Abschnitt 247

Terranova

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Das durch die offiziellen Prüfungen seitens der Königlichen Prüfungsstation für Baumaterialien in Charlottenburg festgestellte vorzügliche Verhalten im Verein mit der intensiven natürlichen Färbung – da das Material in sieben verschiedenen Nuancen zwischen fast reinem Weiß und dem tiefsten pompejanischen Rot geliefert wird, lassen sich Wirkungen erzielen, die bisher durch Putz ohne nachfolgenden Anstrich ausgeschlossen waren – lässt die Terranova in der Tat als ein vorzügliches Dekorationsmittel erscheinen, das zur architektonischen Durchbildung des Fassaden- und Innenausbaus von Bauten aller Art mit dem Zement wohl konkurrieren kann. Mit Zement als solchem hat das Material, das bei der für diesen üblichen Glasprobe überhaupt nicht bindet, nichts zu tun, insofern es für keinerlei konstruktiven Arbeiten, sondern lediglich für dekorative Flächenbehandlung verwendbar ist. Hierfür aber ist es im Inneren von Gebäuden als Wandputz für Korridore, Küchen, Warteräume, Krankensäle, Kirchen usw. und am Äußeren der Bauten zur Ausführung jeder Art von Fassaden bestens geeignet, zumal da es, weil abwaschbar, einen Anstrich auch später entbehrlich macht. der internationalen Sandsteingießerei Ischyrota in Berlin SO., Köpenicker Straße 193. Dieser Mörtel wird fertig zum Verbrauch vorbereitet, in jeder beliebigen Farbe hergestellt. Er erhält die Härte und das Aussehen von Sandstein, ergibt einen gleichfarbigen und gleichmäßigen Putz, vermeidet das Auswittern und Ausschlagen und macht jeden Anstrich entbehrlich.

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