Abschnitt 118

1) Gasbeleuchtung

ca. 6 Min. · 32 Abbildungen · 0 Glossar

533. Brenner. Die öffentliche Beleuchtung der Straßen und Plätze mittels Gaslicht geschieht meist durch Schnittbrennerflammen (Fledermausflammen), welche stündlich 150 bis 200 l verbrauchen; auch Fischschwanzbrenner, aus zwei unter einem Winkel gebohrten Öffnungen bestehend, kommen vor. Für hervorragende Stellen der Städte werden Zwillingsbrenner oder Gruppenbrenner, d. h. Verbindungen zweier oder mehrerer Schnittbrenner, Auer-Brenner, oder sonstige Intensivbrenner angewendet. Oft sind Auer-Brenner fast ausschließlich im Gebrauch.

Fig. 725.: Aufriss und Grundriss einer sechseckigen Straßenlaterne mit Maßangaben im Maßstab 1:25.

534. Form und Anordnung der Laternen. Der Grundriss der gewöhnlichen Straßenlaternen ist ein Quadrat, Sechseck, Achteck oder Kreis; die quadratische Form ist plump; die Kreisform ist elegant, aber wegen des gebogenen Glases kostspielig. Am verbreitetsten ist deshalb die sechseckige Form bei ungefähr 60 bis $70\text{ cm}$ Höhe und 25 bis $35\text{ cm}$ unterer, 50 bis $60\text{ cm}$ oberer Weite (). Für geregelte Luftab- und -zuleitung ist zu sorgen; die enge Lufteintrittsöffnung liegt unten, die weitere Austrittsöffnung oben, Letztere in der Regel in einem zylindrischen Aufsatze mit Haube, dem sog. Halse, welcher auch bei entgegengesetzten Windströmungen den Austritt der Verbrennungsgase zulässt. Die Decke der Laternen soll lichtundurchlässig sein und die Lichtstrahlen der Flamme auf die Straße zurückwerfen.

Beliebte Formen zeigen die in den u. dargestellten Mainzer Straßenlaternen für einfache und für Gruppenbrenner. Ein Muster künstlerischer Durchbildung ist die Puls’sche Wandarmlaterne in .

Die Höhe der Flammen über der Straßenfläche pflegt $3,30$ bis $4,00\text{ m}$, die Entfernung von den Häusern mindestens $1,00\text{ m}$ zu betragen. In engen Straßen, deren Bürgersteige weniger als $2\text{ m}$ breit sind, befestigt man die Laternen auf Konsolen an die Häuser (siehe die reichen Sipp’schen Muster in bis ).

Fig. 726.: Historische Mainzer Straßenlaterne für Gasbeleuchtung mit einfachem Brenner.
Fig. 727.: Ansicht und vertikaler Schnitt einer sechseckigen Mainzer Gas-Straßenlaterne für Gruppenbrenner.

Auf Bürgersteigen von mehr als $2\text{ m}$ Breite stellt man gusseiserne Pfosten (Kandelaber ) auf, welche die Gaszuleitung umschließen und die Laternen tragen. Der Abstand der Laternen voneinander beträgt, je nach dem gewünschten Beleuchtungsgrade, 20 bis $50\text{ m}$; die üblichsten Entfernungen liegen zwischen 25 und $30\text{ m}$.

Fig. 728.: Historische Ansichtszeichnung einer kunstvoll verzierten Straßenlaterne von Eduard Puls aus Berlin.
Fig. 729.: Schematischer Grundriss einer Straßenbeleuchtung mit versetzt angeordneten Laternenpfosten.
Fig. 730.: Schematischer Lageplan zur paarweisen Anordnung von Straßenlaternen und Baumpflanzungen entlang eines Straßenprofils.

Auf Straßen bis zu ungefähr $16\text{ m}$ Fahrbahnbreite kann man die Laternen abwechselnd auf den einen oder den anderen Bürgersteigrand stellen, so dass der schräg zur Straßenachse gemessene Abstand obige Maße ergibt; man liebt es indes, schon von einer Fahrbahnbreite von $12\text{ m}$ ab die Laternen paarweise einander gegenüberzustellen, des schöneren Aussehens und der besseren Beleuchtung wegen ( u. ). Man beachte, dass die Pfosten unmittelbar am Randsteine stehen, während die Stämme der Bäume 70 bis $100\text{ cm}$ davon entfernt sind; dadurch lösen sich die Laternen besser aus der Baumreihe ab.

Fig. 731: Entwurf einer kunstvoll verzierten Straßenlaterne auf einem schmiedeeisernen Wandarm von Peter Sipf.
Fig. 732: Schmiedeeiserner Wandarm mit hängender Straßenlaterne von Peter Sipf aus Frankfurt am Main.
Fig. 733: Detailzeichnung einer kunstvoll verzierten Straßenlaterne auf einem schmiedeeisernen Wandarm.
Fig. 734: Aufrisszeichnung eines historischen Straßenkandelabers mit Gaslaterne von E. v. Koeppen & Co. zu Köln.
Fig. 735: Aufrisszeichnung eines historistischen gußeisernen Straßenkandelabers mit Gaslaterne des Mainzer Gasapparat- und Gußwerkes.
Fig. 736: Aufrisszeichnung eines schmiedeeisernen Straßenkandelabers von Eduard Puls aus Berlin.
Fig. 737: Historische Aufrisszeichnung eines schmiedeeisernen Kandelabers für Gasbeleuchtung in Berlin.
Fig. 738: Aufrisszeichnung eines reich ornamentierten, zweiflammigen gußeisernen Straßenkandelabers in Köln.
Fig. 739: Aufrisszeichnung eines neugotischen schmiedeeisernen Kandelabers auf einem Geländer in Köln.
Fig. 740.: Aufriss eines dreiarmigen gusseisernen Gaskandelabers der Firma E. v. Koeppen & Co. aus Köln-Ehrenfeld.
Fig. 741.: Detailzeichnung des kunstvoll verzierten, dreiflammigen Oberteils eines Kandelabers von Dregerhoff & Schmidt aus Berlin.
Fig. 742.: Aufrisszeichnung eines reich ornamentierten dreiflammigen Gaskandelabers auf profiliertem Sockel der Firma Dregerhoff & Schmidt aus Berlin.
Fig. 743.: Aufrisszeichnung eines dreiflammigen Gaskandelabers des Gasapparat- und Gußwerkes zu Mainz.
Fig. 744: Historische Zeichnung eines reich verzierten, mehrflammigen gußeisernen Kandelabers in Köln.
Fig. 745: Schmiedeeiserner Straßenkandelaber mit Einzellaterne nach einem Entwurf von Eduard Puls aus Berlin.
Fig. 746: Historische Aufrisszeichnung einer dekorativen Kugellaterne auf einem profilierten Steinpfeiler.
Fig. 747: Aufrisszeichnung eines reich ornamentierten Steinkandelabers am Brückenkopf der Wiener Stefanie-Brücke.
Fig. 748.: Fotografie eines vierflammigen schmiedeeisernen Gaskandelabers auf einem runden Steinsockel mit integrierter Sitzbank in Hamburg.
Fig. 749: Historische Fotografie eines dreizehnflammigen schmiedeeisernen Kandelabers auf einem Steinsockel auf dem Holstenplatz in Hamburg.

Mitunter werden auch die Laternenpfosten genau in die Reihe der Baumstämme gestellt; dann aber sind die Laternen auf Armen zu befestigen, welche von den Pfosten nach der Straße hin vortreten (z. B. in Mailand). Die Leuchtständer sollen ferner stets so errichtet werden, dass sie vor dem Fuhrwerk geschützt sind; sie sind somit auf den Bürgersteigen hinter den Randstein zu rücken, auf den freien Straßen- oder Platzflächen aber von kleinen Bürgersteiginseln zu umgeben.

Die angegebenen Laternenabstände sind auch für sehr breite Fahrdämme und freie Plätze maßgebend. Wird jedoch die hiernach unter Umständen erforderliche große Zahl von Leuchtständern dem Verkehre hinderlich, so fasst man mehrere Flammen zu zwei-, drei- bis siebenflammigen Kronen zusammen, welche einen größeren Abstand erhalten können. Immerhin ist mit der Errichtung mehrflammiger Kandelaber eine mangelhafte Ausnutzung der Leuchtkraft verbunden, da die Intensität des Lichtes mit dem Quadrate der Entfernung abnimmt, also die gleiche Zahl von Einzellaternen in gleichen Abständen heller beleuchtet als die Gruppierung mehrerer auf einzelne Punkte. Die mehrflammigen Kandelaber haben aber nicht bloß den Zweck der Beleuchtung, sondern können zugleich zur Verschönerung der Straßen bei Tage und bei Abend dienen.

Beurteilt man die Straßenbeleuchtung nach der Helligkeit, welche durch sie der ungünstigst gelegene Punkt der zu beleuchtenden Fläche empfängt, so findet man, dass die Laternen weit höher als üblich angebracht werden müssten; denn das Lichtmaximum für den ungünstigsten Punkt tritt nach Köpcke^90 ein, wenn die $\text{Laternenhöhe } h = \frac{F}{\sqrt{2}}$ ist, wobei $F$ die waagerechte Entfernung des ungünstigsten Punktes bedeutet. Für einen Laternenabstand von $30\text{ m}$ findet man hiernach die beste Höhe zu $10,60\text{ m}$, eine Höhe, welche für die Anschaffungskosten und die Bedienung der gewöhnlichen Straßenlaternen ungeeignet ist, daher nur bei Regenerativbrennern oder elektrischen Lichtern angestrebt werden kann. Coglievena bekämpft übrigens die Köpcke’schen Ausführungen zugunsten der gebräuchlichen Laternenhöhe^91.

535. Leuchtständer. Die Leuchtständer werden in der Regel aus Gusseisen angefertigt, seltener aus Schmiedeeisen. Auch kommen Verbindungen von Haustein und Schmiedeeisen vor. Die Gasanstalten legen in der Mehrzahl nicht das wünschenswerte Gewicht auf eine gefällige, künstlerisch befriedigende Ausbildung der Laternen und Kandelaber , deren Aussehen wegen ihrer tausendfachen Zahl auf die Erscheinung der Stadt einen nicht unerheblichen Einfluss ausübt. Einige Städte, wie Hamburg und Antwerpen, verdienen dagegen in dieser Beziehung rühmende Anerkennung.

Einige neuere Laternenmuster enthielten bereits bis . Wenn dieselben auch nicht zu allgemeiner Verwendung sich eignen, so sollte man doch wenigstens an einzelnen besonders bemerkten Punkten, namentlich an öffentlichen Gebäuden, das sonst übliche Einerlei durch solche bessere Laternen unterbrechen.

Der überall gebräuchliche Leuchtständer ist der einflammige aus Gusseisen. u. stellen zwei Formen besserer Art dar. In neuerer Zeit kommen auch schmiedeeiserne Formen zur Anwendung (, u. ); wegen der geringen Masse eignet sich indes Schmiedeeisen besser für mehrflammige Kandelaber . Eine Straßenlaterne auf einem Steinpfeiler zeigt .

Zweiflammige Leuchtständer eignen sich besonders für die Aufstellung auf Inseln in der Mitte breiter Fahrstraßen, auch zum Anbringen in Park- oder Springbrunneneinfriedigungen. Es kommt jedoch auch vor, dass man der stattlichen Erscheinung wegen solche Doppellaternen auf den Bürgersteigen prächtiger Straßen in ununterbrochener Reihe errichtet, was natürlich nur da angängig ist, wo die Straßenverhältnisse eine angemessene Breitenentwicklung der Sockel gestatten. u. zeigen ein gusseisernes und ein schmiedeeisernes Muster aus Köln.

Fig. 750.: Monumentaler Steinkandelaber mit reich verzierten schmiedeeisernen Gaslaternen auf dem Opernplatz in Frankfurt am Main.

Von den mehrflammigen Kandelabern sind die fünfflammigen am gebräuchlichsten; aber auch drei- und vierflammige sind nicht selten. Eine Reihe von Beispielen ist in bis abgebildet. In Bezug auf künstlerische Durchbildung sowie auf Haltbarkeit und Festigkeit verdienen die schmiedeeisernen Herstellungen den Vorzug; sie sind gewöhnlich mit einem Steinsockel verbunden. Ein noch monumentaleres Aussehen besitzen die Steinkandelaber , wovon u. zwei bekannte Beispiele geben. Einen ausnahmsweise reichen 13-flammigen schmiedeeisernen Kandelaber aus Hamburg zeigt schließlich ; das Zünden der 13 Laternen geschieht durch elektrischen Strom von einer Batterie aus, welche im Sockel untergebracht ist.

Besondere Leuchtständer sind in solchen Fällen entbehrlich, in welchen die Straßenlaternen an Springbrunnen, Pumpen, Warnungstafeln, Anschlagsäulen , Uhrhäuschen und dergleichen angebracht werden, wovon in den betreffenden Kapiteln dieses Abschnittes die Rede ist.

Fig. 751: Schmiedeeiserner Wandarm mit abgehängter elektrischer Bogenlampe in historistischer Formgebung.
Fig. 752: Schmiedeeiserner Wandarm für eine elektrische Bogenlampe mit Kugelglas.
Fig. 753: Aufrisszeichnung eines reich verzierten elektrischen Lichtträgers (Bogenlampenmast) der Firma E. v. Koeppen & Co.
Fig. 754: Historischer Aufriss eines dreiflammigen elektrischen Lichtträgers der Firma E. v. Koeppen & Co. aus Köln-Ehrenfeld.
Fig. 755: Entwurfszeichnung eines schlanken elektrischen Kandelabers mit geschwungenem Ausleger und hängender Bogenlampe.
Fig. 756: Aufrisszeichnung eines monumentalen elektrischen Lichtträgers in Luzern nach einem Entwurf von Gustav Gull.

Datenansicht

Aufriss und Grundriss einer sechseckigen Straßenlaterne mit Maßangaben im Maßstab 1:25.

Fig. 725.

Aufriss und Grundriss einer sechseckigen Straßenlaterne mit Maßangaben im Maßstab 1:25.

Historische Mainzer Straßenlaterne für Gasbeleuchtung mit einfachem Brenner.

Fig. 726.

Historische Mainzer Straßenlaterne für Gasbeleuchtung mit einfachem Brenner.

Ansicht und vertikaler Schnitt einer sechseckigen Mainzer Gas-Straßenlaterne für Gruppenbrenner.

Fig. 727.

Ansicht und vertikaler Schnitt einer sechseckigen Mainzer Gas-Straßenlaterne für Gruppenbrenner.

Historische Ansichtszeichnung einer kunstvoll verzierten Straßenlaterne von Eduard Puls aus Berlin.

Fig. 728.

Historische Ansichtszeichnung einer kunstvoll verzierten Straßenlaterne von Eduard Puls aus Berlin.

Schematischer Grundriss einer Straßenbeleuchtung mit versetzt angeordneten Laternenpfosten.

Fig. 729.

Schematischer Grundriss einer Straßenbeleuchtung mit versetzt angeordneten Laternenpfosten.

Schematischer Lageplan zur paarweisen Anordnung von Straßenlaternen und Baumpflanzungen entlang eines Straßenprofils.

Fig. 730.

Schematischer Lageplan zur paarweisen Anordnung von Straßenlaternen und Baumpflanzungen entlang eines Straßenprofils.

Entwurf einer kunstvoll verzierten Straßenlaterne auf einem schmiedeeisernen Wandarm von Peter Sipf.

Fig. 731

Entwurf einer kunstvoll verzierten Straßenlaterne auf einem schmiedeeisernen Wandarm von Peter Sipf.

Schmiedeeiserner Wandarm mit hängender Straßenlaterne von Peter Sipf aus Frankfurt am Main.

Fig. 732

Schmiedeeiserner Wandarm mit hängender Straßenlaterne von Peter Sipf aus Frankfurt am Main.

Detailzeichnung einer kunstvoll verzierten Straßenlaterne auf einem schmiedeeisernen Wandarm.

Fig. 733

Detailzeichnung einer kunstvoll verzierten Straßenlaterne auf einem schmiedeeisernen Wandarm.

Aufrisszeichnung eines historischen Straßenkandelabers mit Gaslaterne von E. v. Koeppen & Co. zu Köln.

Fig. 734

Aufrisszeichnung eines historischen Straßenkandelabers mit Gaslaterne von E. v. Koeppen & Co. zu Köln.

Aufrisszeichnung eines historistischen gußeisernen Straßenkandelabers mit Gaslaterne des Mainzer Gasapparat- und Gußwerkes.

Fig. 735

Aufrisszeichnung eines historistischen gußeisernen Straßenkandelabers mit Gaslaterne des Mainzer Gasapparat- und Gußwerkes.

Aufrisszeichnung eines schmiedeeisernen Straßenkandelabers von Eduard Puls aus Berlin.

Fig. 736

Aufrisszeichnung eines schmiedeeisernen Straßenkandelabers von Eduard Puls aus Berlin.

Historische Aufrisszeichnung eines schmiedeeisernen Kandelabers für Gasbeleuchtung in Berlin.

Fig. 737

Historische Aufrisszeichnung eines schmiedeeisernen Kandelabers für Gasbeleuchtung in Berlin.

Aufrisszeichnung eines reich ornamentierten, zweiflammigen gußeisernen Straßenkandelabers in Köln.

Fig. 738

Aufrisszeichnung eines reich ornamentierten, zweiflammigen gußeisernen Straßenkandelabers in Köln.

Aufrisszeichnung eines neugotischen schmiedeeisernen Kandelabers auf einem Geländer in Köln.

Fig. 739

Aufrisszeichnung eines neugotischen schmiedeeisernen Kandelabers auf einem Geländer in Köln.

Aufriss eines dreiarmigen gusseisernen Gaskandelabers der Firma E. v. Koeppen & Co. aus Köln-Ehrenfeld.

Fig. 740.

Aufriss eines dreiarmigen gusseisernen Gaskandelabers der Firma E. v. Koeppen & Co. aus Köln-Ehrenfeld.

Detailzeichnung des kunstvoll verzierten, dreiflammigen Oberteils eines Kandelabers von Dregerhoff & Schmidt aus Berlin.

Fig. 741.

Detailzeichnung des kunstvoll verzierten, dreiflammigen Oberteils eines Kandelabers von Dregerhoff & Schmidt aus Berlin.

Aufrisszeichnung eines reich ornamentierten dreiflammigen Gaskandelabers auf profiliertem Sockel der Firma Dregerhoff & Schmidt aus Berlin.

Fig. 742.

Aufrisszeichnung eines reich ornamentierten dreiflammigen Gaskandelabers auf profiliertem Sockel der Firma Dregerhoff & Schmidt aus Berlin.

Aufrisszeichnung eines dreiflammigen Gaskandelabers des Gasapparat- und Gußwerkes zu Mainz.

Fig. 743.

Aufrisszeichnung eines dreiflammigen Gaskandelabers des Gasapparat- und Gußwerkes zu Mainz.

Historische Zeichnung eines reich verzierten, mehrflammigen gußeisernen Kandelabers in Köln.

Fig. 744

Historische Zeichnung eines reich verzierten, mehrflammigen gußeisernen Kandelabers in Köln.

Schmiedeeiserner Straßenkandelaber mit Einzellaterne nach einem Entwurf von Eduard Puls aus Berlin.

Fig. 745

Schmiedeeiserner Straßenkandelaber mit Einzellaterne nach einem Entwurf von Eduard Puls aus Berlin.

Historische Aufrisszeichnung einer dekorativen Kugellaterne auf einem profilierten Steinpfeiler.

Fig. 746

Historische Aufrisszeichnung einer dekorativen Kugellaterne auf einem profilierten Steinpfeiler.

Aufrisszeichnung eines reich ornamentierten Steinkandelabers am Brückenkopf der Wiener Stefanie-Brücke.

Fig. 747

Aufrisszeichnung eines reich ornamentierten Steinkandelabers am Brückenkopf der Wiener Stefanie-Brücke.

Fotografie eines vierflammigen schmiedeeisernen Gaskandelabers auf einem runden Steinsockel mit integrierter Sitzbank in Hamburg.

Fig. 748.

Fotografie eines vierflammigen schmiedeeisernen Gaskandelabers auf einem runden Steinsockel mit integrierter Sitzbank in Hamburg.

Historische Fotografie eines dreizehnflammigen schmiedeeisernen Kandelabers auf einem Steinsockel auf dem Holstenplatz in Hamburg.

Fig. 749

Historische Fotografie eines dreizehnflammigen schmiedeeisernen Kandelabers auf einem Steinsockel auf dem Holstenplatz in Hamburg.

Monumentaler Steinkandelaber mit reich verzierten schmiedeeisernen Gaslaternen auf dem Opernplatz in Frankfurt am Main.

Fig. 750.

Monumentaler Steinkandelaber mit reich verzierten schmiedeeisernen Gaslaternen auf dem Opernplatz in Frankfurt am Main.

Schmiedeeiserner Wandarm mit abgehängter elektrischer Bogenlampe in historistischer Formgebung.

Fig. 751

Schmiedeeiserner Wandarm mit abgehängter elektrischer Bogenlampe in historistischer Formgebung.

Schmiedeeiserner Wandarm für eine elektrische Bogenlampe mit Kugelglas.

Fig. 752

Schmiedeeiserner Wandarm für eine elektrische Bogenlampe mit Kugelglas.

Aufrisszeichnung eines reich verzierten elektrischen Lichtträgers (Bogenlampenmast) der Firma E. v. Koeppen & Co.

Fig. 753

Aufrisszeichnung eines reich verzierten elektrischen Lichtträgers (Bogenlampenmast) der Firma E. v. Koeppen & Co.

Historischer Aufriss eines dreiflammigen elektrischen Lichtträgers der Firma E. v. Koeppen & Co. aus Köln-Ehrenfeld.

Fig. 754

Historischer Aufriss eines dreiflammigen elektrischen Lichtträgers der Firma E. v. Koeppen & Co. aus Köln-Ehrenfeld.

Entwurfszeichnung eines schlanken elektrischen Kandelabers mit geschwungenem Ausleger und hängender Bogenlampe.

Fig. 755

Entwurfszeichnung eines schlanken elektrischen Kandelabers mit geschwungenem Ausleger und hängender Bogenlampe.

Aufrisszeichnung eines monumentalen elektrischen Lichtträgers in Luzern nach einem Entwurf von Gustav Gull.

Fig. 756

Aufrisszeichnung eines monumentalen elektrischen Lichtträgers in Luzern nach einem Entwurf von Gustav Gull.