Abschnitt 36

c) Gartenplätze

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204. Eigenschaften. Die Gartenplätze, auch Schmuckplätze oder Squares genannt, dienen vorwiegend der öffentlichen Gesundheit und Erholung, sind aber zugleich die freundlichsten Schmuckmittel unserer Städte. Sie bieten Gelegenheit zum Ausruhen auf schattigen Sitzen und in anmutender Umgebung; sie erfreuen durch den frischen Pflanzenwuchs, durch Blumen und grünen Rasen das Auge. In Verbindung mit Promenaden und Parkanlagen ersetzen sie der Stadtbevölkerung die Naturschönheiten des Landes; sie mildern die Rohheit und wirken bei aufmerksamer Pflege erziehlich auf die Jugend; sie erquicken Körper und Geist. Es ist eine bekannte Tatsache: je enger und dumpfer die Stadtviertel, je dichter und unfreundlicher die Wohnungen, je weiter entfernt vom hellen Sonnenschein und von der lachenden Natur — desto roher das Volk, desto verwilderter die heranwachsende Jugend, desto verwahrloster die Kinder. Ebenso wichtig wie die Anforderungen des Verkehrs, der Bebauung und der Schönheit sind die Grundbedingungen der öffentlichen Gesundheit an Leib und Seele. Die Rücksicht auf diese macht es dem Entwerfer eines Stadtplanes zur Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Stadt der Zukunft mit grünen Ruheplätzen und Spielplätzen in hinreichender Zahl und Größe, in richtiger Lage und Anordnung versehen werde. Besonders wichtig ist diese Pflicht gegenüber den mittleren und unteren Schichten der Bevölkerung, die meist auf enge Wohnungen ohne Gärten oder sonstigen Pflanzenwuchs angewiesen sind.

205. Squares. Das Vaterland der Squares ist England. Namentlich in London und Edinburgh finden sie sich in reichster Auswahl und anmutigster Gruppierung. Der große Bezirk des Londoner Westend vom Holborn-Viaduct bis zum Regents-Park ist hierfür ein zusammenhängendes Beispiel; ein kennzeichnendes Stück dieses Stadtteiles ist die in skizzierte Gruppe der Russel-, Torrington-, Woburn-, Gordon-, Tavistock- und EustonSquares . Nicht minder reizend ausgestattet mit Gartenplätzen ist der neue, übrigens stark gekünstelte Stadtteil Edinburghs von der Prinzess-Straße bis zur St. Stephans-Kirche, von welchem die Stadtplanskizze in ein annäherndes Bild liefert. Die Liebe zur Natur, die überall als notwendig empfundene Nähe derselben, das sorgsame Verteilen ländlicher Anklänge in die Steinmassen der Stadt ist eine ungemein erfreuliche Seite des englischen Lebens und Wohnens. Die Gartenplätze erscheinen gewissermaßen als Grundlage des Bebauungsplanes, was durch englische Eigentumsverhältnisse — zusammenhängende große Flächen im Besitze eines Privatmannes, der dieselben behufs Bebauung einteilt und auf 99 Jahre in Erbpacht gibt — erleichtert und begünstigt wird.

Der Square in England ist übrigens in der Regel ein Mittelding zwischen dem öffentlichen Platze und dem Privatgarten. Er ist zwar von allgemein zugänglichen Straßen umgeben, aber meistens nicht allgemein betretbar. Er pflegt eingefriedigt und nur für diejenigen Familien — gewöhnlich die umwohnenden — zugänglich zu sein, welche einen Schlüssel zum Eingange besitzen. Die Öffentlichkeit fällt ganz fort, wenn der abgeschlossene gemeinschaftliche Garten von den Rückseiten der Häuser begrenzt wird, wenn er also im Inneren eines Baublocks liegt, was in England ebenfalls vorkommt. u. zeigen zwei beliebte Anordnungen im Straßennetz; die eiförmige oder in anderer Weise abgerundete Gestalt der Gartenplätze ist sehr beliebt. Die innere Einteilung dieser Squares ist in unseren Abbildungen wegen des kleinen Maßstabes nicht angegeben; Spielplätze (Playgrounds), Lauben, Springbrunnen, Vogelbauer und dergleichen dienen zur Erholung und Verschönerung.

Fig. 393: Kartenausschnitt des Londoner Westend (Bloomsbury) mit einer Folge begrünter Squares.
Fig. 394: Lageplan des Red Lion Square in London mit umgebendem Straßennetz.
Fig. 395: Lageplan des Karl-Felix-Platzes (Piazza Carlo Felice) in Turin mit zentraler Gartenanlage vor dem Hauptbahnhof.
Fig. 396: Städtebaulicher Grundrissplan des Finsbury Square in London als Beispiel für einen ovalen Gartenplatz.

206. Sonstige Gartenplätze. In Frankreich und Belgien haben die Gartenplätze sich erst später Eingang verschafft; der Franzose neigt mehr zu äußerem Glanz und Prunk als zur ländlichen Behaglichkeit. Hier dient die eingefriedigte Pflanzung entweder nur als Schmuck der Straße, ohne überhaupt betreten zu werden, oder sie ist allgemein zugänglich. Ein Beispiel letzterer Art zeigt .

Fig. 397: Stadtplan-Ausschnitt eines Teils der New Town von Edinburgh mit rechtwinkligem Straßenraster und Gartenplätzen.

Ein hübscher Gartenplatz ist auch die Piazza Carlo Felice zu Turin (), welche, mit Springbrunnen und Kunstwerken geziert, von Säulenhallen umgeben, den vom Zentralbahnhofe in die Stadt Eintretenden in der freundlichsten Weise bewillkommnet.

In Deutschland und Österreich war die Stelle der Squares früher meistens vertreten durch lange Baumreihen in den Straßen oder die mit Recht beliebten Spaziergänge auf den ehemaligen Festungswällen (Frankfurt a. M., Aachen, Leipzig, Braunschweig, Bremen, Breslau, Krakau usw.). Erstere fristen in verkehrsreichen, mäßig breiten Straßen nur zu oft ein kümmerliches Dasein und beeinträchtigen die Wirkung der Architektur; Letztere können mit all ihrem Reize dem inneren Stadtkern oder den äußeren Vierteln nur wenig zugutekommen.

207. Neuere Bestrebungen. In neuerer Zeit ist in den deutschen Städten ein erfreulicher Wetteifer lebendig geworden, in allen Stadtteilen Pflanzenleben und Rasenschmuck zu verbreiten, alte Märkte oder Kiesplätze umzugestalten, öffentliche Bauwerke mit Rasen und Laubwerk zu umgeben und in neuen Bebauungsplänen von vornherein für Gartenplätze Vorsorge zu treffen.

208. Beispiele. Die Reichshauptstadt hat in dieser Beziehung vieles geleistet: der Wilhelms-Platz (), der Dönhoffs-Platz () und der Königsplatz (Fig. 405) sind wirklich großstädtische Anlagen. Hier sind die Plätze nicht ringsum eingefriedigt; sondern quer und schräg hinüber führen die für den Verkehr und den Anblick der Pflanzungen erwünschten Fußwege, welche die Anlage in eine entsprechende Zahl regelmäßig eingeteilter, leicht umzäunter Felder zerlegen. Außer den Fußwegen führt über den Königsplatz ein System breiter Fahrwege, wodurch die in dieser Beziehung ungünstig gelegene, sonst so großartige Platzanlage mehr als erwünscht zerstückelt und in ihrer Wirkung beeinträchtigt wird. Denkmäler schmücken alle drei Berliner Plätze. Beim Königsplatz bildet die gewaltige Siegessäule überhaupt den tonangebenden und beherrschenden Mittelpunkt. Auch beim Wilhelmsplatz hat sich seit einiger Zeit die Durchquerung mit einem Fahrweg als für den durchgehenden Verkehr dringend wünschenswert erwiesen. Gœcke hat für diesen Fall den in dargestellten bemerkenswerten Abänderungsvorschlag entworfen. Von demselben Verfasser stammt der Entwurf zur Abänderung des Dönhoffs-Platzes in Fig. 402. Nach beiden Entwürfen sollen die Denkmäler eine innere Platzfläche umgeben und dadurch in ihrer Wirkung gesteigert werden. — Eine stattliche Anlage ist der Schlossplatz zu Stuttgart (Fig. 406). Mit einer Denksäule und zwei Springbrunnen und Denkmälern geschmückt, von Fußwegen durchteilt, auf das sorgfältigste unterhalten, ist er einer der schönsten Vorplätze eines Königsschlosses.

Fig. 398: Grundriss des Square des Arts et Métiers in Paris als Beispiel eines öffentlich zugänglichen städtischen Gartenplatzes.

Als Beispiel kleiner Gartenplätze, welche nicht durchgangen werden, sondern verschlossen sind und nur als Schmuckanlage dienen, sei der Friesenplatz zu Köln (Fig. 403) erwähnt, der an seinem breiteren Ende zwischen den Bürgersteiginseln die verschiedenen Fahrtrichtungen ohne Durchschneidung der Gartenanlage vermittelt.

Eine unglückliche Lage hat der Georgs-Platz zu Hannover (Fig. 404), der von der Hauptfahrtstraße in der Diagonale in zwei Dreiecksflächen zerlegt wird, von denen die eine sich eine nochmalige Zerstückelung durch Fahrwege gefallen lassen muss. Möglichst wenig geteilt ist der Albert-Platz zu Dresden (Fig. 407), der deshalb Anspruch hat, als Gartenplatz behandelt zu werden, während bei den verwandten Anlagen unter a dieses Kapitels die Eigenschaft als Verkehrsplatz vorherrscht.

209. Zurückgezogene Lage. Im Gegensatz zu den Verkehrs- und Marktplätzen sollten Gartenplätze abseits vom großen Verkehr liegen (Fig. 408), still und zurückgezogen vom Lärm und Staub der Straßen; höchstens sollte der Verkehr an einer Seite den Platz berühren (). Das Zerschneiden der Gartenanlage durch eine oder mehrere Fahrstraßen ist zu vermeiden; dies ist jedenfalls nur zulässig, wenn die Teile noch groß genug bleiben, um selbständige Felder zu bilden.

Fig. 399: Lageplan des begrünten Wilhelmsplatzes in Berlin mit symmetrischem Wegenetz und Standorten von Denkmälern.
Fig. 400: Lageplan für Theodor Goeckes Entwurf zur städtebaulichen Umgestaltung des Berliner Wilhelmsplatzes.
Fig. 401: Lage- und Gestaltungsplan des Dönhoffplatzes in Berlin im Maßstab 1:2500.
Fig. 402: Städtebaulicher Umgestaltungsentwurf von Theodor Goecke für den Dönhoffplatz in Berlin.
Fig. 403: Lageplan des Friesenplatzes in Köln (Cöln) mit gärtnerischer Gestaltung und umgebender Straßenführung.
Fig. 404: Lageplan des Georgsplatzes in Hannover mit seiner gärtnerischen Gestaltung und den angrenzenden Straßen.

210. Tieflage der Pflanzungen. Der Gartenplatz, wie jede Gartenanlage überhaupt, wird am besten nicht auf der Anhöhe, sondern im Tale, in der Mulde angelegt, einesteils wegen der geschützteren und für den Pflanzenwuchs vorteilhafteren Lage, anderenteils weil der Blick auf Gartenfelder, Rasen, Pflanzungen und Blumenbeete umso schöner und genussreicher ist, wenn dem Beschauer in etwas die Vogelschau zu Hilfe kommt. Größere Beispiele hierfür sind der Botanische Garten neben der Ringstraße zu Brüssel, der Park zu Laeken, der neue Volksgarten zu Köln, ferner die Karlsaue zu Kassel, die am Mainufer gelegene, mit dem Namen »Nizza« bezeichnete Parkanlage zu Frankfurt a. M., die Giardini pubblici zu Mailand, deren Erscheinung von den benachbarten hochgelegenen Straßen eine besonders malerische ist.

Fig. 405: Lage- und Gestaltungsplan des Königsplatzes in Berlin mit gärtnerischer Anlage und Straßennetz.
Fig. 406: Lage- und Gestaltungsplan des Schlossplatzes in Stuttgart mit formaler Gartenanlage.
Fig. 407: Ausschnitt eines städtebaulichen Grundrisses mit gärtnerisch gestalteten Platzanlagen.
Fig. 408: Schematischer Grundriss eines vom Durchgangsverkehr abseits gelegenen Gartenplatzes.
Fig. 409: Städtebaulicher Grundrissplan eines Gartenplatzes, der mit einer Seite an einer Verkehrsstraße liegt.

211. Pflanzenwuchs. Der Pflanzenwuchs eines Gartenplatzes darf nicht waldähnlich, nicht der eines Haines oder Parkes sein; sondern er muss, um in den binnenstädtischen Charakter zu passen und die Architektur nicht zu stören, im Allgemeinen niedrig und untergeordnet erscheinen, besonders dort, wo das Grün ausdrücklich als Vordergrund der Bauwerke gedacht ist. Einzelne hohe Baumgruppen sind aber keineswegs ausgeschlossen, zuweilen sogar nötig, um einen unschönen Ausblick zu verdecken oder ein künstlerisches Bild zu umrahmen und Maßstabsvergleiche zu ermöglichen. Bei kleinen Abmessungen sind für die Felderteilung geometrische Muster zweckmäßig, wobei die Rasenflächen etwas tiefer als die Wege zu legen sind. Geschlossene, zum Betreten bestimmte Gartenplätze werden dagegen oft sehr vorteilhaft als kleine Parklandschaften nach englischer Art behandelt ( u. ). Näheres über diesen Gegenstand findet man in Abschn. 6, welcher von den zum Städtebau gehörigen gärtnerischen Anlagen handelt.

Fig. 410: Lageplan des dreieckigen Beethoven-Platzes in Köln als Beispiel für einen öffentlichen Kinderspielplatz und Gartenplatz.

212. Kinderspielplätze. Eine besondere Gattung von Gartenplätzen , die wir hier noch besprechen müssen, sind die öffentlichen Kinderspielplätze. Sie sind die eigentlichen Erholungsplätze der städtischen Jugend und darum von hervorragendem Werte. u. geben zwei Beispiele aus der Kölner Stadterweiterung.

Fig. 411: Lageplan und Querschnitt eines Doppelspielplatzes auf dem Kölner Sachsenring.
Fig. 412: Lageplan eines städtischen Erholungsplatzes mit kombiniertem Spielplatzbereich und geschwungener Gartenanlage.

Die gärtnerische Bepflanzung des Beethoven-Platzes () lässt den Zutritt frei; die Ausrüstung besteht aus Bänken und einem Spieltisch mit Sand. Eine Verbindung von offenem und geschlossenem Spielplatz zeigt ein Teil des Sachsenringes (): der obere Kinderplatz ist an zwei Eingängen offen: der untere, aus einem Teile des alten Stadtgrabens gebildete, von einem Rest der alten Stadtmauer geschützte Platz wird dagegen nur zeitweilig geöffnet und erfreut sich alsdann des lebhaftesten Besuches.

zeigt die Verbindung eines Spielplatzes mit einem Gartenplatz, der mit Spazierwegen und Sitzplätzen ausgestattet ist.

In Deutschland sind solche Spielplätze weniger verbreitet als in England, wo Behörden und Vereine deren Einrichtung im Interesse der öffentlichen Gesundheitspflege lebhaft unterhalten. Schon im Jahre 1889 besaßen London 28, Manchester 11, Birmingham 9, Bradford 7 öffentliche Spielplätze, die von der Schuljugend unter Aufsicht der Lehrer benutzt werden. Aber auch in Deutschland und Österreich findet die Fürsorge für öffentliche Spielplätze, als Sportplätze, immer mehr Anklang.

213. Verteilung der Gartenplätze. Mehrere Spielplätze oder Schmuckplätze von kleineren Abmessungen sind offenbar zweckmäßiger als ein großer, weil durch erstere der Vorteil des freundlichen, gesunden Wohnens verallgemeinert und die Abstände der Geschäfts- und Arbeitshäuser von einer Erholungsstätte, von einem grünen Fleck Erde verringert werden. Der Entwerfer eines Stadtplanes, welcher diese Erwägung stets beherzigt, wird über eine große Zahl von Gelegenheiten verfügen, den zukünftigen Bewohnern Wohltaten zu erweisen, ohne sich in unerfüllbare Vorschläge zu verirren. Aber auch im Inneren alter Städte lässt sich in diesem Sinne für die Behaglichkeit und Gesundheit der Bevölkerung oft mit leichten Mitteln viel erreichen, indem man die leere Umgebung öffentlicher Gebäude, überflüssig gewordene Messplätze, gewesene Klosterhöfe, ehemalige Begräbnisstätten und dergleichen zu Gartenplätzen oder Baumpflanzungen umwandelt.

Datenansicht

Kartenausschnitt des Londoner Westend (Bloomsbury) mit einer Folge begrünter Squares.

Fig. 393

Kartenausschnitt des Londoner Westend (Bloomsbury) mit einer Folge begrünter Squares.

Lageplan des Red Lion Square in London mit umgebendem Straßennetz.

Fig. 394

Lageplan des Red Lion Square in London mit umgebendem Straßennetz.

Lageplan des Karl-Felix-Platzes (Piazza Carlo Felice) in Turin mit zentraler Gartenanlage vor dem Hauptbahnhof.

Fig. 395

Lageplan des Karl-Felix-Platzes (Piazza Carlo Felice) in Turin mit zentraler Gartenanlage vor dem Hauptbahnhof.

Städtebaulicher Grundrissplan des Finsbury Square in London als Beispiel für einen ovalen Gartenplatz.

Fig. 396

Städtebaulicher Grundrissplan des Finsbury Square in London als Beispiel für einen ovalen Gartenplatz.

Stadtplan-Ausschnitt eines Teils der New Town von Edinburgh mit rechtwinkligem Straßenraster und Gartenplätzen.

Fig. 397

Stadtplan-Ausschnitt eines Teils der New Town von Edinburgh mit rechtwinkligem Straßenraster und Gartenplätzen.

Grundriss des Square des Arts et Métiers in Paris als Beispiel eines öffentlich zugänglichen städtischen Gartenplatzes.

Fig. 398

Grundriss des Square des Arts et Métiers in Paris als Beispiel eines öffentlich zugänglichen städtischen Gartenplatzes.

Lageplan des begrünten Wilhelmsplatzes in Berlin mit symmetrischem Wegenetz und Standorten von Denkmälern.

Fig. 399

Lageplan des begrünten Wilhelmsplatzes in Berlin mit symmetrischem Wegenetz und Standorten von Denkmälern.

Lageplan für Theodor Goeckes Entwurf zur städtebaulichen Umgestaltung des Berliner Wilhelmsplatzes.

Fig. 400

Lageplan für Theodor Goeckes Entwurf zur städtebaulichen Umgestaltung des Berliner Wilhelmsplatzes.

Lage- und Gestaltungsplan des Dönhoffplatzes in Berlin im Maßstab 1:2500.

Fig. 401

Lage- und Gestaltungsplan des Dönhoffplatzes in Berlin im Maßstab 1:2500.

Städtebaulicher Umgestaltungsentwurf von Theodor Goecke für den Dönhoffplatz in Berlin.

Fig. 402

Städtebaulicher Umgestaltungsentwurf von Theodor Goecke für den Dönhoffplatz in Berlin.

Lageplan des Friesenplatzes in Köln (Cöln) mit gärtnerischer Gestaltung und umgebender Straßenführung.

Fig. 403

Lageplan des Friesenplatzes in Köln (Cöln) mit gärtnerischer Gestaltung und umgebender Straßenführung.

Lageplan des Georgsplatzes in Hannover mit seiner gärtnerischen Gestaltung und den angrenzenden Straßen.

Fig. 404

Lageplan des Georgsplatzes in Hannover mit seiner gärtnerischen Gestaltung und den angrenzenden Straßen.

Lage- und Gestaltungsplan des Königsplatzes in Berlin mit gärtnerischer Anlage und Straßennetz.

Fig. 405

Lage- und Gestaltungsplan des Königsplatzes in Berlin mit gärtnerischer Anlage und Straßennetz.

Lage- und Gestaltungsplan des Schlossplatzes in Stuttgart mit formaler Gartenanlage.

Fig. 406

Lage- und Gestaltungsplan des Schlossplatzes in Stuttgart mit formaler Gartenanlage.

Ausschnitt eines städtebaulichen Grundrisses mit gärtnerisch gestalteten Platzanlagen.

Fig. 407

Ausschnitt eines städtebaulichen Grundrisses mit gärtnerisch gestalteten Platzanlagen.

Schematischer Grundriss eines vom Durchgangsverkehr abseits gelegenen Gartenplatzes.

Fig. 408

Schematischer Grundriss eines vom Durchgangsverkehr abseits gelegenen Gartenplatzes.

Städtebaulicher Grundrissplan eines Gartenplatzes, der mit einer Seite an einer Verkehrsstraße liegt.

Fig. 409

Städtebaulicher Grundrissplan eines Gartenplatzes, der mit einer Seite an einer Verkehrsstraße liegt.

Lageplan des dreieckigen Beethoven-Platzes in Köln als Beispiel für einen öffentlichen Kinderspielplatz und Gartenplatz.

Fig. 410

Lageplan des dreieckigen Beethoven-Platzes in Köln als Beispiel für einen öffentlichen Kinderspielplatz und Gartenplatz.

Lageplan und Querschnitt eines Doppelspielplatzes auf dem Kölner Sachsenring.

Fig. 411

Lageplan und Querschnitt eines Doppelspielplatzes auf dem Kölner Sachsenring.

Lageplan eines städtischen Erholungsplatzes mit kombiniertem Spielplatzbereich und geschwungener Gartenanlage.

Fig. 412

Lageplan eines städtischen Erholungsplatzes mit kombiniertem Spielplatzbereich und geschwungener Gartenanlage.