,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9195,"tocPath":9196,"summaryShort":9197,"wordCount":5734,"figureIds":9198,"plateIds":9199,"glossaryIds":9200,"prevSlug":9177,"nextSlug":6476},[],"b) Die Zemente",[4222,5974,9115,9189],[8646,8657,9118,9192],[4222,5974,9115],[4222,5974,9115,9189],"Zemente werden nach Herkunft und Löschbarkeit in verschiedene hydraulische Bindemittel wie Roman- oder Portlandzement unterteilt. Diese Klassifizierung verdeutlicht die Unterschiede zwischen natürlichen und künstlichen Sorten sowie deren entscheidende Rolle bei der Herstellung von dauerhaftem Wassermörtel.",[],[],[8731,8653,6476],{"slug":6476,"lineageId":6476,"slugAliases":9202,"title":5240,"displayTitle":5240,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9203,"breadcrumbLabels":9204,"origin":137,"order":3826,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9205,"tocPath":9206,"summaryShort":9207,"wordCount":2184,"figureIds":9208,"plateIds":9209,"glossaryIds":9210,"prevSlug":9189,"nextSlug":9211},[],[4222,5974,9115,9189,6476],[8646,8657,9118,9192,5240],[4222,5974,9115,9189],[4222,5974,9115,9189,6476],"Die Gewinnung des wetterbeständigen Portlandzements erfordert eine präzise Mischung aus Kalk und Ton, die nass oder trocken aufbereitet wird. Der Herstellungszyklus umfasst das Brennen zum Klinker, das Mahlen zu feinstem Mehl sowie die mechanische Trockenpressung des Rohmaterials vor dem Brand.",[],[],[6477],"eigenschaften-des-portlandzements",{"slug":9211,"lineageId":9211,"slugAliases":9213,"title":9214,"displayTitle":9214,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9215,"breadcrumbLabels":9216,"origin":137,"order":4426,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9217,"tocPath":9218,"summaryShort":9219,"wordCount":9220,"figureIds":9221,"plateIds":9222,"glossaryIds":9223,"prevSlug":6476,"nextSlug":9224},[],"Eigenschaften des Portlandzements",[4222,5974,9115,9189,6476,9211],[8646,8657,9118,9192,5240,9214],[4222,5974,9115,9189,6476],[4222,5974,9115,9189,6476,9211],"Die Eigenschaften von Portlandzement bestimmen seine Festigkeit, Abbindezeit und chemische Beständigkeit bei der Mörtelbereitung. Das Material schützt eingebettetes Eisen dauerhaft vor Rost und geht eine extrem feste Verbindung mit ihm ein.",386,[],[],[8653],"pruefung-des-zements",{"slug":9224,"lineageId":9224,"slugAliases":9226,"title":9227,"displayTitle":9227,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9228,"breadcrumbLabels":9229,"origin":137,"order":1793,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9230,"tocPath":9231,"summaryShort":9232,"wordCount":9233,"figureIds":9234,"plateIds":9235,"glossaryIds":9236,"prevSlug":9211,"nextSlug":9237},[],"Prüfung des Zements",[4222,5974,9115,9189,6476,9224],[8646,8657,9118,9192,5240,9227],[4222,5974,9115,9189,6476],[4222,5974,9115,9189,6476,9224],"Die Qualitätsbestimmung von Zement erfolgt über praktische Probekörper, die Aufschluss über Erhärtung, Festigkeit und Treibneigung geben. Der Leser lernt traditionelle handwerkliche Prüfmethoden im Wasserbad sowie beschleunigte Verfahren unter Dampfdruck kennen, um die Baueignung des Bindemittels zu beurteilen.",571,[],[],[],"normen-fuer-die-einheitliche-lieferung-und-pruefung-von-portlandzement",{"slug":9237,"lineageId":9237,"slugAliases":9239,"title":9240,"displayTitle":9240,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9241,"breadcrumbLabels":9242,"origin":137,"order":2206,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9243,"tocPath":9244,"summaryShort":9245,"wordCount":1515,"figureIds":9246,"plateIds":9247,"glossaryIds":9248,"prevSlug":9224,"nextSlug":9249},[],"Normen für die einheitliche Lieferung und Prüfung von Portlandzement",[4222,5974,9115,9189,6476,9237],[8646,8657,9118,9192,5240,9240],[4222,5974,9115,9189,6476],[4222,5974,9115,9189,6476,9237],"Die historischen Richtlinien legen Qualitäts- und Prüfstandards für Portlandzement fest. Vermittelt werden Normen zu Verpackungsgewichten, Bindezeiten und Volumenbeständigkeit sowie standardisierte Verfahren zur Prüfung der Mahlfeinheit und Festigkeit des für die Gründerzeit prägenden Bindemittels.",[],[],[],"portlandzement-normen-verpackung",{"slug":9249,"lineageId":9249,"slugAliases":9251,"title":9252,"displayTitle":9252,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9253,"breadcrumbLabels":9254,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":9237,"order":4487,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9255,"tocPath":9256,"summaryShort":9257,"wordCount":2599,"figureIds":9258,"plateIds":9259,"glossaryIds":9260,"prevSlug":9237,"nextSlug":9261},[],"I. Verpackung und Gewicht",[4222,5974,9115,9189,6476,9237,9249],[8646,8657,9118,9192,5240,9240,9252],[4222,5974,9115,9189,6476],[4222,5974,9115,9189,6476,9237],"Die historischen Vorgaben regeln die verbindliche Normierung von Zementverpackungen auf weltmarkttypische Standardgewichte sowie geringe Toleranzgrenzen. Vorgeschrieben werden zudem die genaue Kennzeichnung von Hersteller und Bruttogewicht zur Gewährleistung von Transparenz und Verlässlichkeit im Handel.",[],[],[],"portlandzement-normen-bindezeit",{"slug":9261,"lineageId":9261,"slugAliases":9263,"title":9264,"displayTitle":9264,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9265,"breadcrumbLabels":9266,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":9237,"order":4509,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9267,"tocPath":9268,"summaryShort":9269,"wordCount":9270,"figureIds":9271,"plateIds":9272,"glossaryIds":9273,"prevSlug":9249,"nextSlug":9274},[],"II. Bindezeit",[4222,5974,9115,9189,6476,9237,9261],[8646,8657,9118,9192,5240,9240,9264],[4222,5974,9115,9189,6476],[4222,5974,9115,9189,6476,9237],"Die Unterscheidung von langsam und rasch bindendem Portlandzement erfordert genaue Prüfmethoden wie die Kuchenprobe oder Normalnadel zur Bindezeitbestimmung. Zudem beeinflussen Temperaturverhältnisse das Abbinden des Zements, dessen Bindekraft durch eine sachgemäße, trockene Lagerung im Gegensatz zu verbreiteten Vorurteilen sogar gesteigert wird.",399,[],[],[],"portlandzement-normen-volumenbestaendigkeit",{"slug":9274,"lineageId":9274,"slugAliases":9276,"title":9277,"displayTitle":9277,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9278,"breadcrumbLabels":9279,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":9237,"order":4531,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9280,"tocPath":9281,"summaryShort":9282,"wordCount":2339,"figureIds":9283,"plateIds":9284,"glossaryIds":9285,"prevSlug":9261,"nextSlug":9286},[],"III. Volumenbeständigkeit",[4222,5974,9115,9189,6476,9237,9274],[8646,8657,9118,9192,5240,9240,9277],[4222,5974,9115,9189,6476],[4222,5974,9115,9189,6476,9237],"Die Prüfung der Volumenbeständigkeit von Portlandzement erfolgt mittels eines unter Wasser gelagerten Probekuchens. Dadurch lässt sich schädliches Treiben anhand von Rissen oder Verformungen zuverlässig erkennen und von gewöhnlichen Schwindrissen abgrenzen.",[],[],[],"portlandzement-normen-feinheit",{"slug":9286,"lineageId":9286,"slugAliases":9288,"title":9289,"displayTitle":9289,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9290,"breadcrumbLabels":9291,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":9237,"order":893,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9292,"tocPath":9293,"summaryShort":9294,"wordCount":3551,"figureIds":9295,"plateIds":9296,"glossaryIds":9297,"prevSlug":9274,"nextSlug":9298},[],"IV. Feinheit und Mahlung",[4222,5974,9115,9189,6476,9237,9286],[8646,8657,9118,9192,5240,9240,9289],[4222,5974,9115,9189,6476],[4222,5974,9115,9189,6476,9237],"Die Prüfung der Kornfeinheit von Portlandzement mittels Siebanalyse bestimmt dessen Einfluss auf die Mörtelfestigkeit. Dabei ist die Mahlung stets im Verhältnis zum Brenngrad zu bewerten, da erst scharf gebrannte Zemente trotz eventuell gröberer Struktur eine überlegene Bindekraft besitzen.",[],[],[],"portlandzement-normen-festigkeitsproben",{"slug":9298,"lineageId":9298,"slugAliases":9300,"title":9301,"displayTitle":9301,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9302,"breadcrumbLabels":9303,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":9237,"order":2281,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9304,"tocPath":9305,"summaryShort":9306,"wordCount":4692,"figureIds":9307,"plateIds":9308,"glossaryIds":9309,"prevSlug":9286,"nextSlug":9310},[],"V. Festigkeitsproben",[4222,5974,9115,9189,6476,9237,9298],[8646,8657,9118,9192,5240,9240,9301],[4222,5974,9115,9189,6476],[4222,5974,9115,9189,6476,9237],"Zur verlässlichen Qualitätsbestimmung von Portlandzement sind einheitliche Zug- und Druckproben an Sandmischungen sowie reinem Zement erforderlich. Da Mörtel in der Praxis primär auf Druck belastet wird, bildet die Druckprüfung das maßgebliche Kriterium für die Beurteilung der Bindekraft.",[],[],[8653],"portlandzement-normen-festigkeit",{"slug":9310,"lineageId":9310,"slugAliases":9312,"title":9313,"displayTitle":9313,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9314,"breadcrumbLabels":9315,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":9237,"order":2210,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9316,"tocPath":9317,"summaryShort":9318,"wordCount":2063,"figureIds":9319,"plateIds":9320,"glossaryIds":9321,"prevSlug":9298,"nextSlug":9322},[],"VI. Zug- und Druckfestigkeit",[4222,5974,9115,9189,6476,9237,9310],[8646,8657,9118,9192,5240,9240,9313],[4222,5974,9115,9189,6476],[4222,5974,9115,9189,6476,9237],"Die standardisierte Festigkeitsprüfung von Portlandzement erfolgt mittels Zug- und Druckproben an definierten Sandmischungen nach 28 Tagen. Erklärt werden die Bedeutung des Mischungsverhältnisses für den Qualitätsvergleich, die Aussagekraft von Vorprüfungen sowie die exakte Siebung und Beschaffenheit des erforderlichen Normalsandes.",[],[],[],"portlandzement-normen-probenherstellung",{"slug":9322,"lineageId":9322,"slugAliases":9324,"title":9325,"displayTitle":9325,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9326,"breadcrumbLabels":9327,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":9237,"order":4598,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9328,"tocPath":9329,"summaryShort":9330,"wordCount":9331,"figureIds":9332,"plateIds":9333,"glossaryIds":9334,"prevSlug":9310,"nextSlug":9335},[],"Probenherstellung für Zug- und Druckfestigkeit",[4222,5974,9115,9189,6476,9237,9322],[8646,8657,9118,9192,5240,9240,9325],[4222,5974,9115,9189,6476],[4222,5974,9115,9189,6476,9237],"Diese Anleitung beschreibt die präzise manuelle und maschinelle Herstellung sowie die fachgerechte Lagerung von Mörtel- und Rein-Zementproben. Sie vermittelt die notwendigen Normen für Zug- und Druckprüfungen, um einheitliche und reproduzierbare Festigkeitswerte von Portlandzement zu ermitteln.",1704,[],[],[8653],"verfaelschungen-von-portlandzement",{"slug":9335,"lineageId":9335,"slugAliases":9337,"title":9338,"displayTitle":9338,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9339,"breadcrumbLabels":9340,"origin":137,"order":4616,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9341,"tocPath":9342,"summaryShort":9343,"wordCount":3276,"figureIds":9344,"plateIds":9345,"glossaryIds":9346,"prevSlug":9322,"nextSlug":9347},[],"Verfälschungen von Portlandzement",[4222,5974,9115,9189,6476,9335],[8646,8657,9118,9192,5240,9338],[4222,5974,9115,9189,6476],[4222,5974,9115,9189,6476,9335],"Einfache Schnelltests mit verdünnter Salzsäure entlarven minderwertige Beimischungen im Portlandzement. Das Verfahren ermöglicht den zuverlässigen Nachweis von Hochofenschlacke oder Kalkstein anhand typischer Reaktionen wie Trübungen, Geruchsentwicklung oder Aufbrausen.",[],[],[],"bereitung-des-portlandzement-moertels",{"slug":9347,"lineageId":9347,"slugAliases":9349,"title":9350,"displayTitle":9350,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9351,"breadcrumbLabels":9352,"origin":137,"order":1288,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9353,"tocPath":9354,"summaryShort":9355,"wordCount":3745,"figureIds":9356,"plateIds":9357,"glossaryIds":9358,"prevSlug":9335,"nextSlug":6477},[],"Bereitung des Portlandzement-Mörtels",[4222,5974,9115,9189,6476,9347],[8646,8657,9118,9192,5240,9350],[4222,5974,9115,9189,6476],[4222,5974,9115,9189,6476,9347],"Die fachgerechte Herstellung von Portlandzementmörtel erfordert präzise Mischungsverhältnisse von Zement, Sand und Wasser je nach Verwendungszweck. Anleitungen zur Verarbeitung, dem Abbindeverhalten sowie der Zubereitung von plastischerem Kalkzementmörtel vermitteln wichtige Grundlagen für eine dauerhafte Bauausführung.",[],[],[8653,8734],{"slug":6477,"lineageId":6477,"slugAliases":9360,"title":9361,"displayTitle":9361,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9362,"breadcrumbLabels":9363,"origin":137,"order":4650,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9364,"tocPath":9365,"summaryShort":9366,"wordCount":5042,"figureIds":9367,"plateIds":9368,"glossaryIds":9369,"prevSlug":9347,"nextSlug":9370},[],"Romanzement",[4222,5974,9115,9189,6477],[8646,8657,9118,9192,9361],[4222,5974,9115,9189],[4222,5974,9115,9189,6477],"Dieses hydraulische Bindemittel wird durch das Brennen und Mahlen von kieselhaltigem Mergel gewonnen. Es zeichnet sich durch eine sehr kurze Bindezeit sowie Wasserbeständigkeit aus und eignet sich daher hervorragend für den Einsatz bei anspruchsvollen Unterwasserbauten.",[],[],[6477,8653],"hydraulische-oder-wasserkalke",{"slug":9370,"lineageId":9370,"slugAliases":9372,"title":9373,"displayTitle":9373,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9374,"breadcrumbLabels":9375,"origin":137,"order":4675,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9376,"tocPath":9377,"summaryShort":9378,"wordCount":3860,"figureIds":9379,"plateIds":9380,"glossaryIds":9381,"prevSlug":6477,"nextSlug":9382},[],"Hydraulische oder Wasserkalke",[4222,5974,9115,9189,9370],[8646,8657,9118,9192,9373],[4222,5974,9115,9189],[4222,5974,9115,9189,9370],"Hydraulische Kalke dienen als kostengünstige, wasserhärtende Bindemittel im Baugewerbe. Neben den Eigenschaften des Graukalks wird die Funktionsweise eines patentierten Löschverfahrens erklärt, das durch unvollständige Hydratisierung mittels Wasserdampf aus Weißkalk ein zementartig erhärtendes Material erzeugt.",[],[],[8653],"verschiedene-andere-zemente",{"slug":9382,"lineageId":9382,"slugAliases":9384,"title":9385,"displayTitle":9385,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9386,"breadcrumbLabels":9387,"origin":137,"order":4692,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9388,"tocPath":9389,"summaryShort":9390,"wordCount":292,"figureIds":9391,"plateIds":9392,"glossaryIds":9393,"prevSlug":9370,"nextSlug":9394},[],"Verschiedene andere Zemente",[4222,5974,9115,9189,9382],[8646,8657,9118,9192,9385],[4222,5974,9115,9189],[4222,5974,9115,9189,9382],"Übersicht über Sonderzemente neben Portland- und Romanzement. Von Misch- und Schlackenzement bis Magnesia-, Terranova- und Sandsteinputzbindemitteln.",[],[],[],"vermischter-portlandzement",{"slug":9394,"lineageId":9394,"slugAliases":9396,"title":9397,"displayTitle":9397,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9398,"breadcrumbLabels":9399,"origin":137,"order":3126,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9400,"tocPath":9401,"summaryShort":9402,"wordCount":173,"figureIds":9403,"plateIds":9404,"glossaryIds":9405,"prevSlug":9382,"nextSlug":9140},[],"Vermischter Portlandzement",[4222,5974,9115,9189,9382,9394],[8646,8657,9118,9192,9385,9397],[4222,5974,9115,9189,9382],[4222,5974,9115,9189,9382,9394],"Die Beimischung von Hochofenschlacke oder geringen Mengen Gips zu Portlandzement unterliegt bestimmten Qualitätsregeln. Solche als gebrauchsfertige Trockenmischungen verkauften Bindemittel müssen im Handel ausdrücklich als gemischte Mörtel deklariert werden.",[],[],[8653],{"slug":9140,"lineageId":9140,"slugAliases":9407,"title":9408,"displayTitle":9408,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9409,"breadcrumbLabels":9410,"origin":137,"order":2357,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9411,"tocPath":9412,"summaryShort":9413,"wordCount":5042,"figureIds":9414,"plateIds":9415,"glossaryIds":9416,"prevSlug":9394,"nextSlug":9417},[],"Schlackenzement",[4222,5974,9115,9189,9382,9140],[8646,8657,9118,9192,9385,9408],[4222,5974,9115,9189,9382],[4222,5974,9115,9189,9382,9140],"Schlackenzement aus Hochofenschlacke, Kalk und Salzsäure dient als kostengünstige, schnell erhärtende Alternative zu reinem Portlandzement. Neben der chemischen Aufbereitung und Herstellung des Materials lernen Anwender die optimalen Mischungsverhältnisse für die Erzeugung eines robusten Mörtels bei gewöhnlichen Bauarbeiten kennen.",[],[],[],"magnesiazement",{"slug":9417,"lineageId":9417,"slugAliases":9419,"title":9420,"displayTitle":9420,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9421,"breadcrumbLabels":9422,"origin":137,"order":4747,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9423,"tocPath":9424,"summaryShort":9425,"wordCount":4531,"figureIds":9426,"plateIds":9427,"glossaryIds":9428,"prevSlug":9140,"nextSlug":9429},[],"Magnesiazement",[4222,5974,9115,9189,9382,9417],[8646,8657,9118,9192,9385,9420],[4222,5974,9115,9189,9382],[4222,5974,9115,9189,9382,9417],"Magnesiazement und Magnesiamörtel zeichnen sich durch schnelle Erhärtung und hohe Bindekraft aus. Das Spektrum reicht von der Herstellung des gießbaren Zements für Böden und Gussarbeiten bis hin zur bautechnischen Anwendung des Mörtels im Hafenbau unter Berücksichtigung seiner Rauchgasempfindlichkeit.",[],[],[9417],"terranova",{"slug":9429,"lineageId":9429,"slugAliases":9431,"title":9432,"displayTitle":9432,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9433,"breadcrumbLabels":9434,"origin":137,"order":4765,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9435,"tocPath":9436,"summaryShort":9437,"wordCount":5931,"figureIds":9438,"plateIds":9439,"glossaryIds":9440,"prevSlug":9417,"nextSlug":9441},[],"Terranova",[4222,5974,9115,9189,9382,9429],[8646,8657,9118,9192,9385,9432],[4222,5974,9115,9189,9382],[4222,5974,9115,9189,9382,9429],"Das wetterfeste und farbechte Putzmaterial „Terranova“ ermöglicht die dekorative Gestaltung von Fassaden und Innenräumen ohne nachträglichen Anstrich. Aufgrund seiner hydraulischen Bindemittel und Metalloxide härtet dieser abwaschbare Werkstoff bei Witterung nach und bietet eine dauerhafte Alternative zu gewöhnlichem Putz.",[],[],[8653],"ischyrota-sandsteinputzmoertel",{"slug":9441,"lineageId":9441,"slugAliases":9443,"title":9444,"displayTitle":9444,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9445,"breadcrumbLabels":9446,"origin":137,"order":1810,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9447,"tocPath":9448,"summaryShort":9449,"wordCount":1104,"figureIds":9450,"plateIds":9451,"glossaryIds":9452,"prevSlug":9429,"nextSlug":9453},[],"Ischyrota-Sandsteinputzmörtel",[4222,5974,9115,9189,9382,9441],[8646,8657,9118,9192,9385,9444],[4222,5974,9115,9189,9382],[4222,5974,9115,9189,9382,9441],"Spezialmörtel mit Sandsteinoptik für Außenputze. Er ersetzt Schutzanstriche und schützt vor Witterung und feuchten Ausschlägen.",[],[],[],"anstriche-auf-zementputzflaechen",{"slug":9453,"lineageId":9453,"slugAliases":9455,"title":9456,"displayTitle":9456,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9457,"breadcrumbLabels":9458,"origin":137,"order":4795,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9459,"tocPath":9460,"summaryShort":9461,"wordCount":815,"figureIds":9462,"plateIds":9463,"glossaryIds":9464,"prevSlug":9441,"nextSlug":9465},[],"Anstriche auf Zementputzflächen",[4222,5974,9115,9189,9453],[8646,8657,9118,9192,9456],[4222,5974,9115,9189],[4222,5974,9115,9189,9453],"Die dauerhafte farbige Gestaltung von Zementputz gelingt durch mineralische Stereochromie oder fachgerechte Ölanstriche. Chemische Vorbehandlungen mit Wasserglas, Säuren oder Ammoniak verhindern dabei das Verseifen der Bindemittel und das Abplatzen der Farbschichten auf dem frischen Untergrund.",[],[],[],"der-bindersche-polychromzement",{"slug":9465,"lineageId":9465,"slugAliases":9467,"title":9468,"displayTitle":9468,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9469,"breadcrumbLabels":9470,"origin":137,"order":2301,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9471,"tocPath":9472,"summaryShort":9473,"wordCount":2367,"figureIds":9474,"plateIds":9475,"glossaryIds":9476,"prevSlug":9453,"nextSlug":9477},[],"Der Bindersche Polychromzement",[4222,5974,9115,9189,9465],[8646,8657,9118,9192,9468],[4222,5974,9115,9189],[4222,5974,9115,9189,9465],"Binders Polychromzement verbessert die Ästhetik und Haltbarkeit von Zementputz, indem Sand durch präparierten Bimsstein ersetzt wird. Das Verfahren ermöglicht dauerhafte Farbeffekte und eine poröse Struktur, die Ausschwitzungen verhindert und dem Putz ein hausteinähnliches Aussehen verleiht.",[],[],[],"zementestrich",{"slug":9477,"lineageId":9477,"slugAliases":9479,"title":9480,"displayTitle":9480,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9481,"breadcrumbLabels":9482,"origin":137,"order":4829,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9483,"tocPath":9484,"summaryShort":9485,"wordCount":9486,"figureIds":9487,"plateIds":9488,"glossaryIds":9489,"prevSlug":9465,"nextSlug":9490},[],"Zementestrich",[4222,5974,9115,9189,9477],[8646,8657,9118,9192,9480],[4222,5974,9115,9189],[4222,5974,9115,9189,9477],"Fachgerechte Konstruktion, optimale Mischungsverhältnisse und die Veredelung von Zementestrichen sichern deren Haltbarkeit. Praxisnahe Methoden zeigen, wie sich Risse und Verschleiß durch den gezielten Einsatz von Fluaten, Zellulosezusätzen oder speziellen Imprägnierungen effektiv verhindern lassen.",408,[],[],[8653,8979],"zementplatten",{"slug":9490,"lineageId":9490,"slugAliases":9492,"title":3065,"displayTitle":3065,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9493,"breadcrumbLabels":9494,"origin":137,"order":1557,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9495,"tocPath":9496,"summaryShort":9497,"wordCount":4121,"figureIds":9498,"plateIds":9499,"glossaryIds":9500,"prevSlug":9477,"nextSlug":9501},[],[4222,5974,9115,9189,9490],[8646,8657,9118,9192,3065],[4222,5974,9115,9189],[4222,5974,9115,9189,9490],"Die Herstellung strapazierfähiger Zementplatten für Innen- und Außenbereiche erfordert ein präzises Mischungsverhältnis und spezielle Gussverfahren. Vermittelt werden der zweischichtige Aufbau zur Erhöhung der Abnutzungsresistenz, die Technik des Einfärbens mit Pigmenten sowie der anschließende Härtungsprozess.",[],[],[],"moniers-bauweise",{"slug":9501,"lineageId":9501,"slugAliases":9503,"title":9504,"displayTitle":9504,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9505,"breadcrumbLabels":9506,"origin":137,"order":4860,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9507,"tocPath":9508,"summaryShort":9509,"wordCount":3099,"figureIds":9510,"plateIds":9511,"glossaryIds":9512,"prevSlug":9490,"nextSlug":8979},[],"Moniers Bauweise",[4222,5974,9115,9189,9501],[8646,8657,9118,9192,9504],[4222,5974,9115,9189],[4222,5974,9115,9189,9501],"Die Verbindung von Drahtgittern und Zementmörtel ermöglicht extrem schlanke Wandkonstruktionen. Drei bautechnische Varianten stehen dabei im Fokus: das direkte Verputzen von Gerüsten vor Ort, die Verwendung vorgefertigter Platten sowie der praktische Einsatz von Hohlsteinen.",[],[],[9501],{"slug":8979,"lineageId":8979,"slugAliases":9514,"title":3106,"displayTitle":3106,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9515,"breadcrumbLabels":9516,"origin":137,"order":4876,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9517,"tocPath":9518,"summaryShort":9519,"wordCount":2031,"figureIds":9520,"plateIds":9521,"glossaryIds":9522,"prevSlug":9501,"nextSlug":6398},[],[4222,5974,9115,9189,8979],[8646,8657,9118,9192,3106],[4222,5974,9115,9189],[4222,5974,9115,9189,8979],"Als vielseitiger Baustoff revolutionierte Portlandzement-Beton den Fundament- und Hochbau. Neben den Grundlagen der Materialmischung stehen die Brandschutzeigenschaften im Fokus, wobei insbesondere die mangelnde Feuersicherheit von Schlackenbeton hervorgehoben wird.",[],[],[8979],{"slug":6398,"lineageId":6398,"slugAliases":9524,"title":6399,"displayTitle":6399,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9525,"breadcrumbLabels":9526,"origin":137,"order":1343,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9527,"tocPath":9528,"summaryShort":9529,"wordCount":4212,"figureIds":9530,"plateIds":9531,"glossaryIds":9532,"prevSlug":8979,"nextSlug":9533},[],[4222,5974,9115,9189,8979,6398],[8646,8657,9118,9192,3106,6399],[4222,5974,9115,9189,8979],[4222,5974,9115,9189,8979,6398],"Das Verhältnis von Zement zu Sand bestimmt die Qualität des Betonmörtels. Die gezielte Zugabe von Kies oder Steinschlag mindert die Güte nicht, sondern steigert die Festigkeit des Betons und verringert dessen temperaturbedingtes Dehnungsverhalten.",[],[6393],[8653],"die-herstellung-des-betons",{"slug":9533,"lineageId":9533,"slugAliases":9535,"title":9536,"displayTitle":9536,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9537,"breadcrumbLabels":9538,"origin":137,"order":4902,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9539,"tocPath":9540,"summaryShort":9541,"wordCount":389,"figureIds":9542,"plateIds":9543,"glossaryIds":9544,"prevSlug":6398,"nextSlug":5227},[],"Die Herstellung des Betons",[4222,5974,9115,9189,8979,9533],[8646,8657,9118,9192,3106,9536],[4222,5974,9115,9189,8979],[4222,5974,9115,9189,8979,9533],"Die Herstellung von Beton erfordert das schrittweise Vermischen von Bindemitteln, Sand und Kies. Für eine hohe Festigkeit ist dabei die sparsame Dosierung des Wassers entscheidend, wie historische Versuche zur Materialtragfähigkeit zeigen.",[],[],[8734,6477,8653],{"slug":5227,"lineageId":5227,"slugAliases":9546,"title":5228,"displayTitle":5228,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9547,"breadcrumbLabels":9548,"origin":137,"order":4921,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9549,"tocPath":9550,"summaryShort":9551,"wordCount":5392,"figureIds":9552,"plateIds":9553,"glossaryIds":9554,"thumbnailFigureId":5221,"prevSlug":9533,"nextSlug":9555},[],[4222,5974,9115,9189,8979,5227],[8646,8657,9118,9192,3106,5228],[4222,5974,9115,9189,8979],[4222,5974,9115,9189,8979,5227],"Vorgestellt werden Konstruktion und Betrieb historischer Betonmischmaschinen mit Hand-, Riemen- oder Motorantrieb. Anhand von Zylinder- und Kugelsystemen wird gezeigt, wie automatische Abmessvorrichtungen und spezielle Mischverfahren die Effizienz steigern, Zement sparen und Arbeitskräfte entlasten.",[5221,5246,5264,5282],[6412],[],"die-verwendung-des-betons",{"slug":9555,"lineageId":9555,"slugAliases":9557,"title":9558,"displayTitle":9558,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9559,"breadcrumbLabels":9560,"origin":137,"order":3110,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9561,"tocPath":9562,"summaryShort":9563,"wordCount":3126,"figureIds":9564,"plateIds":9565,"glossaryIds":9566,"prevSlug":5227,"nextSlug":9567},[],"Die Verwendung des Betons",[4222,5974,9115,9189,8979,9555],[8646,8657,9118,9192,3106,9558],[4222,5974,9115,9189,8979],[4222,5974,9115,9189,8979,9555],"Der Einsatz von Beton und Eisenbeton im historischen Hoch- und Tiefbau bietet vielseitige Konstruktionsmöglichkeiten. Vermittelt werden praktische Grundlagen zu Mischungsverhältnissen, Fundamentgründungen, dem Schutz vor Feuchtigkeit sowie zur Errichtung von Decken und ganzen Wohnhäusern.",[],[],[],"betongrundungen-und-keller",{"slug":9567,"lineageId":9567,"slugAliases":9569,"title":9570,"displayTitle":9570,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9571,"breadcrumbLabels":9572,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":9555,"order":4957,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9573,"tocPath":9574,"summaryShort":9575,"wordCount":9576,"figureIds":9577,"plateIds":9578,"glossaryIds":9579,"prevSlug":9555,"nextSlug":9580},[],"Gründungen und Keller aus Beton",[4222,5974,9115,9189,8979,9555,9567],[8646,8657,9118,9192,3106,9558,9570],[4222,5974,9115,9189,8979],[4222,5974,9115,9189,8979,9555],"Der vielseitige Einsatz von Beton im späten 19. Jahrhundert erstreckt sich von wasserdichten Fundamenten über Decken bis hin zu kompletten Wohnhäusern. Leser erfahren praxisnahe Details zu Mischungsverhältnissen, Konstruktionsregeln und den bautechnischen Vor- und Nachteilen des damals neuartigen Baustoffs.",1323,[],[],[8979],"betonestriche-und-gussmauerwerk",{"slug":9580,"lineageId":9580,"slugAliases":9582,"title":9583,"displayTitle":9583,"hierarchyDepth":304,"breadcrumbPath":9584,"breadcrumbLabels":9585,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":9555,"order":3161,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9586,"tocPath":9587,"summaryShort":9588,"wordCount":5218,"figureIds":9589,"plateIds":9590,"glossaryIds":9591,"prevSlug":9567,"nextSlug":9592},[],"Betonestriche und Gussmauerwerk",[4222,5974,9115,9189,8979,9555,9580],[8646,8657,9118,9192,3106,9558,9583],[4222,5974,9115,9189,8979],[4222,5974,9115,9189,8979,9555],"Die Anwendung von Zementbeton im Tief- und Wasserbau ermöglicht die fugenlose und robuste Konstruktion von Kanälen, Reservoirs sowie Wehrbauten direkt vor Ort. Erklärt werden die praktischen sowie wirtschaftlichen Vorteile des vielseitigen Baustoffs gegenüber transportintensiven Fertigteilen.",[],[],[8979],"feuerfeste-moertel",{"slug":9592,"lineageId":9592,"slugAliases":9594,"title":9595,"displayTitle":9595,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9596,"breadcrumbLabels":9597,"origin":137,"order":4991,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9598,"tocPath":9599,"summaryShort":9600,"wordCount":3404,"figureIds":9601,"plateIds":9602,"glossaryIds":9603,"prevSlug":9580,"nextSlug":8654},[],"C. Feuerfeste Mörtel",[4222,5974,9592],[8646,8657,9595],[4222,5974],[4222,5974,9592],"Für den hitzebeständigen Ofen- und Feuerungsbau eignen sich spezielle Lehmmörtel sowie natürliche und künstliche feuerfeste Zemente. Leser lernen die mineralische Zusammensetzung, Eigenschaften und Herstellung dieser Sonderbindemittel wie Schamottemörtel und Kaolinzement kennen.",[],[],[8678,8653],{"slug":8654,"lineageId":8654,"slugAliases":9605,"title":9606,"displayTitle":9606,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":9607,"breadcrumbLabels":9608,"origin":137,"order":3404,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9609,"tocPath":9610,"summaryShort":9611,"wordCount":4902,"figureIds":9612,"plateIds":9613,"glossaryIds":9614,"prevSlug":9592,"nextSlug":9616},[],"II. Asphalt",[4222,8654],[8646,9606],[4222],[4222,8654],"Eigenschaften, Vorkommen und Verarbeitungsformen wie Mastix und Goudron charakterisieren den natürlichen Asphalt. Das Verständnis umfasst zudem die Abgrenzung zu künstlichen Ersatzstoffen und die methodische Prüfung des Materials auf Verfälschungen.",[],[],[8654,9615],"asphaltmastix","natuerlicher-asphaltstein",{"slug":9616,"lineageId":9616,"slugAliases":9618,"title":9619,"displayTitle":9619,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9620,"breadcrumbLabels":9621,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8654,"order":2710,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9622,"tocPath":9623,"summaryShort":9624,"wordCount":3615,"figureIds":9625,"plateIds":9626,"glossaryIds":9627,"prevSlug":8654,"nextSlug":9628},[],"Natürlicher Asphaltstein",[4222,8654,9616],[8646,9606,9619],[4222],[4222,8654],"Je nach Trägergestein unterscheidet sich natürlicher Asphaltstein in seiner Zusammensetzung und der Gewinnbarkeit von Bergteer. Wichtige historische Fundorte des fossilen Baustoffs liegen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz.",[],[],[8654],"asphaltgoudron",{"slug":9628,"lineageId":9628,"slugAliases":9630,"title":9631,"displayTitle":9631,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9632,"breadcrumbLabels":9633,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8654,"order":5042,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9634,"tocPath":9635,"summaryShort":9636,"wordCount":3059,"figureIds":9637,"plateIds":9638,"glossaryIds":9639,"prevSlug":9616,"nextSlug":9615},[],"Asphaltgoudron oder Asphaltteer",[4222,8654,9628],[8646,9606,9631],[4222],[4222,8654],"Als elastisches Bindemittel hält Asphaltgoudron die Kalkkörner des natürlichen Asphaltsteins zusammen und dient verschmolzen der Herstellung von transportfähigem Asphaltmastix. Physikalische Eigenschaften, künstliche Zusätze und die Herkunft des Rohstoffs aus natürlichen Lagerstätten wie Trinidad bestimmen diesen Baustoff.",[],[],[9628,9615,8654],{"slug":9615,"lineageId":9615,"slugAliases":9641,"title":9642,"displayTitle":9642,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9643,"breadcrumbLabels":9644,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8654,"order":1848,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9645,"tocPath":9646,"summaryShort":9647,"wordCount":3203,"figureIds":9648,"plateIds":9649,"glossaryIds":9650,"prevSlug":9628,"nextSlug":9651},[],"Asphaltmastix",[4222,8654,9615],[8646,9606,9642],[4222],[4222,8654],"Asphaltmastix dient als transportabler und schmelzbarer Grundstoff für Gussasphaltarbeiten. Neben der natürlichen Variante existieren künstliche Nachahmungen aus Ersatzstoffen, die trotz qualitativer Einschränkungen im städtischen Wegebau Anwendung fanden.",[],[],[9615,8654],"kuenstlicher-asphalt",{"slug":9651,"lineageId":9651,"slugAliases":9653,"title":9654,"displayTitle":9654,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9655,"breadcrumbLabels":9656,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8654,"order":5083,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9657,"tocPath":9658,"summaryShort":9659,"wordCount":3800,"figureIds":9660,"plateIds":9661,"glossaryIds":9662,"prevSlug":9615,"nextSlug":9663},[],"Künstlicher Asphalt",[4222,8654,9651],[8646,9606,9654],[4222],[4222,8654],"Künstlicher Asphalt wird oft durch minderwertige Zusätze wie Pech oder Harz verfälscht, was dessen Elastizität und Festigkeit beeinträchtigt. Zur Erkennung solcher Nachahmungen dienen vergleichende Geruchsproben des erwärmten Bitumens sowie gezielte chemische Analyseverfahren.",[],[],[8654,9615],"asphalt-pruefung-auf-verfaelschung",{"slug":9663,"lineageId":9663,"slugAliases":9665,"title":9666,"displayTitle":9666,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9667,"breadcrumbLabels":9668,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8654,"order":5105,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9669,"tocPath":9670,"summaryShort":9671,"wordCount":1262,"figureIds":9672,"plateIds":9673,"glossaryIds":9674,"prevSlug":9651,"nextSlug":9675},[],"Prüfung des Asphalts auf Verfälschung",[4222,8654,9663],[8646,9606,9666],[4222],[4222,8654],"Asphalt als vielseitiger Bauwerkstoff für Beläge, Abdichtungen und Isolierungen. Der Abschnitt führt seine wichtigsten Anwendungsbereiche an.",[],[],[8654],"asphalt-verwendung-im-bauwesen",{"slug":9675,"lineageId":9675,"slugAliases":9677,"title":9678,"displayTitle":9678,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9679,"breadcrumbLabels":9680,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8654,"order":5123,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9681,"tocPath":9682,"summaryShort":9683,"wordCount":9684,"figureIds":9685,"plateIds":9686,"glossaryIds":9687,"prevSlug":9663,"nextSlug":9688},[],"Verwendung des Asphalts",[4222,8654,9675],[8646,9606,9678],[4222],[4222,8654],"Die Herstellung und praktische Verarbeitung von Gussasphalt und Asphaltestrichen ermöglichen dauerhafte, wasserdichte Bodenbeläge. Ergänzend bieten innovative Asphaltpergament- und bleiverstärkte Verbundplatten hocheffektive Lösungen für die Bauwerksabdichtung und Dachisolierung gegen Feuchtigkeit.",1467,[],[],[8654,9615,9628],"asphalt-isolierungen-und-platten",{"slug":9688,"lineageId":9688,"slugAliases":9690,"title":9691,"displayTitle":9691,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9692,"breadcrumbLabels":9693,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8654,"order":3843,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9694,"tocPath":9695,"summaryShort":9696,"wordCount":9697,"figureIds":9698,"plateIds":9699,"glossaryIds":9700,"prevSlug":9675,"nextSlug":5304},[],"Asphaltisolierungen und Platten",[4222,8654,9688],[8646,9606,9691],[4222],[4222,8654],"Verschiedene asphaltbasierte Baustoffe wie Mörtel, Kitt, Beton, Pappe und Schutzlacke bieten im Bauwesen wirksamen Schutz vor Feuchtigkeit, Säuren und Erschütterungen. Erklärt werden deren Zusammensetzung, praktische Verarbeitungsmethoden sowie die vielfältigen Einsatzbereiche zur Abdichtung und Isolierung von Bauteilen.",1202,[],[],[8654,8653,9615],{"slug":5304,"lineageId":5304,"slugAliases":9702,"title":5305,"displayTitle":5305,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9703,"breadcrumbLabels":9704,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":8654,"order":776,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9705,"tocPath":9706,"summaryShort":9707,"wordCount":742,"figureIds":9708,"plateIds":9709,"glossaryIds":9710,"thumbnailFigureId":5300,"prevSlug":9688,"nextSlug":9712},[],[4222,8654,5304],[8646,9606,5305],[4222],[4222,8654],"Asphalt und asphaltierte Verbundstoffe wie Kork und Falzpappen eignen sich für vielfältige Spezialanwendungen im Bau- und Landwirtschaftswesen. Der Einsatz reicht von robusten Futtertrögen bis hin zu hochwirksamen Dämmstoffen und Putzträgern zum Schutz vor Feuchtigkeit, Schall und Hausschwamm.",[5300,5321],[6412],[8654,9628,9711,8653],"falzbaupappe","die-kitte",{"slug":9712,"lineageId":9712,"slugAliases":9714,"title":9715,"displayTitle":9715,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":9716,"breadcrumbLabels":9717,"origin":137,"order":5176,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9718,"tocPath":9719,"summaryShort":9720,"wordCount":5766,"figureIds":9721,"plateIds":9722,"glossaryIds":9723,"prevSlug":5304,"nextSlug":9724},[],"III. Die Kitte",[4222,9712],[8646,9715],[4222],[4222,9712],"Für dauerhafte Verbindungen müssen Kitte stets in dünnen Schichten aufgetragen werden. Je nach Zusammensetzung und Einsatzzweck unterteilen sich diese Bindemittel in verschiedene Arten wie Öl-, Kalk- oder Harzkitte sowie Spezialkitte für Werkstoffe wie Stein, Holz, Glas und Metall.",[],[],[8653],"oelkitte",{"slug":9724,"lineageId":9724,"slugAliases":9726,"title":9727,"displayTitle":9727,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9728,"breadcrumbLabels":9729,"origin":137,"order":3543,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9730,"tocPath":9731,"summaryShort":9732,"wordCount":3869,"figureIds":9733,"plateIds":9734,"glossaryIds":9735,"prevSlug":9712,"nextSlug":9736},[],"1. Oelkitte",[4222,9712,9724],[8646,9715,9727],[4222,9712],[4222,9712,9724],"Ölkitte dienen als langlebige Bindemittel für Glas und Stein. Der klassische Glaserkitt aus Leinöl und Schlämmkreide dichtet Fensterfugen dauerhaft ab; zum Lösen gealterter Rückstände eignet sich Ätzkali.",[],[],[],"oelkitt-fuer-marmor",{"slug":9736,"lineageId":9736,"slugAliases":9738,"title":9739,"displayTitle":9739,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":9740,"breadcrumbLabels":9741,"origin":137,"order":5210,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9742,"tocPath":9743,"summaryShort":9744,"wordCount":1671,"figureIds":9745,"plateIds":9746,"glossaryIds":9747,"prevSlug":9724,"nextSlug":9748},[],"Oelkitt für Marmor",[4222,9712,9724,9736],[8646,9715,9727,9739],[4222,9712,9724],[4222,9712,9724,9736],"Leinölkitte zum Verkleben von Marmor und zum Befestigen von Metall auf Glas. Rezepte mit Mischungsverhältnissen, Färbung und Untergrundvorbereitung.",[],[],[],"der-kreyesche-oelzementkitt",{"slug":9748,"lineageId":9748,"slugAliases":9750,"title":9751,"displayTitle":9751,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":9752,"breadcrumbLabels":9753,"origin":137,"order":3251,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9754,"tocPath":9755,"summaryShort":9756,"wordCount":2406,"figureIds":9757,"plateIds":9758,"glossaryIds":9759,"prevSlug":9736,"nextSlug":9760},[],"Der Kreyesche Oelzementkitt",[4222,9712,9724,9748],[8646,9715,9727,9751],[4222,9712,9724],[4222,9712,9724,9748],"Der widerstandsfähige Kreyesche Ölzementkitt lässt sich aus Schamottemehl, Bleiglätte sowie Leinöl anmischen und eignet sich hervorragend zum Verbinden oder Ausbessern von Steinen. Durch die Beigabe von Erdfarben kann die schnell erhärtende Masse auch für dekorative Mosaikfußböden verwendet werden.",[],[],[],"harzkitt",{"slug":9760,"lineageId":9760,"slugAliases":9762,"title":9763,"displayTitle":9763,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9764,"breadcrumbLabels":9765,"origin":137,"order":320,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9766,"tocPath":9767,"summaryShort":9768,"wordCount":1401,"figureIds":9769,"plateIds":9770,"glossaryIds":9771,"prevSlug":9748,"nextSlug":9772},[],"2. Harzkitt",[4222,9712,9760],[8646,9715,9763],[4222,9712],[4222,9712,9760],"Wasserbeständige Harzkitte für Brunnen, Holz- und Steinarbeiten. Brunnenmacher-, Holzfugen- und Steinkitt sowie ihre Hitzeempfindlichkeit.",[],[],[],"die-kalkkitte",{"slug":9772,"lineageId":9772,"slugAliases":9774,"title":9775,"displayTitle":9775,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9776,"breadcrumbLabels":9777,"origin":137,"order":3746,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9778,"tocPath":9779,"summaryShort":9780,"wordCount":2646,"figureIds":9781,"plateIds":9782,"glossaryIds":9783,"prevSlug":9760,"nextSlug":9784},[],"3. Die Kalkkitte",[4222,9712,9772],[8646,9715,9775],[4222,9712],[4222,9712,9772],"Kalkkitte mit organischen Zusätzen wie Kasein, Eiweiß oder Blut. Schnelle Erhärtung und Unterteilung in Kasein-, Eiweiß- und Blutkitte.",[],[],[],"kaseinkitte-oder-kaesekitte",{"slug":9784,"lineageId":9784,"slugAliases":9786,"title":9787,"displayTitle":9787,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":9788,"breadcrumbLabels":9789,"origin":137,"order":5289,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9790,"tocPath":9791,"summaryShort":9792,"wordCount":2217,"figureIds":9793,"plateIds":9794,"glossaryIds":9795,"prevSlug":9772,"nextSlug":9796},[],"Kaseinkitte oder Käsekitte",[4222,9712,9772,9784],[8646,9715,9775,9787],[4222,9712,9772],[4222,9712,9772,9784],"Aus Milchprotein lassen sich leistungsstarke Klebstoffe für diverse Werkstoffe herstellen. Die Rezepturen erklären die Gewinnung von Kasein und dessen Mischung mit Kalk, Zement oder Borax zu robusten Kitten für Holz, Glas, Stein und Metall.",[],[],[],"eiweisskitte",{"slug":9796,"lineageId":9796,"slugAliases":9798,"title":9799,"displayTitle":9799,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":9800,"breadcrumbLabels":9801,"origin":137,"order":3913,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9802,"tocPath":9803,"summaryShort":9804,"wordCount":845,"figureIds":9805,"plateIds":9806,"glossaryIds":9807,"prevSlug":9784,"nextSlug":9808},[],"Eiweisskitte",[4222,9712,9772,9796],[8646,9715,9775,9799],[4222,9712,9772],[4222,9712,9772,9796],"Eiweißkitte aus Eiweiß und mineralischen Zusätzen. Rezepte für Porzellanreparatur und langsam bindenden Mosaikkitt.",[],[],[],"blutkitt",{"slug":9808,"lineageId":9808,"slugAliases":9810,"title":9811,"displayTitle":9811,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":9812,"breadcrumbLabels":9813,"origin":137,"order":5328,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9814,"tocPath":9815,"summaryShort":9816,"wordCount":936,"figureIds":9817,"plateIds":9818,"glossaryIds":9819,"prevSlug":9796,"nextSlug":9820},[],"Blutkitt",[4222,9712,9772,9808],[8646,9715,9775,9811],[4222,9712,9772],[4222,9712,9772,9808],"Wasserdichter und rasch härtender Kalkkitt mit Rinderblut. Zwei Rezepturen für dichte, widerstandsfähige Bindemittel.",[],[],[],"leimkitte",{"slug":9820,"lineageId":9820,"slugAliases":9822,"title":9823,"displayTitle":9823,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9824,"breadcrumbLabels":9825,"origin":137,"order":1721,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9826,"tocPath":9827,"summaryShort":9828,"wordCount":2297,"figureIds":9829,"plateIds":9830,"glossaryIds":9831,"prevSlug":9808,"nextSlug":9832},[],"4. Leimkitte",[4222,9712,9820],[8646,9715,9823],[4222,9712],[4222,9712,9820],"Vorgestellt werden die Eigenschaften und Anwendungen verschiedener tierischer Leimsorten sowie Methoden zu deren Konservierung. Zudem lernen Leser das innovative, feuchtigkeitsbeständige Ersatzprodukt Duramyl kennen, das als elastisches und geruchloses Bindemittel im Malerhandwerk dient.",[],[],[],"kitte-aus-kautschuk-und-guttapercha",{"slug":9832,"lineageId":9832,"slugAliases":9834,"title":9835,"displayTitle":9835,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9836,"breadcrumbLabels":9837,"origin":137,"order":5362,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9838,"tocPath":9839,"summaryShort":9840,"wordCount":3161,"figureIds":9841,"plateIds":9842,"glossaryIds":9843,"prevSlug":9820,"nextSlug":9845},[],"5. Kitte aus Kautschuk und Guttapercha",[4222,9712,9832],[8646,9715,9835],[4222,9712],[4222,9712,9832],"Im Fokus stehen Rezepturen und praktische Anwendungen von elastischem Marineleim sowie Kautschukkitt für Holz, Metall und Glas. Erklärt werden die Herstellung der wasserfesten Bindemittel, das sachgerechte Erwärmen beim Auftragen sowie der dauerhafte Schutz von Werkstoffen vor Feuchtigkeit und Rost.",[],[],[9844,8654,9615],"marineleim","asphaltkitt",{"slug":9845,"lineageId":9845,"slugAliases":9847,"title":9848,"displayTitle":9848,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9849,"breadcrumbLabels":9850,"origin":137,"order":5380,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9851,"tocPath":9852,"summaryShort":9853,"wordCount":1160,"figureIds":9854,"plateIds":9855,"glossaryIds":9856,"prevSlug":9832,"nextSlug":9857},[],"6. Asphaltkitt",[4222,9712,9845],[8646,9715,9848],[4222,9712],[4222,9712,9845],"Asphaltkitt als zweckmäßiges Fugmittel für Pflaster und Tonrohrleitungen. Alternative zu Kalk- oder Zementmörtel.",[],[],[],"wasserglaskitte",{"slug":9857,"lineageId":9857,"slugAliases":9859,"title":9860,"displayTitle":9860,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9861,"breadcrumbLabels":9862,"origin":137,"order":5399,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9863,"tocPath":9864,"summaryShort":9865,"wordCount":173,"figureIds":9866,"plateIds":9867,"glossaryIds":9868,"prevSlug":9845,"nextSlug":9869},[],"7. Wasserglaskitte",[4222,9712,9857],[8646,9715,9860],[4222,9712],[4222,9712,9857],"Wasserglas als Kittstoff für Holz- und Steinverbindungen. Rezepturen mit Kalk und Steinkohlenasche für harte, polierbare Massen.",[],[],[],"feuerfeste-kitte",{"slug":9869,"lineageId":9869,"slugAliases":9871,"title":9872,"displayTitle":9872,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9873,"breadcrumbLabels":9874,"origin":137,"order":5420,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9875,"tocPath":9876,"summaryShort":9877,"wordCount":1636,"figureIds":9878,"plateIds":9879,"glossaryIds":9880,"prevSlug":9857,"nextSlug":9881},[],"8. Feuerfeste Kitte",[4222,9712,9869],[8646,9715,9872],[4222,9712],[4222,9712,9869],"Hitze- und wasserbeständige Kitte aus Milch, Kalk, Holzasche und Kochsalz. Rezepte zum Ausbessern von Öfen und Herden.",[],[],[],"steinkitte",{"slug":9881,"lineageId":9881,"slugAliases":9883,"title":9884,"displayTitle":9884,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9885,"breadcrumbLabels":9886,"origin":137,"order":1393,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9887,"tocPath":9888,"summaryShort":9889,"wordCount":5022,"figureIds":9890,"plateIds":9891,"glossaryIds":9892,"prevSlug":9869,"nextSlug":5415},[],"9. Steinkitte",[4222,9712,9881],[8646,9715,9884],[4222,9712],[4222,9712,9881],"Die Anleitung vermittelt Rezepturen und Verarbeitungsregeln für witterungsbeständige Steinkitte auf Schwefel-, Harz- und Pechbasis. Leser lernen, wie Natursteine für die Reparatur vorbereitet werden und welche schnellhärtenden Handelsprodukte sich zur Ausbesserung von Fassaden, Treppen oder Mosaiken eignen.",[],[],[8653],{"slug":5415,"lineageId":5415,"slugAliases":9894,"title":5416,"displayTitle":5416,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9895,"breadcrumbLabels":9896,"origin":137,"order":2674,"parentChapterSlug":4222,"groupPath":9897,"tocPath":9898,"summaryShort":9899,"wordCount":593,"figureIds":9900,"plateIds":9901,"glossaryIds":9902,"thumbnailFigureId":5412,"prevSlug":9881,"nextSlug":9903},[],[4222,9712,5415],[8646,9715,5416],[4222,9712],[4222,9712,5415],"Eisenkitt aus rostenden Eisenfeilspänen. Die Volumenvergrößerung durch Oxidation ergibt dichte Metallverbindungen.",[5412,5433],[],[],"das-glas-und-das-wasserglas",{"slug":9903,"lineageId":9903,"slugAliases":9905,"title":9906,"displayTitle":9906,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":9907,"breadcrumbLabels":9908,"origin":137,"order":5478,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":9910,"tocPath":9911,"summaryShort":9912,"wordCount":200,"figureIds":9913,"plateIds":9914,"glossaryIds":9915,"prevSlug":5415,"nextSlug":9916},[],"I. Das Glas und das Wasserglas",[5033,9903],[9909,9906],"Dritter Teil. Die Neben- oder Hilfsstoffe.",[5033],[5033,9903],"Glas und Wasserglas als Bauhilfsstoffe. Verglasung, Bauelemente, Silikatbindemittel und kalkverfestigende Anstriche.",[],[],[],"das-glas",{"slug":9916,"lineageId":9916,"slugAliases":9918,"title":9919,"displayTitle":9919,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9920,"breadcrumbLabels":9921,"origin":137,"order":5492,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":9922,"tocPath":9923,"summaryShort":9924,"wordCount":1495,"figureIds":9925,"plateIds":9926,"glossaryIds":9927,"prevSlug":9903,"nextSlug":9928},[],"Das Glas",[5033,9903,9916],[9909,9906,9919],[5033,9903],[5033,9903,9916],"Die historische Glasherstellung und die verschiedenen Glasarten bilden die Grundlage für das Verständnis dieses Baustoffs. Leser lernen die konstruktiven Einsatzbereiche, Materialeigenschaften und architektonischen Funktionen von Glas im Gründerzeit-Bauwesen kennen.",[],[],[],"allgemeines-3",{"slug":9928,"lineageId":9928,"slugAliases":9930,"title":185,"displayTitle":185,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":9931,"breadcrumbLabels":9932,"origin":137,"order":3895,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":9933,"tocPath":9934,"summaryShort":9935,"wordCount":1661,"figureIds":9936,"plateIds":9937,"glossaryIds":9938,"prevSlug":9916,"nextSlug":5455},[],[5033,9903,9916,184],[9909,9906,9919,185],[5033,9903,9916],[5033,9903,9916,184],"Dargestellt sind die physikalischen Eigenschaften und die Klassifizierung historischer Glassorten von Fenster- bis Kristallglas. Neben handelsüblichen Maßen und der Preisberechnung nach addierten Zentimetern werden die Herstellung und Anwendung von Spezialgläsern wie Kathedral-, Email- und Alabasterglas erläutert.",[],[],[9939],"kathedralglas",{"slug":5455,"lineageId":5455,"slugAliases":9941,"title":5456,"displayTitle":5456,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":9942,"breadcrumbLabels":9943,"origin":137,"order":1890,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":9944,"tocPath":9945,"summaryShort":9946,"wordCount":9947,"figureIds":9948,"plateIds":9949,"glossaryIds":9950,"thumbnailFigureId":5452,"prevSlug":9928,"nextSlug":5553},[],[5033,9903,9916,5455],[9909,9906,9919,5456],[5033,9903,9916],[5033,9903,9916,5455],"Innovative Bauelemente wie Hartglassteine, Verbunddachziegel und Lichtprismen ermöglichten um 1900 neue Wege der Gebäudebelichtung. Das Spektrum reicht von der Konstruktion robuster Lichtwände bis zur optimalen Kelleraufhellung durch gezielte Lichtbrechung.",758,[5452,5529,5472,5486,5503,5515],[6429],[9951],"glasbaustein",{"slug":5553,"lineageId":5553,"slugAliases":9953,"title":5554,"displayTitle":5554,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9954,"breadcrumbLabels":9955,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":5455,"order":5535,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":9956,"tocPath":9957,"summaryShort":9958,"wordCount":2297,"figureIds":9959,"plateIds":9960,"glossaryIds":9961,"thumbnailFigureId":5550,"prevSlug":5455,"nextSlug":5624},[],[5033,9903,9916,5455,5553],[9909,9906,9919,5456,5554],[5033,9903,9916],[5033,9903,9916,5455],"Prismengläser, Glasschuppengitter und Oberlichtplatten ermöglichen die natürliche Belichtung von Kellerräumen mit Tageslicht. Durch speziell geformte Glasflächen, Reflektoren und robuste Rahmenkonstruktionen wird das einfallende Licht effizient umgelenkt und gleichmäßig selbst in tiefe Kellerbereiche verteilt.",[5550,5569,5586,5604,5619,5638,5657,5716],[6429,6445],[],{"slug":5624,"lineageId":5624,"slugAliases":9963,"title":5625,"displayTitle":5625,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9964,"breadcrumbLabels":9965,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":5455,"order":5022,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":9966,"tocPath":9967,"summaryShort":9968,"wordCount":3404,"figureIds":9969,"plateIds":9970,"glossaryIds":9971,"thumbnailFigureId":5619,"prevSlug":5553,"nextSlug":9972},[],[5033,9903,9916,5455,5624],[9909,9906,9919,5456,5625],[5033,9903,9916],[5033,9903,9916,5455],"Neben den Dimensionen und der Montage gläserner Oberlichtplatten in Eisenrahmen wird die optische Funktionsweise von Multiprismen erläutert. Diese speziellen Glasplatten lenken einfallendes Tageslicht durch gezielte Lichtbrechung und Reflexion effizient in tiefer gelegene Innenräume.",[5619,5638,5657,5682,5701,5716,5736],[6445],[],"drahtglas-und-maschinenlager-glas",{"slug":9972,"lineageId":9972,"slugAliases":9974,"title":9975,"displayTitle":9975,"hierarchyDepth":281,"breadcrumbPath":9976,"breadcrumbLabels":9977,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":5455,"order":5575,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":9978,"tocPath":9979,"summaryShort":9980,"wordCount":2206,"figureIds":9981,"plateIds":9982,"glossaryIds":9983,"prevSlug":5624,"nextSlug":9985},[],"Drahtglas und Glas für Maschinenlager",[5033,9903,9916,5455,9972],[9909,9906,9919,5456,9975],[5033,9903,9916],[5033,9903,9916,5455],"Die innovative Nutzung von Glas als reibungsarmer Ersatz für metallische Maschinenlager steht ebenso im Fokus wie die vielseitige Anwendung von robustem Drahtglas im Bauwesen. Vorgestellt werden die hohe Feuersicherheit des Verbundmaterials sowie dessen verschiedene Ausführungen für Fenster, Böden und Schutzvorrichtungen.",[],[],[9984],"drahtglas","wasserglas",{"slug":9985,"lineageId":9985,"slugAliases":9987,"title":9988,"displayTitle":9988,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":9989,"breadcrumbLabels":9990,"origin":137,"order":2208,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":9991,"tocPath":9992,"summaryShort":9993,"wordCount":4459,"figureIds":9994,"plateIds":9995,"glossaryIds":9996,"prevSlug":9972,"nextSlug":9998},[],"Wasserglas",[5033,9903,9985],[9909,9906,9988],[5033,9903],[5033,9903,9985],"Wasserglas dient im Bauwesen als vielseitiges Bindemittel sowie als Schutzmittel für Holz, Stein und Wandgemälde. Das Spektrum reicht von den chemischen Eigenschaften des Silikats über die wetterfeste Fassadenkonservierung und stereochrome Wandmalerei bis hin zur Herstellung von Kitten und Kunststeinen.",[],[],[9985,9997],"stereochromie","harze-und-teere",{"slug":9998,"lineageId":9998,"slugAliases":10000,"title":10001,"displayTitle":10001,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":10002,"breadcrumbLabels":10003,"origin":137,"order":2822,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10004,"tocPath":10005,"summaryShort":10006,"wordCount":1011,"figureIds":10007,"plateIds":10008,"glossaryIds":10009,"prevSlug":9985,"nextSlug":10010},[],"II. Harze und Teere",[5033,9998],[9909,10001],[5033],[5033,9998],"Harze und Teere als Schutz-, Bind- und Abdichtungsstoffe. Gewinnung, Eigenschaften und bautechnische Anwendung.",[],[],[],"die-harze",{"slug":10010,"lineageId":10010,"slugAliases":10012,"title":10013,"displayTitle":10013,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10014,"breadcrumbLabels":10015,"origin":137,"order":5629,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10016,"tocPath":10017,"summaryShort":10018,"wordCount":5176,"figureIds":10019,"plateIds":10020,"glossaryIds":10021,"prevSlug":9998,"nextSlug":10022},[],"Die Harze",[5033,9998,10010],[9909,10001,10013],[5033,9998],[5033,9998,10010],"Die Materialkunde klassifiziert Harze systematisch in Hart-, Weich-, Gummi- und fossile Harze und beschreibt deren physikalische Eigenschaften. Im Fokus steht ihre praktische Verwendung für die Herstellung von Lacken, Firnissen, Farben sowie Lösungsmitteln wie Terpentin.",[],[],[],"teer",{"slug":10022,"lineageId":10022,"slugAliases":10024,"title":10025,"displayTitle":10025,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10026,"breadcrumbLabels":10027,"origin":137,"order":5645,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10028,"tocPath":10029,"summaryShort":10030,"wordCount":1770,"figureIds":10031,"plateIds":10032,"glossaryIds":10033,"prevSlug":10010,"nextSlug":10034},[],"Teer",[5033,9998,10022],[9909,10001,10025],[5033,9998],[5033,9998,10022],"Holz- und Steinkohlenteer dienen im Bauwesen als wirksamer Schutz gegen Witterung und Fäulnis. Sie eignen sich hervorragend als konservierende Anstriche für Holz, Mauerwerk und Eisen sowie zur Herstellung wasserdichter Dachpappen, sofern sie fachgerecht und regelmäßig aufgetragen werden.",[],[],[],"farben-firnisse-und-lacke",{"slug":10034,"lineageId":10034,"slugAliases":10036,"title":10037,"displayTitle":10037,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":10038,"breadcrumbLabels":10039,"origin":137,"order":2078,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10040,"tocPath":10041,"summaryShort":10042,"wordCount":1557,"figureIds":10043,"plateIds":10044,"glossaryIds":10045,"prevSlug":10022,"nextSlug":10046},[],"III. Farben, Firnisse und Lacke",[5033,10034],[9909,10037],[5033],[5033,10034],"Im Zentrum stehen die Zusammensetzung, Herstellung und sachgemäße Verarbeitung historischer Anstrichstoffe. Vermittelt werden materialkundliche Kenntnisse über die Veredelung und den dauerhaften Schutz von Bau- und Werkstoffen durch Pigmente, schützende Firnisse sowie spezialisierte Lacke.",[],[],[],"die-zum-anstreichen-benutzten-farbstoffe",{"slug":10046,"lineageId":10046,"slugAliases":10048,"title":10049,"displayTitle":10049,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10050,"breadcrumbLabels":10051,"origin":137,"order":2609,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10052,"tocPath":10053,"summaryShort":10054,"wordCount":4523,"figureIds":10055,"plateIds":10056,"glossaryIds":10057,"prevSlug":10034,"nextSlug":10060},[],"Die zum Anstreichen benutzten Farbstoffe",[5033,10034,10046],[9909,10037,10049],[5033,10034],[5033,10034,10046],"Pigmente unterscheiden sich nach Herkunft, Deckkraft sowie Bindemitteln. Die Charakterisierung historischer Mineralfarben von Bleiweiß bis Erdfarben verdeutlicht deren chemische Beständigkeit sowie ihre spezifische Eignung für Wasser-, Leim- oder Ölanstriche.",[],[],[10058,10059],"eisenmennige","mennige","kalkfarben",{"slug":10060,"lineageId":10060,"slugAliases":10062,"title":10063,"displayTitle":10063,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10064,"breadcrumbLabels":10065,"origin":137,"order":154,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10066,"tocPath":10067,"summaryShort":10068,"wordCount":3276,"figureIds":10069,"plateIds":10070,"glossaryIds":10071,"prevSlug":10046,"nextSlug":10072},[],"Kalkfarben",[5033,10034,10060],[9909,10037,10063],[5033,10034],[5033,10034,10060],"Kalkanstriche eignen sich zum Weißen und Färben von Mauerwerk, weisen jedoch eine geringe Wetterbeständigkeit auf. Durch die gezielte Beigabe traditioneller Zusätze wie Leinöl, Milch, Soda oder Salz lassen sich die Haftung und Haltbarkeit der einfachen Farben entscheidend verbessern.",[],[],[],"leimfarben",{"slug":10072,"lineageId":10072,"slugAliases":10074,"title":10075,"displayTitle":10075,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10076,"breadcrumbLabels":10077,"origin":137,"order":5724,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10078,"tocPath":10079,"summaryShort":10080,"wordCount":6210,"figureIds":10081,"plateIds":10082,"glossaryIds":10083,"prevSlug":10060,"nextSlug":10084},[],"Leimfarben",[5033,10034,10072],[9909,10037,10075],[5033,10034],[5033,10034,10072],"Die Herstellung und fachgerechte Anwendung von Leimfarben erfordert eine präzise Vorbereitung des Untergrunds und das Anmischen mit Leimwasser. Durch einen speziellen Kreidegrund entstehen so besonders matte, farbintensive Wandoberflächen für trockene Innenräume.",[],[],[],"temperafarben",{"slug":10084,"lineageId":10084,"slugAliases":10086,"title":10087,"displayTitle":10087,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10088,"breadcrumbLabels":10089,"origin":137,"order":5743,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10090,"tocPath":10091,"summaryShort":10092,"wordCount":2584,"figureIds":10093,"plateIds":10094,"glossaryIds":10095,"prevSlug":10072,"nextSlug":10096},[],"Temperafarben",[5033,10034,10084],[9909,10037,10087],[5033,10034],[5033,10034,10084],"Temperafarben dienen traditionell der Wandmalerei, während die robuste Englische Tempera als witterungsbeständiger, waschbarer Kalkersatz genutzt wird. Der universelle Anstrich eignet sich für feuchte Wände sowie vielfältige mineralische und hölzerne Oberflächen im Innen- und Außenbereich.",[],[],[],"wachsfarben",{"slug":10096,"lineageId":10096,"slugAliases":10098,"title":10099,"displayTitle":10099,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10100,"breadcrumbLabels":10101,"origin":137,"order":5766,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10102,"tocPath":10103,"summaryShort":10104,"wordCount":824,"figureIds":10105,"plateIds":10106,"glossaryIds":10107,"prevSlug":10084,"nextSlug":10108},[],"Wachsfarben",[5033,10034,10096],[9909,10037,10099],[5033,10034],[5033,10034,10096],"Lichtbeständige Wachsfarben für Innenanstriche auf Stein und Mörtel. Nach dem Polieren entsteht ein matter Glanz.",[],[],[],"oelfarben",{"slug":10108,"lineageId":10108,"slugAliases":10110,"title":10111,"displayTitle":10111,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10112,"breadcrumbLabels":10113,"origin":137,"order":5781,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10114,"tocPath":10115,"summaryShort":10116,"wordCount":10117,"figureIds":10118,"plateIds":10119,"glossaryIds":10120,"prevSlug":10096,"nextSlug":10122},[],"Oelfarben",[5033,10034,10108],[9909,10037,10111],[5033,10034],[5033,10034,10108],"Dargestellt werden Zusammensetzung, Verarbeitung und Haltbarkeit von Ölfarben auf unterschiedlichen Untergründen. Der Fokus liegt auf dem chemischen Trocknungsprozess durch Sauerstoffaufnahme sowie dem fachgerechten Einsatz von Firnissen und Sikkativen zur Beschleunigung der Trocknung bei gleichzeitiger Vermeidung von Rissen.",667,[],[],[10121],"sikkativ","harzoelfarben",{"slug":10122,"lineageId":10122,"slugAliases":10124,"title":10125,"displayTitle":10125,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10126,"breadcrumbLabels":10127,"origin":137,"order":2530,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10128,"tocPath":10129,"summaryShort":10130,"wordCount":2194,"figureIds":10131,"plateIds":10132,"glossaryIds":10133,"prevSlug":10108,"nextSlug":10134},[],"Harzölfarben",[5033,10034,10122],[9909,10037,10125],[5033,10034],[5033,10034,10122],"Das Bindemittel-Gemisch der Harzölfarben bietet eine günstige Alternative für einfache Anstriche mit geringen Ansprüchen an die Haltbarkeit. Für die Anwendung auf Zementputz lässt sich die Beständigkeit harzhaltiger Beschichtungen durch eine chemische Vorbehandlung mit einer Kalklösung verbessern.",[],[],[10121],"lackfarben",{"slug":10134,"lineageId":10134,"slugAliases":10136,"title":10137,"displayTitle":10137,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10138,"breadcrumbLabels":10139,"origin":137,"order":5817,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10140,"tocPath":10141,"summaryShort":10142,"wordCount":319,"figureIds":10143,"plateIds":10144,"glossaryIds":10145,"prevSlug":10122,"nextSlug":10146},[],"Lackfarben",[5033,10034,10134],[9909,10037,10137],[5033,10034],[5033,10034,10134],"Lackfarben verbinden Pigmente mit öligen oder spirituösen Bindemitteln. Sie geben Farbe und Glanz in einem Anstrich.",[],[],[],"blutfarben-und-kaseinfarben",{"slug":10146,"lineageId":10146,"slugAliases":10148,"title":10149,"displayTitle":10149,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10150,"breadcrumbLabels":10151,"origin":137,"order":3789,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10152,"tocPath":10153,"summaryShort":10154,"wordCount":10155,"figureIds":10156,"plateIds":10157,"glossaryIds":10158,"prevSlug":10134,"nextSlug":10159},[],"Blutfarben und Kaseinfarben",[5033,10034,10146],[9909,10037,10149],[5033,10034],[5033,10034,10146],"Vorgestellt werden die Zusammensetzung, Eigenschaften und Verarbeitung von Kasein- und Blutfarben als wetterfeste, kostengünstige Anstriche. Leser lernen die chemische Bindung mit Kalk, die Anwendung auf verschiedenen Untergründen sowie historische Markenprodukte für die Wand- und Dekorationsmalerei kennen.",378,[],[],[],"wasserglasfarben",{"slug":10159,"lineageId":10159,"slugAliases":10161,"title":10162,"displayTitle":10162,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10163,"breadcrumbLabels":10164,"origin":137,"order":5849,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10165,"tocPath":10166,"summaryShort":10167,"wordCount":1671,"figureIds":10168,"plateIds":10169,"glossaryIds":10170,"prevSlug":10146,"nextSlug":10171},[],"Wasserglasfarben",[5033,10034,10159],[9909,10037,10162],[5033,10034],[5033,10034,10159],"Wasserglasanstriche als billige, geruchlose Holzschutzmittel. Vorteile und Grenzen durch Verwitterung und Zersetzung.",[],[],[9985],"emailfarben",{"slug":10171,"lineageId":10171,"slugAliases":10173,"title":10174,"displayTitle":10174,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10175,"breadcrumbLabels":10176,"origin":137,"order":5864,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10177,"tocPath":10178,"summaryShort":10179,"wordCount":10180,"figureIds":10181,"plateIds":10182,"glossaryIds":10183,"prevSlug":10159,"nextSlug":10184},[],"Emailfarben",[5033,10034,10171],[9909,10037,10174],[5033,10034],[5033,10034,10171],"Emailfarben bieten widerstandsfähige, glänzende Schutzanstriche für Wände, Holz und Metall in hygienisch anspruchsvollen Bereichen wie Krankenhäusern oder Meiereien. Vorgestellt werden ihre chemische Zusammensetzung, desinfizierende sowie hitzebeständige Spezialvarianten und die Anwendung von elastischem Kautschukemail.",362,[],[],[],"versteinerungsfarben",{"slug":10184,"lineageId":10184,"slugAliases":10186,"title":10187,"displayTitle":10187,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10188,"breadcrumbLabels":10189,"origin":137,"order":2888,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10190,"tocPath":10191,"summaryShort":10192,"wordCount":1515,"figureIds":10193,"plateIds":10194,"glossaryIds":10195,"prevSlug":10171,"nextSlug":10196},[],"Versteinerungsfarben",[5033,10034,10184],[9909,10037,10187],[5033,10034],[5033,10034,10184],"Wetterfeste Versteinerungsfarben schützen Stein, Holz und Metall vor Umwelteinflüssen. Auch zur Trockenlegung feuchter Wände.",[],[],[],"holzbeizen",{"slug":10196,"lineageId":10196,"slugAliases":10198,"title":10199,"displayTitle":10199,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10200,"breadcrumbLabels":10201,"origin":137,"order":4439,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10202,"tocPath":10203,"summaryShort":10204,"wordCount":2297,"figureIds":10205,"plateIds":10206,"glossaryIds":10207,"prevSlug":10184,"nextSlug":10208},[],"Holzbeizen",[5033,10034,10196],[9909,10037,10199],[5033,10034],[5033,10034,10196],"Das Beizen ermöglicht die farbliche Veredelung verschiedener Holzarten unter Erhalt ihrer natürlichen Textur. Zudem zeigen historische Spezialanstriche wie Indurin, Pinol oder Teerfarben, wie Oberflächen im Außen- und Innenbereich effektiv vor Feuer, Feuchtigkeit und Schädlingen geschützt werden können.",[],[],[],"verschiedene-andere-anstrichfarben",{"slug":10208,"lineageId":10208,"slugAliases":10210,"title":10211,"displayTitle":10211,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10212,"breadcrumbLabels":10213,"origin":137,"order":5906,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10214,"tocPath":10215,"summaryShort":10216,"wordCount":173,"figureIds":10217,"plateIds":10218,"glossaryIds":10219,"prevSlug":10196,"nextSlug":10220},[],"Verschiedene andere Anstrichfarben",[5033,10034,10208],[9909,10037,10211],[5033,10034],[5033,10034,10208],"Volksanstriche aus Schweden, Russland und Finnland neben gebräuchlichen Anstrichfarben. Rezepte und Besonderheiten.",[],[],[],"schwedischer-anstrich",{"slug":10220,"lineageId":10220,"slugAliases":10222,"title":10223,"displayTitle":10223,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":10224,"breadcrumbLabels":10225,"origin":137,"order":4225,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10226,"tocPath":10227,"summaryShort":10228,"wordCount":768,"figureIds":10229,"plateIds":10230,"glossaryIds":10231,"prevSlug":10208,"nextSlug":10232},[],"Schwedischer Anstrich",[5033,10034,10208,10220],[9909,10037,10211,10223],[5033,10034,10208],[5033,10034,10208,10220],"Schwedischer Anstrich aus Heringslake, Roggenkleister und Schlämmkreide. Wegen des Geruchs nur für Außenanstriche.",[],[],[],"russischer-anstrich",{"slug":10232,"lineageId":10232,"slugAliases":10234,"title":10235,"displayTitle":10235,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":10236,"breadcrumbLabels":10237,"origin":137,"order":5931,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10238,"tocPath":10239,"summaryShort":10240,"wordCount":319,"figureIds":10241,"plateIds":10242,"glossaryIds":10243,"prevSlug":10220,"nextSlug":10244},[],"Russischer Anstrich",[5033,10034,10208,10232],[9909,10037,10211,10235],[5033,10034,10208],[5033,10034,10208,10232],"Russischer Anstrich aus Eisenvitriol, Kolophonium, Caput mortuum und Roggenkleister. Rezeptur mit genauen Gewichtsanteilen.",[],[],[],"finnischer-anstrich",{"slug":10244,"lineageId":10244,"slugAliases":10246,"title":10247,"displayTitle":10247,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":10248,"breadcrumbLabels":10249,"origin":137,"order":618,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10250,"tocPath":10251,"summaryShort":10252,"wordCount":1477,"figureIds":10253,"plateIds":10254,"glossaryIds":10255,"prevSlug":10232,"nextSlug":10256},[],"Finnischer Anstrich",[5033,10034,10208,10244],[9909,10037,10211,10247],[5033,10034,10208],[5033,10034,10208,10244],"Finnischer Holzschutzanstrich aus Roggenmehl, Zinkvitriol, Kolophonium und Tran. Witterungs- und wurmbeständig, tönbar mit Erdfarben.",[],[],[],"schutzanstriche-fuer-holz",{"slug":10256,"lineageId":10256,"slugAliases":10258,"title":10259,"displayTitle":10259,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10260,"breadcrumbLabels":10261,"origin":137,"order":4821,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10262,"tocPath":10263,"summaryShort":10264,"wordCount":10265,"figureIds":10266,"plateIds":10267,"glossaryIds":10268,"prevSlug":10244,"nextSlug":10270},[],"Schutzanstriche für Holz",[5033,10034,10256],[9909,10037,10259],[5033,10034],[5033,10034,10256],"Rezepte für widerstandsfähige Schutzanstriche aus Zement, Teer oder Harz bewahren Holz vor Witterung und Feuer. Ergänzend schützen historische Präparate wie Karbolineum und Antinonnin vor Feuchtigkeit sowie Hausschwamm, während Speziallacke der Parkettpflege dienen.",619,[],[],[8312,10269],"antinonnin","schutzanstriche-fuer-eisen-und-andere-metalle",{"slug":10270,"lineageId":10270,"slugAliases":10272,"title":10273,"displayTitle":10273,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10274,"breadcrumbLabels":10275,"origin":137,"order":2576,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10276,"tocPath":10277,"summaryShort":10278,"wordCount":4061,"figureIds":10279,"plateIds":10280,"glossaryIds":10281,"prevSlug":10256,"nextSlug":10282},[],"Schutzanstriche für Eisen und andere Metalle",[5033,10034,10270],[9909,10037,10273],[5033,10034],[5033,10034,10270],"Zum Schutz von Metallen vor Rost und Oxydation eignen sich verschiedene Anstrichmittel. Neben elastischen Rostschutzfarben bietet schnell trocknender Zementanstrich eine günstige Alternative für Eisenträger, während das gummihaltige Kautscholeum einen elastischen, antiseptischen Schutzfilm auf blanken Oberflächen bildet.",[],[],[],"leuchtfarben",{"slug":10282,"lineageId":10282,"slugAliases":10284,"title":10285,"displayTitle":10285,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10286,"breadcrumbLabels":10287,"origin":137,"order":5983,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10288,"tocPath":10289,"summaryShort":10290,"wordCount":3895,"figureIds":10291,"plateIds":10292,"glossaryIds":10293,"prevSlug":10270,"nextSlug":10294},[],"Leuchtfarben",[5033,10034,10282],[9909,10037,10285],[5033,10034],[5033,10034,10282],"Erläutert werden historische Rezepturen und chemische Verfahren zur Herstellung phosphoreszierender Leuchtfarben aus Austernschalen, Sulfaten und Calciumwolframat. Leser lernen die physikalischen Bedingungen kennen, unter denen diese präparierten Anstriche nach vorheriger Lichteinwirkung im Dunkeln leuchten.",[],[],[],"firnisse-und-lacke",{"slug":10294,"lineageId":10294,"slugAliases":10296,"title":10297,"displayTitle":10297,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10298,"breadcrumbLabels":10299,"origin":137,"order":5997,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10300,"tocPath":10301,"summaryShort":10302,"wordCount":2217,"figureIds":10303,"plateIds":10304,"glossaryIds":10305,"prevSlug":10282,"nextSlug":10306},[],"Firnisse und Lacke",[5033,10034,10294],[9909,10037,10297],[5033,10034],[5033,10034,10294],"Neben der Schutz- und Glanzfunktion von Oberflächenbeschichtungen steht die Differenzierung verschiedener Produktklassen im Fokus. Erklärt werden die Unterschiede zwischen fetten Ölfirnissen auf Leinölbasis, harzhaltigen Öllacken sowie flüchtigen Lacken auf Basis organischer Lösungsmittel wie Alkohol oder Terpentin.",[],[],[],"oelfirnisse",{"slug":10306,"lineageId":10306,"slugAliases":10308,"title":10309,"displayTitle":10309,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":10310,"breadcrumbLabels":10311,"origin":137,"order":4459,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10312,"tocPath":10313,"summaryShort":10314,"wordCount":3646,"figureIds":10315,"plateIds":10316,"glossaryIds":10317,"prevSlug":10294,"nextSlug":10318},[],"1. Oelfirnisse",[5033,10034,10294,10306],[9909,10037,10297,10309],[5033,10034,10294],[5033,10034,10294,10306],"Das Kochen von Leinöl mit Metalloxiden steigert dessen Trocknungsfähigkeit für elastische Farbanstriche. Neben praktischen Rezepturen und Qualitätsmerkmalen von Leinölfirnissen wird der Einsatz von gebleichten Varianten für weiße Anstriche sowie die beschleunigende Wirkung von Sikkativen erklärt.",[],[],[10121],"lacke-oder-oellackfirnisse",{"slug":10318,"lineageId":10318,"slugAliases":10320,"title":10321,"displayTitle":10321,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":10322,"breadcrumbLabels":10323,"origin":137,"order":2224,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10324,"tocPath":10325,"summaryShort":10326,"wordCount":5762,"figureIds":10327,"plateIds":10328,"glossaryIds":10329,"prevSlug":10306,"nextSlug":10330},[],"2. Lacke oder Oellackfirnisse",[5033,10034,10294,10318],[9909,10037,10297,10321],[5033,10034,10294],[5033,10034,10294,10318],"Die Einteilung von Lacken in fette, flüchtige und alkoholische Harzlösungen bestimmt deren Schutzwirkung und Haltbarkeit gegen Witterungseinflüsse. Neben den spezifischen Eigenschaften von Bernstein- oder Benzinlacken vermittelt eine praktische Rezeptur die eigene Herstellung von robustem Asphaltlack für Gusseisen.",[],[],[8312],"fluechtige-firnisse",{"slug":10330,"lineageId":10330,"slugAliases":10332,"title":10333,"displayTitle":10333,"hierarchyDepth":258,"breadcrumbPath":10334,"breadcrumbLabels":10335,"origin":137,"order":176,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10336,"tocPath":10337,"summaryShort":10338,"wordCount":2071,"figureIds":10339,"plateIds":10340,"glossaryIds":10341,"prevSlug":10318,"nextSlug":10342},[],"3. Flüchtige Firnisse",[5033,10034,10294,10330],[9909,10037,10297,10333],[5033,10034,10294],[5033,10034,10294,10330],"Weingeistfirnisse mit hartem, glänzendem Überzug. Schellack-, Kopal- und Sandarakfirnisse je nach Harzart.",[],[],[],"kautschuk-und-guttapercha",{"slug":10342,"lineageId":10342,"slugAliases":10344,"title":10345,"displayTitle":10345,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":10346,"breadcrumbLabels":10347,"origin":137,"order":5698,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10348,"tocPath":10349,"summaryShort":10350,"wordCount":437,"figureIds":10351,"plateIds":10352,"glossaryIds":10353,"prevSlug":10330,"nextSlug":10354},[],"IV. Kautschuk und Guttapercha",[5033,10342],[9909,10345],[5033],[5033,10342],"Die eng verwandten Naturstoffe Kautschuk und Guttapercha unterscheiden sich grundlegend in ihrer Elastizität, Verformbarkeit und Reaktion auf Vulkanisation. Ihre Gewinnung und industrielle Verarbeitung werden ebenso beschrieben wie historische Anwendungen als Isolierstoff oder langlebiges Straßenpflaster.",[],[],[],"dachpappe-holzzement-wasserdichte-gewebe",{"slug":10354,"lineageId":10354,"slugAliases":10356,"title":10357,"displayTitle":10357,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":10358,"breadcrumbLabels":10359,"origin":137,"order":6070,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10360,"tocPath":10361,"summaryShort":10362,"wordCount":498,"figureIds":10363,"plateIds":10364,"glossaryIds":10365,"prevSlug":10342,"nextSlug":10366},[],"V. Dachpappe, Holzzement, wasserdichte Gewebe",[5033,10354],[9909,10357],[5033],[5033,10354],"Dachpappe, Holzzement und wasserdichte Gewebe zur Abdichtung. Steinpappe, Teerpappe, bituminöse Massen und Feuchtigkeitssperren.",[],[],[],"dachpappe-steinpappe-teerpappe",{"slug":10366,"lineageId":10366,"slugAliases":10368,"title":10369,"displayTitle":10369,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10370,"breadcrumbLabels":10371,"origin":137,"order":343,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10372,"tocPath":10373,"summaryShort":10374,"wordCount":10375,"figureIds":10376,"plateIds":10377,"glossaryIds":10378,"prevSlug":10354,"nextSlug":10379},[],"Dachpappe, Steinpappe, Teerpappe",[5033,10354,10366],[9909,10357,10369],[5033,10354],[5033,10354,10366],"Dachpappen wurden im 18. Jahrhundert erfunden und im 19. Jahrhundert stetig weiterentwickelt. Erklärt werden die Verwendung verschiedener Materialstärken, die Pflege mittels Schutzanstrich und Kitt sowie innovative, teerfreie Alternativen wie die lederartige Patent-Dachpappe für Wohn- und Wirtschaftsgebäude.",367,[],[],[10379],"holzzement",{"slug":10379,"lineageId":10379,"slugAliases":10381,"title":10382,"displayTitle":10382,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10383,"breadcrumbLabels":10384,"origin":137,"order":4438,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10385,"tocPath":10386,"summaryShort":10387,"wordCount":1262,"figureIds":10388,"plateIds":10389,"glossaryIds":10390,"prevSlug":10366,"nextSlug":10391},[],"Holzzement",[5033,10354,10379],[9909,10357,10382],[5033,10354],[5033,10354,10379],"Zähe bituminöse Masse von Häusler, dauerhaft biegsam und metallhart. Für Dachdeckungen, Isolierungen und Schutzanstriche.",[],[],[10379],"gewebe",{"slug":10391,"lineageId":10391,"slugAliases":10393,"title":10394,"displayTitle":10394,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10395,"breadcrumbLabels":10396,"origin":137,"order":4099,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10397,"tocPath":10398,"summaryShort":10399,"wordCount":1890,"figureIds":10400,"plateIds":10401,"glossaryIds":10402,"prevSlug":10379,"nextSlug":10404},[],"Gewebe",[5033,10354,10391],[9909,10357,10394],[5033,10354],[5033,10354,10391],"Funktionale Textilien wie imprägnierte Leinenstoffe, schützende Jutegewebe und Tectolin bieten vielseitige Lösungen im Bauwesen. Sie dienen als leichte, wasserdichte Dachdeckungen, wiederverwendbarer Bodenschutz während der Bauphase sowie als effektive Barriere gegen Feuchtigkeit an Wänden und Böden.",[],[],[10403],"tectolin","asbest-und-uralith",{"slug":10404,"lineageId":10404,"slugAliases":10406,"title":10407,"displayTitle":10407,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":10408,"breadcrumbLabels":10409,"origin":137,"order":4501,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10410,"tocPath":10411,"summaryShort":10412,"wordCount":200,"figureIds":10413,"plateIds":10414,"glossaryIds":10415,"prevSlug":10391,"nextSlug":5989},[],"VI. Asbest und Uralith",[5033,10404],[9909,10407],[5033],[5033,10404],"Asbest und Uralith als feuerfeste, isolierende Baustoffe. Gewinnung, Formen und bautechnische Verwendung.",[],[],[],{"slug":5989,"lineageId":5989,"slugAliases":10417,"title":10418,"displayTitle":10418,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10419,"breadcrumbLabels":10420,"origin":137,"order":6139,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10421,"tocPath":10422,"summaryShort":10423,"wordCount":10424,"figureIds":10425,"plateIds":10426,"glossaryIds":10427,"prevSlug":10404,"nextSlug":10429},[],"Asbest",[5033,10404,5989],[9909,10407,10418],[5033,10404],[5033,10404,5989],"Die vielseitige Nutzung von Asbest als feuerfestes, schall- und wärmeisolierendes Baumaterial steht im Fokus. Vorgestellt werden die mineralischen Eigenschaften, weltweiten Herkunftsorte sowie konkrete Anwendungen in Form von Asbestzement, feuerfesten Platten und Schutzfarben zeitgenössischer Hersteller.",1315,[],[],[10428],"kieselgur","uralith",{"slug":10429,"lineageId":10429,"slugAliases":10431,"title":10432,"displayTitle":10432,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10433,"breadcrumbLabels":10434,"origin":137,"order":797,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10435,"tocPath":10436,"summaryShort":10437,"wordCount":3398,"figureIds":10438,"plateIds":10439,"glossaryIds":10440,"prevSlug":5989,"nextSlug":10441},[],"Uralith",[5033,10404,10429],[9909,10407,10432],[5033,10404],[5033,10404,10429],"Der witterungs- und feuerbeständige Werkstoff Uralith dient im Bauwesen als leicht bearbeitbarer Ersatz für Holz, Eisen oder Stein. Seine vielseitigen physikalischen Eigenschaften ermöglichen Anwendungen von der Dachdeckung bis zum Schiffbau, basierend auf einer mineralischen Herstellung aus asbesthaltigen Rohstoffen.",[],[],[10429],"linoleum",{"slug":10441,"lineageId":10441,"slugAliases":10443,"title":10444,"displayTitle":10444,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":10445,"breadcrumbLabels":10446,"origin":137,"order":5218,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10447,"tocPath":10448,"summaryShort":10449,"wordCount":1567,"figureIds":10450,"plateIds":10451,"glossaryIds":10452,"prevSlug":10429,"nextSlug":10453},[],"VII. Linoleum",[5033,10441],[9909,10444],[5033],[5033,10441],"Linoleum als Fußbodenbelag aus Kork, Leinöl und Jute. Erfindung, Zusammensetzung und wirtschaftliche Vorteile gegenüber Holz.",[],[],[],"filz-eisenfilz-unterlagsfilzpappen",{"slug":10453,"lineageId":10453,"slugAliases":10455,"title":10456,"displayTitle":10456,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":10457,"breadcrumbLabels":10458,"origin":137,"order":3285,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10459,"tocPath":10460,"summaryShort":10461,"wordCount":1946,"figureIds":10462,"plateIds":10463,"glossaryIds":10464,"prevSlug":10441,"nextSlug":10466},[],"VIII. Filz, Eisenfilz, Unterlagsfilzpappen",[5033,10453],[9909,10456],[5033],[5033,10453],"Die Eignung von Filzstoffen zur Schall- und Erschütterungsdämpfung hängt stark von ihrer Verarbeitung ab: Während gewöhnlicher Filz feuchtigkeitsempfindlich und fäulnisanfällig ist, bieten imprägnierter Eisenfilz und Isolier-Haarfilz dauerhafte, elastische und schützende Alternativen für das Bauwesen.",[],[],[10465],"eisenfilz","tapeten-lincrusta",{"slug":10466,"lineageId":10466,"slugAliases":10468,"title":10469,"displayTitle":10469,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":10470,"breadcrumbLabels":10471,"origin":137,"order":5678,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10472,"tocPath":10473,"summaryShort":10474,"wordCount":1316,"figureIds":10475,"plateIds":10476,"glossaryIds":10477,"prevSlug":10453,"nextSlug":10478},[],"IX. Tapeten, Lincrusta",[5033,10466],[9909,10469],[5033],[5033,10466],"Tapeten und Lincrusta zur Wandbekleidung. Tapetenarten, Verarbeitung und reliefartige Lincrusta-Oberflächen.",[],[],[],"tapeten",{"slug":10478,"lineageId":10478,"slugAliases":10480,"title":10481,"displayTitle":10481,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10482,"breadcrumbLabels":10483,"origin":137,"order":6210,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10484,"tocPath":10485,"summaryShort":10486,"wordCount":10487,"figureIds":10488,"plateIds":10489,"glossaryIds":10490,"prevSlug":10466,"nextSlug":10491},[],"Tapeten",[5033,10466,10478],[9909,10469,10481],[5033,10466],[5033,10466,10478],"Die Entwicklung der Wandverkleidung brachte eine große Vielfalt an Materialien wie Papier, Leder, Holz und Zink hervor. Vorgestellt werden Herstellungsverfahren, dekorative Oberflächenstrukturen sowie hygienische und abwaschbare Eigenschaften der verschiedenen zeitgenössischen Tapetenarten und ihrer Imitationen.",747,[],[],[10491,10492],"lincrusta","ledertapete",{"slug":10491,"lineageId":10491,"slugAliases":10494,"title":10495,"displayTitle":10495,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10496,"breadcrumbLabels":10497,"origin":137,"order":2453,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10498,"tocPath":10499,"summaryShort":10500,"wordCount":2577,"figureIds":10501,"plateIds":10502,"glossaryIds":10503,"prevSlug":10478,"nextSlug":10505},[],"Lincrusta",[5033,10466,10491],[9909,10469,10495],[5033,10466],[5033,10466,10491],"Die strapazierfähigen Wandbekleidungen Lincrusta und Pegamoid boten im historischen Innenausbau abwaschbare und langlebige Alternativen zu Holzvertäfelungen und Ledertapeten. Erklärt werden ihre chemisch-technische Zusammensetzung, die vielfältigen Materialeigenschaften sowie die fachgerechte Montage.",[],[],[10491,10492,10504],"pegamoid","hanf-und-hanfseile",{"slug":10505,"lineageId":10505,"slugAliases":10507,"title":10508,"displayTitle":10508,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":10509,"breadcrumbLabels":10510,"origin":137,"order":5714,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10511,"tocPath":10512,"summaryShort":10513,"wordCount":499,"figureIds":10514,"plateIds":10515,"glossaryIds":10516,"prevSlug":10491,"nextSlug":10517},[],"X. Hanf und Hanfseile",[5033,10505],[9909,10508],[5033],[5033,10505],"Neben Qualitätsunterschieden von Hanfsorten und der Tragfähigkeit geteerter wie ungeteerter Seile werden die elastischen Eigenschaften von Aloehanfseilen beschrieben. Deren Berechnung und Querschnittsoptimierung verdeutlichen die Anwendung im feuchten Bergbau.",[],[],[],"stroh-rohr-moos-und-torf",{"slug":10517,"lineageId":10517,"slugAliases":10519,"title":10520,"displayTitle":10520,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":10521,"breadcrumbLabels":10522,"origin":137,"order":6252,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10523,"tocPath":10524,"summaryShort":10525,"wordCount":368,"figureIds":10526,"plateIds":10527,"glossaryIds":10528,"prevSlug":10505,"nextSlug":10529},[],"XI. Stroh, Rohr, Moos und Torf",[5033,10517],[9909,10520],[5033],[5033,10517],"Stroh, Schilfrohr, Moos und Torf als natürliche Baustoffe. Bedachung, Dämmung und Abdichtung im traditionellen Bau.",[],[],[],"stroh",{"slug":10529,"lineageId":10529,"slugAliases":10531,"title":10532,"displayTitle":10532,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10533,"breadcrumbLabels":10534,"origin":137,"order":3934,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10535,"tocPath":10536,"summaryShort":10537,"wordCount":3893,"figureIds":10538,"plateIds":10539,"glossaryIds":10540,"prevSlug":10517,"nextSlug":10541},[],"Stroh",[5033,10517,10529],[9909,10520,10532],[5033,10517],[5033,10517,10529],"Als ländliches Bedachungsmaterial, im Strohlehm oder in Form gepresster Karphit-Platten bietet Stroh hervorragende Isoliereigenschaften. Erklärt werden die Verarbeitungstechniken für den effektiven Wärme- und Kälteschutz sowie Methoden, um das natürliche Baumaterial fäulnisbeständig und unbrennbar zu machen.",[],[],[],"das-rohr-oder-schilfrohr",{"slug":10541,"lineageId":10541,"slugAliases":10543,"title":10544,"displayTitle":10544,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10545,"breadcrumbLabels":10546,"origin":137,"order":6286,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10547,"tocPath":10548,"summaryShort":10549,"wordCount":1880,"figureIds":10550,"plateIds":10551,"glossaryIds":10552,"prevSlug":10529,"nextSlug":10553},[],"Das Rohr- oder Schilfrohr",[5033,10517,10541],[9909,10520,10544],[5033,10517],[5033,10517,10541],"Schilfrohr ungeschält oder geschält für Dachdeckung und Putz. Reife, Qualitätsmerkmale und Verwendung als Putzträger.",[],[],[],"moos",{"slug":10553,"lineageId":10553,"slugAliases":10555,"title":10556,"displayTitle":10556,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10557,"breadcrumbLabels":10558,"origin":137,"order":892,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10559,"tocPath":10560,"summaryShort":10561,"wordCount":1262,"figureIds":10562,"plateIds":10563,"glossaryIds":10564,"prevSlug":10541,"nextSlug":10565},[],"Moos",[5033,10517,10553],[9909,10520,10556],[5033,10517],[5033,10517,10553],"Moos als Dichtungsmaterial für Fenster, Türen und Blockhäuser. Gelegentlich auch in Stützmauerfugen, dort wenig dauerhaft.",[],[],[],"torf",{"slug":10565,"lineageId":10565,"slugAliases":10567,"title":10568,"displayTitle":10568,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10569,"breadcrumbLabels":10570,"origin":137,"order":2013,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10571,"tocPath":10572,"summaryShort":10573,"wordCount":2121,"figureIds":10574,"plateIds":10575,"glossaryIds":10576,"prevSlug":10553,"nextSlug":5662},[],"Torf",[5033,10517,10565],[9909,10520,10568],[5033,10517],[5033,10517,10565],"Torf dient im Bauwesen als vielseitiger Dämm- und Baustoff. Die Anwendung reicht von fugenlosen, witterungsbeständigen Dächern aus Torfmull-Teer-Mischungen bis hin zur hocheffizienten Wärmeisolierung von Dachstühlen mittels Moostorf.",[],[],[],{"slug":5662,"lineageId":5662,"slugAliases":10578,"title":5663,"displayTitle":5663,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":10579,"breadcrumbLabels":10580,"origin":137,"order":5664,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10581,"tocPath":10582,"summaryShort":10583,"wordCount":10584,"figureIds":10585,"plateIds":10586,"glossaryIds":10587,"thumbnailFigureId":5756,"prevSlug":10565,"nextSlug":6409},[],[5033,5662],[9909,5663],[5033],[5033,5662],"Neuartige Putzmörtelträger aus Holzleisten, Rohr und Draht dienen als effizienter Ersatz für traditionelle Brettverschalungen bei Decken und Wänden. Die vorgestellten Gewebe und Matten ermöglichen eine schnellere Montage, bessere Putzhaftung sowie eine effektive Isolierung und beschleunigen so den gesamten Innenausbau.",686,[5756,5774,5792,5810,5657,5682,5701,5716,5736,5828],[6445],[10588],"putzmoerteltraeger",{"slug":6409,"lineageId":6409,"slugAliases":10590,"title":10591,"displayTitle":10591,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":10592,"breadcrumbLabels":10593,"origin":137,"order":6349,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10594,"tocPath":10595,"summaryShort":10596,"wordCount":4225,"figureIds":10597,"plateIds":10598,"glossaryIds":10599,"prevSlug":5662,"nextSlug":10600},[],"XIII. Das Papier als Baustoff",[5033,6409],[9909,10591],[5033],[5033,6409],"Als innovativer Baustoff überzeugt Papier durch hohe Festigkeit, Elastizität und Vielseitigkeit. Die Praxisbeispiele reichen von hochfestem Presspapier und plastischem Stuckersatz über fugenlose, hygienische Fußböden bis hin zu gas- und wasserdichten Rohrleitungen aus asphaltimprägniertem Zellulosepapier.",[],[],[10121],"verschiedene-andere-baustoffe",{"slug":10600,"lineageId":10600,"slugAliases":10602,"title":10603,"displayTitle":10603,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":10604,"breadcrumbLabels":10605,"origin":137,"order":6368,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10606,"tocPath":10607,"summaryShort":10608,"wordCount":2681,"figureIds":10609,"plateIds":10610,"glossaryIds":10611,"prevSlug":6409,"nextSlug":10612},[],"XIV. Verschiedene andere Baustoffe",[5033,10600],[9909,10603],[5033],[5033,10600],"Innovative Spezialbaustoffe der Gründerzeit wie der elastische Bodenbelag Ledra und ein wetterfest aushärtender Dachbekleidungsstoff bieten funktionale Lösungen für Baukonstruktionen. Vorgestellt werden deren spezifische Materialeigenschaften, Verlegearten und schützende Funktionen im Innen- und Außenbereich.",[],[],[],"verschiedene-baustoffe-welche-zur-isolierung-gegen-waerme-und-kaelte-u-s-w-dienen",{"slug":10612,"lineageId":10612,"slugAliases":10614,"title":10615,"displayTitle":10615,"hierarchyDepth":18,"breadcrumbPath":10616,"breadcrumbLabels":10617,"origin":137,"order":638,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10618,"tocPath":10619,"summaryShort":10620,"wordCount":542,"figureIds":10621,"plateIds":10622,"glossaryIds":10623,"prevSlug":10600,"nextSlug":5760},[],"XV. Verschiedene Baustoffe, welche zur Isolierung gegen Wärme und Kälte u. s. w. dienen",[5033,10612],[9909,10615],[5033],[5033,10612],"Historische Isolierstoffe wie Kieselgur, Schlackenwolle, Blätterholzkohle sowie Spezialpappen bieten vielfältige Schutzmöglichkeiten im Bauwesen. Vermittelt werden deren spezifische Materialeigenschaften und die fachgerechte Verarbeitung zur effektiven Dämmung gegen Wärme, Kälte sowie Feuchtigkeit.",[],[],[10428,10624],"schlackenwolle",{"slug":5760,"lineageId":5760,"slugAliases":10626,"title":5761,"displayTitle":5761,"hierarchyDepth":236,"breadcrumbPath":10627,"breadcrumbLabels":10628,"origin":7080,"derivedFromTocSlug":10612,"order":5762,"parentChapterSlug":5033,"groupPath":10629,"tocPath":10630,"summaryShort":10631,"wordCount":10632,"figureIds":10633,"plateIds":10634,"glossaryIds":10635,"thumbnailFigureId":5756,"prevSlug":10612},[],[5033,10612,5760],[9909,10615,5761],[5033],[5033,10612],"Die Eigenschaften und Einsatzbereiche feuchtigkeits-, säure- und temperaturresistenter P. & B. Isolierpapiere sowie Ruberoid-Dachpappen stehen im Fokus. Der Text zeigt deren vielseitige Anwendung im Hoch- und Kühlhausbau und vergleicht sie mit alternativen historischen Dämmstoffen wie Seidenzöpfen, Torfmull und Asbest.",828,[5756,5774,5792,5810,5828],[],[],[10637,10640,10644,10648],{"id":6460,"slug":6460,"title":6462,"displayTitle":6462,"level":190,"firstSectionSlug":6456,"sectionSlugs":10638,"children":10639},[6456],[],{"id":124,"slug":124,"title":10641,"displayTitle":119,"level":190,"firstSectionSlug":6478,"sectionSlugs":10642,"children":10643},"Die Hauptbaustoffe.",[6478,6490,6512,6525,6503,6551,6564,6577,6589,6601,6613,6625,6637,6504,6661,6673,6685,6690,6505,6506,6731,6744,6757,6507,6782,6794,6806,6508,6829,6841,6853,6509,6878,6891,6903,6006,6929,6941,6953,6965,6977,184,7005,7017,7029,7041,7053,328,464,546,934,6090,1009,7132,7144,1434,1535,1538,7190,5840,7215,1753,1853,7248,1875,2170,2970,7295,7309,7322,7334,7346,3393,7370,7382,7394,7406,3508,7429,7441,3587,125,7473,7488,7500,7512,7524,7536,7549,7562,7574,7586,7598,126,7620,7632,7645,7657,7669,7681,7693,7705,127,7727,7739,7751,7763,7775,7787,7799,140,128,135,7842,7854,7866,7878,7890,7902,7914,7926,7938,7950,7962,7974,7986,7998,8010,8022,8034,8046,8058,8070,8082,8094,8106,8118,8130,8142,8154,6308,8177,8189,3485,3677,3775,3942,4020,8254,8266,8278,4002,4142,8313,8326,8338,8350,8362,8374,8386,8398,8412,8425,8440,8452,4166,4188,4371,8498,8510,8523,8535,8547,8559,8571,8583,8595,8608,8620,4191],[],{"id":4222,"slug":4222,"title":10645,"displayTitle":8646,"level":190,"firstSectionSlug":6460,"sectionSlugs":10646,"children":10647},"Die Verbindungsstoffe.",[6460,5974,8666,8680,8679,8707,4667,6357,4670,4742,8765,5884,8789,8802,4808,8825,8837,8849,8861,8873,8885,8896,5017,5224,8930,8943,8956,5937,8980,8992,9004,9016,9032,9044,5061,9068,9080,6340,9103,9115,9128,9141,9153,9165,9177,9189,6476,9211,9224,9237,9249,9261,9274,9286,9298,9310,9322,9335,9347,6477,9370,9382,9394,9140,9417,9429,9441,9453,9465,9477,9490,9501,8979,6398,9533,5227,9555,9567,9580,9592,8654,9616,9628,9615,9651,9663,9675,9688,5304,9712,9724,9736,9748,9760,9772,9784,9796,9808,9820,9832,9845,9857,9869,9881,5415],[],{"id":5033,"slug":5033,"title":10649,"displayTitle":9909,"level":190,"firstSectionSlug":9903,"sectionSlugs":10650,"children":10651},"Die Neben- oder Hilfsstoffe.",[9903,9916,9928,5455,5553,5624,9972,9985,9998,10010,10022,10034,10046,10060,10072,10084,10096,10108,10122,10134,10146,10159,10171,10184,10196,10208,10220,10232,10244,10256,10270,10282,10294,10306,10318,10330,10342,10354,10366,10379,10391,10404,5989,10429,10441,10453,10466,10478,10491,10505,10517,10529,10541,10553,10565,5662,6409,10600,10612,5760],[],{"einleitung":6456,"die-hauptbaustoffe":6478,"die-verbindungsstoffe":6460,"die-neben-oder-hilfsstoffe":9903},[10654,10661,10665,10669,10675,10687,10700,10712,10716],{"stem":10655,"title":10656,"author":10657,"year":4,"coverImage":4,"sourceLocale":35,"publishedLocales":10658,"series":4,"topics":10659,"bookType":10660},"books\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Fpreface","Vorwort","Adolf Opderbecke",[35],[],"handbook",{"stem":10662,"title":10656,"author":10657,"year":4,"coverImage":4,"sourceLocale":35,"publishedLocales":10663,"series":4,"topics":10664,"bookType":10660},"books\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Fpreface",[35],[],{"stem":10666,"title":10656,"author":8,"year":4,"coverImage":4,"sourceLocale":35,"publishedLocales":10667,"series":4,"topics":10668,"bookType":10660},"books\u002Fbautechniker-13-die-baustofflehre\u002Fpreface",[35],[],{"stem":10670,"title":10671,"author":10672,"year":4,"coverImage":4,"sourceLocale":35,"publishedLocales":10673,"series":4,"topics":10674,"bookType":10660},"books\u002Flambert-stahl-moderne-architektur-1891\u002Feditorial-intro","Zur Ausgabe","Moderne Architektur",[35],[],{"stem":10676,"title":10672,"author":10677,"year":10678,"coverImage":10679,"sourceLocale":35,"publishedLocales":10680,"series":4,"topics":10681,"bookType":10686},"books\u002Flambert-stahl-moderne-architektur-1891\u002Findex","André Lambert & Eduard Stahl",1891,"moderne-architektur-cover.adee6f64.jpg",[35,36],[54,10682,10683,10684,10685],"Stadtbau","Wohnbau","Villenbau","Architekturdetails","plate-collection",{"stem":10688,"title":10689,"author":10657,"year":10690,"coverImage":10691,"sourceLocale":35,"publishedLocales":10692,"series":41,"topics":10693,"bookType":10660},"books\u002Fbautechniker-01-der-maurer\u002Findex","Der Maurer",1900,"der-maurer-cover.ab21bb20.jpg",[35,36],[10694,10695,10696,10697,10698,10699],"Baukonsruktionslehre","Gebäudemauern","Decken","Fußböden","Putzarbeiten","Fugearbeiten",{"stem":10701,"title":10702,"author":10657,"year":10703,"coverImage":10704,"sourceLocale":35,"publishedLocales":10705,"series":41,"topics":10706,"bookType":10660},"books\u002Fbautechniker-03-die-bauformenlehre\u002Findex","Die Bauformenlehre",1903,"die-bauformenlehre-cover.f63e631e.jpg",[35,36],[10707,10708,10709,10710,10711],"Bauformenlehre","Backsteinbau","Werksteinbau","Mittelalterliche Formen","Renaissance-Formen",{"stem":44,"title":7,"author":8,"year":10713,"coverImage":22,"sourceLocale":35,"publishedLocales":10714,"series":41,"topics":10715,"bookType":10660},1904,[35,36],[53,54,55],{"stem":10717,"title":10718,"author":10719,"year":10720,"coverImage":10721,"sourceLocale":35,"publishedLocales":10722,"series":10723,"topics":10724,"bookType":10660},"books\u002Fhandbuch-der-architektur-iv-9-der-staedtebau\u002Findex","Der Städtebau","J. Stübben",1907,"der-staedtebau-cover.cad75e47.jpg",[35,36],"Handbuch der Architektur",[10725,54,10726,10727,10728],"Städtebau","Entwerfen","Anlage","Einrichtung der Gebäude"]